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2015
Träger:
Vorsitzende:
Anschrift:
Landesmusikakademie
Rheinland-Pfalz e.V.
Eva Caron-Petry
Am Heinrichhaus 2
56566 Neuwied-Engers
Tel.: 02622 9052-0
Fax: 02622 9052-52
E-Mail: info@landesmusikakademie.de
Internet: www.landesmusikakademie.de
Bankverbindung:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz
Sparkasse Neuwied
BLZ 574 501 20
Konto 5 102 322
SWIFT/BIC MALADE51NWD
IBAN DE15 5745 0120 0005 1023 22
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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Musikerinnen und Musiker,
nach zwei Jahren im Amt als Vorstandsvorsitzende des Trägervereins Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz e.V. ist es mir eine Freude auf das abgelaufene Jahr zurückzublicken und zugleich die einleitenden Worte für unsere neues Jahresprogramm 2015
mit auf den Weg zu geben.
Nach unserem Jubiläumsjahr 2013 ist die
Landesmusikakademie in den vergangenen
12 Monaten in ihre zweite Dekade gestartet.
Auch in der Zukunft wird es das Bestreben unserer in RheinlandPfalz einzigartigen Einrichtung sein, allen, die an der Pflege der
reichen Musikkultur des Landes mitwirken, ein breitgefächertes
Angebot zur Verfügung zu stellen und so eine Stätte der musikalischen Bildung und Begegnung zu sein.
Diesem Ziel ist auch das neue Programm für das Jahr 2015 verpflichtet, das mit einem reichhaltigen Angebot an Fort– und Weiterbildungen aus allen musikalischen und musikpädagogischen
Bereichen das breite Arbeitsfeld der Landesmusikakademie darstellen möchte.
Neben unseren eigenen Häusern ermöglicht es uns vor allem
die enge und vertrauensvolle Kooperation mit der Stiftung Villa
Musica, der Schloss Engers Betriebs GmbH und der HeinrichHaus gGmbH auch große und räumlich aufwändige musikalische Projekte durchzuführen und nicht zuletzt die gute Bewirtung aller unserer Gäste sicher zu stellen. Im vergangenen Jahr
konnten wir zudem neue Beziehungen zu Veranstaltungsstätten
in unserer Umgebung knüpfen und damit die Verbundenheit unseres Hauses mit dem Standort Engers weiter untermauern.
Mein besonderer Dank gilt allen Förderern und Sponsoren, vor
allem dem Land Rheinland-Pfalz für die Unterstützung der Akademie in finanzieller und ideeller Hinsicht. Das abgelaufene Jahr
2014 war in besonderem Maße geprägt von dem gemeinsamen
Bemühen, die Arbeit der Landesmusikakademie für das Land
Rheinland-Pfalz dauerhaft finanziell abzusichern.
Nicht zuletzt danke ich auch für die Unterstützung des Landesmusikrats, der bereits 1982 - damals noch als dezentrale Einrichtung - die Landesmusikakademie in Rheinland-Pfalz gegründet hat, für die gute Zusammenarbeit. Die Landesmusikakademie versteht sich nicht zuletzt auch als Heimstätte aller im Landesmusikrat angeschlossenen Verbände.
Sie alle darf ich einladen, das vielfältige Angebot der Landesmusikakademie für 2015 wahrzunehmen und diese innovative Musikbildungsstätte in historisch und landschaftlich interessanter
Umgebung kennen zu lernen und mit zu gestalten.
Eva Caron-Petry
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Der Landesmusikrat hat zur Aufgabe, die Musik in RheinlandPfalz zu fördern. Er ist Dachverband für das Musikleben, für
Laienmusizieren ebenso wie für professionelle Musik, für Chöre
und Orchester. Damit vertritt der Landesmusikrat RheinlandPfalz die Interessen von rund 550.000 Bürgerinnen und Bürgern
in unserem Bundesland. Seine Initiativen richten sich u. a.
auf die Ausbildung von Musikberufen, auf die Musikerziehung in
Kindergarten, Schule und außerhalb der Schule. Er vertritt die
Musikwissenschaft wie auch die Musikwirtschaft und engagiert
sich bei der Suche nach konstruktiven Lösungen in bildungsund kulturpolitischen Fragen. Durch landesweite Wettbewerbe
fördert er begabte Jugendliche und die Qualität des Musizierens
der Laienorchester und -chöre.
Die Realisierung der breit gefächerten Aufgabenpalette dient
dem Ziel, den Stellenwert der Musik weiter zu verbessern und
den Bereich schulischen, beruflichen und privaten Musizierens
in allen seinen Erscheinungsformen als starke gesellschaftspolitische Säule in Rheinland-Pfalz auszubauen.
Der Landesmusikrat setzt sich auch durch eigene Maßnahmen
und Projekte für die Weiterentwicklung des Musiklebens ein.
Sein besonderes Interesse gilt der Förderung des musikalischkünstlerischen Nachwuchses durch die Nachwuchswettbewerbe
Jugend musiziert und Jugend jazzt, sowie durch die Landesjugendensembles. Im Bereich des Laienmusizierens gestaltet der
Landesmusikrat die Landeschor- und orchesterwettbewerbe.
Weitere Schwerpunkte sind die Themenblöcke „Musik und Gesundheit“ sowie „Musik und Sport“.
Durch die Gründung der Landesmusikakademie entstand in der
engen Kooperation mit der Landesstiftung Villa Musica ein musikalisches Zentrum, welches den Mitgliedsverbänden und -institutionen sowie den Landesjugendensembles als Heimstätte dient
und als Ort der Begegnung verschiedenster musikalischer Gruppierungen fest in der rheinland-pfälzischen Musikkultur verankert
ist.
Die Präsidiumsmitglieder des Landesmusikrates Rheinland-Pfalz:
Peter Stieber (Präsident)
Markus Graf, Bernhard Welsch, Karl Wolff (Vizepräsidenten)
Ulrich Adomeit
Dr. Gabriele Buschmeier
Hartmut Doppler Peter Fuchs
Prof. Peter Leiner Christa Schäfer
Wolfgang Schmidt-Köngernheim (Ehrenpräsident)
Landesmusikrat Rheinland-Pfalz
Kaiserstraße 26-30, 55116 Mainz
Tel. 0 61 31 - 22 69 12, Fax - 22 81 45
E-Mail: info@lmr-rp.de
Internet: www.lmr-rp.de
Geschäftsführer: Etienne Emard
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Dem Vorstand der Landesmusikakademie gehören an:
Eva Caron-Petry (Vors.)
Peter Stieber (stellv. Vors.)
Karl Wolff (stellv. Vors.)
Dr. Heidrun Miller
Hans Fomin (auf dem Bild links) hat zum 7. November 2014
sein Amt als Vorstandsmitglied aus gesundheitlichen Gründen
niedergelegt. Herr Fomin war seit fast 10 Jahren ununterbrochen Mitglied im Vorstand der Landesmusikakademie und hat
in dieser Zeit mit seinem Engagement und seinen Ideen maßgeblich zur Entwicklung der Einrichtung beigetragen. Wir danken ihm für seine langjährige Mitarbeit und wünschen ihm alles
Gute für die Zukunft.
Zum Zeitpunkt der Drucklegung war noch kein Nachfolger gewählt.
Der Mitgliederversammlung gehören an:
Landesmusikrat Rheinland-Pfalz
mit bis zu zwölf im Landesmusikrat
vertretenen Mitgliedsorganisationen
Villa Musica
Stadt Neuwied
Landkreis Neuwied
bis zu sechs Einzelmitglieder
In ihrer künstlerisch-pädagogischen Arbeit wird die Landesmusikakademie von einem Beirat begleitet:
Peter Fuchs
Markus Graf
Prof. Alexander Hülshoff
Prof. Peter Leiner
Christa Schäfer,
Dr. Andreas Wagner
Mitarbeiter der Landesmusikakademie vor Ort:
Rolf Ehlers (Leiter)
Angelika Hollmann (stellv. Leiterin)
Elke Jakobs, Kadriye Günes (Sekretariat)
Julia Seemann, Susanne Blum (Rezeption)
Harald Gerhartz
Frank Michel (Hausmeister)
Christel Kilgen, Dragica Trivic, Sevda Yöndemli,
Nuray Genc, Pinar Emenir (Hauswirtschaft)
Die Rezeption der Landesmusikakademie in Engers ist in der
Regel werktags von 8 bis 16 Uhr besetzt. An den Wochenenden sind die Mitarbeiter nach Absprache vor Ort.
11
Die Landesmusikakademie stellt sich vor
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Die Landesmusikakademie stellt sich vor
Sehr geehrte Gäste der Landesmusikakademie,
Sehr geehrte Dozentinnen und Dozenten,
In den vergangenen 20 Monaten hatte ich das
Privileg und die große Freude, die Landesmusikakademie als Geschäftsführer und künstlerischer Leiter in ihrer Entwicklung begleiten zu
dürfen.
In dieser Zeit lernte ich all die interessanten
und verantwortungsvollen Facetten kennen,
die diese Position mit sich bringt.
Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte, diese wunderbare
und einzigartige Einrichtung in unserem Land leiten und ein
Stück weiterentwickeln zu können.
Nach einer Vielzahl von Kursen, Besuchen von Beleggruppen
und wunderbaren Konzerten in der Akademie heißt es nun für
mich Abschied nehmen.
Obwohl die Tätigkeit in der Akademie eine große Herausforderung war und mich in allen Bereichen gefordert, aber auch in
meiner beruflichen Entwicklung gefördert hat, musste ich feststellen, dass mir der direkte Kontakt zu meinem ehemaligen
Arbeitsklientel, den Schülerinnen und Schülern des Landes
Rheinland-Pfalz, sehr fehlt.
Ich kehre daher auf eigenen Wunsch zum 1. November 2014
in den Schuldienst zurück.
Selbstverständlich werde ich die Entwicklung der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz weiter verfolgen und gerne als
Nutzer zu alter Wirkungsstätte zurückkehren.
Ich bedanke mich beim Vorstand der Landesmusikakademie
für die Möglichkeit, die man mir mit meiner Berufung zum Leiter gegeben hat und für die Unterstützung während meiner
Tätigkeit.
Ich bedanke mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
der Landesmusikakademie, deren Einsatz und Leistung für
diese Einrichtung nicht genügend wertgeschätzt werden können. Die Hingabe, mit der das Personal für die Akademie tätig
ist, sucht ihresgleichen und ist in der Betreuung unserer Gäste
jederzeit spürbar.
Ich bedanke mich bei allen Unterstützern, Förderern und Kooperationspartnern der Landesmusikakademie. Sie alle tragen
dazu bei, dass stetig wachsende Konzept des Hauses zu entwickeln und zu verbessern.
Zuletzt bedanke ich mich bei allen Nutzern unseres Hauses.
Ihr Interesse für unser Angebot ist letztlich der Grund unseres
Daseins als Landesmusikakademie und Ihre positiven Rückmeldungen, aber auch Ihre konstruktive Kritik helfen uns, die
Qualität unseres Angebots immer weiter zu verbessern und
unseren Beitrag zur Kulturlandschaft in Rheinland-Pfalz zu
leisten.
Bleiben Sie der Einrichtung noch lange gewogen.
Manuel Berger
12
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Musikinteressierte,
der Vorstand der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz hat
mich mit der Aufgabe betraut, ab November 2014 als Nachfolger von Manuel Berger die Leitung der Akademie zu übernehmen. Über dieses Vertrauen bin ich gleichermaßen erfreut wie
dankbar.
Nun habe ich die charmante Aufgabe, gleich zu Beginn einen
Gruß an Sie zu richten, die Sie das breite und enorm vielfältige
Kursangebot der Landesmusikakademie im Jahr 2015 nutzen
oder eine Arbeitsphase mit Ihrem Ensemble in unseren Räumlichkeiten stattfinden lassen, die Sie unsere Arbeit unterstützen
und begleiten. Dabei soll dieser Gruß gerne auch über die
Landesgrenzen hinausgehen und Sie in den angrenzenden
Bundesländern oder im Ausland erreichen.
Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und nicht zuletzt
aus Ihren Erfahrungen mit der Landesmusikakademie zu profitieren, um Konzept und Programmplanung zukünftig noch
weiter zu optimieren.
Denn am Ende sind alle Bemühungen um ein scheinbar ausgefeiltes, durchdachtes und attraktives Programm nutzlos,
wenn dies nicht wirklich in der Lage ist, den Adressaten zu
erreichen. Und das sind Sie – die Musiker (egal, ob als Profis
oder als Liebhaber), die angehenden Musiker, die Musikpädagogen oder die Ensembleleiter. Diese Erkenntnis, dass die
wichtigste Komponente in der Musikbranche das Publikum ist,
hat mich auch bei meinen bisherigen Aufgaben als Geschäftsführer der Balthasar-Neumann-Ensembles von Thomas Hengelbrock (2010-2013) oder davor als Geschäftsführer der
Camerata Vocale Freiburg (1998-2010) geleitet. Die eigene
Tätigkeit als Sänger in den verschiedensten Profichören oder
solistischen Ensembles hat mir immer geholfen, als organisatorisch Verantwortlicher auch die spezifischen Bedürfnisse der
Ausübenden zu berücksichtigen und Ernst zu nehmen.
In diesem Sinne freue ich mich sehr auf die Aufgabe, der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz als Leiter in Zukunft bestmöglich dienen zu können und auf die Zusammenarbeit mit
den verbundenen Institutionen, und wünsche Ihnen wie uns ein
erfülltes Akademiejahr 2015 mit prägenden Erlebnissen und
spannenden Begegnungen an einem der landschaftlich reizvollsten Orten des Landes.
Rolf Ehlers
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Die Landesmusikakademie stellt sich vor
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Die Landesmusikakademie stellt sich vor
Seien Sie unser Gast
• im Rahmen einer Kursteilnahme
• bei Arbeitsphasen mit Ihrem Ensemble
• im Rahmen einer musikalischen Klassenfahrt
• bei einer Tagung
• oder - im Rahmen freier Kapazitäten - auch privat
Rezeption im Musikerhof
Musikerhof
vom Hof des Meisterhauses aus
• vielfältiges Kursangebot
zur Fort– und Weiterbildung
• Angebot musikalischer „Bausteine“
für Klassenfahrten mit musikalischem Schwerpunkt
• Vermittlung von Dozenten
für eigene Probenphasen
• hervorragende Proberäumlichkeiten
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Aula 250 qm mit Hubbühne
Dachgeschossstudio 90 qm
2 Tagungsräume à 45 qm
4 Überäume
zusätzliche Proberäume im Schloss
komfortable Übernachtungsmöglichkeiten
Musikerhof und Meisterhaus mit 81 Betten
umfangreiche Materialausstattung
Instrumentensammlung
u. a. 7 Klaviere und 2 Flügel
80 stabile Notenständer
moderne Tagungstechnik
u. a. Verstärker– und Gesangsanlage
kleine Bibliothek
Dozentenarbeitsplatz
Zwei große Tagungs- oder Probenräume (jeweils etwa 45 qm)
im Meisterhaus können mit moderner Tagungstechnik ausgestattet werden. Für Proben stehen in den Tagungsräumen sowie
in mehreren kleineren Überäumen Klaviere zur Verfügung. Im
Dachgeschoss des Meisterhauses befindet sich das 90 Quadratmeter große Studio Felix Mendelssohn, das mit zwei Flügeln
ausgestattet und hervorragend für kleinere Konzerte geeignet
ist. Alle Tagungsräume bieten einen herrlichen Blick auf den
Rhein.
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Die Landesmusikakademie stellt sich vor
Im Meisterhaus und im direkt gegenüber liegenden Musikerhof
stehen insgesamt 81 Betten in 30 Zimmern zur Verfügung. Die
Zimmer sind mit je ein bis vier Betten ausgestattet. Es ist problemlos möglich, die Zimmer als Einzel-, Doppel- oder Mehrbettzimmer zu belegen. Jedes Zimmer verfügt über ein eigenes Bad
mit Dusche und WC, außerdem über Telefon- und Internetzugang. Einzelne Zimmer sind behindertengerecht ausgebaut. Beide Häuser verfügen über einen Aufzug.
Die Landesmusikakademie stellt sich vor
Das Nutzungskonzept versteht Kurfürstliches Schloss Engers,
Meisterhaus, Musikerhof und die neue Aula der ChristianeHerzog-Schule des Heinrich-Hauses als Ensemble, so dass für
größere Projekte zahlreiche Proberäume und nach Bedarf noch
weitere Übernachtungskapazitäten für insgesamt über 120 Personen zur Verfügung stehen.
Mit 250 Quadratmetern ermöglicht die Aula optimales Proben
größerer Orchester oder Chöre. Durch die 40 Quadratmeter große feste Bühne und die vorgelagerte 20 Quadratmeter große
Hub- und Senkbühne lässt sich sowohl ein gestufter Bühnenaufbau herstellen wie ein Orchestergraben, der für kleinere Musiktheaterproduktionen geeignet ist.
Die Mahlzeiten werden im Gewölbe des Restaurants Schloss
Engers eingenommen. In einem schönen Ambiente erwarten Sie
ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, ein Mittagsbuffet, bei dem
auch ein vegetarisches Gericht zur Auswahl steht und ein kaltes
Abendbuffet.
Der Gewölbekeller im Musikerhof eignet sich für jede Form geselligen Beisammenseins. Im Kellergeschoss des Meisterhauses
stehen zur Freizeitgestaltung eine Tischtennisplatte und ein Kickertisch zur Verfügung.
Nur wenige Schritte von der Landesmusikakademie entfernt beginnt die kleine Fußgängerzone von Engers. Fußläufig erreichen
Sie in der Nähe Apotheke, Banken, Post sowie einige Läden für
den täglichen Bedarf.
Die Rheinpromenade lädt zum Spazieren, Walken oder Joggen
ein. Mit dem Fahrrad ist der Weg gut zu befahren. Die Strecke
ist durchgängig bis zur Innenstadt Neuwied asphaltiert.
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Die Landesmusikakademie bietet für verschiedenste Schulfahrten viel Platz, ein tolles Ambiente und Komfort (u.a. bezogene
Betten, eigene Bäder an allen Zimmern, Essen in Schloss Engers).
Ein neues Angebot ist die „Musikalische
Klassenfahrt“.
In Zusammenarbeit mit den Musikschulen
Neuwied und Koblenz werden musikalische
Bausteine zur Gestaltung Ihrer Klassenfahrt
angeboten. Mit Programmpunkten wie
„Rhythmus ist klasse“, „Singen macht
Spaß“, einem „Trommelworkshop“ o.ä. wird
unter fachkundiger Leitung Musik mit der
ganzen Klasse gemacht. Den Spaß am gemeinsamen „Musizieren“ erleben und für
sich neue musikalische Bereiche entdecken
stehen im Vordergrund.
Je nach Alter und Vorerfahrungen Ihrer Schüler wählen Sie aus
Angeboten, wie
•
Musik mit Boomwhackers
•
Trashdrumming (Trommeln auf Regentonnen)
•
Body-Percussion und Stomp
•
Cajón spielen (und ggf. bauen)
•
Beatboxing (Schlagzeugimitation mit der Stimme)
•
Rhythmik und Tanz
•
Musikspiele - Short Cuts (Spiele, die ebenso Konzentration fördern wie genaues Hören, Interaktion, Bewegung,
persönlichen, musikalischen Ausdruck und immer wieder
Kreativität
•
Instrumentenkarussell (Zirkeltraining zum Kennenlernen
der wichtigsten Instrumentengruppen)
•
JeKiS (Jedem Kind seine Stimme - Erfolgreich singen mit
Klassen) u.v.m.
Geleitet werden die Angebote von erfahrenen Musikpädagogen
wie Alex Sauerländer, Natascha Fabry u.a.m.
Zusätzlich gibt es in der näheren Umgebung viel zu erleben:
Koblenz mit Seilbahnfahrt zur Festung und einem Theater- oder
Orchesterbesuch, der Neuwieder Zoo, der Kletterpark oder der
Schmetterlingsgarten in Bendorf-Sayn, die Abteikirche Sayn mit
der restaurierten Stumm-Orgel sind nur einige der attraktiven
Ziele. Auch eine Schiffstour kann - in der richtigen Jahreszeit direkt vom Anlegesteg unmittelbar vor der Akademie starten.
