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donnerstag 22.1.2015
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5-Sterne-Hotel: Planer wollen
das Hotel selbst betreiben
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Norderneyer Morgen
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Wasser trinken ist wichtig.
Das lese ich immer wieder.
Gibt es eigentlich schon
eine Wasser-App? Eine, die
jede Stunde einen blubbernden Alarm ausstößt, um ans
Trinken zu erinnern. Man
vergisst es sonst ja ganz und
kommt total vertrocknet aus
dem Büro. Komisch, Essen
vergesse ich irgendwie nie,
dabei wär‘s ganz gut.
Bei ausreichender Bewölkung und 0 Prozent Niederschlag kann man sich dem
Grau-in-Grau ganz und gar
hingeben. Gefühlte Windstille
aus östlichen Richtungen. Alles bei 1 bis 2 Grad.
Hochwasser ist heute um
0.10 + 12.49 Uhr, Niedrigwasser um 6.50 + 19.08
Uhr. Wassertemperatur: 4.5
Grad.
SA: 8.33 Uhr; SU: 16.53 Uhr
22. Januar
16 Uhr, Bridge Kreis Norderney, Haus
Bielefeld, Feldhausenstraße 2
19.30 Uhr, Kirchenstammtisch,
Goodewind, Gartenstr. 58a
Kino im Kurtheater: 20 Uhr, Wir sind
die Neuen
Marc Brune, Philipp Herzogenrath, Birgit Stüdemann, Stephanie Kohm und Eilt Wessels (v.l.n.r.) präsentierten die Pläne
zum „Grand Beach Resort“. Bericht von der Veranstaltung
auf den Seiten 2 und 3. Foto: Kähler
Vortrag zum Thema Islam
Die Norderneyerin Christel
Selbach wird einen Vortrag
halten zum Thema: Islam
– ferne Religion, nah erlebt.
Am kommenden Montag, 26.
Januar lädt der Frauentreff der
evangelischen Kirchengemeinde Norderney zu diesem
Vortrag ein. Diesmal wird er
auch für Männer offen sein.
„Es geht darum, den Islam in
seiner ursprünglich gedachten Form kennenzulernen“,
erklärt Selbach. Die 68-Jährige ist mit der islamischen Religion vertraut. Sie hat sechs
Jahre in Ägypten gelebt und
war mehr als 15 Jahre als Reiseleiterin tätig. Unter anderem gingen die Reisen in viele
Staaten des Nahen Ostens, in
denen der Islam eine große
Rolle spielt. Im Zentrum des
Vortrages steht aber nicht die
fanatische Interpretation des
Islams mit seinen aktuellen
Auswüchsen, erklärt Selbach.
Der Vortrag beginnt um 19.30
Uhr im Martin-Luther-Haus
in der Kirchstraße. Der Eintritt ist frei.
Ansonsten
Badehaus, 9.30 Uhr bis 21.30 Uhr
Spaßbad bis 18 Uhr
Ev. Inselkirche, Kirchstraße,
8 bis 17 Uhr
Rathaus am Kurplatz, 8.30 bis
12.30 Uhr und 15 bis 16 Uhr
Spielhaus „Kap Hoorn“ an der
Marienstraße, 11 bis 18 Uhr
Für jedes Budget
die richtige Idee!
IMPRESSUM
Verlag: Fischpresse GbR
Herausgeber:
Dirk Kähler (v.i.S.d.P.), Anja Pape
Winterstr. 6, 26548 Norderney
T.: 04932-99 18 99, Fax: 04932-99 18 79
Redaktion: Dirk Kähler (der),
Anja Pape (ape), Waltraut Rass (war).
Mail: info@norderneyer-morgen.de
Internet: www.nomo-norderney.de.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Bilder wird keine Gewähr
übernommen.
Druck und Verlag: Fischpresse GbR
Auflage: 2.500 Exemplare.
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SEITE 2NORDERNEYER MORGENNr. 18
22.1.2015
Sorgsam komponiertes Schauspiel: „Grand Beach Resort“– Präse
Das geplante Hotel von Süden her gesehen. Nicht auf dem Bild die drei Außengebäude („Strandvillen“).
Von Dirk Kähler
Der große Saal des Conversationshauses war bis auf die
letzte Reihe gefüllt, als am
Dienstagabend die Pläne für
den Bau eines 5-Sterne-Hotels zwischen Badehaus und
Conversationshaus vorgestellt
wurden. Alles, was auf Norderney auch nur halbwegs
einen Namen hat, war vertreten und wartete gespannt
auf die Präsentation. Es seien
mehr Menschen, als beim
Neujahrsempfang der Stadt
waren, sagte Bürgermeister
Frank Ulrichs bei der Begrüßung.
Die Vertreter der Bietergemeinschaft Brune/Wessels,
die im Rahmen der zwei Jahre dauernden Ausschreibung
den Zuschlag für die Projektentwicklung erhielten,
hatten nur eine Chance, ein
Konzept zu präsentieren, das
in der öffentlichen Meinung
nicht durchfallen würde. Die
Besucher der Veranstaltung
erlebten eine sorgsam komponiertes Schauspiel, in das die
Argumente sanft eingebettet
waren und das seine Wirkung
nicht verfehlte.
