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Bottmingen

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28 SBB-Tageskarten
28 Sirenentest
29 VortragNaturschutzverein
Leimental
17 ProgrammMusikschule
17 DiavortragDREILINDEN
17 Neu:OmbudsstelleAltersfragen
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Autorinnen und Autoren aus den fünf
Leimentaler Gemeinden haben es sich zur
Aufgabe gemacht, das Jubiläumsjahr zu
nutzen, ihren Dörfern ein Gesicht zu geben. Mit dem Ziel vor Augen, die Mitbewohnerinnen und Mitbewohner im
Kanton Solothurn und über die Grenzen
hinaus an der Geschichte und den Eigenheiten ihres Wohngebietes teilhaben zu
lassen, soll zugleich die Verbundenheit
des Tals mit dem Kanton und mit der
Region betont werden.
Leserinnen und Leser des vorliegenden
Buches kommen in den Genuss von
manch Überraschendem. So erfahren wir,
wie das Leimental Spielball der Mächtigen war, wie die Grenzlage in den Kriegen bis ins 20. Jahrhundert eine zum Teil
schmerzhafte Herausforderung für die
Einheimischen darstellte, wie immer wieder die politisch Verantwortlichen im
Kanton auf die spezielle Situation des
Gebietes aufmerksam gemacht werden
mussten. Wir erfahren über Persönlichkeiten, die über die Grenzen hinaus Karriere gemacht haben, wir erfahren, wie die
Betonung der Eigenständigkeit mit dem
Kampf für eigene Schulen Erfolg hatte.
Durchwegs spielt das geistige und kulturelle Zentrum des Klosters Mariastein mit
seiner wechselhaften Geschichte für die
Entwicklung im Leimental eine entscheidende Rolle.
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In der Kenntnis der eigenen Wurzeln entwickelt sich ein Selbstbewusstsein. Selbstbewusst tritt die Bevölkerung des Solothurnischen Leimentals den Herausforderungen der Zeit gegenüber. Man ist
stolz, seit 500 Jahren zum Kanton Solothurn zu gehören, man ist sich aber auch
bewusst, dass die Kontakte gerade wegen der speziellen geografischen Lage
besonders und in gegenseitiger Achtung
gepflegt werden müssen. Diese Jubiläumsschrift bietet einen Beitrag dazu.»
BiBo wird, auch in enger Zusammenarbeit
mit dem Wochenblatt für das Laufental
und Schwarzbubenland, auf diese vielseitigen Aktivitäten aufmerksam machen.
Und wir sind sicher, dass auch die Baselbieter Birsig- und Leimentaler mit Interesse «nach hinge» ins Solothurnische Leimental blicken werden. Georges Küng
1022105
Oberwil
tonalen Zentren: Abschottung oder das
Spinnen von Fäden über die natürlichen
Grenzen hinweg?
Die Burg Rotberg, heute eine schweizweit beliebte Jugendherberge, steht im
Zentrum des 500-Jahr-Jubiläums. Der
Burgherr Arnold von Rotberg verkaufte
1515 das Gebiet des heutigen Solothurnischen Leimentals an die Stadt Solothurn.
Damit wollte es das Schicksal, dass das
landschaftlich liebliche Gebiet nicht zum
französischen Elsass und nicht zum nahen
Basel geschlagen wurde. Das ferne Solothurn sollte Nutzniesser des attraktiven
Tals am Fusse des Jura werden.
Das Solothurnische oder Hintere Leimental hat sich im Verlaufe der Jahrhunderte zu einem beliebten Wohn- und
Naherholungsgebiet entwickelt. Dank
seiner Nähe zur Stadt und Region Basel
und seinen guten nachbarschaftlichen
Kontakten zum Elsass lebt hier eine Bevölkerung, die Neuerungen und Entwicklungen gegenüber aufgeschlossen
gegenübertritt. Gerne ist man sich der
Wurzeln zum Kanton Solothurn bewusst, gerne betont man aber auch die
Eigenständigkeit aufgrund einer Bevölkerung, die zunehmend heterogen ist:
Menschen aus der ganzen Schweiz, auch
viele Ausländer, finden hier ihren Wohnsitz und ihren Arbeitsplatz in den nahen
Industriezentren.
829647
1020009
Auch wenn die vier Trägergemeinden des «BiBo» im Kanton BaselLandschaft liegen, so erstreckt sich das
Birsig- und Leimental über zwei Kantone
und Länder. Richard Gschwind, der Gemeindepräsident von Hofstetten-Flüh,
schrieb uns: «In diesem Jahr finden in den
fünf Dörfern des solothurnischen Leimentals (Bättwil, Hofstetten-Flüh, MetzerlenMariastein, Rodersdorf und Witterswil)
verschiedene Anlässe im Zusammenhang
mit der Zugehörigkeit zum Kanton Solothurn statt.» Herr Gschwind ist zugleich
der OK-Präsident von «500 Jahre Solothurnisches Leimental».
Der folgende Artikel ist das Vorwort zum
Jubiläumsbuch. Geschrieben hat es alt
Regierungsrat Klaus Fischer (Hofstetten).
Eine Persönlichkeit, die man über die Kantonsgrenzen hinweg kennt.
«Randregionen entwickeln gerne ein
starkes Selbstbewusstsein. Die Zugehörigkeit zu einem grösseren Gebilde wird
immer wieder kritisch hinterfragt. Das
Solothurnische Leimental mit einer Fläche von rund 25,6 Quadratkilometern
und rund 8000 Einwohnerinnen und Einwohnern macht einen kleinen Teil des
Kantons Solothurn aus. Zusätzlich fehlt
die direkte geografische Anbindung an
den Kanton. Nicht einfach gestaltet sich
für eine Exklave der Kontakt zu den kan-
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Donnerstag, 22. Januar 2015
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Ausbau Ruchholzstrasse Nord: Stras­
senbau: bewilligter Kredit Fr. 400 000.–,
abgerechnete Kosten Fr. 64 650.65, Saldo
Fr. 335 349.35. Deckbelag: bewilligter
Kredit Fr. 30 000.–, abgerechnete Kosten
Fr. 0.–, Saldo Fr. 30 000.–. Wasserleitung:
bewilligter Kredit Fr. 260 000.–, abge­
rechnete Kosten Fr. 10 377.55, Saldo Fr.
249 622.45.–. Für den Ausbau des Teil­
stücks Ruchholzstrasse Nord müssen
Landabtretungsverhandlungen durchge­
führt und Anstösserbeiträge erhoben
werden. Gemäss Gerichtsurteil i. S. Weich­
selmattstrasse vom 20. Dezember 2012
hat sich die Rechtslage bezüglich Anstös­
serbeiträge verändert, was Auswirkungen
auf die Umsetzung sämtlicher Stras­
senbauprojekte (auch die nachfolgenden)
hat. Deshalb und da derzeit ein Verkehrs­
gutachten betr. Belastung Knoten Basler­
strasse/Buchenstrasse und bebauungs­
mässiges Entwicklungspotenzial für das
ganze Quartier Ruchholz in Arbeit ist, be­
steht aus Sicht des Gemeinderats keine
Dringlichkeit mehr für den Ausbau. Ent­
sprechend wurden die Investitionskredite
für Strassenbau und Wasserleitung abge­
rechnet resp. abgeschrieben.
Endausbau Im Erlisacker: Strassenbau:
bewilligte Kreditsumme Fr. 250 000.–, ab­
gerechnete Kosten Fr. 131 077.20, Saldo
Fr. 118 922.80. Wasserleitung: bewilligter
Kredit Fr. 320 000.–, abgerechnete Kosten
Fr. 0.–, Saldo Fr. 320 000.–. Kanalisations­
leitung: bewilligter Kredit Fr. 500 000.–,
abgerechnete Kosten Fr. 0.–, Saldo Fr.
500 000.–. Der Endausbau der Strasse mit
Wasser­ und Kanalisationsleitungen ist
nach Fertigstellung der verschiedenen
Neubauprojekte entlang der Strasse vor­
gesehen. Dieser Zeithorizont kann zum
heutigen Zeitpunkt nicht abgeschätzt
werden. Für den Ausbau der Strasse müs­
sen zudem noch Landabtretungen vorge­
nommen und Anstösserbeiträge erhoben
werden. Aus Sicht des Gemeinderats be­
steht deshalb keine Dringlichkeit mehr für
einen Ausbau. Entsprechend wurden die
Investitionskredite für Strassenbau, Was­
ser­ und Kanalisationsleitung abgerech­
net resp. abgeschrieben.
Ausbau Stallenstrasse: Strassenbau
oberer Teil (Hafenrainstrasse bis Kreuz­
ackerhägli: bewilligte Kreditsumme Fr.
150 000.–, abgerechnete Kosten Fr.
15 360.30, Saldo Fr. 134 639.70. Strassen­
bau unterer Teil (Kreuzackerhägli bis
Oberwilerstrasse: bewilligte Kreditsumme
Fr. 380 000.–, abgerechnete Kosten Fr.
18 025.20, Saldo Fr. 361 974.80. Deckbe­
lag oberer Teil und unterer Teil: bewilligte
Kreditsumme Fr. 80 000.–, abgerechnete
Kosten Fr. 0.–, Saldo Fr. 80 000.–. Wasser­
leitung: bewilligter Kredit Fr. 70 000.–,
abgerechnete Kosten Fr. 0.–, Saldo Fr.
70 000.–. Der Ausbau der Stallenstrasse
(oberer Teil im Abschnitt Meisenstrasse
bis Hafenrainstrasse) war im Jahr 2001
vorgesehen. Im Rahmen der Planauflage
hat sich herausgestellt, dass die Bank für
Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ)
als Eigentümerin der Parzelle Nr. 2339
aufgrund ihrer internationalen Sonder­
stellung nicht zur Landabtretung resp.
Zahlung von Anstösserbeiträgen ver­
pflichtet werden kann. Die Stallenstrasse
ist im Abschnitt zwischen der Meisen­
und der Hafenrainstrasse lediglich als be­
festigter Feldweg ausgebaut, was jedoch
für eine Erschliessung der anstossenden
Parzellen, die meisten auf Gemeindege­
biet von Oberwil, genügt. Ein Strassen­
ausbau ist nicht zwingend. Zudem wurde
die Stallenstrasse bei der Einmündung in
Bottmingen;
Instandsetzung Schlossgasse
Öffentliche Informationsveranstaltung
Die Schlossgasse in Bottmingen wird ab März bis
Herbst 2015 instand gesetzt. Die Projektverantwortlichen informieren über Bauvorgang und Bauablauf
sowie die Verkehrsführung während des Baus.
Datum:
2.Februar2015
Zeit:
18Uhr
Örtlichkeit: Saalderevangelisch-reformierten
KircheBottmingen
Buchenstrasse7,4103Bottmingen
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION
Tiefbauamt
Gemeindeverwaltung:
Schulstrasse 1
Telefon 061 426 10 10
Fax
061 426 10 15
E­Mail: gemeinde@bottmingen.bl.ch
Homepage: www.bottmingen.ch
Öffnungszeiten:
Montag 8–12 und 13–17 Uhr
Dienstag bis Freitag 10–12 Uhr
Donnerstag 14–18.30 Uhr
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Leimental
Telefon 061 599 85 20
Altersfragen, Auskunft:
Frau Ruth Burkhardt
Telefon 061 426 10 33
Spitex:
Spitex Oberwil plus
Telefon 061 401 14 37
Gemeindepräsidentin:
Anne Merkofer­Häni
Besprechungstermine
nach Voranmeldung,
Telefon 061 426 10 51 (Sekretariat)
Telefon privat 061 401 48 46
Werkhof:
Therwilerstrasse 15
werktags 11–12 Uhr
Telefon 061 426 10 77
Gemeindepolizei:
Telefon 061 426 10 13
Wasserversorgung/Brunnmeister:
Heinis AG, Biel­Benken: 061 726 64 22
Bestattungen: Mila Gisler
Telefon 061 426 10 12
Soziale Dienste
c /o Gemeindeverwaltung
Telefon 061 426 10 31
GGA-Störungsdienst:
0800 727 447
Erdgasversorgung:
IWB, Störungsmeldungen: 0800 400 800
Stromversorgung:
EBM, Störungsmeldungen: 0844 844 141
die Hafenrainstrasse mit Absperrpfosten
für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Im unteren Teil der Stallenstrasse (Ober­
wilerstrasse bis Kreuzackerhägli) steht
der Endausbau mit einem Trottoir an. Be­
dingt durch den Schleichverkehr aus dem
Oberwiler Bertschenackerquartier über
die Meisenstrasse, entstehen immer wie­
der kritische Situationen zwischen Fuss­
gängern und Fahrzeugen. Bei Geschwin­
digkeitsmessungen werden regelmässig
zu hohe Geschwindigkeiten festgestellt.
Als Sofortmassnahme wurden bei der Ein­
mündung von der Oberwilerstrasse in die
Stallenstrasse Absperrpfosten installiert;
einerseits damit die Fussgänger bis zur
Strasseneinmündung gehen und Augen­
kontakt zu den einbiegenden Fahrzeuge
herstellen können, andererseits müssen
die Fahrzeuge dadurch beim Abbiegen
ihre Geschwindigkeit reduzieren.
Deshalb besteht aus Sicht des Gemeinde­
rats keine Dringlichkeit mehr für einen
Ausbau. Entsprechend wurden die er­
wähnten Investitionskredite abgerechnet
resp. abgeschrieben.
Endausbau Pfaffenrainstrasse: Stras­
senbau: bewilligter Kredit Fr. 235 000.–,
abgerechnete Kosten Fr. 13 002.95, Saldo
Fr. 221 997.05. Kanalisationsleitung: be­
willigter Kredit Fr. 114 000.–, abgerechne­
te Kosten Fr. 99 625.55, Saldo Fr.
14 374.45.–. Das letzte Teilstück der Pfaf­
fenrainstrasse «Obere Ebene» ist noch
nicht ausgebaut. Eine Realisierung der ge­
planten Wohnüberbauung «Munimatten»
im Rahmen des Quartierplans Pfaffenrain
wird frühestens im Jahr 2017 erwartet.
Aus diesen Gründen ist nach der Realisie­
rung der Wohnüberbauung die Situation
für den Strassenbau und die Kanalisa­
tionsleitung – diese wurde vorerst bis zur
Spitzackerstrasse geführt – neu zu beur­
teilen. Deshalb wurden die erwähnten In­
vestitionskredite abgerechnet resp. abge­
schrieben.
Endausbau Nelkenweg: bewilligter Kre­
dit Fr. 100 000.–, abgerechnete Kosten Fr.
3228.–, Saldo Fr. 96 772.–. Infolge eines
Wasserleitungsbruchs im Nelkenweg wur­
de beschlossen, nach Ersatz der Wasser­
leitung gleichzeitig auch die Strassen­
oberfläche auszubauen. In einer 1. Etappe
wurden die Wasser­ und die Gasleitung
(IWB) verlegt. Das Ausführungsprojekt für
die 2. Etappe wurde noch nicht erstellt, da
vorgängig noch die entsprechenden Bau­
und Strassenlinien festgelegt werden
müssen. Zudem werden für den Strassen­
bau Landabtretungen erforderlich. Auf­
grund dieses Sachverhalts wurde der Aus­
bau sistiert und der Investitionskredit
abgerechnet resp. abgeschrieben.
Gemeindeverwaltung
Aktuelles zur InterGGA
Umstellung von ImproWare auf Quickline schreitet voran
Nachdem sich die InterGGA mit der ImproWare bereits seit Längerem darauf ge­
einigt hat, gemeinsam die Umstellung auf den neuen Provider Quickline vorzuberei­
ten und abzuwickeln, ist die Migration nun in vollem Gang. Momentan sind bereits
über 2400 Quickline Modems aktiv, gegen 2200 Pay TV Karten im Einsatz und über
5000 schriftliche Bestellungen eingegangen. Aktuell erhalten täglich rund 100
Abonnenten ihr neues Modem. Wegen der Verunsicherung durch Dritte in Bezug auf
die allgemeinen Geschäftsbedingungen erhalten alle Abonnenten erst ab Ende
Januar 2015 in Tranchen ein neues Angebot auf Basis des bisherigen Abonnements.
Es ist von der InterGGA weiterhin geplant, den ganzen Prozess bis Ende März 2015
abzuschliessen. Anschliessend kann der Kundschaft dann die gesamte Produktpa­
lette der Quickline u.a. mit zeitversetztem Fernsehen und Video on Demand zur
Verfügung gestellt werden.
Die Gemeinden haben bei der Preisgestaltung einiges erreicht: So stehen die beiden
günstigen Internet­Abos für Fr. 9.90 (zeitlich unlimitiert) und Fr. 25.– (bis mindes­
tens Ende 2016 garantiert) weiterhin zur Verfügung. Aufgrund der Verzögerung der
Umstellung können sich die bisherigen Kunden bis Ende März 2015 noch für das
Einstiegsabo über Fr. 9.90 entscheiden.
Auch bei den frei empfangbaren TV­Sendern ist es dank der Intervention der Ak­
tionärsgemeinden bei der Quickline gelungen, dass ab Mai 2015 vier zusätzliche
italienischsprachige Sender wieder ohne Verschlüsselung frei empfangen werden
können.
In der Zeit der Umstellung können sich die betroffenen Abonnenten bei Bedarf so­
wohl an den InterGGA Kundendienst, Telefon 061 711 55 55, als auch an den Shop
im Mischeli Center, Niederbergstrasse 1, 4153 Reinach wenden. Informationen zur
Umstellung finden sich auch auf der Website der InterGGA, www.intergga.ch.
Der Gemeinderat
Die Gemeinde baut:
Gemeinde Bottmingen
Neubau Sauberwasserleitung
Gustackerrain
Sehr geehrte Damen und Herren
Ab dem 26. Januar 2015 wird die Firma
Rudolf Wirz AG im Gustackerrain vom
Gartenbad bis zur Gustackerstrasse mit
den Bauarbeiten für den Neubau der Sau­
berwasserleitung beginnen.
Mit dem Neubau der Sauberwasserlei­
tung kann das Quartier im Trennsystem
entwässert werden. Unverschmutztes Re­
genwasser wird direkt in den Birsig einge­
leitet und nicht via Kanalisation in der
Kläranlage behandelt. Dies senkt die Kos­
ten der Abwasserbehandlung und erhöht
die Leistung der Kläranlage.
Die Bauarbeiten beginnen beim Garten­
bad und werden in Richtung Gustacker­
strasse fortgesetzt. Während den Bauar­
beiten werden die Parkplätze am
Gustackerrain gesperrt, der südliche Park­
platz neben dem Gartenbad steht zur Ver­
fügung. Zudem wird der Gustackerrain
nur einspurig, bergauf befahrbar sein.
Die Bauarbeiten erfolgen voraussichtlich
im Zeitraum vom 26. Januar bis zum 13.
März 2015. Anwohner werden durch die
Bauleitung vorab nochmals informiert.
Nach der Erstellung der neuen Sauber­
wasserleitung wird das Gustackerbäch­
lein nördlich der Gebäude Gustackerrain
3–9 an die neue Leitung angeschlossen.
Im Rahmen dieser Arbeiten ist die Zufahrt
zu den Liegenschaften Gustackerrain 2–9
ab Ende Februar während rund zwei Wo­
chen nur via Haselrain möglich.
Wir bitten Sie um Verständnis für die
unumgänglichen Verkehrsbehinderungen
und allfällige Störungen durch den Bau­
lärm.
Der Gemeinderat
Baustelle
n
Einspurig befahrbar
Parkplätze gesperrt
Gartenbad Bottmingen
Zufahrt
Gustackerrain 2-9
via Haselrain
Zivilstandsnachrichten
Geburten:
3. Dezember 2014: Langenickel Elisa So­
phie, Tochter des Langenickel Thomas
Heiko und der Pagel­Langenickel Ines.
Alternativer Parkplatz
6. Dezember 2014: Willimann Nils Bruno,
Sohn des Willimann Dominic Diego und
der Willimann geb. Kleissner Cornelia Eli­
sabeth.
10. Dezember 2014: Jabas Aline Lucie,
Tochter des Jabas Rémy Nicolas und der
Neuckel Jabas Andrea Eva.
10. Dezember 2014: Rychen Jael Amélie,
Tochter des Rychen Dominik Christoph
und der Rychen geb. Riberzani Andrea
Claudia.
14. Dezember 2014: Helmerich Oscar,
Sohn des Helmerich Gerhard und der Kal­
bermatten Helmerich Christine.
17. Dezember 2014: Bross Lynn, Tochter
des Bross Andy und der Bross geb. Eichin
Aline.
Für einen starken
Wirtschaftsstandort
Sven Inäbnit
2x auf Liste 1
in den Landrat
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Aus dem Gemeinderat
Donnerstag, 22. Januar 2015
1028835
Gemeindeinformationen
Nr. 4
Seite 2
BISHER
Veranstaltungskalender Januar 2015
Datum
Anlass/Wer
25. Januar
17–19 Uhr
Musikalische Reise, Werke von Haydn, Ref. Kirche Bottmingen
Sibelius, Mozart u.a., Eintritt frei, Kollekte Buchenstrasse 7
Kammerorchester der Basler Chemie (KOBC)
Mittagstisch für SeniorInnen
Gemeindestube,
Anmeldung erforderlich
Therwilerstrasse 16/18
Senioren für Senioren
29. Januar
12 Uhr
Ort
Detaillierte Beschreibung der Anlässe, Anmeldemodus und Kontaktpersonen der
Vereine finden Sie unter www.bottmingen.ch/Gemeinde/Freizeit und Kultur/
Vereine oder www.bottmingen.ch/Gemeinde/Freizeit und Kultur/Veranstaltungskalender auf unserer Homepage.
Wiederkehrendes
jeweils dienstags «Bottminger Wuchemärt»
8.30–11.30 Uhr Märtgruppe
Auf dem Platz hinter
dem Alten Gemeindehaus
und der Gemeindestube
jeweils freitags
9.30–11 Uhr
BOZ, Therwilerstrasse 11
«Mami’s Treff», kommen Sie vorbei
für einen Kaffee oder Tee zum
gemütlichen Beisammensein, BOZ
Nr. 4
Seite 3
Bottmingen
Donnerstag, 22. Januar 2015
Tauchen Sie doch in den Burggartenkeller ab
Neue Serie
Ortsunkundige laufen respektive
fahren daran vorbei. Und können
nicht wissen, dass sich hinter diesem
unscheinbaren Eingang ein Bijou
verbirgt. In den nächsten zwei Monaten werden, dem Verein «Burggartenkeller» sei gedankt, drei Anlässe
stattfinden, die mit Sicherheit viele
Besucherinnen und Besucher – und
nicht nur aus Bottmingen – in diesen
«Chäller» locken werden.
Foto: zVg
speziell vorstellen – sie hat in diversen
Ortschaften unzählige Auftritte gehabt.
Wir erinnern da an die legendäre «Jazznight im Leimental» oder «Jazz auf dem
Platz» in Oberwil.
Die Tympanic Jazzband pflegt – zur Freude ihrer grossen Fangemeinde – eine musikalische Vielfalt mit Swing, Dixieland,
Rhythm and Blues, ohne sich auf eine
starre Stilrichtung festzulegen.
Puccini, Bizet und Gounod. Dabei werden
die Figuren aus Verdis «Maskenball» und
aus dem Roman «Opernmorde» der Berliner Autorin Tanja Stern eine zentrale Rolle
spielen. Am Klavier spielt Riccardo Bovino. Gleichzeitig sind auch die fantasievollen Künstlerpastelle und Aquarelle der
Zwei Leckerbissen im März
Am Sonntag, den 15. März, um 17 Uhr, erwartet die Besucher ein besonderer Leckerbissen. Der Salon Maja & Friends, der
schon in Berlin und Wien stattgefunden
hat, ist mit seinem Programm «Opernmorde» in Bottmingen zu Gast. Die
Grundidee des Salons ist ein kunstübergreifender Event, der Musik, bildende
Kunst und Literatur zusammenführt. Die
Sängerin Maja Fluri (welche früher übrigens in Bottmingen wohnhaft war) nimmt
die Anwesenden mit in die fantastische
Welt der Oper und singt Arien von Verdi,
Gemeindeinformationen
Freitag, 23. Januar 2015
Freitag, 23. Januar 2015
Dienstag, 27. Januar 2015
Einsammeln der Weihnachtsbäume (gratis)
Bitte ab 7.00 Uhr bereitstellen
Abfuhr der Grünabfälle
Bitte ab 7.00 Uhr bereitstellen
Papier-/Kartonabfuhr
Papier/Karton rechtzeitig ab 7.00 Uhr bereitstellen
Fotos: Küng
Samstag, 24. Januar:
Regierungs- und
Landratskandidaten
• 10–11.45 Uhr: Binningen an der Hauptstrasse beim Migros
• 12.15–14 Uhr: Beim Statiönli in Bottmingen
Der Gemeinderat hat beschlossen, auf
den 1. Februar 2015 eine neue Gebührenordnung einzuführen
Die Ausleihe von Büchern, Hörbüchern,
CDs, Computerspielen, und Zeitschriften
bleibt wie bisher gratis.
Neu wird für die Ausleihe von Filmen und
Konsolenspielen, die ab Februar auch im
Sortiment sind, eine Pauschalgebühr von
20 Franken pro Jahr erhoben.
Die bisherige Depotgebühr von 5 Franken
pro Film entfällt.
Wir bitten um Kenntnisnahme.
Parteien
Wir lassen Sie nicht
im Regen stehen!
Foto: Küng
Georges Küng
Die FDP Liste 1 wird am Samstag, 24. Januar, vor dem Migros Gorenmatt in Binningen nochmals einen solchen Anlass
durchführen, wo auch bürgerliche Regierungsratskandidaten und-kandidatinnen
anwesend sein werden. Wir freuen uns
schon jetzt auf viele interessante Begegnungen und Diskussionen.
Beat Flury Präsident FDP Bottmingen
Die Kandidierenden der Liste 3 sowie die
vier bürgerlichen Regierungsratskandidierenden sind am kommenden Samstag, 24.
Januar, an einer Standaktion in Binningen
und Bottmingen:
Änderungen im
Bereich der Gebühren
Zürcher Malerin Michèle Carg zu geniessen. BiBo wird übrigens im Vorfeld zu dieser Veranstaltung versuchen, mit der (Ex-)
Bottmingerin ein Interview zu führen.
Und bereits knapp zwei Wochen später,
am Freitag, den 27. März, macht einer der
bekanntesten deutschen Kabarettisten,
Thomas C. Breuer, seine Aufwartung. Er
ist öfter im Schweizer Radio (Sendung
«Zytlupe») und Fernsehen zu Gast und
war vor Kurzem Gewinner des «Salzburger Stiers», der renommiertesten Auszeichnung für Kabarettisten im deutschsprachigen Raum. Er ist ein Wortakrobat
und befasst sich gerne auch mit Schweizer
Eigenarten.
Kurzum: Reservieren Sie sich diese drei
Daten. Sie werden es nicht bereuen. Und
Neu-Interessierte werden – vielleicht mit
Erstaunen – feststellen, dass Kultur in
seiner einzigartigen Vielfalt vor der Haustüre zu geniessen ist. Man muss hiezu nur
in einen faszinierenden Keller «absteigen» …
Heisse Marroni und sympathische Kandidierende
an einem kalten Regentag
ro, Monica Gschwind, Thomas Weber und
Toni Lauber im direkten Gespräch diskutieren (siehe Foto zVg).
Die vier bürgerlichen Kandidaten und Kandidatinnen für den Regierungsrat besuchen Binningen ab 10.30 Uhr. Sie treffen
sie beim Migros Binningen an der Hauptstrasse, vis-à-vis Post. Machen Sie sich vor
dem Ausfüllen des Stimmzettels ein persönliches Bild über die Regierungsziele der
Kandidaten/-innen und kommen Sie vorbei!
FDP Binningen und Bottmingen
Schlechter als am vergangenen Samstag
hätte das Wetter für die Standaktion der
CVP Binningen-Bottmingen an der Binninger Hauptstrasse nicht sein können.
Petrus liess es in Strömen giessen. Aber
CVP-Politiker sind auch in der Lage, bei
schlechtem Wetter Positives zu leisten.
Wir freuen uns auf Sie.
SVP Bottmingen
Auf dem Bild von links nach rechts: Regie- Mitglied werden unter www.svp-bottrungsratskandidatin Regula Nebiker so- mingen.ch oder SVP Bottmingen, 4103
wie die Landratskandidatinnen Bettina Bottmingen
Benthaus, Caroline Rietschi und Patrizia
Aebi. Gefreut hat uns der Zuspruch der
Passantinnen und Passanten. Damit dieser Zuspruch aber auch Früchte trägt, sind
wir am 8. Februar auf Ihre Unterstützung
angewiesen: SP-Liste 2 in den Landrat
und Regula Nebiker und Daniel Münger in
den Regierungsrat!
SP Bottmingen, www.sp-bottmingen.ch
Im Gespräch mit
der FDP Liste 1
Auf Tuchfühlung mit den
bürgerlichen Regierungsratskandidaten
Die Kandidatinnen und Kandidaten der
FDP präsentierten sich am Samstag
Frei nach dem Motto «Wir lassen unsere
Wie steht es nun wirklich mit unserem Bil10.1.15 der Bottminger und Binninger BeWählerinnen und Wähler nicht im Regen
dungswesen? Kommt der Kanton BL fivölkerung.
stehen» führten die SP Binningen und
nanziell wieder in Fahrt? Welche StrassenBottmingen am vergangenen Samstag bei In lockeren Gesprächen erfolgte ein an- projekte haben Priorität für den Kanton?
strömendem Regen eine Standaktion vor geregter Meinungsaustausch und Ken- Ist unsere Spitalversorgung gesichert?
der Migros Gorenmatt durch. Und trotz nenlernen der Kandidierenden mit Am nächsten Samstagvormittag, 24. Jader unwirtlichen Bedingungen kam man- spannender Diskussion ihrer politischen nuar, ab 10.30 Uhr können Sie diese und
ches interessante Gespräch zustande.
Ziele.
andere Themen direkt mit Sabine Pegora-
her
K31_1024899
Auch in seinem 31. Jahr des Bestehens garantiert der Verein «Burggarte Chäller»,
präsidiert von Gemeinderat Dr. Werner
Ettlin, für ein Programm, das an Vielfalt
absolut keine Wünsche offenlässt.
Am übernächsten Freitagabend, den 6.
Februar 2015, gastiert die «Tympanic
Jazzband» im Burggartenkeller (Konzertbeginn ist um 20 Uhr). Diese Formation
muss man im «BiBo-Land» nicht mehr
Wir haben in einer der ersten Ausgaben dieses
Jahres 2015 unsere Leserschaft aufgefordert,
uns mit Wünschen bezüglich einer neuen Serie
zu kontaktieren. Analog jener Serie über die
«Therwiler Bauernhöfe», welche – nicht nur im
99er-Dorf – grossen Anklang gefunden hat.
Bottmingen funktioniert, weil die Gemeinde
strukturiert ist. Das Herz ist dabei die Verwaltung. Wer auf der Homepage www.bottmingen.ch surft, wird feststellen, dass die
Verwaltung in sieben Abteilungen (Allgemeine Dienste, Finanzen, Gemeindepräsidium, Raumplanung/Bau und Umwelt, Soziale
Dienste, Stabsstelle Verwalter und Verwaltungsleitung) unterteilt ist. Und hinter jeder
Abteilung hat es «Gruppen». So weit, so gut.
Doch hinter all diesen Abteilungen und «Gruppen» hat es Menschen. Leute, die täglich ihrer
Arbeit für die Gemein(de)schaft nachgehen.
Viele kennt man in der Öffentlichkeit, andere
wiederum sind nur «Insidern» bekannt.
BiBo wird ab Februar, in loser Folge, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorstellen. Primär in
Interviewform. Aus allen Abteilungen. Damit
die (Gemeinde-)Verwaltung ihre verdienten
Gesichter erhält.
(kü)
bis
Yves
Hanspeter
H
anspe
petter
Urss
Ur
Paul
Dürring
Beatrix
Bürgin
Brunner
Bandini
Weibel
Olivier
Grauwiler
Adrian
Schmidlin
Bottmingen
Donnerstag, 22. Januar 2015
Landratswahlen • Regierungsratswahlen 2015
Das Mittagessen kostet 12 Franken. Die
Wurzelgemüse
Getränke können zu moderaten Preisen in
Nun sind die Temperaturen doch winterlider Gemeindestube bestellt werden.
cher geworden, sodass wir auch eher Lust
WirfreuenunsaufIhreAnmeldungbis auf die saisonalen Gemüsesorten haben.
Mittwoch, 28. Januar, 12 Uhr,Telefon Früher gab es nur die «gewöhnlichen»
061 421 62 43(ambestenabends,Frau orangen Rüebli. Inzwischen können Sie
JasnaBrenner)oderperE-Mailan:
wählen: weisse, hellgelbe, rote, zweifarja.brenner@bluewin.ch
bige orange-violette oder violette. AusWir bitten Sie, das gewünschte Menü serdem gibt es Pastinaken, Wurzelpeterli
(Fleisch oder Vegi) sowie Name, Telefon- und Topinambur, die alle auch zu den
nummer und Anzahl Personen anzuge- Wurzelgemüsen gehören, und natürlich
ben.
den Knollensellerie. Topinambur ist eine
Pflanze
aus derselben Gattung wie die
Die Gemeindestube öffnet für den MitSonnenblume.
Sie ist eine Nutzpflanze,
tagstisch um 12 Uhr.
DerVorstand
deren Wurzelknolle wir essen können, roh
als Salat oder gekocht wie Kartoffeln. Sie
schmecken leicht süsslich.
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aufgegleisten Reformen sorgfältig zu Ende geführt werden.
In den Landrat: Meret Stoll
Regula Nebiker wird frischen Wind in unMeret Stoll ist 22-jähsere Regierung bringen. Darum gehört sie
rig und lebt in Bottam 8. Februar auf jeden Wahlzettel.
mingen. Sie studiert
SPBottmingen,www.sp-bottmingen.ch
derzeit Psychologie
und ErziehungswisSVP – Liste 3
senschaften an der
Universität Bern. Um die starke Liste für
ihr Studium zu finan- Binningen und Bottmingen
zieren, arbeitet sie als Familienbetreuerin Die Kandidierenden für die Landratswahbeim Roten Kreuz Baselland.
len am 8. Februar 2015 verfügen über eiPolitisch betätigt sie sich im Vorstand der ne breite und z. T. langjährige politische
SP Bottmingen. Sie war ferner während Erfahrung, sei es im Einwohnerrat Binnineinigen Jahren im Vorstand der JUSO Ba- gen oder in der Gemeindekommission
selland aktiv.
Bottmingen.
Meret Stoll ist die jüngste Kandidatin auf Paul Dürring, Gemeindekommission,
der SP-Liste. Wichtig ist ihr, dass beste- Bottmingen
hende politische Mechansimen und LöEr ist Jahrgang 1950,
sungsansätze durchaus kritisch hintergeboren in Basel und
fragt werden dürfen. Sorge bereitet ihr
aufgewachsen
in
das zunehmende soziale Gefälle in unseBottmingen. Selbstrer Gesellschaft. Ihrer Ansicht nach führt
ständiger Landwirt,
dies dazu, dass der soziale Zusammenhalt
IP-Suisse-Produzent.
immer stärker gefährdet wird.
Er war Kader von
Meret Stoll tritt auch für eine offene, vielFeuerwehr und Zivilfältige Gesellschaft ein. Ihr persönliches schutz, hat diverse Ämter in KommissioMotto «Ich liebe es farbenfroh: grüner nen, Vereinsvorständen und BerufsverVerkehr, schwarze Zahlen und bunte Be- band. Ist Vizepräsident der SVP
völkerung – kurzum: rote Politik» unter- Bottmingen und Mitglied der Gemeinstreicht dies.
dekommission Bottmingen. Er pflegt
Weil wir in unserem Kanton vermehrt jun- Hochstamm-Obstbäume und naturnahe
ge Politikerinnen brauchen, welche sich Hecken.
für eine vielfältige, offene Gesellschaft Er vertritt eine klare bürgerliche Sachpolieinsetzen, wählen wir am 8. Februar 2015 tik. Er will im Landrat die Anliegen der
Meret Stoll in den Landrat. Zusammen mit Wähler vertreten. Mehr Sicherheit und
Simone Abt, Bettina Benthaus, Lucia Mi- Ordnung, sachliche Verkehrspolitik und
keler Knaack, Caroline Rietschi, Balthasar eine effiziente Verwaltungen sind sein
Stähelin und Meret Stoll (SP – Liste 2).
Ziel.
SPBottmingen,www.sp-bottmingen.ch Zusammen mit Hanspeter Weibel, bisher,
YvesBandini,UrsBrunner,BeatrixBürgin,
Regula Nebiker
OlivierGrauwilerundAdrianSchmidlin in
in den Regierungsrat
den Landrat.
Mit Regula Nebiker
Olivier Grauwiler, Binningen
stellt sich eine Frau
1980 in Basel gebofür den Regierungsren und seit 1½ Jahrat zur Verfügung,
ren, mit seiner Frau
die unseren Kanton
und dem gemeinsawie kaum eine Zweimen Sohn wohnhaft
te kennt. Als Leiterin
in Binningen. Mittdes basellandschaftlerweile 13 Jahre tälichen Staatsarchivs und frühere Vizeditig in der Buchhalrektorin des Bundesarchivs in Bern weiss
tung. Vorstandsmitglied und Kassier der
sie, wie man in der Verwaltung erfolgSVP Binningen. Seine Freizeit verbringt er
reich führt. Politische Erfahrung hat sie als
am liebsten mit der Familie, spielt Tennis
Einwohnerrätin und aktuell als Stadträtin
oder betätigt sich im Garten.
in Liestal gesammelt.
Als Landrat würde er sich dafür einsetzen,
Regula Nebiker zeichnet sich dadurch aus,
die SVP den Wählern näherzubringen und
dass sie unvoreingenommen auf Leute zuihre Anliegen zu vertreten. Ausserdem
gehen und ihnen zuhören kann. In ihrer
möchte er sich dafür starkmachen, dem
bodenständigen, volksnahen Art lässt sie
Verschwenden von Steuergeldern, speden gesunden Menschenverstand walten
ziell im Sozialbereich, einen Riegel zu
und tritt für eigenständige Positionen ein.
schieben.
Regula Nebiker wird dazu beitragen, dass
Zusammen mit HanspeterWeibel,bisher,
sich unser Kanton aus seiner politischen
Yves Bandini, Beatrix Bürgin, Urs BrunLähmung lösen wird. Mit einer Gesundner,PaulDürringundAdrianSchmidlin in
heitspolitik, die das Patientenwohl vor
den Landrat.
das Gewinnstreben setzt, und einer
Wohnbaupolitik, die mehr günstigen und Regierungsratswahlen: Schreiben Sie bitgemeinnützigen Wohnraum schafft, wird te die folgenden Namen auf Ihren Wahlsie dafür sorgen, dass die Lebensqualität zettel:
in unserem Kanton erhöht wird. In der Bil- Thomas Weber (SVP) bisher, Monica
dungspolitik tritt sie dafür ein, dass die Gschwind (FDP), Anton Lauber (CVP) bisher, Sabine Pegoraro (FDP) bisher.
SVPBinningen-Bottmingen
Die CVP Frauen Baselland
empfehlen zur Wahl in den
Landrat am 8. Februar 2015
Andrea Alt-Schmidlin
Patricia Bräutigam
Surfen
Ski
Jassen
jede Woche
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8-12, 14-18.30 Uhr
Samstag 8-12.30 Uhr, nachmittags geschlossen
Therwilerstrasse 2, 4103 Bottmingen, Telefon 061 421 02 88
Fax 061 421 02 93, weiherschloss-apotheke@bluewin.ch
P hinter Apotheke (Mibo-Haus)
Hauslieferung gratis
aktuell aus
Wahlkreis Binningen und
Bottmingen
dem Leimental
im BiBo.
LISTE
5
ler im Einwohnerrat Binningen vertreten.
