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BILDUNGSPROGRAMM 2015

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BILDUNGSPROGRAMM 2015
WWW.ROTESKREUZ.AT/OOE/BILDUNGSPROGRAMM
Sehr geehrte Mitarbeiterinnen,
sehr geehrte Mitarbeiter!
„Nichts ist beständiger als der Wandel“ lautet ein altes Sprichwort. Neu sind die rasante Geschwindigkeit sowie die globalen Auswirkungen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen unserer Zeit. Menschen und Organisationen sind gleichermaßen gefordert, den daraus resultierenden Herausforderungen mit Lösungen zu
begegnen. Insbesondere jene Organisationen, in deren Mittelpunkt der Mensch steht.
Das Rote Kreuz ist eine dieser Organisationen. Aber das Rote Kreuz reagiert nicht nur
auf Veränderungen, es sorgt auch vor und stellt zeitgerecht die Weichen.
Neben Strukturen und Prozessen sind es vor allem die Menschen, die in Zeiten rasanten
Wandels besonderen Augenmerks bedürfen. Es sind Menschen innerhalb und außerhalb des Roten Kreuzes. Menschen, die aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen
zur Migration gezwungen sind ebenso, wie jene, die nicht in der Lage sind, sich aus
eigener Kraft zu helfen.
Das vorliegende Bildungsangebot soll unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei
unterstützen, die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen zu stärken und zu festigen.
Denn Ihr Wissen und Können, ihre Fertigkeiten, bilden das Fundament der Stärke und
Qualität des Roten Kreuzes.
Wir laden Sie daher sehr herzlich ein, das Bildungsangebot anzunehmen und bitten
Sie, sich auch weiterhin im Roten Kreuz zu engagieren.
Ihr
Ihr
Dr. Aichinger Walter
Dr. Hackl Erhard
Präsident
Mitglied des Präsidiums
DIE BILDUNGSAKADEMIE
Ihr Team der Bildungsakademie
Auch heuer dürfen wir Ihnen wieder unser
Bildungsprogramm für 2015 präsentieren.
Es erwartet Sie wieder eine bunte Vielfalt an
Aus- und Fortbildungsangeboten. Nützen Sie
die Chance, Ihre Kenntnisse und Fertigkeiten
zu erweitern, Ihr Wissen zu vertiefen!
Dr. Gerhard Lindner
Tel.: 0732/76 44-117
E-Mail: gerhard.lindner@o.roteskreuz.at
Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit
aufrechtzuerhalten ist dem Roten Kreuz ein
großes und wichtiges Anliegen. Daher bieten
wir Ihnen neue Gesundheits­seminare wie
Thai Chi, Rückenfit, Laufen für Anfänger/
innen, Wandern, Rauchfrei etc. an. Nutzen
Sie diese Angebote für Körper, Geist und
Seele!
Jana Mairhuber, MA
Tel.: 0732/76 44-118
E-Mail: jana.mairhuber@o.roteskreuz.at
Einen Dank sprechen wir unseren Fotografen
für ihre tatkräftige Unterstützung mit Fotos
aus. Viel Spaß beim Lesen und bei der
Teilnahme an den vielseitigen Angeboten!
Das Team
der Bildungsakademie
Nadine Baumgartner
Tel.: 0732/76 44-512
E-Mail: nadine.baumgartner@o.roteskreuz.at
Ing. Roman Herndl
Tel.: 0664/911 22 40
E-Mail: roman.herndl@o.roteskreuz.at
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Meldungen:
Sämtliche An-, Ab- und Ummeldungen zu den Veranstaltungen können nur in schriftlicher Form entgegengenommen werden. Verwenden Sie dafür bitte das entsprechende „Anmeldeformular“ im Intranet unter Personal/Bildungsakademie. Das
Formular ist selbstverständlich auch im Büro der Bildungsakademie erhältlich. Für Rotkreuzmitarbeiter/innen gilt der
Dienstweg (Bezirk, Referat). Anmeldeschluss ist allgemein vier
Wochen vor Veranstaltungsbeginn. Eine Anmeldebestätigung
ergeht per E-Mail an die entsendende Stelle (Bezirk, Referat).
Seminarbeiträge:
Die im Programm angegebenen Seminarbeiträge gelten
für alle Mitarbeiter/innen des Oberösterreichischen Roten
Kreuzes. Die Verrechnung erfolgt nach dem Besuch der
Veranstaltung an die entsendende bzw. auf dem Anmeldeformular angegebene Stelle. Die Bildungsakademie verfügt
über das Qualitätssiegel der Oö. Erwachsenenbildung (EBQ),
daher gibt es die Möglichkeit, eine Bildungskonto-Förderung
für P­ rivatzahler/innen zu beantragen (nähere Informationen:
www.land-oberoesterreich.gv.at).
Stornogebühren:
Sollten Sie an der Veranstaltungsteilnahme verhindert sein,
melden Sie sich bitte unverzüglich schriftlich ab (Rotkreuzmitarbeiter/innen auf dem Dienstweg). Bei einer Abmeldung
ab drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn werden 25 Prozent
des Seminarbeitrags, ab einer Woche vor Beginn oder bei
Nichterscheinen am ersten Veranstaltungstag 100 Prozent
des Seminarbeitrages in Rechnung gestellt. Wird ein Ersatzteilnehmer nominiert, entfällt die Stornogebühr. Umbuchungen auf einen anderen Termin sind gebührenfrei bis zu einer
Woche vor Veranstaltungsbeginn möglich.
Einladungen:
Die Einladungen zu den Veranstaltungen ergehen vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail an die entsendende Stelle. Die entsendende Stelle leitet die Einladung an die
Teilnehmer/innen weiter.
Teilnahmekosten/Unterkunft:
Verpflegung und notwendige Nächtigungskosten (Doppelzimmerbasis) sind im Preis inbegriffen, ebenso die Kosten für
Veranstaltungsunterlagen. Sonstige Kosten (zB Einzelzimmeraufschläge, Getränke etc.) sind von den Teilnehmenden selbst zu
bezahlen.
Qualitätssicherung:
Zur Qualitätssicherung sind Teilnehmerfeedbackbögen vorgesehen. Die Ergebnisse werden zur Qualitätssicherung und für
die Planung zukünftiger Veranstaltungen ausgewertet.
Wir möchten Sie auch höflich darauf hinweisen, dass während
des gesamten Seminars Anwesenheitspflicht besteht. Sollten
Sie zum Seminar verhindert sein, bitten wir um rechtzeitige
Benachrichtigung (RK-Mitarbeiter/innen bitte durch Mitteilung an die jeweilige Bezirksstelle). Zudem weisen wir nochmals auf die Stornobedingungen (siehe Stornogebühren,
Absatz 3) hin.
Kontakt Bildungsakademie:
Telefon: 0732/76 44-118 bzw. -512
Fax: 0732/76 44-8117
E-Mail: bildungsakademie@o.roteskreuz.at
Bedingungen im Bildungszentrum Wien:
Die Bedingungen für das Bildungszentrum Wien entnehmen Sie
bitte dem Seminarprogramm des Bildungszentrums Wien.
Impressum:
Offenlegung gemäß §25 Mediengesetz: Herausgeber, Medieninhaber: Österreichisches Rotes Kreuz, Landessekretariat Oberösterreich, Präsident Dr Walter Aichinger, 4020
Linz, Körnerstraße 28. Geschäftsführung: Mag. Erich Haneschläger, Mag Thomas Märzinger, Mag. Christoph Patzalt, MSc., Ing. Mag. Werner Watzinger. Unternehmensgegenstand: Humanitäre Aufgaben im Sinne der Vereinssatzungen. Das Bildungsprogramm informiert über Aus-, Fort- und Weiterbildungen im Oberösterreichischen Roten Kreuz.
Verlagsort: Linz. Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Gerhard Lindner, Leiter der Bildungsakademie des Oberösterreichischen Roten Kreuzes, Telefon: 0732/7644 – 117 bzw.
­gerhard.lindner@o.roteskreuz.at. Internet: www.roteskreuz.at/ooe Fotos: ÖRK/ LV OÖ, OÖRK/Michael Fankhauser, OÖRK/Alexander Ploberger, OÖRK/Werner Asanger,
OÖRK/Friedrich Cupak, OÖRK/Johann Majovski, OÖRK/Stephan Schönberger; ÖRK/Bildungszentrum, ÖRK/Alexander Haiden, ÖRK/Markus Hechenberger; ÖRK/Nadja
Meister; ÖRK/M. Hesz; ÖRK/Anna Stöcher; ÖRK/Jürgen Högl; ÖRK/Eckhart Herbe; ÖRK/ Thomas Keller Holly; Wirtschaftskammer OÖ/Rotes Kreuz OÖ; Fotolia.de/The
Photos; Fotolia.de/VRD; Fotolia.de/pressmaster; Fotolia.de/ioannis kounadeas; Fotolia.de/contrastwerkstatt; Fotolia.de/Ocskay Bence; Fotolia.de/Minerva Studio; Fotolia.de/
drubig-photo; Fotolia.de/oneinchpunch; istockphoto.com/Silvrshootr; istockphoto.com/shironosov; istockphoto.com/Palto; istockphoto.com/Yobro10; istockphoto.com/
BrianAJackson; shutterstock.com/Vaclav Hroch.
INHALTSVERZEICHNIS
Lehrwesen
7
Realistische Unfalldarstellung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Qualifikationsseminar für Lehrbeauftragte. . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Realistische Unfalldarstellung – Follow up . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Pädagogik-Basisseminar für Lehrbeauftragte . . . . . . . . . . . . . . 9
Interkulturelle Herausforderungen im Rettungsdienst . . . . . . 47
Dislozierte Fachausbildung für Lehrbeauftragte
Paediatric Life Support – Fortbildung NFS. . . . . . . . . . . . . . . . . 48
der Ersten Hilfe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Cardiac Arrest Simulation – Fortbildung NFS . . . . . . . . . . . . . . 49
Kommissionelle Prüfung für Lehrbeauftragte der Ersten Hilfe. . 11
Fachfortbildung für Lehrbeauftragte der Ersten Hilfe. . . . . . . 12
Psychosoziale Dienste
51
Erste-Hilfe-Ausbildungskurs für JRK. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
SvE – Grundkurs – Theorie & Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Fachausbildung für Lehrbeauftragte Kindernotfallkurse. . . . 14
SvE – Reflexionstag – Fortbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
Pädagogik-Aufbauseminar für Lehrsanitäter/innen. . . . . . . . 15
SvE – Psychohygiene – Fortbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Kommissionelle Prüfung für Lehrsanitäter/innen . . . . . . . . . . . 16
SvE – Der Tod gehört zum Leben? – Fortbildung . . . . . . . . . . . 55
Defibrillator Zertifizierungsberechtigung für
SvE – Wenn aus Genuss Sucht wird. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Lehrsanitäter/innen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
KI – Krisenintervention im Rettungsdienst – Grundkurs . . . . 57
Fachfortbildung für Sanitätshilfe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
KI – Reflexionstag – Fortbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
Rhetorikseminar für Lehrtätige. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
KI – Psychohygiene – Fortbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
Meisterhafte Kursgestaltung für Lehrtätige. . . . . . . . . . . . . . . . 20
KI – Krisenintervention im Kontext Schule. . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
Prüfkompetenz: Prüfen, Bewerten, Beurteilen . . . . . . . . . . . . . . 21
KI – An der Seite der Toten – Fortbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Coaching für Lehrtätige. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
KI – Gewalt – Fortbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
Kongress „Leinen Los“ – 2.0 Auf großer Fahrt . . . . . . . . . . . . . . 23
Betreuungsraum – Betroffeneninformationszentrum. . . . . . . 63
Visualisierung mit Flipchart und Pinnwand. . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Vierteltagung für Lehrbeauftragten & Lehrsanitäter/innen. . 25
Gesundheits- und Soziale Dienste
65
Tagung/Workshop für Bezirkslehrsanitäter/innen. . . . . . . . . . 26
FSD – Demenz: Tragödie oder (nicht gefragte) Lebensaufgabe. . 66
Praxisanleiter/innen – Ausbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
FSD – Die Sinnfrage im Alter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Praxisanleiter/innen – Fortbildungstag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
FSD – Abgrenzung – Grenzen setzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
GSD – Fortbildung für Lehrbeauftrage –
FSD – Zur Würde des Menschen – Sexualität im Alter. . . . . . 69
Bewegung bis ins Alter. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Hospiz – Grundausbildung für freiwillige Mitarbeiter/innen. . . 70
Hospiz – Lehrgang für Trauerbegleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Rettungsdienst
31
Hospiz – Kommunikation im Spannungsfeld
Rettungssanitäter-Ausbildung ZD. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .32
Klient-Angehöriger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Berufsmodul für Rettungssanitäter/innen. . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Hospiz – Psychohygiene – Bevor das Sterben zu viel wird. . . 73
Notfallsanitäter – Ausbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Hospiz – Ernährung – Veränderung am Lebensende. . . . . . . 74
Notfallsanitäter – Ausbildung in den allgemeinen
Hospiz – Wesensveränderung der Klienten und
Notfallkompetenzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
deren Diagnosen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Notfallsanitäter – Fortbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Betreutes Reisen – Reisebegleiter/innen Fortbildung. . . . . . . 76
Lagemeldung 1. SEW vor Ort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Betreutes Reisen – Fortbildung für Bezirksbeauftragte. . . . . 77
Sicherheit im Rettungsdienst. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Großunfall – Fortbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Personal und Organisation
79
Selbstschutz für Sanitäter/innen im Umgang mit Personen. . 40
Basisseminar „Wir sind das Rote Kreuz“. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Haftungsfragen und rechtliche Belangen im Rettungsdienst. . 41
Freiwilligenkoordinatoren-Ausbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
Psychische Stabilisierung von Patienten und Angehörigen . . 42
Der Gute Ton am Telefon – Telefontraining. . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Einsatzkräfte und ihre Begegnung mit dem Tod. . . . . . . . . . . . 43
Arbeitsrecht intensiv . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Englisch für den Rettungsdienst. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Das strukturierte Mitarbeitergespräch. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Geschichte des Roten Kreuzes und des OÖ. Roten Kreuzes. . 85
Fotoworkshop . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
Migration – Argumentationstraining gegen
Professionelles Veranstaltungsmanagement. . . . . . . . . . . . . . 120
­Stammtischparolen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
Moderation von Gruppen – Ein Praxisleitfaden. . . . . . . . . . . . . 87
Jugend
121
Jugendgruppen – Helferausbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
Führung
89
Jugendgruppen – Leiterausbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Der Weg zur Führung – FK 1 (Gruppenkommandant). . . . . . . 90
Führung im Einsatz – FK 2 (Zugskommandant). . . . . . . . . . . . . 91
Bewerbe
125
Rhetorik für Führungskräfte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Bewerbe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
Kompetenztraining für Führungskräfte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Lösungsorientiertes Führen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
EDV127
Innovationen/Ideen entwickeln und umsetzen. . . . . . . . . . . . . . 95
MS Office: Word/Excel/PowerPoint. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
Offiziersfortbildung: Recht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
SAP-Basisschulung (FIBU/Controlling). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
Dienstplanung – Dienstführung RPS. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
Katastrophenhilfsdienst
97
Personalinformationssystem – Vertiefungsworkshop. . . . . . 131
Strahlenschutz-Grundkurs. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .98
Moodle-Schulung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
BC-Dekontamination – Ausbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
EvaSys-Schulung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Katastrophenschutzseminare I–III. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
SAR – Suchhundestaffel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
Blutspendedienst
Feldküchen Grundausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
Blutspendebeauftragte an Ortsstellen – Workshop. . . . . . . 136
Leitstellen
Gesundheit
103
135
137
Leitstellendisponenten – Grundausbildung. . . . . . . . . . . . . . . 104
Gesundes Führen, Führungsverhalten, innerbetriebliches
Leitstellendisponenten – Fortbildung Englisch. . . . . . . . . . . . . 105
Gesundheitsmanagement. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138
Leitstellendisponenten – Fortbildung Recht. . . . . . . . . . . . . . . 106
Nacht.aktiv. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Freude am Laufen: Für Anfänger und Fortgeschrittene. . . . 140
KFZ
107
Qi Gong und Tai Chi für‘s Wohlbefinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
SEF – Perfektionstraining für neue Einsatzlenker/innen
Rückenfit: Mit einem starken Rücken besser durch den Tag. . 142
(SEF Modul 1). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Keine Macht dem Burnout Implus Workshop. . . . . . . . . . . . . . 143
SEF – Theorie und Praxistraining für erfahrene
Rauchfrei in die Zukunft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
Einsatzlenker/innen (SEF Modul 2). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
Wandern: Genussvoll bewegen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
SEF – Aus- und Weiterbildung für Praxistrainer/innen
(SEF Modul 3). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
SEF – ECO Driving. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
SEF – Workshop. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
SEF – Theorie- und Praxistraining für LKW. . . . . . . . . . . . . . . . 113
SEF – Theorie- und Praxistraining für Notarztdienste. . . . . . 114
Marketing
115
Grundlagen der Pressearbeit – Erfolgreich texten. . . . . . . . . 116
Marketing für Bezirks- und Ortsstellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
Aufbau und Wartung von Rotkreuz-Homepages. . . . . . . . . . 118
Abkürzungsverzeichnis
146
BILDUNGSLEITBILD
PRÄAMBEL
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Bevölkerung und der Mitarbeiter/innen im Österreichischen Roten Kreuz sind im Leitbild der Organisation verankert. Ihre eigenständige Durchführung trägt dem Grundsatz der Unabhängigkeit und dem hohen Qualitätserfordernis der
Aufgaben des Österreichischen Roten Kreuzes Rechnung.
Das Bildungsleitbild gibt die Ausrichtung anhand von fünf Dimensionen vor.
DIMENSIONEN
1 Bildungsauftrag
2 Umfeldbedingungen
3 Ziele der Bildungsarbeit
4 Realisierung/Umsetzung
5 Organisation
Dimension 1: Bildungsauftrag
Der Bildungsauftrag des Österreichischen Roten Kreuzes leitet sich aus den Grundsätzen und
den im Leitbild des ÖRK definierten Aufgaben ab. Entsprechend den Grundsätzen steht der
Mensch im Mittelpunkt unserer Bildungsarbeit.
Dimension 2: Umfeldbedingungen
Das Österreichische Rote Kreuz sieht seine Bildungsarbeit in einem europäischen bzw. internationalen Bezug.
Dimension 3: Ziele der Bildungsarbeit
Wir verfolgen das Ziel der Verbreitung der Grundsätze und Anliegen des Roten Kreuzes und
insbesondere der Vermittlung und Festigung einer humanitären Grundhaltung innerhalb und
außerhalb unserer Organisation.
Dimension 4: Realisierung/Umsetzung
Wir sehen jeden Menschen als einzigartig, selbstbestimmt, sozial verantwortlich und lebenslang lernfähig. Das Lernen an sich verstehen wir als emotionalen, sozialen, kulturellen und
intellektuellen Vorgang.
Dimension 5: Organisation
Kollegialität, gegenseitige Wertschätzung, die Bereitschaft, faire und konstruktive Kritik zu
üben und anzunehmen, Veränderungsbereitschaft, Unterstützungsbereitschaft und kontinuierlicher Informationsaustausch bestimmen unsere Zusammenarbeit und unsere Umgangs­
formen.
Initiative Mensch
& Gesundheit GmbH
LEHRWESEN
LEHRWESEN
QUALIFIKATIONSSEMINAR
FÜR LEHRBEAUFTRAGTE
Termine: 09.01.2015–11.01.2015
Neustift, GH Weiß
23.01.2015–25.01.2015
Gmunden, GH Magerl
20.03.2015–22.03.2015
Kirchschlag, GH Maurer
29.05.2015–31.05.2015
Litzlberg, Jugendgästehaus
11.09.2015–13.09.2015
Spital/Pyhrn, Freunde der Natur
Uhrzeit: Beginn 14.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 2,5 Tage
Seminarbeitrag: € 499,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Zusatzinformation: Das Seminar kann nur mit mindestens
9 Personen und höchstens 12 Personen
durchgeführt werden.
Trainer/in: Fach- und Verhaltenstrainer/innen
Mindestalter: 20 Jahre
Mitzubringen: Aktueller Lehrbehelf EH
-8-
Sie lehren gerne und haben Spaß am Unterrichten? Dann werden Sie Lehrbeauftragte/r im Roten Kreuz! Im Qualifikationsseminar werden Sie auf Ihre Sozial-, Methoden- und Fachkompetenz hin beobachtet. Die Ergebnisse des Seminars dienen
der Erstellung einer Potenzialanalyse. Anhand dieser werden Sie für Ihre Aufgaben
als Lehrbeauftragte/r beraten und entsprechend gefördert.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, welche eine Lehr­
befähigung im Roten Kreuz anstreben
Inhalte: Überprüfung bzw. Beurteilung von:
• Fachwissen (zB Erste-Hilfe-Test)
• durchgeführten Lehrauftritten und
Präsentationen
• zielgerichtetem Medieneinsatz
• didaktischem Gefühl/Geschick
Durchführung von:
• diversen Einzelaufgaben
• selbstgesteuerten Gruppen­gesprächen
• gruppendynamischen Übungen
Voraussetzungen:
• F undiertes fachliches Wissen im
jeweiligen Fachbereich (lt. gültiger
Lehrmeinung)
• P raktische Erfahrungen im Rettungsdienst (gilt für Lehrbeauftragte der
Ersten Hilfe)
• Körperliche & psychische Eignung
LEHRWESEN
PÄDAGOGIK-BASISSEMINAR
FÜR LEHRBEAUFTRAGTE
Termine: 06.02.2015–08.02.2015
Rottenbach, GH Schleglberg
10.04.2015–12.04.2015
Kirchschlag, GH Alpenblick
04.06.2015–06.06.2015
Kirchschlag, GH Maurer
25.09.2015–27.09.2015
Litzlberg, Jugendgästehaus
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 3 Tage
Seminarbeitrag: € 299,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Zusatzinformation: EH LBA: Anmeldung nur nach positiv
absolviertem Qualifikationsseminar
möglich.
Trainer: Dr. Gerhard Lindner
Paul Reinthaler
Peter Reinthaler
Mindestalter: 20 Jahre
Mitzubringen: Aktueller Lehrbehelf EH und
­Ausbildungsprotokoll
-9-
Wissen ist gut. Wissen vermitteln zu können ist besser. Wie bauen Sie ein Seminar sinnvoll auf? Wie gestalten Sie einen Vortrag einfach und abwechslungsreich?
Erste Werkzeuge dazu werden in diesem Seminar vorgestellt. Der Umgang mit
unterschiedlichen Medien und verschiedenen Techniken aus den Bereichen der Pädagogik und Didaktik werden dabei vermittelt. Eine erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung steht dabei im Vordergrund und Ihr Umgang mit neuen Medien
wird gefestigt sowie Ihre Rolle als Vortragende/r gestärkt.
Zielgruppe: Voraussetzung: Mitarbeiter/innen, welche eine Lehr­
befähigung im Roten Kreuz anstreben
• Erfolgreich absolviertes
Qualifikationsseminar
Inhalte: • Grundlagen der E­ rwachsenenpädagogik
• Visualisierung von Inhalten
•G
ezielter Einsatz von Farben und
Formen
• Vom Schriftbild zur Bildschrift
• Einsatz von Medien (Flipchart, Pinnwand,
Overhead, PowerPoint, Filme)
• Modulare Lehrplangestaltung
• Übungen „in Szene setzen“
• Infos über Honorare/Steuern,
­Fortbildungen
• Literatur etc.
LEHRWESEN
DISLOZIERTE FACHAUSBILDUNG
FÜR LEHRBEAUFTRAGTE DER ERSTEN HILFE
Termine: 20.02.2015–22.02.2015
Kirchschlag, GH Maurer
17.04.2015–19.04.2015
Kirchschlag, GH Maurer
26.06.2015–28.06.2015
Kirchschlag, GH Maurer
02.10.2015–04.10.2015
Kirchschlag, GH Maurer
06.11.2015–08.11.2015
Kirchschlag, GH Maurer
Weitere Termine finden Sie im
­Seminarprogramm 2015 des
­Bildungszentrums des ÖRK.
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 3 Tage
Seminarbeitrag: € 299,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Zusatzinformation: Anmeldung nur nach absolviertem
Pädagogik-Basisseminar möglich.
Trainer/in: Fachtrainer/innen vom BZ des ÖRK
Ärztinnen/Ärzte
Mindestalter: 20 Jahre
Mitzubringen: Aktueller Lehrbehelf EH und
­Ausbildungsprotokoll
- 10 -
Oft sind es wenige Handgriffe, die über die weitere Gesundheit unserer Patienten
und Patientinnen entscheiden können. Lernen Sie, was zu tun ist, wenn es notwendig ist, zu helfen, und bringen Sie Ihre Kenntnisse der Ersten Hilfe auf den neuesten
Stand. Geben Sie Ihr Wissen in Erster Hilfe kompetent weiter.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, welche eine Lehr­
befähigung der Ersten Hilfe im Roten
Kreuz anstreben
Inhalte: • Neuerungen und Änderungen der
Ersten Hilfe
• Arztvortrag
• Auseinandersetzung mit Schwer­
punkten nach Teilnehmerinteresse
• Praktische Übungen
Voraussetzungen: • Erfolgreich absolviertes
Qualifikationsseminar
• Erfolgreich absolviertes Pädagogik-Basisseminar
LEHRWESEN
KOMMISSIONELLE PRÜFUNG
FÜR LEHRBEAUFTRAGTE DER ERSTEN HILFE
Termine: 22.01.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
11.02.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
24.02.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
12.03.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
08.04.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
12.05.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
02.06.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
23.09.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
14.10.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
05.11.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
02.12.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 18.00 Uhr
Ende 21.00 Uhr
Dauer: 30 Minuten je TN
Seminarbeitrag: € 30,–
Zusatzinformation: Die durchgängige Dokumentation der
Ausbildung erfolgt im Ausbildungsprotokoll.
Trainer: Dr. Gerhard Lindner
Holger Oppenborn
Peter Reinthaler
Mindestalter: 20 Jahre
Mitzubringen: Ausbildungsprotokoll und Lehrauftrittsvorbereitung
- 11 -
Sie haben es geschafft! Die Ausbildung zur/zum Lehrbeauftragten der Ersten Hilfe
liegt hinter Ihnen. Durch eine positive Absolvierung der kommissionellen Prüfung
steht Ihnen die Karriere als Lehrbeauftragte/r im Roten Kreuz offen. Für die Dauer
von 5 Jahren sind Sie nun zur Lehrtätigkeit im Bereich der Ersten Hilfe berechtigt.
Durch den Nachweis von zumindest 16 Stunden Fortbildung (8 h EH-fachlich und
8 h pädagogisch/didaktisch) innerhalb dieser Zeit verlängert sich die Gültigkeit
der Lehrbefähigung um weitere 5 Jahre.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, welche die Lehr­
befähigung für Erste Hilfe im Roten
Kreuz anstreben
Inhalte: • Lehrauftritt zu einem vorgegebenen
Thema
• Beantwortung von Fachfragen zur
Ersten Hilfe
Voraussetzungen: • Positiv absolviertes
Qualifikationsseminar
• Positiv absolviertes Pädagogik-­
Basisseminar
• Positiv absolvierte Fachausbildung der
Ersten Hilfe
• Absolviertes Coaching
LEHRWESEN
FACHFORTBILDUNG
FÜR LEHRBEAUFTRAGTE DER ERSTEN HILFE
Termine: 28.02.2015
Gmunden, Rotkreuz-Bezirksstelle
19.09.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
24.10.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Kombi-Termin
(siehe Seite 21 – Prüfkompetenz):
Fachliche und pädagogische
­Fortbildung kombiniert in zwei Tagen
(Teilnahme ist verpflichtend für
beide Tage)
26.06.2015: Fachfortbildung EH
27.06.2015: Prüfkompetenz
(pädagogische Fortbildung)
Ort: Litzlberg, Jugendgästehaus
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag oder Kombi-Termin 2 Tage
Zwei Drittel der Unfälle in Österreich passieren im privaten Bereich, ein Drittel am
Arbeitsplatz und im Straßenverkehr. Bei jedem Unfall spielen die Erst­hel­fer/innen
eine bedeutende Rolle. Die Erste-Hilfe-Maßnahmen in den ersten Minuten entscheiden manchmal sogar über Leben und Tod. Deshalb bietet das Oberöster­
reichische Rote Kreuz seinen Trainerinnen und Trainern bestmögliche Aus- und
Fortbildungen an. So wird sichergestellt, dass Sie auf dem aktuellen Stand der
Lehrmeinung sind und die neuesten Kenntnisse im Bereich der Ersten Hilfe weitergeben können.
Seminarbeitrag: 1 Tag: € 75,– (inkl. Verpflegung)
2 Tage: € 199,– (inkl. Verpflegung und
Unterkunft)
Zielgruppe: Lehrbeauftragte der Ersten Hilfe, welche
die Verlängerung ihrer Lehrbefähigung
um weitere 5 Jahre anstreben.
Zusatzinformation: Verpflichtende fachliche Fortbildung
(im Ausmaß von 8 Stunden) für alle
Lehrbeauftragten der Ersten Hilfe zur
Verlängerung der Lehrbefähigung um
weitere 5 Jahre
Inhalte: • Vermittlung von Änderungen bzw.
Neuerungen
• Vertiefung und Erweiterung des
vorhandenen Fachwissens
• Offene Fachfragen
• Praktische Übungen
• Erfahrungstausch
Kombi-Termin:
Verpflichtende fachliche und
­pädagogische/didaktische Fortbildung (im Ausmaß von 16 Stunden)
Trainer/in: Prim. Mag. Dr. Klaus Buttinger
Ing. Roman Herndl
Dr. Ute Hohn
Mindestalter: 20 Jahre
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Voraussetzung: • Gültige Lehrbefähigung für
Erste Hilfe
LEHRWESEN
ERSTE-HILFE-AUSBILDUNGSKURS
FÜR JRK
Termine: Geblockte Veranstaltung:
13.07.2015–17.07.2015
Neustift, GH Weiß
07.09.2015-11.09.2015
Neustift, GH Weiß
Gestaffelte Veranstaltung:
Modul 1: 16.01.2015–17.01.2015
Linz, Volkshaus Kleinmünchen
Modul 2: 30.01.2015–31.01.2015
Linz, Volkshaus Kleinmünchen
Modul 3: 05.02.2015
Linz, Volkshaus Kleinmünchen
(14.00–19.00 Uhr)
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 5 Tage
Seminarbeitrag: Kurskosten, sowie Kosten für Übernachtung mit ­Verpflegung übernimmt
das Jugendrotkreuz.
