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Glattgarage GmbH - Der Glattfelder

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AZA/8192 Glattfelden
22. Januar 2015
25. Jahrgang
Nr. 2 / Auflage 2245
plus
Glattgarage GmbH
Webereistrasse 23 · 8192 Glattfelden
Tel. 044 867 04 34 · Fax 044 867 48 30
Filiale Glattfelden
Telefon 043 422 52 28
Ihre Bäckerei
Mühlebach
Nur noch für kurze Zeit Vermicelles
oder Vermicelles-Schnitten und
auf Bestellung Vermicelles-Torten
in diversen Grössen.
Geniessen Sie es noch.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Mitteilung des Gemeinderats
Der Kompoststreit fand ein überraschendes Ende
Der Riverside-Besitzer Hans-Ulrich Lehmann und
der Kompostieranlagebetreiber Andreas Maag sowie die politische Gemeinde haben den jahrelangen Streit um die Kompostieranlage in Glattfelden
beigelegt. Nachdem der Kanton den Prozess gegen Hans-Ulrich Lehmann verloren hatte, wurde
die Voraussetzung geschaffen, dass sich die drei
Parteien einigen konnten.
In der ersten Woche des neuen Jahres haben die
drei Kontrahenten eine Vereinbarung unterzeichnet, die es erlaubt, dass einerseits Andreas Maag
seinen Kompostierbetrieb in reduziertem Umfang
bis spätestens 2021 weiter betreiben kann, und
andererseits Hans-Ulrich Lehmann seinen Riverside-Erweiterungsbau realisieren kann. Somit ist
man zu einem erfreulichen Ende in langwierigen
Prozessen gekommen.
Lehmann und Maag wollen nun nach vorne
schauen und bedanken sich auch beim neuen
Gemeindepräsidenten Ernst Gassmann für sein
beherztes Engagement zur Beendigung dieses Historischer Handschlag: Hans-Ulrich Lehmann und Andreas Maag haben ihren Streit dank dem EngaFoto: zvg.
gement des Gemeindepräsidenten Ernst Gassmann beigelegt.
Konflikts.
2
Donnerstag, 22. Januar 2015
Kirchenzettel
Evangelisch-reformierte
Kirchgemeinde Glattfelden
www.kirche-glattfelden.ch
CLUB 8
Donnerstag, 5. Februar, 19 Uhr im Pfarrhaus
Auskunft: Pfr. Christhard Birkner.
22. Januar bis 5. Februar 2015
Telefonnummern
Pfarramt: Pfr. Christhard Birkner, Telefon
044 867 34 55, chr.birkner@zh.ref.ch
Sozialdiakonie: Manuel Kleger
Telefon 077 408 35 01
manuel.kleger@zh.ref.ch
Sekretariat der Kirchgemeinde:
Telefon 044 867 20 36
Präsident der Kirchenpflege:
Christian Ulrich, Telefon 044 867 13 61
Katholische Kirche
Glattfelden – Eglisau – Rafz
Gottesdienstfeiern
Donnerstag, 22. Januar
9.30
10.00
Autoabholdienst für die Gottesdienste:
Telefon 044 867 05 29 (Annemarie Lutz)
Eucharistiefeier in Glattfelden
Dienstag, 27. Januar
9.00
Eucharistiefeier in Glattfelden
Samstag, 31. Januar
18.00
Gottesdienste
Andacht im Altersheim Glattfelden
Sonntag, 25. Januar
Eucharistiefeier in Glattfelden
mit Kerzenweihe und Blasiussegen
Freitag, 6. Februar
10.30
Andacht im Altersheim Stadel
Bibel-Lese
Sonntag, 25. Januar 2015
19.00
Abendgottesdienst
Predigt: Pfr. Chr. Birkner
Orgel: Nicolae Moldoveanu
Sonntag, 1. Februar 2015
10.00
11.00
Langschläfergottesdienst im GottfriedKeller-Zentrum
Kaffee und Gipfeli
Langschläfer-Gottesdienst mit LiveBand (siehe Artikel)
Dienstag, 27. Januar, 19.30 Uhr, Pfarreizentrum
Eglisau.
Treffpunkt 60plus im KGH Rafz
Mittwoch, 28. Januar, 14.30 Uhr
Thema: Island, Eindrücke von der Natur, der katholischen Kirche und ihrem Schweizer Bischof Peter
Bürcher; Josef Kohler berichtet. Er hat ihn 2010 anlässlich eines Besuches kennen gelernt und darüber
eine Dokumentation verfasst. Sie finden uns auch
im Internet unter www.glegra.ch.
Fiire mit de Chliine
Donnerstag, 22. Januar, 16.15 bis 16.45 Uhr in der
Kirche. Anschliessend gemütliches Beisammensein
im Pfarrhaus.
Kolibri
Während der Schulzeit jeweils am Freitag, 17 Uhr im
Pfarrhaus. Auskunft: Sozialdiakon i. A. Manuel Kleger.
Männerforum
Rassismus
in der Schweiz
Haben wir in der Schweiz überhaupt
ein «Rassismusproblem», das sich
durch entsprechende Vorfälle manifestiert? Was genau verstehen wir unter diesem Begriff? Fallen Äusserungen, die wir manchmal unbedacht
und ohne böse Absicht über Menschen anderer Rasse, Herkunft, Religion usw. machen, auch darunter? Wie
werden solch unterschwellige Bemerkungen von den Betroffenen wahrgenommen? Wie beurteilen wir Gruppierungen und Parteien, die sich
selbst als Hüterinnen schweizerischer
Identität verstehen; von ihren Gegnern jedoch als rassistisch und fremdenfeindlich bezeichnet werden?
Solche und ähnliche Fragen wollen
wir an unserem ersten Männerforum
in diesem Jahr diskutieren und laden
deshalb alle Männer, die sich für dieses Thema interessieren und/oder etwas dazu sagen möchten, herzlich ein.
Wir treffen uns am Donnerstag, 29.
Januar, um 20 Uhr im Chilestübli neben dem evang.-reformierten Pfarrhaus. Wir freuen uns auch auf neue
Teilnehmer. Für allfällige Fragen stehen wir auch vorher gerne zur Verfügung.
Lienhard Ruchti und Urs Risch, Telefon 044
867 30 65.
Abendgebet in der Kirche
Donnerstag, 22. Januar, 19 bis 19.30 Uhr in der Kirche.
DER GLATTFELDER
Chrischona-Gemeinde Glattfelden
Evangelische Freikirche, Emmerstr. 2
Donnerstag, 22. Januar
14.00
18.30
55+ Lebensbericht
von Heinz und Regula Bähler
PAX
Sonntag, 25. Januar
9.30
Gottesdienst
Kinderhort, Kids Treff
Mittwoch, 28. Januar
Spieltreff am Sonntagnachmittag
für 3.- bis 6.-Klässler auf der Spielwiese beim Kindergarten, Schachemerstrasse B, Sonntag, 25. Januar, von: 14 bis 16.30 Uhr. Auskunft: Sozialdiakon
i. A. Manuel Kleger.
17.45
18.30
Donnerstag, 29. Januar
18.30
2.-Klass-Unterricht
Mittwoch, 28. Januar und 4. Februar, 12 bis 15.15
Uhr im Pfarrhaus. Auskunft: Madeleine Moor.