Im Landrat habe ich mich von 2007–2011
neben dem Präsidium in der Sicherheitsund Justizkommission insbesondere für
eine erfolgversprechende Bildungs- und
Familienpolitik eingesetzt. Sparen bei der
Bildung ist fehl am Platz. Haben wir in der
Schweiz ausser der elektrischen Energie
wenig Rohstoffe, so haben wir doch sehr
gut ausgebildete junge Erwachsene. Das
ist unser Reichtum – nicht das dicke Portemonnaie! Die Ausarbeitung von neuen
Gesetzen braucht enorm viel Geduld und
oft harte Diskussionen in den Kommissionen. Ich strebe stets einen tragfähigen
Kompromiss an. Ich lasse mich nicht in
das bekannte Links/Rechts-Schema pressen. Leider hat sich in den letzten Jahren
eine Kultur der extremen Positionen breitgemacht, was dann für beide Seiten unbefriedigende Resultate bei den Abstimmungen zur Folge hat. Deshalb ist mir
eine Politik der Mitte, wie sie die EVP vertritt, sehr wichtig. Wenn auch Sie diese
Haltung vertreten, können Sie sich für die
unveränderte Liste 4 entscheiden.
EVP–DieParteiohnePlakate!
www.evp-bl.ch
CVP – Liste 5
Marcel Thürlemann
Marcel P. Thürlemann
ist 1955 geboren und
lebt seit 25 Jahren in
Binningen. Beruflich
arbeitet der studierte
Volks- und Betriebswirtschafter als Ökonom bei einer Schweizer Grossbank. Als profunder Kenner der
politischen Landschaft möchte er sich gerne persönlich als Landrat engagieren und
sein Wissen und seine Lebenserfahrung als
Politiker einbringen. Eines seiner Anliegen
sind u.a. ein gesunder Mittelstand sowie
eine zukunftsorientierte Entwicklung in
der Gemeinde Binningen.
Nebenberuflich engagiert er sich als Präsident der beiden Studentenheime Borromäum und Herbergsgasse 7 in Basel
und wirkt aktiv in verschiedenen sozialen
und gesellschaftlichen Vereinen als Vorstandsmitglied mit. Ebenfalls war er lange
Jahre als Kirchenrat (Ressort Personal) in
der römisch-katholischen Kirchgemeinde
Binningen-Bottmingen tätig. Die CVP Binningen-Bottmingen empfiehlt Ihnen – liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger –
Marcel P. Thürlemann zur Wahl zusammen
mit Andrea Alt-Schmidlin, Patricia Bräutigam, Thomas Hafner, Karl J. Heim, David
Metzger und Kuno Schwander zur Wahl in
den Landrat Basel-Land (Liste 5).
CVPBinningen-Bottmingen
www.cvp-bibo.ch
1029958
Jeden Dienstag von 8.30 bis
11.30 Uhr im Hof hinter der
Gemeindestube, Therwilerstrasse 16, Bottmingen
SP Bottmingen – Liste 2
1029788
Unter dem Patronat des Vereins
«Senioren für SePünktlich war die erste Portion verpackt
nioren» findet ab 4. März wieder ein
und das Verteilen der heissen Marroni und
Kurs statt zum Thema:
Flyer konnte beginnen. 15 Kilogramm
in
Balance und fit
oder über 100 Portionen Marroni fanden
in
jedem Alter
grossen Anklang und waren nach drei
Stunden aufgegessen. Dabei wurde Ganzheitliche Koordinationsmanch interessantes politisches Gespräch und Bewegungsschulung
geführt. Die Aktion war eine gute GeleDieser Kurs richtet sich an alle, die gern
genheit für die Kandidierenden der Liste 5
ihr Gleichgewicht verbessern, mehr Sider CVP Andrea Alt-Schmidlin, Patricia
cherheit im Alltag erlangen und Stürzen
Bräutigam, Thomas Hafner, Karl J. Heim,
vorbeugen möchten.
DavidMetzger,KunoSchwanderundMarIn der Gruppe lernen Sie Übungen kencel P. Thürlemann, sich den Bürgerinnen
nen, die Sie auch im Alltag gut umsetzen
und Bürgern bekannt zu machen.
können, um auf Dauer wieder mehr BeCVPBinningen-Bottmingen,AgatheSchuler
weglichkeit zurückzuerlangen.
Daten: 4. März bis 3. Juni, mittwochs
Vereine
10–11.30 Uhr (12-mal)
(nicht während der Schulferien)
Mittagstisch
Leitung: Antje Reichenbächer-Thoma,
für Seniorinnen
Komplementärtherapeutin OdAKT,
und Senioren
Dipl. Alexander-Technik-Therapeutin SBAT
Es ist wieder so
Gemeindestube,
weit. Am Donners- Ort:
Therwilerstrasse 16, Bottmingen
tag, 29. Januar,
findet der nächste Mittagstisch wie im- Kosten: Fr. 300.–, Fr. 250.– für Mitglieder
des Vereins «Senioren für Seniomer in der Gemeindestube statt. Wir freuren» – Bottmingen
en uns darauf, Ihnen ein weiteres, feines
Menü mit und ohne Fleisch anzubieten Anmeldung bei:
und Sie zu unseren Gästen zählen zu dür- Antje Reichenbächer-Thoma
fen.
E-Mail: areichenbaecher@bluewin.ch
Telefon 078 62 77 048
Menü
Kürbissuppe
Schweineschnitzel an grüner Pfeffersauce
Dies und Das
mit Gemüserisotto
Vermicelles
Der Markt in Ihrer Nähe
Parteien
Vegi
Kürbissuppe
Quornschnitzel mit Gemüserisotto
Vermicelles
Nr. 4
Seite 4
EVP – Liste 4
Für Sie in den Landrat
Urs von Bidder
Wir hören Ihnen zu!
Unter diesem Motto
wollen wir in der EVP
unsere politische Arbeit im Landrat fortsetzen und in Zukunft noch verstärken. Ich wohne seit
1978 mit meiner Familie zufrieden in Binningen. Bis Sommer 2010 war ich in Binningen als Primarlehrer tätig. Seit 2012
unterstütze ich die reformierte Kirchgemeinde in der Kirchenpflege und leite seit
letztem Jahr dieses Gremium. Viele Jahre
durfte ich unsere Wählerinnen und Wäh-
Marc Schinzel
in den Landrat.
8. Februar 2015
«Ich engagiere mich für die Stärkung
des regionalen Wirtschaftsraums, eine moderne
Verkehrsinfrastruktur
LISTE
sowie hochstehende
1
Schulen und Lehrbetriebe.»
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Bottmingen
Donnerstag, 22. Januar 2015
Landratswahlen 2015
Grüne – Liste 7
Harmonisierung der Volksschule
Die Harmonie bezeichnet allgemein
die Übereinstimmung,
Einklang, Eintracht,
Ebenmass. Nicht etwas aufgeben, sondern zu einem Ganzen
werden (Wikipedia).
Am 21. Mai 2006 haben das Schweizer
Stimmvolk und alle Stände die revidierten
Bildungsartikel in der Bundesverfassung
mit 86%-Ja-Stimmen angenommen. Die
Kantone sind verpflichtet, wichtige Eckwerte wie Schuleintrittsalter, Dauer der
Schulpflicht, die Ziele der Bildungsstufen
und deren Übergänge im Bildungsbereich
national einheitlich zu regeln.
Das Schuleintrittsalter ist bereits ohne
Komplikationen eingeführt worden. Die
Ziele der Bildungsstufen und deren Übergänge sind aufgegleist und vom Bildungsrat, gemäss geltendem Bildungsgesetz,
beraten und beschlossen worden. Ein Teil
der Sekundarlehrpersonen befürchtet nun
einen Bildungsabbau. Die Volksschule besteht aber auch aus Kindergarten und Primarschule. Dort wird, neben Wissensvermittlung auch der Grundstein für
Lernbegeisterung und Lernwille gelegt.
Die rollende Planung und Einführung nun
einfach zu stoppen würde enorm viel Geld
kosten. Statt Übergangslehrpläne für die
Sekundarstufe zu planen, ist das Geld in
der Lehrerbildung besser angelegt. Dafür
setze ich mich im Bildungsrat ein und werde mich auch im Landrat für effizient investierte Bildungsfranken einsetzen.
Beatrice Büschlen, Landratskandidatin
Grüne/Liste 7
Mehr Junge in die Politik!
Gerade einmal 8%
der heutigen Landratsmitglieder sind
unter 35 Jahre alt.
Und auch im Allgemeinen sind junge
Leute in politischen
Ämtern nur spärlich
vertreten. Dabei wären mehr junge PolitikerInnen sehr wünschenswert. Dies auch,
um wiederum die Wahl- und Stimmbeteiligung bei den Jungen zu erhöhen, welche
auch um einiges höher sein könnte. Wenn
man nämlich merkt, dass Personen, mit
denen man sich identifizieren kann, an
politischen Entscheiden mitwirken, fühlt
man sich um einiges mehr involviert, und
angesprochen, auch selber in Form der
Stimmabgabe mitzuwirken.
Um dieses Ziel zu fördern, lanciert das
junge grüne bündnis nordwest zusammen
mit der JUSO BL eine Volksinitiative, die
das Stimmrechtsalter 16 fordert. Zusammen mit einer verstärkten politischen Bildung in der Schule bringt dies junge Leute
schon viel eher in Kontakt mit politischen
Themen und vermittelt ihnen die Botschaft: Du bist wichtig, deine Stimme
zählt. In der heutigen Gesellschaft ist die
Vermittlung genau dieses Gefühls ungemein wichtig, um die Bildung von verantwortungsvollen Bürgern und Bürgerinnen
zu ermöglichen.
Für die Landratswahlen am 8. Februar
präsentiert das junge grüne bündnis nordwest 13 junge, motivierte und kompeten-
te KandidatInnen auf der Liste 7 der Grünen BL, mit dem Motto: «Junges Gemüse!
Vitamin fürs Baselbiet». Denn, davon sind
wir überzeugt, mehr Junge in der Politik
sind Vitamine und Energiekraft für die Region. Junge Menschen treten mit einer
anderen Perspektive an die Dinge heran
und haben weniger festgefahrene Muster
und Routinen. Vor allem aber haben sie
von der Politik noch viel mehr zu fordern
– denn es geht um ihre Zukunft. Deswegen ist die Forderung, mehr junge Leute in
der Politik zu sehen, auch ein wichtiger
Aspekt einer nachhaltigen Gestaltung unserer Lebensweise.
Meret Rehmann,
Landratskandidatin Grüne/Liste 7
Grünliberalen – Liste 11
Wichtige Stimme im Landrat
Hans Furer (bisher)
Die
Grünliberalen
haben vor vier Jahren
auf Anhieb und mit
fast 9% der Stimmen
in Binningen/Bottmingen einen Sitz
geschafft. Die Wahl
von Hans Furer war
kein Zufall. Er hatte sein Leben lang Politik
betrieben (elf Jahre als Mitglied und Präsident einer Schulpflege, Mitglied der Gemeindekommission Bottmingen und 14
Jahre Lobbyist im Bundeshaus in Bern). Im
Landrat wird er als respektierte Stimme
wahrgenommen (z. B. im Dezember zugunsten des Postulats für das Theater
Basel, welches angenommen wurde). Er
ist Präsident der Petitionskommission (die
Petitionen, Einbürgerungen und Begnadigungen bearbeitet) und erfüllt diese Aufgabe als praktizierender Rechtsanwalt mit
Kompetenz. In der Bildungs-, Kultur- und
Sportkommission (BKSK) spielt er bei vielen Abstimmungen das Zünglein an der
Waage. Ein besonderes Anliegen ist ihm
der Umgang mit den Schlössern Wildenstein und Bottmingen – und generell für
die Kultur –, für die der Kanton wenig Erspriessliches getan hat. Hans Furer will
dem Kanton mit seinen Voten im Landrat
und parlamentarischen Vorstössen (siehe
www.hansfurer.ch) etwas «drive» geben.
Transparenz (auch bei den Honoraren) gegen Vetterliwirtschaft und eine pragmatische, sachbezogene Politik sowie moderne Denkweisen (auch ohne Fusion muss
die Zusammenarbeit mit Basel-Stadt intensiviert werden) sind wichtig. Mehr
grünliberal heisst, näher am Puls der Zeit
und der heutigen Probleme der Menschen
zu stehen.
Leserbriefe
Daniel Münger,
SP – besser als Pflästerli
Was wird am Spitalwesen im Baselbiet
nicht herumgedoktert! Dabei entstehen
aber nur zusätzliche Wunden und Prellungen. Eine wirkliche Genesung bedingt,
dass wir den Patienten gesamtheitlich behandeln: ein gesundes und vernünftiges
Spitalangebot in unserer Region reicht
auch über die Kantonsgrenzen hinaus!
Um die Kosten in den Griff zu bekommen,
muss die Planung gemeinsam mit den
Nachbarkantonen, insbesondere mit Ba-
sel-Stadt, erfolgen. Ich traue ganz besonders Daniel Münger zu, dass er in der ReGRÜNE
gierung energisch in diese Richtung zieht.
BINNINGEN.CH
Gleichzeitig hat er sich im Landrat auch
dafür starkgemacht, dass das Spital Laufen mit einem Grundangebot erhalten
bleibt, auch wenn die Geburtenabteilung
wegen tiefen Fallzahlen geschlossen werden musste. Damit beweist er sein Flair
für die Bedürfnisse und Befindlichkeiten
in allen Teilen unseres Kantons. Und nicht
zuletzt: Münger war ein starker Befürworter des gemeinsamen Geriatriezentrums
mit Basel-Stadt auf dem Bruderholz. Das
hätte viel mehr Sinn gemacht, als das
«Vollspital» auf dem Hügel zu erneuern.
Die neue Leitung des Kantonsspitals hat
FEN v.l. Beatrice Büschlen-Eger, Meret Rehmann, Beat
DERT EINWER
N
von Scarpatetti, Rahel Bänziger Keel (bisher),
Ä
ER
V
N
U
das inzwischen auch eingesehen …
Maya Preiswerk, Mirjam Schmidli, Anand Jagtap
Damit gute Entscheide in Zukunft früher
fallen, setze ich auf Daniel Münger. Bitte
Sanierung mit Kostenfolgen von über In den Landrat aus Bottgeben auch Sie ihm Ihre Stimme.
Simone Abt, Landratskandidatin SP, 3000 Mio. Fr. angenommen hat, ist keine mingen: Kuno Schwander
Binningen
typisch bürgerliche Position. Und ja, der
Unsere Politik muss volksnah sein und vor
Kanton hat diverse Baustellen. Aber wenn
allem aktuelle Probleme und Bedürfnisse
Meinungsfreiheit
gewisse Mitte-Parteien nicht einmal den
schnell, zielorientiert und nachhaltig beoder Toleranz?
Vorschlägen ihres eigenen Regierungsrahandeln. Dies sind meine Leitgedanken.
tes Folge leisten, darf man sich zu Recht
Die jüngste Terrorwelle in Frankreich hat
Die Herausforderungen sind gerade heudie Frage stellen, was sind denn eigentlich
eine beispiellose, weltweite Solidarität mit
te, wo verschiedene Themenbereiche, wie
sogenannte «bürgerliche» Positionen.
den Betroffenen und insbesondere FordeWirtschaftssituation, Eurokurs, StaatsverAus meiner Sicht sind dies «Selbstverantrungen für das Recht auf freie Meinungsschuldung und Sicherheitspolitik, unsere
wortung» und nicht Staatsaufsicht, «soäusserung ausgelöst. Für eine funktionieAufmerksamkeit beherrschen, extrem
ziale Verantwortung» und nicht Umverteirende Demokratie ist es unerlässlich, dass
gross. Umso wichtiger ist es daher, dass
lung, «Gemeinsinn» und nicht Egomanie,
auch Unbequemes ausgesprochen und Taunsere Politik zielorientiert und nachhal«Sparsam und haushälterisch» und nicht
bus gebrochen werden dürfen. Nur so köntig ist.
Erhöhung der Staatsaufgaben, «Langfrisnen wir die Mächtigen «unter Kontrolle»
Auch wenn wir im internationalen Vertig denkend» und nicht auf den kurzen
halten. Ich frage mich allerdings auch, wie
gleich gut dastehen, geraten auch bei uns
Vorteil aus, «mutig» und nicht übermütig.
weit denn die Meinungsfreiheit gehen
nicht nur die öffentlichen Finanzen immer
Sicherlich haben auch Sie weitere Definidarf. Wie beleidigend darf sie sein? Gerade
stärker aus dem Gleichgewicht. Die Sitionen zur Hand. Wichtig: Nehmen Sie Ihr
cherheitslage verschlechtert sich zunehan der Fasnacht muss man gelegentlich
Wahlrecht wahr. Schön wäre, wenn Sie
mend und der Wirtschaftsstandort
sehr bissige Bemerkungen oder Darstellunsich für Liste 3, SVP entscheiden.
Schweiz wird immer stärker gefordert.
gen in Kauf nehmen, die man vielleicht
Hanspeter Weibel, Landrat SVP,
Allein diese Themen bilden eine gewaltige
nicht als anständig erachtet. Dennoch gibt
Präsident Geschäftsprüfungskommission
es dabei ungeschriebene Grenzen, die übliHerausforderung für unsere Politik. Als
2x auf Ihre Wahlliste
cherweise freiwillig nicht überschritten
Arbeitnehmer eines international tätigen
Hanspeter Weibel, Bottmingen
werden. Solche Grenzen brauchen wir
Konzerns liegt mir dabei vor allem der
auch in der Politik. Wer seinen MitmenWirtschaftsraum unserer Region am Herschen mit Achtung begegnet, bemüht sich Für Ihre Freiheit kämpfen wir zen, insbesondere eine volksnahe und
auch um einen gewissen Anstand und Resnachhaltig stabile Wirtschaft, die frei von
Ich glaube an Freiheit und Verantworpekt, was man als Toleranz bezeichnen
unnötigen staatlichen Fesseln ist.
tung. Freiheit ermöglicht es uns, unser
könnte. Gerade in der Politik hat sich in
Der Landrat braucht eine starke und ausLeben selber zu gestalten. Wir leben in eijüngster Zeit ein Stil etabliert, der gelegewogene Mitte, die konsensorientiert
ner vielfältigen, freien und toleranten Gegentlich wenig mit Toleranz und viel mit
die grossen Herausforderungen der heusellschaft. In einer Marktwirtschaft, die
Profilneurose zu tun hat. Auch eine Partei,
tigen Zeit angeht und nachhaltige Lödank Wettbewerb und Innovation zur
die Profil zeigen will, muss sich an Fakten
sungen für unseren Kanton und unsere
Weltspitze gehört – und die dank Sozialund gewisse ungeschriebene Grenzen halRegion erarbeitet. Aus diesem Grund powerken ein Auffangnetz für die Schwäten. Als Landratskandidatin möchte ich
litisiere ich bei der CVP.
cheren bereithält.
mich für eine konstruktive, zielorientierte
Kuno Schwander, Bottmingen
Wir von der FDP nehmen diese HerausforPolitik einsetzen. Dafür braucht es neben
derungen an. Wir kämpfen für Erfolg und
der Meinungsfreiheit auch Anstand und
Mit grossem Engagement
Wohlstand, aber auch für Verantwortung
in den Landrat
Toleranz. Ich bin stolz, dass wir als freie
und Anstand in Wirtschaft, Politik und
Schweizer Missstände aufdecken dürfen,
Gesellschaft. Wir kämpfen für einen Zur Wahl in den Landrat am 8.2.2015
ohne von einer gleichgeschalteten Justiz
schlanken und in seinen Kernaufgaben empfehlen die CVP Frauen Baselland Anabserviert zu werden und insbesondere
starken Staat. Wir kämpfen für Unterneh- drea Alt-Schmidlin, Patricia Bräutigam.
darauf, dass wir uns bemühen, unseren pomen, die Arbeitsplätze schaffen. Wir Unsere Gesellschaft, unser Kanton und
litischen Gegnern mit Toleranz und Ankämpfen für gezielte Reformen, um den unser Land brauchen innovative, engastand zu begegnen.
Rentenkollaps und eine Schuldenkrise zu gierte Frauen, welche mit Ausdauer und
Patricia Bräutigam, Landratskandidatin CVP
verhindern. Wir kämpfen für eine Gesell- Hartnäckigkeit sachlich diskutieren könschaft, in der sich Leistung lohnt. Wir nen, welche Verantwortung übernehmen
kämpfen für eine wirtschaftlich offene und an Lösungen interessiert sind, dazu
Parlament bürgerlich?
und starke Schweiz – und für internatio- beitragen. Besser für uns alle. Deshalb
Nun kommt die Linke bei den Regierungs- nale Lösungen anstatt für Faustrecht.
Andrea Alt und Patricia Bräutigam in den
ratswahlen auch langsam in die Gänge Uns leitet der liberale Kompass: Freiheit Landrat.
CVP-Frauen BL Liste 5
und behauptet keck, dass die Misere des und Verantwortung. Im Zweifel für die
zuviel?
Kantons auf die «mehrheitlich bürgerli- Wahlfreiheit des Einzelnen statt für Ver- Alles
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ist immer für dich da!
che» Dominanz in Regierungs- und Land- bote. Im Zweifel für die Eigenverantwor- Telefon Nr. 147
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rat dafür verantwortlich sei. Ich habe be- tung statt für neue Gesetze, Staatsausga- www.147.ch
SMS an 147
reits in meinem letzten Beitrag auf die ben, Schulden und Steuern. Im Zweifel für
Analyse der letzten Legislatur mit der die Freiheit.
Schlussfolgerung «Der Landrat stimmt im Gerne würde ich mich in Liestal in diesem Weitere Artikel finden Sie auf den
Zweifel links» verwiesen. Dass eine knap- Sinne für unsere Freiheit einsetzen.
Seiten LEIMENTAL und KIRCHE
pe Mehrheit (51,7%) die Vorlage zur PK- Beat Flury, Landratskandidat FDP, Bottmingen
1029726
Nr. 4
Seite 5
LISTE 7
Spendenkonto 80-3100-6
projuventute.ch
Wir machen uns stark fürs Baselbiet.
LISTE
5
Andrea
Alt-Schmidlin
Patricia
Bräutigam
Thomas
Hafner
Karl J.
Heim
David
Metzger
Kuno
Schwander
Marcel P.
Thürlemann
1023484
Am 8. Februar 2015 für den Wahlkreis Binningen und Bottmingen in den Landrat.
Bottmingen
Nr. 4
Seite 6
1030329
Donnerstag, 22. Januar 2015
Wir kämpfen
für Ihre Freiheit.
LISTE
Jeden Tag.
1
Wahlkreis Binningen/Bottmingen.
Sven Inäbnit (bisher)
Eva-Maria Bonetti
Anita Eichenberger
Beat Flury
Andrea Kromer
Manuel Mohler
Landratswahlen 8. Februar 2015
Marc Schinzel
www.fdp-bl.ch
Wahltag ist Zahltag
Leserbriefe
Fünf Versprechen
Baselland bleibt selbstständig
Gott sei Dank, resp. dank den StimmbürgerInnen mit «Durchblick» die den Stimmempfehlungen der SVP gefolgt sind, die
sich praktisch als einzige Partei klar für
ein selbstständiges Baselbiet eingesetzt
hat. Eine grosse Mehrheit aller Stimmenden und alle Gemeinden haben, trotz gegenteiliger Abstimmungsempfehlung der
sog. Mitte-Parteien, auch Wetterfahnen-
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Basler im Ausland einkaufen gehen, anstatt in der eigenen Stadt bei den in Basel
steuerzahlenden Geschäften. Gohts no?
Solcher Stumpfsinn ist nur dank einem linken Parlament und der linken Regierung,
mit Unterstützung der Wetterfahnen
möglich.
Paul Dürring, Mitglied Gemeindekommission, Landratskandidat SVP
ihrer Wahl zusätzlich zu den drei Bisherigen wird das bürgerliche Element in der
Regierung klar gestärkt.
Es braucht auch in Zukunft aber nicht nur
eine bürgerliche Mehrheit in der Regierung, sondern auch eine eindeutige Mehrheit von bürgerlichen Landrätinnen und
Landräten.
Anton Lauber, Sabine Pegoraro, Thomas
Weber und Monica Gschwind stehen auf
meinem Wahlzettel.
Urs Brunner, Binningen,
Nicht nur bei den Wahlen, sondern auch
Landratskandidat Liste 3
bei den meisten Sachabstimmungen in
den letzten Jahren hat sich immer wieder
Warum ich Regula
ein und dasselbe Bild gezeigt: Das BaselNebiker in den
biet ist politisch gesehen ein mehrheitlich
Regierungsrat wähle
bürgerlich denkender und handelnder
Kanton. Die Fusionsabstimmung am In den letzten zwölf Jahren habe ich als
28.9.2014 hat darüber hinaus auf ein- Präsident der Finanzkommission einige
drückliche Weise bestätigt, dass das Ba- Regierungsräte hautnah erlebt und sah
selbiet seinen Weg als selbständiger Kan- sie kommen und gehen. Die Baselbieter
ton weiter beschreiten und sich vom Regierung kann nur gewinnen, wenn sie
links-grünen Basel, wo nötig, deutlich ab- eine Persönlichkeit wie Regula Nebiker in
grenzen will.
ihren Reihen hat. Sie hat den Tatbeweis
schon längst erbracht: Sie ist verhandDie drei bisherigen bürgerlichen Regielungsstark, führungskompetent und lerungsratsmitglieder Anton Lauber, Sabine
benserfahren.
Pegoraro und Thomas Weber haben sich
ohne Wenn und Aber für die Eigenstän- Als Liestaler Stadträtin weiss sie, wie mit
digkeit unseres Kantons eingesetzt und Verantwortung für die Öffentlichkeit umsich bei ihrer Regierungsarbeit stets von zugehen ist. Was mir besonders gefällt:
den Interessen des Baselbiets leiten las- Sie redet Klartext anstatt in Gemeinplätsen. Dies kann auch von der neuen Regie- zen. Die Zeit ist reif für eine Regierung mit
rungsratskandidatin Monica Gschwind Regula Nebiker. Darum wähle ich sie –
dank ihrer langjährigen Erfahrung als bür- zusammen mit Daniel Münger und Isaac
gerliche Politikerin erwartet werden. Mit Reber.
Marc Joset, Binningen
Das Baselbiet ist ein
bürgerlicher Kanton
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In den Landrat
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Liebe Bottmingerinnen und Bottminger,
sollte ich mit Ihrer geschätzten Hilfe den
Sprung in den Landrat schaffen, verspreche ich hiermit, Folgendes nicht zu tun: (1)
keine Fehler machen: In einer Zeit, wo
nicht einmal mehr der Papst unfehlbar ist,
bin ich es erst recht nicht. (2) Sie niemals
verärgern: Sich ab und zu über andere ärgern ist ein Grundrecht mit befreiender
Wirkung. Politiker – namentlich solche,
die sich für Ihre Freiheit einsetzen – sollten dieses Recht niemandem verweigern.
(3) Immer wie die SP stimmen: Dann wäre
ich in der falschen Partei. (4) Niemals wie
die SP stimmen: Dann wäre ich auch in der
falschen Partei. (5) Ihnen nach dem Mund
reden: Jeder Kopf soll selber denken und
jeder Schnabel so reden, wie er gewachsen ist. Sie wollen kaum Ihr eigenes Echo
hören. Schon jetzt verspreche ich, diesen
Brief nicht zu verlängern. Jetzt sind Sie
dran! Ich empfehle Ihnen, die FDP-Liste 1
mit Sven Inäbnit (bisher), Eva-Maria
Bonetti, Anita Eichenberger, Beat Flury
(Bottmingen), Andrea Kromer, Manuel
Mohler und mir selber einzulegen. Damit
entscheiden Sie sich für kompetente, vielseitige Persönlichkeiten mit ganz unterschiedlichem Hintergrund, die im Landrat
keine «Zeichen setzen», sondern sachbezogene bürgerliche Politik betreiben.
Marc Schinzel, FDP Binningen
Landratskandidat
Mit der Freigabe des Frankenwechselkurses vor einer Woche steht die Schweizer
Wirtschaft vor grossen Herausforderungen. Jetzt sind nicht nur die eidgenössischen, sondern auch die kantonalen
Politiker gefordert. Effizient und ohne
Fundamentalismus müssen die Randbedingungen für die KMU in unserem Kanton vereinfacht und verbessert werden.
Die CVP/EVP-Fraktion war es in der vergangenen Landrats-Legislatur, welche die
Streithähne von links und rechts zusammenbrachte und tragfähige Lösungen ermöglichte. Jetzt erst recht braucht es die
Vermittler der CVP in der Mitte. Helfen Sie
uns deshalb, die konstruktive Politik weiterzuführen, wählen Sie Anton Lauber in
den Regierungsrat und legen Sie Liste 5
CVP mit Kuno Schwander, Bottmingen,
sowie Andrea Alt, Patricia Bräutigam,
Thomas Hafner, Karl Heim, David Metzger
und Marcel Thürlemann, Binningen, ein.
Peter R. Marbet, CVP BinningenBottmingen, www.cvp-bibo.ch
parteien genannt (mal links, mal Mitte,
mal ein wenig bürgerlich) und gegen die
Linkspropaganda zur Wiedervereinigung,
Ja zu einem selbstständigen Baselbiet gesagt. Zum Glück, denn wenn man aktuell
die Geschehnisse in Basel betrachtet, stehen einem die Haare zu Berge. Bspw. wird
aus einem – 30-Millionen Budget ein +
30-Millionen Budget. Aber nicht mit denen vom Rat geforderten Einsparungen,
sondern mit der fiktiven Erhöhung von
Steuereinnahmen. Seit bald zwanzig Jahren wurde an der verkehrsfreien Innenstadt «herumgedöggterlet» und was ist
dabei herausgekommen? Parkgebühren
für Roller und Motorräder, aber keine
Parkplätze vorhanden! Und jetzt am Wochenende der «Clou», die BVB setzt Extrakurse nach Deutschland ein, damit die
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Sport
Donnerstag, 22. Januar 2015
Jason Joseph mit Paukenschlag zum
Saisonstart
Die Therwiler Volleyballerinnen erreichen äusserst knapp
die Playoffs, dank 0.02 besserem Ballquotienten
Foto: www.lctherwil.ch
(scp) Am diesjährigen Sprint- und Hürdenmeeting im Sprintkorridor der Schützenmatte in Basel purzelten die persönlichen Bestleistungen nur so. Herausgestochen beim Saisonstart ist aber Jason Joseph. Der U18M Athlet, der im vergangenen Jahr seine Klasse schon ein
wenig durchblicken liess, verbesserte seine Bestleistung im ersten Lauf über 60
Meter um mehr als eine halbe Sekunde.
Im zweiten Lauf über 60 Meter gelang
ihm sogar noch einmal eine Verbesserung
auf 7.15 Sekunden, was gleichbedeutend
mit der Qualifikation für die Schweizer
Meisterschaften der Elite ist. Beim abschliessenden Hürdenlauf pulverisierte
der LCTler seine Bestleistung. Ihm gelang
mit 8.10 Sekunden eine absolute Topleis-
tung, mit der er sich mit Sicherheit für eine Medaille an den Schweizer Meisterschaften empfohlen hat. Mit beiden
Leistungen liegt er im Moment an erster
Stelle in der Schweizer Bestenliste. Bei
den Frauen zeigte Xenia Schneider, dass
sich das konsequente Ergänzungstraining
im Leichtathletik Leistungszentrum Nordwestschweiz bezahlt macht. Sie lief über
60 Meter mit 8.19 Sekunden nahe an ihre
persönliche Bestleistung, die bei 8.14 Sekunden liegt. Während die einen in der
Halle sprinten, rennen andere über Stock
und Stein. Ella Revitt lief in ihrem zweiten
Cross in der Crosssaison 2015 auf den guten vierten Platz und verpasste damit am
Cross in Gettnau einen Podestplatz nur
um wenige Sekunden.
Zwei Therwiler Ringerinnen an den Baden-Württembergischen Meisterschaften
Am Wochenende nach dem Kurssturz des
Euros reisten auch die Ringerinnen des
Ringer-Clubs Therwil nach Deutschland,
jedoch nicht zum Einkaufen, sondern für
das erste Ringerturnier im neuen Jahr. Im
baden-württembergischen Kirchheim a.
N. trafen sich für einmal ausschliesslich
Mädchen und Frauen, um gegeneinander
zu ringen. Das Turnier war mit 230 Ringerinnen sehr stark besetzt, so waren beinahe das komplette deutsche Nationalmannschaftskader und sogar eine
Weltmeisterin anwesend. In einer kleinen
Schweizer Gruppe mit Ringerinnen aus
Sense, Weinfelden und Einsiedeln waren
auch Sabrina Dobler und Laetitia Muespach. Für beide ging es grundsätzlich mal
darum, auf diesem Level Wettkampfluft
zu schnuppern.
zehn Teilnehmerinnen. Sabrina Dobler
ging aus Respekt auch sehr zögerlich zu
Werke, leider etwas zu zögerlich. Im ersten Kampf lag sie zur Pause mit 12:0 hinten, wobei mindestens 8 Punkte unnötig
verschenkt wurden. Zu Beginn der zweiten Runde gelang der Gegnerin noch eine
Wertung, welche die Niederlage durch
technische Überlegenheit besiegelte. Im
zweiten Kampf hatte Sabrina auch ein
Freilos. Leider gelang ihr auch im zweiten
Kampf kein Exploit und so verlor sie und
wurde Neunte von dreizehn Teilnehmerinnen. Wir gratulieren den Ringerinnen zu
den Leistungen und sind überzeugt, dass
die beiden sich an den kommenden Turnieren noch steigern können.
Laetitia Muespach begann in ihrem ersten
Kampf beeindruckt von der Kulisse etwas
verhalten, konnte aber mit einer Führung
in die Pause. In der zweiten Runde drehte
sie aber auf und konnte nach einem schönen Beinangriff ihre Gegnerin schultern.
In der nächsten Runde hatte die Leymnerin dann ein Freilos und in den beiden
nachfolgenden Runden musste sie sich
starken Gegnerinnen geschlagen geben.
Am Ende wurde sie gute Zehnte von acht-
Neu: ab 1. Februar bietet die Budoschule Basilisk Trainingsstunden
in Judo- und Ju-Jitsu an der
Mühlemattstrasse 13 in Oberwil an.
Bist du interessiert oder hast du
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Sportagenda
Volleyball Therwil
in der 99er Sporthalle
Samstag, 24. Januar,
13.30 Uhr: Damen 2. Liga – VBC Laufen
Herren 3. Liga – FP Olympia
Herren 4. Liga – VBC Laufen
15.30 Uhr: Damen 3.Liga – KTV Riehen,
Juniorinnen U17 Therwil – TV Muttenz
Herren 2. L. Therwil – VBC Bubendorf
Dienstag, 27. Januar
20.30 Uhr: Dam. 2. Liga – TV Bettingen
Damen 3. Liga – ATV Basel
Nr. 4
Seite 8
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Foto: H. Schmid
Knapper hätte es nicht ausgehen können, mit einem nur 0.02 besseren Ballquotienten als Konkurrent Münsingen
(d.h. gleicher Spielpunktestand, aber
besseres Ballpunkteverhältnis) erreichten die NLB Damen von VB Therwil die
Playoffs!
Am letzten Samstag spielten alle NLBTeams die letzten entscheidenden Partien der Qualirunde und es ging um die
letzten Plätze der Finalrunde. Während
Therwil zum Favoriten VBC Val-de-Travers (Valtra) reisen musste, hatten die
direkten Tabellennachbarn leichtere
Gegner. Zwei Punkte mussten dafür
mindestens erspielt werden. Die Therwilerinnen schafften es gegen Valtra tat-
sächlich, 3:2 zu gewinnen und die zwei
Punkte zu holen. Aber der Verlauf war
äusserst knapp und spannend, denn
nach einem 2:1-Rückstand holten sie
sich den rettenden 4.-Satz mit 27:25 in
Extremis und im 5. glichen sie einen
9:14-Rückstand noch aus und gewannen
diesen mit 15:17! Nachdem das Punkteverhältnis im Fernduell mit Münsingen
klar war, durfte im Neuenburger Jura
der Einzug in die Finalrunde gefeiert
werden!
Finalisten in zu gast in Therwil
Diese beginnt am kommenden Samstag
beim 2. der Ostgruppe in Aadorf. Die
Therwiler Fans dürfen sich also auf
hochstehendes Volleyball freuen an den
verbleibenden Heimspielen der Saison,
denn nebst Aadorf kommen die anderen
Ostgruppen-Finalisten Lugano, Obwalden und Galina, der Liechtensteiner Vertreter der NLB, ins Leimental. Das erste
sehr spannende Spiel ist am Sonntag,
den 1. Februar, um 16 Uhr gegen Leader
Lugano!
Doch nicht nur auswärts gab es VBTFrauenpower am letzten Samstag! Zu
Hause gewann die junge 1.-Liga-Damenmannschaft gegen den Tabellennachbarn Lugano 2 nach starkem Auftritt mit
3:0 und auch die Nachwuchsteams der
U17 und der U15 holten sich mit dem
gleichen Resultat die ersten Finalrundenpunkte!
Start der diesjährigen Laufsaison: Der 36. Leimentaler Lauf mit 15 Kilometern
Running- und 8 Kilometern Walkingstrecke
te der Organisator die zahlreichen Walking Hobbyläuferinnen und -läufer aus
der ganzen Region ansprechen. Alle Aktiven, welche bereits einmal an einem Lauf
teilgenommen haben, kennen dieses tolle
Erlebnis. Geben Sie sich einen Ruck und
machen Sie mit an diesem Nordic-Walking-Lauf im Birsig- und Leimental. Eine
gute Gelegenheit für Jung und Alt zum
Saisonbeginn; oder auch einfach, um
erstmals an einem solchen Anlass dabei
zu sein. Die schöne, abwechslungsreiche
Walking-Strecke führt ebenfalls von
Oberwil über Therwil («Froloo») und Reinach zurück nach Oberwil.
Am Samstag, den 7. Februar, findet zum
36. Male der traditionelle Leimentaler
Langstreckenlauf statt. Der «Leimentaler», der weit über die Gemeinde- und
Kantonsgrenzen hinaus bekannt ist, eröffnet wie gewohnt die diesjährige Laufsaison.
Oberwil unter die Füsse nehmen. Als
Start-Ziel-Gelände dient das HüslimattAreal, der Lauf selbst führt via Therwil
(«Froloo») und Reinach («Chäppeli») in
einem ausgedehnten Bogen über den
«Schlatthof», der auf Aescher Gemeindeboden liegt, zurück ins «Schnäggedorf».
Über 400 Läuferinnen und Läufer aus
dem In- und Ausland werden die abwechslungsreiche, 15 Kilometer lange
Running Strecke mit Start und Ziel in
Auch die Walking/Nordic-Walking-Kategorie über acht Kilometer für Frauen und
Männer wird bereits zum siebten Mal
durchgeführt. Mit dieser Kategorie möch-
Das Organisationsteam vom TV Oberwil
hofft, wiederum viele Laufbegeisterte
auf der traditionellen 15-Kilometer-Running- oder der 8-Kilometer-Walkingstrecke begrüssen zu dürfen. In der Festwirtschaft in der Hüslimatthalle können sich
Teilnehmende sowie Zuschauer mit verschiedenen Köstlichkeiten verpflegen.
Die Ausschreibung mit den Anmeldeinformationen finden Sie im Internet unter
der Andresse: www.tvoberwil.ch der Unterrubrik «Leimentalerlauf». Nachmeldungen sind auch direkt am Lauftag ab
12.15 Uhr in der Hüslimatthalle in Oberwil
möglich.
(pd/kü)
Galanacht des Basler Sports: Der FC Basel ist die Mannschaft des Jahres
Letzten Montag fand in der Kleinen St.
Jakobshalle, in einem feierlichen Rahmen, die «Galanacht des Basler Sports»
statt. Wie alle Jahre, werden sämtliche
Basler (wobei die Kantonsgrenzen nicht
so eng gesehen werden …) Sportler (Aktive und Nachwuchs) ausgezeichnet.
