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50 Jahre
Mittelschule Innichen
Schuljahr 2014/15
Mittelschule Innichen
Freisinger Straße 13
I-39038 Innichen
Tel. 0474 913202
Fax 0474 914353
1
Inhaltsverzeichnis
1
Das Lehrerkollegium im Schuljahr 2014/15
Seite 3
2
Überlegungen zur Umsetzung der Schulreform
Seite 4
2.1
Das Curriculum der Schule
Seite 4
2.2
Individuelle und personenbezogene, über das Fachliche hinausgehende Lernberatung
Seite 4
2.3
Dokumentation der Lernentwicklung und Kompetenzerweiterung durch die Schüler/innen
Seite 5
2.4
Wahlpflichtbereich (Pflichtquote der Schule mit Wahlmöglichkeiten)
Seite 6
2.5
Wahlbereich
Seite 9
3
Projekte, Lehrausflüge, Lehrausgänge
Seite 13
4
Schul- und Berufswahlorientierung
Seite 16
5
Schulergänzende Tätigkeiten
Seite 17
6
Aufgabenbereiche der Lehrpersonen
Seite 17
7
Aufsichtsplan an der Mittelschule
Seite 19
8
Arbeitsgruppen an der Mittelschule
Seite 19
9
Richtlinien zur Bewertung
Seite 19
10
Schulordnung
Seite 20
11
Hausordnung
Seite 23
12
Hallenordnung
Seite 24
13
Computerraumordnung
Seite 25
14
Mensaordnung
Seite 26
15
Stundenplan
Seite 27
2
Das Lehrerkollegium im Schuljahr 2014/15
Klassen
Persönliche Sprechstunde
Lehrperson
KV = Klassenvorstand
LB =LernberaterIn
Fach
Agreiter Anna Maria KV 2A, LB 1C
Integration
1C – 2A - 2C
DO
08.50 – 09.50
Tag
Uhrzeit
(von – bis)
Burgmann Dr. Michaela
KV 2C
Mathematik
Mathematik/Naturwissenschaften
1C
2C – 3C
MI
10.40 – 11.40
Candido Dr. Caterina
KV 1B
Italienisch
B-Zug
FR
09.20 – 10.20
Casanova Fuga Dr. Martina LB 2C
Italienisch
C-Zug
FR
09.20 – 10.20
Di Qual Dr. Stefano
LB 2A
Englisch
A-Zug
B-Zug
FR
10.40 – 11.40
Gremes Dr. Ursula
LB 3A
Technik
A-Zug
DI
10.40 – 11.40
Happacher Dr. Anna
LB 3B
Integration
3A – 3B
MO
12.10 – 13.10
Holzer Dr. Lisbeth
KV 3B
Deutsch/Geografie
Deutsch/Geografie
2B
3B
DO
08.50 – 09.50
KV 1A, 2A
Deutsch/Geschichte
Deutsch/Geschichte
1A
2A
MI
10.40 – 11.40
Religion
alle
DI
10.40 – 11.40
Geschichte
Deutsch/Geografie
Deutsch/Geografie
2B
3A
3C
DO
08.50 – 09.50
Innerkofler Dr. Werner
Joas Mag. Alois
Lampacher Dr. Klara
LB 3B
KV 3A, 3C
Lanzinger Dr. Johanna
KV 2B
Mathematik
Mathematik/Naturwissenschaften
1B
2B – 3B
DI
08.50 – 09.50
Oberhammer Dr. Paul
LB 2B
Technik
B-Zug
C-Zug
MI
09.20 – 10.20
Oberlechner Dr. Silvia
LB 1B
Naturwissenschaften
Geografie
1A – 1B – 1C
1C
MO
10.40 – 11.40
Rubatscher Dr. Sabine
LB 2C
Kunst
alle
MI
09.20 – 10.20
Sartor Dr. Luca
LB 3A
Italienisch
A-Zug
MO
09.20 – 10.20
Schneider Dr. Nicoletta
KV 1C
Deutsch
Deutsch/Geschichte
Deutsch
1B
1C
2C
DO
11.40 – 12.40
Sosniok Dr. Judith
LB 1B
Geografie
Geschichte/Geografie
Geografie
Geschichte/Geografie
1A
1B
2A
2C
MI
10.40 – 11.40
Stauder Dr. Hans Peter
LB 3C
Geschichte
3A - 3B - 3C
DI
08.50 – 09.50
Strobl Dr. Barbara
LB 3C
Englisch
C-Zug
DO
08.50 – 09.50
Sulzenbacher Peter
LB 1C
Bewegung und Sport
alle
MO
09.20 – 10.20
Taschler Dr. Sabine
KV 1A, 3A
Mathematik
Mathematik/Naturwissenschaften
1A
2A – 3A
MO
10.40 – 11.40
Musik
alle
FR
09.20 – 10.20
Webhofer Dr. Roberta
LB 1A
3
2. Überlegungen zur Umsetzung der Schulreform
Der Unterricht ist in Grundquote, Pflichtquote mit Wahlmöglichkeiten und Wahlbereich gegliedert. Die individuelle Lernberatung dient einer gemeinsamen Reflexion von Schüler/in und Lehrperson über den Leistungs- und
Entwicklungsstand und ermöglicht eine Absprache über die weiteren Lernschritte. Die Dokumentation der Lernentwicklung dient der Personalisierung des Lernens und der Unterstützung fachbezogener und überfachlicher
Lernprozesse. Der Evaluationsprozess zum Curriculum der Schule erfolgt stetig, bedarfsorientiert und koordiniert. Dasselbe gilt für die auf der Grundlage des Curriculums entwickelten Instrumente zu kompetenzorientierter Beobachtung und Bewertung. Im laufenden Schuljahr kommen die evaluierten Versionen ohne weitere Abänderung zum Einsatz. Die inhaltlich / strukturelle Konzeptarbeit zum Wahlpflichtbereich (Pflichtquote der
Schule mit Wahlmöglichkeiten) wird weitergeführt, wobei auf den Erfahrungen des Vorjahres aufgebaut wird.
2.1
Das Curriculum der Schule
Auf der Grundlage der Rahmenrichtlinien wurde das Curriculum der Schule in einem dreijährigen Prozess entwickelt. Während im Schuljahr 2010/11 an den Kompetenzenfolien zu den einzelnen Fachbereichen gearbeitet
worden war, ging es 2011/12 darum, auf dieser Grundlage Inhalte und Themenfelder, Lern- und Arbeitsmethoden der Schüler/innen zu definieren und fächerübergreifende Bezüge herzustellen. In der Folge wurden darauf
abgestimmte Instrumente zu kompetenzorientierter Beobachtung und Bewertung entwickelt und weiter angepasst. Im laufenden Schuljahr kommen die evaluierte Version des Curriculums und der Instrumente zur kompetenzorientierten Bewertung ohne neuerliche Anpassungen zum Einsatz, wenngleich Curriculum und kompetenzorientierte Bewertung einem steten Evaluations- und Entwicklungsprozess unterliegen.
Das Curriculum ist Teil des Schulprogramms und beschreibt



für jeden Unterrichtsgegenstand mit LIG
für den fächerübergreifenden Bereich KIT
für ein Methodencurriculum zu kooperativen Lernformen
- weitgehend gegliedert nach Biennium und Monoennium - Kompetenzen, Inhalte / Themenfelder sowie
Lern- und Arbeitsmethoden der Schüler/innen.
2.2
Individuelle, personenbezogene, über das Fachliche hinausgehende Lernberatung
Die Lehrpersonen der Mittelschule Innichen setzen die Lernberatung aufgrund folgender Rechtsnormen




LG Nr. 12/2000 (Autonomie der Schule)
BLR Nr. 81/2009 (Rahmenrichtlinien)
LG Nr. 5/2008 (Allgemeine Bildungsziele und Ordnung von Kindergarten und Unterstufe)
Beschluss LK vom 27.05.2009
wie folgt um:







Alle Lehrpersonen der Schule sind grundsätzlich in die Lernberatung eingebunden.
Jede Klasse hat ein Team von Lehrpersonen, das die Lernberatung übernimmt. Bei Bedarf
werden einzelne Lehrpersonen zugeteilt.
Die anfallenden Arbeiten werden gleichmäßig auf alle Lehrkräfte dieses Teams verteilt.
Alle Arbeiten im Zusammenhang mit der Lernberatung fallen unter die 50/60 Minuten - Regelung.
Das Team der Lernberatung übernimmt alle Aufgaben, die während des Schuljahres im
Zusammenhang mit dem Schüler/der Schülerin anfallen (z.B. Ausgangslage, Kontakte mit
dem psychologischen Dienst, Vorformulieren der Globalurteile, Elternbriefe, Elternkontakte, Fördermaßnahmen, Disziplinprobleme usw.). Es übernimmt also die Verantwortung für
die Dokumentation der schulischen Entwicklung seiner ihm zugeteilten Schüler/innen.
Pro Semester führt das Team mit jedem Schüler / jeder Schülerin so viele Gespräche wie
notwendig aber mindestens eines (zwei pro Schuljahr). Die Gespräche finden während der
Unterrichtszeit statt, nach Absprache mit der betroffenen Lehrperson, die in der Klasse unterrichtet.
Im Herbst findet pro Klasse eine Klassenratssitzung mit detaillierter Schülerbesprechung
statt, wobei die Ausgangslage des Schülers / der Schülerin formuliert wird. Bei den Klas4


