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Februar 15 - Ev. Kirchengemeinde Schwedt

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Kirchenfenster
Februar 2015
Pfarrsprengel
Schwedt – Criewen – Vierraden
www.schwedt-evangelisch.de
www.berkholzer-kirche.de
www.kirchruine.de
AUS DEM INHALT
Die Stendeller Kirche in der Stendeller Kirche
(Keramik von B. Stein), Foto: M. Harney
Informationsabend über Flüchtlinge in Schwedt · DenkMal · Weltgebetstag · Filmabend
Ökumenischer Fasching · D ankeschön für Ehrenamtliche · Fastenaktion · Weihnachts1
gruß aus der Partnergemeinde · Bericht von den offenen Adventstüren
MONATSSPRUCH
Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes,
die jeden rettet, der glaubt.
Römer 1, 16
Viele christliche Menschen hierzulande betrachten ihren Glauben als eine ganz persönliche Sache. So persönlich, dass sie gewissermaßen dem „Datenschutz“ unterliegt.
In den Kreisen, in denen ich außerhalb der Kirchengemeinde verkehre, muss ich ja nicht
darüber sprechen, was mir mein Glaube bedeutet, ob ich bete oder ob ich in der Bibel lese. In einer Umgebung, die sich mehrheitlich stolz atheistisch präsentiert, werde ich sonst
schnell mal mit Seitenhieben versehen. Oft genug mit irrigen Vorstellungen vom Christsein und einem Kirchenbild, das aus einer ganz verstaubten Ecke hervorgeholt wurde. Warum soll ich mich dem denn aussetzen, sagt sich mancher. Da trage ich meinen Glauben in
mir. Ich weiß, was ich habe. Das geht also keinen was an.
Mit anderen Dingen sind wir nicht so vorsichtig. Was uns begeistert, was wir toll finden,
was wir Schönes erlebt haben, das erzählen wir gern und oft anderen Menschen. Da wird
vom letzten Urlaub geschwärmt, da wird ein Film auf das Wärmste empfohlen. Da wechseln Rezepte hin und her, damit der andere diesen Genuss auch haben kann. Und richtig:
Das Gute soll geteilt und weitergegeben, weitergesagt werden!
Kein Grund also, ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Schon gar nicht, wenn es eine gute
Nachricht ist. Als Gemeinde leben und verkünden wir die frohe Botschaft Jesu. Aber allein
hinter Kirchenmauern gehört sie natürlich nicht. Sie ist für das tägliche Leben bestimmt,
unseren Alltag. Weil wir alle Kinder Gottes sind, steht nicht einer über dem anderen. Gott
liebt alle Menschen. Und darum hat jeder Mensch das Recht auf ein Leben, das glücklich
ist. Wer gibt uns da das Recht zu sortieren? Anders wird ein Schuh draus: Nächstenliebe - ja, Fernstenliebe – noch besser! Sich dieser Botschaft nicht zu schämen, kann heute
nur heißen sich klar zu einer Menschlichkeit zu bekennen, die keine Unterschiede macht;
die ohne Ansehen von Kultur, Religion und Herkunft jeden Menschen als das sieht, was er
ist: ein zerbrechliches Wesen, das sich nach Geborgenheit sehnt. So wie ich selber auch.
So gehört zum Glauben auch Zivilcourage. Paulus, von dem die Worte aus dem Römerbrief
stammen, hat allerlei ertragen, nur damit er diese Botschaft weitersagen konnte. Wer
sich darauf einlässt, klar zu sagen, wie das christliche Menschenbild das eigene Leben
bestimmt, der wird hier und da über den eigenen Schatten springen müssen. Und es auch
können, weil ihm Gottes Kraft zuwächst. Weil wir das glauben, glauben wir auch, dass es
einen Ausweg gibt aus Hass, Menschenverachtung und Gewalt. Mit unserem öffentlichen
Zutun!
Ihr Pfarrer Gunter Ehrlich
2
FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN
Menschen fliehen aus Kriegsgebieten, vor Not und Hunger. Sie versuchen, ihre Familien
in Sicherheit zu bringen, ihre Kinder zu schützen. Auch nach Schwedt sind Flüchtlinge gekommen, und es werden noch mehr kommen. Sie haben schwere Wege hinter sich, sind
erschöpft und traumatisiert. Wir wollen sie nicht abweisen, sondern in unseren Kirchengemeinden eine Willkommenskultur aufbauen. Wir suchen Menschen, die bereit sind, als
Ansprechpartner für Flüchtlingsfamilien zu fungieren, die ihnen helfen, sich bei uns zurechtzufinden, die auch da sind, wenn sie verunglimpft oder angegriffen werden. Wir halten das für unsere Christenpflicht.
Wir hoffen auf Ihre tätige Mithilfe und wollen Sie zunächst über Zahlen, Fakten und Befindlichkeiten informieren. Wir laden Sie herzlich ein zu einem
ÖKUMENISCHEN INFORMATIONSABEND
am Montag, dem 9. Februar, um 19.00 Uhr im Gemeinderaum, Oderstraße 18
VORSCHAU: DENKMAL I
Unter dem Titel DenkMal wollen wir mit Ihnen eine neue Art des Sonntagvormittags aus
der Taufe heben. Punktuell im laufenden Kalenderjahr verteilt, wird es die Möglichkeit geben, aus einer anderen Perspektive, gelöst vom Liturgie- und Gottesdienstverständnis, biblische Themen zu betrachten.
Somit laden wir Sie am Sonntag, dem 1. März, zu der ersten
DENKMAL-Veranstaltung
Genesis – was sollen wir von der Schöpfungsgeschichte
halten?
um 10.00 Uhr im Gemeindesaal, Oderstraße 18 ein.
Der international wirkende Astronom und Physiker Prof. Dr.
Gerhard Ackermann wird uns auf Grund von wissenschaftlichen Erkenntnissen einen differenzierteren Blick auf die Bedeutung der Schöpfungsgeschichte für uns heute eröffnen.
Herr Ackermann war in seinen letzten Berufsjahren Präsident der Beuth-Universität Berlin. Zuvor hatte er mehrere Gastprofessuren u.a. in China und in Amerika inne. Er stammt
aus einer „Dynastie“ von evangelischen Pfarrern und ist somit auch eng mit der Theologie
als solcher vertraut.
Wir freuen uns auf Sie.
Elisabeth Becker und Andreas Kessler
3
WELTGEBETSTAGSWERKSTATT
INFORMATIONSVERANSTALTUNG
am Donnerstag, dem 19. Februar, um 17.00 Uhr,
im Speicher in Criewen
Sie sind herzlich eingeladen zu einem Abend mit Informationen über das
Weltgebetstagsland Bahamas
mit Bildern, Liedern und landestypischen Gerichten.
