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Anl. 2 b - Förderungsanmeldung Personenaufzüge und Lifte in Miet

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__________________________________________
(Name, Vorname bzw. Firma)
Anlage 2 b
Miet- und Genossenschaftswohnungen
Personenaufzüge und Lifte
__________________________________________
(Anschrift, Tel.-Nr. für Rückfragen)
Landesförderinstitut
Mecklenburg-Vorpommern
Werkstr. 213
19061 Schwerin
Tel.: 0385/6363-0
Fax: 0385/6363-1390
Förderung zur Reduzierung von Barrieren im Wohnungsbestand
Personenaufzüge und Lifte in Miet- und Genossenschaftswohnungen
- Förderungsanmeldung - (in 2-facher Ausfertigung)
Ich/Wir plane(n) bauliche Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren im Wohnungsbestand und bitte(n)
1) 2)
um Förderungsvormerkung im laufenden Landesprogramm für einen

Zuschuss zur Nachrüstung von Personenaufzügen, Treppenliften oder anderen mechanischen vertikalen Personenbeförderungssystemen an oder in Wohngebäuden mit Mietund Genossenschaftswohnungen
Höhe des zu beantragenden Zuschusses:
____________________ EUR
Höhe der Investitionsausgaben:
____________________ EUR
Anzahl der Personenaufzüge: ______
I. Dazu mache(n) ich/wir folgende Angaben:
1.
Bauherr: __________________________________________________________________
(Name, Vorname bzw. Firma)
__________________________________________________________________
(Anschrift, Tel.-Nr. für Rückfragen)
2.
Gesamtwohnungsbestand des Bauherren:
Wohnungsleerstand:
3.
________ %
___________ WE
= ___________ WE
Bauvorhaben: (bei mehreren Vorhaben Anlage beifügen)
___________________________________________________________________________
(PLZ, Ort, Straße, Nr.)
(Landkreis)
Das Gebäudegrundstück liegt in einer Gemeinde, die als Ober-, Mittel- oder Grundzentrum
2)
festgelegt ist (s. Seite 3).
 ja
 nein
1)
Nichtzutreffendes bitte streichen
Vordr. M-V 20703009 (09/14)
2)
Zutreffendes bitte ankreuzen
Eigentumsverhältnisse an dem (den) Grundstück(en):
Der unter Nr. 1 genannte Bauherr ist/wird
1)
2)
Eigentümer bzw. Erbbauberechtigter:
 ja
 nein
Gebäudeangaben:
Anzahl der Gebäude: ________
Anzahl WE insgesamt: ________
davon zur Förderung angemeldet: ______ WE
Baujahr: ________
_______ m² Wfl.
Anzahl der Treppenhäuser _________
Bisherige Nutzung des Gebäudes (vor Durchführung baulicher Maßnahmen):



