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Christian Schwarz - Der Tullnerbacher

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der
TULLNERBACHER
Sonderausgabe Gemeinderatswahl 2015
SIE ENTSCHEIDEN
DIE ZUKUNFT
Interview mit Christopher und Alexander
Schwarz
Wir haben die Menschen zu unserem Spitzenkandidaten befragt, die ihn mitunter am besten kennen: seine
beiden Söhne Christopher (22) und Alexander (20)
Diesmal als Interviewer: Obmann Christian Umshaus
Christopher, wie würdest du euren Vater charakterisierten?
Er ist ein Mensch, auf den man sich hundertprozentig verlassen kann. Auch in den schwierigsten Situationen behält er einen kühlen Kopf und ist meistens derjenige, der die Probleme
löst. Eine wichtige Charaktereigenschaft von unserem Vater ist,
dass er bei diesen Lösungen auch an die Zukunft denkt. Er
ermöglicht meinem Bruder und mir das Studium an der TUWien, worüber wir sehr dankbar sind. Für ihn ist das Ganze
selbstverständlich. Ebenso die Tatsache, dass wir so lange wir
wollen zuhause wohnen bleiben können.
Alexander, was hältst du von den Vorwürfen von einigen
Mitgliedern der Liste Novomestsky gegen euren Vater?
Wenn man einen Menschen besser kennt als jeder andere, so
wie wir unseren Vater, dann sind diese Vorwürfe ein Zeichen,
dass es Menschen gibt, denen jedes Mittel recht ist um jemand
anderem zu schaden. Unser Vater hat Herrn Novomestsky vor
fünf Jahren zugesichert, ihn bei seinen Aufgaben bestmöglich
zu unterstützen. An das hat er sich bis heute gehalten. Umso
trauriger zu sehen ist es, dass diese Unterstützung in keins-
2|
ter Weise gewürdigt wird. Herr Novomestsky sollte sich meiner Meinung nach eigentlich glücklich schätzen, dass er in der
Vergangenheit einen so engagierten Vizebürgermeister gehabt
hat. Es gibt kaum ein Projekt in Tullnerbach, bei dem unser
Vater nicht maßgeblich beteiligt war.
Warum glaubt ihr, dass euer Vater am besten dazu geeignet ist, das Amt des Bürgermeisters auszuüben?
Er hat in den letzten Jahren gezeigt, was man alles mit Leidenschaft und Zielstrebigkeit umsetzen kann. Er war verantwortlich für so Vieles: die Fertigstellung des Ortszentrums, die
Umsetzung des neuen Spielplatzes des Kindergartens, die
Generalsanierung Norbertinum betreffend die Volksschule, die
Erbauung von Spielplatz und FunCourt am Volksschulgelände,.... – und all dies durch seine Berufserfahrung in kürzester
Bauzeit. Viele Gemeinden können von so einer konstruktiven
Projektumsetzung nur träumen. Mit guten Ideen und viel Verhandlungsgeschick findet er immer Lösungen, die für beide
Seiten zufriedenstellend sind.
Wie schätzt ihr die Situation am 25. Jänner ein?
Um für Tullnerbach wieder den seit Jahrzehnten erfolgreichen
Weg fortzuführen, ist unser Vater sicher die beste Entscheidung!
der Tullnerbacher
Sind Sie schon froh, wenn der 25. Jänner
vorbei ist?
In den letzten Tagen vor der Wahl haben mein Team und ich
positives Feedback erhalten, vor allem der neugestylte Ball der
Tullnerbacher hat den meisten Gästen sehr, sehr gut gefallen.
Ich möchte auch auf diesem Weg der Organisatorin Erna Komoly und ihrer Mannschaft nochmals herzlich danken!
Mein besonderer Dank gilt auch den alteingesessenen Irenentalern, Gerda und Günther Döller, die über ihren Tanzsportklub
Schwarz-Weiß eine hochprofessionelle Balleröffnung möglich
gemacht haben: Dankeschön!
