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LETTE
INFO
Die Nachbarschaftszeitung für den Lettekiez
Ausgabe 35 | Januar 2015
Frohes
neues Jahr!
Mein liebstes
Projekt waren
die Kiezhistoriker, und ich hoffe,
dass die Gruppe auch im neuen
Jahr selbstständig weiter macht.
Dorothea Peichl,
Aktionfondsjury
Unsere Projekte im vergangenen Jahr
liefen alle sehr erfolgreich, und wir
wünschen uns, dass es so weiter geht.
Allein bei unserer „Formular- und
Schrifthilfe“ haben wir bis Ende November 120 Hilfen geleistet!
Helmut Beyer,
Aladin Bedürftigen-Hilfe g.e.V
Alle Finanzmittel könnten nicht sinnvoll eingesetzt werden, wenn nicht die
Menschen vor Ort – Sie, liebe Nachbarinnen und Nachbarn -, mitwirken
würden. Auch für das Jahr 2015
darf ich Sie sehr herzlich einladen:
Machen Sie weiterhin mit, bringen Sie
Ihre Ideen, Wünsche und Vorschläge
ein. Kritisieren und loben Sie!
Martin Lambert,
Bezirksstadtrat
Wir kommen jetzt in eine
Phase, wo nicht nur neue Projekte wichtig sind, sondern wir
auch daran arbeiten müssen,
dass alte und bewährte Projekte erfolgreich weiter laufen.
Sigrid Sattmann,
Quartiersrat Letteplatz
Unsere Kinder freuen sich immer
wieder über den neuen Letteplatz;
besonders im Sommer wird er viel
genutzt. Dort haben wir letztes
Jahr auch die Lette-Olympiade mit
unseren sechsten Klassen durchführen. Jede Klasse hat kulinarisch zum
Gelingen beigetragen und Eltern und
Kollegen haben ebenfalls mitgeholfen.
Frau Mikolajski, Schulleiterin der
Reginhard-Grundschule
Mir gefallen besonders die regelmäßig
stattfindenden Aktionen: Das Lettefest,
die Tannenbaumaktion oder das St.
Martinsfest machen
mir immer wieder viel
Spaß!
Leyla Cölemen,
Abiturientin
Mit Unterstützung des
Quartiersmanagements
haben sich in den letzten
Jahren die nachbarschaftlichen
Beziehungen und Strukturen rund
um den Letteplatz deutlich verbessert
und ich kann nur ein herzliches Dankeschön an alle Akteure sagen. Ich bin
überzeugt, dass Anwohnerinnen und
Anwohner gemeinsam mit Vereinen
und Trägern auch 2015 Hand in Hand
arbeiten werden, damit der Kiez lebens- und liebenswert bleibt und das
Motto von 2008 weiterhin Gültigkeit
hat: „Der Letteplatz – Wohnzimmer
für alle im Kiez“.
Andreas Höhne, Bezirksstadtrat
Prost Neujahr
Herzliche
Einladung
zum Neujahrs­
empfang!
2015
Am Dienstag, 27. Januar um 18 Uhr startet das Lettejahr mit dem traditionellen
Neujahrsempfang in der Aula der Reginhard-Grundschule. Das Quartiersmanagement Letteplatz und der Quartiersrat laden
alle Nachbarinnen und Nachbarn herzlich
dazu ein! Nach einer Ansprache durch
Baustadtrat Martin Lambert können Sie
mehr über Projekte erfahren, die derzeit
im Lettekiez laufen: So werden die jugendlichen Sprachförderer der Sprachstube
Deutsch ihr Projekt präsentieren und Ihnen erklären, warum dieses auch in Zukunft wichtig ist. Auch die neue Anwohnerredaktion wird sich vorstellen, die seit
2014 tatkräftig an der LetteInfo mitarbeitet,
Themen vorschlägt und eigene Beiträge
verfasst. Schließlich werden Schülerinnen
und Schüler der Reginhard-Grundschule
Szenen eines neuen Theaterstückes aufführen, das die Theaterpädagogin Geraldine
Mormin derzeit mit ihnen einstudiert. Anschließend besteht bei Musik und einem leckeren Buffet ausreichend Gelegenheit, sich
über weitere Projekte zu informieren und
sich auszutauschen.
