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11März 13März 16März 24März 17April 24April 28April 29April

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Liebe Freundinnen und Freunde des Erich Pommer Instituts,
das Frühjahrsprogramm 2015 ist da! Ab März stehen wieder Veranstaltungen zu den verschiedensten Themen
rund um die Gestaltung und rechtliche Begleitung im Bereich Film- und Medienproduktion auf dem Programm.
Mit der freundlichen Unterstützung des Medienboards Berlin-Brandenburg wird auch im kommenden Halbjahr
die Seminarreihe SURVIVAL OF THE FITTEST fortgesetzt.
In der internationalen Weiterbildung bieten wir mit Unterstützung des Creative Europe – MEDIA Programms
der Europäischen Union das Seminar THE ART OF NEGOTIATING AGREEMENTS sowie das EUROPEAN TV DRAMA
SERIES LAB 2015 an.
Wir freuen uns darauf, Sie bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen und stehen Ihnen für Fragen und
Anregungen gern zur Verfügung.
Nadja Radojevic, Direktorin Weiterbildung
Grischa Böhmer, Leiterin Nationale Weiterbildung
Potsdam, Januar 2015
Änderungen vorbehalten | Weitere Informationen, Anmeldung und AGB unter www.epi-medieninstitut.de
11
März
Musik in Film und TV
Mittwoch, 16 – 20 Uhr
BBAW, Berlin-Mitte
Gebühr: 120,– € | 85,– € für Allianz-Mitglieder
Musik spielt für audiovisuelle Produktionen jeder Art eine heraus­ ragende Rolle. Umso wichtiger ist das Musikrechte-Clearing. Es stellt
sicher, dass die Rechtspositionen aller Beteiligten (Musikproduzent,
Künstler, Musikurheber) zuverlässig identifiziert und die erforderlichen Nutzungsrechte von den richtigen Lizenzgebern (Label, Verlag,
GEMA, Agentur) erworben werden.
Referent
Guido Hettinger ist Rechtsanwalt und Partner bei
BREHM & v.MOERS und u.a. spezialisiert im Filmrecht. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in
der Vertragsgestaltung für Film- und TV-Projekte,
insbesondere im Bereich der Rechteklärung, der
Koproduktion und der Projektfinanzierung.
»» Fallstricke aus der Perspektive des Filmherstellers
»» Fundierter Überblick über die urheberrechtlichen Grundlagen
»» Lizenzierung von Kompositionen und Tonaufnahmen
»» Herstellung von dramaturgischer Filmmusik (Score)
»» Konkrete Fall- und Vertragsbeispiele
In Kooperation mit der Produzentenallianz
13
März
SURVIVAL OF THE FITTEST
TV Movies – Erfolgreich produzieren & international vermarkten
Freitag, 16 – 20 Uhr
BBAW, Berlin-Mitte
Gebühr: 100,– €
16
März
SURVIVAL OF THE FITTEST
TV FFS und Mindestlohn – Neue
Regelungen für die Filmbranche
Montag, 15.30 – 20 Uhr
BBAW, Berlin-Mitte
Gebühr: 120,– €
24
März
Koproduktionsverträge –
To be or not to be
Die wenigen Sendeplätze für TV Movies sind in Deutschland hart
umkämpft. Der Anreiz für Produzenten, international zu kooperieren
und neue Märkte zu erschließen, ist groß.
Anhand aktueller Case Studies erläutert das Seminar die Herausforderungen internationaler Koproduktionen im TV-Bereich.
Seit Januar 2014 gilt der neue Tarifvertrag FFS. Das komplexe Regelwerk macht es erforderlich, den Wissensstand aufzufrischen und zu
aktualisieren. Auch das ab Januar 2015 in Kraft getretene Mindestlohngesetz stellt neue Anforderungen an den Produktionsalltag.
Welche Konsequenzen dies für Produzenten hat und wie Risiken
minimiert werden können, wird im Seminar besprochen.
­
Der Koproduktionsvertrag ist das rechtliche Fundament einer nationalen und einer internationalen Koproduktion. Die Referenten
erläutern die wichtigsten Regelungen und geben Empfehlungen für
die Gestaltung und Verhandlung derselben.
