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Fahrradtraining 2014 - beim Reinshagener Turnerbund 1910 eV

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Reinshagener Vereinszeitung 2015
50 Jahre
LG Remscheid
Seite 22–24
Kinder in Aktion
Seite 4–9
Seite 20
Leichtathleten
auf Touren
Seite 26–28
Sportprogramm
Seite 30
Jahreshauptversammlung 2015
am 16. 3. 2015 um 19.30 Uhr
in der Gaststätte „Zum Stadion“
– siehe www.rtb-1910.de + Seite 31
www.rtb-1910.de
Turnerbund 1910 e.V.
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2
• RTB-Vereinszeitschrift 2015
Breitensport und kommen vor allem Sportvereinen zugute. www.stadtsparkasse-remscheid.de
Rei n s h agen er Tu r n er bu n d 1910 e.V.
w w w.r t b -1910.d e
Liebe Mitglieder und Freunde des RTB!
Wir blicken zurück auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Sportjahr 2014
mit der Fußballweltmeisterschaft als
Höhepunkt und freuen uns auf das kommende Jahr und seine sportlichen Herausforderungen, Ereignisse und Erfolge
– nicht nur im großen Sportgeschehen,
sondern vor allen Dingen auch im Hinblick darauf, was uns selbst und unsere
persönlichen Ziele und Erwartungen
betrifft.
Wir alle, die aktiv Sport betreiben, nehmen diese Herausforderungen jedes
Mal, wenn wir zum Sport gehen, aufs
Neue an. Und (fast) jedes Mal haben wir
nach dem Sport das gute Gefühl und Erfolgserlebnis, dass es uns danach besser
geht als vorher.
Diese kleinen persönlichen Erfolge sind
für die Meisten von uns Motiv und Motor für regelmäßige Aktivitäten in den
Abteilungen des RTB und bilden die
Grundlage für eine gesunde Vereinsstruktur. Alle diese Abteilungen, in
denen Sport mit Spaß an der Bewegung
– aber leider eben nicht mit messbaren
Leistungen und Ergebnissen – betrieben wird, haben in unserem Verein
einen hohen Stellenwert, auch wenn
der sich beim Durchblättern dieser Vereinszeitung auf den ersten Blick nicht
widerspiegelt. Es lassen sich leider keine spannenden und fesselnden Berichte – und das Jahr für Jahr – über Gymnastik, Aerobic, Konditionstraining und
ähnliches schreiben. Darum werden
diese Abteilungen hier so ausdrücklich
erwähnt. Zu jeder Übungs- und Kursstunde erfolgt die Abstimmung mit den
Füßen – mit dem Ergebnis, dass in fast
allen Gruppen reger Betrieb herrscht
und in einer Abteilung vorübergehend
sogar die weitere Aufnahme von Mitgliedern ausgesetzt werden musste. Unspektakulär, aber überaus erfolgreich
sind diese Gruppen. Das haben wir den
Abteilungsleitern und den bestens ausgebildeten Übungsleitern und -leiterinnen zu danken.
Wir sollten das durch regelmäßige Teilnahme am Sportangebot des RTB auch
im kommenden Jahr in der Praxis tun.
möchte davon absehen, einzelne Ergebnisse und Leistungen hier besonders zu
würdigen, weil alle miteinander dazu
beigetragen haben, dass der RTB und
seine Mitglieder in der Remscheider
Sportszene keine graue Maus darstellen. Wer die Artikel aufmerksam liest,
wird daraus auch lesen, dass die Weichen für das kommende Jahr richtig
gestellt sind.
Im vergangenen Jahr gab es zwei Ereignisse, deren positive Resonanz uns
veranlassen sollte, diese Veranstaltungen auch im kommenden Jahr wieder
durchzuführen:
Der Tag des Sportabzeichens im September war ein voller Erfolg, sowohl was
das Ergebnis an erfolgreich abgelegten
Sportabzeichenprüfungen angeht (siehe Foto rechts und Bericht auf Seite 25),
als auch die Menge an Spaß und Freude an diesem Nachmittag. Diesen Eindruck konnte auch der sintflutartige
Regen am Ende der Veranstaltung nicht
verwässern. Allen Helfern, Kampfrichtern und ganz besonders den „Waffelbäckerinnen“ an dieser Stelle nochmals
ein herzliches Dankeschön!