Dabei ging es vordergrün-
dig um das Bauprojekt. Tatsächlich wurde eine große
Geschichte erzählt, an deren
Ende es eigentlich nur ein
Happy End geben konnte,
dessen Botschaft lautete: Was
hier passiert, ist gut für Euch
alle, gut für die Insel.
Als echter Sohn der Insel eröffnete Eilt Wessels junior
die Reihe der Vortragenden,
berichtete von der Arbeit
der letzten zwei Jahre. Das
Signal war klar: Hier kommt
einer von Euch. Wessels fand
lobende Worte für die Zusammenarbeit und übergab
zur eigentlichen Vorstellung
an Marc Brune.
Der Architekt und Unternehmer weiß vielleicht noch besser als andere, dass Aufbrüche
im Kopf beginnen. Und Brune
beschwor in seinem Vortrag
geradezu den Gemeinschaftscharakter des Projektes: „Nur
wenn es ein Teil von Ihnen ist,
wird es ein Teil der Insel.“ Dabei nahm er einen langen Anlauf und spann einen historischen Faden, der bei Georg
dem Fünften von Hannover
seinen Ausgang nahm. Das
Hotel, so seine Feststellung,
werde genau dort entstehen,
wo der Tourismus auf der
Insel seinen Anfang genommen hatte. Man habe versucht, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Hotel
und dem Conversationshaus
zu finden.
Damit leitete Marc Brune
schon zur Architektur über.
Begleitet wurde der gesamte
Abend von einer Präsentation auf Großleinwand und
die zeigte einen Entwurf, der
genau genommen so aussieht,
als ob man ein altes Gebäude
auf modern getrimmt hätte.
Ein Hauptgebäude und drei
sogenannte Strandvillen sollen nicht nur 119 Zimmer,
sondern auch den in der Ausschreibung geforderten großen Saal für mindestens 500
Personen beherbergen, dazu
eine Tiefgarage, einen eigenen
Wellnessbereich, der hier natürlich Thalasso heißt, eine
Tagesbar auf dem Dach, ein
Kinderspielhaus, zwei Restaurants, alles auf gleicher Höhe
mit den Gebäuden am Kurplatz und in der Umgebung.
Marc Brune schreitet durch
die Reihen im Conversationshaus, beschreibt die Möglichkeiten, die sich durch die
Grafik: Brune/Wessels
Nutzung für Feriengäste und
Tagungen ergeben, schwärmt
von
Familienfreundlichkeit und wirbt mit warmen
Worten. Einen „mutigen Titel“ habe man sich für das
Projekt ausgedacht: „Grand
Beach Resort“ soll das Hotel
einmal heißen. „Sehr leicht,
sehr luftig“, sagt Brune und
irgendwie wartet man darauf, dass jetzt ein Gospelchor
singt, es würde zur Situation
passen. Marc Brune sagt noch
etwas von fröhlicher, leichter,
schöner Urlaubsatmosphäre.
Spätestens mit dem nun folgenden Applaus ist der Bann
gebrochen, der Vortrag aber
noch lange nicht zu Ende.
Nichts an diesem Hotel-Entwurf ist wirklich neu. Alles
gibt es schon irgendwo auf der
Welt. Die Kunst besteht darin,
die Dinge zusammenzubringen und zu sehen, was passt.
Und so ist der große Saal des
Hotels wohl der Clou der gesamten Planung, der aufzeigt,
wie man einen großen Saal in
ein Hotel integriert und bei
den so verschiedenen Zielgruppen zwischen urlaubenden Familien und Tagungsgästen nutzbar macht.
22.1.2015NORDERNEYER MORGENNr. 18
SEITE 3
entation zum 5-Sterne-Hotel auf Norderney
Visualisierung aus der Vogelperspektive. Das Grand-Beach-Resort mit seinen drei „Strandvillen.
Stephanie Kohm, Kauffrau
und Lebensgefährtin von
Marc Brune, stellte ein Konzept vor, das dann vermutlich
auch noch den letzten Kritiker
im Saal staunen machte. „Wir
haben den Saal für das Hotel
nutzbar gemacht“, so Kohm.
Die Lösung: Durch hydraulisch bewegliche Fußbodenteile und ein System flexibler
Wände wird ein Teil der riesigen Lobby, die sich im Hof
des Baus befindet, zum Saal,
der auf verschiedene Weisen
genutzt werden kann. Dabei
lässt sich auf Knopfdruck eine
ebene Fläche ebenso herstellen, wie eine Theaterbestuhlung mit Bühne. Durch einen
eigenen Eingang wird der Saal
vom Conversationshaus her
zu erreichen sein. Den eigentlichen Kern dieses Beitrages
bildet ein imposantes Video,
das die mobile Saaltechnik
des „Swiss Tech Convention
Center“ in Lausanne zeigt.