Zusatzinformation: Es besteht während der gesamten
Kursdauer Anwesenheitspflicht.
Trainer/in: Petra Brenner-Pröller
Mag. Andreas Urich
Mindestalter: 20 Jahre
- 13 -
Oft sind es wenige Handgriffe, die über die weitere Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten entscheiden können. Lernen Sie, was zu tun ist, wenn es notwendig ist, zu helfen und bringen Sie Ihre Kenntnisse der Ersten Hilfe auf den neuesten
Stand. So können Sie Ihr Wissen in Erster Hilfe kompetent weitergeben. Ihre mitgebrachte pädadogische Erfahrung als Lehrkraft ist dabei bereits ein wesentlicher
Baustein Ihrer Ausbildung zur/zum Lehrbeauftragten der Ersten Hilfe. Als Lehrer/
in können Sie einen wichtigen Beitrag leisten. So werden aus Ihren Schülerinnen
und Schülern zugleich auch kompetente Ersthelfer/innen.
Zielgruppe: Diplomierte Pädagoginnen und Pädagogen, welche die Lehrbefähigung für
Erste Hilfe anstreben.
Inhalte: • Kern- und Erweiterungsstoff der
Ersten Hilfe
• Praktische Umsetzung von ErsteHilfe-Maßnahmen
• Kompetente Handhabung und korrekter Umgang mit den Lehrmaterialien
(inkl. Instandhaltung)
Voraussetzungen: • Absolvierter Erste-Hilfe-Grundkurs
(16 Stunden)
• Pädagogische Berufsausbildung
LEHRWESEN
FACHAUSBILDUNG FÜR LEHRBEAUFTRAGTE
FÜR KINDERNOTFALLKURSE
Termin: 25.04.2015
Scharnstein, Rotkreuz-Dienststelle
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 75,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer: Ing. Roman Herndl
Mindestalter: 20
Mitzubringen: Aktueller Lehrbehelf EH
Einen Notfall erkennen, einen Notruf absetzen, ein regloses Kind in die stabile
Seitenlage bringen: Solche einfachen Maßnahmen können Leben retten. In dieser
Fachausbildung erlernen Sie die Vermittlung von Erster Hilfe speziell für Säuglinge
und Kinder.
Zielgruppe: Aktive Lehrbeauftragte der Ersten Hilfe
Inhalte: • Säuglingskrankheiten und Säuglingsnotfälle
• Kinderkrankheiten und Kindernotfälle
• Praktische Übungen
• Besprechung von Lehr- und
­Lern­inhalten
• Fachvortrag einer Ärztin/eines Arztes
zu den Themen ­Säuglingsnotfall und
Kindernotfall
Voraussetzungen: Die Teilnehmer/innen müssen über eine
gültige Lehrbefähigung für Erste Hilfe
verfügen und aktiv als Lehrbeauftragte
im Roten Kreuz tätig sein.
- 14 -
LEHRWESEN
PÄDAGOGIK-AUFBAUSEMINAR
FÜR LEHRSANITÄTER/INNEN
Termin: 13.03.2015–15.03.2015
Kirchschlag, GH Maurer
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 3 Tage
Seminarbeitrag: € 299,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainer: Dr. Gerhard Lindner
Mindestalter: 20 Jahre
Mitzubringen: Lehrbehelf Sanitätshilfe
Wissen ist gut. Wissen vermitteln zu können ist besser. Wie bauen Sie ein Seminar
sinnvoll auf? Wie gestalten Sie einen Vortrag einfach und abwechslungsreich? Als
Lehrsanitäter/in geben Sie Ihre Kenntnisse an zukünftige Kolleginnen und Kollegen weiter. Erlangen Sie dafür ein fundiertes Hintergrundwissen zur Erwachsenenpädagogik und zur erwachsenengerechten Unterrichtsgestaltung.
Zielgruppe: Aktive Rettungssanitäter/innen
Inhalte: • Didaktik
• Methodik
• Lernziele – Zielformulierung
• Unterrichtsplanung – Curriculum
• Unterrichtsgestaltung
• Erwachsenenpädagogik
Voraussetzungen: Aktive Rettungssanitäter/innen mit
zweijähriger Praxis im RD und gültiger
Lehrbefähigung für Erste Hilfe
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LEHRWESEN
KOMMISSIONELLE PRÜFUNG
FÜR LEHRSANITÄTER/INNEN
Termine: 22.01.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
11.02.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
24.02.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
12.03.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
08.04.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
12.05.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
02.06.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
23.09.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
14.10.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
05.11.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
02.12.2015; Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 18.00 Uhr
Ende 21.00 Uhr
Dauer: 45 Minuten je TN
Seminarbeitrag: € 30,–
Zusatzinformation: Die durchgängige Dokumentation der
Ausbildung erfolgt im Ausbildungsprotokoll.
Trainer: Dr. Gerhard Lindner
Holger Oppenborn
Peter Reinthaler
Mindestalter: 20 Jahre
Mitzubringen: Ausbildungsprotokoll und Lehrauftrittsvorbereitung
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Sie haben es geschafft! Die Ausbildung zur Lehrsanitäterin/zum Lehrsanitäter
liegt hinter Ihnen. Durch eine positive Absolvierung der kommissionellen Prüfung
steht Ihnen die Karriere als Lehrsanitäter/in im Roten Kreuz offen. Für die Dauer
von 5 Jahren sind Sie nun zur Lehrtätigkeit im Bereich der Sanitätshilfe berechtigt.
Durch den Nachweis von zumindest 40 Stunden Fortbildung (24 h fachlich und
16 h pädagogisch/­didaktisch) innerhalb dieser Zeit verlängert sich die Gültigkeit
der Lehrbefähigung um weitere 5 Jahre.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, welche die Lehrbefähigung für Sanitätshilfe im Roten Kreuz
anstreben.
Inhalte: • Lehrauftritt zu einem vorgegebenen
Thema
• Beantwortung von Fachfragen zur
Sanitätshilfe
Voraussetzungen: • Gültige Lehrbefähigung für Erste Hilfe
• Positiv absolviertes Pädagogik-­
Aufbauseminar
• Positiv absolvierte Fachausbildung
SH 1 und SH 2 (BZ des ÖRK)
• Absolviertes Coaching
LEHRWESEN
DEFIBRILLATOR-ZERTIFIZIERUNGS­
BERECHTIGUNG FÜR LEHRSANITÄTER/INNEN
Termin: 10.03.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 18.00 Uhr
Ende 21.30 Uhr
Dauer: 3,5 Stunden
Seminarbeitrag: € 35,–
Trainer/in: Thomas Fink (PhysioControl)
Ing. Roman Herndl
Dr. Daniela Meindl
Holger Oppenborn
Mindestalter: 20 Jahre
Sie sind aktive Lehrsanitäterin/aktiver Lehrsanitäter und möchten die Zertifizierungsberechtigung am halbautomatischen Defibrillator erlangen? Mit dieser
drei-stündigen Unterweisung erhalten Sie die gemäß Medizinproduktegesetz
(MPG) und Sanitätergesetz vorgesehene gerätespezifische Berechtigung zur Zertifizierung von Sanitäterinnen und Sanitätern am halbautomatischen Defibrillator.
Zielgruppe: Aktive Lehrsanitäter/innen
Inhalte: • Theoretische und praktische gerätespezifische Unterweisung sowie
Einschulung gemäß MPG durch den
Vertreiber des Defibrillators.
• P roduktinformation durch den
­Gerätevertreiber.
Voraussetzung: Gültige Lehrbefähigung als
­Lehrsanitäter/in
- 17 -
LEHRWESEN
FACHFORTBILDUNG
FÜR SANITÄTSHILFE
Termin: 20.03.2015–22.03.2015
Kirchschlag, GH Alpenblick
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 3 Tage
Seminarbeitrag: € 299,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Zusatzinformation: Verpflichtende fachliche Fortbildung
(im Ausmaß von 24 Stunden) für alle
Lehrsanitäter/innen zur Verlängerung
der Lehrbefähigung um weitere
5 Jahre
Fast drei Millionen Mal im Jahr werden die Rettungssanitäter/innen des Österreichischen Roten Kreuzes gerufen. Rasche und professionelle Hilfe ist für die Rotkreuz-Helfer/innen selbstverständlich – genauso wie eine profunde Aus- und Fortbildung. Als Lehrsanitäter/in sind Sie immer up to date, um kompetente Sanitäter/
innen ausbilden zu können.
Trainer: Mag. Jörg Asanger
Prim. Mag. Dr. Klaus Buttinger
Thomas Fink
Ing. Roman Herndl
Zielgruppe: Lehrsanitäter/innen, welche die Verlängerung ihrer Lehrbefähigung um weitere
5 Jahre anstreben
Mindestalter: 20 Jahre
Mitzubringen: Lehrbehelf Sanitätshilfe
Inhalte: • Änderungen bzw. Neuerungen in der
Sanitätshilfe
• Vertiefung und Erweiterung des vorhandenen Fachwissens
• Klärung von offenen Fachfragen
• Praktische Übungen
• Erfahrungsaustausch
• Fachvorträge
• Recht
Voraussetzung: Gültige Lehrbefähigung als
­Lehrsanitäter/in
- 18 -
LEHRWESEN
RHETORIKSSEMINAR
FÜR LEHRTÄTIGE
Termine: 05.09.2015–06.09.2015
Litzlberg, Jugendgästehaus
28.11.2015–29.11.2015
Kirchschlag, GH Maurer
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 2 Tage
Seminarbeitrag: € 199,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Zusatzinformation: Die Absolvierung dieses Seminars
kann als zweitägige pädagogische/
didaktische Fortbildung (anrechenbar
im Ausmaß von 16 Stunden) für Lehrbeauftragte und Lehrsanitäter/innen
angerechnet werden.
Trainer: Dr. Gerhard Lindner
Paul Reinthaler
Peter Reinthaler
Mindestalter: 20 Jahre
- 19 -
Frei nach dem Motto „Reden Sie noch oder faszinieren Sie schon?“, werden Sie in
diesem Seminar viele praktische Übungen ausprobieren und so Ihr theoretisches
Wissen zur Rhetorik ergänzen. Das wirkungsorientierte Sprechen und Auftreten
wird verfeinert. Mit Hilfe von kreativen rhetorischen Stilmitteln können Sie Ihren
Lehrauftritt verbessern.
Zielgruppe: Aktive Lehrtätige (Lehrbeauftragte,
Lehrsanitäter/innen, GSD-Lehrbeauftragte, etc.)
Inhalte: • Richtige Atemtechnik
• Sprechrhythmus und Pausentechnik
• Variation von Tempo, Lautstärke und
Modulation
• Ungeahnte Stärken wecken
•K
raft durch Lampenfieber und
­Nervosität
• Training der bildhaften Sprache
• Kreative und fesselnde Einstiege
• Üben, üben, üben
LEHRWESEN
MEISTERHAFTE KURSGESTALTUNG
FÜR LEHRTÄTIGE
Termine: 13.06.2015–14.06.2015
Spital/Pyhrn, Freunde der Natur
17.10.2015–18.10.2015
Kirchschlag, GH Alpenblick
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 2 Tage
Seminarbeitrag: € 199,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Zusatzinformation: Die Absolvierung dieses Seminars
kann als zweitägige pädagogische/
didaktische Fortbildung (anrechenbar
im Ausmaß von 16 Stunden) für Lehrbeauftragte und Lehrsanitäter/innen
angerechnet werden.
Trainer: Dr. Gerhard Lindner
Paul Reinthaler
Peter Reinthaler
Mindestalter: 20 Jahre
- 20 -
Scharrende Füße, müde Augen … Wenn der ganze Seminarraum gähnt, liegt es
vielleicht am Thema oder auch an der Fülle der PowerPoint-Folien? Wollen Sie
­Leben ins Lernen bringen? Erfahren Sie, wie Sie erwachsenengerechten Unterricht effektiv aufbauen und gestalten können. So schaffen Sie es, Ihren Vortrag
abwechslungsreich, spielerisch oder einfach mal anders zu gestalten.
Zielgruppe: Aktive Lehrtätige (Lehrbeauftragte,
Lehrsanitäter/innen, GSD-Lehrbeauftragte, etc.)
Inhalte: •K
enntnisse der Gehirnforschung zu
den Themen Konzentration, Vergessen
und Merkfähigkeit
•U
msetzung der didaktischen Grundsätze
• Vielfältige Methoden und Übungen für
einen aufgelockerten Unterricht, um
mehr Spaß und Freude am Lernen zu
erreichen
• PowerPoint-Präsentation
• Weitere Themen nach Bedarf
LEHRWESEN
PRÜFKOMPETENZ:
PRÜFEN, BEWERTEN, BEURTEILEN
Termine: 14.02.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Kombi-Termin mit fachlicher FB EH:
26.06.2015: Fachfortbildung EH
27.06.2015: Prüfkompetenz –
­pädagogische/didaktische FB
Ort: Litzlberg, Jugendgästehaus
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag oder Kombi-Termin 2 Tage
Seminarbeitrag: 1 Tag: € 75,– (inkl. Verpflegung)
2 Tage: € 199,– (inkl. Verpflegung
und Unterkunft)
Zusatzinformation: Die Absolvierung dieses Seminars
kann als eintägige pädagogische/
didaktische Fortbildung (anrechenbar
im Ausmaß von 8 Stunden) für Lehrbeauftragte und Lehrsanitäter/innen
angerechnet werden.
Kombi-Termin
(siehe Seite 12 – Fachfortbildung):
Verpflichtende fachliche und
­pädagogische/didaktische FB
(im Ausmaß von 16 Stunden)
Trainer/in: Dr. Gerhard Lindner
Mindestalter: 20 Jahre
- 21 -
Sie haben die Aufgabe Leistungsfeststellungen und Leistungsbeurteilungen durchzuführen bzw. Prüfungen abzunehmen? Dann lernen Sie zwischen Beobachtung,
Interpretation und Beurteilung bzw. Bewertung exakt zu differenzieren. Bei diesem
Workshop haben Sie die Gelegenheit, sich in Ihrer neuen Rolle auszuprobieren,
und verbessern so Ihren wertschätzenden Umgang mit den Kandidatinnen und
Kandidaten bei Prüfungssituationen.
Zielgruppe: Personen, die als Prüfer/in oder als
Bewerter/in tätig sind.
Inhalte: • Prüfungsvorbereitung/Organisation
von Prüfungen
• Sinn, Zweck und Ziel von Prüfungen
• Grenzen von Prüfungen
• Arten von Prüfungen
• Rahmenbedingungen bei Prüfungen
• P ersönliche Erfahrungen als Beurteiler/in bzw. Prüfer/in sowie als Geprüfte/r und deren Auswirkung
• Beobachtung versus Interpretation
• Einsprüche bei Prüfungen
• Feedback zu Prüfungen
LEHRWESEN
COACHING
FÜR LEHRTÄTIGE
Termine: 31.01.2015
Kirchschlag, GH Maurer
12.09.2015
Gmunden, GH Magerl
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 70,–
(inkl. Verpflegung)
Zusatzinformation: Die Absolvierung dieses Seminars
kann als eintägige pädagogische/
didaktische Fortbildung (anrechenbar
im Ausmaß von 8 Stunden) für Lehrbeauftragte und Lehrsanitäter/innen
angerechnet werden.
Trainer: Dr. Gerhard Lindner
Roman Herndl
Mindestalter: 20 Jahre
Ziel des Seminars: Sie können angehende Lehrbeauftragte und Lehrsanitäter/
innen im Rahmen ihrer praktischen Ausbildung bestmöglich coachen. Dabei stehen die fachlichen, methodischen und sozialen Aspekte im Vordergrund. Sie
sind in der Lage, Ihre angehenden Kolleginnen und Kollegen optimal auf ihre
Lehrtätigkeit vorzubereiten, damit sie den jeweiligen Unterrichtsstoff nach den
aktuellen Lehrunterlagen in Theorie und Praxis fachlich richtig und vollständig
weitergeben können.
Zielgruppe: Erfahrene Lehrbeauftragte und Lehr­
sanitäter/innen, welche ihre angehenden Kolleginnen und Kollegen während
der praktischen Ausbildung zum/zur
Lehrbeauftragten bzw. Lehrsanitäter/in
begleiten
Inhalte: • Coaching für Vortragende
• P raxisorientierte, effektive und
­ökonomische Lehrtätigkeit
• Aufgabenerfüllung als Vortragender
• L ehrtätigkeitsbezogene Selbst­
steuerung und Selbstreflexion
• Individuelle Beratung und Feedback
• P ersonen-, prozess- und organisationsbezogene Begleitung
•B
etreuung und Begleitung von
­angehender LBA/LS
- 22 -
Voraussetzungen: Gültige Lehrbefähigung und praktische
Erfahrung als Lehrbeauftragte/r bzw.
Lehrsanitäter/in
LEHRWESEN
KONGRESS „LEINEN LOS“
2.0 AUF GROSSER FAHRT
Termin: 04.07.2015
Linz, Bildungszentrum St. Magdalena
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 150,–
(inkl. Verpflegung)
Zusatzinformation: Dieser Kongress kann als eintägige
pädagogische/didaktische Fort­
bildung (im Ausmaß von 8 Stunden)
für Lehrbeauftragte und Lehrsanitäter/innen angerechnet werden.
Trainer/in: Heidi Hauser (OÖ)
Barbara Messer (Thüringen)
Anna Langheiter (Wien)
Gert Schilling (Berlin)
Harald Groß (Berlin)
Roman Herndl (OÖ)
Hans-Peter Schlachter (OÖ)
und Überraschungsgäste
Mitzubringen: Lust, Neues zu lernen, Neugierde!
Mindestalter: 20 Jahre
Der erfolgreiche Kongress (erstmals 2013 abgehalten) geht in die zweite Runde.
Wieder dreht sich alles um Methodik und Didaktik des Lehrens, des Lernens und
des Trainings. Es werden zahlreiche spannende Workshops angeboten. Vier davon
können Sie selbst auswählen und daran teilnehmen. Jede Bezirksstelle erhält ein
bestimmtes Teilnehmerkontingent. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich auf dem
Weg und auf Einladung Ihrer Bezirksstelle.
Zielgruppe: Alle Lehrkräfte des Oberösterreichischen Roten Kreuzes
Inhalte: Geplante Workshops (auszugsweise):
• Wirkungsvoll präsentieren mit Laptop
und Beamer
• Unterrichtsmethoden: So lernt die
Crew aktiv mit – auch bei sperrigen
Themen
• Sympathisch kommunizieren mit
eigenen Unikaten auf Flipchart und
Pinnwand
• Anleitung zum Nichtstun
• Merkwürdig trainieren
• EH-Methoden-Potpourri u.v.m.
Voraussetzung: • Tätigkeit als Lehrkraft oder Trainer/in
- 23 -
LEHRWESEN
VISUALISIERUNG
MIT FLIPCHART UND PINNWAND
Termine: Modul 1:
06.03.2015; 14.00-21.00 Uhr
06.11.2015; 14.00-21.00 Uhr
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Modul 2:
07.03.2015; 09.00-17.00 Uhr;
07.11.2015; 09.00-17.00 Uhr;
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Dauer: jeweils 1 Tag
Seminarbeitrag: € 80,– pro Modul (inkl. Verpflegung)
Zusatzinformation: Die Absolvierung beider Module kann
als eintägige pädagogische/didaktische Fortbildung (anrechenbar im
Ausmaß von 8 Stunden) für Lehrbeauftragte und Lehrsanitäter/innen
angerechnet werden.
Trainer: Hans-Peter Schlachter
Mindestalter: 16 Jahre
Verständnislose Blicke und müde Augen … Sie stehen vor Ihren Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern und können die passenden Worte zu den Bildern in Ihrem
Kopf nicht finden? Visualisierung ist das Schlagwort. Bilder unterstützen die wesentlichen Lern- und Arbeitsprozesse und fördern die Kreativität.
Modul 1: Ihre Visualisierung ist einzigartig – eine Visitenkarte als sichtbarer Ausdruck Ihrer Persönlichkeit! Sie entsteht magisch mit Stift, Farbe und Skizzen aus
Ihrer Hand. Mit diesem Seminar finden Sie ganz einfach Ihren eigenen Stil. Diese
Visitenkarte bringt Sie Ihrem Publikum sympathisch näher!
Modul 2: Wann haben Sie sich zum letzten Mal in einem Vortrag so richtig gelangweilt? Fehlende Visualisierung, endlose Textfolien mit PowerPoint. Eine sinnvolle Ergänzung und beglückende Alternative bietet Ihr Plakat auf Flipchart und
Pinnwand. Damit stechen Sie aus dem Meer der grauen Masse hervor und beeindrucken Ihr Publikum. Aufbauend auf dem Grundseminar erweitern Sie Ihre Kompetenzen für die gehirngerechte Gestaltung von Flipchart und Pinnwand.
Voraussetzung: Absolviertes Modul 1 ist Voraussetzung für Modul 2
Zielgruppe: Modul 1:
Funktonärinnen/Funktionäre, Dienstführende, Lehrbeauftragte aus allen Bereichen (EH, GSD, ...), Lehrsanitäter/innen,
Bezirksgeschäftsleiter/innen, Offizierinnen
und Offiziere, Trainer/innen
Modul 2:
Absolventinnen und Absolventen von
Modul 1
- 24 -
Inhalte: Modul 1:
• Z ielführende Handhabung der Stifte
beim Schreiben und Gestalten
• Stifte und Kreiden – Marktübersicht
und Materialkunde, samt Service für
die Schreibgeräte
• Eine „Klaue“ ist kein Schicksal – praktische Übungen für unfallfreies Schreiben an der Wand
• „Ich kann ja gar nicht zeichnen!“ –
oder etwa doch? Tipps und Tricks für
eine sympathische Visualisierung
• Grundlagen „Bilder und Symbole“
Modul 2:
• Was passt zu mir – wie finde ich
meinen individuellen Stil?
• Welche Bilder und Symbole für welche
Inhalte?
• Die Macht und die Kraft der Farben
• Wie setze ich meine Visualisierung
hilfreich und treffsicher ein?
LEHRWESEN
VIERTELTAGUNG FÜR LEHRBEAUFTRAGTE
UND LEHRSANITÄTER/INNEN
Termine: 12.03.2015
Haag, Rotkreuz Dienststelle
16.03.2015
Gmunden, Rotkreuz Bezirksstelle
25.03.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 18.30 Uhr
Ende 21.30 Uhr
Dauer: 3 Stunden
Seminarbeitrag: € 10,–
Trainer: Ing. Roman Herndl
Dr. Gerhard Lindner
Holger Oppenborn
Als Lehrbeauftragte/r der Ersten Hilfe und/oder als Lehrsanitäter/in ist es wichtig,
stets auf dem neuesten Stand der Lehrmeinung zu sein. Eine perfekte Veranstaltung zum Informationsaustausch unter Lehrbeauftragten und Lehrsanitäterinnen/
Lehrsanitätern sowie zur Weitergabe aktueller Informationen und Neuerungen vor
allem im Bereich der Lehrmeinung stellt die Vierteltagung dar. Einem produktiven
Networking und Miteinander steht somit nichts mehr im Wege.
Zielgruppe: Erste-Hilfe-Lehrbeauftragte sowie
­Lehrsanitäter/innen.
Inhalte: • Aktuelles zur Lehrmeinung und im
Bereich des Lehrwesens
• Änderungen und Neuerungen in der
Ersten Hilfe und Sanitätshilfe
• Fachspezifische Vorträge
• Erfahrungsaustausch
- 25 -
LEHRWESEN
TAGUNG & WORKSHOP
FÜR BEZIRKSLEHRSANITÄTER/INNEN
Termine: Tagung:
10.03.2015; 09:00-17:00 Uhr
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Workshop:
16.09.2015; 18:00-21:30 Uhr
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Dauer: 1 Tag bzw. 3,5 Stunden
Seminarbeitrag: € 50,– inkl. Verpflegung für
die Tagung
€ 10,– für den Workshop
Trainer: Ing. Roman Herndl
Dr. Gerhard Lindner
Holger Oppenborn
Für Sie als Bezirkslehrsanitäter/in ist es wichtig, immer auf dem aktuellen Stand
der Lehrmeinung zu sein und Ihr Wissen weiterzugeben sowie Erfahrungen mit anderen Bezirkslehrsanitäterinnen bzw. -sanitätern auszutauschen. Ebenso gehören
Planungen und Weiterentwicklungen im Bereich des Lehrwesens und der Lehrmeinung zum Aufgabenbereich einer Bezirkslehrsanitäterin, eines Bezirkslehrsanitäters. Bei dieser Tagung bzw. bei diesem Workshop fungieren die Teilnehmer/innen
als Expertengruppe und greifen aktuelle Themen auf. So können Sie zur Verbesserung im Bereich des Lehrwesens im Roten Kreuz aktiv beitragen.
Zielgruppe: Bezirkslehrsanitäter/innen
Inhalte: • Aktuelles zur Lehrmeinung
• Änderungen und Neuerungen in der
Ersten Hilfe und Sanitätshilfe
• Sanitätergesetz
•B
elange der Bezirkslehrsanitä­ter/innen
• Erfahrungsaustausch
• Weiterentwicklung des Lehrwesens
• Fachreferenten
- 26 -
LEHRWESEN
PRAXISANLEITER/INNEN –
AUSBILDUNG
Termine: 31.01.2015–01.02.2015; Biak; M 1
28.02.2015-01.03.2015; Biak; M 2
11.04.2015-12.04.2015; Biak; M 3
07.02.2015-08.02.2015; Urfahr-U.; M 1
14.03.2015-15.03.2015; Urfahr-U.; M 2
25.04.2015-26.04.2015; Urfahr-U.; M 3
14.02.2015–15.02.2015; Linz-Land; M 1
25.04.2015–26.04.2015; Linz-Land; M 2
30.05.2015–31.05.2015; Linz-Land; M 3
14.02.2015–15.02.2015; Linz-Stadt; M 1
25.04.2015–26.04.2015; Linz-Stadt; M 2
30.05.2015–31.05.2015; Linz-Stadt; M 3
28.02.2015–01.03.2015; Ried; M 1
21.03.2015–22.03.2015; Ried; M 2
25.04.2015–26.04.2015; Ried; M 3
07.02.2015-08.02.2015; Braunau; M 1
21.03.2015–22.03.2015; Braunau; M 2
18.04.2015-19.04.2015; Braunau; M 3
17.01.2015–18.01.2015; Steyr-Land; M 1
07.02.2015–08.02.2015; Steyr-Land; M 2
25.04.2015–26.04.2015; Steyr-Land; M 3
07.02.2015-08.02.2015; Steyr-Stadt; M 1
07.03.2015-08.03.2015; Steyr-Stadt; M 2
11.04.2015-12.04.2015; Steyr-Stadt; M 3
21.03.2015-22.03.2015; Freistadt; M 1
09.05.2015-10.05.2015; Freistadt; M 2
04.07.2015-05.07.2015; Freistadt; M 3
17.01.2015-18.01.2015; Grieskirchen; M 1
28.02.2015-01.03.2015; Grieskirchen; M 2
11.04.2015-12.04.2015; Grieskirchen; M 3
19.09.2015-20.09.2015; Biak; M 1
17.10.2015-18.10.2015; Biak; M 2
14.11.2015-15.11.2015; Biak; M 3
26.09.2015-27.09.2015; Perg; M 1
24.10.2015-25.10.2015; Perg; M 2
28.11.2015-29.11.2015; Perg; M 3
31.01.2015-01.02.2015; Schärding; M 1
21.03.2015-22.03.2015; Schärding; M 2
01.05.2015-02.05.2015; Schärding; M 3
24.01.2015-25.01.2015; Vöcklabruck; M 1
28.02.2015-01.03.2015; Vöcklabruck; M 2
04.04.2015-05.04.2015; Vöcklabruck; M 3
03.10.2015-04.10.2015; Wels; M 1
07.11.2015-08.11.2015; Wels; M 2
12.12.2015-13.12.2015; Wels; M 3
- 27 -
Sie sind motiviert, engagiert und erfahren im Bereich Sanitätshilfe und teilen Ihr
Wissen gerne mit angehenden Kolleginnen und Kollegen? Dann sind Sie in der Ausbildung zum/zur Praxisanleiter/in genau richtig. Werden Sie Wegbegleiter/in im
Entwicklungsprozess während der Ausbildung zum/zur Rettungssanitäter/in und
erlernen Sie die dazu notwendigen Fachmethoden sowie Sozialkompetenzen.
Zielgruppe: Aktive und erfahrene Sanitäter/innen,
welche ihre angehenden Kolleginnen
und Kollegen während der praktischen
Ausbildung begleiten möchten
Inhalte: Die Ausbildung besteht aus drei aufeinander aufbauenden Modulen mit folgenden
Schwerpunkten:
Modul 1:
• Ausbildnerkompetenz
• Gehirngerechtes Lernen
• Coaching in einfachen Situationen
Modul 2:
• Motivation
• Coaching in Notsituationen
Modul 3:
• Konfliktmanagement
• Freistellung
Voraussetzung: Aktive Tätigkeit als Sanitäter/in, zumindest zweijährige praktische Erfahrung
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 6 Tage
Seminarbeitrag: € 690,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainer/in: Fach- und Verhaltenstrainer/innen
Mindestalter: 20 Jahre
LEHRWESEN
PRAXISANLEITER/INNEN
­F ORTBILDUNGSTAG
Termine: 13.06.2015
Scharnstein, Rotkreuz-Dienststelle
21.11.2015
Scharnstein, Rotkreuz-Dienststelle
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 70,–
(inkl. Verpflegung)
Zusatzinformation: Die Absolvierung dieses Seminars
kann als eintägige pädagogische/­
didaktische Fortbildung (anrechenbar
im Ausmaß von 8 Stunden) für Lehr­
sanitäter/innen angerechnet werden.
