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Gemeindebrief Dez 2014-Jan 2015 web

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Einladend - missionarisch - gesellschaftsbezogen
Gemeindebrief
Bezirk Nürnberg
Z i o n s k i r c he
Dezember 2014 - Januar 2015
1
Motiv „Patchw ork“ von Stefanie Bahlinger, Mössingen. w ww.verlagambirnbach.de
Liebe Leserinnen und Leser,
mit dem Ersten Advent beginnt im
christlichen Kalender das neue Kirchenjahr. Nicht am 1. Januar, eine Woche
nach Weihnachten, sondern bereits am
Sonntag vier Wochen vor Weihnachten ist
der christliche Neujahrstag. Heuer ist das
am 30. November.
Zum Jahreswechsel oder zum Schuljahresanfang nehmen viele sich etwas vor:
Ziele für die Zukunft, für die neue Saison,
für das kommende Jahr; Etwas, das sie in
Zukunft tun oder lassen oder erreichen
möchten. Davon, wie wir mit solchen
guten Vorsätzen umgehen, welche Rolle
sie in unserem Leben spielen, handelt
der Themenschwerpunkt dieser Ausgabe
unseres Gemeindebriefes.
vor. Er will uns Gutes tun. Dass dort, wo
es wüst war, neues Leben wachsen wird,
dass eine trostlose Einöde in bunter
Farbenpracht erblühen wird und dumpfe
Trauer in lauten Jubel und Freudengesang verwandelt werden, geschieht nicht
von selbst, sondern weil Gott entschlossen ist, seinem Volk zu Hilfe zu kommen.
Mit der Menschwerdung seines Sohnes,
die wir an Weihnachten feiern, hat Gott
Seinen guten Vorsatz wahr gemacht.
Seitdem sind unsere Welt und unsere Zeit
erfüllt von Seiner Gegenwart. Er, Gott, ist
mitten unter uns und schenkt uns Leben,
das bleibt. Dass wir dieses Ereignis
ausgerechnet in der dunklen Jahreszeit
feiern, wenn auf unserer nördlichen
Halbkugel Winter herrscht und das Leben
gedämpft, karg und unwirtlich erscheint,
hat einen tiefen Sinn. Jetzt können wir
das Licht und die Wärme, die Sein
Kommen uns gebracht hat, besonders
deutlich erkennen. Und wir ahnen, dass
Seine heilende Nähe uns helfen kann,
auch in unseren inneren Wüsten und in
unserer Verzweiflung über viele trostlose
Situationen in
unserer Welt die
Hoffnung
zu
bewahren und
guten Mutes in
das neue Jahr zu
gehen.
Auch der Monatsspruch für den Adventsund Weihnachtsmonat Dezember ist ein
Heils-Versprechen für die Zukunft. Das
Prophetenwort, das uns zum Beginn des
neuen Kirchenjahres anspricht, erinnert
uns daran: Auch Gott nimmt sich etwas
Martin Jäger
2
Geburtstage
Unsere Geschwister ab 70 grüßen wir und wünschen ihnen Gottes Segen:
Januar 2015
Dezember 2014
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die
Dinge ziehn. Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
Rainer Maria Rilke
Ende August trat ihre schwere Krankheit
in den Vordergrund. Zeitweilig litt sie unter großen Schmerzen. Doch nie verlor sie
ihre Zuversicht, dass Gott ihren schweren
Weg mit ihr geht, und sie legte ihr Leben
voll Vertrauen in seine Hand.
Wir denken voller Dankbarkeit an sie zurück und wünschen ihr, dass sie bei Gott
all das erleben darf, was sie ihr Leben
lang geglaubt hat.
Ganz besonders
denken wir an ihre
Angehörigen, die
sie jetzt vermissen
und in deren Leben
nun eine schmerzliche Lücke entstanden ist. Wir
wünschen ihnen,
dass sie wie Anni
Unterkircher die
Begleitung Gottes auch in schweren
Stunden erfahren dürfen.
Gestorben …
Am ##.##.2014
verstarb aus unserer Gemeinde Anni
Unterkircher im
Alter von ## Jahren. Anni Unterkircher gehörte
seit ihrer Jugend
zur Gemeinde in Almoshof und später zur
Zionsgemeinde. Sie hat sich mit großer
Treue und immer währendem Engagement
mit ihren Gaben eingebracht. Wo immer
etwas zu arbeiten war, stand sie ganz
selbstverständlich bereit und packte mit
an. Ob in Müncherlbach oder in der Küche
in Zion, nichts war ihr zu viel oder zu anstrengend. Und sie lenkte immer wieder
unsere Augen auf die Schönheiten Gottes
guter Schöpfung. Keine Wanderung
verging, ohne dass sie mit einem Blumenstrauß oder einer Hand voller Zweige zurückkehrte.
3
Ganz bewusst nahm er schließlich von seiner Familie Abschied und legte sein Leben
in Gottes Hand, als er sah, dass der Kampf
gegen die Krankheit aussichtslos war.