Der Winter kann kommen
Die Top-Ten-Ausflugsziele im Lettekiez
von Nathalie Bönsch-Mischorr
Mit unseren Top-Ten-Ausflugszielen wird der Winter
im Lettekiez bestimmt nicht
langweilig!
• Schmökern und spielen in der Bibliothek am Schäfersee. Für Kinder wird bis
März jeden zweiten Donnerstag um 17
Uhr ein Kinofilm gezeigt. Jeden Montag
um 16.30 Uhr ist Vorlesestunde für Kinder ab drei, zur selben Zeit wird freitags
deutsch-türkisches Vorlesen angeboten.
• Im Kinderzentrum Pankower Allee
sorgt ein umfangreiches Wochenprogramm für Abwechslung. Kochen (Di.,
Do.: 14.30 – 17.30 Uhr. Bitte anmelden!),
Werken (Di., Do., Fr.: 14.30 – 17.30
Uhr), Figurentheater (Di., Mi.: 14.30
– 17.30 Uhr), Sport (für Frauen, Mi.,
Fr.: 10 – 11 Uhr).
• Das Jugendzentrum BDP Luke hat ein
Winterferienprogramm zusammengestellt, u.a. mit Beachvolleyball & -soccer.
• Egal ob Yoga, Lachtreff, Näh- oder Spielgruppe, das Haus am See in der Stargardtstr. 9 bietet für jeden etwas.
• Im kürzlich eröffneten Café my moon
in der Markstraße 4 lassen sich leckere
Tips
Shakes, Cocktails und eine gute Shisha in
gemütlicher Atmosphäre genießen.
• Nach ein paar Wochen Dauerfrost könnte die Zeit reif sein für Schlittschuhlaufen auf dem Schäfersee. Achtung! Das
Eis muss stabil und durchgefroren sein!
• Gerodelt werden kann im Schillerpark.
Von der Baby- bis zur Knochenbrecherbahn ist für jeden etwas dabei.
• Bis Ende August 2015 läuft im L
­ abyrinth
Kindermuseum in der Osloer Straße
12 die interaktive Ausstellung „Platz da!
Kinder machen Stadt“. Hier können Kinder ihren eigenen Lebensraum neu entdecken und gestalten.
• Auf dem Kinderbauernhof Pinke Panke (Am Bürgerpark 15-18, S-Bhf. Wollankstraße) können Kinder regelmäßig
bei der Tierfütterung mitmachen. Außerdem wird hier gegrillt, gekocht, gebastelt und gewerkelt, außer montags.
• Schwimmen kann man im Hallenbad
in der Seestraße 80. Es hat ein Kinderbecken mit Rutsche. Die Familienkarte
für zwei Erwachsene und maximal fünf
Kinder kostet 11,50 Euro. Gelebte Gastfreundschaft
Interreligiöser
Gottesdienst
Ankün­
digung
Der Meilenstein 2014 war für mich
die Fertigstellung und Eröffnung
des Familienzentrums und des Kita-Erweiterungsbaus. Ich wünsche
mir, dass Kita und Familienzentrum
weiter zusammenwachsen und viele
Menschen, klein und groß, unsere
Angebote weiterhin so gut nutzen.
Michaela Munke,
Leiterin Kita Letteallee
2
Mir hat die Nutzung des Letteplatzes auch dieses Jahr wieder Freude
gemacht. Besonders gut fand ich die
Zusammenarbeit zwischen Kinder
– und Jugendzentrum während des
LetteProjektes. Die Leute, die das
Projekt auf dem Platz betreut haben, haben sowohl in der Luke als
auch im Kinderzentrum gearbeitet,
dadurch sind viele Synergieeffekte
entstanden.
Paul Ottmann,
Kinderzentrum Pankower Allee
Unter dem Thema „Gastfreundschaft“ feiern die
Evangeliumskirche und die
Kocasinan-Camii-Moschee am
Sonntag, dem 11. Januar 2015 gemeinsam
einen Gottesdienst. Bei der Organisation hat
ihnen der der Verein Aladin g.e.V. geholfen.