Und an diesem Abend, der von Catherine
Thommen (Schweizer Fernsehen) und Jakob Gubler (ehemals Radio Basilisk) moderiert wurde, sieht man, dass Sport
nicht nur Fussball ist. Insgesamt 121 Athleten aus 24 Sportarten – vom American
Football über Discgolf zur Leichtathletik
ser weilte noch bis vorgestern Dienstag
im Trainingscamp in Marbella (Südspanien). Zugegen waren jedoch mit Dr. Bernhard Heusler (Binningen) und dem Bottminger Adrian Knup der Klubpräsident
Im Publikum waren geladene Gäste aus
respektive Vizepräsident.
dem öffentlichen Leben (Kultur, Politik,
Sport und Wirtschaft) sowie Medien- Sie wurden im Namen der Mannschaft
schaffende. Laura Stähli (Fechterin der geehrt – und sind zuversichtlich, dass am
FG Basel) und Roger Federer (wer denn Ende der Saison 2014/15 Meisterschaft
sonst?) wurden zur Basler Sportlerin res- und Cup wieder ans Rheinknie gehen.
pektive Basler Sportler von den basel- Womit sichergestellt wäre, dass Rot-Blau
städtischen Journalisten gewählt. Und auch im Januar 2016 wieder auf der BühMannschaft des Jahres wurde – auch das ne der Basler Sport-Champions stehen
keine Überraschung – der FC Basel. Die- würde.
Georges Küng
bis zum Ultimate Frisbee wurden aufgerufen und durften auf der grossen Bühne
die verdiente Auszeichnung entgegennehmen.
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Oberwil
Donnerstag, 22. Januar 2015
Aktuelles zur InterGGA
Gemeindeinformationen
Lesen Sie mehr dazu auf der
Gemeindeseite Therwil
Notbudget
Die Gemeinde Oberwil muss zurzeit ohne Budget auskommen. Damit sind nur Aus­
gaben erlaubt, die gesetzlich oder vertraglich gebunden sind. Der Gemeinderat und
die Verwaltung haben sich unmittelbar nach der Gemeindeversammlung vom De­
zember intensiv mit der komplexen Frage auseinandergesetzt, welche Ausgaben ab
1. Januar 2015 getätigt werden können und welche nicht.
Dabei konnte weder auf die rechtliche Unterstützung seitens des Kantons noch sei­
tens der Gemeinde zurückgegriffen werden. Zum einen ist die Stelle des gemeinde­
eigenen Rechtsdienstes zurzeit vakant, zum anderen war die zuständige kantonale
Stabstelle Gemeinden erst wieder ab dem 5. Januar 2015 erreichbar. Gemeinderat
und Verwaltung entschieden sich deshalb mit einem zurückhaltenden Vorgehen für
den sicheren Weg, um auf keinen Fall unerlaubte Ausgaben zu tätigen.
Mittlerweile konnte die Gemeinde auf die rechtlichen Erfahrungen der Stabstelle
Gemeinden des Kantons zurückgreifen. Zur Erleichterung des Gemeinderates kön­
nen nun einige Einschränkungen wieder rückgängig gemacht werden:
• Ersatzanstellungen dürfen vorgenommen werden, selbst wenn sie nicht gebunde­
ne Dienstleistungen wie den öffentlichen Betrieb des Hallenbads betreffen. Dies
bedeutet:
⇒ Die Schalter der Gemeindeverwaltung werden ab 19. Januar 2015 wieder zu
den üblichen Zeiten offen sein.
⇒ Das Hallenbad wird ab 1. Februar 2015 wieder zu den gewohnten Zeiten of­
fen sein.
• Der Häckseldienst im Februar findet statt.
Andere Einschränkungen müssen von den Einwohnerinnen und Einwohnern, vor
allem aber auch von den Mitarbeitenden der Verwaltung, weiterhin in Kauf genom­
men werden.
Der Gemeinderat hat sich darauf beschränkt, nur jene Massnahmen zu publizieren,
welche die Öffentlichkeit betreffen. Eine Liste dieser Massnahmen findet sich auf
der Homepage der Gemeinde (www.oberwil.ch) sowie in den beiden Schaukästen
am Bahnhöfli und vor der Liegenschaft Hauptstrasse 18.
Am 4. März 2015 werden die Oberwilerinnen und Oberwiler an einer
ausserordentlichen Gemeindeversammlung erneut über das Leistungsbudget befinden können. Diese findet um 20 Uhr in der Aula des Gymnasiums
Oberwil statt, denn die Aula im Gymnasium bietet mehr Platz als die Wehrlinhalle. Die Baselland Transport AG hat bereits Kenntnis über den höheren
Bedarf an Transportkapazitäten und wird sich entsprechend vorbereiten.
Eine ausführliche Information über die Anreise zur Gemeindeversammlung
folgt in einer der nächsten Ausgaben des Birsigtal-Boten.
Gemeinderat und Gemeindeverwaltung
Wir kämpfen
für Ihre Freiheit.
Jeden Tag.
FDP.Die Liberalen
in den Landrat.
8. Februar 2015
LISTE
1
Vereine
Pestalozzigesellschaft
Oberwil
Die Pestalozzigesellschaft Oberwil lädt
alle Mitglieder und deren Partner (ob Mit­
glied oder nicht) zum nächsten Pestalozzi­
Stammtisch ein. Dieser findet am Freitag,
23. Januar, 14 Uhr, im Restaurant Rössli
in Oberwil statt.
Der Vorstand freut sich über eine rege Be­
teiligung.
Fitnesstraining für alle
1023842
Anpassungen der Einschränkungen nach
rechtlichen Abklärungen beim Kanton
www.fdp-bl.ch
Parteien
Standaktion CVP vom 17. Januar
Die Standaktion der CVP vom letzten Samstag in Oberwil war ein Erfolg. Trotz et­
was kühlen und regnerischen äusseren Bedingungen konnten die Kandidatinnen
und Kandidaten im direkten Kontakt mit der Bevölkerung interessante Gespräche
führen. Auch die vier bürgerlichen Regierungsratskandidierenden, angeführt von
Anton Lauber, waren anwesend. Am Glücksrad gab es zudem attraktive Preise zu
gewinnen.
Abteilung Finanzen:
Hauptstrasse 18
Telefon 061 405 44 44
Fax
061 405 42 14
Gemeindeverwaltung:
Hauptstrasse 24
Telefon 061 405 44 44
Fax
061 405 42 14
Homepage: www.oberwil.ch
Werkhof:
Sägestrasse 5
Mo–Fr 11.30–12.00, 16–16.30 Uhr
Telefon 061 405 42 50
Fax
061 405 42 52
Schalterzeiten:
Vormittag
Montag, Freitag 9.30–11.30 Uhr
Dienstag
8.00–11.30 Uhr
Nachmittag
Mittwoch
13.30–16.30 Uhr
Donnerstag
13.30–18.30 Uhr
Das Telefon wird ab 8 Uhr bedient
Gemeindepräsidentin:
Lotti Stokar­Hildbrand
Telefon 061 403 13 50
Sprechstunde: Do 14–17 Uhr,
nach Vereinbarung unter
Telefon 061 405 44 44 (Sekretariat
verlangen)
Abteilung Soziales:
Hauptstrasse 28
Telefon 061 405 44 44
Fax
061 405 43 09
Abteilung Bau:
Hohlegasse 6
Telefon 061 405 42 42
Fax
061 405 42 41
Hallenbad:
Freitrag ab 17 Uhr und Sonntag
um 12 Uhr geschlossen
Bürgergemeinde:
Präsident: Hanspeter Ryser
Im Buech 15
Telefon P 061 401 31 43
Fax
061 401 31 02
Kontaktperson (Schreiberin):
Monika Zehnder
Telefon P 061 401 09 83
Homepage: www.bg­oberwil.ch
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Leimental
Telefon 061 599 85 20
Zivilschutz Leimental:
Dominik Ebner
Telefon 061 599 69 64
GGA-Störungsdienst:
Telefon 0800 727 447
Brunnmeister /
Wasserversorgung:
Heinis AG, Biel­Benken
Telefon 061 726 64 22
Trainingszeiten: Mi, 20.15 – 21.15 Uhr
Ort:
Wehrlinhalle, Oberwil
Unkostenbeitrag: Fr. 5.– pro Abend
Turnverein Oberwil
Wie immer im
Januar lädt Sie der
Männerchor Sän­
gerbund in die Wehrlinhalle zu seinem
traditionellen Männerchor­Obe ein. So
auch wieder am Samstag, 31. Januar.
Der Eintritt ist frei (Kollekte). Bereits um
18.30 Uhr öffnen wir die Türen, und Sie
können sich mit einem feinen Nachtessen
(Geschnetzeltes Pouletfleisch mit Papri­
karahmsauce, Spätzle, kleiner Winter­
salat), schmackhaft zubereitet von Koni
Die CVP macht sich stark fürs Baselbiet
Wählen Sie CVP – Liste 5 und Anton Lauber wieder in den Regierungsrat
Paul R. Hofer
(bisher)
Oberwil, 1947
3 Söhne (1976, 1978, 1979)
Lic. rer. pol.
Landrat
Rechnungsprüfungskomm.
Oberwil (bis 2014)
Vorstand der FDP Oberwil
«Öffentliche Finanzen konsequent
kontrollieren, Bildung/Ausbildung
mit erkennbaren Zielen fördern,
Strukturen der öffentlichen Hand
überprüfen.»
Für die FDP in den Landrat. Wahlkreis Oberwil.
www.fdp-bl.ch
LISTE
1
1022088
Da die Gemeinde Oberwil zurzeit
über kein genehmigtes Leistungs­
budget verfügt, gelten bis auf weiteres
eingeschränkte Öffnungszeiten:
Auch im Januar und Februar hast
du weiterhin die Gelegenheit,
dich für die bevorstehenden Ski­
ferien fit zu halten oder einfach
etwas Gutes für dein Wohlbefinden zu
tun.
Jeden Mittwoch kannst du dich von unse­
rer bestens ausgebildeten Fitnesstrainerin
zum Schwitzen bringen lassen. Auch für
dich hat es noch Platz in der Turnhalle!
Wir laden dich ein, an diesem ungezwun­
genen Training teilzunehmen.
Männerchorabend
Kantonale Wahlen vom 8. Februar 2015
Das Wahlmaterial wurde den Stimmberechtigten zugestellt. Wer sein Wahlmaterial
nicht erhalten hat, wird gebeten, dieses bis spätestens 2. Februar 2015 von der
Gemeindeverwaltung anzufordern.
Wer nicht persönlich ins Wahlbüro gehen kann oder will, hat die Möglichkeit, seine
Bürgerpflicht mittels brieflicher Stimmabgabe im vereinfachten Verfahren zu er­
füllen. Beachten Sie die entsprechenden Bestimmungen auf der Rückseite des
Stimmrechtsausweises. Denken Sie in diesem Fall daran, dass für die Gültigkeit der
schriftlichen Stimmabgabe die eigenhändige Unterschrift auf dem Stimmrechtsausweis erforderlich ist und dass das Stimmcouvert unbedingt bis 17 Uhr
vor dem Abstimmungstag in der Gemeindeverwaltung eintreffen muss.
Nr. 4
Seite 10
Reimann, auf den unterhaltsamen Abend
einstimmen. Um 20 Uhr beginnen wir mit
dem Programm, unter der Leitung von
Agnieszka Tutton, begleitet am Klavier
von Elena Petrova. Mit dabei ist auch wie­
der ein Frauenensemble.
Im ersten Teil präsentieren wir die Lieblingslieder der Sänger. In der Pause er­
wartet Sie zum Dessert ein vielfältiges
Kuchenbuffet. Auch die gut bestückte
Tombola wird nicht fehlen.
Unter dem Motto «Schön war die Zeit …»
geht es anschliessend weiter mit einem
Abstecher zu Strauss & Co. Lassen Sie sich
überraschen!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wün­
schen Ihnen jetzt schon viel Vergnügen.
Männerchor Sängerbund
Nr. 4
Seite 11
Oberwil
Donnerstag, 22. Januar 2015
Zusammen für eine gemeinsame Sache einstehen
Am vorletzten Dienstag fand in den
einladenden Räumlichkeiten des
Autohauses Ryser AG der traditionelle
Neujahrsapéro des Gewerbevereines
Oberwil/Biel-Benken (GVOB) statt.
Gegen 100 Gewerbler und KMU-Vertreter
sowie Gäste folgten der Einladung.
GVOB-Präsident Thomas Schulte wünschte allen Mitgliedern ein erfolgreiches Jahr
2015 – und rief in Erinnerung, «sich gemeinsam für die Bedürfnisse der lokalen
KMU einzusetzen und sich auch politisch
zu engagieren», so der alt Landrat. Auch
vier Oberwiler Gemeinderäte (Regula
Messerli, Urs Hänggi, Karl Schenk und
Hanspeter Ryser) sowie zwei Exekutivmitglieder aus Biel-Benken (Daniel Kaderli
und Christoph Müller) erwiesen dem AnGVOB-Präsident Thomas Schulte (links) und Gastgeber Alberto Passeggio vom Autohaus Ryser AG luden zum traditionellen Jahresapéro ein. Gegen 100 Oberwiler und Biellass die verdiente Reverenz.
Benkemer Gewerbler sowie Gäste aus dem öffentlichen Leben nahmen am Neujahrsapéro teil. Darunter auch die beiden Gemeinderäte Hanspeter Ryser (Oberwil) und Daniel Kaderli
Auch Gastgeber Alberto Passeggio richte(rechts, Biel-Benken), die sich mit Grussbotschaften der beiden Gemeinden an die Anwesenden richteten.
Fotos: Küng
te Worte an die Versammlung – seit gut
15 Monaten führt er diese bekannte und
renommierte Garage im «Schnäggedorf».
Ein Apéro riche, mit Affinität zur «Italianità» (die Handschrift vom Restaurant «zur
alten Post» war unverkennbar), führte dazu, dass die Anwesenden sich bei Speis
und Trank über Gott und die Welt unterhielten.
Wie BiBo immer wieder betont: Stärken
Sie dem lokalen Gewerbe den Rücken.
Bevor Sie in der Ferne suchen und in die
Weite suchen (aus-)schweifen – wir sind
sicher, dass Sie in Oberwil und Biel-Benken fündig werden. Ein Blick auf die Mitgliederliste des GVOB, der im letzten Jahr
sein 50-jähriges Bestehen feierte, beweist
dies eindrücklich.
Georges Küng
Gschichteträmli
Das «Gschichteträmli» fährt wieder!
Donnerstag, 29. Januar, 10–ca. 10.45
Uhr, Donnerstag, 12. Februar, 10–ca.
10.45 Uhr. Für Kinder ab drei Jahren in
Begleitung; Anmeldung erwünscht.
Ort: Gemeindebibliothek Oberwil, Bahnhofstrasse 6. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.bibliothek-oberwil.ch. Wir freuen uns auf
viele Kinder.
Ihr Bibliotheksteam
Leserbriefe
Alle Seiten sind gefordert
Im BiBo vom 1. Januar nimmt Gemeindepräsidentin Lotti Stokar Bezug auf das
von der Gemeindeversammlung abgelehnte Leistungsbudget 2015. Sie fordert
konkrete Sparvorschläge der Oberwiler.
Bei allem Verständnis dafür, es ist jedoch
Aufgabe eines Gemeinderats, Sparmöglichkeiten zu evaluieren. Ich erwarte vom
Gemeinderat in dieser Sache Kreativität
und den Mut, auch «heilige Kühe» anzufassen. Dies wäre beispielsweise eine
Grundsatzdiskussion über das Hallenbad
– notabene ein Fass ohne Boden. Gemäss
Investitionsplanung kostet uns das Hallenbad zwischen 2014 und 2020 über 1,5
Mio. Franken.
Allen Sparbemühungen zum Trotz kommen wir künftig leider nicht um höhere
Steuern herum. Eine Gemeinde kann mittlerweile nur noch einen Bruchteil ihrer
Ausgaben selbst bestimmen. Den Grossteil geben Bund und Kanton vor. Oberwil
hat einen tiefen Steuersatz im Vergleich
zu den umliegenden Gemeinden. Mit einer Steuererhöhung um zwei Prozentpunkte – wie der Gemeinderat vorschlägt
– können wir unseren Gemeindehaushalt
in Zukunft nachhaltig bewirtschaften.
Es bleibt mein Wunsch, dass all jene, die
so zahlreich an die letzte Gemeindeversammlung kamen, sich in Zukunft im selben Masse engagieren für ein mehrheitsfähiges Budget. So können sie aktiv und
zeitnah an jeder Gemeindeversammlung
über die jeweiligen Anträge abstimmen.
Tanja Haller, Landratskandidatin
Oberwil, glp Liste 11
fremd oder gar arrogant einstufen soll?
Zitat: «Tragen wir die Steuererhöhung»,
oder «keine Einsparungen auf dem Rücken der Schwächeren». Was sind denn
Einsparungen beim Hallenbadeintritt
(AHV-Verbilligung) oder die Aufhebung
des Ruftaxis? Wenn man noch die Steuern
erhöht, trifft es wieder die mit dem kleinen Geldbeutel härter als die Gutbetuchten. Die «Kleinen» kommen dann hoffentlich alle, um Zuschüsse bei der Gemeinde
betteln, weil das Geld nicht mehr reicht.
Unerhört!
Nun, lieber Gemeinderat, weil Sie alle von
unseren Steuergeldern gut bezahlt werden und von uns in dieses Amt gewählt
worden sind, erwarte ich von Ihnen eine
verantwortungsvolle und saubere Arbeit.
Es kann doch nicht sein, dass die Bürger
bezahlen, wählen und noch selber Vorschläge für das Budget bringen und dies
noch zusammenstellen müssen. (Der Chef
in der Privatwirtschaft würde, wegen
«Unfähigkeit», die Kündigung aussprechen!) Wenn diverse Leute im Gemeinderat auf persönliche Verwirklichung verzichten würden, hätten wir nicht einen
solchen Schlamassel. Und bitte, wenn
schon CO² eingespart werden muss, dann
sicher keine Gemeindeversammlung im
Kurzsichtig und
Gym. Da die Turnhalle aus zwei grossen
weltfremd
Räumen besteht, sollte es im Zeitalter der
Ich weiss nicht, ob ich den Leserbrief ei- Videokonferenzen mit etwas gutem Wilnes Landratskandidaten der SP, die sich len zu machen sein. Oder?
immer so sozial gibt, als kurzsichtig, weltIrène Biedert, Oberwil
Bitte mit Augenmass!
Wie bereits in meinem Leserbrief von letzter Woche angesprochen, ist es für die
nächsten Monate von grosser Bedeutung,
dass wir Oberwilerinnen und Oberwiler in
der Budgetdiskussion am gleichen Strang
ziehen. Ansonsten werden wir nicht weiterkommen.
In der momentanen Debatte ist primär
das Sparen im Vordergrund. In der Tat,
Sparen ist ein legitimes Instrument für einen Finanzhaushalt, doch auch hier gibt
es Grenzen. Oder wollen wir unsere Gemeinde kaputtsparen? Für mich ist Augenmass angesagt und darum hat die Gemeindeversammlung im Dezember auch
zu Recht die übertriebenen Sparvorschläge der FDP abgelehnt.
Der Kern des Defizits sind die Geldflüsse
an den Kanton, welche in den letzten Jahren gestiegen sind. Daran können wir
nicht rütteln. Auf der anderen Seite wollen wir weiterhin ein lebenswertes Oberwil mit einem breiten Angebot an Leistungen von der Gemeinde. Die Konsequenz
daraus ist, dass der Steuerfuss erhöht
werden müsste. Ob und wie viel dies sein
wird – das ist die Entscheidung von uns
allen am 4. März.
Auf was ich im Endeffekt raus will? Ich
will kein kaputtgespartes Oberwil, in dem
es kein Hallenbad, kein Ruftaxi und keinen Apéro für freiwillig und ehrenamtlich
tätige Personen mehr gibt. Und das ist nur
Die CVP Frauen Baselland
empfehlen zur Wahl in den
Landrat am 8. Februar 2015
1029797
Vereine
Christine Gorrengourt
bisher
Claudia Brodbeck
Patrizia Scaioli
Wahlkreis Oberwil, Therwil,
Biel-Benken und Ettingen
LISTE
5
ein kleiner Teil von Leistungen der Gemeinde, auf welche wir verzichten müssten, wenn die totale Sparwalze kommt.
Sorgen wir doch gemeinsam für ein besseres Oberwil und ziehen die Konsequenz,
neben dem Sparen auch den Steuerfuss
anzuheben – wenn es nicht anders geht.
Schlussendlich muss gesagt werden: Beides können wir nicht haben. Entweder ein
breites Angebot an Leistungen oder tiefe
Steuern. Den Batzen oder das Weggli –
Beides liegt leider nicht mehr drin.
Adrian Mangold,
Landratskandidat SP, Oberwil
Wir machen uns stark fürs Baselbiet.
LISTE
5
1023492
Am 8. Februar 2015 für den Wahlkreis Oberwil,
Therwil, Biel-Benken und Ettingen in den Landrat.
Christine
Gorrengourt
bisher
Peter H. Müller
bisher
CVP-BL_Streifen_288x65_Oberwil.indd 1
Pascal
Ryf
Claudia
Brodbeck
Patrizia
Scaioli
Isaak
Nohara
Rudolf
Dieterle
Philipp
Hägeli
Philip
Helbling
12.12.14 08:46
2× auf jede Liste!
«...weil sie sich stark
fürs Baselbiet einsetzt.»
Reto Forrer, Oberwil
Verwaltungsratspräsident Raiffeisenbank
Birsig
LISTE
5
Leserbriefe
Vorschlag
für Sparmassnahmen
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger
von Oberwil
Damit Sie sich auf die kommende Gemeindeversammlung mit Argumenten oder
Gegenargumenten vorbereiten können,
wenn es um das überarbeitete Gemeindebüdget 2015 geht, veröffentliche ich meine Eingabe an den Gemeinderat Oberwil
vom 14. Januar 2015.
Antrag zuhanden der Gemeindeversammlung
Da die Gemeindepräsidentin die Bürgerschaft kritisierte, dass nur das Budget abgelehnt, aber keine Sparmassnahmen vorgeschlagen wurden, stelle ich heute den
Antrag, dass die Lohn- und Spesenbezüger der Gemeinde Oberwil mit Ausnahme
der Angestellten der Gemeinde ab sofort
Schänzli-Tunnel:
7 Jahre Chaos pur
K31_1029912
der kmu-standpunkt
Der Schänzli-Tunnel gilt
als einer der am meisten
befahrenen
Streckenabschnitte schweizweit.
60 000 Autos fahren täglich durch den Tunnel
an der Grenze zwischen
Basel-Stadt und Baselland, mehr als durch den Belchentunnel.
Nun will der Bund den Schänzli-Tunnel
sanieren. Wie oftmals zitierte Schreibtischtäter sehen die Planer in Bern vor,
während vollen sieben Jahren an dem
Bau herumzuwerkeln. Anders als bei der
Belchensanierung ist keine weitere Tunnelröhre vorgesehen. Auch eine vorherige
Kapazitätserweiterung ist nicht geplant.
Man geht davon aus, dass der Autoverkehr
während der Sanierungszeit via einer kompliziert geführten «Ersatz-Spur» schon
irgendwie weiterrollt oder halt auf die umliegenden Gemeinden ausweicht.
Fakten statt Schönreden,
Herr Lucas Wyss
Leider haben Sie in Ihrem letzten Leserbrief nicht so schöne Fakten über krumme
Machenschaften der InterGGA verschwiegen. So ist ungeklärt, wie sich die InterGGA Tausende Kundendaten unrechtmässig beschaffen hat. Die Improware hat
deshalb Anzeige erstattet wegen Datenklau über einen geheimen Computerzugang. Die Staatsanwaltschaft BaselLandschaft wurde nun angewiesen,
unverzüglich die geklauten Kundendaten
sicherzustellen. Die Improware-Geschäftsbedingungen besagen nämlich ganz klar,
dass ohne ausdrückliche Einwilligung der
Kunden die Weitergabe der Daten nicht
an Dritte übermittelt werden darf. Ich und
Tausende anderer Kunden sind bis heute
nicht angefragt worden, ob wir die neuen
Bedingungen der Improware resp. Quickline akzeptieren wollen. Als ImprowareVerwaltungsrat, was Sie Herr Wyss ja
sind, erwartete ich und viele Bürger, dass
Sie sich für uns Kunden einsetzen werden,
was aber leider nicht geschah. Von einem
Landratskandidaten der Grünen (in Oberwil die NLO) ist das sackschwach und hat
nichts mit «volksnah» zu tun. Das Gleiche
gilt auch für FDP-Gemeinderat Karl
Schenk, er ist sogar Verwaltungsratspräsident der InterGGA. Die Meinung dazu
überlasse ich den Lesern. Es ist zu hoffen,
dass der Gemeinderat an der nächsten
Gemeindeversammlung vom 24. März
den 68er-Antrag zum Verbleib bei der
günstigen Improware schnellstens zur Abstimmung bringt. Und bis dahin nicht
noch mehr Kundendaten «abhanden»
kommen. Übrigens, es gäbe noch andere
Ungereimtheiten bei der InterGGA.
Bruno Heuberger, Oberwil
präsident der InterGGA, sollten die Vorwürfe irgendwie berechtigt sein, ja
alles Interesse daran haben, diese zu
bestätigen. Ebenso soll ja auch Herr Urs
Hänggi in das «Vergabekomplott Schulhaus» involviert gewesen sein, er würde
sich, wäre etwas daran wahr, sicher auch
darum reissen, das zu bejahen. Die Sache
mit den Parkbuchten habe ich verpasst,
aber ich wundere mich noch heute darüber, dass die Gemeinde beim monatelangen Gezänke wegen dem Zubringerdienst in der Hohestrasse nach (auch
kosten-?)intensiven Bemühungen am
Schluss recht bekam und dann anscheinend doch klein beigab. Befremdet hat
mich der Beitrag betreffend Beschwerde
beim Presserat (übrigens vielen Dank
dafür!). Warum begnügen sich die Betroffenen nicht damit – zwar abgemahnt
– aber ansonsten unbehelligt davongekommen zu sein und versuchten, sich
für die vermeintliche Diffamierung zu revanchieren? Ziemlich unwürdig, egal
wers bezahlt hat.
Kurt Hafen, Oberwil
Neuer Eurokurs
Schade
Das finanzielle Durcheinander nach dem Etwas enttäuscht bin ich von Frau Stokar,
SNB-Schockentscheid hat in mir zwei die mir am Telefon erzählt hatte, dass die
grundsätzliche Gedanken geweckt:
Gemeinde am 5. Januar beim Kanton wegen der Abstriche in den Ausgaben recht– Wie gut, dass die Kompetenzen dank
lichen Rat eingeholt hat und dass sie
unserer funktionierenden Demokratie
einige der Sparmassnahmen rückgängig
so klar umschrieben sind. Die SNB
machen «darf». Sie würden das im nächsmusste früher oder später handeln.
ten BiBo bekannt geben: für den nächsten
– Wie gut, dass unsere Wirtschaft auf
hätten sie sich beeilen müssen – aber im
klar geregelten Ordnungen basiert. Dieübernächsten letzte Woche fand ich auch
se werden nach dem verschmerzten
kein Wort darüber. Schade.
Schock wieder gut funktionieren.
Kurt Hafen, Oberwil
Als Illustration für wie sinnvoll unsere Geschäftsleute handeln können, kam mir der Oberwil ist am Verlumpen
Bericht des Hotels in Grächen in den Sinn.
Der «Basler Zeitung» vom 19. Januar entSie schreiben ihre Rechnungen einfach
nehme ich, dass die Oberwiler Gemeindekundenschonend mit einem neuen Europräsidentin Lotti Stokar (Neue Liste/
kurs.
Trudi Appenzeller, Oberwil
Grüne) mangels Budget zurzeit keine Gratulationsbesuche für Hochzeitsjubiläen
Fakten?
und hohe Geburtstage tätigen kann. Da
Da rät uns doch tatsächlich ein Herr, der lüpft es mir tatsächlich den Hut ob dieser
im Verwaltungsrat der InterGGA sitzt superkleinlichen Massnahme. Kommt es
und Mitinhaber einer Firma mit dem Frau Stokar, bei der doch happigen PräsiZweck Dienstleistungen im Informatik- dentenentschädigung, nicht in den Sinn,
und Kommunikationsbereich und Handel mal 50 Franken für einen Blumenstrauss
mit Hard- und Software ist, bei den Vor- aus dem eigenen Sack aufzuwerfen?
würfen gegen die Behörden in Oberwil Ich bitte Sie, über diese Idee nachzudenals einzig sachliche Quelle die Vertreter ken. Nehmen Sie doch diesen schönen
eben dieser Behörden zu akzeptieren. Brauch sofort wieder auf und senden Sie
Herr Karl Schenk wird als Verwaltungs- die Rechnung für den nächsten Blumen-
Dass dies unter keinen Umständen akzeptabel ist, liegt auf der Hand. Darum hat die
FDP Baselland vergangene Woche eine Petition lanciert. Sie fordert die Baselbieter
Regierung auf, beim Bund umgehend alle
nur erdenklichen politischen Massnahmen
zu ergreifen, damit für die Sanierung des
Schänzli-Tunnels eine kürzere und umweltschonendere Sanierungslösung erarbeitet
wird. Gefordert wird konkret: Kein Sanierungsbeginn am Schänzli, bevor nicht Ersatz-Kapazitäten sichergestellt sind, die
den Namen verdienen.
Liste 1
2IhrexListe
auf
Andreas
Dürr
bisher
Unterstützungskomitee «Andreas Dürr wieder in den
Landrat»: Andreas Blattner, Vorstand HEV BinningenBottmingen-Oberwil, e. Präsident HEV Oberwil, Oberwil; Ueli
Baumann, Unternehmer, Therwil; Rita Kohlermann, e.
Landrätin, e. Präsidentin UKBB Spitalrat, Präsidentin Stiftung
Pro UKBB, Therwil; Rudolf Mohler, e. Gemeindepräsident,
Oberwil; Michel Molinari, Präsident SVIT beider Basel,
Biel-Benken; Prof. Dr. Andreas Monsch, Leiter Memory
Clinic, Therwil; Hans-Jürgen Ringgenberg, Landrat, Vizepräsident HEV Therwil-Ettingen-Biel-Benken, Vorstand HEV
Baselland, Therwil; Werner Rufi, Advokat, e. Landrat, e.
Bürgergemeindepräsident, Oberwil; Oliver Scheidegger,
Vizepräsident Gewerbeverband Basel-Stadt, Biel-Benken;
Thomas Schulte, Präsident Gärtnermeister beider Basel,
Präsident Gewerbeverein Oberwil/ Biel-Benken, e. Landrat,
Oberwil; Kurt Strecker, Unternehmer, Therwil; Dr. Nicole
Weiland-Jäggi, Vorstandsausschuss Arbeitgeberverband
Basel, Biel-Benken; Kurt Züllig, Gemeindepräsident, Ettingen.
strauss an meine Adresse (ohne Wegentschädigung. Diese Aufgabe gehört ja zu
Ihrem Amt). Vielleicht schliessen sich andere Einwohner meiner Idee an, nicht
dass Frau Stokar auch privat Pleite geht
und denken Sie bei den nächsten Wiederwahlen an diesen Kleinkrämergeist.
Hans Holbein, Oberwil
liste 4
Daniel
KaderlI
Integration
fordern und
fördern
Gemeinderat
Biel-Benken
Hans-J. Ringgenberg
Liste 3
Wieder in den Landrat
www.svp-therwil.ch
Erste Signale nach Bern gesendet
Dass die zuständige Baselbieter Bau- und
Umweltschutzdirektorin Sabine Pegoraro
diesbezüglich erste Signale nach Bundesbern gesendet hat, ist zu begrüssen. Umso
wichtiger ist es nun, dass sich auch die
Bevölkerung zu Wort meldet. Wir erinnern
uns: Auch in Basel-Stadt ist es seinerzeit
gelungen, mit einer Petition die geplante
Erweiterung der Osttangente zu kippen.
Gegenüber der Baselbieter Bevölkerung ist
die jetzt vorgesehene Lösung des Bundes
für die Sanierung des Schänzli-Tunnels
schlichtweg eine Zumutung.
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auf mindestens 20% ihrer Bezüge verzichten, bis die Gemeinderechnung wieder im
Lot ist. Den definitiven Prozentsatz soll
die Gemeindeversammlung festlegen.
Meine Argumentation: Ich kam 1971
nach Oberwil und wurde 1972 als Mitglied der Rechnungsprüfungskommission
gewählt. Das war genau die Zeit, als die
Handänderungssteuern und Grundstückgewinnsteuern als Haupteinnahmequellen der Gemeinde Oberwil schlagartig
zurückgingen. Ohne Beschluss der Gemeindeversammlung wurde das bis dahin
fixe Honorar der Revisoren gestrichen und
das Sitzungsgeld auf sechs Franken je
Stunde reduziert. Die Einsparung betrug
unter Einbezug des gestrichenen Fixums
mehr als 75% und wurde auch später
während der Zeit, als ich Präsident der
RPK war, nie korrigiert, aber wir sahen
darin einen Beitrag zur Sanierung der
Gemeindefinanzen. Wie weit es andere
Kommissionen betraf, entzieht sich meiner Kenntnis.
Als es später wieder aufwärtsging, argumentierte man fast überall mit den Lohnverhältnissen der Privatwirtschaft und
passte die Bezüge ausser bei der RPK
laufend an. Man kann nun aber die vorherige Argumentation nicht nur dann gebrauchen, wenn es aufwärtsgeht. Deshalb ist jetzt der Moment gekommen,
wieder einmal Korrekturen nach unten
vorzunehmen, um Ertrag und Aufwand
aufeinander abzustimmen. Dies ist den
Betroffenen umso eher zuzumuten, weil
es sich hier ja um ein Nebeneinkommen
handelt und sie sich einer öffentlichen
Aufgabe nicht des Geldes, sondern der
Sache wegen zur Verfügung stellen.
Josef Brunner, Oberwil
K31_1029819
Claudia
Brodbeck
Donnerstag, 22. Januar 2015
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Oberwil
Nr. 4
Seite 12
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Donnerstag, 22. Januar 2015
1023472
Nr. 4
Seite 15
Organisieren, Führen, Verantwortung tragen:
Berufsbild Medizinische Praxiskoordinatorin SVMB
Veranstaltungen
Hallen-Flohmarkt
in Zwingen
Zum 9. Mal wird am Samstag, 24. Januar, in Zwingen im Gemeindesaal sowie
beim Unterstand ein grosser «Antik und
Flohmi» durchgeführt; alle Standplätze
sind ausgebucht. Aussteller aus der Region sowie aus der ganzen Schweiz laden
ein zum Stöbern. Kurioses, Lustiges, lang
Gesuchtes – alles ist möglich …
Der Flohmarkt ist von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Parkplätze für Besucher beim Coop
Baumarkt. Das Team des VerschönerungsVereins Zwingen und die Aussteller freuen
sich auf Ihren Besuch.
Medizinische Praxiskoordinatorinnen
SVMB (Schweizerischer Verband
Medizinischer Berufsschulen) entlasten
Ärzte im administrativen Bereich.
Die Weiterbildung richtet sich in erster
Linie an Medizinische Praxisassistentinnen, die mehr Verantwortung übernehmen möchten.
Immer mehr Ärztinnen und Ärzte wünschen sich kompetente administrative Unterstützung. Der noch junge Beruf der
Praxiskoordinatorin bietet ambitionierten
und erfahrenen Medizinischen Praxisassistentinnen die Chance, ihr Wissen auszubauen und in einer Kaderposition einzusetzen.
Vielseitige Kaderposition
Medizinische Praxiskoordinatorinnen verbinden klinisch-medizinisches Wissen,
praktische Erfahrung und Geschäftsführungs-Know-how. Sie organisieren die Arbeit des gesamten, nicht ärztlichen Personals in einer grösseren Praxis, sorgen für
reibungslose Abläufe, führen und überwachen die Buchhaltung, sind verantwortlich für das Bestellwesen und die Ein-
satzbereitschaft von Apparaten und
Geräten. Dabei arbeiten sie eng mit der
ärztlichen Praxisleitung zusammen und
tragen wesentlich dazu bei, dass alles
rundläuft.
Weiterbildung mit Perspektiven
Die zweisemestrige Ausbildung an der
HWS Huber Widemann Schule in Basel
richtet sich in erster Linie an Medizinische
Praxisassistent/-innen und Dentalassistentinnen. Angesprochen sind auch Interessierte mit einem HF-Abschluss im medizinischen Bereich, die gerne administrative
Führungsaufgaben übernehmen möchten. Die Berufsaussichten für Medizinische Praxiskoordinatorinnen SVMB sind
ausgezeichnet.
From Russia with love –
casalQuartett
Kultur in Reinach begrüsst das neue Jahr
mit einer Kammermusik-Soirée am 25. Januar um 17 Uhr im Gemeindesaal Reinach. Das weltbekannte «casalQuartett»
Jodlerclub Arlesheim
spielt Werke von Titz, Glasunov und
Heimat- und Theater-Obe
Tschaikowski.
am 24. und 25. Januar, Arlesheim
31. Januar, Pfeffingen
Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Jodlerfreunde,
Nächster Starttermin:
Medizinische Praxiskoordinatorin SVMB:
24. März
HWS Huber Widemann Schule AG
Abteilung Medical
Eulerstrasse 55, 4051 Basel
Telefon +41 61 560 30 66
info@hws.ch, www.hws.ch
tion». Der mit Tschaikowski befreundete,
viel jüngere A. Glasunov hinterliess ein
riesiges Werk. In seinen «5 Novellettes»
unternimmt er eine kleine musikalische
Weltreise.
Der 1742 in Nürnberg geborene A. F. Titz,
Geiger an der Wiener Oper, folgte 1771
einer Einladung nach St. Petersburg, wo
er bis zu seinem Lebensende blieb. Titz,
der nach dem Urteil von L. Spohr zwar ein
mässig guter Geiger (er unterrichtete immerhin den zukünftigen Zaren Alexander), aber ein genialer Komponist war und
in seiner Wiener Zeit mit Haydn und Mozart Kontakt gepflegt hatte, schrieb neben Sinfonien und Violinkonzerten zwölf
Streichquartette und begründete die
Quartettkultur in Russland.
Das casalQuartett wurde 1996 gegründet
und durch Mitglieder des Alban Berg-,
Amadeus-, Carmina- und des CherubiniQuartetts in Köln und Zürich ausgebildet.
Es konzertiert in ganz Europa, Nord- und
Südamerika und in Afrika. Es wäre daher
schade, wenn Sie dieses einmalige Konzert verpassen. Kollekte, Empfehlung: 25
Franken. Weitere Infos: www.kir-bl.ch
Christian Hickel
Sein erstes Streichquartett schrieb Tschaikowski aus einem ganz und gar prosaischen Anlass: Er brauchte Geld! Das Werk
hatte grossen Erfolg und der gefürchtete
Kritiker Eduard Hanslick bezeichnete es
als «eine leichtfüssige, pikante Komposi-
«Dänkbar ungünstig», nein, das ist nicht
das Motto für die Heimat- und TheaterObe des Jodlerclub Arlesheim. Im Gegenteil, es ist «denkbar günstig», bei uns
einen vergnüglichen Abend mit Freunden zu verbringen.
«Dänkbar ungünstig» ist der Titel des
Lustspiels, das unsere Theatergruppe
seit vielen Wochen einstudiert, um ihnen
einen fröhlichen Abend zu bescheren.
Auch wir Sänger sind mit unserer Dirigentin seit geraumer Zeit fleissig daran,
Lieder zu lernen, um unseren Beitrag zur
Fröhlichkeit besagter Abende zu leisten.
Natürlich darf dabei auch das körperliche Wohl nicht zu kurz kommen. Wie jedes Jahr, erfüllt unser Team in Küche und
Service auch heuer gerne eure diesbezüglichen Wünsche.
Bereits ab 18 Uhr sind wir bereit, Ihren
Hunger und Durst zu stillen, damit Sie
dann ab 19.30 Uhr das Programm in aller Ruhe geniessen können. Natürlich
sorgen unsere charmanten Damen in
den Pausen gerne für Nachschub.
