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JANUAR – FEBRUAR 2015
ZuSpiel
JINRAN KIM (SEOUL UND BERLIN)
AFTER THE RAIN
JOHANNES KRAUSE (HALLE / SAALE)
FIELD RECORDINGS
18.2. bis 3.5.2015
ERÖFFNUNG AM 17. 2., 17.00 UHR
MIT EINEM KÜNSTLERGESPRÄCH
Georg Kolbe: Modell für das OdF-Mahnmal in Halle (Saale), 1947, Bronze,
34,4 x 21,7 cm x 16 cm, © VG Bild-Kunst, Bonn 2015
Jinran Kim, Vorort mit Bahngleisen, 2012, 120 x 360 cm, Asche und Naturfarben
auf Leinwand, Foto: Jinran Kim
Der Berührungspunkt der
beiden Künstler in diesem
ZuSpiel liegt darin, dass sie
ihren Ausgangspunkt streng
von einer bestimmten, sehr
realen Situation nehmen.
Grundthema von Jinran Kim ist
die Aufhebung von Realität in Erinnerung. Ihre Bild-Serie „After
the Rain“ entstand nach dokumentarischem Bildmaterial vom
kriegszerstörten Berlin. Die Ruinenlandschaft, mit aufgelöster
Asche in differenziertem Grau
gemalt, wird in ihren Bildern zu einer an traditionelle Tuschmalerei
erinnernden Berglandschaft. Die
koreanische Künstlerin verbindet
in der Stille der Bilder die Erinnerung an ihre asiatische Herkunft
mit der Erinnerung an das Schicksal einer Stadt, in der sie jetzt lebt.
Johannes Krause unterwandert
mit seinen akustischen Untersuchungen unseren dominanten Sehsinn und wendet unsere
Aufmerksamkeit dem Hören zu –
Realität ist bei ihm nicht sichtbar,
sondern wird zu einem Klang von
Raum und Zeit. Seine Serien von
Aufnahmen, die er in Städten, in
Dörfern, in Hinterhöfen, in Häusern, im Wald und anderswo
ohne Effekte und Bearbeitung
aufzeichnet, eröffnen die ungeahnte sinnliche Komplexität von
Räumen in unserer Welt und führen uns quasi mit geschlossenen
Augen in eine Tiefendimension
der Realität.
DU UND ICH
BILDNISSE UND SELBSTPORTRÄTS
Neue Präsentation in der
Sammlung Hermann Gerlinger
15. Februar – 3. Mai 2015
Kunstwerk
Nach dem Zweiten Weltkrieg
schrieb die Stadt Halle (Saale)
Im Werk der Maler der „Brücke“
nahm das Bildnis vom Beginn
des Schaffens an einen zentralen Platz ein.
Zumeist sind es Freunde, die
Frauen und Gefährtinnen der
Künstler, aber auch passive
Mitglieder der Künstlergruppe „Brücke“, die zum Gegenstand der Darstellung werden.
Eine Sonderstellung nimmt das
Selbstbildnis ein – die lebenslang fortdauernde Befragung
des eigenen „Ich“, aus der sich
manche tiefere Erkenntnis über
die jeweilige Künstlerpersönlichkeit und deren Lebensverhältnisse herauslesen lässt.
Doch das Hauptaugenmerk
der Porträtdarstellungen der
Brücke-Künstler gehörte nicht
dem Bezug des Bildgegenstandes zur Realität. Ganz im Gegenteil tritt die vordergründig deskriptive Rolle in ihren
Bildnissen und Porträts in den
Hintergrund, obwohl der Natur des Genres natürlich das
Streben nach einer gewissen
Ähnlichkeit immanent ist.
Neben einem übersteigerten
Formenapparat spielt das koloristische System mit seiner
unmittelbaren Einwirkung auf
die Psyche des Betrachters eine
wesentliche Rolle innerhalb
der Wirkungsmechanismen expressionistischer Kunst. Diese
gesteigerte Ausdruckskraft der
Bildnisse dient einer schärferen
Wahrnehmung mit dem Ziel
der vermehrten Anteilnahme
des Betrachters, welcher sich
einem allgemein menschlichen
Spiegelbild gegenübersieht.
Mit etwa 70 Werken aus der
Sammlung „Die Maler der
Brücke“ von Herta und Hermann Gerlinger wird ein repräsentativer Querschnitt durch
die expressionistische Porträtkunst gezeigt.
