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Bildungsprogramm der Rettungsdienstschule Saar 2015

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Rettungsdienstschule Saar
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Bildungsprogramm
2015-1
KrimKatKom-Übung mit Auszubildenden
Aus-, Fort- und Weiterbildung
für das Personal im Rettungsdienst
sowie in den Gesundheits- und Sozialberufen
Zertifizierter Ausbildungsträger gemäß den Richtlinien der AZAV
AZAV = Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung
Stand:08.12.2014
Sie finden uns unter nachfolgenden Adressen
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
Bildungszentrum Elstersteinpark
Elversberger Str. 55
66386 St. Ingbert
49° 17’ 18.47“ N
7° 06’ 36.11“ O
Anfahrt über die BAB A 8 Pirmasens/Saarlouis
BAB A 8 Ausfahrt Elversberg – Hauptverkehrsstraße L 112 in Richtung St. Ingbert
durch Elversberg hindurch fahren. 50 Meter nach dem Ortseingangsschild St. Ingbert
rechts von der L 112 abbiegen in die Zufahrt zum Bildungszentrum (linker Hand ist
das Kreiskrankenhaus).
Anfahrt über die BAB A 6 Saarbrücken/Mannheim
BAB A 6 Ausfahrt St. Ingbert-Mitte. Immer der Ausschilderung zum Kreiskrankenhaus bzw. zur DRK-Kurklinik folgen.
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
RettungsArena
Im Schiffelland 21
66386 St. Ingbert
49° 16’ 06.07“ N
7° 08’ 03.07“ O
Anfahrt über die BAB A 6 Saarbrücken/Mannheim
BAB A 6 Ausfahrt St. Ingbert-Mitte. Im Kreisverkehr in die Ausfahrt zur Tankstelle
abbiegen. Nach 200 Metern rechts abbiegen „Im Schiffelland“. Rechter Hand befindet sich die RettungsArena.
Anfahrt über die BAB A 8 Pirmasens/Saarlouis
BAB A 8 Ausfahrt Elversberg – Hauptverkehrsstraße durch Elversberg hindurch fahren in Richtung St. Ingbert. 200 Meter vor dem Ortseingangsschild St. Ingbert links
abbiegen „In der Lauerswiese“ und der Ausschilderung zur BAB A 6 folgen. Im Kreisverkehr in die Ausfahrt zur Tankstelle abbiegen. Nach 200 Metern rechts abbiegen
„Im Schiffelland“. Rechter Hand befindet sich die RettungsArena.
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Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Inhaltsverzeichnis
Allgemeine Informationen
Einleitende Worte zum Bildungsprogramm 2015
Seite 5
Wir über uns
Seite 6
RettungsArena
Seite 7
BildungsZentrum Elstersteinpark
Seite 8
Allgemeine Geschäftsbedingungen/Wichtige Hinweise
Seite 9
Ausbildungen
Ausbildung Erste-Hilfe vor der RS-Ausbildung
Seite 13
Ausbildung Rettungshelfer
Seite 15
Ausbildung Rettungssanitäter
Seite 17
Wochenendausbildung Rettungssanitäter
Seite 20
Ausbildung Notfallsanitäter
Seite 22
Ausbildung Medizinproduktebeauftragte/r
Seite 23
Fortbildungen
Fortbildung TraumaManagement® compact
Seite 27
Fortbildung TraumaManagement® premium
Seite 29
Fortbildung TraumaManagement® Refresher
Seite 31
Fortbildung AMLS Provider
Seite 33
Fortbildungen im Rettungsdienst
Allgemeine Infos
Termine Patientengerechte Rettung
Termine Wochenveranstaltungen
Termine Wochenendveranstaltungen
Seite 35
Seite 36
Seite 37
Seite 37
Fortbildung für die Einsatzleitung Rettungsdienst
Seite 38
3
Weiterbildungen
Weiterqualifizierung RettAss > 5 Jahre zu NotSan
Seite 40
Weiterqualifizierung RettAss < 5 Jahre zu NotSan
Seite 42
Weiterqualifizierung vom Lehr-RA zum Praxisanleiter
Seite 43
Weiterbildung Betreuungs- u. Pflegeassistent/in (IHK)
incl. Qualifizierung nach § 87b SGB XI
Seite 45
Weiterbildungen für Ärzte
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
Simulatortraining NaSimSaar25
Seite 48
Seite 50
NEU Sonderseminar
Deeskalation und Eigensicherung in kritischen Einsatzsituationen
Seite 51
Anmeldeformular
Seite 53
Um die Lesbarkeit des Textes zu vereinfachen haben wir uns entschlossen, bei Ausdrücken,
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die sich auf beide Geschlechter beziehen, einheitlich die männliche Form zu wählen. Mit diesem einfacheren sprachlichen Ausdruck werden selbstverständlich immer Frauen und Männer angesprochen.
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Einleitende Worte zum Bildungsprogramm 2015
Seit vielen Jahren verzichteten wir an dieser Stelle auf das sogenannte „Vorwort“.
Da wir uns aber zurzeit in einer noch nie dagewesenen Umbruchsphase befinden,
möchten wir an dieser Stelle einige wichtige Informationen an alle Interessierten
übermitteln.
Wenige Änderungen gibt es im Bereich der Rettungssanitäterausbildung. Die gesetzlichen Regelungen haben sich nicht verändert, die Ausbildung findet in den bekannten Modulen statt und hat sich über viele Jahre bewährt. Jedoch wird der Rettungssanitäter in Zukunft die qualifizierte Einsatzkraft neben dem Notfallsanitäter sein. Rettungsassistenten werden nicht mehr ausgebildet und im Laufe der Jahre nicht mehr
in Erscheinung treten. Umso mehr ist die fundierte Rettungssanitäterausbildung eine
wichtige Säule im deutschen Rettungsdienst.
Wie bekannt wurde das Berufsbild Notfallsanitäter über viele Jahre herbeigewünscht.
Bedauerlich ist jedoch, dass es die politischen Ebenen versäumt haben einige wichtige Bausteine in diesem Berufsbild abschließend zu regeln. Mögen sich die Fachgremien über die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung noch so viele Gedanken
gemacht haben, manches ist in der Praxis nicht immer sofort nachvollziehbar.
Insbesondere aber die ungeklärte finanzielle Situation ist mit daran schuld, dass viele
Planungen nicht oder nur unvollständig abgeschlossen werden konnten.
Bereits im Jahre 2014 hatten wir die Situation, dass gerade getroffene Entscheidungen relativ zeitnah geändert, angepasst oder sogar verworfen werden mussten. Nicht
immer war dies für Außenstehende nachvollziehbar. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettungsdienstschule Saar konnten dies aber im Team recht gut bewältigen. Leider war aber unter anderem der zu leistende Verwaltungsaufwand immens
hoch, was die tägliche Arbeit nicht unbedingt erleichterte.
Noch nie gab es im Bereich des deutschen Rettungsdienstes einen so gewaltigen
Umbruch. Ohne Übertreiben zu wollen können wir sicherlich behaupten, dass wir alle
die im Rettungsdienst arbeiten, zurzeit „Geschichte“ erleben und später als „Zeitzeugen“ dienen könnten.
Deshalb möchten wir an dieser Stelle alle Verantwortung tragenden Persönlichkeiten
bitten, schnellstmöglich eine fundierte und abgesicherte Basis für eine qualifizierte
Berufsausbildung Notfallsanitäter zu schaffen. Unsere Mitstreiter bitten wir um Verständnis dafür, dass manches weiter im Fluss bleibt und einer fortlaufenden Anpassung bedarf. In diesem Sinne wünschen wir uns gemeinsam mit Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2015.
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Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettungsdienstschule Saar
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Wir über uns
Die Rettungsdienstschule Saar gGmbH wurde am 1. September 1998 gegründet.
Das Aufgabenfeld der Rettungsdienstschule Saar ist die Beratung, Schulung und Aus-, Fortund Weiterbildung des Personals im Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport)
sowie in den Sozial- und Gesundheitsfachberufen.
Gesellschafter:
Klinikum
Saarbrücken
gGmbH
Landesverband Saarland
Geschäftsführer:
Günther Batschak
Ärztlicher Leiter:
Dr. Thomas Schlechtriemen
Schulleiter:
Christian Bartha
Stv. Schulleiter:
Mike Höll
Telefon: 0681 / 5 00 41 00
BatschakG@lv-saarland.drk.de
Telefon: 06826 / 931 534
Schlechtriemen@zrf-saar.de
Telefon: 06894 / 99 88 611
BarthaC@rdss.de
Telefon: 06894 / 99 88 614
HoellM@rdss.de
Ihre Ansprechpartner
Ausbildung Rettungsassistent/Notfallsanitäter
Mike Höll
Telefon: 06894 / 99 88 614
HoellM@rdss.de
Ausbildung Rettungssanitäter
Sandy Duchêne
Telefon: 06894 / 99 88 617
DucheneS@rdss.de
Fort- und Weiterbildungen
Christian Bartha
Sekretariat
Elisabeth Schneider
Telefon: 06894 / 99 88 611
BarthaC@rdss.de
Telefon: 06894 / 99 88 610
SchneiderE@rdss.de
Telefax:
06894 / 99 88 615
Internet
www.rdss.de
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e-Mail:
info@rettungsdienstschule-saar.de
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
RettungsArena
Im Juni 2010 konnten wir unsere RettungsArena in Betrieb nehmen. Alle praxisrelevanten Ausbildungsabschnitte im Rahmen der theoretischen Ausbildung Rettungshelfer, Rettungssanitäter, Rettungsassistent und Notfallsanitäter werden äußerst realitätsnah in der RettungsArena durchgeführt.
Weiterhin finden die Ausbildungen TakTra®, TraumaManagament® sowie spezielle
Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen z.B. in Kooperation mit der saarländischen Ärztekammer in der RettungsArena statt.
Ein eigens für externe Nutzer entwickeltes Konzept ermöglicht es, die Anlage an die
jeweiligen Anforderungen anzupassen und zu buchen. So können auch z.B. Schnelleinsatzgruppen ganze Behandlungsplätze wetterunabhängig aufbauen und betreiben bzw. Übungssequenzen in der RettungsArena abarbeiten.
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Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
BildungsZentrum
Elstersteinpark
Im Jahre 2007 wurden die neuen Räumlichkeiten des BildungsZentrums Elstersteinpark, im gleichnamigen Naherholungsgebiet Elstersteinpark der Mittelstadt St. Ingbert, bezogen.
Durch Aufstockung der Vorsorge- und Rehaklinik des DRK-Landesverbandes Saarland e. V. konnten 4 Lehrsäle, 1 Praxisübungsraum sowie ein Verwaltungstrakt nebst
Funktionsräumen bezogen werden. Die mit den neusten Techniken ausgestatten
Lehrsäle ermöglichen ein Lernen im optimalen Umfeld.
Wer lernt braucht auch mal Pausen. Da das BildungsZentrum mitten im Naherholungsgebiet steht, können bei einem Waldspaziergang durch den uralten Baumbestand, vorbei an großen Weihern, neue Kräfte getankt werden.
