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Kirchberg - Reformiert

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Brot für alle - Aktion
Grusswort des Pfarrers
Die Brot für alle-Kampagne ruft zu einem nachhaltigen Umgang mit unserer Nahrung auf. Statt
Überfluss auf der einen und Mangel auf der anderen Seite, sollte ein „Genug für alle“ möglich
sein. Weltweit leidet rund eine Milliarde Menschen an Hunger und ihren Folgen, darüber
möchte uns Brot für alle informieren und sensibilisieren.
Die Kampagne lädt uns zudem zum Nachdenken über unsere Konsumgewohnheiten und deren Auswirkunken auf das Klima und die weltweite Ernährungssituation ein.
Brot für alle will
mit Geld und Fachwissen Projekte
unterstützen, die die
Gerechtigkeit zwischen den verschiedenen Erdteilen
fördern und ein
„Genug für alle“
möglich machen.
Wir danken Ihnen für Ihre Spende mit dem beiliegenden Einzahlungsschein und freuen uns, wenn der Fastenkalender Sie durch die Fastenzeit
vom 18. Februar bis Ostern begleiten darf.
Der Fastenkalender 2015 kann in der Kirche, im Kirchgemeindehaus Stock
oder im Sekretariat bezogen werden.
Wir freuen uns, wenn Sie unsere Anlässe während der Fastenzeit besuchen.
Bitte beachten Sie, dass der Eröffnungsgottesdienst zur Brot für alle- und
Fastenopfer-Aktion am 22. Februar 2015 in der katholischen Kirche in
Aarau stattfindet (kein Gottesdienst auf Kirchberg).
Heinz Schmocker, Sozialdiakon
Im Skiurlaub
Es ist kalt. Darum beschliesse ich, nach
dem Skifahren etwas Warmes zu trinken. Das Restaurant ist ziemlich voll.
Ich bestelle einen Kaffee.
Noch bevor er mir gebracht wird, betritt
ein junges Paar das Lokal und setzt sich
an den Nebentisch. Sie kommen mit
dem Deutsch nicht ganz zurecht bei der
Bestellung. Ich betrachte die beiden von
der Seite. Ausländer, denke ich, und mir
fällt ein, was man über die Leute aus
Südosteuropa so sagt. Ich trinke meinen
Kaffee und werfe dabei wieder einen
Blick nach rechts. Die Serviererin hat
dem Paar Kuchen gebracht – und jetzt
beugt der Mann den Kopf, faltet die
Hände und betet. Dann greift er zur
Gabel und macht sich hinter den Kuchen. Ich trinke kleinlaut meinen Kaffee, denke an meine Gedanken und
schäme mich.
Der Mensch sieht, was vor Augen ist.
So heisst es in der Bibel. Ich habe wieder eine Lektion dazu erhalten. Wir urteilen nach Gerede, Vorurteilen, Äusserlichkeiten. Wir kommen uns dabei klug
vor, denken, wir hätten die Lage erfasst,
mehr noch, wir hätten sie im Griff, und
dabei geht unsere Klugheit vielleicht
völlig an den Tatsachen vorbei.
Die beiden essen friedlich ihren Kuchen. Er soll ihnen schmecken. Wer
weiss, vielleicht ist der Mann in der
Bibel bewandert und kennt den ganzen
Bibelspruch. Er wäre ihm, falls er meine
Gedanken gelesen hätte, ein Trost.
Denn er sagt nicht nur: Der Mensch
sieht, was vor Augen ist. Er fügt bei:
Gott aber sieht das Herz an.
Ihr Pfarrer Erich Strahm
AG 065
Eine Beilage der Zeitung „reformiert.“
Februar 2015
Persönlich: Gabi Weber-Comminot
Kolibri-Lager im Schloss Unspunnen
Aufgewachsen bin ich in den Kantonen Schaffhausen und
Zürich. Dass es mich hierher ins schöne Biberstein verschlagen hat, habe ich meinem lieben Mann Daniel zu
verdanken. Denn ihn zog es nach mehreren Jahren in Embrach wieder in die Nähe seiner alten Heimat (Oberflachs).
Nun wohnen wir seit rund zwei Jahren hier. Trotz dieser
kurzen Zeit fühlen wir uns bereits sehr verbunden mit der
Kirchgemeinde Kirchberg. Natürlich hat das auch mit
meinem Engagement als Katechetin zu tun. Ich freue mich
über diese neue Teilzeitstelle, die ich neben meiner 50%Anstellung als Leiterin Öffentlichkeitsarbeit beim Kinderwerk Lima ausübe.