Karl Schmidt-Rottluff: Du und ich,
1919, Öl auf Leinwand, 87 x 101 cm,
Foto: Klaus E. Göltz, Halle (Saale)
© VG Bild-Kunst, Bonn 2015
einen Wettbewerb für ein Mahnmal für die Opfer des Faschismus aus. Hierfür schuf der berühmte Bildhauer Georg Kolbe
(1877–1947) in seinem letzten
Lebensjahr das Gips-Modell einer zweifigurigen Gruppe.
Eine in die Knie gesunkene Gestalt
wird von einer anderen haltend
umfangen. Die plastische Behandlung bleibt skizzenhaft mit bewegter Oberfläche. Obwohl Kolbe
den ersten Preis in diesem Wettbewerb gewann, wurde das Mahnmal nicht realisiert. Das nur in
Gips ausgeführte Modell, das sich
in Kolbes Nachlass befand, ließ
ein kanadischer Gesandter 1957
gießen. Aus seinem Besitz wird es
nun dem Kunstmuseum Moritzburg zum Erwerb angeboten.
Wollen Sie sich in bester Tradition
bürgerschaftlichen Engagements
für die Erweiterung der Sammlungen des Museums engagieren?
Jede noch so kleine Spende bringt
uns dem Ankauf ein Stück näher!
Spendenkonto des Förderkreises
der Stiftung Moritzburg e. V.
bei der Saalesparkasse
IBAN: DE83 8005 3762 0389 3107 63
Kennwort: Spende Kolbe
ORIGINAL BIS ...
NUR NOCH BIS
1. FEBRUAR!
FÄLSCHUNGEN ZWISCHEN FASZINATION UND BETRUG
www.kunstmuseum-moritzburg.de
herzlich willkommen januar 2015
februar 2015
Auswahl | Details online > www.kunstmuseum-moritzburg.de
Ein neues Jahr hat begonnen, in dem
eine Kuratorenführung mit anschlie-
wir für Sie wieder ein facettenreiches
ßender Gesprächsrunde zum Thema
Ausstellungs- und Veranstaltungs-
„Der Kampf um das Original“.
programm zusammengestellt haben.
Nach der kurzen Schließung des Mu-
Möge 2015 für Sie ein gutes Jahr wer-
seums Anfang Februar starten wir
den, in dem Ihnen unvergessliche
musikalisch in das neue Ausstellungs-
Stunden der Muße beschert seien, die
jahr: Gemeinsam mit der Staatskapel-
Sie immer wieder auch in das Kunst-
le Halle laden wir Sie am 8. Februar
museum des Landes Sachsen-Anhalt
zum zweiten Galeriekonzert auf die
führen. Anlässe dazu bieten wir Ihnen
Feininger-Empore ein, das ganz im
gleich zu Beginn des Jahres zahlreiche.
Zeichen des ausgehenden 18. Jahr-
Unsere aktuellen Sonderausstellun-
hunderts steht. Lassen Sie sich über-
gen mit Andrea Pichl, Moritz Götze
raschen von einem Gemälde Daniel
und zu Erich Heckel im Ersten Welt-
Chodowieckis und der Musik Wolf-
krieg präsentieren wir Ihnen noch bis
gang Amadeus Mozarts.
zum 27. Januar 2015. Im Anschluss
Die ersten Sonderausstellungen des
daran führen wir unsere jährlichen
neuen Jahres widmen sich von ver-
Wartungs-
Revisionsarbeiten
schiedenen Seiten dem Thema des
durch, die dazu dienen, Ihnen ein
Porträts und des Selbstbildnisses: Un-
sicheres Museum gewährleisten zu
ter dem Titel Du und Ich präsentieren
können. Während dieser Arbeiten
wir Arbeiten der Brücke-Künstler aus
bauen wir für Sie auch die Ausstel-
der Sammlung Hermann Gerlinger,
lungen um, wofür wir das Museum
auf der Fotogalerie zeigen wir Porträt-
zwischen dem 2. Februar und dem
und Theaterfotografien der 1920er
6. Februar für fünf Tage schließen. Bis
bis 1950er Jahre, die die am 1. März
und
dahin bieten wir Ihnen jedoch noch
2015 beginnende Ausstellung Nickolas
einmal interessante Veranstaltungen
Muray. Double Exposure begleiten.