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Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Wichtige Hinweise 2015
1. Allgemeines
Die bei den einzelnen Veranstaltungen aufgeführten Termine geben jeweils den ersten bzw. letzten Unterrichtstag an.
Übernachtungsmöglichkeiten können nach rechtzeitiger (spätestens 2 Wochen vor
Lehrgangsbeginn) Absprache zur Verfügung gestellt werden. Die Rettungsdienstschule behält sich Änderungen bezüglich Referenten, Inhalten, Terminen und Ort
vor, ohne dass daraus Ansprüche jeglicher Art abgeleitet werden können.
2. Datenschutz
Datenschutz ist uns wichtig! Deshalb ist das Einhalten der gesetzlichen Vorgaben für
uns selbstverständlich. Wir weisen darauf hin, dass die für die Teilnehmerbetreuung
erforderlichen personenbezogenen Daten in unserer EDV erhoben, verarbeitet und
gespeichert werden. Eine Weitergabe erfolgt nicht. Der Lehrgangsteilnehmer hat das
Recht, der Speicherung und Nutzung seiner personenbezogenen Daten schriftlich zu
widersprechen.
3. Anmeldung
Anmeldungen sind so früh als möglich vorzunehmen. Dies erleichtert die organisatorische Planung und kommt allen Lehrgangsteilnehmern zu Gute. Spätestens drei
Wochen vor Lehrgangsbeginn müssen die Anmeldungen schriftlich auf dem offiziellen Anmeldebogen (siehe letzte Seite) vollständig ausgefüllt vorliegen.
Bei später eingehenden Anmeldungen werden wir bemüht sein, diese noch zu berücksichtigen, können jedoch nicht garantieren, dass eine Aufnahme in die gewünschte Ausbildung noch möglich ist.
Teilnehmer die über eine Entsendestelle (z.B. Hilfsorganisation/Arbeitgeber) zum
Lehrgang angemeldet werden, müssen auf dem Anmeldeformular einen entsprechenden Sichtvermerk (Stempel und Unterschrift) der jeweiligen kostentragenden
Entsendestelle nachweisen.
Nur vollständig und korrekt ausgefüllte Anmeldeformulare können bearbeitet werden,
ggf. erfolgt die Rechnungslegung an den Teilnehmer.
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Privatpersonen können sich direkt unter Nutzung des Anmeldebogens zum Lehrgang
anmelden.
4. Zugangsvoraussetzungen
Der Teilnehmer bzw. die anmeldende Stelle ist dafür verantwortlich, dass die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen erfüllt sind. Alle erforderlichen Unterlagen sind der
Anmeldung beizufügen. Sollte eine Anmeldung/Lehrgangsteilnahme unter falschen
Voraussetzungen erfolgen, haftet die Rettungsdienstschule Saar gGmbH nicht für
daraus resultierende Schäden jeglicher Art.
Wichtiger Hinweis zum Impfschutz
Vor Beginn der Ausbildung muss ein ausreichender Impfschutz gewährt sein. Dies
bedeutet, dass die Erstimpfung Hepatitis B und Tetanus/Diphterie vor dem ersten
Unterrichtstag erfolgt sein muss. Die Zweitimpfung/Wiederauffrischung muss 14 Tage vor Aufnahme der praktischen Ausbildungsabschnitte Klinik/Rettungswache erfolgt sein.
Impfungen müssen außerhalb der Unterrichtszeiten erfolgen da keine Fehlzeiten entstehen dürfen!! Der Nachweis muss durch das Impfbuch erfolgen.
5. Absagen, Ausfall und Verlegungen von Veranstaltungen
Die Rettungsdienstschule Saar hat das Recht, Veranstaltungen abzusagen. Die Absage wird den Teilnehmern frühestmöglich vor Lehrgangsbeginn mitgeteilt. Der Rettungsdienstschule Saar gGmbH erwachsen hierdurch keine weiteren Verpflichtungen. Bereits gezahlte Gebühren werden selbstverständlich umgehend zurückerstattet.
Bei Ausfall von Unterrichtseinheiten können neben den regulären Unterrichtszeiten
Nachholtermine an anderen unterrichtsfreien Tagen anberaumt werden. Soweit als
möglich wurden planbare Nachholtermine z.B. wegen eines Wochenfeiertages bereits in die Lehrgangsplanung mit einbezogen. Somit sind auch Unterrichtungen z.B.
an einem Samstag möglich.
6. Rücktritt/Stornierung durch den Teilnehmer
Der Teilnehmer kann vom Lehrgang zurücktreten. Unabhängig vom Zeitpunkt der
Lehrgangsabmeldung werden Bearbeitungs- und Verwaltungsgebühren in Höhe von
€ 150,- je Teilnehmer erhoben. Eventuell bereits durchgeführte Maßnahmen wie z.B.
Impfungen, Erste-Hilfe Ausbildung, etc. werden gesondert hinzu berechnet.
Die Rechnung ist sofort nach Erhalt ohne Abzug zu zahlen.
7. Einladung
Die Einladung erfolgt i.d.R. schriftlich spätestens 14 Tage vor Ausbildungsbeginn an
die Privatanschrift der Lehrgangsteilnehmer. Eine zusätzliche schriftliche Information
an die Entsendestellen erfolgt nicht. Die Anreisezeiten bzw. der Unterrichtsbeginn
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werden mit den Einladungsschreiben mitgeteilt. Bei kurzfristigen Anmeldungen können wir eine zeitgerechte schriftliche Einladung nicht zusichern.
8. An- und Abreise
Der jeweilige Veranstaltungsort wird im Einladungsschreiben bekannt gegeben. Die
Anreise zu allen Ausbildungsstätten ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich. Die
Anreisezeit sowie ggf. eine Anfahrtsskizze werden mit der Einladung zugesandt. Die
Abreise erfolgt am letzten Unterrichtstag. Eine weitere Übernachtung ist nicht mehr
vorgesehen, kann jedoch berücksichtigt werden. Parkmöglichkeiten stehen in begrenzter Anzahl an allen Ausbildungsstätten zur Verfügung. Wir empfehlen jedoch
die Bildung von Fahrgemeinschaften.
9. Lehrgangsmaterialien
Sofern Lehrgangsunterlagen ausgehändigt werden, sind diese nach bestem Wissen
erstellt. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte übernommen. Eine diesbezügliche Haftung ist ausgeschlossen.
10. Wechsel von Dozenten
Der Wechsel eines Dozenten oder eine Verschiebung im Unterrichts- Ablaufplan berechtigen den Teilnehmer nicht zum Rücktritt vom Vertrag, noch zur Minderung der
Lehrgangsgebühr.
11. Ausschluss von der Teilnahme
Die Rettungsdienstschule Saar behält sich vor, Lehrgangsteilnehmer von der Teilnahme an Veranstaltungen auszuschließen. Dies insbesondere wenn sie während
dem Lehrgang eine Straftat begehen, trotz Ermahnung andere Tatbestände begehen, die den geregelten Ablauf des Lehrgangs in Frage stellen oder in sonstiger
Weise den Grundsätzen des DRK bzw. der Hilfsorganisationen zuwiderhandeln oder
die Zahlungskonditionen nicht einhalten. In solchen Fällen erfolgt keine Rückerstattung der Lehrgangsgebühren durch die Rettungsdienstschule Saar.
12. Teilnahmebescheinigung/Zertifikate/Zeugnisse
Die Teilnahmebescheinigungen und Zertifikate werden den Teilnehmern i.d.R. nach
erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs am Ende der Veranstaltung ausgehändigt.
Zeugnisse werden postalisch zugestellt. Der Teilnehmer erhält für die Entsendestelle
eine Kopie. Für die Weitergabe ist der Lehrgangsteilnehmer verantwortlich.
13. Zahlungsbedingungen
Bei Einzelpersonen ist der fällige Lehrgangspreis nach Rechnungslegung ohne Abzüge sofort auf das Bankkonto der Rettungsdienstschule Saar gGmbH zu überweisen. Die Zahlung hat unabhängig von den Leistungen Dritter (z.B. Agentur für Arbeit,
BfD der Bundeswehr) zu erfolgen. Alle zusätzlich anfallenden Leistungen werden bei
Abschluss der Ausbildung gesondert in Rechnung gestellt.
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Ist der Betrag nicht rechtzeitig bei uns eingegangen, behalten wir uns vor, den Lehrgangsplatz anderweitig zu vergeben. Bei verspäteter Zahlung kann der Teilnehmer
vom Lehrgang ausgeschlossen werden.
Sofern Bildungsgutscheine der Agentur für Arbeit o.ä. vorliegen, ist dies spätestens
bei der Lehrgangsanmeldung schriftlich mitzuteilen.
Etwaige abweichende Sondervereinbarungen bedürfen immer der Schriftform.
Ratenzahlung
Grundlegend ist der Lehrgangspreis sofort und in voller Höhe zahlbar. Eine Ratenzahlung bedarf der Einzelfallregelung und Zustimmung der Schulleitung.
Bankverbindung:
Saar LB Saarbrücken
Bankleitzahl: 590 500 00
Kontonummer: 2000 9940
IBAN: DE285905 000000 20009940
BIC: SALADE55XXX
Bitte jeweils die Lehrgangsbezeichnung angeben
14. Einzelvereinbarungen
Einzelvereinbarungen bedürfen grundsätzlich der Schriftform.
15. Wirksamkeit der AGB`s
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der weiteren Bestimmungen
nicht. Entsprechende gilt, falls sich eine Regelung als lückenhaft erweisen sollte.
16. Hausordnung und Sicherheitsbelehrung
Über die Hausordnung werden Sie zu Lehrgangsbeginn informiert. Weiterhin erfolgt
wo erforderlich eine Sicherheitsbelehrung.
Grundsätzlicher Hinweis:
Die Teilnahme an Lehrgängen ist nur bei entsprechender Gesundheit möglich. Diese
ist im Vorfeld eigenverantwortlich nachzuweisen. Eine Teilnahme bei attestierter Arbeitsunfähigkeit ist ausgeschlossen. Über persönliche Einschränkungen informieren
Sie bitte eigenverantwortlich bei Veranstaltungsbeginn die Schulleitung bzw. den
Lehrgangsleiter.
17. Ergänzende Regelungen
Wo erforderlich wurden ergänzende Regelungen (z.B. Schulordnung für die Ausbildung Notfallsanitäter) durch die Rettungsdienstschule Saar erlassen.
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Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Ausbildung
Erste- Hilfe Lehrgang
im Vorfeld zur Ausbildung
Rettungshelfer / Rettungssanitäter
Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Auszubildende zum Rettungshelfer / Rettungssanitäter vor Ausbildungsaufnahme einen Erste-Hilfe Kurs absolviert haben müssen,
der nicht länger als ein Jahr zurückliegen darf.
