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8. Symposium Septische Unfallchirurgie und Orthopädie

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Aussteller
Prof. Dr. Rudolf Ascherl,
Bethanien Krankenhaus Chemnitz
PD Dr. Dr. Stefan Borgmann, Klinikum Ingolstadt
Dr. Matthias Bühler, Klinikum Ingolstadt
Dr. Max Dienel, Geriatrische Fachkliniken Ingolstadt
und Neuburg
Heribert Fastenmeier, Klinikum Ingolstadt
Gerhard Fuchs, Audi BKK Ingolstadt
Dr. Beatrice Grabein, Klinikum der Universität München
Dr. Volkmar Heppert, BGU Ludwigshafen
Peter Killmann, BGU Frankfurt am Main
Prof. Dr. Veit Krenn, MVZ, Trier
Peter Linhardt, Klinikum Ingolstadt
Prof. Dr. Günter Lob, München
Rosa-Maria Maurer, Klinikum Ingolstadt
Dr. Matthias Militz, BGU Murnau
Prof. Dr. Gerhard Schmidmaier, Universitätsklinikum
Heidelberg
PD Dr. Hergo GK Schmidt, Schön Klinik Hamburg Eilbek
Prof. Dr. Andrej Trampuz, Charité, Berlin
Dr. Stefan Triebel, PASSAUER WOLF, Bad Gögging
Prof. Dr. Christof Wagner, Klinikum Ingolstadt
Prof. Dr. Michael Wenzl, Klinikum Ingolstadt
Dr. Heinz Winkler, Osteitis-Zentrum Döbling, Wien
Information und Anmeldung:
Sie können sich telefonisch, per Fax, via Internet oder
per Post unter den angegebenen Kontaktdaten
anmelden oder weitere Informationen rund um
die Organisation der Veranstaltung sowie Ablauf,
Anreise oder Unterkunft anfordern:
Tel.: (08 41) 8 80-55 56, Fax: (08 41) 8 80-11 73
gesundheitsakademie@klinikum-ingolstadt.de
www.klinikum-ingolstadt.de
www.septische-chirurgie.de
Als persönlicher Ansprechpartner steht Ihnen
Herr Benjamin Fastenmeier unter der Rufnummer
(08 41) 8 80-11 70 gerne zur Verfügung.
Teilnahmegebühr: 50,- Euro pro Teilnehmer.
8. Symposium
Septische Unfallchirurgie
und Orthopädie
Bitte überweisen Sie den Betrag bis zum 14.1.2015
auf das Konto der Klinikum Ingolstadt GmbH,
Sparkasse Ingolstadt, IBAN: DE24 7215 0000 0000 1500 60
BIC: BYLADEM1ING
Drittmittelkonto KD - Symposium Septische Chirurgie.
Heilkunst - Heilgeschäft
Was „braucht“ der Patient?
Wie in den Vorjahren werden die Teilnehmergebühren
vollständig für wohltätige Zwecke verwendet.
Veranstaltungsort:
Eine Fortbildungsveranstaltung des Klinikums Ingolstadt
in Kooperation mit der AG Septische Chirurgie der DGU
sowie der DGPW. Sie ist mit insgesamt 10 Punkten für
das Freiwillige Fortbildungszertifikat der Bayerischen
Landesärztekammer zertifiziert (Freitag: 5 Punkte,
Samstag: 5 Punkte). Punkte werden beantragt.
Klinikum Ingolstadt GmbH, Veranstaltungsraum
Krumenauerstraße 25, 85049 Ingolstadt
Tel.: (08 41) 8 80-0, Fax: (08 41) 8 80-10 80
E-Mail: info@klinikum-ingolstadt.de
Einen detaillierten Anfahrtsplan lassen wir Ihnen
auf Wunsch gerne zukommen. Sie finden ihn auch
im Internet unter www.klinikum-ingolstadt.de.
Finanzielle Unterstützung
xoxoxoxoxox......