Als ledige junge Frau lebte ich vier Jahre lang in Lima, der
Hauptstadt von Peru. Damals war ich ebenfalls für das
Kinderwerk Lima tätig, als Verantwortliche für die Patenschaftsarbeit. Es war eine Zeit, die bis heute prägend ist
für mein Leben.
Ich bin ein vielseitig interessierter Mensch. Das zeigt sich
unter anderem an meinem beruflichen Werdegang und
Ausbildungen die vom Kaufmännischen über den Bereich
Marketing, zu einem Bachelor in Theologie und aktuell zu
pädagogischen Kursen am TDS Aarau gehen.
Eines meiner grossen Hobbys ist Reisen. Ich bin gern in
der Natur, entweder gehe ich zusammen mit meinem
Mann spazieren oder man trifft mich in meinem Garten.
Ich freue mich auf die neue Herausforderung als Kirchenpflegerin und bin gespannt darauf, neue Bekanntschaften
zu machen.
Gabi Weber, Kirchenpflegerin und Katechetin
Das Kolibrilager im Frühling 2015 findet im neuen Lagerhaus statt, welches das Schloss Unspunnen in Wilderswil
ist. Unser bisheriges Lagerdomizil, das BlaukreuzFerienzentrum in Aeschiried, ist seit Ende Oktober wegen
Umbauarbeiten und Umstrukturierungen geschlossen.
Diese Nachricht erreichte uns gegen Ende letzten Jahres
unerwartet.
So freuen wir uns umso mehr, im
Schloss mit nahegelegener Ruine
eine gute Alternative gefunden zu
haben. Es ist seit über 60 Jahren
ein Zentrum für Camps mit jungen
Menschen, basierend auf christlichen Werten im Rahmen der Credo-Arbeit. Kindercamps
gehören zum Kern dieser Arbeit. So verfügt das Haus über
eine sehr gute Infrastruktur für die Durchführung eines
Kinderlagers wie es unser Kolibri-Lager ist. Mehr Informationen zum neuen Lagerhaus finden Sie unter
www.credo.ch .
Patrizia Müller, Sozialdiakonin
Schloss Unspunnen - das 'neue' Lagerheim
Sammlungen und Statistik 2014
Kirchberg-Konto «Brot für alle» (PC 50-3583-9)
Im 2014 hatten wir folgende Einnahmen:
Fr.
8'610.55
Bazarerlös
Fr.
4'880.00
Einzahlungen Private
Fr.
441.10
spezielle Kollekten
Einbezahlt wurde für die Bfa-Aktion CHF 4900.-; der
restliche Betrag wurde mit je CHF 3050.- ans HEKSProjekt «Rechtsberatungsstelle für sozial Benachteiligte», «Südsudan, Ernährung und Entwicklung» von
‚mission 21‘ und dem «Kinderwerk Lima» verteilt.
Adventgabe für die Mission (PC 50-7535-9)
Für die Kampagne «Religion in Freiheit und Würde»
von ‚mission 21‘ wurden im Jahr 2014 CHF 2'600.00
gesammelt.
Wir danken allen Spenderinnen und Spendern sehr
herzlich für ihre Solidarität.
Gabi Weber ist naturverbunden und gerne am Wasser
Maya Hunziker, Sekretärin
Suppentag
Gemeinsam zur Premiere des Musicals
Samstag, 21. Februar 2015, im Spittel Küttigen
‚Das Grab des weissen Mannes‘
Mit Ihrem Besuch unterstützen Sie das Brot für alleProjekt in Jérémie und Roseaux auf Haiti «Neubau von
fünf Schulen» (erdbeben- und sturmsicher)
Anlässlich ihres 200-Jahre-Jubiläums hat die ‚Basler Mission‘ ein Muscial zu ihrer Geschichte in Auftrag gegeben.
Die Handlung spielt an der Goldküste, dem heutigen Ghana, wohin 1828 die ersten Missionare aus Basel geschickt
wurden. Das Musical geht relativ frei mit dem historischen
Stoff um. Auch musikalisch trifft hier Europa auf Afrika.
Alte und ...