17
Kurse der Landesmusikakademie
Musikensembles vom Grundschulchor bis hin zur Jazzband mit
Schülern der Oberstufe, finden hier schon lange direkt am Rhein
ideale Probemöglichkeiten. Flügel oder Klaviere sind in allen
Räumen vorhanden. Notwendiges Equipment, z.B. Notenständer oder Schlagzeug, sind ebenfalls vorhanden und müssen
nicht umständlich transportiert werden.
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Auskunft / Anmeldung
Anmeldungen sind grundsätzlich und sofern nicht ausdrücklich anders angegeben an die Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz zu richten.
Die Anmeldemodalitäten und die Teilnahmebedingungen finden
Sie auf S. 76f.
Alle Informationen finden Sie auch im Internet in der jeweils aktuellsten Version unter http://www.landesmusikakademie.de.
Kurse der Landesmusikakademie
Zur Kurskonzeption
Grundsätzlich bietet die Landesmusikakademie mehrtägige Kurse als Gesamtpaket an. Hierin eingeschlossen sind auch Übernachtungen mit Vollverpflegung. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass der Kursunterricht oft bis in den Abend hineingeht. In vielen Fällen ergibt sich das Ende eines Unterrichtstages erst aus der Situation heraus. Die Dozenten orientieren
sich auch kurzfristig an den Wünschen und Bedürfnissen der
Teilnehmer.
Die Qualität mehrtägiger Kurse steht immer auch in Zusammenhang mit einer gewissen Gruppendynamik. Insbesondere nach
dem offiziellen Kursprogramm bietet sich in den Abendstunden
die Gelegenheit, in einem persönlichen Gespräch mit den Dozenten individuelle Anliegen zu klären. Auch der Austausch mit
anderen Kursteilnehmern kann sehr wirksam sein. Dieser
Grundgedanke hat sich in den vergangenen Jahren als sehr positiv erwiesen.
Organisatorisches
Anreise
Die Anreise erfolgt, sofern nicht anders angegeben oder vereinbart, grundsätzlich eine Stunde vor Kursbeginn. Sie werden in
unserer Rezeption im Musikerhof empfangen.
Anfahrt
mit der Bahn: Zielbahnhof ist Neuwied-Engers. Von dort ca. 10
Minuten Fußweg nach links der Beschilderung folgend.
Linksrheinisch mit dem Auto:
reist man über die A 61 bis zum Autobahnkreuz Koblenz und
wechselt auf die A 48 Richtung Frankfurt/Koblenz.
Unmittelbar nach der Rheinbrücke verlässt man die Autobahn
(Abfahrt Bendorf) und fährt auf der B 42 Richtung Bendorf/
Neuwied, Abfahrt Neuwied/Engers.
Rechtsrheinisch mit dem Auto:
reist man über die A 3 zum Dernbacher Dreieck und wechselt
dort auf die A 48 Richtung Trier. Unmittelbar vor der Rheinbrücke verlässt man die Autobahn (Abfahrt Bendorf) und wechselt
auf die B 42 Richtung Bendorf/Neuwied.
Parkmöglichkeit besteht ausschließlich vor der Martinskirche,
ca. drei Minuten Fußweg von der Landesmusikakademie entfernt.
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Eingeladen sind Blockflötisten und ihre Begleiter am Cembalo
oder Klavier, die an der Solowertung von „Jugend musiziert“
oder an einem anderen Wettbewerb teilnehmen wollen. Auch
Solisten mit Begleitung, die sich nicht auf einen Wettbewerb
vorbereiten, sind herzlich willkommen.
Ziel des Kurses ist es, Hilfestellung in stilistischen, technischen
und interpretatorischen Fragen zu den vorbereiteten Werken zu
geben. Klangliche Aspekte stehen dabei ebenso im Vordergrund
wie die Verbesserung der Außenwirkung des eigenen
Musizierens. Durch das Vorspielen im Kurs und beim
Abschlusskonzert wird gleichzeitig Auftrittserfahrung gesammelt.
Zum Kurs soll bitte je eine Partitur der gespielten Werke für
den Kursleiter mitgebracht werden.
Martin Heidecker studierte Block- und
Querflöte bei Gerhard Braun sowie
Traversflöte bei Marten Root. Mit dem
Konzertexamen für Block- und Traversflöte
schloss er sein Studium ab. Konzertreisen
führten ihn in zahlreiche Länder Europas
sowie nach Japan, Südafrika, Brasilien und
Chile.
Er unterrichtet Block- und Querflöte an der
Pädagogischen Hochschule Freiburg und an
der Musikschule Ettlingen, seit 2004 zusätzlich „Methodik des
Blockflötenspiels“ an der Musikhochschule Freiburg. Sowohl im
Barockorchester als auch in verschiedensten kammermusikalischen Besetzungen hat er reiche Erfahrungen in der
Musizierpraxis Alter und Neuer Musik gesammelt. Mit mehreren
Uraufführungen hat er sich Verdienste um die zeitgenössische
Musik erworben.
Teilnehmerzahl:
ca. 15
Kursbeginn:
Samstag, 10. Januar 2015, 10 Uhr
Kursende:
Sonntag, 11. Januar 2015
nach dem Abschlusskonzert
Abschlusskonzert: Sonntag, 11. Januar 2015, 16 Uhr
in der Landesmusikakademie
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im
Einzelzimmer 100 €, im Doppelzimmer 90 €,
im Mehrbettzimmer (max. 4 Personen) 86 €
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Kurse der Landesmusikakademie
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Der Kurs richtet sich vor allem an Sänger und Pianisten, die sich
im Bereich Kunstlied als Duo und/oder im Bereich „Musical“ auf
den Wettbewerb „Jugend musiziert“ vorbereiten wollen. Daneben sind ambitionierte Laien und angehende Gesangs- und Klavierstudenten ebenso herzlich willkommen.
Ziel ist es, vorhandenes Potential weiter auszubauen, die Wettbewerbsprogramme interpretatorisch zu verfeinern und abzurunden sowie das Auftreten zu üben.
Täglich wird sängerische Körperarbeit - auch für Nichtsänger! angeboten. Bequeme Kleidung ist erforderlich!
Martina Hennemann wirkt nach zahlreichen Auftritten im Konzertfach und Liederabenden im In– und
europäischen Ausland seit vielen Jahren als Gesangslehrerin und verfügt über reiche Erfahrung in
privaten Gesangsstudios und an öffentlichen Ausbildungsinstituten. Unter ihren Schülern finden sich
Stipendiaten renommierter Einrichtungen und zahlreiche Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“. Viele ihrer Schüler
studieren z. Zt. Gesang oder sind bereits auf der Bühne.
Raimonds Spogis studierte Gesang an den Musikhochschulen in Münster, Hamburg und Karlsruhe.
Opernengagements führen ihn an deutsche und
französische Bühnen, Oratorienkonzerte und Liedprogramme auf zahlreiche europäische Podien. In
seiner pädagogischen Arbeit (Musikgymnasium
RLP/ Musikhochschule Köln) hat neben fundierter Gesangstechnik die sängerische Körperschulung einen hohen Stellenwert.
Claus Hennemann studierte nach einem abgeschlossenen Schulmusikstudium Klavier bei Jürgen
Uhde in Stuttgart und Leonard Hokanson in Frankfurt. Er besuchte Meisterkurse bei Karl-Heinz Kämmerling, Peter Feuchtwanger, Geoffrey Parsons,
Irwin Gage und Hartmut Höll. In Konzerten ist er regelmäßig als Solist wie auch als musikalischer Partner, insbesondere als Liedbegleiter, tätig. 2001 veröffentlichte Hennemann
seine erste Solo-CD im Label von ebs-Records.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
ca. 24
Sonntag, 11. Januar 2015, 14 Uhr
Mittwoch, 14. Januar 2015
nach dem Abschlusskonzert
Abschlusskonzert: Mittwoch, 14. Januar 2015, 17 Uhr
in der Landesmusikakademie
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Doppelzimmer 190 €, im Mehrbettzimmer (max. 4
Pers.) 178 €
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Dieser Kurs eignet sich besonders zur Vorbereitung auf den
Wettbewerb „Jugend musiziert“. Auch andere Schüler oder Studierende, die unabhängig von einer Wettbewerbsvorbereitung
an ihrem Literaturspiel arbeiten wollen, sind herzlich eingeladen.
Dem Zweck des Kurses entsprechend ist die musikalische Arbeit überwiegend als offener Unterricht organisiert. Daneben
stehen Präsenz-, Auftritts- und Vorspieltraining auf dem täglichen Arbeitsprogramm.
Die Teilnehmer geben bitte bei ihrer Anmeldung die Werkauswahl an und bringen zum Kurs die Partituren der jeweiligen Stücke mit.
Klementina Pleterski studierte Violine bei den Professoren Igor Ozim und Gorjan Kosuta. Kammermusikunterricht erhielt sie u.a. vom Amadeus-Quartett.
Seit 1989 widmet sie sich neben ihrer Konzerttätigkeit dem Unterrichten, seit 1995 auch am Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur.
Stefan Welsch studierte Violoncello bei Prof. Peter
Buck in Stuttgart und Prof. Gert von Bülow in
Rostock. Seit 1999 unterrichtet er an der Akademie
für Tonkunst Darmstadt und seit 2005 am Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz. Seit 2002 ist er Dozent beim Jugendsymphonieorchester Hessen. Stefan Welsch musiziert u.a. im Chagall-Quartett, im GeorgBüchner-Trio und ist Mitglied im Ensemble „Colalaila Classic“ (Klezmer, Jazz und Klassik).
Martina Graf ist in Curitiba/Brasilien geboren. Sie
studierte in Sao Paulo und als DAAD-Stipendiatin in
Frankfurt am Main. Die Aufnahme einer CD brachte
ihr den Kritikerpreis „Diapason d´Or“ in Frankreich
ein. Als Solistin mit Orchester oder als Kammermusikerin spielte sie in vielen Ländern Europas und
Südamerikas. Sie ist Pianistin des Trios „Trois Femmes“ und Dozentin an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
ca. 30
Donnerstag, 15. Januar 2015, 16 Uhr
Sonntag, 18. Januar 2015
nach dem Abschlusskonzert
Abschlusskonzert: Sonntag, 18. Januar 2015, 17 Uhr
in der Landesmusikakademie
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Doppelzimmer 180 €, im Mehrbettzimmer (max. 4
Personen) 168 €
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Der Kurs wendet sich in erster Linie an Teilnehmer des Wettbewerbs „Jugend musiziert“. Auch angehende Studierende und
Studenten sind herzlich eingeladen.
Gearbeitet wird neben der Wettbewerbsvorbereitung auch an
bläserischen Grundlagen, Repertoire, Interpretation und verschiedenen Übemethoden.
Auf Wunsch wird auch ein Probespieltraining angeboten.
Die Pianisten setzen sich mit verschiedenen Aspekten und den
besonderen Erfordernissen des Klavierparts in der Kammermusik auseinander. Sie werden das Zusammenspiel und das Aufeinanderhören intensiv trainieren, neue Impulse und Inspiration für
ihren nächsten Auftritt bekommen
Die Teilnehmenden werden gebeten, die Werkauswahl bei
Anmeldung anzugeben und das Notenmaterial (inkl. Klavierpart/Partitur) der zu erarbeitenden Werke mitzubringen.
Prof. Johannes Gmeinder studierte in Trossingen und Berlin. 1996 wurde er Mitglied der
Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker. Er erhielt verschiedene Stipendien, u.a.
der Villa Musica. Seit 1979 war er Soloklarinettist im Frankfurter Opern- und Museumsorchester und ab 2004 Professor für Klarinette
an der Hochschule für Musik Mainz. Seit 2009 ist er Professor
für Klarinette und Kammermusik an der Hochschule für Musik
Saar. Er ist 1. Vorsitzender der Deutschen KlarinettenGesellschaft.
Swetlana Meermann verbindet in ihrem Spiel
russische, deutsche und französische Schulen. Die Pianistin konzertiert europaweit. 2010
erhielt sie eine Auszeichnung für ihr Konzertexamen an der Musikhochschule in Karlsruhe in der Klasse von Michael Uhde und
Markus Stange. Vorher absolvierte sie ihre
künstlerische und pädagogische Ausbildung
an der Musikhochschule in Frankfurt bei Irina Edelstein. Als ehemalige Stipendiatin der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz und
der Villa Musica ist Swetlana Meermann eine erfahrene Kammermusikerin. Seit einigen Jahren arbeitet sie auch als Korrepetitorin am Landesmusikgymnasium in Montabaur.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
ca. 20
Montag, 19. Januar 2015, 10 Uhr
Mittwoch, 21. Januar 2015,
nach dem Abschlusskonzert
Abschlusskonzert: Mittwoch, 21. Januar 2015, 17 Uhr
in der Landesmusikakademie
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Doppelzimmer 170 €, im Mehrbettzimmer (max. 4
Personen) 162 €
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Der Kurs wendet sich an Querflötisten, die an der Solowertung
„Jugend musiziert“ oder an der Wertung „Besondere Ensembles“ teilnehmen wollen. Auch Flötisten, die sich auf ein anderes
besonderes Konzertereignis vorbereiten wollen, sind eingeladen.
Die musikalische Arbeit ist überwiegend als „offener Unterricht“
organisiert. Alle Teilnehmenden erhalten an den Unterrichtstagen bis zu 60 Minuten individuellen Unterricht bei einem der Dozenten.
Begleitpartner für die Solowertung Querflöte sind ebenfalls zum
Kurs eingeladen. Für sie werden nur die Kosten für Unterkunft
und Verpflegung abgerechnet .
Die Teilnehmenden werden gebeten, die Werkauswahl bei
Anmeldung anzugeben und das Notenmaterial (inkl. Klavierpart/Partitur) der zu erarbeitenden Werke mitzubringen.
Karoline Schaeferdiek studierte in Düsseldorf.
Sie war Preisträgerin beim 8. internationalen Wettbewerb für Flöte in Uelzen in der Wertung
„Flötenquartett“. Aktuell spielt sie in mehreren Ensembles, u.a. im Flötenquartett „Just4Flutes“ und
im Flötenensemble „FlutEmotion“ mit zehn Querflöten und zwei Kontrabässen. Seit 1993 betreut
sie eine Flötenklasse am Landesmusikgymnasium
Rheinland-Pfalz und leitet dort das Flötenensemble
„flautastique“.
Wolfgang Wendel hat sich als Solist und Dozent
bei internationalen Festivals für die Interpretation
zeitgenössischer Musik Bekanntheit verschafft.
Auch gehört das Komponieren von zeitgenössischen Werken zu seinem Betätigungsfeld. Rundfunk- und CD - Einspielungen entstanden u.a. aufgrund seiner Mitarbeit in Ensembles für zeitgenössische Musik wie „Aventure“ oder „Nunc“ sowie
der Mitwirkung bei diversen Festivals für Neue Musik.
Teilnehmerzahl:
ca. 18
Kursbeginn:
Kursende:
Donnerstag, 22. Januar 2015, 9 Uhr
Sonntag, 25. Januar 2015
nach dem Abschlusskonzert
Sonntag, 25. Januar 2015, 11 Uhr
in der Landesmusikakademie
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Doppelzimmer 195 €, im Mehrbettzimmer
(max. 4 Personen) 183 €
Abschlusskonzert:
Gebühren:
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Die Cajón ist wirklich eine Zauberkiste: Sie groovt und sie hat
tolle Drumset-Sounds, darüber hinaus aber ist sie ein optimales
Spiel- und Übungsmedium für alles, was mit Rhythmus zu tun
hat. Man kann auf ihr sitzen und trommeln, coole Drumset- und
Percussiongrooves spielen - aber auch mal aufstehen, herumgehen, klatschen und patschen. Wir haben Platz für Aktionen
und Spiele, wir können rappen und singen. Aus Technik-Warmups und Groove-Übungen, Bewegungsaktionen und Texten werden einige kleine Stücke mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen entwickelt.
Der Kurs richtet sich an Lehrkräfte in Grundschulen, Sek. I und
Förderschulen, darüber hinaus an alle, die Rhythmus unterrichten und selbst an Rhythmus Freude haben.
Die Teilnehmenden werden gebeten - falls vorhanden - eine
Cajon mitzubringen, außerdem bequeme Kleidung und leichte
Schuhe.
Uli Moritz ist seit 35 Jahren freischaffender
Schlagzeuger, Perkussionist und Rhythmuslehrer. Als Dozent unterrichtet er an der Universität der Künste Berlin (Musiklehrkräfte,
Musiktherapeuten), der Hochschule Hanns
Eisler Berlin (Jazz-Drums) sowie an weiteren
deutschen Hochschulen und Musikakademien. Er ist Lehrer an der Musikschule Berlin
-Neukölln. National und international führt er
Rhythmus-Seminare, Workshops, Fort- und
Weiterbildungen für Musiker, Lehrkräfte, Erzieher und Teams durch. Er publiziert in Fachzeitschriften und
ist u.a. Autor der Bücher „Trommeln ist klasse!“, „Bodygroove
Kids“, „Fantastic Plastic Grooves“ und „Cajon - Magic Groove
Box“. Uli Moritz hat an den Einspielungen von mehr als 100 LPs
und CDs mitgewirkt. Er konzertiert kontinuierlich in den Bereichen Jazz, improvisierte Musik, Weltmusik und Avantgarde.
Teilnehmerzahl:
ca. 20
Kursbeginn:
Kursende:
Montag, 9. Februar 2015, 9.30 Uhr
Dienstag, 10. Februar 2015, 17 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 140 €, im Doppelzimmer 130 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1506 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Seit 100 Jahren lebt das Chanson. Besonders in den 20erJahren erlebte dieses Genre eine Blütezeit. Benjamin, ich hab
nichts anzuziehn! Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt!
- Der Esprit und Witz dieser Lieder, aber auch ihre Tiefe und
Ausdrucksstärke, faszinieren heute noch. Im Kurs wollen wir die
„goldene“ Zeit der Kabaretts und Schlager wieder aufleben lassen mit Stücken von Friedrich Hollaender, Kurt Weill/Bert Brecht
oder Tanz- bzw. Filmschlagern aus dieser Zeit, wie sie z.B. von
Zarah Leander, Hans Albers oder Marlene Dietrich gesungen
wurden. Aber auch wer Lust hat, ein modernes Kabarettlied, ein
Kreisler-Couplet, ein Liedermacherstück, einen anspruchsvollen
Schlager oder sogar ein selbst geschriebenes Lied zu erarbeiten, ist in diesem Kurs gut aufgehoben.
Wir möchten uns gemeinsam mit Ihnen auf die Suche nach Ihrer
Stimme und Ihrer persönlichen Interpretation machen. Der Kurs
bietet Einzelunterricht an Stimme und Notentext sowie Interpretations- und Schauspielunterricht im Plenum.
An allen Kurstagen steht Daniel Kaiser als erfahrener Klavier-Korrepetitor zur Verfügung.
Vor Kursbeginn sind zwei Lieder (mindestens ein deutsches Lied) auswendig vorzubereiten. Zum Kurs bitte die Noten in dreifacher Ausfertigung mitbringen sowie passende Konzertkleidung und Accessoires!
Annette
Postel,
Sängerin,
MusikKabarettistin, Operncomedian, „Chanteuse“
und Gesangspädagogin, gewann u.a. den 1.
Preis des Bundeswettbewerbs Chanson,
den Lotte-Lenya-Gesangswettbewerb der
Kurt-Weill-Foundation New York, den Förderpreis des Erika-Köth-Opernwettbewerbs
und
den
Kleinkunstpreis
BadenWürttemberg. Sie unterrichtet nach der
funktionalen Lichtenberg-Methode, die Stimmhygiene, Natürlichkeit und Freiheit im Klang in den Vordergrund stellt. Weitere
Informationen unter www.annette-postel.de.