Donnerstag und Freitag* vor Beginn der Ausbildung zum Rettungshelfer / Rettungssanitäter findet bei ausreichender Teilnehmerzahl ein Erste-Hilfe Kurs statt. Dieser
findet in der Regel im Bildungszentrum Elstersteinpark statt. Sofern der Kurs räumlich ausgelagert wird informieren wir rechtzeitig darüber.
EH Kurs
EH RS G 1
EH RS G 2
EH RS G 3
EH RS G 4
EH RS G 5
EH RS G 6
EH RS G 7
EH RS G 8
EH RS G 9
Datum
08.-09.01.2015
26.-27.02.2015
09.04.2015*
11.06.2015**
09.07.2015*
06.08.2015*
03.09.2015**
01.10.2015*
29.10.2015*
*Ab 01.04.2015 geänderte Ausbildungsordnung für Erste-Hilfe Kurse!!
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Erste-Hilfe Kurse finden nur noch am Donnerstag statt!!
Teilnehmerstarke Lehrgänge werden in zusätzliche Lehrgänge (A/B) gesplittet
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Ausbildung
Rettungshelfer
Rettungssanitäter
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Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Ausbildung Rettungshelfer
Ausbildungsziel:
Rettungshelfer sind Personen, die an einer über die Fachdienstausbildung für den
Sanitätsdienst hinausgehende rettungsdienstliche Ausbildung teilgenommen haben.
Rettungshelfer werden insbesondere als Fahrer des Krankenkraftwagens eingesetzt.
Sie wirken entsprechend ihrer Qualifikation und den länderspezifischen Regelungen
im Krankentransport und in der Notfallrettung mit. Obwohl der Einsatzschwerpunkt
von Rettungshelfern im Krankentransport liegt, können Rettungshelfer dem höher
qualifizierten Personal auch bei Notfällen assistieren.
Zulassungsvoraussetzungen:
– Mindestalter 18 Jahre
– Hauptschulabschluss oder abgeschlossene Berufsausbildung
– Erste-Hilfe-Ausbildung, abgeschlossen und nicht älter als 12 Monate
– Körperliche und geistige Eignung/ärztliches Attest nicht älter als 6 Monate.
– Polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag, nicht älter als 6 Monate.
– Beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde/Familienstammbuch
– Aktueller Impfschutz vor Ausbildungsbeginn (Hepatitis B + Tetanus/Diphterie)
Ablaufbeschreibung:
Gesamtausbildungsdauer 320 Stunden / 8 Wochen – davon
Theoretische Ausbildung 160 Stunden / 4 Wochen
Rettungswachenpraktikum 80 Stunden / 2 Wochen
Klinikpraktikum 80 Stunden / 2 Wochen
Theoretische Ausbildung:
In der theoretischen Ausbildung werden die in der „Verordnung über die Ausbildung
und Prüfung von Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitätern“ vom 7. Juli 1995,
zuletzt geändert durch die Verordnung vom 24.01.2006, in der gültigen Gesamtausgabe vom 02.10.2007, aufgelisteten Lehr-Lerninhalte vermittelt. Am Ende des Lehrgangs erfolgt eine theoretische und praktische Prüfung.
Erst nach dem erfolgreichen absolvieren der theoretischen Ausbildung können die
einzelnen Praktika in Klinik und Rettungswache angetreten werden.
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Klinikpraktikum:
Die klinische Ausbildung ist zusammenhängend abzuleisten.
Rettungswachenpraktikum:
Die Ausbildung auf der Rettungswache ist zusammenhängend zu absolvieren. Sie
muss innerhalb eines Zeitraums von einem Jahr durchgeführt werden.
Abschluss:
Der Teilnehmer erhält nach erfolgreichem Abschluss der theoretischen Ausbildung
eine Teilnahmebescheinigung. Nach erfolgreichem Abschluss der weiteren Ausbildungsabschnitte Klinik und Rettungswache wird durch die Rettungsdienstschule
Saar, auf Antrag und Nachweis des Teilnehmers, ein Rettungshelferzeugnis ausgestellt.
Die Gesamtausbildung zum Rettungshelfer muss innerhalb von zwei Jahren abgeschlossen sein.
Wichtiger Hinweis !!
Ausbildungsverlauf vom Rettungshelfer zum Rettungssanitäter
Rettungshelfer besuchen die gleichen theoretischen Grundkurse wie Rettungssanitäter.
Die Ausbildung zum Rettungshelfer ist seitens des Gesetzgebers im Saarland nicht
geregelt und erfolgt somit unter den Richtlinien der „Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes, Teil Rettungsdienst“.
Hierbei ist in der theoretischen Ausbildungszeit eine begründete Versäumniszeit von
10% der Gesamtstunden zulässig.
Die Ausbildung zum Rettungssanitäter unterliegt im Saarland einer Rechtsverordnung. Sollte der Wunsch bestehen und die Ausbildung zum Rettungssanitäter weitergeführt werden ist zu beachten, dass nach der „Verordnung über die Ausbildung
und Prüfung von Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitätern“ im Saarland KEINE
FEHLZEITEN während der Gesamtausbildung (also auch während der Rettungshelferausbildung) zulässig sind.
Dies bedeutet de facto, dass evtl. vorhandene Fehlzeiten während der theoretischen
Ausbildung Rettungshelfer vor Besuch des Abschlusslehrgangs Rettungssanitäter
ausgeglichen und nachgewiesen sein müssen!! Gleiches gilt auch für die klinische
Ausbildung und die Rettungswachenausbildung die sich jeweils um weitere 80 Stunden verlängert.
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Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Ausbildung Rettungssanitäter
anerkannte Ausbildung gemäß AZAV
Ausbildungsziel:
Rettungssanitäter sind Personen die nach den Grundsätzen zur Ausbildung des Personals im Rettungsdienst (gemäß Bund-Länder-Ausschuss Rettungswesen vom
20.09.1977) ausgebildet sind und im Krankentransport und der Notfallrettung eingesetzt werden. Rettungssanitäter werden insbesondere als Einsatzverantwortlicher auf
dem Krankenkraftwagen und als Fahrer des Rettungswagens eingesetzt. Sie wirken
entsprechend ihrer Qualifikation und den länderspezifischen Regelungen in der Notfallrettung und im Krankentransport mit. Obwohl der Einsatzschwerpunkt von Rettungssanitätern im Krankentransport liegt, können Rettungssanitäter dem höher qualifizierten Personal bei Notfällen assistieren.
Zulassungsvoraussetzungen:
– Mindestalter 18 Jahre
– Hauptschulabschluss oder abgeschlossene Berufsausbildung
– Erste-Hilfe-Ausbildung, abgeschlossen und nicht älter als 12 Monate
– Körperliche und geistige Eignung/ärztliches Attest nicht älter als 6 Monate.
– Polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag, nicht älter als 6 Monate.
– Beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde/Familienstammbuch
– Aktueller Impfschutz vor Ausbildungsbeginn (Hepatitis B + Tetanus/Diphterie)
Ablaufbeschreibung:
Gesamtausbildungsdauer 520 Stunden / 13 Wochen – davon
Grundlehrgang 160 Stunden / 4 Wochen
Rettungswachenpraktikum 160 Stunden / 4 Wochen
Klinikpraktikum 160 Stunden / 4 Wochen
Abschlusslehrgang mit Prüfung 40 Stunden / 1 Woche
Gemäß der RettSanPrVO Saarland dürfen keine Fehlzeiten entstehen.
Theoretische Ausbildung:
In der theoretischen Ausbildung werden die gemäß Bund-Länder-Ausschuss Rettungswesen vom 20.09.1977 sowie die in der „Verordnung über die Ausbildung und
Prüfung von Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitätern“ RettSanPrVO Saarland
vom 7. Juli 1995, zuletzt geändert durch die Verordnung vom 24.01.2006, in der gültigen Gesamtausgabe vom 02.10.2007, aufgelisteten Lehr-Lerninhalte vermittelt.
Die einzelnen Ausbildungsabschnitte bauen aufeinander auf. Die Praktika können
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nur dann angetreten werden, wenn der theoretische Ausbildungsteil mit Erfolg abgeschlossen wurde. Die Rettungssanitäterprüfung muss im zweiten Jahr nach Beginn
der Ausbildung abgelegt werden.
Klinikpraktikum:
Das Klinikpraktikum dient zur Erlangung und Vertiefung der praktischen Fähigkeiten
und umfasst 160 Stunden. Sofern es in Vollzeitform durchgeführt wird dauert das
Praktikum 4 Wochen. Eine Aufteilung des Klinikpraktikums in zwei Teile (jew. 2 Wochen) ist zulässig. Gemäß der RettSanPrVO Saarland dürfen keine Fehlzeiten entstehen.
Rettungswachenpraktikum:
Das Rettungswachenpraktikum dient zur Erlangung und Vertiefung der organisatorischen- und zur Sicherung der theoretischen und praktischen Kenntnisse. Das Rettungswachenpraktikum umfasst 160 Stunden und muss innerhalb eines Zeitraums
von einem halben Jahr durchgeführt werden.
Ausbildung Rettungssanitäter
Teilnehmerstarke Lehrgänge werden in zusätzliche Lehrgänge (A/B) gesplittet
Grundausbildungen Theorie
Grundlehrgang
RS G 1 TH
RS G 2 TH
RS G 3 TH
RS G 4 TH
RS G 5 TH
RS G 6 TH
RS G 7 TH
RS G 8 TH
RS G 9 TH
Ausbildungszeitraum
12.01.-06.02.2015
02.03.-27.03.2015
13.04.-08.05.2015
15.06.-10.07.2015
13.07.-07.08.2015
10.08.-04.09.2015
07.09.-02.10.2015
05.10.-30.10.2015
02.11.-27.11.2015
Klinikausbildungen
Grundlehrgang
RS G 9 KL aus 2014
RS G 1 KL
RS G 2 KL
RS G 3 KL
RS G 4 KL
RS G 5 KL
RS G 6 KL
RS G 7 KL
RS G 8 KL
Ausbildungszeitraum
12.01.-06.02.2015
09.02.-06.03.2015
30.03.-24.04.2015
11.05.-05.06.2015
13.07.-07.08.2015
10.08.-04.09.2015
07.09.-02.10.2015
05.10.-30.10.2015
02.11.-27.11.2015
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RS G 9 KL
30.11.-25.12.2015
Ausbildung Rettungssanitäter
Rettungswachenausbildungen
Grundlehrgang
Ausbildungszeitraum
RS G 8 RW aus 2014
15.12.2014 - 09.01.2015
RS G 9 RW aus 2014*
15.12.2014 – 09.01.2015
RS G 1 RW
09.03.-03.04.2015
RS G 2 RW
27.04.-22.05.2015
RS G 3 RW
08.06.-03.07.2015
RS G 4 RW
10.08.-04.09.2015
RS G 5 RW
07.09.-02.10.2015
RS G 6 RW
05.10.-30.10.2015
RS G 7 RW
02.11.-27.11.2015
RS G 8 RW
30.11.-25.12.2015
RS G 9 RW*
28.12.2015-22.01.2016
*über den Jahreswechsel kein Klinikpraktikum – deshalb Blocktausch
Abschlusslehrgänge
Abschlusslehrgang
RS A 8 aus 2014
RS A 9 aus 2014
RS A 1
RS A 2
RS A 3
RS A 4
RS A 5
RS A 6
RS A 7
RS A 8
RS A 9
Ausbildungszeitraum
12.01.-16.01.2015
09.02.-13.02.2015
07.04.-11.04.2015
26.05.-30.05.2015
06.07.-10.07.2015
07.09.-11.09.2015
05.10.-09.10.2015
02.11.-06.11.2015
30.11.-04.12.2015
04.01.-08.01.2016
25.01.-29.01.2016
19
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Wochenendausbildung Rettungssanitäter
Die steigende Nachfrage zur Wochenendausbildung Rettungssanitäter veranlasst
uns dazu, auch im Jahre 2015 weiter diese Ausbildungsform anzubieten.
