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Einladung zum Fachtag SCHNELLE HILFE, KURZE WEGE

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E-Mail: …………………………………………………………………
Tel.: ………………………………………….…………………………
………….……..………………………………………………………..
ANMELDUNG bei der Friedrich-EbertStiftung (FES) bis Mo./23.2.2015:
a) per Fax an (0331) 275 88 18,
b) per E-Mail an potsdam@fes.de bzw.
c) per Post mit dem Antwortcoupon.
Bitte stets Namen, Anschrift und Wahl der Arbeitsgruppe angeben!
Teilnahmegebühr: 10,-, ermäßigt 5,- Euro
(inklusive Mittagessen)
AUTO + PARKEN: Das Tagungshaus liegt am südl. Stadtrand
unweit der B 2 (ca. 10 km nördlich der Abfahrt „Potsdam-Süd“
auf Berliner Ring/A10). Auf B 2 innerhalb Potsdams in die Templiner Str.  Caputh/Hermannswerder abbiegen, knapp 1 km geradeaus, in einer Linkskurve rechts ab in „Alter Tornow“ und
gleich wieder links bei rotem Backsteintor aufs Gelände der Hoffbauer-Stiftung, 600 m geradeaus (über kleine Holzbrücke + durch
eine Allee) bis zur Straßengabelung. Das Tagungshaus befindet
sich 100 m linkerhand am Seeufer. Bitte beginnen Sie mit dem
Parken schon in der o.g. Allee zur Seeseite hin!
Anfahrt:
www.hoffbauer-tagungshaus.de/index.php/tagungshaus/ihreveranstaltung/2-uncategorised/15-anreise
BAHN + BUS: Buslinie 693 ab Hauptbahnhof Potsdam in Richtung Hermannswerder/Küsselstraße bis zur Haltestelle „Hoffbauer-Stiftung“. Ihre Bus- und Bahnverbindung können Sie sich
im Internet heraussuchen lassen beim Verkehrsverbund BerlinBrandenburg (VBB) auf http://fahrinfo.vbb.de/bin/query.exe/dn ; als Zielhaltestelle dort eingeben „Potsdam, Hoffbauer-Stiftung“.
14467 Potsdam
Funktion: ………………………………………………………………
Hermann-Elflein-Str. 30/31
………………………………………………………………………….
Friedrich-Ebert-Stiftung
......................................................................................................
Anschrift: …………………………………………………………..….
2. Wahl: Nr. ___
1. Wahl: Nr. ___
Wahl des WORKSHOPS
Name/Vorname: ……………………………..………………………...
Fax-Nr. (0331) 275 88-18
ANMELDUNG „Schnelle Hilfe, kurze Wege“ - Traumatisierung & Frühintervention für Gewaltopfer, 3.3.2015
Für Fensterumschlag geeignet – oder faxen an.
„HOFFBAUER TAGUNGSHA US“
Hermannswerder 23, 14473 Potsdam
(am südlichen Stadtrand nahe B 2 am
Templiner See)
Tel. (0331) 740 368-20/-29 (nicht für Anmeldezwecke)
Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung der
Veranstaltung wenden Sie sich bitte zuvor an
die Mitarbeiter_innen des Landesbüros der FES.
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. (0331) 29 25 55
Landesbüro Brandenburg
Einladung
zum Fachtag
SCHNELLE HILFE,
KURZE WEGE
Traumatisierung und
Frühintervention für Gewaltopfer
Potsdam
Dienstag, 3. März 2015
9³° - 16³° Uhr
Menschen, die Opfer von Sexual- und Gewaltstraftaten wurden, haben ein hohes Risiko, an
psychischen Traumafolgestörungen zu erkranken.
Je nach Art der Gewalterfahrung erleiden Betroffene mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu
50% dauerhafte Einschränkungen in ihrer Gesundheit, wie z.B. Posttraumatische Belastungsstörung, Depressionen, Ängste und Abhängigkeitserkrankungen. Schnelle psychotraumatologische Hilfen, wie sie z.B. die Traumaambulanz in
Potsdam anbietet, haben das Ziel, die Entwicklung
und Verstetigung (Chronifizierung) von Traumafolgestörungen zu vermeiden.
Auch der Gesetzgeber sieht Handlungsbedarf und
will durch die Reformierung des Opferentschädigungsgesetzes (OEG) Betroffenen bundesweit
schnelle Hilfen gewähren.
