close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

17.03.2015 | Transport + Logistik | Inland

EinbettenHerunterladen
Kreisverband
Traunstein
Ausgabe 2
33. Jahrgang
Juni 2014
Wahl zum Hauptpersonalrat
beim Staatsministerium für Bildung und
Kultus, Wissenschaft und Kunst 2014
Damit wir Lehrerinnen und Lehrer im neu besetzten Hauptpersonalrat
weiterhin ein gewichtiges Wort mitreden können, brauchen wir ein starkes Votum. Wir setzen auch diesmal im Landkreis auf die bewährte
Briefwahl. Wählen Sie ganz bequem an Ihrer Schule.
Sie brauchen unsere Unterstützung –
Wir brauchen Ihre Stimme
Deshalb am 15 – 17. Juli BLLV wählen!
Wir setzen uns für Sie ein!
Gerd Nitschke und Rolf Habermann
Personalratswahlen 15.-17.07.2014
BLLV-KandidatInnen wählen!
Erst Ihre Stimme macht uns stark!
Wir stehen für die großen Erfolge!
Der BLLV konnte in bester Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Beamtenbund (BBB) und dank der Unterstützung der Personalvertretungen
aller Ebenen in den letzten Jahren Folgendes erreichen:
DURCHGESETZT:
 Einstieg in Beförderungsämter
Beförderung von über 10.000 Lehrern/-innen von A 12 nach
A 12+AZ (227,86 Euro)
Beförderung von 702 Lehrern/-innen von A 12 + AZ zu
Studienräten A 13
3.033 Überleitungen (Hebungen) von Schulleitungen und
Beratungsrektoren an Grund-, Haupt- und Mittelschulen nach
A 13+AZ bzw. A 14 bzw. A 14+AZ
 Insgesamt finanzielle Verbesserungen für 15.539
unserer Kolleginnen und Kollegen !
 Rückführung der Arbeitszeit auf 40 Stunden
 Altersteilzeit und Freistellungsjahre
 Großzügige Teilzeit- und Beurlaubungsmöglichkeiten
 Verbesserungen für Anwärter und Referendare
Unterrichtsvergütung wird bereits ab der 11. Stunde gewährt.
 Jährliche Sonderzahlung
(sog. Weihnachtsgeld) bleibt in bundesweit einmaliger
Höhe erhalten.
 Häusliches Arbeitszimmer
bleibt weiterhin steuerlich bis zu einem Betrag von 1.250,-- Euro
absetzbar, wenn in der Schule kein Arbeitsplatz zur Verfügung
steht.
 Wiederbesetzung aller freiwerdenden Stellen
im Lehrerbereich (während in der allgemeinen Verwaltung insgesamt 15.000 Stellen eingespart wurden und werden!)
Antragsaltersgrenze

nach Vollendung des 64. Lebensjahres (Menschen mit Behinderung 60. Lebensjahr) bleibt erhalten.
 Verbesserungen für Verwaltungspersonal
Bessere Zuteilungsrichtlinien für Grund- und Mittelschulen
Einführung eines Fortbildungskonzeptes
So gehen Sie bei der Wahl vor:
Sie haben 7 Stimmen
und können diese auf einzelne Bewerber Ihres Vertrauens verteilen.
Sie können einem Kandidaten bis zu drei Stimmen geben.
Nicht vergessen
Zuerst immer die BLLV-Liste ankreuzen, dann eventuell „häufeln“.
Wichtig
Ihre Stimmzettel werden ungültig, wenn Sie Bewerber aus mehr als einer
Liste wählen! Bleiben Sie in der BLLV Liste! Verschenken Sie keine
Stimme!
Wahl zum Hauptpersonalrat beim Staatsministerium
für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst 2014
am 15. / 16. / 17. Juli 2014
Sie brauchen unsere Unterstützung –
Wir brauchen Ihre Stimme:
Deshalb BLLV wählen!