Für eine Mitfahrgelegenheit wenden Sie sich bitte an Frau Lüdtke (Tel. 416552)
oder Pfarrerin Zepke (Tel. 267259)
GESPRÄCHSKREIS
am Donnerstag, dem 26. Februar,
um 19.30 Uhr, im Ev. Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
Pfarrerin Harney lädt ein zum Filmabend zum Thema der Jahreslosung „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen
hat zu Gottes Lob.“
SAINT JACQUES … Pilgern auf Französisch
Eine Komödie über Menschen auf dem Jakobsweg
von Coline Serreau
Drei Geschwister, die illusionslose Lehrerin Clara, der Alkoholiker Claude
und der Workaholic Pierre, erfahren nach dem Tod ihrer Mutter, dass
deren beträchtliches Erbe an karitative Einrichtungen fallen wird, wenn
sie nicht innerhalb von fünf Monaten gemeinsam zu Fuß die Pilgerfahrt
von Le Puy-en-Velay nach Santiago de Compostela, den sogenannten
Jakobsweg, antreten. Unter lautem Protest entschließen sich die drei
untereinander schwer zerstrittenen Geschwister zur Teilnahme ...
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ÖKUMENISCHER FASCHING
Im Deutsch-Polnischen Waschsalon
ÖKUMENISCHER FASCHING
am Freitag, dem 13. Februar,
ab 19.00 Uhr
im Ev. Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
Narren und Närrinnen aller Altersklassen sind
herzlich eingeladen zum Tanz und fröhlichem
Singen, lustigen Spielen und Buffet.
Eintritt f ür Erwachsene 5,00 €
für Jugendliche 2,50 €
Wir freuen uns über einen Beitrag fürs Buffet.
5
JUGENDSEITEN
Bericht über die Jugendarbeit in Schwedt
Wir, die Junge Gemeinde, treffen uns jeden Freitagabend im Schwedter Gemeindezentrum
in der Berkholzer Allee. Für solch einen Abend werden immer ein Thema, ein gemeinsames
Essen sowie eine Andacht vorbereitet. Die Teilnehmer der etwa zehn- bis fünfzehnköpfigen Gruppe sind zwischen 13 und 20 Jahre alt und kommen aus Schwedt und Vierraden,
weshalb wir uns auch „Vi-Sch – Junge Gemeinde“ nennen.
Außerdem verbringen wir die Zeit mit Singen, Spielen und manchmal auch mit Filme gucken. Des Weiteren findet einmal monatlich eine Zusammenkunft mit Jugendlichen aus anderen Regionen des Kirchenkreises Uckermark statt („Regio-JG“).
Die Verantwortung der Vi-Sch-JG lag bis Anfang Oktober 2014 in den Händen von Jeanette
Schulz. Seit ihrem Umzug berät der Gemeindekirchenrat über die Zukunft der Jugendarbeit. Leider konnte bis jetzt noch keine Lösung für einen Ersatz gefunden werden. Dankenswerter Weise erklärte sich Kreisjugendpfarrer Falko Becker dafür bereit, die Junge
Gemeinde in einer Übergangszeit bis Ende des Jahres 2014 und jetzt darüber hinaus zu
übernehmen.
Es besteht die Möglichkeit, einer Mitarbeiterin der evangelischen Kita „Kinderarche“, die
sich deutlich dafür ausgesprochen hat, diese Aufgabe zu übergeben. Jedoch stehen dieser Lösung noch finanzielle sowie organisatorische Probleme im Weg, da ein Teil der Arbeitszeit dafür aus der Kita in den Bereich der kirchlichen Jugendarbeit übertragen werden
müsste. Dennoch sehen wir dieses Modell als optimale Lösung an und hoffen, dass diese
Vorstellung realisiert wird.
Im Namen der Vi-Sch-JG
Nadine Drawe, Lukas Richter, Florian Pataki
Regio-JG
Vi-Sch-JG
am Freitag, dem 20. Februar, 18.30 Uhr
im Ev. Gemeindezentrum Schwedt, Berkholzer Allee 10
am Freitag, dem 27. Februar, 18.30 Uhr
im Ev. Gemeindezentrum Schwedt, Berkholzer Allee 10
Anmeldungen zum Evangelischen Kirchentag
vom 3. - 7. Juni in Stuttgart sind schon möglich.
Wer mitfahren will, melde sich bei Kreisjugendpfarrer
Falko Becker.
Anmeldeflyer gibt es auf
www.sterneundmon.de
6
KINDERSEITEN
Netzwerk christlicher Bildung
Groß werden in Schwedt/O.
KINDERSEITE
MAL- UND RÄTSELECKE
Wir wünschen viel Spaß in Euren Winterferien!
7
Netzwerk christlicher Bildung
Groß werden in Schwedt/O.
KINDERSEITE
KINDERSEITE
GEBURTSTAGSKINDER IM FEBRUAR
Wusstet ihr schon?
Emil und die Detektive…
20.2. Heinz Erhardt
Heinz Erhardt war ein vor allem
mit Wortspielen arbeitender
berühmter deutscher Komiker
der 1950er- bis 1970er-Jahre,
Musiker, Entertainer, Dichter
und Schauspieler. Es gibt
hervorragende Filme mit ihm,
die viel Spaß garantieren!
22.2. Frederic Chopin
war ein polnischer und einer
der einßussreichsten
Klavierkomponisten des 19.
Jahrhunderts und Pädagoge.
Schöne Werke wie Nocturne
op.9 No.2 sind besonders
bekannt…
von Erich Kästner ( 23.2.)
Ein Landei in der Großstadt!
Emil Tischbein aus dem kleinen norddeutschen Städtchen
Neustadt darf die Sommerferien bei seiner Großmutter in
Berlin verbringen. Auf der Zugfahrt dorthin lehnt Emil den
„freundlichen“ Herrn Grundeis kennen, der bemerkt, dass
Emil viel Geld bei sich hat. Das hatte sich Emils Mutter bei
der Großmutter ausgeliehen und Emil soll es nun zurück
geben. Herr Grundeis bietet Emil Bonbons an, doch das
heimtückische Naschwerk lässt Emil einschlafen – und bei
seiner Ankunft in Berlin ist das ganze Geld gestohlen. Emil
kann Herrn Grundeis gerade noch beobachten, wie er den
Bahnhof verlässt. Parole Emil!!
