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"Erlöse aus ambulanten Leistungen" - Januar 2015

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Erlöse
aus
ambulanten
Erlöse
aus
ambulanten
Erlöse
aus
ambulanten
Leistungen
im
Krankenhaus
im
Krankenhaus
Leistungen
Leistungen im Krankenhaus
KURZ
KURZ
KURZ
ERKLÄRT
ERKLÄRT
ERKLÄRT
G
G
G
etreu nach dem Motto „ametreu
dem Motto
bulantnach
vor stationär“
hat„amder
bulantnach
vor stationär“
hat„amder
Gesetzesgeber
den
veretreu
deminMotto
Gesetzesgeber
den
gangenen
Jahren
eineinVielzahl
an
bulant
vor stationär“
hatverder
gangenen
Jahren eineinVielzahl
an
neuen
Versorgungsformen
an verder
Gesetzesgeber
den
neuen
Versorgungsformen
der
Schnittstelle
zwischen
dem an
ambugangenen
Jahren
eine Vielzahl
an
Schnittstelle
zwischen
dem an
ambulanten und
dem
stationären
Sektor
neuen
Versorgungsformen
der
lanten
und gerufen.
dem
stationären
Sektor
ins Leben
Imdem
Einzelnen
Schnittstelle
zwischen
ambuins
Leben
gerufen.
Im nach
Einzelnen
können
Krankenhäuser
dem
lanten
und
dem stationären
Sektor
können
Krankenhäuser
dem
SGB Leben
V im
Wesentlichen
folgende
ins
gerufen.
Im nach
Einzelnen
SGB V im
Wesentlichen
folgende
ambulante
Leistungen erbringen:
können
Krankenhäuser
nach
dem
ambulante
Leistungen
erbringen:
Die
der aufgeführten
BeSGB Nutzung
V im Wesentlichen
folgende
Die
NutzungLeistungen
derhat
aufgeführten
Behandlungsarten
zu einem
Anambulante
erbringen:
handlungsarten
einem Anstieg
der Erlöse
Die Nutzung
derhat
aufgeführten
Beauszuambulanten
stieg
der Erlöse hat
auszuambulanten
handlungsarten
einem Anstieg der Erlöse aus ambulanten
In den letzten Jahren ist eine „AmbulantisieIn dender
letzten
Jahren ist eine „Ambulantisierung“
Leistungserbringung
zu beobachIn
den
letzten
Jahren ist eine
„Ambulantisierung“
derKrankenhäusern
Leistungserbringung
zuvom
beobachten. Den
wurden
Gesetrung“
der
Leistungserbringung
zu
beobachten.
Den
Krankenhäusern
wurden
vom
Gesetzesgeber in diesem Zusammenhang unterten.
Den
Krankenhäusern
wurden
vom
Gesetzesgeber
in
diesem
Zusammenhang
unterschiedliche Möglichkeiten zur verstärkten
amzesgeber
in
diesem
Zusammenhang
unterschiedliche
Möglichkeiten
zur
verstärkten
bulanten Leistungserbringung eingeräumt.amschiedliche
Möglichkeiten
zur verstärkten
bulanten
Leistungserbringung
eingeräumt.
Um eine Steigerung
der Erlöse
zu
erreichenamsobulanten
Leistungserbringung
eingeräumt.
Um
Steigerung der Erlöse
zu erreichen
sowie eine
die Patientenbindung
zu stärken,
gilt es,
Um
eine
Steigerung
der
Erlöse
zu
erreichen
wie
die
Patientenbindung
zu
stärken,
gilt
es,
diese Möglichkeiten optimal zu nutzen. sowie
die
Patientenbindung
zu zu
stärken,
gilt es,
diese
Möglichkeiten
optimal
nutzen.
diese Möglichkeiten optimal zu nutzen.
spektrums der Krankenhäuser schalen. Vor- und nachstationäre
schalen. Vor-des
und Krankenhauses
nachstationäre
spektrums
Krankenhäuser
deutlich. In der
2012 führten
knapp Leistungen
Leistungen
des
Krankenhauses
deutlich.
In der
2012 führten
knapp schalen.