An insgesamt acht Wochenenden (incl. Freitagabend) kann die theoretische Ausbildung zum Rettungshelfer absolviert werden. Das sich anschließende Klinikpraktikum
muss in zwei Blöcken zu je 14 Tagen absolviert werden (RettSanPrVO). Die Ausbildung auf der Rettungswache dann innerhalb eines halben Jahres (RettSanPrVO).
Der Abschlusslehrgang mit Prüfung zum Rettungssanitäter findet gemeinsam mit
allen anderen ausgebildeten Rettungshelfern in einem der regulären Abschlusslehrgänge statt. Die gesamte Ausbildung soll im zweiten Jahr nach Beginn abgeschlossen werden.
Grundausbildung Theorie
Grundlehrgang Theorie
Wochenende 1
Wochenende 2
Wochenende 3
Wochenende 4
Wochenende 5
Wochenende 6
Wochenende 7
Wochenende 8
Freitag
13.03.2015
27.03.2015
10.04.2015
17.04.2015
08.05.2015
15.05.2015
05.06.2015
10.07.2015
Samstag
14.03.2015
28.03.2015
11.04.2015
18.04.2015
09.05.2015
16.05.2015
06.06.2015
11.07.2015
Sonntag
15.03.2015
29.03.2015
12.04.2015
19.04.2015
10.05.2015
17.05.2015
07.06.2015
12.07.2015
20
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Ausbildung
Ausbildung
Notfallsanitäter
21
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Ausbildung Notfallsanitäter
Im Jahre 2014 haben wir im Rahmen von Weiterqualifizierungsmaßnahmen Rettungsassistenten mit einer mehr als fünfjährigen Tätigkeit zu Notfallsanitätern weitergebildet.
Ebenso wurden das Lehrpersonal der Rettungsdienstschule Saar und die ersten
Lehrrettungsassistenten zu Notfallsanitätern und Praxisanleitern weiterqualifiziert.
Somit verfügen wir in der Rettungsdienstschule und in den Lehrrettungswachen über
eine gute personelle Basis um eine fundierte dreijährige Ausbildung beginnen zu
können.
Seit vielen Jahren hatten im Saarland bereits alle Auszubildenden zum Rettungsassistenten eine vollfinanzierte Ausbildung erhalten. Somit war hier systematisch nichts
zu verändern. Nach wie vor werden nun auch die auszubildenden Notfallsanitäter
vom jeweiligen Ausbildungsträger (Hilfsorganisationen, Feuerwehren) ausgewählt
und zur Ausbildung an unsere Schule entsandt.
Bewerbungen sind daher immer an die jeweiligen Ausbildungsträger zu richten.
Die erste dreijährige Berufsausbildung Notfallsanitäter/in beginnt am
7. September 2015
22
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Ausbildung
Medizinprodukte-Beauftragte/r
Voraussetzungen/Anforderungsprofil:
Medizinprodukte-Beauftragte (vom Betreiber beauftragte Personen) unterstützen den
Betreiber bei der praktischen Umsetzung der Medizinprodukte-Betreiberverordnung
(MPBetreibV). Zu ihren Aufgaben gehören u.a. die
•
•
•
•
Organisation der Einweisungen durch den Hersteller,
Teilnahme an den Einweisungen durch den Hersteller bei der Inbetriebnahme
eines zu seinem Verantwortungsbereichs gehörenden Medizinprodukts,
Organisation, Vorbereitung und Durchführung der Einweisungen für die
Anwender
Dokumentation der Einweisungen.
Im Bedarfsfall führen Medizinprodukte-Beauftragte zur Sicherstellung der Sachkunde
auch Wiederholungseinweisungen durch und unterstützen den Betreiber bei weiteren
Aufgaben, wie z.B. der Bereitstellung von Medizinprodukten zu Prüfungen und Instandhaltungen, Meldungen gemäß Medizinprodukte-Sicherheitsplanverordnung
(MPSV) usw.
Medizinprodukte-Beauftragte tragen durch ihre Tätigkeit zur Sicherheit beim Anwenden und Betreiben von Medizinprodukten bei.
Zu Medizinprodukte-Beauftragten können berufs- und anwendungserfahrene Anwender(innen) des Rettungs- und Notarztdienstes benannt werden.
Die Ausbildung richtet sich auch an Helfer(innen) in den Bereitschaften mit (künftiger)
Funktion des Medizinprodukte-Beauftragten.
Inhalt (Auszug):
• Aufgaben & Funktionen des Medizinprodukte-Beauftragten
• Medizinproduktegesetz und Rechtsverordnungen
• Definitionen und Kennzeichnungen
• Betreiber- und Anwenderpflichten
• Regeln für die sichere Anwendung von Medizinprodukten
• Allgemeine Anforderungen, aktive Medizinprodukte und Medizinprodukte der
Anlagen
• §§ 2, 5 MPBetreibV und richtiges Einweisen
• Instandhaltung von Medizinprodukten
• Sicherheitstechnische und messtechnische Kontrollen (im Überblick)
23
•
•
•
•
Aufbereitung von Medizinprodukten (im Überblick)
Dokumentationen gemäß MPBetreibV
Medizinprodukte-Beobachtungs- und -Meldesystem
Fallbeispiele und Fragestellungen aus der Praxis usw.
Dauer:
2 Tage
Abschluss:
Der Teilnehmer erhält nach vollständiger und erfolgreicher Absolvierung des Lehrgangs ein Zertifikat.
Termin:
18.-19. Mai 2015
Referent:
Frank Johannsen
Bildung & Beratung zum MPR
Cockerillstr. 100
52222 Stolberg
Ort:
BildungsZentrum Elstersteinpark
24
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Fortbildung
®
TraumaManagement
compact
für Rettungssanitäter
TraumaManagement
Premium
®
TraumaManagement
Refresher
®
für Rettungsassistenten
und Notfallsanitäter
25
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Fortbildung
AMLS Provider Kurs
AMLS Deutschland (AG des DBRD Akademie GmbH)
Regelfortbildungen
Rettungsdienst
Einsatzleitung
Rettungsdienst
26
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Fortbildung
TraumaManagement®
compact
Definition:
Die Rettungsdienstschule Saar ist Kooperationspartner des bundesweit agierenden
Netzwerks TraumaManagement®
TraumaManagement® ist eines der ersten, in ein zertifiziertes Qualitätsmanagement
eingebettetes Fortbildungsangebot zur Optimierung der präklinischen Versorgung
von Traumapatienten.
Das Schulungskonzept wurde im engen Austausch mit ärztlichen Leitern Rettungsdienst (ÄLRD) und medizinischen Fachgesellschaften entwickelt. Es orientiert sich an
den notfallmedizinischen Versorgungsbedingungen des Rettungsdienstes in
Deutschland. So lässt sich das gelernte unmittelbar im Berufsalltag anwenden.
Die Traumainstruktoren sind gesondert geschult und ebenfalls nach ISO 9001 und
DVWO-Qualitätsmodell zertifiziert.
Besonders das eintägige Fortbildungskonzept TraumaManagement® compact eignet sich bestens als Einführung in die Strategien der Schwerstverletztenversorgung.
Am Vormittag werden die medizinisch notwendigen Grundprinzipien der Traumaversorgung vermittelt, am Nachmittag werden zielgruppenorientiert verschiedene praktische Module an sechs verschiedenen Stationen abgearbeitet.
Gerade für große Unternehmen mit einer Vielzahl von Beschäftigten bietet sich diese
Fortbildungsveranstaltung für den Bereich Sanitätsdienst, werksärztlicher Dienst bzw.
Arbeits- Werkschutzschutz an. Die ersteingeleiteten Maßnahmen nach den Regeln
TraumaManagement® ermöglichen einen nahtlosen Versorgungsübergang zum
Rettungsdienst.
Voraussetzungen/Anforderungsprofil:
Abgeschlossene Ausbildung zum Rettungshelfer oder Rettungssanitäter.
Inhalte
Grundprinzipien der Versorgung Schwerverletzter nach den Prinzipien des
Traumamanagements. Vermittlung des Grundlagenverständnisses durch lehren, zeigen und üben der Algorithmen, der Mechanismen des Traumas und des TeamRessource-Managements. In Kleingruppen werden praktische Maßnahmen an sechs
verschiedenen Übungsstationen unter fachlicher Anleitung trainiert.
27
Dauer:
1 Tag
Abschluss:
Die Teilnehmer sollen nach Abschluss des Kurses in der Lage sein die Grundlagen
theoretisch und praktisch anwenden zu können und das Vokabular zu verstehen und
anzuwenden.
Der Teilnehmer erhält nach vollständiger und erfolgreicher Absolvierung der Fortbildung ein Zertifikat.
Termine:
TMC 01
04.03.2015
TMC 02
04.11.2015
Ort:
RettungsArena
Kosten:
€ 150,- *
*Stand September 2014
Der jeweilige Lehrgangsbetrag wird von der Kooperationsgemeinschaft TraumaManagement®
festgelegt.
28
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Fortbildung
TraumaManagement®
premium
Definition:
Die Rettungsdienstschule Saar ist Kooperationspartner des Netzwerks
TraumaManagement®. Ein standardisiertes Management von Notfallsituationen
verbessert die Versorgungsqualität für den Notfallpatienten erheblich – im
internistischen Bereich, insbesondere bei der kardiopulmonalen Reanimation, gibt es
seit Jahren feste Versorgungsstandards. Im Bereich der Schwerverletztenversorgung
wurden derartige Standards zunächst in der Klinik erstellt und dann auf den
präklinischen Bereich übertragen.
Das Konzept TraumaManagement® berücksichtigt vor allem die Voraussetzungen
des deutschen Rettungs- und Notarztwesens. Aus diesem Grund wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit innerhalb des Rettungsteams gelegt, in
dem ärztliches und nichtärztliches Personal Hand in Hand Patient/innen versorgen.
Das Kurskonzept orientiert sich am aktuellen Stand der wissenschaftlichen Kenntnisse und bezieht diese in die präklinische Versorgungsstrategie mit ein. Damit wurde
ein zertifiziertes Kurssystem geschaffen, das auf die besonderen Bedingungen des
hiesigen Rettungswesens zugeschnitten ist und zugleich internationalen Standards
genügt.