Zu einem traditionellen Unterhaltungsabend gehört auch eine Tombola. Unser
bewährtes Team hat auch dieses Jahr
wieder viele schöne Preise zusammengestellt.
Den Abend ausklingen lassen können Sie
dann noch mit einem Tanz.
Die Gelegenheit dazu ergibt sich am 24.
Januar in der Domplatz-Turnhalle, Arlesheim, und am 31. Januar in der Mehrzweckhalle, Pfeffingen.
Am Sonntag, 25. Januar, spielen wir
das Programm um 14 Uhr (Saalöffnung
13 Uhr) in der Domplatz-Turnhalle, Arlesheim.
Für Kinder und Senioren ist der Eintritt
dann frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch (siehe Inserat).
Ihr Jodlerclub Arlesheim
In eigener Sache
Geschätzte LeserInnen
BiBo erhält immer wieder Zuschriften,
welche die mögliche Länge von 50 Zeilen
à 35 Anschläge (= 1750 inkl. Leerzeichen)
weit überschreiten. Wir bitten Sie, die
Textlänge in Ihrem eigenen Interesse
strikt einzuhalten. Der Redaktionsschluss
bleibt Montagmorgen, 12 Uhr.
Wir danken für Ihr Verständnis!
BiBo-Redaktion: G. Küng (Chefredaktor)
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Donnerstag, 22. Januar 2015
Veranstaltungen
Ein Charivari mit viel Charme
KINOPROGRAMM
Do, 22. Januar bis Mi, 28. Januar 2015 Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG
BASEL
capitol 1
14:00 / D 6/4J.
Baymax
Steinenvorstadt 36
17:00, 20:00 / D 6/4J.
0900 556 789
(1.50/Anruf+1.50/Min, Honig im Kopf
Festnetztarif)
Drama von und mit Til Schweiger.
capitol 2
14:00 / D 4J.
Der kleine Drache Kokosnuss
Steinenvorstadt 36 17:00 / Edf 6/4J.
0900 556 789
Baymax
(1.50/Anruf+1.50/Min,
20:00 / Edf 14/12J.
Festnetztarif)
Unbroken
12:15 (nur Do+Fr) / Edf 12/10J.
kult.kino
atelier
Theaterstrasse 7
061 272 87 81
My Old Lady
Komödie mit Maggie Smith und Kevin Kline.
14:15 / Odf 10/8J.
Marie Heurtin
16:00, 20:30 / Odf 12/10J.
Mit Colette Studer als Regisseurin wird
das diesjährige Charivari – das vom
nächsten Sonntag, 24. Januar, bis 7.
Februar dauert – wiederum viel Charme
an sein Publikum versprühen, wenn Basel,
aber auch der Rest der Welt, unter die
Lupe und aufs Korn genommen werden.
Das Charivari bleibt dem Volk und der Fasnacht in all seinen Facetten treu: Beste
Basler Fasnachtsmusik, Schauspiel mit
Slapstick-Einlagen bis hin zu Kabarett.
Darunter auch die Pfeifergruppe Schäärede (auf Baseldeutsch «zämmegwürflet»),
die 2004 gegründet wurde.
Der zusammengewürfelte Haufen besteht
aus Pfeifervirtuosinnen aus den Fasnachtscliquen Junteressli, Naarebaschi, Seibi,
VKB, die Antygge, JB-Santihans, BarbaraClub, Basler Rolli, Opti-Mischte und Wurlitzer-Clique. Die Gruppe wurde damals
für das Charivari ins Leben gerufen und
Nr. 4
Seite 16
brillierte während sechs Jahren auf der
Volkshausbühne. Jetzt sind sie mit alten
Stars und neuen Sternchen zurück auf den
Brettern, die die Welt bedeuten.
Mit einer Oberwilerin
19 motivierte und äusserst charmante
junge Damen werden am Charivari 2015
das Publikum verzaubern, darunter auch
eine Oberwilerin. Nathalie Stalder tritt
zum zweiten Mal mit Schäärede auf. Die
Pfeiferinnen prägten die Basler Pfeiferszene in den letzten Jahren massgebend und
tun dies noch immer. Sie haben unter anderem das Offizielle Preispfeifen aufgemischt und den Herren das Fürchten gelernt. Tickets für das Charivari können im
Basel Tattoo Shop an der Schneidergasse
27 (Basel) gekauft werden.
(pd/kü)
Weitere Informationen:
www.charivari.ch
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Von Freitag bis Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil in der Turnhalle Waldenburg das neue Sortiment an Polstergarnituren der Öffentlichkeit vor. Auf design,
modernen oder konventionellen Garnituren wie Sofas, Eckgarnituren und Sesseln
kann Probe gesessen werden. Bei einer grossen Anzahl der Polstergarnituren sind
individuelle Planungsmöglichkeiten mit vielen EXTRAS möglich. Zugleich werden
verschiedene aktuelle Modelle der Relax- und Massagesessel vorgestellt. Die Bezugsarten wie gewobene Stoffe, Leder oder Alcantara können aus den zahlreichen
Kollektionen ausgesucht werden. Gezeigt wird zudem perfektes, ergonomisches
Sitzen für jede Körpergrösse und Statur. Ob für Jung oder Alt, klassisch oder modern, manuelle oder elektrische Bedienung, für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Wellness für Sie zu Hause. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler
etwas im Sortiment. An diesen drei Tagen berät sie Fachpersonal und gibt ihnen
wertvolle Tipps. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-Eichler-Kollek tion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch Ihre alte Polstergarnitur wird gratis
entsorgt und Sie erhalten erst noch zehn Prozent Rabatt plus drei Prozent Barzahlungsrabatt und als Überraschung ein Geschenk.
Öffnungszeiten: Freitag, 23. Januar, 14–19 Uhr, Samstag, 24., und Sonntag,
25. Januar, 10–18 Uhr
kult.kino
atelier
Theaterstrasse 7
061 272 87 81
A Pigeon Sat on a Branch Reflecting
on Existence
18:00 / Odf 12/10J.
Turist
12:15 (nur Sa, Mo-Mi) / Ed 8J.
kult.kino
atelier
Theaterstrasse 7
061 272 87 81
Thomas Hirschhorn – Gramsci
Monument
11:00 (nur So) / O
Met Opera: Tosca de Puccini
12:10 (ausser So) / CH 10J.
kult.kino
atelier
Theaterstrasse 7
061 272 87 81
Danioth – der Teufelsmaler
14:00 / Edf 8/6J.
Yalom’s Cure
15:30, 19:30, 21:15 / D 6J.
Frau Müller muss weg
17:30 / Odf 12/10J.
kult.kino
atelier
Theaterstrasse 7
061 272 87 81
kult.kino
atelier
Theaterstrasse 7
061 272 87 81
Timbuktu
10:45 (nur So) / Edf 12J.
Mr. Turner
16:30 (ausser So), 12:10 (nur Fr, Mo-Mi) / Edf 8J.
Magic in the Moonlight
14:00, 18:30 (ausser So), 21:00 (ausser So),
19:45 (nur So) / Spdf 14J.
Wild Tales – Jeder dreht mal durch
12:00 (nur Sa), 11:00 (nur So) mit Diskussion / D
Die Übernahme
17:00 (nur So) In Anwesenheit des Regisseurs / Ed 8J.
kult.kino
atelier
Theaterstrasse 7
061 272 87 81
Thomas Hirschhorn – Gramsci
Monument
Dokumentarfilm von Angelo Alfredo Lüdin
über Thomas Hirschhorns Projekt
«Gramsci-Monument» in der Bronx.
15:30, 20:30 / Ed 10/8J.
kult.kino
camera
Rebgasse 1
061 272 87 81
Clouds of Sils Maria
18:00 / Odf 16/14J.
Durak
11:00 (nur So) / CH 10J.
Danioth – der Teufelsmaler
12:45 (nur So) / Fd 14/12J.
kult.kino
camera
Rebgasse 1
061 272 87 81
Mommy
Pathé
Küchlin 3
10:40 (nur Sa+So), 14:00 (nur Sa, Mi), 13:00 (nur So) /
D 6J.
Pathé
Küchlin 4
15:15 (nur Do+Fr, Mo+Di), 22:45 (nur Fr+Sa) / D 14/12J. 3D
Pathé
Küchlin 5
17:00 (ausser So) / D 14/12J. 3D
Pathé
Küchlin 5
14:00 (nur Do, Sa, Mo, Mi), 20:00 (nur Fr, So, Di) /
Edf 14/12J. 3D
20:00 (nur Do, Sa, Mo, Mi), 14:00 (nur Fr, So, Di) / D 3D
Baymax
Steinenvorstadt 55
0900 00 40 40
16:00 (nur So) / Od 6J.
(1.50/Anruf+1.50/Min.,
Bolschoi: Schwanensee
Festnetztarif)
Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere
18:15, 20:30 / Edf 12J.
Steinenvorstadt 55
St. Vincent
0900 00 40 40
(1.50/Anruf+1.50/Min., 10:50 (nur Sa+So), 13:00 (nur Sa+So, Mi), 15:10 (nur Sa+So, Mi) / D
Festnetztarif)
Paddington
Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere
Steinenvorstadt 55 23:00 (nur Fr+Sa) / D 10J.
0900 00 40 40
(1.50/Anruf+1.50/Min., Nachts im Museum – Das GeheimnisFestnetztarif)
volle Grabmal
Steinenvorstadt 55
Exodus: Gods and Kings
0900 00 40 40
(1.50/Anruf+1.50/Min., Christian Bale führt das Volk der Israeliten
Festnetztarif)
durch Ägypten. Bibel-Epos von Ridley Scott.
Pathé
Küchlin 5
Rebgasse 1
061 272 87 81
21:00 (nur Fr), 18:30 (nur Mo) / Edf 10J.
Stadtkino
Basel
Klostergasse 5
061 272 66 88
11:50 (nur Sa+So) / D
Der kleine Drache Kokosnuss
Steinenvorstadt 55 17:00 (nur So) / D 14J.
0900 00 40 40
Unbroken
(1.50/Anruf+1.50/Min.,
Angelina Jolies dritte Regiearbeit.
Festnetztarif)
Pathé
Küchlin 6
13:00, 15:30 (nur Do+Fr, Mo+Di), 18:00 (nur Do, Sa, Mo, Mi),
20:20 (nur Fr, So, Di), 10:30 (nur Sa) / D 12/8J.
20:20 (nur Do, Sa, Mo, Mi), 18:00 (nur Fr, So, Di), 10:30 (nur So) / Edf
Pathé
Küchlin 6
22:45 (nur Fr+Sa) / Edf 6J. 3D
Pathé
Küchlin 7
13:00, 10:30 (nur Sa+So), 15:30 (nur Sa+So, Mi) /
D 8/6J.
Baymax
Steinenvorstadt 55 Hiro und Baymax müssen ihre Heimatstadt retten.
0900 00 40 40
(1.50/Anruf+1.50/Min., 15:30 (nur Sa+So, Mi) / D 6J.
Bibi&Tina: voll verhext
Festnetztarif)
Annie
Steinenvorstadt 55
Moderne Adaption des Broadway-Klassikers
0900 00 40 40
(1.50/Anruf+1.50/Min., mit Quvenzhané Wallis, Cameron Diaz und
Festnetztarif)
Jamie Foxx.
15:30 (nur Do+Fr, Mo+Di), 20:20 (nur Do, Sa, Mo, Mi),
18:00 (nur Fr, So, Di), 22:40 (nur Fr) / D 14J.
18:00 (nur Do, Sa, Mo, Mi), 20:20 (nur Fr, So, Di),
Steinenvorstadt 55 22:40 (nur Sa) / Edf
Pathé
Küchlin 7
0900 00 40 40
(1.50/Anruf+1.50/Min., Taken 3
Festnetztarif)
Dritter Teil der Action-Reihe.
Pathé
Küchlin 8
12:30, 15:30 (nur Do+Fr, Mo+Di), 18:00 (ausser Mi),
20:30 (nur Do-Sa, Mo) / D 14/12J.
20:30 (nur So, Di+Mi) / Ed
Steinenvorstadt 55
The Best of Me
0900 00 40 40
(1.50/Anruf+1.50/Min., Zwei verlieben sich ineinander – 20 Jahre
Festnetztarif)
später sehen sie sich wieder.
Pathé
Küchlin 8
23:00 (nur Fr+Sa) / D 12J.
Die Tribute von Panem – Mockingjay 1
10:15 (nur Sa+So) / D 6J. 3D
Steinenvorstadt 55
Baymax
0900 00 40 40
(1.50/Anruf+1.50/Min., 15:00 (nur Sa+So, Mi) / D 10/8J. 3D
Festnetztarif)
Die Pinguine aus Madagascar
Pathé
Plaza
Baymax
14:45 (ausser So), 16:45 (ausser So), 20:45 (ausser So), Steinentorstrasse 8
Die Freunde Hiro und Baymax, ein
0900 00 40 40
16:00 (nur So), 20:15 (nur So) / Idf 16/14J.
(1.50/Anruf+1.50/Min, tollpatschiger Roboter, müssen ihre
Buoni a nulla
Festnetztarif)
Heimatstadt San Fransokyo retten.
11:15 (nur So) / Odf 12/10J.
Electroboy
13:30 (nur So) / Edf 16/14J.
Klostergasse 5
061 272 66 88
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The Tale of the Princess Kaguya
DER FILM!
21:00 (nur Do+Fr) / Ed
Blade Runner: The Final Cut
Ridley Scott hat seinen Sci-Fi-Klassiker ein
Im Hinterhof,
zweites Mal umgeschnitten.
Klybeckstrasse 247
Pathé
Küchlin 2
13:00, 10:45 (nur Sa+So) / D 10J.
Nachts im Museum – Das Geheimnisvolle Grabmal
Steinenvorstadt 55
0900 00 40 40
17:40 / Edf 12J.
(1.50/Anruf+1.50/Min.,
The Theory of Everything
Festnetztarif)
Pathé
Küchlin 2
15:10 (nur Do, Sa, Mo, Mi), 20:15 (nur Fr, So, Di) / Edf 14/12J.
20:15 (nur Do, Sa, Mo, Mi), 15:10 (nur Fr, So, Di) / D
Der grosse Trip
Steinenvorstadt 55
0900 00 40 40
22:40 (nur Fr+Sa) / D 16J.
(1.50/Anruf+1.50/Min.,
Herz aus Stahl
Festnetztarif)
Pathé
Küchlin 3
14:00 (nur Do+Fr, Mo+Di), 17:00 (nur Fr, Di),
19:50 (nur Sa, Mo, Mi) / D 14J.
17:00 (nur Do, Sa, Mo, Mi), 19:50 (nur Fr, So, Di) / Edf
Steinenvorstadt 55
Unbroken
0900 00 40 40
(1.50/Anruf+1.50/Min., Die Adaption von Laura Hillenbrands Biografie
Festnetztarif)
des Läufers und Soldaten Louis Zamperini.
Pathé
Küchlin 3
Steinenvorstadt 55 22:40 (nur Fr) / Edf 12/8J.
0900 00 40 40
22:40 (nur Sa) / D
(1.50/Anruf+1.50/Min.,
The Imitation Game
Festnetztarif)
Ed Wood
21:00 (nur Mi) / Fd
L’Invitation
14:30 / D 6/4J.
studio central Honig im Kopf
DEUTSCHLAND
14:40, 16:50, 20:30, 22:45 (nur Fr+Sa), 12:30 (nur Sa+So) /
6J. 3D
Weil am Rhein DBaymax
Kinopalast
Hauptstrasse 435
07621/986991
15:00,17:45, 20:30 (ausser Mi), 23:15 (nur Fr+Sa),
13:30 (nur Sa+So) / Od 6J.
Mucize
15:15 / D
Weil am Rhein Annie
Kinopalast 15:30, 17:45, 19:00 / D 6J.
Mortdecai
Hauptstrasse 435
07621/986991
16:15, 20:00 (ausser Mo) / D 6J.
Honig im Kopf
17:45 / D 12J.
Weil am Rhein Unbroken
Kinopalast 19:00 / D 12J.
Hauptstrasse 435 Let’s Be Cops
07621/986991
21:15, 23:15 (nur Fr+Sa) / D 16J.
Ouija – Spiel nicht mit dem Teufel
22:45 (nur Fr+Sa) / D 12J.
Weil am Rhein The Gambler
Kinopalast 21:15, 23:30 (nur Fr+Sa) / D 16J.
Hauptstrasse 435 Taken 3
07621/986991
13:00 (nur Sa+So) / D 3D
Die Pinguine aus Madagascar
Kinopalast
Hauptstrasse 435
07621/986991
volle Grabmal
13:15 (nur Sa+So) / D
Paddington
Lörrach
Cineplex
Let’s Be Cops
16:15, 19:00 / D 6J.
Am alten Markt 1-2 Frau Müller muss weg
20:30 (ausser Mi), 23:00 (nur Do, Sa) / D 12J.
07621/ 93130
Ouija – Spiel nicht mit dem Teufel
22:45 (nur Do-Sa) / D 12J.
Lörrach
Cineplex
Unbroken
11:45 (nur So) / D
Am alten Markt 1-2 Paddington
18:15 (nur Mi), 20:30 (nur Mi) / D 12J.
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Bevor der Winter kommt
16:15, 19:00, 23:10 (nur Do-Sa) / D 12J.
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rex
Lörrach
Cineplex
The Imitation Game
The Hobbit: The Battle of the Five Armies
Klostergasse 5
061 272 66 88
Lydia
19:00 (nur Do) / O
«Aktion Jungfilmer»
15:15 (nur So) / Ed 12/10J.
Shanghai Express
14:00 (nur So) / D 12J.
Lörrach
Cineplex
Klostergasse 5
061 272 66 88
The Limits of Control
16:15 (nur Fr), 20:00 (nur Sa), 18:30 (nur Mi) / Od 12/10J.
Der Spiegel
18:30 (nur Fr) / Ed 12/10J.
Ghostbusters
Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere
14:00, 17:00, 11:30 (nur So), 20:40 (ausser Mi) / D 6J. 3D
Am alten Markt 1-2 Baymax
16:15, 19:45 / D 6J.
07621/ 93130
Honig im Kopf
21:00 (ausser Mi), 22:45 (nur Do-Sa) / D 16J.
Lörrach
Cineplex
Taken 3
Dritter Teil des Action-Thrillers mit Liam Neeson.
Am alten Markt 1-2
21:00 (nur Mi) / D 16J.
07621/ 93130
John Wick
14:00, 11:30 (nur So) / D
Lörrach
Cineplex
Bibi&Tina: voll verhext
18:20 / D 12J.
The Gambler
Am alten Markt 1-2
23:00 (nur Fr) / O
07621/ 93130
Sneakpreview
20:40 (nur Mi) Ladies First / D
21:00 (nur Do), 22:15 (nur Sa) / Edf 12J.
Stadtkino
Basel
14:15 (ausser So), 11:30 (nur So) / D
Mortdecai
19:00 (nur Do) / O
Stadtkino
Basel
3 Türken und ein Baby
Am alten Markt 1-2 Doktor Proktors Pupspulver
16:45, 20:50, 23:15 (nur Do-Sa) / D 6J.
07621/ 93130
15:00, 18:00, 21:00 / Edf 8/6J.
Steinenvorstadt 16 14:30, 20:30 / Edf 12/10J.
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Wild
(1.50/Anruf+1.50/Min,
17:30 / Edf 12J.
Festnetztarif)
20:00 (nur Do) / Od
National Theatre: Treasure Island
20:00 (nur So) / Ed 12/10J.
14:00, 18:15 (ausser Mi) / D 12J.
13:15 (nur So) / Od 6J.
Honig im Kopf
El espíritu de la colmena
Keanu Reeves als pensionierter Auftragskiller.
The Homesman
Steinenvorstadt 55
0900 00 40 40
17:00 (nur Sa) / D 8J.
(1.50/Anruf+1.50/Min.,
The Imitation Game
Festnetztarif)
The Life Aquatic
Weil am Rhein Horror Sneak
Kinopalast 1 20:30 (nur Mi) Vorpremiere / D
Hauptstrasse 435 John Wick
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kult.kino club Komödienkino aus Frankreich.
Ciné Deluxe
17:30 (nur Sa), 13:00 (nur So) / Ed 12/10J.
21:00 (nur Mo) / O 18J.
Das Salz der Erde
17:00 (ausser Sa), 20:00, 22:50 (nur Fr+Sa),
Pathé Küchlin 1 14:00,
11:00 (nur Sa+So) / D 6J.
Fish & Cat
13:00, 15:40, 18:00, 20:30 (nur Fr+Sa, Mo-Mi) / D 6J. 3D
13:00 (nur Sa+So) / D 6J.
20:30 (nur Do, So) / Edf 3D
Weil am Rhein Nachts im Museum – Das Geheimnis-
Monsieur Claude und seine Töchter
Neues Kino
15:00 (nur Sa), 21:00 (nur Mo) / Odf 16J.
17:30 (nur So) / Spdf 14J.
Stadtkino
Basel
16:00, 18:15, 20:30 / Fd 6J.
Marktplatz 34
061 272 87 81
The Grand Budapest Hotel
Gerbergasse 16
17:45 / Edf 4J.
Steinenvorstadt 55
0900 556 789
The Imitation Game
Paddington
0900 00 40 40
(1.50/Anruf+1.50/Min.,
20:15 / D 12/10J.
(1.50/Anruf+1.50/Min., Um Geheimnisse von den Nazis zu erfahren,
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St. Vincent
baut Alan Turing den ersten Computer der Welt.
18:30 (ausser So), 18:00 (nur So) / Od 10/8J.
kult.kino
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Lörrach
Cineplex 4
Am alten Markt 1-2
07621/ 93130
Da muss Mann durch
14:15, 11:45 (nur So) / D
Annie
Moderne Adaption des Broadway-Klassikers.
Aktuelle Bücher aus dem Reinhardt Verlag • www.reinhardt.ch
Leimental
Donnerstag, 22. Januar 2015
Dies und Das
Ursus&Nadeschkin
«Im Orchester graben»
Ein Orchesterausflug ins
Basler Stadtcasino.
Tanz mit Medien
Ein Abend und ein Nachmittag voller
Tanz, Ton, Video, Musik und Bildern
Seit 1. Januar 2015
gibt es eine Baselbieter
Ombudsstelle für Altersfragen und Spitex
Sie vermittelt im Falle eines Konfliktes, bei
dem man nicht weiterkommt. Sie klärt Beschwerden unvoreingenommen ab und
sucht unbürokratisch nach Lösungen. Die
Beratung ist kostenlos und absolut vertraulich.
Rümelinsplatz 14, 4001 Basel
Telefon 061 269 80 96
Fax 061 269 80 50
E-Mail: bl@ombudsstelle-alter.ch
www.ombudsstelle-alter.ch
Eine Tanzshow der besonderen Art zeigen
die Jazz- und Streetdance-Klassen. Zum
ersten Mal mit dabei ist der Kreative Kindertanz der Musikschule Leimental. Nebst
den neusten Choreografien werden Tanzquerschnitte aus den Jahren 2002–2014
gezeigt. Ein abwechslungsreiches Bouquet aus 13 Jahren. Was für eine Vielfalt
und ein grosser Schatz an Bewegungen
und Kreativität!
In Videos und Bildern stellt sich jede
Gruppe individuell vor. Lassen Sie sich visuell und akustisch verwöhnen.
Programm der Älteren:
Freitag, 30., und Samstag, 31. Januar, jeweils 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)
waren fasziniert vom mitreissenden Spiel
der Camerata Schweiz und seiner schlagfertigen Dirigentin Graziella Contratto.
Und was liessen sich Ursus & Nadeschkin
nicht alles einfallen, um im Orchester «zu
graben!». Da werden die Notenstimmen
getauscht, rückwärts gespielt, Instrumentalstimmen gesungen und eindrücklich
vorgeführt, was Beethoven wohl in seiner
Ertaubung gefühlt haben könnte. Dabei
wird uns das Orchester in einem berückenden Moment der optisch-aktiven Stille gezeigt. Wir fühlten uns nach diesem grandiosen Abend leicht, musikalisch bereichert
und waren beglückt, dass Ursus & Nadeschkin sich für ein Fotoshooting mit unserem Orchester bereit erklärten!
Mareike Wormsbächer, Schulleitung
Programm der Jüngeren:
Samstag, 31. Januar, und Sonntag, 1. Februar, jeweils 15 Uhr (Einlass 14.30 Uhr)
Lokalberichte
Ort: Mehrzweckhalle Bahnhofschulhaus
Therwil, Eintritt frei – Kollekte.
Wie komme ich als Schweizer Bürgerin oder
Schweizer Bürger rasch, einfach und bequem
zu einem neuen Schweizerpass?
Die Leitung und Choreografie haben Andrea Haas, Natascha Beckerat, Tanja Schatz
und Igor Miletic. Die Technik untersteht
Tanja Müller.
Indem Sie den neuen Ausweis oder die neuen Ausweise (Pass und IDK als Kombi)
via der Internetplattform www.schweizerpass.ch beantragen.
Aufgrund der in diesem Jahr nochmals zunehmenden Nachfrage nach Schweizer
Reisedokumenten sind die Telefone beim kantonalen Passbüro zum Teil bereits heute während mehreren Stunden ununterbrochen besetzt, was längere Wartezeiten
oder mehrmaliges Anrufen bedeuten kann.
Erfahrungsgemäss wird sich diese Situation auf die Hauptreisezeiten von Frühling bis
Herbst hin noch wesentlich verschärfen und zu unliebsamen Telefonstaus führen.
Die Vorteile der Ausweisbestellung via Internet liegen klar auf der Hand. Sie können
während 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche den Ausweis oder die Ausweise
einfach und bequem bei www.schweizerpass.ch beantragen, ohne längere Wartezeiten oder gar mehrmaliges Anrufen in Kauf nehmen zu müssen.
Das Passbüro garantiert, dass alle Internetanträge, die bis 16 Uhr eintreffen, am
selben Tag (ausser Wochenende) verarbeitet werden. Sie erhalten nach Ihrer Datenübermittlung eine E-Mail als Bestätigung der Ausweisbestellung und anschliessend, nach Prüfung der Daten, einen Link, mit dem Sie wiederum bequem und einfach sowie ohne zeitliche Einschränkung den Termin für die Aufnahme der
biometrischen Daten selbst buchen können.
MSL-Mix
In jedem Semester findet ein gemischtes
Vorspiel an der Musikschule Leimental
statt, bei welchem Sie ein buntes Programm des vielseitigen Angebotes erwartet.
Das Konzert findet Montag, 2. Februar,
19 Uhr, in der Aula Hüslimatt in Oberwil
statt und dauert rund eine Stunde.
Auftreten werden in diesem Semester
meist kleinere Kammermusikformationen
mit zwei bis vier Mitgliedern. Es gibt daneben auch solistische Beiträge. Die Stilrichtungen sind sehr vielfältig von Pop bis
Klassik. So wird das Popkonzert von Daniel Hellbach für zwei Flügel gespielt oder
Zusätzlich vor den Sommermonaten im Mai und Juni hat das Passbüro an bestimmein Lied von David Guetta featuring Sia
ten Samstagen von 9 bis 13 Uhr geöffnet (Terminvereinbarung zwingend).
gesungen. Daneben gibt es auch klassiNutzen Sie diese einfache und von den Büroöffnungszeiten unabhängige Art
sche und traditionelle Musik wie beider Ausweisbestellung! Herzlichen Dank.
spielsweise «Greensleeves», gespielt von
Cello und Klarinette. Den Abschluss bildet
das BiBo-Hornensemble (siehe Bild), welKursangebote
Vereine
ches aus ganz jungen Schülerinnen und
Schülern besteht. Sie spielen hauptsächlich Filmmusik.
NAAL-Kurs:
Die verantwortlichen Lehrpersonen sind:
Depressionen im Alter
Bärbel Baumgärtner und Barbara Mücke
Nach dem Erfolg des Kur(Klavier), Jürg Denzinger und Gregor Dübses über Demenz greift
lin (Querflöten), Simon Mattmüller (Horn),
das Netzwerk Alters-AnBeatrice Nüesch (Gesang) und Marc Bätgebote NAAL ein weitescher (Klarinette und Kammermusik).
Tel. 061 401 14 37
res Thema auf: DepressiWir freuen uns auf möglichst viele ZuhöTelefonsprechzeit:
onen im Alter. Die Depression ist die
rerinnen und Zuhörer. Eintritt frei, KollekMontag bis Freitag
8.00 bis 11.30 Uhr häufigste psychische Erkrankung im Alter.
te zugunsten des Musikschulfonds.
14.30 bis 17.30 Uhr Die mit ihr verbundenen Belastungen für
Bei Abwesenheit nimmt der Telefonbe- ältere Menschen und ihr Umfeld sind höher
antworter Ihre Mitteilung entgegen.
als die meisten anderen Krankheiten. Der
An- bzw. Abmeldungen für den Mahlzei- Kurs findet in zwei Teilen am 3. und
tendienst müssen bis spätestens 9 Uhr 5. März jeweils von 17 bis 19 Uhr statt.
durchgegeben werden.
Als Referentin konnte Frau Prof. G. Stoppe,
Universität Basel, gewonnen werden. Die
Ambulante Sprechstunde im Zentrum:
Teilnehmendenzahl ist auf 15 Personen beDienstag
15.00 bis 16.00 Uhr
grenzt, damit vor allem Fragen und Erfahfür Blutdruck-, Puls- oder Blutzuckermesrungen der Teilnehmenden besprochen
sen sowie Beratungen über Spitexleistunwerden können. Anmeldungen sind ergen und Hilfsmittel.
forderlich unter Tel. 061 401 01 01.
Spitex Oberwil plus,
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Mühlegasse 1, 4104 Oberwil
unter www.naal.ch
Peter Müller
bisher
«…weil er sich für eine starke
Baselbieter Gesundheitspolitik
einsetzt.»
Dr. med. Robert Develey, Oberwil
LISTE
Foto: Anja Zimmer
Auf Initiative unseres Cellolehrers Lukas
Raaflaub, der bei dieser KonzerttheaterTournee im Orchester mitspielt, konnten
eine grosse Gruppe von musikbegeisterten Orchestermitgliedern unserer Musikschule und ihre Familien gemeinsam ins
Konzert gehen. Im Stadcasino Basel
schafft das bekannte Komiker -und Kabarettduo Ursus & Nadeschkin mit Leichtigkeit, wovon Veranstalter klassischer Konzerte träumen: ein riesiges Publikum, viele
Kinder und super Stimmung! Ursus & Nadeschkin zeigen in ihrem Programm mit
viel Respekt für die Musik und sehr komisch, auf wie viele Arten ein Orchester
Beethovens berühmten 1. Satz aus der 5.
Sinfonie spielen und was Musik alles bewirken kann! Unsere MusikschülerInnen
1028308
Schulen
Feierliche Amtseinführung des
Pfarrehepaars
Am Sonntag, 25. Januar, um 9.30 Uhr,
werden Liza Zellmeyer und Thomas Zellmeyer in einem festlichen Gottesdienst in
der Alten Dorfkirche, Allschwil, von Bischof Dr. Harald Rein als Pfarrerin und
Pfarrer der christkatholischen Kirchgemeinden Birsigtal und Allschwil-Schönenbuch installiert. Nachdem das Pfarrehepaar bereits seit August die beiden
Gemeinden betreut, erfolgt an diesem
Sonntag die offizielle Einsetzung in das
Amt. Es handelt sich bei dieser Amtseinführung um eine gesamtschweizerische
Premiere. Erstmals in der Geschichte der
Christkatholischen Kirche der Schweiz betreut ein Ehepaar gemeinsam eine Gemeinde.
Für Liza und Thomas Zellmeyer bedeutet
die Installation ein weiterer wichtiger
Schritt auf einem längeren Weg. Nach absolviertem Theologiestudium wurden beide am 24. August durch Bischof Rein in
Bern zur Priesterin und zum Priester geweiht. Im November wählte sie die Kirchgemeinde Birsigtal ins Gemeindepfarramt. Liza und Thomas Zellmeyer haben
sich im Birsigtal bereits gut eingelebt.
Sie sind von ihrer Kirchgemeinde sehr offen und herzlich aufgenommen worden.
Besonders wichtig sind dem neuen Pfarrehepaar die Feier von würdigen und freudvollen Gottesdiensten in der St. Anna-Kapelle in Therwil, ein lebendiger
Religionsunterricht und ein offenes Ohr
für die Freuden und Sorgen der Gemeindeglieder in der seelsorgerlichen Tätigkeit. Gerade die seelsorgerliche Arbeit ist
in der Gemeinde Birsigtal sehr wichtig, leben doch die Mitglieder dieser Gemeinde
weit verstreut. Das Gemeindegebiet des
neuen Pfarrehepaars umfasst Binningen,
Bottmingen, Oberwil, Therwil, Biel-Benken und Ettingen sowie die Solothurner
Gemeinden im Leimental.
Zum Installationsgottesdienst, an dem
auch der christkatholische Kirchenchor Allschwil mitwirkt, und zum anschliessenden
Apéro vom 25. Januar um 9.30 Uhr in der
Alten Dorfkirche St. Peter und Paul, sind
Sie alle herzlich eingeladen!
Christkatholische Kirchgemeinde Birsigtal
Pfr. Thomas Zellmeyer
5
Veranstaltungen
Diavortrag «Bergdörfer»
von Frau Hanna Zahn
Am Sonntag, 25. Januar, 15 Uhr, heissen
wir Sie im «Blauen Saal» von DREILINDEN, Langegasse 61, in Oberwil herzlich
willkommen. Frau Hanna Zahn stellt uns
verschiedene Regionen vor wie z. B. Abländschen im Kanton Bern, Walensee/Heidiland (mit Quinten und Heidimuseum)
und das Wallis mit dem Safrandorf Mund
und dem Lötschental. Erleben Sie eine fotografische Reise durch diese beeindruckenden Bergdörfer. Wir freuen uns auf
zahlreiche Besucher.
Weitere Veranstaltungshinweise finden
Sie im Internet unter: www.drei-linden.ch
Leistung
muss sich
lohnen
K31_1024560
Nr. 4
Seite 17
BiBo online:
www.bibo.ch
Notfalldienstliste hinteres Leimental
(Oberwil, Therwil, Ettingen, Biel-Benken, Bättwil, Flüh, Hofstetten,
Mariastein, Metzerlen, Burg)
Folgende Hausärzte sind an den unten aufgeführten Tagen für Notfälle jederzeit für Sie da, jeweils von 8 bis 8 Uhr des Folgetages:
Donnerstag 22. Jan. Dr. med. L. Dettwiler
Therwil
Tel. 061 721 46 00
Samstag
24. Jan. Dres. med. E. + P. Jäggi Biel-Benken Tel. 061 726 80 00
Sonntag
25. Jan. Dr. med. S. Brendebach Therwil
Tel. 061 721 89 89
Donnerstag 29. Jan. Dr. med. K. Eng
Biel-Benken Tel. 061 721 53 53
An allen anderen Tagen rufen Sie bitte Ihren Hausarzt an, er wird sich um Sie
kümmern oder seinen Vertreter angeben. Sollten Sie den Notfallarzt nicht erreichen, bitte Notfallzentrale anrufen: Telefon 061 261 15 15.
Mit freundlichen Grüssen, Ihre Hausärztinnen und Hausärzte des hinteren Leimentals
Kirchen
Donnerstag, 22. Januar 2015
Katholische Kirchgemeinde Weltgebetstag 2015 von
den Bahamas
Binningen-Bottmingen
«Ein Lied geht um
die Welt» – Frauen lesen gemeinsam in der Bibel
Wir sind sechs Frauen zwischen 30 und 50
Jahren, die in ganz unterschiedlichen Berufen arbeiten und ihren Familienalltag bestreiten. Einmal im Monat treffen wir uns,
um miteinander biblische Texte zu lesen,
zu hinterfragen und uns von diesen Texten
ansprechen zu lassen. 2015 beginnen wir
mit dem Buch der Psalmen, 150 uralte Lieder, die tatsächlich um die Welt gegangen
sind. Unsere Gruppe ist offen für andere
interessierte Frauen jeden Alters. Wir treffen uns am Freitag, 30. Januar, ausnahmsweise um 13.45 Uhr, dann aber jeweils am Mittwoch, 11. März, 22. April,
3. Juni und 1. Juli um 20 Uhr in der Lindenstube des Pfarreizentrums BinningenBottmingen (Margarethenstrasse 32, 4102
Binningen). Bei Fragen wenden Sie sich
doch an die Frauenseelsorgerin Elke Kreiselmeyer, Tel. 076 338 13 09. Wir freuen
uns auf neue Gesichter, Gedanken und unseren gemeinsamen Austausch.
B. Burkhardt, A. Gerber, D. Zwahlen,
I. Von Arb, A. Meyer Lopez und
E. Kreiselmeyer
Evangelisch-reformierte
Kirchgemeinde
Binningen-Bottmingen
Kindermatinee Vivaldi,
Vier Jahreszeiten
Sonntag, 25. Januar, 11 Uhr St. Margarethenkirche, exakt ein Jahr nach dem 1.
Teil von Vivaldis Vier Jahreszeiten folgt der
2. Teil. Nun entdecken wir, wie Frühling
und Sommer bei Vivaldi klingen, wie Menschen in der Bibel sich an der Natur, den
Tieren und Blumen erfreuen und lernen
Frau Doris Eisenburger kennen, welche
schon ganz viele Musik-Kinderbücher gemalt hat. Das Orchester Camerata da Vinci mit dem Soloviolonisten Giovanni Barbato unter der Leitung von Dieter Wagner
spielt Frühling und Sommer aus den vier
Jahreszeiten von Antonio Vivaldi. Ob
Hund Waldi wohl auch wieder dabei ist?
Franziska Eich Gradwohl, Dieter Wagner
Gesucht ist eine Kennerin oder ein
Kenner der Bahamas
Am 6. März feiern wir den Weltgebetstag
in der katholischen Kirche Binningen. Dieses Jahr kommt die Liturgie von den Bahamas. Wie jedes Jahr möchten wir an unserer Feier auch das Herkunftsland der
Liturgie kennenlernen. Dazu suchen wir
eine Frau oder einen Mann, welche für
uns die Bahamas lebendig werden lässt.
Sind Sie diese Person, dann melden Sie
sich bis spätestens 2. Februar bei Marianne Nyfeler Blaser, Tel. 061 421 00 45 oder
Eva-Maria Fontana, Tel. 061 421 79 59.
Für das Weltgebetstagteam
Eva-Maria Fontana
Kirchenzettel
Evangelisch-reformierte Kirche
Binningen-Bottmingen
Internet:www.kgbb.ch
Freitag, 23. Januar
12.00 Schlossacker
Mittagsclub–MittagessenfürSeniorinnen
undSenioren
18.30Paradieskirche
Friedensgebet
19.30 KirchgemeindehausParadies
CinemaParadiso«Philomena»;PfarrerTom
Myhre,SilviaundHansjörgWahl
Amtswoche 25.–31. Januar
PfarrerinKimMarie,Telefon0789650857
Sonntag, 25. Januar
9.30KircheBottmingen
GottesdienstmitCubaLibreBand;
PfarrerTomMyhre
10.15 St.Margarethenkirche
Kindermatinee«DievierJahreszeiten»
Teil2;PfarrerinFranziskaEichGradwohl
Montag, 26. Januar
14.30 KircheBottmingen
Gemeindeanlass–«HumorimAlter»
EinVortragmitBeatHänni,EvelineJakob,
SozialdiakoninundTeam
Dienstag, 27. Januar
KirchgemeindehausParadies
8.50Morgengedanken
9.15 OffeneWerk-undKaffeestube–
mitKinderbetreuung
12.00 Schlossacker
Mittagsclub–MittagessenfürSeniorinnen
undSenioren
Konfirmationsunterricht
2015/16
Anmeldung – bis 13. Februar
Hast du Lust, über Gott und die Welt zu
diskutieren? Dann bist du im Konfirmationsunterricht genau richtig! Wir laden alle reformierten Schüler/innen mit Jahrgang 2000 sowie alle, die im nächsten
Schuljahr in die 9. Klasse kommen und
den Religionsunterricht besuchen zum
Konfirmationsunterricht ein. Dazu verschicken wir Anfang Januar die Anmeldungen. Es kann sein, dass wir auf diese
Weise gleichwohl nicht alle Jugendlichen
erreichen, die im nächsten Jahr in den Unterricht kommen könnten. Bitte melden
Sie sich in diesem Fall bis zum 13. Februar
bei der Verwaltung der reformierten
Kirchgemeinde Binningen-Bottmingen,
Schafmattweg 60, 4102 Binningen, Tel.