TRANS ATLANTIC PARTNERS
Europe | Canada | USA
TRANS ATLANTIC PARTNERS is an established training and networking
program for experienced European, Canadian and US producers.
Module 1: June 16 – 21,
2015 in Berlin, Germany
TRAINING
PROJECT FEEDBACK
NETWORKING
PARTNER SEARCH
17
SURVIVAL OF THE FITTEST
»» Rechtevergabe – Vertragsgestaltung, insbesondere beim Vorverkauf
»» Kosten – Konditionen und Verhandlungsspielräume
»» Erlösverteilungsmodelle und Abrechnungsfragen
»» Möglichkeiten der Streitschlichtung
Der Weltvertriebsvertrag
Freitag, 16 – 20 Uhr
BBAW, Berlin-Mitte
Gebühr: 100,– €
EUROPEAN TV DRAMA SERIES LAB
Module 1: June 30 – July 5,
2015 in Berlin
Module 2: November 9 – 15,
2015 in Berlin
Deadline is April 22, 2015
Apply now!
24
April
SURVIVAL OF THE FITTEST
VoD – Chancen nutzen, Risiken
minimieren
Freitag, 16 – 20 Uhr
BBAW, Berlin-Mitte
Gebühr: 100,– €
28
April
Senderverträge
A high level training and network for key players in the European
television industry
The TV LAB is designed for scriptwriters, producers and broadcasters
and explores the essentials of successful drama series.
Top industry experts from across Europe and the US share their
knowledge and provide exclusive insights.
»» State of the Industry and Trends in Storytelling
»» European Co-production
»» Best Practice Lessons from successful series
»» Writers Room Simulation
»» Management of Creative Teams
Für Produzenten bringt die digitale Verbreitung Vorteile: Mit den
richtigen Mitteln können sie ein neues Publikum erreichen und
Rückflüsse für sich und die Verleiher maximieren. Diesen Chancen
stehen jedoch auch Risiken gegenüber, denen sachgerecht begegnet
werden muss.
»» Rechtliche Qualifizierung von VoD-Rechten
»» Durchsetzung angemessener Vertragsbedingungen, Vermeidung von
Fallstricken
»» Technische Anforderungen und Kostenverteilung
»» Tipps und Tricks zur Publikumsgewinnung
»» Online-Distribution zur Reduzierung von Marketing-Kosten?
Auftragsproduktion, Koproduktion, Lizenzmodell: Wie können Produzenten ihre Verträge mit Sendern verhandeln?
Dieses Praxisseminar soll Produzenten das grundlegende Rüstzeug
an die Hand geben, um sich auf ihre Verhandlungen mit Sendern
vorbereiten zu können.
Dienstag, 16 – 20 Uhr
BBAW, Berlin-Mitte
Gebühr: 100,– €
»» Vertragsbedingungen der Sender
»» Verhandlungsspielräume
»» Fallstricke im „Kleingedruckten“
»» Eckpunktevereinbarungen der Produzentenallianz
29
Neue Entwicklungen im Steuerrecht: Mit steter Regelmäßigkeit erfolgen Änderungen der Steuergesetze sowie der Finanzverwaltungsauffassung, die teils erhebliche Auswirkungen auf die Produzenten
haben. Das Seminar liefert eine fundierte Übersicht und bringt Sie
auf den aktuellen Stand von Rechtsprechung und Finanzverwaltungsmeinung.
April
Steuerfragen bei der
Filmproduktion
Mittwoch, 10 – 18 Uhr
BBAW, Berlin-Mitte
Gebühr: 210,– € | 150,– € für Allianz-Mitglieder
Marcus Sonnenschein ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner in der Medien- und Filmrechtskanzlei BREHM & v.MOERS.
Bernhard Speck ist Vorstandsmitglied im Bundesverband Produktion e.V. und seit über 10
Jahren Mitglied der Tarifkommission.
Referenten
rof. Dr. Ulrich Michel ist Rechtsanwalt und PartP
ner bei Noerr LLP. Er leitet die Abteilung Media,
IP & IT in Berlin.