KLINIKUM INGOLSTADT GmbH
Krumenauerstraße 25 • 85049 Ingolstadt
Postfach 21 06 62 • 85021 Ingolstadt
Tel.: (08 41) 8 80-0 • Fax: (08 41) 8 80-10 80
E-Mail: info@klinikum-ingolstadt.de
Internet: www.klinikum-ingolstadt.de
© 2014, Klinikum Ingolstadt, Stabsstelle Presse/PR
Referenten
Freitag/Samstag
23./24. Januar 2015
im Klinikum Ingolstadt
Grußwort
Programm
Programm
Programm
„DIE UMFUNKTIONIERUNG DES PATIENTEN ZUM KUNDEN BEDEUTET DAHER NICHT WENIGER ALS DIE AUSBLENDUNG DES MENSCHENSEINS IM KUNDEN UND DIE
INSTRUMENTALISIERUNG SEINER PERSON ZUM ZWECKE
DER GEWINNMAXIMIERUNG.“ *
Freitag, 23.1.2015
Freitag, 23.1.2015
Samstag, 24.1.2015
13.00 – 14.30 15.00 – 16.30
8.30 –10.00
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
das Verhältnis von Arzt und Patient basiert auf Vertrauen:
Der Kranke vertraut sich der Heilkunst seines Arztes an.
Als Ärzte sind wir jedoch mittlerweile Akteure in einem
Heilgeschäft geworden, bei dem medizinische Fürsorge in
einen Wettstreit mit betriebswirtschaftlicher Profitabilität
getreten ist. Schlagzeilen der Medien spiegeln die kommerziellen Aspekte des Medizingeschäfts wider: Zweifelhafte
Vorsorgeuntersuchungen, überflüssige Operationen oder
die Pathologisierung, also die künstliche Herstellung von
Krankheit. Sind wir Ärzte nur noch Dienstleister für Kunden
in einem Reparaturbetrieb namens Praxis oder Krankenhaus? Hat die Gewinnmaximierung das ärztliche Ethos kujoniert? Ist alles, was technisch machbar ist, auch sinnvoll?
Diesem Spannungsfeld von Heilkunst und Heilgeschäft widmen wir uns in unserem „8. Symposium Septische Unfallchirurgie und Orthopädie“, zu dem wir Sie herzlich einladen.
Neben diesen ethischen Aspekten stellen Ihnen erfahrene
Spezialisten wieder Fälle aus der septischen Chirurgie vor
und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung. Das vollständige
Programm finden Sie nebenstehend.
Wir freuen uns auf die Diskussion und den Erfahrungsaustausch mit Ihnen bei uns im Klinikum
Ingolstadt.
Prof. Dr. Michael Wenzl
Moderation: Wenzl/Bühler
Medizin im Wandel der Zeit:
Heilkunst – Heilgeschäft?
Bühler
Von der Kunst zum Geschäft Wenzl
Vom Beinfraß zum Biofilm
Wagner Vom Bader zum Robodoc?
Lob
Technischer Fortschritt zum
Nulltarif? Krenn
14.30 –15.00 Pause
Moderation: Fastenmeier/Militz
Osteitis: globales Problem –
internationale Lösungen?
Winkler
Von der Amputation zum
Extremitätenerhalt?
Militz
„Das Geschäft mit der Medizin –
wie Kliniken zu Geld kommen und
reicher werden – wahr oder
unwahr?
Fastenmeier
Jeder bekommt was er braucht –
(Un)Wahrheit?
Fuchs
16.30 –17.00 Pause
17.00 –18.00
Moderation: Wagner
Antibiotika versus
„abwarten und Tee trinken“
Grabein
Mikrobiologie als Kostensenker –
Mythos oder Realität?
Trampuz
Dr. Matthias Bühler
* (Maio 2007 zitiert nach Prof. Dr. Hildegunde Piza, Ärztin für Plastische
Chirurgie und Vorstand der Klinik für Plastische und Wiederherstellungschirurgie i.R.)
Warm up
Triebel
60.000 Präparate – zu viel,
zu wenig, gerade richtig?
Linhardt
Hygiene - lohnt sich das?
Borgmann
Der septische Patient:
Nur Arztsache?
Killmann, Maurer
10.00 –10.30 Pause
10.30 –12.00
Prof. Dr. Michael Wenzl
Dr. Matthias Bühler
Moderation: HGK Schmidt
Älterwerden: Gewinn oder Verlust?
Dienel
Arthroskopie: Belastung und
Nutzen
Schmidmaier
Therapiewahl – welche Rolle spielt
das Geld?
Heppert
12.00 –12.30 Pause
12.30 –13.30
Wissenschaftliche Leitung und Gesamtkonzept:
Moderation: Wenzl
Moderation: Heppert
Umfassende Versorgung adäquater Erlös?
HGK Schmidt
„Geldesel“ Endoprothese – Kunst
oder Geschäft, Notwendigkeit oder
Überfluß?
Ascherl
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