Um 10.30 Uhr führt Pfarrer Sellin-Reschke
die Besucherinnen und Besucher durch
die Kirche der Evangeliumsgemeinde. Um
11 Uhr beginnt der Gottesdienst gemeinsam
mit den muslimischen Nachbarn. Nach einer halben Stunde wird er in der Moschee in
der Pankower Allee fortgesetzt – ein Fahrtdienst dorthin ist organisiert. Anschließend
gibt es einen Imbiss in der Moschee; dabei
können die Besucher mehr über die jeweils
andere Religion erfahren, um sich gegenseitig besser kennen und verstehen zu lernen.
➽ Das Projekt wird mit Mitteln des Quartiersmanagements aus dem Programm „Soziale Stadt“
gefördert.
LetteInfo | Ausgabe 35 | Dezember 2014
Neue Finanzierung gesucht!
Seit 2010 gibt es die Sprachstube Deutsch®
im Lettekiez: Junge Sprachförderer suchen
Kinder im Vorschulalter zu Hause auf und
bringen ihnen spielerisch die deutsche Sprache nahe. Ziel ist es, den Kindern einen guten Schulstart zu ermöglichen. Doch nicht
nur die Vorschulkinder, auch ihre Familien
profitieren, da die Sprachförderer durch den
engen Kontakt zur Familie auch den Eltern
positive Impulse geben. Nicht zuletzt sammeln auch die Sprachförderer selbst, meist
Gymnasiasten kurz vor dem Abitur, durch
die Arbeit mit den Kindern wichtige Erfahrungen für ihre berufliche Zukunft.
Allerdings können Quartiersmanagementprojekte nur maximal fünf Jahre finanziert
werden, und im Dezember 2014 lief die
Förderperiode mit dem bisherigen Volumen für die Sprachstube Deutsch aus.
Der Quartiersrat und das Quartiersmanagement Letteplatz wollen das Projekt
jedoch unbedingt erhalten – und Rettung
ist in Aussicht: Ab Sommer 2015 könnte
die Sprachstube Deutsch® über den „Netzwerkfonds“ weiter finanziert werden, der
für bewährte Projekte mit mehrjähriger
Laufzeit zur Verfügung steht. Elke Timmermann, Leiterin der Sprachstube Deutsch®,
ist ­optimistisch, dass es klappt. „Es macht
wirklich Sinn, dieses Projekt weiter zu fördern, weil es hier viele Kinder gibt, die sonst
mit unzureichenden Deutschkenntnissen in
die Schule kämen“, erklärt sie. Auch für das
gesamte Klima im Kiez sei die Sprachstube
Deutsch® gut, weil
dadurch Menschen
mit unterschiedlichen kulturellen
Hintergründen
zusammenkämen
und voneinander
lernen
könnten.
Falls der Förderantrag
bewilligt
wird, geht es mit
der
Sprachstube
Deutsch® ab Sommer 2015 weiter.
Bis dahin wird das
Projekt mit Restmitteln des Quartiersmanagements
fortgesetzt.
LetteInfo | Ausgabe 35 | Dezember 2014
Sprachförderinnen stellen sich vor
von Verena Schoke
Als Quartiersrätin liegt mir die Sprachstube Deutsch® besonders am Herzen. Um deutlich zu
machen, wie wichtig dieses Projekt für den Lettekiez ist, habe ich die jugendlichen Sprachförderinnen besucht, deren Arbeit ich hier vorstelle.
Wir sind Alexa, Başak, Laila, Lina, Nesibe,
Roya, Şeyma, Susanne und Wiktoria. Wir
sind zwischen 15 und 17 Jahre alt, und engagieren uns bei der Sprachstube Deutsch.
sie Fortschritte machen, die wir mit unserer Arbeit auslösen. Die Kinder freuen sich
immer wenn wir kommen – das ist einfach
schön!
Was die Sprachstube Deutsch ist? Wir bringen Kindern, deren Eltern eine andere Muttersprache sprechen, spielerisch Deutsch bei.
