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Buchsgau - Kirchenblatt

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für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn
47. JAHRGANG | ERSCHEINT ALLE 14 TAGE
2015 | 3 | 4
25. JANUAR – 21. FEBRUAR
RELIGION UND HUMOR
Religion ohne Humor kann gefährlich werden.
ORGEL AUF
WANDERSCHAFT
Ein Instrument unterwegs im Wasseramt.
focus
aus kirche und welt
Wachsende
Christenverfolgung
Zum Eröffnungskonzert bereit.
Die Verfolgung von Christen hat
nach Angaben des Hilfswerks
«Open Doors» im vergangenen
Jahr besonders im Nahen Osten
zugenommen. Nach dem am
7. Januar in Burgdorf veröffent­
lichten Weltverfolgungsindex
2015 setzten gewaltsame Über­
griffe und eine zunehmende
Islamisierung christliche Minder­
heiten besonders im Irak und
in Syrien unter Druck. Als positive
Entwicklung beurteilt das Hilfs­
werk die wachsende Zusammen­
arbeit von Muslimen und Christen
im Nahen Osten. Am stärksten
von Verfolgung betroffen sind
jedoch laut der Rangliste des
Hilfswerks von 50 Ländern wie
bereits in den vergangenen Jah­
ren Christen im kommunistischen
Nordkorea. Auch in afrikanischen
Ländern hat sich die Situation
von Christen laut «Open Doors»
deutlich verschlechtert. So sind
neben Somalia auch Sudan,
Eritrea und Nigeria unter den
ersten zehn Ländern des Welt­
verfolgungsindex vertreten.
www.opendoors.ch kna/ak
Guthirtkirche Lohn-Ammannsegg.
Orgel auf Wanderschaft
Am Sonntag, 25. Januar 2015, wird mit einem
Konzert die neue Orgel der Guthirtkirche in
Lohn-Ammannsegg eingeweiht. Das Adjek­
tiv «neu» trifft jedoch beim gefeierten Grossinstrument im Wasseramt nicht ganz zu:
Die «neue» Orgel hatte nämlich ein Vorle­
ben, ebenfalls im Wasseramt, genauer ge­
sagt in Gerlafingen. Dort begleitete sie seit
Guthirtkirche Lohn-Ammannsegg,
Sonntag, 25. Januar 2015, um 13.30 Uhr
Präsentation und Orgelkonzert.
Bruno Eberhard spielt:
Durch den Verkauf von ausrangierten Orgel­
pfeifen wurde am Bettag 2014 Geld gesam­
melt. Diese Aktion soll am 25. Januar wie­
derholt werden. Intoniert wird die Orgel
durch den ehemaligen Domorganisten Bru­
no Eberhard, der auch bereits 1985 als ers­
ter Musiker das Instrument bespielte. Es ist
anzunehmen, dass die Wanderschaft der
Orgel bei den rund 1400 Katholikinnen und
Katholiken in Lohn-Ammannsegg ein glück­
liches Ende gefunden hat. Reto Stampfli
OFFENE STELLEN
IM BISTUM
Bilder: Stefan Keiser | Monika Stampfli
• Vincent Lübeck (1656 – 1740)
Praeambulum E-Dur
• Johann Pachelbel (1653 – 1706)
Choralpartita
«Werde munter, mein Gemüthe»
• W. A. Mozart (1756 – 1791)
Fantasie f-moll KV 594
• Michel Corrette (1709 – 1795)
Magnificat A-Dur
• J. S. Bach (1685 – 1750)
«Jesus bleibet meine Freude» BWV 147
Toccata und Fuge d-Moll BWV 565
1985 in der evangelisch-methodistischen
Kirche die Gottesdienste. Durch die Ver­
mittlung von Orgelbauer Thomas Wälti aus
Gümligen fand nun das revidierte und um­
gebaute Instrument eine neue Heimat. Der
Transfer der Orgel stellte für das sechs­
köpfige Team von Thomas Wälti eine nicht
ganz alltägliche Herausforderung dar, wo­
bei vor allem die Höhe des Instruments ein
Knackpunkt war. Orgelbauer Wälti ist je­
doch zufrieden mit der Präsenz der werkrevidierten Orgel: «Sie passt klanglich und
optisch ausgezeichnet an den neuen Ort.»
Die Platzbedingungen in Gerlafingen waren
einiges bescheidener als der Raum in der
1971 eingeweihten Guthirtkirche.
Abbau der alten Orgel.
2
Ankunft in der neun Heimat. Einbau der werkrevidierten Orgel.
3 | 4 | 2015
Luisa Heislbetz (57) wird auf
Ende Juli 2015 ihre Aufgabe als
Personalverantwortliche des
Bistums Basel beenden. Nach fast
14 Jahren Tätigkeit als Personal­
verantwortliche möchte sie sich
wieder der pastoralen Arbeit in
der Seelsorge zuwenden. Die
Suche nach einem Nachfolger
oder einer Nachfolgerin wurde
gestartet. Nach dem Ausscheiden
der Kommunikationsverantwort­
lichen des Bistums Basel, Adrien­
ne Suvada, auf Anfang 2015 ist
dies der zweite Abgang einer Frau
im Ordinariat Solothurn. gs
2011-by-RaBoe
editorial
KIRCHE KANN ZU PEGIDA
NICHT SCHWEIGEN
Die erste Kundgebung der Bewegung «Patriotischer
Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes»
(Pegida) ist in der Schweiz angekündigt. Hat die in
Deutschland geborene islamfeindliche Protestbewegung
eine Chance in der Schweiz?
Karl-Josef Rauber
«DER RICHTIGE MANN!»
«Bester Nuntius der Schweiz» – «wie ein kirchlicher
Nobelpreis» – «wichtiges Signal», so lauten einige
Reaktionen von Kirchenpersönlichkeiten auf die
Ernennung von Karl-Josef Rauber zum Kardinal.
Der ehemalige Schweizer Nuntius in Bern wurde am
Sonntag, 4. Januar, von Papst Franziskus zum
Kardinal ernannt. «Karl-Josef Rauber war vielleicht
der erste Nuntius in der Schweiz, der sich der schwierigen Herausforderung stellte, die kirchlichen und
staatskirchenrechtlichen Begebenheiten intensiv
kennenzulernen», sagt Kirchenhistoriker Urban Fink.
Die Ernennung Raubers zum Kardinal sei eine
Stärkung der pastoralen Sicht der Vatikandiplomatie,
in der die Ortskirchen nicht als Untergebene Roms
betrachtet würden, sondern als elementare und
gleichberechtigte Bausteine der Kirche in der ganzen
Welt. Peter Henrici, emeritierter Zürcher Weihbischof, hält Rauber für den «besten Nuntius, den
die Schweiz je hatte». Rauber habe wie kein anderer
die angespannte Situation im Bistum Chur sehr
gut verstanden und Vorschläge gemacht zur Lösung
mit zwei Weihbischöfen. kipa/sy/dsw
«Wo Glaube ist,
da ist auch Lachen.»
Martin Luther,
ehemaliger Mönch und Reformator.
INHALT
Schwerpunkt4
Religion und Humor
Liturgischer Kalender
Namenstage
6
Glauben und beten
6
Gebet um Toleranz
Medien7
Aktuell8
Dekanatspfarreien9
Solothurn25
Grenchen30
Kontrovers32
Jugend32
Selfie – Seelfie
Bis in die frühen Sechzigerjahre waren Parteien und
Verbände in der Schweiz in der Lage, integrative Lösungen
für praktisch alle bedeutenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Fragen, welche die Bürgerinnen und Bürger berührten, anzubieten. Dann aber begann
entlang ungelöster Probleme eine Phase zum Teil heftiger
Proteste von Gruppierungen, die nicht im traditionellen
Parteien- und Verbandsgefüge eingebunden waren. Soziale
Aktionsgruppen, von den Arbeiter- bis hin zu den Umweltund Friedensbewegungen, setzten sich im politischen
Alltag mehr oder wenig lang durch. Sie etablierten sich
vorab dort, wo es Parteien und Verbänden nicht schnell
genug gelang, das öffentliche Protestpotenzial in der
eigenen Politik aufzufangen.
Dort aber, wo die etablierten Parteien und Verbände den
Unmut von Bürgergruppen auffingen und in eigene
Konzepte integrierten, hatten Bewegungen eine kurze
Karriere, so etwa die Autopartei oder die Schweizer
Demokraten. Welche Perspektiven eröffnen sich Pegida
in der Schweiz?
Erste Verlautbarungen des Vereins Pegida-Schweiz postulieren Themen wie Null-Toleranz gegenüber straffällig
gewordenen Asylbewerbern, das Burka-Verbot oder die
Durchsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative,
Forderungen, die zum Teil aus dem Programm der SVP
übernommen worden sind. Mit dem «Schutz der christlich-jüdischen Abendlandkultur», der einzigen einigermassen eigenständigen Positionierung von Pegida, lässt sich
nicht genügend Emotion schüren. So schafft es die Bewegung wohl kaum, sich für längere Zeit zu etablieren. Eine
Bewegung ohne bekannte Führungspersonen und ohne
erkennbare Strukturen kann sich kaum durchsetzen.
Und doch. Pegida manifestiert sich in einem europäischen
Umfeld, das in jüngster Zeit von gewaltsamen Aktionen
gegenüber Minderheiten, von gnadenloser Unduldsamkeit
gegenüber Andersdenkenden, von zunehmender Aus­
grenzung von Randgruppen gekennzeichnet ist, und wo
die Gewaltbereitschaft vielerorts wieder erschreckend
zunimmt. Diesen Ereignissen gegenüber kann die Kirche
nicht schweigen. Sie hat jene Werte in Erinnerung zu
rufen und vorzuleben, die das friedliche Zusammenleben
der Menschen ermöglichen. Sie hat vorab zu zeigen, wie
eigene Überzeugungen gelebt werden können, ohne den
Respekt vor Andersdenkenden zu verlieren.
IWAN RICKENBACHER,
Kommunikationsberater und Präsident des Stiftungsrates
des Medienausbildungszentrums (MAZ) in Luzern.
3 | 4 | 2015
3
schwerpunkt RELIGION UND HUMOR
Religion und Humor
Wer sich öffentlich über Religion lustig macht, muss um sein Leben fürchten.
Drastisch scheinen die verstörenden Vorgänge in den vergangenen Tagen zu belegen,
dass Religion und Humor nicht zusammenpassen. Ist das wirklich so?
RETO STAMPFLI
Illustration von Wilhelm Busch aus «Der heilige Antonius von Padua – Letzte Versuchung».
4
3 | 4 | 2015
RELIGION UND HUMOR schwerpunkt
«MAL KOMÖDIE, MAL TRAGÖDIE, AUF
JEDEN FALL THEATER.» So schätzt der
1937 in Zürich geborene Schriftsteller und
ehemalige Dominikanermönch Hans Conrad Zander die Religionen ein. Seine Maxime: Dem kritischen Denken darf – auch
in Sachen Religion – ruhig etwas Spott beigemengt sein. Als er zum Jahresanfang in
der Sendung «Sternstunde Religion» des
Schweizer Fernsehens vom Moderator Norbert Bischofberger zum Thema «Religion,
abgrundtief humorvoll» befragt wurde,
konnte noch niemand ahnen, wie brutal aktuell diese Fragen und Antworten bereits
einige Tage später sein würden.
LACHEN IN DEN RELIGIONEN. Der hinduistische Gott Ganesha lacht, der alttestamentliche Moses nicht. Auch von Jesus sind
keine biblischen Lacher bekannt, vom lachenden Mohammed wird hingegen 50 Mal
berichtet. Daraus eine Rangliste abzuleiten
oder einen Vergleich zu erstellen, wäre jedoch unergiebig und sinnlos. Den spezifisch
christlichen Humor gibt es nämlich ebenso
wenig wie den islamischen. Tendenzen lassen sich gleichwohl feststellen: Das Judentum pflegt einen stärker selbstironischen
Humor als andere Religionen, der Zen-Buddhismus die Note des Absurden. Der Islam
ist bestrebt, das Lachen in die rechten Bahnen zu leiten. In manchen Religionen wird
mehr, in anderen wird weniger gelacht. Religionstypische Varianten von Humor sind
jedoch nicht auszumachen. Wichtig scheint
nur, dass gelacht werden darf.
HUMORLOSER JESUS? Konzentrieren wir
uns ein wenig auf das Christentum: Hat
Jesus je gelacht? Das scheint uns heute
eine lächerliche Frage zu sein; im Mittelalter wurde sie jedoch allen Ernstes eingehend disputiert. In gehässigem Tonfall hauten sich die Gelehrten Argumente pro und
contra um die Ohren. Literarisch dargestellt
ist dieses Phänomen im Mittelalter-Krimi
«Der Name der Rose», in dem die Hauptperson, der Franziskaner William von Baskerville, im Scriptorium des Klosters mit dem
Vorsteher der Bibliothek, dem greisen Jorge
von Burgos, in ein heftiges Wortgefecht gerät, ob Jesus laut der Bibel tatsächlich einmal gelacht habe oder nicht. Jorge besteht
darauf, dass in der Bibel in keiner Schriftstelle berichtet werde, dass Jesus je gelacht
habe; worauf William kontert, dass er sich
einen humorlosen Jesus ganz einfach nicht
vorstellen könne und dass zahlreiche Heilige mit viel Humor die christliche Botschaft
gelebt hätten, nicht zuletzt der Gründungsvater seines Ordens.
Diese sonderbare Diskussion findet im Buch
von Umberto Eco keinen Sieger. Ich kann
mir jedoch, genau wie William von Baskerville, auch keinen humorlosen Jesus vorstellen. Wie oft wird doch von ihm berichtet,
dass er sich in geselliger Art und Weise unter die Menschen gemischt habe, sei es bei
einem Essen, bei einer Hochzeit oder in angeregten Gesprächen. Anders als zum Beispiel Buddha, der zwar oft lächelnd dargestellt wird, jedoch als Lehre eine klare Linie
der Askese vertritt, ist Jesus der einzige Religionsstifter, der sich offenkundig auch
dem typisch Menschlichen nicht vollständig entzogen hat. Für den Schriftsteller
Hans Conrad Zander, der durch seine satirischen und teils kirchenkritischen Beiträge
bekannt wurde, ist der Jesus des Neuen Testaments ein «gewitzter und schlagfertiger
Provokateur», wie er es – belegt durch zahlreiche Bibelstellen – in seinem Buch «Darf
man über Religion lachen?» aus dem Jahr
2005 herausarbeitet.
So kann Humor helfen, die Gefahren
einer verabsolutierten Religion abzuwehren. Der Religion tut Satire gut, sie
braucht Witz und bedarf des Humors.
GEFÄHRLICHER HUMOR. Humor und Religion ist jedoch nicht selten eine recht brisante Angelegenheit – und das nicht nur in
jüngster Zeit und bei Karikaturen. Ja, ganz
grundsätzlich scheinen Religionen und deren Ausübung eine eher humorlose Praxis
zu sein. Das muss jedoch nicht so sein: Vor
allem das Judentum ist dafür bekannt, dass
Witz und eine Portion Zynismus nie schaden kann. Beinahe unergründlich ist darum
der Schatz an jüdischen Witzen, die man
sich unter Juden gerne gegenseitig erzählt.
Humorvoll sein hilft, wenn es um Religionen geht, davon ist der in Berlin lebende
SELBSTIRONIE KANN EINE HEILSAME
WIRKUNG HABEN.
Als Kaiser Napoleon mit der katholischen
Kirche ein Konkordat angestrebt hatte,
verhandelte Kardinal Consalvi äusserst
geschickt. Da sagte Napoleon verärgert:
«Ist es Ihnen klar, Eminenz, dass ich
imstande bin, Ihre Kirche zu zerstören?»
– «Sire», antwortete der Kardinal: «nicht
einmal wir Priester haben das in achtzehn Jahrhunderten fertig gebracht!»
Religionswissenschaftler Harald-Alexander
Korp überzeugt. Er hat den Umgang von Religionen mit Humor eingehend untersucht
und resümiert dazu: «Dem Lachenden ist
nichts heilig, das ist genau der Satz, der in
die Religionen passt, heilig, das ist häufig
erstarrte Konvention, da ist nichts mehr im
Fluss, das ist für mich ein Widerspruch zum
Erleben des Göttlichen, des Unendlichen.»
Oft hat der Humor die Funktion eines Gradmessers innerhalb einer religiösen Gemeinschaft, indem er liberale und fundamentalistische Kräfte zum Vorschein bringen
kann. Humor braucht das Unbestimmte,
die Zwischenräume, in denen noch nicht
alles festgelegt ist, was gesagt und gedacht
werden kann. Humor scheidet allerdings
nicht die Ernsthaften von jenen, denen
nichts heilig ist. Auch ernsthaft Glaubende
finden in ihrem Glauben Platz zum Lachen.
HEILSAMER HUMOR. Religion ohne Humor kann gefährlich werden, das haben
nicht zuletzt die Ereignisse rund um die
­Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» schmerzhaft aufgezeigt. Humor kann eine heilsame
Wirkung zeigen. Es ist kein Zufall, dass es
so viele Witze über religiöse Würdenträger
gibt. Mit ihnen gewinnen die Beharrungskräfte einer Religion menschliche Gestalt.
Humor arbeitet sich an ihnen auf eine Weise ab, die vehemente Kritik nie erreichen
könnte: Er nötigt zum Hinterfragen innerhalb des religiösen Systems.
So kann Humor helfen, die Gefahren einer
verabsolutierten Religion abzuwehren. Der
Religion tut Satire gut, sie braucht Witz und
bedarf des Humors. Humor und Satire
ist jedoch von kalkulierter Provokation zu
unterscheiden. So wusste Wilhelm Busch,
der berühmte humoristische Dichter und
Zeichner, über die Stärken und Schwächen
des Protestantismus Bescheid. Seine köstlichen satirischen Geschichten und Cartoons
nehmen diese kräftig auf die Schaufel.
Aber die Tatsache, dass sich der Vater des
modernen Cartoons von Bismarck für seinen Kulturkampf gegen den Katholizismus
einspannen liess, hinterlässt einen schalen
Nachgeschmack. Humor kann heilsam und
erfrischend wirken; sobald er jedoch instrumentalisiert wird, wird er selbst zu einer
Art Humorlosigkeit, die nicht selten Schaden anrichten kann.
3 | 4 | 2015
5
glauben und beten
Gebet um Toleranz
Gott, du bist Mutter und Vater, Freundin und Freund,
Schönheit und Liebe, Weisheit und Kraft,
Klarheit und Güte, Versöhnung und Frieden.
Einmalig und einzigartig hast du jeden Menschen erschaffen.
Du hast ihm Würde verliehen und Ansehen geschenkt.
Wir aber spüren mitunter, dass es schwer ist,
einander zu verstehen und anzunehmen,
miteinander zu teilen, was du allen geschenkt hast.
Menschen und Lebensumstände sind so verschieden,
dass wir Mühe haben, sie in unsere Denkmuster einzuordnen.
Mit unterschiedlichsten Merkmalen hast du uns ausgestattet:
Herkunft und Hautfarbe, Alter und Geschlecht,
liturgischer kalender und namenstage
WOCHE VOM
25. BIS 31. JANUAR 2015
WOCHE VOM
8. BIS 14. FEBRUAR 2015
Sonntag, 25. Januar
3. SONNTAG IM JAHRESKREIS
L1: Jona 3, 1 – 5.10.
L2: 1 Kor 7, 29 – 31.
Ev: Mk 1, 14 – 20.
N: Wolfram
Sonntag, 8. Februar
5. SONNTAG IM JAHRESKREIS
L1: Ijob 7, 1 – 4.6 – 7.
L2: 1 Kor 9, 16 – 19.22 – 23.
Ev: Mk 1, 29 – 39.
N: Hieronymus, Milada
Montag, 26. Januar
N: Timotheus, Titus, Paula
Montag, 9. Februar
N: Apollonia, Anna Katherina
Emmerick
Dienstag, 27. Januar
N: Angela Merici, Julian
Mittwoch, 28. Januar
N: Thomas von Aquin,
Karl der Grosse, Josef Freinademetz
Donnerstag, 29. Januar
N: Valerius, Radegund
Freitag, 30. Januar
N: Serena, Mary Ward
Samstag, 31. Januar
N: Marcella, Johannes Bosco
Ethnische Zugehörigkeit und kulturelle Tradition,
Dienstag, 10. Februar
N: Scholastika, Wilhelm
Mittwoch, 11. Februar
Gedenktag Unserer Lieben Frau
in Lourdes
Theobert, Theodor
Donnerstag, 12. Februar
Schmutziger Donnerstag
N: Gregor II., Ludan
Freitag, 13. Februar
N: Reinhild, Adolf, Gisela
Samstag, 14. Februar
N: Cyrill, Methodius, Valentin
Religiöse, politische und sexuelle Orientierung,
Ängste und Hoffnungen, Träume und Visionen.
Aber in uns allen die Sehnsucht nach Anerkennung
und Geborgenheit.
WOCHE VOM
1. BIS 7. FEBRUAR 2015
WOCHE VOM
15. BIS 21. FEBRUAR 2015
Sonntag, 1. Februar
4. SONNTAG IM JAHRESKREIS
L1: Dtn 18, 15 – 20.
L2: 1 Kor 7, 32 – 35.
Ev: Mk 1, 21 – 28.
N: Severus, Brigitta
Sonntag, 15. Februar
6. SONNTAG IM JAHRESKREIS
L1: Lev 13, 1 – 2.43ac.44ab.45 – 46.
L2: 1 Kor 10, 31 – 11, 1.
Ev: Mk 1, 40 – 45.
N: Siegfried, Georgia
Montag, 2. Februar
DARSTELLUNG DES HERRN
Lichtmess – Tag des geweihten Lebens
Kerzensegnung
N: Dietrich, Bodo, Alfred Delp
Montag, 16. Februar
N: Juliana, Philippa Mareri
Befreie uns von der Blindheit, die nur einen Weg für alle sieht.
Löse uns von allen Fesseln der Vorurteile und Gleichgültigkeit.
Schenke uns den Geist der Geschwisterlichkeit und Solidarität.
Nimm von uns alle Angst, wir würden verlieren,
wenn wir selbst gezogene Grenzen öffnen.
Lass uns aufeinander zugehen in Respekt und Freiheit,
und lass uns aufbereiten das Feld der Versöhnung,
damit sie wachsen können in Vielfalt und im Übermass:
die Früchte deines Reiches.
CHRISTIAN ZOIDL, geboren 1947 in Ulrichsberg/Oberösterreich,
Priester in Linz
Dienstag, 3. Februar
Blasiussegen
N: Blasius, Ansgar
Mittwoch, 4. Februar
N: Veronika, Rabanus Maurus
Donnerstag, 5. Februar
N: Agatha, Ingenuin, Albuin
Freitag, 6. Februar
N: Dorothea, Paul Miki
Samstag 7. Februar
Marien-Samstag
N: Richard, Ava
6
3 | 4 | 2015
Dienstag, 17. Februar
N: Benignus, Mazelin
Mittwoch, 18. Februar
ASCHERMITTWOCH
Beginn der österlichen Fastenzeit
N: Simon, Konstantia, Angelikus
Donnerstag, 19. Februar
N: Irmgard, Hadwig, Bonifaz
Freitag, 20. Februar
N: Korona, Amata
Samstag 21. Februar
N: Petrus Damiani, German
medien
FERNSEHEN: sonntags. TV fürs Leben:
Jeden Sonntag ZDF, 9 Uhr; (Wh. am
darauf folgenden Montag auf 3sat,
16.15 Uhr). Sternstunde Religion: Jeden
Sonntag SRF 1, 10 Uhr. Sternstunde
Philosophie: Jeden Sonntag SRF 1,
11 Uhr. Röm.-kath. Gottesdienste: Jeden
Sonntag RAI 1 und F 2, 11 Uhr. Orientierung: Das Religionsmagazin des ORF.
Jeden Sonntag, Montag und F­ reitag,
ORF 2, 12.30 Uhr (So) und 12.05 Uhr (Mo),
3sat, 10.15 Uhr (Fr). Gott und die Welt,
Tagebuch: Kirchliche und sozialkritische
­Beiträge. Jeden Sonntag ARD, 17.30 Uhr.
Christ in der Zeit: Jeden Sonntag ORF 2,
18.25 Uhr.
LITERATUR
RADIO: Zwischenhalt: SRF 1, Samstag,
18.30 Uhr. Ein Wort aus der Bibel:
SRF 1, Sonntag, 6.42 und 8.50 Uhr; SRF 2,
Sonntag, 7.05 Uhr. Texte zum Sonntag:
SRF 1, Sonntag, 9.30 Uhr. Blickpunkt
Religion: SRF 2, Sonntag, 8.10 Uhr.
Religionsthemen in Kontext: SRF 2,
Donnerstag, 9 Uhr (Wh. Donnerstag,
18.30 Uhr). Zeilensprünge: SRF 2,
Montag – Freitag, 6.10 und 8.10 Uhr,
Samstag 6.30 und 10 Uhr. Tag für Tag:
Aus Religion und Gesellschaft. DLF,
Mittwoch, 9.35 Uhr. Studiozeit:
Aus Religion und Gesellschaft. DLF,
Mittwoch, 20.10 Uhr. Geistliche Musik:
Jeden zweiten Samstag SWR 2, 19 Uhr.
Radio Vatikan, deutschsprachige
Sendungen: Täglich 6.20 und 20.20 Uhr.
Um 16 Uhr, Nachrichten (nur KW).
7.30 Uhr, lateinische Messe. 20.40 Uhr,
Lateinischer Rosenkranz. MW 1530 und
1467 kHz, KW 5885, 7250 und 9645 kHz,
www.radiovaticana.de
FERNSEHEN
Sonntag, 25. Januar
SRF 1, 10 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst
Zur Woche der Einheit der Christen.