PAX
Samstag, 31. Januar
Kinderchor
Jeden Mittwoch in der Schulzeit, 12.45 bis 13.30 Uhr
in der Chilestube. Auskunft und Anmeldung:
Janez Krt, Tel. 044 867 47 37; Maya Meier,
Tel. 044 867 30 38
Unihockey U13 beim Schulhaus Hof
Unihockey U16 beim Schulhaus Hof
19.30
Gemeindewochenende in Wildhaus
youth_LINk
Sonntag, 1. Februar
Kein Gottesdienst
Mittwoch, 4. Februar
17.45
18.30
20.00
Unihockey U13 beim Schulhaus Hof
Unihockey U16 beim Schulhaus Hof
Missionsgebet mit Veronica Rieben (ÜMG)
Donnerstag, 5. Februar
Domino 4
18.30
PAX
Samstag, 24. Januar, Ausflug ins Sinnorama, Treffpunkt im Untiraum um 16 Uhr. Auskunft: Madeleine
Moor.
Diverse Hauskreise. Für Fragen: 044 867 42 26 oder
info@chrischona-glattfelden.ch
www.chrischona-glattfelden.ch
Inserate und Textannahme:
Stadt-Anzeiger Opfikon/Glattbrugg AG
Schaffhauserstrasse 76, 8152 Glattbrugg
Tel 044 810 16 44 Fax 044 811 18 77
Redaktion Glattbrugg
Roger Suter, redaktion@stadt-anzeiger.ch
Redaktionsschluss, Montag, 11.30 Uhr
Layout
Roland Wellinger,
technik@stadt-anzeiger.ch
Inseratenannahme
Patrizia De Tomi, anzeigen@stadt-anzeiger.ch
Anzeigenschluss, Montag, 8.00 Uhr
Annahmen auch durch
Gemeindeverwaltung Glattfelden
Fax 044 867 11 85
Redaktion Glattfelden:
Bruno Meier
Tel 044 867 38 21 bmnews@bluewin.ch
Erscheint 14-täglich, donnerstags,
in alle Haushaltungen, Auflage 2245
Jahresabonnement: Fr. 69.Glattfelder online
www.derglattfelder.ch
DER GLATTFELDER
3
Donnerstag, 22. Januar 2015
Checkübergabe im Gasthaus Löwen
Tolles Ergebnis bei Charity-Aktion für kranke Kinder
Über Religion
In der «Schweizer Familie» Nr. 50
vom 11. Dezember 2014 diskutieren
vier junge Menschen verschiedener
Konfessionen über Religion: Ittaj (Jude), Ümran (Muslimin), Damaris
(Christin) und Micha (Atheist). Ich
nehme mit dem kursiv Geschriebenen am Gespräch teil.
Ümran: Gott zu erfassen ist während
des irdischen Lebens mit unserer Intelligenz unmöglich. Das ist ein interessanter Standpunkt. So kann
man Gott nicht verspotten und muss
auch nicht an der Suche nach ihm
verzweifeln.
Micha: Gott ist für mich lediglich eine Idee, auf die der Mensch alle
schönen Emotionen projiziert. Ich
glaube: Nicht Gott hat die Menschen
erschaffen, sondern die Menschen
Gott. Das könnte einleuchtend erklärt werden. Schon in den Anfängen des menschlichen Daseins
musste das Zusammenleben geregelt werden. Es gab keine Gesetze,
keine Schrift. Was lag da näher als
eine Macht zu «erfinden», die nicht
greifbar ist, aber uns überwacht und
wenn nötig bestraft.
Zum Kontakt mit Gott meint Damaris: Ich spreche regelmässig Gebete,
auch kurze, um zur Ruhe zu kommen. Ittaj: Wir Juden beten dreimal
täglich. Die Gebete sind rituell und
die Texte immer dieselben. Sie sind
eher mit autogenem Training zu vergleichen als mit Kommunikation. Ihr
bestätigt meine Ansicht über das Beten. Ist es nicht eine Art «Time out»?
Ich ziehe mich kurz zurück, überdenke die getane Arbeit, entwickle
eine neue Taktik und brauche dazu
vielleicht noch den Rat des Coaches. Beten kommt von bitten.
Wenn ich Gott oder den Coach um
etwas bitte, gestehe ich ein, allein
nicht alles meistern zu können.
Menschen, die das tun, sind mir
sehr sympathisch.
Zur Abnahme der Religiosität in der
Schweiz meint Damaris: Vermutlich
ist die Religion vielen einfach egal
geworden. Sie hat im Alltag kaum
Platz.
Ittaj: Als Jude hat man viele Rituale –
man ist richtig eingebunden. Das ist
ein Sachverhalt, über den ich schon
oft nachdachte. Die Tatsache, dass
vor allem die christliche, reformierte
Konfession wenige Rituale kennt,
macht sie unverbindlicher.
Christian Ulrich
Die Charity-Veranstaltung im Gasthaus Löwen war ein riesiger Erfolg.
Am 6. Januar konnten dem Förderverein für Kinder mit seltenen
Krankheiten 4200 Franken übergeben werden.
Bruno Meier
«Wir sind völlig überwältigt vom Erfolg unserer Spendenaktion», sagte
Löwen-Wirt Marco Thommen-Dirollo
am vergangenen 6. Januar anlässlich
der Checkübergabe an den Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten. Er und sein Lebenspartner Stefan
hatten im November ihre Gäste dazu
aufgerufen, für diese gute Sache zu
spenden oder einen Weihnachtswunsch von betroffenen Kindern zu
erfüllen. Allein die Tatsache, dass die
24 eingereichten Wünsche innerhalb
einer Woche von den Restaurantgästen gekauft worden seien, habe man
nie für möglich gehalten, freute sich
der innovative Wirt. Was aber noch
zusätzlich gespendet worden sei,
übertreffe schlichtweg alles. Unter
dem Applaus der anwesenden Gäste
konnte er der Botschafterin des Fördervereins, Cindy Gorski, nämlich einen Check über 4200 Franken überreichen.
Zusammen mit den Weihnachtsgeschenken, die bereits am 27. Dezem-
Marco und Stefan Thommen-Dirollo vom Gasthaus Löwen konnten der Botschafterin Cindy Gorsky (links) und der Initiantin des Fördervereins, Manuela
Foto: Bruno Meier
Stier, 4200 Franken überreichen.
ber bei einer grossen Bescherungsfeier den betroffenen Kindern übergeben
worden sind, seien bei dieser Aktion
beinahe 7000 Franken zusammen gekommen, präzisierte Marco Thommen-Dirollo. Über den stolzen
Checkbetrag freute sich auch Botschafterin Cindy Gorski riesig. Die
heute 23-Jährige ist das beste Beispiel
dafür, dass man mit Mut, Zuversicht
und mit der richtigen Hilfe auch unmögliches möglich machen kann.
Nach ihrer Geburt gaben ihr die Ärzte
nämlich absolut keine Chance. Sie
würde niemals laufen, reden oder lesen lernen, wurde ihren Eltern vorausgesagt. Doch Cindys unbändiger Lebenswille belehrt alle eines Besseren.
Die junge Frau kann heute laufen,
sprechen, hat die Sekundarschule besucht, eine Lehre abgeschlossen, eine
eigene Firma gegründet und sogar ein
Buch über ihren Kampf um ein normales Leben geschrieben. Ausserdem
war sie schon Gast in Fernsehsendungen wie «Aeschbacher» oder «LifeStyle», wo sie freimütig über ihr
Schicksal erzählte.