Vorund
nachstationäre
zwei Drittel
aller
werden auf
der
Grundlage
von Verspektrums
Krankenhäuser
werden
auf der
Grundlage
von Verzwei
Krankenhäuser
des
Krankenhauses
(61 %)Drittel
rundIn1,9aller
Millionen
ambulaneinbarungen
der
Landesverbände
deutlich.
2012
führten
knapp Leistungen
einbarungen
Landesverbände
(61Operationen
%)Drittel
rund 1,9aller
Millionen
auf derder
Grundlage
von Verte
durch.
Im ambulanVergleich werden
der Krankenkassen,
der Verbände
zwei
Krankenhäuser
der Ersatzkassen
Krankenkassen,
derder
Verbände
te
durch.
Imder
Vergleich
der sowie
Landesverbände
zu
2002
hat sich
die Zahl
ambu- einbarungen
Lande(61Operationen
%) rund
1,9 Millionen
ambulanErsatzkassen
sowie
Landezu
2002Operationen
hat sichdurch.
die Zahl
ambuKrankenkassen,
derder
Verbände
lanten
mehr
als
ver- der
sausschüsse
des Verbands
der
prite Operationen
Imder
Vergleich
sausschüsse
des Verbands
prilanten
mehr
als
ver- der
Ersatzkassen
dreifacht.
zeigen
sich
deutvaten
Krankenversicherung
mit
zu 2002Operationen
hatHierbei
sich die
Zahl
der
ambusowie der der
Landevaten Krankenversicherung
dreifacht.
Hierbei zeigen
sich
deutmit
liche
inmehr
Bezug
auf
die sausschüsse
den
LandeskrankenhausgeselllantenUnterschiede
Operationen
als
verdes Verbands der priliche Unterschiede
in Bezug
auf
die den
LandeskrankenhausgesellTrägerschaft.
So wird
einsich
Großteil
schaften
vergütet. Für Privatpatiendreifacht.
Hierbei
zeigen
deutvaten Krankenversicherung
mit
Trägerschaft.
SoOperationen,
wird
ein Großteil
schaften
vergütet.
Für Privatpatiender ambulanten
rund
Selbstzahler
richtet sich
liche
Unterschiede
in Bezug
auf
die ten
den undLandeskrankenhausgesellder%,
ambulanten
rund ten
Selbstzahler
richtet sich
45
in öffentlichen
die und
Vergütung
von
ambulanten
Trägerschaft.
SoOperationen,
wird ein
Großteil
schaften
vergütet.
Für PrivatpatienEinrichtun45
in öffentlichen
Einrichtundie und
Vergütung
ambulanten
Leistungen
in dervon
Regel
nach sich
der
der
ambulanten
Operationen,
rund ten
Selbstzahler
richtet
gen%,
erbracht.
Bei
freigemeinnützigen
Bei
in dervon
Regel
nach
der
Gebührenordnung
für
Ärzte
(GoÄ).
45 %,erbracht.
in öffentlichen
die
Vergütung
ambulanten
Häusern
liegtfreigemeinnützider EinrichtunAnteil bei Leistungen
gen
Häusern
liegt
Gebührenordnung
Ärzte
(GoÄ).
der Anteil
Im Einzelnen
jedes
Haus
inin sollte
der für
Regel
nach
der
38 %,erbracht.
in privaten
lediglich
bei 17 bei
%. Leistungen
Bei
freigemeinnütziIm
Einzelnen
solltefür
jedes
in38 %,
in privaten
lediglich
bei 17 bei
%. dividuell
Gebührenordnung
ÄrzteHaus
(GoÄ).
Die
Finanzierung
der
gen
Häusern
liegt
derambulanten
Anteil
die Möglichkeiten
der Erdie
Möglichkeiten
der ErDie
Finanzierung
der
ambulanten
Im Einzelnen
sollte jedes
Haus
inLeistungen
erfolgtlediglich
dabei
inbei
der
38
%,
in privaten
17Re%. dividuell
bringung
ambulanter
Leistungen
ambulanter
Leistungen
Leistungen
dabei
in der GeRe- bringung
dividuell
Möglichkeiten
der Ergel aus
dererfolgt
kassenärztlichen
Die
Finanzierung
der
ambulanten
und
damitdie
die
Nutzung von
Wettbedamit die
Nutzung
von
Wettbegel aus dererfolgt
kassenärztlichen
Gebringung
ambulanter
Leistungen
samtvergütung
anhand
derder
EBMLeistungen
dabei in
Re- und
werbschancen
für sich prüfen.