Teilnehmerzahl:
8
Kursbeginn:
Kursende:
Montag, 9. Februar 2015, 12 Uhr
Mittwoch, 11. Februar,
nach dem Abschlusskonzert
Abschlusskonzert: Mittwoch, 11. Februar 2015, 17 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 205 €, im Doppelzimmer 185 €
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Ziel der Finale - Workshops ist es, Finale besser kennenzulernen, die Funktionen des Programms optimal einzusetzen und zu
nutzen. Wir zeigen Ihnen Wege und Lösungen dazu. Die Tipps,
Tricks und Erfahrungen von Profis ersparen Ihnen viel Zeit. Ihre
Musik wird so noch effektiver umgesetzt und in vorhandene
Kenntnisse eingebunden. Sie werden nach diesem Workshop
Ihre Musik bestens im Griff haben und perfekte Notendarstellungen erhalten.
Die Finale Workshops wenden sich sowohl an Windows- als
auch an Macintosh - Anwender.
Bitte bringen Sie einen Laptop mit installierter Software mit,
falls vorhanden auch ein Midi-USB-Keyboard.
Eingeladen sind Interessierte, Einsteiger, Anfänger oder Umsteiger. Sie haben reichlich Zeit und Gelegenheit, Ihre Fragen zu
stellen und werden kompetente Lösungen und Antworten erhalten. Erleben Sie Finale "live", auch Sie werden begeistert sein!
Nehmen Sie sich die Zeit, überzeugen Sie sich, wie das FinaleNotationsprogramm Sie bei Ihrer musikalischen Arbeit unterstützt.
Auch Teilnehmer, die schon einmal einen Kurs besucht haben,
sind gerne eingeladen, erneut den Finale-Grundkurs zu besuchen, um neue Lösungen auf Fragen, die sich bei der Arbeit mit
Finale stellen, zu erhalten.
Im Grundkurs des Intensiv Workshops haben Einsteiger und
fortgeschrittenere Anwender, die nicht regelmäßig mit Finale arbeiten, die Gelegenheit das Programm von den Grundfunktionen
ausgehend zu erlernen. So werden Basisfunktionen wie der Dokumentassistent, Werkzeuge, verschiedene Möglichkeiten der
Noteneingabe und Korrektur, Einrichten von Midikeyboard und
Klangerzeugern, das Setzen von Vortragsbezeichnungen und
Artikulationen, Im- und Export von Grafiken, grundlegende Tastaturkürzel, einfaches Seitenlayout, Erstellen von Einzelstimmen, in Übungen ausführlich behandelt.
Informationen zum Dozenten finden Sie in
der Kursausschreibung zum Aufbaukurs
(09.15).
Es bietet sich an, direkt im Anschluss an
den Grundkurs am Aufbaukurs teilzunehmen, der noch am gleichen Tag beginnt.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
Gebühren:
ca. 15
Dienstag, 24. Februar 2015,16.30 Uhr
Mittwoch, 25. Februar 2015, 16 Uhr
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 110 €, im Doppelzimmer 100 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1508 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Der Aufbaukurs, der zweite Teil des Finale-Intensiv Workshops
(s. auch Ausschreibung 08.15), der auch einzeln gebucht werden kann, richtet sich an fortgeschrittene Anwender, die schon
längere Zeit mit Finale arbeiten. Die Themen schließen sich
nahtlos an den ersten Teil des Workshops an. So werden in
ausführlichen Erklärungen und Übungen weiterführende Funktionen des Programms vorgestellt: Arbeiten ohne Dokumentassistent, Erweiterte Noteneingabe, Voreinstellungen anpassen, Zeitsparende Funktionen und das Verbessern von Arbeitsvorgängen
die zu einem optimalen Stimmenlayout führen, Optimieren von
Akkoladen in Partituren, Erstellen von Notensystemstilen, Programmieren eigener Tastaturkürzel, Arbeiten in verschiedenen
Notationsebenen, Schlagzeugnotation, Bläserkicks über Beatslashes, Spezialwerkzeuge, Erstellen eigener Akkordsymbole,
Wiedergabe mit Soundlibraries wie z.B. Garritan.
Auch Teilnehmer, die schon einmal einen Kurs besucht haben,
sind eingeladen, erneut den Finale-Aufbaukurs zu besuchen, um
neue Lösungen auf Fragen, die sich bei der Arbeit mit Finale
stellen, zu erhalten.
Bitte bringen Sie einen Laptop mit installierter Software mit,
falls vorhanden auch ein Midi-USB-Keyboard.
Markus Hartmann studierte Jazzund Popularmusik an der Musikhochschule Köln und ist als freiberuflicher
Musiker, Arrangeur, Komponist für
namhafte Künstler wie z.B. Sarah
Connor, Bläck Fööss, dem Sänger der
Band Genesis, Ray Wilson, sowie bei
der Musicalproduktion „We Will Rock
You“ und dem WDR-Rundfunkorchester tätig. Er war vier Jahre
Bassist der Big Band der Bundeswehr und gründete Mitte der
90er Jahre die bis heute sehr erfolgreiche Phil Collins und Genesis-Tributeband Still Collins. Des Weiteren unterrichtet er als
Dozent für Bandcoaching, Musiktheorie und Songwriting an der
Akademie Deutsche POP. Als Spezialist der Notationssoftware
Finale leitet Markus Hartmann bundesweit zahlreiche Schulungen und Weiterbildungen. Mehr zum Dozent unter:
www.mhTeilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
Gebühren:
ca. 15
Mittwoch, 25. Februar 2015,16.30 Uhr
Donnerstag, 26. Februar 2015, 16.30 Uhr
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 110 €, im Doppelzimmer 100 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1509 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Kurse der Landesmusikakademie
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In dieser Seminarreihe erwerben Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen und Musikschulen sowie entsprechend qualifizierte
Mitglieder von Musikvereinen und Studierende die Befähigung,
Bläserklassen dauerhaft und erfolgreich durchzuführen.
Inhaltliche Schwerpunkte:
Entwicklung eigener Spielfertigkeiten: Grundlagen verschiedener Blasinstrumente, Erlernen von Grundrhythmen am Drumset
Unterrichtsorganisation / Unterrichtsvorbereitung: Ausstattung der Klasse mit Instrumenten und deren Finanzierung, Zuordnung der Instrumente zu den Schülern, Pflege der Instrumente, Unterrichtsplanung
Unterrichtspraxis: Einführung der Instrumente in den Unterricht, Gruppenunterricht mit und ohne Noten, Ensembleleitung
und Orchesterdirigieren, Literaturkunde, Einsatz des Drumsets
Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat der Hochschule für
Musik, Mainz.
Jeder Teilnehmer bringt bitte sein eigenes Blasinstrument
mit. Nebeninstrumente werden zur Verfügung gestellt.
Prof. Bernd Schuhmacher arbeitete als Projektleiter für das Klassenmusizieren mit Blasinstrumenten an der Integrierten Gesamtschule
Mainz-Bretzenheim und ist Professor für diese
Methode an der Hochschule für Musik in Mainz.
Teilnehmerzahl:
ca. 20
Kursbeginn:
Kursende:
jeweils um 16 Uhr
jeweils um ca. 16 Uhr
Gebühren:
insgesamt für alle fünf Termine inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer
600 €, im Doppelzimmer 550 €
Zahlung in Teilbeträgen ist möglich.
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1510 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Was erst mal merkwürdig klingt, ist mittlerweile in Koblenz und
darüberhinaus zu einem der erfolgreichsten musikalischen Projekte avanciert, das in Schulen angeboten wird. Zwei-, drei- und
vielstimmig trommeln die - bis dahin musikalisch unbedarften Schüler mit einfachsten Mitteln. Das Reportoire beinhaltet heiße
Sambarhythmen, anspruchsvolle Mambo- und Shufflegrooves
sowie schwierigere rockige Rhythmen.
Aus diesem Angebot, das aus der Ganztagsschularbeit heraus
entstanden ist, hat sich ein reges Interesse vieler Lehrkräfte an
den Methoden der Vermittlung des "Trashdrumming" ergeben.
Diese sowie die pädagogischen und didaktischen Grundlagen
werden im Kurs vermittelt. Es werden die Grundlagen erworben,
selbständig mit Kindern und Jugendlichen zu trommeln.
Selbstverständlich steht das eigene rhythmische Tun im Mittelpunkt.
Eingeladen sind Lehrkräfte aller Schulformen, aber auch Erzieherinnen und Erzieher, die in verschiedenen Kontexten mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.
Jeder Teilnehmer erhält ein ausführliches gebundenes Skript.
Instrumente werden gestellt.
Alex Sauerländer war auf dem Bundesmusikschulkongress 2011 Leiter
der AG 26/Trashdrumming und begeisterte über 130 Teilnehmer durch
sein präsentes Auftreten und das sehr
praxisorientierte Konzept, mit dem er
die Schüler zu erstaunlichen Leistungen bewegen kann. Eine seiner AGs
ist Schängelpreis- und Sprungbrettgewinner und machte sich durch einen
Liveauftritt bei „SWR on Tour“ vor
450.000 Zuschauern auch bundesweit
bekannt.
Trash-Drumming hören und sehen kann man unter
www.alex-sauerlaender.de/trashdrummingde.html
Teilnehmerzahl:
ca. 20
Kursbeginn:
Sonntag, 1. März 2015, 14.30 Uhr
Kursende:
Montag, 2. März 2015, 13 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 125 €, im Doppelzimmer 115 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1511 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Viele Fachlehrkräfte der IGS werden in den kommenden Jahren
erstmals in der MSS Musik unterrichten, wenn ihre Schule in die
Oberstufe hochgewachsen sein wird. Hier ergeben sich typische
Problemsituationen und Fragestellungen, die in der Fortbildung
systematisch bearbeitet werden sollen.
Im Zentrum stehen folgende Aspekte:
-
Unterrichtsorganiation (Leistungskurs, Grundkurs, Pflichtfach)
Lehrplan der MSS, verbindliche Unterrichtsinhalte
Zugänge schaffen zur Musikgeschichte
Angemessene Unterrichtsmethoden und Unterrichtsformen
Musikpraxis
Kursarbeiten und sonstige Formen der Leistungsfeststellung
Übergang Klasse 10 - MSS
Schulbücher, Unterrichtswerke, Arbeitsmaterialien
Fragen zu Facharbeit, BLL und Abitur können angesprochen
werden. Darüber hinaus besteht ausreichend Gelegenheit, auf
individuelle Probleme und Themenfelder einzugehen.
Die teilnehmenden Kollegen haben im Rahmen der Fortbildung
die Möglichkeit, auch untereinander in intensiven Austausch zu
gelangen und ein kleines Netzwerk zu bilden.
Eingeladen sind vor allem Musiklehrkräfte, die an einer IGS unterrichten. Darüberhinaus sind aber auch alle Lehrkräfte, die in
der Sek. II an anderen Schulen unterrichten oder sich darauf
vorbereiten wollen, herzlich willkommen.
Jörg Safferling studierte Schulmusik und
Querflöte an den Hochschulen in Köln und
Düsseldorf. Er unterrichtet die Fächer Musik und Darstellendes Spiel an einer Integrierten Gesamtschule.
Teilnehmerzahl:
ca. 20
Kursbeginn:
Kursende:
Montag, 2. März 2015, 10 Uhr
Dienstag, 3. März 2015, 15 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 120 €, im Doppelzimmer 110 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1512 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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In diesem zweitägigen Einführungskurs werden die Grundlagen
der Gesangsklassenkonzeption vermittelt. Klassenmusizieren
und Klassensingen können den Musikunterricht grundlegend
verändern und Schüler ohne größere Vorkenntnisse zu hochwertigen musikalischen Leistungen führen.
Das erfolgreich praktizierte und gemeinsam entwickelte Konzept
von Gregor Müller und Roland Bolender stützt sich auf die
Grundpfeiler Stimmbildung, Audiation und Literatur. Der Kern
des Konzepts ermöglicht den Schülern das Entwickeln einer
konkreten Tonvorstellung mit Hilfe der relativen Solmisation. Musiktheoretischer Stoff wird stets praktisch verknüpft und daher
nachhaltig memoriert. Darüber hinaus lernen die Schüler, qualitativ hochwertig mit ihrer Stimme zu musizieren. Eine Klasse,
die zu Anfang kaum in der Lage ist, einen gemeinsamen Ton zu
singen, entwickelt bis zum Ende der sechsten Klasse in der Regel eine überzeugende Mehrstimmigkeit.
Die Fortbildung führt in die Grundlagen zur Leitung einer Gesangsklasse ein:
Voraussetzungen bei Schülern und Lehrern
Exemplarisches Erproben aller Stufen des Konzepts
Grundlagen der Kinderstimmbildung
Entwicklung von der Ein- zur Mehrstimmigkeit
Rhythmus in der Gesangsklasse
Geeignete Liedauswahl
Zudem erhalten die Teilnehmer einzeln und in der
Gruppe Stimmbildung bei der Mainzer Sopranistin
Anne Hellmann, die interessante Impulse zur
Stimmbildung in der Gesangsklasse geben wird.
Anne Hellmann widmet sich intensiv der Gesangspädagogik, u.a. im Auftrag der Int. Bachakademie
Stuttgart, als Stimmbildnerin des Jungen Stuttgarter Bachensembles sowie im eigenen Gesangsstudio ARS.VOCALIS.
Roland Bolender und Gregor Müller arbeiten als
Musiklehrer an Mainzer Gymnasien Sie dozieren
bundesweit zum Thema Gesangsklasse
und verfügen über langjährige Erfahrungen im Bereich Kinder- und Jugendchor.
Sie sind Autoren des "Leitfaden Gesangsklasse" (Helbling Verlag) und Lehrbeauftragte
an der Hochschule für Musik Mainz.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
ca. 30
Mittwoch, 4. März 2015, 10 Uhr
Donnerstag, 5. März 2015, 15.30 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 135 €, im Doppelzimmer 125 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1513 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Kurse der Landesmusikakademie
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Einen Cajón selbst bauen? Zudem noch ein Instrument, das jede Bausatz-Kiste in den Schatten stellt?
Unter Anleitung und Betreuung des Cajón-Herstellers Christoph
Franzen werden Instrumente hergestellt, die technisch seinen
eigenen KLANGspiel-Instrumenten vergleichbar sind. Das
„Outfit“ der „großen Kisten“ gestaltet jeder Teilnehmende nach
eigenen Vorstellungen. Die gewünschte Höhe kann angegeben
werden. Die Instrumente werden handwerklich hochwertig gebaut, es kommt professionelles Werkzeug zum Einsatz!
Bitte mitbringen: Viel Teamgeist! Arbeitskleidung, Gehörschutz,
Staubmaske – es wird zeitweilig laut und staubig!
Da die Vorbereitung und Abstimmung eines Workshops dieser
Art aufwändig ist, werden einige Tage vor dem Kurs Details via
Rundmail abgestimmt.
Der gelernte Tischler und DiplomGeograph Christoph Franzen begann
2006 autodidaktisch Cajóns zu bauen
und sehr bald eigene Instrumentenvarianten zu entwickeln. Der dabei angesetzte hohe Anspruch an Klang- und
Verarbeitungsqualität sowie die grundlegende Innovationsfreudigkeit hat der
MANUFAKTUR KLANGspiel Christoph
Franzen mittlerweile internationale Aufmerksamkeit verschafft. Instrumente aus
der Werkstatt KLANGspiel werden begeistert von Laien wie Profis jeden Alters
gespielt. Namen wie Ramesh Shotham, Bruno Assenmacher,
Omri Hason, Syavash Rastani stehen für die Marke KLANGspiel. In zahlreichen Schulen, Musikschulen und Kindergärten
wie auch in der Museumspädagogik werden die Instrumente aus
Halsenbach erfolgreich eingesetzt.
Neben seiner Haupttätigkeit als Cajónbauer spielt Christoph
Franzen in zwei Bands Gitarre und Cajón und leitet mit viel
Freude von Zeit zu Zeit einen Cajón-Bau-Workshop.
Nähere Informationen findet man unter www.klang-spiel.eu.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
ca. 10
Freitag, 6. März 2015,10 Uhr
Freitag, 6. März 2015, 18 Uhr
Gebühren:
inkl. Material 110 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1514 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Vier Spezialisten geben einen Kammermusikkurs für Viola da
gamba Consort und legen ihren Schwerpunkt dabei auf die Förderung des Ensemble-Spiels. Daher werden von den Teilnehmern - Studierende, Schüler und ambitionierte Laien, die sich
intensiv mit dem Spiel auf der Gambe beschäftigen - gute Fertigkeiten im Vom-Blattspiel in verschiedenen Schlüsseln vorausgesetzt. Anmelden können sich feste Ensembles, aber auch Einzelteilnehmer.
Außer dem Musizieren im Ensemble besteht die Möglichkeit,
spieltechnische Details im Rahmen der Gruppenstunden zu verbessern. Daneben bleibt noch genügend Zeit zum Musizieren in
individuellen Gruppierungen.
Am Montag, 9. März 2015, 19.30 Uhr, findet in der Landesmusikakademie ein Konzert der Dozenten statt.
Mária Brüssing studierte Violoncello in Budapest und bei Valentin Erben in Wien. Dort lernte
sie die Gambe kennen und beschäftigte sich seitdem als Barockcellistin und Gambistin intensiv mit Alter Musik.
Michael Brüssing schloss an
sein Schulmusikstudium in Stuttgart ein Studium im Hauptfach
Violoncello in Wien an. Sein Diplom für Viola da gamba erwarb
er bei Prof. Philippe Pierlot in Trossingen. Neben seiner Unterrichts- und Konzerttätigkeit in ganz Europa nimmt er einen Lehrauftrag an der Masaryk Universität Brno wahr.
Anne Sabin begann ihr Cellostudium bei Jerome Jelinek an der
University of Michigan und spezialisierte sich anschließend auf
Gambe und Barockcello bei Hannelore Müller an der renommierten Schola Cantorum Basiliensis in Basel. Die gefragte
Gambistin und Cellistin unterrichtet in Göttingen.
Antje Plieg-Oemig studierte Viola da Gamba bei Wolfgang Eggers an der Musikhochschule Münster und bei Anneke Pols und
Wieland Kuijken am Königlichen Konservatorium in Den Haag.
Als Mitglied verschiedener Ensembles konzertiert sie im In- und
Ausland und arbeitet mit zahlreichen führenden Musikern aus
dem Bereich der Alten Musik zusammen.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
ca. 24
Montag, 9. März 2015, 15 Uhr
Donnerstag, 12. März 2015, 14 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 350 €, im Doppelzimmer 320 €
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Kurse der Landesmusikakademie
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Tänze aus Israel sind so vielfältig wie das Land und seine Menschen. Arabische Debkas, sephardische und chassidische Lieder, yemenitische Tänze und vieles mehr.... - jeder Einwanderer
brachte ein Stück seiner Musik und Kultur mit nach Israel, das
meist sorgsam gepflegt und erhalten wurde und sich dennoch
der neuen Heimat anpasste und mit ihr mischte.
Die ausgewählten Kreis- und Reihentänze zeigen einen Ausschnitt aus der israelischen Tanzvielfalt und vermitteln uns
Rhythmus und Dynamik dieser Tänze. Dabei schaffen sie mühelos eine Verbindung zwischen Tradition und Moderne.
Das Programm besteht aus Tänzen auf mittlerem Niveau - die
Grundschritte des israelischen Tanzes und/oder entsprechende
Tanzerfahrung sollten deshalb vorhanden sein. Ein fester Tanzpartner ist nicht erforderlich.
Bitte bringen Sie bequeme, hallengeeignete Tanz- oder
Sportschuhe mit.