Die Entwicklung und Durchführung der TraumaManagement® Ausbildung erfüllt
die Qualitätsstandards der ISO 9001 und des Qualitätsmodells des Dachverbandes
der Weiterbildungsorganisationen (DVWO) und ist entsprechend zertifiziert.
Voraussetzungen/Anforderungsprofil:
Abgeschlossene Ausbildung zum Rettungsassistenten bzw. abgeschlossenes Medizinstudium mit Fachkundenachweis Notfallmedizin.
Inhalte
Optimierung / Förderung der präklinischen Versorgung schwerverletzter Patienten.
Vermittlung eines standardisierten Handlungsschemas zur präklinischen Versorgung
unter Orientierung an strukturellen und gesetzlichen Rahmenbedingungen im deutschen Rettungswesen.
29
Dauer:
3 Tage
Beginn: Freitag 08.00 Uhr
Ende: Sonntag ca. 17.00 Uhr
Abschluss:
Der Teilnehmer erhält nach vollständiger und erfolgreicher Absolvierung des Lehrgangs ein Zertifikat.
Seitens der Ärztekammer des Saarlandes wurden für diese Veranstaltung 30 Fortbildungspunkte vergeben.
Termin:
TMP 01
30.01. - 01.02.2015
TMP 02
06.03. – 08.03.2015
TMP 03
17.07. - 19.07.2015
TMP 04
06.11. – 08.11.2015
Ort:
RettungsArena
Kosten:
€ 550,-* für RettAss
€ 650,-* für Notärzte
*Stand September 2014
Der jeweilige Lehrgangsbetrag wird von der Kooperationsgemeinschaft TraumaManagement®
festgelegt.
30
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Fortbildung
TraumaManagement®
Refresher
Definition/Inhalt:
TraumaManagement® Refresher ist ein eintägiger Wiederholungskurs, der der
Rezertifizierung zum/zur TraumaManager® (in) dient. Der Kurs umfasst 10 UE, die
sich in einen theoretischen Vortragsteil und einen praktischen Ünungsteil aufteilen.
Ziel des Kurses ist, den Teilnehmern einerseits die wesentlichen Inhalte des
TraumaManagement® neu zu vermitteln oder zu vertiefen und andererseits aktuelle
Entwicklungen, Änderungen und Neuereungen vorzustellen.
Hierzu werden im theoretischen Teil wesentliche Änderungen sowie die wichtigsten
Aspekte des TraumaManagement® vorgestellt. Im Praxisteil werden in
Kleingruppen
unter
Anleitung
Szenarien
in
der
Konstellation
des
TraumaManagement® Premium Kurses trainiert.
Voraussetzungen/Anforderungsprofil:
Zielgruppe sind primär die TraumaManager® (innen), deren Zertifikate ihre Gültigkeit verloren haben. Ebenso können TraumaManager® (innen) teilnehmen deren
Zertifikate noch gültig sind, die aber eine Auffrischung ihrer Kenntnisse und Fertigkeiten wünschen.
Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 25 Teilnehmer/innen.
Dauer:
1 Tage
Beginn: 08.00 Uhr
Ende: 18.00 Uhr
Abschluss:
Der Teilnehmer erhält nach vollständiger und erfolgreicher Absolvierung des Lehrgangs ein Zertifikat in dem die Verlängerung des TraumaManager® Zertifikats um
weitere 4 Jahre bescheinigt wird.
31
Termin:
TMR 01
15.07.2015 (in Abklärung)
Ort:
RettungsArena
Kosten:
€ 150,-*
*Stand September 2014
Der jeweilige Lehrgangsbetrag wird von der Kooperationsgemeinschaft TraumaManagement®
festgelegt.
32
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
AMLS Provider Kurs
Allgemein:
Advanced Medical Life Support (AMLS) ist ein junges internationales Konzept zur
akutmedizinischen Versorgung von internistischen und neurologischen Notfallpatienten. Es wurde in den USA gemeinsam von der National Association of Emergency
Medical Technicians (NAEMT) und der National Association of Emergency Medical
Service Physicians (NAEMSP) entwickelt und bisher in 13 Ländern eingeführt. Seit
Oktober 2010 werden AMLS-Kurse nun auch in Deutschland angeboten.
Mit dem AMLS-Konzept wurde die Lücke zwischen dem PHTLS-Konzept zur Behandlung von Traumapatienten, Konzepten für die Behandlung pädiatrischer Patienten und Reanimationskursen geschlossen. AMLS bietet eine systematische Struktur
zur Versorgung von internistischen und neurologisch erkrankten Notfallpatienten
nach aktuellen medizinischen Leitlinien. Diese Gruppe profitiert besonders von einer
präklinischen Therapie, wenn diese zielgerichtet nach Herausfiltern der wahrscheinlichsten Verdachtsdiagnose eingesetzt wird
Die Rettungsdienstschule Saar als gastgebende Organisation und AMLS Deutschland (AG der DBRD Akademie GmbH) bieten dieses Kurskonzept erstmals im Saarland an.
Ausbildungsziel:
In den AMLS-Provider-Kursen erlernt der Teilnehmer eine systematische Einschätzung, Untersuchung und Anamneseerhebung bei internistischen und neurologischen
Notfallpatienten. Mit dieser Systematik wird der Teilnehmer in die Lage versetzt,
strukturiert von den möglichen Ursachen bis zur wahrscheinlichsten Verdachtsdiagnose zu gelangen. Zudem wird vermittelt, wie bereits parallel zur systematischen Untersuchung und Anamnese eine prioritätengewichtete Akutversorgung durchgeführt
werden kann. Themenschwerpunkte sind unter anderem die Leitsymptome Dyspnoe,
Thoraxschmerz, abdomineller Schmerz, Schock und Bewusstseinsstörungen.
Zielgruppe:
AMLS-Kurse richten sich an alle, die an der Versorgung von internistischen und neurologischen Notfallpatienten beteiligt sind. Dies reicht vom Rettungsfachpersonal und
Notärzten im präklinischen Bereich bis zum pflegerischen und ärztlichen Personal in
den Schnittstellenbereichen der Notfallaufnahmen.
33
Ablaufbeschreibung:
Der AMLS-Provider-Kurs erstreckt sich über zwei Tage. Neben der intensiven Vermittlung von theoretischen Inhalten sind diverse praktische Stationen mit dem Training der systematischen Vorgehensweise in Falldarstellungen fester und wichtiger
Bestandteil der Ausbildung. Zur gezielten und intensiven Vorbereitung auf den Kurs
erhält jeder Teilnehmer vier Wochen vor Kursbeginn das offizielle Lehrbuch sowie
einen Eingangstest zum Selbststudium
Neben Vorträgen findet im Kurs ein intensives Szenariotraining in Kleingruppen statt.
In den Übungsstationen betreuen ein bis zwei AMLS-Instruktoren jeweils fünf Teilnehmer. In der Kursgebühr von 550 € sind neben den Kosten für die Kursunterlagen
und die abschließende Zertifizierung alle Seminargetränke, Mittagessen sowie ein
gemeinsames Abendessen enthalten
Abschluss:
Am Ende des Kurses wird das Wissen der Teilnehmer in einem schriftlichen Test und
anhand eines praktischen Fallbeispiels überprüft. Bei Bestehen erhält der Teilnehmer
ein vier Jahre gültiges Zertifikat von internationalem Standard. Die Kurse werden bei
den zuständigen Ärztekammern akkreditiert.
Termin:
09.-10.05.2015
Anmeldung:
AMLS Deutschland
NUR über die Homepage
www.amls.de
Kurstermine Lehrgang St. Ingbert
Bitte NICHT bei der Rettungsdienstschule Saar
anmelden sondern nur über die Homepage
AMLS Deutschland !!
Fortbildungsstätte:
BildungsZentrum Elstersteinpark
34
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Fortbildung für Rettungsdienstmitarbeiter/innen
Allgemein:
Gemäß dem Beschluss des DRK-Präsidiums und des Präsidialrates im Jahre 1995,
sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes im DRK verpflichtet,
jährlich eine mindestens 30stündige Fortbildung zu besuchen. Durchzuführen sind
diese durch den zuständigen DRK-Landesverband bzw. durch dessen Beauftragte.
Weiterhin wird im Saarländischen Rettungsdienstgesetz (SRettG) § 4 Abs. 3 sowie in
der Stellungnahme der Bundesärztekammer zur Notkompetenz von RA und zur Delegation ärztlicher Leistungen im Rettungsdienst auf die Fortbildungspflicht hingewiesen.
Ausbildungsziel:
Die Halbwertzeit unseres erlernten Wissens wird immer kürzer. Aber nicht nur aus
diesem Grund sollte eine regelmäßige Fortbildung angestrebt werden. Insbesondere
im medizinischen Bereich ergeben sich ständig Neuerungen, die jeder verantwortungsbewusste Mitarbeiter im Rettungsdienst kennen muss. Jedes Jahr werden neue
Themen in der RD-Fortbildung angeboten. Weiterhin findet im Rahmen der Fortbildungsveranstaltungen die Überprüfung der Notkompetenzmaßnahmen statt.
Zulassungsvoraussetzungen:
Qualifikation als Rettungssanitäter, Rettungsassistent bzw. Notfallsanitäter.
Selbstverständlich stehen die Fortbildungsveranstaltungen allen weiteren, interessierten Mitarbeitern (z.B. Rettungshelfern) offen.
Ablaufbeschreibungen:
Wochenfortbildung
Drei zusammenhängende Fortbildungstage. Bitte beachten Sie, dass der erste Fortbildungstag auf verschiedene Wochentage fallen kann.
Wochenendfortbildung
Drei Fortbildungstage Samstag und Samstag/Sonntag in Folge.
Abschluss:
Nach Besuch der Fortbildungsmaßnahme erfolgt der Eintrag in das Nachweisheft.
Die erfolgreich absolvierte Überprüfung der Notkompetenzmaßnahmen wird vom
überprüfenden Arzt ebenfalls bestätigt.
35
Fortbildungsstätten:
BildungsZentrum Elstersteinpark und RettungsArena
Alle Fortbildungsmaßnahmen mit medizinischem Inhalt werden im Bildungszentrum
Elstersteinpark sowie in der RettungsArena in St. Ingbert durchgeführt. Bei entsprechendem Bedarf und ausreichender Teilnehmerzahl werden auch ausgelagerte Fortbildungen durchgeführt.
Landesfeuerwehrschule des Saarlandes
Als jährlich wiederkehrende Fortbildungsveranstaltungen werden die Seminare der
„Patientengerechten Rettung“ in Zusammenarbeit mit der Landesfeuerwehrschule
des Saarlandes angeboten. Diese Fortbildungen finden in der Landesfeuerwehrschule in Saarbrücken statt.
Alle Fortbildungsveranstaltungen sind nach dem Saarländischen Weiterbildungs- und Berufsfreistellungsgesetz (SWBG) als Bildungsurlaub anerkannt.