1
2
3
4
Methodenvielfalt im Fachunterricht
Am 13. März trafen sich in Chieming
Themenfindung, zum Argumentieren,
23 FL/EG zur Fortbildung. Das Thema
zur Reflexion, für Gruppenbildung und
"Methodenvielfalt im Fachunterricht ist
Projekte bekannt. Einige Methoden
ein wichtiger Aspekt um Wissen und
wurden
Können selbstständig zu erwerben und
gleich selbst ausprobiert und so man-
nachhaltig zur Verfügung zu stellen"
che eigene Methode wurde bestätigt.
von
den
Teilnehmerinnen
war gerade im Hinblick auf die Kompetenzförderung in unserem Fachbereich
sehr interessant. Susi Zagler (Seminarleiterin und Mitglied in der Lehrplan-
Es war ein informativer Nachmittag, bei
kommision Grundschule plus) machte
dem das Lachen und auch das Rat-
uns in ihrer bekannt kurzweiligen Art
schen
mit Methoden zur Teamfindung, zur
nicht
zu
kurz
kamen.
Anne-Marie Voit
Tschechien und seine Hauptstadt, die Perle an der Moldau
Prag - das böhmische Rom
Gleich
zu
Beginn
der Osterferien
machten sich 30 Lehrkräfte aus dem
ganzen Landkreis per Bus auf den
Weg nach Prag, „der hunderttürmigen
Stadt, dem
steinernen Geschichts-
buch“, wie sie auch schwärmerisch
Einen ersten Eindruck gewann die
Gruppe durch eine Stadtrundfahrt und
einen Spaziergang zur Prager Burg auf
dem
Hradschin
(tschechisch:
hrad
=Burg). Sie überragt die Stadt, ist Sitz
des Staatspräsidenten, Mittelpunkt der
nationalen Geschichte, ein 5–Sterne–
Wahrzeichen. Die Besichtigung des
riesigen
Komplexes
gleicht
einem
Gang in eine über tausendjährige Vergangenheit: Kunstschätze, Königspalast, Kirchen (z. B. der St.-Veits-Dom)
Gärten und Wehranlagen - und es soll
die größte Burganlage der Welt sein.
genannt wird. Ihr historischer Kern ist
tatsächlich architektonisch betrachtet
ein steinernes Stilkundebuch aus zehn
Jahrhunderten, von Bomben und Naturkatastrophen verschont.
Der 2. Tag begann mit einem Erkundungsgang am Fuß des Burgberges
durch die malerische Kleinseite, wie
dieser Stadtteil heißt, vorbei am KafkaMuseum
hinauf zur weltberühmten
Karlsbrücke mit den 30 barocken
Sandsteinfiguren, darunter auch der
Altstädter Ring, dem Herz der Prager
des hl. Johannes Nepomuk.
Altstadt. Eingefasst ist das Geviert von
wunderschönen, im Kern meist gotischen, später vielfach barockisierten
Bürgerhäusern und Adelspalästen. In
der Mitte thront das monumentale
Jan–Hus–Denkmal (zur Erinnerung an
den Reformator und Auslöser der Hussiten-Bewegung). Nach der Überquerung dieses Platzes gelangten wir in
Begrenzt wird diese steinerne Brücke
die Pariser Straße, berühmt für ihre
an beiden Enden von prächtigen Tür-
Edelboutiquen mit Nobelmarken unter
men, von denen der Karlsturm häufig
als „schönster Europas“ bezeichnet
wird. Er bildet auch gleichzeitig das Tor
zu einem weiteren Stadtteil, der Altstadt. Hier beginnt die Karlova, der
zentrale
Abschnitt
des
alten
Krö-
nungsweges der böhmischen Könige.
Durch ein Gewirr von malerischen
Gässchen gelangten wir zum Altstädter
Rathaus mit der über 500 Jahre alten
prächtigen Neo-Barockfassaden. Etwas weiter trafen wir auf das ehemalige jüdische Viertel Josefsstadt, mit
reich verzierten Prachtbauten, dem
Rathaus mit einer Uhr, die ein hebräisches Zifferblatt hat und sich nach
links dreht, sowie dem berühmten Alten Jüdischen Friedhof und der AltneuSynagoge, der ältesten in Europa. Der
Rundgang endete am Moldauufer. Eine erholsame Schifffahrt moldauauf und abwärts schloss sich an.