Trainer/in: Ing. Roman Herndl
Fach- und Verhaltenstrainer/innen
Mindestalter: 20 Jahre
Bei diesem Fortbildungstag bekommen Sie die Möglichkeit, sich mit anderen
Praxis­anleitern und -anleiterinnen über Ihre bisherigen Erfahrungen auszutauschen. Darüber hinaus wird Ihr Wissen in Bezug auf Ihre Fach-, Methoden- und
Sozialkompetenzen vertieft. Durch praktisches Üben im Stationsbetrieb können Sie
neue Lösungsansätze für auftretende Probleme in der Praxis herausfiltern und tragen so zur Evaluierung der Praktikantenausbildung im Roten Kreuz bei.
Zielgruppe: Ausgebildete Praxisanleiter/innen mit
praktischer Erfahrung
Inhalte: • Erfahrungsaustausch
• P raktisches Üben aus der Praxis­
anleitertätigkeit im Stationsbetrieb
•U
mgang und Handhabung der Dokumentation (Ausbildungsnachweis)
• Die Freistellung
• K.O.-Kriterien
Voraussetzung: Aktive Tätigkeit als Sanitäter/in, zumindest zweijährige praktische Erfahrung
- 28 -
LEHRWESEN
GSD – FORTBILDUNG FÜR
LEHRBEAUFTRAGTE BEWEGUNG BIS INS ALTER
Termin: 18.09.2015
Wels, Rotkreuz-Bezirksstelle
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: Die Kosten übernimmt das Landes­
sekretariat.
Trainerin: Heidi Sereinig
Mindestalter: 25 Jahre
Mitzubringen:
Bequeme Kleidung
Die Teilnehmer/innen erhalten Informationen und pflegen den Erfahrungsaustausch zu bewährten Übungen, Bewegungsabläufen, Gedächtnisübungen und
Übungen zur Sturzprophylaxe.
Zielgruppe: Aktive Lehrbeauftragte für „Bewegung
bis ins Alter“ – Bewegung zum Wohlfühlen.
Inhalte: • Gedächtnistraining
• Körper neu erfahren (Sturzprophylaxe)
• Sturzprävention – sensomotorisches
Training
• Koordinationstraining
• Übungen aus Tai Chi zur Verbesserung
der Balance
Voraussetzung: Absolvierter Grundkurs „Bewegung bis
ins Alter“ – Bewegung zum Wohlfühlen
- 29 -
Wohlfühltage
von Sonntag bis Mittwoch
(Termin auf Anfrage)
* 3 Nächte inkl. Verwöhn-Halbpension
* Fußreflexmassage (25 min.)
* Begrüßungsglaserl
-1re0uzm%itarfbüeriter
Rotk
ltige
auf die gü
eisliste
Zimmerpr
€ 225,00 pro Person im Wohlfühlzimmer
(exkl. Ortstaxe)
Fam. Gössweiner
Edlbach 34
4580 Windischgarsten
Tel: +43 (0)7562/7430 Fax: DW -28
office@sperlhof.at www.sperlhof.at
RETTUNGSDIENST
Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
RETTUNGSSANITÄTER –
AUSBILDUNG ZD
Termine: In den Bezirken finden ganzjährig
­Sanitäterausbildungen statt. Detaillierte Auskünfte erteilen die Bezirks­
sekretariate.
Geblockte Theorieausbildungen der
Zivildienstabteilung:
07.01.2015–31.01.2015
Aspach, GH Danzer/Lembach,
GH Lembacherhof
01.04.2015–28.04.2015
Aspach, GH Danzer/
­Unterweißenbach, GH Fürst
01.06.2015–25.06.2015
Wolfern, SGZ/Lembach,
GH Lembacherhof
01.09.2015–25.09.2015
Aspach, GH Danzer/
­Unterweißenbach, GH Fürst
02.11.2015–26.11.2015
Grünau, JUFA/Unterweißenbach,
GH Fürst
Auskünfte zur Zivildienerausbildung
erteilt Herr Mag. Martin Pasteyrik.
Tel: 0732/7644-114
Martin.Pasteyrik@o.roteskreuz.at
Uhrzeit: Beginn 08.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: Mindestens 260 Stunden
Zusatzinformation: Die gesamte Ausbildung zum/zur
Rettungssanitäter/in muss gemäß
Sanitätergesetz innerhalb von 30
Monaten abgeschlossen werden.
Trainer/in: Ärzte
Juristen
Lehrsanitäter/innen
Fachkompetente Personen
Mindestalter: 17 Jahre
- 32 -
Fast drei Millionen Mal im Jahr werden die Rettungssanitäter/innen des Österreichischen Roten Kreuzes gerufen. Haben auch Sie sich schon einmal gefragt, wer
diese Personen im freiwilligen Rettungsdienst sind?
Es sind Menschen, die sich mit viel Engagement dem Rotkreuz-Auftrag widmen
und sich mit ihren Qualifikationen und ihrem sozialen Einsatz, aber auch mit einer
fundierten Ausbildung in den Dienst am Nächsten stellen.
Möchten auch Sie ein Teil dieser Gemeinschaft werden, dann absolvieren Sie die
Ausbildung zum/zur Rettungssanitäter/in. Sie betreuen in Ihrer Tätigkeit Patientinnen und Patienten während des Transports, leisten Hilfe in Akutsituationen und
führen lebensrettende Sofortmaßnahmen durch. Die Tätigkeit ist im österreichischen Sanitätergesetz festgelegt und umfasst entsprechend die eigenverantwortliche Anwendung von Maßnahmen der qualifizierten Ersten Hilfe, Sanitätshilfe und
Rettungstechnik.
Zielgruppe: Personen, welche die Ausbildung zum/
zur Rettungssanitäter/in gemäß Sanitätergesetz anstreben
Inhalte: • Theoretische Ausbildung gemäß
­Sanitätergesetz im Ausmaß von mindestens 100 Stunden
• P raktische Ausbildung gemäß Sanitätergesetz im Ausmaß von mindestens
160 Stunden
• Kommissionelle Abschlussprüfung
Voraussetzungen: • Ein Lebensalter von mindestens
17 Jahren
• Zur Erfüllung der Berufs- und
­Tätigkeitspflichten notwendige körperliche und geistige Eignung
• Zur Erfüllung der Berufs- und
­Tätigkeitspflichten erforderliche
­Vertrauenswürdigkeit
• Erfolgreiche Absolvierung der
­allgemeinen Schulpflicht
Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
BERUFSMODUL FÜR
RETTUNGSSANITÄTER/INNEN
Termine: 09.01.2015–07.02.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
06.02.2015–28.02.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
20.03.2015–18.04.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
17.04.2015–09.05.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
11.09.2015–10.10.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
09.10.2015–31.10.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: 14.00-18.00 Uhr bzw.
09.00-16.00 Uhr
Dauer: Insgesamt 40 Unterrichtseinheiten
(inkl. Selbststudium) gemäß Sanitätergesetz
Seminarbeitrag: € 70,–
Zusatzinformation: Die Ausbildung beginnt jeweils mit einer
Präsenzveranstaltung im Ausmaß von 4
Unterrichtseinheiten. Anschließend folgt
eine Phase des angeleiteten Selbststudiums über eine Dauer von ca. 4 Wochen im Ausmaß von zumindest 29 Unterrichtseinheiten. Den Abschluss bildet
wiederum eine Präsenzveranstaltung
inklusive Prüfung (Multiple-Choice-Test)
im Ausmaß von 6 Unterrichtseinheiten.
Während der Präsenzveranstaltung besteht ausnahmslos Anwesenheitspflicht!
Bei Personen mit absolvierter medizinischer Ausbildung (zB Medizinstudium,
DGKP, DGKS, Hebamme, Kardiotechniker/in, etc.) besteht die Möglichkeit
einer Anrechnung des Berufsmoduls.
Nähere Auskünfte erteilt diesbezüglich
die Bildungsakademie.
Trainer/in: Mag. Jörg Asanger
Mag. Andrea Hubmer
Dr. Gerhard Lindner
Mindestalter: 18 Jahre
- 33 -
Sie wollen sich beruflich im Rettungsdienst betätigen und sind bereits aktive Rettungssanitäterin/aktiver Rettungssanitäter? Dann erlangen Sie mit dem Berufs­
modul die Berechtigung dazu. In insgesamt 40 Unterrichtseinheiten erfahren Sie
alles Wissenswerte zu den Themen Sanitätergesetz, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht, Gesundheits­wesen, Dokumentation etc. Nach der erfolgreichen Abschlussprüfung erfüllen Sie alle Voraussetzungen für eine hauptberufliche Tätigkeit
im Rettungsdienst.
Zielgruppe: Rettungssanitäter/innen, welche die
­Berufsberechtigung für Rettungs­
sanitäter/innen gemäß Sanitätergesetz
anstreben.
Inhalte: • S anitäts-, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht
•B
erufe und Einrichtungen des Gesundheitswesens
• Dokumentation
Voraussetzung: •E
rfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Rettungssanitäter/zur
Rettungssanitäterin
Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
NOTFALLSANITÄTER –
AUSBILDUNG
Termine: Modul 1: 14.11.2014–15.11.2014
Bad Leonfelden, GH Brunnwald
Modul 2: 01.12.2014–03.12.2014
Gmunden, GH Magerl
Modul 3: 09.02.2015–11.02.2015
Windischgarsten, GH Sperlhof
Modul 4: 13.03.2015–15.03.2015
Neustift, GH Weiß
Modul 5: 29.05.2015–30.05.2015
Mettmach, GH Kobleder
Modul 6: 19.06.2015–21.06.2015
Litzlberg, Jugendgästehaus
Modul 7: 10.09.2015–12.09.2015
Kirchschlag, GH Maurer
Modul 8: 01.10.2015–02.10.2015
Litzlberg, Jugendgästehaus
Modul 9: 17.10.2015–18.10.2015
Bad Leonfelden, GH Brunnwald
Prüfung:
05.11.2015, 08.00–18.00 Uhr
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Sie sind eine erfahrene Rettungssanitäterin, ein erfahrener Rettungssanitäter und
möchten Ihren Tätigkeitsbereich erweitern? Als Notfallsanitäter/in leisten Sie einen
wichtigen Beitrag zur professionellen Versorgung in Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Notarztdienstes. Als Bindeglied zum Rettungsdienst haben Sie die Möglichkeit, die Teamarbeit im Einsatzfall zu optimieren, um
so das bestmögliche Ergebnis für Ihre Patientinnen und Patienten zu erzielen.
Dauer: 480 Stunden
Seminarbeitrag: € 1.990,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Zusatzinformation: Die positive Absolvierung des Eingangstests stellt eine der Voraussetzungen für die Aufnahme in die
Notfallsanitäterausbildung dar. Allerdings ist damit nicht ein Fixplatz in der
Ausbildung gesichert. Überschreitet die
Zahl jener Teilnehmer/innen, welche
den Eingangstest positiv absolvieren,
die mögliche Gesamtteilnehmerzahl
der Notfallsanitäterausbildung, so
­obliegt die Auswahl, welche Mitarbeiter/innen an der Ausbildung teilnehmen können, den jeweiligen Bezirksstellen.Grundlage für den Eingangstest
bildet die Sanitätshilfe (Bewerbs­
fragenkatalog – im Intranet).
Trainer/in: Ärztinnen/Ärzte
Lehrsanitäter/innen
Fachexperten/-expertinnen
Mindestalter: 20 Jahre
- 34 -
Zielgruppe: Rettungssanitäter/innen, welche die
­Tätigkeitsberechtigung als Notfallsanitäter/in gemäß Sanitätergesetz
anstreben
Inhalte: • 160 Stunden theoretische Ausbildung
gemäß Sanitätergesetz
• 280 Stunden praktische Ausbildung im
Notarztdienst gemäß Sanitätergesetz
• 40 Stunden Krankenhauspraktikum
gemäß Sanitätergesetz
Voraussetzungen: • Positiv absolvierter Eingangstest zur
Notfallsanitäterausbildung gemäß
Sanitätergesetz
• Berufs- und Tätigkeitsberechtigung
als Rettungssanitäter/in
• Langjährige praktische Erfahrung im
Rettungsdienst
Mitzubringen: Grundlage für den Eingangstest bildet
die Sanitätshilfe.
Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
NOTFALLSANITÄTER – AUSBILDUNG IN DEN
ALLGEMEINEN NOTFALLKOMPETENZEN
Termine: Modul 1:
14.11.2015;
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Modul 2:
März 2016; Ort und Zeit werden noch
bekannt gegeben
Modul 3:
Mai 2016; Ort und Zeit werden noch
bekannt gegeben
Modul 4:
September 2016; Ort und Zeit werden
noch bekannt gegeben
Prüfung:
2016 September;
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Als aktive Notfallsanitäterin/aktiver Notfallsanitäter haben Sie mit der Ausbildung in den allgemeinen Notfallkompetenzen die Möglichkeit, Ihr fachliches Arbeitsspektrum hinsichtlich der Themen Arzneimittellehre und Venenzugang zu erweitern.
Zielgruppe: Aktive Notfallsanitäter/innen mit
mindestens 2-jähriger praktischer
­Erfahrung im Notarztdienst.
Dauer: 90 Stunden
Seminarbeitrag: € 850,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainer/in: Ärztinnen/Ärzte
Lehrsanitäter/innen
Fachexperten/-expertinnen
Mindestalter: 20 Jahre
- 35 -
Inhalte: • 40 Stunden theoretische Ausbildung
gemäß Sanitätergesetz zum Thema
Arzneimittellehre
• 10 Stunden theoretische Ausbildung
gemäß Sanitätergesetz zum Thema
Venenzugang
• 40 Stunden Krankenhauspraktikum
gemäß Sanitätergesetz
Voraussetzungen: • Berufs- und Tätigkeitsberechtigung
als Notfallsanitäter/in
• Mindestens zweijährige praktische
Erfahrung als Notfallsanitäter/in
Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
NOTFALLSANITÄTER –
FORTBILDUNG
Termin: 27.02.2015
Linz, Ursulinenhof
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.30 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 100,– (inkl. Verpflegung)
Zusatzinformation: Diese Fachtagung wird im Jahr 2015
für die Pflichtfortbildungsthemen 1-4
anerkannt.
Trainer/in: Ärztinnen/Ärzte
Fachreferentinnen/-referenten
Mindestalter: 20 Jahre
Zu dieser Fachtagung werden dieses Mal nationale und internationale Experten
aus verschiedenen Fachrichtungen nach Linz eingeladen. In Vorträgen werden
neue Erkenntnisse, aber auch bisher bewährte Therapiemethoden zur Diskussion
gestellt.
Zielgruppe: Aktive Notfallsanitäter/innen
Inhalte: Themen sind u. a.:
• ERC Guidelines 2015 – was bringt der
Herbst?
• Toxikologie
• Der junge und der alte Patient
Voraussetzungen: Berufs- und Tätigkeitsberechtigung als
Notfallsanitäter/in
- 36 -
Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
LAGEMELDUNG
1. SEW VOR ORT
Termine: 27.03.2015
19.06.2015
25.09.2015
16.10.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 70,–
(inkl. Verpflegung)
Zusatzinformation: Vormittag Theorie im Lehrsaal und
Nachmittag Praxis mit dem SEW
Trainer: Clemens Kaltenberger
Wolfgang Rabeder
Mindestalter: 18 Jahre
Mitzubringen: Pro 3 Teilnehmer/innen wird aus
den Bezirken ein SEW für die Praxis
benötigt.
Die Ausbildung findet in Uniform statt.
- 37 -
Was genau ist zu tun, wenn Sie als als Erste/r an einem Unfallort eintreffen? Diese Situation kann jede Mitarbeiterin, jeden Mitarbeiter im Rettungsdienst treffen.
Um für diesen Ernstfall gerüstet zu sein, ist dieses Seminar das ideale Werkzeug.
Erfahren Sie Wesentliches zum Thema Großschaden und lernen Sie die wichtigsten
Maßnahmen des „1. SEW vor Ort“ kennen.
Zielgruppe: Aktive Sanitäter/innen
Inhalte: • Maßnahmen der ersteintreffenden
Rettungskräfte beim Großunfall
• Anwendung und Training der
­standardisierten Verfahren trotz
­Ressourcenknappheit
• Auftragsübermittlung in Form des
mündlichen Befehls
• Fallbeispiele
• Praktisches Outdoor-Training
Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
SICHERHEIT
IM RETTUNGSDIENST
Termine: 10.04.2015
Ried, Rotkreuz Bezirksstelle
12.06.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
09.10.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 70,–
(inkl. Verpflegung)
Sicherheit im Rettungsdienst beschränkt sich längst nicht nur mehr auf die GAS-­
Regel und das Kennen der häufigsten Gefahren. Im Rettungsdiensteinsatz gilt es,
Gefahren und Belastungen zu erfassen und sich durch entsprechende Maßnahmen
darauf vorzubereiten, um optimal reagieren zu können. Auch die rechtliche Sicherheit bei Handlungen im Rettungsdienst wird in diesem Seminar diskutiert.
Trainer: Clemens Kaltenberger
Zielgruppe: Aktive Rettungssanitäter/innen
Mindestalter: 18 Jahre
Mitzubringen: Die Ausbildung findet in Uniform statt!
- 38 -
Inhalte: • Gefährdungs- und Belastungsanalyse
im Rettungsdienst
• Rechtliche Aspekte des AN-Schutzes
• Der richtige Umgang mit PSA
• Eigensicherung im RD
• Standard Operating Procedures als
Qualitätssicherungstool
Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
GROSSUNFALL
Termine: 09.05.2015
Walding, Rotkreuz-Dienststelle
26.09.2015;
Ried, Rotkreuz-Bezirksstelle
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 70,–
(inkl. Verpflegung)
Zusatzinformation: Vormittag Theorie im Lehrsaal und
Nachmittag Praxis mit den SEW.
Pro drei Teilnehmer wird aus den Bezirken ein SEW für die Praxis benötigt.
„Wie kann ich als Sanitäter/in zur Bewältigung eines Großunfalls beitragen?“ Diese
Frage wird unter anderen bei diesem Seminar für Rettungssanitäter/innen mit dem
Themenschwerpunkt „Großschaden“ beantwortet. Ebenso werden Fragestellungen
wie: „Wie entwickelt sich aus der Verletztenablage und dem KFZ-Halteplatz eine
funktionierende Sanitätshilfsstelle?“ oder „Was sind die Aufgaben der Sanitäter/
innen, bis eine vollständige Führungsstruktur vorhanden ist?“ gemeinsam diskutiert
und beantwortet. Nützen Sie dieses Seminar und lernen Sie situatives Reagieren
unter Berücksichtigung der gegebenen Umstände und der verfügbaren Kräfte.
Zielgruppe: Aktive Rettungssanitäter/innen mit
praktischer Erfahrung im Rettungsdienst
Trainer: Dieter Fuchs
Mitzubringen: Pro drei Teilnehmer/in wird aus den
Bezirken ein SEW für die Praxis benötigt. Die Ausbildung findet in Uniform
statt.
Inhalte: • Struktur der SanHist
• Anwendung und Training der
standardisierten Verfahren trotz
Ressourcenknappheit
• Fallbeispiele – MSE
• Praktisches Outdoor-Training
• Erfahrungsaustausch
Voraussetzung: • Mindestens zwei Jahre praktische
Erfahrung im Rettungsdienst
- 39 -
Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
SELBSTSCHUTZ FÜR SANITÄTER/INNEN
IM UMGANG MIT PERSONEN
Termine: 31.01.2015; 09:00-15:00 Uhr
Linz, Rotkreuz-Zentrum
28.02.2015; 09:00-15:00 Uhr
Haag, Rotkreuz-Dienststelle
18.04.2015; 09:00-15:00 Uhr
Linz, Rotkreuz-Zentrum
08.05.2015; 14:00-19:00 Uhr
Litzlberg, Jugendgästehaus
Dauer: 5 Stunden
Seminarbeitrag: € 85,–
Trainer: Andreas Fellhofer
­(Polizeieinsatztrainer)
Mindestalter: 18 Jahre
Mitzubringen: bequeme Schuhe
(zB Sportschuhe)
Bei diesem Seminar geht es um die Sensibilisierung für Gefahrensituationen bei Interaktionen mit gewaltbereiten Patienten. Durch die Fokussierung auf die Tätigkeit
des Helfens werden Gefahrensignale oftmals nicht erkannt bzw. Sicherheitsüberlegungen in den Hintergrund gedrängt. Eine Gefahrenwahrnehmung erfordert, dass
man die Situation unbeeinflusst durch Emotionen bewertet. Durch aktive Informationssuche und Informationsverarbeitung entwickelt sich ein gutes Gefahrenradar.
Bei Interaktionen mit gewaltbereiten Personen ist die Gefahr keineswegs immer
von Anfang an vorhanden. Die Art und Weise der zwischenmenschlichen Handlungen kann zu einer gewaltbereiten Stimmung führen, die Situation kann aber durch
geeignete Maßnahmen durchaus in eine friedliche Richtung gelenkt werden.
Zielgruppe: Aktive Sanitäter/innen
Inhalte: • Allgemeine Strategien der Eigen­
sicherung
• Sensibilisierung für Gefahrensituationen (Gefahrenradar)
• Deeskalationsstrategien
• Einfache Selbstverteidigungstechniken
• Interaktives Szenarien-Training
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Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
HAFTUNGSFRAGEN UND RECHTLICHE
­B ELANGE IM RETTUNGSDIENST
Termin: 03.10.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 70,– (inkl. Verpflegung)
Trainer: Dr. Alexander Niederwimmer
Mindestalter: 18 Jahre
Wie sieht denn nun die genaue Rechtslage in dieser Situation aus? Diese Frage
werden Sie sich als aktive Rettungssanitäterin, aktiver Rettungssanitäter sicherlich
schon einmal gestellt haben. Bei diesem Workshop erhalten Sie fundiertes Hintergrundwissen und b
­ ekommen Auskunft zu Ihren Rechts- und Haftungsfragen in
Bezug auf den Rettungsdienst.
Zielgruppe: Aktive Sanitäter/innen
Inhalte: • Streifzug durch die Rechtsordnung aus
dem Blickwinkel des Rettungsdienstes
• Fallbeispiele
• Das Sanitätergesetz
• Rechtliche Abdeckungen
• Handhabung bei Haftbarkeitsfragen
• Aspekte im Rahmen eines Großunfalls
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Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
PSYCHISCHE STABILISIERUNG
VON PATIENTEN UND ANGEHÖRIGEN
Termin: 07.03.2015–08.03.2015
Neustift, GH Weiß
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 2 Tage
Seminarbeitrag: € 290,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainer: Dr. Wolfgang Worliczek
Ein unvorhergesehenes Ereignis kann schnell eintreten. Extreme Situationen können Stress bei den Beteiligten hervorrufen. Für Sie als Einsatzkraft steht daher auch
die optimale Patienten- bzw. Angehörigenbetreuung im Vordergrund. Lernen Sie
die psychische Stabilisierung von Patienten und ihren Angehörigen als notwendige
Ergänzung der medizinischen Versorgung kennen und erfahren Sie, wie Sie Ihre
fachliche Beurteilung der Stressreaktionen von Menschen verbessern können.
Zielgruppe: Aktive Sanitäter/innen mit praktischer
Erfahrung im Rettungsdienst
Inhalte: • Notwendigkeit der psychischen
­Stabilisierung von Patienten und
­Angehörigen
• Stressreaktionen von Menschen nach
„extremen Ereignissen“
• Grundlagen der Psychotraumatologie
• Kommunikation mit Menschen nach
„extremen Ereignissen“ (Krisen­
kommunikation)
• Möglichkeiten/Grenzen der
­Stabilisierung
• Zusammenarbeit mit KI: „Was tun, bis
KI kommt?“
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Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
EINSATZKRÄFTE UND
IHRE BEGEGNUNG MIT DEM TOD
Termine: 14.02.2015
Mettmach, GH Kobleder
31.10.2015
Rottenbach, GH Schleglberg
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 70,–
Trainer: Mag. Martin Prein
Mindestalter: 18 Jahre
Ein medizinischer Notfall verlangt von den professionellen Helferinnen und Helfern primär die Umsetzung lebensrettender Sofortmaßnahmen. Die Helfer/innen
verfügen über ein fundiertes notfallmedizinisches Expertenwissen und die nötige
Handlungskompetenz, um ein derartiges Einsatzgeschehen bewältigen zu können.
Einsätze bei akut lebensbedrohlichen Notfällen enden aber leider manchmal mit
dem Tod der Patienten vor Ort. Dieser Umstand stellt die Einsatzkräfte – neben
dem rettungsdienstlichen Handeln – vor weitere Herausforderungen: den unter
Umständen anwesenden Angehörigen in ihrer Hilf- und Orientierungslosigkeit
eine erste, dringend nötige Stütze zu sein, bis Unterstützung durch Mitarbei­ter/
innen des Kriseninterventionsteam und/oder Notfallseelsorge eintrifft.
Dies erfordert eine hohe emotionale Kompetenz angesichts von Schmerz und Trauer. Hinzu kommt die besondere Herausforderung, mit dem Leichnam in einer würde- und respektvollen Weise umzugehen. Einen Leichnam zu berühren oder bereits
der bloße Anblick einer Leiche löst bei vielen von uns heftige, schwer ein- und zuordenbare Gefühlsregungen aus.
Zielgruppe: Fachkräfte aus den Bereichen Rettungsdienst und Krisenintervention
Inhalte: • Der Tod in unserer Gesellschaft
• Feststellung des Todes und Todes­
definition
• Wem gehört die Leiche?
• Das unheimliche, heimliche Leben der
Leiche
• Arbeit im Tabubereich zwischen Angst
und Faszination
- 43 -
• Abwehr und Schutzfunktionen im
­Umgang mit der Leiche
•U
nsicherheit in der Begegnung mit
trauernden Angehörigen
• Mitleid oder Mitgefühl?
• Ist Abgrenzung möglich?
• Umgang mit dem beruflich Erlebten
•D
as Arbeitsteam in seiner Funktion der
Angstabwehr
• Bedeutung des Humors
Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
ENGLISCH
FÜR DEN RETTUNGSDIENST
Termine: 04.07.2015; 08.00-13.30 Uhr
Gmunden, Rotkreuz-Bezirksstelle
Traun, Rotkreuz-Dienststelle
Ried, Rotkreuz-Bezirksstelle
Steyr-Stadt, Rotkreuz-Bezirksstelle
27.07.2015; 12.30-18.00 Uhr
Gallneukirchen, Rotkreuz-Dienststelle
Haag, Rotkreuz-Dienststelle
Kirchdorf, Rotkreuz-Bezirksstelle
Schärding, Rotkreuz-Bezirksstelle
28.07.2015; 12.30-18.00 Uhr
Freistadt, Rotkreuz-Bezirksstelle
Kirchdorf, Rotkreuz-Bezirksstelle
Perg, Rotkreuz-Bezirksstelle
Wels, Rotkreuz-Bezirksstelle
29.07.2015; 12.30-18.00 Uhr
Attnang-Puchheim, Rotkreuz-­
Dienststelle
Bad Leonfelden, Rotkreuz-Dienststelle
Braunau, Rotkreuz-Bezirksstelle
Rohrbach, Rotkreuz-Bezirksstelle
30.07.2015; 12.30-18.00 Uhr
Freistadt, Rotkreuz-Bezirksstelle,
St. Florian, Rotkreuz-Dienststelle
Perg, Rotkreuz-Bezirksstelle
31.07.2015; 12.30-18.00 Uhr
Braunau, Rotkreuz-Bezirksstelle
Gmunden, Rotkreuz-Bezirksstelle
Haag am Hausruck, Rotkreuz-­
Dienststelle
Schärding, Rotkreuz-Bezirksstelle
Dauer: 6 Stunden
Seminarbeitrag: Kostenlos
Trainer/in: Native Speaker von ABCi
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Man kann nicht nicht kommunizieren. Umso wichtiger ist es, darauf zu achten, was
man vermittelt: Wie ist meine Ausdrucksweise? Nützen Sie diese Chance und trainieren Sie Ihr Englisch bzw. bessern Sie Ihre Englischkenntnisse auf. Lernen Sie sich
in englischer Sprache ausdrücken zu können, im Besonderen was den Rettungsdienst betrifft.
Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
REALISTISCHE
UNFALLDARSTELLUNG
Termin: 21.03.2015
Unterweißenbach, GH Fürst
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 2 Tage
Seminarbeitrag: € 210,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainer/in: Fachexperten
Sie möchten Ihren Tätigkeitsbereich im Roten Kreuz erweitern? Sie sind auf der
Suche nach einer kreativen Möglichkeit dazu? Die realitätsnahe Darstellung von
Wunden und Verletzungen mit Hilfe von Schminkmaterialen interessiert Sie? Dann
ist die Ausbildung zur realistischen Unfalldarstellung genau das Richtige für Sie.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen mit kreativem Talent
zur plastischen Umsetzung ihres Fachwissens im Bereich der Ersten Hilfe und
der Sanitätshilfe, speziell von Verletzungen und Wunden.
Inhalte: • Arten von Wunden
• Techniken der Wunddarstellung
• Information über Schminkmaterial
• Praktische Übungen
- 45 -
Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
REALISTISCHE UNFALLDARSTELLUNG –
FOLLOW-UP
Termin: 09.05.2015
Ort wird noch bekannt gegeben
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 100,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer/in: Fachexperten
Mindestalter: 18 Jahre
Mitzubringen: Kleidung zum Zerschneiden und
­Einfärben, Socken, alte Schuhe
Sie sind bereits in der realistischen Unfalldarstellung tätig und möchten Ihre
Kenntnisse gerne auffrischen? Dann ist dieses Seminar genau das Richtige für Sie.
Hier wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Ihr Können im Bereich der Darstellung
realitätsnaher Wunden und Verletzungen mit Hilfe von Schminkmaterialien zu optimieren.