Gitta Ott unterrichtet seit vielen Jahren Tänze
aus Israel. Mit der ihr eigenen Mischung aus
Geduld und Temperament vermittelt sie nicht
nur die Tanzschritte, sondern steckt mit ihrer
Begeisterung regelmäßig auch ihre Mittänzer
an. Sie ist u.a. 2. Vorsitzende des Erlanger
Tanzhauses, eines Vereins mit ca. 220 Mitgliedern, darunter über 35 Tanzanleiter, der sich
als Ansprechpartner für alle Tanzbegeisterten
in der Lücke zwischen den Tanzschulen auf der einen und dem
Bühnentanz auf der anderen Seite versteht. Diese Aktivitäten
liegen meist im Freizeitbereich und haben als Ziel nicht die perfekte Schulung und Ausbildung, sondern die eigene Körpererfahrung und die Freude an der Bewegung ohne jeglichen Leistungsdruck.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
ca. 30
Samstag, 14. März 2015, 15 Uhr
Sonntag, 15. März 2015, 16 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Doppelzimmer 90 €, für LAG-Mitglieder 75 €
(Einzelzimmeraufschlag 10 €)
Anmeldung:
Landesarbeitsgemeinschaft Tanz RLP e.V.
irene.formatschek@lag-tanz-rlp.de
www.lag-tanz-rlp.de
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1516 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Der Kurs wendet sich an fortgeschrittene Schüler sowie Studierende und im Berufsleben stehende Geiger.
Während des Kurses werden zwei verschiedene Module angeboten.
• Im Modul A Violine und/oder Kammermusik wird Sololiteratur mit oder ohne Klavier nach freier Wahl erarbeitet. Für
Kammermusik sind sämtliche Streicherbesetzungen mit und
ohne Klavier zugelassen. Jeder Teilnehmer erhält drei Einzelstunden.
• Das Modul B OrchesterPro beinhaltet die langfristige Vorbereitung auf Probespiele und den Erwerb von Fähigkeiten,
die besonders im Orchesterspiel benötigt werden. Das Spielen in einer Stimmgruppe erfordert Eigenschaften wie Agieren-Reagieren, Sensibilität und ausgeprägte Integrationsfähigkeit. Radboud Oomens zeigt Wege zum simultanen Orchesterspiel auf. Weitere Informationen zu „OrchesterPro“
unter www.radboudoomens.de. Das Modul beinhaltet die
Gruppenaktivitäten und je zwei Einzelstunden.
Prof. Maria Egelhof lehrt an der Musikhochschule Lübeck. Ihr Studium absolvierte sie in Saarbrücken und London, wo sie Assistentin ihres Lehrers Prof. Yfrah Neaman war. Ihre Konzert- und
Dozententätigkeit führte sie in nahezu alle europäischen Länder. Sie ist gern gesehener Gast internationaler Festivals und hat sich als Herausgeberin vieler Editionen
des Schott-Verlags einen Namen gemacht.
Der aus den Niederlanden stammende Radboud
Oomens war schon mit 19 Jahren als Konzertmeister im Gelderschen Orchester Arnheim und
als Solist in Rundfunk und Fernsehen national bekannt. Sein Wunsch nach mehr Kammermusik
führte ihn 1980 als Konzertmeister zum Württembergischen Kammerorchester. Es folgten Konzertreisen in die ganze Welt und die Gründung des Trios Kairos. Heute ist Radboud Oomens erster Violinist im NDR Sinfonie Orchester.
Während des Kurses steht mit Yoko Yamada eine erfahrene Korrepetitorin zur Verfügung.
Außerdem wird der Geigenbauer Peter Körner vor Ort sein.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
ca. 16
Mittwoch, 18. März 2015, 17 Uhr
Eröffnungskonzert der Dozenten um 19 Uhr
Kursende:
Mittwoch, 25. März 2015
nach dem Abschlusskonzert
Abschlusskonzert: Mittwoch, 25. März 2015, 19 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 525 €, im Doppelzimmer 455 €, im
Mehrbettzimmer 427 €
Bei Interesse kann eine Verlängerungsnacht gebucht werden.
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Warum klingt Gesang manchmal unglaublich ergreifend und intensiv und ein anderes Mal lässt er uns eher kalt? Warum klingen Sänger, die eine geschulte Stimme und eine gute Intonation
haben, manchmal einfach unengagiert oder sogar fast langweilig? Irgendetwas fehlt – aber was?
Viele Gesangspädagogen tun sich schwer, wenn es darum geht
„Intensität“ und „Emotionalität“ im Gesang zu vermitteln.
Der Kurs will konkrete Hilfestellung leisten und praxisorientierte
Antworten auf die oben gestellten Fragen geben.
Dies wird in Form einer offenen Masterclass geschehen. Jeder,
der möchte, hat Gelegenheit, unter professionellen Bedingungen
an einem Song zu arbeiten. Im Rahmen dieser stimmlichmusikalischen Arbeit werden dann speziell die Aspekte Artikulation, Dynamik, dynamische Balance, Vibrato, rhythmische Prägnanz und Freiheit herausgestellt, vorgemacht und erklärt. In einer engagierten, unterhaltsamen und gleichzeitig sensiblen Unterrichtsatmosphäre entwickelt sich schnell ein Klima des aufmerksamen Miteinander-Lernens.
Zielgruppe sind vor allem Sänger aus dem Bereich Jazz und Popularmusik sowie klassische Sänger, die sich intensiv mit populärem Songmaterial auseinandersetzen möchten. Gesangspädagogen und Musiklehrkräfte aus weiterbildenden Schulen sind
ebenfalls willkommen.
Die Teilnehmer sollten ein bis drei vorbereitete Songs, am besten mit Noten in doppelter Ausfertigung als Leadsheets mitbringen (Leadsheet = Notierte Melodie mit Text und Akkordsymbolen, bitte in den zutreffenden Tonarten!), mindestens jedoch - jeweils doppelt - Textblatt und Harmonieschema. Die Songs müssen nicht auswendig vorgetragen werden, sie sollten aber bereits gut gekonnt werden.
Alexander Gelhausen studierte Musikerziehung an der Universität Köln
und Jazzgesang an der Hochschule
für Musik Köln. Er ist hauptamtlicher
Lehrer für Gesang, vokale Improvisation und Fachdidaktik an der
Hochschule für Musik Mainz. Er arbeitet zudem als freischaffender Jazzsänger, Sprecher und Gesangspädagoge, gibt Workshops, Gesangslehrerfortbildungen
und hält Vorträge zu Themen der Gesangstechnik, Gesangspädagogik, Jazzimprovisation und Jazzforschung.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
Gebühren:
ca. 15
Sonntag, 19. April 2015, 11 Uhr
Montag, 20. April 2015, 12.30 Uhr
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 125 €, im Doppelzimmer 115 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1518 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Bläserklassentag 2014
mit ca. 1800 jungen Musikern in Engers
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Zu dieser Veranstaltung
sind gezielt Lehrkräfte
eingeladen, die bereits
eine Bläserklasse an einer Schule - unabhängig
von der Schulart - leiten.
Der Kurs dient vor allem
dem
Erfahrungsaustausch und bietet Gelegenheit, Probleme und
Besonderheiten in der
Bläserklasse miteinander
zu erörtern.
Themen:
•
Auffrischung der Nebeninstrumente
•
Repertoirespiel einfacher Bläserklassenstücke
(Instrumente werden gestellt.)
•
Vorstellung neuer Repertoirestücke für Bläserklassen
•
Vorstellung der neuen Bläserklassenschule von Kürner
(Der Autor wird selbst vor Ort sein.)
Weitere Themen werden in Abstimmung mit den Teilnehmenden
ausgewählt. (Der Dozent „sammelt“ im Vorfeld des Seminars die
Wünsche der Teilnehmenden.)
Jeder Teilnehmer bringt bitte sein eigenes Blasinstrument
mit. Nebeninstrumente werden gestellt.
Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat der Hochschule für
Musik, Mainz.
Prof. Bernd Schuhmacher arbeitete als Projektleiter für das Klassenmusizieren mit Blasinstrumenten an der Integrierten Gesamtschule MainzBretzenheim und ist Professor für diese Methode
an der Hochschule für Musik in Mainz.
Teilnehmerzahl:
ca. 20
Kursbeginn:
Kursende:
Dienstag, 21. April 2015, 16 Uhr
Mittwoch, 22. April 2015, 16 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 135 €, im Doppelzimmer 125 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1519 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Kurse der Landesmusikakademie
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Kurse der Landesmusikakademie
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Das einzige Foto mit einem brauchbaren Motiv ist leider zu dunkel geraten und nicht mehr für die Pressearbeit, für das Internet
oder für die Mitarbeiterzeitung verwendbar. Daraus ohne großen
Aufwand wieder echte Highlights zu machen, ist mit den Techniken der modernen Bildbearbeitung leicht möglich. Eine kleine
Gruppe, ein versierter Referent aus der Medienbranche und die
inhaltliche Konzentration auf die spezifischen Anforderungen der
Nutzer sind die ideale Voraussetzung dafür, dass dies gelingt.
Das Seminar ermöglicht einen Einstieg in die professionelle Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop, dem seit Jahren unangefochtenen Marktführer in diesem Softwaresegment.
Das Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, Adobe Photoshop auf
ihrem eigenen Laptop kennen zu lernen. Das Programm wird
während des Seminars installiert. Es handelt sich um eine Demoversion für Windows XP/Vista/Windows 7 sowie für Macintosh , die einige Wochen wie eine Vollversion funktioniert.
Inhalte:
- Digitale Bilder - Auflösung, Formate, Farbräume
- Grundfunktionen von Photoshop
- Einfache Bildoptimierung von problematischen Fotos
- Bildoptimierung mit der Tonwertkorrektur
- Bilder richtig schärfen
- Ebenentechnik und Schrifteinbindung
- Fotomontagen mit Text auf Bild
- Weitere Funktionen von Photoshop
- Projektbezogene Aufgaben wie CD-Cover, Plakat, Postkarte,
Visitenkarte
- Retouschen, Bildmanipulationen, Beseitigung von Bildfehlern
- Bildaufbereitung für das Internet
- Bildbetextung nach dem IPTC-Standard und Übersicht über
Bildarchivlösungen
Bernd Beuermann ist Journalist, Fotograf, Medienberater sowie Foto- und Softwaretrainer.
Weitere Informationen unter www.beuermann.de
Teilnehmerzahl: ca. 14
Kursbeginn:
Kursende:
Mittwoch, 22. April 2015, 10 Uhr
Donnerstag, 23. April 2015, 16 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 240 €, im Doppelzimmer 230 €
Anmeldung:
Kulturbüro Rheinland-Pfalz
Koblenzer Straße 38, 56112 Lahnstein
Tel.: 02621 62315-0 Fax: 02621 62315-55
www.kulturseminare.de
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Als Lehrkraft ist für Sie die Stimme das wichtigste körpereigene
Arbeitsinstrument. Die alltägliche Belastung ist hoch, nicht selten
sind Stimmprobleme oder gar ernsthafte Erkrankungen die Folge. Dieser Kurs möchte Ihnen helfen, Ihr eigenes StimmInstrument besser kennenzulernen, einen effektiven und schonenden Umgang damit zu erlernen, die Palette Ihrer persönlichen Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten zu erweitern.
Wir werden uns mit den Zusammenhängen von Sprache, Körperspannung, Atmung und Stimmklang auseinandersetzen, korrekte Vokalbildung, deutlichere Artikulation von Konsonanten
und atemrhythmisch angepasste Phononation erarbeiten. Informationen über bessere Stimmhygiene helfen Ihnen, Ihre stimmliche Belastbarkeit zu erhöhen. Eingeladen sind alle, die präventiv an Ihrer Stimmgesundheit arbeiten möchten, ganz besonders
auch Berufsanfänger.
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und dicke Socken mit.
Falls Sie an besonderen Texten arbeiten möchten, bringen
Sie auch diese gerne mit.
Gerda M. Eiselmair, geboren in
Linz/Oberösterreich, studierte Musik-, Instrumental- und Gesangspädagogik am Mozarteum in
Salzburg und an der Musikhochschule Wien. Außerdem hat sie einen Abschluss als zertifizierte
Theater- und Dramatherapeutin
(Kath. FHS Berlin). Seit 1998 ist sie als freiberufliche Sängerin
unterwegs in Österreich , der Schweiz und Deutschland. Engagements u.a. am Theater an der Wien, der Volksoper Wien, am
Theater Koblenz, der Musikbühne Mannheim und bei zahlreichen Sommerfestspielen, u.a. in Salzburg, Graz, am Thuner
See, in Ehrenbreitstein und in Ötigheim. Seit 1999 arbeitet Gerda M. Eiselmair als Lehrbeauftragte für Stimmbildung und
Sprecherziehung am Musikinstitut der Uni Koblenz/Landau. Als
Sprachcoach arbeitet sie an der Bürgerbühne des NT Mannheim
mit und gibt Seminare und Kurse zu den Themen Theaterspiel,
Stimme und Persönlichkeitsbildung.
Teilnehmerzahl:
ca. 15
Kursbeginn:
Kursende:
Donnerstag, 23. April 2015, 9 Uhr
Freitag, 24. April 2015, 14.30 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 125 €, im Doppelzimmer 115 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1521 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Kurse der Landesmusikakademie
Eingeladen sind Lehrkräfte aller Schularten, aber auch Erzieher,
die in ihrer musikpädagogischen Praxis die Gitarre zur Liedbegleitung einsetzen wollen. Der Kurs eignet sich auch als Ergänzung für Lehrkräfte, die an einem Kurs „Musizieren in der Grundschule“ teilgenommen haben oder eine Weiterbildungsreihe wie
etwa MuKi durchlaufen haben.
Ziel des zweitägigen Kurses ist es, grundlegende, praxisrelevante Kenntnisse und Techniken zur Liedbegleitung auf der Gitarre
zu erwerben. Die Teilnehmer sollen motiviert und befähigt werden, dieses Instrument in ihrem pädagogischen Alltag sinnvoll
und musikalisch ansprechend einzusetzen.
Inhalte:
• Takt und Taktschwerpunkte als Basis jeder musikalischen
Begleitung
• Von der Melodie zur Harmonie:
akkordisches Begleiten im melodischen Kontext
• Praxis, Praxis, Praxis!
Jeder Teilnehmer bringt bitte seine eigene Gitarre und Fußbank oder Schulterband mit.
Für Anfänger empfiehlt es sich, sich vor dem Kurs soweit möglich mit den wichtigsten Akkordgríffen D-, G-, A- und C-Dur vertraut zu machen.
Max Op den Camp, Diplom-Musiker KRP
und Diplom-Musiklehrer verfügt über langjährige Erfahrung als Dozent für Elementare Musikpädagogik und Instrumentaldidaktik an der
Universität Koblenz-Landau und an der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz. Er leitet
eine Musikschule in Winningen / Mosel. Weitere Informationen: www.opdencamp.de
Teilnehmerzahl:
ca. 15
Kursbeginn:
Dienstag, 28. April 2015, 16.30 Uhr
Kursende:
Mittwoch, 29. April 2015, 16.30 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 115 €, im Doppelzimmer 105 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1522 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Die Teilnehmer erhalten wertvolle Anregungen für das eigene
Spiel. Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit der grundlegenden Didaktik und Methodik des Gruppenunterrichts auf der
Blockflöte. Sie bekommen einen Überblick, wie man in klar gegliederten Schritten unter Einbeziehung von relativer Solmisation und Rhythmussprache den Blockflötenunterricht mit größeren
Gruppen gestalten kann. Das eigene Unterrichtswerk der Dozentin zum Thema sowie weitere geeignete Materialien werden
vorgestellt bzw. erarbeitet.
Inhalte:
• Erwerb von Grundfertigkeiten im Blockflötenspiel
• Vermittlung eines aufbauenden Konzepts zum Erlernen
des Blockflötenspiels mit Rhythmussprache und Solmisation
• Gemeinsame Erarbeitung von Unterrichtsmaterial
• Ensemblespiel
Jeder Teilnehmer bringt bitte seine eigene Sopranblockflöte
(möglichst in barocker Griffweise) mit.
Franziska Augustin studierte Elementare
Musikpädagogik und Blockflöte in Mainz
und Kassel und hat eine Zusatzausbildung
in Rhythmik. Sie unterrichtet Elementare
Musikpädagogik (EMP), Blockflöte, ElternKind-Gruppen und in einem Kooperationsprojekt mit der Grundschule. Außerdem ist
sie Dozentin zahlreicher Fortbildungen für
Musik- und Grundschullehrkräfte sowie Erzieher.
Teilnehmerzahl:
ca. 14
Kursbeginn:
Dienstag, 28. April 2015, 16.30 Uhr
Kursende:
Mittwoch, 29. April 2015, 16.30 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 115 €, im Doppelzimmer 105 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az. MA.1523 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Kurse der Landesmusikakademie
Dieser Kurs ist gedacht für Lehrkräfte, die an einer Grundschule
das Fach Musik - auch fachfremd - unterrichten und die im Klassenverband oder in Arbeitsgemeinschaften mit der Blockflöte arbeiten wollen. Auch Neueinsteiger, die über Fertigkeiten auf der
Blockflöte verfügen, sind willkommen. Der Kurs eignet sich auch
als Ergänzung für Lehrkräfte, die an einem Kurs „Musizieren in
der Grundschule“ teilgenommen haben oder eine Weiterbildungsreihe wie etwa MuKi durchlaufen haben.
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Kurse der Landesmusikakademie
24.15
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Der Kurs wendet sich an Sänger und Pianisten, die als Duos
oder auch einzeln teilnehmen können. Dabei sind jugendliche
Teilnehmer, (zukünftige) Gesangs– oder Klavierstudenten,
ambitionierte Laien, oder bereits im Engagement stehende
Sänger gleichermaßen willkommen. Besonders nachdrücklich
sind Klavierteilnehmer eingeladen, die durch das Lied eine
Erweiterung ihrer pianistischen Möglichkeiten erfahren können.
Ziel ist es, neue Fähigkeiten zu erwerben und vorhandenes
Potential weiter auszubauen. Einen Schwerpunkt bildet das Lied
mit seinen besonderen Chancen eines poetischen, singenden
Klavierspiels.
Es gibt keine Repertoirebegrenzung in Bezug auf Oper und
Oratorium. Für den Kurs sollten mindestens zwei Lieder
vorbereitet werden. Bei Einzelanmeldungen werden ggf. Duos
gebildet und entsprechendes Notenmaterial zur Vorbereitung
ausgetauscht.
Repertoirewünsche sollen bis zwei Wochen vor Kursbeginn
mitgeteilt werden.
Arthur Janzen wurde in Kanada geboren, wo er
auch sein Musik- bzw. Gesangsstudium
absolvierte. Durch ein Stipendium kam er zu
Prof. Theo Lindenbaum und Prof. Günter
Weißenborn an die Musikhochschule nach
Detmold. 1989 wurde er als Gesangsprofessor
an die Hochschule für Musik in Köln berufen.
Arthur Janzen entfaltete eine weltweite
Konzerttätigkeit als Lied- u. Oratoriensänger. Verbunden damit
waren Rundfunk-, Schallplatten- u. Fernsehaufnahmen. Aus der
Gesangsklasse von Arthur Janzen sind zahlreiche Preisträger
hervorgegangen. Zurzeit ist Arthur Janzen mit Meisterkursen
und Jurytätigkeiten im In- und Ausland unterwegs.
Claus Hennemann studierte nach einem
abgeschlossenen Schulmusikstudium Klavier bei
Jürgen Uhde in Stuttgart und Leonard Hokanson
in Frankfurt. Er besuchte Meisterkurse bei KarlHeinz
Kämmerling,
Peter
Feuchtwanger,
Geoffrey Parsons, Irwin Gage und Hartmut Höll.
Er ist regelmäßig als Solist wie auch als
musikalischer Partner, insbesondere als Liedbegleiter tätig.
2001 veröffentlichte Hennemann seine erste Solo-CD.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
10 Sänger bzw. Pianisten
Sonntag, 10. Mai 2015, 14 Uhr
Mittwoch, 13. Mai 2015
nach dem Abschlusskonzert
Abschlusskonzert: Mittwoch 13. Mai 2015, 17 Uhr
in der Landesmusikakademie
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im
Einzelzimmer 270 €, im Doppelzimmer 240 €
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Der Kurs richtet sich an Jugendliche ab ca. 12 Jahren, Studierende und Erwachsene. „Hobby-Musiker“ sind ebenso willkommen wie Musikschullehrkräfte und Lehrkräfte von Streicherklassen. Die Kenntnis verschiedener Griffarten in der 1. Lage ist Voraussetzung zur Teilnahme.