Seilziehen um Mobilfunkantenne geht weiter
Sunrise lehnt vorgeschlagenen Alternativstandort ab
Sunrise beharrt weiterhin auf dem
Projekt einer Mobilfunkantenne im
Eichhölzli. Den vom Gemeinderat
vorgeschlagenen Alternativstandort
im Werkhof lehnt der Mobilfunkbetreiber ab.
Bruno Meier
Als im Frühjahr 2014 bekannt wurde,
dass die Sunrise Communication AG
auf einem Wohnblock im Eichhölzli
eine Mobilfunkantenne erstellen will,
opponierten 425 Anwohner per Petition gegen das Projekt. Der Gemeinderat lehnte daraufhin das Baugesuch
ab und schlug dem Mobilfunkbetreiber einen alternativen Standort vor.
Sunrise beharrte allerdings weiterhin
auf dem Standpunkt, dass ihr Projekt
bewilligungsfähig sei, und legte Rekurs beim Baurekursgericht ein. Dieser wurde vom Gericht gutgeheissen.
Da der Gemeinderat die geplante Antenne aber nach wie vor ausserhalb
der Wohnzone sehen wollte, schlug
Sunrise lehnt den vorgeschlagenen alternativen Standort für die Mobilfunkantenne im Werkhof ab.
Fotomontage: Bruno Meier
er Sunrise den Werkhof als Alternativstandort vor. Gleichzeitig wurde das
erste Verfahren sistiert. Laut «Zürcher
Unterländer» hat Sunrise nun entschieden, dass der vorgeschlagene
Standort nicht infrage komme, da er
die Kriterien und Bedürfnisse bezüglich Abdeckung und Kapazität nicht
erfülle. Man halte deshalb am Stand-
ort Eichhölzli fest, zumal man von der
Bewilligungsfähigkeit der Anlage
überzeugt sei. Ob der Gemeinderat
einen für Sunrise positiven Gerichtsentscheid weiterziehen wird, ist derzeit noch offen. Laut Gemeinderätin
Martina Schurter wolle man zuerst
den Entscheid und die Begründung
des Gerichts abwarten.
4
Donnerstag, 22. Januar 2015
AMTLICHE
MITTEILUNGEN
Ausschreibung Leitungsbau
Leitungsbau Abwasser zum Anschluss von Glattfelden an ARA Eglisau
(CPV: 45232410 – Kanalisationsarbeiten)
Auftraggeber: politische Gemeinde Glattfelden 74, 8192 Glattfelden
Ausschreibungsart: offenes Verfahren IVöB
Frist für die Einreichung des Angebotes: 6. 3. 2015, 12.00 Uhr
Ausführungsbeginn: 22. 4. 2015
Bemerkungen: Ausführungstermine unter Vorbehalt der Genehmigung
durch die Behörde.
Erstellen einer Abwasserleitung mit Freispiegel- (Los 1) und Druckleitungsabschnitten (Los 2) inkl. Spülbohrung (Los 3). Angebote sind
möglich für alle Lose.
Los-Nr. 1
Erstellen von 1,8 km Freispiegelleitung DN 315 von Glattfelden (Nidermatt) mittels konventionellem Grabenbau teilweise im Radweg entlang
der Glatt bis Rheinsfelden
Los-Nr. 2
2,5 km Druckleitung HDPE DN 250 PN10/16 ab Rheinsfelden bis ins
Gebiet Steinert mehrheitlich in Landwirtschaftsland mittels Pflug oder
Grabenfräse, kurze Abschnitte in Strasse
Los-Nr. 3
400 m lange Spülbohrung für HDPE DN 225 Rohr zur Unterquerung des
Rheins in anspruchsvoller Geologie (blockiger Kies)
Eignungs- und Zuschlagskriterien: siehe detaillierte Submissionsunterlagen
Die vollständige Ausschreibung ist im Amtsblatt des Kt. ZH oder unter
www.simap.ch zu finden.
Rechtsmittelbelehrung
Gegen diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen, von der Publikation
an gerechnet, beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, Postfach,
8090 Zürich, schriftlich Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift ist im Doppel einzureichen. Sie muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Ausschreibung ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und,
soweit möglich, beizulegen.
DER GLATTFELDER
GEMEINDE GLATTFELDEN
Sirenentest
am Mittwoch, 4. Februar 2015
Wie jedes Jahr zur gleichen Zeit findet am Mittwoch, 4. Februar 2015, von 13.30 bis 15.00 Uhr in der ganzen Schweiz
ein Sirenentest statt.
Beim Sirenentest wird die Funktionsbereitschaft der rund
690 mobilen und stationären Sirenen im Kanton Zürich geprüft (Schweiz rund 7’800 Sirenen), mit denen die Bevölkerung bei drohender Gefahr alarmiert wird. Ausgelöst wird
das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und
absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig
darf die Sirenenkontrolle bis 14.00 Uhr wiederholt werden.
Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine
Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die
Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der
Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren.
Aufgrund des hohen Ausbaugrades des Alarmierungsnetzes im
Kanton Zürich kann nahezu die gesamte Bevölkerung mit fest
installierten oder mobilen Sirenen alarmiert werden.
Ebenfalls am 5. Februar 2014 zwischen 14.15 und 15.00 Uhr
werden probeweise die Wasseralarm-Sirenen in Betrieb gesetzt,
welche bei einer Zerstörung der Sihlsee-Talsperren die Bevölkerung in der Nahzone des Sihlsees alarmieren würden. Der Wasseralarm besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden.
Weitere Informationen über den Sirenentest finden Sie auch im
Internet unter http://www.sirenenalarm.ch oder http://www.sirenentest.ch oder im Teletext auf Seite 662 der SRG-Sender.
Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten.
GEMEINDE GLATTFELDEN
Ausschreibung Bauprojekt
Oskar Meier, Kasernenstrasse 17, Postfach 354, 8180 Bülach
vertreten durch: Architekturbüro Oskar Meier AG, Kasernenstrasse 19, 8180 Bülach
Abbruch von Wohnhaus Assek.-Nr. 807, Teilabbruch von Gebäude Assek.-Nr. 805, Neubau eines Mehrfamilienhauses mit
UN-Garage auf Grundstück Kat.-Nr. 7146 am Nidermattweg 7
(K2 und G)
Wicky Meyer, Tengemer Chilenweg 13, 8192 Glattfelden
Umbau Badzimmer und Vergrösserung Sitzplatz beim Wohnhaus Assek.-Nr. 44 auf Grundstück Kat.-Nr. 4095 am Tengemer
Chilenweg 13 (L)
Dauer der Planauflage: 20 Tage
Rechtsbehelfe: Begehren um Zustellung von baurechtlichen
Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung beim
Gemeinderat schriftlich zu stellen. Wer das Begehren nicht innert Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist
läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG).