Nachruf auf
Pastor Reinhold Braun
Am ##. ######### 2014 verstarb unser
ehemaliger Pastor
Reinhold
Braun im Alter
von ## Jahren
nach Monaten
schwerer Krankheit. Von 1986
bis 1991 war er
unserer Zionskirche zugewiesen. Wir erlebten
ihn als einen sehr engagierten Pastor, der
sich unermüdlich und ideenreich für die
Belange der Gemeinde einsetzte. Er verstand es, Menschen zu begeistern und
strahlte eine ansteckende Freude in seinem Dienst aus. Mit den Gästegottesdiensten setzte er missionarische Akzente, die er durch seine Mitarbeit bei dem
Evangelisationsteam der Christuszeugen
auch deutschlandweit fruchtbar machte.
Das gedeihliche Zusammenarbeiten aller
Menschen in der Zionsgemeinde lag ihm
sehr am Herzen. Seelsorgerliche Herausforderungen nahm er an und bemühte
sich um neue Perspektiven zum Wohle des
Gemeindeaufbaus.
Wir gedenken seiner in Dankbarkeit und
Achtung und bitten Gott um Beistand für
seine Frau und die Kinder in ihrer Trauer.
Bernd-Dieter Fischer
25. Frauenfrühstück
am 25. Oktober 2014
„Die Krise“ – war das Thema unseres
Frauenfrühstücks im Herbst.
Eigentlich sollen unsere Gäste in den zwei
Stunden am Samstagvormittag ja vom alltäglichen abschalten können, sich unterhalten, verwöhnen lassen und genießen.
Trotzdem haben wir diesmal ein Thema,
dass nicht einfach zu behandeln ist, ausgewählt. Wir meinen, es war eine gute
Wahl. Krisen sind schließlich Situationen,
die uns unser ganzes Leben über begleiten - angefangen mit unserer Geburt bis
hinein ins hohe Alter! Wie also gehen wir
am besten damit um und durch sie hindurch?
Unsere Referentin
Frau Margitta Rosenbaum sagt uns
darüber: „Krisen
fragen nach dem
Fundament unseres
Lebens. Sie sind
schmerzhafte Erfahrungen aber man kann sich durch sie
selbst finden und daraus erstarkt hervorkommen.“ Eine kluge Aussage einer Frau,
die weiß wovon sie spricht! Frau Rosenbaum hat uns das Thema auf offene und
aufrichtige Art näher gebracht und durch
manch heitere Ansichtsweise Mut gemacht.
Nur 6 Jahre wirkte er unter uns, weil er
dann zum Superintendenten des Stuttgarter Distrikts berufen wurde. In seinem
Ruhestand war er geradezu rastlos tätig
für die Unterstützung der jungen methodistischen Arbeit in Russland. Der Aufbau
von Gemeindepartnerschaften und die
praktische Versöhnung nach den Verbrechen des zweiten Weltkriegs sowie die Organisation von Hilfstransporten prägten
seinen Dienst bis zuletzt.
4
Freizeit der Frauengruppe
An dieser Stelle
vielen Dank für die vielen
interessanten und hilfreichen Informationen und Anregungen wie wir auf Krisen
reagieren können, wenn wir selbst in eine
solche Situation kommen aber auch, wie
wir Menschen zur
Seite stehen können,
die unsere Hilfe
brauchen, aus einer
Krise herauszufinden. Vielen Dank auch unseren Gästen,
für ihr Kommen. Es war ein sehr schöner
Vormittag im Herbst!
Hof Birkensee ist ein ehemaliger Bauernhof, eingebettet in der wunderschönen
Landschaft der Frankenalb in Egensbach.
Der Sommer ist vergangen,
der Herbst hat angefangen,
Frau Sonne bleibt sein Gast.
Sie ist dem Herbst verbunden
und schenkt ihm goldne Stunden,
verweilend - ohne Hast.
Will sie auch nicht mehr prahlen,
so schickt sie dennoch Strahlen,
nur milder als bisher.
Der Wind singt seine Weise,
nach Abschied klingt es leise,
doch auch nach Wiederkehr.
Hier durften sechs Frauen der Frauengruppe für ein Oktoberwochenende Gast
bei den Schwestern der Communität
Christusbruderschaft Selbitz sein. Geprägt
war unser Aufenthalt von der herzlichen
Gastfreundschaft der Schwestern, Gebetszeiten, zu denen wir eingeladen waren,
gemeinsamen Mahlzeiten, Wandern, Geländespielen sowie Themen- und Spieleabend in entspannter Atmosphäre im gemütlichen Gästehaus. Der rege Austausch
und die Gespräche mit den Schwestern
sowie der Abendmahlsgottesdienst am
Sonntagmorgen waren sehr bereichernd.
Schön, dass wir uns im Jahr eins nach
Müncherlbach auf Hof Birkensee so wohlfühlen durften.
Sabine Seidel
„Herbstsonne“
von Anita Menger
Mit diesem Herbstgedicht
wollen wir uns für dieses
Jahr von ihnen verabschieden. Wir wünschen Ihnen allen eine schöne herbstliche
und gesegnete vorweihnachtliche Zeit.
Wir freuen uns, Sie alle im Frühjahr wiederzusehen: Am Samstag, den 21. Februar
2015 in St. Bartholomäus!