Dienstag, 27. Januar
arte, 22.05 Uhr
Schattenkrieg in der Sahara
Hintergründe des Mali-Konflikts.
Mittwoch, 28. Januar
SRF 1, 00.10 Uhr
CH:Filmszene. Tableau noir
Mikrokosmos einer Gesamtschule.
Filmreihe anlässlich der Solothurner
Filmtage.
Donnerstag, 29. Januar
3sat, 21 Uhr
scobel – Vergewaltigung
Gespräch und Reportage.
Freitag, 30. Januar
3sat, 12 Uhr
Das Jesusrätsel
In Galiläa auf Spurensuche.
Samstag, 31. Januar
SRF 2, 17.30 Uhr
Fenster zum Sonntag. Schlaflos
Erfolgsfaktor Schlaf.
«In seiner Rundfunkansprache
vom 11. September 1962, genau
vier Wochen vor der Eröffnung
des Zweiten Vatikanischen
Konzils, sprach Johannes XXIII.
von einer ‹Kirche der Armen›
und gab damit einen wichtigen
Anstoss für die anstehende
Kirchenversammlung.»
RADIO
Sonntag, 1. Februar
ARD, 17.30 Uhr
Gott und die Welt.
Online zum grossen Glück
Das Internet hat die Partnersuche
revolutioniert.
Dienstag, 3. Februar
arte, 23.15 Uhr
Kampf um den Vatikan
Die Folgen des Zweiten Vatikanischen
Konzils.
Donnerstag, 5. Februar
3sat, 20.30 Uhr
Der Himmel über Berlin
Die kleinen Wunder des Alltags.
Sonntag, 8. Februar
SRF 1, 10 Uhr
Römisch-katholischer Gottesdienst
Aus Grand-Lancy, GE.
Dienstag, 10. Februar
arte, 21.50 Uhr
IS – Die Wirtschaftsmacht
der Gotteskrieger
Erdöl, Schutzgelder und Plünderungen.
Mittwoch, 11. Februar
SRF 1, 22.55 Uhr
DOK. Der tibetische Krieger
Am Ende der Welt.
Freitag, 13. Februar
3sat, 12.30 Uhr
Mit einem Lächeln und einer Träne
Holocaust-Überlebende erzählen.
KINO | DVD
Regelmässige Sendungen
Seite 75
Josef Gelmi
Papst Franziskus –
eine Revolution von oben
Ein Gegenbild zur Vergangenheit
Topos Verlag 2014
220 Seiten, CHF 20.90
ISBN 978-3-8367-0882-1
Spartiates
Frankreich/Schweiz 2014
Sonntag, 25. Januar
SRF 2, 8.30 Uhr
Perspektiven.
Das Aramäische Christentum
Wie es in der Schweiz überlebt.
Dienstag, 27. Januar
SRF 2, 20 Uhr
Reflexe. Frische Zellen –
der junge Schweizer Film
50. Solothurner Filmtage.
Mittwoch, 28. Januar
SWR 2, 22.05 Uhr
Feature. Transit
Unterwegs-sein heute.
Sonntag, 1. Februar
SWR 2, 12.05 Uhr
Glauben. Neuland Glaube
Wenn sich neue Türen öffnen.
Mittwoch, 4. Februar
SWR 2, 10.05 Uhr
Tandem. Papa ist auch Abui
Auf der Suche nach den Wurzeln.
Freitag, 6. Februar
SRF 2, 20 Uhr
Passage. Ein jüdisches Jahrhundert
Zeugen auf Schellack und Vinyl.
Sonntag, 8. Februar
2. Teil: 15.2.
SWR 2, 8.30 Uhr
Aula. Wie und warum die katholische
Kirche reformiert werden muss (1/2)
Aktuelle Fragen.
Yann Sorel, 24 Jahre alt, hat sein
Leben selbst in die Hand genommen. In den Quartieren im Norden Marseilles hat er einen Club
für Mixed-Martial-Arts (MMA)
gegründet. Der Kämpfer hat es
ganz ohne Hilfe geschafft, die
Farben Frankreichs zu vertreten,
und tritt an die Stelle der öffentlichen Hand. Über den Sport bläut
er den Kleinen der Cité Bellevue
ein, was Respekt und Toleranz
heisst.
An den Solothurner Filmtagen:
Freitag, 23. Januar, 17.45 Uhr,
Reithalle,
Dienstag, 27. Januar, 9.30 Uhr,
Landhaus.
3 | 4 | 2015
7
aktuell
Klosterkirche Namen Jesu, Solothurn
Kino Dolce Vita – Seniorenkino
Heiliggeistkirche Bern
FERMATA MUSICA
exile family movie
Aperoopera:
Jonas Bättig, Gesang/Violine/Keyboard/
Gitarre; Andreas Gabriel, Violine/Gesang;
Manuel Keller, Kontrabass/Gesang
VON SÄULEN UND SEELEN –
HISTORISCHE FÜHRUNG
Dokumentarfilm, Arash T. Riahi, Österreich 2005,
Englisch/UT d, 93 Minuten
Mittwoch, 4. Februar 2015, 17.30 Uhr
Aperoopera – Häppchen und neue Spezialitäten.
Franziskanerkirche, Solothurn
GREGORIANISCHER CHORAL
Mittwoch, 25. Februar 2015, 18 Uhr
Einmal monatlich findet sich ein Singkreis
zu gregorianischem Choral.
Leitung: Pfarrer Dr. Klaus Wloemer. Es sind
alle herzlich eingeladen, die mit Freude mitsingen wollen. Vorkenntnisse braucht es nicht.
Ein Film über Exil und Heimat, über alle
nahen und fernen Verwandten einer persischen Grossfamilie, welche die islamische
Revolution in alle Winde verstreut hat.
Allen Gefahren zum Trotz gibt es nach
zwanzig Jahren ein geheimes Wiedersehen
an einem für die iranische Obrigkeit unverdächtigen Ort: in Mekka.
www.cinedolcevita.ch, info@cinedolcevia.ch
Kirche St. Martin, Zuchwil
Gottesdienste
in englischer Sprache
An folgenden Sonntagen findet in der
katholischen Kirche St. Martin in Zuchwil eine
Eucharistiefeier in englischer Sprache statt:
15. Februar 2015, 15. März 2015,
19. April 2015, 17. Mai 2015, 21. Juni 2015
jeweils um 18 Uhr.
Gottesdienstdaten ab Juli 2015 folgen.
ANTONIUSHAUS
Gärtnerstrasse 5, Solothurn
ANTONIUSFEIER 2014
Dienstag, 3. Februar 2015, 14.30 Uhr
Antoniuskapelle
Jeden ersten Dienstag im Monat findet in
der Antoniuskapelle eine Antoniusfeier statt:
«Wir beten und singen mit dem
heiligen Antonius.»
Anschliessend besteht die Möglichkeit,
bei Kaffee oder Tee mit den Schwestern und
Mitarbeitenden des Antoniushauses ins
Gespräch zu kommen.
«SUNNTIGSKAFI»
Sonntag, 22. Februar 2015,
zwischen 14 und 17 Uhr.
Cafeteria Antoniushaus
Jeden letzten Sonntag des Monats.
3 | 4 | 2015
Die Heiliggeistkirche Bern –
eine Kirche mit Geschichte/-n
25. Februar 2015, 17 bis 17.30 Uhr
Wie Mönche, Pilger und Randständige zur
Citykirche gehören. Ein halbstündiger Rundgang mit Blicken zurück und in die Gegenwart.
Am letzten Mittwoch im Monat, 17 Uhr, mit
Pfarrer Hansueli Egli oder Annelise Willen.
«offene kirche» – in der Heiliggeistkirche,
Spitalgasse 44, beim Hauptbahnhof Bern,
Tel. 031 370 71 14, info@offene-kirche.ch
Universität Luzern
Informationsanlässe
Universität Luzern, Hauptgebäude,
Hauptbahnhof Luzern.
venite et laudate
8
Donnerstag, 19. Februar 2015, 14.30 Uhr
Kino Capitol, Solothurn.
Dienstag, 10. März 2015, 9.15 – 15 Uhr,
Informationstag «Theologie in Luzern».
Infos zum Studienablauf (inkl. Fernstudium),
gemeinsames Mittagessen, Vorlesungsbesuch,
Begegnung mit dem Regens des Bistums Basel
sowie ein Einblick in die vielfältigen Berufsperspektiven.
Anmeldung bis 5. März 2015 an
Stephan Müller, stephan.mueller@unilu.ch
Tel. 041 229 52 20.
Samstag, 21. März 2015, 10.15 bis ca. 13 Uhr.
Informationen über den Beruf der Religionspädagogin, des Religionspädagogen,
Begegnung mit den Dozierenden des RPI,
Apéro sowie die Möglichkeit für individuelle
Beratungsgespräche.
Anmeldungen bis 16. März 2015
RPI, rpi@unilu.ch, Tel. 041 229 52 53.
Begegnungs- und Bildungszentrum
Eckstein, Baar ZG
Ihre Liebe als Paar
neu erleben
27. bis 29. März 2015 oder
30. Oktober bis 1. November 2015,
jeweils Freitag 18 Uhr bis Sonntag 17.30 Uhr.
Diese Chance bietet ein Wochenend-Seminar
für Ehepaare jeden Alters sowie nicht verheiratete Paare in fester Beziehung.
Pia und Markus Mast-von Arx
Unterfeldweg 84, 3053 Münchenbuchsee
Tel. 031 869 49 65, markus.mast@bluewin.ch
theologiekurse.ch
NEUES TESTAMENT 1
PRAKTISCHE THEOLOGIE
Studiengang Theologie
für Gasthörerinnen und Gasthörer
Im Fach «Neues Testament 1» stehen die vier
Evangelien im Zentrum mit ihren Gemeinsamkeiten und ihren unterschiedlichen Schwerpunkten, mit ihrer Entstehungsgeschichte und
ihrer je eigenen theologischen Deutung Jesu.
In der «Praktischen Theologie» geht es nicht nur
um die Praxis der Seelsorge, sondern viel
grundlegender um die theologische Ausrichtung
des kirchlichen Handelns auf allen Ebenen.
Pro Fach finden 15 Abendvorlesungen statt,
jeweils von 19 – 20.45 Uhr.
NEUES TESTAMENT 1
• in Zürich jeweils Donnerstag
ab 5. März bis 11. Juni 2015,
Dozent: Detlef Hecking.
• in Luzern jeweils Montag
ab 2. März bis 8. Juni 2015,
Dozentin: Dr. Marie-Louise Gubler.
PRAKTISCHE THEOLOGIE
Dozent: Dr. Urs Eigenmann
• in Zürich jeweils Montag
ab 2. März bis 15. Juni 2015.
• in Luzern jeweils Donnerstag
ab 5. März bis 18. Juni 2015.
Kosten:
1 Fach CHF 500.–, 2 Fächer CHF 830.–
Weitere Informationen und Anmeldung
bis 22. Februar 2015:
theologiekurse.ch, Postfach 1558, 8032 Zürich
www.theologiekurse.ch
DEKANAT BUCHSGAU
Dekan | Anton Bucher
Pastoralraum Dünnernthal | www.prduennernthal.ch
Pastoralraumpfarrer | Simon Moser | Kirchstrasse 176 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 15 40
Pastoralassistent | Fabian Schäuble | Haulenackerstrasse 1 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 530 21 96
Mitarbeitende Priester | Pater Ivan Bebek | Gallihaus 201 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 18 11 | Fax 062 394 18 11
Pfarrer Marc Ntetem | Oberdorf 53 | 4712 Laupersdorf | Tel. 062 391 44 36
Sekretariat des Pastoralraumes | Marcel Meister | Kirchstrasse 176 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 15 40
Bürozeit | DI 9 –12 Uhr | DO 14 –16.30 Uhr | Ausserhalb Bürozeit | Tel. 062 394 19 31
Gottesdienste
LAUPERSDORF
Sonntag, 25. Januar
3. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Eucharistiefeier.
20.00 Rosenkranzgebet in der
St.-Jakobs-Kapelle Höngen.
Mittwoch, 28. Januar
Hl. Thomas von Aquin
18.00 Rosenkranzgebet.
Donnerstag, 29. Januar
9.00 Eucharistiefeier.
Sonntag, 1. Februar
4. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Eucharistiefeier.
20.00 Rosenkranzgebet in der
St.-Jakobs-Kapelle Höngen.
Montag, 2. Februar
Darstellung des Herrn, Lichtmess
18.00 Eucharistiefeier, Kerzensegnung
und Spende des Blasiussegens.
Kerzen können beim Altar
abgestellt werden.
Mittwoch, 4. Februar
18.00 Rosenkranzgebet.
Donnerstag, 5. Februar
Hl. Agatha, 2. Kirchenpatron,
Gemeindefeiertag
9.00 Eucharistiefeier Brot, Mehl und
Salzsegnung,
bitte zum rechten Seitenaltar
bringen.
Freitag, 6. Februar
Herz-Jesu-Freitag, hl. Paul Miki und
Gefährten
18.00 Eucharistiefeier mit Aussetzung
des Allerheiligsten.
Sonntag, 8. Februar
5. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier.
20.00 Rosenkranzgebet in der
St.-Jakobs-Kapelle Höngen.
20.00 Rosenkranzgebet in der
St.-Jakobs-Kapelle Höngen.
Dienstag, 17. Februar
19.30 Rosenkranzgebet.
Donnerstag, 19. Februar
19.30 Fastenandacht.
Mittwoch, 18. Februar
Aschermittwoch
18.00 Eucharistiefeier zum Beginn der
Fastenzeit mit Austeilung der Asche.
Mittwoch, 18. Februar
Aschermittwoch
9.00 Eucharistiefeier mit Segnung
und Austeilung der Asche.
Samstag, 21. Februar
10.00 Chinderfiir.
Freitag, 20. Februar
18.00 Kreuzwegandacht.
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
10.30 Eucharistiefeier.
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
9.00 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier.
20.00 Rosenkranzgebet in der
St.-Jakobs-Kapelle Höngen.
AEDERMANNSDORF
Sonntag, 25. Januar
3. Sonntag im Jahreskreis
10.30 Sunntigsfiir im Pfarreisaal.
10.30 Eucharistiefeier.
HERBETSWIL
Samstag, 24. Januar
Hl. Franz von Sales,
Vorabendgottesdienst
18.30 Eucharistiefeier.
Donnerstag, 29. Januar
19.30 Rosenkranzgebet.
Dienstag, 27. Januar
19.30 Rosenkranzgebet.
Samstag, 31. Januar
Hl. Johannes Bosco,
Vorabendgottesdienst
18.30 Eucharistiefeier
mit Kerzensegnung.
Mittwoch, 28. Januar
Hl. Thomas von Aquin
9.00 Eucharistiefeier.
Mittwoch, 4. Februar
19.30 Eucharistiefeier mit Spende
des Blasiussegens.
Sonntag, 1. Februar
4. Sonntag im Jahreskreis
10.30 Eucharistiefeier.
Donnerstag, 5. Februar
Hl. Agatha
19.30 Rosenkranzgebet.
Montag, 2. Februar
Darstellung des Herrn, Lichtmess
19.30 Eucharistiefeier, Kerzensegnung
und Spende des Blasiussegens.
Freitag, 6. Februar
Herz-Jesu-Freitag, Hl. Paul Miki und
Gefährten
19.30 Eucharistiefeier mit Aussetzung
des Allerheiligsten. Brot, Mehl und
Salzsegnung.
Dienstag, 3. Februar
19.30 Rosenkranzgebet.
Mittwoch, 4. Februar
9.00 Eucharistiefeier.
Sonntag, 8. Februar
5. Sonntag im Jahreskreis
10.30 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier.
Mittwoch, 11. Februar
18.00 Rosenkranzgebet.
Dienstag, 10. Februar
Hl. Scholastika
19.30 Rosenkranzgebet.
Donnerstag, 12. Februar
9.00 Eucharistiefeier.
Mittwoch, 11. Februar
9.00 Eucharistiefeier.
Sonntag, 15. Februar
6. Sonntag im Jahreskreis
09.00 Eucharistiefeier.
Sonntag, 15. Februar
6. Sonntag im Jahreskreis
10.30 Eucharistiefeier.
Samstag, 7. Februar
Vorabendgottesdienst
18.30 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier.
Mittwoch, 11. Februar
19.30 Eucharistiefeier.
Donnerstag, 12. Februar
19.30 Rosenkranzgebet.
Samstag, 14. Februar
Hl. Cyrill (Konstatin), Fest hl. Methodius
18.30 Eucharistiefeier.
Mittwoch, 18. Februar
Aschermittwoch
19.30 Eucharistiefeier mit Segnung
und Austeilung der Asche.
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
11.00 Ref. Gottesdienst.
MATZENDORF
Samstag, 24. Januar
Hl. Franz von Sales,
Vorabendgottesdienst
18.30 Eucharistiefeier.
Mittwoch, 28. Januar
Hl. Thomas von Aquin
19.30 Rosenkranzgebet in der Kapelle.
Donnerstag, 29. Januar
19.30 Eucharistiefeier in der Kapelle.
Samstag, 31. Januar
Hl. Johannes Bosco,
Vorabendgottesdienst
18.30 Eucharistiefeier
mit Kerzensegnung und Spende
des Blasiussegens.
Mittwoch, 4. Februar
19.30 Ökum. Abendgebet
mit Gesängen aus Taizé
in der Kapelle.
Donnerstag, 5. Februar
Hl. Agatha
19.30 Frauengottesdienst.
Samstag, 7. Februar
Vorabendgottesdienst
18.30 Eucharistiefeier.
Mittwoch, 11. Februar
19.30 Rosenkranzgebet in der Kapelle.
Donnerstag, 12. Februar
19.30 Eucharistiefeier in der Kapelle.
Samstag, 14. Februar
Hl. Cyrill (Konstatin),
Fest hl. Methodius
18.30 Eucharistiefeier.
Donnerstag, 19. Februar
19.30 Eucharistiefeier in der Kapelle.
Samstag, 21. Februar
Vorabendgottesdienst
18.30 Eucharistiefeier.
03 | 04 | 2015
9
Pastoralraum Dünnernthal | www.prduennernthal.ch
WELSCHENROHR | GÄNSBRUNNEN
Sonntag, 25. Januar
3. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Jugendgottesdienst
mit Aufnahme und Verabschiedung
der Ministranten.
Dienstag, 27. Januar
19.30 Eucharistiefeier am Marienaltar.
Donnerstag, 29. Januar
19.00 Rosenkranzgebet.
Sonntag, 1. Februar
4. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Eucharistiefeier.
Dienstag, 3. Februar
19.30 Eucharistiefeier am Marienaltar.
Donnerstag, 5. Februar
19.00 Rosenkranzgebet.
Freitag, 6. Februar
Herz-Jesu-Freitag, hl. Paul Miki und
Gefährten
19.00 Eucharistische Anbetung.
19.30 Eucharistiefeier.
Sonntag, 8. Februar
5. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Eucharistiefeier.
Dienstag, 10. Februar
Hl. Scholastika
19.30 Eucharistiefeier am Marienaltar.
Donnerstag, 12. Februar
19.00 Rosenkranzgebet.
Sonntag, 15. Februar
6. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Eucharistiefeier in Gänsbrunnen.
Dienstag, 17. Februar
19.30 Eucharistiefeier am Marienaltar.
Donnerstag, 19. Februar
19.00 Rosenkranzgebet.
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
9.00 Eucharistiefeier.
Mitteilungen
Aus dem Pastoralleben
Dekanatsversammlung
Am Nachmittag des 28. Januar
treffen sich die Seelsorger/-innen
des Dekanats Buchsgau in
Aedermannsdorf zur jährlichen
Dekanatsversammlung. Im
Anschluss begeben sich die
Teilnehmenden nach Herbetswil
zu einem Nachtessen. Der
Gottesdienst vom 28. Januar um
10
03 | 04 | 2015
19.30 Uhr in Herbetswil fällt
daher aus.
Firmweg 2014/15
Pfarrer Simon setzt zusammen
mit Pastoralassistent Fabian
Schäuble jetzt andere Akzente bei
der Vorbereitung auf die Firmung.
Der Firmweg wird für die Firm­
linge bunter und gleichzeitig
intensiver: Es gibt mehr Anlässe,
dazu werden allgemeine und
spezifische kirchliche bzw.
religiöse Themen gemeinsam
angegangen, wie z.B. «die römisch-katholische Weltkirche:
Eine Kirche von der – und für die
Welt»; «Ablauf und Sinnhaftigkeit
von Gottesfeiern»; «der Heilige
Geist – die Kraft im Leben» und
schliesslich «Leben in Fülle:
Lebenskrisen und Lebensfreude»
usw. Zudem wird neu ein
Firm-Weekend durchgeführt, an
welchem thematische Workshops
angeboten werden. Wir streben
an, dass wir für die Firmung
jeweils noch eine Person, sei es ein
Elternteil oder ein ehemaliger
Firmling gewinnen können.
Es geht dabei darum, dass diese
Person uns mindestens beim
Firm-Weekend in einem Workshop unterstützen kann.
Herr Schäuble und ich haben für
dieses Jahr einen solchen freiwilligen Helfer gefunden. Wir freuen
uns, dann im nächsten Jahr
ebenfalls eine oder zwei Personen
zu finden, die uns unterstützen
möchten.
So wünsche ich den derzeitigen
Firmlingen und uns allen einen
bunten, farbigen und interessanten Firmweg. Es grüsst Sie
herzlich, das Seelsorgeteam.
I.V. Pfarrer Simon
80. Geburtstag von Pfarrer Markus
Am 17. Februar 2015 feiert Pfarrer
Markus in Laupersdorf seinen
achtzigsten Geburtstag. Das
Pastoralraum- und Seelsorgeteam
und der Vorstand des Zweckverbandes Pastoralraum Dünnernthal
wünschen Dir, lieber Markus, zu
Deinem Geburtstagsfest alles Gute
und viel Erfreuliches!! In deinem
neuen Lebensjahr mögen Dich
frohe, besinnliche und lichtvolle
Momente und Ereignisse begleiten, stärken und ermutigen.
Herzliche Glückwünsche und
Gottes reichen Segen!
I.V. Pfarrer Simon
Darstellung des Herrn/Lichtmess
Mindestens zwei Aspekte sind
im Fest «Darstellung des Herrn»
enthalten. Biblisch belegt sind
die Deutungen: Auslösung der
männlichen Erstgeburt aus dem
Besitz des Tempels (Gottes) und
das Reinigungsritual einer
jüdischen Frau nach der Geburt
eines Kindes. So ist damals die
ganze jüdische Familie in den
Tempel gegangen und hat
ein Schaf und eine Taube als
Reinigungs-Opfer dargebracht.
Im fünften Jahrhundert ist eine
Lichterprozession belegt, mit
welcher man symbolisch den
gemeinsamen Einzug mit Jesus in
die Heilige Stadt Jerusalem
gefeiert hat. – Welches ist Ihre
heilige Stadt – Ihr heiliger Ort?
Oder – was ist für Sie persönlich
heilig? Gönnen Sie sich Momente,
wo sie zu Ihrem eigenen Heiligtum pilgern können. Gönnen Sie
sich Augenblicke, um das, was
Ihnen heilig ist, zu würdigen, zu
ehren oder zu verehren. Es gibt
hierbei keine Grenzen: Das kann
ein besonderer Ort sein – ebenso
kann es eine Ehrerbietung oder
eine Dankbarkeit gegenüber
einem Menschen sein, den man
sehr schätzt und liebt. Machen Sie
sich also auf zu Ihrem Heiligen,
zu Ihrem Kostbaren!
Ihr Pfarrer Simon
Aschermittwoch
Haben Sie gewusst, dass die Asche,
mit der am Aschermittwoch auf
die Stirn ein Kreuz gemacht wird,
ursprünglich von den Palmzweigen stammt, die man beim
Palmsonntag zur Erinnerung des
festlichen Einzugs Jesu in Jerusalem geschwenkt hat? Tage später
ist Jesus jedoch gekreuzigt
worden. Wie nahe liegen doch
Triumph und Niederlage beieinander? Bei uns in der Kirch geht es
jedoch nicht um eine Niederlage,
sondern um den Triumph der
Umkehr bzw. der Einsicht, dass
wir in unserem Leben Fehler
machen (dürfen) und diese wieder
gutmachen wollen. – Wann haben
Sie das letzte Mal die befreiende
und erlösende Kraft der Umkehr
erlebt? Empfanden wir es damals
nicht schwierig, sich bei einem
(lieben) Menschen zu entschuldigen – und Wiedergutmachung zu
leisten? Erinnern Sie sich an das
Hochgefühl, als die Entschuldigung und die Wiedergutmachung
vom Arbeitskollegen, vom Partner
oder von den eigenen Kindern
angenommen worden ist? Wir
haben nun vierzig Tage Zeit, uns
dem Geheimnis der Umkehr zu
nähern und diese selbst bewusst
zu leben. Nutzen wir doch diese
Zeit – und entdecken wir die
befreiende Kraft der Wahrhaftigkeit und der Treue zu sich selbst.
Pfarrer, Simon
Ökumenisches Abendgebet
mit Gesängen aus Taizé
Jeden ersten Mittwoch im Monat
findet in Matzendorf in der
Kapelle das ökumenische Abendgebet statt. Dieses Jahr wollen wir
das Gebet jeweils mit Liedern aus
Taizé gestalten. Die meditative
Musik, die besinnlichen Texte und
das Gebete in der Stille möchten
sie dazu einladen, am Abend einen
ruhigen Ausklang zu finden und
den Tag in der Meditation Gott
anzuvertrauen.