Glattfelden, 22. Januar 2015
Der Gemeinderat
DER GLATTFELDER
5
Donnerstag, 22. Januar 2015
Verhandlungsbericht
Sitzungen des Gemeinderates vom
15. Dezember 2014 und 5. Januar
2015
Gemeinderat / Legislaturziele
und Visionen
Wie bereits im Mitteilungsblatt «Der
Glattfelder» erwähnt, hat sich der Gemeinderat anlässlich seiner Klausur
intensiv mit den zukünftigen möglichen Entwicklungen der Gemeinde
auseinandergesetzt. Die Legislaturziele und Visionen liegen in gedruckter
Form vor und wurden sämtlichen
Haushaltungen zugestellt. Der Flyer
ist zudem auf der Homepage der Gemeinde abrufbar.
Geschwindigkeitskontrollen
Die Stadtpolizei Bülach hat am 19.
Dezember 2014 zwischen 7.01 und
8.06 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle an der Webreistrasse 13 in
Fahrtrichtung Dorfstrasse vorgenommen:
• Signalisierte Höchstgeschwindigkeit:
30 km/h
• Gemessene Höchstgeschwindigkeit:
36 km/h
• Gemessene Fahrzeuge:
21
• Anzahl Übertretungen:
4
Baubewilligungen
Cyril Mathis, Glattfelden / Sanierung,
Um- und Anbau des Einfamilienhau-
ses Assek.-Nr. 1060 auf Grundstück
Kat.-Nr. 5495 an der Kreuzhaldenstrasse 38.
Glattfelder Privatbrauerei GmbH,
Glattfelden / Montage eines Reklameschilds «Glattfelder Privatbrauerei»
am Gasthof «Löwen».
Mike und Maya Pfeiffer, Glattfelden /
Ersatz des Gartenschopfs auf Grundstück Kat.-Nr. 7360 am Ryffelweg 14.
Fulvio Cimino /Neuer Schutzraumkontrolleur
Per 1. August 2014 hat die Sicherheitskommission Glattfelden/Stadel/
Weiach Fulvio Cimino als Stabslogistiker für den Sicherheitszweckverband angestellt. Zu seinem Aufgabengebiet gehören u.a. der Unterhalt und
die Kontrollen der Zivilschutzanlagen.
Letzteres umfasst auch die periodische Schutzraumkontrolle, für die bis
anhin Heinz Senn zuständig war. Per
1. Januar 2015 wurde Fulvio Cimino
als neuer Schutzraumkontrolleur
(SRK) gewählt.
Polizeibewilligungen
Fabienne Reusser, als Präsidentin der
Guggenmusik «Göpfischränzer», wurde die Bewilligung für die Durchführung des Mitgliederapéros mit anschliessendem Barbetrieb für Freitag/
Samstag, 23./24. Januar 2015, erteilt.
Gemeinsames Wandern
Winterwanderweg statt Barfussweg
Am Donnerstag, 29. Januar 2015, Wanderzeit / Distanz: je nach Wegbegehen wir den Winterwanderweg verhältnissen ca. 1½ bis 2 Std., 5 km.
Höhenunterschied: 72 m aufwärts,
Gontenbad bis Jakobsbad.
62 m abwärts.
Wir treffen uns um 8 Uhr bei der Post Treffpunkt: 8 Uhr bei der Post.
Glattfelden. Mit Postauto und Bahn Wanderung: ca. um 10.30 Uhr ab
reisen wir via Bülach (ab 8.34 Uhr, Gontenbad.
Gleis 4), Winterthur (ab 9.07, Gleis 4) Rückkehr: Glattfelden Post an 17.16
Uhr.
und Gossau nach Gontenbad.
Der Ausgangspunkt des Winterwan- Billett: Kollektivbillett ab Glattfelden.
derwegs befindet sich beim Bahnhof Besonderes: Wanderstöcke empfohGontenbad. Wir treffen auf einen «gut len! Schneetaugliche Schuhe! Kein
präparierten
Winterwanderweg». WC am Ausgangspunkt der WandeWenn jedoch der Schnee fehlt, wer- rung!
den wir einen anderen Weg wählen. Kosten (inkl. Unkostenbeitrag):
Wir wandern zunächst dem Golfplatz Halbtax: Fr. 69.–, Ganz: Fr. 95.–, GA:
entlang bis Som, dann ausserhalb Fr. 41.–, inkl. Bergbahn und TagestelGonten vorbei bis Jakobsbad. Hier ler (Hackbraten mit Kartoffelstock und
befindet sich die Talstation der Kron- Gemüse, 25.– Franken pro Person).
bergbahn. Als Belohnung fahren wir Anmeldung: wie immer so bald als
damit hinauf auf diesen herrlichen möglich, jedoch bis spätestens
Aussichtpunkt. Nach dem Essen bleibt Samstag, 24. Januar 2015, 20 Uhr
noch Zeit für einen Rundgang. Um an H. Hediger, Tel: 044 867 35 07
14.30 Uhr fahren wir mit der Berg- oder 076 498 02 09. Auch erwünscht
bahn wieder zurück nach Jakobsbad. an: h.hediger@lkwgnet.ch.
Der Zug fährt hier um 15.08 Uhr. Via Weitere Infos: www.myswitzerland.com/
Gossau, Winterthur und Bülach gehts de-ch/winterwanderung-am-fusse-desalpsteins.html; umgekehrte Richtung!
zurück nach Glattfelden.
Leserbriefe
Tod einer lebendigen
Dorfkultur
Vor 20 Jahren zog ich von Zürich
nach Glattfelden. Damals gab es in
unserer Gemeinde eine rege Dorfkultur mit fünf Wirtschaften, die sehr gut
besucht waren. Raucher, Nichtraucher, Junge und Alte hatten einen guten sozialen Kontakt zueinander. Das
Dorf zählte damals 2900 Einwohner.
Heute sind es beinahe 5000, aber das
Dorf ist praktisch tot. Einzig in der
Gottfried-Keller-Stube wurde der soziale Kontakt noch gepflegt. Hier
konnte das Feierabendbier in geselliger Runde von uns gewöhnlichen
Menschen noch genossen werden.
Aber auch immer mehr Gäste aus den
umliegenden Gemeinden fanden den
Weg ins Zentrum, weil hier noch ungezwungen über Gott und die Welt
diskutiert werden konnte. Genau so,
wie es in einer gesunden Dorfkultur
sein soll. Jetzt will man die GottfriedKeller-Stube schliessen und einem
Verein zur Bewirtschaftung übergeben. Das ist meiner Meinung nach extrem bedauerlich, weil man uns damit
die letzte gemütliche Kneipe wegnimmt und den letzten Hort zerstört,
wo echte Dorfkultur auf der zwischenmenschlichen Ebene noch gelebt wurde. Wir haben zwar noch
zwei Speiserestaurants im Dorf, die
eignen sich aber nicht für einen
Stamm mit lebendiger Dorfkultur, zumal dort auch die Raucherräume fehlen. Wir Stammgäste im GKZ haben
eine Petition unterschrieben, um diese
Entwicklung zu verhindern. Aber unsere Meinung hatte kein Gewicht. Wir
alten und zahlenden Gäste sind nicht
mehr gefragt. Junge Frauen können
aber weiterhin ihren Kindergarten betreiben und sogar erweitern. Das hat
aber nichts mit einer gesunden Dorfkultur zu tun. Das ist einfach nur ungerecht.
Ritva Laaksonen
Undemokratisches
Vorgehen
Ich bin schockiert über die Pläne rund
um das Gottfried-Keller-Zentrum.