Es ist nicht leicht, sich in einer fremden Stadt wie Berlin an
die Fersen eines Diebes zu heften. Gut, dass Emil Gustav
mit der Hupe, Pony
Hütchen und dessen
Freunde kennen lernt.
Gemeinsam stöbern
sie den Dieb auf und
können ihn nach vielen
abenteuerlichen
Zwischenfällen
schließlich entlarven.
Wir wünschen viel Spaß in Euren Winterferien!
8
Netzwerk christlicher Bildung
KINDERSEITEN
Groß werden in Schwedt/O.
STERNSINGEN
Die Sternsinger waren
wieder unterwegs…
!
Nachdem um die 30 Kinder der Evangelischen und
Katholischen Kirchgemeinde in Schwedt und
Angermünde schon im November begonnen hatten,
die Lieder und Auftritte zu üben, waren sie vom
2.1.-6.1. in sämtlichen Haushalten, Seniorenheimen
und Firmen unterschiedlicher Art unterwegs und
brachten den Segen über Schwedt hinaus in unsere
Region. Dabei sammelten sie über 6600€ ein,
welches den Kindern auf den Philippinen und der
ganzen Welt für eine ausgewogene und gesunde
Ernährung zu gute kommt. Ihren Abschluss fanden
die Sängerinnen und Sänger im evangelischen
Familiengottesdienst am 11.1.2015. !
Wir sagen ein ganz herzliches Dankeschön an alle,
die sich in diesem Jahr wieder oder auch neu daran
beteiligt, das Projekt von Anfang bis Ende organisiert
haben sowie allen Gebern und Gaben.
!
9
AUS
DER
EVANGELISCHEN
GRUNDSCHULE
Netzwerk
christlicher
Bildung
Groß werden in Schwedt/O.
EVANGELISCHE
GRUNDSCHULE
Die Kita
Kinderarche feiert
Geburtstag!
Kinder der Ev. Grundschule
Schwedt haben ßei§ig ein
Puppentheaterstück vorbereitet
und einstudiert, um es am 6.2.
zum Geburtstag der
Kinderarche aufführen zu
können.
Weltgebetstagsprojektwoche
Die Ev. Grundschule wird in der
Woche vom 2.3.-8.3. eine
Projektwoche zum Thema
Bahamas veranstalten. Die
Ergebnisse werden in Form
eines FamilienGottesdienstes
am 8.3. im Schwedter
Gemeindezentrum um 10 Uhr
präsentiert.
Frühblüherfest
Am 27.3. Þndet das diesjŠhrige
FrŸhblŸherfest unserer
Grundschule von 14:00 bis
17:00 statt. Ein Einblick in die
Schule, Materialien kennen
lernen und ausprobieren,
musikalische Klangwelten aus
dem Musikunterricht erleben
und die Beete frisch besäen.
Spiel und Spa§ rundet das Fest
mit einem genussreichen
Buffets ab. FŸhlen Sie sich
herzlich eingeladen!
10
Die Kita besucht die Schule…!
!
Seit Ende Januar besuchen die Vorschulkinder der Ev. Kita
jeden Montag die Ev. Grundschule. Die Mitarbeiter der
Schule holen die Kinder aus der Arche ab und begleiten sie
wieder zurück in den Kita-Alltag. Doch zwischendrin heißt es
erst einmal: „Wir entdecken die Schule!“ - Lehrer und
Schulkinder können getroffen und kennen gelernt werden, die
Gruppenräume und die Arbeitsmaterialien ausprobiert und
vielleicht das eine oder andere auch aus dem
Kindergartenalltag wieder erkannt werden. #
So kann ein gelungener Übergang zur Schule aussehen. Ein
sanftes hinüber leiten, ein Vorfühlen, vertraut werden und so
die Vorfreude auf das wecken, was bald auch Alltag werden
kann. #
AUS DER KINDERARCHE
GEBURTSTAG IN DER KITA „KINDERARCHE“
Anlässlich ihres Geburtstages lädt die Kita „Kinderarche“ zu einem Tag der offenen Tür
am Freitag, dem 6. Februar, alle Interessierten herzlich ein. Wer einen Blick in die Lebenswelt der Kinder werfen möchte, hat an diesem Tag von 9.30 bis 11.00 Uhr und von
14.30 bis 16.00 Uhr dazu Gelegenheit. Die Kita-Kinder und die Schüler der evangelischen
Grundschule werden mit einem Geburtstagsprogramm durch den Vormittag führen und die
Besucher an ihrem Alltag teilhaben lassen. Wer wissen möchte, der wie vielte Geburtstag
ansteht, kann hier die Arche-Logos zählen.
NÄRRISCHE ZEIT
Am 11. Februar ist es wieder so weit – Prinzessinnen, Clowns, Indianer und viele mehr
werden in der Kita „Kinderarche“ gemeinsam Fasching feiern. An diesem Tag kann jeder
in seine Lieblingsrolle schlüpfen. Platz für unsere Party bieten das Foyer, das Kinderrestaurant und der Bewegungsraum. Hier wird es bei Musik und mit viel Spaß allerlei Bewegungsspiele geben.
KINDERMUND
Ein 5-Jähriger unser Kita spielte mit seiner Erzieherin „Onkel Doktor“. Auf ihre ängstliche
Frage: „Herr Doktor, Herr Doktor, wie sieht es denn aus? Bin ich noch zu retten?“ antwortet er: „Sieht schlecht aus, Du hast Blutdruck und Herzeninfarkt…“
11
SCHÖN
Liebe Gemeindemitglieder,
viele von uns haben im vergangenen Jahr vieles von sich mit anderen Menschen geteilt:
Zeit, Geduld, Aufmerksamkeit, angestrengtes Nachdenken oder fröhliches Singen, Kochen,
geduldiges Handarbeiten oder kraftvolles Handwerken. Dabei erzählen Sie automatisch,
ohne überhaupt den Mund benutzen zu müssen, etwas von Ihrem Glauben an Gott, und das
bereichert unser Gemeindeleben auf die vielfältigste Art.