Immer mehr Streicher hören in ihrer Freizeit deutlich seltener
Klassik als Pop, Rock, Weltmusik oder Jazz. Daher sollte es
selbstverständlich sein, dass sie diese Stilistiken auch auf dem
eigenen Instrument spielen lernen. Seit vielen Jahren vermittelt
„String Thing“ hierzu das Handwerkszeug.
Im großen Streich-Orchester werden Übungsstücke und Arrangements aktueller und älterer Stücke aus Rock, Pop und Jazz
gespielt. Dabei werden die Themen Rhythmus und Groove,
Phrasierung, Perkussion auf den Instrumenten und neue Spieltechniken erläutert.
Nach Einarbeitung in die Grundlagen können die Lehrkräfte an
der Fortbildung teilnehmen, in der es z.B. um Unterrichtsmethodik und das Arrangieren geht. Immer wieder wird das Erarbeitete
auch durch die praktische Umsetzung im Orchesterspiel verinnerlicht.
Ein öffentliches Abschlusskonzert der Kursteilnehmer zeigt
Freunden, Eltern und Besuchern, wie viel Spaß es macht, groovende Musik auf Streichinstrumenten zu spielen.
Ingmar Meissner und Gunther Tiedemann sind Mitglieder des groovenden
Streichquartetts STRING THING, das 1989
gegründet wurde. Verwurzelt im Jazz und in
der klassischen Streichquartett-Tradition
haben die Musiker einen eigenen Stil in der
Musikwelt etabliert. STRING THING hat
durch zahlreiche CDs, Preise und internationale Konzerte auf sich aufmerksam gemacht.
Teilnehmerzahl:
25 Schüler und 10 Lehrer
Kursbeginn:
Kursende:
Donnerstag, 14. Mai 2015, 10.30 Uhr
Sonntag, 17. Mai 2015
nach dem Abschlusskonzert
Abschlusskonzert: Sonntag, 17. Mai 2015, 11 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft für Lehrer
im Einzelzimmer 235 €, im Doppelzimmer
205 €, für Schüler im Mehrbettzimmer 170 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1525 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Kurse der Landesmusikakademie
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Der Kurs wendet sich an Jugendliche, an erwachsene Anfänger
und fortgeschrittene Spieler, die Spaß an der Zupfmusik haben
und in kurzer Zeit viel dazulernen möchten. Jeder Teilnehmer
wird seinem Kenntnisstand entsprechend gefördert.
Seminarinhalte sind Einzelunterricht, Instrumentaltechnik, Ensemblespiel, Projektorchester (von Klassik bis Modern), Liedbegleitung, Rhythmus & Groove, „Alles rund ums Instrument“ (Vorträge, Instrumentenpflege …)
Marijke Wiesenekker spielt Mandoline,
Barockmandoline
und
EMandoline. Sie liebt die vielfachen
Möglichkeiten dieses Instruments und
fühlt sich in vielfältigen Stilrichtungen
zu Hause. Das Studium führte sie zu
Prof. Wilden-Hüsgen nach Wuppertal
und auch in die USA. Zusammen mit
Ihrem Bruder Michiel bildet sie das „Amsterdams Gitarren Mandoline Duo“.
Michiel Wiesenekker gilt als Amsterdamer “allround” (E-)
Gitarrist, sowohl im E- als im U-Bereich. Die Musik führte ihn
nach Deutschland, wo er Konzertgitarre studierte und regelmäßig konzertiert und unterrichtet, u.a. an der Robert Schumann
Hochschule in Düsseldorf. Mit seiner Schwester Marijke zusammen verlegt er Noten und CDs unter dem eigenen Label
“Wouldn't Listen” (www.wiesenekker.com).
Stefan Gymsa ist neben seinen
Lehrtätigkeiten an der Musikhochschule Wuppertal und der Städtischen
Musikschule in Bochum als Solist,
Kammermusiker, Dozent und Juror
aktiv. Mit Tabea Förster (Mandoline)
gründete er das Mandolinen und Gitarrenduo "A Due".
Tabea Förster studierte sowohl Mandoline als auch Klavier. Sie
tritt in mehreren kammermusikalischen Besetzungen auf und unterrichtet an der Bergischen Musikschule Wuppertal sowie an
der Musikschule Bochum.
Teilnehmerzahl:
max. 30
Kursbeginn:
Donnerstag, 14. Mai 2015, 10 Uhr
Kursende:
Sonntag, 17. Mai 2015, 16 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft 255 €
Anmeldung, Kontakt und Informationen:
Bianca Lang - biancalang@online.de - 0151 55513585
Interessierte Spieler, die im Landeszupforchester RheinlandPfalz (ZORP) mitspielen möchten, wenden sich an:
Maria Zerwas - maria.zerwas@online.de - 02630 84929
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Der Kurs zeigt Wege, wie man auf spielerische und kompetente
Weise mit Stimme und Liedern einen unkomplizierten Zugang zu
Musik ermöglichst. Lieder sind kleine Museninseln im Alltag.
Das beginnt mit Spiel- und Gestenliedern und führt weiter bis zur
Mehrstimmigkeit. Wir finden Zugänge über Vorstellungen vom
singenden Troll und von strömenden Wetterriesen. Gleichzeitig
reflektieren wir die muskulären Aktionen des Singens, und lernen dabei unsere eigenen Fähigkeiten zu erweitern. Fantasie
trifft auf Wissenschaft.
-
spielerischer Umgang mit der Stimme
Zugang über Bilder, Spielzyklen und Klanggesten
der Körper als Klanginstrument
altersgemäße Atemschulung als Grundlage für den Stimmklang
Improvisation regt die musikalische Vorstellungskraft und die
Sprach- und Klangphantasie an
Und immer gilt in der Arbeit der Grundsatz:
Heiter im Weg, ernst in der Sache!
Uli Führe studierte Schul- und
Popularmusik. Er ist Professor
für Chorpädagogik an der Musikhochschule in Düsseldorf.
Außerdem leitet er Kurse zum
Thema Liedpädagogik und
Stimmbildung für Musiklehrkräfte, Erzieher und Chorleiter.
Er ist Autor und Komponist vielseitiger Veröffentlichungen: Kinderlieder (Äffchen Bob, Mobo
Djudju…), Lieder für Kinderchor (Die Made, Frostianer…), Musicals für Kinder, Lehrbücher zum mehrstimmigen Einsingen
(Stimmicals), Jazzkanons, Chorhefte u.v.m.).
Teilnehmerzahl:
ca. 20
Kursbeginn:
Kursende:
Mittwoch, 20 Mai 2015, 10 Uhr
Donnerstag, 21. Mai 2015, 13 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 120 €, im Doppelzimmer 110 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1527 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Kurse der Landesmusikakademie
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mit Clemens Mohr (Cello), Erik Richter (Cello)
und Ingrid Richter (Klavier)
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Zielgruppe sind mehr oder weniger fortgeschrittene Cellisten.
Der Kurs wendet sich gleichermaßen an Kinder, Jugendliche
und Erwachsene.
Es besteht die Möglichkeit Einzelunterricht zu erhalten (auch mit
Klavierbegleitung), Unterricht in Cellokammermusik und gemeinsam im Celloorchester zu spielen. Außerdem haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, in wechselnden Besetzungen Musik für
unterschiedliche Celloensembles zu spielen. Werke mit Klavierbegleitung können mitgebracht werden. Bei der Anmeldung sollen diese Stücke zusammen mit dem ungefähren Leistungsstand angegeben werden.
In weiteren Workshops geht es um die Vermittlung von Grundtechniken und Übestrategien, Stilexperimente, Improvisation und
Live-Arrangements. Die Noten für Celloorchester und Kammermusik werden vor Beginn des Kurses verschickt. Die Auswahl
der Stimmen orientiert sich am Leistungsstand der Teilnehmer.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
ca. 25
Freitag, 22. Mai 2015, 16 Uhr
Montag, 25. Mai 2015
nach dem Abschlusskonzert
Abschlusskonzert: Montag, 25. Mai 2015, 15 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im EZ: Erwachsene 346 €, Jugendliche 276 € (IAM! " #! $
DZ: Erwachsene
316 €, Jugendliche 246 € (IAM-Mitglieder
296 / 226 €)
Anmeldung:
Internationaler Arbeitskreis für Musik (IAM)
Am Kloster 1a, 49565 Bramsche
Tel. 05461 9963-0, Fax 05461 9963-10
www.iam-ev.de, Mail: iamev@t-online.de
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Lassen Sie sich durch das Kongressmotto nicht täuschen: Dahinter verbirgt sich kein „billiges“ Pauschalangebot - ganz im Gegenteil!
Ende September 2014 wurde auf dem 2. Bundeskongress Musikunterricht in Leipzig der neue „Bundesverband Musikunterricht (BMU)“ gegründet, mit der Intention, die Kräfte der bisherigen Verbände AfS und VDS zu bündeln, um das gemeinsame
Ziel eines konstanten und hochwertigen Musikunterrichts an allen Schulformen besser zu erreichen.
Am ersten Tag des Kongresses findet nach einem sich an alle
Musik Unterrichtenden wendenden Workshop mit Richard Filz
eine öffentliche Mitgliederversammlung des neuen „BMU - Landesverbands Rheinland-Pfalz“ statt. Eingeladen sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Landeskongresses.
Die Workshops am 2.Tag spiegeln ebenfalls das Kongressmotto
wider, indem einerseits ein breites Spektrum an Schularten angesprochen wird, andererseits in manchen Workshops das Thema Inklusion praxisnah aufgegriffen wird.
Angeboten werden folgende Workshops:
- Lieder/Liedformen für das Singen in Grund- und Förderschule
(Manfred Faig)
- Square Dance als Tanzform für Grund- und Förderschüler
(Hans-Joachim Hammer)
- Trash-Drumming für alle Schularten
(Alex Sauerländer)
- Rhythmusspiele/ -übungen für Schüler ab Sek.I
(Richard Filz)
- Inklusion in Praxisbeispielen ab Sek.I
(Gaby Grest)
- Musizieren mit heterogenen Schülergruppen ab Sek.I
(Ralf Ambros)
- Zugänge zur Musikgeschichte in der MSS
(Andreas Hauff)
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Kurse der Landesmusikakademie
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Kurse der Landesmusikakademie
Außerdem wird es eine Verlagsausstellung geben, bei der neben den aktuellen Lehrwerken vielfältige Unterrichtsmaterialien
begutachtet werden können.
Folgender zeitlicher Ablauf ist für die Veranstaltung vorgesehen:
1. Tag:
ab 16:00
17:00 - 18:00
18:00 - 19:00
19:30 - ca.21:00
anschließend
Anreise
„Tutti-Workshop“ mit Richard Filz (Aula)
Abendbuffet
„Öffentliche Mitgliederversammlung des BMU
Landesverband Rheinland-Pfalz“ (Aula)
geselliges Beisammensein (LMAK)
2. Tag:
7:30 - 9:00
9:00
9:30
10:00 - 12:00
11:30 - 14:00
12:00 - 13:30
14:00 - 16:00
16:00
Frühstück
Anreise für Tagesteilnehmer
Start in den Tag – Warmup (Gartensaal)
Workshops
Verlagsausstellungen (Schloss)
Mittagsbuffet
Workshops
gemeinsamer Abschluss (Gartensaal)
Aktuelle Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie ab April
2015 unter www.landesmusikakademie.de
Gebühren:
inkl. Vollverpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 125 €, im Doppelzimmer 115 € - ohne
Übernachtung und Frühstück (inkl. Mittag- und
Abendessen) 90 €
Verbandsmitglieder erhalten einen Rabatt von
25 €. - Bei Beitritt zu einem der Verbände am
Veranstaltungstag wird der Rabatt vor Ort erstattet.
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1529 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Der Kurs richtet sich an Organisten, Kirchenmusiker, Schulmusiker und Dirigenten, mit den Zielen, Orgelmusik solistisch vorzustellen, aber auch in Kombination von Gesang und Orgelmusik
in Alternatimpraxis und mit Improvisation zusammenzuführen.
Im Eröffnungskonzert stellen sich ausgewählte Studierende konzertant vor. Beim Abschlusskonzert an der herausragenden
Stummorgel der Abteikirche in Sayn werden die Kursteilnehmer
das Erarbeitete zu Gehör bringen. Die stilistischen Möglichkeiten
des Instruments sollen dabei auch improvisatorisch ausgelotet
werden.
Kursthemen sind im Bereich Improvisation Intonation und Begleitung von Chormusik verschiedener Epochen auf der Orgel,
im Bereich Orgelliteratur Orgelmessen von François Couperin,
Suiten von Jean Adam Guilain und Louis-Nicolas Clérambault
sowie Stücke eigener Wahl.
Susanne Rohn studierte Kirchenmusik in Freiburg
sowie Orgel und Cembalo als Stipendiatin des
DAAD in Frankreich. Aufbaustudien in den Bereichen Orgel und Dirigieren schloss sie mit Auszeichnung ab. 1997 wurde sie zur Kantorin der Erlösergemeinde in Bad Homburg gewählt und unterrichtet
an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.
Prof. Hans-Jürgen Kaiser wirkt seit
1989 als Domorganist am Hohen Dom
zu Fulda und ist Orgelbeauftragter im
Bistum Fulda. An der JohannesGutenberg-Universität Mainz lehrt er
als Universitätsprofessor Orgelimprovisation. Von 2004 bis 2012 war er Vorsitzender der Konferenz der Leiter der Ausbildungsstätten für
katholische Kirchenmusik in Deutschland. Er fungierte als einer
der Hauptherausgeber des ersten ökumenischen Lehrwerks zur
Kirchenmusik „Basiswissen Kirchenmusik“, das den deutschen
Musikeditionspreis Best Edition 2010 erhielt. Zahlreiche CDEinspielungen zeugen von seiner vielfältigen Arbeit.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
ca. 15
Sonntag, 14. Juni 2015
mit dem Eröffnungskonzert um 17 Uhr
in der Basilika St. Kastor Koblenz
Kursende:
Donnerstag, 18. Juni 2015
nach dem Abschlusskonzert
Abschlusskonzert: Donnerstag, 18. Juni 2015, 18.30 Uhr
in der Abteikirche Sayn
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 270 €, im Doppelzimmer 230 €, Studierende 200 €
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Ein Drum Circle ist der einfache Weg für jeden, mit Spaß die
Welt des Rhythmus zu entdecken. Die Beteiligten improvisieren
auf verschiedenen Perkussionsinstrumenten und schaffen gemeinsam ein großartiges Musikereignis. Der Leiter des Drum
Circles (Facilitator) arrangiert und orchestriert eine beliebig große Gruppe von Menschen unabhängig vom Alter, der kulturellen
Herkunft und der musikalischen Vorkenntnisse der Beteiligten
so, dass sich ein voll funktionierendes, improvisierendes Percussion-Ensemble entwickelt.
Einsatzmöglichkeiten von Drum Circles
- Musikalische Bildung (Schule, Musikschule usw.)
- in der Vereins- und Sozialarbeit
- Training und Coaching
- Musizieren im Alter, Gesundheitsfürsorge, Therapie
- bei offenen Drum Circles für jedermann, usw.
Die Teilnehmenden erhalten in diesen Praxisworkshops einen
Überblick über die Methode des Anleitens von Drum Circles.
(Organisation, Aufbau, Grundelemente und Techniken, Körpersprache, Einsatzmöglichkeiten von Drum Circles). Der Workshop richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene. Es sind kei%
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sind jedoch von Vorteil. Instrumente werden gestellt.
Im Rahmen des Kurses ist ein offener Community Drum Circle
geplant.
Mathias Reuter ist VMCTM zertifizierter Drum Circle Facilitator, Drum Circle
Mentor Trainer und Perkussionist.
Nach dem Studium für Sozialwissenschaften und Lehramt war er viele
Jahre als freier Perkussionist für Live-,
Studio-, Theater- und Musicalproduktionen tätig (u.a. Welttournée mit H. Baroudi). Seine Drum Circle
Facilitator- und Drum Circle Mentor Trainerausbildung absolvierte er maßgeblich bei Arthur Hull und Jim Boneau. Seit über 14
Jahren ist er als Facilitator bei unzähligen Drum Circles mit z.T.
über 1000 Personen pro Event tätig Mathias Reuter und percussion+m bieten in Zusammenarbeit mit Village Music Circle
TM und zahlreichen Bildungsträgern in Deutschland eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung für Drum Circle Leiter an. Mathias
Reuter ist Mitautor des Buches „Drum Circle – der Groove für alle“ (Schott Verlag). Weitere Informationen: www.drumcircles.de
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
15 bis 35
Donnerstag, 18. Juni 2015, 10 Uhr
Freitag, 19. Juni 2015, 15.30 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 130 €, im Doppelzimmer 120 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1531 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Dieser Kurs wurde konzipiert in der Reihe „Musik ab 50plus“ und
richtet sich somit in erster Linie an diese Altersgruppe. Verändert sich ihre Stimme beim Älterwerden?
Verliert sie an Klangvolumen oder Sicherheit? Durch Chor- und
Einzelstimmbildung mit der funktionalen Stimmbildung nach dem
Lichtenberger Modell, in dem Schwingungsfreiheit der Stimme,
Natürlichkeit und logopädische Stimmhygiene im Vordergrund
stehen, werden Klangqualität, Volumen, Entspannung und Freude am Singen weiter wachsen. (www.lichtenberger-institut.de)
Das Dozententeam arbeitet eng zusammen. Die Stimmbildung
wird sowohl Bestandteil der Chorproben sein, als auch parallel
dazu individuell angeboten. Das Chorprogramm umfasst Chormusik verschiedener Stile und Epochen. Rechtzeitig vor Kursbeginn werden den Teilnehmenden zwei bis drei Chorstücke zur
Vorbereitung zugeschickt.
Alle bringen bitte bequeme Kleidung mit.
Die Landesmusikakademie ist barrierefrei ausgebaut.
Edeltraud Rupek schloss ihr Gesangsstudium in Mannheim und Würzburg mit Diplom
ab und entfaltete eine breit gefächerte Tätigkeit als Mezzosopranistin, die sowohl die
Klassik als auch den Chansonbereich umschließt. Seit vielen Jahren arbeitet sie erfolgreich als Gesangspädagogin, u.a. an der
Universität
Würzburg.
www.edeltraudrupek.de
Annette Postel, Sängerin und DiplomGesangspädagogin, arbeitet neben ihrer Solokarriere im Chanson– und Musikkabarettbereich seit vielen Jahren als Chorstimmbildnerin und Dozentin der Chorleiterausbildung für
den Pfälzischen und Badischen Sängerbund.
www.annette-postel.de
Bernhard Haßler, Chordirektor ADC, ist ein
deutschlandweit und international anerkannter
Chorpädagoge. Für seine besonderen Verdienste auf dem Gebiet der Musikpflege und
Musikschöpfung wurde er 2007 mit der PeterCornelius-Plakette des Landes RheinlandPfalz ausgezeichnet.
Teilnehmerzahl:
ca. 20
Kursbeginn:
Kursende:
Montag, 29. Juni 2015, 14 Uhr
Donnerstag, 2. Juli 2015, 14 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 300 €, im Doppelzimmer 270 €
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Kurse der Landesmusikakademie
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Nach Jahrzehnten in den Nischen der Kleinkunst sind Singer-/
Songwriter wieder auf die großen Bühnen zurückgekehrt. Auch
in Rheinland-Pfalz leben Dutzende von songschreibenden
Künstlern. Das Songwriter-Treffen gibt ihnen Gelegenheit, sich
gegenseitig kennenzulernen und auszutauschen, Lieder vorzustellen und zu besprechen sowie sich in einigen Workshops
neue Impulse für Komposition, Arrangement, Schreiben und Gesang geben zu lassen.