Am
Abend
war
Gelegenheit,
ein
Schwarzes Theater zu besuchen. Das
Theater „Ta Fantastika“, dessen Techastronomischen Uhr und zu Tschechiens schönstem Stadtplatz – dem
nik staunen ließ, bot uns eine Adaption
von „Alice im Wunderland“.
SKODA und das
Besuch des SKODA-Auto–Museums
Böhmische Paradies
rundete diesen sehr beeindruckenden
Tschechien ist stolz auf seine Tradition
Vormittag ab. Am Nachmittag fuhren
als Automobilstandort: Im Verhältnis
wir 46 km weiter in nördlicher Richtung
nach Prachov in Nordböhmen. Skurrile
Felsformationen,
einmalige
Felsna-
deln, mächtige Sandsteinformen und
geheimnisvolle
Felsenstädte
bilden
hier eine bizarre Landschaft, auch
zur Einwohnerzahl werden nirgendwo
sonst auf der Welt mehr Autos hergestellt. Deshalb ging die Fahrt am dritten
Tag ca. 40 km nordöstlich von Prag
nach Mlada´ Boleslav, dem Sitz der
SKODA–Werke. Seit an diesem Ort
Böhmisches Paradies genannt. Etwa
1905 unter den Gründern Laurin und
45 Minuten dauerte unsere Wanderung
Klement (die ursprünglich Fahrräder
über Waldboden, hölzerne Steige oder
herstellten) die
Automobilproduktion
Treppen durch Sandsteinriesen und
begann, wurden hier im Stammwerk
mächtige Felsen mit spektakulären
über 10 Millionen Autos hergestellt.
Aussichten,
Seit 1991 ist SKODA eine Marke des
nicht nur für Fotografen.
Volkswagenkonzerns.
Festungsanlage und Schloss im
Wir
bekamen
eine Führung durch das Presswerk
ein weiteres
Highlight,
Tudorstil
und die Motoren- und Getriebemontage, staunten über die vielen Roboter,
die Sauberkeit der Hallen und die gedämpften Arbeitsgeräusche. In diesem
Betrieb werden die Modelle Octavia,
Fabia
und
Rapid
gefertigt.
Das
SKODA-Emblem, der geflügelte Pfeil,
wurde erklärt: Pfeil steht für Schnelligkeit,
die
Flügel
sollen
zeigen
Tags darauf fuhren wir – 40 km süd-
“SKODA produziert weltweit“ und das
westlich von Prag – moldauaufwärts
Loch = Auge steht für Präzision. Ein
durch eine herrliche Landschaft nach
Karlstein in Mittelböhmen. Hier thront
Pilsener Brauart seinen Namen gege-
auf einem 320 m hohen Kalksteinfel-
ben hat.)
sen die imposanteste und am besten
Die Heimreise führte uns zunächst weit
erhaltene Festungsanlage des Landes,
nach Südböhmen. Dort, nördlich von
die Burg Karlstein. Die nach ihrem Er-
Böhmisch
bauer, Karl IV., benannte Festung hat-
noch das Schloss Hluboka‘ (früher
te
militärisch-strategische
Frauenberg) der Familie Schwarzen-
Funktion. Ihr Hauptzweck war vielmehr
berg. Diese baute eine bereits beste-
den königlichen Schätzen, vor allem
hende Anlage um etwa 1835 im goti-
niemals
Budweis,
besuchten
wir
den Krönungsinsignien, bestmöglichen
Schutz zu bieten. Bei der teilweisen
Besichtigung der Burg erfreute uns das
überwiegend original erhaltene Mobiliar. Die legendäre Kapelle mit Wänden
aus in vergoldeten Gips eingelegten
Halbedelsteinen bekamen wir leider
nicht zu sehen.
Den Abschluss unseres Pragbesuchs
schen Tudor-Stil um, nach dem Muster
bildete ein Böhmischer Abend mit
des englischen Schlosses Windsor.
böhmischen
Beeindruckend ist seine prächtige In-
Originalgerichten,
Ge-
nenausstattung. Wir beendeten unsere
erlebnisreiche Reise mit einem Blick
auf Krumau (Czech Krumlov – UNESCO Kulturerbe) und die Weiten des
Böhmerwaldes.