Do 08.01.
KunstGenuss
12.00
Curt Herrmann:
Bildnis des Rentiers Franz Otto, 1880
Mit Wolfgang Büche,
Leiter der Sammlungen
Do 15.01.
Vortrag
18.00
Die Hallesche Laurentiustafel.
Ein Hauptwerk der Romanik in Halle
Philipp Jahn, wissenschaftlicher Mitarbeiter
in der Stiftung Dome und Schlösser
So
18.01.
14.00–
18.00
WORKSHOP FÜR ERWACHSENE
Nur nach Voranmeldung,
Teilnahmegebühr: 9 Euro / erm.
6 Euro, Maximal 25 Teilnehmer,
Anmeldung: 0345 2125970/-52
Sa
So
24.01.
25.01.
17.00
14.00–
18.00
Objektabgabe nur mit Voranmeldung unter: 0345 2125952,
wolfgang.heger@sdskunstmuseum-moritzburg.de
Di
27.01.
14.00
NICHT NUR FÜR SENIOREN
Auswahl | Details online > www.kunstmuseum-moritzburg.de
So
01.02.
Finissage
Original bis … Fälschungen zwischen
Faszination und Betrug
15.00
Kuratorenführung mit Dr. Lilli Weissweiler
16.00
Der Kampf um das Original. Eine Gesprächsrunde
Wolfgang Büche, Sammlungsleiter: Fälschung im Museum
Ralf Klose, Hauptzollamt Magdeburg: Fälschung und Produktpiraterie
Dr. Albrecht Pohlmann, Dipl. Gemälderestaurator: Kunsttechnologische Fragen
Moderation: Dr. Lilli Weissweiler
Sa
07.02.
15.00
Familiennachmittag
Mit Sherlock Holmes durch die Kunstgeschichte. Gemäldekunde als Spurensuche
Dr. Albrecht Pohlmann,
Leiter der Zentralen Restaurierung
So
themati-
08.02.
11.00
Tickets (18 Euro, erm. 14 Euro)
an den bekannten Vorverkaufsstellen der Bühnen Halle sowie
der Museumskasse.
Halle-Neustadt im Film
Führung durch die Ausstellungen
„Andrea Pichl: Unterkunft Freiheit“ und
„StadtNeu. Werke aus den Sammlungen“
mit dem Direktor des Museums,
Thomas Bauer-Friedrich, und anschließendem
Filmprogramm sowie Gespräch mit
Daniel Herrmann, Werkleitz Gesellschaft e. V.
So
08.02.
18.00
LETZTE GELEGENHEIT!
Sa
Vorstellung des Ausstellungsprogramms 2015
im Moritzkunstcafé
14.02.
Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt
Friedemann-Bach-Platz 5
06108 Halle (Saale)
Telefon +49 (0) 345 212 59-0
Fax +49 (0) 345 202 99 90
info@sds-kunstmuseum-moritzburg.de
www.kunstmuseum-moritzburg.de
Dauerausstellung Moderne I + Gerlinger +
Pichl + Götze + Fotokino: 6 Euro / 4 Euro
Sonderausst.„Original bis ...“: 7 Euro / 5 Euro
Kombi-Ticket: 10 Euro / 8 Euro
2. Galeriekonzert der Staatskapelle Halle:
Wolfgang Amadeus Mozart und seine Zeit
10.00–
16.00
15.00
Du und Ich. Bildnisse und Selbstporträts
der Brücke-Maler aus der Sammlung
Hermann Gerlinger
Sonderausstellung „Original bis …“:
jeweils Donnerstags um 17 Uhr und Samstags um 15 Uhr
Di
17.02.
Vernissage
17.00
ZuSpiel:
Jinran Kim (Seoul und Berlin), After the Rain
Johannes Krause (Halle/Saale), Field Recordings
Dauerausstellung:
im Januar und Februar jeweils Sonntags 15 Uhr
Fr
27.02.
Neue Präsentation
Öffentliche Führungen:
Ihr Thomas Bauer-Friedrich
schen Filmabend und als Abschluss
Direktor des Kunstmuseums
unserer Ausstellung Original bis …
Moritzburg Halle (Saale)
Achtung! Schließzeiten!