Diese Form des ruhigen Gebets in
gemeinsamen, lang anhaltenden,
meditativen Gesängen entstand in
der ökumenischen Bruderschaft
von Taizé aus dem Verlangen des
Menschen nach «inniger Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott»,
wie es ihr Begründer Frère Roger
(1915–2005) formulierte. Wichtiger Bestandteil neben den sich
wiederholenden Texten der Lieder
sind die schlichten Melodien
sowie die anschliessende Stille, in
welcher diese innerlich weiterklingen.
Das ökumenische Abendgebet und
das Kennenlernen der Lieder
sollen zudem Interesse wecken für
eine gemeinsame 4-tägige Reise in
das Burgund zur Communauté
nach Taizé am Wochenende von
Himmelfahrt 2015.
Es ist ein einfaches, schlichtes und
meditatives ökumenisches Gebet.
Es wird gemeinsam von der
reformierten Pfarrerin Franziska
Haller und von Pastoralassistent
Fabian Schäuble geleitet. Jeder ist
herzlich eingeladen, zu kommen
und in der Stille beziehungsweise
im Gesang eine innere Ruhe und
einen Weg zu Gott zu suchen.
Pastoralassistent Fabian Schäuble
Kollekten
Samstag/Sonntag, 24./25. Januar
Kollekten der regionalen
Caritas-Stellen (Bistum).
Samstag/Sonntag, 31. Jan./1.Feb.
Soloth. Studentenpatronat (Dekanat).
Samstag/Sonntag, 7./8. Februar
Diözesanes Kirchenopfer für die
Unterstützung der Seelsorge durch die
Diözesankurie in Solothurn (Bistum).
Samstag/Sonntag, 14./15. Februar
Kollekte für das Kollegium St-Charles
in Pruntrut (Bistum).
Laupersdorf
Aedermannsdorf
Pfarreisekretariat | Annelies Walser-Imfeld ist jeden ersten Donnerstag im Monat zwischen
8.00 –10.00 Uhr im Pfarrhaus zu erreichen | sekretariat-la@prduennernthal.ch
In der übrigen Zeit ist sie privat unter Tel. 062 391 01 88 erreichbar.
Sakristane | Käthy und Hans Erzer-Flury | Seitenacker | 4712 Laupersdorf | Tel. 062 391 50 36
Mitteilungen
Aus dem Pfarreileben
Ferien der Pfarreisekretärin
Samstag, 31. Januar,
bis Sonntag, 8. Februar 2015
Seniorennachmittag
Donnerstag, 12. Februar 2015,
14.00 Uhr
Wir treffen uns im Restaurant
Sonne zu einem Lottomatch.
Pfarreistatistik 2014
Laupersdorf und Höngen
– 5 Kinder wurden getauft und in
die Gemeinschaft der Glaubenden
aufgenommen.
– Von 14 Personen aus unserer
Gemeinde mussten wir Abschied
nehmen.
Wir beten
für unsere Verstorbenen
Sonntag, 25. Januar, 09.00 Uhr
Jahrzeit: für Emilie und Otto
Brunner-Büttler und Margret
Bobst-Brunner; Oswald SchaadSchaad; Frieda und Oskar
­Gasser-Bader; Linus Büttler.
Gedächtnis: für Josef Schmid-Kahr;
Werner Jeger-Schaad; Emilie,
Xaver, und Töchter Gertrud und
Elisabeth Schaad; Gottfried und
Ruth Eggenschwiler-Dietschi und
Söhne Stefan und Paul; Theodor
und Anna Strähl-Ackermann.
Sonntag, 1. Februar, 09.00 Uhr
Jahrzeit: für Erwin Béguelin-Giger;
Alfred und Margrith BussmannWensauer und Liselotte; Bonaventur Schaad-Bader.
Gedächtnis: für Greti und Hugi
Bader-Schnyder; Marie VöktSchmidli; Bertha Brunner-Tanner.
Sonntag, 8. Februar
Es findet an diesem Sonntag
ein Wortgottesdienst statt.
Die Jahrzeiten und Gedächtnisse
werden am Sonntag,
den 15. Februar, gelesen.
Sonntag, 15. Februar, 09.00 Uhr
Jahrzeit: für Emil Lauber-Hoffmann; Anna und Josef Koch-­
Walser; Adelheid und Meinrad
Koch-Schaad; Werner und Rösi
Gasser-Schaad; Bernhard
Schaad-Cartier; Alfred und Ida
Brunner-Probst; Gottfried
­Eggenschwiler-Dietschi; Rudolf
Bussmann-Christ; Gerhard
Brunner-Christ; Theodor
­Walser-Schweingruber.
Jahresgedächtnis: für Maria
Schwarzenbach-Koch.
Gedächtnis: für Greti und Hugi
Bader-Schnyder; Aline und
Alphons Goetschi-Schaad; Rudolf
Kohler-Walser; Arnold und Magda
Brunner-Flury und Sohn Willy.
Sternsingen der Pfadi St. Martin
Auch dieses Jahr konnte das Leiterteam, mithilfe von zwei Vorstandsmitgliedern, vier Gruppen als Könige Balthasar, Melchior und Kaspar einkleiden. Als alle eingekleidet waren, begaben wir uns in die Kirche, um dort
von Pfarrer Markus Ntetem den Drei-Königs-Segen, «Christus Mansionem
Benedicat – Christus segne dieses Haus» 20+C+M+B+15 zu erhalten.
Anschliessend begaben sich die vier Gruppen in die zugeteilten Quartiere
des Dorfes und brachten den Segen und Glückwünsche fürs neue Jahr in
­jedes Haus. Die dabei gesammelten Spendengelder sind dieses Jahr für die
missio-Sternsinger-Aktion bestimmt. Sie unterstützt Projekte, die das Problem der Unterernährung von Kindern auf den Philippinen ins Visier nehmen. Die Sternsinger erhielten stolze 1600 Franken, die die Pfadi vollumfänglich weiterleitet. Für die Unterstützung bedankt sich die Abteilung der
Pfadi St. Martin Laupersdorf herzlich bei der Dorfbevölkerung.
Obwohl es den ganzen Nachmittag regnete und die Kinder und Jugendlichen durch und durch nass waren, hatten alle Spass und freuten sich an
dem gesammelten Betrag.
Wir wünschen nun auch allen, die wir leider aus Zeitgründen nicht besuchen konnten, ein gesegnetes und glückliches neues Jahr.
Allzeit bereit – der Abteilungsleiter
Clever c/o Zuber Joël
Pfarreisekretariat | Andrea Eggenschwiler | sekretariat-ae@prduennernthal.ch
Kirchstrasse 176 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 15 40 | Bürozeiten | MI 9.30 –10.30 Uhr
sonst privat | Sandackerstrasse 236 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 530 26 59
Sakristane | Agnes Stampfli | Lümenstrasse 178 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 21 05
Vogt Hugo | Leiackerstrasse 250 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 11 38
Monika Wyden | Gässli 15 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 530 31 68
Mitteilungen
Aus dem Pfarreileben
Erlös Sternsingen
Am 4. Januar sammelten Schulkinder als Heilige drei Könige
verkleidet für das Projekt «Gesunde Ernährung bei Kindern auf den
Philippinen und weltweit» des
Hilfswerks missio. Es kam der
schöne Betrag von Fr. 2'067.10
zusammen. Ganz herzlichen Dank
allen Spendern und Helfern.
Ferien Pfarreisekretriat
31. Januar bis 8. Februar 2015
Bitte wenden Sie sich in dringenden Fällen an das Notfalltelefon,
Tel. 062 394 20 16.
Danke für Ihr Verständnis.
Andrea Eggenschwiler
Voranzeige:
Frauengemeinschaft
Raclette-Abend
Samstag, 21. Februar 2015
Sie sind alle herzlich zum
Raclette-Abend der Frauengemeinschaft im Pfarrsaal eingeladen.
Nähere Informationen folgen im
nächsten «Kirchenblatt». Wir
freuen uns auf Ihren Besuch!
Voranzeige:
Filmabend für Jugendliche
und Erwachsene
Freitag, 27. Februar 2015, 20 Uhr
Die Pfarreigruppe Aedermannsdorf lädt Jugendliche und Erwachsene zu einem gemütlichen
Filmabend im Pfarrsaal Aedermannsdorf ein.
Im nächsten «Kirchenblatt»
erfahren Sie Genaueres zum Film.
Wir freuen uns über viele
Besucherinnen und Besucher!
Pfarreigruppe Aedermannsdorf
Wir beten
für unsere Verstorbenen
Gedächtnis: für Alma Eggenschwiler-Allemann; für Walter StampfliVogt; für Anna und Erhard
Grolimund-Bieli; für Ella und Josef
Bobst-Schaad; für Franz Eggenschwiler-Friedli; für Pia Bobst-­
Bieli; für Angela Hänggi-Bieli;
für Niklaus Eggenschwiler-Solèr;
für Verena und Erwin Vogt-­
Eggenschwiler.
Mittwoch, 4. Februar, 9.00 Uhr
Jahrzeit: für Carmela und Otto
Dobler-Sbardella; für Georg
Eggenschwiler, Franzens, seine
Eltern und Geschwister.
Gedächtnis: für Margrit und Josef
Schwegler-Stöckli; für Hilda und
Hans Eggenschwiler-Ackermann;
für Anna Eggenschwiler-Meister;
für Theresia Eggenschwiler-Bläsi;
für Delphine und Paul Bieli-­
Tramontin.
Mittwoch, 11. Februar, 9.00 Uhr
Jahrzeit: für Pia Bobst-Bieli; für
Lina und Albin Studer-Kamber
und die verstorbenen Kinder;
für Niklaus Eggenschwiler-Solèr;
für Rosalia und Theodor StampfliBläsi und die verstorbenen Kinder.
Gedächtnis: für Alma Eggenschwiler-Allemann; für Walter StampfliVogt; für Anna und Erhard
Grolimund-Bieli; für Gertrud und
Hans Bläsi-Masson; für Franz
Eggenschwiler-Friedli; für Angela
Hänggi-Bieli; für Verena und
Erwin Vogt-Eggenschwiler.
Mittwoch, 18. Februar, 9.00 Uhr
Jahrzeit: für Josef, Anna und Frieda
Dobler; für Ida, Berta und Lina
Eggenschwiler; für Margrith und
Mathé Eggenschwiler-Eggenschwiler.
Gedächtnis: für Konrad Bobst-Hakl;
für Albin Studer-Gimpl; für Albin
Allemann-Probst; für Lina und
Josef Stampfli-Bieli; für Marianne
Ryf; für Theresia EggenschwilerBläsi.
Mittwoch, 28. Januar, 9.00 Uhr
Jahrzeit: für Greti und Konstantin
Kamber-Niggli und ihren Sohn
Roland; für Anna und Erhard
Eggenschwiler-von Burg und ihre
Tochter Cécile.
03 | 04 | 2015
11
Pastoralraum Dünnernthal | www.prduennernthal.ch
Herbetswil
Matzendorf
Pfarreisekretariat | Daniela Iseli | Kirchstrasse 71 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 19 50
Bürozeit | MO 13.30 –15.30 Uhr
sonst privat | Kirchenfeld­strasse 307 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 31 21
Sakristaninnen | Susan Allemann | Neuackerstrasse 61 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 21 67
Sonja Meister | Fuchsackerweg 140 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 18 52
Stellvertretung | Bernadette Huber | Moosstrasse 79 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 18 42
Mitteilungen
Aus dem Pfarreileben
Neue Öffnungszeiten
Pfarreisekretariat
Montags, 13.30–15.30 Uhr
Ab sofort gelten für das Pfarrei­
sekretariat neue Öffnungszeiten.
Ich bitte um Kenntnisnahme.
Daniela Iseli
Ausfall Gottesdienst
Mittwoch, 28. Januar, 19.30 Uhr
Wegen der Dekanatsversammlung
fällt an diesem Abend die Eucha­
ristiefeier aus. Wir bitten um Ihr
Verständnis.
Kerzen- und Brotsegnung
In den jeweiligen Gottesdiensten
werden die Kerzen bzw. das Brot,
Mehl und Salz gesegnet. Stellen
Sie dazu bitte Ihre mitgebrachten
Sachen jeweils beim Marienaltar
bereit.
Ferien Pfarreisekretariat
7.–14. Februar 2015
Während dieser Zeit bleibt das
Pfarreisekretariat geschlossen. In
dringenden Fällen wenden Sie sich
bitte an die Notfall-Nr. 062 394 20
16. Besten Dank für Ihr Verständ­
nis.
Seniorenvereinigung
Mittwoch, 18. Februar, 11.30 Uhr
Wir treffen uns wiederum im
Rest. Reh zum monatlichen
Mittagstisch. Am Nachmittag
kommen wir in den Genuss einer
Dia-Show. Freuen wir uns auf
diesen Anlass.
Erlös Sternsingen
Am 6. Januar sammelten Schul­
kinder, als Heilige drei Könige
verkleidet, für eine gesunde
Ernährung bei Kindern auf den
Philippinen und weltweit. Es kam
der schöne Betrag von Fr. 1202.–
zusammen. Für Ihre grosszügige
Unterstützung danken wir von
ganzem Herzen.
Voranzeige Spaghettiessen
Sonntag, 1. März, ab 11.30 Uhr
Die Pfarreigruppe lädt zum
Spaghettiessen ins Mehrzweckge­
12
03 | 04 | 2015
bäude ein. Der Erlös ist für das
Fastenopferprojekt bestimmt.
Reservieren Sie sich doch jetzt
schon dieses Datum.
Wir beten
für unsere Verstorbenen
Pfarreisekretariat | Anita Meister | Tel. 062 394 22 20
Bürozeit | MO 9 –11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims | Matzen­dorf
sonst privat | Bodenacker 3 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 30 50
Sakristaninnen Kirche | Dorli Ackermann-Fluri
Dorfstrasse 56 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 17 72
Marianne Schaller-Fluri | Breitrütti 1 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 21 78
Sakristanin Kapelle | Maria Schindelholz-Zemp
Neumatt 2 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 13 16
Mitteilungen
Aus dem Pfarreileben
Schnäggli-Träff
Matzendorf
Mittwoch, 4. Februar, 19.30 Uhr
Jahrzeit für Adelbert Meier; für
Mathé und Monika Übelhart-­
Meier; für Anna Fluri; für Erna
Hug; für Marie Fluri-Flück; für
Franz Fluri.
Gedächtnis für Inge Künzli und
Karoline Wernig; für Hildegard
Hug-Kohler; für Klara und Josef
Allemann-Meier und Maria
Meister; für Karl Huber; für
Christian Altermatt; für Frieda
und Albin Huber-Aregger und
Sohn Peter; für Arthur Meier und
Anna Huber; für Nelly LisserSchindelholz; für Arnold Alter­
matt; für Verena und Alois
Uebelhart-Flück; für Margrit
Flück-Frei; für Alma Eggenschwi­
ler-Allemann.
Mittwoch, 11. Februar, 19.30 Uhr
Jahrzeit für Geschwister Frieda
und Aline Meier; für Lukas und
Cäcilia Fluri-Sixtl; für Regina Fluri;
für Elsa Roth-Meier.
Gedächtnis für Trudi Meier; für
Hildegard Hug-Kohler; für Oskar
Hug-Kohler; für Anna MeisterNussbaumer; für Kurt Flury-­
Heutschi; für Erich Altermatt; für
Bertha Altermatt-Halter; für Alma
Eggenschwiler-Allemann; für
Werner Fluri.
Mittwoch, 18. Februar, 19.30 Uhr
Jahrzeit für Walter Hug-Diemand;
für Jakob und Elisabeth Hug-­
Eggenschwiler und Kinder.
Gedächtnis für Klara und Josef
Allemann-Meier und Maria
Meister; für Mina und Walter
Meister-Meier und Sohn Erwin;
für Manfred Meier-Germann; für
Christian Altermatt; für Gustav
Haefeli-Grolimund; für Alma
Eggenschwiler-Allemann; für alle
armen Seelen.
Die Kleinsten (bis 3 Jahre) geniessen das
Zusammensein und die Mami’s (und Papi’s)
treffen sich mit Gleichgesinnten. Ältere
Geschwister sind ebenfalls willkommen.
Datum
Donnerstag, 29. Januar 2015
Zeit
08.45 Uhr – 10.45 Uhr
Ort
Cheminée-Raum im Pfarreiheim (1. Stock)
Kinder Hausschuhe/Laufsocken mitnehmen!
neue Zeit!
Kontakt Regula Nussbaumer, Tel. 062 394 13 37
Géraldine Batzig, Tel. 062 396 22 61
Kommt vorbei – wir freuen uns auf euch!
Fällen bin ich aber telefonisch
unter Tel. 062 394 22 20 erreich­
bar.
Erstkommunion
Am Sonntag, 26. April, findet in
Matzendorf die Erstkommunion
mit dem Thema «Mit Jesus unter­
wegs» statt. In unserer Gemeinde
bereiten sich 15 Kinder aus der 2.
und 3. Klasse mit vier Hausgrup­
penleiterinnen auf ihr grosses Fest
vor. Es sind dies: Lukas Anderegg,
Filip Babic, Melanie Büttler, Lea
Grolimund, Yannick Hügli, Noah
Kamber, Ladina Lanthemann,
Emma Leist, Sarah Lo Brutto, Julia
Ludwig, Alessandra Mastrodome­
nico, Fabienne Meister, Fabio
Nussbaumer, Leonie Schenker,
Daniel Schindelholz.
Frauengemeinschaft Matzendorf
www.frauengemeinschaft-matzendorf.ch
Risottotag
Samstag, 31. Januar, ab 12.00 Uhr,
Pfarreiheim
Am Samstag, 31. Januar, sind die
Dorfbevölkerung sowie auch
auswärtige Gäste ganz herzlich
zum Risottoessen ins Pfarreiheim
eingeladen. Der Pfarreirat würde
sich freuen, Sie ab 12.00 Uhr mit
feinem Risotto verwöhnen zu
dürfen.
Sternsingen
Am Samstag, 3. Januar, waren
23 Kinder, verkleidet als Könige,
unterwegs und segneten die
Häuser. Dankbar nahmen sie die
vielen Spenden und Aufmunte­
rungen der Hausbewohner
entgegen. Am Schluss durften sich
die jungen Könige noch im Pfarrei­
heim mit einem Zvieri stärken.
Der gespendete Geldbetrag von
Fr. 2427.25 konnten wir dem
Hilfswerk missio überweisen. Wir
danken herzlichst allen Spender­
innen und Spendern sowie den
Sternsingern und ihren Begleitern
für ihr Wohlwollen.
Ferienabwesenheit
Vom 31. Januar bis 8. Februar bin
ich ferienhalber abwesend. Die
Bürostunden im Pfarreiheim
fallen deshalb aus. In dringenden
Wir wünschen den Erstkommuni­
kanten sowie ihren Betreuerinnen
noch eine interessante Vorberei­
tungszeit.
Bibliothek im Pfarreiheim Matzendorf
Die Bibliothek wird am Samstag,
31. Januar, von 12.15–13.15 Uhr
und am Mittwoch, 11. Februar,
von 18.45–19.15 Uhr geöffnet sein.
Nutzen Sie wieder die Gelegenheit
und leihen sich ein Buch aus.
Wir beten
für unsere Verstorbenen
Samstag, 24. Januar, 18.30 Uhr, Kirche
Jahrzeit für Therese Fluri-Meister;
für Max Meise-Kamber; für
Georges Grolimund.
Donnerstag, 29. Januar, 19.30 Uhr,
Kapelle
Jahrzeit für Alfons und Alice
Jeggli-Hafner; für Konstantin
Fluri; für Karl und Margrith
Strähl-Vogt; für Hermann und Ida
Meister-Studer; für Elsa Bieli-­
Bader; für Ignaz NussbaumerMeister.
Gedächtnis für Otto Meister-Eggen­
schwiler; für Bruno Strähl-Meister,
Bertha und Richard MeisterSchmidlin; für Trudi Batzig-­
Cartier, Willi und Theresia
Batzig-Bussmann; für Arnold und
Emilie Meister-Saner.
Donnerstag, 5. Februar, 19.30 Uhr,
Kapelle
Jahrzeit für Greti Enggist-Christ;
für Adelbert und Rosa MeisterMeister; für Alfons und Rosa
Allemann-Flury.
Jahresgedächtnis für Alois
Bussmann-Hug.
Gedächtnis für Georg Eggenschwi­
ler-Fluri und Rosmarie BaderKohler; für Maria Meister, Klara
und Josef Allemann-Meier; für
Georg Kobel-Strähl und Yvonne
Kobel; für Greti und Alfons
Bieli-Stampfli; für Paul Bieli-­
Meister; für Otto Bieli, Anna und
Sophie Bieli; für Oskar MeisterHug; für Emilie und Erwin
Meister-Bieli; für Alois und Anna
Fluri-Meister und ihre verstorbe­
nen Kinder.
Donnerstag, 12. Februar, 19.30 Uhr,
Kapelle
Jahrzeit für Oskar und Emilie
Meister-Hug; für Rosa StrählMeister; für Arnold und Emma
Christ-Kamber und ihren Sohn
Werner; für Frieda BlaserFröhlicher.
Gedächtnis für Heidi und Rudolf
Meister-Meister; für Maria Meister,
Klara und Josef Allemann-Meier;
für Maria und Kasimir MeisterBüttler und ihre verstorbenen
Kinder.
Donnerstag, 19. Februar, 19.30 Uhr,
Kapelle
Jahrzeit für August MeisterMeister; für Roland MeisterRuppen.
Gedächtnis für Roland Schindel­
holz-Volkova; für Georg Fluri-­
Müller; für Georg Kobel-Strähl
und Yvonne Kobel; für Ella und
Josef Bobst-Schaad; für Hans
Wigger-Marbacher; für Ernst
Christ-Tagini; für Anna MeisterSuter und Hildegard Meister-Wyss.
Welschenrohr | Gänsbrunnen
Pfarreisekretariat | Andreas Schelp | Schlattweg 596 | 4716 Welschenrohr | Tel. 032 639 11 07
Sakristan | Hubert Allemann | Röthlenweg 227 | 4716 Welschenrohr | Tel. 032 639 10 66
Sakristanin | Ruth Vogt | Rötistrasse 570 | 4716 Welschenrohr | Tel. 032 639 16 26
Sakristan Gänsbrunnen | Robert Häfeli | Malsenbergstrasse 67 | 4716 Gänsbrunnen
Tel. 079 641 66 25
Mitteilungen
Aus dem Pfarreileben
Gebet des älter werdenden Menschen
– Oh Herr Du weisst besser als
ich, dass ich von Tag zu Tag älter
und eines Tages alt sein werde.
– Bewahre mich vor der Einbil­
dung, bei jeder Gelegenheit und
zu jedem Thema etwas sagen zu
müssen.
– Erlöse mich von der grossen
Leidenschaft, die Angelegenheiten
anderer ordnen zu wollen.
– Lehre mich, nachdenklich, aber
nicht grüblerisch, hilfreich, aber
nicht diktatorisch zu sein.
– Bei meiner ungeheuren
Ansammlung von Weisheit
erscheint es mir ja schade, sie
nicht weiterzugeben. Aber Du
verstehst —oh Herr —, dass ich
mir ein paar Freunde erhalten
möchte.
– Bewahre mich vor der Aufzäh­
lung endloser Einzelheiten und
verleihe mir Schwingen, zum
Wesentlichen zu gelangen.
– Lehre mich schweigen über
meine Krankheiten und Beschwer­
den. Sie nehmen zu, und die Lust,
sie zu beschreiben, wächst von
Jahr zu Jahr.
– Ich wage nicht, die Gabe zu
erflehen, mir Krankheitsschilde­
rungen anderer mit Freude
anzuhören, aber lehre mich, sie
geduldig zu ertragen.
– Lehre mich die wunderbare
Weisheit, dass ich mich irren
kann.
– Erhalte mich so liebenswert wie
möglich.
– Lehre mich, an anderen
Menschen unerwartete Talente zu
entdecken, und verleihe mir, oh
Herr, die schöne Gabe, sie auch zu
erwähnen.
Theresia von Avila (1515 –1582),
spanische Mystikerin und Ordensgründerin.
Gedenktag vom 31.Januar,
Johannes Bosco
Er wurde am 16. August 1815 zu
Becchi geboren und gelangte erst
nach Überwindung vieler Hinder­
nisse um 1841 zum Priestertum.
In Turin begann er unter der
Arbeiterjugend mit seinem Werk,
der Erziehung verwahrloster
Kinder und junger Männer. 1846
gründete er das «Oratorium vom
hl. Franz von Sales», 1861 die
«Salesianer Don Boscos», eine
Genossenschaft, die vor allem für
seine Zöglinge gedacht war.
Mit Maria Mazzarello rief er die
Genossenschaft der Mariahilf­
schwestern ins Leben, die sich der
Mädchenerziehung widmete. Zur
Bildung der Jugendlichen errich­
tete er Schulen aller Art. Sein
Spätberufenenwerk brachte viele
Priester hervor. Seine Erfolge in
der Jugenderziehung beruhten
teils auf seiner Begabung und
seinem Einfühlungsvermögen in
die Welt der Jugend, teils auf
seiner von Religion, Vernunft und
Liebe bestimmten Erziehungsme­
thode, die vorbeugend wirken und
die Mitarbeit der Jugendlichen
erreichen wollte. In seinem
arbeitsreichen Leben empfing
Don Bosco häufig übernatürliche
Gnadenerweise. Er starb am 31.
Januar 1888 zu Turin. Dort ist er
in der Salesianerkirche bestattet.
Wir beten
für unsere Verstorbenen
Sonntag, 25. Januar, 9 Uhr
Jahresgedächtnis: für Melitta
Fink-Pozenell, Paul ScheideggerDevaud, Eugen und Franziska
Devaud-Dasen.
Gedächtnis: für Verena
Schindelholz-Wyss.