Ein großes Dankeschön an die Vorsitzende des BLLV Traunstein Anita Vorsamer, sowie Familie Wengler und
sangs- und Tanzeinlagen. Dabei ka-
Ludwig Bürger für die Wahl des wun-
men die Bierliebhaber voll auf ihre
derschönen Reiseziels und die perfek-
Kosten, denn das Bier ist das Natio-
te Organisation.
nalgetränk der Tschechen und hat hier
seinen Ursprung. (Im böhm. Pilsen
wurde das erste Bier gebraut, das der
Christine Kumpfmüller
Mathematik ist gar nicht so doof!
Knobeln an. Nach einer kurzen Begrüßung durch den leitenden Schulamtsdirektor Otto Mayer und einen Vertreter
des BLLV Kreisverbandes Traunstein
wurde mit Geschenkband gearbeitet
und eine Rechenaufgabe mit einem
Abakus gelöst. Aus mehreren Themenbereichen (z.B. Stirb langsam,
Pentominos, Zahnpasta) lies die RefeAm
17.02.2014
durften
wir
Tanja
Schremmer zu einem aktivierenden
Vortrag in der Franz-von-Kohlbrenner
Mittelschule Traunstein begrüßen. Die
ehemalige Kollegin aus dem Landkreis,
die zunächst einige Jahre an der ALP in
Dillingen verweilte und jetzt am Pädagogischen Institut in München arbeitet,
regte 27 teilnehmende Lehrkräfte zum
rentin per Mehrheitsbeschluss die zu
behandelnden
Themen
auswählen.
Und so wurden jetzt aus Papierstreifen
regelmäßige Fünfecke gefaltet, mit
Pentominos am Hunderterfeld experimentiert oder in einer Fermi-Aufgabe
versucht, herauszufinden, ob die in
einer Zahnpastatube verbliebene Pasta bis zu den nächsten Ferien reichen
würde? Nicht nur dabei konnten viele
von uns feststellen: Mathematik ist gar
nicht so doof!
Michael Stang
Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband
KV Traunstein
Wir erkunden die
„Verborgenen Schätze“
in Salzburg
Samstag
19. Juli
2014
Programm
 9:24 Uhr Abfahrt mit der
Bahn von Traunstein
(8:46 Bad Endorf; 9:08 Bergen; 9:36 Teisendorf;
9:44 Freilassing)
 11:00 Uhr – ca. 13:30
Führung ab
Schloss Mirabell
 anschl. Mittagessen
 Nachmittag zur freien
Verfügung
 17:12 Uhr (Hbf)
Rückfahrt
„Verborgene Schätze
für Salzburg-Kenner
und Liebhaber“
W ir werden geführt vo n
Ruth Herbst
Austria Guide
Preis
 Führung 5,00 € +
Gruppenticket der Bahn
Anmeldung bis 12. Juli 2014
an Ludwig Bürger, Sunthaimerstraße 13, 83119 Obing
Tel. 0 86 24 - 87 69 13 (0 15 22 – 87 46 73 9), Fax 0 86 24 - 87 69 14
Email: chef@Ludwig-Buerger.de
Dazu laden herzlich ein
Anita Vorsamer und Hans-Peter Brugger
Kleine Sudoku-Rätselecke
Diagonal-Sudoku
Es gelten die normalen Sudokuregeln: In jeder Zeile, jeder Spalte
und in jedem 3×3-Bereich darf jede
Zahl von 1 bis 9 nur genau einmal
vorkommen. Doch nur mit den vorgegeben Zahlen kann dieses Sudoku nicht eindeutig gelöst werden!
Das funktioniert nur, wenn Sie beachten, dass auch auf den (grau
unterlegten) Diagonalen jeweils alle
Zahlen von 1 bis 9 nur jeweils einmal vorkommen dürfen.
An diesem Verbandsblattl wirkten mit:
Susanne Söldner, Christa Kumpfmüller, Michael Stang, Anne-Marie Voit,
Ludwig Bürger, Markus Drescher, Anita Vorsamer
Erfreuliche Nachrichten aus den Lehrerzimmern
Eine Reihe froher Botschaften hat uns wieder aus den verschiedenen Schulen des
Landkreises erreicht. Wenn die eine oder andere Neuigkeit hier nicht vermerkt ist,
tut es uns leid. Fragen Sie doch mal Ihren Vertrauenslehrer – hat er / sie es uns
nicht gemeldet...? Und sorry: Nichtmitglieder werden hier nicht berücksichtigt!