Katharina Domnick, LL.M., ist Rechtsanwältin in
der Media, IP & IT-Abteilung bei Noerr LLP, Berlin.
Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Medienund Entertainmentrecht.
www.coproduction-training.com
Presenting Partners
TAP’s goal is to offer its participants invaluable expertise on international co-production in film and TV, access to key resources, new
business perspectives and networking opportunities.
Das Seminar liefert einen fundierten Überblick über die verschiedenen Modelle der Zusammenarbeit mit einem Weltvertrieb und erläutert anhand von Beispielen ausgesuchte Schwerpunkte.
April
Referenten
»» TV FFS: Systematik, Arbeitszeitkonto, Mehrarbeit, Pausenregelungen
»» Gagentarifvertrag, Ergänzungstarifvertrag - u.a. für Kleindarsteller
und Urheber
»» ArbZG und Arbeitszeitkorridor sowie Arbeitszeitkontrolle am Set
»» Mindestlohngesetz und neue gesetzliche Regelungen für Praktikanten
Dienstag, 16 – 20 Uhr
BBAW, Berlin-Mitte
Gebühr: 100,– €
Deadline is April 15, 2015
Apply now!
Eric Welbers leitet im Rahmen der Geschäftsleitung der EOS Entertainment u.a. die Bereiche
internationaler Vertrieb, Produktion und Koproduktion der BetaFilm.
Sam Davis ist Emmy-Preisträger und Geschäftsführer der Rowboat Film- und Fernsehproduktion.
»» Erfolgsfaktoren und internationale Marktfähigkeit deutscher TV Movies
»» Strategien und Packaging
»» Akquise von Finanzierung aus dem Ausland
»» Europäische Förderprogramme
»» Herausforderungen für die inhaltliche Arbeit des Produzenten
»» Praktische Konsequenzen für den Herstellungsprozess
»» Koproduktion als Innen- oder Außengesellschaft
»» Sicherstellung der (Mit-) Filmherstellereigenschaft
»» Gesellschafts-, werk- & lizenzvertragliche Elemente der Koproduktion
»» Rechteeinbringung & -aufteilung, Koproduktionsanteile & Erlösverteilung
»» Rechtsfolgen bei Kündigung/Ausscheiden von Koproduzenten
»» Vertragliche Besonderheiten nationaler Koproduktionen mit US-Majors
Module 2: September 14 – 20,
2015 in Halifax, Canada
Referenten
»» Umsatzsteuer in der Koproduktion
»» § 50a EStG – Besteuerung ausländischer Künstler
»» Quellensteuerfragen bei Lizenzzahlungen
»» Steuerliche Behandlung von Cateringleistungen am Set
»» Das neue Reisekostenrecht
Referenten
Norbert Klingner ist Rechtsanwalt und Partner
bei SKW Schwarz Rechtsanwälte und spezialisiert auf die Rechtsberatung bei Filmproduktionen und deren Vertrieb.
Jenny Walendy ist Head of Business Affairs und
Prokuristin bei dem Weltvertrieb The Match Factory GmbH.
www.tv-lab.eu
In association with
With the support of the Creative Europe - MEDIA
Programme of the European Union
Referenten
Marc-Daniel Dichant ist Produzent und verantwortet bei FALCOM MEDIA die Entwicklung,
Finanzierung und Produktion von Filmprojekten
und Koproduktionen.
Dr. Leo Schapiro ist Rechtsanwalt im Berliner
Büro der Kanzlei Noerr LLP mit Beratungsschwerpunkt im Urheber-, Film- und Entertainmentrecht.
Referent
Christoph Fey ist Rechtsanwalt in der Medienrechtskanzlei UNVERZAGT VON HAVE und geschäftsführender Gesellschafter der ENTERTAINMENT MASTER CLASS.
Referent
Heiko Wunderlich ist Fachanwalt für Steuerrecht
und Partner bei SKW Schwarz Rechtsanwälte.