Workshop-Module:
Arrangement
Referent: Stephan Bienwald, Berlin
Musikbusiness
Referent: Markus Graf
Künstlerische Leitung
Ulrich Zehfuß
Teilnehmerzahl:
ca. 20
Kursbeginn:
Kursende:
Freitag, 3. Juli 2015, 18 Uhr
Sonntag, 5. Juli 2015, 14 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft 80 €
Anmeldung:
LAG Rock&Pop RLP e.V.
Cusanusstr. 12, 56073 Koblenz
Tel.: 0261 4090930 Fax.: 0261 4090931
www.lag-rockpop-rlp.de
Mail: info@lag-rockpop-rlp.de
Die Landesarbeitsgemeinschaft Rock&Pop Rheinland-Pfalz
e.V. fördert populäre Musikkultur in ihrer ganzen stilistischen
Breite. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf der Unterstützung
junger Künstler und Musikgruppen.
Die LAG Rock&Pop RLP bietet in diesem Zusammenhang interessante Dienstleistungen an, u.a. Band- und Musikerberatung,
Veranstalterberatung, Workshops für Musiker zu verschiedenen
Themen wie Producing, PR, Management, Gema u.a. oder einen Tourbus-Service.
Ein Blick auf die Homepage (www.lag-rockpop-rlp.de) lohnt sich!
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Dieser Kurs für Querflöte richtet sich sowohl an junge fortgeschrittene Flötisten und Musikstudenten als auch an interessierte Pädagogen und Amateure sowie an Profis, die sich weiter
verbessern wollen.
Im Gruppenunterricht werden grundlegende Übungen für Technik und Klang, im Einzelunterricht Werke aus verschiedenen
Stilepochen erarbeitet.
Themen sind u.a. Körperhaltung, Atmung, Klang (als Basis " de
la Sonorite“ nach Marcel Moyse), Resonanzlehre, Vibrato, Fünfton - Technik nach James Galway, tägliche Übungen von Andreas Blau (Berliner Phil), schwierige Tonverbindungen, legato/
belcanto, Artikulation: Einfachzunge, Doppelzunge, Trippelzunge, tägliche Übungen von Taffanel und Gaubert, Vorbereitung
auf Vorspiele, Lampenfieber/Angst.
Alle Teilnehmer sind aufgefordert, Kammermusiknoten, z.B.
Trios, Quartette, Quintette) mitzubringen, damit abends gemeinsam musiziert werden kann.
Während des Kurses steht mit der Pianistin Yun Xu eine erfahrene Korrepetitorin zur Verfügung. Yun Xu studierte in Shanghai, Freiburg und Bremen. Sie ist Diplom-Musikpädagogin, Diplom-Pianistin und hat ihr
„Konzertexamen“ mit Auszeichnung abgeschlossen.
Tim Henning Lüttge gehört zu den herausragenden Flötisten seiner Generation und
studierte Flöte und Pädagogik an den Musikhochschulen Detmold und Köln. Danach
war er Stipendiat beim Soloflötisten der
Berliner Philharmoniker, Andreas Blau. Er
erhielt zahlreiche Preise bei nationalen und
internationalen Wettbewerben, war außerdem u.a. Stipendiat
der Dr.-Richard-Carl-Dörken-Stiftung, der „Villa Musica“, der
Yehudi-Menuhin-Stiftung, erhielt etliche Kulturpreise und wurde
1997 als „Solist des Jahres“ bei JugendMusiziert ausgezeichnet.
Als Solist und als Orchestermusiker wirkte er bei zahlreichen
CD-Produktionen, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen mit.
Als Musikpädagoge widmet er sich auch mit großem Interesse
der Nachwuchsförderung und unterrichtet seit einigen Jahren
privat in Hamburg. Seine Schüler erhielten bereits mehrfach erste Preise bei Bundeswettbewerben von „Jugend Musiziert“ und
sind Studenten verschiedener Musikhochschulen.
Teilnehmerzahl:
ca. 12
Kursbeginn:
Freitag, 10. Juli 2015, 16 Uhr
nach dem Abschlusskonzert
Sonntag, 12. Juli 2015, 14 Uhr
Abschlusskonzert:
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 176 €, im Doppelzimmer 156 €
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Kurse der Landesmusikakademie
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Das Seminar richtet sich an Spieler, die eine Förderung im Solound Ensemblespiel auf der Zither erfahren wollen und Freude
am Musizieren im Ensemble haben.
Im Vordergrund steht das ungezwungene Musizieren im Ensemble. Eine Verbesserung des Solospiels durch Hilfestellung bei
der Instrumentaltechnik und Werkerarbeitung im Einzelunterricht
ist auf Wunsch ebenfalls möglich.
Spieler aller Altersstufen und mit unterschiedlichem spielerischen Niveau sind herzlich willkommen. Die Grundtechniken
des Zitherspiels sollten jedoch bereits beherrscht werden. Ebenso wird das Spielen nach Noten vorausgesetzt.
Wiedereinsteiger auf dem Instrument oder Interessenten, die
das Instrument kennenlernen wollen, sind im Rahmen der Möglichkeiten und nach vorheriger Absprache ebenfalls willkommen.
Dabei sein, Mitmachen, Spaß haben, Kontakte knüpfen und
gemütlich Beisammensein…
Betina Aleithe (Hennef) ist staatlich anerkannte Instrumentallehrerin für Konzertzither mit mehr als fünfzehnjähriger Unterrichtspraxis. Als Solistin ist sie u.a. in Symphoniekonzerten und
bei Theateraufführungen zu hören. Infos: www.zitheristin.net
Gaby Kiessling (Böhl-Iggelheim) absolvierte Ihren Abschluss als
Pädagogin für Konzert-Zither. Seitdem unterrichtet sie an der
Musikschule in Hassloch und bei Seminaren des Deutschen Zithermusik-Bundes. Ihre Konzerte führten sie ins In- und Ausland. Am hessischen Staatstheater Wiesbaden ist sie regelmäßig bei Operettenaufführungen zu hören.
Horst Scheuch (Usingen) erhielt seine Ausbildung an der Zither
bei Fritz Wilhelm in Ingolstadt und besuchte im Anschluss mehrere zertifizierte Lehrgänge. Als Duo-Partner der Perkamer Stubenmusi“ erfreut er seit 1974 zusammen mit Hackbrett bei verschiedenen Veranstaltungen. Seit 2009 ist er Vorsitzender des
DZB – Landesverband Mitte (Hessen/RLP).
Miriam Vanneste-Vratz (Köln) erhielt Ihren ersten Unterricht bei
Wilhelm Meder, Gaby Kiessling und Gernot Sauter. Sie war
Preisträgerin beim Bundes-Wettbewerb „Jugend musiziert“. Verschiedene Auftritte führten sie u.a. 1999 nach Japan. Die Musikwissenschaftlerin engagiert sich seit über 20 Jahren im Deutschen Zithermusikbund e.V.
Kursbeginn:
Kursende:
Donnerstag, 16. Juli 2015, 15 Uhr
Sonntag, 19. Juli 2015
nach dem gemeinsamen Mittagessen
Abschlusskonzert: Sonntag, 19. Juli 2015, 11 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 285 €, im Doppelzimmer 255 €
Anmeldung:
horst.scheuch@online.de
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Eingeladen sind sängerisch Begabte und Fortgeschrittene, deren Ziel es ist, in kleinerem Rahmen solistisch tätig zu sein. Die
Dozenten unterrichten in Einzelstunden und im Plenum die von
den Teilnehmern mitgebrachten Lieder und Arien. Im Plenum
wird Stephan Kohlenberg, Sänger, aber auch ausgebildet am
Klavier, begleiten.
Als Pflichtstück des Kurses ist Mozarts Requiem KV 626 vorgesehen. Insbesondere die Sätze Tuba mirum, Recordare, Domine
Jesu und Benedictus sollten in der jeweiligen Solostimme vorbereitet sein.
Der in Hamburg geborene Hans Christoph Begemann studierte bei Claus
Ocker, Ernst Haefliger und Aldo Baldin.
Nach Stationen in Gießen und Wuppertal war er bis 2005 am Staatstheater
Darmstadt engagiert. Seitdem gastiert
er u.a. an den Opernhäusern von Helsinki, Essen, Köln, Leipzig, Mannheim,
Nürnberg und Chemnitz. Seine Liederabende, Rundfunkproduktionen und
Konzertauftritte finden überregional große Aufmerksamkeit. Er ist Gesangslehrer an der Hochschule für Musik Mainz.
Stephan Kohlenberg studierte im Anschluss an ein Schulmusikstudium in Frankfurt Gesang an der „Royal Academy of Music“ in London.
Opernauftritte in England, Konzerttätigkeit, Rundfunkaufnahmen und
die musikalische Leitung des Musicals „Heute Abend: Lola blau“ in
Gießen und Wiesbaden folgten. Seit 1983 unterrichtet Stephan Kohlenberg Gesang, Didaktik und Literaturkunde an der Musikhochschule
in Karlsruhe. An der Frankfurter Oper betreute der 2014 zum Professor ernannte Gesangspädagoge die Mitglieder des Opernstudios. Er
wird die Teilnehmer am Flügel begleiten.
Die aus der Pfalz stammende Opernsängerin und seit 2008 Bayerische Kammersängerin Anne Lünenbürger studierte Gesang an der
Karlsruher Musikhochschule bei Prof. Erika Markgraf und Prof. Christiane Hampe. Sie gewann mehrere Gesangswettbewerbe. Neben ihrer
langjährigen Theatererfahrung mit etlichen Hauptrollen in verschiedensten Opern ist Anne Lünenbürger überregional als Konzertsängerin tätig. Sie unterrichtet außerdem an der Hochschule für Musik
Mainz.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
ca. 16
Sonntag, 26. Juli 2015, 16 Uhr
Freitag, 31. Juli 2015
nach dem Abschlusskonzert
Abschlusskonzert: Freitag, 31. Juli 2015, 18.30 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 500 €, im Doppelzimmer 450 €
(Stud. im MZ 416 €).
Bei Interesse kann eine Verlängerungsnacht gebucht werden.
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Kurse der Landesmusikakademie
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Kurse der Landesmusikakademie
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Das Angebot ist zur Weiterentwicklung der Klangflexibilität, Resonanzfähigkeit, Farbigkeit und Strahlkraft des Chorklanges für
jeden Chor geeignet. Es ist ebenso hilfreich für Chorleiter älter
werdender Chöre wie für solche von Kinder- und Jugendchören
in Verein und Schule.
Durch funktionale Stimmbildung nach dem Lichtenberger Modell, in dem Schwingungsfreiheit der Stimme, Natürlichkeit und
logopädische Stimmhygiene im Vordergrund stehen, können Sie
in ihrem Chor Klangqualität, Farbigkeit, strahlende Fortissimi
und flexible Pianissimi, sowie Entspannung und Freude am Singen weiterentwickeln.
Chorleiter Bernhard Haßler und die Stimmbildnerin Annette Postel arbeiten als erfahrenes Team eng zusammen.
Stimmbildung erfolgt nach dem Lichtenberger Modell für funktionale Stimmbildung. www.lichtenberger-Institut.de
Das Chorprogramm umfasst Chormusik verschiedener Stile und
Epochen. Rechtzeitig vor Kursbeginn werden den Teilnehmenden zwei bis drei Chorstücke zur Vorbereitung zugeschickt.
Stimmprobleme, Chorfragen und problematische Chorstellen
können mit den Dozenten erörtert werden.
Alle bringen bitte bequeme Kleidung mit.
Annette
Postel,
Sängerin
und
DiplomGesangspädagogin, arbeitet neben ihrer Solokarriere im Chanson– und Musikkabarettbereich seit
vielen Jahren als Chorstimmbildnerin und Dozentin
der Chorleiterausbildung für den Pfälzischen und
Badischen Sängerbund. www.annette-postel.de
Bernhard Haßler, Chordirektor der Arbeitsgemeinschaft dt. Chorverbände, ist ein deutschlandweit und international anerkannter Chorpädagoge.
Für seine besonderen Verdienste auf dem Gebiet
der Musikpflege und Musikschöpfung wurde er
2007 mit der Peter-Cornelius-Plakette des Landes
Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Singen mit allen
Sinnen mit Jung und Alt ist für ihn ein Auftrag.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
Gebühren:
ca. 20
Montag, 17. August 2015, 14 Uhr
Mittwoch, 19. August 2015, 14 Uhr
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 170 €, im Doppelzimmer 150 €
(Mitglieder der rheinland-pfälzischen Chorverbände erhalten einen
Rabatt von 75 €, der direkt vom o.g. Betrag abgezogen wird.)
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1537 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Der Kurs wendet sich an Studierende, Jungstudierende und
Schüler sowie an weitere ambitionierte Pianisten.
Sheila Arnold gehört zu der neuen Generation von Pianisten, die
sich gleichermaßen auf dem modernen Konzertflügel wie auf
dem Fortepiano zu Hause fühlen. Das symbiotische Verhältnis
beider Instrumente zueinander ist für sie stetige Inspirationsquelle. Fragen der Klangästhetik und der „musikalischen Klangrede“ im Sinne historisch informierter Aufführungspraxis bilden
ein wesentliches Element ihres Spiels und ihres Unterrichts. Das
Körperliche, die Atmung und der Resonanzbegriff auf der anderen Seite verhalten sich komplementär hierzu. Dabei umfasst ihr
Repertoire den gesamten Bereich der Musik vom 18. Jahrhundert bis hin zu Uraufführungen zeitgenössischer Werke.
Ein Unterricht in Workshopatmosphäre wird angestrebt.
Abendliche, interne Vorspiele werden entweder in der Akademie
oder im Klavierhaus Thilemann stattfinden.
Ein öffentliches Abschlusskonzert bietet die Gelegenheit, das
Erarbeitete zu erproben.
Um eine Repertoireliste wird gebeten.
Sheila Arnold ist Professorin an
der Hochschule für Musik und
Tanz Köln.
Ihr Erfolg beim Clara Haskil Wettbewerb und der Mozartpreis der
Mozartgesellschaft Wiesbaden, der
ihr im Rahmen des Internationalen
Mozartwettbewerbs Salzburg verliehen wurde, spiegelte schon früh ihre besondere Affinität zu
diesem Komponisten wider. Ihre Mozart-Interpretationen wurden stets von Fachpresse und Konzertpublikum euphorisch aufgenommen.
Als Schülerin Prof. Heidi Köhlers und Prof. Karl-Heinz Kämmerlings konnte sie zahlreiche erste Preise und herausragende Erfolge bei nationalen und internationalen Wettbewerben verzeichnen und wurde mit vielen Stipendien und Auszeichnungen versehen, was zu einer ausgedehnten weltweiten Konzerttätigkeit
führte, die seit frühester Jugend in Rundfunk-, Fernseh- und CD
Produktionen dokumentiert ist. Zu ihren musikalischen Partnern
zählten namhafte Orchester wie das Orchestre de Chambre de
Lausanne, das Orchester der Beethovenhalle Bonn oder das
Prager Kammerorchester und Dirigenten wie Jesús LópezCobos, Marc Soustrot oder Michael Hofstetter.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
ca. 8
Donnerstag, 20. August 2015, 10 Uhr
Sonntag, 23. August 2015
nach dem Abschlusskonzert
Abschlusskonzert: Sonntag, 23. August 2015, 17 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 320 €, im Doppelzimmer 290 €, im
Mehrbettzimmer (max. 4 Pers.) 278 €
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Kurse der Landesmusikakademie
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Kurse der Landesmusikakademie
Dieser Kurs thematisiert die Probenarbeit bei der Populären
Chormusik und richtet sich an Chorsänger und Chorleiter - auch
aus dem schulischen Bereich - mit fortgeschrittenen Gesangskenntnissen.
Erik Sohn erarbeitet mit den Teilnehmern Pop/JazzArrangements unter folgenden Fragestellungen:
• Wie wird der Groove im Chor vereinheitlicht?
• Wie werden popspezifische Stimmsounds erzeugt?
• Was ist wichtig für ein einheitliches und stabiles Timing?
• Was ist wichtig für eine den verschiedenen Stilistiken der
Populären Musik entsprechenden Artikulation?
• Wie entstehen eine einheitliche Klanggestaltung und Phrasierung?
Erik Sohn studierte in Köln Musik und
Germanistik. Nach dem Staatsexamen
nahm er ein Gesangsstudium in Dort(
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weiterführende Studien absolvierte er
bei Barbara Schlick, Michael Volle,
Norman Shetler und Karl-Peter Kammerlander. Seine rege Tätigkeit als Konzertsänger führte ihn zu
Engagements in Deutschland, im europäischen Ausland sowie
in Israel, Korea und in den USA. Im Bereich der Neuen Musik
konzertierte er mit dem Ensemble Modern Frankfurt, dem ensemble recherche aus Freiburg sowie dem KlangForum Heidelberg. Mit einem Repertoire von klassischer, romantischer und
zeitgenössischer Literatur bis hin zum Jazz ist der Liedgesang
ein weiterer Schwerpunkt. Als Coach der A-Cappella-Band Wise
Guys ist Erik Sohn für Gesangsensembles bundesweit als Ensemblecoach mit Schwerpunkt auf Populärer Musik gefragt. In
diesem Bereich ist er seit 2006 Dozent und seit 2011 Professor
an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und dort Initiator
des Festivals für Populäre Vokalmusik „voc.cologne“.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
ca. 30
Samstag, 12. September 2015, 10 Uhr
Sonntag, 13. September 2015, 12 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 110 €, im Doppelzimmer 100 €
(Mitglieder der rheinland-pfälzischen Chorverbände und der Schulmusikverbände erhalten einen Rabatt von 15 €, der direkt vom
o.g. Betrag abgezogen wird.)
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1539 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Bälle, Besen, Stühle, Bücher oder Schlüssel sind
Dinge, die es fast überall
gibt. Dass man damit raffinierte Musik und eindrucksvolle Performances gestalten kann, ist spätestens
seit dem Erfolg der Gruppe
„Stomp“ bekannt. Ausgehend von dieser Idee werden wir Szenen „stompen"
und Performances entwickeln. Darüberhinaus werden Warm-Ups und Methoden des Rhythmuslernens
gezeigt.
Der Kurs richtet sich an Musiklehrkräfte aller Schularten, an
Lehrkräfte im GTS-Bereich sowie alle Interessierten, die Freude
an Rhythmus haben.
Die Teilnehmenden werden gebeten, einen Straßenbesen
(ersatzweise Schrubber) und einen Basketball mitzubringen. Sollte dies in Einzelfällen nicht möglich sein, bitten wir
dies auf der Anmeldung zu vermerken.
Friedrich Neumann ist Fachautor für Musikpädagogik, Herausgeber zahlreicher Musik-Lehrwerke und Liederbücher, u.a. DUETT, MUSIK LIVE (Klett-Verlag), SCHULLIEDERBUCH (Schott). Er ist Herausgeber
der Zeitschrift "Musik in der Grundschule“
sowie ständiger Mitarbeiter bei "Musik und
Bildung" und Lehrbeauftragter an der Universität der Künste, Berlin.
Teilnehmerzahl:
ca. 18
Kursbeginn:
Dienstag, 22. September 2015, 10 Uhr
Kursende:
Mittwoch, 23. September 2015, 12.30 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 130 €, im Doppelzimmer 120 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1540 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Kurse der Landesmusikakademie
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Kurse der Landesmusikakademie
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20/3
Einen Cajón selbst bauen? Zudem noch ein Instrument, das jede Bausatz-Kiste in den Schatten stellt?
Unter Anleitung und Betreuung des Cajón-Herstellers Christoph
Franzen werden Instrumente hergestellt, die technisch seinen
eigenen KLANGspiel-Instrumenten vergleichbar sind. Das
„Outfit“ der „großen Kisten“ gestaltet jeder Teilnehmende nach
eigenen Vorstellungen. Die gewünschte Höhe kann angegeben
werden. Die Instrumente werden handwerklich hochwertig gebaut, es kommt professionelles Werkzeug zum Einsatz!
Bitte mitbringen: Viel Teamgeist! Arbeitskleidung, Gehörschutz,
Staubmaske – es wird zeitweilig laut und staubig!