Cornelia Wolf für das Team vom Frauenfrühstück
5
Sie ziehen zurück in die
schwäbische
Heimat nach
Nürtingen. Wir
danken ihnen
für alle Mitarbeit und waren
gerne für ein
paar Jahre ihre
Begleiter.
Wir wünschen
ihnen ein gutes Wiedereingewöhnen und
für den weiteren Lebensweg
Gottes Segen.
Musikcombo …
…im Gottesdienst. Eine musikalische Über-
raschung durften die Gottesdienstbesucher am 26.10. erleben: Simon Sendler
(Klavier) und Leon Jäger (Cajòn) und Pastor Martin Jäger an der elektrisch verstärkten Akustik-Gitarre begleiteten den
Gemeindegesang virtuos und schwungvoll. Wir freuen uns auf mehr davon…
Basar 2013
„Werden wir nächstes Jahr wohl wieder
einen Basar durchführen können?“ Mit
dieser bangen Frage sind die Frauen vom
Bastelkreis in das Jahr 2013 gestartet.
Diesmal ist es auf jeden Fall noch einmal
gelungen. Sogar einige organisatorische
Veränderungen und personelle Engpässe
wurden bewältigt. Danke an alle altgedienten und neuen Mitarbeiter und an alle, die mit ihren Spenden und ihrer Teilnahme mitgeholfen haben, dass der Basar
wieder ein Tag der offenen Tür mit Raum
für Begegnung und Gespräche war. So
konnten wir einen vorläufigen Erlös von
3654,-€ für die Projekte der EmK Weltmission in Sierra Leone und Liberia erzielen!
Fortsetzung erwünscht!!!
Ein Abschied in die Heimat
Am 16.11. wurden im Rahmen des Gottesdienstes Michaela Angerer und Theodor
Burkhardt verabschiedet.
6
7
mehr mit unseren Werten und Zielen
übereinstimmt. Es tut uns gut, wenn wir
uns von Zeit zu Zeit darüber klar werden,
was gut gelaufen ist, was so weiter gehen
soll. Aber auch, was schief gegangen ist,
was wir ändern müssen. Und um eine Änderung bewerkstelligen zu können, ist es
hilfreich, in Worte zu fassen, was ich in
der nächsten Zeit anders machen will.
Nichts anderes sind unsere Vorsätze zum
neuen Jahr.
Ins neue Jahr
– mit vielen guten Vorsätzen
Sie kennen das sicher: An Silvester kommt
irgendwann der Punkt, an dem man ein
wenig nachdenklich und wehmütig auf
das vergangene Jahr zurückblickt. Und
man erkennt schmerzlich: Es hat wieder
einmal nicht geklappt! Vor einem Jahr hat
man es sich fest vorgenommen: Ich werde
mehr Sport treiben, mindestens zweimal
pro Woche. Ich werde abnehmen – mindestens 3 kg bis Ostern. Ich werde regelmäßig Klavier üben – mindestens eine
halbe Stunde täglich.
Es ist wie mit dem Feuerwerk: Die Raketen
schießen voller Kraft und Energie in den
Himmel und mit einem unüberhörbarem
Knall zerfließen sie in wunderschöne
Farbgebilde, die wir staunend und fasziniert betrachten. Eine Stunde ist der
Himmel ein Kunstwerk, zurück bleibt
nichts außer dem Dunkel des Himmels
und ein wenig Rauch in der Luft.
Geht es uns manchmal nicht ähnlich mit
unseren Vorsätzen? Wir nehmen uns viel
vor, aber alles verpufft nach kurzer Zeit
und ähnelt damit dem kurzlebigen Knalleffekt des Silvesterfeuerwerks.
Sie sind wichtig,
diese Einschnitte im
Leben, die uns innehalten lassen.
Diese Zeiten, in denen wir reflektieren, wie unser Leben verläuft. Wir brauchen diese Stunden,
in denen wir uns Rechenschaft über unser
bisheriges Leben ablegen, in denen wir
darüber urteilen, ob wir noch auf dem
richtigen Kurs sind. Oder ob unser Leben
eine Wendung genommen hat, die nicht
Doch wie finden wir zu den wirklichen Inhalten, die wir verändern sollten? Wie
kommen wir von typischen „guten Vorsätzen“, die Tausende sich vornehmen, die
aber doch oft nur von dem ablenken, was
tatsächlich in unserem Leben einer Änderung bedarf, zu tiefen Einsichten?
Dieser Spur gehen drei Menschen unserer
Gemeinde nach. Sie betrachten das Thema „Vorsätze“ aus verschiedenen Blickwinkeln und begleiten uns so auf unserer
Suche nach unseren eigenen „guten Vorsätzen für 2015“, die wir uns vornehmen
und von denen wir hoffen, dass sie nachhaltig zu einer wirklichen Veränderung in
unserem Leben führen.
Gudrun Klein machte sich Gedanken darüber, wie „Gute Vorsätze“ überhaupt entstehen und was mit ihnen geschieht,
wenn ich sie nicht einhalten kann:
„Vorsätze haben bedeutet für mich: „Ich
nehme mir für mich verbindlich etwas vor.“
Was ist der Anlass? Will ich etwas ändern?
Überfordere ich mich mit meinem Vorsatz?