... neue Schule
11.30 bis 13.30 Uhr
Feine Suppe mit Brot
(Die Suppe kann auch im Kesseli
abgeholt werden)
Wienerli und Brot
Hot–Dog für Kinder
12.00 bis 15.00 Uhr
Kaffeestube mit selbstgebackenen
Kuchen und Torten
Marktstand der UnterrichtsschülerInnen, 1.-4. Klasse: selbstgemachte Überraschungen
13.15 Uhr
Gesang der Kinder
13.30 bis 15.00 Uhr
Kinderprogramm: Geschichtenecke, Basteln und Spiele
Das Vorbereitungsteam lädt Sie herzlich ein!
Gospel-Chor ‚Heart Preachers’
Konzert am 15. Februar 2015, 17.00 Uhr in der Kirche
Gospel ist das englische Wort für Evangelium. Die Texte der
Lieder haben deshalb
immer die Verkündigung der Guten Botschaft der Bibel zum
Inhalt. Die Heart
Preachers aus Densbüren unter der Leitung des Profimusikers Carol Simon
bieten ein eindrückliches Musikerlebnis.
Die einzelnen Lieder
werden von Pfarrer
Beat Hänggi kurz
kommentiert. Das
Gospelkonzert wird als Jugend-Gottesdienst angerechnet,
richtet sich jedoch an alle Altersgruppen.
Pfarrer Beat Hänggi
"Das Grab des weissen Mannes" ist ein Musical-Erlebnis für Gross
und Klein.
Zusammen mit Pfarrer Beat Hänggi besuchen wir als
Gruppe der Kirchgemeinde Kirchberg die MusicalPremiere am Palmsonntag, 29. März 2015 um 18 Uhr im
Oekolampad in Basel. Zuvor gibt es eine kurze Besichtigung des altehrwürdigen Missionshauses an der Missionsstrasse in Basel. Abfahrt mit dem Bus ab Biberstein und
Küttigen ist um ca. 15 Uhr. Zurück werden wir um ca.
21 Uhr sein. Die Kosten für das Musical und die Busfahrt
betragen insgesamt CHF 70.- pro Person. Die Platzzahl ist
auf 30 Personen beschränkt.
Nähere Informationen zum Musical finden Sie unter:
www.musical-basel.ch
Falls Sie sich für die Premiere von ‚Das Grab des weissen
Mannes‘ am 29. März anmelden möchten, so schreiben Sie
bis zum 28. Februar ein Mail an:
sekretariat@ref-kirchberg.ch oder melden sich per Telefon
062 827 16 08.
Kirchgemeindeversammlung 14.12.2014
Zur ordentlichen Dezember-Versammlung durfte Präsident Markus Schlienger
fünfzig Gemeindemitglieder willkommen heissen. Bald schon konnte er zur
Behandlung des Budgets 2015 überleiten. Für dieses stand der Finanzverantwortliche, Erich Käser, Red und Antwort. Sichtlich gut gelaunt durfte er feststellen, dass die vorliegenden Zahlen einem erfreulichen Weihnachtsgeschenk
gleichen. Denn dem Gesamtaufwand von ca. 1, 5 Millionen steht ein prognostizierter Ertrag von ca. 1, 6 Millionen Franken gegenüber. Mit dem Überschuss
werde es möglich, das Eigenkapital dem vorgeschriebenen Soll näher zu bringen. Und dies bei gleichbleibendem Steuerfuss. Die Anwesenden folgten den
Ausführungen mit Interesse. Zu reden gab vor allem die kürzlich beschlossene
Aufhebung der regionalen Jugendberatungsstelle in Aarau. Die zu einer Trägerschaft zusammengeschlossenen Kirchgemeinden fanden die Belastung zunehmend zu gross und verwiesen auf neuere Institutionen der politischen Gemeinden mit ähnlichem Angebot. Entsprechend dem Verteilschlüssel hatte unsere Kirchgemeinde jährlich über 25'000 Franken beigetragen. Unser Finanzhaushalt wird nun zwar spürbar entlastet, doch wurde das künftige Fehlen der
Beratungsstelle in mehreren Voten bedauert.
Für die Liegenschaften referierte Alfred Scheuner. Während 25 Jahren wurde
mittels Sonnenkollektoren auf dem Schürdach Warmwasser produziert. Nun ist
die Anlage in die Jahre gekommen und sollte erneuert werden. Das eingeholte
Gutachten kommt zum Schluss, dass vom Dach kein warmes Wasser mehr benötigt wird, weil dafür seit einigen Jahren zwei Erdsonden im Einsatz sind. Sinnvoll wäre hingegen eine Fotovoltaikanlage, welche die Elektrizität ins Netz
einspeist. Weitere Abklärungen sind hier im Gang. Es werde nur einer Lösung
zugestimmt, die auch längerfristig Sinn mache, sicherte der Sprecher zu.