Da die Vorbereitung und Abstimmung eines Workshops dieser
Art aufwändig ist, werden einige Tage vor dem Kurs Details via
Rundmail abgestimmt.
Der gelernte Tischler und DiplomGeograph Christoph Franzen begann
2006 autodidaktisch Cajóns zu bauen
und sehr bald eigene Instrumentenvarianten zu entwickeln. Der dabei angesetzte hohe Anspruch an Klang- und
Verarbeitungsqualität sowie die grundlegende Innovationsfreudigkeit hat der
MANUFAKTUR KLANGspiel Christoph
Franzen mittlerweile internationale Aufmerksamkeit verschafft. Instrumente
aus der Werkstatt KLANGspiel werden
begeistert von Laien wie Profis jeden Alters gespielt. Namen wie Ramesh Shotham, Bruno Assenmacher, Omri Hason, Syavash Rastani stehen für die Marke
KLANGspiel. In zahlreichen Schulen, Musikschulen und Kindergärten wie auch in der Museumspädagogik werden die Instrumente aus Halsenbach erfolgreich eingesetzt.
Neben seiner Haupttätigkeit als Cajónbauer spielt Christoph
Franzen in zwei Bands Gitarre und Cajón und leitet mit viel
Freude von Zeit zu Zeit einen Cajon-Bau-Workshop.
Nähere Informationen findet man unter www.klang-spiel.eu.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
ca. 10
Mittwoch, 30. September 2015, 10 Uhr
Mittwoch, 30. September 2015, 18 Uhr
Gebühren:
inkl. Material 110 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1541 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Ziel des zweitägigen Kurses ist es, grundlegende, praxisrelevante Kenntnisse und Techniken zur Liedbegleitung auf der Gitarre
zu erwerben. Die Teilnehmer sollen motiviert und befähigt werden, dieses Instrument in ihrem pädagogischen Alltag sinnvoll
und musikalisch ansprechend einzusetzen.
Inhalte:
• Takt und Taktschwerpunkte als Basis jeder musikalischen
Begleitung
• Von der Melodie zur Harmonie:
akkordisches Begleiten im melodischen Kontext
• Praxis, Praxis, Praxis!
Jeder Teilnehmer bringt bitte seine eigene Gitarre und Fußbank oder Schulterband mit.
Für Anfänger empfiehlt es sich, sich vor dem Kurs soweit möglich mit den wichtigsten Akkordgríffen D-, G-, A- und C-Dur vertraut zu machen.
Max Op den Camp, Diplom-Musiker KRP
und Diplom-Musiklehrer verfügt über langjährige Erfahrung als Dozent für Elementare Musikpädagogik und Instrumentaldidaktik an der Universität Koblenz-Landau
und an der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz. Er leitet eine Musikschule in
Winningen / Mosel. Weitere Informationen:
www.opdencamp.de
Teilnehmerzahl:
ca. 15
Kursbeginn:
Dienstag, 6. Oktober 2015, 16.30 Uhr
Kursende:
Mittwoch, 7. Oktober 2015, 16.30 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 115 €, im Doppelzimmer 105 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1542 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Kurse der Landesmusikakademie
Eingeladen sind Lehrkräfte aller Schularten, aber auch Erzieher,
die in ihrer musikpädagogischen Praxis die Gitarre zur Liedbegleitung einsetzen wollen. Der Kurs eignet sich auch als Ergänzung für Lehrkräfte, die an einem Kurs „Musizieren in der Grundschule“ teilgenommen haben oder eine Weiterbildungsreihe wie
etwa MuKi durchlaufen haben.
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Kurse der Landesmusikakademie
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Wie kann man eine Lerngruppe über Jahre hinweg kontinuierlich
aufbauend und sinnvoll strukturiert zum Musizieren anleiten?
Diese Frage stellt sich vor allem für die große Gruppe an Lehrkräften, die „fachfremd“, oft aber mit großer persönlicher „Nähe“
zum Fach gerade in Grund– und Förderschulen, Musik unterrichten.
Dieser zweiteilige Kurs möchte dazu beitragen, Überblick über
das praktische Musiklernen mit Gruppen zu vermitteln und so
die Grundlagen für einen klar strukturierten, gut vermittelten und
daher anhaltend erfolgreichen Musikunterricht zu legen.
Kernthemen der zweiphasigen Fortbildung:
• Wie lernt ein Mensch Musik?
• Aufbauendes musikalisches Lernen mit Tonsilben
und Rhythmussprachen
• Gemeinsam musizieren: Erarbeiten von Orff - Ensembles
• Musizierende Gruppen leiten: Ensembles aufbauen,
Einsätze geben, Stimmen führen
Franziska Augustin studierte Elementare Musikpädagogik und Blockflöte in
Mainz und Kassel und hat eine Zusatzausbildung in Rhythmik. Sie unterrichtet
Elementare Musikpädagogik (EMP),
Blockflöte, Eltern-Kind-Gruppen und in
einem Kooperationsprojekt mit der
Grundschule. Außerdem ist sie Dozentin
zahlreicher Fortbildungen für Musik- und
Grundschullehrkräfte sowie Erzieher.
Teilnehmerzahl:
ca. 15
Kursbeginn:
jeweils 16 Uhr
Kursende:
jeweils 16 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft für beide
Kurse zusammen im Einzelzimmer 215 €, im
Doppelzimmer 195 €
Die Anmeldung zum Kurs gilt verbindlich für beide Kursphasen.
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1543 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Stomp steht seit Jahrzehnten für mitreißenden Rhythmus mit
Gegenständen aus dem Alltag – im stomp2gether-Workshop
wird diese Idee aufgegriffen und phantasievoll weiterentwickelt.
Populär wurde Stomp durch die gleichnamige Gruppe aus
Brighton und New York, die mit Tourneen durch alle fünf Kontinente ihre energie- und humorgeladene Bühnenshow seit 1991
vor mehr als 12 Millionen Menschen präsentiert hat.
Während des Workshops tauchen wir in die Welt des allgegenwärtigen Rhythmus ein und gestalten Musik, Grooves und Choreographien mit Alltagsgegenständen wie z.B. Besen, Bällen,
Stäben, PET-Flaschen, Wasserkanistern, Zeitungen, Streichholzschachteln – ja ggf. sogar Tonnen, die variantenreich gespielt werden! – sowie natürlich dem eigenen Körper!
Auf der Suche nach Klangkörpern sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Es gibt nichts, mit dem man nicht Musik machen
könnte. Musik ist Kommunikation. Rhythmus ist Sprache.
- stomp2gether bringt Sie zum Grooven.
Bitte bringen Sie hallengeeignete Sportschuhe mit.
Johannes Bohun, 1978 in Wien geboren, absolvierte ein Musikstudium. Nach seinem Zivildienst
nahm er in London an einer Open Audition von
STOMP teil und erhielt daraufhin, als erster
deutschsprachiger Performer, einen Stammplatz
im europäischen Cast von STOMP. Seit 2001
stand er in mehr als 30 Ländern auf vier Kontinenten tausende Male auf der Bühne, u.a. an
der Oper von Sydney und an der Royal Festival
Hall in London. Zwischen 2006 und 2010 sammelte er Erfahrungen als Pädagoge an Musikschulen in Österreich und Deutschland. Seit 2010 widmet er sich – neben seinem freien künstlerischen Schaffen als Musiker und Komponist – ausschließlich seiner Tätigkeit als selbstständiger Dozent und Leiter von
stomp2gether-Workshops und Seminaren in ganz Europa.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
Gebühren:
ca. 30
Samstag, 10. Oktober 2015, 15 Uhr
Sonntag, 11. Oktober 2015, 16 Uhr
inkl. Verpflegung und Unterkunft 110 €, für
LAG-Tanz-Mitglieder 90 €
(Einzelzimmeraufschlag 10 €)
Anmeldung:
Landesarbeitsgemeinschaft Tanz RLP e.V.
irene.formatschek@lag-tanz-rlp.de
www.lag-tanz-rlp.de
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1544 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Kurse der Landesmusikakademie
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Kurse der Landesmusikakademie
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Seit 100 Jahren lebt das Chanson. Besonders in den 20erJahren erlebte dieses Genre eine Blütezeit. Benjamin, ich hab
nichts anzuziehn! Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt!
- Der Esprit und Witz dieser Lieder, aber auch ihre Tiefe und
Ausdrucksstärke, faszinieren heute noch. Im Kurs wollen wir die
„goldene“ Zeit der Kabaretts und Schlager wieder aufleben lassen mit Stücken von Friedrich Hollaender, Kurt Weill/Bert Brecht
oder Tanz- bzw. Filmschlagern aus dieser Zeit, wie sie z.B. von
Zarah Leander, Hans Albers oder Marlene Dietrich gesungen
wurden. Aber auch wer Lust hat, ein modernes Kabarettlied, ein
Kreisler-Couplet, ein Liedermacherstück, einen anspruchsvollen
Schlager oder sogar ein selbst geschriebenes Lied zu erarbeiten, ist in diesem Kurs gut aufgehoben.
Wir möchten uns gemeinsam mit Ihnen auf die Suche nach Ihrer
Stimme und Ihrer persönlichen Interpretation machen. Der Kurs
bietet Einzelunterricht an Stimme und Notentext sowie Interpretations- und Schauspielunterricht im Plenum.
An allen Kurstagen steht Hans Georg Wilhelm
als erfahrener Klavier-Korrepetitor zur Verfügung.
Vor Kursbeginn sind zwei Lieder (mindestens
ein deutsches Lied) auswendig vorzubereiten.
Zum Kurs bitte die Noten in dreifacher Ausfertigung mitbringen sowie passende Konzertkleidung und Accessoires!
Annette Postel, Sängerin, Musik-Kabarettistin,
Operncomedian,
„Chanteuse“ und Gesangspädagogin, gewann u.a. den 1. Preis des
Bundeswettbewerbs Chanson, den LotteLenya-Gesangswettbewerb der Kurt-WeillFoundation New York, den Förderpreis des
Erika-Köth-Opernwettbewerbs und den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg. Sie unterrichtet nach der funktionalen Lichtenberg-Methode, die Stimmhygiene, Natürlichkeit und Freiheit im Klang in den Vordergrund
stellt. Weitere Informationen unter www.annette-postel.de.
Teilnehmerzahl:
8
Kursbeginn:
Kursende:
Montag, 2. November 2015, 12 Uhr
Mittwoch, 4. November 2015
nach dem Abschlusskonzert
Abschlusskonzert: Mittwoch, 4. November 2015, 17 Uhr
Gebühren:
64
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 205 €, im Doppelzimmer 185 €
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Plastik ist verführerisch: billig, haltbar, beliebig formbar, bunt
und durchsichtig, elastisch und fest, dick und dünn. Und Plastik
klingt einfach gut! Mit Flaschen, Bechern und Eimern werden wir
tolle und abwechslungsreiche Rhythmus-Musik machen.
Wir werden einfache, aber sehr unterschiedliche Spiele und Stücke kennen lernen: von Weitergabe- und Partnerspielen über
Warm-ups und Impro-Runden bis zu kleinen bühnentauglichen
Stücken.
Zur Auflockerung und als Rhythmustraining gibt es kurze Bodypercussion-Spiele und -Übungsrunden, wie immer mit lustigen
Texten.
Der Kurs richtet sich an Lehrkräfte in Grundschulen, Sek. I und
Förderschulen, darüber hinaus an alle, die Rhythmus unterrichten und selbst an Rhythmus Freude haben.
Die Teilnehmenden werden gebeten - falls vorhanden - einen stabilen Plastikeimer mitzubringen, außerdem bequeme Kleidung und leichte Schuhe.
Uli Moritz ist seit 35 Jahren freischaffender
Schlagzeuger, Perkussionist und Rhythmuslehrer. Als Dozent unterrichtet er an der
Universität
der
Künste
Berlin
(Musiklehrkräfte, Musiktherapeuten), der
Hochschule Hanns Eisler Berlin (JazzDrums) sowie an weiteren deutschen Hochschulen und Musikakademien. Er ist Lehrer
an der Musikschule Berlin-Neukölln. National und international führt er RhythmusSeminare, Workshops, Fort- und Weiterbildungen für Musiker, Lehrkräfte, Erzieher
und Teams durch. Er publiziert in Fachzeitschriften und ist u.a.
Autor der Bücher „Trommeln ist klasse!“, „Bodygroove Kids“,
„Fantastic Plastic Grooves“ und „Cajon - Magic Groove Box“. Uli
Moritz hat an den Einspielungen von mehr als 100 LPs und CDs
mitgewirkt. Er konzertiert kontinuierlich in den Bereichen Jazz,
improvisierte Musik, Weltmusik und Avantgarde.
Teilnehmerzahl:
ca. 20
Kursbeginn:
Kursende:
Montag, 9. November 2015, 9.30 Uhr
Dienstag, 10. November 2015, 17 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 140 €, im Doppelzimmer 130 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1546 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Kurse der Landesmusikakademie
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Kurse der Landesmusikakademie
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* 20/3
Das leicht erlernbare Notenschreibprogramm PriMus ermöglicht
nicht nur verlagsreifen Notensatz, sondern es bietet auch viele
Sonderfunktionen für die Belange der Schulmusik und Musikpädagogik.
Themen der Fortbildung sind u.a.:
(A) Grundlagen: Noteneingabe, Vortrags- und Sonderzeichen,
freier Text und Liedtext, Layout gestalten, Partituren und Einzelstimmen, Transpositionen, Tabulaturen und Sondernotationen.
(B) Aufbauthemen: Zeitsparende Arbeitsweisen, Tastaturkürzel,
Kopierfunktionen, Silbentrennung, Klemmbrett-Verwendung, automatische Spielhilfen, Playback.
(C) Zusatzthemen: Clevere Nutzung des Internets als Quelle für
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Noten Scannen mit SharpEye und Übernahme nach PriMus.
Praktische Übungen für jede Kenntnisstufe sind vorhanden. Die
Themenauswahl orientiert sich weitgehend an den Interessen
der Teilnehmenden. Wünsche können gerne vorab eingereicht
werden.
Der Kurs wendet sich sowohl an interessierte Einsteiger als
auch an erfahrene Anwender. Der besondere Aufbau der Übungen ermöglicht es jedem Teilnehmer, auf seinem individuellen
Kenntnistand aufbauend, das Optimale aus den beiden Tagen
herauszuholen.
Bitte bringen Sie einen Laptop mit installierter Software mit.
Angemeldete Teilnehmer, die das Programm nicht besitzen,
können vorab beim Hersteller eine Probeversion zur Installation auf Ihrem Laptop anfordern. Bitte nehmen Sie dazu
Kontakt mit Herrn Schardt auf (Columbus Soft, Tel. 06151943830).
Dr. Christof Schardt hat Schulmusik, Mathematik und Mechanik studiert und 1996 in Mechanik promoviert. Nebenberuflich
beschäftigt er sich seit 1987 mit Notation und Musiksoftware. Ab
1996 begann er mit der kommerziellen Entwicklung und dem
Vertrieb von Musiksoftware. Seit 2001 entwickelt er das Notensatzprogramm PriMus. Die Fertigstellung und Veröffentlichung
von PriMus 1.0 erfolgte im Jahre 2007.
Teilnehmerzahl:
ca. 20
Kursbeginn:
Kursende:
Montag, 16. November 2015, 14.30 Uhr
Dienstag, 17. November 2015, 17 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 110 €, im Doppelzimmer 100 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1547 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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* 20/3
Dieser Kurs wendet sich an Gitarristen, die sich am Instrument
weiterentwickeln wollen. Im Unterricht wird ein Konzept für eine
„gesunde“ perspektivische Instrumentaltechnik vermittelt. Selbst
ausgewählte Werke der Solo- und Kammermusikliteratur werden
erarbeitet. Besondere Berücksichtigung findet die „Jugend musiziert“-Vorbereitung.
Alle Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, ein Werk unter Studiobedingungen aufzunehmen und das Ergebnis als CD mit nach
Hause nehmen zu können. Dabei wird Hans-Werner Huppertz
aus seiner langjährigen Erfahrung als Produzent und Aufnahmeleiter nützliche Tipps aus dem Studioalltag geben.
Der Kurs richtet sich an Schüler, Studierende, ambitionierte
Laien, Neueinsteiger und Wiedereinsteiger.
Volker Höh hat einen Lehrauftrag am
Landesmusikgymnasium RheinlandPfalz in Montabaur. Außerdem ist er
international als Solist, Kammermusiker, Dozent und Juror sowie als Herausgeber von Gitarrenliteratur aktiv.
Hans-Werner Huppertz, Solist und
Kammermusiker, leitet eine Gitarrenklasse an der Musikhochschule
Aachen, gibt Meisterkurse und ist
Juror internationaler Wettbewerbe.
Neben seiner Konzert- und Lehrtätigkeit arbeitet er als Musikproduzent sowie als Künstlerischer Leiter
des Festivals „AquisGranGuitarra“
und der renommierten Kammermusikreihe „Accordate“.
Teilnehmerzahl:
ca. 20
Kursbeginn:
Donnerstag, 19. November 2015, 15 Uhr
Kursende:
Sonntag, 22. November 2015
nach dem Abschlusskonzert
Abschlusskonzert: Sonntag, 22. November 2015, 11 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 280 €, im Doppelzimmer 250 €, im
Mehrbettzimmer (max. 4 Personen) 238 €
67
Kurse der Landesmusikakademie
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Kurse der Landesmusikakademie
Der Kurs richtet sich an alle tiefen Blechbläser, insbesondere
auch an „Laienspieler“ in Blasorchestern aller Stilrichtungen.
Die Teilnehmenden erfahren, wie Ernst Hutter Fragen zu Ansatz, Atmung, Spieltechnik ... sowie methodisch - pädagogische
Hilfestellungen zum Üben mit viel Freude vermittelt.
Ernst Hutter, 1958 in Opfenbach
bei Lindau geboren, wurde vor allem als Mitglied der „Original Egerländer Musikanten“ unter Ernst
Mosch sowie als Posaunist und Solist der „SWR Big Band“ bekannt.
Heute zählt er zu den vielseitigsten
Musikern in der deutschen Bläserszene. Schon in jungen Jahren
kam Ernst Hutter mit Blasmusik in Berührung, spielte in diversen
Orchestern und Bands. Es folgte ein Studium der Posaune an
der Musikhochschule Stuttgart von 1978 bis 1984. Seine erste
Anstellung erhielt er als Stadtkapellmeister 1985 in Herrenberg/
Baden-Württemberg. Lange hatte er diese Anstellung nicht inne,
da ihn noch im selben Jahr Ernst Mosch für seine „Original Egerländer Musikanten“ als Tenorhornist engagierte und er 1987
von Prof. Erwin Lehn zusätzlich ins Südfunktanzorchester des
SDR berufen wurde. Für Ernst Hutter ging ein „Kindheitstraum“
in Erfüllung, wie er selbst sagt. In den nächsten Jahren folgten
Tourneen und Produktionen mit vielen bekannten Komponisten
und Bandleadern der Musikszene. Bis 1999, als Ernst Mosch
verstarb, war er über 14 Jahre Tenorhornist und Solist der
„Original Egerländer Musikanten“. 2000 übernahm Ernst Hutter,
erst gemeinsam mit Toni Scholl, die Leitung der heutigen
„Egerländer Musikanten - Das Original“, dem Nachfolgeorchester von „Ernst Mosch und seine original Egerländer Musikanten“.
Seit 2003, nach dem Ausscheiden von Toni Scholl, trat er die alleinige Nachfolge Ernst Moschs als Kapellmeister an. Ernst Hutter ist heute noch Mitglied der „SWR Big Band“, die aus dem
Südfunktanzorchester hervorging und auch als Dozent und Solist in diversen musikalischen Stilrichtungen gefragt. Weitere Informationen: www.die-egerlaender.de
Teilnehmerzahl:
ca. 20
Kursbeginn:
Kursende:
Samstag, 21. November 2015, 10 Uhr
Sonntag, 22. November 2015, 12.30 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 115 €, im Doppelzimmer 105 €
(Mitglieder des Landesmusikverbands RLP e.V. erhalten einen Rabatt von 15 €, der direkt vom o.g. Betrag abgezogen wird.)