Sonntag, 1. Februar, 9 Uhr
Jahresgedächtnis: für Margrit
Baumann-Haefeli.
Freitag, 6. Februar, 19. 30 Uhr
Jahresgedächtnis: für Kilian und
Martha Allemann-Flury, für Paul
und Rosmarie Uebelhart-­
Allemann.
Sonntag, 8. Februar, 9 Uhr
Jahresgedächtnis: für Hugo und
Rosa Friedli-Studer.
Sonntag, 22. Februar, 9 Uhr
Jahresgedächtnis: für Aldo-Rino
Faganello-Rippstein.
Gedächtnis: für Verena
Schindelholz-Wyss.
Johannes Bosco wird dargestellt
im Priestergewand, oft mit
Knaben umgeben, er ist Patron der
Jugend und der Jugendseelsorge.
– Ich möchte kein Heiliger sein,
mit ihnen lebt es sich so schwer,
aber ein alter Griesgram ist das
Krönungswerk des Teufels.
03 | 04 | 2015
13
Pastoralraum St. Wolfgang im Thal
Pastoralraumpfarrer | Toni Bucher | St. Annagasse 2 | 4710 Balsthal | 062 391 91 89 | toni.bucher@kath-pfarrei-balsthal.ch
Seelsorger | Heinz Bader (Katechet) | 062 391 58 57 (Privat) | 062 391 91 87 (Büro) | heinz.bader@kath-pfarrei-balsthal.ch
Markus Heil (Diakon) | 062 391 34 20 (Büro) | markus.heil@kath.ch
Daniel Poltera (Katechet) | 062 391 91 88 (Büro) | daniel.poltera@kath-pfarrei-balsthal.ch
Eugen Franz (Kaplan) | 032 492 14 51 (Privat)
Pastoralraumsekretariat | Simon Haefely | 062 391 01 59 (Privat) | simon.haefely@ggs.ch
Pfarrei Balsthal
Pfarramt | Pfarrer Toni Bucher | St. Annagasse 2 | 4710 Balsthal | 062 391 91 89 | toni.bucher@kath-pfarrei-balsthal.ch
Pfarreisekretariat | Nadine Bader und Monika Hafner | 062 391 91 91 | Fax 062 391 91 90 | E-Mail: sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch | Homepage: www.kath-pfarrei-balsthal.ch
Bürozeiten | Dienstag bis Freitag von 9 bis 11 Uhr und Montag und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr
Sakristan | Georg Rütti | 062 391 91 86 (Büro) | 079 234 29 28 (Privat) | Stellvertreter: Hans Meier, 062 391 50 14
Pfarreiheimreservation | Pfarramt, 062 391 91 91
Altersheimseelsorge Inseli Balsthal | Heinz Bader | 062 391 58 57 (Privat) | 062 391 91 87 (Büro)
Gottesdienste
Samstag, 24. Januar
17.00 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 25. Januar
Einheitssonntag
reformierte Kirche
09.30 Uhr, ökumenischer Gottesdienst
Der Gottesdienst wird vom
reformierten Kirchenchor und von
Sängern und Sängerinnen unserer
Pfarrei gesanglich mitgestaltet.
Kollekte: ökumenisches Projekt.
Der Gottesdienst um 10.15 Uhr
in unserer Pfarrkirche entfällt!
17.30 Uhr, Rosario (Raum der Stille)
18.00 Uhr, Santa Messa italiana
(Pfarrkirche)
Dienstag, 27. Januar
08.00 Uhr, stilles Sitzen
(Raum der Stille)
14.30 Uhr, Altersgottesdienst –
Eucharistiefeier
Anschliessend gemütliches
Beisammensein im Pfarreiheim.
Mittwoch, 28. Januar
Raum der Stille
08.00 Uhr, Morgenlob
17.00 Uhr, Rosenkranzgebet
Donnerstag, 29. Januar
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
Der Gottesdienst wird von Frauen
mitgestaltet.
Gedächtnisfeier für die verstorbe­
nen Mitglieder der Frauengemein­
schaft und der KAB/F.
Anschliessend Kaffee und Gipfeli
im Pfarreiheim.
Freitag, 30. Januar
Altersheim Inseli
10.00 Uhr, reformierter Gottesdienst
Samstag, 31. Januar
17.00 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 1. Februar
4. Sonntag im Jahreskreis
10.15 Uhr, Eucharistiefeier
mit Kerzenweihe und Blasiussegen
Kollekte:
Solothurner Studentenpatronat.
14
03 | 04 | 2015
15.00 Uhr, Eucharistiefeier –
Jubiläumsgottesdienst 80 Jahre
kantonaler Sakristanenverband
(siehe Mitteilungen).
17.00 Uhr, kroatische Messe –
keine Santa Messa italiana
Mittwoch, 4. Februar
Raum der Stille
08.00 Uhr, Morgenlob
Anschliessend Kaffee und Gipfeli
im Pfarrhaus
17.00 Uhr, Rosenkranzgebet
Donnerstag, 5. Februar
Agatha
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
mit Brotsegnung
Freitag, 6. Februar
Herz-Jesu-Freitag
10.00 Uhr, Kommunionfeier
(Altersheim Inseli)
17.00 Uhr, Aussetzung
des Allerheiligsten
18.00 Uhr, Gebet und Segen
Samstag, 7. Februar
Kein Vorabendgottesdienst
Sonntag, 8. Februar
5. Sonntag im Jahreskreis
10.15 Uhr, Kommunionfeier
Kollekte: diözesanes Kirchenopfer
für die Unterstützung der
Seelsorger durch die Diözesan­
kurie Solothurn.
17.30 Uhr, Rosario (Raum der Stille)
18.00 Uhr, Santa Messa italiana
Mittwoch, 11. Februar
Raum der Stille
08.00 Uhr, Morgenlob
17.00 Uhr, Rosenkranzgebet
Donnerstag, 12. Februar
Schmutziger Donnerstag
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
Freitag, 13. Februar
Altersheim Inseli
10.00 Uhr, Eucharistiefeier
Samstag, 14. Februar
17.00 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 15. Februar
Fasnachtssonntag
10.15 Uhr, Familiefiir. Fiire mit de
Chliine. Eucharistiefeier.
Musikalische Mitgestaltung durch
die Büttysuger Balsthal.
Kollekte: ½ Philipp-Neri-Stiftung,
½ Stiftung Theodora
(Spitalclowns).
17.00 Uhr, kroatische Messe –
keine Santa Messa italiana
Mittwoch, 18. Februar
Aschermittwoch
19.00 Uhr, Eucharistiefeier
mit Aschenausteilung
Donnerstag, 19. Februar
Der Gottesdienst fällt aus
Freitag, 20. Februar
Altersheim Inseli
10.00 Uhr, Kommunionfeier
Samstag, 21. Februar
17.00 Uhr, Kommunionfeier
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
10.15 Uhr, Kommunionfeier
Mitteilungen
«Kirchenblatt»-Doppelnummer
Bitte beachten Sie, dass es sich
bei diesem «Kirchenblatt» um eine
Doppelnummer handelt und bis am
21. Februar gültig ist.
Bibelgruppe ASIPA – BIBEL TEILEN
Montag, 26. Januar, 19.30 Uhr
Pfarreiheim
Beim letzten Treffen im alten Jahr
hat Hans-Jörg Bürgi die Verant­
wortung für das Asipa-Bibel-Teilen
weitergegeben. An dieser Stelle
ihm ganz herzlichen Dank für
seine Treue zu dieser Gruppe und
zu dieser Grundform des Glau­
bens:
• Still werden,
• Bibel gemeinsam lesen,
• hören, was der Text in mir
auslöst,
• sich erzählen, was uns berührt
• und etwas für den Alltag daraus
mitnehmen.
Dabei ist durchaus unser allgegen­
wärtiges Diskutieren und manch­
mal sogar Recht-haben-Wollen,
jener Aspekt, den wir im BibelTeilen bewusst immer wieder
loslassen. Somit sind das gemein­
same Hören und die Stille
durchaus auch eine Form des
Gebetes. Gerne dürfen auch Neue
dazukommen. Man muss dazu
nichts wissen oder vorbereiten.
Am besten nimmt man die eigene
Bibel mit, dass einem auch das
eigene Exemplar dieses Buches
vertrauter wird.
Markus Heil, Ressort Erwachsenenbildung
80 Jahre Sakristanenverband
Kanton Solothurn
Sonntag, 1. Februar, 15.00 Uhr
Der kantonale Sakristanenverband
feiert dieses Jahr sein 80-jähriges
Bestehen. Aus diesem Grund feiert
Pfarrer Agnell Rickenmann,
Oberdorf, um 15 Uhr mit den
Sakristaninnen und Sakristanen
des Kantons Solothurn einen
Gottesdienst in unserer Pfarrkir­
che. Anschliessend treffen sie sich
alle im Pfarreiheim zur Jubiläums­
feier.
Wir heissen die Sakristaninnen
und Sakristane bei uns herzlich
willkommen und gratulieren
Ihnen zu Ihrem Verbandsjubi­
läum.
Öffnungszeiten Sekretariat
Das Pfarreisekretariat ist in den
Sportferien ab Montag, 2. Februar,
bis Freitag, 13. Februar, jeweils
nur am Dienstag- und Donnerstag­
morgen von 9 bis 11 Uhr geöffnet.
In dringenden Fällen erreichen Sie
uns unter Tel. 062 391 91 91.
Sekretariatsteam
Suppentag
Mittwoch, 4. Februar, 11.45 Uhr
reformiertes Kirchgemeindehaus
Sie sind herzlich zu einer feinen
Suppe und einer Plauderstunde
eingeladen.
Lottonachmittag
der Frauengemeinschaft
Montag, 9. Februar, 14.00 Uhr
Pfarreiheim
Unser traditioneller Lottomatch
findet am Montagnachmittag
statt. Dazu laden wir alle Pfarreiangehörigen herzlich ein.
Willkommen sind auch Kinder in
Begleitung von Erwachsenen.
Es müssen keine Preise mitgebracht werden, diese werden vom
Vorstand organisiert.
Wir wünschen allen ein frohes
und gemütliches Beisammensein
bei Spiel, Spass und einem Zvieri.
Der Vorstand
Jass- und Spielnachmittag
Dienstag, 10. Februar, 14–17 Uhr
Pfarreiheim
Jass- und Spielnachmittag für
alle Senioren und Seniorinnen.
Wir freuen uns auf Euch alle!
KAB/F – Kaffeetreff
Donnerstag, 19. Februar, 15.00 Uhr
Café Mühle
Wir treffen uns zu einer gemüt­
lichen Plauderstunde.
Der Vorstand
KAB/M
Generalversammlung
Samstag, 21. Februar, 18.00 Uhr
Pfarreiheim
Wir laden alle Mitglieder mit
ihren Angehörigen herzlich zu
unserer Generalversammlung ein.
Nach dem offiziellen Teil genies­
sen wir ein feines Nachtessen aus
Bättigs Küche. Anschliessend zeigt
uns Marcel Brunner eine Bildschau
«Mit dem Velo im Burgund».
Der Vorstand
Dank an die Sternsinger
Das Vorbereitungsteam
Fasnachts-Café
Schmutziger Donnerstag, 12. Februar,
ab 14.00 Uhr
Pfarreiheim
Die Missionsgruppe lädt alle
Närinnen und Narren, gross und
klein, herzlich zum Besuch
unseres traditionellen FasnachtsCafés im Pfarreiheim ein.
Kaffee und Kuchen, Brötli und
Mineral zu familienfreundlichen
Preisen. Der Erlös kommt
unserem Pfarreimissionsprojekt
in Ecuador zugute.
Wir freuen uns auf Euch alle!
Die Missionsgruppe
Familiefiir/Fiire mit de Chliine
Sonntag, 15. Februar, 10.15 Uhr
Pfarrkirche
Liebe Kinder, liebe Eltern
Wieder einmal laden wir Euch
ganz herzlich zu einer Familiefiir
und Fiire mit de Chliine ein.
Die Guggenmusik Büttysuger
Balsthal werden den Gottesdienst
mitgestalten. Ihr dürft auch
verkleidet kommen.
Wir freuen uns, wenn Ihr alle
dabei sein könnt.
Gedächtnisse und Jahrzeiten
Schlusspunkt
Samstag, 24. Januar, 17 Uhr
Gedächtnis: für Marianne MeisterRütti; für Hedwig ThalmannMeister und verstorbene Kinder;
für Margaretha Bobst; für Stefan
Bertossa.
Jahrzeit: für Hermann und Marie
Kamber-Tschanz; für Peter
Grolimund-Puschnik und Anita
und Kurt Büttiker-Grolimund und
Sohn Thomas; für Max und
Agatha Fluri-Wettstein und Kinder
Max, Hans, Urs und Margrith und
Max Fluri-Heutschi; für Joseph
und Rosalia Galasse-Reinhardt; für
Elisabeth Reinhardt.
Platz in meinem Termin-Planer
Samstag, 31. Januar, 17 Uhr
Gedächtnis: für Aline RobadeyMeier; für Gustav Haefeli-Grolimund (gestiftet von der KAB/F).
Jahrzeit: für Walter und Lina
Heutschi-Keller; für Erwin und
Emma von Burg-Lisser und Kinder
Alice und Arnold; für Wilhelm
und Rosa Fluri-Stampfli.
Samstag, 14. Februar, 17 Uhr
Jahrzeit: für Beda und Anna
Kamber-Häfeli und Sohn Ruedi;
für Theodor und Lea KamberNussbaumer; für Walter Imfeldvon Burg; für Werner und Nelly
Heutschi-Bobst; für Karl und Anna
Büttler-Bader; für Gertrud
Götschi-Eggenschwiler.
Die Sternsinger waren am
Sonntag, 4. Januar, unterwegs, um
die Häuser zu segnen. Bei dieser
Aktion kam die schöne Summe
von Fr. 980.— zusammen. Diese
grosszügige Spende haben wir an
missio weitergeleitet, die dem
Projekt «Segen bringen – Segen
sein» zugute kommt. Mit dieser
Aktion des Hilfswerks werden
Flüchtlingskinder auf den
Philippinen unterstützt.
Allen Spendern und vor allem
den Sternsingern danken wir von
ganzem Herzen.
Wir hoffen, dass dieser schöne
Brauch mit Ihrer Unterstützung
weiter erhalten bleibt.
Ich lass mich hetzen
von einem Termin zum nächsten
von einer Prüfung zur andern
Mein Termin-Planer ist voll
Tag für Tag
Kaum Zeit
für eine Pause,
um Luft zu holen,
die Augen zu öffnen
für das Einzige,
das zählt
Hilf mir
zur Ruhe zu kommen
im Lärm dieser Welt
das Licht zu sehen
im Dunkel dieser Tage
Tag für Tag
Nacht für Nacht
Dir einen festen Platz
in meinem Kalender zu geben
Stephan Sigg aus: Treibstoff
Erstkommunion
Am 8. Januar hat der zweite Elternabend stattgefunden. Zur Einstimmung haben die Eltern ein Lied gelernt, welches an der Erstkommunion
gesungen wird. Danach begründeten sie die Wahl des Namens für ihr
Kind. Nach dieser amüsanten Runde rief Toni Bucher in Erinnerung,
was ein Sakrament ist. Besonders ging er auf die Taufe und ihre
Symbole ein, weil die Kinder am 18. Januar ihr Taufversprechen
erneuern werden. Die Eltern erhielten Informationen für anstehende
Anlässe. Nach einem Gebet und einem Dank fürs Kommen durften die
Eltern das Schatzkistchen ihres Kindes beschriften und verzieren.
Kirchenopfer
Heilig Abend/Weihnachten
Kinderhilfe Bethlehem,
Fr. 4491.85.
Das Vorbereitungsteam
03 | 04 | 2015
15
Pastoralraum St. Wolfgang im Thal
Gedächtnisgottesdienst
Donnerstag, 29. Januar, 9.00 Uhr
Pfarrkirche
Das gemeinsame Gedächtnis für die verstorbenen Mitglieder der
Frauengemeinschaft und für die verstorbenen Aktiv- und Passivmit­
glieder der KAB/F wird im Frauengottesdienst um 9 Uhr gefeiert.
Wir gedenken im Gebet der lieben Verstorbenen:
Lucie Mouttet-Kohler, 30.01.1919–30.03.2014
Anna Kamber-Häfeli, 31.08.1922–28.04.2014
Sophie Moser-Saner, 11.07.1925–10.05.2014
Margrit Strub-Winistörfer, 17.12.1931–23.06.2014
Hedwig Eggenschwiler-von Burg, 24.06.1927–15.08.2014
Heidi Lehmann, 17.11.1962–28.08.2014
Maria Obrecht-von Burg, 29.07.1927–31.08.2014
Gertrud Dobler-Dobler, 11.03.1930–30.09.2014
Margrith Kohler-Thalmann, 13.04.1925–14.10.2014
Piera Latscha-Gottardi, 08.04.1937–18.10.2014
Isabella Moll-Anderegg, 25.01.1933–26.10.2014
Der Herr schenke ihnen die ewige Freude in seinem Reich.
Die Vorstände
Impressionen vom Neujahrsapéro
Am Neujahrstag trafen sich viele Gottesdienstbesucher im Pfarreiheim
zum Apéro. Sie stiessen zusammen an und wünschten sich ein glückli­
ches und erfolgreiches neues Jahr. Wir danken dem Kirchgemeinderat
und der Missionsgruppe für die Vorbereitung und Bedienung.
Holderbank | Langenbruck
Pfarramt | Pfarrer Toni Bucher | St. Annagasse 2 | 4710 Balsthal | 062 391 91 89 |
toni.bucher@kath-pfarrei-balsthal.ch
Pfarreisekretariat | Nadine Bader und Monika Hafner | 062 391 91 91 |
sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch
Bürozeiten | Dienstag bis Freitag von 9 bis 11 Uhr und Montag und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr
Sakristan | Peter Bader | 062 390 16 18
Präsidium Kirchgemeinde Holderbank | René Probst, 079 343 24 42
Präsidium Kirchgemeinde Langenbruck | Christine Roth, 062 390 19 59, h.r.roth@bluewin.ch
Gottesdienste
Mitteilungen
HOLDERBANK
Sonntag, 25. Januar
Einheitssonntag
3. Sonntag im Jahreskreis
09.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst
zum Einheitssonntag in
der reformierten Kirche
Balsthal mit Heinz Bader
und Pfarrer Alfred Aebersold.
Mitfahrgelegenheit
um 9 Uhr bei der Kirche
Holderbank.
Gedächtnisse und Jahrzeiten
Sonntag, 1. Februar
4. Sonntag im Jahreskreis
09.00 Uhr Eucharistiefeier
mit Halssegnung und Kerzenweihe
Kollekte: Solothurner Studenten­
patronat.
Samstag, 7. Februar
5. Sonntag im Jahreskreis
17.00 Uhr Eucharistiefeier
Kollekte: diöz. Kirchenopfer für
die Unterstützung der Seelsorger
durch die Diözesankurie in
Solothurn.
Sonntag, 15. Februar
6. Sonntag im Jahreskreis
09.00 Uhr Eucharisitiefeier
Kollekte: Philip-Neri-Stiftung,
Meggen, und Stiftung Theodora.
LANGENBRUCK
Sonntag, 25. Januar
3. Sonntag im Jahreskreis
Einheitssonntag
Katholische Kapelle
11.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst
Kollekte: Ökumenisches Projekt.
Sonntag, 8. Februar
5. Sonntag im Jahreskreis
Katholische Kapelle
10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst
Familiengottesdienst zum
Weltgebetstag (siehe Mitteilun­
gen).
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
11.15 Uhr Eucharistiefeier
16
03 | 04 | 2015
Holderbank
Sonntag, 1. Februar, 9 Uhr
Jahrzeit für Maria Bader-Buss­
mann; für Bertha Heeb-Bader.
Samstag, 7. Februar, 17 Uhr
Jahrzeit für Anna und Viktor
Christ-Wehrli und Sohn Josef; für
Albert Christ-Stadelmann; für
Martha und Alois Bader-Heutschi;
für Hans Saner-Hafner.
Sonntag, 15. Februar, 9 Uhr
Jahrzeit für Edith Obrecht-Ingold.
Aus dem Pfarreileben
Holderbank/Langenbruck
«Kirchenblatt»-Doppelnummer
Bitte beachten Sie, dass es sich
bei diesem «Kirchenblatt» um eine
Doppelnummer handelt. Das
«Kirchenblatt» ist gültig bis am
22. Februar 2015.
Langenbruck
Weltgebetstag mit Kindern 2015 –
Bahamas: von Kopf bis Fuss geliebt
Sonntag, 8. Februar 2015, 10.30 Uhr
in der kath. Kapelle
Ökum. Gottesdienst für Gross und
Klein mit Pfarrer Torsten Amling
und Katechtin Theres Zumsteg. Der
Gottesdienst wird auch mitgestaltet
von Kindern der Religionsklassen.
Die Bahamas sind das diesjährige
Weltgebetstagsland. Dazu gehören
viele Inseln im türkisblauen Meer
des Atlantiks, wo sich Piraten
versteckten und es rosafarbige
Flamingos gibt. «Von Kopf bis Fuss
geliebt» sind wir von Gott, davon
hören wir – und natürlich teilen wir
eine bahamaische Spezialität. Gross
und Klein ist herzlich eingeladen!
Theres Zumsteg
Kirchenopfer
Holderbank
Karfreitag, 18. April
Christen im Heiligen Land, Fr. 315.75.
Samstag, 26. April
St.-Josefs-Opfer, Fr. 34.20.
Samstag, 24. Mai
Kampagne «Chance Kirchenberufe»,
Fr. 83.25.
Pfarrei Mümliswil
Pfarramt | Diakon Dr. Markus Heil | 062 391 34 20 | markus.heil@kath.ch | Präsenzzeit | Dienstag 9–11 Uhr | Mittwoch 9.30–11 Uhr
Pfarreisekretariat | Simon Haefely | Kirchweg 9 | 062 391 34 20 | pfarramtmuemliswil@ggs.ch
Bürozeiten | Montag von 14–16 Uhr | Dienstag und Freitag von 9–11 Uhr
Sakristane | Margrit und Urs Haefeli-Nussbaumer | 062 391 33 67
Martinsheim (Reservation) | Paula Bader-Müller | 062 391 20 61
Gottesdienste
Samstag, 24. Januar
18.15 ökumenischer Gottesdienst
zusammen mit dem reformierten
Pfarrer Alfred Aebersold (ohne
Kommunionfeier).
Jahrzeit: Erich Spitzli-Fäh und
Sohn Erich.
Gedächtnis: Jörg Braun-Müller,
Marian Baschung, Josef BlochBader, Erhart Müller, Bruno Bloch,
Alice und Gustav NeuschwanderBüttler, Rosa Haefeli-Nussbaumer,
Hans Fluri-Boner, Sr. Elisabeth
Fluri (Deutschland).
Sonntag, 25. Januar
3. Sonntag im Jahreskreis
9.30 Tauferneuerungsgottesdienst
der Erstkommunikanten
mit Kommunionfeier.
Kollekte: regionale Caritas-Stellen.
Mittwoch, 28. Januar
9.00 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier.
Gedächtnis: Lukas Vischer,
Hans Jäggi-Walser, Lina und Karl
Walser-Bill, Adolf Jäggi.
Donnerstag, 29. Januar
18.00 Stilles Sitzen in der Kirche.
Samstag, 31. Januar
18.15 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier zum Fest
Maria Lichtmess mit Kerzensegen
und Blasiussegen.
Jahrzeit: Max Schöni-Behr,
Dompropst Gustav Lisibach und
für seine Eltern, Geschwister und
Verwandten.
Gedächtnis: Erich Walter, Rosa
Haefeli, Monika Rudolf von Rohr.
Sonntag, 1. Februar
9.30 Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier zum Fest Maria
Lichtmess mit Kerzensegen und
Blasiussegen.
Kollekte: Studentenpatronat.
Mittwoch, 4. Februar
19.00 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier,
Agathabrotsegnung
in der Reckenkienkapelle.
Gedächtnis: Elisabeth und Ernst
Bloch-Ackermann und Sohn
Bruno Bloch, Hans Jäggi-Walser,
Priska Lang-Disler, Josef
Dobler-Nussbaumer.
Donnerstag, 5. Februar
18.00 Stilles Sitzen in der Kirche.
Freitag, 6. Februar
Herz-Jesu-Freitag
19.00 Eucharistiefeier.
Gedächtnis: Urs Ackermann-Köpfli
und Sohn Stephan Ackermann,
Bernhard Haefeli-Bürgi und
Tochter Margrith Roth-Haefeli.
Samstag, 7. Februar
18.15 Eucharistiefeier.
Jahrzeit: Bruno Meier-Bieli,
Erna und August Christ-Haefeli,
Elisabeth Freiermuth-Flury, Isidor
und Gertrud Jeker-Bürge, August
und Ursula Baschung-Kofmehl,
für Priester, die aus der Pfarrei
Mümliswil hervorgingen oder
in ihr als Seelsorger gewirkt
haben.
Gedächtnis: Urs Büttler-Lisser,
Bruno Büttler-Hafner, Paul
Büttler-Neuschwander, Joseph
Bloch-Bader, Priska Lang, Martin
Braun, Hermann Müller, Rosa
Müller-Bloch, Eugen und Erhart
Müller.
Sonntag, 8. Februar
5. Sonntag im Jahreskreis
9.30 Eucharistiefeier.
Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer
für die Unterstützung der
Seelsorge durch die Diözesankurie
in Solothurn.
Mittwoch, 11. Februar
9.00 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier.
Gedächtnis: Lukas Vischer.
Donnerstag, 12. Februar
18.00 Stilles Sitzen in der Kirche.
Samstag, 14. Februar
18.15 Fasnachtsgottesdienst
mit Kommunionfeier mitgestaltet
von der Steelband Kanofetti.