Fortbildung Patientengerechte Rettung
Landesfeuerwehrschule des Saarlandes
Tag 1: Theoretische Erarbeitung der Thematik (aus med. und techn. Sicht)
Tag 2: Patientengerechte Rettung in der Praxis
Tag 3: Patientengerechte Rettung in der Praxis und für die Mitarbeiter Rettungsdienst
die Überprüfung der Notkompetenzmaßnahmen.
RD-Fortbildung
Nummer
TH Rett 15/26
TH Rett 15/35
TH Rett 15/40
TH Rett 15/43
Termin
24.06.-26.06.2015
25.08.-27.08.2015
29.09.-01.10.2015
21.10.-23.10.2015
max.
Teilnehmer
7
7
7
7
36
Fortbildung im Rettungsdienst
Wochenveranstaltungen
RD-Fortbildung
Nummer
RDF 01
RDF 02
RDF 03
RDF 04
RDF 05
RDF 06
RDF 07
RDF RWL
RDF LRA /PA
RDF 08
RDF 09
RDF 10
RDF 11
RDF 12
RDF 13
RDF 14
RDF 15
RDF 16
RDF 17
Termin
26.-28.01.2015
02.-04.02.2015
16.-18.02.2015
23.-25.02.2015
09.-11.03.2015
13.-15.04.2015
20.-22.04.2015
27.-29.04.2015
04.-06.05.2015
18.-20.05.2015
08.-10.06.2015
15.-17.06.2015
20.-22.07.2015
24.-26.08.2015
26.-28.10.2015
16.-18.11.2015
23.-25.11.2015
01.-03.12.2015
14.-16.12.2015
max.
Teilnehmer
20
20
20
20
20
20
20
berufene
berufene
20
20
20
20
20
20
20
20
20
Wochenendveranstaltungen
Fortbildung
RDF WFB 1
Tag 1 (Sa.)
14.03.2015
Tag 2 (Sa.)
21.03.2015
Tag 3 (So.)
22.03.2015
RDF WFB 2
19.09.2015
26.09.2015
27.09.2015
37
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Fortbildung für
die Einsatzleitung Rettungsdienst
Inhalt:
Arbeitsfeld bezogenes Thema
Referent:
Fachbezogene Referenten
Teilnehmervoraussetzungen:
Ausbildung und Berufung zum Organisatorischen Leiter Rettungsdienst.
Ausbildung und Berufung zum Leitenden Notarzt
Termin:
13.11.2015
14.11.2015
Je eine Tagesveranstaltung mit gleichem Thema
Ort:
BildungsZentrum Elstersteinpark und RettungsArena
38
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Weiterbildung
Weiterqualifizierung zum Notfallsanitäter
für Rettungsassistenten mit einer
mehr als 5-jährigen Tätigkeit
Weiterqualifizierung zum Notfallsanitäter
für Rettungsassistenten mit einer
unter 5-jährigen Tätigkeit
Weiterqualifizierung
Lehrrettungsassistent zum Praxisanleiter
Betreuungs- und Pflegeassistent/in (IHK)
incl. Qualifikation Betreuungsassistent
nach § 87b SGB XI
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
für Ärzte
Simulatortraining
NaSimSaar25
39
für Ärzte
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Weiterqualifizierung zum Notfallsanitäter
für Rettungsassistenten mit einer mehr als 5jährigen
Tätigkeit
Der Gesetzgeber differenziert im § 32 NotSanG die einzelnen Übergangsvorschriften
für über 5jährig tätige Rettungsassistenten wie folgt:
§ 32 Übergangsvorschriften
(1) Eine Ausbildung zur Rettungsassistentin oder zum Rettungsassistenten, die vor Außerkrafttreten
des Rettungsassistentengesetzes vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), das zuletzt durch Artikel 19
des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686) geändert worden ist, begonnen worden ist,
wird nach den Vorschriften des Rettungsassistentengesetzes abgeschlossen. Nach Abschluss der
Ausbildung erhält die antragstellende Person, wenn die Voraussetzungen des § 2 Absatz 1 Nummer
2 und 3 vorliegen, die Erlaubnis, die Berufsbezeichnung „Rettungsassistentin“ oder „Rettungsassistent“ zu führen.
(2) Eine Person, die bei Inkrafttreten dieses Gesetzes eine mindestens fünfjährige Tätigkeit als Rettungsassistentin oder Rettungsassistent nachweist, erhält bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 2
Absatz 1 Nummer 2 und 3 die Erlaubnis, die Berufsbezeichnung „Notfallsanitäterin“ oder „Notfallsanitäter“ zu führen, wenn sie innerhalb von sieben Jahren nach Inkrafttreten dieses Gesetzes die staatliche Ergänzungsprüfung besteht. Satz 1 gilt entsprechend für eine Person, die bei Inkrafttreten des
Gesetzes
1.
eine mindestens dreijährige Tätigkeit als Rettungsassistentin oder Rettungsassistent nachweist und zur Vorbereitung auf die Ergänzungsprüfung an einer weiteren Ausbildung von 480
Stunden teilgenommen hat oder
2.
eine geringere als eine dreijährige Tätigkeit oder, bei Personen nach Absatz 1, keine Tätigkeit als Rettungsassistentin oder Rettungsassistent nachweist und zur Vorbereitung auf die
Ergänzungsprüfung an einer weiteren Ausbildung von 960 Stunden teilgenommen hat.
Die weitere Ausbildung kann in Vollzeitform, Teilzeitform oder berufsbegleitend absolviert werden.
Eine Person nach Satz 2 Nummer 1 oder Nummer 2, die an keiner weiteren Ausbildung teilnimmt,
erhält bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 2 Absatz 1 Nummer 2 und 3 die Erlaubnis nach § 1
Absatz 1, wenn sie innerhalb von sieben Jahren nach Inkrafttreten dieses Gesetzes die staatliche
Prüfung besteht.
Auf Basis der in der NotSan-APrV vorgegebenen Wissensinhalte wurde ein Lehrgangskonzept erarbeitet.
Die Weiterqualifizierungsinhalte sind gemäß der NotSan-APrV aufgearbeitet und
wurden in einen zeitlich modularen Ablauf eingebettet.
40
Nach erfolgreichem Abschluss der einzelnen Module ist die Zulassung zur staatlichen Ergänzungsprüfung Notfallsanitäter/in möglich.
Dieses Lehrgangskonzept umfasst in Summe 14 Unterrichts- und Prüfungstage wie
folgt:
Kurs 2 - NotSanWQ 2
Modul 1
30.01.2015 bis 01.02.2015
Modul 2
06.02.2015 – 07.02.2015
Modul 3
09.02.2015 – 13.02.2015
Modul 4 (incl. Prüfungen)
16.03.2015 - 24.03.2015
TraumaManagement Premium
3 Tage
Ausbildung ERC Kurs
2 Tage
Fachunterricht gem. Anlagen NotSan-APrV
5 Tage
Feedback und Prüfung*
4 Tage
* Die einzelnen Prüfungsabschnitte dürfen nicht an einem Tag abgelegt werden.
Die Prüfungsteilnahme wird als Regelfortbildung des Jahres 2015 gewertet.
Kurs 3 - NotSanWQ 3
Modul 1
12.06.2015 – 13.06.2015
Modul 2
17.07.2015 bis 19.07.2015
Modul 3
07.09.2015 – 11.09.2015
Modul 4 (incl. Prüfungen)
21.09.2015 - 28.09.2015
Ausbildung ERC Kurs
2 Tage
TraumaManagement Premium
3 Tage
Fachunterricht gem. Anlagen NotSan-APrV
5 Tage
Feedback und Prüfung*
7 Tage
* Die einzelnen Prüfungsabschnitte dürfen nicht an einem Tag abgelegt werden.
Die Prüfungsteilnahme wird als Regelfortbildung des Jahres 2015 gewertet.
Kurs 4 – NotSanWQ4
Modul 1
04.09.2015 – 05.09.2015
Modul 2a
14.09.2015 bis 16.09.2015
Modul 3
06.11.2015 – 08.11.2015
Modul 2b
03.12.2015 bis 04.12.2015
Modul 4 (incl. Prüfungen)
07.12.2015 - 14.12.2015
Ausbildung ERC Kurs
2 Tage
Fachunterricht gem. Anlagen NotSan-APrV
3 Tage
TraumaManagement Premium
3 Tage
Fachunterricht gem. Anlagen NotSan-APrV
2 Tage
Feedback und Prüfung*
7 Tage
* Die einzelnen Prüfungsabschnitte dürfen nicht an einem Tag abgelegt werden.
Die Prüfungsteilnahme wird als Regelfortbildung des Jahres 2015 gewertet.
41
Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
INFO Weiterqualifizierung zum
Notfallsanitäter für Rettungsassistenten
mit einer unter 5jährigen Tätigkeit
NEU
Der Gesetzgeber differenziert im § 32 NotSanG die einzelnen Übergangsvorschriften
für unter 5jährig tätige Rettungsassistenten wie folgt (in roter Schrift):
§ 32 Übergangsvorschriften
(1) Eine Ausbildung zur Rettungsassistentin oder zum Rettungsassistenten, die vor Außerkrafttreten des Rettungsassistentengesetzes vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), das zuletzt durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S.
2686) geändert worden ist, begonnen worden ist, wird nach den Vorschriften des Rettungsassistentengesetzes abgeschlossen. Nach Abschluss der Ausbildung erhält die antragstellende Person, wenn die Voraussetzungen des § 2 Absatz 1 Nummer
2 und 3 vorliegen, die Erlaubnis, die Berufsbezeichnung „Rettungsassistentin“ oder „Rettungsassistent“ zu führen.
(2) Eine Person, die bei Inkrafttreten dieses Gesetzes eine mindestens fünfjährige Tätigkeit als Rettungsassistentin oder Rettungsassistent nachweist, erhält bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 2 Absatz 1 Nummer 2 und 3 die Erlaubnis, die
Berufsbezeichnung „Notfallsanitäterin“ oder „Notfallsanitäter“ zu führen, wenn sie innerhalb von sieben Jahren nach Inkrafttreten dieses Gesetzes die staatliche Ergänzungsprüfung besteht. Satz 1 gilt entsprechend für eine Person, die bei Inkrafttreten
des Gesetzes
1.
eine mindestens dreijährige Tätigkeit als Rettungsassistentin oder Rettungsassistent nachweist und zur Vorbereitung
auf die Ergänzungsprüfung an einer weiteren Ausbildung von 480 Stunden teilgenommen hat oder
2.
eine geringere als eine dreijährige Tätigkeit oder, bei Personen nach Absatz 1, keine Tätigkeit als Rettungsassistentin oder Rettungsassistent nachweist und zur Vorbereitung auf die Ergänzungsprüfung an einer weiteren Ausbildung
von 960 Stunden teilgenommen hat.