Wegen alljährlicher Revisionsarbeiten und umfangreicher
Ausstellungsumbauten sind bestimmte
Teilbereiche zu folgenden Zeiten nicht zugänglich:
fortlaufende Termine Januar
Kindermalzirkel (6–13 J.)
jeden Mittwoch 15.30–17.00 Uhr
JugendKunstTreff (13–18 J.) jeden Freitag 16.00 Uhr
Westflügel 28.1.–6.2.
Erwachsenenmalzirkel
1.* und 3. Dienstag ab 18.30 Uhr
7.1.
14.1.
21.1.
28.1.
9.1.
16.1.
23.1.
30.1.
–
Nordflügel 2.2.–28.2.
fortlaufende Termine Februar
Kindermalzirkel (6–13 J.)
Vom 2.2. bis 6.2. ist das Museum geschlossen.
Achtung Ferien: 02.02.-14.02.!
jeden Mittwoch 15.30–17.00 Uhr
–
–
JugendKunstTreff (13–18 J.) jeden Freitag 16.00 Uhr
–
–
Erwachsenenmalzirkel
–
1. und 3. Dienstag ab 18.30 Uhr
Mo 02.02. – Fr 06.02., täglich 10 – 12 Uhr
Kursangebot für Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren
Buchwerkstatt – Fertigen und Gestalten eines eigenen Buches
Mit Susanne Nickel, Grafikerin / Illustratorin, Kosten: 25,- € (einschl. Material)
20.1.
Talamt 2.2.–6.2.
18.2.
25.2.
20.2.
27.2.
17.2.?
Start auf der Fotogalerie: Porträt- und Theaterfotografien der 1920er bis 1950er Jahre
in Begleitung der Sonderausstellung „Nickolas Muray.
Double Exposure“, Eröffnung Sonntag, 01.03., 15 Uhr
Ferienangebote:
* 1. Dienstag = Heilige 3 Könige
ab Februar
Do 10.00–18.00 Uhr
Mi geschlossen
Mo 09.02. – Fr 13.02. täglich 10 – 12 Uhr
Winterferienwerkstatt – Für Hort- und Feriengruppen (max. 25 Kinder)
KUNST + BUCH = MEIN KUNSTBUCH
Fertigen und Gestalten eines eigenen Buches, Kosten: 3,- Euro pro Kind
Anmeldung unter: 0345 2125940 / -48
Rita Jacobshagen: rita.jacobshagen@sds-kunstmuseum-moritzburg.de
Sigrid Reiche:
sigrid.reiche@sds-kunstmuseum-moritzburg.de
Eintritt frei für
Kinder und Jugendliche
bis zum vollendeten
18. Lebensjahr
führungen
„Komm, Trost der Nacht, o Nachtigall“
Szenische Lesung mit Musik
Sprechbuehne MLU Halle-Wittenberg und Mitglieder
der Staatskapelle Halle
14.02.
Sa
Vernissage
Ich freue mich auf Ihren Besuch!
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Fr – So / Feiertage 10.00–18.00 Uhr
Do 10.00–20.00 Uhr
Preisänderungen entnehmen Sie bitte unserer Homepage.
Ich vor Kulisse. Vom Selbstporträt
zum Selfie – und zurück
Der Beginn der Ausstellungssaison steht ganz unter
WORKSHOP FÜR JUGENDLICHE UND ERWACHSENE
dem Zeichen des (Selbst)-Porträts. MDR-Figaro starTeilnahmegebühr: 12 Euro /
tet zu diesem Thema eine Sendereihe und ruft
erm. 8 Euro, Maximal 15
Teilnehmer, Anmeldung:
einen Selfie-Wettbewerb aus. Das Kunstmuseum
+49 (0) 345 21259-70
Moritzburg nimmt an diesem Projekt als Kooperationspartner teil und führt dazu im Vorfeld einen Workshop durch. Dabei
geht es nicht um das spontan fotografierte „Ich vor Kulisse“, sondern um das
Ausloten des Themas. Am Ende werden Selfies der etwas anderen Art stehen.
Was für ein Original?
Unsere Experten begutachten Ihre Kunst
Wolfgang Büche, Ulf Dräger, T. O. Immisch,
Dr. Albrecht Pohlmann, Cornelia Wieg
stiftung moritzburg halle (saale)
eintrittspreise
Das zweite Galeriekonzert widmet sich der bildenden
Kunst und Musik in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Wolfgang Büche, Leiter der Sammlungen, stellt das „Bildnis eines Pagen“, eines der wenigen Ölgemälde Daniel Chodowieckis (1726–1801) vor. Mitglieder
der Staatskapelle Halle spielen Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart
(1756–1791) für Flöte, Violine, Viola, Violoncello, Harfe und Glasharmonika.