Wie realistisch ist es, diesen einhalten zu können?
Wer oder was löst diesen gedanklichen Vorsatz
in mir aus?
Zu welchem Zeitpunkt formuliere ich für mich
diesen Vorsatz?
8
schen in meine Vorsätze einweihe, kann er für
mich ein Unterstützer sein. Auch schriftliche
Fixierungen helfen bei der Umsetzung.
Ich habe ein gutes Gefühl, wenn es mir gelingt, meinem Vorsatz treu zu sein.
Was passiert mit mir, wenn ich feststellen muss,
dass ich einen Vorsatz nicht einhalten kann?
Ich prüfe, ob ich mein Ziel zu hoch gesteckt
habe – und gestehe mir auch zu, entweder
diesen Vorsatz ad acta zu legen oder auf meine momentane Lebenssituation zuzuschneiden.
Wichtig dabei ist mir,
mein Ziel nicht aus den
Augen zu verlieren. Die
kritische
Auseinandersetzung mit meinem/n
Vorsatz/sätzen zeigt mir,
dass ich Mensch bin und
lebendig bin.“
Sind es Defizite, sind
es rein emotionale Bedürfnisse?
Welches Ziel steckt dahinter?
Der Zeitpunkt sind meist Zeiteinschnitte wie
z.B. der Beginn eines neuen Jahres oder ein
Geburtstag oder ein positiver Bescheid eines
Untersuchungsergebnisses oder eine überstandene unangenehme Situation.
Bevor ich einen Vorsatz für mich verbindlich
erkläre, wäge ich erst
einmal gedanklich ab, ob
dieser Vorsatz von mir
durchgehalten
werden
kann. Ich muss mir Strategien überlegen, wie und
vielleicht auch mit wem
ich den Vorsatz umsetzen
kann. Welche Opfer muss
ich bringen? Steht dies in einem Verhältnis zu
meinen Lebensgewohnheiten und meinen persönlichen Rahmenbedingungen? Will ich anderen oder mir etwas beweisen. Grundsätzlich
stelle ich mir dabei die Frage: Was ist überhaupt wichtig für MICH. Ist es mein Ego oder
mein Einsatz für andere/einen anderen? Oder
bin ich Opfer anderer, von Etiketten, bürgerlichen Vorstellungen oder weil andere mich so
haben und sehen wollen?
Handelt es sich bei dem Vorsatz um einen Verzicht oder eher um das Gönnen von Annehmlichkeiten? Das Nachdenken über die Sinnhaftigkeit hat dabei für mich eine große Bedeutung: Was ist wichtig für mein Leben, das zeitlich immer begrenzter wird? (wie z.B. mehr
Schlaf, ein größeres Zeitfenster für das Treffen mit Freunden, mehr Freizeit…).
Beide Arten von Vorsätzen durchzuhalten,
kann schwierig sein. Es gibt unvorhersehbare
Stolpersteine, die zum Straucheln führen können. Dann ist es eine Herausforderung an mich
selbst. Wenn ich einen vertrauten Mitmen-
Herbert Zimmermann lässt uns an seiner
Erfahrung Teil haben, wie sich „Gute
Vorsätze“ verändern können, wenn man
an einer Krankheit leidet, die das eigene
Leben begrenzt:
„Gute Vorsätze zum Jahreswechsel waren für
mich selten ein Thema.
Seit ich im Februar 2011 die Diagnose
"Krebs" erhielt, sehe ich Planungen und gute
Vorsätze aus einer anderen Sicht. Vor der
Diagnose hatte ich noch viele Pläne z.B.
meine Freizeit entspannter zu gestalten. Da
bewahrheitete
bewahrheitet e sich bei mir das Sprichwort:
"Der Mensch denkt, und Gott lenkt". Ich
ver
ve r suche immer wieder meine Zeit in Gottes
Hand zu legen, die nötige Kraft bekomme ich
von ihm. Als ein Krankenpfleger im Klinikum
auf meinem Nachttisch die Bibel und das LoLosungsbuch liegen
liegen sah, sagte er:" Jetzt wird mir
klar, warum sie so ruhig und gefasst sind".
Für mich ist eine intakte Familie aus der ich
9
die benötigte Kraft und
Ruhe schöpfen kann sehr wichtig.
Auch in der Gemeinde weiß ich mich durch
viele Gebete geborgen und unterstützt. Mein
Konfirmationsspruch lautet: "Alle eure SorSo rgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch "(1.
Petrus 5 Vers 7) . Dieser Vers ist mein guter
Vorsatz für das Jahr 2015.“
Frauengruppe
Die Frauengruppe trifft sich regelmäßig
einmal im Monat. Eingeladen sind Frauen
jeden Alters. Die nächsten Termine sind
(jeweils um 19.30 Uhr):
• 02. Dezember 2014: Wichtelabend
• 27. Januar 2015
Kochabend
Simon Sendler ist einer unserer Teenies –
spielt für diese Personengruppe das Thema „Gute Vorsätze“
auch schon eine Rolle oder sieht man
dies in diesem Alter
anders? Bei ihm ist
die Antwort einfach,
kurz und bündig:
Nein, ich mache mi r keine Vorsätze
zum neuen Jahr!