Die weitere Ausbildung kann in Vollzeitform, Teilzeitform oder berufsbegleitend absolviert werden. Eine Person nach Satz 2
Nummer 1 oder Nummer 2, die an keiner weiteren Ausbildung teilnimmt, erhält bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 2
Absatz 1 Nummer 2 und 3 die Erlaubnis nach § 1 Absatz 1, wenn sie innerhalb von sieben Jahren nach Inkrafttreten dieses
Gesetzes die staatliche Prüfung besteht.
Wir haben uns Gedanken darüber gemacht, wie die gerade erst ausgebildeten und
somit fachlich aktuell geschulten Rettungsassistenten zeitnah für den Arbeitsmarkt
weiterqualifiziert werden können. Nach reiflicher Überlegung bieten wir einmalig im
Jahre 2015 eine Weiterqualifizierungsmaßnahme im Block von ca. vier Unterrichtswochen an.
Teilnehmen können Rettungsassistenten die den Anforderungen des § 32 NotSanG
(letzter Absatz siehe oben) entsprechen und ihre Ausbildung RettAss im Jahre 2013
oder 2014 mit Erfolg abgeschlossen haben.
Unterrichtsblock
Staatsexamen
(Vollexamen)
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Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Weiterqualifizierung vom
Lehrrettungsassistenten zum Praxisanleiter
Gesetzliche Grundlagen:
§ 3 Praxisanleitung; Praxisbegleitung
(1) Die Einrichtungen der praktischen Ausbildung stellen die Praxisanleitung der Schülerinnen und Schüler nach § 5 Absatz 3
Satz 3 des Notfallsanitätergesetzes durch geeignete Fachkräfte gemäß Satz 2 sicher. Zur Praxisanleitung geeignet sind Personen, die
1.
im Falle der praktischen Ausbildung nach Anlage 2
a)
eine Erlaubnis nach § 1 des Notfallsanitätergesetzes besitzen oder nach § 30 des Notfallsanitätergesetzes zur Weiterführung der Berufsbezeichnung „Rettungsassistentin“ oder „Rettungsassistent“ berechtigt sind,
b)
über eine Berufserfahrung als Notfallsanitäterin oder Notfallsanitäter von mindestens zwei Jahren verfügen sowie
c)
über eine berufspädagogische Zusatzqualifikation im Umfang von mindestens 200 Stunden verfügen,
2.
im Falle der praktischen Ausbildung nach Anlage 3 gemäß § 2 Absatz 2 Satz 4 oder 6 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege als zur Praxisanleitung geeignet anerkannt sind, soweit die Inhalte der praktischen Ausbildung nicht eine ärztliche Anleitung erfordern; in diesen Fällen erfolgt die Praxisanleitung
durch qualifizierte Ärztinnen und Ärzte.
Die zuständige Behörde kann bis zu fünf Jahre nach Inkrafttreten dieser Verordnung Ausnahmen vom Umfang der berufspädagogischen Zusatzqualifikation nach Satz 2 Nummer 1 Buchstabe c zulassen. Bis zum Ablauf von sieben Jahren nach Inkrafttreten dieser Verordnung ist zur Erfüllung der Voraussetzung nach Satz 2 Nummer 1 Buchstabe b auch eine zweijährige
Berufserfahrung als Rettungsassistentin oder Rettungsassistent ausreichend.
(2) Aufgabe der praxisanleitenden Personen ist es, die Schülerinnen und Schüler schrittweise an die eigenständige Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben heranzuführen und die Verbindung zwischen dem theoretischen und praktischen Unterricht an
der Schule mit der praktischen Ausbildung zu gewährleisten. Hierbei haben sie den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu
geben, die im Unterricht erworbenen Kenntnisse zu vertiefen und zu lernen, diese Kenntnisse bei der späteren beruflichen
Tätigkeit anzuwenden. Praxisanleitende Personen nach Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 haben zudem Notfallsanitäterinnen und
Notfallsanitäter oder Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vorzuschlagen, die die Schülerinnen und Schüler während ihrer Teilnahme an regulären, dienstplanmäßigen Einsatzdiensten im Sinne des § 13 Absatz 2 Satz 2 des Notfallsanitätergesetzes betreuen. Nach Ablauf von fünf Jahren nach Inkrafttreten dieser Verordnung dürfen praktische Einsätze im Sinne
des Satzes 2 nur noch von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern betreut werden.
(3) Zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 2 Satz 1 und 2 ist ein für das jeweilige Einsatzgebiet angemessenes Verhältnis
zwischen der Zahl der Schülerinnen und Schüler und der Zahl der praxisanleitenden Personen in dem jeweiligen Aufgabenund Funktionsbereich der Anlagen 2 und 3 sicherzustellen.
(4) Die Schulen stellen die Praxisbegleitung der Schülerinnen und Schüler in den Einrichtungen der praktischen Ausbildung
nach § 5 Absatz 2 Satz 3 des Notfallsanitätergesetzes durch Lehrkräfte der Schulen sicher. Hierzu ist eine regelmäßige persönliche Anwesenheit der praxisbegleitenden Personen in den Einrichtungen zu gewährleisten. Aufgabe der Praxisbegleitung
ist es,
1.
die Schülerinnen und Schüler in den Einrichtungen der praktischen Ausbildung zu betreuen und
2.
die praxisanleitenden Personen zu beraten sowie sie bei der Erfüllung ihrer Aufgaben nach Absatz 2 Satz 1 und 2 zu
unterstützen.
Die mit Erfolg abgeschlossene Ausbildung zum Lehrrettungsassistenten (120h) wird
im Saarland auf die berufspädagogische Ausbildung in Höhe von 200 Stunden angerechnet. Dies bedeutet, dass noch weitere Zusatzqualifikationen mit einem zeitlichen
Umfang von 80 Stunden erlangt werden müssen.
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Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Weiterqualifizierung
vom Lehrrettungsassistenten zum Praxisanleiter
Anforderungsprofil:
Aufgabe der praxisanleitenden Personen ist es, die Auszubildenden schrittweise an
die eigenständige Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben heranzuführen und die
Verbindung zwischen dem theoretischen und praktischen Unterricht an der Schule
mit der praktischen Ausbildung zu gewährleisten. Hierbei haben sie den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu geben, die im Unterricht erworbenen Kenntnisse
zu vertiefen und zu lernen, diese Kenntnisse bei der späteren beruflichen Tätigkeit
anzuwenden.
Voraussetzungen:
Siehe gesetzliche Vorgaben.
Dauer:
Der Lehrgang umfasst 80 Zeitstunden.
Ort:
Bildungszentrum Elstersteinpark und RettungsArena
Abschluss:
Der Lehrgang schließt mit einer Prüfung ab.
Der Teilnehmer erhält nach vollständiger und erfolgreicher Absolvierung des Lehrgangs ein Zertifikat.
Termin:
16.-27. November 2015
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Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Weiterbildung
Betreuungs- und Pflegeassistent/in (IHK)
NEU
incl. Qualifikation Betreuungsassistent
nach § 87b SGB XI
anerkannte Ausbildung gemäß AZAV
Definition:
Pflegebedürftige Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, psychischen
Erkrankungen oder geistigen Behinderungen im Sinne des § 45a Abs. 1 SGB XI haben in der Regel einen erheblichen allgemeinen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. Mit der Zahlung von leistungsgerechten Zuschlägen zu den Pflegesätzen für
die zusätzliche Betreuung und Aktivierung von Heimbewohnern nach den Regeln
des § 87d SGB XI werden den Pflegeheimen finanzielle Grundlagen gegeben, eine
bessere Betreuung für die Betroffenen zu organisieren, die darauf abzielt, die betroffenen Heimbewohner bei ihren alltäglichen Aktivitäten zu unterstützen und ihre
Lebensqualität zu erhöhen. Hierzu bedarf es fachlich qualifizierten Betreuungs- und
Pflegeassistenten.
Ergänzend werden die Lehrgangsteilnehmer für die Tätigkeiten im Bereich der Pflege
von alten, behinderten und pflegebedürftigen Personen geschult.
Voraussetzungen:
-Nachweis über abgeleistetes Vorpraktikum
-Abgeschlossenes 18tes Lebensjahr
-mind. Hauptschulabschluss und/oder abgeschlossene Berufsausbildung
Für die Ausübung ist kein therapeutischer oder pflegerischer Berufsabschluss erforderlich.
-Ärztliches Attest über körperliche und geistige Eignung (nicht älter als 6 Monate)
-Polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag (aktuell)
-Bewerbungsschreiben
-Lebenslauf (tabellarisch)
-beglaubigte Kopie Geburtsurkunde oder Familienstammbuch
Anforderungsprofil:
Interesse am Aufgabenfeld der Pflege und Betreuung – positive Haltung gegenüber
kranken und behinderten älteren Menschen – physische und psychische Belastbarkeit – Fähigkeit zur würdevollen Begleitung und Anleitung von Menschen mit Demenz
- Beobachtungs- und Wahrnehmungsfähigkeit – Kreativität und Flexibilität, etc.
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Inhalt:
Ausbildung in Erster Hilfe – Medizinische Grundlagen – Konzepte von Gesundheit
und Krankheit – Rechtliche Grundlagen – Pflegprozesse – Pflegemodelle – Hygiene
– Ernährungslehre – Biografiearbeit – Rollenspiel – Übungen in Einzel- und Gruppenbetreuung – Kommunikationslehre – Hauswirtschaft – Rückenschonendes Arbeiten, etc.
Dauer:
Gesamtdauer der Ausbildung 14 Wochen in modularer
Abschluss:
Die Ausbildung endet mit einem theoretischen und praktischen Wissenstest. Der
Teilnehmer erhält nach erfolgreicher Absolvierung des Lehrgangs eine Lehrgangsbescheinigung und ein Zertifikat der Industrie- und Handelskammer.
Termine / Ort:
BildungsZentrum Elstersteinpark und RettungsArena
Theorie 1
(4 Wochen)
Praxis 1
(2 Wochen)
Theorie 2
(4 Wochen)
Praxis 2
(2 Wochen)
Abschlusswoche incl. Prüfung (2 Wochen)
14.09.-09.10.2015
12.10.-23.10.2015
26.10.-20.11.2015
23.11.-04.12.2015
07.12.-18.12.2015
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Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Weiterbildungen
für Ärzte
Zusatzbezeichnung
Notfallmedizin
Simulatortraining
NaSimSaar25
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Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Kompaktkurs
zur Erlangung der
Zusatzbezeichnung
Notfallmedizin
nach dem Curriculum der Bundesärztekammer
Voraussetzungen für die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin:
Die Vertreterversammlung der Ärztekammer des Saarlandes hat im Jahre 2012 Änderungen in der Weiterbildungsordnung für Ärzte beschlossen. Für die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin ist demnach eine Weiterbildungszeit von 24 Monaten inklusive 6 Monate Tätigkeit in Anästhesie, Notaufnahme oder Intensivmedizin abzuleisten.
Ein wesentlicher Bestandteil der Weiterbildung zum Notarzt ist ein 80 Stunden umfassender Kurs in allgemeiner und spezieller Notfallmedizin.