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* 20/3
Ausgehend von praktischen Übungen erfahren die Teilnehmenden zunächst, wie man im Rahmen eines „Aufbauenden Stimmtrainings“ stimmliche Fähigkeiten in Klasse und Chor gezielt verbessern kann. Dazu werden Konzepte und Übungsmöglichkeiten vorgestellt, die schrittweise rhythmische und vokal-tonale
Grundkompetenzen entwickeln.
In der Arbeit mit Klasse oder Chor stellt zudem der Schritt in die
Zwei- bzw. Mehrstimmigkeit eine besondere Herausforderung
dar. Im Workshop werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, Mehrstimmigkeit sinnvoll und aufbauend anzubahnen.
Dies geschieht schrittweise anhand von Übungen zur Festigung
des Tonraums, Ostinatostimmen, Quodlibets, Chants, Stimmicals, Kanons und leichteren Chorstücken.
Der Kurs richtet sich an Musiklehrkräfte (Primar– und Sekundarstufe), Chorleiter, Kirchenmusiker und interessierte Chorsänger.
Die Teilnehmenden werden gebeten einfache Chorsätze
(möglichst ca. 20 Exemplare) mitzubringen für eine Chorbörse am Montag Abend.
Markus Detterbeck studierte an der Hochschule Würzburg Schulmusik (Lehramt an
Gymnasien und Chorleitung/Dirigieren). 1999
erhielt er ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) zur
Durchführung eines Promotionsstudiums an
der University of Natal in Durban/Südafrika.
Während seines vierjährigen Auslandsaufenthalts arbeitete er mit Musikern und Chören im
südafrikanischen Raum. Seit der Rückkehr nach Deutschland ist
er als Musikpädagoge, Dirigent, Komponist und Autor tätig. Er
leitete u.a. die aufbauende Chorarbeit und den Jugendchor am
Alten Kurfürstlichen Gymnasium Bensheim (mehrfacher Preisträger beim Deutschen Chorwettbewerb) und erhielt Lehraufträge für Ensemble- und Chorleitung an den Musikhochschulen
Würzburg, Frankfurt, Weimar und der Universität Halle/Saale. Er
ist Referent bei nationalen und internationalen Chor-Workshops
und Redaktionsmitglied der Zeitschrift mip-journal. Weitere Infos
finden Sie im Internet unter www.markusdetterbeck.de
Teilnehmerzahl:
ca. 24
Kursbeginn:
Kursende:
Montag, 23. November 2015, 10 Uhr
Dienstag, 24. November 2015, 12.30 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 135 €, im Doppelzimmer 125 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1550 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Kurse der Landesmusikakademie
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Kurse der Landesmusikakademie
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Bläserklassentag 2014
mit ca. 1800 jungen Musikern in Engers
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* 20/3
Zu dieser Veranstaltung
sind gezielt Lehrkräfte
eingeladen, die bereits eine Bläserklasse an einer
Schule - unabhängig von
der Schulart - leiten. Der
Kurs dient vor allem dem
Erfahrungsaustausch und
bietet Gelegenheit, Probleme und Besonderheiten in der Bläserklasse
miteinander zu erörtern.
Themen:
•
Auffrischung der Nebeninstrumente
•
Repertoirespiel einfacher Bläserklassenstücke
(Instrumente werden gestellt.)
•
Vorstellung neuer Repertoirestücke für Bläserklassen
•
Anfangsunterricht in der Bläserklasse
Weitere Themen werden in Abstimmung mit den Teilnehmenden
ausgewählt. (Der Dozent „sammelt“ im Vorfeld des Seminars die
Wünsche der Teilnehmenden.)
Jeder Teilnehmer bringt bitte sein eigenes Blasinstrument
mit. Nebeninstrumente werden gestellt.
Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat der Hochschule für
Musik, Mainz.
Prof. Bernd Schuhmacher arbeitete als Projektleiter für das Klassenmusizieren mit Blasinstrumenten an der Integrierten Gesamtschule
Mainz-Bretzenheim und ist Professor für diese
Methode an der Hochschule für Musik in Mainz.
Teilnehmerzahl:
ca. 20
Kursbeginn:
Kursende:
Mittwoch, 25. November 2015, 16 Uhr
Donnerstag, 26. November 2015, 16 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 135 €, im Doppelzimmer 125 €
Hinweis für Lehrkräfte: Dieser Kurs ist vom Pädagogischen
Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) unter Az.MA.1551 als
dienstlichen Interessen dienend anerkannt.
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Am Montag, 30. November 2015, 19.30 Uhr, findet in der
Landesmusikakademie ein Konzert der Dozenten statt.
Mária Brüssing studierte Violoncello in Budapest und bei Valentin Erben in Wien. Dort
lernte sie die Gambe kennen und beschäftigte sich seitdem als Barockcellistin und
Gambistin intensiv mit Alter Musik.
Michael Brüssing schloss an sein Schulmusikstudium in Stuttgart ein Studium im
Hauptfach Violoncello in Wien an. Sein Diplom für Viola da gamba erwarb er bei Prof.
Philippe Pierlot in Trossingen. Neben seiner
Unterrichts- und Konzerttätigkeit in ganz Europa nimmt er einen
Lehrauftrag an der Masaryk Universität Brno wahr.
Anne Sabin begann ihr Cellostudium bei Jerome Jelinek an der
University of Michigan und spezialisierte sich anschließend auf
Gambe und Barockcello bei Hannelore Müller an der renommierten Schola Cantorum Basiliensis in Basel. Die gefragte
Gambistin und Cellistin unterrichtet in Göttingen.
Antje Plieg-Oemig studierte Viola da Gamba bei Wolfgang Eggers an der Musikhochschule Münster und bei Anneke Pols und
Wieland Kuijken am Königlichen Konservatorium in Den Haag.
Als Mitglied verschiedener Ensembles konzertiert sie im In- und
Ausland und arbeitet mit zahlreichen führenden Musikern aus
dem Bereich der Alten Musik zusammen. Sie wirkte bei CDProduktionen, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen mit.
Teilnehmerzahl:
ca. 24
Kursbeginn:
Kursende:
Montag, 30. November 2015, 15 Uhr
Donnerstag, 3. Dezember 2015, 14 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 350 €, im Doppelzimmer 320 €
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Kurse der Landesmusikakademie
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Vier Spezialisten geben einen Kammermusikkurs für Viola da
gamba Consort und legen ihren Schwerpunkt dabei auf die Förderung des Ensemble-Spiels. Daher werden von den Teilnehmern - Studierende, Schüler und ambitionierte Laien, die sich
intensiv mit dem Spiel auf der Gambe beschäftigen - gute Fertigkeiten im Vom-Blattspiel in verschiedenen Schlüsseln vorausgesetzt. Anmelden können sich feste Ensembles, aber auch Einzelteilnehmer.
Außer dem Musizieren im Ensemble besteht die Möglichkeit,
spieltechnische Details im Rahmen der Gruppenstunden zu verbessern. Daneben bleibt noch genügend Zeit zum Musizieren in
individuellen Gruppierungen.
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Kurse der Landesmusikakademie
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* 20/3
Den weihnachtlichen Festkreis hat die europäische Kulturgeschichte üppiger mit Liedern bedacht als jede andere Jahreszeit.
Dieser Kurs bietet älteren Menschen Gelegenheit, zusammen
mit anderen und mit fachkundiger Anleitung ausgiebig alte und
neue Advents- und Weihnachtslieder zu singen. Eingeladen sind
alle, die immer schon gern gesungen haben, und die, die es
zum ersten Mal versuchen wollen. Auch wer Anregungen sucht,
wie man in seiner Umgebung Menschen für das Singen begeistern kann oder wer bereits regelmäßig eine Singgruppe anleitet,
ist angesprochen und willkommen.
Stimme bleibt ein Leben lang die Möglichkeit uns auszudrücken, mitzuteilen und miteinander Klänge zu erleben und im
Klangraum unterwegs zu sein. Dabei ist „richtig“ und „falsch“
viel weniger wichtig als das ich mich im Singen spüre.
Inhalte:
• Vom Umgang mit der alternden Stimme
• Stimme, Atem, Körper
• Einstimmiges Singen
• Tanz- und Bewegungslieder
• Chorische Stimmbildung und Einzelstimmbildung
Die endgültige Auswahl der Lieder richtet sich nach der Zusammensetzung des Kurses und den Interessen der Teilnehmer. Instrumente mitzubringen ist erwünscht, aber nicht erforderlich.
Die Landesmusikakademie ist barrierefrei ausgebaut.
Gerne können sich auch jüngere Leute zum Kurs anmelden.
Willi Becker studierte Schulmusik, Chorleitung und Gesang. Seit vielen Jahren arbeitet
er mit verschiedenen Chorformationen. Von
1985 bis 1995 war er Gesamtleiter des Landesjugendchores Rheinland-Pfalz. Den Vokalbereich der Landesmusikakademie leitete
er von 1995 bis 1999. Seitdem arbeitet er in
der Projektleitung Musik im „Kultursommer Rheinland-Pfalz“.
Anne Werk ist Logopädin, Psychotherapeutin und Chorleiterin.
1947 wurde sie als vierte Tochter in einen
„Familienchor“ hineingeboren. Stimme, Klänge
und Sprache sind ihre Leidenschaft bis heute.
Sie arbeitet mit Studenten, Opernsängern,
Schauspielern und professionellen Sprechern,
aber auch in Schulen.
Teilnehmerzahl:
Kursbeginn:
Kursende:
ca. 25
Dienstag, 8. Dezember 2015, 12 Uhr
Freitag, 11. Dezember 2015, ca.16.30 Uhr
15 Uhr Offenes Singen
danach Ausklang mit Kaffee und Kuchen
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 270 €, im Doppelzimmer 240 €
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* 20/3
In diesem Kurs spielt das Klavier die erste Geige. Eingeladen
sind Pianisten, die solistisch, im Klavierduo oder in einer Kammermusikbesetzung mit Klavier musizieren wollen. Der Kurs
kann auch als Vorbereitung auf den Wettbewerb „Jugend musiziert“ im Jahr 2016 dienen.
Der Unterricht findet sowohl als Einzelunterricht als auch in der
Form des offenen Unterrichts statt.
Dem Anmeldeformular legen die Teilnehmer bitte Ihr Programm
bei. Angenommene Teilnehmer werden gebeten, ihre Noten in
zweifacher Ausfertigung mitzubringen.
Einzelteilnehmer geben bitte ihre Literaturwünsche an und senden eine Repertoireliste mit, um Einblicke in ihren Leistungsstand zu gewähren.
Im Hinblick auf die zahlreich vorhandenen Werke für Klavier solo, zu vier Händen oder für zwei Klaviere und angesichts der
Fülle an Kammermusik mit Klavier wird gebeten, ausschließlich
Originalliteratur zu berücksichtigen.
Hans-Peter und Volker
Stenzl zählen zu den
besten Klavierduos der
internationalen
Musikszene. Seit 25 Jahren
betreten sie gemeinsam
die Bühne. Die Kritik
spricht
von
einer
„magischen Verbindung
zweier brüderlicher Herzen zu einer musikalischen Seele“ und lobt
die „einzigartige Verschmelzung von musikantischem Instinkt
und musikalischer Intelligenz“. Seit dem Gewinn des ARDWettbewerbes 1986 sind die Stenzls in fast allen Ländern Europas, in Westafrika, in Nord- und Südamerika, in Japan, HongKong und China aufgetreten. Als engagierte Professoren geben
sie ihre Erfahrung an den Musikhochschulen in Rostock
(Lehrstuhl für Klavierduo), Stuttgart (Hans-Peter) und Trossingen (Volker) sowie in Meisterkursen weiter.
Teilnehmerzahl:
ca. 10 Solisten, Duos oder Ensembles
Zuhörer willkommen (Tageskarte 10 €)
Kursbeginn:
Kursende:
Samstag, 19. Dezember 2015, 16 Uhr
Mittwoch, 23. Dezember 2015
nach dem Frühstück
Abschlusskonzert: Dienstag, 22. Dezember 2015, 19 Uhr
Gebühren:
inkl. Verpflegung und Unterkunft im Einzelzimmer 320 €, im Doppelzimmer 280 €
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Kurse der Landesmusikakademie
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Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt online über das entsprechende Anmeldeformular auf der Internetpräsenz der Landesmusikakademie
Rheinland-Pfalz (www.landesmusikakademie.de) oder mittels
des entsprechenden Anmeldeformulars in Papierform an die Geschäftsstelle der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz, Am
Heinrichhaus 2, 56566 Neuwied.
Anmeldeformulare können bei der Geschäftsstelle angefordert
werden.
Anmeldungen werden mit dem Datum des Eingangs bei der
Landesmusikakademie rechtsverbindlich.
Nach Eingang der Anmeldung erfolgt eine Eingangsbestätigung.
Mit der Anmeldung werden die Teilnahmebedingungen der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz akzeptiert.
Anmeldungen sind jederzeit möglich.
Zulassung
Die Zulassung erfolgt durch die Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz. Bei Kursen mit begrenzter Teilnehmerzahl entscheidet grundsätzlich das Eingangsdatum der Anmeldung bei der
Geschäftsstelle. In Ausnahmefällen, etwa bei besonderen Teilnahmevoraussetzungen, entscheidet die Landesmusikakademie
in Absprache mit der Kursleitung. In jedem Fall erfolgt eine
schriftliche Zulassungsbestätigung.
Zahlung
Mit der Zustellung der schriftlichen Zulassungsbestätigung erfolgt die Zahlungsaufforderung durch die Landesmusikakademie
mit der Bitte, die Gebühren entsprechend des angegebenen
Zahlungsziels zu überweisen.
Zahlungsempfänger: Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz
Kreditinstitut: Sparkasse Neuwied
BLZ 574 501 20
Konto 5 102 322
SWIFT/BIC MALADE51NWD
IBAN DE15 5745 0120 0005 1023 22
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Erfolgt die Zahlung der Teilnahmegebühr nicht bis zum angegebenen Zahlungsziel, behält sich die Landesmusikakademie vor,
den Kursplatz anderweitig zu vergeben.
Rücktritt von der Kursanmeldung
Der Rücktritt von der Kursanmeldung erfolgt schriftlich. Bei
Rücktritt werden folgende Gebühren erhoben:
mehr als 12 Wochen vor Kursbeginn 15 Euro
12 bis 4 Wochen vor Kursbeginn 25 Euro
4 bis 2 Wochen vor Kursbeginn 50 % der Teilnahmegebühr
kürzer als 2 Wochen vor Kursbeginn 100 % der Teilnahmegebühr
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Bei Nichterscheinen ohne vorherige schriftliche Rücktrittserklärung wird die volle Teilnahmegebühr fällig.
Kann bei Rücktritt ein Ersatzteilnehmer gestellt werden, fällt
lediglich eine Bearbeitungsgebühr von 15 Euro an.
Sollte ein Kurs nicht zustande kommen (etwa durch eine zu geringe Teilnehmerzahl, entscheidende Mittelkürzung), behält sich
die Landesmusikakademie eine kurzfristige Absage vor. Alle bis
dahin geleisteten Zahlungen werden erstattet.
Datenschutz
Die Verwaltung der Kurse wird über elektronische Datenverarbeitung abgewickelt. Die erfassten Daten unterliegen dem Bundesdatenschutzgesetz. Mit der Bekanntgabe Ihrer Post- und/
oder E-Mailadresse erklären Sie sich sowohl mit der Zusendung
weiterer Informationen über den Post- bzw. E-Mailweg einverstanden (auch über weitere Kurse und Veranstaltungen der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz), als auch mit der Übermittlung Ihrer angegebenen Kontaktdaten an die Kursleitung
(zwecks Auswahlverfahren) und an weitere Kursteilnehmer des
gleichen Kurses (zwecks Bildung von Fahrgemeinschaften). Mit
der Anmeldung erklären Sie sich einverstanden mit der Veröffentlichung von Bild- und Tonmaterial, welches in Zusammenhang mit dem Kurs entsteht.
Sie können dieser Weiterverwendung Ihrer erfassten Daten ausdrücklich auf dem Anmeldeformular widersprechen. Darüber hinaus können Sie jederzeit nachträglich schriftlich widersprechen
oder sich mit der Weiterverwendung Ihrer Daten einverstanden
erklären.
Haftung
Haftungsansprüche gegenüber der Landesmusikakademie
Rheinland-Pfalz können nur dann geltend gemacht werden,
wenn ein schuldhaftes Verhalten (Verletzung der Verkehrssicherungspflicht) von Seiten der Landesmusikakademie RheinlandPfalz vorliegt. Für Garderobe, Wertgegenstände und Instrumente wird keine Haftung übernommen.
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DAS ERLEBNIS SERVICEQUALITÄT
Im Bläserstudio Koblenz sind heute vier Instrumentenmacher in den
Bereichen Reparatur, Service und Beratung tätig. Unser gesamtes Team ist
– neben der jeweiligen fachlichen Profession – auch musikalisch aktiv.
Daher wissen wir, dass dieses Erlebnis “Musik” weit mehr als ein einfaches
Hobby ist. Das Erlebnis, vor einem Publikum auf einer Bühne zu musizieren,
verbindet uns mit unseren Kunden. Wir teilen gerne diese Erfahrungen und
unsere Kompetenz in Sachen Blasavinstrumente. Das Gespräch bei einer
Tasse Kaffee über musikalische Aktivitäten ist uns ebenso wichtig wie die
ständige Verbesserung unserer Servicequalität.
Tobias Jacobs
BLÄSERSTUDIO KOBLENZ
KLEIN & JACOBS OHG
ANDERNACHER STR 80
56070 KOBLENZ
TEL 0261 160632
MOBIL 0170 4181414
INFO@BLAESERSTUDIO.DE
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Telefon 0 63 26. 60 10 · Fax 0 63 26. 72 41
service@rwfd.de · www.rwfd.de
… dem Ministerium für Bildung,
Wissenschaft,
Weiterbildung
und Kultur Rheinland-Pfalz für
die finanzielle Unterstützung
zur Gestaltung des Kurs- und
Veranstaltungsangebotes der
Landesmusikakademie.
… der Villa Musica, die als Eigentümerin des Meisterhauses der
Landesmusikakademie RheinlandPfalz seit 2003 das mit erheblichen Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz renovierte Gebäude
mietfrei zur Verfügung stellt.
… dem Pädagogischen
Landesinstitut (PL), das
Lehrerfortbildungskurse im
Rahmen eines Kooperationsvertrags unterstützt.
… der GlücksSpirale für die Teilhabe an deren
Erträgen.
Gleichstellung von Frau und Mann
Die Gleichstellung von Frau und Mann ist für die Landesmusikakademie ein prinzipieller Wert. Daher sind wir bemüht, geschlechtsneutrale Formulierungen zu verwenden. Wo dies nicht
möglich ist, wird der besseren Lesbarkeit halber jedoch darauf
verzichtet, jeweils beide Geschlechter zu nennen und die umgangssprachlich geläufigere Form verwendet.
Versand der Programme
Da beim Versand der Programme verschiedene Verteilerdateien
benutzt werden, kann es passieren, dass einzelne Adressaten
die Broschüre mehrfach erhalten. An diesen Personenkreis richtet sich die herzliche Bitte, nicht benötigte Exemplare an weitere
Interessierte weiterzugeben bzw. neue Interessenten auf die Aktivitäten der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz empfehlend
hinzuweisen. Vielen Dank im Voraus.
Logo: Heidi Stifel, Mainz
Titelfoto: Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz (Meisterhaus)
Gesamtherstellung: Heinrich-Haus Neuwied - Druckerei
Anmeldung
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Notizen
Träger:
Landesmusikakademie
Rheinland-Pfalz e.V.
Anschrift:
Am Heinrichhaus 2
56566 Neuwied-Engers
Tel.: 02622 9052-0
Fax: 02622 9052-52
E-Mail: info@landesmusikakademie.de
Internet: www.landesmusikakademie.de
Bankverbindung:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz
IBAN: DE15 5745 0120 0005 1023 22
SWIFT-BIC: MALADE51NWD
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