Möglicherweise wollte der Gemeinderat mit seiner Aktion ja etwas Gutes
tun. Das könnte man vermuten, wenn
man im «Zürcher Unterländer» liest,
dass bei der Neuausrichtung auch die
Vereine und die Bevölkerung mitreden dürfen. Allerdings erst dann,
wenn es zu spät ist, das Ganze rückgängig zu machen. Die von uns gewählten Volksvertreter waren nämlich
schlau genug, zuerst Entscheidungen
zu fällen und uns erst zu fragen, als
alles schon gelaufen war. Dieses Vorgehen hat meiner Meinung nach mit
Transparenz oder Demokratie nichts
zu tun. Hier wurden Entscheide gefällt, die nur die Leute vom Dorftreff
gut finden. Der grosse Rest hat das
Nachsehen, darf aber mit Steuergeldern dafür aufkommen. Vor allem wir
Stammgäste, die jahrelang unser Geld
ins Restaurant getragen haben, sind
nun die Geprellten. Unser täglicher
Treffpunkt geht verloren. In Zukunft
werden dort Leute das sagen haben,
die man praktisch noch nie in einer
Wirtschaft angetroffen hat. Dabei hätte es Lösungen gegeben, um die Wirtschaft zu retten. Aber von solchen
Ideen wollte niemand etwas hören.
Heidi Attinger
Viele Fragen bleiben
offen
Warum wird das Restaurant Gottfried-Keller-Stube unter die Verwaltung des Dorftreffs gestellt, obwohl
dieser Verein bereits schöne Räumlichkeiten hat, die nicht vollständig
genutzt werden? Warum übernimmt
die Gemeinde eine finanzielle Unterstützung auf Kosten der Steuerzahler,
obwohl durch die geplanten Änderungen das gesellige Zusammensein
am Feierabend für viele Glattfelder
verloren geht? Das abendliche Bierchen in einer Stammkneipe sowie der
Austausch mit Freunden und gemeinsame Stunden voller Fröhlichkeit sind
doch auch ein Stück Dorfkultur. Nun
soll im Gottfried-Keller-Zentrum ein
neues Kulturzentrum entstehen. Was
aber bedeutet Kulturzentrum? Sind
tatsächlich genügend Wissen und Beziehungen zu Kunst und Kultur vorhanden, um das bestehende Konzept
auszubauen? Dies sind nämlich unerlässliche Bedingungen für ein gutes
Gelingen. War das Argument der
schlechten Zahlungsmoral für die
Kündigung des Vertrags mit den
Wirtsleuten nicht nur ein Vorwand?
Wie sieht es künftig in finanzieller
Hinsicht aus?
Edith Zgraggen
6
Donnerstag, 22. Januar 2015
DER GLATTFELDER
Spital Bülach
Gebrochene Knochen und langsame Marathonläufer
Neben dem Vortrag über Schilddrüsenkrebs informiert das Spital Bülach im kommenden Halbjahr auch
über folgende Themen: Knochenbrüche im Alter, Spiroergometrie
und Radiometrie.
Hand auftreten.
Im Rahmen des Vortrags stellt das
Handchirurgieteam die wichtigsten
Neuerungen auf dem Gebiet der Behandlung des Karpaltunnelsyndroms
vor. Es werden die Grundlagen des
Krankheitsbilds besprochen, und es
wird auf den Abklärungsgang sowie
die modernen Behandlungsstrategien
eingegangen. Die Referenten sind
Dr. med. Mischa Wiegand, Leitender
Arzt Handchirurgie, Dr. med. Simon
Huang, Oberarzt Handchirurgie, und
Katharina Schregenberger, Assistenzärztin Handchirurgie.
Eine Vortragsreihe des Spitals Bülach
behandelt in den nächsten sechs Monaten aktuelle Gesundheitsthemen:
Zuerst Schilddrüsenkrebs (20. Januar,
siehe Artikel in dieser Ausgabe),
dann über das Karpaltunnelsyndrom
(24. Februar), Knochenbrüche bei älteren Menschen (17. März), Spiroergometrie (5. Mai) und Radiologie bei
Rauchern (2. Juni). Der Eintritt ist bei Knochenbrüche bei Älteren
allen Vorträgen frei; da die Platzzahl
aber beschränkt ist, sollte man sich Die Zahl und die Lebenserwartung
der über 65-jährigen Menschen steianmelden.
gen stetig an. Älter werdende MenWenn’s in den Fingern kribbelt
schen stürzen, nicht einmal, sondern
mehrfach im Laufe ihres letzten LeNervenengpässe sind ein häufiges bensabschnitts. Diese Stürze haben
Problem an der Hand, das mit Sensi- meist Knochenbrüche zur Folge.
bilitätsstörungen und meistens nächt- Doch die operative Knochenbruchbelichen Schmerzen verbunden ist. Bei handlung beim älteren Menschen ist
schweren Formen können auch Taub- technisch anspruchsvoll. Im Vortrag
heitsgefühle, Lähmungserscheinungen von Dr. med. Christohph Schubiger,
oder Koordinationsstörungen der stv. Chefarzt Chirurgie, werden die
Entwicklung und Anwendung modernster Materialien aufgezeigt und in
Fallbeispielen erklärt sowie Besonderheiten, Probleme und auch Grenzen
in der Behandlung älterer Menschen
angesprochen. Speziell stellt der RefeDas Spital Bülach informiert über
rent die operativen Möglichkeiten und
die Berufe Fachfrau/Fachmann
Grenzen am osteoporotischen KnoGesundheit und dipl. Pflegefachchen dar. Auch die Abklärung und
frau/-mann HF sowie die praktiTherapie der Osteoporose werden ansche Ausbildung im Spital Bülach.
geschnitten und der Abklärung der
Diese Veranstaltung richtet sich
Sturzursache und der Vorbeugung
an Jugendliche, Eltern und Lehrweiterer Sturzereignisse (Sturzprophypersonen.
laxe) hohe Priorität eingeräumt.
Nächste Daten: Dienstag, 10.
Pflegefachleute
im Berufsleben
März, und Mittwoch, 10. Juni, jeweils 17–18.30 Uhr. Treffpunkt:
Réception Spital Bülach. Es ist
keine Anmeldung notwendig.
Ausserhalb dieser Vortragsreihe finden im Spital Bülach auch Veranstaltungen für werdende Eltern statt:
Hebammen, Pflegepersonen und
Ärzte erklären alles rund um die
Geburt und das Wochenbett im Spital Bülach. Im Anschluss an die Informationen haben die Besucherinnen die Möglichkeit, den Fachleuten Fragen zu stellen und Informationsbroschüren mit nach Hause zu
nehmen.
Nächste Daten
Montag, 9. Februar, 13. April und 8.
Juni, jeweils 19.30 bis etwa 21 Uhr
im Mehrzweckraum Spital Bülach,
Spitalstrasse 24; Eintritt frei. Keine
Anmeldung notwendig.
kann niemand einen Marathon in diesem Tempo laufen? Im Vortrag erklären Dr. med. Peter Mussio, Leitender
Arzt Kardiologie, Dr. med. Heinz
Pfluger, Oberarzt Kardiologie, und
Ursula Forrer, Sportphysiotherapeutin,
was passiert, wenn wir uns körperlich
belasten und wodurch unsere physische Leistungsfähigkeit begrenzt wird.