Eheschließungen
Lucia und Johann Winkler
Melanie (geb. Baderscheider)
Johannes Drechsler
Geburten
Bastian
Mutter: Barbara Schild und
Sebastian Leitmeier, Trostberg
Emma 05.03.2014
Eltern: Ingrid und Klaus Wudy,
Haslach
Laura Maria 06.03.2014
Eltern: Barbara und Stefan Wolfgruber,
Surberg
Wir gedenken unserer verstorbenen Mitglieder
Anna Frank
25.10.2013
Wolfgang Patzig
14.03.2014
Ulrich Budzinsky
02.05.2014
Barbara Huber
29.05.2014
Gustav Tribus
16.05.2014
(Januar 2014 – Juli 2014)
97 Jahre Schulz
Angelika
91 Jahre Hawle
Johannes
90 Jahre Ripper
Otto
80 Jahre Mair
Scherm
Ludwig
Maria
75 Jahre Schinzel
Erb
Kanz
Wilfried
Walburga
Elisabeth
70 Jahre Lehnert
Grassler
Moosmüller
Huber
Platz
Luft
Gruber
Prams
Schmid
Sachs
Christine
Edith
Josef
Robert
Heide
Karin
Eva
Annemarie
Anton
Armin
65 Jahre Gasteiger
Reicheneder
Huber
Glück
Margareta
Georgine
Alfred
Irene
65 Jahre
Heiss
Freutsmiedl
Kunz
Wirth
Habermeyer
Eder
Josef
Michael
Alfred
Wolfram
Fritz
Susanne
60 Jahre
Wolfertstetter
Plössl
Siglbauer
Benkert
Ballauf
Scheurl
Koch
Huber
Denk
Will
Brugger
Großauer
Kerstin
Angelika
Eva
Gertraud
Beate
Johann
Marlies
Angelika
Roswitha
Daniela
Waltraud
Rosemarie
50 Jahre
Maier
Schmidt-Thalhammer
Becher
Parzinger
Mayer
Kißner-Prell
Stilz
Mauler
Rita
Doris
Christine
Josef
Dagmar
Claudia
Andreas
Marie-Luise
Vorankündigung
Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband
KV Traunstein
Bayerische
Landesausstellung
Samstag
18. Oktober
2014
in Regensburg
LUDWIG DER BAYER
WIR SIND KAISER!
Programm
 ca 8:00 Uhr Abfahrt mit dem
Bus von Traunstein (Waging –
Traunstein – Traunreut – Trostberg)
 10:30 Uhr Führung
 Nachmittag zur freien
Verfügung
 ca. 18:00 Uhr Rückfahrt
Preise
 Fahrt: 10.00 €
 Führung: 4,00 €
Anmeldung bis 11. Oktober 2014
an Ludwig Bürger, Sunthaimerstraße 13, 83119 Obing
Tel. 0 86 24 - 87 69 13 (0 15 22 – 87 46 73 9), Fax 0 86 24 - 87 69 14
Email: chef@Ludwig-Buerger.de
Dazu laden herzlich ein
Anita Vorsamer und Hans-Peter Brugger
WENGLER
Ihr ÖPNV-Partner im Linien-,
Berufs- und Schülerverkehr
Ihr Reisepartner für Ausflugsund Theaterfahrten, Busreisen,
Vereins- und Betriebsausflüge
OMNIBUS WENGLER
Asten/Dorfstr. 4 – D-84529 Tittmoning
Telefon 08683/207 – Fax 08683/7262
Omnibus-Wengler@t-online.de
www.omnibus-wengler.de
Wir wünschen allen
Kolleginnen und Kollegen
ein möglichst stressfreies
Schuljahresende
und erholsame Sommerferien.
Ihr-
Kreisverband Traunstein
Besuchen Sie uns unter:
http://oberbayern.bllv.de/traunstein
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
20
Dateigröße
2 564 KB
Tags
1/--Seiten
melden