061 425 70 50, sekretariat@kgbb.ch.
Stéph Zwicky Vicente
Mittwoch, 28. Januar
Wochengottesdienste;ReformierteSeelsorger/in
14.00APHLangmatten
15.00 APHSchlossacker
19.30 Paradieskirche,Kirchgemeindehaus
Paradies«ZwiesprachemitTräumen»–
KreativeTraumarbeit;PfarrerTomMyhre,
PfarrerinKimMarieundEvelineJakob,
Sozialdiakonin
Donnerstag, 29. Januar
14.00KirchgemeindehausParadies
Generationenbistro
Freitag, 30. Januar
12.00 Schlossacker
Mittagsclub–MittagessenfürSeniorinnen
undSenioren
18.30Paradieskirche
Friedensgebet
Samstag, 31. Januar
11.30 KircheBottmingen
Suppentag;PfarrerTomMyhre
Sonntag, 25. Januar
10.00 kath.KircheEttingen
ÖkumenischerGottesdienstzurGebets-
wochefürdieEinheitderChristen,
PfarrerDietrichJäger,PfarrerRoger
SchmidlinundPraktikantRomanSokolov
10.30 KircheOberwil
GottesdienstmitChor-Gemeinschaft,
PfarrerChristophHerrmann
11.00 KircheTherwil
Gottesdienst,PfarrerBeatMüller
19.00 KircheTherwil
ÖkumenischeTaizé-Feier
Kollekte: El Puente
Veranstaltungen in Oberwil:
Deutschkurs für Frauen mit Kinderbetreuung:
Heute,Do,22.Januar,14–16Uhr,Duubeschlag
Konversationsgruppe für Fremdsprachige:
Mo,26.Januar,10Uhr,Duubeschlag
Jugendtreff:
Mi,28.Januar,18.30–21.30Uhr,Duubeschlag
Pastatag Mittagstisch in Oberwil:
Do,29.Januar,12.15Uhr,kath.Pfarreiheim
Deutschkurs für Frauen mit Kinderbetreuung:
Do,29.Januar,14–16Uhr,Duubeschlag
KindernachmittagimWaldmitSimonaAnders
undAdrianMoor:
Do,29.Januar,14–17Uhr,Kirche(Wald)
Veranstaltungen in Therwil:
Kindernachmittag Theater/Spiel mit Adrian Moor:
HEUTE,Do,22.Januar,14–16Uhr,Güggel
Chor-Gemeinschaft:
Mo,26.Januar,20Uhr,Güggel
Goldiger Güggel (Mittagessen):
Di,27.Januar,12.15Uhr,Güggel
Streetdance «Roundabout»:
Di,27.Januar,18.15–20Uhr,Güggel
Veranstaltungen in Ettingen:
Mittagstisch:
Di,27.Januar,12.15Uhr,Rekizet
Kindernachmittag im Wald mit Adrian Moor:
Mi,28.Januar,14–17Uhr,Rekizet(Wald)
Ref. Kirchgemeinde Biel-Benken
Ref.Kirchgemeinde,Kirchgasse4,4105Biel-Benken
Internet:www.ref-bb.ch
Kirchenpflege Telefon0614618380(Bürozeiten)
Pfarramt
Telefon0617211033
Sekretariat Mo–Do,9–12Uhr
IsabelleT.Seker
Telefon0617238140
E-Mail:sekretariat@ref-bb.ch
Sonntag, 25. Januar
10.00 GottesdienstmitAbendmahl,PfarrerHans
M.Tontsch,Sunntigschuel
Oberwil – Therwil – Ettingen
Weitere Anlässe:
Ökumenisches Morgengebet
JedenMontag,8.15Uhr,inderKirche
Internet: www.ref-kirche-ote.ch
E-Mail: info@ref-kirche-ote.ch
Proben-Singkreis in der Kirche
JedenMittwoch18.30–20Uhr
Samstag, 24. Januar
10.30 DREILInDEnOberwil
GottesdienstimAlters-undPflegeheim
BiBo online: www.bibo.ch
Evang.-ref. Kirchgemeinde
solothurnisches Leimental
Buttiweg28,4112Flüh
Sekretariat:061731 38 86(Mo–Fr8.30–11.30Uhr)
Internet:www.kgleimental.ch
E-Mail:kontakt@kgleimental.ch
Freitag, 23. Januar
10.30 GottesdienstmitAbendmahl,Pfarrer
ArminMettler,PflegewohnheimFlühbach
20.00Ökum.Taizé-FeiermitEinsingen
um19Uhr,BasilikaMariastein
Sonntag, 25. Januar
11.00 «ZuGastindenPfarreien»–ökum.
Gottesdienst,PfarrerGünterHulinund
PfarrerArminMettler,KircheMetzerlen
Freitag, 30. Januar
19.30 Jugendtreff,MelissaMüller
Freikirchen
Evangelium für alle Nationen (EfaN)
Internationale Christliche Gemeinde
Oberwilerstrasse40,4106Therwil
(gleich neben«Aldi»Therwil)
Gottesdienst
Sonntagum10Uhr
mitseparatemProgrammfürKinderundTeenies
Gebets- und Hausgruppen
Montag,MittwochundFreitag.
GernegebenwirDetailsbekannt.
Seelsorge, Krankengebet
JedenSonntag,aberauchwährendderWoche
nachAbsprachemöglich.
KontaktDavidBeljean,Leiter,Tel.0797463343
Freie Evangelische Gemeinde
Leimental
Internet:www.feg-leimental.ch
Freie Evangelische Gemeinde Leimental,
Mühlemattstrasse 35b, 4104 Oberwil
(Fiat-Garage «Itamcar», gegenüber Coop
Megastore, zwischen Oberwil und Therwil)
Pfarrer:DanielKleger,Lerchenstrasse49,
4103Bottmingen,Telefon0617212461
E-Mail:pfarrer@feg-leimental.ch
Donnerstag, 22. Januar
19.30 Leadersmeeting
Freitag, 23. Januar
18.00Fyrobigträff
CoopMegastoreRestaurant,Oberwil
19.00 Jugendgruppe«Ljghthouse»
Samstag, 24. Januar
9.30Unihockey-Training
Turnhalle Mühleboden, Therwil
Sonntag, 25. Januar
10.00 Gottesdienst
Epheser 1,15–23
Mittwoch, 28. Januar
9.30Krabbelgruppe
WährenddenGottesdienstenwerdenKinderhortundKids-Treffangeboten.Ameisliund
Jungscharfinden14-täglichunterderWoche
statt.
DasMonatsprogramm(TiP)undweitereInformationenzurKirchgemeindekönnenSieanfordern.
Römisch-katholische Kirchgemeinde Oberwil
Röm.-kath. Pfarramt
St. Peter und Paul
4104 Oberwil
Humor im Alter
Ein Gemeindenachmittag mit Beat Hänni,
am Montag, 26. Januar, 14.30 Uhr im
Saal der Kirche Bottmingen. Wer schwierigen Situationen und den Widrigkeiten des
Alltags mit heiterer Gelassenheit begegnet, wer versucht, das Glas halb voll und
nicht halb leer zu sehen, wem es gelingt,
Probleme aus einer gewissen Distanz zu
betrachten, wer sich selbst nicht allzu
ernst nimmt, hat Humor. Es ist nicht ein
Humor des lauten Lachens, es ist der Humor, «der trotzdem lacht». Es lohnt sich,
diese Art von Humor zu pflegen, denn er
fördert Lebensqualität und Lebensfreude
und ist ein wirksames Mittel gegen Vereinsamung.
20 junge Erwachsene freuen sich auf den Firmkurs in diesem Jahr in der katholischen Kirchgemeinde Oberwil.
Hänni ist Präsident von HumorCare und
Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung
Humor&Gesundheit in Basel. Er hält Vorträge und leitet Humorwerkstätten in regionalen Alters- und Pflegeheimen. Nach
dem Vortrag gibt es wie immer die Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein
bei einem feinen Zvieri. Wenn Sie gerne zu
Hause abgeholt und wieder heimgebracht
werden möchten, wenden Sie sich bis am
22. Januar an Eveline Jakob, Sozialdiakonin; Tel. 061 425 70 54
Sozialdiakonin Eveline Jakob, Pfarrer
Tom Myhre und Team
Nr. 4
Seite 18
Einschreibegottesdienst
den Firmkurs
Am Samstag, 24. Januar, 18.15 Uhr,
schreiben sich 20 junge Erwachsene für
den Firmkurs 2015 ein: Fabio Alessio,
Anna Baldini, Morris Campbell, André
Degen, Jessica Helbling, Philippe Imhof,
Robert Kaiser, Julia Klaus, Svenja Koller,
Laurent Liechti, Leandro Natali, Johan
Perera, Pearly Perumpallil, Richard
Ringquist, Dario Roselli, Cédric Quenet,
Luca Stauffer, Cynthia Tom, Larissa Witschi und Belinda Zingg. Das diesjährige
Firmkursmotto lautet «Querdenker». Es
wird wieder ein Firmordner beim Eingang
aufliegen, in den Sie alle, liebe Pfarreiangehörige, eingeladen sind, die Firmlinge
durch gute Wünsche, Gedichte und Gebete auf ihrem Firmweg zu bestärken. Wir
freuen uns, wenn viele Menschen aus der
Pfarrei am traditionellen Einschreibegottesdienst, der von unserem Gospelchor
mitgestaltet wird, unsere Jugendlichen
des Firmkurses begleiten würden. Nach
dem Gottesdienst sind alle herzlich zu einem festlichen Apéro eingeladen.
Im Namen des Firmteams Pascal Ryf
Kindergottesdienst
mit den Tauffamilien
Alle Kinder sind am Sonntag, 25. Januar,
11 Uhr, im Pfarreiheim zusammen mit Eltern oder einer anderen Bezugsperson
zum Kindergottesdienst eingeladen. Ganz
besonders dürfen wir in dieser Feier die
Tauffamilien des Jahres 2013 willkommen
heissen. Durch die Taufe wurden die Kinder in die Gemeinschaft unserer Kirche
aufgenommen. Der monatliche Kleinkindergottesdienst ermöglicht es Familien
mit deren Kindern, den christlichen Glau-
ben und die kirchliche Gemeinschaft auf
besondere Weise näherzubringen. Es
wird jeweils eine Geschichte erzählt, gesungen, gebetet und auch ein «Behaltis»
passend zum Thema gebastelt. Die Tauffamilien wurden speziell für diesen Kleinkindergottesdienst eingeladen. Sie bekommen dann auch den selber gestalteten
Taufapfel ihres Kindes überreicht. Wir
freuen uns auf ein Wiedersehen oder
das Kennenlernen. Anschliessend ist die
Pfarreistube offen für alle.
Es freuen sich auch im neuen Jahr
Carmela Engeler, Veronika Müller
Degen und Silvana Incognito
Sonntagsapéro
Die Pfarreistube ist am Sonntag, 25. Januar, nach der 11-Uhr-Messe für einen
Apéro, Tee oder Kaffee für Sie geöffnet.
Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen.
Sonntagstisch, 1. Februar
Otti und Rosmarie Burkhardt laden ganz
herzlich zum nächsten Sonntagstisch am
1. Februar ein. Nach dem 11-Uhr-Gottesdienst wird Ihnen ein preisgünstiges Mittagessen für Familien, Alleinstehende,
Ältere und Personen, die sich gerne verwöhnen lassen, offeriert.
Inserieren bringt Erfolg!
AZ Anzeiger AG
Tel. 061 706 20 23
bibo@wochenblatt.ch
Nr. 4
Seite 19
Reformierte Kirchgemeinde
Oberwil-Therwil-Ettingen
Beschlüsse der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung
vom Sonntag, 11. Januar, 12 Uhr in
der reformierten Kirche Therwil
1. Pfarrerin Nicole Häfeli wird einstimmig
zur Stillen Wahl vorgeschlagen.
2. Der Vorgang der Stillen Wahl von Pfarrerin Nicole Häfeli wird genehmigt.
Der fiktive Wahltermin für eine allfällige
Urnenwahl ist der 8. März 2015. Falls bis
zum 2. Februar 2015 keine weiteren Wahlvorschläge eingehen, erklärt die Kantonalkirche die Wahl von Nicole Häfeli als
rechtsgültig.
Publiziert im BiBo und auf der Homepage
der Kirchgemeinde.
Für die Reformierte Kirchgemeinde
Oberwil-Therwil-Ettingen: Christina
Frühwirth, Leiterin Sekretariat
Sammlung der Mission21-Dankesbüchsen
Während einem Jahr legen die Spenderinnen und Spender immer wieder in Momenten der Dankbarkeit oder der Freude
einen Batzen in eine sogenannte Dankesbüchse. Wie der Text auf der Dankesbüchse es beschreibt, kann z.B. ein Danke «für
eine nette Geste, die man erlebt hat; für
einen guten Einfall oder das kleine Glück,
dass einem bewusst geworden ist, mit einer kleinen Spende zum Ausdruck gebracht werden».
Am 7. Dezember wurden in einem Gottesdienst die Sammelbüchsen und -schachteln zusammengetragen und geleert. Das
schöne Ergebnis von CHF 2‘639.– konnte
an Mission 21 überwiesen werden. Wir
sagen allen Spenderinnen und Spendern
für ihre Gabe ein herzliches Dankeschön.
Mirjam Gysel, Ettingen und Pfarrer
Christoph Hermann
Helfende Hände gesucht
Mit Beginn der Fastenzeit wird seitens der
Kirchgemeinde in jede reformierte Haushaltung die Fastenagenda von Brot für
alle/Fastenopfer verschickt. Zuvor aber
gilt es diese zusammen mit weiteren Informationsblättern in Couverts zu verpacken. Dafür sucht die Gruppe Weltweite
Kirche Helferinnen und Helfer.
Am Samstag, 24. Januar, wollen wir
diese Arbeit in zwei Schichten von 9.30–
11.30 Uhr und von 11.30–13.30 Uhr in
die Hände nehmen. Die Einpackaktion
wird in der Arche unter der reformierten
Kirche in Oberwil stattfinden. Sie können
sich gerne im Voraus für eine der beiden
Gruppen bei Pfarrer Christoph Herrmann,
E-Mail: christoph.herrmann@ref-kirche-ote.ch oder Telefon 061 401 56 84,
anmelden oder auch spontan vorbeikommen. Für Verpflegung ist gesorgt. Schon
jetzt ein herzlicher Dank an alle, die mitmachen!
Gruppe Weltweite Kirche,
Pfarrer Christoph Herrmann
Suppentag mit KasperliTheater und Verkauf
Artikel Tansania-Projekt
Gerne laden wir Familien, Senioren, Erwachsene und Jugendliche zum diesjährigen Suppentag am Samstag, 31. Januar, zu Suppe, heisser Wurst, Holzofenbrot
und Dessert von 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr
in den Güggel Therwil ein.
Ein kleiner Verkaufsstand bietet Produkte
aus Tansania und dem fairen Handel an.
Der Erlös kommt dem Tansania-Projekt
Kirchen
Donnerstag, 22. Januar 2015
der reformierten Kirchgemeinde OberwilTherwil-Ettingen zugute. Um 13 Uhr findet wieder ein Kinderkasperli-Theater mit
Irène Unfer im Güggelkino statt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Für das Suppentagteam: Michael Hofmann, Sozialarbeiter
Merci vielmool dem Team der Kaffichanne
Mittwoch-Movie im
Güggel Therwil
Die Reihe der Mittwoch-Movies wird fortgesetzt. Nach zwei Filmen zum Thema
Musik widmen wir uns nun dem Thema
Demenz/Alzheimer und zeigen die Filme
«Nebraska» und «Wie ein einziger Tag».
Die Filme werden jeweils im Güggel in
Therwil um 19 Uhr aufgeführt. Anschliessend laden wir Sie herzlich zu einem Gespräch mit kleinem Umtrunk ein. Wir beginnen am Mittwoch, 4. Februar, mit
«Nebraska». Ein älterer, leicht seniler Vater begibt sich mit seinem Sohn auf eine
lange Autoreise, um einen Millionengewinn abzuholen. Auf der Reise kommt der
Sohn seinem Vater näher und lernt ihn
besser kennen und verstehen. Am Mittwoch, 4. März, zeigen wir «Wie ein einziger Tag». Eine Liebesgeschichte, die unter die Haut geht.
Für das Erwachsenenbildungsteam
Oberwil-Therwil-Ettingen:
Laurent Perrin
Begleitetes Fasten in der
Passionszeit
Die Passionszeit ist die christliche Fastenzeit. Dieser Tradition schliessen wir uns an
und fasten gemeinsam in der Woche
vom 9. bis 14. März.
Am leichtesten geht das Fasten in einer
Gruppe von Gleichgesinnten. Während
der Fastenwoche treffen wir uns jeden
Abend zum Erfahrungsaustausch, zur
Begegnung in Stille, zu Bewegung, Meditation und Gebet. Fasten im Alltag ist
möglich – allerdings sollten Sie sich für
diese Woche nicht zu viel vornehmen und
zumuten. Gut und hilfreich ist es, wenn
Sie sich möglichst viel Gelegenheit zu Ruhe und Rückzug geben. Der Besuch des
Informationsabends am Montag, 2.
März, 19 Uhr, im Duubeschlag (Hauptstrasse 47, Oberwil) wird für alle, die erstmals an der Fastenwoche teilnehmen, vorausgesetzt. Bitte melden Sie sich
telefonisch oder per E-Mail dazu an: Denise
Fankhauser, Sozialdiakonin, E-Mail: denise.fankhauser@ref-kirche-ote.ch, Tel.
061 401 13 09.
Denise Fankhauser, Sozialdiakonin
Ökumene
Oberwil-Therwil-Ettingen
Ein Gottesdienst für die Einheit der Christen mit Kirchenchor und Bläserensemble
in der katholischen Kirche Ettingen. Am
ökumenischen Gottesdienst vom Sonntag, 25. Januar, um 10 Uhr in der katholischen Kirche Ettingen feiert der katholische Kirchenchor das Jubiläum «10 Jahre
Dirigentin Tetyana Polt». Der Chor wird
zusammen mit Gesangssolisten u.a. Teile
der Messe brève no. 5 von Charles Gounod singen. Mit im Gottesdienst dabei ist
das Bläserensemble des Orchesters/Medici/Basel. Es wird zum Eingang und zum
Ausgang Teile aus der tschechischen Suite, op. 46, von Antonin Dvorák spielen.
Durch den Gottesdienst zum Thema «Gib
mir zu trinken!» (Johannes 4,4-15) führen
Pfarrer Roger Schmidlin, Pfarrer Dietrich
Jäger und Praktikant Roman Sokolov. Im
Anschluss herzliche Einladung zum Apéro.
Pfarrer Dietrich Jäger
Die Vorabendgottesdienste um 17 Uhr in
Biel-Benken werden von freiwillig tätigen
Lektorinnen und Lektoren mitgestaltet
und vorbereitet. Seit 45 Jahren hat Alfed
Klötzli die Einsätze des Teams koordiniert.
Diese Verantwortung wird er nun in die
Hände von Regula und Andreas Seiterle
Lieb legen. Wir sagen Dir, lieber Alfred,
herzlichen Dank für Deine treuen Dienste
und freuen uns, dass Du dem Team als
Lektor erhalten bleiben wirst. Dem Ehepaar Seiterle-Lieb ein grosses Dankeschön für die Übernahme dieser Aufgabe
und gutes Gelingen.
Das Seelsorgeteam
Von links nach rechts: Irène Unfer, Imelda Schaad, Marianne Dobusch und Evelyne Scherrer
Alles wirkliche Leben ist Begegnung!
Unser Leitsatz macht deutlich, was
Menschen brauchen: wahrgenommen
werden, Lebensphasen miteinander
teilen, einander bei Schönem und
Schwerem begleiten und Zeit zusammen verbringen. Pfarreileben ist nur
möglich, wenn es Menschen gibt, die
sich für andere einsetzen, um ihnen eine Freude zu machen. Selbstlos haben
sich Marianne Dobusch, Irène Unfer
und Imelda Schaad jahrzehntelang für
unser Pfarreileben eingesetzt. Begonnen haben die drei Frauen als Helferinnen beim «Frohen Alter», wie der Seniorentreff früher noch hiess. Als sie
schliesslich die Leitung übernahmen,
wurde die «Kaffichanne» daraus. Erfolgreich und engagiert hat das Team
die Seniorennachmittage geleitet. Egal
um welches Thema es ging, es gab immer frisch gebackenen, leckeren Kuchen, worauf sich die Gäste stets freuten. Als Verstärkung kam Evelyne
Scherrer im letzten halben Jahr noch
mit dazu. Die Frauen haben mit ihrer
guten Organisation und Motivation die
Gäste jedes Mal mit einem Lächeln
nach Hause gehen lassen. Die Pfarrei
St. Stephan und das Seelsorgeteam
sagt für diesen grossen Einsatz von
Herzen «Vergelt‘s Gott».
Anouk Battefeld und
Elke Kreiselmeyer
Katholische Kirchgemeinde
Ettingen
Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche
für die Einheit der Christen mit viel schöner Musik
Letzte Kaffichanne mit dem Team
Wir laden Sie zur letzten Kaffichanne am Donnerstag, 5. Februar, um
14.30 Uhr ins katholische Pfarreiheim ein. Es wird Musik und Tanz geben.
Auch verwöhnen wir Sie mit einem gluschtigen Zvieri, wie anno dazumal, als
die Kaffichanne noch «Frohes Alter» hiess.
Ihr Kaffichanne-Team
Seniorennachmittage
gehen weiter
Wie bisher finden jeweils am ersten Donnerstag im Monat (ausser in den Schulferien) Seniorennachmittage statt. Jeweils
von 14.30 bis 16.30 Uhr wird Sie ein neues
Team begrüssen und gerne verwöhnen.
Die Termine für 2015 sind der 5. März,
7. Mai, 2. Juli, 3. September, 1. Oktober
und 5. November, die Sie sich am besten
jetzt schon in Ihre Agenda eintragen.
Bringen Sie ruhig Bekannte und Freunde
mit, wir freuen uns auf viele Gäste. Sie
dürfen gespannt sein auf unser neues Programm und auch auf manches, was Sie
wieder erkennen werden. Ihre
Anouk Battefeld und Team
Ökum.-meditative
Taizé-Feier
am Sonntag, den 25. Januar, um 19 Uhr
in der reformierten Kirche.
Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche
Stabwechsel beim Lektorenteam Biel-Benken
Chirche für chlini Lüt:
«Ich wünsch mir Fride»
Am Samstag, den 31. Januar, und
7. Februar von 10–12 Uhr findet im Güggel in Therwil die Chirche für chlini Lüt
statt. Dazu laden wir alle Kinder im Alter
zwischen 4–7 Jahren herzlich ein. Wir hören an den beiden Morgen zwei spannende Geschichten und denken miteinander
darüber nach, wie wir etwas zum Frieden
beitragen können. Natürlich werden wir
auch etwas zum Thema basteln, singen
und spielen. Für das Vorbereitungsteam:
Jutta Achhammer und Nicole Häfeli
«Sei gesegnet» –
Ökumenischer Familiengottesdienst
Die Schüler und Schülerinnen der 2. Primarklasse bereiten mit ihren Lehrerinnen
Claudia Fuso und Walli Schaad im Religionsunterricht den Gottesdienst vor. Im
Fokus steht die Frage, was es heisst, von
Gott gesegnet zu sein und selber zum Se-
gen zu werden. Die Kinder und das Vorbereitungsteam laden alle herzlich zum Mitfeiern ein am Sonntag, den 1. Februar,
um 11 Uhr in der reformierten Kirche in
Therwil.
Am Gottesdienst, 25. Januar, 10 Uhr, in
Jutta Achhammer und Nicole Häfeli
der katholischen Kirche Ettingen feiert
der katholische Kirchenchor das Jubiläum
«Zehn Jahre Dirigentin Tetyana Polt». Wie
viele Gottesdienste hat er doch in dieser
Römisch-katholische
Zeit begleitet! Auf sieben Konzerte resp.
Kirchgemeinde
Beteiligung an solchen kann er zurückbliTherwil/Biel-Benken
cken, und stolz verweist er auf spontane
Kommentare von Berufsmusikern, wie
schön der Klang des Chores sei – ein Resultat der Stimmbildungsarbeit von Tetyana und ihres sorgfältigen Erarbeitens aller
Musikstücke. Der Chor wird zusammen
mit Gesangssolisten u. a. Teile der Messe
brève no. 5 von Ch. Gounod singen. Er
gratuliert Tetyana Polt herzlich und hofft,
«Komm, erzähl mir was!» dass er noch lange mit ihr weiterarbeiten
– Erstkommunion 2015
kann!
Diesen Samstag, den 24. Januar kom- Es ergibt sich, dass das Jubiläum von Tetymen die Kommunionkinder mit einer er- ana Polt zusammenfällt mit einer Gotteswachsenen Begleitperson in das Pfarrei- dienstbegleitung durch das Bläserensemheim. Und am Sonntag feiern wir dann bles des Orchesters I Medici. Es wird zum
gemeinsam einen Gottesdienst. Schliess- Eingang und zum Ausgang Teile aus der
lich wollen wir doch wissen, warum wir tschechischen Suite von A. Dvorák, op. 46,
im Gottesdienst eigentlich Brot essen und spielen. So wird dieser ökumenische Gotwas wir alles brauchen, um wirklich satt tesdienst würdig mit Musik umrahmt.
Durch den Gottesdienst führen Pfr. Roger
zu werden.
Silvia Sahli, Heinrich Eisenreich Schmidlin und Pfr. Dietrich Jäger.
Kirchenchor Ettingen
und Elke Kreiselmeyer
Segensreiche Gottesdienste zum Jahresbeginn
Am 31. Januar und 1. Februar feiern wir
das Fest, was der Volksmund «Lichtmess»
nennt. Gerne segnen wir auch die Kerzen,
die Sie von zu Hause mitbringen sowie alle Kerzen, die wir das Jahr über in unserer
Kirche verwenden werden. Den Blasiussegen spenden wir in diesem Jahr in den
Gottesdiensten vom 7. und 8. Februar.
Am Sonntag, den 8. Februar wird der Kirchenchor den Gottesdienst musikalisch
gestalten.
Das Seelsorgeteam
BiBo
In eigener Sache
Geschätzte LeserInnen
BiBo erhält immer wieder Zuschriften,
welche die mögliche Länge von 50 Zeilen
à 35 Anschläge (= 1750 inkl. Leerzeichen)
weit überschreiten. Wir bitten Sie, die
Textlänge in Ihrem eigenen Interesse
strikt einzuhalten. Der Redaktionsschluss
bleibt Montagmorgen, 12 Uhr.
Wir danken für Ihr Verständnis!
BiBo-Redaktion: G. Küng (Chefredaktor)
Therwil
Gemeindeinformationen
Ersatzwahl in den Schulrat
Kindergartenund
PrimarschuleTherwil
Barbara Peterli Wolf hat dem Gemeinderat ihre Demission als Mitglied und Präsidentin des Schulrates Kindergarten und
Primarschule Therwil per Ende Juni 2015
bekannt gegeben. Der Gemeinderat
nimmt von ihrem Rücktritt mit grossem
Bedauern Kenntnis und dankt Barbara Peterli Wolf für ihr Engagement zum Wohle
der Therwiler Schülerinnen und Schüler.
Die notwendige Ersatzwahl in den Schulrat
Kindergarten und Primarschule Therwil für
den Rest der laufenden Amtsperiode bis
31. Juli 2016 hat der Gemeinderat auf den
26. April 2015 (zusammen mit der Ersatzwahl in den Gemeinderat) angeordnet.
Die Wahl erfolgt gemäss § 9 der Gemeindeordnung an der Urne, sofern sich mehr
als ein/e Kandidat/in zur Wahl stellt. Andernfalls ist nach § 11 der Gemeindeordnung eine Stille Wahl möglich.
Zur Ermöglichung der Stillen Wahl können
bei der Gemeindeverwaltung bis zum
48. Tag vor dem Wahltag (Montag, 9.
März2015,17Uhr) Wahlvorschläge eingereicht werden. Wenn am 34. Tag vor
dem Wahltag (Montag,23.März2015)
nur ein Wahlvorschlag vorliegt, widerruft
der Gemeinderat die Urnenwahl, erklärt
die Vorgeschlagene oder den Vorgeschlagenen als gewählt und veröffentlicht den
Namen der bzw. des Gewählten mit dem
Hinweis auf die Beschwerdemöglichkeit.
Wählbar sind alle stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner von Therwil.
Wahlvorschlagsformulare finden Sie auf
der Homepage www.therwil.ch (OnlineSchalter) oder können bei der Gemeindeverwaltung angefordert werden.
Der Gemeinderat
Donnerstag, 22. Januar 2015
Dieses Wochenende:
Halleflohmi
Veranstaltungskalender 2015
Datum
Anlass/Wer
Ort
Am Samstag, 24. Januar, von 9 bis 17
Uhr und am Sonntag, 25. Januar, zwischen 10 und 16 Uhr findet wieder der
beliebte Hallenflohmarkt in der Mehrzweckhalle statt. Als Besucher/in erwartet Sie eine reiche Palette an Flohmarktartikeln, eine Cüplibar und ein
kleines Beizli, wo Sie sich mit feinen
Hörnli, Sandwiches und Kuchen verköstigen können.
24./25. Januar
Hallenflohmarkt
Mehrzweckhalle
26. Januar
14–16 Uhr
Computer-Café 60+
Gemeinschaftsraum
TherMitte
28. Januar
Neuzuzügerapéro
und Verleihung Ehrenpreis
Preisjassen Veteranen FC Therwil
gemäss Einladung
7. Februar
20 Uhr
Jahreskonzert 2015 (Musigobe)
der Musikgesellschaft Concordia
Mehrzweckhalle
8. Februar
Landrats- und
Regierungsratswahlen
Gemeindeverwaltung,
Bahnhofstr. 33, Foyer des
Schulhauses Mühleboden
8. Februar
11.15 Uhr
«Bühne frei» für Karli Odermatt
Kulturpalette
Aula Känelmatt I
12. Februar
14 Uhr
15. Februar
14 Uhr
Kinderumzug
Bahnhofstrasse
Fasnacht Strassenumzug
Kulturpalette
Bahnhofstrasse
Cherusball
Mehrzweckhalle
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und
sind sicher, dass Sie für sich und die
ganze Familie tolle Schnäppli finden
können. Wir wünschen viel Vergnügen! Arbeitsgruppe Därwiler Märt
sorgungsgebiet Anträge zuhanden der
Gemeindeversammlungen bzw. in Reinach eine Initiative zuhanden des Einwohnerrates eingereicht. Sämtliche Anträge
werden seriös geprüft und – unter den
Gemeinden koordiniert – weiter bearbeitet und zu gegebener Zeit zum Beschluss
unterbreitet. Es ist dem Gemeinderat
Therwil in diesem Zusammenhang jedoch
wichtig zu betonen, dass die Umstellung
von ImproWare auf Quickline seit über
zwei Jahren durch die InterGGA umsichtig
vorbereitet und mittels Verträgen rechtsverbindlich abgeschlossen wurde. Sämtliche Aktionärsgemeinden waren in diesem
Prozess eng involviert und – mit Ausnahme von Binningen – haben das Vorgehen
immer unterstützt. Der Gemeinderat ist
auch heute überzeugt, dass mit dem
Wechsel zu Quickline das Interesse der
Gemeinde, unserer Einwohnerschaft sowie vor allem der Kundschaft am besten
gewahrt wird. Ein Ausstieg aus diesem
laufenden Prozess macht daher keinen
Sinn und wäre mit grossen Unsicherheiten
(zusätzlichem Aufwand für die Gemeinde,
ungewisse Kostenfolge, ungewisse neue
Angebote) verbunden. Der Gemeinderat
bedauert die Verwirrung und Unzufriedenheit, welche durch die schwierige
Aktuelles zur InterGGA
Kommunikation sowie die Medienbericht1.U mstellung von ImproWare auf
erstattung der letzten Monate bei vielen
Quicklineschreitetvoran
Kunden und Einwohnern entstanden ist.
Nachdem sich die InterGGA mit der ImpDer Gemeinderat ist froh, dass es nun vorroWare bereits seit Längerem darauf geeiwärts geht und die InterGGA die Kunden
nigt hat, gemeinsam die Umstellung auf
direkt über die kommenden Schritte inforden neuen Provider Quickline vorzubereimiert. Er erwartet nun, dass der geplante
ten und abzuwickeln, ist die Migration
Prozess zeitlich so umgesetzt werden
nun in vollem Gang. Momentan sind be- 2.I nitiativen in verschiedenen Gekann und gleichzeitig, dass die InterGGA
reits über 2400 Quickline Modems aktiv,
meinden
ihre Kunden wie auch die Öffentlichkeit
gegen 2200 Pay TV Karten im Einsatz und In den letzten Wochen und Monaten wurjeweils in geeigneter Form aktiv inforüber 5000 schriftliche Bestellungen ein- den in verschiedenen Gemeinden im Vermiert. Die Aktionärsgemeinden stehen in
Kontakt mit der InterGGA, um den Prozess engmaschig zu begleiten.
ABFUHR-KALENDER 2015
Der Gemeinderat
Dienstag, 27. Januar Hauskehricht / Kleinsperrgut brennbar,
gegangen. Aktuell erhalten täglich rund
100 Abonnenten ihr neues Modem. Wegen
der Verunsicherung durch Dritte in Bezug
auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen erhalten alle Abonnenten erst ab Ende
Januar 2015 in Tranchen ein neues Angebot auf Basis des bisherigen Abonnements.
Es ist von der InterGGA weiterhin geplant,
den ganzen Prozess bis Ende März 2015
abzuschliessen. Anschliessend kann der
Kundschaft dann die gesamte Produktpalette der Quickline u.a. mit zeitversetztem
Fernsehen und Video on Demand zur Verfügung gestellt werden.
Die Gemeinden haben bei der Preisgestaltung einiges erreicht: So stehen die beiden
günstigen Internet-Abos für Fr. 9.90 (zeitlich unlimitiert) und Fr. 25.– (bis mindestens Ende 2016 garantiert) weiterhin zur
Verfügung. Aufgrund der Verzögerung der
Umstellung können sich die bisherigen
Kunden bis Ende März 2015 noch für das
Einstiegs-Abo über Fr. 9.90 entscheiden.
Auch bei den frei empfangbaren TV-Sendern ist es dank der Intervention der Aktionärsgemeinden bei der Quickline gelungen, dass ab Mai 2015 vier italienischsprachige Sender wieder ohne Verschlüsselung frei empfangen werden können.
In der Zeit der Umstellung können sich die
betroffenen Abonnenten bei Bedarf sowohl an den InterGGA Kundendienst, Telefon 061 711 55 55, als auch an den Shop
im Mischeli Center, Niederbergstrasse 1,
4153 Reinach wenden. Informationen zur
Umstellung finden sich auch auf der Website der InterGGA www.intergga.ch.
Therwil Ost
Donnerstag, 29. Januar Hauskehricht / Kleinsperrgut brennbar,
Therwil West
DasAbfallgutmussum7Uhrgutsichtbarbereitstehen.
Gemeindeverwaltung:
Bahnhofstrasse 33
Telefon 061 725 21 21
Fax
061 721 11 85
E-Mail: gemeinde@therwil.bl.ch
Öffnungszeiten:
Mo
8.30–11.30 + 13.30–18.00 Uhr
Di
10.00–11.30 + 13.30–17.00 Uhr
Mi, Do 8.30–11.30 + 13.30–17.00 Uhr
Fr
8.30–11.30 + 13.30–16.00 Uhr
Werkhof:
Werkhofstrasse 6
Telefon 061 721 76 30
Fax
061 721 76 31
E-Mail: werkhof@therwil.bl.ch
Öffnungszeiten:
Mo–Do 11.00–12.00 Uhr
Fr
11.00–12.00 + 13.00–16.00 Uhr
Gemeindepräsident:
Reto Wolf, Tel. G 061 705 07 04
Sprechstunde: Di 16.30–17.30 Uhr
oder nach tel. Vereinbarung
Gemeindepolizei
Erlenstrasse 33
Telefon 061 721 77 81/061 721 77 82
Fax
061 721 77 83
E-Mail: polizei@therwil.bl.ch
Bürgergemeinde:
Telefon 061 721 99 56
Fax
061 721 11 85
E-Mail: bea.steffen@therwil.bl.ch
Öffnungszeiten:
Mo
16.00–18.00 Uhr
Mi
8.00–10.00 Uhr
Fr
10.00–12.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag (jeweils 9–12 Uhr)
Sozialhilfebehörde:
c / o Gemeindeverwaltung
Telefon 061 725 22 30
Weitere Adressen finden Sie
im Telefonbuch unter «Gemeinde»
oder in den verschiedenen
Rubriken auf unserer Homepage
www.therwil.ch
Nr. 4
Seite 20
Autobahnvignette 2015
Dienstleistungsangebot
Sie können auch beim Empfang der Gemeindeverwaltung die Autobahnvignette
2015 beziehen. Die Vignette kostet Fr.
40.– und kann bar oder mit EC- oder Postcard bezogen werden. Denken Sie daran,
die Vignette 2014 ist nur noch bis 31. Januar 2015 gültig!
Die Gemeindeverwaltung
Computer-Café 60plus
Programmvom26.Januar2015,
14.00–16.00Uhr
GemeinschaftsraumTherMitte,
Bahnhofstrasse28B,Therwil
Unsere Themen: Wie immer E-MailAdressenmitbringen.
Mails schreiben, versenden und antworten
Einfügen von Attachements d.h. eine Datei und ein Foto anhängen.
Praktische Übungen und Fragen beantworten
WICHTIG: Bringen Sie Ihr Laptop, Tablet
oder Smartphone mit. Die Geräte sollten
aufgeladen sein (für den Notfall trotzdem
Kabel mitnehmen)
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich,
es wird ein Unkostenbeitrag von Fr. 10.–
(inkl. Mineralwasser und Kaffee) erhoben.
6. Februar
19.30 Uhr
20. Februar
19.30 Uhr
Mehrzweckhalle
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen entnehmen Sie bitte www.therwil.ch.
DieKursdaten2015
26. Januar / 27. April / 1. Juni / 24. August /
28. September / 26. Oktober / 23. November / 21. Dezember
Fachkommission für Altersfragen
Wahlen und Abstimmungen
vom 8. Februar
HinweisezurStimmabgabe
Im Hinblick auf die bevorstehende Landrats- und Regierungsratswahlen sowie die
eidgenössischen, kantonalen und kommunalen Abstimmungen vom 8. Februar
– die Wahl- und Abstimmungsunterlagen
sind allen Stimmberechtigten rechtzeitig
zugestellt worden – möchten wir Sie auf
folgende Bestimmungen bezüglich der
brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen:
1. Die ausgefüllten (oder leeren) Wahlund Stimmzettel sind zusammen in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Wahl-/Stimmzettel» zu stecken.
Es ist darauf zu achten, dass die Wahl-/
Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Couvert vorhanden
sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Wahl-/Stimmzettel für ungültig
erklärt werden.
2. Trennen Sie bitte die Stimmzettel nicht
voneinander, sondern falten Sie sie nur
zusammen. Sie erleichtern damit dem
Wahlbüro die Arbeit, weil die Stimmzettel für die Auszählung nicht abgetrennt werden müssen.
3. Der neutrale Umschlag mit den Wahl-/
Stimmzetteln ist zu verschliessen und –
zusammen mit dem Stimmrechtsausweis – in das Fenstercouvert zu legen.
4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der
Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind
ungültig.
5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis
auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins
Couvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint.