Auch die „Aus dem Stand“ organisierte
Nikolausfeier hat alle Teilnehmer zu
dem Wunsch bewegt, diese im nächsten
Jahre zu wiederholen – sie steht im Kalender!
Aus dem Zumba-Kurs hat sich eine neue
Abteilung entwickelt: P…A…D. Mehr
dazu auf Seite 15, vielleicht ist dieser
Kurs ja gerade dass, was in unserem
Angebot noch fehlte.
Aber auch in den bestehenden Abteilungen gibt es keinen Stillstand – unsere Übungsleiter bilden sich stets weiter,
beziehen auf diesen Lehrgängen neue
Ideen und entwickeln sie weiter und setzen sie um.
Wie bereits oben gesagt: Dankt es ihnen
im kommenden Jahr – auch zu eurem
Nutzen. n
Dieter Noss
1. Vorsitzender des RTB
Über die sportlichen Ergebnisse und
Erfolge der Mannschaften und Mitglieder des RTB können wir uns alle sehr
freuen und herzlich dazu gratulieren.
Sie sind in den umfangreichen Artikeln
dieser Zeitung ausführlich erwähnt. Ich
RTB-Vereinszeitschrift 2015 •
3
w ww.rtb-1 9 1 0. de
Günther
Schmidt
ist verstorben
R e i n s h a g e n e r Tu r n e r bu n d 1910 e.V.
Am 30. September 2014 verstarb Günther
Schmidt nach langer Krankheit. Seine
Krankheiten haben ihn nicht daran gehindert, bis zuletzt für den RTB und die
LG Remscheid aktiv zu sein.
Günther gehörte zu den Gründungsmitgliedern (1960) der Leichtathletikabteilung des RTB und war der Leichtathletik auch in der LG Remscheid von
Beginn an als Trainer und als Kampfrichter verpflichtet. Im RTB war Günther Schmidt einige Jahre als Jugendwartund Sozialwart tätig. Über viele
Jahre hat er die Vereinszeitung des RTB
gestaltet. Immer, wenn es im Verein galt
anzupacken, war Günther mit dabei. Er
hat in den vielen Jahren seiner Tätigkeit im RTB vieles bewegt.
In seinen jungen Jahren war er ein
erfolgreicher Leichtathlet, später vor
­allen Dingen in den technischen Disziplinen, in denen er auch als Trainer
bei der LG mit Athleten des RTB vor gar
nicht allzu langer Zeit schöne Erfolge
bis hin zu DTB-Mehrkampftiteln erzielen konnte.
Mit Günther verlieren wir nicht nur
einen guten Sportkameraden, sondern
viele von uns auch einen guten Freund.
Die enge Bindung an den Verein und
diesen Freundeskreis war ihm sehr
wichtig und gab ihm viel Halt.
Wir haben gemeinsam viel erlebt und es
wird viele Gelegenheiten geben, wo wir
uns an Günther erinnern werden.
Leichtathletik für Fitte Kids FITTE
KIDS
Donnerstag
16 – 17.30 Uhr
Halle
Schimmelbusch
Nun bin ich bereits
ein Jahr Trainerin
der Kinderleichtathletikgruppe, die ich
Ende 2013 von Petra Sieh übernommen habe.
Natürlich ist eine solche Gruppe für mich als
„Anfängerin“ eine besondere Herausforderung,
die ich jedoch gerne angenommen habe und an
deren Herausforderungen ich ständig wachse.
Als angehende Grundschullehrerin u.a. im Bereich Sport gibt mir die Gruppe die Möglichkeit,
viele Erfahrungen zu sammeln. Ich selber kann
auf Grund meiner Erfahrungen in der Leichtathletik viel an die Kinder weitergeben und ihnen
ständig neue Herausforderungen stellen. Beson-
ders fasziniert mich, wie die Kinder ständig Fortschritte machen und mit
viel Freude am Sport zum Training erscheinen. Seit Sommer 2014 haben
wir Unterstützung von der Gruppenhelferin Celiné Gast bekommen, die für
die Gruppe eine große Hilfe ist. Durch ihr Fachwissen besonders in den
Wurfdisziplinen und neue Spielideen ist sie eine große Bereicherung für
die Gruppe. Das Training ist durch viele spielerische Elemente geprägt und
wir gehen gerne auch auf die Ideen der Kinder ein, um das Training noch
vielseitiger zu gestalten.