In Kooperation mit der Produzentenallianz
Kontakt
DANK AN UNSERE GESELLSCHAFTER
Erich Pommer Institut gGmbH
Försterweg 2
D -14482 Potsdam
Tel. + 49 (0) 331 - 721 28 87
Fax + 49 (0) 331 - 721 28 81
UND UNSERE FÖRDERER
mail@epi-medieninstitut.de
www.epi-medieninstitut.de
Nadja Radojevic,
Direktorin Weiterbildung
Grischa Böhmer,
Leiterin Nationale Weiterbildung
Änderungen vorbehalten
Weitere Informationen, Anmeldung und
AGBs unter www.epi-medieninstitut.de
Essential Legal Framework
GET THE DEAL DONE!
THE ART OF NEGOTIATING AGREEMENTS for the Media Industry
Good agreements are essential for the success of a film production
and other media projects. Fortunately, the drafting and negotiating
of agreements can be trained.
April 29 – May 3, 2015
in Barcelona
Fee: € 840,– (incl. meals)
€ 1.290,– (incl. accommodation and meals)
Detailed programme and list of experts
at www.epi-media.eu
With the support of the Creative Europe MEDIA Programme of the European Union
»» Train the Art of Negotiation
»» Understand Agreements
»» Benefit from International Key Professionals
»» Learn from Lectures and Practical Exercises
Discount for 2nd participant from same company
02
Juni
SURVIVAL OF THE FITTEST
Arbeitsverträge in der Medienindustrie
Dienstag, 15.30 – 20 Uhr
BBAW, Berlin-Mitte
Gebühr: 120,– €
09
Juni
SURVIVAL OF THE FITTEST
Filmförderung – Geschriebene und
ungeschriebene Regeln
Dienstag, 14 – 20 Uhr
BBAW, Berlin-Mitte
Gebühr: 150,– €
10
Juni
Abrechnung von Fördermitteln
Mittwoch, 16 – 20 Uhr
BBAW, Berlin-Mitte
Gebühr: 100,– €
15
Juni
SURVIVAL OF THE FITTEST
Postproduktion – Planung und
Kalkulation von Kinospielfilmen
Montag, 16 – 20 Uhr
BBAW, Berlin-Mitte
Gebühr: 100,– €
Trotz branchenüblicher Besonderheiten gilt in der Medienwirtschaft
das ganz „normale“ Arbeitsrecht. Zahlreiche Sondergesetze und das
Sozialversicherungsrecht bergen Risiken – besonders bei der Vertragsgestaltung. Es gilt, hier auf dem neuesten Stand zu bleiben, die
Chancen der Gesetze zu nutzen und so das wirtschaftliche Risiko zu
minimieren.
Referentinnen
Monika Birnbaum MM und Dr. Alexandra
Henkel MM sind beide Fachanwältinnen
für Arbeitsrecht, Wirtschaftsmediatorinnen
und Partnerinnen der Wirtschaftskanzlei FPS
Rechtsanwälte & Notare in Berlin.
»» Vertragsgestaltung mit festen und freien Mitarbeitern
»» Aktuelle Rechtsprechung des BAG
»» Typische Klauseln im Medienbereich, z.B. Arbeitszeitregelungen,
Optionsklauseln, Prioritäten, Vertragsstrafen und Ausschlussklauseln
»» Befristung bei Kettenarbeitsverträgen
Filmförderung ist komplex. Essenziell ist daher nicht nur die Kenntnis der maßgeblichen Regelungen, sondern auch der Förderpraxis.
Anhand einer Case Study werden die rechtlichen und praktischen
Aspekte aufgezeigt, die für den Erhalt regionaler Produktionsförderung und von DFFF-Mitteln von Bedeutung sind. Das Seminar zeigt,
wie Förderer und Produzenten erfolgreich zusammenarbeiten.
»» Die richtige Projektpräsentation (Wie, Wann, Wem?)
»» Förderrechtliche Aspekte in der Vertragsgestaltung
»» Verhalten bei Eintritt unvorhergesehener Ereignisse/Schwierigkeiten
»» Praktische Tipps und die wichtigsten FAQs (Sperrfristen, TV-Lizenzen,
Royalty vs. Fee etc.)
Aus der Inanspruchnahme von Fördergeldern erwachsen den
Produzenten Rechte, aber auch Pflichten.