6. Das zugeklebte Fenstercouvert muss
nicht frankiert werden. Es kann in jeden
Post-Briefkasten bis spätestens vor der
letzten Leerung am Freitag, 6. Februar,
oder in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 7. Februar, 17 Uhr, eingeworfen
werden. Später eingeworfene bzw. eintreffende Couverts dürfen nicht mehr
berücksichtigt werden.
7. Die Wahllokale (Gemeindeverwaltung
und Foyer Schulhaus Mühleboden) sind
wie folgt geöffnet: Samstag, 7. Februar,
von 17 bis 19 Uhr / Sonntag, 8. Februar,
von 10 bis 11 Uhr.
8. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit
Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis,
Schweiz. Strafgesetzbuch).
Die Gemeindeverwaltung
Gratulationskalender
Januar2015
80.Geburtstag
Freitag, 16. Januar: Else Moser, Im
Wilacker 18, 4106 Therwil
80.Geburtstag
Freitag, 16. Januar: Léon Quenet, Mittlerer Kreis 25, 4106 Therwil
80.Geburtstag
Montag, 19. Januar: Annerösli Brodbeck, Im Rosengarten 5, 4106 Therwil
96.Geburtstag
Samstag, 24. Januar: Karolinne Merz,
APH Blumenrain, Baslerstrasse 10,
4106 Therwil
GoldeneHochzeit
Donnerstag, 22. Januar: Ernst und
Hedwig Weber, Gempenstrasse 27,
4106 Therwil
Wir gratulieren den Jubilaren ganz
herzlich zu ihrem ganz persönlichen
Feiertag und wünschen ihnen weiterhin alles Gute, in den kommenden
Jahren, viel Freude und schöne Stunden bei guter Gesundheit.
Baugesuche
Nr. 0129/2015 – GesuchstellerIn: ALDI
SUISSE AG, Zweigniederlassung Domdidier,
Route de l’Industrie 93, 1564 Domdidier –
Projekt: Anbau Backshop, Oberwilerstrasse
40, Therwil – ProjektverfasserIn: IFP2
GmbH, Prattelerstrasse 27, 4052 Basel.
Nr. 0130/2015 – GesuchstellerIn: Légé Romain und Ulrike, Im Kirsgarten 2, 4106
Therwil – Projekt: Einfamilienhaus-Umbau, Garage und Velounterstand, Im Kirsgarten 2, Therwil – ProjektverfasserIn:
Rüst und Gerle Architekten, Sandgrubenstrasse 61, 4058 Basel.
Die Pläne können auf der Gemeindeverwaltung (Bauabteilung) während der
Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Einsprachen sind biszum2.Februar
2015 schriftlich und begründet in vier Exemplaren an das Bauinspektorat Baselland, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu
richten.
Nr. 4
Seite 21
Therwil
Donnerstag, 22. Januar 2015
Schulmedizin und Heilpflanzen schliessen sich nicht aus
Gesundheit mag nicht alles sein.
Aber mit Sicherheit ist ohne Gesundheit alles nichts. Mag man gegen
Schicksalsschläge (Krankheit,
Unfälle) nicht gefeit sein, so kann
der Mensch aber mit entsprechendem Verhalten präventiv viel für
seine Gesundheit tun.
Dorothee Ehmke-Eichenberger und Brigitte Brunner müssen in «Därwil» nicht näher vorgestellt werden. Beide Frauen sind
aktive Selbstständigerwerbende, engagieren sich in «Gewerbe Therwil» und der
«IG Zentrum». Und haben einen innovativen Anlass ins Leben gerufen, der bereits auf viel Resonanz gestossen ist.
Wir haben die beiden Therwilerinnen zu
einem Gespräch gebeten.
Dorothee Ehmke-Eichenberger und Brigitte Brunner laden in zwei Wochen zum nächsten «Gsundheits-Kaffi»-Treffen ein.
Brigitte Brunner: Nach wie vor sind 80
Prozent der Weltbevölkerung in Bezug
auf ihre Gesundheitsvorsorge von Heil­
pflanzen abhängig. In der chinesischen
Medizin steht (was viele gar nicht wis­
sen) vor allem die Behandlung mit Kräu­
tern im Mittelpunkt. Auch die chinesi­
schen Kräuter werden in Bezug auf ihre
Wechselwirkungen immer besser unter­
sucht und oft überweisen mir Schulme­
diziner Patienten, denen mit den «che­
Welche Bedeutung haben Heilpflan- mischen» Tabletten nicht mehr geholfen
zen generell? Stehen diese nicht im werden kann, die aber sehr gut auf eine
«Clinch» zur Schulmedizin und den persönliche Kräuterrezeptur anspre­
(chemischen) Tabletten?
chen. Das ist vor allem bei chronischen
Gemeindeinformationen
Zivilstandsnachrichten
Parteien
SVP – Bi de Lüt
Geburten
Die Volkspartei diskutiert mit den Leuten
die aktuellen politischen Probleme im
Rahmen einer Standaktion in Therwil. Regierungsrat Thomas Weber und die Landratskandidaten der Liste 3 haben am
letzten Samstag mit der Bevölkerung von
Therwil (Foto zVg) aktuelle Probleme
Basel BS
diskutiert. Dazu gehörten nebst dem Ge22.12.2014: Schober, Céline Tochter der
sundheitswesen, der Sicherheit und den
Schober, Sumpaothong thailändische
Sozialwerken ganz aktuell auch die FraStaatsangehörige und des Schober, Pascal
gen um mögliche Auswirkungen der aufvon Wattenwil BE, alle whft. in Therwil.
gehobenen Parität zum Euro.
Binningen BL
25.11.2014: Ipek, Alpay Sohn der Ipek,
Meryem von Basel BS und des Ipek, Tarik
türkischer Staatsangehöriger, alle whft. in
Therwil.
Todesfall
In Basel, am 17.1.2015: Komminoth-Roner
Emerita, geb. 22.2.1926, wohnhaft gewesen Kilbertweg 21, 4106 Therwil. Abdankungsfeier Donnerstag, 29. Januar 2015,
14 Uhr, anschliessend Beisetzung. Besammlung Kapelle Wolfgottesacker.
Die Gemeindehomepage
www.therwil.ch
Spannende Fragen und die SVP-Kandidaten und KandidatIn haben Antworten darauf und verpflichten sich, diese auch umzusetzen, so sie denn mit der Liste 3
gewählt werden.
Oskar Kämpfer, Landrat SVP Therwil
Zeichen setzen
«Für e Dorf wo läbt»
1022264
Zeitungsleser
sind
immer
gut
orientiert
Erkrankungen oder im fortgeschritte­
nen Alter oft ein wahrer Segen. Heil­
kräuter sind auch aus der modernen
Pharmazie nicht mehr wegzudenken.
Zum Beispiel das Johanniskraut: Es gibt
Aufzeichnungen in der Klostermedizin
aus dem 8. Jahrhundert, die es bei Me­
lancholie empfehlen. Heute gehört das
Johanniskraut zu den meistverordneten
Anti­depressiva weltweit!
denn selbst tun könnte, um den Hei­
lungsprozess zu unterstützen oder erst
gar nicht krank zu werden. Jede Frau,
Mutter oder Grossmutter, die mehr dar­
über wissen möchte, ist herzlich eingela­
den. Einzige Voraussetzung ist Lust am
Ex­perimentieren. Im «Gesundheits­Kaf­
fi» gibt es keine Vorträge mehr, sondern
wir stellen etwas Gemeinsames her. Das
soll richtig Lust auf mehr machen!
lich ganze Bücher schreiben. Dies ist sehr
komplex – beginnt beim Essen und hört
beim Stress auf …
Brigitte Brunner: Ja, da kann ich nur
zustimmen. Vielleicht kann man diese
Frage ja mal bei Kaffi und Kuchen dis­
kutieren …?
die Bevölkerung von Therwil herzlich ein.
Ab 9 Uhr bis ca. 13 Uhr offerieren wir den
Besuchern auf unserem Dorfplatz etwas
zu trinken und ein feines Raclette. Sie können tolle Preise gewinnen mit unserem
Wettbewerb, und auch für Kinder haben
wir spezielle Geschenke bereit. Als beson­
dere Attraktion bieten wir allen Skisport­
Fans ein Public Viewing mit der Damenab­
fahrt von St.Moritz respektive der Abfahrt
der Herren am Hahnenkamm. Bitte benutzen Sie die Gelegenheit nach Möglichkeit
auch, um an diesem Samstagmorgen wieder einmal Ihren Wochenendeinkauf in
Therwil zu machen. Unsere Geschäfte heissen Sie sicher herzlich willkommen. Unsere kleine Stadt mit dem Charme eines
Dorfes lebt davon, dass wir Einwohnerinnen und Einwohner darin leben, und dass
wir einander auch im Alltag begegnen.
Gerade in Zeiten, wo uns der tiefe Eurokurs verführerisch ins nahe Ausland lockt,
ist unsere Solidarität mit dem Therwiler
Gewerbe, das den Angestellten leistungsgerechte Löhne bezahlt und uns dafür hohe Schweizer Qualität liefert, besonders
wichtig. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten auf der starken CVP Liste 5 freuen
sich auf interessante Gespräche und Fragen. Und darauf, mit Ihnen anzustossen
auf eine starke Politik, die unsere Region,
unsere Gemeinden und den Kanton erfolgreich voranbringt, zielorientiert vorwärts durch die Mitte.
SVP Therwil
mit Augenmass natürlich, um zusätzliche
Käufer anzulocken. Auch diese Einsicht
kennen wir aus dem Alltag. Jeder Bratwurst-Stand unterliegt dieser Gesetzmässigkeit. Die Gemeinwesen können
sich ihr nicht entziehen: Oft führen nur
tiefere Steuern zu mehr Einnahmen.
Wir danken Dorothee Ehmke und Brigitte
Brunner für das Interview. Dieser erste
«Gsundheits-Kaffi» findet am DonnersRichtet sich Ihr «Gsundheits-Kaffi» an Lebt unsere Gesellschaft generell (zu) tag, 5. Februar, um 15.30 Uhr in der
eine bestimmte Altersgruppe?
ungesund?
Trattoria Antichi Sapori (frühere Schüre)
Brigitte Brunner: In meiner Praxis werde Dorothee Ehmke­Eichenberger: Über statt und dauert bis ca. 17 Uhr.
ich immer wieder gefragt, was man dieses Thema könnte man wahrschein­
Text und Interview: Georges Küng
CVP Therwil­Biel/Benken
www.cvp­therwil.ch
1020041
Am nächsten Samstag veranstaltet die
CVP Therwil/Biel-Benken die Standaktion
zur Präsentation ihrer Landratskandidatinnen und -kandidaten. Dazu laden wir
Heizung + Solar
Beratung • Planung • Ausführung • Service
Wir bringen Ihnen Wärme und
Strom von der Sonne ins Haus
4106 Therwil
Fotos: zVg
Tel. 061 723 12 12
www.miotto.ch
Wahlen vom 8. Februar
Zur Wahl in den Regierungsrat empfehlen
wir Ihnen die vier bürgerlichen Kandidatinnen und Kandidaten Thomas Weber, Sa­
bine Pegoraro, Anton Lauber und Monica
Gschwind. Stimmen Sie für diese bürgerliche Lösung, indem Sie nur diese vier Namen auf Ihren Wahlzettel schreiben.
Für die Landratswahlen empfehlen wir Ihnen selbstverständlich die SVP-Liste 3. Sie
helfen uns am meisten, wenn Sie diese
Liste mit unseren neun Kandidaten, darunter auch die beiden Bisherigen Oskar
Kämpfer und Hans-J. Ringgenberg, unverändert einsenden oder einwerfen.
Für Ihre Unterstützung danken wir Ihnen
schon im Voraus herzlich.
Vorstand SVP Therwil, www.svp­therwil.ch
FDP.Die Liberalen
Die Einnahmen sind entscheidend
Dabei nehmen wir den Einwand, dass eine
so gestaltete Steuerpolitik gut situierte
Bürger stärker begünstigt, sehr ernst.
Trotzdem dürfen wir nicht ausblenden,
dass sich die öffentlichen Kassen nur bei
angemessen tiefen Preisen so füllen, dass
das Wohlergehen aller gewährleistet ist.
«Angemessen» ist dabei das Schlüsselwort – und dafür steht unsere Partei.
Wählen Sie deshalb bei den Landratswahlen am 7./8. Februar Liste 1 und denken
Sie insbesondere an unsere Therwiler
Kandidaten: die Biologin Dr. Gabriela
Schmidt und den Chemiker Dr. Tycho Leifels. Unserer Gemeinde zuliebe könnten
Sie ihre Namen doppeln!
FDP.Die Liberalen Therwil
Nur bei gewissen Luxusgütern und Liebhaberobjekten wirken hohe Preise anziehend. In allen andern Lebensbereichen
schrecken sie ab. Dies gilt auch für die
Preise, die wir in Form von Steuern und
Abgaben für die öffentliche Infrastruktur
und die staatlichen Dienstleistungen bezahlen. Es ist nicht sinnvoll, diese Preise
nur aufgrund der tendenziell steigenden
Kosten festzulegen.
In einem gut finanzierten Gemeinwesen
setzen die Einnahmen den Rahmen und
nicht die Ausgaben. Die meisten von uns
halten sich in ihrer Lebensgestaltung an
diese einfache Grundregel. In den Gemeinwesen bereitet deren Umsetzung
aber weltweit grosse Mühe. Das hat verschiedenste Ursachen. Eine davon ist der
Irrglaube, dass sich die Einnahmen mit
Preiserhöhungen beliebig steigern liessen. Das Gegenteil trifft zu: Wer mehr
einnehmen will, muss die Preise senken,
1029758
BiBo: Sie organisierten bis dato einen
monatlichen Kundenanlass zu einem
Gesundheitsthema. Nun haben Sie
ein neues Konzept entworfen. Dürfen
wir dazu mehr erfahren?
Dorothee Ehmke­Eichenberger: Wir woll­
ten etwas Neues, Anderes. Nun werden
wir alle zwei Monate einen Nachmittag
bei Kaffee und Kuchen mit Informatio­
nen zu zwei bis drei Heilpflanzen aus
der westlichen und chinesischen Medi­
zin gestalten. Dazu werden die fünf
Sinnesorgane einbezogen und jeweils
aktiv etwas produziert oder unternom­
men. Unser Ziel ist, auf abwechslungs­
reiche, interessante und etwas andere
Art Wissen zu Heilpflanzen zu ver­
mitteln. Da wir beide Geniesserinnen
sind, entstand ausserdem die Idee, das
Ganze mit Kuchen und Kaffee zu ver­
binden.
Pascal
Ryf
«Weil er über eine grosse Fachund Sozialkompetenz verfügt.»
Anton Lauber, Regierungsrat
LISTE
5
FANKHAUSER
ZENHÄUSERN
HÄNGGI
URSULA
WYSS THANEI
JAN
DANIEL
FÄSSLER
GMÜR
Winterexkursion an den
Klingnauer Stausee
Vereine
Gemeinde- und
Schulbibliothek
Therwil
Geschichtenstunde
für die Kleinen im Januar
Am Mittwoch, 28. Januar, sind wieder
alle Kinder von 14.30 bis 15 Uhr zur Geschichtenstunde eingeladen. Es ist keine
Anmeldung erforderlich.
Ein ebook für die Ferien
Wussten Sie, dass Sie mit einem Jahresabonnement für Jugendliche und Erwachsene auch den Zugang zu ebooks erhalten? Kommen Sie vorbei und lassen Sie
sich beraten.
Das Bibliotheksteam
Männerchor Therwil
Freudiger Dank für den
Unterhaltungsabend 2015
Spiel und Gesang in
der ausverkauften Halle
wussten am Samstagabend sehr zu gefallen.
Der Männerchor Therwil
bedankt sich herzlich bei seinen Besuchern und Freunden. Ein lebendiger, fröhlicher Abend ging locker über die Bühne.
Der gemeinsame Auftritt mit dem Frauenchor Concordia Basel, beide unter der Leitung von Dirigent Andreas Schmidt, wusste sehr zu gefallen. Am Klavier auch dieses
Jahr die souveräne Begleitung durch Halena Simon. Das zum 20-Jahre-Jubiläum des
Chorleiters, von ihm selbst, komponierte
Stück «Geld her» hat sowohl aktuell als
auch in der Zukunft seine Berechtigung.
Die Taler rollen immer weiter.
Der Saal sang gemeinsam mit uns den Bajazzo als Werbelied für neue MännerchorMitglieder. Eine jugendliche Erneuerung
ist auch bei uns unerlässlich. Wir nehmen
gerne Anmeldungen für einen Probenbesuch entgegen. Begleitet wurde der
Abend von einem vorzüglichen Menü und
feinen Getränken. Und die Sponsoren
konnten ihre Werbung über die Leinwand
flimmern sehen. Herzlichen Dank für die
allseitige Unterstützung in praktischer
Arbeit oder in (eben) Geld.
Weitere Infos und Bilder auf unserer Website: www.maennerchor-therwil.ch.
Männerchor Therwil, der Vorstand
Winterbeobachtungen an Seen
und Flüssen führen immer wieder
zu interessanten Begegnungen
mit Zugvögeln aus Nordeuropa,
die bei uns den Winter verbringen. Während unsere Brutvögel in wärmeren südlichen Gefilden überwintern,
verbringen Vogelarten aus Skandinavien
und Nordosteuropa den Winter in Mitteleuropa. Mit unseren Seen und Flüssen als
Überwinterungsorte tragen wir deshalb
eine besondere Verantwortung für den
Schutz eines grossen Teils dieser Vogelpopulationen. Der Klingnauer Stausee ist ein
Rast- und Überwinterungsgebiet von internationaler Bedeutung. Hier erwartet
uns auch in der kalten Jahreszeit eine vielfältige Vogelwelt. Im Winter halten sich
hier viele überwinternde Enten, Gänse,
Taucher, Singschwäne und Säger auf. Darunter können wir auch nordische Schellenten entdecken.
Schellente
Foto: H.R. Weiss
Wir marschieren der linken Stauseeseite
entlang und machen immer wieder Beobachtungshalte. Wir werden viele Entenarten bestimmen können, vielleicht auch die
Löffelente mit ihrem markanten Schnabel
(siehe Foto). Lassen wir uns durch zahlreiche Wintergäste überraschen!
Löffelente
1029735
Christoph hänggi
wieder in den Landrat
bl.grunliberale.ch
Hüttenzauber
Musikobe Samstag, 7. Februar
Sei es beim Wandern, beim Skifahren oder beim Picknick im Wald. Eine
ganz
besondere
Stimmung kommt auf, wenn Menschen
verschiedener Couleur in einer Hütte zusammenkommen, organisiert oder rein
zufällig, das spielt keine Rolle. Vielleicht
noch ein Fondue essen und ein paar Gläschen Wein trinken. Was macht diese besondere Stimmung in einer Hütte aus? Ist
es die Holzhütte selbst, ist es die Gegend,
wo die Hütte steht; auf der Skipiste, am
Rande eines Gletschers, oder einfach mitten im Wald? Es ist eben wie ein Zauber,
der in so einer Hütte steckt. Wenn dann
noch Musik gemacht wird, live oder aus
der Konserve, ist die Stimmung perfekt
und das Leben ist doch so schön. Die Musik, die eben auch einen Teil dieses Zaubers ausmacht, kann sehr vielfältig sein,
je nach Hütte eben, eher volkstümlich,
moderner oder schlagerhaft. Was sie immer macht, ist eine gute Stimmung verbreiten.
Genau mit solcher Hüttenmusik werden
wir am 7. Februar die Mehrzweckhalle
in eine verzauberte Hütte verwandeln.
Reservieren Sie sich diesen Abend für
«W. Nuss vo Bümplitz, Bürgenstock Polka,
Swiss Ländler, Atemlos durch die Nacht
oder the Best of Polo Hofer» und vieles
mehr.
Weitere Infos an gleicher Stelle im nächsten BiBo. Das Programmheft kann in der
Dorfdrogerie Eichenberger oder bei allen
Musikantinnen und Musikanten ab sofort
bezogen werden.
RUCH
Peterskirche – Führung mit Helen Liebendörfer
Die Peterskirche befindet sich mitten in der historischen Altstadt und dient seit
1529 als reformierte Kirche. Sie gehört neben dem Münster zu dem am reichsten
ausgestatteten Sakralbau der Stadt.
Datum:
Dienstag, 3. Februar 2015
Zeit:
Besammlung 16.15 Uhr, Führung 16.30–17.30 Uhr
Ort:
Peterskirche, Peterskirchplatz 7, Basel
Kosten:
Fr. 15.–
Anmeldung bis 31. Januar 2015: Eveline Axt, Telefon 061 721 49 65
Arbeitsgruppe
Erwachsenenbildung Therwil www.aet-therwil.ch
Dies und Das
für Karli
Odermatt
Basler Fussball-Legende
Damals, als er beim FC Basel spielte, war
er der Superstar: der Spielgestalter, der
Antreiber, der Torschütze. Auch in der
Schweizer Nationalmannschaft war er eine prägende Figur – eine Zeit lang als Teil
des legendären Mittelfelds Kuhn-BlättlerOdermatt. Unvergessen sein Tor im Londoner Wembley-Stadion gegen das Fussball-Mutterland England.
Vordere Reihe vlnr: Andreas Eugster, Dieter Bolliger,
Andrea Busam-Florio, Andreas Dürr (bisher), Philipp A. Olah
Hintere Reihe vlnr: Tycho Leifels, Paul R. Hofer (bisher),
Gabriela Schmidt, Dominik Caviezel
www.fdp-bl.ch
8. Februar 2015
«Für eine positive
kantonale Finanzsituation
und Wirtschaftsförderung
sowie für die Erhaltung
eines Ausbildungssystems
auf hohem Niveau.»
LISTE
1
Nach seinem Nacht-und-Nebel-Abgang
zu den Berner Young Boys fiel Karli in Basel in Ungnade. Nach diversen mehr oder
minder erfolgreichen Abstechern ins Berufsleben, u.a. im Gastgewerbe und im
Weinhandel, kehrte er als «Botschafter»
zum FCB zurück. Als begnadeter Geschichtenerzähler ist er immer wieder ein
gern gesehener Gast in Talk-Shows. Karli
Odermatt kommt als Gast unserer Veranstaltungsreihe «Bühne frei» nach Therwil,
und zwar am Sonntag, 8. Februar, um
11.15 Uhr in der Aula Känelmatt I
Dies ist eine Veranstaltung der Kultur-Palette Thewil. Der Eintritt ist frei, nach dem
Gespräch wird ein Apéro serviert. Kollekte zur Deckung der Unkosten.
www.kulturpalette.ch
Wir kämpfen
für Ihre Freiheit.
Jeden Tag.
LISTE
1
Für die FDP in den Landrat. Wahlkreis Oberwil.
Andrea
Busam-Florio
in den Landrat
www.fdp-bl.ch
Wir fahren mit wenigen Privatautos und
bilden Fahrgemeinschaften. Anmeldung
bis 23. Januar an info@nvtherwil.ch oder
Tel. 061 731 27 53. Die Exkursion findet
bei jeder Witterung statt, Zweckmässige,
warme Kleidung und Schuhe sind bei kalter Bise von Vorteil. Lunch mitnehmen
zum Essen unterwegs. Ein Feldstecher
oder Fernrohr erleichtert das Erkennen
der Vögel. Rückkehr ca. 16 Uhr. Jedermann ist herzlich willkommen. Auf www.
nvtherwil.ch gibt es immer aktuelle Informationen.
Natur- und Vogelschutzverein Therwil
1017414
Liste
11
in den Landrat
MANGOLD
RONALD
RAHN-GROSS
Wir treffen uns am
Sonntag, 25. Januar, 7.45 Uhr
auf dem Dorfplatz in Therwil.
LANDRATSWAHLEN
2x auf jede Liste !
LISCHER
CAROLINE
Foto: P. Häring
Wahlkreis oberWil
TANJA HALLER
ADRIAN
bibo@wochenblatt.ch
Landratswahlen 8. Februar 2015
«Damit
Nachhaltigkeit nicht
nur ein
leeres
Schlagwort
bleibt.»
MIRKO
1029705
BISHER
CHRISTOPH
1025512
sp.wählen
1022833
BISHER
PIA
WAHLKREIS OBERWIL
LISTE 2
Landratswahlen 8. Februar 2015
Donnerstag, 22. Januar 2015
SOZIALDEMOKRATISCHE PARTEI
JUSO UND GEWERKSCHAFTEN
Therwil
Nr. 4
Seite 22
Empfehlungen
Regula Nebiker
in den Regierungsrat
K31_1024560
K31_1029505
Bildung
für die
Zukunft
– hohe Fach- und Sozialkompetenz
– breite Lebens- und Berufserfahrung
– vernetztes und analytisches Denken
– Durchsetzungsfähigkeit
SP Frauen BL
Inserieren: Tel. 061 706 20 23, bibo@wochenblatt.ch
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Herausgeber:
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Alfred Rüdisühli
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Lukas Müller (lm)
Georges Küng (kü)
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edgar.herrmann@azmedien.ch
Wahlen 2015
Andreas Dürr, FDP,
bisher
Von Beruf bin ich
Rechtsanwalt, Notar
und Mediator. Im
Landrat bin ich in der
Bau- und Planungskommission sowie
als Ersatzmitglied in der Umwelt- und
Energiekommission tätig. Mein Hauptinteresse gilt guter Infrastruktur, gesunden
Finanzen und einem attraktiven Wirtschafts- und Lebensraum. Als Mitglied der
Gewerbekammer des Schweizerischen
Gewerbeverbandes (SGV) und Legal
Teams der Wirtschaftskammer Baselland
sind mir die Anliegen des Gewerbes bestens vertraut. Es braucht gute Rahmenbedingungen, unternehmerische Freiheit
und vor allem muss sich Leistung wieder
lohnen. Ich setze mich konsequent für das
private Eigentum und die Eigentumsfreiheit ein. Fiskalische Begehrlichkeiten jeglicher Art sind klar abzulehnen. Ich bin
überzeugt, dass unsere Verkehrsprobleme
nur gesamtheitlich und im Verbund aller
Verkehrsträger gelöst werden können. Als
Vizepräsident des ACS beider Basel und
Beirat der BLT setze ich mich in diesem
Sinne seit Jahren für das Funktionieren
und den Ausbau unserer Verkehrsinfrastruktur ein. Mein Engagement als Vizepräsident der SRG Region Basel gilt einem
starken Service Public, unabhängiger
Meinungsäusserungsfreiheit und dem
Medien- und Kulturstandort Nordwestschweiz. Als Selbstständigerwerbender
weiss ich, dass jeder Franken zuerst verdient werden muss, bevor er ausgegeben
werden kann. Es gilt, stets pragmatische
Lösungen zu finden und das Machbare
vom Wünschbaren zu trennen. Mit Ihrer
Unterstützung führe ich meine Arbeit im
Landrat gerne weiter.
Andrea
Busam-Florio
in den Landrat –
FDP Liste 1
verheiratet,
Geschäftsführerin und
Versicherungsfachfrau FA. Mitglied der
Sozialhilfebehörde und der Wehrli-Stiftung Birseck seit 2010. Mitglied im GVOB.
Seit 2008 setze ich mich aktiv in der FDP
Oberwil sowie als Delegierte und Parteiratsmitglied ein. Als Vizepräsidentin von
FDP Speranza BL habe ich junge Lehrstellensuchende erfolgreich unterstützt und
begleitet. Meine Schwerpunkte liegen im
Bereich Gesundheitswesen, KMU-Förderung.
Gesundheitswesen: Grundsätzlich muss
in jedem der drei Kantonsspitäler BL die
Grundversorgung gewährleistet werden.
Ich bin jedoch der Meinung, dass nicht jedes Spital sämtliche Themen erfolgreich
und effizient behandeln kann. So bin ich
ein grosser Befürworter von Spezialisierung. Wenn man sich in einem Spital z.B.
für Krebs, in einem anderen für HerzKreislauf-Störungen und wieder in einem
anderen für Endokrinologie spezialisiert,
so fördert man Kompetenz, Erfahrung und
auch Forschung.
KMU-Förderung: Nicht nur die grossen
Firmen, sondern auch die Klein- und Mittel-KMU benötigen ein Gehör für Ihre Anliegen wie Parkkarten, Verkehr, Steuern
usw. Daher ist es wichtig, auch deren Vertreter, wie mich, in den Landrat zu wählen.
Allgemeines: Die Sanierung des SchänzliTunnels wird demnächst angegangen. Sie
soll sieben Jahre dauern und wird massive
Staus verursachen – mit entsprechend negativen Auswirkungen für u. a. das Leimental. Das ist nicht akzeptabel.
Der Vorschlag der FDP: keine Sanierung
ohne vorherigen Ausbau der Verkehrskapazitäten wie einer zusätzlichen (Sanierungs-)Tunnelröhre wie beim Gubrist-Tunnel in Zürich. Für alle diese Anliegen setze
ich mich auf der Liste 1 ein und bedanke
mich bereits für 2x Ihre Stimme.
SP
Ursula Wyss
Thanei – SP
in den Landrat
59 Jahre, verheiratet,
drei erwachsene Kinder, Biochemikerin,
in Oberwil seit 1986,
Präsidentin
des
Schulrates des Kindergartens und der Primarschule Oberwil, Mitglied des Schulrates des Gymnasiums Laufental-Thierstein,
Mitglied der Gemeindekommission.
Dank meiner langjährigen Erfahrung als
Schulrätin kann ich mich im Landrat engagiert für ein umfassendes Bildungsangebot einsetzen, das jedem Kind gerecht
wird, allen Jugendlichen Zugang zu einer
passenden Berufsausbildung und den Erwachsenen die besten Voraussetzungen
auf dem Arbeitsmarkt verschafft. Familien brauchen bezahlbaren Wohnraum und
Betreuungsangebote für ihre Kinder. Für
ältere Menschen müssen gemäss ihrem
Bedarf angemessene Wohn- und Betreuungsmöglichkeiten geboten werden.
Im Landrat setze ich mich unter anderem
ein für Konstanz in der Bildungspolitik
und für die Förderung erneuerbarer Energien und bezahlbaren Wohnraums. Eine
faire Zusammenarbeit zwischen Kanton
und Gemeinden mit einer ausgewogenen
Aufgaben- und Kostenaufteilung sind
wichtig, damit die Gemeinden weiterhin
in der Lage sind, ihrer Aufgabe als attraktive Wohnorte gerecht zu werden.
Legen Sie die Liste 2 ein für eine innovative, menschliche und nachhaltige Politik.
Mirko Lischer –
SP Ettingen
Mein Name ist Mirko
Lischer, ich bin 20
Jahre alt und in Ettingen aufgewachsen.
Nach meiner Gymnasialzeit in Oberwil,
während der ich die Schülerschaft im
Schulrat vertreten habe, begann ich im
September das Medizinstudium an der
Universität Basel. Ich engagiere mich seit
September 2013 im Vorstand der JUSO
Baselland, der mit Abstand aktivsten
Jungpartei des Baselbietes. Auf kommunaler Ebene bin ich aktives Mitglied der
Energiekommission der Gemeinde Ettingen.
Eines der wichtigsten Themen meiner politischen Arbeit ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Wenn man den
Baselbieter Politikbetrieb ein wenig beobachtet, hat man doch schnell das Gefühl,
dass man vor allem mit sich selbst beschäftigt ist. Die Schweiz und insbesondere das Baselbiet ist keine Insel. Wir BewohnerInnen der Region Basel sollten uns
dessen umso mehr bewusst sein. Gerade
nach dem Ja zur Abschottungsinitiative ist
es umso wichtiger, mit unseren Nachbarkantonen und -staaten zusammenzuarbeiten, denn wir bewohnen eine gemeinsame Wirtschafts- und Metropolregion.
Ich setze mich ein für eine zukunfts- und
lösungsorientierte Politik und für Freiheit,
Demokratie, Bildung und Chancengleichheit für alle. Wählen Sie dafür am 8. Februar Liste 2!
Telefon 044 712 60 60
FDP
Nr. 4
Seite 24
Donnerstag, 22. Januar 2015
SVP
Hans-J. Ringgenberg – wieder in
den Landrat
Der bisherige Landrat Hans-J. Ringgenberg ist 66 Jahre
alt, verheiratet und
Vater von zwei erwachsenen Kindern. Seit elfeinhalb
Jahren ist er Mitglied des Landrats. Elf
Jahre war er Mitglied der Finanzkommission. In dieser Zeit hat er bisher rund
50 Vorstösse eingebracht, vornehmlich
zu den Themen Finanzen, Sicherheit,
Bekämpfung der Kriminalität, Verkehr
und Förderung von Sport und Kultur
im Baselbiet. Die meisten davon fanden
im Rat eine Mehrheit und haben zu
konkreten Verbesserungen geführt oder
solche ins Rollen gebracht. So konnte
u. a. erst dank seiner finanzpolitischen
Motion der BLT-Doppelspurausbau im
hinteren Leimental möglich gemacht
werden. Auf der anderen Seite sind für
ihn aber auch bessere Verkehrswege für
den motorisierten Individualverkehr ein
Anliegen.
Sein permanenter Kampf gegen den
Kriminaltourismus hat mit dazu beigetragen, dass der Bundesrat nun endlich
eine dringend notwendige Aufstockung
des Grenzwachtkorps vornehmen will.
Im Finanzbereich war sein wichtiger
Vorstoss zur Einführung einer Schuldenbremse von Erfolg gekrönt. Auch die
Förderung der kantonalen Kultur- und
Sporttätigkeiten sind ihm als ehemaliger
Sportfunktionär stets besonders wichtig. Als Mitglied des Kantonalvorstands
des HEV BL setzt er sich an vorderster
Front auch immer wieder zugunsten des
Wohneigentums ein.
Seine politische Energie ist ungebrochen
und wird ihn auch in Zukunft zu neuen
Taten beflügeln. Denn der Kampf für die
bürgerlichen, freiheitlichen Werte muss
mehr denn je aktiv geführt werden. Es
braucht deshalb im Rat unbedingt möglichst viele bürgerlich gesinnte Politiker
seines Formats.
Geben Sie ihm Ihre Stimme, indem Sie
die Liste 3 unverändert einlegen.
Pascal Lüscher –
in den Landrat
Mein Name ist Pascal
Lüscher. Ich wurde
1993 geboren und
bin in Ettingen aufgewachsen.
Nach
der Matura am Gymnasium Oberwil studiere ich nun Wirtschaft an der Universität Basel. Meine
politischen Schwerpunkte liegen in der
Wirtschafts-, Bildungs- und Verkehrspolitik. Im Zusammenhang mit der Kantonsfusion habe ich mich aktiv für die Unabhängigkeit unseres Kantons eingesetzt.
Ich leite zudem den kantonalen Wahlkampf der SVP Baselland und engagiere
mich als Mitinitiant der nationalen No
Billag Initiative für die Abschaffung der
Billag-Gebühren.
Ein grosses Anliegen ist mir eine gute Bildungspolitik. Damit die Lehrkräfte ihren
eigentlichen Beruf besser ausüben können, muss eine übermässige Bürokratie
vermieden werden. Es ist ausserdem unbedingt notwendig, dass die Schule auch
zukünftig nicht von ihrem eigentlichen
Auftrag, nämlich dem Vermitteln von Wissen, Fähigkeiten und Werten, abweicht.
Die Bildungsharmonisierung ist zwar sinnvoll, der Lehrplan 21 weist jedoch noch
erhebliche Mängel auf.
Auf Gemeindeebene bin ich seit Anfang
Jahr Mitglied in der Verkehrskommission
Ettingen. Die zunehmende Verkehrsbelastung in der Agglomeration fordert weitsichtige Lösungen. Es gilt gemeinsam
nach Lösungen zu suchen, nicht nur was
den Verkehr betrifft, sondern auch den
Erhalt der Naherholungsgebiete. Deshalb
bin ich erfreut darüber, dass die Südumfahrung nicht realisiert wird. Ich hoffe, der
Regierungsrat hält an dieser EntscheiCVP Liste 5
dung fest.
Interview mit
Allgemein setze ich mich ein, für individuPhilipp Hägeli
elle Freiheit, kämpfe gegen übermässige
Der 39-jährige Phistaatliche Regulierungen, ausufernde Gelipp Hägeli ist ledig
bühren und Steuererhöhungen.
und in Therwil aufgeIch und die SVP freuen uns über jede
wachsen. Seit fünf
Stimme. Bitte wählen Sie am 8. Februar
Jahren wohnt er nun
Pascal Lüscher und die Liste 3. Herzlichen in Biel-Benken. Er arbeitet als GeschäftsDank.
stellenleiter bei einer Regionalbank.
Welche Ausbildungen hast du gemacht?
Nach der kaufmännischen Ausbildung bei
einer Bank habe ich das Studium der BeJanine Maurer
triebswirtschaft nebenberuflich in Angriff
in den Landrat
genommen. Nach dem Abschluss bildete
Janine Maurer aus
ich mich laufend auf dem Thema der FiBiel-Benken ist 28
nanzplanung weiter.
Jahre alt. Geboren
und aufgewachsen in Welchen Hobbys gehst du nach?
Basel, hat sie einen Neben dem Mithelfen bei der OrganisaMasterabschluss in tion von verschiedenen Events wie z. B.
Psychologie und arbeitet in der Personal- Basel Tattoo, Basel Marathon usw. treibe
abteilung eines Pharmaunternehmens.
ich sehr gerne Sport. Ebenso trifft man
Politische Erfahrung konnte sie im Schul- mich oft in den Bergen an (Sommer wie
rat in Basel sammeln. Sie arbeitete im Winter).
Vorstand der Knaben- und MädchenmuWelche politischen Ämter hast du bisher
sik Basel (KMB) mit, wo sie mit Erfolg die
wahrgenommen?
Neuausrichtung dieser Jugendmusik-OrIch bin seit drei Jahren der Präsident der
ganisation umsetzte.
Rechnungsprüfungs- und GeschäftsprüIhre Schwerpunkte sind Bildung, Forfungskommission in Biel-Benken.
schung, Verkehr, Umwelt und Gesundheit.
Deine Motivation, um für den Landrat
Mit Janine Maurer kommt mehr Jugend in zu kandidieren?
den Landrat. Sie kandidiert auf der Liste 4 Ich will gerne etwas in der Politik beweder EVP.
gen und mich aktiv dafür einsetzen.
EVP
CVP
Grüne
CVP Liste 5
Interview
mit Pascal Ryf
Der 35-jährige Pascal
Ryf ist in Oberwil
aufgewachsen.
Welche Ausbildungen haben Sie gemacht?
Nach meiner Matura in Oberwil studierte
ich an der Universität Basel Geschichte
und Geografie, bevor ich zusätzlich das
Lehrerdiplom in Mathematik und Theologie erlangte. Seit über zehn Jahren unterrichte ich an der Sekundarschule Oberwil.
Welchen Hobbys gehen Sie nach?
Zu meinen Hobbys gehören vor allem Politik sowie Skifahren, Fotografieren und
Reisen.
Engagieren Sie sich in der Freiwilligenarbeit und einem Verein?
Die Freiwilligenarbeit begleitet mich
seit meiner Jugend: zuerst als Pfadileiter,
dann im Firmteam, im Pfarreirat sowie in
der Feuerwehr. Mitglied bin ich im Verkehrsverein Leimental, im Alt-Pfadiverein
Wildenstein, bei Pro Natura, im Feuerwehrverein sowie in der Pestalozzi-Gesellschaft.
Welche politischen Ämter haben Sie bisher wahrgenommen?
In Oberwil engagiere ich mich in der Kulturkommission sowie als Vizepräsident
der GPK. Seit 2014 präsidiere ich die Synode der RKLK BL.
Weshalb engagieren Sie sich für die
Politik?
Das Politisieren bereitet mir grosse Freude, sowohl das aktive Zuhören, das Diskutieren als auch das Suchen nach konsensorientierten Lösungen. Gerne möchte ich
mich als Landrat für einen prosperierenden Kanton Basel-Landschaft einsetzen.
Thomas Reinhardt,
1959, Oberwil,
verheiratet,
zwei Söhne.