werbschancen
für sich
prüfen.
samtvergütung
anhandderderkassenEBMdamit
Nutzung
von WettbeSystematik
Lasten
gel
aus derzukassenärztlichen
Ge- und
Dabei
sinddie
sowohl
regionale
GegeDabei
sind und
sowohl
regionale
Systematik Vereinigung
zu Lasten
werbschancen
für
sich
prüfen.Gegeärztlichen
(KV).
Am- benheiten
samtvergütung
anhandder
derkassenEBMdas
Marktumfeld,
dasregionale
Marktumfeld,
ärztlichen
Vereinigung
(KV).
AmDabei
sind und
sowohl
bulante Operationen
auf benheiten
Systematik
zu Lasten werden
der
kassendie
eigene
Leistungsfähigkeit,
die
Gegedie
eigene und
Leistungsfähigkeit,
bulante
Operationen
werden
auf benheiten
die
der
Grundlage
eines auf
Bundesärztlichen
Vereinigung
(KV).
AmLeistungsfinanzierung
sowie stradas Marktumfeld,
der Grundlage
einesKatalogs
auf
BundesLeistungsfinanzierung
sowie straebene
vereinbarten
einbulante
Operationen
werden
auf die
tegische
Aspekte
in die Überlegung
eigene
Leistungsfähigkeit,
die
ebene
vereinbarten
ein- mit
tegische
Aspekte in die
Überlegung
heitlich
vergütet.einesKatalogs
der
Grundlage
auf Bundeseinzubeziehen.
Nach
der straUmLeistungsfinanzierung
sowie
heitlichvereinbarten
vergütet.
mit
einzubeziehen.
Nach
der UmGesondert
erfolgt dieKatalogs
Abrechnung
ebene
ein- setzung
sollte
diein
Wirksamkeit
beitegische
Aspekte
die
Überlegung
Gesondert
erfolgt
Abrechnung spielsweise
setzung
sollte
die Wirksamkeit
beivon
heitlich
vergütet.
mittels
einer
mit einzubeziehen.
Nachmehrstufider UmLeistungen
derdie
Hochschulamvon Leistungen
derdie
Hochschulammittels
einer mehrstufiGesondert
erfolgt
Abrechnung spielsweise
gen
Deckungsbeitragsrechnung
setzung
sollte
die Wirksamkeit
beibulanzen
und
der
psychiatrischen
bulanzen
und der
gen
Deckungsbeitragsrechnung
von Leistungen
kontinuierlich
gemessen
werden. mittels
einer mehrstufiInstitutsambulanzen,
welche di- spielsweise
derpsychiatrischen
HochschulamInstitutsambulanzen,
gemessen werden. welche
di- kontinuierlich
gen
Deckungsbeitragsrechnung
rekt
von den
Krankenkassen
vergübulanzen
und
der psychiatrischen
beim Verfasser
rektwerden.
von denGrundlage
Krankenkassen
vergükontinuierlich
gemessen werden. tet
bilden
zwiInstitutsambulanzen,
welche
di- Literatur:
Clara Kozak
tet werden.
bilden
zwischen
Landesverbänden
der
rekt
vonden
denGrundlage
Krankenkassen
vergüExecutive Clara
Health
Care
Kozak
schen
den Grundlage
Landesverbänden
der
Krankenkassen
und den
Verbäntet werden.