Nach wie vor werde ich manchmal gefragt, warum ich jetzt auf
einmal bereit wäre, das Amt des Tullnerbacher Bürgermeisters
zu übernehmen, nachdem ich ja im Jahr 2010 dafür nicht zur
Verfügung stand. Diese Frage wird meinen Freunden und Bekannten sicherlich noch häufiger gestellt als mir persönlich.
Die Antwort ist einfach: Meine berufliche Situation hat sich -verglichen mit damals- grundlegend verändert: vor der Gemeinderatswahl 2010 war ich auf Arbeitssuche, nachdem ein renommiertes Unternehmen die Zusage, mich als Betriebsleiter
einzustellen, aufgrund von Konzernauflagen plötzlich zurückgezogen hat. Mittlerweile habe ich den Weg in die Selbstständigkeit angetreten. Mit meinem Unternehmen leiste ich unter
anderem Projektarbeiten für KfZ-Betriebe, die Umstrukturierungen im Werkstättenbereich vornehmen, in Umweltmaßnahmen
investieren oder ganz allgemein ihre Effizienz steigern möchten. Meine langjährige Erfahrung als Werkstättenleiter helfen
mir dabei natürlich. Als Selbstständiger kann es mir kein Vorgesetzter verbieten, als Spitzenkandidat bei einer Gemeinderatswahl anzutreten.
Sonderausgabe
Ich blicke jetzt auf fast zehn Jahre als Gemeinderat, Umweltgemeinderat, Geschäftsführender Gemeinderat, Vizebürgermeister und Volksschulobmann zurück und auf zwei völlig unterschiedliche Funktionsperioden.
In den vergangenen fünf Jahren war ich vor allem mit der Fertigstellung und organisatorischen Umsetzung jener großen
Projekte befasst, die noch in den spannenden Jahren davor auf
Schiene gebracht wurden: vor allem das Projekt „Schulzentrum
Norbertinum“ hat mir viel abverlangt.
Auf der anderen Seite konnte ich aber durch die zahllosen Verhandlungen mit dem Land, den Schulpartnern, den Nachbargemeinden, den Planern und Bauausführenden eine Menge
Erfahrung sammeln, die ich nun mit Freude in die politische
Arbeit für die Marktgemeinde Tullnerbach weiterhin einbringen
werde.
Sie können mir glauben: Auch ich werde froh sein, wenn der
25. Jänner vorbei ist!
Gleichzeitig freue ich mich auf die nächsten fünf Jahre, die ich
mit Ihrer Unterstützung gerne hauptverantwortlich als Ihr Bürgermeister gestalten würde!
Ich danke für Ihr Vertrauen!
Herzlichst,
Ihr Christian Schwarz
|3
Drei Fragen an die Kandidaten
Christian Schwarz selbstständig, 49 Jahre
1. Unsere Gemeinde in ihrer Einzigartigkeit zu erhalten, damit auch die Generationen nach uns noch
davon profitieren können.
2. Weil es mir ein großes Anliegen ist, Verantwortung für meine Heimatgemeinde zu übernehmen und so
den konstruktiven Weg fortzuführen.
3. Wir haben in unser Wahlprogramm bewusst Projekte aufgenommen, die auch realisierbar sind und
diese gilt es, umzusetzen.
Erna Komoly selbstständig, 50 Jahre
1. Respektvolles Umgehen mit unseren Mitbürgern und der Natur.
2. Da ich am Land aufgewachsen bin, ist es mir ein großes Anliegen, den ländlichen Charakter unseres
Orts trotz der Großstadtnähe zu erhalten.
3. Ich möchte mich dafür einsetzen, leistbares Wohnen in Tullnerbach zu ermöglichen.
Franz Rieger selbstständig, 39 Jahre
1. gesunde Wirtschaft, fundierte Ausbildung unserer Kinder, Lehrberufe fördern, sichere Arbeitsplätze,
verantwortungsvoller Umgang mit der Natur, der Umwelt und der Energie.