Zielgruppe: Aktive Mitarbeiter/innen aus dem Bereich realistischer Unfalldarstellung
Inhalte: • Darstellung von Wunden aller Art
• Information über Schminkmaterial
Voraussetzungen: • Absolvierter Grundkurs Realistische
Unfalldarstellung
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Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
INTERKULTURELLE HERAUSFORDERUNGEN
IM RETTUNGSDIENST
Termine: 19.06.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
17.10.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: Kosten übernimmt das Landes­
sekretariat.
Trainer/in: Mag. Diana Karabinova
Markus Priller
Der demographischen Entwicklung in Österreich folgend, finden vermehrt Rettungseinsätze in Familien mit Migrationsgeschichte statt. Oft sind es Krisensituationen, in denen Entscheidungen schnell getroffen werden müssen, um das Wohl der
Patientin/des Patienten gewährleisten zu können.
Sanitäter/innen betreten private Räume und übertreten dabei oft Grenzen, die
in Alltagssituationen für beide Gruppen undenkbar waren. Aufgrund von Missverständnissen im migrantischen Kontext, kann es zu schwierigen Situationen
kommen, die für beide Seiten Herausforderungen mit sich bringen. Tod, Trauer,
Umgang mit Schmerzen – Wird in allen Bevölkerungskreisen in Österreich damit
gleich umgegangen?
Die Themen Migration und Kommunikation in interkulturellen Zusammenhängen
werden in dieser Weiterbildung behandelt. Neben einem kurzen einführenden Abriss zur Migrationsgeschichte Österreichs, werden anhand eines praktischen Beispiels – eine realistische Situation im Rettungsalltag – die Hintergründe erläutert
und Ansätze für effektiven und respektvollen Umgang mit Klient/innen mit Migrationsgeschichte und Herausforderungen aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten behandelt.
Zielgruppe:
Alle interessierten Personen, insbesondere aktive Sanitäter/innen
Inhalte:
• Beantwortung der folgenden Fragen:
Was sind spezifische Herausforderungen für Angehörige des Rettungsdienstes durch Patient/innen mit Migrationsgeschichte? Was ist Kultur? Wie ist
der Zugang zu Themen wie Schmerzen,
Tod und Trauer in unterschiedlichen
Kulturen? Werden spezielle Kenntnisse
zu diesem Thema benötigt?
- 47 -
• Interaktives Fallbeispiel: Rettungs­
einsatz bei einer Familie mit Migrationsgeschichte
• S ensibilisierung für die eigenen
­kulturellen Wurzeln
• Kultursensible Krisenintervention
Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
PAEDIATRIC LIFE SUPPORT
FORTBILDUNG NFS
Termin: 13.11.2015
Ort wird noch bekannt gegeben
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 115,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer: Josef Hochreiter
Rainer Trawöger
Mindestalter: 20 Jahre
Wie können wir uns die Versorgung des kleinen Patienten erleichtern? Wie über­
sehen wir nicht das Wesentliche?
Die ERC-Guidelines 2015 geben uns darauf Antworten. Algorithmen erleichtern
uns das tägliche Arbeiten. Routine ist aber ein wesentlicher Bestandteil dieser
­Arbeit. Ein Tag, an dem der Kindernotfall und seine Herausforderung im Mittelpunkt stehen.
Zielgruppe: Aktive Notfallsanitäter/innen
Inhalte: • Neue ERC-Richtlinien
• Paediatric Life Support
• Beurteilung des kleinen Patienten –
was ist anders?
• Spezielle Situationen
Voraussetzung: • Positiv abgeschlossene Notfall­
sanitäterausbildung
- 48 -
Lehrwesen
RETTUNGSDIENST
CARDIAC ARREST SIMULATION
FORTBILDUNG NFS
Termin: 07.11.2015
Gmunden, Rotkreuz-Bezirksstelle
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 115,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer: Josef Hochreiter
Egon Leitner
Mindestalter: 20 Jahre
Gibt es Möglichkeiten der Verbesserung in der Therapie von Patienten mit Atemund Kreislaufstillstand? 2015 ist das Jahr der neuen ERC-Guidelines. Was hat sich
bewährt, was wird sich ändern?
In diesem Seminar werden die neuen Richtlinien zur Reanimation und das Spektrum der kardialen Notfälle erarbeitet, geübt und diskutiert.
Zielgruppe: Aktive Notfallsanitäter/innen
Inhalte: • Was ist neu bei den ERC-Richtlinien?
• Advanced Life Support
• Beurteilung des Patienten
• EKG-Beurteilung
• Kardiale Notfälle
• Spezielle Situationen
Voraussetzung: • Positiv abgeschlossene Notfall­
sanitäterausbildung
- 49 -
Fremdenzimmer mit Stil im Seminarhof Schleglberg -Abschalten und Träumen mitten in der Natur!
Nach einem genussvollen, regionalen Frühstück
starten Sie gestärkt in den Tag.
Lassen Sie den hektischen Alltag hinter sich
und finden Sie innere Einkehr.
Die Fremdenzimmer können auch
außerhalb von Seminaren gebucht werden.
S emin arh of Schl egl berg -- Holzhäuseln 12, 4681 Rottenbach, Tel. 06 64 / 73 47 49 55
office@seminarhof-schleglberg.at, www.seminarhof-schleglberg.at
PSYCHOSOZIALE DIENSTE
PSYCHOSOZIALE
DIENSTE
STRESSVERARBEITUNG NACH BELASTENDEN EREIGNISSEN – THEORIE & PRAXIS
Termine: Theoriekurs:
19.09.2015–20.09.2015
Kirchschlag, GH Maurer
Praxiskurs:
07.11.2015–08.11.2015
Rottenbach, GH Schleglberg
Uhrzeit:
Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer:
2 Tage Theoriekurs
2 Tage Praxiskurs
Seminarbeitrag: Theoriekurs:
€ 220,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Praxiskurs:
€ 220,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainerin:
Mag. Bettina Feichtinger
Mindestalter: 25 Jahre
Voraussetzungen: Theoriekurs:
• Mindestens 2 Jahre aktiv im Einsatzdienst
• Auswahlgespräch im Bezirk gemäß
Auswahlleitfaden sowie Akzeptanz
und Empfehlung
• Kommunikative Fertigkeiten und
­Einfühlungsvermögen
• Reflexionsbereitschaft und zuhören
können
Praxiskurs:
• E rfolgreiche Teilnahme am Theoriekurs
- 52 -
Theoriekurs:
Betroffenheit geht auch an erfahrenen Einsatzkräften nicht vorüber. Besonders in
Notfallsituationen kann es zu hohen psychischen Belastungen kommen. Wenn bewährte Bewältigungsmuster nicht ausreichen, helfen psychologisch geschulte Fachkräfte des Roten Kreuzes weiter. Wollen Sie das Team der SvE-Mitarbeiter/innen
unterstützen? Dann absolvieren Sie die zweiteilige Ausbildung dazu.
Praxiskurs:
Aufbauend auf dem SvE-Theoriegrundkurs absolvieren Sie mit dem Praxisseminar
den zweiten Teil der Grundausbildung im Bereich SvE.
Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/innen des
Roten Kreuzes und anderer Einsatzorganisationen, die sich vertieft mit „Belastungen im Einsatzdienst“ auseinandersetzen wollen und das Modell SvE als
Möglichkeit der Personalfürsorge besser
nützen wollen
Inhalte:
Theoriekurs:
• Belastende Ereignisse im Einsatzdienst
•R
eaktionen von Menschen auf extremen Stress
•B
esondere Reaktionen von Einsatzkräften auf extremen Stress
•K
ommunikation und Gesprächs­
führung mit Einsatzkräften nach
belastenden Ereignissen
•D
as Modell „Stressverarbeitung nach
belastenden Ereignissen“ und seine
Umsetzung zur Personalfürsorge im
Landesverband Oberösterreich
Praxiskurs:
• Wiederholung und Festigung der
Inhalte des Theorieteils
• Qualitätssicherung (schriftliche und
praktische Wissensüberprüfung)
• Ablauf von 1:1-Kollegengesprächen
• Freistellung als Mitarbeiter/in im SvETeam
• Inhalte werden in Input- bzw. Vortrags­
teilen vor allem praxisrelevant, mittels
Partner- und Gruppenarbeit, sowie
durch Rollenspiele umgesetzt
• Schriftliche und praktische Wissensüberprüfung
PSYCHOSOZIALE
Lehrwesen
DIENSTE
SVE – REFLEXIONSTAG
FORTBILDUNG
Termine: 11.04.2015
Kirchschlag, GH Maurer
26.09.2015
Litzlberg, Jugendgästehaus
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 80,–
(inkl. Verpflegung)
Zusatzinformation:
Verpflichtende Teilnahme an einem
Termin innerhalb von zwei Jahren
(Reflexion und/oder Fortbildung).
Ausgehend von ausgewählten theoretischen Inhalten werden Erfahrungen aus
­eigenen Einsätzen reflektiert. Dieser Tag bietet die Möglichkeit zum Austausch unter Kolleginnen und Kollegen sowie Klärung offener Fragen oder Problemstellungen, die in der Einsatzsituation entstanden sind.
Zielgruppe: Aktive SvE-Mitarbeiter/innen
Trainerin: Dr. Claudia Hockl
Inhalte: • Möglichkeit zur Fallsupervision
• Aufbereitung von theoretischen
­Inhalten
Voraussetzungen: Tätigkeit als SvE-Mitarbeiter/in
- 53 -
PSYCHOSOZIALE
DIENSTE
SVE – PSYCHOHYGIENE
FORTBILDUNG
Termin: 13.06.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 80,–
(inkl. Verpflegung)
Trainerin: Dr. Claudia Hockl
Sich einen Tag Zeit nehmen, um der persönlichen Befindlichkeit Beachtung zu
schenken, eigene Ressourcen zu stärken und verschiedene Möglichkeiten und
Wege der Entspannung sowie Entspannungstechniken kennenzulernen – als Ausgleich zur belastenden Einsatztätigkeit.
Zielgruppe: Aktive SvE-Mitarbeiter/innen
Inhalte: • Einbringung von eigenen Erfahrungen
mit Psychohygiene
• Reflexion der Belastung aus der
­Einsatzerfahrung
• Praktische Übungen
• Schwierige Gesprächsführung
Voraussetzung: Tätigkeit als SvE-Mitarbeiter/in
- 54 -
PSYCHOSOZIALE
Lehrwesen
DIENSTE
SVE – DER TOD GEHÖRT ZUM LEBEN?
FORTBILDUNG
Termine: 21.03.2015
Rottenbach, GH Schleglberg
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 100,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer: Mag. Martin Prein
Zielgruppe: SvE-Mitarbeiter/innen
Voraussetzung: Tätigkeit als SvE-Mitarbeiter/innen
„Der Tod gehört zum Leben“ – mit dieser Aussage sind wir rasch zur Stelle, doch
meist treffen wir sie aus sicherer Distanz. Tritt ein Todesfall im eigenen Umfeld ein,
so wird der Tod persönlich und unmittelbar. Nicht nur Angehörige stehen dann vor
einer immensen Herausforderung, auch Kolleginnen und Kollegen des Verstorbenen werden durch den Verlustschmerz zu Betroffenen.
Die Klärung des eigenen Verhältnisses zu Tod, Trauer und Schmerz ist eine Aufgabe, der wir uns nur selten unaufgefordert stellen. Tabuisierung, Verdrängung und
Delegation sind nur einige Stichworte, die aktuell im allgemeinen Umgang mit Tod
und Sterben auffallen. Die für uns wahrnehmbaren Auswirkungen des Todes, etwa
der Leichnam und die in uns entstehenden Gefühle von Ohnmacht und Schmerz,
werden nicht selten zurückgewiesen. So fehlt vielfach auch die heilsame und Haltgebende Unterstützung im zwischenmenschlichen Miteinander.
Inhalte: • Der Tod und die Toten in unserer
Gesellschaft
• Der verschwundene Leichnam
• Der Leichnam – das einzig wahrnehmbare Zeugnis des Todes
•D
as Leichentabu: ein Berührungs­
verbot
• Das „Begreifen“ des Todes
• Eigene Ohnmacht, eigener Schmerz
• Ist Abgrenzung möglich?
• Das Kollegenteam in seiner Funktion
der Angstabwehr
•D
as Recht auf mitmenschliche
­Begegnung
• Die Bedeutung des Humors
- 55 -
Methoden
• Betrachtungen aus Theorie und Praxis
• Kleingruppenarbeit
• Rollenspiel
• Selbstreflexion
• Diskussion
PSYCHOSOZIALE
DIENSTE
SVE
WENN AUS GENUSS SUCHT WIRD
Termin: 30.05.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 100,–
(inkl. Verpflegung)
Trainerin: Dr. Claudia Hockl
Der heutige Lebensstil ist geprägt von Leistungsdruck, Bereitschaft zu Multitasking
und Flexibilität und fordert unsere physische wie psychische Belastbarkeit. Genussfähigkeit kann ein Weg sein, solche Anspannungen auszugleichen, doch aus
­Genuss kann auch Abhängigkeit entstehen!
Das Seminar thematisiert die Kriterien einer Suchterkrankung, das gesellschaftliche Verständnis im Umgang mit Suchtmitteln und soll Entstehungsfaktoren ebenso wie Lösungsansätze aufzeigen. Neben dem missbräuchlichen Substanzkonsum
werden auch das pathologische Spielen, der exzessive Konsum von modernen
Kommunikationsmedien, das süchtige Kaufverhalten sowie Essstörungen thematisiert.
Zielgruppe: Aktive SvE-Mitarbeiter/innen
Voraussetzung: Tätigkeit als SvE-Mitarbeiter/innen
- 56 -
PSYCHOSOZIALE
DIENSTE
KI – KRISENINTERVENTION IM
­R ETTUNGSDIENST – GRUNDKURS
Termine: Auswahltag:
27.02.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Modul 1:
25.04.2015-26.04.2015
Mettmach, GH Kobleder
Modul 2:
26.06.2015-28.06.2015
Litzlberg, Jugendgästehaus
Modul 3:
11.09.2015-13.09.2015
Windischgarsten, GH Sperlhof
Modul 4:
16.10.2015-18.10.2015
Spital/Pyhrn, Freunde der Natur
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 12 Tage inkl. Auswahltag
Seminarbeitrag: € 870,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainer/in: Dr. Claudia Hockl
Andreas Igl
Dr. Wolfgang Worliczek
Ursula Kettenhuber
Georg Mathes
Mindestalter: 30 Jahre
Voraussetzungen: • Eignung gemäß Auswahlgespräch
• Kommunikative Fertigkeiten
• Einfühlungsvermögen
• Reflexionsbereitschaft
- 57 -
Im Rahmen der Krisenintervention werden Menschen nach außergewöhnlich belastenden Ereignissen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Roten Kreuzes
betreut. Psychologisch geschulte Fachkräfte leisten wichtige Arbeit: Sie begleiten
traumatisierte Personen, hören zu und bemühen sich um erträgliche Rahmenbedingungen für die Betroffenen. Wenn auch Sie sich in diesem Bereich engagieren
möchten, dann absolvieren Sie die Ausbildung zum/zur KI-Mitarbeiter/in.
Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/innen des
­Roten Kreuzes sowie externe Personen
• Interventionstechniken
• Zusammenarbeit mit anderen Organisationen (PND, Polizei, ÖBB)
Inhalte: Modul 1:
• Einführung in die Krisenintervention
• Indikationen/Kontraindikationen
• Stress/Krise
• Basis-Modell
• Psychohygiene
• Selbstreflexion
Modul 4:
• Großschaden
• Komplexe Betreuungslagen
• Klärung von Praktikumsfragen
• Psychohygiene
• Reflexion
• Schriftliche Prüfung
• mündliche Abschlussgespräche
Modul 2:
• Kommunikation im Einsatz
• Trauma und Traumafolgestörungen
• Suizid, Schuld und Schuldgefühle
• Rettungswesen/Schnittstelle
• komplexe Betreuungslage
Alle theoretischen Inhalte werden mittels
praktischer Übungen, Rollenspielen
und unter Einsatz von Medien praktisch
aufbereitet.
Modul 3:
• Kindernotfälle
•K
ulturelle/religiöse Aspekte in der
­Betreuung
• Trauer
PSYCHOSOZIALE
Lehrwesen
DIENSTE
KI – REFLEXIONSTAG
FORTBILDUNG
Termine: 21.03.2015
Kirchschlag, GH Alpenblick
19.09.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag:
€ 80,–
(inkl. Verpflegung)
Zusatzinformation: Verpflichtende Teilnahme innerhalb
von zwei Jahren (Reflexion und/oder
Fortbildung).
Ausgehend von ausgewählten theoretischen Inhalten werden Erfahrungen aus
­eigenen Einsätzen reflektiert. Dieser Tag bietet die Möglichkeit zum Austausch unter Kollegen sowie zur Klärung offener Fragen oder Problemstellungen, die in der
Einsatzsituation entstanden sind.
Zielgruppe: Aktive KI-Mitarbeiter/innen
Trainerin: Dr. Claudia Hockl
Inhalte: • Möglichkeiten zur Fallsupervision
• Aufbereitung von theoretischen
­Inhalten
Voraussetzung: Tätigkeit als KI-Mitarbeiter/in
- 58 -
PSYCHOSOZIALE
DIENSTE
KI – PSYCHOHYGIENE
FORTBILDUNG
Termin: 09.05.2015
Kirchschlag, GH Maurer
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 80,–
(inkl. Verpflegung)
Trainerin: Dr. Claudia Hockl
Mitzubringen: Bequeme Kleidung (für
Entspannungsübungen)
Sich einen Tag Zeit nehmen, um der persönlichen Befindlichkeit Beachtung zu
schenken, eigene Ressourcen zu stärken und verschiedene Möglichkeiten und
Wege der Entspannung sowie Entspannungstechniken kennenzulernen – als Ausgleich zur belastenden Einsatztätigkeit.
Zielgruppe: Aktive KI-Mitarbeiter/innen
Inhalte: •E
inbringung von eigenen Erfahrungen
mit Psychohygiene
•R
eflexion der Belastung aus der
­Einsatzerfahrung
• Praktische Übungen
• Schwierige Gesprächsführung
Voraussetzung: Tätigkeit als KI-Mitarbeiter/in
- 59 -
PSYCHOSOZIALE
Lehrwesen
DIENSTE
KI – KRISENINTERVENTION
IM KONTEXT SCHULE
Termin: 18.04.2015
Gmunden, GH Magerl
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 100,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer/in: Georg Mathes
Mag. Ruth Warger
In der Fortbildung werden Besonderheiten der Krisenintervention im System Schule
ausgearbeitet. Eine klare Definition der Rolle und Aufgaben der Kriseninterventionsteams und ihre Schnittstellenarbeit mit PND und Schulpsychologie sind von
großer Bedeutung. Anhand von Fallbeispielen werden Einsätze im schulischen Kontext geübt und die organisatorischen und strukturellen Besonderheiten dargestellt.
Für eine bestmögliche Unterstützung ist das Kennen und Verstehen verschiedenster Reaktionen und Bedürfnisse (Schulleitung, Lehrpersonen, Schüler/innen, Eltern,
…), sowie psychosozialer und organisatorischer Besonderheiten im Kontext Schule
sehr wichtig. Den Teilnehmenden werden zudem die wesentlichste Fortbildungsinhalte anhand von Checklisten und Flyer für Schuleinsätze zur Verfügung gestellt.
Zielgruppe: KI-Mitarbeiter/innen
Inhalte: • Komplexe Betreuungsfälle
• Die Rolle der KI-Teams im Schuleinsatz
• Trauer an der Schule
• Innerschulische Krisenteams
• Interventionstechniken
• Gruppenmaßnahmen (Rituale)
Voraussetzung: Tätigkeit als KI-Mitarbeiter/innen
- 60 -
PSYCHOSOZIALE
DIENSTE
KI – AN DER SEITE DER TOTEN
FORTBILDUNG
Termin: 10.10.2015
Kirchschlag, GH Maurer
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 100,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer: Mag. Martin Prein
Zielgruppe: KI-Mitarbeiter/innen
Voraussetzung: Tätigkeit als KI-Mitarbeiter/innen
In Ihrem wertvollen Dienst im Bereich der Krisenintervention sehen Sie sich wiederholt in e­ iner durchdringenden Direktheit mit dem Tod konfrontiert, wie sie nur
sehr wenigen Menschen in unserer Gesellschaft zuteil wird. Dabei werden Sie nicht
nur des ohnmächtigen und hilflosen Schmerzes betroffener Mitmenschen ansichtig, sondern oftmals auch des Leichnams, wenn Sie unmittelbar im Zusammenhang
mit einem Todesfall gerufen werden. Der Leichnam – dieses einzige für uns mit
allen Sinnen fassbare Zeugnis des Todes – ist vielfach mit Ängsten, M
­ ythen und
Tabus belegt. Bereits der bloße Anblick einer Leiche ruft in vielen von uns ein kaum
zu benennendes Unbehagen hervor. Auch manch erfahrene Einsatzkräfte werden
mit diesen auftauchenden Ängsten vor der Leiche konfrontiert. Solche Ängste können unter anderem zur Folge haben, dass auch den Hinterbliebenen der direkte,
physische Kontakt mit ihrem verstorbenen Angehörigen verwehrt wird. Doch hat
ein solches „Begreifen“ des Todes einen entscheidenden Einfluss auf den weiteren
Trauerverlauf für die Betroffenen.
Inhalte: • Die Toten in unserer Gesellschaft
• Die modernen Krisenmanager des
Todes und der Trauer
• Feststellung des Todes und
Todesdefinitionen
• Wem gehört der Leichnam?
• Das unheimliche, heimliche Leben der
Leiche
• Das Leichentabu: ein Berührungs­
verbot
• Abwehr- und Schutzfunktionen im
Umgang mit der Leiche
• Unsicherheit in der Begegnung mit
trauernden Angehörigen
• Ist Abgrenzung möglich?
• Umgang mit dem Erlebten
• Bedeutung des Humors
- 61 -
Methoden:
• Intensive Betrachtungen aus Theorie
und Praxis
• Rollenspiel
• Selbstreflexion
• Diskussion
PSYCHOSOZIALE
Lehrwesen
DIENSTE
KI – GEWALT
FORTBILDUNG
Termine: 28.02.2015
Kirchschlag, GH Alpenblick
20.06.2015
Litzlberg, Jugendgästehaus
Uhrzeit: Beginn 9.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 100,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer/in: Dr. Claudia Hockl
Monika Czamler
CI Erwin Kepic
Kaum jemand kann sich der emotionalen Wirkung von Gewalt entziehen. Betrachtet man Gewaltsysteme, so findet man zumeist sehr ressourcenarme Systeme mit
verminderten Handlungsmöglichkeiten und geringem Selbstwertgefühl. Gewalt
verändert innerfamiliäre Strukturen, sodass sie chaotisch oder starr werden. Welche Auswirkungen haben diese Erkenntnisse auf die KI-Betreuungsarbeit, welche
Belastungen müssen bedacht und welche Ressourcen sollten angeboten werden?
Nützen Sie die Chance, diese, aber auch diverse andere Fragen zu diesem Themenbereich gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Fortbildung zu erarbeiten.
Zielgruppe: Aktive KI-Mitarbeiter/innen
Inhalte: • Krisenintervention an der Schnittstelle
zwischen Polizei und PND
• Die Dynamik der Gewalt (Ursachen –
Auswirkungen)
• Umgang mit aggressiven Menschen in
der Betreuungssituation
• Zuweisung an PND (wie bzw. was wird
weiterbehandelt?)
• Reflexion eigener Erfahrungen mit
aggressivem Verhalten
Voraussetzung: KI-Mitarbeiter/in
- 62 -
PSYCHOSOZIALE
Lehrwesen
DIENSTE
BETREUUNGSRAUM –
BETROFFENENINFORMATIONSZENTRUM
Termine:
14.04.2015
Linz; Rotkreuz-Zentrum
22.10.2015
Wels; Rotkreuz-Bezirksstelle
Uhrzeit:
Beginn 18.00 Uhr
Ende 21.00 Uhr
Dauer: 3 Stunden
Seminarbeitrag: € 30,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer: Ing. Herbert Markler
Um für den Ernstfall „Großschaden und Betroffeneninformationszentrum“ fit zu
machen, ist dieses Seminar das ideale Werkzeug. Erfahren Sie Wesentliches zum
Thema Betreuungsraum und lernen Sie die wichtigsten Maßnahmen zur Errichtung
eines Betroffeneninformationszentrums kennen.
Zielgruppe: KI-Mitarbeiter/innen oder RD-Führungskräfte
Inhalte: • Struktur im Großschaden: Sanitätshilfsstelle – Betreuungsraum
• Der Betreuungsraum
• Vernetzung Sanitätshilfsstelle –
­Betreuungsraum
• Das Betroffeneninformationszentrum
• Aufgaben der „Leiter/innen“ der neuen
Räume
Voraussetzung:
Tätigkeit als KI-Mitarbeiter/innen oder
RD-Führungskraft
- 63 -
GESUNDHEITSUND SOZIALE DIENSTE
GESUNDHEITS- UND
Lehrwesen
SOZIALE DIENSTE
FSD – DEMENZ: TRAGÖDIE ODER
(NICHT GEFRAGTE) LEBENSAUFGABE
Termin: 18.09.2015
Litzlberg, Jugendgästehaus
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 80,–
(inkl. Verpflegung)
Trainerin: Dr. Petra Mair
Der demenziell beeinträchtigte Mensch tut nichts ohne Grund. Ändert sich sein Verhalten, so ist dies seine Reaktion auf unsere Art, wie wir mit ihm umgehen. Unser
Verständnis und unsere Bereitschaft, die Ursachen und Bedürfnisse hinter seinem
Verhalten zu ergründen sind Basis für eine wertschätzende Begegnung und damit
jede Form der Betreuung und Begleitung.
Nutzen Sie dieses Seminar und lernen Sie Möglichkeiten in der Begegnung mit
demenziell beeinträchtigten Menschen kennen. Damit können Sie Stabilität und
Sicherheit vermitteln und den Umgang mit dementen Personen verbessern.
Zielgruppe: Aktive Mitarbeiter/innen des Besuchsdienstes und GSD-Referent/innen
Inhalte: • Einblicke in die subjektive Erlebniswelt
von Menschen mit Demenz
• Interaktionsmöglichkeiten im Sinne von
Reagieren auf Signale
- 66 -
GESUNDHEITS- UND
SOZIALE DIENSTE
FSD –
DIE SINNFRAGE IM ALTER
Termin: 25.09.2015
Wels, Rotkreuz-Bezirksstelle
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 80,–
(inkl. Verpflegung)
Trainerin: Dr. Elfriede Hackl
Diese Fortbildung dient als intensive Auseinandersetzung für Besuchsdienstmitarbeiter/innen mit den Sinnfragen des Älterwerdens, mit denen ältere Menschen
meistens konfrontiert sind. Die Sinnfrage im Alter wird diskutiert und es werden
Ihnen Methoden gezeigt, wie man Hilfe anbieten, aber auch wie man Perspektiven
aufzeigen kann. Es ist wesentlich, nicht nur auf die Einschränkungen und Verluste
zu schauen, sondern den Blickwinkel zu erweitern auf jene Dinge, die trotz allem
noch möglich sind.
Zielgruppe: Aktive Mitarbeiter/innen des Besuchsdienstes und GSD-Referent/innen
Inhalte: • S innfindung trotz der Einschränkungen, welche das Alter mit sich bringen
kann
•U
nterstützung im Umgang mit den
Themen Leid, Schuld und Tod
• Lebensrückblick als Ressource
• Gegenwärtige Aufgaben
• Existenzielle Bilanzziehung
• S innspuren im Alltag entdecken und zu
neuer Lebensfreude finden
• Die unverlierbare Würde der Person
• Vergangenheitsbewältigung und
­Vergänglichkeitsbewältigung
• „Wachs wird zum Leuchten“ – eine
­Kerzenmeditation
- 67 -
GESUNDHEITS- UND
Lehrwesen
SOZIALE DIENSTE
FSD – ABGRENZUNG –
GRENZEN SETZEN
Termin: 13.03.2015
Ried, Rotkreuz-Bezirksstelle
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 80,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer: Dr. Gerhard Ettmayer, MBA, MSc
Abgrenzung bzw. NEIN-Sagen ohne schlechtes Gewissen!
In diesem Seminar geht es darum, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu respektieren. Physiologisch ebenso wie psychologisch ist Abgrenzung für uns von
grundlegender Notwendigkeit. Dieses Seminar hilft all jenen, die sich schwertun,
Grenzen zu setzen und NEIN zu sagen.
NEIN sagen, ohne zu verletzten, ist die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen
alle Beteiligten etwas gewinnen. Sie lernen neben eigenen Haltungen auch einen
Sprachgebrauch kennen, mit dessen Hilfe Sie die Bedürfnisse aller im Blick behalten und in Wertschätzung für uns und andere selbstbestimmt handeln. Es geht
nicht um das Einüben wohlklingender Floskeln, sondern um das Erwerben einer
Haltung.
Zielgruppe: Aktive Mitarbeiter/innen des Besuchsdienstes und GSD-Referent/innen
Inhalte:
Mit theoretischen Hintergründen,
eigenen Erfahrungen und allgemein verständlichen Beispielen werden anschaulich Strategien erklärt, die das eigene
Verhalten verändern und es erlauben,
die behandelten Problemstellungen
zu lösen. Zahlreiche Vorschläge und
Übungen zur Lösung von Abgrenzungsproblemen werden angeboten bzw.
gemeinsam entwickelt.
- 68 -
GESUNDHEITS- UND
SOZIALE DIENSTE
FSD – ZUR WÜRDE DES MENSCHEN –
SEXUALITÄT IM ALTER
Termin: 17.04.2015
Kirchschlag, GH Alpenblick
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 80,–
(inkl. Verpflegung)
Trainerin: Martina Signer, DGKS
Sexualität ist ein kreatives Ausdrucksmittel für Lebenslust und Wohlbefinden.
Hochbetagte Menschen tun sich in Pflegeinstitutionen oft schwer bzw. ist Sexualität für die Betroffenen nur mit massiven Einschränkungen zu leben. Das Recht
auf Sexualität kann grundsätzlich niemanden abgesprochen werden, ihre sexuelle
Ausdrucksmöglichkeiten sollen aber unbemerkt und dezent stattfinden. Hier die
Würde der Menschen immer wieder in den Mittelpunkt zu stellen, ist eine tägliche
Herausforderung.