Jahrzeit: Hilda Ackermann-Strähl,
Paul und Erna Haefeli-Baschung,
Hans Jäggi-Walser, Karl und Lina
Walser-Bill.
Gedächtnis: Bernadette BussmannBaschung.
Sonntag, 15. Februar
6. Sonntag im Jahreskreis
9.30 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier.
Kollekte: Stiftung Theodora.
Mittwoch, 18. Februar
Aschermittwoch
19.00 Eucharistiefeier
mit Aschenausteilung.
Donnerstag, 19. Februar
18.00 Stilles Sitzen in der Kirche.
Samstag, 21. Februar
18.15 Eucharistiefeier.
Jahrzeit: Alban und Marie MeisterAckermann und Sohn Isidor
Meister-Neuenschwander, Martha
Bader, Rosa Bader, Pauline und
Adolf Walser-Brunner, Theodor
Walser, Paulina Kissling.
Gedächtnis: August Füeg-Kohler,
Johanna Roth-Jeger, Rosmarie
Roth, Jörg Braun-Müller, Josef
Bloch-Bader.
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
9.30 Eucharistiefeier.
Kollekte: Kollegium St-Charles
in Pruntrut.
Mitteilungen
Sterningen 2015
Auch in diesem Jahr waren die
Ministranten unterwegs, um als
Sternsinger Geld für einen
wohltätigen Zweck zu sammeln.
Wir danken allen recht herzlich,
die mit ihrer Spende dazu
beigetragen haben, dass wir die
stolze Summe von Fr. 4485.85 an
das Projekt «Segen bringen –
­Segen sein» weiterleiten können.
Mit dieser Aktion des Hilfswerks
missio werden Kinder auf den
Philippinen unterstützt.
Ministranten St. Martin Mümliswil
Woche der Einheit der Christen
Jedes Jahr feiern die christlichen
Kirchen in der Woche vor dem
Fest der Bekehrung des Paulus die
Woche der Einheit der Christen.
Aus diesem Anlass feiern wir am
Samstagabend, 24.1.2015, einen
ökumenischen Gottesdienst
zusammen mit Pfarrer Alfred
Aebersold und unseren refor­
mierten Mitchristinnen und
Mitchristen.
Die Einheit der Christen ist das
Ziel unserer Ökumene. Einheit
kann verstanden werden, dass wir
alle wieder zu einer kirchlichen
Institution gehören oder dass wir
in unserer Vielheit eine innere
Einheit verwirklichen. Mittler­
weile stellen wir immer mehr fest,
wie die Grenzen zwischen den
Konfessionen zwar verschwimmen. Auf der anderen Seite aber
innerhalb der einzelnen Konfes­
sionen es sehr unterschiedliche
Formen gibt, von liberal bis streng
gläubig und von fundamentalistisch bis fast gleichgültig. So ist
der Fundamentalismus, mit dem
wir uns dieser Tag in der Öffentlichkeit beschäftigen, auch ein
christliches und auch ein katholisches Thema. Auch die offenen
Haltungen werden von streng
gläubigen Christen da und dort
schon fast mit Unglauben
gleichgesetzt. Diese Auseinandersetzungen innerhalb unserer
Konfessionen beschäftigen uns
also auch in der Woche der
Einheit der Christen, zu vertiefen,
wie wir miteinander Christen
sind, gerade auch in unserer
Unterschiedlichkeit, und was wir
voneinander lernen und aneinander wachsen können. Wir freuen
uns, wenn sie unseren ökumenischen Gottesdienst mitfeiern.
Tauferneuerung
Passend zur Woche der Einheit
besinnen wir uns am Sonntag auf
unsere Taufe. Zusammen mit den
Erstkommunikanten dieses Jahres
wollen wir vertiefen, was es heisst,
getauft zu sein, Kind Gottes zu
sein und Gottes Liebe nicht nur zu
erfahren, sondern auch von innen
heraus weiterzuschenken. Die
Mädchen und Buben der dritten
Klasse, die dieses Jahr Erstkommunion feiern, werden sich im
Gottesdienst vorstellen, und wir
dürfen sie besser kennenlernen.
Unser diesjähriges Thema ist der
«Schatz im Acker» und der Schatz,
der in uns vergraben ist und der
Schatz der Jesus Christus in
unserer Mitte ist, mal mehr, mal
weniger sichtbar.
Maria Lichtmess –
Blasius und Agathabrotsegen
Mit dem Fest der Darstellung des
Herrn feiern wir den letzten
Gottesdienst aus dem Umfeld von
Weihnachten. Wir werden darin
an die Begegnung der jungen
03 | 04 | 2015
17
Pastoralraum St. Wolfgang im Thal
Pfarrei Ramiswil
Eltern Maria und Josef mit den
beiden Alten Simeon und Hanna
im Tempel gedenken. An diesem
Fest Maria Lichtmess werden die
Kerzen gesegnet. Ebenfalls in
diesen Gottesdiensten wird der
Blasiussegen gespendet, der vor
Halskrankheiten bewahren soll.
Dem heiligen Blasius war eine
Fischgräte im Hals stecken
geblieben. Vielleicht hilft der
Segen auch im übertragenen Sinn
bei allem, was uns so im Lauf des
Jahres alles im Halse stecken
bleibt. Das Fest des heiligen
Blasius ist am 3. Februar. Am
4. Februar ist das Fest der heiligen
Agatha. Den Agathabrotsegen
feiern wir am Mittwochabend in
der Reckenkienkapelle.
Fasnacht: das Leben ist bunt
In und nach den Sportferien
wartet dann die Fasnacht auf uns,
welche als Zeit vor der Fastenzeit
durchaus ihre religiöse Wurzel
hat. Sowohl das leise und das
nachdenkliche haben in der
Kirche ihren Platz wie auch das
Tanzende, das fröhliche und das
Laute. Wie schön ist die Stille und
wie schön ist es, wenn alle kräftig
mitsingen. Wie schön ist die
Musik, wenn sie uns nicht nur
erfreut, sondern auch in Bewegung bringt und wie viel schneller
lernen wir, wenn uns jemand zum
Lachen bringt, als wenn es uns
mit drohender Gestik präsentiert
wird.
Deswegen feiern wir Fasnacht
auch in der Kirche. Zu unserem
Fasnachtsgottesdienst am
Samstagabend, 14.2., um 18.15
Uhr begrüssen wir dieses Jahr die
Steelband Kanofetti, die uns
Pfarramt | Diakon Dr. Markus Heil | 062 391 34 20 | markus.heil@kath.ch
Pfarreisekretariat | Liliane Lisser-Marti | Passwangstrasse 15 | 4719 Ramiswil | 062 391 33 62 |
f.lisser@ggs.ch
Sakristanin | Elisabeth Thomann-Lisser | 062 391 15 66
Gottesdienste
Mitteilungen
Sonntag, 25. Januar
3. Sonntag im Jahreskreis
9.30 Kommunionfeier.
Wird vom Kirchenchor
mitgestaltet.
Kollekte: für die regionalen
Caritas-Stellen.
Gestorben zur Auferstehung
mit Christus ist
am 31. Dezember 2014 Rosette Bader-Walter. Gott lass die Verstorbene
dein Licht schauen und lass sie für
immer bei dir wohnen. Stärke und
begleite die Angehörigen in ihrem
Leid und lass sie deine Nähe spüren.
Mittwoch, 28. Januar
19.30 Rosenkranz.
musikalisch durch den Gottesdienst begleiten wird. Wir sind
gespannt, mit welchen Verkleidungen dieses Jahr die Kinder
zum Gottesdienst kommen und ob
sich mehr und mehr Erwachsene
trauen, dieser besonderen Zeit
auch durch ihr Äusseres einen
besonderen Ausdruck zu geben.
Kommen sie doch möglichst bunt.
Spitex
Dienstag, 3. Februar, 14–15 Uhr.
Gratis-Blutdruckmessen
im Spitexbüro.
Senioren
Montag, 16. Februar, 12 Uhr.
Mittagstisch, Fasnacht im grossen
Saal des Gasthofs Ochsen.
Sonntag, 1. Februar
4. Sonntag im Jahreskreis
10.45 Kommunionfeier mit Predigt.
Jahrzeit: für Louise Kammermann.
Gedächtnis: für Frieda und Arnold
Müller-Disler, Hermann Walter,
Peter Walter, Thomas Kohler-Fluri,
Werner Fluri, Bruno Ackermann,
Viktoria und Meinrad
Ackermann-Ackermann.
Kollekte: für das Studenten­
patronat.
Mittwoch, 4. Februar
19.30 Rosenkranz.
Sonntag, 8. Februar
5. Sonntag im Jahreskreis
9.30 Kommunionfeier.
Kollekte: für die Unterstützung der
Seelsorge durch die Diözesankurie
in Solothurn.
Mittwoch, 11. Februar
19.30 Rosenkranz.
Sonntag, 15. Februar
6. Sonntag im Jahreskreis
10.45 Kommunionfeier mit Predigt.
Dreissigster für Rosette BaderWalter.
Jahrzeit : für Emil und Emma
Lisser-Christ, Peter Müller, Elise
und Otto Lisser-Nussbaumer,
Emma Heutschi-Bloch.
Gedächtnis: für Hugo und
Pauline Bitterli, Liseli AltermattAllemann.
Kollekte: für das Kollegium
St-Charles in Pruntrut.
Mittwoch, 18. Februar
19.30 Rosenkranz.
18
03 | 04 | 2015
Senioren Mümliswil-Ramiswil
Siehe unter
Opfereinzug vom Monat Dezember
Sonntagsopfer vom 7. für die
Krebsliga des Kanton Solothurn,
Fr. 34.50; 14. für die Senioren­
betreuung Kopf – Hand – Herz in
Mümliswil, Fr. 99.10; 21. für die
Krebsliga, Schweiz, Fr. 151.75;
25. für das Kinderspital, Betlehem,
Fr. 279.75; 28. für die Schweizer
Berghilfe, Fr. 61.20.
Besten Dank für die Spenden.
Segnungen zu Maria Lichtmess
Am 1. Februar feiern wir das Fest
Maria Lichtmess an dem wir den
Bibeltext hören, wie Josef und Maria Jesus im Tempel beschneiden
lassen. Die Beschneidung Jesu erinnert uns, wie Jesus als Frommer
Jude erzogen wurde und wie Das
Judentum für Jesus so selbstverständlich seine Umgebung war,
wie für einen Fisch das Wasser.
An diesem Festtag segnen wir die
Kerzen und feiern auch schon den
heiligen Blasius vor.
Alle die den Agathabrotsegen mitfeiern wollen, sind dann auf 4. Februar herzlich in die Reckenkien
Kapelle eingeladen.
Vorbereitung für die Erstkommunion läuft
Am 7. Januar haben sich die Eltern der diesjährigen Erstkommunikanten und Erstkommunikantinnen getroffen und wurden von
unserer Katechetin Gisela Schacher über die verschiedenen Daten
der Vorbereitung informiert, Vom
Brotbacken über den Besuch in
der Hostienbäckerei, von der Taufgelübde-erneuerung bis zum Palmenbinden und vom der Weisssonntagsprobe über das Fest der
Erstkommunion bis zu Fronleichnam. Anschliessend haben wir uns
engagiert über unsere Ideen zu unserem Beitrag und unseren Wünschen in der Pfarrei unterhalten.
Pastoralraum Gäu
Pastoralraumleiter | Adrian Wicki | Hauptgasse 28 | 4624 Härkingen
Tel. 062 398 11 19 | pfarrhaerkingen@sunrise.ch
Leitender Priester | Dr. Kenneth Ekeugo | Domherrenstrasse 1 | 4622 Egerkingen
Tel. 062 398 11 14 | kath.pfarramt-egerkingen@gmx.ch
Jugendseelsorger | Kuba Beroud | Kirchgasse 24 | Postfach 159 | 4625 Oberbuchsiten
Tel. 076 340 91 96 | jugend.raum.gaeu@gmail.com
Pastoralassistenten | Johannes Rösch (Fulenbach) | Beatrice Emmenegger (Neuendorf)
Krankenseelsorge
im Pastoralraum
Das Seelsorgeteam hat sich im
Dezember des letzten Jahres mit
der Leiterin der Spitalseelsorge am
Kantonsspital Olten, Leni Hug, zu
einem Austausch getroffen. Für
uns als Seelsorgeteam steht grundsätzlich die Frage im Focus, wie
wir die Seelsorge an kranken
Menschen verbessern können.
Folgende Beschlüsse hat das
Seelsorgeteam nun erarbeitet:
•Im Kantonsspital Olten gibt es eine professionelle Spitalseel­sor-
ge. Insgesamt sind drei Seelsor-
ger/-innen auf allen Stationen im Einsatz und sind jederzeit für alle Patienten unabhängig von Konfession und Religion ansprechbar.
•Trotzdem möchten wir vom Seelsorgeteam des Pastoralrau-
mes weiterhin im Spital präsent
sein. In der 1. und 3. Woche eines jeden Monats wird einer der Seelsorger im Kantonsspital Olten die Patienten aus unserem Pastoralraum besuchen. Adrian Wicki und der leitende Priester Kenneth Ekeugo werden sich diese Aufgabe teilen. Damit können wir aber nicht garantie-
ren, dass jede Patientin/jeder Patient aus unseren Pfarreien im Spital besucht werden kann.
•Uns ist die seelsorgerliche Betreuung im Anschluss an einen Spitalaufenthalt ein ebenso grosses Anliegen.
Deshalb ist es sehr wichtig, dass sich Patienten, Angehörige oder Bekannte auf dem Pfarramt melden, wenn ein Besuch eines Seelsorgers im Anschluss an einen Spitalaufenthalt ge- wünscht wird. Wir werden uns darum bemühen, den seelsor-
gerlichen Bedürfnissen so gut wie möglich gerecht zu werden.
Adrian Wicki, Pastoralraumleiter
Sonntag, 25. Januar
10.30 Uhr ökumenischer Gottesdienst
in der reformierten Kirche in Egerkingen
Herzliche Einladung zum traditionellen ökumenischen Gottesdienst
in der letzten Januarwoche, in der
die Christen in der ganzen Welt
für die Völkerverständigung
beten. Der Gottesdienst wird
gestaltet von Pfarrer Mario Gaiser
und Pastoralassistent Johannes
Rösch. Musikalisch wird die Feier
durch die Musikgesellschaft
Gunzgen bereichert.
Fasnacht in der Kirche
Fasnacht und Glaube gehören zusammen! Denn das Wort Fasnacht kann
entweder vom althochdeutschen Wort «fasen» = närrisch sein abgeleitet werden,
oder aber es nimmt Bezug auf die kommende Fastenzeit und meint deshalb die
Nacht oder Nächte vor der Fastenzeit. Die Freude, der Humor und das Närrisch­
sein gehören genauso zu einem gläubigen Leben wie die Besinnung und der
bewusste Verzicht.
Einzug am Fasnachtsgottesdienst 2014
in Härkingen.
Folgende Fasnachts­
gottesdienste werden in
unserem Pastoralraum
am Fasnachtssonntag
gefeiert.
Am Sonntag,
15. Februar, 10.00 Uhr:
– in Egerkingen
mit der Guggenmusik
Chräieschränzer,
– in Fulenbach mit dem Zunftrat der Zaggezunft,
– in Härkingen mit der Zunftmusik der Chräbszunft aus Kriegstetten.
Alle Fasnachtsgottesdienste werden als Wortgottesdienste gefeiert.
Herzlich willkommen!
Egerkingen
Pfarramt | Dr. Kenneth Ekeugo | Domherrenstrasse 1 | 4622 Egerkingen
Tel. 062 398 11 14 | kath.pfarramt-egerkingen@gmx.ch
Pfarreisekretariat | Sakristanin | Beatrix von Rohr | Martinstrasse 12 | 4622 Egerkingen
Tel. 062 398 12 17 | kath.sekretariat-egerkingen@gmx.ch
Das Sekretariat im Pfarrhaus ist jeden DO von 08.30–11.00 Uhr besetzt.
Alterszentrum Sunnepark | Pfr. Josef von Rohr | Martinstrasse 12 | 4622 Egerkingen
Tel. 062 398 32 66
Gottesdienste
3. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 25. Januar
10.30 Uhr, ökumenischer Gottesdienst
in der reformierten Pauluskirche
Bitte beachten Sie den Hinweis auf
der Pastoralraumseite.
Mittwoch, 28. Januar
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
Gedächtnis für Ida Fischer-Schürmann (Armenseelenverein).
Anschl. Mittwochskaffee.
Donnerstag, 29. Januar
16.30 Uhr, Schülergottesdienst
in der Kirche
4. Sonntag im Jahreskreis
Darstellung des Herrn (Lichtmess)
Sonntag, 1. Februar
09.00 Uhr, Eucharistiefeier –
Erteilung des Blassiussegens –
Segnung Agathabrot
Jahrzeit für Paul und Rosemarie
Remund-Sennhauser; für Walter
Tanner-Müller.
Gedächtnis für Leonz Gassmann.
Kollekte zugunsten der Karme­
litinnen in Develier JU.
Mittwoch, 4. Februar
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
Gedächtnis für Martin von Rohr,
Reinach BL, gestiftet vom Jahrgang 1935 Egerkingen.
Freitag, 6. Februar
ab 09.00 Uhr, Hauskommunion
5. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 7. Februar
17.30 Uhr, Kommunionfeier
Kollekte für die Aufgaben
des Bischofs.
Sonntag, 8. Februar
10.30 Uhr, Eucharistiefeier
der Vietnamesen-Gemeinde
Montag, 9. Februar
13.30 Uhr, Gebet für Seelsorger,
Priester und Priesterkandidaten
Mittwoch, 11. Februar
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
Gedächtnis für Peter Kissling­von Felten.
6. Sonntag im Jahreskreis
Fasnachtssonntag
Sonntag, 15. Februar
10.00 Uhr, Wortgottesdienst
Musikalische Mitwirkung
der Guggenmusik «Chräieschränzer»
Kollekte zugunsten der Pfarreicaritas.
Aschermittwoch
Mittwoch, 18. Februar
09.00 Uhr, Eucharistiefeier –
Austeilung des Aschenkreuzes
Gedächtnis für Martin von Rohr,
Reinach BL, gestiftet vom Jahrgang 1935 Egerkingen.
Donnerstag, 19. Februar
16.30 Uhr, Schülergottesdienst
ALTERSZENTRUM SUNNEPARK
Sonntag, 25. Januar
10.00 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 1. Februar
10.00 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 8. Februar
10.00 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 15. Februar
10.00 Uhr, Eucharistiefeier
Voranzeige
Sonntag, 22. Februar
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
09.00 Uhr, Sunndigsfiir
Samstag, 28. Februar
17.30 Uhr, Kommunionfeier
Mitteilungen
Unsere Kollekten
Wie alle ungefähr 800 Klöster
der Unbeschuhten Karmelitinnen,
über die fünf Kontinente hin
verteilt, gehört der Karmel von
Develier dem Orden der lieben
Frau vom Berge Karmel an. Die
Ursprünge dieses Ordens gehen
auf das Ende des 12. Jahrhunderts
zurück. Űber Jahrhunderte
hindurch fesselte das feurige Erbe
viele Gottessucher, unter ihnen
auch Teresa de Ahumada, die im
16. Jahrhundert in den weiblichen
03 | 04 | 2015
19
Pastoralraum Gäu
Zweig dieses Ordens eintrat. Mit
ihr, die unter dem Namen von
Teresa von Avila bekannt wurde,
fing ein neuer Abschnitt in der
Geschichte des Ordens an. Grosse
Heilige sind aus dem theresianischen Karmel hervorgegangen.
Die bei uns bekanntesten sind
Theresia vom Kinde Jesu und
Theresia-Benedicta a Crucis (Edith
Stein). Nach einer langen, bewegten Geschichte zogen die Karmelitinnen im Mai 1980 in ihr neues,
aus Beton, Backsteinen und Holz
gebautes Kloster in Develier JU
ein. Seit ihrer Ankunft in der
Schweiz trägt die Gemeinschaft
den schönen Namen « Carmel de
l’Unité». Im Zeichen dieses
Namens möchten sie mit allen
Menschen den Pilgerweg
des Glaubens gehen!
Bischof Felix Gmür leitet die
Seelsorge im Bistum Basel. Zur
Arbeit mit Menschen gehören
viele Gespräche vom Thurgau bis
ins Berner Oberland, Korrespondenz bis nach Schaffhausen und
in den Jura pastoral. Das alles hat
auch eine materielle Seite. Die
entsprechenden Verwaltungs-,
Personal- und Infrastrukturkosten
werden einerseits über Kirchensteuergelder finanziert, anderseits
durch die Kirchenopfer in den
Pfarreien, Missionen und Gemeinschaften des Bistums. Ohne diese
Spenden käme der Finanzhaushalt
des Bistums bald in Schieflage.
Im Namen von Bischof Felix Gmür
herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Pfarreicaritas – «Caritas» bedeutet
Hochachtung, hingebende Liebe,
uneigennütziges Wohlwollen und
ist die Bezeichnung für die tätige
Nächstenliebe und Wohltätigkeit.
Die wertschätzende, helfende
Liebe gilt seit den Anfängen des
Christentums als christliche
Tugend. Auch in unserer Nähe
gibt es Menschen, die in der
Bewältigung von Alltagssituationen oder in schwerwiegenden
Lebenskrisen unsere Aufmerksamkeit und Hilfe brauchen.
Aus dem Pfarreileben
Monatstreff
Montag, 9. Februar,
14.00 Uhr, im Pfarreiheim
Das «Forum St. Martin» lädt alle
Interessierten zum Spielnachmittag und Kaffee und Kuchen ins
Pfarreiheim ein.
Aschermittwoch
Mit dem Aschermittwoch am
18. Februar, lassen wir die Fasnacht
ausklingen und beginnen die
40-tägige österliche Busszeit. Die
Fastenzeit tut uns gut. Sie ist eine
Gnadenzeit. Fasten tut der Seele
und dem Körper gut. Sie bietet uns
Gelegenheit, auf etwas zu verzichten und anders zu leben. Die
wichtigsten Themen der Fastenzeit;
Gebet, Almosen und Fasten stärken
unseren Glauben und helfen uns
zur qualitativen Vorbereitung auf
das Osterfest. Wir werden eingeladen, das Beste daraus zu machen.
Wir laden zum Gottesdienst mit
Ascheausteilung am Aschermittwoch um 9.00 Uhr ein. Herzlich
willkommen!
Bibelstunde
Ab Sonntag, 25. Januar, treffen
sich die Gläubigen der indischen
Gemeinde jeden vierten Sonntag
im Monat zur Bibelstunde im
Pfarreiheim.
Voranzeige
Brunch im Pfarreiheim
Sonntag, 22. Februar, nach
dem Gottesdienst.
Das «Forum St. Martin» lädt herzlich ein!
Kollekten November–Dezember
01. November
01. November
09. November
15. November
23. November
30. November
07. Dezember
13. Dezember
21. Dezember
24./25. Dezember
27. Dezember
31. Dezember
18. Dezember
23. Dezember
31. Dezember
31. Dezember
Rumänienhilfe von Urs Josef Flury
Santel-Kapelle
Ministrantengruppe
Verpflichtungen des Bischofs
MIVA Schweiz
Universität Freiburg i.Ue.
Pater Urs Fischer, Südafrika
HEKS – Hilfswerk der evang. Kirchen Schweiz
Missionsverein der Schweizer Franziskaner
Kinderspital Bethlehem
Pro Infirmis
Kinderhilfe «Sternschnuppe»Fr. 271.55
Beerdigung Ida Fischer-Schürmann,
Caritas-Flüchtlingshilfe Beerdigung Peter Fischer-Lack,
Pater Urs Fischer
Antoniuskasse
Opferlichter
Fr.   403.35
Fr.   740.75
Fr.   717.15
Fr.   271.90
Fr.   690.50
Fr.   229.45
Fr.   645.05
Fr.   120.55
Fr.   349.10
Fr. 2386.40
Fr.   192.40
Fr.   336.10
Fr.   984.05
Fr.   295.90
Fr.   659.20
Lichtmess, Agathabrot, Blasiussegen
Im Gottesdienst vom 1. Februar feiern wir Maria-Lichtmess, das Fest der
Darstellung des Herrn im Tempel. Das Fest erinnert uns an jenen Tag,
an welchem nach dem biblischen Bericht (LK 2,22) Christus seinem
Volk, das ihn im Glauben erwartete, zum ersten Mal begegnete. Simeon
und Hanna waren gottesfürchtige Menschen und wurden durch den
Geist in dem Augenblick in den Tempel geführt. Sie preisen Gott für das
Kind. Simeon, der den Tod nicht schauen durfte ehe er den Messias
gesehen hat, nahm ihn in seine Hände und bekundete seine Bereitschaft, in Frieden zu scheiden. Seine Augen haben den Messias gesehen.
Wir tragen brennende Kerzen in der Hand und singen zum Licht, das
die Welt erleuchtet.
Im Rahmen der Feier werden wir das «Agathabrot» in Vorfreude auf
das Fest der hl. Agatha am 5. Februar segnen. Das «Agathabrot» wurde
als Schutz vor Fieber und Krankheiten der Brust angesehen und sollte
gegen Heimweh helfen, das ja oft «wie Feuer brennt».
Anschliessend werden wir den Blasiussegen erteilen. Auf die mächtige
Fürsprache des hl. Blasius, einer der 14 Nothelfer, bitten wir Gott um
Schutz gegen Halskrankheiten und um gute Gesundheit. Segen ist
Segen und schadet nicht. Wir sind alle ganz herzlich zum Gottesdienst
eingeladen. Durch den Glauben können wir viel erreichen. Nehmen wir
die Verheissung Jesu in Anspruch: «Hab keine Angst, dein Glaube hat
dir geholfen» (Matt, 9,22).