Der demokratischrebellische Widerstandsgeist des Dreyecklands (Elsass-Baden-Nordwestschweiz) hat mich seit
meiner Jugend geprägt. Seither engagiere
ich mich in politischen Basisbewegungen
oder in sozialen Projekten. Meine Erfahrungen und mein Wissen möchte ich jetzt
in die parlamentarische Arbeit im Landrat
einbringen!
Dafür setze ich mich ein:
Für eine kluge Gesundheitspolitik, die medizinische Spitzenleistungen zentralisiert,
die Grundversorgung und die ambulanten
Einrichtungen dezentralisiert und die Gesundheit fördert. Für eine offene und soziale Gesellschaft mit Lebensqualität und
ohne Abschottung. Für eine Umweltpolitik, die sich für nachhaltigen Landschaftsschutz einsetzt und dabei keinem Ideal
folgt, das der Vergangenheit angehört.
Für eine vielfältige Bildungslandschaft,
die die Entwicklung der Kinder zu glücklichen Menschen unterstützt.
Als pragmatischer Visionär folge ich in der
Wirtschaft den sozialen Anliegen, in der
Bildung einer liberalen Grundhaltung und
in der Politik den demokratischen Prinzipien. Beruflich arbeite ich Teilzeit im Universitätsspital Basel und als selbstständiger Berater für die Entwicklung von
Organisationen und Menschen.
Meine Freizeit verbringe ich am liebsten in
der Natur, zu Fuss oder auf dem Velo!
Lernen Sie Thomas Reinhardt und die
anderen grünen Kandidierenden kennen – am letzten Wahltreff der Grünen
Leimental: Biel-Benken: heute Donnerstag, 21. Januar, ab 19 Uhr, Restaurant
Heyer.
Aktuelle Bücher aus dem
www.reinhardt.ch
Nr. 4
Seite 25
Grüne
Katharina
Remund, 1958,
Oberwil,
drei erwachsene
Kinder, zwei Enkel
Prüfungskommission
Schweiz. Verband für
natürliches Heilen
SVNH, Mitglied Neue Liste Oberwil NLO.
Katharina Remund ist in Allenlüften BE
geboren. Sie ist in einer Grossfamilie mit
zehn Kindern aufgewachsen und für die
Ausbildung nach Basel gekommen. Seit
38 Jahren lebt sie nun in dieser Region
und seit gut drei Jahren in Oberwil.
Beruf: dipl. Pflegefachfrau HF, dipl. systemische Familientherapeutin mit eigener
Praxis und Kunstmalerin.
zusammenhängenden Problemstellungen, etwa in Bezug auf die Verkehrsinfrastruktur, bewusst sind. Mit diesem Ziel
stellen sich die bisherigen FDP-Landräte
Andreas Dürr (Biel-Benken) und Paul R.
Hofer (Oberwil) zur Wiederwahl. Ebenfalls zur Verfügung stellen sich die Oberwiler Andrea Busam-Florio, Dominik Caviezel und Andreas Eugster, Dieter Bolliger
(Ettingen), Tycho Leifels und Gabriela
Schmidt (beide aus Therwil) und Philipp
Olah aus Biel-Benken. Sie alle setzen sich
namentlich für Bildung, Arbeit und Sicherheit ein und stehen für mehr Selbstverantwortung und weniger staatliche Bevormundung. Helfen Sie mit, gemeinsam mit
diesen FDP-Kandidierenden dafür zu sorgen, dass in Liestal mehr freiheitliches
Denken einzieht und wählen Sie am 8. Februar 2015 die FDP Liste 1 und ihre Kandidatinnen und Kandidaten aus Oberwil,
Therwil, Biel-Benken und Ettingen – für
ein lebenswertes Leimental.
Felix López, FDP. Die Liberalen Oberwil
Politische Anliegen: Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gesellschaft sind mir
Chancengleichheit für Frau und Mann,
ein gerechtes Steuersystem, sozialer
Paul Hofer in den Landrat
Wohnungsbau und die Förderung von
für eine bessere Schule
Naturschutz und erneuerbaren Energien
zentrale Anliegen.
Eine gute Schulausbildung, unser einziger
Rohstoff, hat entscheidend dazu beigetraPersönliche Grundhaltung: Mit meiner
gen, dass die Schweiz es wirtschaftlich
sensitiven Art begleite ich Menschen auf
zur Weltspitze gebracht hat und wir eine
ihrem Lebensweg. Dabei stehen für mich
tiefe Arbeitslosigkeit haben. Je länger,
ein wertschätzendes und respektvolles
desto stärker macht sich allerdings beMiteinander und ein ressourcenschonenmerkbar, dass in unserem Schulsystem
der Umgang mit der Natur im Vordernicht mehr alles zum Besten bestellt ist.
grund.
Um inskünftig eine ausgezeichnete SchulFreizeit und Erholung: Im Kreis meiner ausbildung sicherzustellen, muss die Wiserweiterten Familie und mit meinem Part- sensvermittlung wieder in den Vorderner finde ich Kraft. Die Natur schenkt mir grund gestellt werden. Auch ist die in den
Ruhe und Gelassenheit. Ich wandere ger- letzten Jahren übermässig gewachsene
ne, gehe ins Kino oder ins Theater.
Bürokratie im Schulalltag abzubauen, damit die Lehrpersonen ihre Energie wieder
Lernen Sie Katharina Remund und die
voll fürs Unterrichten einsetzen können.
anderen grünen Kandidierenden kenWichtig ist überdies, dass die Schule sonen – am letzten Wahltreff der Grünen
wohl Schwache als auch Starke fordert
Leimental: Biel-Benken: heute Donnersund damit fördert. Genau für diese Anlietag, 21. Januar, ab 19 Uhr, Restaurant
gen setzt sich Paul Hofer im Landrat ein,
Heyer.
weshalb ich ihm bei den Landratswahlen
zwei Mal meine Stimme gebe.
Stefan Steinemann, Oberwil
Grünliberale
Liliane Gitz
Ich bin in Therwil
aufgewachsen und
habe auch in Therwil die obligatorischen Schulen besucht. Ausser einem
kleinen Unterbruch
wohne ich seit meiner Kindheit in Therwil.
Ich bin Mutter drei erwachsener Kinder.
Seit etwa zehn Jahren bin ich in Therwil
aktiv in der Politik tätig. Aktuell bin ich
Mitglied der Gemeindekommission, der
Geschäftsprüfungskommission, der Wahlkommission, der Fachkommission für Altersfragen und Mitglied des Stiftungsrates des Dorfmuseums Therwil.
Ebenfalls bin ich Delegierte der Elektra
Birseck Münchenstein. Politische Erfahrungen durfte ich früher in der Friedhofskommission und in der Energie- und Umweltkommission sammeln.
All dieses gesammelte Wissen könnte ich
im Landrat zum Einsatz bringen.
Als Mitglied der Grünliberalen würde ich
mich aktiv für Umweltfragen einbringen,
ohne die Wirtschaft zu hemmen. Ich danke Ihnen für Ihre Stimme.
Leserbriefe
FDP.Die Liberalen Oberwil
Landratswahlen
Starke Leimentaler ins Parlament! Mit seiner Nähe zur Stadt, seiner Grenzlage zu
Frankreich und seiner Position am Rande
des Kantons Baselland befindet sich das
Leimental in einer ganz besonderen Situation. Es ist wichtig, dass die Interessen
des Leimentals in Liestal von liberal und
freiheitlich denkenden Parlamentarierinnen und Parlamentariern vertreten werden, die sich der besonderen geografischen Lage des Leimentals und der damit
Wahlen 2015
Donnerstag, 22. Januar 2015
Unser «Rohstoff» –
Sorge tragen
Einen meiner Schwerpunkte in der nächsten Legislaturperiode des Landrates werde ich auf die Ausbildung in der Volksschule setzen. Die Volksschule muss auch
unter Harmos fördern und fordern. Eine
erfolgreiche Ausbildung verlangt Noten
und keine Kompetenzen, die jeder/jede
Schüler/in sowieso ohne grosse Mühe erreicht. Ohne gefordert zu werden, werden
unsere Schüler/innen nicht genügend für
die Aufgaben in der realen Welt ausgebildet. Sie werden damit grosse Mühe haben, später eine Arbeitsstelle zu bekommen. Wir wollen keine Generation mit
vielen Arbeitslosen, weil die Volksschule
nicht gefordert hat. Deshalb muss der
Lehrplan21 im Landrat (nicht Bildungsrat)
geprüft und diskutiert werden. Eine Verabschiedung darf nur dann erfolgen,
wenn beispielsweise Kompetenzen durch
Noten ersetzt werden.
Mit Ihrer Unterstützung können wir im
Landrat viel erreichen. Ich bitte um Ihr
Vertrauen und Ihre Stimme.
Paul Robert Hofer (bisher) –
Landrat – Liste 1 FDP
Gabriela Schmidt
in den Landrat
Selbstbewusst hat die Nationalbank den
Euro-Wechselkurs von Fr. 1.20 ausser
Kraft gesetzt, und jetzt ist Kraft gefordert
– in der Wirtschaft und der Politik unserer
Region. Es geht darum, die neuen Rahmenbedingungen zu bewältigen, ohne die
Ideale, die uns wichtig sind, aus den Augen zu verlieren. Wir müssen es trotz allem schaffen, unsere kulturellen Werte zu
pflegen, den Arbeitsfrieden zu erhalten
und die Umwelt zu schützen.
Auch der Landrat ist stärker gefordert und
wird seine Aufgaben nur mit neuen Kräften bewältigen – mit Persönlichkeiten wie
Frau Dr. Gabriela Schmidt, Liste 1, die als
Biologin und Mitglied diverser Fachkommissionen versteht, worauf es im Umweltschutz ankommt, als Wissenschaftlerin in
Spitälern und der Privatindustrie erlebt
hat, wie sich neue Gesetze auswirken, als
ehemalige Gymnasiallehrerin weiss, dass
uns eine vertrocknete Kultur nicht weiterbringt, und nicht zuletzt als Mutter von
vier Töchtern gelernt hat, differenziert
und umsichtig zu entscheiden. Deshalb
bitte ich Sie, diese starke Therwilerin am
8. Februar wuchtig in den Landrat zu wähPeter M. Müller, Therwil
len.
Andreas Eugster (FDP)
in den Landrat!
Wählen Sie mit Andreas Eugster eine liberale Persönlichkeit in den Landrat. Aufgewachsen im Kanton Appenzell Ausserrhoden, wurde ihm das freisinnige
Gedankengut quasi schon in die Wiege
gelegt. Nach seiner Ausbildung als
Rechtsanwalt war er als Unternehmensjurist für verschiedene bekannte Unternehmen im Finanzbereich tätig. Gegenwärtig ist er Sekretär des Verwaltungsrates der Bâloise. Andreas Eugster verfügt
damit nicht nur über profundes, juristisches Fachwissen, sondern auch über
unternehmerisches Denken. Letzteres ist
besonders wichtig, wenn es darum geht,
den Kanton Baselland als attraktiven
Wirtschaftsstandort zu positionieren. Andreas Eugster wird sich einsetzen für
gute steuerliche Rahmenbedingungen,
für schlanke Verwaltungsabläufe, für den
Abbau der Bürokratie sowie für eine gut
ausgebaute Infrastruktur für den öffentlichen Verkehr und den Individualverkehr.
Er würde sich im Landrat auch für die von
Finanzdirektor Anton Lauber vorgeschlagene Schuldenbremse als Ersatz für die
heutige Defizitbremse einsetzen.
Persönlich kenne ich Andreas Eugster seit
mehr als 20 Jahren. Er ist eine sehr integre
und initiative Person, die sich mit viel Engagement für eine Sache einsetzt. Darum
empfehle ich Ihnen, zweimal Andreas
Eugster auf Liste 1 (FDP) zu wählen. Sie
schicken damit einen starken Vertreter für
das liberale Oberwil nach Liestal.
Andreja Weber, Oberwil
SP Ettingen
Mirko Lischer in den
Landrat!
Am 8. Februar finden die Gesamterneuerungswahlen in den Landrat und Regierungsrat statt. Die SP Ettingen freut sich,
Ihnen mit Mirko Lischer einen jungen,
hoch motivierten und engagierten Kandidaten aus Ettingen empfehlen zu dürfen.
Mirko Lischer studiert Medizin, engagiert
sich in der JUSO und ist u. a. Mitglied der
Energiekommission Ettingen. Mit seinen
zwanzig Jahren wird er in Liestal Akzente
für soziale Gerechtigkeit, zugunsten der
Umwelt und für Anliegen der Jugend setzen. Des Weiteren wird er sich gegen einen weiteren Abbau beim Service Public,
insbesondere bei den Spitälern, einsetzen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, Mirko
Lischer zweimal auf jede Liste zu setzen.
Mit dem «4er Ticket», greift die Bürgerliche Allianz den legitimen Anspruch der SP
auf eine Vertretung im Regierungsrat an.
Dies, obwohl die Bürgerlichen seit Jahrzehnten die Mehrheit sowohl im Regierungs- als auch im Landrat innehaben und
somit die in vielen Bereichen desolate
Situation in unserem Kanton zu verantworten haben.
Die SP setzt sich für die Anliegen der
Mehrheit der Einwohner/innen in unserem
Kanton ein: Wirtschaftsförderung, finanzierbarer Wohnraum für alle, gelebte Solidarität, Integration und Service Public. Ein
zukunftsweisender Richtungswechsel ist
dann möglich, wenn die SP gestärkt aus
den Wahlen hervorgehen wird. Deshalb:
Wählen Sie Regula Nebiker und Daniel
Münger in den Regierungsrat und unsere
qualifizierten Kandidatinnen und Kandidaten mit der SP-Liste 2 in den Landrat.
Dafür danken wir Ihnen herzlich!
Wahlempfehlung der SP Ettingen
Landratswahlen Liste 2 – SP
In den Regierungsrat: Regula Nebiker
und Daniel Münger
SP Ettingen – für alle statt für wenige!
www.sp-ettingen.ch
Vier Bürgerliche für einen
schlanken Staat
Der Staat muss schlank bleiben. Die
Staatsaufgaben müssen regelmässig hinterfragt werden. Steuergelder sollen effizient eingesetzt werden. Die Eigenverantwortung von Familien, Unternehmen und
Gemeinden muss möglichst gross sein.
Das bedingt, dass der Kanton seine Ausgaben diszipliniert, den Einnahmen anpasst und nicht die Einwohnerinnen und
Einwohner immer mehr belastet. Mit anderen Worten: Fleiss und Leistung sollen
sich im Baselbiet lohnen, Missbräuche
sind zu bekämpfen, damit denjenigen geholfen werden kann, die auch darauf angewiesen sind. Wer das Baselbiet in den
kommenden vier Jahren auf diese Weise
aufstellen will, gibt seine Stimme am 8.
Februar bei den Landratswahlen der Liste
3 und bei den Regierungsratswahlen den
vier bürgerlichen Regierungsratskandidierenden: Thomas Weber, Anton Lauber,
Sabine Pegoraro und Monica Gschwind.
Pascal Lüscher,
Landratskandidat SVP Ettingen
Wie würde das Baselbiet
aussehen mit 90 EVPLandrätinnen und -Landräten im Parlament?
Ein nicht ganz ernst gemeintes Essay. Es
gäbe keine Skandale mehr für die Zeitungen, da bei der EVP Transparenz, Gerechtigkeit, Frieden, Zielorientierung und
Nachhaltigkeit wichtige Werte und eine
Grundlage für die politische Arbeit sind.
Ausserdem wären die Menschen zufriedener, weil sie Wertschätzung und Eigenverantwortung erfahren. Das wirkt sich auch
positiv auf die Gesundheitskosten aus.
Wir würden sofort ein Mehr-Parteien-System einführen, denn Meinungsvielfalt ist
bei uns schon heute eine Selbstverständlichkeit.
Da wir auf die Wähler hören und ihre Meinung ernst nehmen, gäbe es auch keine
Wahlplakate mehr. Die Abstimmungspräsenz von 91 Prozent sowie der Frauenanteil von 50 Prozent wären beachtliche
Zahlen, welche die EVP im Landrat aber
bereits heute erreicht.
EVP: die ohne Plakate, aber mit hoher
Kompetenz.
Daniel Kaderli, EVP Leimental,
Gemeinderat Biel-Benken
Wieder in den Landrat
Zur Wahl in den Landrat am 8. Februar
empfehlen die CVP-Frauen Baselland
Christine Gorrengourt, bisher, Claudia
Brodbeck, Patrizia Scaioli.
Unsere Gesellschaft, unser Kanton und
unser Land braucht innovative, engagierte Frauen, welche mit Ausdauer und Hartnäckigkeit sachlich diskutieren können,
welche Verantwortung übernehmen und
an Lösungen interessiert sind, dazu beizutragen. Besser für uns alle!
CVP-Frauen BL, Liste 5
Christine Gorrengourt
(bisher) und Mirko Lischer
(neu) in den Landrat!
Wir empfehlen zwei Menschen aus verschiedenen Parteien zur Wahl in den
Landrat. Beiden gemeinsam ist, dass sie
sich fundierte Überlegungen machen, vernetzt denken und sich für zukunftsorientierte Werte einsetzen:
Christine Gorrengourt ist eine äussserst
aktive Landrätin. Immer wieder gelingt es
ihr – auch über Parteigrenzen hinweg –
gute Lösungen zu finden. Ihre Beharrlichkeit hat sich schon mehrfach ausbezahlt.
So ist auch dank ihrem stetigen Engagement die Südumfahrung kaum realisierbar. Auch im Bildungsbereich sorgt sie
stets dafür, dass Entscheidungen nicht
durch Partikularinteressen geprägt werden und die Schule wieder zur Ruhe kommen kann. Ihre Anliegen sind zudem eine
intakte Umwelt, ein gutes generationenübergreifendes Zusammenleben und ein
guter öffentlicher Verkehr.
Mirko Lischer ist ein engagierter, junger
Medizinstudent. Sein überlegtes Handeln
ist geprägt von grossem Sachverstand
und Besonnenheit. Sein soziales Engagement führte ihn schon in jungen Jahren zu
medizinischen Projekten in der Dritten
Welt. Ihm gehört die Zukunft. Doch auch
in der Gegenwart wäre er für das Baselbieter Parlament eine grosse Bereicherung.
Benno und Pia Graber-Thüring, Ettingen
Christine GorrengourtThüring (CVP, bisher)
in den Landrat
Ich freue mich, dass Christine Gorrengourt-Thüring (CVP, bisher) wieder kandidiert für die Wahlen in den Landrat vom
8. Februar.
Ich schätze Christine Gorrengourt-Thüring, weil sie konkret und zupackend an
die politische Arbeit herangeht. Sie spricht
klar aus, was sie denkt – ohne zu verletzen. Man weiss, was sie will. Bei ihr folgen
auf Worte konkrete Taten, fassbare Umsetzungen.
In den vergangenen Jahren als Landrätin
machte Christine Gorrengourt-Thüring
Bildung zu ihrem Anliegen, Bildung als Investition in die Zukunft jedes Einzelnen.
Ebenso zeigte sie in vielen Vorstössen,
wie wichtig ihr unsere intakte Umwelt ist.
Als erfahrene Gemeindepolitikerin weiss
sie, dass Zusammenarbeit uns weiterbringt. So können aus Worten Taten werden, so kann konkret umgesetzt werden,
denn ihre Anliegen haben Hand und Fuss.
Darum wähle ich am 8. Februar Christine
Gorrengourt-Thüring (CVP, bisher) wieder
in den Landrat. Maria Amrein, Oberwil
Am 8. März wird über die
CVP-Initiative: «Familien
stärken! Steuerfreie
Kinder- und Ausbildungszulagen» abgestimmt!
Die Initiative will Kinder- und Ausbildungszulagen auf Bundes-, Kantons- und
Gemeindeebene von den Steuern befreien. Familien mit Kindern – insbesondere
jene mit Kindern in Ausbildung – sind
starken finanziellen Belastungen ausgesetzt. Familienzulagen sollen diese Mehrbelastung mindern. Unser aktuelles Steuersystem lässt jedoch 20 Prozent der
Familienzulagen in die Staatskasse fliessen. Und damit nicht genug. Die Familienzulagen kommen einer Lohnerhöhung
gleich und lassen Familien in eine höhere
Steuerprogression rutschen – nur weil sie
Kinder haben.
Die CVP macht sich stark für alle Familien,
unabhängig vom gewählten Lebens- oder
Erwerbsmodell. Werden die Kinder- und
Ausbildungszulagen von den Steuern befreit, kommen sie den Familien ohne Verluste zugute und die Kaufkraft steigt. Es
macht keinen Sinn, dass die Arbeitgeber
die Familien auf der einen Seite unterstützen, und der Staat ihnen auf der anderen
Seite einen Teil dieser Unterstützung wieder wegnimmt.
Die CVP ist eine bürgerliche Zentrumspartei, die konsequent politisiert und sich für
eine soziale Marktwirtschaft und eine gesunde Familienpolitik einsetzt. Eine aktive
Partei, die aufbaut und nicht spaltet und
die werteorientiert Mittelstand, Familien
und KMU vertritt.
Am 8. Februar sind Landratswahlen! Mit
viel Engagement, Motivation und klarem
politischen Willen setzen wir uns im Wahlkreis Oberwil, Therwil/Biel-Benken und
Ettingen für ein starkes Baselbiet ein, wir,
die starke Liste 5 der CVP: Christine Gorrengourt bisher, Peter Müller bisher,
Pascal Ryf, Claudia Brodbeck, Patrizia
Scaioli, Isaak Nohara, Ruedi Dieterle,
Philipp Hägeli und Philip Helbling.
Peter Marbach, Therwil
Wahlen 2015
Leserbriefe
Alles Versprechungen?
Donnerstag, 22. Januar 2015
Pascal Ryf in den Landrat
Votum für Philip Helbling Welchen Regierungsrat und Isaak Nohara
brauchen wir?
Ein guter Ausgleich zwischen Kopf, Herz
und Bauch, das sind die Eigenschaften,
die Pascal Ryf auszeichnen. Bewundernswert ist seine ausgeprägte Energie, die es
ihm erlauben, mit grosser Beharrlichkeit
und Mut an den Herausforderungen dranzubleiben. Seine Reisen in die hintersten
Winkel der Erde haben dazu beigetragen,
dass er auch über den Tellerrand hinaussieht und Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten kann. Gespräche mit
ihm sind nie oberflächlich oder banal, der
Gedankenaustausch inspirierend. Deshalb
wählen wir voller Überzeugung Pascal Ryf
in den Landrat.
Erika und Beat Studer, Oberwil
Zu den diesjährigen Landratswahlen,
möchte ich ein Votum für die beiden Kandidaten Philip Helbling und Isaak Nohara
aus der CVP Oberwil einlegen. Zusammen
mit den beiden bin ich im Dienst der Pfarrei St. Peter und Paul, wo ich sie als engagierte, interessierte, planungsfreudige
und motivierte Oberministranten und Sakristane erlebe. Die Zusammenarbeit mit
ihnen macht grossen Spass, da beide gute
Ideen haben und diese verantwortungsvoll und zuverlässig umsetzen. Deshalb
bin ich davon überzeugt, dass Philip Helbling und Isaak Nohara die Jugend im
Landrat ideal repräsentieren würden. Es
ist wichtig, dass Sie der Jugend eine Chance geben, ihre Zukunft mitzubestimmen!
Setzen Sie deshalb Philip Helbling und
Isaak Nohara zweimal auf die Liste der
Julia Schneider, Oberwil
CVP, Liste 5.
Vor den Wahlen werden Versprechungen
gemacht, die niemals kontrolliert werden
können. Das stimmt skeptisch. Deshalb
ist es klüger, einen Blick zurückzuwerfen:
Christine Gorrengourt-Thüring steht mit
beiden Füssen auf dem Boden und vertritt
im Landrat seit Jahren eine Politik, die
Rücksicht nimmt auf das, was machbar
ist, ohne zu vergessen, dass man auch auf
den Tisch klopfen muss, wenn Grundsätze
gefragt sind. Wenn es um Bildung geht
beispielsweise, wenn es um Verkehrsbeziehungen geht, wenn Umweltanliegen
berücksichtigt werden müssen. Sie weiss
als Gemeinderätin zudem, dass immer ein
Zusammenspiel nötig ist zwischen Ge- Pascal Ryf meinden und Kanton. Die erfahrene Stim- in den Landrat
me von Christine Gorrengourt-Thüring ist
Pascal Ryf, in Oberwil aufgewachsen, ist
wichtig in Liestal und mehr als nur ein
im Dorf verwurzelt und hat sich in vielen
Rudolf Kiefer, Ettingen
Versprechen.
Gremien längst verdient gemacht. Sein
Engagement in0 Kommissionen der GeClaudia Brodbeck meinde, im Pfarreirat, der katholischen
in den Landrat
Kirche Oberwil sowie auch in der LandesWeil sie mit Weitblick politisiert, wähle ich kirche ist weitherum bekannt. Es ist desmit Claudia Brodbeck Sachkompetenz, Er- halb nur logisch, dass er seine Erfahrunfahrung und Engagement fürs Baselbiet! gen, seine Kenntnisse in mehreren
Als Mutter von fünf Kindern und Partnerin Sparten nun auch im Kantonsparlament
eines selbstständig erwerbenden Famili- einbringen möchte. Wer Pascal Ryf kennt,
enbetriebes bringt sie die nötige Flexibili- weiss, dass er etwas bewegen kann und
tät und Belastbarkeit mit, um konsens- will. Ich wünsche ihn mir daher im Landfähige Lösungen zu erarbeiten. Sie scheut rat.
Lucie Waller, Oberwil
sich nicht, Verantwortung zu übernehmen
und engagiert sich vielfältig in ihrer Mein Wahlzettel
Wohngemeinde, aber auch auf kantonaler
Für die Landratswahlen vom 8. Februar
Ebene für ihren Berufsverband.
werden wir uns, jeder für sich, die passenDeshalb gebe ich Claudia Brodbeck zweide Liste aussuchen, darauf Kandidaten
mal meine Stimme! Tun Sie es auch?
zusammenstellen und die Liste einlegen.
Hanny Gschwind, Bäuerin, Therwil
Zwischen allen Kandidierenden fällt mir
Pascal Ryf aus Oberwil auf: Ich kenne PasClaudia Brodbeck, cal als ausgeglichenen, modern denkensozial- und den Menschen, der sich mit viel Hingabe
s ach kompetente Frau
und Energie verschiedensten Themen
«Ich wähle Claudia Brodbeck, weil wir widmet (nicht nur «alt Oberwil»!). EffektBiel-Benkener mit einer sozial- und sach- hascherei liegt ihm fern, er argumentiert
kompetenten Frau, die mit beiden Füssen sachlich und pointiert. Als realitätsnahen,
auf realem Boden steht, im Landrat gut informierten und fairen Gesprächspartvertreten sind. Ihre Erfahrungen aus di- ner, manchmal -gegner, schätze und resversen Organisationen und Kommissio- pektiere ich ihn. Mein Wahlzettel wird
nen kann sie als engagierte Ehefrau und den Namen Pascal Ryf zweimal tragen,
aus Überzeugung, dass Pascal ein für uns
Mutter im Landrat optimal vertreten.»
wichtiger Vertreter im Landrat wird.
Paul Hänggi,
Bürgergemeindepräsident Biel-Benken
Urs Burkhard, Oberwil
Nr. 4
Seite 26
Ein Mann für alle Fälle
Philipp Hägeli ist ein Mann für alle Fälle.
Nicht nur in Therwil und Biel-Benken engagiert er sich für die CVP, nein auch für
die CVP Basel-Landschaft ist er ein wichtiger Mann. Als Vizepräsident und Wahlkampfleiter beweist er sich bereits heute.
Er ist stresserprobt und -resistent.
Ich kenne Philipp schon mehrere Jahre
und kann ihn aus persönlicher, aber auch
politischer Sicht nur zur Wahl in den Landrat empfehlen.
Wenn Philipp sich engagiert, dann richtig.
Auf ihn kann man sich in jeder Situation
verlassen. Die Zusammenarbeit mit ihm,
auch ausserpolitisch, macht immer sehr
viel Spass, ist zielstrebig und wird von ihm
mit viel Herzblut ausgeführt. Philipp steht
für seine Überzeugungen ein und würde
diese gerne auch im Landrat vertreten. Ich
schenke ihm mein Vertrauen und hoffe,
auch Sie unterstützen ihn.
Ich wähle zweimal Philipp Hägeli mit der
Liste 5 und Anton Lauber in den Regierungsrat!
Marisa Imboden, Vizepräsidentin CVP
Therwil/Biel-Benken
Gemeindekommission Therwil
BiBo online:
www.bibo.ch
Viele wollen in den Regierungsrat. Doch
wir brauchen nur fünf. Ich bin überzeugt
vom Konkordanzsystem der Schweiz. Alle
politischen Kräfte sollen in der Regierung
vertreten sein. Dies garantiert uns Konstanz, denn Politik ist nicht einfach und
einseitig, sondern soll Lösungen suchen
im Dialog, unter Abwägen von Vor- und
Nachteilen. Damit dieser Dialog möglich
ist, müssen alle wesentlichen politischen
Kräfte in der Regierung vertreten sein.
Seit vier Jahren sind auch die Grünen in
der Regierung vertreten mit Isaac Reber.
Sein Leistungsausweis in einem nicht einfachen Departement ist hervorragend.
Sachpolitik ist ihm wichtiger als das Parteibüchlein. Dennoch steht er zu seiner
grünen Grundhaltung. Solche Regierungsräte brauchen wir!
Wählen auch Sie Isaac Reber wieder in
den Regierungsrat.
Lotti Stokar, Landrätin, Grüne, Liste 7
Gemeindepräsidentin Oberwil
Heute: letzter Wahltreff der Grünen
In ungezwungener Atmosphäre mit den
Grünen ins Gespräch kommen. Unsere
Kandidatinnen und Kandidaten kennenlernen und ihnen vielleicht mit einer kritischen Frage auf den Zahn fühlen. Ihre
Sorgen deponieren und über unsere Gemeinden, das Baselbiet und die Politik
plaudern. Alles das können Sie am Wahltreff der Grünen. Nach Oberwil, Therwil
und Ettingen sind die Grünen heute
Abend in Biel-Benken anzutreffen. Nutzen Sie die letzte Gelegenheit und schauen auf einen Sprung vorbei, wir freuen uns
auf Sie.
Wer lieber liest als redet kommt auch auf
seine Rechnung. In dieser BiBo-Ausgabe
stellen sich Katharina Remund und Thomas Reinhardt (beide Oberwil) ausführlich vor. Beide bringen reiche Erfahrungen
im Gesundheitswesen mit, sei es als Organisationsentwickler im Gesundheitsbereich oder als Pflegefachfrau und Familientherapeutin.
Wahltreff mit den Kandidatinnen und
Kandidaten der Grünen
Biel-Benken: heute Donnerstag, 22. Januar, ab 19 Uhr, Restaurant Heyer, Biel-Benken.
Grüne Leimental, Ramon Glatz
Grüne e-Mobilität
Noch senken die täglichen Staus am
Schänzlitunnel und in der Schweizerhalle
die Lebensqualität und die anfallenden
CO²-Abgase führen zur globalen Erwärmung. An umweltschonender Automobiltechnik führt deshalb kein Weg mehr vorbei. Mit dem «Green Car Concept» legen
wir Grünen daher unsere Vision eines möglichst klimaneutralen, schadstofffreien und
lärmarmen Autos vor, das keine schweren
Unfälle mehr verursacht und in ein integriertes Verkehrssystem eingebettet ist.
Wenn die Bürgerlichen von Elektromobilität sprechen, meinen sie das Elektroauto.
Für uns Grüne bedeutet Elektromobilität
ein vernetztes Konzept. Dazu gehören:
• Pedelecs und E-Bikes
• Elektro-Roller
• Plug-in-Hybride
• Elektrotransporter und Hybridbusse
Um zusätzlich die CO²-Emissionen des
bisherigen Verkehrs zu senken, fördern
wir die Verlagerung des Güterverkehrs
auf die Schiene und die Binnenschifffahrt.
Wir fordern eine Ausweitung der LSVA –
um unnötige Transporte durch halb Europa zu vermeiden – sowie die Streichung
der Steuerprivilegien des Luftverkehrs bei
der Kerosin- und Mehrwertsteuer. Der
Wettbewerbsfähigkeit des Euroairports
wird dies dank dem günstigen Euro kaum
schaden.
Grün verbindet zudem die Region mit einer starken S-Bahn und zukünftigen Expresstrams, einem sicheren Velowegnetz
sowie kurzen und attraktiven Fusswegen.
Die Siedlungsentwicklung im Leimental
darf nicht zu Mehrverkehr führen, sondern zu mehr Lebensqualität. Wir wollen
daher eine konsequente und ganzheitliche Umsetzung des neuen Raumplanungsgesetzes, die Landschaften bewahrt
und Ressourcen schont. Die immer wieder
aus bürgerlichen Kreisen geforderte Südumfahrung steht jedoch dieser Entwicklung im Leimental diametral entgegen.
Lucas Wyss-Schier, Oberwil
Landratskandidat Grüne Leimental
Neuerscheinungen im Friedrich Reinhardt Verlag
Anne Gold
Wenn Marionetten
einsam sterben
320 Seiten,
gebunden
mit Schutzumschlag
CHF 29.80
ISBN 978-3-7245-2018-4
Helen Liebendörfer
Carissima mia!
Die Frau des Malers
Arnold Böcklin
Historischer Roman
312 Seiten, kartoniert
CHF 24.80
ISBN 978-3-7245-2019-1
Jugendjahre
in der Schweiz 1930–1950
360 Seiten, kartoniert
CHF 24.80
ISBN 978-3-7245-1879-2
Esther Keller
Ernst Beyeler
Von Kunst bewegt
240 Seiten,
gebunden mit
Schutzumschlag
CHF 38.–
ISBN 978-3-7245-1993-5
-minu
Die schnelle Basler Küche
80 Seiten, Hardcover
CHF 24.80
ISBN 978-3-7245-2021-4
Ihre Anzeigetarife finden Sie auf unserer Webseite: www.bibo.ch
ladys WELLNESS-REISE
NACH BUDAPEST
ENTSPANNUNG, WELLNESS, BEAUTY, SHOPPING,
GENUSS UND KULTUR
Tr äumen Sie auch von einer Wellness-Reise in eine Grossstadt exklusiv
für fr auen? Dann lassen sie sich im schönen Monat mai für eine
Woche nach budapest entführen, wo Entspannung, Wellness, Beauty,
Shopping und Kultur auf sie warten. Seien es wohltuende Massagen,
Anti-Aging-Behandlungen, ein besuch in den berühmten K affeehäusern
oder ein bezauberndes diner in wunderschönen Lok alen – Budapest ist
eine Reise wert.
Reiseprogramm
2. Mai: Anreise
Flug und Transfer in das 5-Sterne-Wellnesshotel «Corinthia»
in Budapest. Das elegante Gebäude aus dem 19. Jahrhundert
liegt mitten im Herzen von Budapest. Metro und Strassenbahn sind gut erreichbar und bringen Sie zu allen Sehenswürdigkeiten. Die geräumigen und klimatisierten Zimmer
sind mit WLAN, Minibar, Safe und TV ausgestattet. Frühstücksbuffet und freier Eintritt zum Wellnessbereich mit
Pool, Whirlpool, Sauna, Dampfbad und Fitnessraum sind im
Preis inbegriffen.
3. Mai: Spa Day
Dieser Tag steht ganz im Zeichen von Entspannung und
Beauty. Nach einem Welcome Drink geniessen Sie eine
60-minütige Massage (6 Massagen zur Wahl), eine 60-minütige Pedikür oder Manikür und eine 30-minütige Anti-AgingBehandlung (Mezotherapie ohne Nadeln). Ein gesundes
Salat- und Sushi-Buffet sowie Wein und Sekt sorgen für
Ihr leibliches Wohl. In der Ruhezone stehen verschiedene
Teesorten und eine kleine Stärkung für Sie bereit. Bademantel, Badeschlappen, Dusch- und Kosmetikprodukte sind
inklusive.
4. Mai: Sightseeing
Mit einem Reiseleiter erkunden Sie zu Fuss und per Bus die
wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Diese Tour dauert vier
Stunden und endet nach einer eindrücklichen Stadtrundfahrt duch die beleuchtete Hauptstadt mit einem Nachtessen
in einem noblen Restaurant.
5. Mai: Thermalbad
Sie verbringen den Nachmittag in einem der ältesten
türkischen Thermalbäder aus dem 16. Jahrhundert. Auch eine
neue, moderne Saunalandschaft, eine Wellnesszone und ein
Schwimmbad laden zum Verweilen ein. Am Abend lohnt ein
Blick vom Dachterrassen-Whirlpool über die funkelnde Stadt.
6. Mai: zur freien Verfügung
Heute haben Sie die Gelegenheit, Budapest nach Ihren ganz
persönlichen Wünschen zu erkunden. Ob Shopping, Nachmittagstee in den schönsten Kaffehäusern, ob Galerie- oder
Museumsbesuch, Theater- oder Opernaufführung, ob Party in
einem der vielen Inlokalen oder ein gemütliches Nachtessen
bei Kerzenschein – den Möglichkeiten sind keine Grenzen
gesetzt.
7. und 8. Mai: Wellness- und Beauty-Tage
An einem dieser Tage erhalten Sie eine exklusive AntiAging-Gesichtsbehandlung, die Ihnen ein strahlendes und
frisches Aussehen verleiht. Danach haben Sie wieder die
Qual der Wahl: Für das 30-minütige Körperpeeling wählen
Sie zwischen 5 verschiedenen Peelings aus. Im Anschluss
werden Sie mit einer 90-minütigen Massage (4 Massagen zur
Wahl) verwöhnt. Ein Fitness-Lunch (Salat oder Sushi) sowie
diverse Tees und Kekse sorgen für Ihr leibliches Wohlbefinden. Die gemütliche Ruhe- und Entspannungszone lädt zum
Verweilen und Chillen ein. Und wer noch mag, geniesst die
Zeit in der Wellnessanlage mit Finnischer Sauna, Aroma- und
Infrarot-Sauna, Whirlpool und Kneippkur. Bademantel,
Badeschlappen und Duschprodukte sind inbegriffen. Am
anderen Tag werden Ihre Haare gestylt und frisiert. Nach
Ihrem Wunsch können Sie die Haare färben, schneiden und
föhnen lassen. Ein Make-up rundet diesen Beauty-Tag ab,
damit Sie Ihren Abend nicht nur entspannt, sondern auch
wunderschön verbringen können.
9. Mai: Rückflug
Transfer zum Flughafen.
Wann:
2.–9. Mai 2015
Preis:
CHF 1980.– pro Person
(Einzelzimmerzuschlag CHF 599.–)
Buchung: online unter: www.frossard-reisen.ch
Reisebüro Frossard
Leonhardsstrasse 1
4051 Basel
Telefon +41 (0)61 264 55 88
Pro Buchung werden CHF 30.– Dossiergebühr
verrechnet.
Es gelten die allgemeinen Reisebedingungen
der Reisebüro Frossard AG.
Weitere Reiseinformationen:
Dora Borostyan
Telefon +41 (0)61 264 64 50
Die Ladys Wellness-Reise nach Budapest
beinhaltet:
Flug mit Swiss, Zürich–Budapest–Zürich, Economy Class (inkl. Bahnticket 2. Klasse für Reisende
ab Basel), inkl. Flugtaxen, Flughafentransfer
sowie Bustransfer zu den Wellnessangeboten in
der Stadt; Unterkunft: 7 Nächte in dem 5-Sterne-Wellnesshotel «Corinthia» in einem Doppelzimmer mit Frühstück und freiem Eintritt in den
Wellnessbereich; 2x einen halben Tag in einem
Day Spa, 1x 30 Min. Peeling, 1x 90 Min. Massage, 1x 60 Min. Massage, 1x 60 Min. Pedikür oder
Manikür, 1x 30 Min. Mezotherapie, 2x FitnessLunch (einmal mit Wein und Sekt), freie Benützung von Whirpool, Finnischer Sauna, Aromaund Infra-Sauna, Kneippkur, inklusive
Bademantel, Badeschlappen, Welcome Drink,
diverser Teesorten, Schokolade und Kekse,
Dusch- und Kosmetikprodukte; Besuch einer der
ältesten Thermalbäder von Budapest, inklusive
Benützung der neuen Saunalandschaft und des
Wellnessbereichs mit Dachterrassen-Whirlpool;
4-stündige Sightseeing-Tour mit dem Bus und zu
Fuss zu den 20 wichtigsten Sehenswürdigkeiten,
Reiseführer, Stadtrundfahrt «Budapest by
night», 1x Abendessen in einem Restaurant in
der Stadt; 1x Coiffurebesuch mit Schnitt, Färben
und Styling; 1x Anti-Aging-Gesichtsbehandlung
mit Lifting und Strahleffekt, 1x Make-up.