bilden
zwiKPMG
AG
Executive Clara
Health
Care
Kozak
Krankenkassen
und den
Verbänden
derden
Ersatzkassen
sowie
den
schen
Landesverbänden
der
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
KPMG
AG
Executive Health Care
den der Ersatzkassen
sowie
den
Hochschulklinika
vereinbarte
PauKrankenkassen
und
den
VerbänMünchen
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
KPMG AG
Hochschulklinika
vereinbarte
München
den
der Ersatzkassen
sowie Pauden
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Hochschulklinika
Pauschalen. Vor- undvereinbarte
nachstationäre
München
Leistungen des Krankenhauses
Ambulante
Grundlage Finanzierungssystematik
werden
aufBehandlungsarten
der Grundlage vonGesetzliche
VerGesetzliche
Grundlage KV
Finanzierungssystematik
Ambulante
Behandlungsarten
Finanzierungssystematik
Vorund
nachstationäre
§
115a
SGB
V
/ EBM, GOÄ
einbarungen der Landesverbände
Ambulante
Behandlungsarten
Gesetzliche
Grundlage
Finanzierungssystematik
Behandlung
im
Krankenhaus
§
115a
SGB
V
KV
/ EBM, GOÄ/
Vorund
nachstationäre
Krankenkasse
der Krankenkassen, der Verbände
Behandlung
im
Behandlung
imKrankenhaus
Krankenhaus
Vergütungsvereinbarung
und nachstationäre
§ 115a
KV
/ EBM,
Ambulantes
Operieren
im der Lande115b SGB V
EBM GOÄ
derVorErsatzkassen
sowie
Behandlung
imdes
Krankenhaus
KrankenhausOperieren
im
115b SGB V
KV // EBM
Ambulantes
EBM
sausschüsse
Verbands
der§ priKrankenhaus
Ambulantes
Operieren im
§ 115b
SGBVV
KV / EBM
Ambulante
Behandlung
durch
116
vaten
Krankenversicherung
mitSGB
Krankenhaus
Krankenhausärzte
§ 116 SGB V
KV // EBM
Ambulante
Behandlung durch
EBM
den
LandeskrankenhausgesellKrankenhausärzte
durch
Krankenhausärzte
Ambulante
Behandlung
§ 116
KV / EBM
116aSGB
SGBVV
schaften
vergütet.
Fürdurch
PrivatpatienKrankenhausärzte
durch
Krankenhäuser
bei richtet §sich
116a SGB V
KV // EBM
Behandlung
EBM
tenAmbulante
und
Selbstzahler
Unterversorgung
bei ambulanten
durch
Krankenhäuser
Behandlung
§ 116a SGB V
KV / EBM
dieAmbulante
Vergütung
von
Unterversorgung
durch
Krankenhäuser
Ambulante
spezialärztliche
Krankenkasse /EBM
Leistungen
in der bei
Regel nach§ 116b
der SGB V
Unterversorgung
Versorgungspezialärztliche
§
116b
SGB
V
Krankenkasse
Ambulante
Krankenkasse /EBM
/EBM
Gebührenordnung für Ärzte (GoÄ).
Versorgung
Ambulante
spezialärztliche
§
116b
SGB
V
Krankenkasse
/EBM
Behandlung
in
Hochschul116
SGB
V
/Pauschalen
Im Einzelnen sollte jedes Haus inVersorgung
ambulanzen in Hochschul§ 116
Krankenkasse
Behandlung
117
Krankenkasse /Pauschalen
/Pauschalen
dividuell
die Möglichkeiten der
Er-SGB V
ambulanzen
Hochschulambulanzen
Behandlung
in
Hochschul§
116
SGB
V
Krankenkasse
/Pauschalen
Psychiatrischen
bringung ambulanter Leistungen
ambulanzen
Institutsambulanzen
§ 116
Krankenkasse
Behandlung
in Psychiatrischen
118 SGB V
Krankenkasse /Pauschalen
/Pauschalen
und
damit die
Nutzung von WettbeInstitutsambulanzen
Behandlung in Psychiatrischen
Krankenkasse /Pauschalen
werbschancen
für sich prüfen.§ 116 SGB V
Institutsambulanzen
Ambulante
Versorgungsformen
im Krankenhaus
Quelle: KPMG
Dabei
sind sowohl
regionale GegeAmbulante und
Versorgungsformen
im Krankenhaus
Quelle: KPMG
benheiten
das Marktumfeld,
Ambulante
Quelle: KPMG
die
eigene Versorgungsformen
Leistungsfähigkeit, im
dieKrankenhaus
Leistungsfinanzierung sowie strategische Aspekte in die Überlegung
mit einzubeziehen. Nach der Umsetzung sollte die Wirksamkeit bei-
se aus ambulanten
tungen im Krankenhaus
h dem Motto „amr stationär“ hat der
eber in den vern eine Vielzahl an
ngsformen an der
ischen dem ambustationären Sektor
en. Im Einzelnen
nhäuser nach dem
entlichen folgende
tungen erbringen:
r aufgeführten Behat zu einem Ane aus ambulanten
„Ambulantisieng zu beobachrden vom Gesetnhang unterr verstärkten amg eingeräumt.