(Änderungen vorbehalten)
einen
Ich und meine Maske.
Wie wir uns zeigen und verstecken
informationen
Öffentliche Führung 1 Euro (plus Eintritt)
Gruppenführungen bis 25 Personen
Mo – Fr deutsch 60 Euro | englisch 70 Euro
Sa, So, Feiertage dt. 65 Euro | engl. 75 Euro
Anmeldung, weitere
Infos, Veranstaltungsservice – Telefon:
+49 (0) 345 212 59 -70
moritzkunstcafé
Mo 11.00 –18.00 Uhr
Di, Mi, Fr – So und Feiertage 10.00 –18.00 Uhr
Do 10.00 – 20.00 Uhr | nach Vereinbarung
Reservierungen Telefon:
+49 (0) 345 470 48- 07
info@moritzkunstcafe.de
Für Besucher/-innen mit Mobilitätseinschränkungen ist der stufenlose Zugang zum Museum
und in das MoritzKunstCafé möglich, in die Ausstellungen, in die Garderoben- und Toilettenbereiche über Lift/Treppenlift gewährleistet. Für Benutzer/-innen eines Rollstuhls ist die
Ausstellungen im Gewölbe leider nicht erreichbar.
lageplan / anfahrt
GIEBICHENSTEIN
möchte: als Finissage zur Halle-Neustadt-Präsentation
Schätze aus den Sammlungen des
Kunstmuseums Moritzburg und des
Landesmuseums für Vorgeschichte
Kinder freier Eintritt, Erwachsene ermäßigter Eintritt
im Rahmen unserer Ausstellungen,
zu denen ich Sie herzlich einladen
Glanz der Romanik
A14 / A2
MAGDEBURG
HANNOVER
LANDESMUSEUM
FÜR VORGESCHICHTE
Weniges legt in Halle Zeugnis
von der Blütezeit im Hochmittelalter ab. Die neue Präsentation
im historischen Gerichtszimmer
vereint die Höhepunkte romanischer Kunst aus Halle.
Die ungewöhnliche Ottoschale
zeigt mit ihren prächtigen
Schmuckbrakteaten den Anspruch
zwischen Herrschaft und Glaube.
Der Türklopfer in Löwengestalt
aus einer qualitätvollen Magdeburger Bronzegusswerkstatt war
wohl einst am Portal der Kirche
auf dem Markt angebracht. Die
hallesche Laurentiustafel wurde
bei Bauarbeiten 1978 am Kühlen Brunnen entdeckt und zierte
einst einen Tragaltar oder ein Reliquiar. Sie zeigt eindrucksvoll die
Geschichte des Heiligen und belegt
zudem den gelebten Glauben im
12. Jahrhundert. Weitere Preziosen
ergänzen diese zwar kleine, aber
außergewöhnliche Präsentation.
Türklopfer in Löwengestalt, Magdeburg,
um 1200, Bronze, gegossen, ziseliert,
und graviert, Kunstmuseum Moritzburg
Halle (Saale), Foto: Klaus E. Göltz
REILECK
A14 / A9
LEIPZIG
BERLIN
STEINTOR
KUNSTMUSEUM
MORITZBURG
DOM
HÄNDELHAUS
Tram
A38
GÖTTINGEN
LEIPZIG
MARKT
Sie erreichen uns mit den
Tram-Linien 3, 7 und 8,
Haltestelle Moritzburgring.
Eine grobe Orientierung
zur Anfahrt mit dem Auto
sehen Sie links in der
Skizze.
Titelbild:
Han van Meegeren in der Manier
von Jan Vermeer: Christus und
die Ehebrecherin, 1941/42, Museum de Fundatie, Heino/Wijhe
en Zwolle. The Netherlands. Loan
from Cultural Heritage Agency of
the Netherlands, Foto: Tim Koster,
Cultural Agency of the Netherlands, Rijswijk/Amersfoort
Impressum: Stiftung Dome und
Schlösser in Sachsen-Anhalt
Gestaltung: migge-und-partner.de
Änderungen vorbehalten
Medienpartner: Kulturfalter
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