2. Unseren Kindern eine Zukunft mit hoher Lebensqualität in Tullnerbach zu sichern.
3. Klug wirtschaften, um Gebührenerhöhungen zu vermeiden, den Wirtschaftsstandort durch Verbesserung der Infrastruktur wie Breitbandausbau, modernes Raumordnungskonzept stärken, Radwegkonzept für Radfahrer,…
Dr. Birgit Jandrasits in Karenz, 31 Jahre
1. Toleranz, Achtung und Respekt , sowohl den Menschen als auch der Umwelt gegenüber
2. Ich lebe schon mein ganzes Leben hier in Tullnerbach und bin stolz darauf! Möchte alles dafür tun,
auch meinen Kindern hier eine schöne Heimat zu erhalten!
3. Ausbau des Gymnasiums, bessere öffentliche Verbindungen zu den Schulen, vermehrtes Sportangebot für Kinder, größtmögliche Barrierefreiheit unserer Gemeinde, Schuldenreduktion,...
Franz Kaiblinger selbstständig, 59 Jahre
1. Tullnerbach soll in seiner ländlichen Struktur erhalten bleiben. Eine satte Mehrheit, damit vernünftige
Entscheidungen getroffen werden können, eine gute Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen
2. Bin in Tullnerbach geboren, hab meinen Betrieb in Tullnerbach, mein Elternhaus in Tullnerbach, meine
Kinder sind hier aufgewachsen, für einen verantwortungsvollen, intelligenten Bürgermeister Christian
Schwarz
3. Geschaffenes erhalten, Neues mit bestem Wissen und Gewissen schaffen
4|
der Tullnerbacher
1.
Worauf legen Sie besonderen Wert?
2.
Was bewegt Sie dazu, sich für Tullnerbach einzusetzen?
3.
Was möchten Sie in den nächsten fünf Jahren bewirken?
Christian Umshaus Angestellter, 53 Jahre
1. Die Anliegen der Bevölkerung ernst nehmen
2. Dass Tullnerbach weiter lebenswert bleibt
3. Das Gymnasium unterstützen bei seinem Schulausbau
Josef Wittmann selbstständig, 66 Jahre
1. Auf ein konstruktives Miteinander, auch über die Parteigrenzen hinaus! Gemeinsam die besten Lösungen für unsere Heimat finden!
2. Ich bin hier aufgewachsen und möchte mich auch weiterhin für meine Heimat einsetzen.
3. weitere Schuldenreduzierung, um meinen Enkelkindern ev. eine schuldenfreie Gemeinde zu übergeben Fertigstellung der Sanierung des Straßennetzes, Erhalt des ländl. Charakters unserer Heimat
Robert Waizmann Student, 29 Jahre
1. Familie, Gesundheit, Hobbys und Ehrlichkeit. Ohne Ehrlichkeit wird es nie Vertrauen geben und ohne
Vertrauen kann man nur sehr schwer Dinge anpacken und umsetzen.
2. Ich möchte aktiv in und für meine Heimat mitarbeiten, um den Lebensstandard, den wir haben, zu
erhalten bzw. zu verbessern.
3. Das Sport.- und Freizeitangebot wieder attraktiv gestalten, eine bessere Internetverbindung, bessere
Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel und Schaffung von Parkmöglichkeiten bei diesen, Eigenständigkeit von Tullnerbach, keine Gemeindezusammenlegung
Alexander Fellinger Angestellter, 39 Jahre
1. Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, Gemeinschaft, Vertrauen sind für mich besonders wichtig, um ein Miteinander zu ermöglichen.
2. Ich möchte meine Heimatgemeinde lebenswert und liebenswert erhalten und mit neuen Ideen dies
sichern, sowohl für jetzt als auch für die folgenden Generationen.
3. Geförderte leistbare Wohnungen für jüngere Familien; Radweg von Wien nach Rekawinkel; Schulstandort Tullnerbach weiter ausbauen; den Standort für Tullnerbacher Unternehmer fördern
Michael Pischinger selbstständig, 36 Jahre
1. Besonderen Wert lege ich auf Korrektheit, Freundlichkeit und Höflichkeit.
2. Als Hieraufgewachsener sehe ich mich in der Pflicht in meiner Heimatgemeinde Entscheidungen mitzugestalten.
3. In den nächsten 5 Jahren (nicht nur) wünsche ich mir, dass Tullnerbach so bleibt wie wir es kennen
und lieben.