senratssitzungen im September, November, Jänner, April und Juni sind alle Lehrpersonen
des Klassenrates anwesend, wobei alle Fachlehrpersonen das Lernberatungsteam über
den Stand der Dinge informieren müssen. Auch bei allfälligen Problemen mit einem Schüler / einer Schülerin muss die Fachlehrkraft auf das Team der Lernberatung zugehen, nicht
etwa umgekehrt.
Im November/Dezember und März/April findet jeweils der gemeinsame Elternsprechtag
statt. Jedem Team steht es frei, darüber hinaus Eltern und Schüler/innen zu einem Entwicklungsgespräch einzuladen.
Das Team der Lernberatung berät die Schüler/innen u. a. bei der Auswahl der Angebote
im Wahlpflicht- und Wahlbereich. Diese Aufgabe wird in der ersten Stunde des Wahlpflichtbereiches und im weiteren Verlauf des Schuljahres wahrgenommen. Jedes Team
bespricht mit seinen Schülerinnen und Schülern die Angebote und berät sie im Hinblick auf
Neigungen und Schwächen.
Klasse
Team der Lernberater
1A
Innerkofler Dr. Werner / Taschler Dr. Sabine / Webhofer Roberta
1B
Candido Dr. Caterina / Sosniok Dr. Judith / Oberlechner Dr. Silvia
1C
Schneider Dr. Nicoletta / Sulzenbacher Peter / Agreiter Anna Maria
2A
Innerkofler Dr. Werner / Agreiter Anna Maria / Di Qual Dr. Stefano
2B
Lanzinger Dr. Johanna / Oberhammer Dr. Paul
2C
Burgmann Dr. Michaela / Casanova Fuga Dr. Martina / Rubatscher Dr. Sabine
3A
Taschler Dr. Sabine / Lampacher Dr. Klara / Sartor Dr. Luca / Gremes Dr. Ursula
3B
Holzer Dr. Lisbeth / Joas Mag. Alois / Anna Dr. Happacher
3C
Lampacher Dr. Klara / Stauder Dr. Hans Peter / Strobl Dr. Barbara
Zeitlicher Rahmen
bis Mitte Oktober
Selbsteinschätzung der Schülerin/des Schülers mit Reflexion und Zielsetzung
bis Ende Oktober
Klassenratssitzung mit dem Besprechen der Ausgangslage und dem Festlegen von
Maßnahmen
November
Besprechung der Ausgangslage beim Elternsprechtag oder in einer Sprechstunde
Oktober bis Weihnachten
Gespräch der Lernberaterin/des Lernberaters mit der Schülerin/dem Schüler – Treffen von Vereinbarungen ( gemeinsamer Vordruck)
Februar/März
Selbsteinschätzung der Schülerin/des Schülers mit Reflexion und Zielsetzung
Februar bis Ostern
Gespräch der Lernberaterin/des Lernberaters mit der Schülerin/dem Schüler – Treffen von Vereinbarungen
innerhalb April
Klassenratssitzung mit dem Besprechen des Lernfortschritts der Schülerin/des
Schülers und dem Festlegen von Maßnahmen; Information der Eltern bei Gefährdung der Versetzung („blaue Briefe“)
2.3
Dokumentation der Lernentwicklung und Kompetenzerweiterung durch die
Schüler/innen
Die Dokumentation
setzt:




der Lernentwicklung und Kompetenzerweiterung wird nach folgenden Grundlagen umgeLG Nr. 12/2000 (Autonomie der Schule)
BLR Nr. 81/2009 (Rahmenrichtlinien)
LG Nr. 5/2008 (Allgemeine Bildungsziele und Ordnung von Kindergarten und Unterstufe)
Beschluss LK vom 27. Mai 2009
Jeder Klassenrat trifft im Rahmen des Jahresarbeitsplanes des Klassenrates Vereinbarungen zur konkreten
Umsetzung der Dokumentation der Lernentwicklung und Kompetenzerweiterung was Organisation, Ausmaß,
zeitlichen Rahmen und Instrumente anbelangt.
5
2.4
Wahlpflichtbereich (Pflichtquote der Schule mit Wahlmöglichkeit)
Die Umsetzung erfolgt in Abstimmung mit folgenden Grundlagen:
 LG Nr. 12/2000 (Autonomie der Schule)
 BLR Nr. 81/2009 (Rahmenrichtlinien)
 LG Nr. 5/2008 (Allgemeine Bildungsziele und Ordnung von Kindergarten und Unterstufe)
 Beschluss LK vom 27. Mai 2009
Der Wahlpflichtbereich ist eng verknüpft mit dem curricularen Unterricht, erweitert und ergänzt diesen, jeder
Fachbereich wird darin nach Möglichkeit berücksichtigt. Er umfasst Angebote zum Aufholen von Lernrückständen, zur Begabungs- und Begabtenförderung und zu den Entwicklungsschwerpunkten der Schule.
Die Organisation des Wahlpflichtbereichs erfordert ein neues Planungsverständnis, neue Unterrichtsformen
sind gefragt, ebenso große Flexibilität. Offene Lernformen spielen dabei eine zentrale Rolle.
Die Gruppengröße ist flexibel je nach Komplexität des Angebots.
Das Angebot ist für die Schüler/innen verpflichtend; sie können jedoch nach Bedürfnis und Interesse aus den
Angeboten auswählen. Bei Bedarf können Angebote zum Aufholen von Lernrückständen zugewiesen werden.
Der Wahlpflichtbereich findet für die ersten und zweiten Klassen jeweils dienstags in der 6. Stunde, für die
dritten Klassen donnerstags in der 5. Stunde statt.
Zusätzlich sind im März (11., 12., 13., 16.) vier Wahlpflichtprojekttage zum Rahmenthema „Wir sind kreativ und
zeigen unsere Stärken“ geplant. Die Konzeptarbeit erfolgt in einer Arbeitsgruppe unter Leitung der Koordinatorin Dr. Klara Lampacher. Hierbei wird auf den Erfahrungen und Evaluationsergebnissen des Vorjahres aufgebaut. Gruppenbildung und Zuweisung zu den Angeboten entscheidet – begrenzt auf die Projekttage – das Los.
Zusätzlich zu den Sachkompetenzen sollen so Flexibilität und Teamfähigkeit geschult werden. Diese Vorgehensweise bei der Zuteilung zu den Angeboten ist vertretbar, weil die Angebotsblöcke inhaltlich vergleichbar
ausgerichtet sind.
Die regelmäßig durchlaufende Wahlpflichteinheit ist in Trimester gegliedert:
1. Block 1./2. Klassen: Di, 16. September 2014 – Di, 02. Dezember 2014
2. Block 1./2. Klassen: Di, 09. Dezember 2014 – Di, 10. März 2015
3. Block 1./2. Klassen: Di, 17. März 2015 – Di, 09. Juni 2015
1. Block 3. Klassen: Do, 11. September 2014 – Do, 04. Dezember 2014
2. Block 3. Klassen: Do, 11. Dezember 2014 – Do, 12. März 2015
3. Block 3. Klassen: Do, 19. März 2015 – Do, 11.Juni 2015
Pflichtquote der Schule – Angebot 2014 / 2015
1. TRIMESTER: 1. Klassen
Di, 16. September 2014 – Di, 02. Dezember 2014 (11 EH)
1. Klassen – Dienstag 6. Einheit
Beschreibung
Lehrperson(en)
Zielgruppe
Computerkurs: Einführung in das Arbeiten mit dem Computer mit
Hilfe von Lernaufgaben
Innerkofler Werner,
Oberhammer Paul
Klasse 1C
Canta che ti passa!
Martina Casanova
Fuga
1. Klassen
Geduldspiele und Knobeleien
Burgmann Michaela
1. Klassen
Holzwerkstatt: Vogelhäuschen
Gremes Ursula
1. Klassen
Schulchor
Roberta Webhofer
1./2. Klassen
6
1. TRIMESTER: 2. Klassen
Di, 16. September 2014 – Di, 02. Dezember 2014 (11 EH)
2. Klassen – Dienstag 6. Einheit
Beschreibung
Italiano facile
Lehrperson(en)
Candido Caterina
Leseratten gesucht! (für Schüler/innen, die gerne und viel lesen)
Zielgruppe
2. Klassen
Schneider Nicoletta
2.
Fit in Mathe!
Taschler Sabine
2.
Klassen
Reading workshop: “Mutiny on the Bounty" (ein Abenteuerroman)
Di Qual Stefano
2.
Klassen
2.
Klassen
Sosniok Judith
2.
Klassen
Roberta Webhofer
2.
Klassen
Das Rittertum: Das Leben der Ritter (Stationenarbeit)
Berufsorientierung (Arbeiten mit dem Orientierungskoffer)
Schulchor
Holzer Lisbeth
Klassen
1. TRIMESTER: 3. Klassen
Do, 18. September 2014 – Do, 04. Dezember 2014 (11 EH – HA = 10 EH)
3. Klassen – Donnerstag 5. Einheit
Beschreibung
Il cinema italiano
Revision workshop: grammar, reading…
Lehrperson(en)
Zielgruppe
Sartor Luca
3. Klassen
Strobl Barbara
3. Klassen
Fit in Mathe! (Vertiefung von Lerninhalten)
Lanzinger Johanna
3. Klassen
Wir bauen einen Savonius Windgenerator
Oberhammer Paul
3. Klassen
Textverständnis schulen bzw. weiterentwickeln
Stauder Hans Peter
3. Klassen
Graffiti-workshop (Bühnenbild)
Sabine Rubatscher
3. Klassen
Kriminalgeschichten schreiben
Lampacher Klara
3. Klassen
Sulzenbacher Peter
3. Klassen
Volleyball und Basketball
2. TRIMESTER: 1. Klassen
Di, 09. Dezember 2014 – Di, 10. März 2015 (11 EH – WST = 10 EH)
1. Klassen – Dienstag 6. Einheit
Beschreibung
Computerkurs: Einführung in das Arbeiten mit dem Computer mit
Hilfe von Lernaufgaben
Lehrperson(en)
Zielgruppe
Innerkofler Werner,
Oberhammer Paul
Klasse 1B
Casanova Fuga Martina
1. Klassen
Di Qual Stefano
1. Klassen
Taschler Sabine
1. Klassen
Bühnenbild
Rubatscher Sabine
1. Klassen
Schulchor (Musikprojekt mit Osttirol, Feste und Feiern)
Webhofer Roberta
1. Klassen
Italiano facile
The UK, ein interessantes Königreich (Arbeit mit Filmmaterial und
Arbeitsblättern)
Mathe kreativ
2. TRIMESTER: 2. Klassen
Di, 09. Dezember 2014 – Di, 10. März 2015 (11 EH – WST = 10 EH)
2. Klassen – Dienstag 6. Einheit
Beschreibung
Texte mit Origami gestalten
Lehrperson(en)
Schneider Nicoletta
Zielgruppe
2. Klassen
7
Laboratorio teatrale „Dai, mettiamoci subito all’opera“
Schach für Anfänger und Fortgeschrittene
Candido Caterina
2. Klassen
Burgmann Michaela
2. Klassen
Bilderrahmen gestalten
Gremes Ursula
2. Klassen
Berufsorientierung (Arbeit mit dem Orientierungskoffer)
Sosniok Judith
2. Klassen
Webhofer Roberta
2. Klassen
Schulchor (Musikprojekt Osttirol, Feste und Feiern)
2. TRIMESTER: 3. Klassen
Do, 11. Dezember 2014 – Do, 12. März 2015 (10 EH)
3. Klassen – Donnerstag 5. Einheit
Beschreibung
Lernwerkstatt zum 1. Weltkrieg
Lehrperson(en)
Zielgruppe
Stauder Hans Peter
3. Klassen
Strobl Barbara
3. Klassen
Luca Sartor
3. Klassen
Versuche in Elektrotechnik
Oberhammer Paul
3. Klassen
Fit in Mathe (Vertiefung von Lerninhalten)
Lanzinger Johanna
3. Klassen
Der tropische Regenwald: Werkstattarbeit
Lisbeth Holzer
3. Klassen
English’s everywhere: Id’s discover the English speaking
world/make short movies
Italiano facile
3. TRIMESTER: 1. Klassen
Di, 17. März 2015 – Di, 09. Juni 2015 (11 EH – MA = 10 EH)
1. Klassen – Dienstag 6. Einheit
Beschreibung
Lehrperson(en)
Zielgruppe
Computerkurs: Einführung in das Arbeiten mit dem Computer mit
Hilfe von Lernaufgaben
Innerkofler Werner,
Oberhammer Paul
Klasse 1A
Mathetraining
Burgmann Michaela
1. Klassen
Sartor Luca
1. Klassen
Realizzazione di un video
Schulchor (Musikprojekt mit Osttirol, Feste und Feiern)
Webhofer Roberta
Geschichte von Innichen kennenlernen (Streifzüge und Führungen durch Innichen)
Schneider Nicoletta
1./2. Klassen
3. TRIMESTER: 2. Klassen
Di, 17. März 2015 – Di, 09. Juni 2015 (11 EH – MA = 10 EH)
2. Klassen – Dienstag 6. Einheit
Beschreibung
Realizzazione di un video
Lehrperson(en)
Zielgruppe
Sartor Luca
2. Klassen
Revision Grammar and Vokabulary (Wiederholung Grammatik
und Wortschatz. Lesefähigkeit und Wortspiele)
Di Qual Stefano
2. Klassen
Fit in Mathe (Aufholkurs)
Taschler Sabine
2. Klassen
Kreatives aus Holz
Gremes Ursula
2. Klassen
Berufsorientierung (Arbeit mit dem Orientierungskoffer)
Sosniok Judith
2. Klassen
Schulchor (Musikprojekt mit Osttirol, Feste und Feiern)
Webhofer Roberta
2. Klassen
Stop-Motion-Film
Rubatscher Sabine
2. Klassen
8
3. TRIMESTER: 3. Klassen
Do, 19. März 2015 – Do, 11. Juni 2015 (12 EH)
3. Klassen – Donnerstag 5. Einheit
Beschreibung
Lehrperson(en)
Allgemeine Wiederholung: Grammatik und Textverständnis
Movie time: guardiamo e parliamo di film in italiano e in inglese
Zielgruppe
Stauder Hans Peter
3. Klassen
Casanova Fuga Martina
3. Klassen
Strobl Barbara
Laboratorio teatrale „Dai, mettiamoci subito all’opera“
Caterina Candido
3. Klassen
Theaterwerkstatt
Klara Lampacher
3. Klassen
Klebstoffhalter
Oberhammer Paul
3. Klassen
Persönlichkeitsstärkung
Lanzinger Johanna
3. Klassen
2.5
Wahlbereich
Der Wahlbereich dient der Erweiterung des Bildungsangebotes und berücksichtigt in erster Linie Neigungs- und
Interessenschwerpunkte der Schüler/innen, z. B.: Sport, Theater, Musik, Kunst, Basteln, bes. Projekte, Jahresschwerpunkte…Ergänzend dazu werden auch Aufholkurse angeboten, deren Besuch Schüler/innen empfohlen werden kann. Auch die Angebote zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung werden auf Grund organisatorischer Erfordernisse im Wahlbereich angesiedelt.
Grundsätzlich ist die Nutzung des Wahlangebotes freiwillig. Nach erfolgter Anmeldung zu einem Kurs ist der
Besuch aber verpflichtend. Die Schüler/innen können im Laufe des Jahres / der Woche verschiedene Kurse
besuchen, die sich zeitlich nicht überschneiden.
Der Wahlbereich beginnt im Oktober, dauert bis Ende Mai und wird schwerpunktmäßig jeweils donnerstags ab
15.00 Uhr angeboten. Einzelne Angebote müssen aus logistischen Gründen auf andere Wochentage gelegt
werden.
Wahlangebot 2014 / 2015
Lehrpersonen
Angebot
Wochentag
Uhrzeit
Schwerpunkte
evtl. Spesen
Zielgruppe
MATHEMATIK / NATURWISSENSCHAFTEN
Burgmann
Michaela
Wir machen ein Fotobuch
donnerstags
02.10., 09.10.,
16.10., 23.10.
und 06.11.2014
15.00 – 17.00
Uhr
Taschler Sabine Wir erforschen die Natur donnerstags
02.10., 09.10.,
16.10.,
23.10.2014
15.00 – 17.00
Uhr
Jede/r SchülerIn
braucht
mindestens 100
Fotos auf Stick
Schüler aller Klassen die gerne
am Computer arbeiten und kreativ
sind,
max. 12 SchülerInnen
Keine Spesen
Schüler/innen aller Klassen, die
gerne in die Natur gehen und die
Natur mit wachen Augen betrachten.
Keine Spesen
Alle Schüler
KIT
Innerkofler
Werner
10-Finger-Schreiben
Montags (2 Kurse
zu je 4 EH)
Jeweils 14:00 –
15:00 Uhr
9
06.10, 13.10,
20.10,
03.11 (Kurs 1)
10.11, 17.11,
24.11, 01.12 (Kurs
2)
Innerkofler
Werner
Mit dem Programm
montags
„Publisher“ Jahres15:00 – 16:00 Uhr
kalender, Glückwunsch- 06.10, 13.10,
karten, Adventskalender 20.10,
gestalten
03.11, 10.11,
17.11
Keine Spesen
Alle Schüler
DEUTSCH
Holzer Lisbeth
Lampacher
Klara
Faschingszeitung
donnerstags
15.01. – 05.02.
15.00 – 17.00 Uhr
Keine Spesen
3. Klassen
ITALIENISCH
Sartor Luca
corso di boulder con
le scuole elementari
di Sesto
mittwochs
08.10., 15.10.,