In einer Fahrradspiroergometrie wird
das Gehörte dann gleich in die Praxis
umgesetzt und aufgezeigt, wie mittels
Leistungsdiagnostik das individuelle
Training optimiert werden kann. Dieser Vortrag richtet sich speziell an
Hobbysportler, Sportinteressierte und
all jene, die es noch werden möchten.
Radiologie trifft Raucher
Ein Drittel aller Erwachsenen in der
Schweiz raucht. Es ist bekannt, dass
Rauchen das Risiko für KrebserkranUsain Bolt hält den 100-Meter-Welt- kungen erhöht. Das Lungenkarzinom
rekord mit 9,58 Sekunden. Weshalb (Lungenkrebs) ist in diesem ZusamMarathon in 1:07 Std – unmöglich
Matineé mit den Chicago Swing Rats im GKZ
Jazz vom Feinsten
Am Sonntag, 8. Februar, lädt die
Kulturkommission des Gottfried-Keller-Zentrums um 11 Uhr zu einer
swingenden Matinée mit den «Chicago Swing Rats». Seit mehreren
Jahren swingen, grooven und jammen die sieben leidenschaftlichen
Vollblutmusiker der Chicago Swing
Rats aus dem Raum Zürich gemeinsam und begeistern mit ihrer Vorliebe für feinsten Bigbandjazz aus den
1930ern Musikliebhaber im In- und
Mein Baby kommt
Ausland. Die dynamische Kleinformation spielt Leckerbissen von Basie, Goodman, Ellington und vielen
mehr und sorgt mit ideenreichen
Soli der hoch motivierten Frontline
und einer kompakten, im Basiestil
swingenden Rhythmusgruppe für
ein unvergessliches Erlebnis.
Von der Ballade bis zur Up-TempoNummer – einfach ein wahrer Genuss. (e)
Im «Storchen-Kaffee» wiederum
bieten Hebammen und Wochenbett-Pflegepersonen in ungezwungenem Rahmen die Möglichkeit zu
persönlichen Gesprächen – und
zum Besichtigen der Gebärzimmer
und der Wochenbettabteilung (sofern nicht belegt).
Nächste Daten
Samstag, 7. und 21. Februar, 7. und
21. März, 11. und 25. April, 9. und
23. Mai sowie 13. und 27. Juni, jeweils 15 bis etwa 16 Uhr im Mehrzweckraum Spital Bülach; Eintritt
frei. Keine Anmeldung notwendig.
Details findet man im Internet unter
www.spitalbuelach.ch oder auch
www.geburtshilfe.ch.
menhang die häufigste Diagnose und
die am häufigsten zum Tode führende
Krebserkrankung weltweit. Grund
hierfür ist, dass die Erkrankung oft erst
in einem fortgeschrittenen Stadium
entdeckt wird. Es besteht daher ein
grosses Interesse der Medizin, das
Lungenkarzinom möglichst früh zu
entdecken, um die Heilungschancen
zu verbessern. Grosse Studien zeigen,
dass hier Verbesserungen möglich
sind. Die Radiologie spielt dabei eine
zentrale Rolle. Der Vortrag gibt aus
der Sicht der Radiologin Dr. med. Ute
Wagnetz, Chefärztin Radiologie, einen Überblick über den aktuellen
Stand der heutigen Möglichkeiten.
(pd./sa.)
Karpaltunnelsyndrom: Di, 24. Feb.; Knochenbruchbehandlung beim älterwerdenden Menschen: Di, 17. März; Spiroergometrie: Di, 5.
Mai; Radiologie trifft Raucher: Di, 2. Juni. Jeweils 19.30 bis 21.30 Uhr im Mehrzweckraum
Spital Bülach, Spitalstrasse 24. Platzzahl beschränkt. Anmeldung: Tel. 044 863 22 11 oder
www.spitalbuelach.ch/vortragsreihe.
DER GLATTFELDER
7
Donnerstag, 22. Januar 2015
Der Dorftreff soll nach den Plänen von Stiftung und Gemeinderat nächstes Jahr vollständig ins Zentrum dislozieren.
Die Weichen zur Zukunft des Zentrums sind gestellt
Aus der «Göpfi-Stube» wird neu das «Dorftreff-Café»
Die angekündigten Reformen im
Gottfried-Keller-Zentrum nehmen
Formen an. Stiftung und Gemeinderat wollen mit dem Verein Dorftreff
einen Schritt Richtung Gemeinschaftszentrum machen.
Bruno Meier
Wie wir bereits in der letzten Ausgabe
berichtet haben, soll der Verein Dorftreff künftig das Restaurant und den
Saal des Gottfried-Keller-Zentrums bewirtschaften. Am vergangenen 14. Januar lud der Verein nun zu einer ausserordentlichen Generalversammlung,
um bei den Mitgliedern das Einverständnis für weitere Verhandlungen
sowie für die aktive Mitarbeit in der
Projektgruppe des Konzepts für Kultur
und Soziales einzuholen. Laut Vereinspräsidentin Franziska Schlegel haben dabei 32 von 34 anwesenden aktiven Vereinsmitgliedern den Vereinbarungen zugestimmt. Der Verein
Dorftreff übernimmt per 1. März das
Restaurant und den Saal des Zentrums
zur Bewirtschaftung. Um sicherzustellen, dass die Kunstgalerie weiterhin
frei zugänglich ist, soll das Café,
wenn immer möglich täglich geöffnet
werden. Bei Anlässen im Saal ist der
Verein ebenfalls für die Organisation
verantwortlich. Im laufenden Jahr
wird die Gemeinde dann Konzepte
für Kultur und Soziales erarbeiten.
Um diese möglichst breit abzustützen, sollen neben einer Vertretung
des Dorftreffs auch weitere interessierte Dorfvereine und Privatpersonen mit
einbezogen werden. Dazu wird die
Gemeinde zu gegebener Zeit zu einer serdem, dass der Dorftreff-Verein
Diskussions- und Ideenveranstaltung 2016 sein heutiges Lokal an der Gottfried-Keller-Strasse verlässt und nur
einladen.
noch die Räumlichkeiten im Zentrum
Gemeinde zahlt vorläufig Zins
nutzt. Franziska Schlegel: «Der Gemeindepräsident hat uns versichert,
Wie Franziska Schlegel weiter aus- dass die Gemeinde anstrebe, längerführte, gilt das laufende Jahr nur als fristig mit dem Dorftreff zusammen zu
Übergangslösung, während dem Er- arbeiten. Dabei ist uns selbst durchfahrungen gesammelt, Netzwerke auf- aus bewusst, dass diese Lösung dergebaut und an einer optimalen Lö- zeit nicht von der ganzen Dorfbevölsung für das Jahr 2016 gearbeitet wer- kerung begrüsst wird. Der Vorschlag
de. Im laufenden Jahr zahlt die Ge- für diese räumliche Erweiterung des
meinde den Mietzins für den heutigen Dorftreffs kam aber nicht von uns,
Dorftreff und das Restaurant. Im Ge- sondern von der Gemeinde, nachdem
genzug muss der Verein die Räume wir diese um finanzielle Unterstütbewirtschaften und pflegen sowie den zung gebeten hatten.»
regelmässigen Zugang zur Galerie si- Laut Dorftreff-Präsidentin werde man
cherstellen. Die dabei entstehenden sich bemühen, in den neuen Räumen
Nebenkosten muss der Verein selbst im GKZ ein Angebot aufzubauen, das
tragen. Ziel der Gemeinde sei es aus- den verschiedenen Generationen ent-
gegenkomme. So natürlich auch für
die älteren Semester. Die Aktivitäten
mit Kindern finden vorläufig weiterhin
in den bisherigen Räumen des Dorftreffs statt. Eine Ausnahme bilde eine
kleine Spielecke im neuen DorftreffCafé, präzisierte Schlegel. Um all die
künftigen Aufgaben bewältigen zu
können, soll nun als Nächstes der
Vereinsvorstand vergrössert werden.