Sonderausgabe
|5
Das weitere Team
stellt sich vor:
Monika
ArnholdSchrefel
Landwirtin
31 Jahre
Josef Egger
Franz
Heinrich
Leopold
Heinrich
Michaela
Heinrich
Landwirt
53 Jahre
Elektromeister
51 Jahre
Landwirtin
34 Jahre
Ernst
Hoffmann
Mag. Michael
Hollauf
Ing. Karl
Huber
Johann
Jurica
Landwirt
48 Jahre
Direktor
47 Jahre
Pensionist
70 Jahre
Pensionist
70 Jahre
selbstständig
46 Jahre
6|
der Tullnerbacher
Petra
Kaiblinger
Ing. Ralph
Kobrna
Mag. Gregor
Konrad
Monika
Kügler
Angestellte
30 Jahre
Angestellter
50 Jahre
selbstständig
45 Jahre
Pensionistin
56 Jahren
Peter
Lackner
Mag. Herbert
Naderer
Rudolf
Passet
DI Sylwia
Romanowska
selbstständig
46 Jahre
Geschäftsführer
47 Jahre
Lehrer
51 Jahre
Architektin
40 Jahre
MMag. Birgit
Schmiedl
Alexander
Umshaus
Magda
Wittmann
Karl Zirngast
Direktorin
42 Jahre
Schüler
18 Jahre
Bilanzbuchhalterin
39 Jahre
Sonderausgabe
selbstständig
39 Jahre
|7
Unser Programm bis 2020
Ausbau der Internetverfügbarkeit
in unserer Gemeinde
Ausbau des Wienerwaldgymnasiums
Ausweitung der Park&RideMöglichkeiten
8|
Problemlösung bei
Tunnelröhren
der Tullnerbacher
Gemeindeübergreifende Zusammenarbeit statt Gemeindezusammenlegung
Weiterführung des Schuldenabbaus um jährlich 5%
Ausbau sicherer
Radwege bis Wien
Sonderausgabe
|9
Einbindung der Bevölkerung durch
regelmäßige Veranstaltungen
Ausbau häuslicher Pflege und Barrierefreiheit in der Gemeinde
Sanierung des Sportplatzes Schulgasse
10 |
der Tullnerbacher
Ausbau individueller Kinderbetreuung von 0-3
Schaffen von leistbaren Wohnungen
Weiterführung der
Straßensanierungen
Sonderausgabe
Konstruktive Zusammenarbeit mit dem Biosphärenpark
| 11
Worte eines ÖVP Bürgers!
(Wohin soll ich mich wenden, wenn Gram und Schmerz mich drücken…)
Zur Information: Schon im Sommer wurde ÖVP intern die Liste der Kandidaten gewählt.
Klar und eindeutig ergab die Reihung Christian Schwarz vor BGM. Johann Novomestsky (demokratisch).
Sehr, sehr spät wurde nun um unseren Bürgermeister eine neue Liste gegründet.
Kurioserweise wurde aus diesem Kreis schon im Früherbst lautstark empfohlen ROT zu
wählen. Was natürlich zu großer Irrediationen beitrug!
(Vergebe, denn Sie wissen nicht was Sie tun…)
Ich jedenfalls bleibe meiner Mutterpartei treu und werde SCHWARZ wählen!
(Gehet in Frieden…)
Johann Jurica, Bürgermeister in den
Jahren 1995-2005
Ihr
Johann Jurica
Bgm.aD
Warum bin ich für Christian Schwarz?
Christian Schwarz übersiedelte 1996 nach Tullnerbach ins Irenental. Er half bald bei
diversen Veranstaltungen mit und war am Geschehen im Ort interessiert. Es entspricht
seiner Überzeugung, dass man nicht nur still wo wohnt, sondern aktiv am Geschehen
zum Wohle des Ortes mithilft und mitarbeitet. Somit war es für ihn bald klar sich auch
politisch zu engagieren.