Zielgruppe: Aktive Mitarbeiter/innen des Besuchsdienstes und GSD-Referent/innen
Inhalte:
• Persönliche Auseinandersetzung mit
Sexualität
• Wert- und Normvorstellungen
• Einfluss von Familie/Erziehung, Kultur,
Religion und Medien
• Intimsphäre – überschreiten müssen
und doch zu bewahren versuchen
• Umgang mit meinen Grenzen/
­Grenzüberschreitungen
• Informationen zu weiblichen und
männlichen Sexualfunktionsstörungen
• Rolle und Stellenwert des Körperbilds –
Beispiele aus der Praxis
- 69 -
GESUNDHEITS- UND
Lehrwesen
SOZIALE DIENSTE
Termine: Auswahltag:
19.06.2015
Eferding, Rotkreuz-Bezirksstelle
14.00–19.00 Uhr
Modul 1:
10.09.2015–11.09.2015
Rottenbach, GH Schleglberg
Modul 2:
15.10.2015–17.10.2015
Bad Leonfelden, GH Brunnwald
Modul 3:
12.11.2015–13.11.2015
Ried, KH-Ried bzw. Übernachtung
Hotel Ried
Modul 4:
15.01.2016–16.01.2016
Ort wird noch bekannt gegeben
Modul 5:
05.02.2016–06.02.2016
Mettmach, GH Kobleder
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 12 Tage
Seminarbeitrag: € 170,– pro Modul (inkl. Verpflegung
und Unterkunft). Von den TN ist für die
Gesamtausbildung ein Selbstkostenbeitrag von € 200,– zu entrichten.
Zusatzinformation: Auswahltag:
Am Auswahltag erhalten Sie grundlegende Informationen zum Hospizbereich. Zudem wird an diesem Tag die
psychische Eignung der Interessentinnen und Interessenten für die Ausbildung überprüft.
Praktikum: 40 Stunden
Trainer/in: Fachexpertinnen/experten aus
­Medizin, Krankenpflege, Psycho­
therapie, Seelsorge und
Sozialarbeit
Mindestalter: 25 Jahre
- 70 -
HOSPIZ – GRUNDAUSBILDUNG
FÜR FREIWILLIGE MITARBEITER/INNEN
Für das Oberösterreichische Rote Kreuz spielt der Hospizgedanke eine wichtige
Rolle – stellt er doch eine zutiefst menschliche Ergänzung der Bereiche Hauskrankenpflege sowie mobile Hilfe und Betreuung dar. Zielsetzung der Hospizarbeit des
Oberösterreichischen Roten Kreuzes ist es, den Betroffenen ein Abschiednehmen in
Würde zu ermöglichen und ihnen die verbleibenden Tage so angenehm wie möglich
zu gestalten. Einfühlsame psychosoziale Betreuung, aber auch Unterstützung und
Beratung in Betreuungsangelegenheiten vermitteln Geborgenheit bis zuletzt und
sind außerdem eine wichtige Hilfestellung für die Angehörigen. Durch die Grundausbildung werden Sie für die Bedürfnisse Schwerkranker und Sterbender sowie deren
Angehöriger sensibilisiert und lernen, diese Menschen nach Bedarf zu begleiten.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen des Roten Kreuzes
und interessierte Personen, welche im
Bereich des mobilen Hospizes tätig
werden möchten.
Inhalte:
Modul 1:
• Auseinandersetzung mit dem eigenen
Leben, mit Krankheit und der eigenen
Endlichkeit
• Erfahrungsaustausch in Bezug auf
Verlust, Sterben, Tod und Trauer
Modul 2:
• Kommunikation und Gesprächsführung mit Kranken und Sterbenden –
Grundhaltung der Begleitung
• Einführungstag Validation (Kommunikation mit desorientierten oder
dementen Menschen)
Modul 3:
• Palliativpflege und Palliativmedizin
Modul 4:
• Ethische und juristische Aspekte
•Q
ualitätsmanagement in der Hospizbegleitung
Modul 5:
• F ragen nach dem Sinn – Spiritualität
Voraussetzungen:
Schriftliche Anmeldung über die Bezirksstellen bis 29.05.2015. Der Anmeldung
beizulegen sind ein Lebenslauf und eine
kurze Beschreibung, warum Sie diesen
Lehrgang besuchen und im
Bereich Hospiz tätig werden möchten.
GESUNDHEITS- UND
Lehrwesen
SOZIALE DIENSTE
HOSPIZ – LEHRGANG
FÜR TRAUERBEGLEITUNG
Termine: Auswahltag:
Vorstellung der RK-Trauerbegleitung
sowie Überprüfung der Eignung der
Teilnehmer/innen in einem persönlichen Auswahl­gespräch
07.11.2014; Eferding, Rotkreuz-­
Bezirksstelle; 14.00–18.00 Uhr
Modul 1:
29.01.2015–31.01.2015
Rottenbach, GH Schleglberg
Modul 2:
24.02.2015
Mettmach, GH Kobleder
Modul 3:
12.03.2015–14.03.2015
Windischgarsten, GH Sperlhof
Modul 4:
17.04.2015–18.04.2015
Spital/Pyhrn, Freunde der Natur
Modul 5:
07.05.2015–08.05.2015
Kirchschlag, GH Alpenblick
Modul 6:
30.06.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Dauer: Insgesamt 11 Tage (6 Module)
Seminarbeitrag: € 200,– pro Modul (inkl. Verpflegung
und Unterkunft). Selbstbehalt: € 100,–
(Refundierung nach 3 Jahren bei
aktiver Mitarbeit)
Trainer/in: Referenteninnen und Referenten aus
den Sparten Psychologie, Psycho­
therapie, Seelsorge, Trauerbegleitung
und Supervision
Mindestalter: 25 Jahre
- 71 -
Abschiede, Tod, Trauer und Verlusterlebnisse sind existenzielle Einschnitte im
­Leben. Das „Tragen der Last des Schmerzes“ und die Sinnfrage sind zentrale Themen und Fragen von Angehörigen und Hinterbliebenen. Gerade in dieser Zeit ist es
für Betroffene wichtig ein Netz der Hilfe zu spüren und zu wissen, dass man nicht
alleine gelassen wird.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen des Roten Kreuzes
und interessierte Personen, welche im
Bereich des Mobilen Hospiz tätig werden möchten.
Inhalte:
Modul 1:
• Psychologisches Wissen über Trauer
und Trauerprozesse
Modul 2:
• Reflexion, Selbsterfahrung, Haltung
Modul 3:
• Kommunikation mit Trauernden –
­Begleitprozess
Modul 4:
• Spiritualität, Weltanschauung, Lebensgrundhaltung
Modul 5:
• Wissen über Krisenintervention –
­professionelle Weitervermittlung
Modul 6:
• Psychohygiene und Kursabschluss
Voraussetzungen:
Schriftliche Anmeldung über die Bezirksstelle. Der Anmeldung beizulegen sind
ein Lebenslauf und eine kurze Beschreibung, warum Sie als Trauer­begleiter/in
tätig sein möchten.
Mindestens ein Jahr kein Todesfall im
engsten Kreis und keine eigene schwere
Erkrankung
GESUNDHEITS- UND
Lehrwesen
SOZIALE DIENSTE
HOSPIZ – KOMMUNIKATION IM
­S PANNUNGSFELD KLIENT-ANGEHÖRIGER
Termin: 24.09.2015
Kirchschlag, GH Alpenblick
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 100,–
(inkl. Verpflegung)
Trainerin: Sabine Feichtner, MSc
Mindestalter: 25 Jahre
Diese Fortbildung dient der Vertiefung und Erweiterung von kommunikativer Kompetenz in umfassender Weise für die Begleitung von Menschen, welche sich in existenziell belastenden Lebenssituationen befinden.
Zielgruppe: Aktive Hospizmitarbeiter/innen
Inhalte:
• Erfassen individueller Weisen von
Kommunikation
• Möglichkeiten der Begleitung von
schwerkranken Menschen und ihren
Familien durch eine umfassende Weise
der Kommunikation
• Erarbeitung hilfreicher Haltungen in
herausfordernden Begleitungssituationen
• Grundlagen von System- und Familiendynamiken
• Rollenbewusstsein, Möglichkeiten und
Grenzen der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterin, des haupt- und
ehrenamtlichen Mitarbeiters innerhalb
eines familiären Systems
• Inhaltliche Wünsche der Teil­neh­mer/innen
- 72 -
Methodik/Didaktik
•E
rarbeitung der Seminarinhalte
­anhand praxisnaher Fallbeispiele
• Selbsterfahrung
• Gruppendialog
GesundheitsundUND
GESUNDHEITSLehrwesen
Soziale
Dienste
SOZIALE
DIENSTE
HOSPIZ – PSYCHOHYGIENE –
BEVOR DAS STERBEN ZU VIEL WIRD
Termin: 25.04.2015
Ried, Rotkreuz Bezirksstelle
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 100,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer: Mag. Thomas Wienerroithner
Mindestalter: 25 Jahre
Die bekannte Buchautorin und Hospiz-Expertin Monika Müller konnte in ihrer
bahnbrechenden Arbeit „Wie viel Tod verträgt das Team“ eindrücklich zeigen,
welche Auswirkungen die Arbeit mit Sterbenden ab einer gewissen Dichte sowohl
auf Individuen, als auch auf Teams haben kann. Das Seminar setzt sich zusammen
aus psychologisch angeleiteten Übungen und Selbsterfahrung. Dabei wird primär
Wert auf die Bedürfnisse der Teilnehmer/innen gelegt, sodass ein individueller Mix
aus therapeutischen Techniken (intra- und interpersonell), Entspannungsmöglichkeiten, sowie Ansätzen der klinischen Hypnose und Kurztherapie nach Milton
­Erickson erlebbar wird.
Zielgruppe:
Aktive Hospizmitarbeiter/innen
Inhalte:
• In diesem Workshop widmen wir uns
typischen Situationen, welche von
Betreuer/innen häufig als belastend
erlebt werden, um im nächsten Schritt
gemeinsam individuelle Strategien im
Umgang mit diesen auszuarbeiten und
einzuüben.
• Beispiele aus der Praxis (von den Teilnehmer/innen) sind dabei ausdrücklich
erwünscht
• Es wird auch der Frage nachgegangen, unter welchen Voraussetzungen
palliative Situationen belastend erlebt
werden, und welche Schutzmöglich­
keiten sich in der Praxis bewähren.
- 73 -
GESUNDHEITS- UND
SOZIALE DIENSTE
HOSPIZ – ERNÄHRUNG –
VERÄNDERUNG AM LEBENSENDE
Termin: 23.10.2015
Eferding, Rotkreuz-Bezirksstelle
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 100,–
(inkl. Verpflegung)
Trainerin: DGKS Ingrid Marth
Mindestalter: 25 Jahre
Menschen, die nicht mehr essen können oder wollen lösen in ihrem Umfeld Irritation, Bestürzung, Betroffenheit, Unmut, Sorge usw. aus. Essen und Trinken ist etwas
derart Elementares und Emotionales, dass wir augenblicklich alarmiert sind, wenn
ein Angehöriger oder ein uns anvertrauter Patient immer weniger oder gar nichts
mehr zu sich nehmen kann oder möchte. Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust ist
bei fast allen Menschen mit einer konsumierenden Krebserkrankung eine Begleiterscheinung. In diesem Seminar setzen wir uns mit den Veränderungen am Lebensende auseinander. Woran erkennen wir, dass dieser Zustand irreversibel ist?
Was steht uns zur Verfügung, um belastende Symptome wie Mundtrockenheit zu
lindern? Welche Möglichkeiten kennen wir, in unserer Kraft zu bleiben, auch wenn
die Welt um uns herum ins Wanken gerät?
Zielgruppe:
Aktive Hospizmitarbeiter/innen
Inhalte:
• Basiswissen Ernährung und Flüssigkeit
am Lebensende
• Fallbeispiele der Teilnehmerinnen und
Teilnehmer
• Praktisches wie Möglichkeiten einer
kompetenten, kreativen und wirkungsvolle Mundpflege
• Achtsamkeitsübungen, Gewahrsein
und Präsenz als Unterstützung für
unseren Alltag und Arbeit
• Erfahrungsaustausch
- 74 -
GESUNDHEITS- UND
Lehrwesen
SOZIALE DIENSTE
HOSPIZ – WESENSVERÄNDERUNGEN DER
­KLIENTINNEN/KLIENTEN UND IHRE DIAGNOSEN
Termin: 13.03.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum, LS
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 100,–
(inkl. Verpflegung)
Trainerin: Dr. Petra Mair
Mindestalter: 25 Jahre
„... und dann wurde Papa anders.“
Jeder Mensch ist auf seine Art einzigartig, ein Individuum mit verschiedenen Verhaltensmustern in verschiedenen Situationen und zu verschiedenen Zeitpunkten.
Das macht unsere Persönlichkeit und unser Wesen aus. Erkrankungen, Verletzungen, bestimmte Substanzen wie Alkohol oder Drogen, aber auch schwere seelische
Belastungen können Merkmale einer Persönlichkeit und damit auch das Verhalten
einer Person verändern. Das stellt einerseits für den Betroffenen selbst, andererseits auch für sein Umfeld eine Herausforderung dar.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten einen Überblick über die häufigsten
Wesensveränderungen bei bestimmten Erkrankungen. Dieses Wissen soll die Betreuung betroffener Klientinnen und Klienten und ihrer Angehörigen erleichtern.
Zielgruppe: Aktive Hospizmitarbeiter/innen
Inhalte:
• Symptome und mögliche Ursachen
verschiedener Wesens- und Persönlichkeitsveränderungen
• Was ist „krankhaft“? Was ist erklärbar? Was muss „behandelt“ werden?
• Was ist Ausdruck einer normalen
­Weiterentwicklung?
- 75 -
GesundheitsundUND
GESUNDHEITSLehrwesen
Soziale
Dienste
SOZIALE
DIENSTE
BETREUTES REISEN –
REISEBEGLEITER/INNEN-FORTBILDUNG
Termin: 10.04.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: Kostenübernahme durch Landessekretariat und Reisewelt GmbH
Trainer/in: Fachpersonal der Gesundheits- und
Sozialen Dienste des Roten Kreuzes und externe Vortragende sowie
­Fachpersonal von Reisewelt
Mindestalter: 25 Jahre
Zielgruppe: • Diplompersonal und Fachsozialbetreuer/innen im Bereich Altenarbeit,
die bereits praktische Erfahrung
gemacht haben bzw. die erstmals im
kommenden Reisejahr an einer
betreuten Reise teilnehmen
• Erfahrene und neue Reiseleiter/innen, die im kommenden Jahr
eine Reiseleitung übernehmen
Sowohl als aktive Reiseleiterin, aktiver Reiseleiter als auch als Reisebegleiter/in
aus der Pflege ist es für Sie wichtig, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Mit
dieser Schulung haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihren Kolleginnen und
Kollegen aus der Pflege und auch mit den organisatorischen Reiseleiterinnen und
Reiseleitern Ihr Wissen einerseits pflegerisch/medizinisch, als auch organisatorisch
aufzufrischen. Damit werden Sie optimal auf Ihren Einsatz im kommenden Reisejahr vorbereitet.
Inhalte: Vormittag (09.00-12.00 Uhr):
Gemeinsame Einführung in die organisatorischen Details des abgelaufenen
Reisejahrs und die Neuerungen für 2015
Mittag (12.00-13.00 Uhr):
Gemeinsames Mittagessen, Informationsaustausch und Kennenlernen für die
nächsten gemeinsamen Reisebegleitungen im Team
Nachmittag (13.00-17.00 Uhr): ­
3 Vertiefungsseminare
• Gruppe 1 – für Reiserleiter/innen: Leitfaden Reiseleitung mit Fachvortrag von
Reisewelt bzw. externer Reiseleitung,
Leiten und Führen einer Reisegruppe
und des Teams; intensiver Erfahrungsaustausch
• Gruppe 2 – Für Diplompersonal
- 76 -
•G
ruppe 3 – für Fachsozialbetreuer/innen im Bereich Altenarbeit: Beschäftigungstherapie, Gruppenspiele,
Animation und Gedächtnistraining
GESUNDHEITS- UND
Lehrwesen
SOZIALE DIENSTE
BETREUTES REISEN –
FORTBILDUNG FÜR BEZIRKSBEAUFTRAGTE
Termin: 23.01.2015
Linz, Reisewelt GmbH,
Europaplatz 1a, Seminarzentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: Die Kosten übernimmt das Landes­
sekretariat.
Trainer/in: Fachexpertinnen/-experten
Öberösterreichischem Rotes Kreuz
und Reisewelt
Mindestalter: 25 Jahre
Urlaubsgenuss trotz eventueller körperlicher Einschränkungen: Dafür steht das
Reiseangebot „Betreutes Reisen“ des Oberösterreichischen Roten Kreuzes. Wer
sich zu einer „Betreuten Reise“ entschließt, braucht sich weder mit organisatorischen noch gesundheitlichen Fragen belasten. Als Bezirksbeauftragte/r sind Sie
mit dieser Fortbildung wieder auf dem neuesten Stand, damit Sie auch weiterhin
kompetente Beratungen durchführen und die Vorgaben für den Gesundheitsfragebogen vertiefen können. Sie können damit die Dienstleistung in Ihrem Bezirk
sowohl RK-intern als auch extern effizient bewerben.
Zielgruppe: Bezirks- und ortsverantwortliche Mit­
arbeiter/innen für betreutes Reisen bzw.
Personen, die sich für eine Mitarbeit
interessieren
Inhalte: • Auswertung und Trends des abgelaufenen Reisejahrs
• Gesundheitsfragebogen
• S ichtweise des Pflegepersonals (Ausarbeitung und Erfahrungen vor Ort)
• Aufklärung über Pflegeleistungen
innerhalb einer Reisegruppe
• Gesundheitsprävention
•R
ücksprache mit dem Hausarzt/der
Hausärztin mit Angehörigen, mit Pflegeverantwortlichen in Einrichtungen,
mobilen Diensten etc.
• Wer kann nicht in einer Reisegruppe
verreisen? (Kriterien für Reisefähigkeit)
- 77 -
• Koordination auf Bezirks- und Orts­
ebene bzgl. Gesundheitsfragebogen
und Transfers
• Beratungskompetenz für den neuen
Reisekatalog (inkl. Reiseversicherung)
• Organisatorische und pflegerische
Abläufe für betreutes Reisen (für neue
Mitarbeiter/innen in den Bezirken)
• Erfahrungen aus den Teamnachbesprechungen und Rückmeldungen –
Lernerfahrungen
• Effiziente Werbung und Öffentlichkeitsarbeit – Viertelgespräche mit der
Reisewelt
• Diskussion und Austausch
PERSONAL
UND ORGANISATION
PERSONAL UND
Lehrwesen
ORGANISATION
BASISSEMINAR
„WIR SIND DAS ROTE KREUZ“
Termine: 23.01.2015; 14.00-21.00 Uhr;
27.03.2015; 14.00-21.00 Uhr;
26.06.2015; 14.00-21.00 Uhr;
25.09.2015; 14.00-21.00 Uhr;
Perg, Rotkreuz-Bezirksstelle
06.02.2015; 13.00-20.00 Uhr;
Grieskirchen, Rotkreuz-Bezirksstelle
20.02.2015; 15.00-22.00 Uhr;
07.03.2015; 14.00-21.00 Uhr;
28.11.2015; 14.00-21.00 Uhr;
Ried, Rotkreuz-Bezirksstelle
28.02.2015; 09.00-16.00 Uhr;
12.06.2015; 15.00-22.00 Uhr;
16.10.2015; 15.00-22.00 Uhr;
Linz, Rotkreuz-Zentrum
14.03.2015; 08.30-15.30 Uhr;
07.11.2015; 08.30-15.30 Uhr;
Eferding, Rotkreuz-Bezirksstelle
14.03.2015; 08.30-15.30 Uhr;
Lambach, Rotkreuz-Dienststelle
14.03.2015; 09.00-16.00 Uhr;
17.10.2015; 09.00-16.00 Uhr;
Schärding, Rotkreuz-Bezirksstelle
14.03.2015; 09.00-16.00 Uhr;
Sierning, Rotkreuz-Dienststelle
20.03.2015; 15.00-22.00 Uhr;
12.06.2015; 15.00-22.00 Uhr;
11.09.2015; 15.00-22.00 Uhr;
11.12.2015; 15.00-22.00 Uhr;
Braunau, Rotkreuz-Bezirksstelle
21.03.2015; 09.00-16.00 Uhr;
17.10.2015; 09.00-16.00 Uhr;
Steyr-Stadt, Rotkreuz-Bezirksstelle
10.04.2015; 14.00-21.00 Uhr;
25.09.2015; 14.00-21.00 Uhr;
Freistadt, Rotkreuz-Bezirksstelle
10.04.2015; 15.00-22.00 Uhr;
Bad Leonfelden, Rotkreuz-Dienststelle
11.04.2015; 08.00-15.00 Uhr;
25.04.2015; 08.00–15.00 Uhr;
Rohrbach, Rotkreuz-Bezirksstelle
16.05.2015; 09.00-16.00 Uhr;
Vöcklabruck, Rotkreuz-Bezirksstelle
12.06.2015; 15.00–22.00 Uhr;
Gallneukirchen, Rotkreuz-Dienststelle
03.10.2015; 08.30–15.30 Uhr;
Walding, Rotkreuz-Dienststelle
14.11.2015; 09.00-16.00 Uhr;
Ternberg, Rotkreuz-Dienststelle
- 80 -
Menschlichkeit. Unparteilichkeit. Neutralität. Unabhängigkeit. Freiwilligkeit. Einheit. Universalität. Diese sieben Grundsätze sind nicht nur der „Wertekatalog“ der
internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung: Sie werden jeden Tag von
Menschen rund um den Globus gelebt. Erfahren Sie mehr über die weltweite Tätigkeit des Roten Kreuzes, über seine Geschichte und über gemeinsame Ziele und Zusammenhänge. Werfen Sie einen „Blick über den Tellerrand“ innerhalb des Roten
Kreuzes und erweitern Sie Ihr Wissen über unsere Organisation.
Zielgruppe: • Neu angestellte berufliche Mitarbeiter/innen, soweit sie nicht schon vorher
als freiwillige Mitarbeiter das Seminar
besucht haben
• Neu eingetretene freiwillige Mitarbeiter/innen aus den verschiedenen Sparten des Roten Kreuzes einschließlich
neuer Funktionärinnen und Funktionäre.
• Eine heterogene Zusammensetzung
der Seminargruppe ist ausdrücklich
erwünscht. In jeder Seminargruppe
sollen unbedingt Teilnehmer/innen
aus verschiedenen Sparten des Roten
Kreuzes anwesend sein.
•D
as Rote Kreuz in seiner Größe und
Struktur
•D
as Fremdbild des Roten Kreuzes
(Corporate Image)
•D
ie Leistungsbereiche des Roten
Kreuzes
Inhalte: • Das Rote Kreuz als einzigartige
­Organisation
• Das Rote Kreuz als internationale
Bewegung
• Der Gründer des Roten Kreuzes
• Leitbild und Grundsätze des Roten
Kreuzes
Mindestalter: 16 Jahre
Dauer: 7 Stunden
Seminarbeitrag: € 32,–
Trainer/in: Fach- und Verhaltenstrainer/innen
PERSONAL UND
Lehrwesen
ORGANISATION
FREIWILLIGENKOORDINATOREN-­
AUSBILDUNG
Termine: Modul 1:
19.09.2015–20.09.2015
Kirchschlag, GH Alpenblick
Modul 2:
17.10.2015–18.10.2015
Kirchschlag, GH Maurer
Modul 3:
21.11.2015–22.11.2015
Mettmach, GH Kobleder
Uhrzeit:
Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 6 Tage
Seminarbeitrag: € 650,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Eine Kette ist nur so stark wie ihre Glieder. Eine Organisation ist nur so stark wie
ihre Mitglieder. Als Freiwilligenkoordinator/in lernen Sie, die Potenziale Ihrer möglichen neuen Mitarbeiter/innen zu erkennen, und finden die „passende Jacke“ im
Roten Kreuz für interessierte Personen. Sie führen Informationsgespräche über
Möglichkeiten im Roten Kreuz und sind engagierte Wegbegleiterin, engagierter
Wegbegleiter in der spannenden ersten Phase einer neuen Rotkreuz-Karriere.
Trainer/in: Herbert Markler
Andrea Müller
Rudi Brettbacher
Zielgruppe: Personen, die die Funktion des Freiwilligenkoordinators, der Freiwilligenkoordinatorin ausüben möchten.
Mindestalter: 22 Jahre
Inhalte: Modul 1:
• Mein Wirken als Freiwilligen­
koordinator/in
• Ideen für die Gewinnung und Bindung
Freiwilliger sammeln
• Kommunikationsmodelle und -fallen
Modul 2:
• Werkzeuge für die tägliche Arbeit
• Erstgespräch/IMAG-Formulare
• Grundelemente der Moderation
• Konfliktlösungen
- 81 -
Modul 3:
• Motivation und Freiwilligkeit
• Aktionsplan
• F reiwilligenmanagement im Ober­
österreichischen Roten Kreuz
• Hard Facts zu Freiwilligkeit & NonProfit-Organisation
Voraussetzung: Mindestens dreijährige aktive
Mitarbeit im Roten Kreuz
PERSONAL UND
Lehrwesen
ORGANISATION
DER GUTE TON AM TELEFON –
TELEFONTRAINING
Termin: 11.04.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 120,–
(inkl. Verpflegung)
Trainerin: Michaela Kellner
Das ganze Jahr über kommunizieren Rot-Kreuz-Mitarbeiter/innen mit Patientinnen/Patienten, Kundinnen/Kunden, Kolleginnen/Kollegen etc. Sie sind jederzeit für
andere Menschen da und haben ein Ohr für deren Sorgen, Bedürfnisse und Anliegen. Zur Optimierung und persönlichen Weiterentwicklung möchten wir Ihnen
dieses besondere Seminar anbieten.
In diesem Telefontraining lernen Sie, ein Gespräch gezielt aufzubauen und dabei
sicher und kompetent zu wirken. Sie erfahren, wie Sie Telefongespräche durch Fragen gestalten und auf die Beziehungsebene achten. Sie üben, aktiv zuzuhören und
auf die Anliegen der Anrufer/innen einzugehen. Sie lernen, Ihre Stimme effektiv
einzusetzen und Ihre Wortwahl bewusst zu steuern.
Zielgruppe: Dieses Training ist speziell für Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Empfang,
Sekretariat, Leitstellendienst, Hotline etc
bestimmt.
Inhalte: • Imagefaktor telefonischer Kommunikation
• Ebenen der Kommunikation
• Körpersprache
• Präsent sein im Gespräch
• Aktives Zuhören
• Aktive und freundliche Gesprächs­
führung
- 82 -
PERSONAL UND
Lehrwesen
ORGANISATION
ARBEITSRECHT
INTENSIV
Termin: 16.03.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit:
Beginn 18.00 Uhr
Ende 21.00 Uhr
Dauer:
3 Stunden
Seminarbeitrag: € 20,–
Trainer:
Mag. Christoph Patzalt
Mag. Michael Grininger
Sie interessieren sich für die gesetzlichen Grundlagen des Arbeitsrechts bzw.
möchten Ihre Kenntnisse im Bereich Arbeitsrecht auffrischen? Dann besuchen Sie
dieses Seminar und erfahren Sie alle relevanten und nützlichen Informationen für
Ihren Arbeitsalltag.
Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/innen, unter
anderem Bezirksgeschäftsleiter/innen,
Verwaltungsdienstmitarbeiter/innen,
Referatsleiter/innen und Dienstführende
Inhalte:
• Der Kollektivvertrag des Österreichischen Roten Kreuzes
• Der Dienstvertrag: Aufbau, Probezeit,
Befristung, Lösung von Dienstverhältnissen, ...
• Urlaub, Krankenstand und sonstige
Dienstverhinderungen
• Urlaubsanspruch, Krankheit, Pflege­
urlaub, ...
• Dienstnehmerschutz
• Mutterschutz
• Eltern-Karenz-Urlaubsgesetz
• Behinderteneinstellungsgesetz
- 83 -
PERSONAL UND
Lehrwesen
ORGANISATION
DAS STRUKTURIERTE
MITARBEITERGESPRÄCH
Termin: 20.05.2015
Kirchschlag, GH Alpenblick
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 70,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer/in: Dr. Gerhard Lindner
Mag.(FH) Maria Thorwartl
Mindestalter: 22 Jahre
Reden ist einfach, doch ein professionelles Mitarbeitergespräch zu führen erfordert bestimmte Kompetenzen. Wie formuliere ich Botschaften? Wie gebe ich meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hilfreiches Feedback und wie nehme ich
selbst Feedback an? Lernen Sie, wie Sie einen einfachen Dialog zur erfolgreichen
Kommunikation führen können.
Zielgruppe:
Dienstführende, Referatsleiter/innen,
­Führungskräfte
Inhalte: • Das strukturierte Mitarbeitergespräch
im Oberösterreichischen Roten Kreuz
• Die standardisierten Unterlagen für
das strukturierte Mitarbeitergespräch
• Gesprächsvorbereitung
• Kommunikation im Rahmen des strukturierten Mitarbeitergesprächs
• Formulierung von Zielen
• Förderung von Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern
• Vereinbarungen im Rahmen des strukturierten Mitarbeitergesprächs
• Rollenspiele
- 84 -
PERSONAL UND
Lehrwesen
ORGANISATION
GESCHICHTE DES ROTEN KREUZES UND DES
OBERÖSTERREICHISCHEN ROTEN KREUZES
Termin: 13.11.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit:
Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag:
€ 70,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer: Dr. Christian Rohr
Sie sind an Geschichte und an historischen Hintergründen zum Roten Kreuz, insbesondere im Zusammenhang mit Oberösterreich, interessiert? Sie wollen mehr
über die politischen und wirtschaftlichen Machtverhältnisse dieser Zeit erfahren?