Die Heiligen Drei Könige
waren in Egerkingen unterwegs
Am 4. Januar nach dem feierlichen Gottesdienst mit Aussendung der zehn
Sternsinger/-innen durch Pfarrer Kenneth waren am Sonntag drei Gruppen und
am Montag eine Gruppe in unserem Dorf unterwegs. Sie gingen von Haus zu
Haus und brachten mit ihrem Besuch die Weihnachtsbotschaft und den
Weihnachtssegen. Mit den Liedern «Das isch der Schtärn vo Bethlehem» oder
«Für die Kinder dieser Erde» und dem Segensspruch «Christus, Mansionem,
Benedicat», Christus segne dieses Haus», unterstützen sie die Kinder auf den
Philippinen die an Mangel- und Unterernährung leiden. Wir Sternsinger/-innen
und Begleiter sagen allen Besuchten ein herzliches «Vergelts Gott» für eure
offenen Türen und Herzen. Es ist schön, wenn man so offen empfangen wird.
Bewahren wir die Botschaft in unseren Herzen und geben einander immer wieder
den Segen Gottes weiter. Herzlichen Dank für die wohlwollende Aufnahme der
Sternsinger und die grosszügigen Spenden von insgesamt Fr. 3500.–, welche dem
Projekt missio «Kinder helfen Kindern» zugeführt wurden.
Alles vergeht. Gott ändert sich nicht. Nur Gott genügt.
20
03 | 04 | 2015
Teresa von Avila
Im Namen aller Begleiter/-innen Cornelia Studer-Behr
Härkingen
Pfarramt | Adrian Wicki | Hauptgasse 28 | 4624 Härkingen | Tel. 062 398 11 19 | pfarrhaerkingen@sunrise.ch | www.kath.ch/haerkingen
Sakristanin | Monika Moll-Scherrer | Tel. 062 398 19 80
Gottesdienste
Sonntag, 25. Januar
3. Sonntag im Jahreskreis
10.30 Uhr Eucharistiefeier
Kollekte: Collège St-Charles,
Porrentruy.
Jahrzeiten: Alphons Jäggi-Nuss­
baumer und Alphons Jäggi (Sohn).
Dienstag 27. Januar
19.00 Uhr Kommunionfeier
Mittwoch, 28. Januar
19.00 Uhr Rosenkranzgebet
Sonntag, 1. Februar
4. Sonntag im Jahreskreis
10.30 Uhr Eucharistiefeier
mit «Chinderfiir»
Familiengottesdienst mit Lichterprozession und Segnung der
Kerzen. Mit «Chinderfiir» im
Raum zur Oase. Anschliessend
an den Gottesdienst Erteilung des
Blasiussegens.
Kollekte: KiFa Schweiz
(Stiftung für Kind und Familie).
Jahrzeit: Heidi Luppi-Schürmann.
Mittwoch, 4. Februar
19.00 Uhr Rosenkranzgebet
Freitag, 6. Februar
18.00 Uhr Herz Jesu Feier
(Kommunionfeier)
Dreissigster für Beat Rötheli-Aebi.
Sonntag, 8. Februar
5. Sonntag im Jahreskreis
10.30 Uhr Kommunionfeier
Kollekte: Für die Unterstützung
der Seelsorge durch die Diözesankurie.
Mittwoch, 11. Februar
19.00 Uhr Rosenkranzgebet
Sonntag, 15. Februar
10.00 Uhr Fasnachtsgottesdienst
Fasnächtlicher Wortgottesdienst.
Gestaltet durch die Liturgie­
gruppe.
Musikalische Begleitung durch
die Zunftmusik der «Chräbszunft»
Kriegstetten.
Kollekte: Für die Stiftung «Denk
an mich» (Ferien für Behinderte).
Anschliessend Apéro mit
Glühwein und Zopf.
Mittwoch, 18. Februar
Aschermittwoch
19.00 Uhr Wortgottesfeier mit dem
Zeichen des Aschenkreuzes.
Samstag, 21. Februar
Zum 1. Fastensonntag
17.30 Uhr Eucharistiefeier
Kollekte: Solothurner Studenten­
patronat.
Jahrzeiten: Yvonne und Julius Wyss
Reinhardt, Jules Wyss, Klara Bläsi.
Mitteilungen
Dienstag, 27. Januar
20.00 Uhr Treffen der Lektoren/-innen
und Kommunionhelfer/-innen
Einmal im Jahr werden die
Lektoren und Lektorinnen und die
Kommunionhelferinnen zu einem
Austausch- und Informationsabend eingeladen. Aktuell
nehmen 2 Männer und 7 Frauen
den Dienst als Lektor/-in wahr,
wobei drei davon ebenfalls auch
als Kommunionhelfer/-innen aktiv
sind. Eine Frau ist zudem nur als
Kommunionhelferin aktiv. Der
Dienst des Lektors/der Lektorin
umfasst das vortragen der
biblischen Lesungen, der Für­bitten
und allenfalls weiterer Verkündigungstexte im Gottesdienst. Der
Dienst als Kommunionhelfer/-in
beinhaltet die Austeilung der
Kommunion im Gottesdienst und
die Spendung der Krankenkommunion zu Hause bei den Menschen, die krankheitshalber
keinen Gottesdienst besuchen
können. Es ist schön, zu sehen,
dass es nach wie vor gelingt,
Menschen für diese wichtigen
Aufgaben in der Verkündigung zu
gewinnen. So dürfen wir mit
Melanie Ramic-Kissling und
Dorothee Moll auch in diesem
Jahr zwei neue Lektorinnen
begrüssen. Herzlichen Dank allen,
die sich für die Verkündigung
der Frohbotschaft engagieren!
Adrian Wicki, Gemeindeleiter
Sonntag, 15. Februar
10.00 Uhr Fasnachtsgottesdienst
Auch in diesem Jahr lädt die
Liturgiegruppe der Pfarrei
Härkingen wieder zum traditionellen Fasnachtsgottesdienst ein.
Der Gottesdienst ist als Wort­
gottesdienst (ohne Kommunion)
gestaltet. Musikalisch wird der
Gottesdienst auch in diesem Jahr
von der Zunftmusik der «Chräbszunft» Kriegstetten begleitet.
Die Liturgiegruppe versucht
jeweils, das Motto der Zunftmusik
aufzunehmen und mit einem
Gottesdienstthema zu verknüpfen.
In diesem Jahr lautet das Motto
der «Chräbszunft» «Roy Bär & Po
Lee» (angelehnt an das beliebte
Kinderspiel Räuber und Poli). Das
entsprechende Gottesdienstthema
stand bei Redaktionsschluss dieser
Ausgabe noch nicht fest. Lassen
Sie sich überraschen. Herzlich
willkommen!
Jeden Freitag ab 20. Februar
im Pfarrsäli
jeweils 12.15 Uhr Freitagssuppe
in der Fastenzeit
Samstag, 21. Februar
17.30 Uhr Firmweggottesdienst
in Fulenbach
Im Rahmen des Firmwegprojektes
der Pfarreien Härkingen und
Fulenbach lädt das Firmteam
gemeinsam mit den Firmlingen
zu einem Firmweggottesdienst
ein. Nähere Angaben folgen im
nächsten «Kirchenblatt».
Pfarreistatistik 2014
Der Jahresbericht 2014 ist noch nicht
fertig. An dieser Stelle gibt es deshalb
einen kurzen Einblick in die Pfarrei­
statistik des vergangenen Jahres. Für
nähere Details beachten Sie bitte den
bald erscheinenden Jahresbericht.
Während der Fastenzeit gibt es
jeden Freitag die Möglichkeit, in
Gemeinschaft mit anderen ein
feines Suppenzmittag mit Brot zu
geniessen. Organisiert wird die
Freitagssuppe vom Pfarreirat.
Keine Anmeldung nötig. Nähere
Infos gibt es unter 062 398 11 19.
Herzlich willkommen!
Taufen12
(wovon die Hälfte von
auswärts wohnenden Familien)
Beerdigungen9
Hochzeiten2
Erstkommunion7
Kollekten:
Fr. 14 461.90 (ohne Beerdigungen).
Kerzensegnung und Blasiussegen
Anlässlich des Festes Maria Lichtmess, bzw. der Darstellung des Herrn (2. Februar),
feiern wir am Sonntag, den 1. Februar, einen Gottesdienst mit einer Lichterprozes­
sion und Segnung von Kerzen. Zudem gibt es die Möglichkeit, anschliessend an den
Gottesdienst den traditionellen Halssegen im Namen des hl. Blasius zu empfangen.
Farbfenster der 14 Nothelfer.
Der hl. Blasius ist unten links.
Das Fest der Darstellung des Herrn
wird vierzig Tage nach Weihnachten
als Abschluss der weihnachtlichen
Feste gefeiert. Das Fest erinnert an
den jüdischen Brauch der sogenann­
ten Darstellung des Erstgeborenen im
Tempel. Da Jesus der erste Sohn war,
galt er als Eigentum Gottes und
musste von den Eltern zuerst ausgelöst
werden: Er wurde zum Priester
gebracht und vor Gott dargestellt.
Als die Eltern zu diesem Zweck in den
Tempel kamen, begegneten sie dem betagten Simeon und der Prophetin Hanna,
die erkannten, dass Jesus kein gewöhnliches Kind war und ihn als den Erlöser
Israels priesen (Lukasevangelium 2, 21– 40).
Verbunden mit diesem Fest sind auch verschiedene Kerzenbräuche. So ist das Fest
auch unter dem Namen Maria Lichtmess bekannt. An Lichtmess wird jedes Jahr
der Kerzenbedarf für die Gottesdienste gesegnet. Zudem können die Gläubigen
ihre eigenen Kerzen zur Segnung bringen. Und rund um den Gedenktag des
hl. Blasius (3. Februar) wird mittels zweier gekreuzter Kerzen der Halssegen
gespendet, der auf eine Legende des hl. Blasius zurückgeht.
03 | 04 | 2015
21
Pastoralraum Gäu
Fulenbach
Pfarramt | Johannes Rösch | Dorfstrasse 4 | 4629 Fulenbach | Tel. 062 926 11 47 | pfarr.st-stephan.fu@bluewin.ch
Sakristanin | Madeleine Bitterli | Tel. 062 926 10 35
Gottesdienste
Mitteilungen
3. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 25. Januar
09.00 Eucharistiefeier
Jahrzeiten: Mathias Jäggi; Philipp
u. Mathilde Jäggi-Wyss; Rudolf
Baumann-Jäggi; Alois u. Rosmarie
Kiener-Jäggi; Franz Kiener; Anna
Kiener; Walter u. Lina Jäggi-Kissling.
Kollekte: Regionale Caritas-Stelle.
10.30 Oekumenische Chinderfiir
Reformierte Kirche.
Segnungen
Es ist guter alter Brauch an Maria
Lichtmess Kerzen zu segnen.
Dieses Fest erinnert daran, wie
Maria und Joseph ihren Sohn in
den Tempel nach Jerusalem
brachten, um für ihn um Gottes
Segen zu bitten. Jesus wurde ein
Segen für die Menschen - ein
Lichtblick für viele im Dunkeln.
Daran erinnern uns die Kerzen.
Die Kerzensegnung lädt uns ein,
selber zu Licht für die Welt zu
werden.
Ebenfalls Licht für die Welt waren
der Heilige Blasius und die Heilige
Agatha. In Erinnerung an den
Heiligen Blasius bitten wir Gott
um seinen Segen vor Halskrankheiten und Brot wird gesegnet
zum Gedenken an die Heilige
Agatha.
Sie sind herzlich eingeladen,
Kerzen und Brot zu diesem
Segnungsgottesdienst mitzubringen.
Montag, 26. Januar 18.00
Rosenkranzgebet
Mittwoch, 28. Januar 19.00
Abendgebet
Darstellung des Herrn
Maria Lichtmess
Samstag, 31. Januar 17.30
Kommunionfeier
mit Kerzenweihe, Segnung des
Agathabrotes und Blasiussegen.
Jahrzeiten: Ruedi Wyss-Baumgartner; Anselm Jäggi; Edwin WyssWyss; Leo u. Anna Schmid-Deschler.
Kollekte: Studentenpatronat.
5. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 8. Februar 10.30
Eucharistiefeier.
Jahrzeiten: Pater Georg Brunner;
Paula Brunner; Ruth Ferrara-von
Arx; Eveline Jäggi.
Kollekte: Unterstützung der
Seelsorge durch das Bistum.
6. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 15. Februar 10.00
Fasnachtsgottesdienst
Es singt der Zunftrat der Zaggezunft. Kollekte: Philipp-Neri-Stiftung.
Aschermittwoch
Fast-und Abstinenztag
Mittwoch, 18. Februar 19.00
Wortgottesdienst mit Ascheausteilung
1. Fastensonntag
Samstag, 21. Februar 17.30
Kommunionfeier
Firmweggottesdienst
22
03 | 04 | 2015
Frauengemeinschaft Fulenbach
Kurs Grosse Maschen stricken
Wer hat Lust mit grossen Nadeln
einen Hocker, ein Körbchen ein
Huhn oder vielleicht ein Halstuch
zu stricken oder häkeln?
Info-Abend: Donnerstag, 19. Februar
2015 zwischen 19.00-20.00 Uhr im
Werkzimmer von Rosmarie
Ehrenbolger (Schulhaus Salzmatt)
Kurs-Daten: Montag, 16. März
2015 und Montag 27. April 2015
Der Vorstand der Frauengemeinschaft Fulenbach
Ausblick
Frauengemeinschaft Fulenbach
Lottonachmittag
Der Lottonachmittag findet am
Dienstag, 24. Februar 2014, 14.00
Uhr im Pfarrsaal statt.
Krankensalbung
In der Eucharistiefeier vom 28.
Februar wird die Krankensalbung
gespendet. Als eines der sieben
Sakramente stellt die Krankensalbung eine Stärkung und Ermutigung dar. Die Krankensalbung
kann von allen getauften Katholikinnen und Katholiken mehrmals, in jeder Lebenssituation und
in jedem Lebensalter empfangen
werden.
Kollekten
Für die regionale Caritasstelle
Caritas Solothurn engagiert sich
gezielt in unserem Kanton. Sie
hilft Menschen in Not, ungeachtet
ihrer religiösen und politischen
Anschauung oder ihrer ethnischen Zugehörigkeit.
Mit Beratung, Begleitung,
Projekten und Öffentlichkeitsarbeit hilft sie, die Lebenssituation
armutsbetroffener Menschen zu
verbessern.
Solothurner Studentenpatronat
Das solothurnische Studentenpatronat ist ein kirchliches Werk und
existiert seit 1873. Es richtet
Stipendien aus an Studierenden
von katholischen Bildungsstätten,
insbesondere von theologischen
Hochschulen und religionspädagogischen Instituten.
Gerade in der heutigen Zeit, wo es
der Kirche immer mehr an
qualifizierten Mitarbeitern und
Mitarbeiterinnen mangelt, ist es
wichtig, dass fähige und gewillte
Frauen und Männer eine theologische Ausbildung angehen können.
Dies aber ist oft nur möglich,
wenn kirchliche Stellen durch
ihre Stipendien mithelfen, ein
Studium zu finanzieren.
Unterstützung der Seelsorge durch das
Bistum
Bischof Felix Gmür leitet die
Seelsorge im Bistum Basel. Er
unterstützt und koordi-niert sie
zusammen mit sei-nen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der
Diöze-sankurie in Solothurn. Die
entsprechenden Verwal-tungs-,
Personal- und Infra-strukturkosten werden ei-nerseits über
Kirchensteu-ergelder finanziert,
ander-seits durch Kirchenopfer.
Philipp-Neri-Stiftung
Die Philipp Neri Stiftung wurde
von Circus-Pfarrer Ernst Heller
gegründet.
Neu ist Pfarrer Adrian Bolzern für
Zirkus-, Schausteller- und
Markthändlerleute Ansprechpartner in allen Glaubens- und
Lebensfragen. Mit ihnen feiert er
die Frohe Botschaft von Jesus
Christus. Zudem betreut er
betagte und kranke Fahrende und
unterstützt die Menschen in
Notsituationen.
Kirchenopfer
Oktober bis Dezember 2014
04.10.
Priesterseminar Luzern
Jugendseelsorge Olten
12.10.
19.10.
missio
Fr. 82.05
Fr. 137.75
Fr. 113.55
01.11.
02.11.
08.11.
16.11.
22.11.
29.11.
Fr. 730.60
Fr. 111.30
Fr. 270.30
Fr. 89.65
Fr. 112.00
07.12.
13.12.
24.12.
25.12.
26.12.
Pfarreibedürfnisse
Kirchenbauhilfe
Elisabethenwerk
Bistumsopfer
Ranfttreffen
Universität Freiburg i.Ue. Fr. 223.30
Theologiekurse
Fr. 120.80
Kinderhilfe Bethlehem
Pfarreibedürfnisse
Herzlichen Dank für Ihre Spenden.
Fr. 627.00
Fr. 392.15
Neuendorf
Pfarramt | Beatrice Emmenegger | Dorfstrasse 88 | 4623 Neuendorf | Tel. 062 398 20 46 | pfarramt.neuendorf@ggs.ch
Pfarreisekretariat | Regula Ammann | Bürozeit DI und DO 9.00 –11.00 Uhr | Tel. 062 398 20 47 | pfarreisekretariat.neuendorf@ggs.ch
Gottesdienste
3. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 25. Januar
9.00 Uhr, Sonntagsgottesdienst;
Kommunionfeier mit anschliessendem
Pfarreikaffee
Kollekte für Familie Wagner.
Mittwoch, 28. Januar
9.00 Uhr, Kommunionfeier,
Liturgiegruppe
Donnerstag, 29. Januar
19.00 Uhr, Rosenkranzgebet
4. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 31. Januar
17.30 Uhr, Vorabendgottesdienst,
Eucharistiefeier mit Kerzensegnung
und Erteilung des Blasiussegens
Kollekte für Studentenpatronat
Gestiftetes Jahrzeit für Oliv von
Arx-von Arx, für Hedwig und
Walter Zeltner-Frei, für Markus
Marbet, für Sophia und Theodor
Flück-Uebelhard, für Pius von
Arx-von Arb, für Viktor und Rosa
von Arx-von Arb, für Arnold und
Emma von Arb-von Allmen, für
Peter Walker
Donnerstag, 5. Februar
19.00 Uhr, Rosenkranzgebet
19.30 Uhr, Eucharistiefeier mit
Segnung des Agathabrotes und
Erteilung des Blasiussegens
Freitag, 6. Februar
Hauskommunion
5. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 7. Februar
17.30 Uhr, Vorabendgottesdienst,
Eucharistiefeier
Diözesanes Kirchenopfer für die
Unterstützung der Seelsorge
Gestiftetes Jahrzeit für Roland
Oeggerli-Müller.
Donnerstag, 12. Februar
19.00 Uhr, Rosenkranzgebet
6. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 15. Februar
10.30 Uhr, Sonntagsgottesdienst,
Kommunionfeier
Kollekte für Kollegium St-Charles,
Pruntrut.
Mittwoch, 18. Februar
Aschermittwoch
19.00 Uhr, Wortgottesfeier
mit Aschenausteilung
Fast- und Abstinenztag
Donnerstag, 19. Februar
19.00 Uhr, Rosenkranzgebet
19.30 Uhr, Eucharistiefeier
Gestiftetes Jahrzeit für Otto und
Elise Frey-Büttiker, für Klara
Büttiker, für Manfred Frey, für
Charlotte Steffen-Cartier.
Voranzeige
1. Fastensonntag
Sonntag, 22. Februar
10.30 Uhr, Sonntagsgottesdienst,
Eucharistiefeier
Kollekte für Kapuzinerkloster, Olten.
2. Fastensonntag
Sonntag, 1. März
Krankensonntag
9.00 Uhr, Sonntagsgottesdienst,
Eucharistiefeier mit Spendung der
Krankensalbung
Mitteilungen
Ferien Pfarreisekretariat
Vom 7. bis 21. Februar 2015 ist das
Pfarreisekretariat nicht besetzt.
Segnung von Kerzen, Hals und Brot
Die ersten Februartage stehen
jeweils im Zeichen der Segnungen.
Neben den Bedürfnissen des
täglichen Lebens wie Nahrung,
Kleidung und einem Dach über
dem Kopf sehnt sich der Mensch
nach Zuwendung, Heil, Schutz,
Glück und Erfüllung.
Der Mensch hat aber auch Hunger
nach geistiger Nahrung und
wünscht sich Segen von Gott.
Gott ist die Quelle allen Segens.
Menschen erfahren sich unter
dem Segen Gottes stehend;
Menschen segnen und lassen sich
segnen.
Wir laden Sie herzlich ein, an
den Feiern mit den Segnungen
teilzunehmen (siehe unter
Gottesdienste).
Sorge tragen zur Schöpfung
im Manoboland
Familie Hansjörg + Elisabeth Wagner
berichtet von ihrer Arbeit auf einer
Kaffeeplantage auf den Philippinen.
Hansjörg Wagner ist der Bruder von
Sabine Zeltner-Wagner.
Am 25. Januar um 9.00 Uhr
im Gottesdienst und anschliessend
beim Pfarreikaffee.
Herzliche Einladung an alle!
Sternsingen
Ich danke allen von Herzen, die beim Sternsingen mitgemacht haben:
allen Kindern, die mit Freude mitgewirkt haben, allen Müttern, die sich
als Begleitpersonen zur Verfügung gestellt haben.
Ein besonderer Dank geht an Madeleine von Arb-Sommer. Sie hat
einige Kleider für die grösseren Kinder sowie Turbane und Stoffkronen
genäht.
Ebenso ein besonderer Dank an Rita Klauenbösch und Regula Ammann:
Sie haben die Kleider und weiteren Utensilien sowie Tee und etwas zur
Stärkung für die Sternsinger bereitgemacht und am Schluss auch alles
wieder aufgeräumt. Zudem werden sie die Kleider waschen und bügeln.
Es sind Arbeiten, die still im Hintergrund geschehen und viel Zeit
brauchen, aber auch unverzichtbar sind.
Euch allen ganz herzlichen Dank.
Beatrice Emmenegger
Sternsingeraktion 2015
Herzlichen Dank!
22 Buben und Mädchen waren vom 3. bis 6. Januar als Sternsinger
unterwegs. Sie erfreuten die Leute mit einem Lied und segneten ihr
Haus. Wir danken den Mädchen und Buben für ihren tollen Einsatz. Sie
haben Total Fr. 4098.25 gesammelt. Dieser Betrag wird dem Hilfswerk
«missio» für das Projekt «Gesunde Ernährung für Kinder auf den
Philippinen und weltweit» weitergeleitet.
Buss- und Fastenzeit
Mit dem Aschermittwoch beginnt
die Fastenzeit.
Ich lade Sie ein, sich mit dem
Thema der diesjährigen Aktion
auseinanderzusetzen:
Sehen und handeln: Weniger für uns.
Genug für alle.
Ein herausforderndes Thema!
Unterlagen dazu werden pro
Familie im Religionsunterricht
(evtl. erst nach den Ferien) verteilt
und liegen in der Kirche auf.
03 | 04 | 2015
23
Pastoralraum Gäu
Oberbuchsiten
Pfarramt | Dr. Kenneth Ekeugo | Domherrenstrasse 1 | 4622 Egerkingen | Tel. 062 398 11 14 | kekeugo@yahoo.com
Pfarreisekretariat | Barbara Junker-von Arx | Tel. 076 371 11 40 | pfarramt.oberbuchsiten@bluewin.ch
Gottesdienste
Voranzeige
Samstag, 24. Januar
17.30 Eucharistiefeier
Kollekte zugunsten der regionalen
Caritas-Stellen
Sonntag, 21. Februar
1. Fastensonntag
10.30 Kommunionfeier
Sonntag, 25. Januar
11.30 Taufe von Léonie Imhof
Donnerstag, 29. Januar
17.00 Rosenkranzgebet
Freitag, 30. Januar
09.00 Eucharistiefeier mit
anschliessendem Freitagskaffee
Sonntag, 1. Februar
10.30 Kommunionfeier mit Blasius­
segen, Segnung der Kerzen und der
Agathabrote
Kollekte zugunsten
der Altersheimseelsorge.
Donnerstag, 5. Februar
17.00 Rosenkranzgebet
Freitag, 6. Februar
Herz-Jesu-Freitag
18.30 Eucharistische Anbetung
19.00 Eucharistiefeier
Dreissigster für Stanislaus
Motschi-Burkart.
Sonntag, 8. Februar
09.00 Eucharistiefeier
Diözesane Kollekte für die
Unterstützung der Seelsorge
durch die Diözesankurie
in Solothurn.
Donnerstag, 12. Februar
17.00 Rosenkranzgebet
Freitag, 13. Februar
09.00 Eucharistiefeier mit
anschliessendem Freitagskaffee
Samstag, 14. Februar
17.30 Eucharistiefeier
Kollekte für das Kollegium
St. Charles in Pruntrut.
Mittwoch, 18. Februar
Aschermittwoch
19.00 Eucharistiefeier
mit Auflegung der Asche
Donnerstag, 19. Februar
17.00 Rosenkranzgebet
Freitag, 20. Februar
Der Werktagsgottesdienst entfällt
24
03 | 04 | 2015
Tauferneuerung unserer kommenden Erstkommunionkinder
Mitteilungen
Jahrzeiten
Freitag, 6. Februar
Cäcilia und Walter Motschi-Berger;
Paul Jenny-von Wartburg und Pater
Athanas Jenny; Alois und Agnes
Jenny-Bucher; Markus Jenni-Probst;
Julia Kölliker-von Arx; Caesar Rauber.