Deshalb möchten wir Ihnen an dieser Stelle einen großen Dank aussprechen, dafür dass
Sie sich mit Ihren Gaben und Fähigkeiten an den unterschiedlichsten Stellen unseres Gemeindelebens einbringen. Wir danken
• den Kirchenältesten
• den Chören und dem Posaunenchor
• den Konfirmanden
• der Jungen Gemeinde
• denen, die Besuche bei Gemeindegliedern machen
• denen, die die Kirchen in unseren Gemeinden für Gäste,
Touristen und Gemeindeglieder offen halten
• denen, die sich um Blumenschmuck in den Kirchen kümmern
• den KITA-Eltern und Mitarbeiterinnen
• den HelferInnen, die sich bei größeren Veranstaltungen zum Vorbereiten
und Aufräumen ansprechen lassen,
• den Beterinnen und Betern für den Frieden
• denen, die die Seniorenarbeit ehrenamtlich mitgestalten
• denen, die für hausmeisterliche Arbeiten ansprechbar sind
• denjenigen Frauen, die sich um die Kindergottesdienste und um die
Kinderkeramik kümmern
• den Verteilern des Gemeindebriefes
• den Pfarrern im Ruhestand und Lektorinnen für Gottesdienste
• den Mitgliedern der Freundeskreise und Förderkreise,
die sich um den baulichen Erhalt der Kirchen einsetzen
• den Frauen und Männern, die sich der Reinigung und der Reparaturarbeiten
in und an Kirchen und Friedhöfen unserer Gemeinden annehmen
• den Mitarbeitern, die über ihre Arbeitszeit hinaus sich einbringen und
ansprechen lassen
• allen, derer wir in der vorangehenden Aufzählung noch nicht gedacht haben,
die so im Verborgenen Dienst tun, dass man ihn manchmal nicht sieht
Ihre PfarrerInnen
Gunter Ehrlich, Christa Zepke und Monika Harney
12
AUS DER KINDERARCHE
SCHOKOLADENBOYKOTT IN DER FASTENZEIT
Am 18. Februar ist es soweit: Die Fastenzeit beginnt. Vierzig Tage lang werden Menschen
überall auf der Welt Verzichten üben, sich auf das Osterfest vorbereiten und in sich gehen. In den sogenannten Industrieländern, zu denen bekanntermaßen auch Deutschland
gehört, scheint der bewusste Verzicht immer weiter in den Hintergrund zu treten. Wir haben alles, was wir uns wünschen können und wollen nichts davon missen. Nicht einmal
für vierzig Tage.
Das wurde mir vor mittlerweile vier Jahren schmerzlich bewusst, nachdem ich eine Dokumentation über Kinderarbeit im Kakaoanbau gesehen hatte. Ich beschloss, jedes Jahr zur
Fastenzeit auf jegliche Kakaoprodukte zu verzichten, vor allem auf Schokolade. Doch damit
nicht genug: Jedes Jahr möchte ich mehr Menschen erreichen, um sie auf die Missstände aufmerksam zu machen, die wir durch unseren Schokoladenkonsum mit verursachen.
Ich freue mich über jeden, der sich bei mir meldet oder mich im Gottesdienst anspricht,
denn je mehr Menschen mitmachen, desto besser. Wenn wir vierzig Tage lang auf Schokolade verzichten oder, für ganz große Leckermäuler, nur fair gehandelte Schokolade essen,
können wir etwas bewirken, schon indem wir mit anderen darüber sprechen. Vielleicht
können wir die Welt nicht von einem Tag auf den anderen verändern, doch wir haben die
Pflicht es zu versuchen.
„Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ - das gilt für uns und für die Kinder auf den Kakaoplantagen, auf die ich aufmerksam machen möchte.
Josefine Stargardt
www.7-wochen-ohne.de
Pünktlich zum Fest erreichte uns folgender
WEIHNACHTSGRUSS DER PARTNERGEMEINDE LEFIKA
Liebe Pfarrerinnen Harney und Zepke, lieber Gemeindekirchenrat,
Grüße aus dem warmen und regnerischen Johannesburg, die Temperatur liegt heute
(25.12.2014) bei 38 Grad.
Die Lefikagemeinde möchte dem Allmächtigen danken für den Weg, den er uns im Jahr
2014 geführt hat. Ich muss eingestehen, dies war das schwierigste Jahr in unserer Diözese, denn wir hatten so viele Herausforderungen. Aber wir danken Gott, dass wir alle am
Ende dieses Jahres die Aufgaben, die wir geplant hatten, auch erfüllen konnten. Eine davon war der Besuch unserer jungen Erwachsenen in Schwedt. Sie reden noch immer über
ihre Erfahrungen und freuen sich, dass sie das, was sie gelernt haben, nun in die anderen
Gemeindekreise einbringen können.
Die Bedeutung der Weihnachtsbotschaft für uns heute als weltweite Christenheit muss
im Kontext der Geschehnisse in der musilimischen Welt verstanden werden: die Entführung und Enthauptung von Menschen, z.T. Christen, ist Grund zur Besorgnis. Christus ist
gekommen als der Friedefürst und das sollte die Welt verstehen.
Wenn wir diesen Tag feiern, möge Gottes Frieden mit uns allen sein. Möge das neue Jahr
neues Leben und Gedeihen in unseren Gemeinden mit sich bringen.