Die Struktur und der Aufbau des Internationalen Roten Kreuzes, der Föderation
und des IKRK sowie der nationalen Rotkreuzgesellschaften werden Ihnen im Rahmen dieses ­Seminars ebenso nähergebracht, wie konkrete historische Fakten zur
Gründerpersönlichkeit des Roten Kreuzes, Henry Dunant.
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen, Dienstführende, Führungskräfte, Funktionärinnen und Funktionäre
Inhalte: • Politische Machtverhältnisse zur Zeit
der Entstehung des Roten Kreuzes
• Wirtschaftliche Machtverhältnisse zur
Zeit der Entstehung des Roten Kreuzes
• Die Person Henry Dunant
• Die Gönner und Befürworter der Idee
von Henry Dunant
• Die Gründung des Roten Kreuzes
• Das Internationale Rote Kreuz
• Die Föderation
• Das IKRK
• Die Geschichte des Roten Kreuzes in
Österreich
• Der Landesverband Oberösterreich
- 85 -
PERSONAL UND
Lehrwesen
ORGANISATION
MIGRATION – ARGUMENTATIONS­
TRAINING GEGEN STAMMTISCHPAROLEN
Termine: 12.06.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
03.10.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: Die Kosten übernimmt das
­Landessekretariat
Trainer/in: Dr. Herbert Langthaler
„Die da oben machen doch, was sie wollen“, „Wir haben viel zu laue Straf­gesetze“,
„Die Flüchtlinge wollen nichts arbeiten“. Wer kennt sie nicht, die Sprüche und P­ arolen,
die vorzugsweise an Stammtischen geäußert werden? Doch was ist ihnen entgegenzusetzen? Wieso fallen uns die besten Argumente meistens erst hinterher ein?
In diesem Seminar werden Gegenpositionen zu Stammtischparolen gesucht und
diskutiert. Dabei werden nicht nur politische Informationen vermittelt, sondern es
wird auch die Redefähigkeit geübt sowie die Selbstsicherheit gestärkt.
Das Argumentationstraining ist ein von den Teilnehmenden weitestgehend selbstbestimmtes Seminar, bei dem der Leiter/die Leiterin in erster Linie moderierend,
aber auch bedarfsweise informierend und erklärend wirkt. In Rollenspielen werden
die Parolen diskutiert, die am meisten herausfordern und provozieren. Anschließend werden die Gespräche ausgewertet und es werden wirkungsvolle Handlungsstrategien sowie Reaktionsweisen gesucht bzw. ausprobiert.
Geklärt werden danach die Psychologie von Vorurteilen, Gründe für aggressives
Verhalten und Autoritarismus sowie die Nähe der Parolen zum Rechtsextremismus,
zudem werden gute argumentative und inhaltliche Gegenpositionen gesucht.
Zielgruppe:
Alle interessierten Personen
- 86 -
PERSONAL UND
Lehrwesen
ORGANISATION
MODERATION VON GRUPPEN –
EIN PRAXISLEITFADEN
Termin: 06.11.2015-07.11.2015
Gmunden, GH Magerl
Uhrzeit:
Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 2 Tage
Seminarbeitrag:
€ 199,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainer: Peter Reinthaler
Es geht um die Moderation von Gruppen, die zusammenkommen, um etwas zu erarbeiten. Das können Leute sein, die Ideen sammeln, Konzepte entwickeln, Lösungen finden oder etwas entscheiden wollen. Dabei hilft der Moderator der Gruppe
zu einem Ergebnis zu kommen (Steuerung des methodischen Arbeitsprozesses). Er
gibt das Ergebnis also nicht vor, sondern erläutert die Methode und organisiert die
Vorgehensweise. Somit fördert der Moderator die Leistungsmotivation, Begeisterung und Mitbestimmung. Dies führt zu einer Steigerung der Effizienz und Effektivität von Arbeitsgruppen.
Zielgruppe:
Alle, die Workshops, Arbeitsgruppen,
Projekte, Sitzungen und Besprechungen
begleiten wollen ohne dabei ein Ergebnis aufzuzwingen.
Eine Leitungsfunktion ist nicht Voraussetzung, da jeder als Moderator zur
Steuerung der methodischen Arbeit
in verschiedenen Gruppen eingesetzt
werden kann.
Inhalte: • Moderation! Wo kommt das eigentlich
her?
• Rolle und Verhalten des Moderators
• Erlernen der Moderationstechniken
• Erstellung eines Moderationsplanes
(Moderationszyklus)
• Praktische Planung von Moderationen mit aktuellen Themen durch die
Teilnehmer/innen
• Praktische Durchführung und Nachbereitung dieser Moderationen
- 87 -
Zusatzinformation:
Die Absolvierung dieses Seminars
kann als zweitägige, pädagogisch
didaktische Fortbildung (anrechenbar
im Ausmaß von 16 Stunden) für Lehrbeauftragte und Lehrsanitäter/innen
angerechnet werden.
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FÜHRUNG
FÜHRUNG
DER WEG ZUR FÜHRUNG – FK 1
(GRUPPENKOMMANDANT)
Termine: Vöcklabruck:
28.02.2015; 08.00–15.00 Uhr
Vöcklabruck, Rotkreuz-Bezirksstelle
Führungsverhalten:
07.03.2015-08.03.2015;
09.00-18.00 Uhr;
Gmunden, GH Magerl
Wels:
07.03.2015; 08.00-18.00 Uhr;
Wels, Rotkreuz-Bezirksstelle
Führungsverhalten:
14.03.2015-15.03.2015;
09.00-18.00 Uhr;
Gmunden, GH Magerl
Urfahr-Umgebung:
11.04.2015; 09.00-18.00 Uhr;
Urfahr-Umgebung, Rotkreuz-Bezirksstelle
Führungsverhalten:
11.04.2015-12.04.2015;
09.00-18.00 Uhr
Bad Leonfelden, GH Brunnwald
Perg:
23.05.2015; 09.00-18.00 Uhr;
Perg, Rotkreuz-Bezirksstelle
Führungsverhalten:
06.06.2015-07.06.2015;
09.00-18.00 Uhr;
Unterweißenbach, GH Fürst
Ried:
19.09.2015; 09.00-18.00 Uhr;
Ried, Rotkreuz-Bezirksstelle
Führungsverhalten:
03.10.2015-04.10.2015;
09.00-18.00 Uhr;
Litzlberg, Jugendgästehaus
Steyr Stadt:
03.10.2015; 09.00-18.00 Uhr;
Steyr-Stadt, Rotkreuz-Bezirksstelle
Führungsverhalten:
10.10.2015-11.10.2015;
09.00-18.00 Uhr;
Ort wird noch bekannt gegeben
Dauer: 40 Stunden
Seminarbeitrag: € 280,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainer/in: Fach- und Verhaltenstrainer/innen
- 90 -
Das Führen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird maßgeblich durch das bestehende Vertrauensverhältnis geprägt, somit steht das Führungsverhalten, neben
fundierten Kenntnissen des Themas SanHiSt (standardisiertes Verfahren zur Bewältigung von Großunfällen), im Mittelpunkt dieser Ausbildung. Wollen Sie sich als
Führungskraft weiterentwickeln, dann ist „Der Weg zur Führung – FK 1“ die Basis
und der erste Schritt zur Führungskräfteausbildung im Roten Kreuz.
Zielgruppe: Angehende Führungskräfte im Bereich
RD und KHD
Inhalte: • Der Landesverband und seine Geschichte, Gliederung, Finanzierung,
Gesetzgebung, Vorschriftenwesen
• Einsatzvorbereitung
• Grundschulung MSE
• Zeltbau
• Funkvorschrift
• Großunfall: Theorie und Praxis
• Der erste SEW
• Räumliche Gliederung SanHiSt
• Patientenmanagement
• Führungsverhalten/Führungsmittel
Voraussetzungen: • Rettungssanitäterausbildung bzw.
entsprechende Fachausbildung
• Dreijährige Gesamtdienstzeit
• Führungsqualitäten
Zusatzinformation: Pro Bezirk wird eine bestimmte Anzahl
an Kursplätzen zur Verfügung gestellt.
Die Ausbildung endet mit einer kommissionellen Prüfung.
Mindestalter: 20 Jahre
Lehrwesen
FÜHRUNG
FÜHRUNG IM EINSATZ – FK 2
(ZUGSKOMMANDANT)
Termine: Rohrbach:
18.04.2015; 09.00-17.00 Uhr;
Rohrbach, Rotkreuz-Bezirksstelle
Braunau:
19.09.2015; 09.00-18.00 Uhr;
Braunau, Rotkreuz-Bezirksstelle
Kirchdorf:
29.09.2015; 08.00-17.00 Uhr;
Kremsmünster, Rotkreuz-Dienststelle
Freistadt:
10.10.2015; 09.00-17.00 Uhr;
Freistadt, Rotkreuz-Bezirksstelle
Dauer: 40 Stunden
Seminarbeitrag: € 190,–
(inkl. Verpflegung)
Zusatzinformation: Pro Bezirk wird eine bestimmte Anzahl
an Kursplätzen zur Verfügung gestellt.
Die Ausbildung endet mit einer kommissionellen Prüfung.
Trainer/in: Fachexperteninnen/-experten
Fach- und Verhaltenstrainer/innen
Mindestalter: 20 Jahre
- 91 -
Sie haben den ersten Teil auf dem Weg zur Führungskraft im Roten Kreuz positiv
absolviert und möchten Ihre Kentnisse vertiefen und erweitern? Dann beschreiten
Sie mit der Ausbildung „Führung im Einsatz – FK 2“ den nächsten wichtigen Schritt
dorthin.
Zielgruppe: Führungskräfte im Bereich RD/KHD
Inhalte: • 1. SEW (Wiederholung)
• Sanitätshilfsstelle
• Rechtliche Grundlagen
• Aufbau des ÖRK im Einsatz
• Aufgaben des ÖRK gem. KATVorschrift
• Einsatzarten
• Personelle und materielle Vorsorge
• Einsatzführung, Grundzüge der
Einsatztaktik
• Einsatzplanung für Ambulanzen und
Organisation einer Einsatzübung
• Karten- und Geländekunde (Theorie)
• Motorisierter Marsch (Theorie)
• Praxistag
Voraussetzungen: • Erfolgreich absolvierte FK 1Ausbildung
• Führungsqualitäten
FÜHRUNG
RHETORIK
FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE
Termin: 25.04.2015–26.04.2015
Litzlberg, Jugendgästehaus
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 2 Tage
Seminarbeitrag: € 290,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainer: Wolfgang Stanek
Mindestalter: 20 Jahre
Man kann nicht nicht kommunizieren. Umso wichtiger ist es also, darauf zu achten,
was man vermittelt: Wie klingt meine Stimme? Was verrät meine Körperhaltung?
Wie Sie sicher und überzeugend sprechen und wie Sie Ihre Zuhörer/innen gezielt
erreichen, lernen Sie in diesem Seminar. Erweitern Sie Ihr rhetorisches Instrumentarium und optimieren Sie den Einsatz Ihrer bisherigen rhetorischen Fähigkeiten,
damit Sie stets die richtigen Worte finden.
Zielgruppe: Dienstführende, Führungskräfte,
Funktionärinnen/Funktionäre und
Verwaltungsdienst­mitarbeiter/innen
Inhalte: • Grundlagen der Rhetorik
• Aspekte der Kommunikation
• Gestik und Mimik
• Sprachtechniken
• Selbstsicher und souverän auftreten
• Schwierige Herausforderungen
• Kurze und prägnante Formulierungen
• Komplexe Inhalte durch bildhafte
Sprache vermitteln
• Verbale und nonverbale Signale
• Rede und Gegenrede
• Stimme und Atmung
- 92 -
Lehrwesen
FÜHRUNG
KOMPETENZTRAINING
FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE
Termine: Kompetenztraining 1 –
selbstsicheres Auftreten
13.03.2015–14.03.2015
Gmunden, GH Magerl
Kompetenztraining 2 – lösungs­
orientierte Gesprächsführung
09.10.2015–10.10.2015
Kirchschlag, GH Alpenblick
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 2 Tage/Modul
Seminarbeitrag: je Modul € 290,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainerin: Veronika Kolb-Leitner
Mindestalter: 20 Jahre
Zielgruppe: Dienstführende, Führungskräfte, Verwaltungsdienstmitarbeiter/innen und
Funktionärinnen/Funktionäre
Als Führungskraft führen Sie viele unterschiedliche Gespräche mit Ihren Kolleginnen und Kollegen bzw. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wissen Sie, welche
Gesprächsstrategie genau die richtige für jede/n Ihrer Mitarbeiter/innen ist? Die
gegenseitige Wahrnehmung spielt eine wichtige Rolle im täglichen Miteinander:
Wie wirke ich auf andere? Beziehen Sie Ihre emotionale Kompetenz mit ein und
versuchen Sie, sich in Ihre Gesprächsparter/innen hineinzuversetzen.
Zu Modul 1:
Selbstsicher zu sein bedeutet, dass wir uns unserer Stärken und Schwächen bewusst sind – wohlgemerkt auch der Schwächen! Wer sich Seiner selbst sicher ist,
kann auch „g’standen“ und überzeugend auftreten!
Modul 1 bietet Methoden und Werkzeuge an, wie man Ängste – Hemmungen –
Unsicherheiten hinter sich lässt, Vertrauen in die eigenen Stärken bekommt und
wie man Wertschätzung und Respekt zum Ausdruck bringt.
Zu Modul 2:
Die Art und Weise der Gesprächsführung ist für den Verlauf und den Ausgang eines
Gesprächs entscheidend. Wirkkraft, Sachlichkeit, Ausdrucksstärke, Respekt, ein
positives Klima und „Menschenkenntnis“ sind wesentliche Aspekte für eine zielfokussierte, lösungsorientierte Gesprächsführung.
Inhalte: Trainingsinhalte Modul 1
• Dialogwerkzeuge fokussiert erarbeiten und gezielt im Alltag einsetzen
• Sprache schafft Wirklichkeit
• Positive Formulierung als Ausdruck der
Wertschätzung
• Mut zum „Original“
• Systemisches Selbstmanagement
• Feedback geben
- 93 -
Trainingsinhalte Modul 2
• DISG-Persönlichkeitsprofil
• Anwendung der richtigen Werkzeuge
und Methoden für eine perfekte, wertschätzende Gesprächsführung
• Das eigene Sprachmuster begreifen
FÜHRUNG
LÖSUNGSORIENTIERTES FÜHREN
Termin: 17.10.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 130,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainerin: Veronika Kotrba, MC
Mindestalter: 20 Jahre
In diesem Seminar lernen Sie die Methoden, Haltungen und Grundsätze der lösungsorientierten Führung kennen. Sie erhalten sofort einsetzbare, praxiserprobte
Werkzeuge für die Bewältigung unterschiedlichster Herausforderungen im Führungsalltag – wie zum Beispiel Konfliktlösung, Motivation von Mitarbeitern und
Mitarbeiterinnen, eigene Abgrenzung oder das Führen von Mitarbeitergesprächen.
Die erlernten Techniken und Haltungen werden möglicherweise nicht nur ­Ihren Berufsalltag deutlich erleichtern, sondern Sie – wenn Sie das möchten – künftig in
allen Lebenslagen unterstützen.
Zielgruppe: Führungskräfte
Inhalte: • Lösungsorientierte Haltungen und
Prinzipien
• Übungen zum Thema gegenseitige
Wertschätzung
• Das Inselmodell
• Lösungsorientierte Fragetechniken
• Solution Focused Rating als Werkzeug
für lösungsorientierte Mitarbeitergespräche
• Skalierungen
• Lösungsorientierter Umgang mit Konflikten und Widerständen
- 94 -
Lehrwesen
FÜHRUNG
INNOVATIONEN UND IDEEN
FINDEN UND UMSETZEN
Termin: 23.10.2015-24.10.2015
Kirchschlag, GH Maurer
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 2 Tage
Seminarbeitrag: € 290,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainer: Dr. Gerhard Kapl
In der Regel gedeihen Ideen dort, wo Kreativität zielgerichtet gefördert wird.
­Kreativität dient im Unternehmen der Wertsteigerung und Existenzsicherung.
­Innovation ist eine Investition – und analog gibt es einen „Return on Creativity“.
Gewinner werden Unternehmen sein, die es verstehen, Methoden des strategischen Managements mit Methoden der Ideenfindung und -umsetzung zu kombinieren, die kreative Prozesse lenken und die verschiedenen Formen von Kreativität
an den richtigen Stellen ihrer Wertschöpfungskette einsetzen.
Zielgruppe: Führungskräfte aus allen Bereichen,
Dienstführende, Teamleiter/innen, Offizierinnen/Offiziere, Funktionärinnen/
Funktionäre und Bezirkssekretariats­
mitarbeiter/innen
Inhalte: • S ystematische Ideenfindung und
-Umsetzung
•E
rfolgsfaktoren für den kreativen
Prozess
• Innovationsfördernde Organisationsstrukturen
• S chlüsselelemente einer Innovationskultur
• Ideen-Teams formen und entwickeln
• Ideen generieren
•B
rainstorming, Herbstlaub/Brainwalking, Brain-Charting & Mind-Maps
• Timeline, Osborn-Checkliste
• Ideen bewerten und auswählen
• Ideen umsetzen
- 95 -
FÜHRUNG
OFFIZIERSFORTBILDUNG
RECHT
Termin: 25.04.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 85,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer: Dr. Alexander Niederwimmer
In dem Modul wird die rechtliche Verantwortung des Offiziers anhand von Fallbeispielen skizziert. Beispielsweise werden neben den Befugnissen nach den einschlägigen Bestimmungen auch die Pflichten einer Einsatzleiterin, eines Einsatzleiters
gegenüber ihren/seinen Einsatzkräften anhand der herrschenden Rechtsprechung
erörtert.
Die Auswahl von Personal bei einem Massenanfall von Verletzten bis zu Dienstzeitüberschreitungen aufgrund von Gefahr in Verzug werden anhand von Praxisfällen
diskutiert. Basierend auf Beispielen wird die Thematik Datenschutz im Spannungsverhältnis zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einer rechtlichen Beurteilung unterzogen. Ebenfalls wird die führende operative Gesamteinsatzleitung aufgrund
verschiedener Fallkonstellationen besprochen und letztendlich die persönliche
Haftung des Offiziers, der Offizierin in der Funktion des Einsatzleiters, der Einsatzleiterin unter dem Blickwinkel der Judikatur erörtert.
Zielgruppe: Offizierinnen und Offiziere
Inhalte: • Persönliche Haftung der Führungskraft
•V
erpflichtung aus der Vorgesetztenrolle
• Eventuelle strafrechtliche und zivilrechtliche Konsequenzen aus der
Tätigkeit
• Erörterung und Diskussion von
­Fallbeispielen
- 96 -
Voraussetzungen:
Abgeschlossene Offiziersausbildung
Nach Möglichkeit mehrjährige Erfahrung als Mitarbeiter/in eines Führungsgrundgebiets in RK-Kommando
KATASTROPHENHILFSDIENST
KATASTROPHEN­
HILFSDIENST
STRAHLENSCHUTZGRUNDKURS
Termin: 30.04.2015–03.05.2015
Litzlberg, Jugendgästehaus
Uhrzeit: Beginn 08.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 4 Tage
Seminarbeitrag: € 299,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Zusatzinformation: Die Ausbildungen für die auf den
Grundkurs aufbauenden Leistungs­
abzeichen finden ganztags zu
­folgenden Terminen statt:
Bronzekurs: 11.–13.05.2015
Linz, Landes-Feuerwehrschule
Silberkurs: 01.–03.06.2015
Linz, Landes-Feuerwehrschule
Anmeldung ausschließlich über die Bildungsakademie – Unterlagen online
unter: www.strahlenschutzakademie.at
Strahlenschutz-Landesübung 2015:
07.11.2015; 09.00–15.00 Uhr
Ort wird noch bekannt gegeben.
Trainer/in: Robert Jedliczka
Fachexpertinnen/experten
Mindestalter: 18 Jahre
- 98 -
Das Oberösterreichische Rote Kreuz ist mit einem durchdachten Sicherheitssystem
für etwaige Strahlenunfälle gerüstet. Denn auch bei einem Unfall eines Gefahrenguttransports können strahlende Substanzen freigesetzt werden.
Strahlenschutz beim Roten Kreuz heißt: Sicherheit zuerst. Strahlenquelle aufspüren und absichern, verstrahlte Patienten speziell versorgen und für den Schutz aller beteiligten Helfer Sorge tragen. Dieser Ernstfall wird in der Grundausbildung
Strahlenschutz trainiert, ebenso werden Sie hier auf die Prüfung zur Erlangung des
Strahlenschutz-Leistungsabzeichens in Bronze vorbereitet.
Zielgruppe: KHD- und RD-Mitarbeiter/innen
Inhalte: • Physikalische Grundlagen
• Strahlendosimetrie
• Biologische Wirkung ionisierender
Strahlung
• Notfallmedizinische Deko-Station
• Transportvorschriften
• Ausrüstung eines Spürtrupps
• Netzmeldeverfahren
• Praktische Übungen
• Gerätekunde
• Messverfahren
• Vorgehen bei Zwischenfällen (San-Hilfe
und Dekontamination)
Voraussetzung: Bei bestehender Schwangerschaft ist die
Teilnahme verboten.
KATASTROPHEN­
Lehrwesen
HILFSDIENST
BC-DEKONTAMINATION
AUSBILDUNG
Termin: 16.10.2015–18.10.2015
Litzlberg, Jugendgästehaus
Uhrzeit: Beginn 08.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 3 Tage
Seminarbeitrag: € 220,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Zusatzinformation: Die CBRN-Patienten-Deko-Einheit
wurde entwickelt, um kontaminierten
und verletzten Personen nach Unfällen
mit gefährlichen Stoffen aus der Chemie, mit Bakterien oder mit radioaktiven Substanzen professionelle Hilfe
durch Dekontamination, begleitet von
erster Sanitätsversorgung, zu leisten.
Diese neue Rotkreuz-Hilfseinheit hat
sich seit ihrer Gründung 2006 über die
Grenzen Österreichs hinaus in Fachkreisen großes Ansehen erworben.
Neue Mitarbeiter/innen sind herzlich
willkommen.
Trainer/in: Robert Jedliczka
Fachexpertinnen/experten
Mindestalter: 18 Jahre
- 99 -
Die Strahlenschutzmitarbeiter/innen erweitern ihr Wissen und ihre Kenntnisse im
Bereich der biologischen und chemischen Dekontamination.
Zielgruppe: Strahlenschutzmitarbeiter/innen
Inhalte: • Biologische und chemische Grund­
lagen
• Methoden der biologischen und
­chemischen Dekontamination
• Gerätekunde
• Selbstschutz
• Hygiene
• Informationsweitergabe
Voraussetzung: Strahlenschutz-Grundausbildung oder
verpflichtende Anmeldung zum nächstmöglichen Strahlenschutz-Grundkurs
KATASTROPHEN­
HILFSDIENST
KATASTROPHENSCHUTZSEMINARE I–III
Termine: KAT-Seminar I
(zwei Terminmöglichkeiten):
13.04.2015–14.04.2015
20.04.2015–21.04.2015
KAT-Seminar II:
November 2015
Termin wird noch bekannt gegeben.
KAT-Seminar III
(zwei Terminmöglichkeiten):
08.06.2015-09.06.2015 15.06.2015-16.06.2015
Oö. Landes-Feuerwehrschule,
­Petzoldstraße 43, 4017 Linz
09:00–18.00 Uhr
Dauer: 2 Tage je Modul
Seminarbeitrag: Informationen zu den Kosten werden
bei den Einladungen der Feuerwehr
bekannt gegeben und durch die Bildungsakademie an die Bezirks­stellen
weitergeleitet (inkl. Anmeldeformular).
Zusatzinformation: Das Informationsschreiben (inkl. Anmeldeformular der Landes-Feuerwehrschule)
wird ca. 3 Monate vor Veranstaltungsbeginn durch die Bildungsakademie per
E-Mail an die RK-Bezirksstellen versendet.
Anschließend ist das ausgefüllte Anmeldeformular der Landes-Feuerwehrschule durch die RK-Bezirksstelle an die
Bildungsakademie zu retournieren.
Die Weiterleitung an die Landes-Feuerwehr erfolgt immer durch die Bildungsakademie.
Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl
Nächtigung: Bei Bedarf in den Räumlichkeiten der Oö. Landes-Feuerwehrschule
Voraussetzungen: KAT II:
Absolviertes Katastrophenschutzseminar
für Behörden und Einsatzorganisationen
(Katastrophenschutzseminar I)
KAT III:
Absolvierte Katastrophenschutzseminare
I und II für Behörden und Einsatzorganisationen
- 100 -
KAT I: Um die Zusammenarbeit im Katastrophenfall weiter zu verbessern und in
Erfüllung des § 12 Abs. 2 des Oö. KatSchG werden vom Landes-Feuerwehrverband
als Zentralleitung des Katastrophenschutzes der Oö. Landesregierung Katastrophenschutzseminare durchgeführt.
KAT II: In Fortsetzung der Seminarserie Katastrophenschutz für Behörden und Einsatzorganisationen und in Erfüllung des § 12 Abs. 2 des Oö. KatSchG veranstaltet der
Oberösterreichische Landes-Feuerwehrverband als Zentralleitung des Katastrophenschutzes der Oberösterreichischen Landes­regierung weiterführende Katastrophenschutzseminare mit dem Schwerpunkt „Führungsaufgaben im Katastrophenfall“ mit
abschließendem Planspiel.
KAT III: In Fortsetzung der Seminarreihe Katastrophenschutz für Behörden und
Einsatz­organisationen wird vom Landes-Feuerwehrverband als Zentralleitung des
Katastrophenschutzes der Oberösterreichischen Landesregierung das Katastrophenschutzseminar III durchgeführt.
Inhalte: KAT-Seminar I:
• Gesetzliche Grundlagen für den
­Katastrophenschutz
• Führung im Katastrophenfall
• Zusammenarbeit zwischen Behörden
und Einsatzorganisationen
• Taktische Maßnahmen beim Katastrophenschutz
KAT-Seminar II:
• Führung im Katastrophenfall
• Durchführung eines Planspiels mit
Aufgabenstellungen für alle beteiligten
Behörden und Einsatzorganisationen
KAT-Seminar III:
Fachvorträge zu:
• Verantwortlichkeit des Einsatzleiters
• Führungsvorgang
• Stabsarbeit
• P lanspiel beginnend am 1. Tag,
Nachmittag bis in die Nachtstunden,
Fortsetzung am 2. Tag
KATASTROPHEN­
Lehrwesen
HILFSDIENST
SAR
SUCHHUNDESTAFFEL
Termine: Landesausbildungstag
26.09.2015
Vöcklabruck
SAR Österreichischer Einsatztest (Nr. 4)
25.04.2015
Braunau
SAR Österreichischer Einsatztest (Nr. 5)
17.10.2015
Braunau
Uhrzeit: Beginn 08.00 Uhr
Ende 20.00 Uhr
Dauer: 12 Stunden
Trainer/in: Fachexpertinnen/experten
Zusatzinformation: Die Flächeneinsatzüberprüfungen können nur mit mindestens 5 und maximal
10 Hundeteams durchgeführt werden.
Die jeweilige Staffelleitung ist für die
Zugangsvoraussetzung verantwortlich.
Für die österreichische Überprüfung
ist eine positive oberösterreichische
Flächeneinsatzüberprüfung Voraus­
setzung.
- 101 -
Es ist nicht alleine die Hilfe von Menschenhand, die Leben retten kann. In Katastrophenfällen ist es häufig die Nase eines Suchhundes, die die Retter zur richtigen
Spur führt und somit Menschenleben rettet. Die Suchhundestaffeln des Oberösterreichischen Roten Kreuzes werden zur Suche von Vermissten im Inland eingesetzt.
Zielgruppe: Österreichischer Einsatztest (Fläche):
Hundeführer/innen, die die Einsatz­
tauglichkeit in der Fläche von vermissten
Personen erlangen wollen.
KATASTROPHEN­
HILFSDIENST
FELDKÜCHE
GRUNDAUSBILDUNG
Termine: Grundausbildung Theorie:
17.04.2015–19.04.2015
14.00-18.00 Uhr
Windischgarsten, GH Sperlhof
Grundausbildung Praxistage:
Weltrotkreuztag, 07.05.2015
08.00–ca. 22.00 Uhr
Linz
Dauer: 4 Tage
Seminarbeitrag: € 370,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainer: Charles Pickering
Sie haben Freude am Kochen? Sie interessieren sich für die Organisation von Feldküchen? Dann absolvieren Sie diese Grundausbildung und lassen Sie sich für die
Funktion einer Einsatzleiterin, eines Einsatzleiters für Feldkücheneinsätze sowie für
RK-Veranstaltungen, Wettbewerbe oder sonstige Festivitäten schulen. Neben den
Aspekten des Kochens ist auch den einschlägigen Vorschriften breiter Raum gewidmet. Durch diese Qualifizierung können Sie selbstständig Speisen nach Rezepten mit den vorhandenen Geräten zubereiten.
Zielgruppe: Alle interessierten Mitarbeiter/innen mit
Vorkenntnissen und Freude am Organisieren und Kochen
Inhalte: Grundausbildung:
•M
öglichkeit der Umsetzung von
­Gesetzen und Vorschriften wie Lebensmittelhygieneverordnung
• Hygienekonzepte
• Gerätekunde
• Rezepte
• Verwendung von Halbfertigprodukten
• Praktische Umsetzung
Voraussetzung: Grundausbildung:
Vorkenntnisse im Kochen und Bereitschaft zur Übernahme von Führungs­
verantwortung
- 102 -
LEITSTELLEN
LEITSTELLEN
LEITSTELLENDISPONENTINNEN/
DISPONENTEN – GRUNDAUSBILDUNG
Termine: Modul 1:
25.09.2015–26.09.2015
Kirchschlag, GH Alpenblick
Modul 2:
16.10.2015–17.10.2015
Ort wird noch bekannt gegeben.