Taufe
Am Sonntag, 25. Januar 2015,
wird in unserer Marienkirche
Léonie Imhof getauft. Wir
wünschen den Eltern Eliane und
Philipp Imhof-Frey, den Paten und
Grosseltern einen unvergesslichen
Tauftag und für die Zukunft viel
Freude an Léonie.
Unsere Minis verbrachten einen lustigen Nachmittag
auf der Eisbahn!
Frauengemeinschaft
Die Frauengemeinschaft lädt am
Mittwoch, 11. Februar, um 14 Uhr
wiederum in das Pfarreiheim zum
traditionellen Frauenchränzli ein.
Aschermittwoch:
Anfang der Fastenzeit
Die vierzig Tage, die uns auf das
Auferstehungsfest Jesu vorbereiten und den Sammelnamen
«Fastenzeit» tragen, beginnen wir
dieses Jahr am Mittwoch, 18. Februar.
In der Eucharistiefeier um
19.00 Uhr teilen wir dabei das
«Aschenkreuz» aus.
Sternsingen 2015
Bei schönem Wetter, machten sich
die Kinder als Sternsinger auf den
Weg, Gottes Segen in die Häuser
zu bringen.
Gleichzeitig sammelten sie Geld
für das Sternsinger-Projekt missio:
«Gesunde Ernährung für Kinder
auf den Philippinen und weltweit». Ein grosser Betrag von
Fr. 2127.55 kam dabei zusammen!
Herzlichen Dank allen Spendern.
Maria Lichtmess, Blasiussegen und Brotsegnung
zu Ehren der hl. Agatha
Im Gottesdienst vom Sonntag, 1. Februar 2015, 10.30 Uhr, wird der Blasius­
segen erteilt. Die mitgebrachten Kerzen sowie das Agathabrot können
zum Seitenaltar gebracht werden. Diese werden während der Feier gesegnet.
Der Blasiussegen
Es wird berichtet, dass der heilige Bischof Blasius einem halskranken Kind im
Gefängnis geholfen und es gerettet hat. So erinnert der Blasiussegen an die
Fürbitte aller Heiligen, die unsere Fürsprecher auch für die leibliche Gesundheit
sind.
Seelsorgeverband | Oensingen | Kestenholz | Wolfwil
Oensingen
Pfarramt | Pfarrer Charles Onuegbu | Ausserbergstrasse 12 | 4702 Oensingen | Tel. 062 396 11 58 | Fax 062 396 48 40 | rkpfarrei.oens@bluewin.ch
Kath. Pfarramt St. Georg | Für allgemeine Anliegen, Jahrzeiten, Hochzeiten, Taufen usw. ist das Pfarr­amt zu folgenden Zeiten besetzt:
MO und DI 13.30 –16.00 Uhr | DO 10.00 –11.30 Uhr | FR 9.00 –11.00 Uhr
Sprechstunde bei Pfarrer Charles Onuegbu | MI 10.00 –11.00 Uhr | DO 17.00 –19.00 Uhr | oder nach telefonischer Vereinbarung
Notkrankensalbung | Anruf zu jeder Zeit im Pfarramt | Tel. 062 396 11 58
Todesfallmeldungen | Pfarramt | Charles Onuegbu | Tel. 062 396 11 58
Bitte beachten Sie diesen Zeitplan, ausgenommen Notfallsituationen.
Gottesdienste
3. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 24. Januar
17.30 Uhr Vorabendgottesdienst /
Wortgottesdienst
Sonntag, 25. Januar
10.30 Uhr Eucharistiefeier /
Familiengottesdienst
Kollekte der Regionalen
Caritas-Stellen.
Montag, 26. Januar
19.00 Uhr Rosenkranz
Dienstag, 27. Januar
15.00 Uhr Eucharistiefeier
im Roggenpark
Mittwoch, 28. Januar
Hl. Thomas von Aquin
9.00 Uhr Eucharistiefeier
Jahrzeit für Josefine und Albert
Knuchel-Bürgisser und Sohn Max.
Freitag, 6. Februar, Herz-Jesu-Freitag
19.30 Uhr Eucharistiefeier
Kerzenweihe und Segnung
des Agathabrotes (und andere
Lebensmittel).
Jahrzeit für Walter Bloch-Dietschi;
für Alice Odin-Rieder; für Regina
und Arnold Rieder-Studer und
Kinder; für Jakob Gabi-Studer; für
Eleonore Bühlmann-Steiner und
für Urs Meier.
5. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 7. Februar
Der Vorabendgottesdienst fällt
aus.
Sonntag, 8. Februar
10.30 Uhr Eucharistiefeier
Diözesanes Kirchenopfer für die
Unterstützung der Seelsorge
durch Diözesankurie Solothurn.
Montag, 9. Februar
19.00 Uhr Rosenkranz
Donnerstag, 29. Januar
19.30 Uhr Eucharistiefeier
Mittwoch,11. Februar
9.00 Uhr Eucharistiefeier
4. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 31. Januar
17.30 Uhr Vorabendgottesdienst /
Wortgottesdienst
6. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 14. Februar
Der Vorabendottesdienst fällt aus.
Mitteilungen
Unsere Kollekten
24./25. Januar 2015 – Opfer für
die Regionalen Caritas-Stellen.
An diesem Wochenende ist die
Kollekte für die Arbeit der Caritas
Solothurn bestimmt. Caritas
Solothurn hilft gezielt im Kanton
Menschen in Not, ungeachtet
ihrer religiösen und politischen
Anschauung oder ihrer ethnischen Zugehörigkeit. Mit Beratung, Projekten und Öffentlichkeitsarbeit hilft sie, die Lebens­
situation der von Armut betroffener Menschen zu verbessern. Dazu
ist die Caritas Solothurn auf Ihre
grosszügige ideelle und finanzielle
Unterstützung angewiesen.
31. Januar/1. Februar 2015 –
Opfer für das Justinus-Werk.
Das Justinus-Werk (Verein
Justinus-Werk und die drei
Justinus-Vereine Freiburg, Zürich
und Genf) pflegt und fördert den
interkulturellen und interreligiösen Dialog. Als Institution der
katholischen Kirche Schweiz
unterstützt es Studierende aus
Entwicklungsländern, die bereit
sind, nach ihrer Ausbildung in
Entwicklungsländern zu arbeiten.
Das Justinus-Werk weckt und
fördert das Verständnis der
Weltkirche als solidarische
Glaubensgemeinschaft. In diesem
Geist sollen Studierende befähigt
werden, die drängenden Probleme
ihrer Herkunftsländer lösen zu
helfen.
8. Februar 2015 – Diözesanes
Kirchenopfer für die Unterstützung
der Seelsorge durch die Diözesan­
kurie Solothurn.
Bischof Felix Gmür leitet die
Seelsorge im Bistum Basel. Er
unterstützt und koordiniert
zusammen mit seinen Mitarbeitern/-innen an der Diözesankurie
in Solothurn die Seelsorge im
Bistum Basel. Dazu gehören viele
Gespräche vom Thurgau bis ins
Berner Oberland, Korrespondenz
bis nach Schaffhausen und in den
Jura. Das alles hat auch eine
Materielle Seite. Die entsprechenden Verwaltungs-, Personal- und
Infrastrukturkosten werden
einerseits über Kirchensteuergelder finanziert, andererseits durch
die Kirchenopfer in den Pfarreien,
Missionen und Gemeinschaften
des Bistums. Ohne diese Spenden
käme der Finanzhaushalt des
Bistums bald in Schieflage. Im
Namen von Bischof Felix Gmür
danken wir für die grosszügige
Gabe.
Sonntag, 1. Februar
10.30 Uhr Eucharistiefeier
Austeilung des Blasiussegens.
Sonntag, 15. Februar
10.30 Uhr Eucharistiefeier
Kollekte für das Kollegium
St-Charles in Pruntrut.
Montag, 2. Februar
19.00 Uhr Rosenkranz
Montag, 16. Februar
19.00 Uhr Rosenkranz
Dienstag, 3. Februar
15.00 Uhr Eucharistiefeier
im Roggenpark
Dienstag, 17. Februar
14.30 Uhr Seniorennachmittag
im Pfarreiheim
Seniorennachmittag
vom Dienstag, 17. Februar
Mittwoch, 4. Februar
9.00 Uhr Eucharistiefeier
Jahrzeit für Frieda und Julius
Bobst-Zeltner.
Im Anschluss an den Gottesdienst
gemütliches Beisammensein bei
Kaffe und Gipfeli/Zopf, gespendet
vom Pfarramt und organisiert
von Mitgliedern der Frauengemeinschaft.
Mittwoch, 18. Februar
Aschermittwoch
9.00 Uhr Eucharistiefeier
Segnung und Austeilung der Asche.
Da noch Fasnacht ist, wird dieser Nachmittag speziell fasnächtlich gestaltet.
Dazu sind wieder alle Seniorinnen und Senioren herzlich eingeladen, vor allem
auch fasnächtlich geschmückte.
Beginn ist um 14.30 Uhr im Pfarreiheim. Auch neue «Gesichter» sind willkommen!
VORSCHAU
Todesfälle im Dezember 2014
1. Fastensonntag
Samstag, 21. Februar
17.30 Uhr Vorabendgottesdienst /
Wortgottesdienst
Sonntag, 22. Februar
10.30 Uhr Eucharistiefeier
15. Februar 2015 – Kollekte für das
Kollegium St-Charles in Pruntrut.
Eine zeitgemässe Bildung auf
christlicher Grundlage ist weit
Folgende Pfarreiangehörige wurden von Gott in die Ewigkeit
abgerufen:
Am 20. Dezember Frau Agnes Brunner-Christen im Alter von
88 Jahren; am 26. Dezember Frau Bertha Brunner-Tanner im
Alter von 101 Jahren. Gott schenke den Verstorbenen die ewige
Ruhe und die Angehörigen tröste er in ihrem Leid und Abschiedsschmerz.
03 | 04 | 2015
25
Seelsorgeverband | Oensingen | Kestenholz | Wolfwil
blickende Zukunftsaufgabe. Als
einzige römisch-katholische
Privatschule des französischsprachigen Bistumsgebietes wirkt das
Kollegium St-Charles über die
Sprachgrenze hinaus. Eine
hochherzige Gabe anerkennt und
fördert die Weitergabe von
Glauben und kulturellen Werten
an die kommende Generation.
Familiengottesdienst vom 25. Januar
In diesem Familiengottesdienst
werden sich die Erstkommunionkinder vorstellen, welche am
Weissen Sonntag dieses Jahres
ihre erste heilige Kommunion
empfangen.
Es sind alle Gläubigen zu dieser
Feier herzlich eingeladen.
Abwesenheit von Pfarrer Charles
Von Mitte Februar bis Mitte März
verbringt unser Pfr. Charles seine
Ferien in seinem Heimatland
Nigeria. Wir wünschen ihm auf
diesem Wege einen guten Hin- und
Rückflug und alles Gute und Gottes Begleitung in seiner Heimat.
Ein Teil der Werktags- und
Wochenendgottesdienste werden
in verdankenswerter Weise von
Pfr. Stefan Jäggi übernommen; die
Donnerstag-Abendgottesdienste
fallen während dieser Zeit aus.
Wir danken auch den Seelsorgern
von Kestenholz und Wolfwil für
ihr zusätzliches Engagement.
Bitte beachten sie in dieser Zeit
die genauen Angaben im «Kirchenblatt». Wer unserem Pfarrer
für seine Schützlinge im Waisenhaus Enugu noch etwas mitgeben
will, kann sich bei ihm direkt oder
im Pfarreisekretariat melden.
Firmung 17+
Segnungen anfangs Februar
In den Gottesdiensten der
katholischen Kirche werden in
den ersten Februartagen verschiedene Segnungen gespendet:
Im Gottesdienst vom 6. Februar
finden die Kerzenweihe und die
Segnung des Agathabrotes sowie
anderer Lebensmittel statt.
Der Blasiussegen wird im
Gottesdienst vom Sonntag,
2. Februar, erteilt.
Fastenzeit
Mit dem Aschermittwoch beginnt
die Fastenzeit. Es sind 40 Tage der
Besinnung und der Umkehr, des
Fastens und der Vorbereitung auf
die Karwoche und Ostern.
Ausflug des Kirchgemeinde- und
Pfarreirates nach Solothurn
Bereits haben wir mehr als die Hälfte des Firmwegs 2014/2015 hinter uns.
Es lohnt sich, einen kurzen Rückblick zu machen.
Schwerpunkte der ersten drei Abende waren: Spuren in meinem Leben, Teamwork,
meine Kirche? unsere Kirche! und Spuren Gottes in uns?
Am 9. Februar treffen sich fast alle Jugendlichen zu einem Sozialeinsatz.
Gemeinsam werden wir die Unterlagen vom Fastenopfer für den Versand
einpacken.
Allen Helferinnen und Helfern schon jetzt herzlichen Dank.
Die Firmbegleiter freuen sich jetzt schon auf weitere spannende und gute
Monika Bloch
Momente mit den Jugendlichen. Am 10. Januar trafen sich unsere Kirchgemeinde- und Pfarreiräte zu einem
speziellen Anlass. Nach der Fahrt mit dem «Bipperlisi» nach Solothurn erwartete
uns eine eindrückliche Besichtigung des Domschatzes von St. Ursen, unterteilt in
die Schatzkammer und den Paramentenraum.
Im Anschluss daran erfolgte eine interessante Stadtführung mit Frau MarieChristine Egger zum Thema «Heilige, Damen, Weiber und Hexen – Leben und
Leiden der Solothurnerinnen». Frau Egger verstand es vorzüglich, uns mit ihren
Ausführungen in den Bann zu ziehen.
Mit einem feinen Nachtessen im Roten Turm fand dieser Anlass dann einen
würdigen Abschluss.
26
03 | 04 | 2015
Opferrapport vom Dezember 2014
Ökumenischer Menschenrechtstag
Romero-Haus
Kinderheim Bachtelen
Winterhilfe
Kinderheim Bethlehem
Abdankungen
Antoniushaus
CHF  229.80
CHF 242.90
CHF  220.35
CHF 251.25
CHF 1194.80
CHF 414.90
CHF 185.65
Kestenholz
Pfarreileiterin | Theresia Gehle | Kirchweg 3 | 4703 Kestenholz | Tel. 062 393 11 84
Pfarreisekretariat | Beatrice Ingold | Bürozeit DI 9.00 –11.00 Uhr
Pfarramt | Kirchweg 3 | 4703 Kestenholz | Tel. 062 393 11 84 | Fax 062 393 07 84 | pfr.kestenholz@bluewin.ch | www.pfarrei-kestenholz.ch
Gottesdienste
Freitag, 23. Januar
18.45 Uhr Andacht des Kirchenchores,
anschliessend Generalversammlung
3. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 24. Januar
19.00 Uhr Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
Sonntag, 25. Januar
9.00 Uhr Eucharistiefeier
Kollekte: Regionale Caritas-Stellen.
Montag, 26. Januar
19.00 Uhr Rosenkranzgebet
Mittwoch, 28. Januar
19.00 Uhr Eucharistiefeier
Jahrzeit für Viktor und Gertrud
Ingold-Portmann, Maria LugerSpandl.
4. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 31. Januar
19.00 Uhr Eucharistiefeier
(Blasiussegen)
Jahrzeit für Adolf und Berta
Studer-von Arx, Rudolf BürgiSchenker.
Sonntag, 1. Februar
9.00 Uhr Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier (Blasiussegen
und Kerzensegnung)
Kollekte: Studentenpatronat.
Montag, 2. Februar
19.00 Uhr Rosenkranzgebet
Dienstag, 3. Februar
9.15 Uhr Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
Herz-Jesu-Freitag, 6. Februar
19.00 Uhr Eucharistiefeier
5. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 7. Februar
19.00 Uhr Eucharistiefeier
Jahrzeit für Rosmarie SpiegelSchupp, Louisa Studer.
Sonntag, 8. Februar
9.00 Uhr Wortgottesdienst
(Liturgiegruppe)
Kollekte: Mutter Teresa Schwestern, Zürich.
Montag, 9. Februar
19.00 Uhr Rosenkranzgebet
Mittwoch, 11. Februar
19.00 Uhr Eucharistiefeier
Jahrzeit für Rosa Ingold und
Bruder Albert Ingold, Viktor und
Elise Ingold-Meier.
6. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 14. Februar
19.00 Uhr Eucharistiefeier
Jahrzeit für Ernst und Ella
Studer-Schürmann, Franz Wyss,
Pius Berger-Ackermann, Thomas
Bürgi-Kissling, Adolf und Theresia
Rudolf von Rohr-Ackermann.
Sonntag, 15. Feburar
9.00 Uhr Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier (Pastoralassistentin
Monika Poltera)
Kollekte: Mutter-Teresa-Schwestern, Zürich.
Montag, 16. Februar
19.00 Uhr Rosenkranzgebet
Dienstag, 17. Februar
9.15 Uhr Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
Aschermittwoch
Mittwoch, 18. Februar
7.30 Uhr Schülergottesdienst
(Austeilung des Aschenkreuzes)
19.00 Uhr Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
(Austeilung des Aschenkreuzes)
Freitag, 20. Februar
19.00 Uhr Bibelabend
Voranzeige
1. Fastensonntag
Samstag, 21. Februar
19.00 Uhr Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
Sonntag, 22. Februar
9.00 Uhr Eucharistiefeier
(Pfr. Stefan Jaeggi)
Kollekte: Steyler Missionare,
Steinhausen.
Am 2. Februar, am Fest Maria
Lichtmess, werden Kerzen gesegnet. Sie sollen uns erinnern, dass
Gott – genau wie das Licht – immer stärker ist als die Dunkelheit.
Am 3. Februar, am Fest des
heiligen Blasius, werden dem zu
Segnenden zwei brennende
Kerzen in die Nähe des Halses
gehalten. Der sogenannte Hals­
segen will uns spüren lassen, dass
Gott uns gerade dann nicht allein
lässt, wenn wir krank sind.
Am 5. Februar, am Fest der
heiligen Agatha, wird Brot
gesegnet. Es soll uns erinnern,
dass Gott für uns sorgt, dass er
will, dass wir genügend zu essen
haben.
Im Sonntagsgottesdienst vom
1. Februar werden wir Kerzen und
Brot und andere Nahrungsmittel
segnen. Sie sind eingeladen, die
Gaben beim Altar zu deponieren.
Ansprechperson vom 7.–16. Februar
Wenden Sie sich bitte vom 7. bis
16. Februar in Notfällen an unsere
Pfarreisekretärin Beatrice Ingold,
Tel. 062 393 13 74 oder Handy 078
691 97 08. Für dringende seelsorgliche Anliegen rufen Sie bitte im
Pfarramt Wolfwil, Herrn Pfarrer
Fringeli, unter Tel. 062 926 12 43
an.
Apollonia-Gedenktag, hl. Apollonia
Der Gedenktag der heiligen
Apollonia (Patronin für Zahnkrankheiten) wird am 9. Februar
gefeiert. Vielleicht unternehmen
Sie an diesem Tag einen Spaziergang zu unserer Apollonia-Kapelle.
Schülergottesdienst
Mitteilungen
Segnungen
Der nächste Schülergottesdienst
findet ausnahmsweise am
Mittwoch, 18. Februar statt. Alle
Schüler und Schülerinnen sind
eingeladen, den Gottesdienst
mitzufeiern. Eltern sind ebenfalls
herzlich willkommen. An diesem
Tag beginnt die 40-tägige Fastenzeit. Die Kinder bekommen
ein Aschenkreuz auf die Stirn
gezeichnet.
Fasnächtlicher Seniorennachmittag
Freude und Spass haben gehört
zum Leben ganz entscheidend mit
dazu. Guggenmusik-Klänge,
maskierte Kinder, schräge Vögel
und andere Gestalten sind dieser
Tage auf unseren Strassen zu
hören und zu sehen. Auch in
Kestenholz geht es närrisch zu:
Am Sonntag, 15. Februar, lädt
die KAB alle Seniorinnen und
Senioren, ab siebzig, zur traditionellen Seniorenfasnacht ein.
Das Fest beginnt um 13.30 Uhr
in der Mehrzweckhalle. Wir
wünschen allen viel Spass und
gute Unterhaltung.
Närrische Verkleidung und lustige
Beiträge sind gerne willkommen.
Ihre KAB
Bibelabend
Der nächste Bibelabend findet
statt am: Freitag, 20. Februar von
19.00–20.00 Uhr in der Kirche.
4. Firmabend
Am Freitag, 30. Januar findet
der 4. Firmabend statt. Mit Dieter
Bürgi werden wir Firmlieder
aussuchen und gemeinsam
einstudieren. Im zweiten Teil
des Abends wollen wir unserer
«Begeisterung» nachspüren.
Pfarreireise Burgund 2015
Wie bereits seit längerem bekannt, findet die Pfarreireise nach
Frankreich (Nevers, Burgund) vom
28.09.–02.10.2015 statt. Der Flyer
zur Pfarreireise liegt ab 22.01.2015
im Schriftenstand der Kirche auf.
Bedienen Sie sich. Das Pfarramt
würde sich freuen, wenn in
diesem Jahr wieder eine grosse
Gruppe auf die Reise gehen
könnte. Informationen, die Sie
nicht aus dem Flyer entnehmen
können, erfragen Sie im Pfarramt.
03 | 04 | 2015
27
Seelsorgeverband | Oensingen | Kestenholz | Wolfwil
Mithilfe beim Weltgebetstag
der Frauen
Der Weltgebetstag der Frauen
findet alljährlich am ersten
Freitag im März statt. In diesem
Jahr: 6. März. Welche Frau möchte
bei der Vorbereitung zum
Weltgebetstag mithelfen. Der
Gottesdienst findet in Kestenholz
um 19.00 Uhr statt. Bei Interesse
melden Sie sich bitte baldmöglichst im Pfarramt.
Opferstatistik
November und Dezember 2014
Pfarramt | Kirchstrasse 2 | 4628 Wolfwil | Tel. 062 926 12 43
Pfarreiteam | Pfarreileitung | Pfarrer Urs-Beat Fringeli
Seelsorge | Katechese | Patricia Gisler
Pfarreisekretariat und Pfarrschür-Reservation | Claudia Suter
Büro­zeiten DI und DO 9.00 –11.00 Uhr | Tel. 062 926 12 43 | kath.pfarramt.wolfwil@ggs.ch
Sakristanin | Agatha Büttler | Buchenrain 5 | Tel. 062 926 25 12
Gottesdienste
01.11.2014
Müllmenschen Kairo
Fr. 916.85
02.11.2014
Müllmenschen Kairo
Fr. 459.65
04.11.2014
Beerdigung Walter Mäder-Bürgi
Krebsliga Solothurn
Fr. 374.10
09.11.2014
Migratio – Sonntag der Völker
16.11.2014
Gesamtschweiz. Verpflichtungen
des Bischofs
Fr. 151.90
23.11.2014
Kirchensolidaritätsstiftung Peru
Fr. 101.40
30.11.2014
Universität Freiburg i.Ue.
Fr. 392.90
07.12.2014
Steyler Missionare, Steinhausen
Fr. 303.10
14.12.2014
Brücke – Le Pont
Fr. 273.80
21.12.2014
Caritas-Weihnachtssammlung
Fr. 355.00
24.12.–28.12.14 Kinderspital Bethlehem
Wolfwil | www.wallfahrtsort-wolfwil.ch
Fr. 430.60
Fr. 2631.85
Für die gespendeten Beiträge danken wir herzlich.
Dank an die Sternsinger/innen
Samstag, 24. Januar, 19.00 Uhr
Eucharistiefeier anschliessend
Segnung der Kerzen und Blasiussegen
Kollekte: für die regionalen
Caritas-Stellen.
Jahrzeit: für Judith Bosco-Wyss,
Hans Richener-Jäggi, Arnold und
Bertha Richener-Hodel, Margrith
Häfliger, Cecile Nützi-Niggli,
Edgar Büttiker-Stalder, Karl Niggli,
Willi Büttiker-Minder, Karl
Niggli-Kissling, Walter Ackermann-Rauber, Willi und Hildegard
Nützi-Köfer, Ernst Kissling-Liechti.
Sonntag, 25. Januar, 9.00 Uhr
3. Sonntag im Jahreskreis
Eucharistiefeier anschliessend
Segnung der Kerzen und Blasiussegen
Jahrzeit: Josef Lindemann, Helene
Schlarbaum, Ernestine NydeggerHutmann, Beda und Stephanie
Ackermann-Jäggi, Pfarrer Meinrad
Häfeli.
Dienstag, 27. Januar
8.30 Uhr, Rosenkranz
9.00 Uhr, Eucharistiefeier
Samstag, 31. Januar, 19.00 Uhr
Wortgottesdienst
Kollekte: für das Studentenpatronat.
Sonntag, 1. Februar, 9.00 Uhr
4. Sonntag im Jahreskreis
Eucharistiefeier
Dienstag, 3. Februar
8.30 Uhr, Rosenkranz
9.00 Uhr, Eucharistiefeier
Anschliessend Kaffeetreff
in der Pfarrschür.
Samstag, 7. Februar, 19.00 Uhr
Kein Gottesdienst
Die Sternsinger/innen von Kestenholz haben in über 65 Haushalte am
6. Januar den Segen Gottes gebracht. Insgesamt wurden Fr. 1'800.00
gesammelt. Wir danken den vielen offenen Türen und Herzen, die
unsere Sternsinger erleben durften. Der gesammelte Betrag kommt den
Kindern auf den Philippinen für gesunde Ernährung zugute.
28
03 | 04 | 2015
Sonntag, 8. Februar, 9.00 Uhr
5. Sonntag im Jahreskreis
Eucharistiefeier
Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer
für die Unterstützung der
Seelsorge durch die Diözesankurie
in Solothurn.
Dienstag, 10. Februar
8.30 Uhr, Rosenkranz
9.00 Uhr, Eucharistiefeier
Anschliessend Kaffeetreff
in der Pfarrschür.