Nach diesen Ausführungen und dem Dank an die Revisoren und den Kirchengutsverwalter Kari Hausherr wurde das Budget und der unveränderte Steuerfuss
einstimmig angenommen.
Auch die Wahl der Revisoren ging problemlos über die Bühne. Die beiden
Bisherigen, Giovanni Balimann und Max Metzger, stellen sich in verdankenswerter Weise für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. An die Stelle von
Markus Stofer tritt neu Heinz Siegrist, Biberstein. Ebenfalls diskussionslos
wurde beschlossen, für die nächsten vier Jahre allfällige Ersatzwahlen im Rahmen einer Kirchgemeindeversammlung durchzuführen.
Nach dem Jahresrückblick des Präsidenten und der Vorausschau auf 2015 waren die Verabschiedungen an der Reihe. Nach 16-jähriger Tätigkeit als Synodale tritt Ursula Leibbrandt zurück, um das Amt in jüngere Hände zu übergeben. Als langgedienter Revisor demissioniert Markus Stofer. Beiden war es
wegen unverschiebbarer Termine leider nicht möglich, persönlich anwesend zu
sein. Der Präsident würdigte ihren Einsatz zu Gunsten der Kirchgemeinde,
sprach den verdienten Dank aus und die Versammlung schloss sich mit langem
Applaus an. Persönliche Dankesworte samt einem Präsent wird ihnen der Präsident überbringen.
Auch in der Kirchenpflege kommt es zu einem Wechsel. Als neues Mitglied
wurde im Herbst Gabi Weber, Biberstein, gewählt. Sie ersetzt den Schreibenden, der nach vierjähriger Tätigkeit als Aktuar aus Altersgründen zurücktritt.
Nach dem Dank des Präsidenten verabschiedete sich der Zurücktretende von
seinem Amt mit dem Segenswunsch aus der vorausgegangenen Predigt: „Der
Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden durch den
Glauben, damit ihr reich seid in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen
Geistes“ (aus Römer 15).
Mit ebenfalls besten Wünschen zu Weihnachten und Neujahr schloss der Präsident die gut verlaufene Versammlung.
Armin Walter
Pfarrer
Erich Strahm
Rombach und
Küttigen West
062 827 16 28
Pfarrer
Beat Hänggi
Küttigen Ost und
Biberstein
062 827 25 81
Sozialdiakonin
Patrizia Müller
Auf Kirchberg 1
5024 Küttigen
062 827 06 14
Sozialdiakon
Heinz Schmocker
Auf Kirchberg 1
5024 Küttigen
062 827 06 13
Sekretärin
Maya Hunziker
Sonnmattstrasse 23
5022 Rombach
062 827 16 08
offizielle Bürozeiten
Di, Mi, Do
9.00 – 11.00 Uhr
Sigristin
Judith Hübscher
Auf Kirchberg 2
5024 Küttigen
062 878 18 30
Präsident
Markus Schlienger
Jungenbergstrasse 2
5023 Biberstein
062 827 31 26
www.ref-kirchberg.ch
Gottesdienste
1. Februar
9.30 Predigtgottesdienst
Pfr. Erich Strahm
8. Februar
9.30 Predigtgottesdienst
Pfr. Erich Strahm
15. Februar
9.30 Predigtgottesdienst
Pfr. Beat Hänggi
17.00 Jugendgottesdienst für alle
Pfr. Beat Hänggi
Mitwirkung: Heart-Preachers
Mittwoch, 18. Februar
9.30 «Fiire mit de Chliine»
Sozialdiakonin Patrizia Müller
und Team
20.00 «Brot und Stille» Abendfeier
mit Heinz Schmid und Team
Sonntag, 22. Februar
10.00 Ökum. Gottesdienst zur Eröffnung der Aktion «Brot für
alle» und «Fastenopfer» in der
Kath. Kirche in Aarau
ökumenisches Pfarrteam
Anschliessend Apéro
(kein Kirchenbus und kein
Gottesdienst auf Kirchberg)
Abdankungen:
Andreas Wehrli, Küttigen (1949)
Hedwig Bolliger-Bolliger, Küttigen
(1919)
Pädagogisches Handeln
Ref. Religionsunterricht
in den üblichen Wochenstunden.