Programmänderungen vorbehalten.
Die Reiseleiterin Dora
Borostyan realisiert als
Styling- und CreativeDirector sowie als
Produzentin Fotoshootings und Werbekonzepte für Printprodukte und Websites im
In- und Ausland. Sie ist
Herausgeberin und
Co-Autorin des Bestsellers «GLOSS Make-up Guide», der 2013 im Friedrich Reinhardt Verlag erschienen ist. Ihr Markenzeichen ist die Verwischung der Grenzen von
Kunst und Mode.
Ettingen
Gemeindeinformationen
Aktuelles zur InterGGA
1.U mstellung von ImproWare auf
Quicklineschreitetvoran
Nachdem sich die InterGGA mit der ImproWare bereits seit Längerem darauf geeinigt hat, gemeinsam die Umstellung auf
den neuen Provider Quickline vorzubereiten und abzuwickeln, ist die Migration
nun in vollem Gang. Momentan sind bereits über 2400 Quickline Modems aktiv,
gegen 2200 Pay TV Karten im Einsatz und
über 5000 schriftliche Bestellungen eingegangen. Aktuell erhalten täglich rund
100 Abonnenten ihr neues Modem. Wegen der Verunsicherung in Bezug auf die
allgemeinen Geschäftsbedingungen erhalten alle Abonnenten erst ab Ende Januar 2015 in Tranchen ein neues Angebot
auf Basis des bisherigen Abonnements. Es
ist von der InterGGA weiterhin geplant,
den ganzen Prozess bis Ende März 2015
abzuschliessen. Anschliessend kann der
Kundschaft die gesamte Produktpalette
der Quickline u.a. mit zeitversetztem
Fernsehen und Video on Demand zur Verfügung gestellt werden.
Die Gemeinden haben bei der Preisgestaltung einiges erreicht: So stehen die beiden
günstigen Internet-Abos für Fr. 9.90 (zeitlich unlimitiert) und Fr. 25.– (bis mindestens Ende 2016 garantiert) weiterhin zur
Verfügung. Aufgrund der Verzögerung der
Umstellung können sich die bisherigen
Kunden bisEndeMärz2015 noch für das
Einstiegs-Abo über Fr. 9.90 entscheiden.
Bei den frei empfangbaren TV-Sendern ist
es dank der Intervention der Aktionärsgemeinden bei der Quickline gelungen, dass
ab Mai 2015 vier italienischsprachige
Sender wieder ohne Verschlüsselung frei
empfangen werden können.
In der Zeit der Umstellung können sich die
betroffenen Abonnenten bei Bedarf sowohl an den InterGGA Kundendienst, Telefon 061 711 55 55, als auch an den Shop
im Mischeli Center, Niederbergstrasse 1,
4153 Reinach, wenden. Informationen zur
Umstellung finden sich auch auf der Website der InterGGA www.intergga.ch.
2.I nitiativen in verschiedenen Gemeinden
In den letzten Wochen und Monaten wurden in verschiedenen Gemeinden im Versorgungsgebiet Anträge zuhanden der
Gemeindeversammlungen bzw. in Reinach eine Initiative zuhanden des Einwohnerrates eingereicht. Sämtliche Anträge
werden geprüft und – unter den Gemeinden koordiniert – weiter bearbeitet und zu
gegebener Zeit zum Beschluss unterbreitet. Es ist dem Gemeinderat in diesem Zusammenhang jedoch wichtig zu betonen,
dass die Umstellung von ImproWare auf
Quickline seit über zwei Jahren durch die
InterGGA vorbereitet und mittels Verträgen rechtsverbindlich abgeschlossen wurde. Sämtliche Aktionärsgemeinden waren
in diesem Prozess involviert und – mit
Ausnahme von Binningen – haben das
Vorgehen immer unterstützt. Der GeGemeindeverwaltung:
Kirchgasse 13,
Telefon 061 726 89 89, Fax 061 726 89 88
Homepage: www.ettingen.ch
Öffnungszeiten:
Montag 8.30–11.30 Uhr und 14.00–18.30 Uhr
Dienstag 8.30–11.30 Uhr
Mittwoch 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.00 Uhr
Donnerstag 8.30–11.30 Uhr
Freitag 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.00 Uhr
Gemeindepräsident:
Kurt Züllig
Telefon 061 721 58 11
Sprechstunden: Donnerstag 15–18 Uhr nach
Vereinbarung unter Telefon 061 726 89 89
Gemeindeverwalter:
Hans Rudolf Aeberhard
Telefon 061 726 89 80
In dringenden Fällen ausserhalb der Bürozeiten:
Telefon 079 269 66 78
Gemeindepolizei:
Jörg Linder, Tel. 061 726 89 74 und 079 796 29 34
Schalterstunden: Montag–Freitag 9–11 Uhr
bei Abwesenheit in dringenden Fällen:
PolizeiBasel-Landschaft, Telefon 117
meinderat ist überzeugt, dass mit dem
Wechsel zu Quickline das Interesse der
Gemeinde, unserer Einwohnerschaft sowie vor allem der Kundschaft gewahrt
wird. Ein Ausstieg aus diesem laufenden
Prozess macht daher keinen Sinn und
wäre mit grossen Unsicherheiten (zusätzlicher Aufwand für die Kundschaft, ungewisse Kostenfolge, ungewisse neue
Angebote) verbunden. Der Gemeinderat
bedauert die Verwirrung und Unzufriedenheit, welche durch die ungenügende
Kommunikation sowie die teilweise tendenziöse Medienberichterstattung der
letzten Monate bei vielen Kundinnen und
Kunden sowie Einwohnerinnen und Einwohnern entstanden ist.
Der Gemeinderat erwartet, dass die InterGGA ihre Kundschaft direkt über die
kommenden Schritte informiert.
Der Gemeinderat
Donnerstag, 22. Januar 2015
Gesuchsteller/in:
Brodmann-Wiggli Andreas + Andrea,
Im Hinterstück 26, 4107 Ettingen
Projektverfasser/in:
B&M Architekten GmbH, Hagmattstrasse
17, 4123 Allschwil
Auflage bis: 2.2.2015
Innerhalb der Auflagefrist können die Pläne während den Öffnungszeiten auf der
Gemeindeverwaltung bei der Bauabteilung eingesehen werden.
Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410
Liestal, zu richten. Sie sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen.
Zivilstandsnachrichten
Geburten
5.12.2014: Hedinger, Yona Anik, von Birmensdorf ZH, Tochter der Hedinger, RaAm Mittwoch,4.Februar2015,findet bea Felicitas Maria, und des Hedinger,
in der ganzen Schweiz von 13.30 bis Martin, wohnhaft in Ettingen BL.
spätestens15Uhr der jährliche Sirenen15.12.2014: de Bruyn Ouboter, Mia Anutest statt. Dabei wird die Funktionsbereithea, von Ettingen BL, Tochter der de
schaft der Sirenen des «Allgemeinen
Bruyn Ouboter, Eva, und des de Bruyn OuAlarms» und auch jener des «Wasserboter, Dirk Claus, wohnhaft in Ettingen BL.
alarms» getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergrei- 17.12.2014: Unfer, Kyara Valentina, von
fen.
Reinach BL, Tochter der Unfer, Sandra
Hinweise und Verhaltensregeln finden sich Beatrice, und des Unfer, Fabio, wohnhaft
im Internet unter www.sirenentest.ch.
in Ettingen BL.
Die Gemeindeverwaltung
Sirenentest 2015
Todesfall
Die SBB-Tageskarten
ab 1. März 2015 sind da!
Ab sofort sind die fünf SBB-Tageskarten
der Gemeinde Ettingen ab 1. März 2015
bis und mit Februar 2016 erhältlich. Der
Bezugspreis beträgt aktuell Fr. 40.– pro
Tageskarte.
Auf unserer Homepage www.ettingen.ch
kann die Verfügbarkeit der SBB-Tageskarten online abgefragt werden. Reservationen sind nicht möglich.
Die Tageskarten sind am Schalter der Einwohnerdienste der Gemeindeverwaltung
zu beziehen und bar oder mit Postcard/EC
zu bezahlen. Ein Umtausch ist nicht möglich. Bei Nichtgebrauch oder Verlust erfolgt keine Rückerstattung.
Die Gemeindeverwaltung
Baugesuche
Baugesuch Nr.
0134/2015
Parzelle(n) Nr.
4225
Projekt:
Mehrfamilienhaus mit Autounterständen,
Sylvanerring, Ettingen
Gesuchsteller/in:
Pro Building Immobilien und Verwaltung,
Alter Kirchweg 35, 4148 Pfeffingen
Projektverfasser/in:
Rütsche Yvonne Architekturbüro,
Marschalkenstrasse 22, 4054 Basel
Auflage bis: 2.2.2015
Baugesuch Nr.
0135/2015
Parzelle(n) Nr.
2104
Projekt:
Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle,
Richenmattweg 5, Ettingen
SozialeDienste:
c / o Gemeindeverwaltung
Telefon 061 726 89 66
Werkhof:
Hauptstrasse 42a
Telefon 061 721 50 73 und 079 241 90 64
Brunnenmeister:
Peter Stöcklin, Tel. 079 645 95 10 (tagsüber)
und 061 726 89 60 (Pikettdienst)
Förster:
Christoph Sütterlin
Telefon 061 731 11 16 und 079 426 11 23
GGA-Störungsdienst:
Telefon 061 926 77 99
Bürgergemeinde:
Verwaltung: Im Nebengraben 21
Telefon 061 723 19 90
Verwalterin: Claudia Thüring
Telefon Privat 061 721 91 40
Weitere Adressen finden Sie im Telefonbuch
unter «Gemeinde» oder in den verschiedenen
Rubriken unserer Homepage www.ettingen.ch.
Nr. 4
Seite 28
14.1.2015: Stöcklin-Häring Maria, geb.
1926, von Aesch BL, Aufenthalt im APH
Blumenrain, Baslerstrasse 10 in Therwil.
Abdankung Freitag, 23. Januar 2015, 14
Uhr in der katholischen Kirche Ettingen,
anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Ettingen.
Veranstaltungskalender 2015
Datum
Anlass/Wer
Ort
22. Januar
12 Uhr
Mittagstisch
Ettige mitenand
Blumenrain Therwil
25. Januar
10 Uhr
Ökum. Gottesdienst zur Gebetswoche
Kath. Kirche Ettingen
für die Einheit der Christen und zum
10-Jahre-Jubiläum der Dirigentin Tetyana Polt
mit Kirchenchor und dem Bläserensemble
des Orchesters I Medici, Kirchenchor Ettingen
25. Januar
19 Uhr
Taizé-Gottesdienst
Reformierte Kirchgemeinde
Ref. Kirche
Therwil
28. Januar
14.30 Uhr
Kino mit Zvieri im Rekizet: Live is Life –
die Spätzünder (Komödie um eine
Rentnerband), Ref. Kirchgemeinde
Rekizet
31. Januar
19.30 Uhr
Konzert mit russischem Ensemble
«Voskresenije» (Auferstehung)
Reformierte Kirchgemeinde
Ref. Kirche
Oberwil
1. Februar
10.30 Uhr
Gottesdienst mit russischem Ensemble
«Voskresenije»
Reformierte Kirchgemeinde
Ref. Kirche
Oberwil
5. Februar
12 Uhr
Mittagstisch
Ettige mitenand
Blumenrain Therwil
6. Februar
20 Uhr
Moore in Black – 45 Joor Glori Moore
Gugger-Gugge Ettigä
Hofstetten
Mammut-Halle
8. Februar
11 Uhr
Gottesdienst für Klein und Gross mit Taufe Rekizet
(Mitwirkung der ZweitklässlerInnen)
Ref. Kirchgemeinde
12. Februar
19 Uhr
Generalversammlung
Kirchenchor Ettingen
Pfarreiheim
15. Februar
12 Uhr
Fasnachtsanlass
Kulturhistorischer Verein
Guggerhuus
19. Februar
12 Uhr
Mittagstisch
Ettige mitenand
Blumenrain Therwil
22. Februar
19 Uhr
Fackelumzug
Kulturhistorischer Verein
Parkplatz Coop
Die Verantwortung für die Richtigkeit der publizierten Daten liegt bei den
Vereinen bzw. Veranstaltern.
Gratulation
Abfallkalender
Hauskehrichtundbrennbares
Klein-Sperrgut
in der Regel jeden Dienstag
(siehe Abfallkalender)
Biosammlung
Mittwoch, 28. Januar 2015
Gartenabraum wie Baum- und Strauchschnitt, Laub, Rasen und Gräser (frisch
oder getrocknet), organischeRüstabfälleundSpeiseresten.
In Behältern wie Grüngutcontainer,
Gartenbags oder in Bündel mit Hanf-,
Sisal- oder Kokosfaserschnur zusammengebunden (Grüngut).
Speiseresteundsonstigeorganische
AbfällesindzwingendinGrüngutcontainernzuentsorgen.Jahres-
vignettenfürdieGrüngutcontainer
sindnuraufderGemeindeverwaltungerhältlich.
Bereitstellung bis 7.00 Uhr.
Gebühren (ohne Jahresvignette):
– Bündel (max. 120 cm x 45 cm)
= 1 Grüngutmarke
– Offene Behälter bis 80 Liter
= 1 Grüngutmarke
– Grüngutcontainer bis 80 Liter
= 1 Grüngutmarke
– Grüngutcontainer bis 140 Liter
= 2 Grüngutmarken
– Grüngutcontainer bis 240 Liter
= 3 Grüngutmarken
– Grüngutcontainer bis 660 Liter
= 8 Grüngutmarken
– Grüngutcontainer bis 800 Liter
= 10 Grüngutmarken /
1 Containermarke
Papier/Karton
Mittwoch, 4. Februar 2015
(in der Regel jeden 1. Mittwoch
des Monats)
Metall-Abfuhr
Mittwoch, 11. März 2015
Häckseldienst
Mittwoch, 18. März 2015
BrennbaresGrob-Sperrgut
Mittwoch, 25. März 2015
Am 28. Januar 2015 feiert Herr Erwin Meier, wohnhaft in Ettingen mit Aufenthalt
im Altersheim Blumenrain in Therwil, seinen 93. Geburtstag.
Wir gratulieren herzlich. Der Gemeinderat
Feuerwehr
Ettingen 2015
Mittwoch,28.Januar
Of & Wm-Übung
19.30–22.00 Uhr
Mittwoch,4.Februar
Mannschaftsübung
19.30–22.15 Uhr
Mittwoch,11.Februar
Fahrübung Gruppen 1 + 2
19.30–22.00 Uhr
Mittwoch,4.März
Gruppenführerübung
19.30–22.00 Uhr
Mittwoch,11.März
Mannschaftsübung
19.30–22.15 Uhr
Mittwoch,18.März
Leitungsausschuss Feuerwehr
19.30 Uhr
Verstärkung ist eingetroffen!
Auch in diesem Jahr hat die Feuerwehr
Ettingen wieder Verstärkung erhalten.
Fünf Rekruten und zwei Rekrutinnen standen am Samstag, 17. Januar 2015, um 7
Uhr motiviert und voller Tatendrang im
Magazin der Feuerwehr Ettingen.
Auch die drei Feuerwehrmänner und eine
Feuerwehrfrau, welche der Feuerwehr Ettingen bereits seit einem Jahr treu sind,
liessen sich von der frühen Uhrzeit an einem Samstagmorgen nicht abschrecken.
Auch sie standen um 7 Uhr bereit, um eine
Komplett-Auffrischung ihres bereits erlernten Handwerks zu geniessen.
Empfangen wurden Sie von Hptm Berger
und einem Teil des Kaders der Feuerwehr
Ettingen.
Rohrführergrundsätze – Schlauchmanagement – dreifacher Löschangriff –
Atemschutzparcours – richtiges Absuchen
von verrauchten Räumen – Funkdisziplin –
TRAWA – TLF – AL usw. – es ist schon eine
ganze Menge, die an so einem Tag auf
unsere neuen Rekruten einprasselt. Aber
genau dazu ist dieser Tag da. Unsere «Neuen» sollen einen Überblick über (fast) das
gesamte Feuerwehrmetier erhalten.
Und dass davon doch einiges hängenbleibt, durften wir an der abschliessenden
Einsatzübung am Nachmittag beobachten. Wo das Kader, zusammen mit den
Feuerwehrmännern/frauen und Rekruten/
Rekrutinnen, ein grösseres Ereignis gemeinsam bewältigen konnten.
Am Abend fand dann das traditionelle
«Güggeliessen» statt, wozu auch die gesamte «gestandene» Mannschaft der
Feuerwehr Ettingen hinzustiess und die
neuen Rekruten/Rekrutinnen gleich in ihren Reihen aufnahm.
Das Kader um Hptm Berger blickt auf einen erfolgreichen Rekrutentag zurück und
bedankt sich bei den motivierten Teilnehmern.
Wir möchten uns aber auch bei der gesamten Mannschaft der Feuerwehr Ettingen bedanken, welche viel ihrer Freizeit
in das Wohl der Gemeinde investiert und
allzeit bereit ist zu helfen.
Auch in diesem Jahr dürfen wir guten Gewissens behaupten – wir sind bereit!
Ihre Feuerwehr Ettingen
Nr. 4
Seite 29
Ettingen
Donnerstag, 22. Januar 2015
«Wir hoffen auf viele Leute – sowohl am Umzug als auch am Maskenball»
Lukas Müller: Seit wann gibt es das
Fasnachtskomitee Ettingen?
Claudia Thüring: Im Jahre 1967 fand un­
ter der Leitung von Marlene Muster der
erste Kinderumzug statt. In der Folge
wurde das Fasnachtskomitee gegrün­
det, mit dem ersten Präsidenten Peter
Muster. Nach zehn Jahren übernahm
Anton Meury das Präsidium. 1985 folgte
ihm Toni Brodmann. Von 2006 bis 2010 Engagiert und zuverlässig: Claudia Thüring, Präsidentin des Fasnachtskomitees Ettingen.
Foto: Lukas Müller
wirkte Hanspeter Bachofner. Seit 2011
bin ich nun Präsidentin, ich bin die erste
Frau, die dieses Amt ausübt.
zen, die Yynehoggedde am Samstag, 14. Kann man sich jetzt noch für den UmFebruar, den grossen Umzug am Sonn­ zug anmelden?
Wie gross ist dieses Gremium heute und tag, 15. Februar, sowie den Kindermas­ Die Anmeldungen laufen ab dem 15. Ja­
welches sind seine Hauptaufgaben?
kenball am Montag, 16. Februar. Das nuar 2015. Anmelden kann man sich bis
Unsere Hauptaufgabe ist die Organisa­ Guggenkonzert auf dem Gemeinde­ eine Woche vor der Fasnacht. Wir neh­
tion der Gugger­Fasnacht. Unser ehren­ hausplatz am Dienstag, 17. Februar, wird men das allerdings nicht so streng. Re­
amtlich tätiges Gremium besteht derzeit von der Gugger­Gugge organisiert.
gelmässig gibt es Einheiten, die sich erst
aus einer Präsidentin, einer Kassiererin,
wenige Stunden vor Beginn des Umzugs
einer Abzeichen­Obfrau und einer Ver­ Wie viele Fasnachtseinheiten wirken einschreiben.
antwortlichen für die fasnächtliche an der Gugger-Fasnacht 2015 mit?
Dorfdekoration. Wir haben auch einen Das sind jeweils rund 35 Einheiten: Gibt es gewisse Kriterien, wer alles in
Mann dabei – er ist für die Kontakte zwi­ Waggiswagen, dann auch zwei Guggen­ Ettingen beim Umzug mitlaufen darf
schen dem Komitee und den Dorfbeizen musiken sowie mehrere Fasnachtszügli und wer nicht? Ich gebe ein Beispiel:
zuständig. Im erweiterten Kreis bewe­ inklusive Schulkinder und Kindergarten­ Wenn sich eine Pfeifergruppe aus der
gen sich drei externe Fasnachts­Frauen. kinder. Es melden sich jedes Jahr rund Umgebung für die Gugger-Fasnacht
Sie stellen das GuFa her, das ist die offi­ 300 Aktive an. Die Zuschauerzahl va­ interessieren würde, dürfte die teilzielle Fasnachtszeitung der Gugger­Fas­ riiert je nach Wetter. Wie an jedem Fest nehmen?
nacht. Wir sind aber auch noch für ande­ sieht man auch an der Fasnacht meist die Nein. Sorry, aber das passt einfach nicht
re fasnächtliche Aktivitäten zuständig.
selben treuen Gesichter. Es wäre schön, nach Ettingen. In unseren Nachbarn wie
wenn auch neu Zugezogene, oder sol­ Therwil oder Reinach marschieren Pfei­
Für welche Anlässe seid ihr zuständig? che, die einfach «nur» in Ettingen woh­ fer am Fasnachtsumzug mit, bei uns
Wir organisieren den Maskenball am nen, sich öfters an solchen Veranstaltun­ nicht. Wir hatten vor Jahren einmal eine
Donnerstag, 12. Februar, in den Dorfbei­ gen zeigen würden.
Pfeifergruppe mit dabei, aber die sties­
Naturschutzverein Ettingen
Vereine
Yoga für den
täglichen Gebrauch
In einem gesunden Körper
wohnt ein gesunder Geist
Donnerstag, 5. Februar, 19–21 Uhr
Wechselzone 66,
Hauptstrasse 66, Ettingen
Gönnen Sie sich einen
Abend in neue Dimensionen. Wir empfehlen Ihnen
für diesen Anlass bequeme Sportkleidung. Nach all den körperlichen Herausforderungen geniessen wir
zusammen einen entspannenden Apéro.
Für Mitglieder des Frauenvereins ist dieser
unterhaltende Abend gratis. Nichtmitgliedern müssen wir einen Unkostenbeitrag
von Fr. 10.– verlangen.
Die Teilnehmerzahl ist leider beschränkt.
Anmeldungen unter: Barbara Brodmann,
Tel: 061 721 27 43, am besten erreichbar
über den Mittag oder abends ab 18.30 Uhr.
Am Freitag, 23. Januar,
20 Uhr laden wir Sie
ein ins Rekizet, Mühlegarten 2, zu einem Vortrag
von Thierry Spenlehauer,
F-Biederthal, über den Vogelzug im Herbst am westlichen Fusse des
Blauens. Seit 25 Jahren beobachtet er zusammen mit einer Gruppe internationaler
Ornithologen die jeweils von Juli bis Oktober aus ihren nördlichen Brutgebieten in
ihre Überwinterungsgebiete ziehenden
Zugvögel, u.a. Adler, Bussarde, Milane,
Falken und Störche.
Dieses Schauspiel wiederholt sich alljährlich und fast unbemerkt überfliegen Tausende von Vögeln unsere Region in wärmere Gefilde. Der Referent wird über
Lebensweise, Verbreitung und Zugverhalten einiger ausgesuchter Arten und auf die
Gefahren, welche die Vögel auf ihren langen Reisen antreffen, berichten. Staunen
Sie über die immer noch zahlreichen Geheimnisse des Vogelzuges.
BiBo online: www.bibo.ch
Salon an selbstständige/n Coiffeuse/r zu vermieten
H
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R
R
E
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A
M
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Hauptstrasse 53 Et tingen Tel. 0 61 721 25 55
coiffure.kurt@intergga.ch
1026509
Zeitungsleser
sind
immer
gut
orientiert
Basler Geschichten
sen mit ihrer Teilnahme nicht auf An­
klang. Es ist schwierig zu erklären, war­
um dies so ist, von mir aus kann man uns
als Bauern bezeichnen – es ist halt ein­
fach so! Trotzdem sind wir nicht hin­
terwäldlerisch. Eine reine Tambouren­
gruppe, das würde uns einmal reizen,
und wir würden uns freuen. Vor allem,
da wir seit letztem Jahr Mühe haben,
Gastguggen aus Basel einzuladen. Die
gehen lieber ins Badische, statt uns zu
unterstützen.
Wie steht es mit der Sicherheit? Habt
ihr da beispielsweise bei Waggiswagen spezielle Vorschriften, die erfüllt
werden müssen?
Während dem Umzug wird das Dorf
komplett abgesperrt. Es zirkulieren
dann nur die Waggiswagen und Requi­
sitengefährte, diese fahren alle im ge­
mütlichen Tempo. Die Umzugsroute ist
sehr übersichtlich. Das Gedränge ist we­
niger gross als an anderen Orten. Aber
Eltern mit kleinen Kindern sind dazu
angehalten, selber präsent zu sein und
ihren Nachwuchs stets gut zu über­
wachen. Das Komitee lehnt in diesem
Zusammenhang jegliche Haftung ab.
Woher bezieht ihr eure Einnahmen?
Das Fasnachtskomitee Ettingen bezieht
seine Einnahmen aus dem Verkauf der
Abzeichen und aus dem Erlös des Kin­
dermaskenballs. Erster Ausgabetag der
Abzeichen ist am 14. Januar 2015 im
Restaurant Rebstock (Druubebeeri).
Was geschieht mit diesem Geld?
Das Geld kommt zuerst einmal auf die
Bank. Cliquen, die Abzeichen verkaufen,
dürfen vom Verkaufspreis von 6 Franken
jeweils 1.50 Franken für sich behalten.
Die Dorfläden verkaufen ebenfalls Ab­
zeichen, bei ihnen ist es so, dass sie uns
die vollen 6 Franken geben. So kommen
Anmeldung erwünscht
bis Montag, 2. Februar:
info@bibliothek­ettingen.ch
Tel. 061 726 87 79 oder
buchhandlung@stoecklinmedia.ch
Tel. 061 722 13 49
Mit Martin J.P. Schwitter
und André Auderset
Värsli und Liedli
Donnerstag, 5. Februar, 20 Uhr
Bibliothek Ettingen, Schulhaus Trakt 3
Donnerstag, 5. Februar, 10.30 Uhr
Freitag, 6. Februar, 10.30 Uhr
Für Kinder bis 4 Jahre
Martin J.P. Schwitter – kurz mjps – wurde
in Basel geboren und ist seit 1985 Zeedeldichter und Schnitzelbänggler. In seinem
neusten Buch «Dr Flänzgy und friehner
isch nid besser!» erzählt mjps in bestem
Baaseldytsch authentische Geschichten
über Florian Aenishaenslin. Viele Zuhörerinnen und Zuhörer werden sich schmunzelnd in den originellen Flänzgy-Geschichten wiederfinden.
André Auderset ist waschechter Basler
und passionierter Fasnächtler. In seinen
zu Herzen gehenden Fasnachtsgeschichten «Vo dr Liebi an dr Fasnacht …» erzählt er von Bedürfnissen und Träumen,
die jedes Jahr während der «drey
scheenschte Dääg» auf irgendeine Art
in Erfüllung gehen.
Der Anlass wird musikalisch begleitet. Anschliessend an die Lesung sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen. Wir wünschen Ihnen einen vergnüglichen Abend!
Der Eintritt ist frei. Kollekte zur Deckung
der Unkosten.
Viel Schwung im neuen Jahr
Frau Patricia Wisson Stoffler leitet die
Veranstaltung im Rahmen von Buchstart
Schweiz.
Kommen Sie mit Ihren Kleinkindern in die
Bibliothek und entdecken Sie gemeinsam
die Welt der Sprache und der Fantasie. Die
Veranstaltung dauert zirka 45 Minuten.
Der Eintritt ist frei. Kollekte zur Deckung
der Unkosten.
Ihr Bibliotheksteam
wir jeweils auf schöne Einnahmen.
Nachdem wir noch das Preisgeld für
den Maskenball und den Betrag für den
Helferumtrunk abgezogen haben, kön­
nen wir dann unsere Subventionen aus­
richten.
Wie hoch sind diese Subventionen?
Bei uns in Ettingen erhalten alle Aktiven
generell die gleichen Subventionen. Es
gibt einen Fixbetrag pro Person und ei­
nen Fixbetrag pro Waggiswagen respek­
tive pro Requisit. Manchmal kommt es
vor, dass uns die Subvention am Auszah­
lungstag wieder retourniert wird. Oder
die Subvention wird als finanzieller Zu­
stupf an die jüngeren Semester weiter­
gegeben, zum Beispiel an den «Joohr­
gang», wie ein schönes Beispiel vom
letzten Jahr belegt.
Schlussfrage: Was wünscht sich die
Präsidentin des Fasnachtskomitees
Ettingen für die Gugger-Fasnacht
2015?
Ich wünsche mir in erster Linie, dass der
Umzug gut über die Bühne gebracht
werden kann. Weiter wünsche ich mir,
dass der Maskenball am Donnerstag,
12. Feburar, richtig zum Laufen kommt
und dass die Leute hier aktiv mitma­
chen. Aktive sollten alle maskiert dabei
sein. Es winken ja gute Preise. Das Komi­
tee und eine Jury bewerten das Aus­
sehen und die Sprüche der Maskierten.
Die Startnummern werden im Pub ver­
teilt. Der Maskenball läuft in allen loka­
len Beizen, also im Bahnhöfli, in der
Waage, im Rebstock, im Pub und in der
Altane. Wir freuen uns auch, wenn der
«Joohrgang 1996» hier wieder ins Ge­
schehen eingreift. Aber nicht nur die
Jungen sind gefragt. Auch die älteren
Semester müssten sich einen Ruck geben
und kostümiert in die Beiz kommen.
Interview: Lukas Müller
S’Bööleli – Ettingens
Vorfasnachtsanlass
Am Samstag, 24. Januar, wird die Fasnachtszeit im Guggerdorf Ettingen offiziell eröffnet. Das traditionelle Bööleli
läuft dort ab 12 Uhr im Guggerhuus.
Organisator Dänni Hügin und sein Team
von der Boole bringen dort ein lustiges
vorfasnächtliches Spektakel auf die
Bühne, mit fetziger Tanzmusik (dr Pizza
steht hier im Einsatz) und mit einem
rockigen Live-Auftritt der Diefflieger
(19.15 Uhr). Anschliessend wird, bei
Speis’ und Trank, mit Musik und Tanz
weitergefeiert, bis offiziell um 2 Uhr
morgens. Aber wer die Gugger kennt,
weiss, der Festbetrieb geht auch nach
2 Uhr noch auf vollen Touren weiter. Vor
Ort sind dann grad auch die Ettinger
Fasnachtsabzeichen erhältlich. BiBo
wünscht allen eine schöne Fasnachtszeit.
Lukas Müller
Weitere Artikel finden Sie auf den
Seiten LEIMENTAL und KIRCHE
Landratswahlen 8. Februar 2015
Wahlkreis oberWil
1017414
Claudia Thüring aus Ettingen ist Präsidentin des Fasnachtskomitees Ettingen. Als
Exponentin eines fünfköpfigen Gremiums
trägt sie massgeblich dazu bei, dass die
traditionelle Gugger-Fasnacht, die im Leimental weitherum berühmt ist, mit toller
Sujetvielfalt und fasnächtlichen Ideen
brillieren kann. Geht es nach ihr, soll die
Gugger-Fasnacht 2015 ein JahrtausendJahrgang werden.
Für Ältere:
Fragen? Anliegen?
Bedürfnisse?
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auch abends und
am Wochenende
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Fragen kostet nichts!
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wieder in den Landrat
Ettingen
Theaterkurse
Für Kinder, Jugendliche
und Erwachsene in der
Theaterwerkstatt Ettingen
Südumfahrung
noch nicht vom Tisch
Damit die Südumfahrung wirklich vom
Tisch ist, braucht es noch einiges mehr als
den Beschluss des Regierungsrats die
Trasseesicherung aus der Landratsvorlage
zu nehmen. Wichtig ist, dass die Bau- und
Planungskommission die Südumfahrung
nicht per Kommissionsbeschluss erneut in
die ELBA-Planung aufnimmt, und letztendlich braucht es den Beschluss des
Landrats die Südumfahrung, auch äussere
Tangente genannt, endgültig zu begraChristine Gorrengourt, Ettingen
ben.
Landrätin CVP
Dies und Das
English Refresherkurs
Erwachsene
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Kammermattweg 10 (in der Spielgruppe
Zwärgli, Hochhaus) findet jeweils am
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Richtlinien für private
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unter dieser Rubrik
Private Veranstalter (keine Firmen!) können im Birsigtal-Bote unter der Rubrik
«Dies und Das» unter folgenden Bedingungen zu Lasten der Gemeinde auf Veranstaltungen / Anlässe / Kurse hinweisen:
• die Veranstaltung / der Anlass / Kurs hat
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und ist öffentlich
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findet in Ettingen statt bzw. findet in
Ettingen (Gemeindebann) ihren Anfang
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• pro Veranstaltung / Anlass / Kurs nur
eine Publikation (Wiederholungen gehen zu Lasten des Veranstalters)
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Hinweis der Gemeinde
Kostenlose Publikationen in dieser Rubrik
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können – soweit nicht bekannt – bei der
Gemeindeverwaltung Ettingen, Telefon
061 726 89 64, erfragt werden.
Publikationen, die den Richtlinien nicht
entsprechen, werden in Rechnung gestellt.
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Gugger-Fasnacht 2015
BiBo erhält immer wieder Zuschriften,
welche die mögliche Länge von 50 Zeilen
à 35 Anschläge (= 1750 inkl. Leerzeichen)
weit überschreiten. Wir bitten Sie die
Textlänge in Ihrem eigenen Interesse
strikt einzuhalten. Der Redaktionsschluss
bleibt Montagmorgen, 12 Uhr.
Wir danken für Ihr Verständnis!
BiBo-Redaktion: G. Küng (Chefredaktor)
11.95
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Nescafé
_______________________________
Anzahl: Erwachsene _______________________________ (ortsansässige)
Kinder
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Requisiten _______________________________
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_______________________________
Achtung: Das Komitee lehnt jegliche Haftung für Wurfschäden ab.
Absender / Kontaktadresse
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senden oder per E-Mail an thuering.thuering@intergga.ch
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Anmeldung für die Teilnahme am Umzug vom Sonntag, 15. Februar
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Wieder in den Landrat
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Leserbriefe
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Seite 31
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Carissimamia!
DieFraudesMalers
ArnoldBöcklin
Roman|ReinhardtVerlag
Sachbuch
3. IanMcEwan
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4. MichaelKöhlmeier
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5. LukasBärfuss
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SchweizerBuchpreis2014
Roman|WallsteinVerlag
6. HelenLiebendörfer
DieFrauimHintergrund
Roman|ReinhardtVerlag
7. PauloCoelho
Untreue
Roman|DiogenesVerlag
8. AlexCapus
MeinNachbarUrs.
GeschichtenausderKleinstadt
Erzählungen|HanserVerlag
9. RobertSeethaler
EinganzesLeben
Roman|HanserVerlag
10. WolfHaas
Brennerova
GASAG auf Expansionskurs
BücherTop10
Belletristik
Forum
Donnerstag, 22. Januar 2015
Krimi|Hoffmann&CampeVerlag
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planmässig voran. An der 21. Generalversammlung konnte eine ausgeglichene Rechnung vorgewiesen werden.
Der Erdgasverbrauch war im 2014 wegen der milden Witterung leicht rückgängig.
Gegenüber des Vorjahres sank die Menge des Erdgasumsatzes um 0,32 Millionen Kubikmeter von 3,4 auf 3,1 Millionen Kubikmeter (minus 9 Prozent). Die
2014 verkaufte Menge Erdgas entspricht
35,8 Millionen Kilowattstunden (gegen-
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Kochen|ReinhardtVerlag
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DarmmitCharme
Gesundheit|UllsteinVerlag
3. Baselgehtaus!2015
111Restaurantsneugetestet
Restaurantführer|GourmediaAG
4. StefanKlein
Träume.
EineReiseinunsere
innereWirklichkeit
über dem Vorjahr 39,5 Millionen Kilowattstunden).
Für die Finanzierung des Netzausbaus
im Gewerbe- und Industriegebiet Ried
(Laufen/Dittingen) sowie in Breitenbach
war an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 22. Oktober 2014
einer Kapitalerhöhung von 300 000
Franken (von 1,342 Millionen Franken
auf 1,642 Millionen Franken) einstimmig
zugestimmt worden. Neue Kunden aus
dem geschäftlichen sowie aus dem
privaten Segment konnten gewonnen
werden.
Psychologie|
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Basel erleben
mit dem
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5. Div.Autoren
JugendjahreinderSchweiz
1930 –1950
Biografien|ReinhardtVerlag
6. BarbaraLüthi
LiveausChina.
MeinLebenimReichderMitte
ChinaBericht|OrellFüssliVerlag
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ArchitekturführerBasel.
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Erdgas ist eine natürliche und umweltschonende Energie. Es versorgt die Kunden wirtschaftlich, sauber und komfortabel mit Wärme. Es enthält rund ein
Drittel weniger CO² als Erdöl. Erdgas
zeichnet sich durch einen geringen Aufwand beim Unterhalt aus und ist rund
um die Uhr verfügbar. Kunden, die gegen einen kleinen Aufpreis Erdgas mit
einem Biogasanteil von 5 Prozent bestellen, engagieren sich zusätzlich für die
Umwelt. Biogas wird lokal aus natürlichen Abfallstoffen hergestellt.
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Religion|HerderVerlag
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10. YotamOttolenghi
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facettenreiche Land während eines halben Jahres zu entdecken. Erleben Sie eine
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am nächsten Mittwoch, den 28. Januar,
um 19.30 Uhr im Stadtcasino Basel (Festsaal). Ein Abend, der den Besuchern unvergesslich bleiben wird.
(pd/kü)
8
er herrscht
in Syrien
Ort (BL)
nahe gl.namigem
Tunnel
in Abwesenheit, andauernd
nur kurz
4
2
Attacke
(phys. od.
psych.)
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Kürzel f.
Träger
der Gene
7
Kürzel für
Kapitalgesell. (Com.wealth)
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sagen
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(J = I)
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Sohn eines
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5
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man auch
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Senden Sie bitte Ihr Lösungswort mit Ihrer Adresse auf einer Postkarte, per Fax
oder E-Mail bis Montag, 26. Januar, an: Cratander Verlag, «Kreuzworträtsel»,
Postfach 393, 4012 Basel, Fax 061 264 64 33, E-Mail: redaktion@bibo.ch
Unter den Einsendungen wird ein Pro Innerstadt Bon über Fr. 50.– ausgelost.
Wir wünschen Ihnen beim Rätseln viel Vergnügen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Glücksfee hat entschieden, der Preis geht an:
Rita Füger, Im Leberngarten 1, 4107 Ettingen
Lösungswort Nr. 4/2015
1
2
3
Ort am
Lago
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Beines
deutsches
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Rekruten- Nachweis
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Neuseeland gilt für viele Menschen als
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Küsten, rauchende Vulkane und thermale
Wunderwelten, idyllisches Farmland sowie geschichtsträchtige Orte mit stolzer
Maorikultur auf heiligem Land.
Neuseelands Schönheit hat unzählige Gesichter und kaum ein Land offenbart seine
Reize in derart beeindruckender Vielfalt.
Die lockere, legere Lebensart der «Kiwis»,
wie sich die Neuseeländer selbst gerne
nennen, ist legendär. Neuseeland ist auch
Heimat für seltene Tiere wie Pelzrobben,
Pinguine oder den besonders rar gewordenen Kiwi sowie Schutzraum für Urwäl-
Kürzel f.
deutsche
Sprache
Pronomen
4
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6
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8
9
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Antwortraster FRV03_KWR03 Lösungswort: VOGELGRYFF
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