Nähere Informationen erhalten Sie bei Sabine Seidel Telefon: 0911/508762,
sab_seidel@t-online.de
Senioren-Treff
Der Seniorentreff findet donnerstags vierzehntäglich statt, im Wechsel mit der Paulusgemeinde jeweils um 14.30 Uhr.
Für Informationen: Michael Bezold,
0911/356476
Und Sie? Wie stehen Sie dazu?
Bastelkreis
Wir wünschen Ihnen gute Gedanken zu
diesem Thema und – falls Sie sich zu einem Vorsatz entschließen – dass Sie ihn
auch umsetzen können im kommenden
Jahr. Oder aber die Freiheit, ganz bewusst
auf gute Vorsätze zu verzichten.
Der Bastelkreis trifft sich in der Regel
dienstags um 14:00 Uhr.
Kontakt: bastelkreis@zionsgemein.de;
Telefon 0911 550172 Pastor
Jugendkreis
Angelika und Markus Hunger
05.12. „Naturwissenschaft und Glaube“
19.12. Adventsfeier mit Schrottwichteln
Das Jahresende ist kein
Ende und kein Anfang,
sondern ein Weiterleben
mit der Weisheit,
die uns die Erfahrung
gelehrt hat.
09.01. Pokern
23.01. Bowling
Infos
über den Pastor
oder per Email
jugendkreis@
zionsgemein.de
Hal Borland
10
Im
FairKauf Zion Beauftragung für Weltmission
Sabine Brügel gibt ihre Beauftragung für
Weltmission zurück. Nun suchen wir einen
Nachfolger, der diese Arbeit fortführt –
gerne auch mit eigenen Ideen und Akzenten. Interessenten melden sich bitte bei
Pastor Martin Jäger.
läuft der Jahresendspurt mit
schönen Weihnachtsgeschenken und Leckereien, um die Festtage zu verschönern.
Probieren Sie es aus!
Angelika und Markus Hunger
Neues am Büchertisch
Rechtzeitig vorausplanen!
Auch am Büchertisch bei Gabriele
Marsing können
Sie schon jetzt
Bücher und Karten
erwerben
oder vorbestellen, die dann z.B. als Weihnachtsgeschenke Verwendung finden. Oder Sie suchen
sich schöne Erzählungen heraus, die Ihnen
durch trübe Herbsttage unterhaltsame
Begleiter sind.
Gemeindefreizeit 2015
Dabei sein ist (fast) alles!
Wenn Sie Ihre Termine für das Jahr 2015
planen, dann denken Sie an die Gemeindefreizeit: vom 08. bis 10. Mai werden wir
in den gemütlichen Räumen der Diakonie
Puschendorf ein Wochenende verbringen.
Schon heute laden wir Sie herzlich dazu
ein und ermuntern Sie, diesen Termin fest
einzutragen in Ihren Kalender.
Radio AREF
Reinhören, mitsingen, entspannen,
Internet surfen,
beten, mitmachen…!
Bibelflash im Jahr 2015: Die Psalmen
Sendungstermine für das Zions-Team:
7. Dezember 2014 und 4. Januar 2015.
Radio AREF gibt es an allen Sonn- und Feiertagen von 10-12 Uhr im Großraum
Nürnberg - Fürth - Erlangen auf
UKW 92.9 und auch über Digitalradio im
DAB-Plus-Format (Band III, Block 10 C).
Im Internet unter www.aref.de
Gemeindefreizeit Puschendorf 2008
11
Dezember 2014
Januar 2015
Veränderung war das Thema
beim Fränkischen Frauentag
„Ich will (nicht) so bleiben, wie ich bin.
Veränderung? Veränderung!“ Zu diesem
Thema versammelte sich am 25. Oktober 2014 eine erfreulich große Anzahl
von Frauen beim Fränkischen Frauentag der Evangelisch-methodistischen
Kirche in Martha-Maria Nürnberg.
Frauentag in der Eben-Ezer-Kirche des
Diakoniewerkes Martha-Maria.
Den Vormittag gestaltete Pastorin Stefanie Schmid und fesselte ihre Zuhörerinnen mit Gedanken zu nötigen und
möglichen Veränderungen im Leben.
Sie berichtete auch von ihren eigenen
Erfahrungen und dazu kamen auch einige andere Frauen aus dem Vorbereitungsteam zu Wort. In kleinen Gruppen
konnte man anschließend Gedanken
aus-tauschen und dabei auch Gemeinsamkeiten feststellen. Beim reich bestückten Mittagsbuffet, zu dem
alle Frauen beigetragen hatten, ergab
sich wieder die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Am
Nachmittag feierten alle gemeinsam
Gottesdienst mit viel fröhlichem Singen. Für viele neu war der Bibliolog, bei
dem Stefanie Schmid die Teilnehmerinnen in die Vergangenheit entführte
und wir als Personen in Jesu Umfeld
fühlen und sprechen durften. - Vielen
Dank für einen eindrucksvollen Tag!