Kurse und Vorträge
Religionsunterricht für 4. Klassen
Samstag, 28.2. 10.00 - ca. 11.30 Uhr,
Hauptprobe in der Kirche
Sonntag, 1.3. 9.30 Uhr Familiegottesdienst mit Abendmahl
PEP4Teens – PositivesErziehungsProgramm
Freitag, 20. und 27. Februar,
20.00 Uhr; Sigristenschür
Erlebnisunterricht für 5. Klassen
Mittwoch, 18. Februar, 14.00 Uhr bzw.
Samstag, 21. Februar, 9.00 Uhr,
Sigristenschür
Landeskirche Aargau
Erlebnisunterricht für 7. Klassen
Dienstag, 17. Februar bzw. Donnerstag, 19. Februar, 17.15 Uhr
Besuch im Heimgarten oder Obstgarten; Ort und Zeit gemäss Einladung
Präparanden-Unterricht
Di 17. Februar / Do 19. Februar
Konfirmanden-Unterricht
Di 10./24. Februar/Do 12./26. Februar
Taufsonntage: 1. / 8. / 15. Februar
Jugendtreff
Freitag, 13./27. Februar, 19.00 Uhr
Jugendraum auf Kirchberg
Seniorenzentrum
Veranstaltungen
Kirchenbus: siehe Dorfzeitungen!
Donnerstags um 9.30 Uhr
5. Februar
Pfr. Beat Schalk
12. Februar
Pfr. Erich Strahm
19. Februar
26. Februar
Pfr. Paul Jäggi
Pfr. Beat Hänggi
Bibel lesen und verstehen
mit Pfarrer Beat Hänggi
Dienstag, 17. Februar, 20.00 Uhr
Kirchgemeindehaus Stock
Taufe:
Julian Paul Güdel, Küttigen
Frauemorge
Mittwoch, 18. Februar, auswärts
«Besuch der Stiftung Seehalde, Rombach» Rundgang durchs Schäfergut mit
Kaffeepause. Führung: Herr Wepfer,
Heimleiter. Treffpunkt 9.00 Uhr Schäfergut oder 8.50 Uhr Bushaltestelle
Rombacherhof für Mitfahrgelegenheit
Trauung:
Wei-Fu Jacky Chen und Florence
Forster, Luzern
Kirchenpflegesitzung
Donnerstag, 12. Februar, 19.30 Uhr,
auf Kirchberg
Freud und Leid
Nachmittag für alleinstehende
Frauen und Männer
Dienstag, 10. Februar, 14.00 Uhr
Sigristenschür
Und wieder: «Lotto in der Schür»
Kirchgemeinde Kirchberg
Am Sonntag, 1. März 2015, führt die
Reformierte Landeskirche Aargau im
reformierten Kirchgemeindehaus in
Lenzburg von 14.15-17.15 Uhr den
dritten Aargauer Singtag durch. Die
Teilnehmenden lernen unter qualifizierter musikalischer Leitung neue Lieder
für Gottesdienste und andere Gemeindeanlässe kennen.
Die bewährte zweiteilige Form wird
beibehalten: im ersten Teil werden die
Lieder (mehrstimmig) eingeübt, im
zweiten in einer liturgischen Feier gesungen. In der Pause steht eine kleine
Verpflegung bereit.
Eine Fachgruppe aus Musikerinnen und
Musikern, Pfarrerinnen und Pfarrern hat
die Lieder auf Grund von musikalischer
und inhaltlicher Qualität sowie ihrer
Singbarkeit in Gottesdiensten ausgewählt. Am meisten profitiert eine
Kirchgemeinde, wenn sie den Singtag
mit einer Gruppe besucht. So können
die Lieder besser in der eigenen Gemeinde eingesetzt werden.
Die Teilnahme ist gratis. Eine Anmeldung (Kurs-Nr. 15-09) bis spätestens
zwei Wochen vor dem Singtag ist erwünscht und erleichtert die Vorbereitungen.
Online-Anmeldeformular unter:
www.ref-ag.ch/anmeldung.