Modul 3:
13.11.2015–14.11.2015
Kirchschlag, GH Maurer
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 6 Tage
Seminarbeitrag: € 690,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainer/in: Fachexpertinnen/experten
Mindestalter: 20 Jahre
- 104 -
Sie sind bereits aktives und erfahrenes RK-Mitglied im Rettungsdienst und möchten
Ihren Tätigkeitsbereich erweitern? Sie arbeiten gerne im Team, sind kommunikativ
und können gut mit Stresssituationen umgehen? Dann absolvieren Sie die Grundausbildung zum Leitstellendisponenten, zur Leitstellendisponentin. Die abwechslungsreiche Arbeit in der Leitstelle bietet Ihnen die Chance, einen wesentlichen Beitrag zum reibungslosen Ablauf im Rettungsdienst zu leisten sowie eine neue Seite
Ihrer Rettungsdiensttätigkeit kennenzulernen.
Zielgruppe: Angehende Leitstellendisponentin­nen/-disponenten
Inhalte: • Kommunikation
• Dokumentation in einer Rettungs­
leitstelle
• Rechtliche Belange
• Leitstellenmanagement
• Technischer Aufbau einer Rettungs­
leitstelle
• Zusammenarbeit mitÄrztinnen/Ärzten,
Notärztinnen/Notärzten und anderen
Organisationen
• Umgang mit Medien
• Die Leitstelle als Informations­
drehscheibe
Voraussetzung: Absolvierte FK1-Ausbildung – Der Weg
zur Führung
Lehrwesen
LEITSTELLEN
LEITSTELLENDISPONENTINNEN/DISPONENTEN – FORTBILDUNG: ENGLISCH
Termine: 17.04.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
12.06.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 14.00 Uhr
Ende 19.00 Uhr
Dauer: 5 Stunden
Seminarbeitrag: € 40,–
Trainerin: Dr. Claudia Schwarz
Mindestalter: 20 Jahre
Dieses spezielle Angebot für Leitstellendisponentinnen und Leitstellen­disponenten
trainiert die Abwicklung von Notrufen auf Englisch und dient dazu, die Englischkenntnisse speziell in diesem Bereich aufzufrischen und zu verbessern. Der Re­
fresher vermittelt sprachliche Fertigkeiten und Sicherheit, damit englischsprachige
Notrufe mit der nötigen Ruhe und Sorgfalt auch in schwierigen Situationen erfolgreich abgewickelt werden können. Bestandteile des Kurses sind u. a. häufig benötigte Vokabel und Phrasen für die
Abwicklung eines Notrufes, die korrekte Formulierung von Fragen, der Umgang
mit Antworten und die Erarbeitung von einsetzbaren Schemata für englischsprachige Notrufe.
Zielgruppe: Aktive Leitstellendisponenten
Inhalte: •N
otrufe auf englisch erfolgreich
abwickeln
• Anweisungen auf englisch kommunizieren
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Englisch
Ausbildung zum Leiststellendisponenten/zur Leitstellendisponentin
- 105 -
Lehrwesen
LEITSTELLEN
LEITSTELLENDISPONENTINNEN/DISPONENTEN – FORTBILDUNG: RECHT
Termine: 24.04.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
16.10.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 14.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 4 Stunden
Seminarbeitrag: € 30,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer: Dr. Alexander Niederwimmer
Mindestalter: 20 Jahre
Hier geht es um die rechtlichen Do & Don’ts im Rahmen der Tätigkeit als Leitstellendisponent/in – was ist erlaubt, was ist nicht erlaubt? Bei dieser Fortbildung erfahren Sie die wesentlichen Fakten zu den Themen Haftung und Verantwortung.
Anhand von Fallbeispielen und der geltenden Rechtsordnung werden Rechte und
auch Pflichten aufgezeigt.
Zielgruppe: Aktive Leitstellendisponentinnen/disponenten
Inhalte: • Anhand von Praxisbeispielen und der
geltenden Rechtsprechung werden die
jeweiligen Vorgangsweisen erörtert.
• Ausschöpfung der rechtlichen Möglichkeiten bei zB Suchaktionen oder
dergleichen
• Abklärung des gesamtem Spektrums
der Leitstellentätigkeit in Zusammenarbeit mit dem Einsatz-Dienstbetrieb
Voraussetzung: • Grundausbildung zum/zur Leitstellendisponent/in
- 106 -
KFZ
SEF – PERFEKTIONSTRAINING FÜR NEUE
EINSATZLENKER/INNEN (SEF-MODUL 1)
KFZ
Termine: 10.01.2015
07.02.2015
08.03.2015
05.04.2015
31.05.2015
27.06.2015
10.07.2015
05.08.2015
22.08.2015
19.09.2015
17.10.2015
14.11.2015
12.12.2015
Ort: Marchtrenk, ÖAMTC FSZ
Uhrzeit: Beginn 08.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 110,– (inkl. Verpflegung)
Betrag ist abzüglich AUVA-Förderung
Trainer/in: Fahrtechniktrainer/in des ÖAMTC
Mindestalter: 18 Jahre
Mitzubringen: 1 SEW pro 2 Teilnehmer/innen
Bei diesem Fahrtechnikseminar erhalten Sie neben einer Einführung in das
SEW-Handling auch wichtige Informationen hinsichtlich rechtlicher Grundlagen
für Einsatzlenker/innen. Das Perfektionstraining ist der Abschluss der Lenkerausbildung.
Zielgruppe: Neue Einsatzlenker/innen (freiwillige
und berufliche Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter)
Inhalte: Theorie:
• Grundsätzliches Verhalten als
­Einsatzlenker/in
• Technische und rechtliche Grundlagen
Praxis:
• SEW-Handling in kritischen Verkehrssituationen
• Bremsen und Ausweichen
• Schieben und Schleudern
• Kurvenverhalten und Zielbremsung
• Rückwärtsfahrtechnik
Voraussetzung: Zum Seminarzeitpunkt in RK-Einsatz­
lenkerausbildung befindlich
- 108 -
Lehrwesen
KFZ
Termine: 09.01.2015
23.01.2015
24.01.2015
08.02.2015
22.02.2015
06.03.2015
20.03.2015
04.04.2015
17.04.2015
18.04.2015
17.05.2015
29.05.2015
13.06.2015
28.06.2015
11.07.2015
21.08.2015
05.09.2015
06.09.2015
20.09.2015
02.10.2015
16.10.2015
30.10.2015
31.10.2015
13.11.2015
29.11.2015
11.12.2015
13.12.2015
SEF – THEORIE- & PRAXISTRAINING
FÜR ERFAHRENE EINSATZLENKER/INNEN
(SEF-MODUL 2)
Bei diesem Fahrtechniktraining geht es um die Perfektionierung des Fahrzeughandlings insbesondere für erfahrene Einsatzlenker/innen. Dieses Training ist eine
Schwerpunktschulung aufgrund aktueller Erkenntnisse aus der Unfalldatenbank.
Zusätzlich absolvieren Sie eine Einsatzfahrt am Fahrtechniksimulator des Rotkreuz-Landesverbands Oberösterreich mit typischen Unfallszenarien aus dieser
Datenbank.
Ort: Marchtrenk, ÖAMTC FSZ
Uhrzeit: Beginn 08.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 110,– (inkl. Verpflegung)
Betrag ist abzüglich AUVA-Förderung
Trainer/in: Fahrtechniktrainer/in des ÖAMTC
Mindestalter: 23 Jahre
Mitzubringen: 1 SEW pro 2 Teilnehmer/innen
- 109 -
Zielgruppe: Erfahrene Einsatzlenker/innen (freiwillige und berufliche Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter)
Inhalte: Theorie:
• Aktuelle Informationen zum
­Verkehrsrecht
• Erkenntnisse aus der Unfalldatenbank
Praxis:
• SEW-Handling in besonders kritischen
Verkehrssituationen
• Perfektion von: Bremsen und
­Ausweichen, Schieben und Schleudern,
Kurvenverhalten und Zielbremsung,
Rückwärtsfahrtechnik
Voraussetzung: RK-Einsatzlenkerberechtigung seit
­mindestens 5 Jahren
SEF – AUS- & WEITERBILDUNG
FÜR PRAXISTRAINER/INNEN (SEF-MODUL 3)
KFZ
Termine: 22.03.2015
30.05.2015
12.06.2015
18.09.2015
03.10.2015
28.11.2015
Ort: Marchtrenk, ÖAMTC FSZ
Uhrzeit: Beginn 08.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 110,– (inkl. Verpflegung)
Betrag ist abzüglich AUVA-Förderung
Sie möchten sich im Roten Kreuz als SEF-Praxistrainer/in engagieren? Dazu werden Ihnen in diesem Seminar die erforderlichen Theorie- und Praxiskenntnisse
vermittelt. Sie sind bereits als SEF-Praxistrainer/in im Roten Kreuz im Einsatz und
wollen Ihr Wissen erweitern sowie Ihr Können am Steuer optimieren? Dann nutzen
Sie diese Veranstaltung als Weiterbildung.
Trainer/in: Fahrtechniktrainer/in des ÖAMTC
Mindestalter: 25 Jahre
Mitzubringen: 1 SEW pro 2 Teilnehmer/innen
Zielgruppe: Angehende und bereits tätige SEF-Praxistrainer/innen
Inhalte: Vermittlung von folgenden theoretischen Inhalten an Auszubildende im
SEF-Bereich:
• Aktuelle Informationen zum
­­Verkehrsrecht
• Perfektion des Fahrzeughandlings
• Aktuelle Erkenntnisse aus der
­Unfalldatenbank
Vermittlung von folgenden praktischen
Inhalten an Auszubildende im SEF-­
Bereich:
• SEW-Handling in kritischen Verkehrssituationen
• Schieben und Schleudern
• Kurvenverhalten und Zielbremsung,
Rückwärtsfahrtechnik
• Simulieren einer Ausbildungsfahrt
im Fahrtechniksimulator des Rotkreuz-Landesverbands Oberösterreich
• Richtiges Feedback geben
- 110 -
Voraussetzung: Abgeschlossene SEF-Praxistrainer­
ausbildung oder zum Seminarzeitpunkt
gerade in SEF-Praxistrainerausbildung
befindlich.
Lehrwesen
KFZ
SEF –
ECO DRIVING
Termine: 18.04.2015; 09.00-13.00 Uhr
Marchtrenk, ÖAMTC FSZ
05.08.2015; 09.00-13.00 Uhr
Marchtrenk, ÖAMTC FSZ
16.10.2015; 13.00-17.00 Uhr
Marchtrenk, ÖAMTC FSZ
Seminarbeitrag: € 75,–
Trainer/in: Fahrtechniktrainer/in des ÖAMTC
Mindestalter: 18 Jahre
Mitzubringen: 1 SEW mit Multifunktionsanzeige oder
Privat-PKW mit Bordcomputer
Sie sind Rotkreuz-Lenker/in und interessieren sich für eine wirtschaftliche Fahrweise in Bezug auf Verbrauch und Verschleiß? Dann sind Sie bei diesem Seminar
genau richtig. Bei einem Economy-Training wird Ihnen in Theorie und Praxis diese wirtschaftliche Fahrweise näher gebracht. Sie erfahren auch, dass eine solche
Fahrweise nicht zwangsläufig mit einem Zeitverlust verbunden ist. In zwei Vergleichsrunden im reellen Straßenverkehr wird eine wirtschaftliche Fahrweise vermittelt, die eine langfristige Nachhaltigkeit bei Treibstoffverbrauch und Fahrzeugverschleiß erzielt. Sie haben durch die Teilnahme an diesem Training sowohl einen
dienstlichen als auch einen privaten Benefit!
Zielgruppe: Interessierte Rotkreuz-Lenker/innen
Inhalte: • Richtiges wirtschaftliches Fahren
• Umsetzung der wirtschaftlichen Fahrweise
• Sinnhaftigkeit einer materialschonenden und umweltbewussten Fahrweise
Voraussetzung: Rotkreuz-Lenkerberechtigung
- 111 -
SEF –
WORKSHOP
KFZ
Termin: 02.04.2015
Leonding, Rotkreuz-Dienststelle
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: Die Kosten übernimmt das
KFZ-Referat.
Trainer: Peter Reinthaler
Paul Reinthaler
Dr. Alexander Niederwimmer
Gerald Weichselbaumer
Bei diesem Workshop erarbeiten Sie gemeinsam mit Ihren Kolleginnen und Kollegen Ziele und Strategien für die SEF-Aus- und Fortbildungen. Ebenso werden Ihnen
Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie gesetzte Ziele wirksam kontrollieren können.
Zielgruppe: SEF Bezirksausbildungskoordinatorinnen/koordinatoren
Inhalte: • Ausarbeitung von Zielen und
­Stra­tegien für die SEF-Aus-und
­Fort­bildungen
• Zielkontrolle
• Gemeinsamer Erfahrungsaustausch
• Aktuelle Informationen zum Verkehrsrecht
Voraussetzung: Tätigkeit als SEF-Bezirksausbildungskoordinator/in
- 112 -
SEF – THEORIE- UND PRAXISTRAINING
FÜR LKW
KFZ
Termine: 25.04.2015
23.05.2015
18.07.2015
10.10.2015
Ort: Marchtrenk, ÖAMTC FSZ
Uhrzeit: Beginn 08.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 87,– (inkl. Verpflegung)
Betrag ist abzüglich AUVA-Förderung
Mitzubringen: Jeweils 1 LKW von Landessekretariat,
Bezirksstelle Steyr-Stadt und Bezirksstelle Wels
Trainer/in: Fahrtechniktrainer/in des ÖAMTC
Bei diesem Fahrtechnikseminar geht es um die Perfektionierung des LKW-Handlings. Sie sind aktive/r LKW-Lenker/in auf einem KHD-LKW des Landessekretariats
oder der Bezirksstelle Steyr-Stadt oder der Bezirksstelle Wels? In diesem Training
perfektionieren Sie Ihr Fahrverhalten auf einem KHD-LKW des Rotkreuz-Landesverbands Oberösterreich. Diese Veranstaltung gilt als Weiterbildung gemäß
§ 19b. GütebefG/§14c GelverkG/§44 KflG iVn §12 GWB.
Zielgruppe: LKW-Einsatzlenker/innen im Katastrophenhilfsdienst
Inhalte: • LKW-Handling in besonders kritischen
Verkehrssituationen
• Perfektion von Bremsen und Ausweichen, Schieben und Schleudern,
Kurvenverhalten und Zielbremsung,
Rückwärtsfahrtechnik
Voraussetzung: Tätigkeit als LKW-Lenker/in aus den
Lenkerpools Landessekretariat, Bezirksstelle Steyr-Stadt und Bezirksstelle Wels
- 113 -
SEF – THEORIE- UND PRAXISTRAINING
FÜR NOTARZTDIENSTE
KFZ
Termine: 23.05.2015
06.06.2015
12.09.2015
26.09.2015
Ort: Marchtrenk, ÖAMTC FSZ
Uhrzeit: Beginn 08.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 126,– (inkl. Verpflegung)
Betrag ist abzüglich AUVA-Förderung
Trainer/in: Fahrtechniktrainer/in des ÖAMTC
Mindestalter: 21 Jahre
Mitzubringen: 1 Amarok pro 2 Teilnehmer/innen, bei
der Organisation von Amarok-Fahrzeugen ist Ihnen das KFZ-Referat
gerne behilflich.
Bei diesem Fahrtechnikseminar geht es um die Perfektionierung des Handlings des
NEF VW Amarok. Dieses Training ist eine Schwerpunktschulung zur Perfektionierung des Fahrverhaltens, sowohl auf Straßen als auch im Gelände. Zusätzlich lernen Sie den Fahrtechniksimulator des Rotkreuz-Landesverbands Oberösterreich
kennen.
Zielgruppe: Notfallsanitäter/innen auf den Notarztsystemen des Rotkreuz-Landesverbands
Oberösterreich
Inhalte: • NEF-Handling in besonders kritischen
Verkehrssituationen sowohl im
On-Road- als auch Off-Road-Bereich,
• Perfektion von Bremsen und Ausweichen, Schieben und Schleudern,
Kurvenverhalten und Zielbremsung,
Rückwärtsfahrtechnik, Gelände­
fahrtechnik
Voraussetzung: Aktive Tätigkeit als Notfallsanitä­ter/in auf einem Notarztsystem im Rotkreuz-Landesverbands Oberösterreich
- 114 -
MARKETING
MARKETING
GRUNDLAGEN DER PRESSEARBEIT
ERFOLGREICH TEXTEN
Termin: 06.11.2015–07.11.2015
Kirchschlag, GH Alpenblick
Uhrzeit: Beginn 14.00 Uhr
Ende 15.00 Uhr
Dauer: 1,5 Tage
Seminarbeitrag: € 150,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainer: Stefan Neubauer
Mitzubringen: Laptop
Was ist die Kernbotschaft meiner Presseaussendung? Welche Informationen sollte
ich berücksichtigen und wie sollte der Text überhaupt aufgebaut sein? Mit diesem
Seminar können Sie künftig sämtliche Textanforderungen – ob Presseunterlagen,
Webtexte oder Vorworte – auf Bezirks- und Ortsstellenebene professionell meistern. Neben theoretischen und praktischen Inhalten betreffend das Roten Kreuz
wird eine Medienexpertin oder ein Medienexperte wertvolle Inputs liefern.
Zielgruppe: Freiwillige und berufliche Mitarbeiter/
innen, die sich in der Öffentlichkeitsarbeit ihrer Bezirks- oder Ortsstelle
engagieren
Inhalte: • Die Presseaussendung und ihr
­Schreibstil
• Ausarbeiten der Kernbotschaften
• Texte für Zielgruppen anpassen
• Erstellen einer Presseaussendung
• Input von Medienexpertinnen/experten
• Schreiben fürs Web
- 116 -
Lehrwesen
MARKETING
MARKETING
FÜR BEZIRKS- UND ORTSSTELLEN
Termin: 20.02.2015–21.02.2015
Kirchschlag, GH Alpenblick
Uhrzeit: Beginn 14.00 Uhr
Ende 15.00 Uhr
Dauer: 1,5 Tage
Seminarbeitrag: € 130,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainer: Stefan Neubauer
Mitzubringen: Laptop und USB-Stick
Ob Presseaussendungen, das Gespräch mit Medienvertretern, die Wartung von
Websites und/oder Facebook-Fanpages, das Organisieren von Events oder die
Gestaltung einer Einladung – die Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit können
vielfältig sein. Mit diesem Seminar erhalten Sie Grundkenntnisse – sowohl in der
Theorie, als auch in der Praxis –, um den öffentlichen Auftritt Ihrer Orts- und Bezirksstelle professionell zu gestalten.
Zielgruppe: Freiwillige und berufliche Mitarbeiter/innen, die sich in der Öffentlichkeitsarbeit ihrer Bezirks- oder Ortsstelle
engagieren
Inhalte: • Medien und Journalistinnen/Journalisten verstehen und zu nutzbringenden
Partnern machen
• Richtlinien der Pressearbeit
• Erstellen einer schriftlichen Presse­
aussendung
• Erarbeitung einer Kampagne
• Das Corporate Design verstehen und
anwenden
• Bilder und Inserate
• www.roteskreuz.at – mehr als nur ein
Rotkreuz-Portal
• Social Media – ja oder nein?
• Events erfolgreich organisieren
- 117 -
MARKETING
AUFBAU UND WARTUNG VON
ROTKREUZ-HOMEPAGES
Termin: 01.04.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 08.00 Uhr
Ende 15.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 70,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer: Stefan Neubauer
Mindestalter: 18 Jahre
Das Internet ist mittlerweile das Informationsmedium Nr. 1 der Gesellschaft! Eine
gut strukturierte Homepage mit aktuellen Inhalten ist besonders für die Weitergabe von Informationen an die Bevölkerung wichtig. Ein professioneller Medienauftritt ist dabei entscheidend. Als Mitarbeiter/in im Bereich Homepagegestaltung
haben Sie die Möglichkeit, als direktes Bindeglied zwischen der Bevölkerung und
dem Roten Kreuz tätig zu sein. Nutzen Sie diese Chance und vertiefen Sie Ihr Wissen im Bereich dieses Mediums.
Zielgruppe: Freiwillige und berufliche Mitarbeiter/innen, die am Aufbau und an der
Wartung von Bezirks-/Ortstellenhomepages im Rahmen des Homepage­
konzepts des Oberösterreichischen
Roten Kreuzes mitarbeiten.
Inhalte: • Vorstellung des Redaktionssystems
und seiner technischen Möglichkeiten
• Beschreibung der wichtigsten
­Templates und ihrer Verwendung
• Anlegen einer geeigneten Medien­
struktur
• Potenziale im Web 2.0
- 118 -
Voraussetzungen: Allgemeine Computerkenntnisse
(MS Office, Internet, eventuell einfache
Grafikprogramme). Spezielle Programmierkenntnisse (zB HTML) sind nicht
erforderlich.
Lehrwesen
MARKETING
FOTOWORKSHOP
Termine: Modul 1:
02.10.2015
St. Georgen/Gusen, Rotkreuz-­
Dienststelle
Modul 2:
16.10.2015
St. Georgen/Gusen, Rotkreuz-­
Dienststelle
Uhrzeit: Beginn 14.00 Uhr
Ende 21.00 Uhr
Dauer: 1,5 Tage
Seminarbeitrag: € 120,–
(für beide Module, inkl. Verpflegung)
Trainer: DI Eckhart Herbe
Mindestalter: 18 Jahre
Mitzubringen: Digitalkamera und eventuell zugehörige Ausrüstung, Kartenlesegerät,
Laptop …
- 119 -
Manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte! Bauen Sie Ihre Fähigkeiten im
Bereich Fotografie weiter aus, damit Sie noch spannendere und überzeugendere
Bilder aufnehmen können. Lernen Sie, wie Sie Ihre Kamera noch optimaler nützen
können, und vertiefen Sie Ihr theoretisches und praktisches Grundwissen rund um
das Thema Fotografieren für Pressezwecke.
Zielgruppe: Rotkreuz-Mitarbeiter/innen, die gerne
fotografieren und die Öffentlichkeitsarbeit ihrer Bezirks- und Ortsstelle mit
guten, pressegeeigneten Bildern unterstützen möchten
Inhalte: Modul 1:
• Fachliche Basics
• Motivwahl und Bildaufbau
• Praktikertipps zur Fehlervermeidung
Die Teilnehmer erhalten zudem konkrete Fotoaufträge (typische RK-Situationen), die sie bis zum zweiten Termin
in einem RK-Umfeld in die Praxis
umsetzen sollen.
Modul 2:
• Elementares Technik-Grundwissen
(Bildauflösung, Datentyp, Nach­
bearbeitung …)
•B
edürfnisse von Zeitungsredaktionen
Bei diesem Termin werden die von den
Teilnehmern umgesetzten Fotoaufträge diskutiert und es wird gegenseitiges
Feedback erteilt.
MARKETING
PROFESSIONELLES
VERANSTALTUNGSMANAGEMENT
Termin: 29.10.2015
Kirchschlag, GH Alpenblick
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 75,–
(inkl. Verpflegung)
Trainer/in: Ing. Josef Frauscher
Gabriele Troller
Mag. Gertraud Pirklbauer
Dieses Seminar widmet sich vor allem zwei zentralen Fragen:
• Wie mache ich meine Veranstaltung zu einer besonderen Veranstaltung,
die in Erinnerung bleibt?
• Wie kann ich Spannung aufbauen und den Leitspruch „Aus Liebe zum
Menschen“ professionell darstellen?
Sie werden sich in diesem Seminar mit Best-Practice-Beispielen aus der Rotkreuz-Praxis beschäftigen und erhalten neben praktischen Checklisten und Vorlagen auch hilfreiche Tipps und Tricks für Ihre Veranstaltungsorganisation. Somit
steht dem Erfolg des nächsten Events nichts mehr im Wege!
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, die im Bereich Veranstaltungsmanagement tätig sind bzw.
werden möchten
Inhalte: Vermittlung wichtiger Informationen
zum Veranstaltungsmanagement –
• optimale Planung
• Vorbereitung
• Durchführung
• Nachbereitung
- 120 -
JUGEND
JUGEND
JUGENDGRUPPEN –
HELFERAUSBILDUNG
Termine: 30.05.2015–31.05.2015
Litzlberg, Jugendgästehaus
19.09.2015–20.09.2015
Litzlberg, Jugendgästehaus
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 2 Tage
Seminarbeitrag: € 280,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Trainer/in: Fach- und Verhaltenstrainer/innen
Mindestalter: 16 Jahre
Die Jugend ist die Basis und zugleich die Zukunft unserer Gesellschaft. Mit einer
gelungenen Jugendarbeit wird die gesamte Organisation nachhaltig gestärkt.
Leisten Sie einen wesentlichen Beitrag als Wegbegleiter/in im Roten Kreuz und
absolvieren Sie als erste Ausbildung in diesem Bereich die Jugendgruppenhelferausbildung. Erfahren Sie an einem Wochenende alles Wissenswerte über das Österreichische Rote Kreuz, insbesondere über das Oberösterreichische Rote Kreuz,
und erlangen Sie unter anderem wichtige Kenntnisse in den Bereichen Gruppendynamik, Pädagogik, Kommunikation, Kreativitätstechniken etc.
Zielgruppe: Alle, die an der Jugendarbeit interessiert
sind, angehende Jugendgruppen­leiter/innen des Roten Kreuzes
Inhalte: • Struktur des Österreichischen Roten
Kreuzes und des Oberösterreichischen
Roten Kreuzes
• Grundsätze und Leistungsbereiche des
Roten Kreuzes
• Überblick über die Rotkreuz-Jugendarbeit in Oberösterreich
• Basiswissen Verantwortung und
Verantwortlichkeit
• Basiswissen Spielpädagogik
• Methodik und Kreativitätstechniken
• Basiswissen Kommunikation
• Basiswissen Spielregeln für die
- 122 -
J­ ugendarbeit und Dokumentation
• Gruppendynamik
Voraussetzungen: • Erste-Hilfe-Grundkurs (16 h)
• Basisseminar „Wir sind das Rote Kreuz“
Lehrwesen
JUGEND
JUGENDGRUPPEN –
LEITERAUSBILDUNG
Termine: Termin 1
Modul 1:
14.03.2015-15.03.2015
Ort wird noch bekannt gegeben
Modul 2:
11.04.2015-12.04.2015
Ort wird noch bekannt gegeben
Termin 2
Modul 1:
03.10.2015-04.10.2015
Litzlberg, Jugendgästehause
Modul 2:
28.11.2015-29.11.2015
Bad Kreuzen, Burg Kreuzen
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 4 Tage
Bei der Ausbildung zum/zur Jugendgruppenleiter/in lernen Sie, qualitativ hochwertige Jugendgruppenstunden zu planen und umzusetzen. Ziel dabei ist es, den
­Kindern und Jugendlichen schon früh die Werte des Roten Kreuzes zu vermitteln
und sie auf ihrem Weg zur Erhaltung humanitärer Werte zu begleiten. Bei der Umsetzung der Jugendgruppenstunden unterstützen Sie die Jugendgruppen­helfer/
innen. Die Ausbildung umfasst zwei Wochenenden (zwei Module).
Seminarbeitrag: € 490,–
(inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Zielgruppe: Jugendgruppenhelfer/innen
Trainer/in: Fach- und Verhaltenstrainer/innen
Mindestalter: 18 Jahre
- 123 -
Inhalte: • IRC, Geschichte des Roten Kreuzes
• ÖRK-Jugendarbeit
• Rechte, Pflichten und Verantwortung
• Projektmanagement
• Planungsarbeit
• Pädagogik, Methodik, Didaktik
• Kommunikation und Konflikt­
management
• Krise
• Gesundheit
• Teamarbeit
• Motivation
• Reflexion/Selbstreflexion
Voraussetzung: Absolvierte Jugendgruppenhelferausbildung
BEWERBE
BEWERBE
BEWERBE
Termine: Sanitätshilfe Landesbewerb Bronze,
Silber, Gold:
30.05.2015
Scharnstein, Rotkreuz-Dienststelle
FACE:
Sommer 2015
Rumänien
Erste Hilfe Helfi-Landesbewerb:
05.05.2015
Wels, Stadthalle
Erste Hilfe JRK-Landesbewerb:
21.05.2015
Grieskirchen, Schulzentrum
Erste Hilfe JRK-Bundesbewerb:
02.06.2015–03.06.2015
Kärnten, Feriendorf Maltschach
Pinguincup Landesfinale:
22.06.2015
Linz, Parkbad
Bundesjugendlager:
16.07.2015-19.07.2015
Salzburg, Straßwalchen
Zusatzinformation: Die Ausschreibungen für die Sanitätshilfebewerbe ergehen 3-4 Monate vor
dem jeweiligen Bewerbstag.
Bewerbe ermöglichen Ihnen, Ihre Kenntnisse aus der Ausbildung zu perfektionieren
und geblockt an einem Tag anzuwenden. Es warten realistische Unfallszenarien
auf Sie, die durch erfahrene Rettungssanitäter/innen bewertet werden. D
­ adurch
können Sie noch sicherer und schneller Einsätze im Rettungsalltag meistern! Beim
Bewerb selbst stehen Sie sodann mit den Kolleginnen und Kollegen in kameradschaftlicher und fairer Weise im Wettbewerb!
Zielgruppe: Sanitätshilfe-Bewerbe: Sanitäter/innen
gemäß Sanitätergesetz mit gültiger
Tätigkeitsberechtigung
Erste-Hilfe-Bewerbe: ausgebildete
Ersthelfer/innen von Jugendgruppen
und des JRK
Inhalte: Für Sanitätshilfe-Bewerbe: aktuelle
­gültige Ausbildungsinhalte gemäß aktueller Lehrmeinung
Für Erste-Hilfe-Bewerbe: aktuelle gültige
Lehrmeinung für Ersthelfer/innen.