Gabriele Frank-Merschmann
12
Pastor Hans-Christof Lubahn als
Pastor im Diakoniewerk eingeführt
Hans-Christof Lubahn fotografiert
gern, besonders im Urlaub. Heide
Lubahn liebt die Begegnung mit Menschen und interessiert sich für Stadt
und Kultur, Kunst und Musik. Das und
noch viel mehr erfuhren die Gottesdienstteilnehmerinnen und -teilnehmer
der Martha-Maria-Gemeinde Nürnberg
bei der Einführung ihres neuen Pastors
und seiner Frau am 21. September
2014 in der Eben-Ezer-Kirche.
Andreas Cramer, Heide und HansChristof Lubahn, Sr. Roswitha Müller
im Diakoniewerk Martha-Maria sei so
bunt wie ein bunter Blumenstrauß
mit Verkündigungsdiensten, Besuchsdienst und Seelsorge, Seminaren,
Rüstzeiten, Themenabenden und Jubiläen sowie vielen Sitzungen. HansChristof Lubahn sei verantwortlich für
die Weiterentwicklung der Gemeinde,
aber auch für die Begleitung vieler
Menschen auf dem letzten Weg. Die
Oberin wünschte ihm zu allem Weisheit, Kraft, Gesundheit, frohen Mut
sowie Gottes Segen und Geleit.
Einen bunten Strauß von Willkommensgrüßen flochten die Vertreterinnen und Vertreter der Diakonissenschaft, der Martha-Maria-Gemeinde,
des Gemeindechores, des Luisenheimes, der Krankenhausseelsorge, des
Seniorenzentrums und der anderen
Nürnberger Gemeinden der Evangelisch-methodistischen Kirche. Der
Musizierkreis und der Chor umrahmten den Einführungsgottesdienst musikalisch.
Direktor Andreas Cramer hieß das Ehepaar Lubahn herzlich willkommen und
schloss die an ihren Ausbildungsorten
lebenden Söhne Johannes, Christian
und Justus in diesen Willkommensgruß
ein. Für die drei Aufgabenschwerpunkte
– Martha-Maria-Gemeinde, Diakonissen-Mutterhaus/Luisenheim und Seniorenzentrum Nürnberg – sprach der
Direktor dem neuen Pastor den Segen
Gottes zu und versicherte ihm die Unterstützung der Gemeindemitglieder
durch Fürbitte und Mitarbeit. Die Einführung erfolgte auch im Namen des
im Urlaub weilenden Superintendenten
Wolfgang Rieker.
Oberin Schwester Roswitha Müller
freute sich, dass die Kirche der
Gemeinde wieder einen Pastor sendet,
„denn Kirche und Diakonie gehören
zusammen“. Der Dienst des Pastors
13
Aufführung des Kindermusicals „Der
Stern von Bethlehem“
Weißenburger Gemeinde baut
Manche Nürnberger erinnern sich noch
gerne an das evangelisch-methodistische Freizeitheim in Weißenburg.
Das Gebäude wird nur noch wenige
Monate stehen. Im Frühjahr soll es bis
auf die Kellermauern abgerissen und ab
Erdgeschoss neu gebaut werden. In den
Neubau wird auch der Gottesdienstsaal der Evangelisch-methodistischen Kirche Weißenburg integriert, so dass die Kirche im Garten
verkauft werden kann. Das Gemeindezentrum soll wahrnehmbar und einladend sein, nah dran an der Straße und
somit an den Menschen, barrierefrei,
energetisch aktuell und funktional. Die
Weißenburger freuen sich über Interesse und Unterstützung. Am Sonntag,
7. Dezember 2014 (2. Advent) um
17.00 Uhr laden sie zu einem Benefizkonzert ein.
Weitere Informationen im Internet:
Kinder der Evangelisch-methodistischen Kirchengemeinde Fürth-Erlangen erzählen die Weihnachtsgeschichte mit schönen Liedern und laden ein, die Reise der drei Weisen nach
Bethlehem mit zu erleben. Die drei
Weisen, die schon lange auf den Stern
von Bethlehem gewartet haben, folgen
dem neu entdeckten Stern. Unterwegs
stoppen sie in Jerusalem am Hofe des
König Herodes, der sie zwar nach Bethlehem weiter schickt, aber seine eigenen Pläne heimlich macht. In Bethlehem treffen die Weisen sowohl auf die
Hirten als auch endlich auf den Stall
mit Maria, Joseph und dem kleinen Jesuskind. Die Aufführungen sind am
Sonntag, 7. Dezember 2014 (2. Advent), um 10.45 Uhr im neu renovierten
Gemeindehaus in Erlangen, Henkestraße 34, und am Sonntag, 14. Dezember
2014 (3. Advent), um 10.30 Uhr im
Gemeindezentrum Fürth,
Angerstaße 21. Kinder und Erwachsene
sind sehr herzlich eingeladen.
www.weissenburg-aktuell.de/?p=1995
Kontakt: Pastorin Stefanie Schmid, Telefon (09141) 923980, E-Mail:
stefanie.schmid@emk.de
Martha-Maria-Gesundheitsvorträge
In der Vortragsreihe des Krankenhauses
Martha-Maria Nürnberg spricht am
3. Dezember 2014 Dr. Ewald Schanz,
Chefarzt der Klinik für Gynäkologie,
über Erkrankungen der Gebärmutter:
Modell der neuen EmK Weißenburg.