Ref. Landeskirche Aargau, Projekt
Popularmusik; Jürg Hochuli, Stritengässli 10, 5001 Aarau; 062 838 00 24,
juerg.hochuli@ref-aargau.ch
Kolibri-Weihnachtsfeier
Eine abwechslungsreiche Feier haben die ReligionsschülerInnen der 1.-4. Klasse Dorf zusammen mit ihren Lehrpersonen gestaltet. Kräftig war der Gesang, welcher von allen
SchülerInnen der Kirchgemeinde unterstützt wurde. Auch
bei der musikalischen Gestaltung der Feier wirkten einige
SchülerInnen mit. Gemalte Bilder zur Legende des Heiligen
Martins, Weihnachtswünsche
illustriert mit
Zeichnungen
und die Weihnachtsgeschichte mit synchroner Darstellung
auf der Bühne
zeigten, mit wie
viel Herzblut
und Freude sich die SchülerInnen engagierten. Ein Höhepunkt war die Geschichte des kleinen Spatzes, welche die
SchülerInnen selbst vertonten. Der kleine Spatz war der
Erste, der von der bevorstehenden Geburt von Gottes Sohn
erfuhr, weil er dem Engel zuhörte, als er Maria diese Botschaft verkündete. Leider konnte der Spatz mit niemandem
seine Freude über diese
Nachricht teilen, da ihn
niemand verstand. Das
Publikum beobachtete
gespannt den Verlauf
der Geschichte und
freute sich schliesslich
mit dem kleinen Spatz
zusammen, als dieser
endlich die frohe Botschaft der Geburt von Jesus Christus weiter(sagen)pfeifen
konnte. Denn er fand heraus, dass er von seinesgleichen, von
den Tieren verstanden wurde.
Patrizia Müller, Sozialdiakonin
statt unterbringen konnte. Jetzt sei sie mit ihrem mobilen
Plattenspieler unterwegs, um an verschiedenen Anlässen
Musikwünsche zu erfüllen. Vor allem nostalgische Stücke,
welche die älteren Semester noch kennen. Also füllten wir
fleissig die aufliegenden Zettel mit unseren eigenen Wünschen aus und gestalteten somit unser eigenes Programm.
Und es war bunt! Nebst dem ‚Gigi vo Arosa‘ und dem
‚Munotglöcklein‘ durfte auch das unverwüstliche ‚Guggerzytli‘ nicht fehlen. Ein lüpfiger Schottisch und ein rassiger Marsch holten uns wieder aus der leichten Melancholie in die Wirklichkeit zurück.
Verena Speck mit ihrer Abspielanlage
Kulinarisch wurden wir mit würzigen Aelplermagronen und
feinem Apfelmus verwöhnt. Die Schwarzwäldertorte zum
Dessert, gesponsert von der Gemeinde Küttigen, war das
Tüpfchen auf dem i.
Beim anschliessenden Fragespiel waren abschreiben und
zuflüstern ausdrücklich erlaubt. Gab‘s wohl deshalb so viele
richtige Antworten?
Nach dem gemeinsam gesungenen Weihnachtslied und dem
Segen von Beat Schalk traten wir frohgelaunt den Heimweg
an. Es war ein beglückender und wunderbarer Nachmittag!
Den Organisatoren sowie den fleissigen freiwilligen HelferInnen ein grosses und herzliches Dankeschön!
Margrit Bausenhardt
Frauemorge im Advent
Seniorennachmittag
Nach der herzlichen
Begrüssung durch Pfarrer Erich Strahm trat
die ehemalige Radiofrau Verena Speck in
Aktion. Sie erzählte
uns in launigen Worten, wie aus einer Plattensammlung in ihrem
Gästezimmer ein immenses Lager aus über
4000! Musikträgern
gewachsen sei, welche
sie jetzt in einer ausgedienten Schreinerwerk-
Das musikalische Adventszmorge vom 10. Dezember
war ein besonderer Anlass: Die acht Frauen vom Blockflötenensemble ALAUDA erfreuten die Anwesenden mit
ihrer Musik. In drei Blocks erklangen Weihnachtslieder
aus aller Welt. Die Flöten – von der kleinsten bis zur
grössten – kamen wunderbar zur Geltung. Zwischen den
Blocks trug Sara Berner drei Geschichten vor. Die darin
geschilderten Menschen wurden fast lebendig: der Bub mit
den geschenkten Basler Läckerli, der unter dem Sofa versteckte Kuchen und dann noch die wunderbare Rettung der
kleinen Katze.
Die Anwesenden haben das Dargebotene mit viel Freude
aufgenommen. Es war ein ganz besonderer Vormittag,
auch das Zopfzmorge mundete sehr.
Herzlichen Dank den Flötistinnen, der Vorleserin und dem
Frauenteam.
Eine Zuhörerin
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