Hochachtungsvoll
Ihr Pfarrer Dr. W. Rakuba
13
GOTTESDIENSTE IM SPRENGEL SCHWEDT
Gottesdienste im S
Septua‐ gesimae 01.02. 10.00 Ev. Gemeindezentrum Berkholzer Allee 10 Pfarrerin M. Harney Mittagsmahl Sexa‐
gesimae 08.02. 10.00 Gemeinderaum Oderstr. 18 14.00 Gemeinderaum St
Pfarrerin M. Harney Pfarrerin M. Harne
mit Geburtstagssegen Estomihi 15.02. 10.00 Gemeinderaum Oderstr. 18 14.00 Pfarrhaus Heiners
Pfarrerin Ch. Zepke Pfarrerin Ch. Zepke
Abendmahlsgottesdienst mit Kaffeetrinken
Invokavit 22.02. 10.00 Gemeinderaum Oderstr. 18 Pfarrerin Ch. Zepke Wenn Sie einen Abholdienst benötigen, melden Sie sich bitte bis jeweils Donnerstag Mittag im Gemeindebüro, Tel. 22083. Wenn Sie fahren können, bitte auch. 14
Stadt Schwedt Bereich Schwed
Sprengel Schwedt
S. 14+15
wedt Bereich Vierraden Bereich Criewen Pfarrer G. Ehrlich
m Stendell 10.00 Kirchsaal Vierraden arney Pfarrer G. Ehrlich 14.00 Haus am Strom Stützkow ersdorf epke en 9.00 Winterkirche Niederlandin
Fahrdienst: Blumenhagen ca. 9.40 Hohenfelde ca. 9.35 Kunow ca. 9.30
10.30 Gemeinderaum Pinnow
14.00 Winterkirche Berkholz
14.00 Kirchsaal Vierraden Pfarrerin Ch. Zepke Fahrdienst: Blumenhagen ca. 13.40 Hohenfelde ca. 13.35 Kunow ca. 13.30
9.00 Gemeindehäuschen Felchow
10.30 Gemeindehäuschen Zützen
14.00 Pfarrhaus Criewen
Hin‐ und Rückfahrt zu unseren Gottesdiensten erfolgt durch einen zentralen Fahrdienst. Treffpunkt und Abfahrt: in Blumenhagen am Friedhof, in Hohenfelde und Kunow an der Kirche. Gottesdienstbesucher aus Gatow melden sich bitte telefonisch unter 03332‐510212
15
TREFFPUNKTE UND TERMINE IN SCHWEDT
G ESPRÄCHSKREIS am Donnerstag, dem 26. Februar, 19.30 Uhr
im Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
SENIORINNENKREIS
am Dienstag, dem 10. Februar, 14.30 Uhr
im Gemeinderaum, Oderstraße 18
FRAUENKREIS am Donnerstag, dem 12. Februar, 14.30 Uhr
im Gemeindebüro, Oderstraße 18
KINDERKERAMIK findet bis auf weiteres nicht statt
(siehe S. 25)
REGIO-JG
am Freitag, dem 20. Februar, 18.30 Uhr
im Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
VI-SCH-JG
am Freitag, dem 27. Februar, 18.30 Uhr
im Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
CAFÉ INTERNATIONAL am Donnerstag, dem 19. Februar, 14.00 Uhr
im Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
BIBELSTUNDE
jeweils Donnerstag, 14.30 Uhr
im Gemeindebüro, Oderstraße 18
am 5. Februar – Text: 2. Korinther 11,18-12,10
am 26. Februar – Text: Markus 12,1-12
16
GOTTESDIENSTE
IN DEN SENIORENHEIMEN „Haus Andreas”, Robert-Koch-Str. 27
am Dienstag, dem 3. Februar, 16.00 Uhr
„Haus Harmonie“, Am Aquarium 2
am Donnerstag, dem 12. Februar,
„Lea Grundig”, Berliner Allee 28
am Donnerstag, dem 19. Februar, 15.00 Uhr
DRK-Seniorenzentrum, Biesenbrower Str. 9
am Freitag, dem 20. Februar, 15.00 Uhr
ÖKUMENISCHES FRIEDENSGEBET am Dienstag, dem 17. Februar, 18.30 Uhr
in der Katholischen Kirche
17
KIRCHENGEMEINDE CRIEWEN
Alle Gottesdienste unseres Pfarrsprengels finden Sie auf den Seiten 14 + 15.
Wir laden Sie ausdrücklich dazu ein, auch die Gottesdienste in den anderen Bereichen
zu besuchen. Sie sind überall herzlich willkommen.
Christenlehre: Criewen: Pfarrhaus, Bernd von Arnim Str. 33
1. - 6. Klasse
dienstags, 16.30 Uhr
Kita „Kirchturmspatzen“ Felchow:
Monatliche Kinderstunde mit Biblischen Geschichten:
Donnerstag, 26. Februar, 9.00 Uhr
Seniorenpflegeheim Haus „Harmonie“ Schwedt
Donnerstag, 12. Februar, 10.00 Uhr Gottesdienst
Posaunenchor Criewen Probe: mittwochs 17.00 Uhr, Pfarrhaus Criewen
Kirchenchor Berkholz: Probe: montags 19.15 Uhr,
Gemeindehaus Berkholz, Kirchstr. 13
Konfirmandenunterricht / Monatskurs:
Sonnabend, 21. Februar, 14.00 - 17.00 Uhr, Schwedt
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
Frauenkreis: Pinnow: Freitag, 6. Februar, 15.00 Uhr, Gemeinderaum
Begegnungsnachmittag Berkholz / Heinersdorf:
Mittwoch, 18. Februar, 14.00 Uhr in Heinersdorf
18
KIRCHENGEMEINDE CRIEWEN
WELTGEBETSTAG BAHAMAS
19. Februar, 17.00 Uhr
Informationsabend in Criewen
„Begreift ihr meine Liebe?“
In diesem Jahr wollen Frauen der Bahamas uns
zum Weltgebetstag ihr Land vorstellen. Dazu
treffen wir uns am Donnerstag, dem 19. Februar, 17.00 Uhr in Criewen (Speicher gegenüber
der Eisdiele). Mit Bildern und Informationen wollen wir etwas erfahren über die Natur,
die Menschen, die Wirtschaft und das Leben dort und dabei Eintauchen in die Schönheit
aber auch die Probleme dieser(s) Insel – Landes, das zwischen Kuba und den USA liegt
und zu den Westindischen Inseln gehört. Dazu kommen wieder Schwedter und die Dorfkirchengemeinden des Bereichs Criewen zusammen. Diesmal ist der Bereich Criewen mit der
Vorbereitung des Abendbrotes nach Rezepten aus dem Weltgebetstagsland an der Reihe!
Wir werden die Rezepte wieder verteilen und hoffen, dass sich viele beteiligen und ihre
Kochkünste zeigen!
Am 6. März feiern wir dann den Gottesdienst zum Weltgebetstag in Schwedt.
STERNSINGER
In mehreren ökumenischen Gruppen waren die Sternsinger unterwegs, um den Segen zu
verkünden und für die Ernährung der Kinder auf den Philippinen Spenden zu sammeln. Dabei
gab es viele schöne Lieder zu hören und die Besuchslisten waren sehr lang!
Wer erkennt sich wieder?
19
KIRCHENGEMEINDEN STENDELL - JAMIKOW - KUMMEROW
GOTTESDIENST
am Sonntag, dem 8. Februar, um 14.00 Uhr
in Stendell
Alle Gottesdienste unseres Pfarrsprengels finden Sie auf den Seiten 14 + 15.
Wir laden Sie ausdrücklich dazu ein, auch die Gottesdienste in den anderen
Bereichen zu besuchen. Sie sind überall herzlich willkommen.
FREUNDESKREIS
am Dienstag, dem 10. Februar,
FELDSTEINKIRCHE STENDELL um 19.00 Uhr
im Gemeinderaum Stendell
Beim Weihnachtsmarkt kamen 360,50 € ein.
Herzlichen Dank den Musikanten, allen Helfern und Spendern.