Voraussetzungen: Sanitätshilfebewerbe: gültige Tätigkeitsberechtigung als Sanitäter/in gemäß
Sanitätergesetz
Erste-Hilfe-Bewerbe: Erste-Hilfe-Grundkurs
- 126 -
EDV
MS OFFICE
WORD/EXCEL/POWERPOINT
EDV
Termine: Word – 3 Module:
Modul 1: 12.05.2015
Modul 2: 20.05.2015
Modul 3: 28.05.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Excel – 3 Module:
Modul 1: 09.06.2015
Modul 2: 17.06.2015
Modul 3: 25.06.2015
M3: 12:00-18:00 Uhr
Linz, Rotkreuz-Zentrum
PowerPoint – 2 Module:
Modul 1: 12.08.2015
Modul 2: 20.08.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 14.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 12 Stunden Word
14 Stunden Excel
8 Stunden PowerPoint
Seminarbeitrag: Word (3 Module): € 99,–
Excel (3 Module): € 129,–
PowerPoint (2 Module): € 79,–
Trainer: Manuel Leherbauer
Mindestalter: 16 Jahre
- 128 -
Eine kompetente und professionelle Anwendung von Word, Excel und PowerPoint
ermöglicht eine effizientere Erledigung der täglichen Arbeit und ist ein ausschlag­
gebender Faktor für einen erfolgreichen Büroalltag! Lernen Sie die wichtigsten
Grundlagen und Funktionen dieser Programme in der Anwendung kennen und
nutzen Sie dieses Wissen in Ihrem Arbeitsalltag, aber auch im privaten Bereich.
Lassen Sie sich hilfreiche Tipps und Tricks zeigen!
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen der Verwaltung, des
Landessekretariats und der Bezirks­
sekretariate (Pflichtschulung) sowie Mitarbeiter/innen, welche diese Programme
dienstlich verwenden.
Inhalte: Word:
• Version Office 2010
• Grundlegendes Arbeiten mit Word
• Arbeiten mit Tabellen
• Arbeiten mit Vorlagen
• Formatierungen
• Erstellen von Serienbriefen
• Umschläge und Etiketten
• Verwenden von Funktionen
• Hilfsmittel
Excel:
• Version Office 2010
• Aufbau einer Arbeitsmappe
• Formatierung von Tabellen
• Unterschiedliche Zahlenformate
• Berechnungen mit Excel
• Verwenden von Funktionen
•E
rstellen und Formatieren von
­Diagrammen
• Hilfsmittel
PowerPoint:
• Version Office 2010
• Verschiedene Methoden zur Folienerstellung
• Erstellen von Masterfolien
• Einfügen von externen Elementen
(z.B. Excel)
• Animation
• Grafiken in PowerPoint
• Fragen zu Fallbeispielen
SAP-BASISSCHULUNG
(FIBU/CONTROLLING)
EDV
Termine: 19.03.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
01.10.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 14.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 4 Stunden
Seminarbeitrag: € 45,–
Trainer: Mag. Dieter Forsthuber
Mindestalter: 18 Jahre
Bei dieser Schulung lernen Sie die wesentlichen Funktionen von SAP FIBU/Cont­
rolling kennen. Die Themen beziehen sich auf den Finanzbereich/die Anlagenbuch­
haltung im Programm SAP.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen der Verwaltung, des
Landessekretariats und der Bezirks­
sekretariate (Pflichtschulung) sowie Mitarbeiter/innen, welche dieses Programm
dienstlich verwenden
Inhalte: • Grundlegendes Arbeiten mit SAP
FIBU/Controlling
• Arbeiten mit Sachkonten/Kreditoren/
Debitoren
• Anlagenbuchhaltung
• Arbeiten mit Innenaufträgen
• Budgetüberwachung (Soll-Ist-Ver­
gleiche)
• Auswertung von SAP-Berichten
- 129 -
Lehrwesen
EDV
DIENSTPLANUNG/DIENSTFÜHRUNG RPS
GRUNDSCHULUNG
Termine: 24.03.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
20.10.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 08.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 8 Stunden
Seminarbeitrag: € 79,–
Trainer: Wolfgang Eisner
Mindestalter: 20 Jahre
Sie sind Rotkreuz-Mitarbeiter/in und haben im Rahmen Ihrer Tätigkeit mit dem
Programm RPS zu tun? Dann nutzen Sie diesen Workshop und vertiefen Sie Ihre
Kenntnisse. Lassen Sie sich hilfreiche Tipps und Tricks zeigen und tauschen Sie sich
mit den Kursteilnehmer und Kursteilnehmern anderer Bezirksstellen/Ortsstellen
aus!
Zielgruppe: Dienstführende und alle RPS-Einsteiger/innen
Inhalte: • Grundschulung in allen Funktionen des
RPS
• Grundmodul und RPS Select
• Auswertungen und Nachbearbeitung
von Diensten im RPS Control
• Teilnehmerorientiertes Erarbeiten
konkreter Fallbeispiele
- 130 -
PERSONALINFORMATIONSSYSTEM
VERTIEFUNGSWORKSHOP
EDV
Termin: 05.05.2015
Linz; Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 13.00 Uhr
Ende 17.00 Uhr
Dauer: 4 Stunden
Seminarbeitrag: € 45,–
Trainer: Mag. Thomas Märzinger
Mindestalter: 16 Jahre
Sie sind Rotkreuz-Mitarbeiter/in und haben im Rahmen Ihrer Tätigkeit mit Persis
zu tun? Dann nutzen Sie diesen Workshop und vertiefen Sie Ihre Kenntnisse. Lassen
Sie sich hilfreiche Tipps und Tricks zeigen und tauschen Sie sich mit den Kursteil­
nehmer/innen und Kursteilnehmern von anderen Bezirksstellen/Ortsstellen aus!
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen der Verwaltung, des
Landessekretariats und der Bezirks­
sekretariate (Pflichtschulung) sowie Mitarbeiter/innen, welche dieses Programm
dienstlich verwenden
Inhalte: • Situationsbezogener Workshop
• Durchspielen konkreter Fälle
• Fortgeschrittene Anwendung der
­Serienbrief- und Auswertungs­
funktionen
• Beheben konkreter Probleme und
Missverständnisse anhand der Erfahrung aus der Persis-Hotline
- 131 -
Lehrwesen
EDV
MOODLE
SCHULUNG
Termin: 24.06.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 17.00 Uhr
Ende 21.00 Uhr
Dauer: 4 Stunden
Seminarbeitrag: € 45,–
Trainer: Roman Herndl
Die E-Learning-Plattform des ÖRK beinhaltet viele interessante Kurse zur Aus- und
Weiterbildung, aber auch eine umfangreiche Informationssammlung für Rettungs­
sanitäter/innen, Praxisanleiter/innen, Lehrbeauftragte und Lehrsanitäter/innen.
Lernen Sie die Grundlagen in der Anwendung, um dieses System effektiv zu nutzen.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen im Ausbildungs­
bereich
Inhalte: • Anmeldung, Benutzerprofil
• Navigieren und Kurssuche
• Materialsammlungen
• FAQ Lehrbeauftragte und Lehr­
sanitäter/innen
• Fotodatenbank
• ÖRK-Fragenprogramm
• Kommunikation mit Tutoren/Tutorinnen und ­Teilnehmern/Teilnehmerinnen
• Tests und Aufgaben erstellen und
auswerten
- 132 -
EVASYS
SCHULUNG
EDV
Termin: 10.09.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 14.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 4 Stunden
Seminarbeitrag: € 45,–
Trainerin: Nadine Baumgartner
EvaSys, Electric Paper Evaluationssystem – die Kurs-Evaluierungssoftware! ­Diese
Software dient zur Durchführung von Befragungen, welche automatisiert e­ rstellt
und ausgewertet werden – egal, ob die Durchführung in Papierform oder online
erfolgt. In dieser Schulung lernen Sie die Grundlagen der Anwendung, um diese
Software effektiv zu nutzen.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen im Ausbildungs­
bereich
Inhalte: • Einführung in das Programm
• Generierung eines Feedbackbogens
• Beantwortung offener Fragen
- 133 -
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Hotel Brunnwald Hochreiter GmbH & Co KG
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BLUTSPENDEDIENST
BLUTSPENDEDIENST
BLUTSPENDEBEAUFTRAGTE
AN ­O RTSSTELLEN – WORKSHOP
Termine: Modul 1:
22.04.2015
Linz, Blutzentrale
Modul 2:
22.10.2015
Linz, Blutzentrale
Uhrzeit: Beginn 18.00 Uhr
Ende 21.00 Uhr
Dauer: 3 Stunden
Trainer: Mag. Jürgen Kimmerstorfer
OA Dr. Gerhard Schuster
Mindestalter: 18 Jahre
Voraussetzungen: Modul 1:
Absolvierter Erste-Hilfe-Kurs (16 h)
Modul 2:
Absolviertes Modul 1
Blut ist das Notfallmedikament Nr. 1! Jährlich werden in Oberösterreich über
60.000 Blutkonserven für verletzte und kranke Menschen benötigt. Ohne das freiwillige Engagement der Blutspender/innen wären selbst kleinste medizinische Eingriffe mit hohem Risiko verbunden, denn Blut kann nach wie vor nicht künstlich
hergestellt werden – es rettet aber sehr oft ein Leben. Als Blutspendebeauftragte/r
helfen Sie mit, im direkten Kontakt mit der Bevölkerung Fragen zu klären, Ängste
abzubauen, das Engagement zum Blutspenden aufrechtzuerhalten und damit die
Grundversorgung mit Blut zu sichern.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus allen Bereichen
und Sparten des Roten Kreuzes, welche
bereit sind, Blutspendeaktionen zu begleiten. Pro Dienststelle sollten mehrere
Mitarbeiter/innen im Modul 1 und max.
2 Mitarbeiter/innen im Modul 2 ausgebildet werden.
Inhalte: Modul 1:
• Allgemeine Informationen über das
Blutspendewesen
• Herstellung und Verwendung von
Blutprodukten
• Wer soll Blut spenden gehen?
• Info über Blutspendemöglichkeiten
(wie oft, Altersgrenzen etc.)
• Blutgruppen und ihre Verteilung
• Führung durch die Blutzentrale Linz
- 136 -
Modul 2:
• Vertiefende Informationen über das
Blutspendewesen (Österreich, international)
• Bedarf und Verwendung von Blutprodukten und weiteren Produkten der
Blutzentrale Linz
•O
rganisation und Raumbedarf einer
Blutspendeaktion, Mindeststandards
und Spenderhythmus in den Gemeinden
• Werbe- und Marketingaktivitäten auf
Ortsstellenebene
• Blutspendeaktionsgrößen
GESUNDHEIT
GESUNDHEIT
GESUNDES FÜHREN, INNERBETRIEBLICHES
GESUNDHEITS­M ANAGEMENT
Termin: 13.02.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 16.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 35,– (inkl. Verpflegung)
Für berufliche Mitarbeiter/innen
­übernimmt der Betriebsrat € 25,–
vom Seminarbeitrag.
Trainer: Dr. Christian Scharinger
Die betriebliche Gesundheitsförderung geht von der Annahme aus, dass unsere
persönliche Gesundheit maßgeblich durch das Unternehmen, in dem wir arbeiten,
mitgeprägt wird. Umgekehrt ist jedes Unternehmen auf die Leistungsfähigkeit und
damit auch auf die Gesundheit seiner Mitarbeiter/innen angewiesen.
In diesem Zusammenhang spielen Führungskräfte eine zentrale Rolle. Der Workshop basiert auf dem Ansatz, dass die Gestaltung der Führungsrolle nicht nur
maßgebliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Mitarbeiter/innen, sondern
auch auf die persönliche Gesundheit von Führungskräften hat. Gesundheit muss
daher als eine nicht delegierbare Führungsaufgabe angesehen werden, eine Aufgabe für andere und für sich selbst!
Zielgruppe: Führungskräfte
Inhalte: • Gesundheitsrelevante Entwicklungen
und Trends in Unternehmen
• Gesundheitsfördernde und gesundheitsgefährdende Potenziale der
Führungsrolle
• Wertschätzung, Partizipation und
­Stärkenmanagement als Kernelemente
• (Fehl-)Zeitenmanagement –
zum Umgang mit Anwesenden und
Abwesenden
• Selbstmanagement als Kernkompetenz der Führungsrolle
- 138 -
Lehrwesen
GESUNDHEIT
NACHT.AKTIV
Termin: 09.05.2015
Ort wird noch bekannt gegeben.
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 18.00 Uhr
Dauer: 1 Tag
Seminarbeitrag: € 75,– (inkl. Verpflegung)
Für berufliche Mitarbeiter/innen
übernimmt der Betriebsrat € 25,– vom
Seminarbeitrag.
Trainer: Andreas Koller
Zahlreiche Mitarbeiter/innen sind neben den bekannten Belastungen, die der Einsatz im Roten Kreuz mit sich bringt, zusätzlich durch Nachtdienste gesundheitlich
gefordert. Dies kann Folgen nach sich ziehen wie zB:
• Schlafstörungen
• Appetitstörungen
• Magen-Darm-Beschwerden
• Herz-Kreislauf-Erkrankungen
• Gewichtszunahme
Im Workshop Nacht.aktiv werden Ihnen Möglichkeiten gezeigt, die Schicht­toleranz
zu optimieren und für mehr Wohlbefinden zu sorgen. Ziele sind die Vermittlung von
spezifischem Gesundheitswissen an Mitarbeiter/innen im Schichtdienst sowie die
nachhaltige Implementierung des Gelernten. So werden Ihnen Maßnahmen gezeigt, wie Sie sich nach diesem Workshop jenes Maß an Aufmerksamkeit schenken,
das Sie so richtig „schichtfit“ macht.
Zielgruppe: Alle interessierten Personen, insbesondere Rettungsdienstmitarbeiter/innen
und Leitstellenmitarbeiter/innen
Inhalte: Wesentliche Inhalte sind u. a.:
• Wirkung der Arbeit gegen die (innere)
Uhr
• Schlafhygiene
• Schlafraumgestaltung
• Ernährung bei Tag und Nacht
• Körper-Achtsamkeitstraining nach
„ket“ der PH Karlsruhe
Lehrwesen
GESUNDHEIT
FREUDE AM LAUFEN FÜR ANFÄNGER/INNEN
UND FORTGESCHRITTENE
Termine: Grundkurs:
11.04.2015
10.00-17.00 Uhr
Neuhofen a. d. Krems, Rotkreuz-Dienststelle
Follow-Up:
26.06.2015
16.00-20.00 Uhr
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Dauer: 7 bzw. 5 Stunden
Seminarbeitrag: Grundkurs:
€ 75,– (inkl. Verpflegung)
Für berufliche Mitarbeiter/innen
übernimmt der Betriebsrat € 25,– vom
Seminarbeitrag.
Follow-up:
€ 50,– (inkl. Verpflegung)
Für berufliche Mitarbeiter/innen
übernimmt der Betriebsrat € 25,– vom
Seminarbeitrag.
Trainer/in: Dr. Gerlinde Stöbich
Rudolf Gotsmy
Mitzubringen: Sportkleidung (evtl. Wechselkleidung),
Laufschuhe, Decke (keine Sportmatte)
Leichter laufen und bewegen, Laufgenuss mit allen Sinnen – ein Kinderspiel! Wir
laufen von Kindesbeinen an, oft als Kinder leichter und eleganter als im Erwachsenenalter. Aber laufen wir richtig – also effizient und schonend? Mit den Trainerinnen und Trainern der Laufschule.at lernen Sie die Lauftechnik, die für Ihren Körper
optimal und gesund ist. Sie lernen sanfte Übungen, basierend auf der Feldenkrais-Methode, um alle Teile des Körpers wieder an der Bewegung und am Laufen
beteiligen zu können, falls dies nicht mehr problemlos möglich ist. Dadurch können
Sie Bewegungen, die für Sie unökonomisch sind oder Ihnen sogar Schmerz bereiten, bewusst machen, ändern und zukünftig vermeiden. Sie haben auch die Möglichkeit, Fragen betreffend das Laufen (zB Atemtechnik, Laufbekleidung, Laufschuhe etc.) zu stellen, und erhalten viele gute Tipps und Tricks für das optimale Laufen!
Nur Mut, gelaufen wird nicht den ganzen Tag! Ganz im Gegenteil, es wird viel
geübt! Vorrangig geht es bei diesem Tag um das gemeinsame Erlernen von neuen
Bewegungs- bzw. Lauftechniken, die das Laufen leichter machen. Dann macht das
Laufen richtig Spaß!
Zielgruppe: Alle, die an sportlicher Bewegung
interessiert sind, Läuferinnen und
Läufer, insbesondere auch jene, die es
noch werden wollen, also auch sehr gut
­geeignet für Anfänger/innen!
Inhalte: • Videoanalyse – Individualanalyse im
Laufen/Gehen
• Hintergründe der Bewegung
• Feldenkrais-Lektion
• Übungen zur richtigen Lauftechnik
- 140 -
• P raktische Übungen zur Koordination
und Körperspannung
• Richtiges Aufwärmen und Dehnen
•D
er Umgang mit dem Schweinehund
und viele andere Fragen rund ums
Laufen
GESUNDHEIT
QI GONG & TAI CHI
FÜR‘S WOHLBEFINDEN
Termine: Qi Gong:
13.06.2015–14.06.2015
Litzlberg, Jugendgästehaus
Tai Chi:
12.09.2015–13.09.2015
Rottenbach, GH Schleglberg
Uhrzeit: Beginn 09.00 Uhr
Ende 16.00 Uhr
Dauer: Jeweils 2 Tage
Seminarbeitrag: Je € 100,– (inkl. Verpflegung und
Unterkunft)
Für berufliche Mitarbeiter/innen
übernimmt der Betriebsrat € 25,–
vom Seminarbeitrag.
Trainer: Norbert Zeilinger
Mitzubringen: • Leichte, lockere Kleidung
• Liegematte und Decke
Qi Gong ist eine Methode, die aus China stammt, sich über Jahrtausende weiterentwickelt hat und heute auf der ganzen Welt praktiziert wird. Qi Gong entspannt
den Körper, macht den Geist hellwach und schenkt der Seele Gelassenheit. Die
Übungen des Qi Gong haben das Ziel, den Energiefluss im Körper zu stimulieren,
damit er wirkungsvoll durch das Netzwerk der Meridiane strömt und sie rein und
frei hält. Regelmäßiges Anwenden von Qi Gong erhöht den natürlichen Schutz der
Gesundheit, stärkt die Leistungsfähigkeit und die Aufmerksamkeit.
Tai Chi Chuan hat seinen Ursprung in China und wird auch als Meditation in der
Bewegung bezeichnet. Jede Bewegung resultiert demnach aus der Ausgewogenheit zwischen Yin und Yang, sodass zB mit dem Öffnen stets ein Schließen einhergeht. Tai Chi Chuan ist eine Abfolge von langsamen, fließenden Bewegungen,
die auch Atemübungen mit einbeziehen. Dadurch werden Muskulatur und Gelenke
besser durchblutet.
Das Erlernen gliedert sich in drei Teile:
• Im Aufwärmteil wird begonnen, die körperliche Haltung zu optimieren, es
werden Schritte und Stellungen geübt.
• Die Form: Der langsam ausgeführte Bewegungsablauf verbindet die verschiedenen Bewegungen zu einer fließenden Form.
• Meditation oder Qi-Gong-Übungen bilden den Abschluss.
Zielgruppe: Qi Gong:
Interessierte Personen
Inhalte: Qi Gong:
• Bewegte Übungen wie „Chang Shou
Gong“ (Übung für ein langes Leben)
• Yi-Jin-Jing-Übungen/Spiel der Fünf
Tiere (Kranich & Bär)
• Stilles Qi Gong
- 141 -
Tai Chi:
• Tai Chi Chuan nach dem Yang-Stil Form 1
Lehrwesen
GESUNDHEIT
RÜCKENFIT – MIT EINEM STARKEN RÜCKEN
BESSER DURCH DEN TAG
Termine: Startworkshop:
25.09.2015; 14.00–17.00 Uhr
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Teil 1:
15.10.2015; 18.00–19.30 Uhr
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Teil 2:
29.10.2015; 18.00-19.30 Uhr
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Teil 3:
12.11.2015; 18.00-19.30 Uhr
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Dauer: 3 Stunden lmpuls-Workshop
3 Folgetermine zu je 1,5 Stunden zur
Vertiefung des Gelernten
Seminarbeitrag: Kostenlos
Trainer: Mag. Wolfgang Wrba
Sportwissenschafter des ASZ
Mitzubringen: Bequeme Kleidung, Handtuch, Matte
und, wenn vorhanden, Übungsgeräte
(zB Therabänder, evtl. Wasserflasche)
- 142 -
Sie wollen Wirbelsäulen- und Gelenkserkrankungen vorbeugen? Erfahren Sie in
diesem Workshop, wie Sie lhren Alltag wirbelsäulengerecht bestreiten können, und
lernen Sie Übungen zur Stärkung der Rumpfmuskulatur kennen.
Zielgruppe: Alle interessierten Personen
Inhalte: • Theorie-Input ,,Warum so viel Wirbel
um die Wirbelsäule?“
• Einübung von möglichst wirbelsäulengerechten Bewegungsabläufen am
Arbeitsplatz
• Erlernen von Pausen- und Ausgleichsübungen
• Beratung und Tipps bezüglich Wirbelsäulen gerechtem Verhalten auch
außerhalb des Berufsalltags
• Erste Hilfe bei akuten Wirbelsäulen­
beschwerden
• Anleitungen und Motivationstipps zur
regelmäßigen ,,Pflege“ der Rückenmuskulatur
GESUNDHEIT
KEINE MACHT DEM BURNOUT
IMPULS-WORKSHOP
Termin: 24.03.2015
Linz, Rotkreuz-Zentrum
Uhrzeit: Beginn 18.00 Uhr
Ende 22.00 Uhr
Dauer: 4 Stunden
Seminarbeitrag: Kostenlos
Trainer: Mag. Ernst Neudorfer
Zusatzinformation: Dieser Workshop wird von einem
erfahrenen Arbeitspsychologen des
ASZ (Zentrum für Arbeitsmedizin, Gesundheit und Sicherheitsmanagement)
durchgeführt.
Schauen Sie auf sich – geben Sie Burnout keine Chance!
Die Anforderungen sowohl in der Arbeitswelt als auch im Alltag nehmen ständig
zu: Leistungsdruck, Terminstress, hohe Ansprüche an sich selbst, wenig Erholungsmöglichkeiten.
Bleiben Sie gesund! In diesem Workshop geht es darum, zu erfahren, was wirklich
hinter Burnout steckt. Welche Warnsignale deuten auf ein Ausbrennen hin? Was
können Sie als Kollege/Kollegin tun? Und vor allem: Was können Sie persönlich für
sich tun, um Burnout keine Chance zu geben?
Wir werden im Workshop gemeinsam persönliche Strategien zur Burnout-Prävention sowie Bewältigungsmöglichkeiten und Lösungsansätze erarbeiten.
Zielgruppe: Alle interessierten Personen
Inhalte: • Vom Stress zum Burnout
• Das Burnout-Syndrom: Definition,
Entstehung und Verlauf
• Warnsignale und Belastungsfaktoren
im Beruf und Alltag
• Aufzeigen von Strategien zur persönlichen und betrieblichen Burnout­
prävention
• Erarbeiten von Bewältigungsmöglichkeiten und Lösungsansätzen
- 143 -
Lehrwesen
GESUNDHEIT
RAUCHFREI
IN DIE ZUKUNFT
Termine: Teil 1: 27.03.2015
Teil 2: 10.04.2015
Teil 3: 17.04.2015
Teil 4: 24.04.2015
14.00-15.30 Uhr
Ort: Linz, Rotkreuz-Zentrum
Teil 1: 30.09.2015
Teil 2: 07.10.2015
Teil 3: 14.10.2015
Teil 4: 21.10.2015
18.00-19.30 Uhr
Ort: Ried, Rotkreuz-Bezirksstelle
Dauer: 6 Stunden zu je 1,5 Stunden
Seminarbeitrag: Kostenlos
Trainer: Mag. Benjamin Reiter
Klinischer und Gesundheitspsychologe,
Arbeitspsychologe
Mit dem Rauchen aufhören – gemeinsam geht‘s besser!
Wer kennt das nicht? Man nimmt sich vor, mit dem Rauchen aufzuhören. Doch wie
schafft man es wirklich? Mit dem Gruppenkurs wollen wir Sie dabei unterstützen, das Rauchen aufzugeben und in Zukunft ein rauchfreies Leben zu führen. lm
Kursverlauf lernen Sie, lhr Rauchverhalten zu beobachten und es dabei besser zu
verstehen. Ein großer Vorteil liegt darin, dass Sie das Ziel, mit dem Rauchen aufzuhören, gemeinsam mit anderen verfolgen. Das motiviert!
Zielgruppe: Alle interessierten Personen
Inhalte: • Analyse der Rauchgewohnheiten
• Messung des Kohlenmonoxidgehalts
in der Ausatemluft und Testung der
Nikotinabhängigkeit
• Zielformulierungen – Motivation
• Gesund und fit ohne Rauch mit ausgewogener Ernährung
• Barriereanalyse
• Bewältigungsstrategien gegen
­Entzugserscheinungen
• Durchhaltestrategien
- 144 -
Lehrwesen
GESUNDHEIT
WANDERN
GENUSSVOLL BEWEGEN
Termine: Schneeschuhwanderung:
10.01.2015 (Ersatztermin: 14.03.2015)
23.01.2015–24.01.2015 (Ersatztermin:
20.02.2015– 21.02.2015)
31.12.2015; Silvesterangebot
Sommerwanderung:
28.06.2015
19.07.2015
Dauer: 1 oder 2 Tage
Seminarbeitrag: € 25,–
Für berufliche Mitarbeiter/innen übernimmt der Betriebsrat den Seminarbeitrag.
Zzgl. fallen noch folgende Kosten
an: Verpflegung, eventuell Seilbahngebühr (ca. € 20,–), Leihgebühr für
Schneeschuhe (ca. € 15,–) und bei der
zweitägigen Wanderung Übernachtungskosten plus Verpflegung.
Trainer: Charles Pickering
Mindestalter: 17 Jahre
Mitzubringen: Beim Schneeschuhwandern:
Winterbekleidung, Handschuhe,
Haube, Sonnen- bzw. Schneebrille,
Schneeschuhe mit festen Bergschuhen, Rucksack, Wanderverpflegung
und Getränke. Schneeschuhe können
selbstverständlich auch ausgeborgt
werden.
Bei der zweitägigen Wanderung
zustätzlich: Wechselbekleidung sowie
bequeme Bekleidung für den Abend,
Hüttenschlafsack etc.
Bei der Sommerwanderung wird eine
Wanderausrüstung benötigt.
- 145 -
Schneeschuhwandern:
Sie haben die Möglichkeit, neue Wege abseits vom Trubel der überlaufenen Schipisten zu erkunden, und hinterlassen Spuren in unberührter Landschaft. Der Tag
bietet zusätzlich eine Grundinformation zum Schneeschuhwandern und eine Gefahrenunterweisung. Schneeschuhwandern wird auch heuer wieder neben den
Tagesausflügen zweitägig mit Übernachtung in einer Wanderhütte (zB Region
Tauplitz) angeboten.
Sommerwanderung: „Wegbegleiter am Saumpfad – bestimmen Sie die Flora und
Fauna am Wegesrand!“
Oft steht bei Wanderungen nicht die Erholung im Vordergrund, sondern die zurückgelegten Kilometer, die bewältigten Höhenmeter und die dafür benötigte Zeit.
„Wegbegleiter am Saumpfad“ wie Alpenblumen, Schmetterlinge etc. werden nicht
wahrgenommen, bzw. man kennt nicht einmal ihren Namen, gescheige denn ihre
Herkunft und ihre Eigenschaften. Erleben Sie bei diesen Wanderungen, dass nicht
die Leistung zählt, sondern das Erlebnis in der Natur, die Schönheit und Vielfalt der
Alpenflora, Stress­abbau und Erholung. Tanken Sie dadurch Kraft für den Alltag.
Der Ort für beide Wanderungen richtet sich nach Wetter bzw. Vegetationsstand
und wird vom Wanderführer den Teilnehmern direkt kurzfristig mitgeteilt. (Gebiet:
Salzkammergut, Pyhrn/Eisenwurzen, Ennstal)
Zielgruppe: Alle interessierten Personen
Zusatzinformation: Ob die Veranstaltung tatsächlich abgehalten wird und an welchem Ort, wird
zwei Tage vorher festgelegt und richtet
sich nach Wetterlage und Vegetationsstand, der Termin kann somit auch sehr
kurzfristig abgesagt werden. Die Teilnehmer/innen werden durch den Trainer
telefonisch verständigt.
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
ABCi............................Austrian Bilingual English Classroom
­Initiative
ASZ..............................Arbeitsmedizinisches und
­Sicherheitstechnisches Zentrum
MPG.............................Medizinproduktegesetz
MSE.............................Mobile Sanitätseinheit
NEF..............................Notarzteinsatzfahrzeug
NFS..............................Notfallsanitäter/in
BSD..............................Blutspendedienst
ÖRK.............................Österreichisches Rotes Kreuz
BZ.................................Bildungszentrum
Persis...........................Personalinformationssystem
EH.................................Erste Hilfe
PND.............................Psychosozialer Notdienst
ERC-Guidelines.....European Resuscitation Council Guidelines
PSA..............................Persönliche Schutzausrüstung
FB..................................Fortbildung
RD.................................Rettungsdienst
FK..................................Führungskraft
RK.................................Rotes Kreuz/Rotkreuz-
FSD...............................Freiwillige Soziale Dienste
RPS...............................Resource Planning System
FSZ...............................Fahrsicherheitszentrum
RS..................................Rettungssanitäter/in
GSD..............................Gesundheits- und Soziale Dienste
SanHiSt.....................Sanitätshilfsstelle
IKRK.............................Internationales Komitee vom Roten Kreuz
SAR..............................Search and Rescue/Such- und
JRK...............................Jugendrotkreuz
­Rettungsdienst
KAT..............................Katastrophe
SEF...............................Sichere/r Einsatzfahrer/in
KHD.............................Katastrophenhilfsdienst
SEW.............................Sanitätseinsatzwagen
KI...................................Krisenintervention
SvE...............................Stressverarbeitung nach belastenden
LBA..............................Lehrbeauftragte/r
­Einsätzen
LS – LS.......................Lehrsanitäter/in – Landessekretariat
TN.................................Teilnehmer/in
LV..................................Landesverband
ZD.................................Zivildienst
- 146 -
Initiative Mensch
& Gesundheit GmbH
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Kunst und Fotos
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