In Zusammenarbeit mit der Ärztekammer des Saarlandes, der Arbeitsgemeinschaft
Südwestdeutscher Notärzte sowie des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung findet diese theoretische Ausbildung einmal jährlich in der Rettungsdienstschule Saar statt. Dabei ist das erklärte Ziel, die Kursteilnehmer in einem
interaktiven, sehr praxisorientierten Kurskonzept bestmöglich auf die Prüfung und die
spätere, anspruchsvolle Tätigkeit als Notarzt vorzubereiten.
Neben der theoretischen Ausbildung sind 50 Einsätze im Notarztwagen oder Rettungshubschrauber unter Anleitung eines erfahrenen Notarztes zu absolvieren.
Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, dass gerade dieser Einsatzbereich zeitlich unberechenbar ist und nicht jeder Notfalleinsatz eine vollumfassende notfallmedizinische Versorgung braucht. Daher besteht mit Änderung der Weiterbildungsordnung seit 2012 im Saarland die Möglichkeit von den 50 geforderten Realeinsätzen 25
Einsätze auch in Form eines Simulatortrainings zu absolvieren. Hierzu wurde die Simulationsausbildung „NaSimSaar25“ entwickelt, das in Zusammenarbeit zwischen
der Ärztekammer des Saarlandes und dem Universitätsklinikum des Saarlandes in
Teilen ebenfalls an der Rettungsdienstschule Saar stattfindet.
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Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
KURS
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
Voraussetzungen/Anforderungsprofil:
Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin.
Inhalt:
80 Stunden Kompaktseminar Notfallmedizin gemäß des Curriculums der Bundesärztekammer (Block A-D) anerkannt von der zuständigen Landesärztekammer des
Saarlandes.
Dauer:
8 Tage (Samstag bis Samstag)
Abschluss:
Nach erfolgreichem Besuch der Weiterbildungsmaßnahme erhält der Teilnehmer ein
Zertifikat zur Vorlage bei der zuständigen Ärztekammer.
Termin:
18. bis 25. April 2015
Kursleitung:
Dr. Jörn Adler, Dr. Markus Höhn, Dr. Thomas Schlechtriemen
Referenten:
Mit Ausnahme von wenigen Referenten mit sehr speziellen Themen sind alle Referenten und Tutoren langjährig aktive Notärzte und Lehrrettungsassistenten bzw. Notfallsanitäter und Praxisanleiter. Sie vermitteln ihr Fachgebiet authentisch, aktuell und
praxisbezogen.
Kursgebühr
750,00 Euro
Anmeldung
Ärztekammer des Saarlandes
Frau Görlinger-Beyer
Faktoreistraße 4
66111 Saarbrücken
Tel. 0681 / 4003-281
Mail: margit.goerlinger-beyer@aeksaar.de
Ort:
RettungsArena
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Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Simulatortraining
NaSimSaar25
Voraussetzungen/Anforderungsprofil:
Erfolgreiches Absolvieren der theoretischen Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung
Notfallmedizin (siehe vorgehende Informationen).
Inhalt:
In enger Zusammenarbeit mit dem Notfalltraining- und Simulatorzentrum der Universitätsklinik Homburg werden 25 jeweils einstündige Simulationsbeispiele in Kleingruppen eingeübt, wobei einer etwa 30 minütigen Übungsphase an Mimen oder
Übungsphantomen, die zum Teil auch mit Video aufgezeichnet wird, eine ebenfalls
30 minütige Nachbesprechung der „Patientenversorgung“ mit den Tutoren in der
Kleingruppe erfolgt.
Die Weiterbildung ist in drei jeweils eintägige Module von acht (neun) Kasuistiken
aufgeteilt, wobei die Module 1 und 2 im Notfalltraining- und Simulatorzentrum des
Universitätsklinikums stattfinden und Notfallbilder aus der Inneren Medizin, der Neurologie und der Pädiatrie abdecken und das Modul 3 mit traumatologischen Notfällen
in den Räumlichkeiten der RettungsArena der Rettungsdienstschule Saar durchgeführt wird.
Das Feld der Notfallmedizin ist breit gefächert und letztendlich können alle Erkrankungs- und Verletzungsbilder eine Rolle spielen. Die 25 Fallbeispiele kommen aus
den Bereichen Innere Medizin, Neurologie, Pädiatrie und Traumatologie.
Auszüge aus dem Modul 1 und Modul 2
Innere Medizin, z.B.
Akutes Koronarsyndrom
Akute Herzinsuffizienz
Hypertensive Krise
Lungenödem
Reanimation
Neurologie, z.B.
Appoplex / TIA / Intracranielle Blutungen
Krampfanfall
Pädiatrie, z.B.
Neugeborenenversorgung
Kindliche Atemnot
50
Auszüge aus dem Modul 3
Traumatologie, z.B.
Schweres SHT
Polytrauma
Abdominal- Thoraxtrauma
Schwere Verbrennung
Eingeklemmte Person
Dauer:
3 Tage (3 Module)
Abschluss:
Nach erfolgreichem Besuch der Weiterbildungsmaßnahme erhält der Teilnehmer ein
Zertifikat zur Vorlage bei der Ärztekammer des Saarlandes.
Termin:
Termin 1: 19.-21.06.2015
Termin 2: 18.-20.09.2015
Kursleitung:
Dr. Jörn Adler, Dr. Markus Höhn, Dr. Thomas Schlechtriemen, Dr. Marc Wrobel
Referenten:
Einsatzerfahrene Notärzte, Rettungsassistenten und Fachpfleger aus dem
Notfalltrainings- und Simulatorzentrum der Universität des Saarlandes in Homburg
und der Rettungsdienstschule Saar gGmbH in St. Ingbert RettungsArena
Ort:
Modul 1 und Modul 2
Notfalltrainings- und Simulatorzentrum der Universität des Saarlandes in Homburg
Modul 3
Rettungsdienstschule Saar gGmbH in St. Ingbert, RettungsArena
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Rettungsdienstschule Saar gGmbH
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
NEU
Eigensicherung, Deeskalation
und Kommunikation
in kritischen Einsatzsituationen
In den vergangenen Jahren hat die Hemmschwelle zu Gewaltandrohungen und Gewaltanwendungen, insbesondere auch gegenüber nichtpolizeilichen Einsatzkräften,
deutlich zugenommen.
Dies veranlasste z.B. die Unfallkasse Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der
Landesfeuerwehrschule RLP dazu, in einem mehrtägigen Lehrgang unter dem Thema „Helfende Hände schlägt man nicht“ Multiplikatoren aus verschiedenen Bereichen
der BOS zu schulen.
Im Hinblick auf die erkennbar zunehmende Gewaltbereitschaft sehen wir es als ausgesprochen wichtig an, hier dem Rettungsdienstpersonal entsprechende Handlungsoptionen zum Eigenschutz aufzuzeigen.
Gleich vorne weg sei erwähnt – Es handelt sich nicht um ein Selbstverteidigungsseminar! Vielmehr sollen die Sinne dafür geschärft werden, problematische
Situationen schon frühzeitig zu erkennen. Entsprechendes umsichtiges Verhalten
einzuüben und Deeskalationsmaßnahmen sowie Handlungs- und Eigensicherungsoptionen zu erlernen.
Inhalt:
Einsatzkommunikation
-Gefahreneinschätzung/ Gefahrenanalyse/Situationsbewertung
-Wahrnehmungen/Körpersprache
-Kommunikation/richtiger sprachlicher Umgang mit gewaltgeneigten Patienten
-Professionelles Verhalten
Proxemik Verhalten
WIKIPEDIA®
Die Proxemik (von lat. proximus „der Nächste“) untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das
Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen.
-Wie bewegt sich der Störer im raum
-Richtige Positionierung gegenüber dem Störer im Team
-Distanzen in der persönlichen Interaktion
Störertypen / Tätertypen
-Erkennen unterschiedlicher gewaltbereiter Menschen
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Eigensicherung
-Gefahrenanalyse
-Gefährliche Gegenstände erkennen und bewerten
-Phasen körperlicher Auseinandersetzungen
-Eigensicherung bei einem Angriff
-Mentaler und körperlicher Umgang mit einem persönlichen Angriff
Notwehrrechte
-Wie verhalte ich mich rechtlich konform/wie darf ich mich verteidigen
Dauer:
1 Tag (09.00-17.00 Uhr)
Abschluss:
Nach erfolgreichem Besuch des Seminars erhält der Teilnehmer ein Zertifikat.
Termin:
30. April 2015
Kursleitung/Referent:
Dr. Eric Samel
Staatsanwalt und Rettungsassistent
Trier/Homburg
Ort:
BildungsZentrum Elstersteinpark
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Rettungsdienstschule Saar gGmbH
Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
G:\intern\QM PLANUNG INTERN\AZAV 2012\III.1 Anmeldung - Vertragsabschluss\Anmeldeformular 2012.doc
Lehrgangsanmeldung
(bitte alle Felder in Druckbuchstaben ausfüllen)
LEHRGANG
Titel: _____________________________________________________ LG-Nr.: _________________
vom / am: _________________ bis: ___________________ in: ______________________________
PERSONALIEN
Name, Vorname: _______________________________________Geburtsname:_________________
Geburtsdatum: __________________________ Geburtsort: _________________________________
Straße, Nr.: __________________________________ PLZ, Ort. _____________________________
Tel. privat: ___________________________________ Tel. dienstlich: _________________________
E-mail: ______________________________________ Tel. mobil: ____________________________
Arbeitgeber: _______________________________________________________________________
AUSBILDUNGSSTAND / VORKENNTNISSE
Erste-Hilfe Kurs
Sanitätshelfer
Rettungshelfer
Rettungssanitäter
Rettungsassistent
Arzt
KOSTENÜBERNAHMEERKLÄRUNG
Die Kostenübernahme erfolgt durch:
Teilnehmer
(DRK)-Ortsverein*
(DRK)-Kreisverband*
(DRK)-Landesverband*
sonstiger Rechungsträger*
*Ohne Kostenübernahmeerklärung durch die Entsendestelle (Unterschrift und Stempel) erfolgt die
Kostenübernahme durch den Teilnehmer. Mit der/den Unterschrift/en werden die AGB`S anerkannt.
(DRK)-Ortsverein
_____________________________________________________________________
(Stempel/Unterschrift)
(DRK)-Kreisverband
_____________________________________________________________________
(Stempel/Unterschrift)
(DRK)-Landesverband
_____________________________________________________________________
(Stempel/Unterschrift)
Teilnehmer
_____________________________________________________________________
(Unterschrift)
ERKLÄRUNGEN
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich mit der Speicherung meiner Daten zum Zwecke der
ordnungsgemäßen Aufgabenerfüllung einverstanden bin.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass meine Daten in einer Teilnehmerliste veröffentlicht
werden dürfen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass während des Lehrgangs entstandene Fotos zu Ausbildungszwecken und zur Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
Nicht zutreffendes bitte streichen
Ort ____________________________________ Datum ___________________________________
54
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Kunst und Fotos
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