Sie selbst werde das Präsidium niederlegen und die Betriebsleitung
übernehmen. Franziska Schlegel:
«Wir stehen vor einer neuen Zeit, in
die wir offen und mit Geduld aufbrechen werden.»
Kehrseite der Medaille
Die vom Gemeinderat und von der
Stiftung eingeleiteten «neuen Zeiten
für das Restaurant Gottfried-KellerStube» sind möglicherweise eine
Chance, die kulturelle Vielfalt im
Dorf zu erweitern. Ob dadurch ein
lebendigeres Dorfzentrum entstehen
wird, wie es Gemeinderätin Martina
Schurter im Wahlkampf versprochen
hat, bleibt allerdings abzuwarten.
Die ganze Geschichte rund um das
Zentrum hat nämlich auch eine
Kehrseite, die von den Entscheidungsträgern gerne verschwiegen
wird. So verlieren dadurch rund 100
regelmässige Gäste der «Göpfi-Stube» ihre geliebte Stammbeiz. Ihre
Frustration ist umso verständlicher,
wenn man weiss, dass es sich bei
den Dorftreff-Mitgliedern um eine
völlig andere Klientel handelt. So
brachte es beispielsweise die bald
90-jährige Rentnerin Heidi Frei treffend auf den Punkt: «Ich habe absolut nichts gegen kleine Kinder. Aber
sie gehören meiner Meinung nach
nicht in dieses Restaurant, wo man
bisher noch in Ruhe seinen Kaffee
geniessen und mit den Gästen plaudern konnte.» (bm)
Dorftreff-Präsidentin Franziska Schlegel ist sich bewusst, dass die Veränderungen nicht nur Freude im Dorf
Fotos: Bruno Meier
auslösen.
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Donnerstag, 22. Januar 2015
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DER GLATTFELDER
9
Donnerstag, 22. Januar 2015
Turnverein lud zum 15. Mal zur «Christbaumverbränete»
Sturmtief «Felix» fachte das Feuer zünftig an
Ein riesiger Berg ausgedienter
Christbäume löste sich am vergangenen 9. Januar in Rekordzeit in
Rauch auf. Mitverantwortlich daran
war Sturmtief Felix, das die Flammen kräftig anfachte.
Bruno Meier
Die diesjährige «Christbaumverbränete» am vergangenen 9. Januar entpuppte sich wieder als schöner Erfolg.
Trotz heftigem Wind und kühlen Regenschauern zogen zahlreiche Familien zum Schützenhaus Wiesengrund,
um dem mittlerweile traditionellen
Brauch beizuwohnen, der vor 15 Jahren vom Turnverein ins Leben gerufen
wurde. Aber nicht nur. Auch das köstliche Raclette, das die Turnerfamilie
bei diesem Anlass jeweils anbietet,
lockte viele Glattfelder in den Schiessstand. So kam es, dass in der nach feinem Schmelzkäse riechenden Festwirtschaft schon gegen 18 Uhr ein reger Betrieb herrschte und die meisten
Festbänke besetzt waren.
Erst als die Guggenmusik «Göpfischränzer» punkt 19 Uhr lautstark
den Brandstifterakt ankündigte, wagten sich viele Gäste nochmals in die
Nacht hinaus, um dem feurigen Ereignis beizuwohnen. Glücklicherweise
setzte der Regen genau im richtigen
Moment kurzzeitig aus, sodass man
die Vernichtung der dürren Christbäume ohne lästigen Schirm beobachten
konnte. Innerhalb weniger Sekunden
loderte dann, angefacht durch heftige
Windböen, eine riesige Feuerzunge in
den Himmel. Für die Guggenmusik
das Zeichen, die Zuschauer mit weiteren Melodien ihres neuen Repertoires zu beglücken. Doch erneut einsetzender Regen trieb die Zuschauer
bald wieder in den Schiessstand, wo
man den Abend bei angeregten Gesprächen und einem feinen Glas Re- Schon kurz nach dem Anzünden der Bäumchen loderte eine riesige Feuerbensaft ausklingen liess.
Fotos: Bruno Meier
zunge in den Nachthimmel.
In der Festwirtschaft herrschte im Handumdrehen eine gemütliche Stimmung.
Auch Lorena Gamper und Timon Selinger brachten ihr Tännchen zum
Verbrennen.
Guido Mürner genoss das leckere
Raclette.
Die Göpfischränzer umrahmten die Christbaumverbränete musikalisch.
10
Donnerstag, 22. Januar 2015
DER GLATTFELDER
Männerchor lud zum Familienabend
Lieder und Gemütlichkeit in froher Sängerrunde
Sechzig Gäste erlebten am vergangenen Samstagabend in Oskis Besenbeiz einige schöne Stunden mit
Liedern des Männerchors. Auch der
ehemalige Gemeindepräsident sang
wieder mit.
Ruth Hafner Dackerman
Während die Gäste nach und nach in
der mit rot-weiss-karierten Vorhängen, Rindsfellen, Schneeschuhen und
Steigeisen dekorierten Besenbeiz eintrafen, nahm Chorleiterin Svetlana
Manternach die Stimmgabel hervor
und begann mit einigen ihrer insgesamt 25 Chormitglieder mit dem Einsingen. «Ich bin mit meinen Männern
zufrieden, sie machen das sehr gut»,
lobte sie. «Doch heute ist die Gemütlichkeit am wichtigsten – es ist ja kein
Wettbewerb und kein Konzert.»
Präsident Anton Rösti freute sich darauf, das neue Jahr mit dem Männerchor zu begrüssen. Es solle ein Abend
für Gönner und Passivmitglieder sein,
aber auch für die Frauen und Partnerinnen der Sänger, die jeden Montagabend gemeinsam üben, betonte er
bei der Begrüssung. Der erste musikalische Teil begann mit dem Stück
«Grüss euch Gott», gefolgt von wehmütigen Klängen der bekannten Melodie «Glocken der Heimat». Gleich
zwei Neueintritte durfte der Männerchor verzeichnen, und ein ehemaliges
Mitglied trat nach mehreren Jahren
Unterbruch wieder ein. «Ich singe
gern und als erster Tenor auch immer
in den höchsten Tönen», sagte alt Ge-
Der Männerchor begrüsste das neue Jahr in Oskis Besenbeiz mit bekannten Männerchorliedern.
meindepräsident Piero Quattropani
mit einem Schmunzeln. «Für mich ist
es ein schöner Ausgleich und gleichzeitig Entspannung.»
Mit viel Aufwand verbunden
Nach dem Abendessen – traditionellerweise mit Schinken im Brotteig –
folgte der zweite musikalische Teil.