KIRCHLICHER UNTERRICHT (nicht in den Ferien)
Christenlehre
im Februar kein Unterricht
mit Elisabeth Becker Konfirmandenunterricht 8. Klasse mittwochs, 16.15 Uhr in Vierraden
mit Kreisjugendpfarrer Falko Becker
Turm der Kreuzkirche
7. Klasse wöchentlicher Kurs mit Pfarrerin Zepke
dienstags 17.00 Uhr in Schwedt,
St. Katharinenkirche
monatlicher Kurs mit Pfarrer Ehrlich
siehe Seite 18/19
Kollekten und Spenden im Dezember in Stendell 201,00 €
in Jamikow 140,00 €
davon jeweils die Hälfte für Brot für die Welt
Wir danken herzlich für alle Gaben.
Pfarrerin Harney hat Urlaub vom 13. - 23.2.,
Vertretung hat Pfarrerin Zepke, Tel. 03332-267259
20
KIRCHENGEMEINDE HEINERSDORF
Alle Gottesdienste unseres Pfarrsprengels finden Sie auf den
Seiten 14 + 15.
Wir laden Sie ausdrücklich dazu ein, auch die Gottesdienste in den anderen Bereichen zu besuchen. Sie sind überall herzlich willkommen.
Gottesdienst
am Sonntag, dem 15. Februar, um 14.00 Uhr im Pfarrhaus mit gemeinsamem Kaffeetrinken
Begegnungsnachmittag
Mittwoch, dem 18. Februar 2015 um 14.00 Uhr
im Pfarrhaus
Weltgebetstags-Treffen
am Donnerstag, dem 19. Februar, um 17.00 Uhr
in Criewen mit Essen und Informationen
zum Land (siehe Seite 4)
Unterricht mit Kindern
entfällt im Februar
Kollekten im Dezember: 595,42 €
In dieser Summe sind 264,95 €
"Brot für die Welt" enthalten.
Es sei allen Spendern herzlich Danke dafür gesagt.
Pfarrerin Zepke ist vom 1. - 4. Februar im Urlaub. Vertretung hat Pfarrerin Harney
(Tel. 416573)
VORAUSSCHAU: Wir wollen am Pfingstsamstag,
dem 23. Mai 2015,
wieder zu einem
Konzert in der Kirche einladen,
das sich dann in einem geselligen Teil
am Backofen auf dem Gutshofplatz
fortsetzt.
21
KIRCHENGEMEINDE VIERRADEN
GOTTESDIENST
am Sonntag, dem 8. Februar, 10.00 Uhr
im Kirchsaal Vierraden mit Pfarrer Ehrlich
am Sonntag, dem 22. Februar, 14.00 Uhr
im Kirchsaal Vierraden mit Pfarrerin Zepke
Alle Gottesdienste unseres Pfarrsprengels finden Sie auf den Seiten 14 + 15.
Wir laden Sie ausdrücklich dazu ein, auch die Gottesdienste in den anderen Bereichen
zu besuchen. Sie sind überall herzlich willkommen.
Altenkreis Vierraden
Frauenkreis Blumenhagen
im Februar keine Termine
Frauenkreis Hohenfelde
Frauenkreis Gatow:
Christenlehre: findet im Februar nicht statt
Konfirmandenunterricht: (nicht in den Ferien)
8. Klasse mittwochs 16.15 Uhr
im Kirchturm Kreuzkirche Vierraden
mit Kreisjugendpfarrer Falko Becker
7. Klasse wöchentlicher Kurs mit Pfarrerin Zepke
dienstags 17.00 Uhr in Schwedt Gemeinderaum,
Oderstraße 18
monatlicher Kurs mit Pfarrer Ehrlich (siehe Seite 18)
REGIO-nale Junge Gemeinde und VI-SCH-JG:
Regio-JG
Siehe Seite 6
Infos: www.sterneundmon.de
Zur Informationsveranstaltung anlässlich des Weltgebetstages der Frauen
treffen wir uns am Donnerstag, dem 19. Februar 2015 um 17.00 Uhr in Criewen.
Dort wird das Weltgebetstagsland Bahamas vorgestellt. (siehe S. 4)
22
Der ÖKUMENISCHE FASCHING
im Gemeindezentrum
in Schwedt (siehe Seite 5) ist eine fröhliche und gesellige
Veranstaltung, zu der auch die Vierradener Gemeindeglieder
herzlich eingeladen sind.
SITZUNG DES GEMEINDEKIRCHENRATES
am Mittwoch, dem 18. Februar, 18.30 Uhr
im Kirchsaal Vierraden
BEERDIGUNGSDIENST im Februar
2. - 7.2. Pfarrerin Harney, Tel. 416573
9. - 26.2. Pfarrerin Zepke, Tel. 267259
Die Hin- und Rückfahrt zu unseren Gottesdiensten erfolgt durch einen zentralen Fahrdienst. Treffpunkt und Abfahrt: in Blumenhagen am Friedhof, in Hohenfelde und Kunow
an der Kirche. Gottesdienstbesucher aus Gatow melden sich bitte telefonisch unter
03332-510212.
Bei Fragen, Mitteilungen, Informationen wenden Sie sich bitte an:
Gemeindebüro Schwedt Tel.: 03332-22083
Pfarrerin Zepke
Tel.: 03332-267259
Pfarrer Ehrlich
Tel.: 03332-514663
oder folgende Ansprechpartner des GKR:
Herr A. Kanzler
Tel.: 03332-510212
Frau P. Fischer
Tel.: 03332-517123
oder Handy: 0162-3969253
Die Kapelle in Blumenhagen, Foto: Th. Büsching
Vierraden & unsere
Partnergemeinde
im Internet: www.kirchruine.de
www.reformationskirche.de
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BERICHT VON DEN OFFENEN ADVENTSTÜREN
Eine Neuauflage des „Lebendigen Adventskalenders“ gab es in unseren Gemeinden im Dezember, nachdem einige Jahre zuvor, als wir
jeden Abend eine Tür öffneten, die Luft raus war. Diesmal sollte es
vor allem schön und nicht anstrengend werden. Deshalb wurden drei
Donnerstagabende in der Adventszeit dafür ausgesucht, jeweils in
Criewen, Schwedt und Vierraden eine Adventskalender-Tür zu öffnen.
Für diejenigen, die jedes Mal dabei waren, genauso wie für die, die nur einmal kommen
konnten, waren es gelungene Stunden. Man wollte gar nicht wieder nach Hause.
Im Criewener Pfarrgarten erwartete ein wärmendes Feuer die Gäste. Der Posaunenchor
spielte Advents- und Weihnachtslieder zum Mitsingen. Es war Barbaratag; Pfarrer Ehrlich
erzählte die Geschichte der heiligen Barbara und hatte für jede/n Besucher/in einen Süßkirschenzweig. Sie waren zu Weihnachten noch nicht aufgeblüht, aber wer Geduld hatte,
konnte sich im Januar an den Blüten erfreuen. Kürbissuppe und Glühwein konnte man sich
schmecken lassen.