Bei der Gemeinderatswahl 2005 kandierte er für die ÖVP und wurde als Gemeinderat
gewählt. Durch sein Fachwissen und seinem Einsatz wurde er bald Umweltgemeinderat
und geschäftsführender Gemeinderat. Bedingt durch einen Berufswechsel war es ihm
nicht möglich als Bürgermeisterkandidat bei der Wahl 2010 zur Verfügung zu stehen.
Er wurde nach der Wahl zum Ersten Vizebürgermeister und Ausschussvorsitzenden für
den Aufgabenbereich Kinder-garten, Schulen, Sport, Vereine und öffentlicher Verkehr
gewählt. Auch wurde er Obmann des Volksschulgemeindeverbandes Tullnerbach.
Sein neuer Beruf als Projektleiter, der viel Verhandlungsgeschick, Kreativität und Überzeugungskraft verlangt, kam ihm bei seinen neuen Aufgaben sehr zugute und auch zum
Wohle der Gemeinde, wie beim jetzt fertig gestellten Volksschulzubau. Ebenso bei der
Errichtung der Turnhalle, der fast zur Gänze aus Fördergeldern finanzierten Fun-Court
und der Spielplatzanlage.
Ing. Karl Huber, Vizebürgermeister in
den Jahren 2000-2005
Eine weitere Funktion, die Christian Schwarz seitens der Gemeinde sehr ernst und gewissenhaft ausübt, ist die eines Biosphärenpark-Botschafter.
Die aufgezeigten Beispiele seiner gewissenhaften und erfolgreichen Tätigkeit in der Gemeinde und für die Bevölkerung Tullnerbachs, seine Handschlagqualität und in seiner jetzigen Berufsausübung Firmen in organisatorischen und logistischen Fragen zu
helfen und zu beraten sind für mich ein Zeichen, dass er ein guter, verlässlicher und geeigneter Bürgermeister wäre.
Zu guter Letzt möchte ich auf Grund gezielt übler Aussagen betonen, dass Christian Schwarz seit 1996 bis jetzt stets seinen Wohnsitz in Tullnerbach hat. Auch ist er ein gewissenhafter und guter Vater zu seinen beiden studierenden Söhnen, die beide auch bei
ihm wohnen.
Für eine weiterhin erfolgreiche, sachliche und vor allem ehrliche Arbeit unterstütze und wähle ich „Christian Schwarz“!
Ihr
Ing. Karl Huber
VBgm.aD
12 |
der Tullnerbacher
Warum Christian Schwarz!?
Herrn Christian Schwarz kenne ich seit dem Grundankauf im Irenental. Es war dies
im Jahre 1992. Schon sehr bald hatten wir einen guten persönlichen Kontakt. Mit dem
Spitzenkandidaten der Bürgerliste und einigen Mitläufern ist Christian Schwarz nicht
vergleichbar, da er ein sehr ehrlicher, offener, sachbezogener, vielseitiger und nach
echter Solidarität strebender Mensch ist. Ich bewundere ihn, dass er in dieser Situation
das Bürgermeisteramt übernehmen möchte, wo doch eine große Zahl von Bürgerlistenanhängern einen bösen Keil bis weit in die Tullnerbacher Bevölkerung getrieben
haben.
Mit Beschuldigungen, Unwahrheiten bis hin zu Verleumdungen haben die Separatisten versucht, seine Verdienste (z.B. Schaffung des Schulzentrums) zu verleugnen,
während der Bürgerlistenführer als nahezu Unbeteiligter sich mit fremdem Federn
schmückt. Siehe: Gemeindezentrum, Gehsteig im Irenental, Kreisverkehr, Eröffnung
der Turnhalle, usw. Ich gehe mit vollem Vertrauen davon aus, dass Christian Schwarz
wieder mit Sachlichkeit, Ehrlichkeit und aufrechter Zusammenarbeit in die Gemeindestube einkehrt!