Unterlegt von beeindruckender Musik ist zu sehen, wie in
einem Transformers-Film für
Große ein Saal wie von Geisterhand verschiedene Gestalten annimmt. An dieser
Stelle richtige Begeisterung
im Publikum.
Der dritte Teil der Vorstellung
war dem Betreibungskonzept
gewidmet und mit dem Thema „Werte“ überschrieben.
Philipp Herzogenrath, Betriebswirt und Bevollmächtigter bei Brune & Company
führte in das Thema ein. Man
wolle eine Klientel erreichen,
die es gewohnt sei, auf anderen Kontinenten Urlaub
zu machen. Das Innenleben
des Hotels müsse daher allen
Anforderungen des 5-Sterne-Segments genügen. Diese
Gäste hätten eine Erwartung
an die Größe von Zimmern
und Suiten. Ein eigener Wellness-Bereich mit Dampfbad
und Saunen sei ebenfalls
Standard, dieser entsteht im
Obergeschoss.
Auf vier Grundwerte haben
sich die Planer bei dem Hotelkonzept festgelegt und
diese mit „Thalasso“, „Familie“, „Tagung“ und „Erlebnis“
umschrieben. Mit „Thalasso“
habe die Firma Brune im Seesteg sehr gute Erfahrungen
gemacht. Dort habe man auch
erlebt, dass es im ganz hochpreisigen Segment Nachfrage
für Familienurlaub gebe.
Das Thema Tagung passe
zwar auf den ersten Blick
nicht zu Ferien und Urlaubshotel, so Herzogenrath. Der
Vorteil entstehe durch die
Trennung der Saisonzeiten.
Für das Hotel gehe es um
Ganzjahresbetrieb. „Dabei
wird uns die Tagung helfen“,
so Philipp Herzogenrath. Bei
der Klientel, die erreicht werden soll, gehe es neben dem
üblichen Standard eines 5Sterne-Hotels heutzutage vor
allem um Erlebnisse. „Die
wollen wir in allen Bereichen
schaffen“, so Herzogenrath.
Auch hier Applaus.
Marc Brune war es dann,
der die Frage beantwortete,
wer das Hotel denn betreiben wird. „Wir haben lange
nachgedacht, ob wir uns dem
stellen wollen, wir hätten es
niemals ohne Familie Wessels
gemacht“, so Brune. 37 Millionen Euro sollen investiert werden. Dabei gehe es um neue
Gästegruppen und nicht um
Konkurrenz. „Wir glauben,
dass es nur erfolgreich sein
kann, wenn es sich integriert,
so Brune. Er sei sicher, dass
es diese Zielgruppe auch im
5-Sterne-Segment gebe. Von
Grafik: Brune/Wessels
Kerosinsteuer bis zu Sicherheitsthemen, aber auch durch
einen Kulturwandel gebe es
viele Gründe für Urlaub im
eigenen Land. Daher traue
sich „das Team“ die Aufgabe
zu, das Hotel selbst zu betreiben. Als vor zehn Jahren
der Seesteg mit 16 Zimmern
im 5-Sterne-Bereich eröffnet
wurde, hätten alle den Kopf
geschüttelt. Aber die Nachfrage habe gezeigt, dass es
richtig gewesen sei. Entscheidend sei auch, dass man nicht
den Ketten den Vorrang auf
der Insel lassen wolle.
Am Ende erzählte Marc Brune
noch eine Geschichte aus alten Tagen, von den Urgroßvätern der Familie Wessels und
Brune, von deren Zusammenarbeiten, einem Dankesbrief
und einer goldenen Uhr, die
verschenkt wurde. Doch zu
diesem Zeitpunkt musste im
Saal vermutlich kaum noch
jemand überzeugt werden.
Weitere Beiträge zum Thema
folgen in Kürze.
Das Video zum Veranstaltungssaal und die Hotelansichten sind auf unserer Internetseite zu sehen:
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* – Vorbereitungstreffen
zum Weltgebetstag
Am Dienstag, den 27. Januar findet um 18.00 Uhr ein
Treffen zur Vorbereitung des
Weltgebetstages im MartinLuther-Haus statt. Traditionell ist der ökumenische Gottesdienst zum Weltgebetstag
am ersten Freitag im März (6.
März 2015). In diesem Jahr
stehen die Bahamas im Mittelpunkt.
Zur Vorbereitung sind alle interessierten Frauen und Männer aus beiden Konfessionen
eingeladen. Kontakt und Informationen: Pastorin Verena
Anzeigen
Bernhardt (Tel. 9917821).
* – Korrektur Bootshaus
Im gestrigen Beitrag zum Thema Bootshaus heißt es, dass
der Vorhabenbezogene Bebauungsplan zur Erweiterung
beschlossen worden sei. Das
ist nicht korrekt. Beschlossen wurde die Auslegung des
Bauungsplanes. Erst nach der
vierwöchigen Auslegungsfrist
und der Abwägung eventueller Einwendungen kann über
den Bebauungsplan entschieden werden. Wir bitten diese
Ungenauigkeit zu entschuldigen.
22.1.2015
Wir übernehmen
die Reinigung und
Schlüsselübergabe
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Tel.: 0173-9171413
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