22.10.
2,5€ per noleggio scarpe e
per ogni entrata
allapalestra di
arrampicata
(2,5 x3= 7,5€)
1. Klassen
Sartor Luca
corso di sci di fondo
con le scuole elementari di
San Candido
mittwochs
11.02., 04.03.,
25.03.
2,5€ lezione
compreso maestro di sci e
noleggio degli
sci da fondo
(2,5x3=7,5€)
1. und 2. Klassen
Candido Caterina Casanova
Martina
Gremes Ursula
Rubatscher
Sabine
Sartor Luca
Laboratorio teatrale –
“Dai, mettiamoci subito tutti all’opera!” per
la rappresentazione
“Opera!”
donnerstags –
ganzjährig
Aufholkurs für Schüler/innen
der 2. und 3. Klassen - Förderkurs für Schüler/innen der 3.
Klassen
ENGLISCH
Strobl Barbara
TAKE A BREAK:
stop stress & chill out
(Englisch/Deutsch)
donnerstags
(4 Termine)
15.00- 16.00 Uhr
27.11., 04.12.,
11.12., 18.12.
Keine Spesen
2. und 3. Klassen
Di Qual Stefano Vorbereitung auf die
schriftliche Abschlussprüfung
montags im Mai
Klasse 3A und 3B
Di Qual Stefano Wiederholung Grammatik
montags im Januar und April (6
Stunden)
alle Klassen
10
MUSISCH- KREATIVER BEREICH
Schneider
Nicoletta
Wir basteln ein Mutter- donnerstags,
tagsgeschenk
16.04., 23.04.,
30.04., 07.05. von
15.00 – 17.00 Uhr
Materialien werden bereit gestellt bzw. beim
ersten Treffen
besprochen
alle Klassen
Di Qual Stefano Rock Guitar Lessons
montags von
14.00 -15.00 /
16.00 Uhr, Oktober bis Dezember
(6 St.)
alle Klassen
Webhofer
Roberta
Gitarre für
Fortgeschrittene
(Musikprojekt mit Mittelschule Nußdorf/Debant
donnerstags von
16.00 – 17.00 Uhr
Oktober – November (8 Stunden)
Jänner – März (12
Stunden)
Die Schüler soll- alle Klassen
ten schon einige
Akkorde kennen;
es ist nicht notwendig, dass
sie das Notenlesen beherrschen
Webhofer
Roberta
Ensemble
donnerstags von
(Musikprojekt mit Mittel- 15.00 – 16.00 Uhr
schule
Oktober - März
Nußdorf/Debant)
Webhofer
Roberta
Trommelworkshop
donnerstags von
16.00 – 17.00 Uhr
Dezember
(4 Stunden)
alle Klassen
Oberhammer
Paul
Gremes Ursula
Krippenbau
Oktober- Dezember donnerstags
15.00-17.00 Uhr
2. u. 3. Klassen
Gremes Ursula
Drahtmodelle
Jänner – Februar
donnerstags
15.00– 17.00
alle Klassen
Rubatscher
Sabine
(fällt aus)
Bilderbuchillustration mit Oktober
Collage
donnerstags 15.00
– 17.00 Uhr
1. Klassen
Rubatscher
Sabine
Wir stellen Bilder großer November - DeMeister nach
zember donnerstags 15.00 – 17.00
Uhr
2., 3. Klassen
Schüler, die ein
Instrument spielen
Teilproben
Vollproben
SPORT UND BEWEGUNG
Renate Schäfer Allgemeines Grundlagen- dienstags von
training für die verschie- 16.30-18.30 Uhr
denen Sportarten
Oktober bis Ende
Mai; evtl. auch
nur für ein Semester möglich
Buben und Mädchen der Mittelschule Innichen
Sulzenbacher
Peter
Handball für Mädchen
montags von
14.00 – 15.00
Uhr
Oktober - Ende
Mai
1.Klassen
Mädchen
Handball für Mädchen
montags von
15.00 – 16.00
Uhr
2.Klassen
Mädchen
Oktober - Ende Mai
11
Handball für Mädchen
montags von
16.00 – 17.00
Uhr
Oktober – Ende
Mai
3.Klassen
Mädchen
SONSTIGES
Michaela Burgmann/
Barbara Strobl
Prüfungsvorbereitung
in Mathematik und
Englisch
donnerstags von
15.00 bis 17.00
Uhr
07.05., 14.05.,
21.05.,
28.05.2015
Klasse 3C
Sabine Tasch- Prüfungsvorbereitung
ler/ Luca Sartor in Mathematik und
Italienisch
donnerstags von
15.00 bis 17.00
Uhr
07.05., 14.05.,
21.05., 28.05. und
04.06.2015
Klasse 3A
Lanzinger Johanna
Holzer Lisbeth
Prüfungsvorbereitung
donnerstags Mai –
Juni (4 mal 2
Stunden)von
15.00 – 17.00 Uhr
Klasse 3B
Stauder Hans
Peter
(ersetzt durch
Sprachförderung)
Ausstellung Erster Welt- donnerstags von
krieg, Sexten
ca. 15.00 bis
17.00 Uhr,
08.01.15,
15.01.15,
22.01.15
Stauder Hans
Peter
(ersetzt durch
Sprachförderung)
12x1h
ab November
donnerstags
15.00-16.00
Uhr
Faschismus und Natio- donnerstags von
nalsozialismus in Filmen 15.00 bis 17.00
(Dokumentationen und Uhr, 26.02.15,
Spielfilme) – Kritische 05.03.15,
Betrachtungen
12.03.15
Oberhammer
Geologisch-botanische Montag 29.09 und
Paul, Innerkofler Wanderung
Freitag 03.10
Werner
14:00 – 18:00 Uhr
Lampacher
Klara
Schneider
Nicoletta
Holzer Lisbeth
Übertritt
donnerstags
5. Klasse GS/ 1.Klasse 26.02. –
MS
12.03.2015
Dienstag
17.03.2015
16.00 – 18.00
Happacher
Anna
Lanzinger Johanna
Sosniok Judith
Hausaufgabenbegleitung
Oktober bis Mai
(Montag 14.00 –
15.00, Donnerstag
15.00 – 16.00)
Joas Alois
Zeit im Bild –
Fotografie und Bildbearbeitung
Februar - März
montags 14.00 –
16.00 Uhr
Keine Spesen
3. Klassen
Keine Spesen
3. Klassen
Keine Spesen
2. Klassen
Keine Spesen
1. Klassen
alle Klassen
wenn möglich
eigene Kamera
2. Klassen (max 8 SchülerInnen)
12
Ressourcen für Angebote, die auf Grund zu geringer Anmeldungen ausfallen, werden alternativ verplant.
Das sozialpädagogische Projekt K.I.M.M. gilt als Alternativangebot zum Wahlfach der Mittelschule. Die Besuchsbescheinigung wird dem Schülerbogen beigelegt.
3. Projekte / Lehrausflüge / Lehrausgänge 2014 - 15
Die angeführten Projekte, Lehrausflüge und Lehrausgänge sind zum Teil bereits geplant, einige sind als „Vorschläge“ zu betrachten. Die Durchführung hängt von verschiedenen schulischen und externen Faktoren ab. Es
kann sein, dass einige der angekündigten Vorhaben aus pädagogisch-didaktischen u.a. Überlegungen nicht
durchgeführt, andere wiederum ergänzt werden.
Inhalt
Zielgruppe
Zeitraum
Leitung
50 Jahre Mittelschule Innichen
alle Klassen
20.03.2015
Klara Lampacher
Lisbeth Holzer
Hans Peter Stauder
Roberta Webhofer
Sabine Rubatscher
Alois Joas
Luise Obersteiner
Herbstausflug
alle Klassen
25.09.2014
KlassenlehrerInnen
LernberaterInnen
Wintersporttag
alle Klassen
03.03.2015
Koordinierung Peter
Sulzenbacher
Maiausflug
alle Klassen
12.05.2015
KlassenlehrerInnen
LernberaterInnen
Sommersporttag
alle Klassen
12.06.2015
Koordinierung Peter
Sulzenbacher
Gefahren im Internet / Vortrag
alle Klassen
17.10.2014
Obersteiner
Teilnahme an diversen sportlichen Wettkämpfen: z.B.
5.12.14 Staffellauf Bruneck
12.12.14 Pust.HBTurnier1.2.Kl
16.12.14 Pust.HBTurnier2.3.Kl
21.1.15 Ski Alpin Bezirksm.
10.2.15 Ski Alpin Landesm.
5.3.15 Volleyball Bruneck
24.3.15 Handball Landesm.
16.4.15 Orientierung Landesm
7.5.15 Leichtathletik Bezirks.
8.5.15 Triathlon Landesm.
20.5.15 Leichtathletik Landesm
Zusammenarbeit mit der MS
Toblach, der WFO Innichen,
dem ASV Handball Hochpustertal, dem ASV Orientiering
Hochpustertal, dem ASV Triathlon Hochpustertal sowie den
Schi -Vereinen des Hochpustertals
alle Klassen
über das ganze
Schuljahr verteilt
Sulzenbacher
Projekt Schwimmen
2A, 2B, 2C
Okt, Nov., Dez.
2014
Sulzenbacher
Erlebnisschule Langtaufers
2C
22.02-25.02.2015
Burgmann
13
Erlebnisschule Langtaufers
2A, 2B
22.03-25.03.2015
Innerkofler, Lanzinger
Besichtigung einer Venezianersäge in Olang im Rahmen des
Maiausfluges
2A, 2B, 2C
12.05.2015
KlassenlehrerInnen
LernberaterInnen
Erste Hilfe
2. Klassen
Frühjahr 2015
Lanzinger, Burgmann, Taschler
Dolomythos
3A, 3B, 3C
Oktober 2014
Taschler, Lanzinger,
Burgmann
Wirbeltiere – Exkursion zum
Toblacher See
1. Klassen
Frühjahr 2015
Oberlechner Silvia
Tag der Bibliotheken:
„Liest du schon oder suchst du
noch?“, gestaltet von Schüler/innen der 3. Klassen
alle Klassen
24. Oktober 2014
Holzer, Happacher
Musikprojekt mit Osttirol
(Mittelschule Nußdorf / Debant
alle Klassen
Mai 2015
Webhofer
Aufführungen zum laboratorio
teatrale „Dai, mettiamoci subito
all’opera“
2. und 3. Klassen
April 2015
Candido
Märchenerzählerin Margret
Bergmann
1. Klassen
Frühjahr 2015
Holzer, Happacher
Teilnahme an der Schreibwerkstatt und am Schreibwettbewerb im Rudolf Stolz Museum
alle Klassen
Februar/März 2015
Holzer, Lampacher
Sexualerziehung
2A, 2B, 2C
Frühjahr 2015
Lanzinger, Taschler,
Burgmann
Besuch der Kläranlage in Winnebach
2A, 2B, 2C
Herbst 2014 oder
Frühjahr 2015
Lanzinger, Taschler,
Burgmann
Besuch der weiterführenden
Schulen in Bruneck
3A, 3B, 3C
Anfang Dezember
2014
Stauder
Tag des Handwerks
3A, 3B, 3C
Ende Jänner/ Anfang Februar 2015
AG Berufsorientierung
Besuch der WFO Innichen
3A, 3B, 3C
Ende November/
Anfang Dezember
2014
Stauder
Besuch der Berufsinfothek
2A, 2B, 2C
April / Mai 2015
LP für Geschichte
Infoveranstaltungen im Rahmen der Berufsorientierung
2. und 3. Klassen
13. November (hds)
27. Jänner (LVH,
HGJ)…
Stauder
Wirtschaft und Schule
3. Klassen
November 2014
WFO / MS
Initiativen zum Übertritt GS –
MS: Informationsnachmittag für
Grundschüler/innen, deren
Lehrpersonen und Eltern;
Schnupperbesuche…
2. Klassen
März, April, Mai
2015
Lampacher
Vortrag der Jugendanwältin
3. Klassen
23. Februar 2015
Holzer, Happacher
Besuch einer Musikveranstaltung
alle 2. Klassen
Herbst oder Frühjahr
Webhofer
Denkwerkstatt der Gemeinde
„Reichtum Wasser“
ausgewählte Klassen
26.09.2014
Lanzinger, Taschler
Theateraufführung in englischer Sprache
3. Klassen
Frühjahr 2015
Di Qual, Strobl
Jugendgruppe des Weißen
Kreuzes stellt sich vor
3. Klassen
September 2014
Lanzinger
14
Besuch der Carabinieri/ Polizei
3. Klassen
April/Mai 2015
Stauder
Stadtmuseum Bruneck
Ausstellung „Italian Pop Art“
2. Klassen
Oktober 2014
Rubatscher
Sprecherziehung Thomas Troi
3. Klassen
3A: 24. Nov. 2014
3C: 1. Dez. 2014
3B: 12. Jänn. 2015
Holzer, Happacher
Lesepatenschaft - deutscher
Kindergarten
2B
Adventszeit 2014
Holzer
Lesepatenschaft für – deutschen Kindergarten, italienischen Kindergarten, italienische Grundschule
2C
Frühjahr 2015
Schneider, Casanova
Fair Trade – Informationsveranstaltung
3B
Herbst 2014
Lanzinger, Holzer
Wissenstrolley
2. Klassen
Frühjahr 2015
Holzer, Happacher
Autorenbegegnung mit Sigrid
Wisthaler zum Thema 1. Weltkrieg
3. Klassen
Frühjahr 2015
Holzer, Happacher
Vortrag über Nepal mit Hanna
Stauder
3. Klassen
Jänner oder Februar
2015
Holzer, Happacher
Lesewettbewerb „Lesen, wissen und … gewinnen“
alle Klassen
das ganze Schuljahr
hindurch
Holzer, Happacher
Einführung in die Schulbibliothek „Medientreff 3“
alle 1. Klassen
Herbst 2014
Holzer, Happacher
Komm und lausche
2B
25.11.2014
Holzer
Zum Tag der Bibliotheken:
Projekt „Liest du schon oder
suchst du noch aus?“
alle Klassen
24.10.2014
Holzer, Happacher
Känguru Wettbewerb Mathematik
Schüler/innen aller
Klassen
März 2015
Taschler
Känguru Wettbewerb Englisch
eine Auswahl an Schülern aller Klassen
Frühjahr 2015
Di Qual
Unterrichtsbegleitende Veranstaltungen können nach Notwendigkeit bzw. bei im Laufe des Schuljahres sich
ergebenden Möglichkeiten / Angeboten auch spontan organisiert werden.
Was die Projekte, Lehrausflüge und Lehrausgänge betrifft muss gesagt werden, dass sie dahingehend geplant
werden, dass sie eine pädagogische und didaktische Aufgabe erfüllen. Die Ziele decken sich mit jenen, welche
im Bereich „Erziehung und Unterricht“ angeführt worden sind, und zwar in allen drei Kompetenzbereichen:



in der Selbstkompetenz
in der Sozialkompetenz
in der Sachkompetenz
Durch praxisbezogenes und lebensnahes Lernen sollen die Schüler/innen zu reifen und kritischen Jugendlichen erzogen werden, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Natur bewusst sind.
Im Folgenden einige Beispiele zu Projekten, die mit Bezug zum Leitbild der Schule ein Fixum im Tätigkeitsplan
der MS für alle Schüler/innen darstellen :
a) Projekt: Schwimmen in den zweiten Klassen
Da das Schwimmen zu den wichtigsten Sportarten zählt, die der Gesundheit dienlich sind, sollten alle Schüler/innen nach Ende der zweiten Klasse Mittelschule schwimmen können.
Sachkompetenzziele
 Nichtschwimmer sollen die Angst vor dem Wasser verlieren und ein/zwei Schwimmstile erlernen
15
 alle sollen lernen, sich unter Wasser zu bewegen
 Schwimmer sollen ihre Technik verbessern
 alle sollen schwimmen und tauchen können
 alle sollen Freude an Spielen im Wasser entwickeln
Selbstkompetenzziele
 Interesse und Motivation wecken und steigern
 Förderung der Selbstständigkeit
Sozialkompetenzziele
 Einhaltung aufgestellter Regeln
Organisation:
 7 Einheiten je Klasse im Kernunterricht (Zeitraum November – Dezember 2014)
b) Projekt: Erlebnisschule Langtaufers
Einige Tage lernen die Schüler/innen gemeinsam das einfache Leben kennen, das sich im kargen Langtauferertal abspielt. Sie lernen Praktiken des bäuerlichen Lebens kennen und verzichten während dieser Tage auf
das Fernsehen, den Computer und das Handy und erleben die Klassengemeinschaft in Form von Spielen und
Spaß.
Sachkompetenzziele
 Praxisbezug und lebensnahes Lernen
 Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Natur entwickeln
Im Bereich der Selbstkompetenz
 Interesse und Motivation wecken und steigern
 Verantwortungsbewusstsein entwickeln
 Selbstständigkeit entwickeln
Im Bereich der Sozialkompetenz
 Toleranz, Hilfsbereitschaft und Rücksicht üben
 Achtung vor anderen lernen
Organisation:
 Klassen 2 A, 2 B (22. – 25. März 2015) 2 C (22. – 25. Februar 2015)
4. Schul- und Berufswahlorientierung
Inhalt
Referenten
Zielgruppe
Zeit
Koordination
Berufsorientierung im Rahmen der
Wahlpflicht
Judith Sosniok
2. Klassen
3Trimester WPF
Judith Sosniok
Berufsorientierung
Berufsberater
3. Klassen
Mitte/Ende Nov. 2014
Dr. Stauder
Schulbesuch Handel (hds)
3. Klassen
13.11..2014
Dr. Stauder
Tag der offenen Tür an den weiterführenden Schulen
3. Klassen
Anfang Dez. 2014
Dr. Stauder
Besuch der Nachbarschule WFO
Lehrpersonen der
WFO
3. Klassen
Anfang Nov. 2014
Dr. Stauder
HGV- und LVH-Jugend stellen sich
vor
Referenten der
Verbände
3. Klassen
27.01.2015
Dr. Stauder
Tag der offenen Tür im Handwerk
bzw. alternative Formen der Berufserkundung
Handwerker
3. Klassen
Jänner/Februar 2015
Dr. Stauder
Aufarbeitung und Vorstellung der
Ergebnisse zum Tag des Handwerks bzw. alternativen Formen der
Berufserkundung
Schüler der Mittelschule
Schüler und
evtl. Eltern der
Mittelschule
Anfang März 2015
AG Berufsorientierung
Besuch der Carabinieri, Polizei
Carabinieri, Polizei
3. Klassen
April/Mai 2015
Dr. Stauder
Besuch der Berufsinfothek in Bruneck
Berufsberater,
Lp für Geschichte
2. Klassen
April/Mai 2015
Lehrpersonen für
Geschichte
16
5.
5.1
Schulergänzende Tätigkeiten
Hausaufgabenbegleitung
Sinnvolle und zielgerichtete Hausaufgaben bieten den Schüler/innen die Möglichkeit, einen erarbeiteten Stoff
zu festigen, zu vertiefen oder Arbeiten für die Schule vorzubereiten.
Von Oktober bis Mai bietet die Mittelschule Innichen im Rahmen des Wahlangebots für alle Schüler/innen eine
Hausaufgabenbegleitung an. Hierbei kommt ein im vergangenen Schuljahr erprobtes und evaluiertes Konzept
in angepasster Form zur Anwendung.
Sinnvolle und zielgerichtete Hausaufgaben bieten den Schüler/innen die Möglichkeit, einen erarbeiteten Stoff
zu festigen, zu vertiefen oder Arbeiten für die Schule vorzubereiten.
Von Oktober bis Mai bietet die Mittelschule Innichen im Rahmen des Wahlangebots für alle Schüler/innen eine
Hausaufgabenbegleitung an.
Ziele
Die Schüler/innen erhalten durch die Hausaufgabenbegleitung die Möglichkeit, in einem geregelten Rahmen
ihre Aufgaben zu lösen. Die Lehrpersonen geben den Schüler/innen notwendige Hilfestellungen und vermitteln
ihnen Lerntechniken, sodass die Schüler/innen auch ihre methodischen Fähigkeiten verbessern können.
Außerdem werden die Schüler/innen in ihrer Selbstständigkeit und Eigenverantwortung unterstützt und gefördert. Sie lernen somit, sich zu strukturieren, ihre Zeit optimal zu nutzen und die gestellten Aufgaben eigenständig zu erledigen. Zudem werden soziale Fertigkeiten, wie z.B. gegenseitige Rücksichtnahme, Zusammenarbeit
und Hilfsbereitschaft, geschult.
Organisation
Die Hausaufgabenbegleitung findet in den Räumlichkeiten der Schule statt und wird zweimal wöchentlich angeboten:
Montagnachmittag von 14.00 – 15.00 Uhr
Donnerstagnachmittag von 15.00 – 16.00 Uhr
Die Hausaufgabenbegleitung kann von den Schüler/innen auch nur an einem der beiden Wochentage bzw. für
einen begrenzten Zeitraum genutzt werden. Die Anmeldung dafür ist aber verpflichtend und die Schüler/innen
müssen sich abmelden, falls sie krank bzw. verhindert sind.
Die Schüler/innen können an beiden Tagen das Mensaangebot nutzen.
5.2
DAZ - Deutsch als Zweitsprache für Schüler/innen mit Migrationshintergrund
Im Netzwerk mit dem Sprachenzentrum sowie intern wird Sprachförderung angeboten. Im laufenden Schuljahr
finden entsprechende Angebote jeweils samstags in Bruneck sowie im Zeitraum November – Februar jeweils
donnerstags an unserer Mittelschule statt.
5.3
DAZ – Deutsch als Zweitsprache für Schüler/innen italienischer Muttersprache
Für Schüler/innen italienischer Muttersprache werden zeitlich begrenzt Sprach – Intensivkurse in der Unterrichtssprache Deutsch angeboten, und zwar jeweils nachmittags außerhalb des Unterrichtsstundenplans
(Montag + Mittwoch). Das Angebot findet zentral an der MS Innichen statt, ist altersgemischt angelegt und
richtet sich an alle Schüler/innen der Zielgruppe mit Bedarf.
6. Aufgabenbereiche der Lehrpersonen
Schuldirektorin
Dr. Aloisia Obersteiner
Direktor - Stellvertreter
Dr. Paul Oberhammer
Supplenzen
Post
Vertreter/innen der MS im Schulrat
Dr. Klara Lampacher, Dr. Lisbeth Holzer
Dr. Michaela Burgmann
Dr. Paul Oberhammer (LV)
Dr. Werner Innerkofler (LV)
Dr. Bernhard Innerkofler (EV)
Dr. Caterina Candido (LV)
Karl Walder (EV)
Karin Tempele (EV)
17
Dr. Aloisia Obersteiner
Dr. Michaela Burgmann (LV)
Rosa Arnold (EV)
Schlichtungskommission
Ersatzmitglieder:
Dr. Anna Happacher (LV)
Arno Benincasa (EV)
Dr. Michaela Burgmann, Dr. Lisbeth Holzer
Dienstbewertungskomitee
Ersatzmitglied: Dr. Caterina Candido
LV. . . Lehrervertreter
Gewerkschaftsvertretung
EV… Elternvertreter
Dr. Hanspeter Stauder, Dr. Werner Innerkofler
ASM - Vertretung
Dr. Roberta Webhofer
Notfalleinsatzgruppe/Arbeitssicherheit
Dr. Paul Oberhammer, Peter Sulzenbacher,
Dr. Michaela Burgmann, Mag. Alois Joas, Josef Steinwandter, Renate Mair, Erwin Thomaser
Dr. Lisbeth Holzer (Vorstand),
Dr. Klara Lampacher (Mitglied)
Dr. Caterina Candido (Mitglied)
Dr. Nicoletta Schneider (kooptiert)
Bibliotheksrat
Leitungsteam der Mittelschule
Erweitertes Leitungsteam
Dr. Aloisia Obersteiner
Dr. Paul Oberhammer
Erweitertes Leitungsteam mit den Koordinator/innen:
Dr. Klara Lampacher
Dr. Johanna Lanzinger
Dr. Hans Peter Stauder
Dr. Werner Innerkofler
Lehrmittelbetreuung
Lit. Fächer
Dr. Nicoletta Schneider
Musikerziehung
Dr. Roberta Webhofer
Kunsterziehung
Dr. Sabine Rubatscher
Leibeserziehung
Peter Sulzenbacher
Inklusion
Anna Maria Agreiter
Religion
Italienisch
Englisch
Mathematik/Naturkunde
Technik
Audiovisuelle Medien
Mag. Alois Joas
Dr. Caterina Candido
Dr. Stefano Di Qual
Dr. Michaela Burgmann, Dr. Johanna Lanzinger,
Dr. Sabine Taschler
Dr. Paul Oberhammer
Sekretariat / DSB
Leitung der Fachgruppen:
Lit. Fächer
Dr. Nicoletta Schneider
Mathematik/Naturkunde
Dr. Johanna Lanzinger
Italienisch
Dr. Caterina Candido
Englisch
Dr. Stefano Di Qual
Integration
Anna Maria Agreiter
Musische Fächer
Dr. Roberta Webhofer
18
7. Aufsichtsplan an der Mittelschule
Die Schüler/innen dürfen das Schulgebäude ab 07.35 Uhr betreten und werden bis 07.45 Uhr beaufsichtigt. Die
Fahrschüler aus Innichen dürfen sich ab 07.20 Uhr im Vorraum des Eingangsbereichs aufhalten.
Um 07.45 Uhr übernehmen die jeweiligen Fachlehrpersonen die Aufsicht in ihrer Klasse. Der Unterricht beginnt
um 07.50 Uhr. Die detaillierte Organisation der Aufsichten ist im Stundenplan vermerkt (siehe letzte Seiten).
Die Schüler/innenbeaufsichtigung während des Mensabesuchs und bis zum Unterrichtsbeginn erfolgt gemäß
Aufsichtsplan.
Bei Wahlfächern, die erst nach der ersten Nachmittagseinheit (MO-MI nach 14.00 Uhr, am DO nach 15.00 Uhr)
beginnen, ist keine Aufsicht durch die Schule vorgesehen.
8. Arbeitsgruppen an der Mittelschule
Name der AG
Mitglieder
Koordinator/in - Leitung
Klara Lampacher
Schul- und Unterrichtsentwicklung (WPF, Übertritt GS/MS)
Klara Lampacher
Lisbeth Holzer
Paul Oberhammer
Nicoletta Schneider
Luca Sartor
Anna Happacher
Johanna Lanzinger
Werner Innerkofler
Stefano Di Qual
Werner Innerkofler
KIT
Neue Medien
Werner Innerkofler
Alois Joas
Sabine Taschler
Roberta Webhofer
Stefano Di Qual
Paul Oberhammer
Hans Peter Stauder
Berufswahlorientierung
Hans Peter Stauder
Ursula Gremes
Sabine Rubatscher
Judith Sosniok
AGSE
Anna Maria Agreiter
Anna Happacher
/
Johanna Lanzinger
Gesundheitsförderung
Johanna Lanzinger
Anna Happacher
Peter Sulzenbacher
Silvia Oberlechner
Barbara Strobl
Parlato
Care - Team
Caterina Candido
Luca Sartor
Martina Casanova Fuga
Caterina Candido
Michaela Burgmann + GS
9. Richtlinien zur Bewertung
Die Bewertung erfolgt auf der Grundlage des BLR Nr. 2485/2009 sowie in Übereinstimmung mit den im Beschluss des Lehrerkollegiums festgelegten Kriterien Nr. 06 vom 28.10.2009, angepasst mit Beschluss des Lehrerkollegiums Nr. 01 vom 06.11.2013. Sie ist kompetenzorientiert und bezieht sich auf die im Curriculum der
Schule definierten Kompetenzen.
19
10. Die Schulordnung
SCHULE IST GEMEINSAMER LEBENS- UND ARBEITSRAUM
Unsere Schule ist ein Ort der Begegnung. Wir pflegen gute Umgangsformen, nehmen Rücksicht aufeinander
und halten uns an vereinbarte Regeln.
Auch in diesem Schuljahr wird Wert auf das gute Benehmen der SchülerInnen gelegt, und zwar im Umgang
mit den Mitschülern/Mitschülerinnen, der Frau Direktor, den Lehrpersonen und dem Schulpersonal.
Dabei sind folgende Punkte zu beachten:

Das Grüßen ist eine Form der Höflichkeit und muss als selbstverständlich angesehen werden.

Die Frau Direktor, die Lehrpersonen und das Schulpersonal werden wie alle erwachsenen Personen mit
„Sie“ angesprochen.

Mit der Frau Direktor, den Lehrpersonen, dem Schulpersonal und den Mitschülern/den Mitschülerinnen
unterhalten sich alle in einem angemessenen Ton.

An den Garderoben ist Ordnung zu halten.

Klassen und andere Unterrichtsräume dürfen nur mit Hausschuhen betreten werden.

Am Ende des Unterrichts ist das Klassenzimmer sauber zu hinterlassen.

Das Eigentum der Schule und der MitschülerInnen ist zu respektieren.

Das Eigentum der Schule ist zu schonen. Leihbücher müssen eingebunden werden. Für verursachte
Schäden müssen die Verantwortlichen aufkommen.

Der Abfall wird in die vorgesehenen Behälter geworfen.

Das Laufen in den Gängen ist grundsätzlich verboten.

Beim Benützen der Stiegen hält man sich rechts.

Im Lehrerzimmer halten sich keine SchülerInnen auf.

Jede Klasse sollte ihren Klassenraum so wohnlich wie möglich gestalten und sauber halten. In den Kästen muss Ordnung herrschen. Auch die Arbeitsräume, die Garderoben und der Schulhof gehören dazu.

Kaugummi kauen ist während des Unterrichts verboten!

Für persönliches Eigentum, Geld, Schmuck und dgl. wird von Seiten der Schule keine Haftung übernommen.

Unterrichtsfremdes Material (z.B. Taschenmesser, Feuerzeuge, Schraubenzieher, Knallfrösche udgl.)
lassen wir zu Hause! Ansonsten wird es in der Schule bis Schulende abgenommen.

Der Gebrauch der Mobiltelefone ist für Schüler/innen im Schulgebäude und im Schulhof ausdrücklich
verboten. Nur dringende Telefonate können im Sekretariat getätigt werden (gilt nicht für vergessene Unterlagen)! Handys müssen ausgeschaltet sein. Ansonsten müssen sie für die Zeit des Unterrichts im
Sekretariat eingereicht und von den Eltern persönlich abgeholt werden.
20
ERFOLGREICH LERNEN
Unsere Schule ist ein Ort des Lernens. Jeder/jede Schüler/in hat das Recht auf guten Unterricht und die Pflicht,
im Rahmen seiner/ihrer Möglichkeiten seinen/ihren Beitrag zu leisten.
Im Unterricht hören wir zu, arbeiten selbstständig und mit anderen zusammen, erledigen die Hausaufgaben
pünktlich, sauber und gewissenhaft und beachten die Gesprächsregeln.
Einsatz, Fleiß, Verlässlichkeit und individueller Lernfortschritt sind Elemente der Bewertung.
SICHERHEIT UND GESUNDHEIT IN DER SCHULE

Anweisungen der Lehrpersonen und Schuldiener zur Sicherheit sind unbedingt zu beachten. Dies gilt
besonders für die Ausspeisung und die Pausen.

Laufen und Drängeln im Stiegenhaus und in den Gängen sind ausdrücklich verboten, um die Verletzungsgefahr zu verringern.

Das WC ist kein Aufenthaltsort!

Es ist verboten, Schneebälle oder andere Gegenstände zu werfen.

Die Klassenräume sind regelmäßig zu lüften. Niemand setzt sich auf die Fensterbalken. Nichts aus dem
Fenster werfen!

Beim Stundenwechsel und nach den Pausen verhalten sich alle ruhig, bleiben in der Klasse und nutzen
die Zeit, um Ordnung zu halten, Sachen wegzuräumen und das Material für die folgenden Stunden zurechtzulegen. Beim Wechsel der Arbeitsräume verhalten sich die Schüler/innen rücksichtsvoll. Wenn eine Lehrperson nicht kommt, bleiben alle ruhig auf ihren Plätzen, der/die Klassensprecher/in erkundigt
sich im Sekretariat.

Während der Unterrichtszeit darf kein/e Schüler/in ohne Erlaubnis und wenn - nur in Begleitung von Erwachsenen - die Schule verlassen. Dasselbe gilt für die Zeit nach dem Mensabesuch bei Nachmittagsveranstaltungen in der Schule.