2)
als abgeschlossene Wohnung(en) zu Wohnzwecken
zu gewerblichen Zwecken (z.B. auch als Ferienwohnung)
__________ m²
als Wohnheim (z. B. Altenwohn-/Pflegewohnheim, Studenten-/Arbeiterwohnheim)
Der zur Förderung angemeldete Aufzug wird von allen Wohnungen im Gebäude und von der
2)
öffentlichen Verkehrsfläche aus stufenlos erreichbar sein
 ja
 nein
Ist dies baustrukturell nicht möglich, können auch Zwischengeschosse erschlossen werden.
4.
Mir/Uns ist bekannt bzw. ich/wir habe(n) zur Kenntnis genommen, dass
-
ein Rechtsanspruch auf Förderungsvormerkung zur Aufnahme der baulichen Maßnahmen
in das Landesprogramm oder auf Bewilligung von Förderungsmitteln nicht besteht.
-
mit den baulichen Maßnahmen nicht vor Bewilligung der Förderungsmittel begonnen
werden darf.
-
die Wohngebäude für die Dauer von 15 Jahren seit Fertigstellung Wohnungssuchenden als
Miet- und Genossenschaftswohnungen zum Gebrauch zu überlassen und während der
Dauer der Zweckbestimmung die Belegung dieser Wohnungen im Einvernehmen mit der
Belegenheitsgemeinde oder mit der zuständigen Amtsverwaltung vorzunehmen sind.
______________________________
_______________________________________
Ort, Datum
Stempel, Unterschrift(en)
____________________________________________________________________________________
II. Bestätigung der Belegenheitsgemeinde
1)
Die unterzeichnende Stadt/Gemeinde hat von der vorstehenden Förderungsanmeldung Kenntnis genommen
und bestätigt, dass das Wohngebäude auf der Grundlage Integrierter Stadtentwicklungskonzepte oder anderer
gemeindlicher Entwicklungsplanungen innerhalb der auf die Antragstellung folgenden 10 Jahre nicht zum Rückbau vorgesehen ist und weiterhin für die Sicherung der Wohnraumversorgung Bestand haben wird sowie gegen
die Modernisierung/Instandsetzung des Gebäudes/der Gebäude keine Bedenken bestehen.
______________________________
Ort, Datum
1)
Nichtzutreffendes bitte streichen
Vordr. M-V 20703009 (09/14)
2)
Zutreffendes bitte ankreuzen
_______________________________________
Stempel, Unterschrift(en)
Liste der Zentralen Orte in Mecklenburg-Vorpommern, die nach dem Landesraumentwicklungsprogramm und in den Regionalen Raumentwicklungsprogrammen als Ober-,
Mittel und Grundzentrum festgelegt sind, in denen Vorhaben zuwendungsfähig sind
1.
Oberzentren sind die Städte:
- Rostock,
- Schwerin,
- Neubrandenburg,
2.
Mittelzentren sind die Städte:
- Anklam,
- Bad Doberan,
- Bergen auf Rügen,
- Demmin,
- Grevesmühlen,
- Grimmen,
- Güstrow,
- Hagenow,
- Ludwigslust,
3.
- Stralsund,
- Greifswald.
- Neustrelitz,
- Parchim,
- Pasewalk,
- Ribnitz-Damgarten,
- Teterow,
- Ueckermünde,
- Waren (Müritz),
- Wismar,
- Wolgast.
Grundzentren sind die Städte und Gemeinden:
- Altentreptow,
- Bad Kleinen
- Bad Sülze,
- Barth,
- Binz,
- Boizenburg
- Brüel,
- Burg Stargard,
- Bützow,
- Crivitz,
- Dargun,
- Dassow,
- Dömitz,
- Ducherow,
- Dummerstorf,
- Eggesin,
- Feldberger Seenlandschaft,
- Ferdinandshof,
- Franzburg/Richtenberg
- Friedland,
- Gadebusch,
- Garz auf Rügen,
- Goldberg,
- Gnoien
- Graal-Müritz,
- Grabow,
- Gützkow,
- Heringsdorf,
- Jarmen,
- Klütz,
- Krakow am See,
- Kröpelin,
- Kühlungsborn,
- Laage,
- Löcknitz,
- Loitz,
- Lubmin,
- Lübtheen,
- Lübz,
- Lüdersdorf,
- Malchin,
- Malchow,
- Marlow,
- Mirow,
- Neubukow,
- Neukloster,
- Neustadt-Glewe,
- Plau am See,
- Penzlin,
- Putbus,
- Rechlin,
- Rehna,
- Rerik,
- Reuterstadt Stavenhagen,
- Röbel (Müritz),
- Sagard,
- Samtens,
- Sanitz,
- Sassnitz,
- Satow,
- Schönberg,
- Schwaan,
- Sellin/Baabe,
- Strasburg (Uckermark),
- Sternberg,
- Tessin
- Torgelow,
- Tribsees,
- Warin,
- Wesenberg,
- Wittenburg,
- Woldegk,
- Zarrentin,
- Zingst,
- Zinnowitz.
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