In Schwedt waren die Teilnehmer aufgefordert, einen Weihnachts-Gegenstand, ein Lied
oder etwas ähnliches mitzubringen. Mit diesen wurde der Abend gestaltet, zunächst als ein
Wiedererkennungs-Spiel mit viel Spaß, dann mit den persönlichen Geschichten zu den einzelnen Gegenständen. Es gab gefüllte Bratäpfel und Früchte-Punsch. Es war viel, und alles
wurde vertilgt. Natürlich wurde gesungen.
In Vierraden schließlich drehten sich die Gespräche um den Adventskalender höchstselbst.
Weihnachtsgebäck und Punsch vertrieben die Kälte aus dem Raum und aus den Gliedern.
Erinnerungen an die Kinder- und Jugendzeit wurden ausgetauscht. Dabei stellte sich heraus,
dass der Adventskalender eine relativ neue Erfindung ist, erst recht der mit Schokolade drin.
Die älteren Damen kannten ihn aus ihrer Kinderzeit nicht, dafür aber viele Weihnachtslieder
auswendig.
Da vorwiegend ältere Menschen gekommen waren, war auch die Zeit des 2. Weltkrieges
mit ihren Schrecken und Entbehrungen immer wieder Thema. Dennoch hatten alle gute Erinnerungen gerade an die Advents- und Weihnachtszeit. Die Ansprüche waren viel bescheidener, es gab nicht den heute üblichen Trubel. Um so größer war die Freude an Kerzen, Tannenbaum und Liedern. Bräuche und Rezepte wurden verglichen und über manches gelacht,
was vielleicht misslungen war oder Abneigung hervorrief.
Es waren herzerwärmende Abende, die in
diesem Jahr unbedingt
eine Fortsetzung haben
sollten. Vielleicht machen sich dann auch die
Criewener und Vierradener und ein paar mehr
Männer auf, damit der
nächste Advent auch
für Sie nicht nur eine
Zeit der geschäftigen
Weihnachtsvorbereitung, sondern auch eine
der Besinnung wird.
Monika Harney
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INFORMATIONEN
Vom 25. bis 27. September 2015 feiert die Stadt Schwedt ihren 750. Geburtstag. Die
Kirchengemeinden sind aufgefordert worden, sich mit einem Kirchenmarkt, einem ökumenischen Gottesdienst und beim Festumzug zu beteiligen. Außerdem wird das Eröffnungskonzert in der St. Katharinenkirche stattfinden. Für die Vorbereitung hat sich eine ökumenische Arbeitsgruppe gebildet. Wer sich tatkräftig und mit guten Ideen beteiligen möchte,
ist herzlich gern gesehen.
Im Gemeindebüro erfahren Sie den nächsten Vorbereitungstermin.
Die diesjährige Gemeinderüstzeit kann nicht wie geplant vom 12. - 17. Mai stattfinden,
da alle infrage kommenden Gruppenhäuser bereits ausgebucht sind. Eine Alternative ist
bereits gefunden: Wir fahren vom 21. - 25. Oktober (Herbstferien) nach Bobbin auf Rügen.
Die detaillierte Einladung dazu finden Sie in einem der nächsten Kirchenfenster.
Die monatlichen Treffen der Kinder-Keramikgruppe können vorerst nicht wie gehabt
stattfinden. Frau Stein fühlt sich nicht mehr in der Lage, alle damit verbundenen Arbeiten
(Vorbereitung, Anleitung, Beaufsichtigung, Aufräumen usw.) allein zu bewältigen. Wünschenswert wäre, wenn Eltern die Verantwortung für die Gruppe übernehmen würden.
Wenn Sie dazu bereit sind, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro oder direkt bei Frau
Stein.
Der für den 14. Februar geplante ökumenische Kinderfasching kann nach derzeitigem
Stand (14.1.) nicht gefeiert werden, da die Mitarbeiterinnen für die Kinderarbeit in beiden
Gemeinden nicht im Dienst sind und ehrenamtliche Verantwortliche nicht gefunden werden konnten.
Der gemeinsame Gemeindekirchenrat hat für die Kirchenkasse Schwedt eine Haushaltssperre für das Jahr 2015 beschlossen. Da Defizite aus den vergangenen Jahren nicht ausgeglichen werden konnten, ist die Haushaltslage sehr angespannt. Damit werden die Ausgaben in allen Bereichen auf das zwingend notwendige Maß beschränkt.
Die Ergebnisse der Spendensammlungen für die Aktion „Brot für die Welt“ in Schwedt:
insgesamt kamen 5662,69 € ein, davon 2710,86 € bei den Gottesdiensten am Heiligen
Abend und 2312,83 € beim Eine-Welt-Markt und anschließenden Basar im Gemeindezentrum. All denen, die mit Handarbeiten, basteln, töpfern, backen, verkaufen, organisieren,
auf- und abbauen zu diesem Ergebnis überaus fleißig beigetragen haben, danken wir ganz
herzlich.
Die Gemeindekirchenräte unseres Sprengels fahren vom 27. Februar bis 1. März zu ihrer jährlichen Rüstzeit nach Groß Pinnow. Am 27. und 28. Februar sind deshalb keine Beerdigungen möglich.
Der KITA-Ausschuss trifft sich am Mittwoch, dem 25. Februar, um 18.00 Uhr zur Sitzung
in der Kinderarche, Dr.-Theodor-Neubauer-Str. 2.
Urlaub der MitarbeiterInnen: Frau Grothe 2.2. - 13.2.
Pfarrerin Zepke 1.2. - 4.2.
Pfarrerin Harney 13.2. - 23.2. Frau Becker
23.2. - 6.3.
Der Beginn der Kur von Frau Becker hat sich verschoben,
damit auch ihr Urlaubstermin.
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FREUDE UND LEID IN DER GEMEINDE
GOLDENE HOCHZEIT
in Schwedt
Hannelore, geb. Linde und Hermann Eggemann
aus Schönfeld
BEERDIGUNGEN
Unter Gottes Wort wurden bestattet
in Vierraden
Gisela Griep, geb. Heidebring
92 Jahre
in Schwedt
Albert Kriegbaum
94 Jahre
Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.