14
Martha-Maria gewinnt 1. Preis
im Diakonie-Wettbewerb 2014
Blutungsstörungen, Senkungen, Myome. Am 21. Januar 2015 heißt es dann:
„Keine Angst vor der SchilddrüsenOP!“. Referent ist Professor Dr. Stephan
Coerper, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie
und Leiter des Zentrums für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie.
Die Vorträge sind jeweils mittwochs
von 17.00 bis 18.30 Uhr in der EbenEzer-Kirche, Stadenstraße 68 (beim
Krankenhaus Martha-Maria).
Gottesdienst zum Jahresanfang
Der ehrenamtliche Sitzwachendienst
Martha-Maria Nürnberg wurde mit
dem 1. Preis im Wettbewerb des Diakonischen Werkes Bayern 2014 „Seelsorge macht Sinn“ ausgezeichnet. Seit
20. Juli 2010 begleitet die Sitzwache
Martha-Maria Nürnberg Schwerstkranke und Sterbende. Speziell dafür ausgebildete ehrenamtliche
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „sitzen und wachen“ an Betten im Krankenhaus und im Senioren-zentrum
Martha-Maria Nürnberg.
Am Sonntag, 4. Januar 2015, treffen
sich die Bezirksgemeinden der Region
Nürnberg bereits zum fünften Mal zum
gemeinsamen Gottesdienst am Beginn
des neuen Jahres. Die Ansprache zur
Jahreslosung wird Bischof i. R. Dr. Walter Klaiber halten. Beginn des Gottesdienstes im JesusCentrum Nürnberg,
Dagmarstraße, ist um 10.30 Uhr. Für
die Kinder gibt es gleichzeitig ein eigenes Programm. Beim anschließenden
Kaffee können bestehende Kontakte
vertieft und neue geknüpft werden.
Von links: Pastoralreferent Anton Baier,
die Sitzwachen Herbert Schlembach
und Hannelore Zimmermann, Krankenhausseelsorgerin Jutta Specht.
___________________________________________________________________
Herausgeber: Evangelisch-methodistische Kirche im Großraum Nürnberg und
Diakoniewerk Martha-Maria e. V.
Redaktion:
Ingo Stauch, Stadenstraße 60, 90491 Nürnberg, Telefon (0911) 959-1027,
Telefax (0911) 959-1023, E-Mail: ingo.stauch@emk.de
15
16
Gute Vorsätze zum Neuen Jahr
kennt ihr vielleicht auch schon zur Genüge (vielleicht haben euch auch eure
Eltern „durch die Blume“ zu verstehen gegeben, welche Vorsätze ihrer Meinung nach
„dran“ wären):
Auf jeden Fall einmal bessere Noten in Mathe.
Mehr Flöte oder Klavier üben.
Das Zimmer jede Woche aufräumen.
… sicher fällt euch noch eine Menge dazu ein!
Ja, das weiß man ja selbst, dass eine Fünf in Mathe nicht so angesagt ist. Und natürlich wäre es toll, ganz einfach sein Instrument in die Hand zu nehmen und d’rauf los
zu spielen, und alle finden’s klasse. Aber muss man sich deswegen gleich zum Jahresbeginn so festlegen? Irgendwie verdirbt der Druck, unter den man sich da stellt, das
ganze Silvester, oder?
Ein Tipp: Fragt doch einmal eure Eltern, was aus ihren guten Vorsätzen vom letzten
Jahr geworden ist. Und wenn ihr dann merkt, dass sie nur so herumdrucksen und nach
einer Ausrede suchen – dann zieht einfach den Cartoon von Mina und ihren Freunden
hervor und haltet ihn euren Eltern unter die Nase.
Ihr werdet sehen: Da ist plötzlich keine Rede mehr von irgendwelchen Vorsätzen! Und
dann könnt ihr euch genauso fühlen wie Mina.
Und sollte im Jahresverlauf in Mathe plötzlich doch eine Zwei oder Drei herauskommen oder sollte euch der Rappel packen und ihr räumt ganz freiwillig euer Zimmer auf
- dann könnt ihr sicher damit leben.
Angelika und Markus Hunger
17
Kalender Dezember 2014
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
02.12.
03.12.
04.12.
Sonntag
07.12.
Dienstag
Donnerstag
Sonntag
09.12.
11.12.
14.12.
Mittwoch
Donnerstag
17.12.
18.12.
Sonntag
21.12.
Mittwoch
Donnerstag
Sonntag
24.12.
25.12.
28.12.
Mittwoch
31.12.