Ich sehe aus diesen Gründen den 25.1.2015 mit großem Optimismus entgegen.
Dr. Alois Stattler, Bürgermeister in den
Jahren 1980-1995
Ihr
Dr. Alois Stattler
Bgm.aD
Welche Möglichkeiten der Wahl gibt es?
Persönliche
Wahllokal
Stimmabgabe
im
Sprengel 1: Gemeindeamt/Sitzungssaal, Hauptstraße 47, behindertengerecht
Sprengel 2: Mehrzweckanlage Tullnerbach, Wilhelm KressPromenade 10, 1. Stock, nicht behindertengerecht
Sprengel 3: Feuerwehrhaus Irenental, Troppbergstraße 6, behindertengerecht
Wahlzeiten:
Wahlzeiten am 25. Jänner 2015: 7 Uhr bis 16 Uhr
Wählen
mit
einer
Wahlkarte
Sollten Sie am Wahltag voraussichtlich verhindert sein, in Ihrem
Wahllokal Ihre Stimme abzugeben, können Sie eine Wahlkarte
anfordern. Mit dieser können Sie Ihr Wahlrecht auch außerhalb
der Wahlzeiten ausüben. Beantragen Sie diese möglichst frühzeitig, damit die Zustellung an Sie rechtzeitig erfolgen kann.
Achtung: Wahlkarten können nicht per Telefon beantragt werden!
Sonderausgabe
Wie erhält man eine Wahlkarte?
Die Wahlkarte kann bis Mittwoch, 21. Jänner 2015 schriftlich
ausschließlich mit Kopie eines Identitätsnachweises Pass,
Führerschein per Brief, Mail oder Fax beim zuständigem Gemeindeamt beantragt werden. Die Wahlunterlagen werden
dann per Post an die angegebene Adresse zugesandt
Bis Freitag, 23. Jänner 2015, 12 Uhr, kann die Wahlkarte
mündlich, bzw. schriftlich wenn eine persönliche Übergabe
(Abholung nur mit unterschriebener Vollmacht) der Wahlkarte
an eine vom Antragsteller bevollmächtigte Person möglich ist,
beim zuständigem Gemeindeamt beantragt werden.
Gültige Stimmabgabe im Wege der
Briefwahl
Der ausgefüllte Stimmzettel wird in das Wahlkuvert eingelegt, das Wahlkuvert wird in die Wahlkarte (Unterschrift der eidesstattlichen Erklärung ist unbedingt erforderlich!) eingelegt und verklebt. Die verschlossene
Wahlkarte im Überkuvert kann persönlich, per Post oder durch
Boten an die Gemeindewahlbehörde übermittelt werden.
Die Wahlunterlagen müssen am Wahltag entweder bis spätestens 6.30 Uhr bei der Gemeinde oder bis zum Ende der Wahlzeit im zuständigen Wahlsprengel einlangen.