12
I
12 so-I
e zu erreichen
12 es, I
stärken, gilt
zu nutzen.
Clara Kozak
spektrums
der Krankenhäuser
Executive
Health Care
Clara
Kozak
deutlich.
In Care
2012 führten knapp
KPMG
AG,Health
München
Executive
Clara Kozak
KPMG
München
zwei AG,
Drittel
aller Krankenhäuser
Executive
Health
Care
(61 %)
1,9
ambulanLeistungen
imMillionen
Krankenhaus
geKPMG
AG,rund
München
Leistungen
im durch.
Krankenhaus
gete Operationen
Vergleich
führt.
Zwar bilden
dieIm
stationären
führt.
Zwar
bilden
die
stationären
zu 2002
hat sich
die
Zahl
der ambuFälle
weiterhin
wichtigsten
ErLeistungen
im den
Krankenhaus
geFälle
wichtigsten
Erlantenweiterhin
Operationen
mehr
als Leisverlösbereich,
dieden
ambulante
führt.
Zwar
bilden
die
stationären
lösbereich,
dieden
ambulante
Leisdreifacht.
Hierbei
zeigen
sich
deuttungserbringung
gewinnt
jedoch
in
Fälle
weiterhin
wichtigsten
Ertungserbringung
gewinnt
jedoch
in
liche Unterschiede
in Bezug
aufLeisdie
Bezug
auf die
Erlösbereich,
dieaußerbudgetäre
ambulante
Bezug
auf diesowie
außerbudgetäre
ErTrägerschaft.
So
wird
Großteil
lössteigerung
als ein
Möglichkeit
tungserbringung
gewinnt
jedoch
in
lössteigerung
als zunehmend
Möglichkeit
ambulanten
Operationen,
rund
der
Patientenbindung
Bezug
auf diesowie
außerbudgetäre
Erder
Patientenbindung
45 %,
in öffentlichen
an
Bedeutung.
lössteigerung
sowie als zunehmend
Möglichkeit
Einrichtunan
Insgesamt
betrug
Anteil
der Erder
Patientenbindung
zunehmend
genBedeutung.
erbracht.
Bei der
freigemeinnütziInsgesamt
betrug
Anteil
der bei
Erlöse
aus
ambulanten
Leistungen
an
an
genBedeutung.
Häusern
liegtderder
Anteil
löse
an
den
Umsatzerlösen
in
2011
rund
Insgesamt
betruglediglich
derLeistungen
Anteil
Er38 %,aus
in ambulanten
privaten
beider
17
%.
den
Umsatzerlösen
inambulanten
2011 rund
4
%.Finanzierung
Betrachtet
man
beispielsweise
löse
aus
ambulanten
Leistungen
an
Die
der
4
%.Bereich
Betrachtet
beispielsweise
der man
ambulanten
Operaden
Umsatzerlösen
in 2011
rund
Leistungen
erfolgt
dabei
in der
Reden
ambulanten
Operationen
wird
die
dynamische
4
%.Bereich
Betrachtet
man
beispielsweise
gel
aus
derder
kassenärztlichen
GeEnttionen
wird
dieambulanten
dynamische
Entden
Bereich
der
samtvergütung
anhand
derOperaEBMwicklung
dieses
Leistungsbereichs
wicklung
dieses
Leistungsbereichs
tionen
wird
dynamische
Systematik
zudieLasten
kassenund
der
Wandel
des der
LeistungsEntund
der dieses
Wandel
des (KV).
Leistungsärztlichen
Vereinigung
Amwicklung
Leistungsbereichs
bulante
auf
und
der Operationen
Wandel deswerden
LeistungsGrundlage eines 1/2015
auf BundesKUder
Gesundheitsmanagement
vereinbarten Katalogs
einKUebene
Gesundheitsmanagement
1/2015
vergütet.
KUheitlich
Gesundheitsmanagement
1/2015
Gesondert erfolgt die Abrechnung
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