Die Gäste durften in Gedanken in die
alte «Dampfeisenbahn» einsteigen,
der Gondoliere war bereit für «Vieni
sulla Barchetta», und beim traurigen
«Bajazzo» summten viele mit. Mit
Lotto und Dessertbuffet klang der gemütliche Abend aus, nicht bevor
Männerchormitglied Bruno Rossi zur
Handharmonika griff und Schlager
von anno dazumal zum Besten gab –
«bevor meine Hand zu schwer zum
Spielen wird». Einige der Gäste fassten den Gedanken, das grosszügige,
heimelige Lokal für ein Fest zu mieten, doch Inhaber Oskar Gwerder
winkte ab. «Vor 13 Jahren hatte ich
Der traditionelle Schinken im Brotteig fand bei den Gästen auch diesmal regen Zuspruch.
Fotos: zvg.
die Idee, auf meinem Hof diese Besenbeiz zu eröffnen», erzählte der gelernte Landwirt des Sunnehofs. «Nun
öffne ich nur noch auf Bestellung und
nehme keine neuen Kunden mehr
an.» Früher habe zweimal pro Jahr
das traditionelle Fischessen stattgefunden. «Das war mit viel Aufwand verbunden.» Der Familienabend des
Männerchors werde aber aller Voraussicht nach weiterhin in Oskis Besenbeiz stattfinden, versicherte der
72-Jährige.
Laut Präsident Anton Rösti ist der Familienabend ein kleines Dankeschön
an die Partnerinnen, die jeden Montagabend auf ihre Männer verzichten
müssen.
Gottfried-Keller-Zentrum, Dichtermuseum
jeden Samstag und Sonntag von 14 bis 16
Uhr geöffnet. Führungen jederzeit möglich.
Telefon 044 867 22 32.
Mütter- und Väterberatung, am 1. und 3.
Dienstag des Monats von 14 bis 16 Uhr im
Dorftreff, Gottfried-Keller-Strasse 7.
Tel. Beratung: 044 804 40 39:
Mo–Fr 8.30–10.30 Uhr
Blutdruckmessen: Jeden 1. Donnerstagnachmittag im Monat von 13.30 bis 14.30
Uhr im reformierten Pfarrhaus. Telefonische
Auskunft über Tel. 043 411 37 11 (SpitexDienste der Stiftung Alterszentrum Bülach).
Veranstaltungen
Vereine/
Gemeinde
aktuell
Eichhölzli
Dorftreff Wochenprogramm
Im Altersheim
** Diese Aktivitäten und Veranstaltungen
können auch von heimexternen Glattfelderinnen und Glattfeldern im AHV-Alter
besucht werden.
Donnerstag, 22. Januar
**9.30 Uhr: katholischer Gottesdienst mit
Bernadette Peterer.
10 Uhr: Werken mit Casilda Signer.
14 Uhr: Wellness mit Casilda Signer.
16.45 Uhr: Vorlesen mit Casilda Signer.
Freitag, 23. Januar
10 Uhr: Jahreszeiten mit Casilda Signer.
14.15 Uhr: Bewegen mit Casilda Signer.
Montag, 26. Januar
14.30 Uhr: Stübligruppe mit Doris Hart-
Montag, 26. Januar
19 bis 21 Uhr: Sprechstunde mit dem Ge-
mann.
meindepräsidenten. Anmeldung nicht erforderlich. Hinterer Eingang des Gemeindehauses benützen.
Dienstag, 27. Januar
8.30 Uhr: Turnen mit Greet Arnold.
10 Uhr: Gedächtnistraining mit Casilda Signer.
Donnerstag, 29. Januar
8 Uhr: Gontenbad – Jakobsweg, gemeinsa-
14.30 Uhr: Singen mit Casilda Signer und
Elisabeth Steiger.
mes Wandern. Besammlung bei der Post.
Mittwoch, 28. Januar
9.30 Uhr: Handarbeiten mit Käthi Meier.
20 Uhr: Männerforum, «Rassismus in der
Schweiz», im Chilestübli neben dem evangelisch-reformierten Pfarrhaus.
22. Januar - 5. Februar 2015
Donnerstag, 29. Januar
10 Uhr: Werken mit Casilda Signer.
14 Uhr: Männerstamm mit Casilda Signer.
16.45 Uhr: Vorlesen mit Casilda Signer.
Donnerstag 14 bis 17 Uhr: Dorftreffcafé offen / Märchenstunde; Deutsch für Analphabetinnen; 20 bis 21.30 Uhr: Voices Chorprobe.
Freitag 9 bis 11.30 Uhr: Dorftreffcafé offen;
Kinderhüeti vom Deutschkurs ECAP.
Montag 9 bis 11 Uhr: Deutschkurs ECAP
und Kinderhüeti; 14 bis 17 Uhr: Dorftreff
Café offen; 15 bis 17 Uhr: Krabbelgruppe
Schnäggehüüsli.
Dienstag 9 bis 11 Uhr: Spielgruppe Dinnä
Dussä; 19 bis 23 Uhr: kreativer Frauenabend.
Mittwoch, 9.30 bis 10.30 Uhr: Eltern-KindSingen.
Besonderes im Dorftreff
24.1., 17 bis 23 Uhr: Schweizerabend, Anmeldung unter fondueglattfelden@gmx.ch.
27.1., 14 bis 16 Uhr: Mütter- und Väterberatung, Dorftreffcafe offen.
30.1., 17.30 bis 21 Uhr: Babysitterkurs vom
mikile.
6.2., 20 bis 22 Uhr: Spielabend mit Hanna;
17.30 bis 21 Uhr: Babysitterkurs vom mikile.
7.2., 9 bis 13.30 Uhr: Babysitterkurs vom mikile.
what’s up
22. Januar - 5. Februar 2015
Freitag, 30. Januar
10 Uhr: Jahreszeiten mit Casilda Signer.
14.15 Uhr: Bewegen mit Casilda Signer.
Jugend Glattfelden
Montag, 2. Februar
14.30 Uhr: Stübligruppe mit Doris Hart-
tagessen im Amboss.
Mittwoch, 28. Januar, 13.30 bis 18.30 Uhr:
mann.
Jugendtreffbetrieb.
Dienstag, 3. Februar
8.30 Uhr: Turnen mit Greet Arnold.
Donnerstag, 29. Januar, 12 bis 14 Uhr: Mittagessen im Amboss; 17 bis 22 Uhr: Jugend-
Donnerstag, 22. Januar, 12 bis 14 Uhr: Mit-
treffbetrieb und Kino.
Mittwoch, 4. Februar
9.30 Uhr: Handarbeiten mit Käthi Meier.
**14 Uhr: Lotto mit Vreni Frei.
www.kultur-zueri-unterland.ch
Donnerstag, 5. Februar
**9.30 Uhr: reformierter Gottesdienst mit
Christhard Birkner.
Mittwoch, 4. Februar, 13.30 bis 18.30 Uhr:
Jugendtreffbetrieb.
Donnerstag, 5. Februar, 12 bis 14 Uhr: Mittagessen im Amboss.
Infos: www.jugendglattfelden.ch
12
Donnerstag, 22. Januar 2015
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Mi – Fr: 9.00 –11.30 Uhr / 13.30 –18.00 Uhr, Sa: 10.00 – 15.00 Uhr
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Sa, 31. Januar, doppelte Pro Bon
Badenerstr. 122
Tel. 044 867 50 49
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