Einige von uns haben selbst Migrationshintergrund und früher hatten wir ganz ähnliche Schwierigkeiten beim Erlernen der deutschen Sprache, wie die Kinder, die wir nun
unterstützen. Einmal in der Woche besuchen wir „unser“ Kind und spielen mit ihm
Sprachspiele. Dafür werden wir auch selber
geschult: Elke Timmermann, die das Projekt
leitet, bringt uns verschiedenen Methoden
der Sprachvermittlung bei, damit wir auf die
unterschiedlichen Fähigkeiten der Kinder
eingehen können.Sie ist auch für unsere Fragen und Probleme da. Mit ihr treffen wir uns
jeden Montag in der Gruppe.
Was wir dabei lernen? Die Kinder sind so
fröhlich und aufgeschlossen, da lernt man
wieder, das Leben nicht so ernst zu nehmen!
Und es ist spannend, Familien mit einem
anderen kulturellen Hintergrund kennenzulernen. Für die berufliche Orientierung ist es
hilfreich zu wissen, ob man gut mit Kindern
umgehen kann und ob es einem liegt, anderen Dinge beizubringen. Nicht zuletzt wiederholt man Wissen aus der Schule.
Lettland, Ghana, Polen, Türkei, Nigeria, Libanon – das sind Länder, aus denen zur Zeit
(denn das ändert sich ja ständig) die rund 15
Familien „unserer“ Kinder stammen.
Warum wir das machen? Es macht einfach
Spaß Kindern zu helfen und zuzusehen, wie
Was manchmal schwierig ist? Die Kinder
zum Weitermachen zu motivieren, auch
wenn sie neuen Lernstoff noch nicht so gut
beherrschen oder einfach keine Lust haben.
Z.B. ist es nicht leicht, Worte zu erklären,
die sie noch nicht kennen und mit denen sie
nichts Konkretes verbinden können. Auch
Grammatik ist sehr abstrakt für die Kinder
und schwer zu erklären.
Was man haben muss? GEDULD! Man sollte Kinder mögen und Spaß am Umgang mit
ihnen haben. Damit man den Kindern ihre
Fragen erklären kann, sollte man selbst gut
Deutsch können
und Zeit und Lust
haben, auch mal
länger als die verabredete Stunde
bei „seinem“ Kind
zu bleiben.
Foto: Verena Schoke
Die Sprach­stube
Deutsch®
3
Freundschaft und Streit
Theater
Neue
Projekte
an der
ReginhardGrundschule
Schülerinnen und Schüler zweier vierter Klassen der Reginhard-Grundschule proben derzeit ein
Theaterstück über Freundschaft und
Streit. Das ist ein wichtiges Thema
für Kinder dieses Alters, bei dem sie
auf eigene Erfahrungen zurückgreifen
können. Und das sollen sie auch, denn
den Inhalt des Stückes entwickeln die
Kinder selbst. Unterstützt und angeleitet werden sie dabei von der Theaterpädagogin Geraldine Mormin.
Ihr kommt es vor allem darauf an, die
Kinder zu ermutigen, die Emotionen
darzustellen, die bei diesem Thema
wichtig sind. „Wut oder Angst spielen zum Beispiel eine große Rolle“,
sagt sie. Die Kinder denken sich im
Entstehungsprozess des Stückes Situationen und Szenen aus, in denen sie
diese Gefühle körperlich ausdrücken:
Wie läuft zum Beispiel eine Person
über die Bühne, die Angst hat oder
wütend ist? Am Ende des Prozesses
wird eine bewegungsreiche und dynamische Aufführung stehen, die auch
künstlerischen Ansprüchen genügen
soll. Sind Sie neugierig geworden: Einen Vorgeschmack auf das Stück wird
Ihnen bereits auf dem Neujahrsempfang am 27. Januar geboten!
➽ Der genaue Aufführungstermin für das
gesamte Stück stand bei Redaktionsschluss
noch nicht fest. Sie können ihn beim
Quartiersmanagement Letteplatz erfragen.
Das Projekt wird mit Mitteln des Quartiersmanagements aus dem Programm „Soziale
Stadt“ gefördert.