In der Tagung wird die Situation von Betroffenen
beleuchtet und insbesondere folgenden Fragen
nachgegangen:
- Welche Frühinterventionen sind hilfreich
und wie müssen sie ausgestaltet sein?
- Welche Maßnahmen sind im Land
Brandenburg zu ergreifen, um die
Versorgung Betroffener zu gewährleisten?
Die Tagung richtet sich an ein breites Fachpublikum und an politisch Verantwortliche. Wir wollen
ein Forum für Diskussionen über Möglichkeiten
zur Verbesserung der Versorgungssituation Betroffener bieten sowie zugleich Fachkräften aus
verschiedenen Bereichen Kenntnisse und Handlungswissen vermitteln.
Matthias Beutke , Opferhilfe Land Brandenburg e.V.
Carsten Werner, Friedrich-Ebert-Stiftung
Programm am Dienstag, 3.3.2015 in Potsdam
09:30 Kurze Begrüßung durch C .We rne r ,
Friedrich-Ebert-Stiftung
09:35 Grußworte
- A l mut h Ha r tw ig - T ie dt, Staatssekretärin,
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit,
Frauen und Familie Brandenburg
- A ndre a s Ka c zy nsk i , Vorstandsvorsitzender,
Der Paritätische, Landesverbd. Brandenburg e.V.
VO R TR ÄG E
10:00 Frühintervention bei traumatisierten
Gewaltopfern
P rof. Dr . Ma rk os Ma ra g k os ,
Ludwig-Maximilians-Universität München
11:00 Modellprojekt Traumaambulanz Potsdam
Ro s ma r ie P r ie t , Opferhilfe Land Brandenburg e.V.
11:15 Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychiatrie,
Psychotherapie und Psychosomatik am Klinikum Ernst von Bergmann – Erste Erfahrungen
Dr. C hr i st ia n K ie se r , Klinik für Psychiatrie,
Psychotherapie und Psychosomatik am Klinikum
Ernst von Bergmann, Potsdam
11:30 Kaffeepause
11:45 Zwischenergebnisse der Evaluation
der Traumaambulanz Potsdam
P rof. Dr . S i lk e Ga h le i tn e r, Donau-Universität
Krems, Fakultät für Gesundheit und Medizin
12:30 PO D IU M S DI S KU S SIO N mit:
- S yl via Le h ma n n, MdL, Vorsitzende des
Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit,
Frauen und Familie des Landtags Brandenburg,
stellv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion
- A ndre a s Ka c zy nsk i , Vorstandsvorsitzender,
Der Paritätische, Landesverband Brbg. e.V.
- Vo lk e r W ie de r sbe rg , Landesamt für
Versorgung und Soziales Brandenburg,
Dezernatsleiter Soziales Entschädigungsrecht
- Dr. C hr i st ia n K ie se r, Klinik für Psychiatrie,
Psychotherapie und Psychosomatik, Klinikum
Ernst v. Bergmann
- P rof. Dr . S i lk e Ga h le i tn e r, Donau-Universität
Krems
- Ro s ma r ie P r ie t , Opferhilfe Land Brandenburg e.V.
Moderation: Re in ha r d S c he ipe r
13:30 Mittagspause
14:30 WO R K SHO P S
(1) Akuthilfen – traumatherapeutische
Tools in den ersten Tagen
nach akutem Trauma
Dr. Be tt ina O ve rk a mp , Dipl.-Psych.,
Unfallkrankenhaus Berlin
(2) Ressourcenorientierte Methoden
in der Frühintervention
Ca thr i n P a nk ra tz , Dipl.-Psych.,
Traumaambulanz Potsdam, und
A nne tt F i sc he r, Dipl.-Psych.,
Opferberatung Brandenburg
(3) Sekundäre Traumatisierung:
ein Berufsrisiko? Risikominimierung
durch Selbstfürsorge
Br itta W o lte re ck , Pädagogin, M.A.,
Dipl.-Supervisorin (DGSv), Ausbilderin am
Institut für Traumatherapie Berlin
(4) Strafverfahren und psychosoziale
Prozessbegleitung
Chr i st ine C le mm , Rechtsanwältin,
Nebenklage e.V., und
S a ndra K o lo dz ie j , Sozialpädagogin,
Traumaambulanz Potsdam
16:10 Zusammenfassung der Ergebnisse
der Workshops und Abschlussrunde
(spätestens 16.30 Uhr Ende der Veranstaltung)
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