Samstag, 14. Februar, 19.00 Uhr
Wortgottesdienst
Kollekte: für das Kollegium
St-Charles in Pruntrut.
Sonntag, 15. Februar, 9.00 Uhr
6. Sonntag im Jahreskreis
Eucharistiefeier
Dienstag, 17. Februar
8.30 Uhr, Rosenkranz
9.00 Uhr, Eucharistiefeier
Anschliessend Kaffeetreff
in der Pfarrschür.
Jahrzeit: für Gottfried und Hulda
Roth-Kissling, Emil und Rosa
Büttiker-Meier, Walter Büttiker.
Mittwoch, 18. Februar
Aschermittwoch
17.00 Uhr, Versöhnungsfeier
mit Aschenauflegung
Zu dieser Andacht sind Familien
mit Kindern eingeladen.
19.00 Uhr, Eucharistiefeier
mit Aschenauflegung
Samstag, 21. Februar, 19.00 Uhr
Eucharistiefeier
Kollekte: für die Mission
der St.-Anna-Schwestern.
Jahrzeit: für Robert und Julia
Nützi-Niggli, Ella AckermannWyss, Albert Kölliker-Nützi.
Sonntag, 22. Februar, 9.00 Uhr
1. Fastensonntag
Eucharistiefeier
Mitteilungen
Ferienabwesenheit
3. und 5. Februar 2015
Das Sekretariat ist am 3. und
5. Februar nicht besetzt. Allen Pfarreiangehörigen, die in diesen Wochen
Ferien haben, wünschen wir erholsame und unfallfreie Ferientage!
Pfarrer Urs-Beat Fringeli, Patricia Gisler
und Claudia Suter
Voranzeige
KAB/F-Generalversammlung
Donnerstag, 26. Februar 2015,
in der Pfarrschür
87. Generalversammlung
Dienstag, 27. Februar 2015,
um 19.30 Uhr
Am Dienstag, 27. Januar 2015,
um 19.30 Uhr findet im Rest.
Eintracht die 87. Generalversammlung der Frauen- und
Müttergemeinschaft Wolfwil statt.
Bitte das Glücks-Päckli nicht
vergessen …
Nachmittagsspaziergänge im Februar
Dienstag, 3., 10. und 17. Februar
Jeweils am Nachmittag der
Dienstage, 3., 10. und 17. Februar,
laden wir Sie wieder zu unseren
Spaziergängen ein. Wir treffen
uns um 14 Uhr (nur bei trockener
Witterung ) vor der Gemeindeverwaltung und unternehmen einen
ca. 1-stündigen Nachmittags-Spaziergang in der näheren Umgebung. Wir freuen uns darauf, mit
einer grossen Schar unterwegs zu
Der FMG-Vorstand
sein!
Vielen Dank, liebe Sternsinger!
Lichtmesse
Am Abend des 6. Januar waren die Sternsinger unterwegs und brachten
den Segen Gottes in die Häuser und Wohnungen. Dabei durften sie für
die Aktion von missio «Kinder helfen Kindern» auf den Philippinen den
stolzen Betrag von Fr. 1370.– sammeln. Allen Königinnen und Königen
sowie allen Spenderinnen und Spendern vielen herzlichen Dank!
Aschermittwoch – Fastenzeit
40 Tage: eine biblische Zahl. Nach dieser Zeit feiern wir «Darstellung des Herrn»,
früher «Lichtmess» genannt. So lange dauerte früher die Weihnachtszeit! Als Bub,
geboren nach dem Konzil, habe ich bei meinen Grosseltern diese Länge noch
miterlebt: Es war «tief in ihnen drinnen», den Baum erst an Lichtmess aus der
Stube zu entlassen.
Ich sehe noch die vielen Nadeln am Boden liegen. Der Baum hat mir irgendwie leid
getan. Er sah so verdorrt aus. Und nach Schokoladenmäusen suchte ich meistens
vergebens … Ausser die Grosseltern haben im Ausverkauf noch heruntergeschriebene Weihnachtsschleckereien gefunden. Unsere Mutter war da eher nachkonziliarisch: «Ich wische doch nicht jeden Tag Nadeln weg, die Kinder haben schon mehr
als genug Süssigkeiten gehabt, jetzt kommt ja dann bald schon wieder der
Osterhase.» In der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils wurde, ich
bin mir sicher, deswegen das Ende der Weihnachtszeit auf das Hochfest der Taufe
des Herrn festgelegt. Aber auch heute noch steht die Krippe anfangs Februar, «ach
herrje, die müsste ich endlich versorgen!» in vielen Häusern. Wenn dann die
Figuren eingepackt sind, die Krippe endlich leer ist, dann mahnt uns das an den
Pfr. Urs-Beat Fringeli
Frühlingsputz. Oder nicht?
Spendentafel Oktober–Dezember 2014
04.10.2014 Fr. 285.70
12.10.2014 Fr. 131.00
18.10.2014 Fr. 207.00
25.10.2014 Fr.331.85
01.11.2014 Fr.469.65
08.11.2014 Fr. 205.55
15.11.2014 Fr. 736.40
23.11.2014 Fr.375.65
29.11.2014 Fr. 503.10
06.12.2014 Fr. 364.55
14.12.2014 Fr. 259.00
20.12.2014 Fr.212.90
25.12.2014 Fr. 1613.30
28.12.2014 Fr. 191.90
Herzlichen Dank!
Es ist immer wieder
ein kleines Wunder:
Die Schildkröte gräbt
sich im Herbst in ein
Erdloch ein, übersteht so Frost und
Kälte und wacht mit
den ersten Sonnenstrahlen im Frühling
wieder auf!
Wie spürt sie, dass
die Zeit zum Aufwachen gekommen ist?
Wie spüren die
Blumen, dass es Zeit ist zum Blühen?
Wie wissen die Vögel, dass es Zeit
ist, wieder zu ihren Brutplätzen
zurückzukehren?
Die Fastenzeit lädt uns ein, dass auch wir uns Gedanken machen über
unsere Gewohnheiten und über den Sinn unseres Lebens. Wo täten uns
Veränderungen gut? Wie können wir «Ballast» abwerfen, damit wir frei
und unbelastet unseren Weg gehen können? Wo leben wir im Einklang
mit Gott und wo gilt es «aufzuwachen», neu zu «erblühen», an unseren
eigenen Platz im Leben zurückzufinden und zurückzukehren?
Der Ritus der Aschenauflegung möchte Erstartes oder Lebloseses in
uns aufbrechen, er möchte uns neu ins Bewusstsein rufen, dass wir in
der Fastenzeit aufgerufen sind zur Umkehr, zur Neuausrichtung, zum
Loslassen von unguten Gewohnheiten, damit an uns und in uns
«Auferstehung» geschehen kann.
Patricia Gisler (Inspiriert durch eine unbekannte Quelle.)
Priesterseminar Luzern
Kantonale Jugend Seelsorge Olten
Ausgleichsfonds «missio»
Elisabethenwerk
Kirchenbauhilfe
Solidaritätsaktion Völkersonntag
Brunnen bauen im Südsudan
Minis
Universität Freiburg
Solidaritätsfonds für Mutter und Kind
Kloster Olten
Winterhilfe
Kinderhilfe Bethlehem
Zweckverband Alters- und Pflegeheimseelsorge
03 | 04 | 2015
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Niederbuchsiten
Pastoralassistentin | Monika Poltera-von Arb | Äusserer Erlenweg 4 | 4623 Neuendorf | Tel. 079 682 27 80 | monika.poltera@gmx.ch
Mitarbeitender Priester | Charles Onuegbu | Ausserbergstrasse 12 | 4702 Oensingen
Pfarreisekretariat und Sakristanin | Verena Rippstein-Studer | Ringweg 11 | 4626 Niederbuchsiten | Tel. 079 851 35 39 | verena.rippstein@ggs.ch
Gottesdienste
Mitteilungen
Samstag, 24. Januar
3. Sonntag im Jahreskreis
17.00 Uhr, Sunntigsfyr
im Forum St. Nikolaus
17.00 Uhr, Eucharistiefeier
Dreissigster für Rudolf Luterbacher-von Däniken und Margrith
Jeker-Bussmann.
Kollekte für die regionalen
Caritas-Stellen Solothurn.
Segnung der Kerzen und Blasiussegen
Sonntag, 1. Februar, 10.30 Uhr
In den Gottesdienst vom Sonntag,
1. Februar, können Kerzen zum
Segnen mitgebracht werden.
Im Anschluss an den Gottesdienst
wird der Blasiussegen erteilt.
Mittwoch, 28. Januar
9.00 Uhr, Frauengottesdienst
Donnerstag, 29. Januar
17.00 Uhr, Rosenkranz
Sonntag, 1. Februar
Darstellung des Herrn
10.30 Uhr, Kommunionfeier
mit Segnung der Kerzen und
Blasiussegen
Jahrzeit für Edwin Strähl-Jäggi.
Diözesanes Kirchenopfer für die
Unterstützung der Seelsorge
durch die Diözesankurie in
Solothurn.
Donnerstag, 5. Februar
17.00 Uhr, Rosenkranz
Sonntag, 8. Februar
5. Sonntag im Jahreskreis
19.00 Uhr, Andacht
Donnerstag, 12. Februar
17.00 Uhr, Rosenkranz
Sonntag, 15. Februar
6. Sonntag im Jahreskreis
10.30 Uhr, Kommunionfeier
Kollekte für das Kollegium
St-Charles in Pruntrut.
Mittwoch, 18. Februar
Aschermittwoch
19.00 Uhr, Wortfeier
mit Segnung und Auflegung
der Asche
Donnerstag, 19. Februar
17.00 Uhr, Rosenkranz
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
10.30 Uhr, Eucharistiefeier
11.45 Uhr, Taufe
von Céderic Luginbühl
Ein grosses Dankeschön
Vorschulkinder-Treff:
Chesslete
Donnerstag, 12. Februar, 14.30 Uhr
Treffpunkt beim Schulhaus-Parkplatz
Wir treffen uns um 14.30 Uhr
beim Schulhaus-Parkplatz. Nach
dem Umzug gibt es in der Aula ein
Zvieri. Wir freuen uns auf viele
kleine und grosse Chesslerinnen
und Chessler.
Bis bald!
Euer Voschuki-Team
Frauen-Treff: Kaffeechränzli
Dienstag, 17. Februar, ab 14.00 Uhr
Forum St. Nikolaus
Herzlich willkommen zu einem
gemütlichen Nachmittag im
Forum St. Nikolaus.
Das Kaffeechränzli-Team
Neue Lektorinnen
Das Lektoren- und Kommunion­
helferteam der Pfarrei Niederbuchsiten wächst stetig. Seit
Sommer letzten Jahres wirkt
Evelyn Zeltner-Schürmann als
Lektorin und Kommunionhelferin
in den Gottesdiensten. Die
Kindergärtnerin und Familienfrau
war bereits einige Jahre in
Egerkingen Lektorin. Nun stösst
Katrin Zeltner-von Däniken neu
zum Team und unterstützt mit
ihrem Dienst das gemeinsame
Feiern. Katrin Zeltner ist von
Beruf Apothekerin und Mutter
zweier Kinder. Ihr sind als
langjähriges Mitglied des Kirchenchores Kestenholz Gottesdienst­
abläufe bestens vertraut. Ich
wünsche ihr und allen, welche als
Lektoren/-innen und Kommunionhelfer/-innen im Einsatz sind,
viel Freude in dieser Aufgabe und
danke herzlich für ihren wert­
vollen Dienst in der Pfarrei!
Monika Poltera-von Arb
Pastoralassistentin Monika Poltera segnet die Sternsinger im Gottesdienst.
Am Sonntag, 4. Januar, waren Schülerinnen und Schüler der 4., 5. und
6. Klasse als Sternsinger im Dorf unterwegs. Nach dem Aussendegottesdienst brachten sie den Segen für das neue Jahr in die Häuser und
Wohnungen und sammelten Spenden für das «missio»-Projekt «Segen
bringen – Segen sein: gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit».
Die Ausdauer und Freude der Kinder waren gross: Sie trafen auf
viele freundliche und grosszügige Menschen. Dank des Engagements
der Kinder und der Unterstützung der Dorfbevölkerung konnte so
ein Betrag von 2413.45 Franken überwiesen werden! Allen Beteiligten
und allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Dankeschön.
Monika Poltera-von Arb, Pastoralassistentin,
Ueli Flück, Katechet
Alles hat seine Zeit
Alles hat seine Stunde.
Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit:
Eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben,
eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,
eine Zeit zum Niederreissen und eine Zeit zum Bauen,
eine Zeit zum Weinen und eine Zeit für den Tanz. (Koh 3, 1–4)
Alles hat seine Zeit: vernünftig sein und unvernünftig, lustige Sprüche
machen und von ernsten Dingen reden, einmal in eine ganz andere
Rolle schlüpfen und ganz sich selber sein – so oder ähnlich könnte man
das Zitat aus dem biblischen Buch Kohelet weiterdichten. Die Fasnachtszeit bietet mancherorts Möglichkeit, farbige und ausgelassene Tage zu
feiern.
Mit dem Aschermittwoch beginnt eine anders gefärbte Zeit: die
Fastenzeit. Mit der ökumenischen Kampagne «Weniger für uns – genug
für alle» laden «Fastenopfer» und «Brot für alle» ein, nachzudenken
über Konsum und Klimawandel. Die Kampagne beleuchtet ökologische,
wirtschaftspolitische und ethische Themen und will Mut machen,
einfach und solidarisch zu leben.
Die Pfarrei Niederbuchsiten unterstützt gemeinsam mit den Nachbarpfarreien Kestenholz, Wolfwil und Oensingen ein Projekt in Senegal:
«Bauernfamilien gemeinsam gegen Hunger und Schulden.»
Monika Poltera-von Arb
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03 | 04 | 2015
Region Solothurn | Region Olten
Einsendungen für diese Seite an | Pfarreisekretariat St. Ursen | Propsteigasse 10 | 4500 Solothurn | Tel. 032 623 32 11 | Fax 032 623 32 73
Taizé-Abendgebet
Gottesdienste in englischer Sprache
Medienmitteilung Fastenopfer
Donnerstag, 29. Januar 2015, 19.00 Uhr,
in der ref. Stadtkirche.
An folgenden Sonntagen findet in der katholischen
Kirche St. Martin in Zuchwil eine Eucharistiefeier in
englischer Sprache statt:
Tertianum Residenz
Sphinxmatte
15. Februar 2015
15. März 2015
19. April 2015
17. Mai 2015
21. Juni 2015
Überwältigende Hilfe aus Solothurn für Nepal
Um den Zugang zu Land für die Bevölkerung in
Nepal sicherzustellen, haben zwei Pfarreien in
Solothurn über 36 000 Franken gesammelt. Das Geld
kommt über Fastenopfer benachteiligten Menschen
in Nepal zugute.
Seit 1961 engagiert sich Fastenopfer weltweit gegen
die Armut und für die Rechte der Menschen. Dabei
zählt das Hilfswerk auf die Unterstützung der
Pfarreien. Die Mitglieder der Pfarrei St. Marien und
St. Ursen in Solothurn haben während der Fastenzeit
2014 36 048 Franken gesammelt. Damit unterstützen
sie Fastenopferprojekte zugunsten benachteiligter
Menschen in Nepal.
Freitag, 6. Februar., 16.30 Uhr,
Eucharistiefeier und Blasiussegen
mit Stadtpfarrer Niklas Raggenbass.
Katholischer Arbeiterinnenverein Solothurn und
Umgebung
Die Daten der Gottesdienste ab Juli 2015 werden
später publiziert
Missione Cattolica Italiana
Am Aschermittwoch, 18. Februar,
besuchen wir die hl. Messe mit
Aschenausteilung um 12 Uhr zu
St. Ursen und treffen uns danach
beim Kaffee Nyfeler.
Der Vorstand
Theaternachmittag
Mittwoch, 11. Februar, um 14.30 Uhr
im Pfarreiheim St. Marien
Das Sissacher Seniorentheater
präsentiert:
«Feminine Charme»
E Nochberschaftsaglägeheit
von Frieder Handschin.
Der Eintritt ist frei. Kollekte!
18.00 Uhr
18.00 Uhr
18.00 Uhr
18.00 Uhr
18.00 Uhr
Religionslehrpersonen an der Kantonsschule
Stephan Kaisser | Allmendstrasse 6 | 4514 Lommiswil | Tel. 032 641 32 10
Dr. Reto Stampfli | St. Niklausstrasse 24 | 4500 So­lothurn | Tel. 032 622 42 87
Jonas Widmer | jonawi@gmx.ch | Tel. 079 516 64 06
Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn
Obere Sternengasse 7 | 4502 Solothurn | Tel. 032 628 67 13
fachstelle@kath.sofareli.ch | www.sofareli.ch
Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft
Ross­marktplatz 2 | 4500 Solothurn | Tel. 032 622 44 33
Feierliche Einsetzung
von Don Saverio Viola
als neuer Seelsorger
der italienischsprachigen Gremeinde am
Sonntag, 1. Februar
2015, um 16.30 Uhr
in der St.-Ursen-­
Kathedrale. Die hl.
Messe in italienischer
Sprache von
09.15 Uhr fällt aus.
Wir heissen Don
Saverio Viola in
unserer Mitte
herzlich willkommen
und wünschen ihm
ein segensreiches
Wirken.
Die Mitarbeitenden der Pfarreien St. Ursen und St. Marien
Gemeinsam für Gerechtigkeit einstehen
Das Land am Himalaya gehört zu den ärmsten der
Welt. Die ländlichen Gebiete Nepals sind nur schwer
erreichbar. Unter dem rigiden Kastensystem und den
gesellschaftlichen Tabus leiden vor allem die Frauen
und die kastenlose Bevölkerung, die Dalit. Sie sind
diejenigen, die am härtesten arbeiten und am
wenigsten erhalten.
Die Unterdrückung der Frauen wird beim häufig
vorkommenden Gebärmuttervorfall sichtbar. Dieses
gesundheitliche Problem wird durch mangelnde
hygienische Bedingungen und die Arbeitsbelastung
der Frauen während und nach der Schwangerschaft
verursacht. «Kampagnenarbeit und Bewusstseins­
bildung haben sich positiv auf das Problem ausgewirkt», sagt Teeka Bhattarai, Koordinator von
Fastenopfer in Nepal. Dies zeigt sich nicht nur auf
lokaler, sondern auch auf nationaler Ebene: Die
Regierung hat die Bedeutung von Gesundheitsprogrammen für Frauen erkannt und die Müttersterblichkeit in Nepal weist seit ein paar Jahren eine
sinkende Tendenz auf.
Italienerseelsorger | Don Saverio Viola | Rossmarkt­platz 5 | 4500 Solothurn | Tel. 032 622 15 17
Spanierseel­sorge | Spanier-Mission | Biel | Tel. 032 323 54 08
Kroatenmis­sion | Pater Simun Coric | Reiserstrasse 83 | 4600 Olten | Tel. 062 296 41 00
Portugiesen-Mission | Pe. Pietro Cerantola, cs, Direktor der Mission
Alpeneggstrasse 5 | 3012 Bern | Tel. 031 307 14 19 | 079 521 83 21
Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn
Roland Rey | Hauptgasse 75 | 4500 Solothurn | Tel. 032 622 19 91 | Fax 032 622 19 15
Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus
Roland Rüetschli | Werkhofstrasse 9 | 4500 Solothurn | Tel. 032 626 36 86
GOTTESDIENSTE UND ANDACHTEN
SOLOTHURNSAMSTAG
SONNTAG
WERKTAGS
St.-Ursen-Kathedrale*
17.00 Hl. Messe für die Portugiesen
9.15 Hl. Messe für die Italiener
8.45, ausg. DI und DO. MI 12.00 Chorgebet
10.30, 19.00 für die Pfarrei St. Ursen
12.15 Eucharistiefeier, Herz-Jesu-Freitag 18.30 Rosenkranz
St. Marien**18.00, anschliessend Rosenkranz
Kloster St. Josef17.30 Rosenkranz17.30 Rosenkranz17.30 Rosenkranz
St.-Urban-Kapelle
DO 8.45, anschliessend Rosenkranz
Vorstadtkirche
MO 19.00 Rosenkranz
MI 8.45 jeder erste Mittwoch im Monat, gestaltet von der Frauengemeinschaft
Kloster Visitation 8.15
Bitte Anschlag an der K
­ irchentüre beachten!
Kloster Namen Jesu 19.00 Vigil, keine hl. Messe
10.45, 17.00 Vesper
DI und FR 19.00
Antoniuskapelle
DI 7.00, 17.30 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht
Bürgerspital
10.00 Eucharistiefeier oder Wortgot­tesdienst mit anschliessender Kommunionfeier
*
Beichtgelegenheit in der Kathedrale: Jeden 2. Samstag im Monat, 15 –16.30 Uhr. **Beichtgelegenheit St. Marien: Jeden letzten Samstag im Monat, 16.00 –17.30 Uhr.
OLTENSAMSTAG
St. Martin
18.00
St. Marien10.45
Kloster 6.45
SONNTAG
9.30
8.00, 19.00
WERKTAGS
DI und DO 9.00
MI 9.00, FR 18.30
MO 18.30 | DI, MI, FR 6.45 | DO 18.30, 11 –12 Anbetung, 11.45 Segensandacht
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KONTRO
vers
2015 | 3 | 4
25. JANUAR – 21. FEBRUAR
«KODEX FÜR SATIRIKER»
für römisch-katholische Pfarreien
im Kanton Solothurn
«Müssten sich die, die Satiren
schreiben und die Karikaturen
zeichnen, nicht selbst einen
Kodex geben, indem sie sich
überlegen, was sie allenfalls
bewirken oder anstellen, wenn
sie zu weit gehen? Für mich als
katholisch erzogenen Menschen
ist es zum Beispiel anstössig,
Jesus Christus mit einem erigierten Glied am Kreuz zu sehen.»
47. Jahrgang | Erscheint alle 14 Tage
www.kirchenblatt.ch
ISSN 1420-5149 | ISSN 1420-5130
Adressverwaltung
AZ Fachverlage AG
Neumattstrasse 1 | 5001 Aarau
Tel. 058 200 56 87 | Fax 058 200 55 56
Produktion und Druck
Vogt-Schild Druck AG
Gutenbergstrasse 1 | 4552 Derendingen
Tel. 058 330 11 58 | Fax 058 330 11 78
kirchenblatt@vsdruck.ch
PETER GROSS, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität
St. Gallen, spricht sich im Interview
mit dem «Tages-Anzeiger» (10. Januar)
dafür aus, dass sich Satiriker und Karikaturisten in Selbstdisziplin üben. sys
Redaktionsteam (allgemeiner Teil)
Chefredaktor | Dr. Reto Stampfli
St. Niklausstrasse 24 | 4500 Solothurn
Tel. 032 622 42 87 | retostampfli@bluemail.ch
Heinz Bader | Balsthal
Dr. Urban Fink | Oberdorf
Dr. Niklas Raggenbass | Solothurn
Mario Tosin | Grenchen
Stephan Kaisser | Lommiswil
Jugendseite | Daniele Supino | Solothurn
Layout | Monika Stampfli-Bucher | So­lo­thurn
ADRESSÄNDERUNGEN
sind an das zuständige Pfarramt
Ihrer Wohngemeinde zu richten.
jugend
DANIELE SUPINO
Selfie – Seelfie
Selfie ist die neue Art von Komuni­
kation, ob alleine, mit Freunden oder
auch Fremden. Ein Selfie ist eine
Selbstporträt mit dem Smartphone,
oft auf Armlänge aus der eigenen
Hand aufgenommen. Selfies sind
schnell gemacht und werden in sozialen Netzwerken wie Facebook oder
Instagram hochgeladen. Machen wir
Selfies für uns selber? Ersetzen sie
Fotoalben? Im Fastenkalender wird
dieses Thema auf vielfältige Weise
durchleuchtet.
So wird in der ersten Woche ein Überblick über die Entstehung des Selfies geboten, das in engem Zusammenhang mit der Fotokamera steht. 1839 machte der USAmerikaner Robert Cornelius das erste mit einer Kamera aufgenommene Selbstporträt, das erste Selfie war
geboren. (Aber natürlich gab es schon vorher von Hand
gemalte Selfies. Selbst Höhlenmenschen machten eine
Art Selfie. Diese waren nur Umrisse von Menschen,
aber auch sie hatten den Drang zur Darstellung des
Ichs …)
DER KALENDER THEMATISIERT SELFIES
AUF VIELFÄLTIGE ART:
• Es werden die verschiedenen Arten von Selfies
beschrieben (inkl. Erklärung von neuen Begriffen
wie «Suglie» und «Roofing»).
• Man erhält Tipps für ein gutes Selfie.
• In der zweiten Woche gibt es gleich eine Liste
von Pro und Contra zu Selfies.
• In einem Quiz kann man sein Wissen zu den
aktuellen Begriffen rund ums Handy testen.
• Man findet ein Handy-Vaterunser.
• Texte zum Thema Selfie für die Seele regen
zum Nachdenken an.
Zeigt das Selfie mein wahres Ich? Erscheint es auf
­Facebook? Was erwarte ich von meinem Selfie? Was
erwarte ich von den Betrachtenden? Lob? Likes? Lob ist
Balsam für die Seele. Habe ich nun ein Seelfie?
AZA
4500 Solothurn
*
Einblicke in den
neuen Fastenkalender.
Der Fastenkalender präsentiert sich in Form eines A6Büchleins und ist sehr liebevoll gestaltet. Er richtet sich
an Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren und eignet
sich bestens als kleines Präsent. Beziehen kann man es
bei der juse-so, Tannwaldstrasse 62, 4600 Olten,
oder bei sekretariat@juse-so.ch
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Seele and Geist
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