19.30 Uhr
19:30 Uhr
14:30 Uhr
15:00 Uhr
09:30 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
14:00 Uhr
15:00 Uhr
09:30 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
17:00 Uhr
19:30 Uhr
14:30 Uhr
15:00 Uhr
09:30 Uhr
10:00 Uhr
16:00 Uhr
10:00 Uhr
09:30 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
17:00 Uhr
Frauengruppe Wichtelabend
Bibelgesprächsabend Pastor Martin Jäger
Seniorentreff Zionsgemeinde
Winter-Spielraum
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Pastor Martin Jäger mit Abendmahl
Sonntagschule + Kleinkinderbetreuung
Hauskreiswoche
Bastelkreis
Winter-Spielraum
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Elisabeth Fischer
Sonntagschule + Kleinkinderbetreuung
Ökumen. Adventsliedersingen St.-Bartholomäus
Bibelgesprächsabend Pastor Martin Jäger
Seniorentreff Paulusgemeinde
Winter-Spielraum
Gebet vor dem Gottesdienst
Sonntagsschul-Weihnachtsfeier
Christvesper
Gottesdienst Pastor Martin Jäger
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Pastor Hans-Christof Lubahn
Kleinkinderbetreuung
Jahresschluss-Gottesdienst mit Abendmahl
Monatslied Dezember:
GB 156
„Ihren Erlöser
erwartet alle Welt …“
Aus der Gemeindebriefredaktion:
Hier die EMail-Adresse für Beiträge,
Kritik und andere Rückmeldungen, Anregungen und Wünsche und so weiter zum Gemeindebrief: gemeindebrief@zionsgemein.de. Wir freuen uns auf Ihre Meldungen!
Und bitte nicht vergessen: Gemeindebrief per E-Mail! Wir bieten
an, den Gemeindebrief als PDF-Datei per E-Mail zu versenden.
Dies kann zusätzlich zum gedruckten Exemplar erfolgen oder
auch anstatt, was wiederum hilft, Kosten zu sparen. Wer hier Interesse hat, bitte bei Gerhard@Marsing.de melden.
18
Kalender Januar 2015
Donnerstag
01.01.
17:00 Uhr
Sonntag
04.01.
10:30 Uhr!
Donnerstag
08.01.
Sonntag
11.01.
15:00 Uhr
19:00 Uhr
09:30 Uhr
10:00 Uhr
Donnerstag
15.01.
Freitag
Sonntag
16.01.
18.01.
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
21.01.
22.01.
Fr-So
Sonntag
23.-25.
25.01.
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
27.01.
28.01.
29.01.
10:00 Uhr
14:30 Uhr
15:00 Uhr
15:00 Uhr
09:30 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
14:00 Uhr
19:30 Uhr
15:00 Uhr
19:00 Uhr
09:30 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
19.30 Uhr
19:30 Uhr
15:00 Uhr
19:30 Uhr
Ökumenischer Neujahrs-Gottesdienst
Frauenkirche Pfr. Dr. Ekkehard Wohlleben
EmK-Regionalgottesdienst im JesusCentrum,
Predigt: Bischof i.R. Dr. Walter Klaiber
Sonntagschule + Kleinkinderbetreuung
Hauskreiswoche
Winter-Spielraum
Ausschuss f. Gemeindeaufbau (AGAG)
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Bernd-Dieter Fischer
mit Kirchenkaffee
Kleinkinderbetreuung
Seniorentreff Paulusgemeinde
Winter-Spielraum
Allianz-Gebetsstunde
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Pastor Martin Jäger
Kleinkinderbetreuung
Bastelkreis
Bibelgesprächsabend Pastor Martin Jäger
Winter-Spielraum
SJK-2015 Ortsausschuss (Zion)
KU-Wochenende Zion (AREF)
Gebet vor dem Gottesdienst
Gottesdienst Pastor i.R. Manfred Ellermann
Kleinkinderbetreuung
Frauengruppe Kochabend
Bibelgesprächsabend Pastor Martin Jäger
Winter-Spielraum
Bezirksvorstand
Monatslied Januar:
GB 109
„Solange die Erde steht …“
19
Regelmäßige Veranstaltungen:
Sonntag
9:30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst
10:00 Uhr Gottesdienst und Kleinkinderbetreuung,
Sonntagsschule nach Plan
Dienstag 14:00 Uhr Bastelkreis (14-tägig)
19:30 Uhr Frauengruppe (monatlich)
Mittwoch 19:30 Uhr Bibelgesprächsabend
Donnerstag 14:30 Uhr Seniorentreff (14-tägig)
15:00 Uhr Winter-Spielraum
Freitag
19:00 Uhr Jugendkreis (14-tägig)
Impressum:
Redaktion: Pastor Martin Jäger, Angelika und Markus Hunger
Bildbearbeitungen: Peter Marsing, Layout: Gerhard Marsing
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Evangelisch-meth. Kirche, Hohfederstr. 33, 90489 Nürnberg
Evangelisch-methodistische Kirche, Bezirk Nürnberg-Zionskirche
Pastor Martin Jäger, Hohfederstr. 33, 90489 Nürnberg, Tel. 0911/550172, Fax 0911/5815860,
e-mail: martin.jaeger@emk.de
Homepages der Zionsgemeinde:
http://www.emk.de
http://www.zionsgemein.de
Das Konto des Bezirks:
Nr. 1170726
Sparkasse Nürnberg (BLZ: 760 501 01)
IBAN: DE 27 7605 0101 0001 1707 26 BIC: SSKNDE77XXX
Wichtig! Wichtig!
Bitte Änderungen von Adresse, Telefon, 20
Fax, eMail gleich melden, damit wir unser
Anschriftenverzeichnis aktualisieren und Postrücklauf vermeiden können. Danke!
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Seele and Geist
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