| 13
ü Errichtung des Ortszentrums
ü
Gründung der Volksschule Tullnerbach
ü
Errichtung Gehsteig Anton-Maller Straße
ü
Gründung des Volksschulsprengels Tullnerbach, Wolfsgraben, Pressbaum
ü
Neubau der Turnhalle Norbertinum durch die Volksschulgemeinde
ü
Verbreiterung der Norbertinumstraße, Gehsteigerrichtung und Übernahme ins öffentliche Gut
ü Erbauung des FunCourts und des Spielplatzes im Norbertinum durch die
Volksschulgemeinde
ü
Übernahme der Nachmittagsbetreuung durch die Volksschulgemeinde
ü
Förderung des Elternbeitrages für die schulische Nachmittagsbetreuung
durch die Gemeinde
ü
Radwegkonzept – Start „Radlgrundnetz“
Das haben wir in den letzten
ü
Schaffung
der
Busumkehrmöglichkeit
(Bereich Auffahrt „Rieger“)
L2129
Irenental
ü
Schaffung der zusätzlichen Spielfläche für den Kindergarten in der Forsthaus
straße mit Spielhaus und Spielgeräten
ü
Erweiterung der Park & Ride-Anlage
ü
Benützungsübereinkommen mit den ÖBf für den Karl Ritter-Weg
ü
Schuldenreduktion um 25%
ü
Kanal- und Wasserleitungskataster
ü
Schaffung von Startwohnungen
ü
einen jährlichen 3-tägigen Adventmarkt beim Ortszentrum
ü
Errichtung des Kleinsammelzentrums Erlschachen
ü
Beitritt zur Klima- und Energiemodellregion Wienerwald
ü
Herstellung der Fahrbahn obere Klosterstraße
ü Installation der Nextbike-Station (Leihfahrräder) in der Knabstraße beim
Bahnhof
ü
Fahrbahnsanierung im Bereich der Josef-Schöffel-Straße
ü
Straßensanierung Ferdinand-Porsche-Straße
14 |
der Tullnerbacher
ü
Straßenbeleuchtung in der Troppberg- und Professor Lux Straße
ü
Kreisverkehrsanlage auf der B 44
ü
ABA Sanierung Schmutzwasserkanal Irenental
ü
Erweiterung der Umkehre Irenentalstraße 49-51
ü
Kooperationsvertrag NÖ Verkehrsdatenverbund und Breitbandversorgung
ü
Wiederaufnahme zur Dorf- und Stadterneuerung
ü
Fahrbahnerneuerung in der Brettwieserstraße
ü
Durchführung der Feriensportwoche
ü
Ferienbetreuung in der Volksschule Tullnerbach
ü
Entwicklung eines Schulstandortes in Tullnerbach am Areal Norbertinum
ü
Vermietung von Kindergarten-Turnsaal und Raum der Mehrzweckanlage für Vereine und Turngruppen
fünf Jahren für Sie umgesetzt!
ü Förderungsänderungen für Solaranlagen für Warmwasserbereitung und
Zusatzheizung, Austausch eines Wärmeerzeugers oder Fernwärme
anschlusses und für Maßabnahmen zur nachträglichen Wärmedämmung an Gebäuden
ü
Veranstaltungen im Sitzungssaal und Foyer des Gemeindeamtes
ü
Gründung der Sportunion Tullnerbach
ü
B 44 Einlaufgittersanierung
ü
Hausmannskost als Mittagessen im Kindergarten durch die Beauftragung des
Gasthaus Mayer
ü
Umsetzung der Energiebuchhaltung
ü
Gründung des Kunst- und Kulturforums
ü Errichtung eines Fahrbahnteilers zur Geschwindigkeitsreduktion auf der
Anton-Maller-Straße
ü
jährliche Förderung von Vereinen und Organisationen
ü
Mitfinanzierung eines Tanklöschfahrzeuges für die Feuerwehr Irenental
ü
Förderung der FF-Tullnerbach beim Zubau zur Mehrzweckanlage
ü
Ankauf von Leitpylonen für Werbetafeln der Gewerbetreibenden
Sonderausgabe
| 15
Wir sind für Sie da!
Das Team der VP Tullnerbach
Christian Schwarz
Erna Komoly
)0660/522 88 210
)0664/532 27 50
7chr.schwarz@a1.net
7erna.komoly@gmx.at
Dr. Birgit
Jandrasits
Franz Rieger
)0664/142 67 37
)0664/487 89 32
7info@wienerwaldhof.at
7birgitpasset@yahoo.de
Franz Kaiblinger
Christian Umshaus
)0664/182 09 59
)02271/82 01
7kfz.kaiblinger@aon.at
7christian.umshaus@kpr.at
Josef Wittmann
Robert Waizmann
)0676/775 89 14
)0664/403 99 17
7waizmann@inode.at
7j.wittmann@aon.at
Alexander
Fellinger
Michael Pischinger
)0650/953 02 20
)0664/395 17 17
7info@pischinger-garten.at
7fellinger.alexander
@romberg.at
Für Ihre Fragen stehen wir
jederzeit zur Verfügung!
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