Gesundheitsgefährdende Gegenstände wie Schneidemesser, Faschingsartikel und dergleichen, die zu
Verletzungen führen können, werden abgenommen.

Das Rauchen und Konsumieren alkoholischer Getränke sind für die Schüler/innen strengstens verboten.

Jeder Suchtmittelmissbrauch wird umgehend bei der zuständigen Behörde zur Anzeige gebracht.

Die Ausübung von körperlicher und seelischer Gewalt (Mobbing) wird nicht akzeptiert. Jeder Schüler /
Jede Schülerin soll den Mut aufbringen, beobachtete oder erlebte Vorkommnisse unverzüglich bei einer
Lehrperson seines/ihres Vertrauens vorzubringen, damit geeignete Maßnahmen getroffen werden können.
SCHULORDNUNG KONKRET IM TAGESLAUF
Zutritt für Fahrschüler/innen
7.35 Uhr
Unterrichtsbeginn
7.50 Uhr
Die Fahrschüler/innen können das Schulhaus betreten. Sie ziehen die Hausschuhe an, begeben sich in ihre Klasse, verhalten sich ruhig und bereiten die Schulsachen vor. Die Klassentüren bleiben geöffnet, die Aufsicht zirkuliert im zu beaufsichtigenden Bereich.
Auch in der Zeit vor Unterrichtsbeginn verhalten sich die Schüler/innen ruhig und
diszipliniert.
Unterrichtsbeginn – Pünktlichkeit gehört zur Bildung!
21
Pause
10.20 – 10.40 Uhr
Zur Pause begeben sich alle SchülerInnen unverzüglich und geordnet auf den
Pausenhof. Es ist verboten, auf Zäunen und Stiegen herumzusitzen. Bei schlechtem Wetter halten sich die SchülerInnen im Gang auf.
Es ist verboten, während der Pause zu raufen oder das Schulgelände zu verlassen.
Nach dem Läuten begeben sich alle diszipliniert in ihre Klassen, wo sie die Sachen für die nächsten Unterrichtsstunden herrichten.
Unterrichtsende
13.10Uhr
Die Klasse ist in ordentlichem Zustand zu hinterlassen!
Nach Schulschluss begleiten die Lehrpersonen die Schüler/innen zu den Garderoben. Die Hausschuhe werden an den richtigen Platz gegeben. Das Schulgebäude ist zügig und geordnet zu verlassen.
Mittagspause
Dienstag
12.40 – 13.30 Uhr
Donnerstag und andere
Wochentage
13.10 – 14.00 Uhr
Die Schüler/innen, die die Ausspeisung besuchen, müssen im Pausenhof auf die
Aufsichtspersonen warten. Gemeinsam begeben sich alle zum Essen ins Josef
Resch – Haus und nach dem Essen mit den Begleitpersonen zurück in den
Schulhof.
Verpflichtender
Nachmittagsunterricht
Dienstag
13.30 – 16.00 Uhr
Donnerstag
14.00 – 15.00 Uhr
Der Nachmittagsunterricht beginnt um 13.30 Uhr (Dienstag) bzw. 14.00 Uhr
(Donnerstag) und endet um 16.00 Uhr (Dienstag) bzw. 15.00 Uhr (Donnerstag).
Wahlangebote
Die Wahlangebote beginnen donnerstags um 15.00 Uhr. Die Dauer wird jeweils
mit der Ausschreibung bekannt gegeben.
Bei Wahlfächern an anderen Wochentagen werden Beginn und Dauer jeweils
mitgeteilt. In der Regel beginnen die Wahlfächer um 14.00 Uhr.
WAHLPFLICHT – WAHLANGEBOT – FÖRDERUNTERRICHT – HAUSAUFGABENBEGLEITUNG
Der Schule stehen eine Anzahl von Stunden für zusätzliche Angebote, sowohl während des Kernunterrichts
(Neigungs- und Leistungsgruppen,…) als auch außerhalb desselben zur Verfügung.
Die Wahlpflicht ist für jeden Schüler /jede Schülerin verbindlich.
Die Teilnahme an Wahlangeboten/Förderunterricht/Hausaufgabenbegleitung am Nachmittag ist freiwillig, nach
erfolgter Anmeldung jedoch verpflichtend!
Erzielte individuelle Lernfortschritte werden im Schülerbogen festgehalten.
ANDERE WICHTIGE HINWEISE
Die Eltern werden ersucht, ihre Kinder möglichst nicht mit dem Auto zu begleiten oder abzuholen, einmal aus
verkehrstechnischen Gründen und auch, weil der Schulweg eine soziale Funktion hat.
FÜR FAHRSCHÜLER/INNEN
Fahrschüler/innen sind Fahrgäste. Auch im Schulbus gelten die Regeln der Höflichkeit.
Beim Einsteigen warten wir, bis der Bus steht und die Türen offen sind. Dann erst nähern wir uns dem Bus und
steigen ein ohne zu drängeln.
22
Wenn wir ausgestiegen sind, vermeiden wir gefährliche Situationen. Es ist ungemein gefährlich, vor oder hinter
dem stehenden Bus die Straße zu überqueren!
Schüler/innen kann bei unangemessenem Verhalten
das ABO + für einen bestimmten Zeitraum abgenommen werden (Zuständigkeit Busunternehmen + Amt
für Mobilität)
In diesem Falle müssen die Eltern für den Schülertransport Sorge tragen.
Fahrschüler/innen, die vom Schülerbus nicht vor den Schulhof gebracht werden, benutzen die Gehsteige und
überqueren die Straße auf dem Zebrastreifen.
FÜR ALLE SCHÜLER/INNEN
Schulversäumnisse: Absenzen sind beim Klassenvorstand zu rechtfertigen, vorhersehbare Abwesenheiten
sind vorzeitig zu melden. Die Eltern haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Kinder den versäumten Lernstoff
eigenverantwortlich nachholen. Für den regelmäßigen Schulbesuch sind, dem Gesetz entsprechend, die Eltern
verantwortlich. Ferien sind grundsätzlich in Übereinstimmung mit dem Schulkalender zu planen.
Krankheiten und unvorhergesehene Verhinderungen werden im Sekretariat gemeldet (evtl. telefonisch).
Ansteckende Krankheiten (auch besondere Krankheiten wie Diabetes, Herzkrankheiten, Asthma, ...) müssen
sofort gemeldet werden.
Ab dem 5. Tag der Abwesenheit aus Krankheitsgründen muss in jedem Fall ein ärztliches Zeugnis vorgelegt
werden.
Turnunterricht: Die Gesuche für die Befreiung vom Turnunterricht sind mit einem ärztlichen Zeugnis zu belegen. Aus hygienischen Gründen ist die Turnbekleidung nach dem Turnen zu wechseln und mit nach Hause zu
nehmen!
Unfälle sind unverzüglich von Lehrpersonen, Schülern/innen oder Eltern im Sekretariat zu melden, da die Unfallmeldung innerhalb von 48 Stunden an die zuständigen Stellen weitergeleitet werden muss.
Kostenbeteiligung: Bei Lehrausgängen und Lehrausflügen beteiligen sich die Familien an den entstehenden
Kosten im Rahmen der mit Schulratsbeschluss festgelegten Kriterien.
Sprechstunden: Regelmäßige Kontakte und persönliche Gespräche mit den Lehrpersonen sind Voraussetzung für erfolgreiche Erziehung.
Problemsituationen sind mit der Lernberatung zu erörtern. Die Lehrpersonen stehen den Eltern für persönliche
Sprechstunden zur Verfügung. Eine telefonische Voranmeldung über das Sekretariat ist erforderlich.
Kontakte mit der Direktorin: Die Direktorin steht Eltern und Schülern/Schülerinnen für Vorschläge, Hinweise,
Kritik usw. zur Verfügung. Voraussetzung ist, dass vorher das Gespräch mit den zuständigen Lehrpersonen
gesucht wurde.
11. Hausordnung der Mittelschule Innichen
1. Öffnungszeiten
Die Öffnungszeiten des Sekretariates für das Publikum werden wie folgt festgelegt und am Haupteingang
bekannt gegeben:
MO, DI, MI, FR:
DO
08.30 – 12.00 Uhr
08.30 – 12.00 Uhr
15.00 – 16.00 Uhr
15.00 – 17.30 Uhr
a)
Sekretariat
b)
Schulgebäude
 während der Unterrichtszeit 07.35 Uhr - 18.00 Uhr (Musikschule am Freitag bis 18.20 Uhr)
 in der unterrichtsfreien Zeit (außerhalb der Sekretariatsöffnungszeiten):
kein Zugang
23
2. Zutritt zu den Klassen- und Arbeitsräumen
a)
Der Zutritt zu den Klassen- und Unterrichtsräumen sowie zu den Garderoben der Kinder ist Außenstehenden (auch Eltern) untersagt. Bei Bedarf ist immer ein Schulwart/in zu verständigen.
b)
Einige Lehrpersonen verfügen über einen Schlüssel zum Eingang im ersten Stock. Die Eingangstüre
muss beim Verlassen des Schulgebäudes geschlossen werden.
c)
Lehrpersonen, die Fachräume betreuen, erhalten dazu den entsprechenden Schlüssel.
d)
Für die Betreuung schulergänzender Tätigkeiten sind Sonderregelungen vorgesehen.
3. Sicherheit
a)
Zur Direktion und zum Sekretariat haben aus Gründen des Datenschutzes außerhalb der Dienstzeiten
auch Lehrpersonen keinen Zutritt.
b)
Im Katastrophenfalle (Brand u. ä.) wird sofort Alarm gegeben und die Schulglocke hintereinander dreimal kurz und dreimal lang geläutet. Es müssen sofort die Notdienste verständigt werden.
12. Hallenordnung
Damit in der genannten Sporthalle ein reibungsloser und vor allem sicherer Unterrichts-, Turn- und Sportbetrieb gewährleistet ist, müssen folgende Anordnungen berücksichtigt werden:
1. Die Sporthalle dient in erster Linie den schulischen Sporttätigkeiten (Turnunterricht, Schulsport und
Förderkurse, usw.)
2. Sofern es mit den Erfordernissen der Schulen vereinbar ist, die Genehmigung der Schuldirektion
(WFO) vorliegt und die geltenden Bestimmungen der autonomen Provinz eingehalten werden kann die
Sporthalle auch den Vereinen zur Verfügung gestellt werden.
3. Keine Schulklasse, Turn- oder Sportgruppe darf ohne Anwesenheit eines verantwortlichen Sportlehrers
oder Übungsleiters die Sporthalle benützen.
4. In zwingenden Fällen geben die Lehrer dem Hallenwart Aufsichtsaufträge.
5. Nach Unterrichtende bzw. Sporttätigkeit verlassen Lehrer und Übungsleiter gemeinsam mit den Gruppen die Halle.
6. Der Gebrauch von Turnschuhen ist Vorschrift. Die Turnschuhe dürfen nicht als Straßenschuhe verwendet werden. Die verantwortlichen Übungsleiter und Hallenwarte sind verpflichtet strenge Kontrollen
durchzuführen.
7. Alle Lehrer und Übungsleiter sind angehalten mit ihren Schützlingen dem Hallenwart beim Auf- und
Abbau der Turngeräte behilflich zu sein. Auf jeden Fall erteilen die Verantwortlichen klare Anweisungen
an die Warte.
8. Der Hallenwart meldet sich stets zu Beginn und am Ende jeder Unterrichtseinheit bzw. Sportstunde
unaufgefordert bei den Lehrern und Übungsleitern.
9. Der Hallenwart ist für jegliche Gerätschaft verantwortlich. Bei außerschulischer Tätigkeit gibt er Kleingeräte an die Übungsleiter aus und kontrolliert diese bei der Rückgabe.
10. Spezialmatten und andere Gerätschaften sind stets fachgerecht aufzustellen und dementsprechend
zu benutzen.
11. Empfindliche Geräte dürfen nicht ins Freie mitgenommen werde. Verschiedene Bälle usw. stellen die
Hallenwarte dafür zur Verfügung.
12. Beim Verlassen der Halle muss der verantwortliche Übungsleiter dafür Sorge tragen, dass die verwendeten Geräte wieder abgeräumt werden (mit Hilfe des Hallenwarts).
13. Schäden jeder Art und jedes Fehlen von Gegenständen müssen beim Hallenwart im eigens dafür vorgesehenen Register mit Unterschrift eingetragen und der Direktion der WFO gemeldet werden. Eigentümer der Halle und der Geräte sind das Land Südtirol und die einzelnen Schulen.
14. Das Rauchen ist in der Sporthalle und in allen dazugehörenden Räumlichkeiten strengstens verboten.
15. Das Fußballspielen ist nur mit einem speziellen Hallenball erlaubt.
24
16. Die Trennwände müssen als solche respektiert werden, dürfen für keine Übungen benützt werden und
dienen nicht als Banden oder Prallwände.
17. Die Turnuszeiten der Vereins- und Sportgruppen sind genau einzuhalten.
18. Handball: Das „Pechen“ der Bälle ist strikt untersagt. Dies gilt auch für wettkämpferische Tätigkeit.
19. Während des Unterrichts ist der Zugang zu den Tribünen nicht gestattet.
20. Es wird angeraten keine Wertsachen in den Umkleideräumen zu lassen, da weder die Schule, der
Lehrer, der Hallenwart noch der jeweilige Übungsleiter die Verantwortung dafür tragen kann.
21. Der zur Sporthalle gehörende Fitnessraum ist in erster Linie für schulische Zwecke errichtet worden,
kann jedoch durch ein entsprechendes Ansuchen an die WFO auch von Vereinen benützt werden. (Die
Benützung unterliegt einer eigenen Ordnung).
22. Die Hallenwarte sind für die Sauberkeit der Sporthalle und der dazugehörenden Räumlichkeiten verantwortlich. Die Halle muss täglich wenigstens zwei mal feucht gewischt werden.(Vor Schulbetrieb
und vor Abendbetrieb).
23. Bei Nichtbeachtung dieses Reglements wird die Genehmigung zur Benützung der Sporthalle mit sofortiger Wirkung entzogen.
24. Was andere Verhaltensmaßregeln anbelangt, die nicht in diesem Reglement enthalten sind müssen
sich die Benutzer an die Anordnungen des Aufsichtspersonals halten.
25. Im Übrigen gelten sämtliche gesetzlichen Bestimmungen und Normen der Schul- und Sportbehörde
13. Computerraumordnung
Vereinbarung zwischen Schülerin/Schüler und Schule zur Nutzung der Computer
Schülerinnen und Schüler lernen an unserer Schule, moderne Medien zu Bildungszwecken selbstständig zu
nutzen. Dabei übernehmen sie mit zunehmendem Alter auch mehr Verantwortung für das eigene Tun. Die Nutzung der verschiedenen Medien unterliegt gesetzlich festgelegten und pädagogisch begründeten Regeln.
 Aufsicht:
Der Raum darf nur in Begleitung einer Lehrperson benutzt werden. Für mutwillige Beschädigungen, auch verursacht durch Veränderungen an der Software oder den Einstellungen,
haftet der Verursacher.
 Kosten
von
Internet
Diensten
Die Nutzung von Internet - Diensten verursacht Kosten. Ihre Nutzung für private Zwecke ist
nicht zulässig. Dies gilt insbesondere für das Downloaden von Dateien und Programmen.
 Formulierungen
Es ist selbstverständlich, dass auch bei elektronischer Kommunikation keine beleidigenden
und diskriminierenden Formulierungen gebraucht werden.
 Einstellungen
an
Systemdateien
Grundeinstellungen an Programmen und Systemdateien dienen der Betriebssicherheit. Sie
dürfen nur von den dafür zuständigen Betreuern verändert werden.
Konsequenzen: Verstöße gegen diese Regeln werden laut Disziplinarordnung der Schule geahndet.
Verpflichtungserklärung des Schülers/der Schülerin
Ich verpflichte mich, die oben beschriebenen Grundsätze und Regeln der Benutzerordnung von Computerräumen und PCs an der Schule zu beachten und einzuhalten
Unterschrift der Erziehungsberechtigten:
_________________________________
Kenntnisnahme durch die Erziehungsberechtigten
Ich habe die oben genannten Grundsätze und Regeln zur Kenntnis genommen und unterstütze die Schule in
dem Bemühen, den möglichst freien und selbstständigen Zugang zu den Inhalten der neuen Medien mit pädagogisch begründeten Regeln zu verbinden.
Unterschrift der Erziehungsberechtigten:
_________________________________
25
14. Mensaordnung
Mensaordnung MS / verpflichtender Nachmittagsunterricht
Am Dienstag und Donnerstag besteht für die Schüler/innen der Mittelschule Innichen die Möglichkeit, die
Schulausspeisung in Anspruch zu nehmen. Sie wird durch die Gemeinde Innichen im Josef-Resch-Haus eingerichtet.
Unmittelbar nach Unterrichtsende versammeln sich die Schüler/innen auf dem Schulhof. Sie werden von den
jeweiligen Aufsichtspersonen in den Mensaraum begleitet. Nur wer einen mit Vor- und Zuname beschrifteten
Essengutschein entrichtet hat, darf den Dienst in Anspruch nehmen.
Die Anmeldung für den Mensabesuch erfolgt am Tag vorher bei Unterrichtsbeginn und ist nach Anmeldung
verpflichtend.
Wir Schüler halten uns an folgende Regeln:

Wir befolgen die Anweisungen der Aufsichtspersonen.

Wir achten auf gute Umgangsformen den Aufsichtspersonen und dem Mensapersonal gegenüber, indem wir uns höflich, rücksichtsvoll und leise verhalten.

Für den Weg zur Mensa hin und zurück bilden wir eine Zweierreihe, laufen und drängeln nicht.

Auch im Mensaraum selbst sind Laufen und Drängeln verboten.

Wir achten darauf, dass keine Essensreste auf den Boden fallen. Wir werfen mit Essen nicht herum und halten die Tische sauber.

Wir achten auf Geschirr, Gläser und Besteck sowie auf das Mobiliar.

Jede Schülerin/jeder Schüler bemüht sich um eine ruhige, angenehme Athmosphäre und beachtet die diesbezüglichen Anweisungen der Aufsichtspersonen.

Sollten Einrichtung und Gegenstände der Mensa beschädigt werden, ist dies unverzüglich einer
Aufsichtsperson zu melden. Der entstandene Schaden ist gegebenenfalls zu ersetzen.

Nach dem Essen stellen wir die Stühle geordnet hin, verlassen gemeinsam mit den Aufsichtspersonen die Mensaräume und begeben uns bei entsprechender Witterung geschlossen auf den
Schulhof, bei schlechtem Wetter in die Halle.

Die Schüler/innen dürfen die beaufsichtigte Gruppe auf keinen Fall verlassen.

Ab dem Zeitpunkt des Eintreffens der Mensagruppe mit ihren Begleitpersonen greift die Aufsicht
für alle Schüler/innen, die sich auf dem Pausenhof befinden.

Bei Fehlverhalten behält sich die Schule Disziplinarmaßnahmen vor (evtl. auch den Ausschluss
vom Mensabesuch).
26
15. Stundenplan
Zeit
30’
07.50 – 08.20
30’
08.20 – 08.50
30’
08.50 – 09.20
30’
09.20 – 09.50
30’
09.50 – 10.20
Montag
Dienstag
20’
Donnerstag
Freitag
Pause
30’
10.40 – 11.10
30’
11.10 – 11.40
30’
11.40 – 12.10
30’
12.10 – 12.40
30’
12.40 – 13.10
50’
Mittwoch
Mittagspause
12.40 Uhr – 13.30 Uhr
Mittagspause
30’
14.00 – 14.30
30’
14.30 – 15.00
30’
15.00 – 15.30
30’
15.30 – 16.00
30’
16.00 – 16.30
30’
16.30 – 17.00
Mittagspause
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WF
WF
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