»» Fördermittelkontrolle während der Produktion
»» Rechte und Pflichten bei Abrechnung der Mittelverwendung
»» Sachgerechter Aufbau und Inhalt einer Schlussabrechnung
»» Exemplarischer Ablauf einer Prüfung (Mittelverwendung)
»» Mögliche Prüfergebnisse und deren Folgen für die Produzenten: Kostenüber- und -unterschreitungen, Überfinanzierungen, Unterschreitung des Regional­effektes, des Eigenanteils und der Eigenmittel
Seit der Digitalisierung nahezu aller Produktions- und Postproduktionsschritte im Kinofilmbereich ergeben sich zahlreiche neue Möglichkeiten der Kalkulation und Planung bei Spielfilmen. Dieses Seminar führt die Teilnehmer anhand einer Case Study durch
den kompletten Prozess der Postproduktion.
Referenten
Christian Berg,
Koordinator Filmförderung,
Medienboard Berlin-Brandenburg
David Kussel,
Förderreferent DFFF
Prof. Dr. Ulrich Michel,
Rechtsanwalt und Partner, Noerr LLP
Katharina Domnick, LL.M.,
Rechtsanwältin, Noerr LLP
Referent
Bernhard Speck ist seit vielen Jahren als Filmgeschäftsführer und Produktions-Controller für
nationale und internationale Kinoproduktionen
tätig. Er ist Vorstandsmitglied im Bundesverband Produktion e.V. und seit über 10 Jahren
Mitglied der Tarifkommission.
Referentin
Tina Mersmann arbeitet als freiberufliche Line
Producerin und Postproduction Supervisor.
Sie betreut seit 2004 Kinospielfilme und Dokumentarfilme (u.a. Crossing the Bridge, Nachtzug nach Lissabon, The Voices).
»» Optimale Planung und Kalkulation eines Kinospielfilms
»» Strategien zur Vermeidung häufiger Kostenfallen
»» Möglichkeiten der Kostenreduktion
»» Flexible Lösungswege bei unvorhergesehenen Ereignissen
Sonderveranstaltung
Wege in die Zukunft für die
Deutsche Filmförderung
18. Juni 2015
Donnerstag, 10 – 13 Uhr
Berlin
Welchen Wandel erlaubt das FFG nach dem Urteil des
Bundesverfassungsgerichts?
Das Erich Pommer Institut und die Kanzlei Unverzagt
von Have diskutieren mit der Branche über neue
Weichenstellungen für die Zukunft und die Kernforderungen der Filmverbände an das neue FFG.
save
the
date
!
In Kooperation mit der Kanzlei
Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich
INFORMATIONEN
Das Erich Pommer Institut
In den Seminarkosten sind die
Seminarunterlagen enthalten.
Branchenorientierte Weiterbildung, praxisbezogene Forschung und fachspezifische Beratung
Die Bildungsprämie des Bundesminis­teriums für Bildung und Forschung
(BMBF) kann für alle unsere Weiterbildungsangebote genutzt werden.
Weitere Informa­tionen hierzu unter ­
www.bildungspraemie.info
Weitere Informationen zu Ermäßigungen
und ­Fördermöglichkeiten finden Sie auf
­unserer Webseite.
Das Erich Pommer Institut ist einer der führenden Weiterbildungsanbieter in der deutschen und europäischen
Medienbranche und ein anerkanntes Institut für Medienforschung.
Alleinstellungsmerkmal ist die inhaltliche Fokussierung auf rechtliche und wirtschaftliche Themen mit hohem
Praxisbezug und einem großen internationalen Experten- und Branchennetzwerk.
Das Erich Pommer Institut wurde 1998 als unabhängige gemeinnützige GmbH in Potsdam-Babelsberg gegründet und ist An-Institut der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF.
Änderungen vorbehalten | Weitere Informationen, Anmeldung und AGB unter www.epi-medieninstitut.de
Bitte beachten Sie unsere aktualisierten
Geschäftsbedingungen unter
www.epi-medieninstitut.de
VERANSTALTUNGSORT
BBAW – Berlin-Brandenburgische
Akademie der Wissenschaften
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Programm März bis Juni 2015
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