Termine
Januar/Februar 2015
➽ Sonntag, 11. Januar, 10.30 Uhr
Interreligiöser Gottesdienst, Treffpunkt in der
Evangeliumskirche am Hausotterplatz.
Lesen und gelesen werden
Die Bücherbox
Haben Sie Bücher im Regal, die Sie nicht
mehr brauchen? Oder manchmal Lust,
etwas zu lesen, wissen aber nicht so genau, was? Dann sollten Sie die ­offene
Bücherbox besuchen, die diesen Winter
auf dem Letteplatz installiert wird. Dort
können Sie Bücher kostenlos mitnehmen oder zur Verfügung stellen. Bauen
wird die Bücherbox der Architekt Yves
Mikelsons, der dafür eine ausrangierte Telefonzelle umfunktioniert. Bei der
Farbgestaltung unterstützt ihn das Jugendzentrum BDP Luke, bei Umbau
und Konstruktion helfen Jugendliche
vom Hans-Böckler Oberstufenzentrum
für Konstruktionsbautechnik sowie vom
Georg-Schlesinger Oberstufenzentrum
für Maschinen- und Fertigungstechnik.
Ehrenamtliche Paten des Vereins Aladin g.e.V. werden regelmäßig nach dem
Zustand des Schrankes sehen und Bücherbestand überprüfen. Doch weitere
ehrenamtliche Bücherbox-Betreuer sind
gesucht! Wenn Sie Lust haben, sich an
dem Projekt zu beteiligen, melden Sie
sich bitte beim Quartiersmanagement
Letteplatz.
➽ Das Projekt wird mit Mitteln des Quartiersmanagements aus dem Programm „Soziale
Stadt“ gefördert.
Danke fürs Mitmachen! Wir wünschen allen ein wunderschönes Jahr
2015 und freuen uns schon auf viele
weitere gemeinsame Aktionen für einen schönen Lettekiez!
Ulli Lautenschläger und
Quartiersmanagement-Team
Schön, so einen tolle Spielplatz direkt vor der Tür zu haben. Viele unserer Jugendlichen treffen wir, wenn
sie nicht gerade in der Luke sind, auf
dem Platz beim Fußballspielen und
Chillen an.
Miata Ladipoh,
Jugendzentrum BDP Luke
Impressum
Kontakt
Herausgeber: Stephan Gürtler
V.i.S.d.P.: Stephan Gürtler
Redaktion und Texte: Stephan Gürtler
(soweit nicht anders angegeben)
Layout: Vera Eizenhöfer
Druck: DDL-Berlin
Auflage: 2.000
Die nächste Ausgabe erscheint voraussichtlich
Mitte März 2015
Redaktionsschluss:
Quartiersmanagement Letteplatz
Mickestr. 14, 13409 Berlin
Tel.: 030 - 4998 7089 0
Fax: 030 - 4998 7089 9
Email: team@qm-letteplatz.de
Redaktion: letteinfo@qm-letteplatz.de
6. März 2015
➽ Montag, 12. Januar 17 Uhr
Bürozeiten:
Mo – Fr, 10 –­ 17 Uhr
Sprechzeit:
Mi 16 – 18 Uhr
www.qmletteplatz.de
Literaturgespräche, „Der Staubleser“ von Josef
Brainin, Stadtteilbibliothek am Schäfersee.
➽ Mittwoch, 21. Januar, 15 bis 18 Uhr
RepairCafé, Familienzentrum.
➽ Dienstag, 27. Januar, 18 Uhr
Neujahrsempfang des Quartiersmanagements
Letteplatz, Reginhard-Grundschule.
Gefördert durch:
➽ Donnerstag, 29. Januar, 18 Uhr
Kaffeestammtisch mit Aladin g.e.V,
Quartiersbüro.
Unter Beteiligung von:
➽ Montag, 9. Februar, 17 Uhr
Literaturkreis, „Töchter des Himmels“ von Amy
4Tan, Stadtteilbibliothek am Schäfersee.
LetteInfo | Ausgabe 35 | Dezember 2014
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