Römer 8,14
Gegen den Tod
Ich muss sterben
aber das ist auch alles
was ich für den Tod tun werde
Sterben muss ich
aber das ist auch alles
was ich für den tod tu
Alle andern ansinnen
Lachen werd ich gegen ihn
seine beamten zu respektieren
geschichten erzählen
seine banken als menschenfreundlich
wie man ihn überlistet hat
seine erfindungen als fortschritte der wissenschaft
und wie die frauen ihn
zu feiern werde ich ablehnen
aus dem land trieben
All den anderen verführungen
Singen werd ich
zur milden depression
und ihm land abgewinnen
zu geölten beziehungslosigkeit
mit jedem ton
zum sicheren wissen
dass er ja sowieso siegt
Aber das ist auch alles
will ich widerstehen
26
26
Dorothee Sölle
DIE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER IM SPRENGEL
SCHWEDT – CRIEWEN – VIERRADEN
GEMEINDEBÜRO
Di und Do 09.00 - 12.00 Uhr
Sekretärin
Oderstraße 18
Mi 10.00 - 12.00 Uhr
Katrin Grothe
evpfarramt@swschwedt.de
Tel. 2 20 83
Fax 52 46 99
Geschäftsführerin
Olga Nezlaw
Tel. 839551
Fax 52 46 99
PFARRERIN
Christa Zepke
Oderstraße 18
christa_zepke@t-online.de
Tel. 26 72 59
Fax 52 46 99
PFARRER
Gunter Ehrlich
Criewen, B.-v.-Arnim-Str. 33
pfarramt-criewen@kirche-uckermark.de
Tel. 51 46 63
Fax 26 71 16
PFARRERIN
Di, Mi, Do
Monika Harney
Berkholzer Allee 8
harney@hotmail.de
Tel. 41 65 73
Fax 83 46 15
KANTOR
Andreas Kessler
über Büro, Oderstraße 18
kirchenmusik@swschwedt.de
Tel. 2 20 83
Fax 52 46 99
Oderstraße 18
olga_nezlaw@icloud.com
ARBEIT MIT KINDERN
Elisabeth Becker
über Büro, Oderstraße 18 Tel. 0160 7599962
elisabeth.becker@yahoo.de
Fax 52 46 99
HAUSMEISTER
Ronny Mohrinski
über Büro, Oderstraße 18 Tel. 2 20 83
Fax 52 46 99
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Christiane Köhler
Tel. 2 20 83
Fax 52 46 99
St. Katharinenkirche,
Oderstraße
GEMEINDEDIAKONIESTELLE ALLGEMEINER SOZIALER DIENST (ASD)
Di 09.00 - 11.30 Uhr
Eveline Lüdtke
Berkholzer Allee 10
und nach Vereinbarung
evgemeindezentrum@swschwedt.de
Tel. 41 65 52
Fax 47 52 81
BETREUUNG VON ALKOHOLKRANKEN Uwe Thürnagel
Berkholzer Allee 10
Mo, Mi 08.30 - 09.30 Uhr nur nach Vereinbarung
Tel. 4 75 01 01
Fax 47 52 81
AUSSIEDLERARBEIT
Mo - Fr 09.00 - 14.00 Uhr
Tel. 4 75 01 02
Tatjana Weber
KINDERARCHE „ST. KATHARINEN“ Katrin Habermann
Ev. Kindertagesstätte; Mo-Fr 05.45 - 20.00 Uhr
EVANGELISCHE GRUNDSCHULE
Berkholzer Allee 10
Dr.-Th.-Neubauer-Str. 2
Tel./Fax 3 23 14
evangelischekita@swschwedt.de
Henriette Burkard
Lindenallee 32
www.schule-schwedt.de
Tel. 83 45 20
Fax 83 45 29
ONTAKT- UND BEGEGNUNGSSTÄTTE FÜR MENSCHEN MIT PSYCHISCHEN BEEINTRÄCHTIGUNGEN
K
Mo - Fr 09.00 - 16.00 Uhr
Christian Enke
Oderstraße 18
Tel. 83 93 64
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REGELMÄSSIGE ZUSAMMENKÜNF TE IM SPRENGEL
MONTAG
10.00 Gymnastik für Jung und Alt
13.30 Seniorinnen-Café
14.00 Handarbeits- und Gesprächskreis
17.00 Keramikgruppe
19.15 Kirchenchor Berkholz
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
Gemeindehaus Berkholz, Kirchstraße 13
DIENSTAG
14.00 Aussiedler-Café
14.30 Seniorinnenkreis
14.30 Christenlehre 1.- 3. Klasse
15.30 Christenlehre 4.- 6. Klasse
16.30Christenlehre
17.00 Konfirmandenunterricht 7. Klasse
19.30 Chorprobe
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
Gemeinderaum, Oderstraße 18
Kirchsaal Vierraden, Schloßstraße 3
Kirchsaal Vierraden, Schloßstraße 3
Pfarrhaus Criewen, Bernd von Arnim Str. 33
Unterrichtsraum in der St. Katharinenkirche
Gemeinderaum, Oderstraße 18
MITTWOCH
13.00 Selbsthilfegruppe Alkoholkranke
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
15.00 Christenlehre
Clubhaus Heinersdorf in Koop. mit der kommunalen Jugendarbeit
16.15 Konfirmandenunterricht 8. Klasse
Vierraden, Turm der Kreuzkirche
17.00 Posaunenchor Criewen
Pfarrhaus Criewen, Bernd von Arnim Str. 33
18.00 Probe Kreiskirchenband "Lightning Summer" G emeindezentrum, Berkholzer Allee 10
19.30 Vokalkreis
Gemeinderaum, Oderstraße 18
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
Ev. Grundschule, Lindenallee 32
FREITAG
18.30 Vi-Sch-JG
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
IMPRESSUM
Wenn Sie der Kirchengemeinde Spenden oder Kirchgeld
Herausgeber:
bargeldlos zukommen lassen wollen, verwenden Sie
Evangelische Kirchengemeinde
bitte folgende Daten:
St. Katharinen Schwedt/Oder
Redaktion: M. Harney und Sophie Groß
Empfänger: RKVA Eberswalde
Tel. 03332-416573, Fax 03332-475281
IBAN DE39 5206 0410 0203 9017 42
Neuigkeiten, Informationen, Tipps
BICGENODEF1EK1 (Achtung! Neu!)
und Hinweise werden dankbar
Verwendungszweck:
entgegengenommen. Bitte anrufen!
Name, jeweilige Kirchengemeinde, Zweck
Redaktionsschluss:
(Bitte vermerken Sie unter Verwendungszweck Ihren Namen,
jeweils der 15. des Vormonats
den Ort und wofür Ihre Spende bestimmt ist.)
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GESTALTUNG, DRUCK: DRUCKEREI WIPPOLD
DONNERSTAG
13.00 Keramikgruppe
14.30 Christenlehre 1.- 5. Klasse
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