In den Sommermonaten August und September war Elena Wladasch eine
sehr kompetente Vertretung und konnte die schönen Sommertage im nahe
gelegenen Stadion nutzen. Leider konnten nicht viele Kinder aus der Gruppe
zum Sportabzeichentag erscheinen, deshalb haben wir uns besonders als
Ziel gesetzt, im Jahr 2015 das Sportabzeichen zu machen und weiterhin tolle Erfolge beim City- und Röntgenlauf zu erreichen.
Ein Besonderer Dank gilt an der Stelle den engagierten Mädchen und Jungen der Leichtathletikgruppe:
­Mackenzie Albrecht, Lea Cabibi, Jule Demandewicz, Yacinda Fiedler, Lucie Flakowski, Michelle
Gast, Alicia und Janine Kleiner, Alana Koch, Lena
Lenz, Elisa Möller, Sophia Ozog, Pia Scholz, Leonie Stöcker, Leon Olejniczak.
Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Jahr 2015
und über jede/n Interessierte/n, der Lust auf Sport,
­Spiele und Spaß an der Leichtathletik hat.
REINSHAGENER
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Di – Fr 7.30 – 12.30 + 14.30 – 18.30 Uhr
Sa
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Rei n s h agen er Tu r n er bu n d 1910 e.V.
A benteuersport Kinder: Ihr seid super!
Schon wieder ist ein Jahr wie im Flug vergangen! Ähnlich ging es allen Beteiligten auch montags in der Turnhalle – 90 Minuten können ganz
schön kurz sein und schon vorbei sein. Obwohl die Halle, die Geräte und die
Übungsleiter jede Woche die Gleichen sind, finden immer wieder interessante und spannende neue Dinge statt.
Springen, rollen, klettern, toben, balancieren und vieles mehr können die
Nachwuchsturnerinnen und -turner immer wieder auf viele unterschiedliche Weisen erleben. Sich gegenseitig helfen ist hierbei selbstverständlich – auf jeden Fall in dieser tollen Truppe! Altbekannte und heiß geliebte Aktionen,
Spiele und Bewegungsangebote dürfen
natürlich auch nicht fehlen.
Karneval in der Halle mit bunten Kostümen, Sommerferien-Anfangsaktion
oder Weihnachtsturnen bei Dämmerbeleuchtung sind und bleiben DIE Renner
im Verlaufe eines „Turnjahres“.
Ein wenig generationsübergreifendes
Programm findet zu Anfang der Stunde
statt. Die ein oder andere kommt schon mal
w w w.r t b -1910.d e
etwas früher und findet dann meist Interesse
daran, die Abschlussrunde der Senioren mit Ball
mit zu machen. Sehr zum Vergnügen aller!
Wir Übungsleiter wünschen da nur, dass diese
tolle Truppe uns noch lange erhalten bleibt.
Ihr seid zu einer tollen Gruppe
zusammen gewachsen, ihr
seid super!
KINDER
TURNEN
Montag
17 – 18.30 Uhr
Halle
Schimmelbusch
Freiluftkurse für Kinder und Jugendliche Auch in diesem Jahr fanden wieder die beliebten Freiluftkurse für Kids
statt. Laufen und Radfahren, zwei Outdoor-Sportarten, rückten in den
­Focus der sportinteressierten Kids.
Wie in jedem Jahr begannen im Januar die Vorbereitungen für die Kurse. Übungsleiter kontaktieren, Mails an die Teilnehmer der letzten Jahre
schreiben, Termine mit der Polizei für den Radkurs klären, Flyer aktualisieren und verteilen und Info an den Verein für die Homepage geben. Alles
wurde wieder erledigt bis Mitte Februar. Der erste Meilenstein war die
Zusage der Übungsleiter für den Radkurs. In diesem Jahr wurde ich unterstützt durch Mona und Maleen Paucke, Jan Otterbach, Timo Schürmann
und Philipp Müller. Den Laufkurs führe ich alleine als Übungsleiter durch,
hier war nur eine eventuelle Vertretung zu finden. Diese Rolle übernahm
mein Sohn Timo.
Um die Kurse auch in ganz Remscheid bekannter zu machen wurde Anfang März auch die Presse informiert. Danach hieß es warten. Warten auf
Anmeldungen von Kids die sich selbst oder durch die Eltern angemeldet
wurden. Während sich der Radkurs schnell mit Teilnehmern füllte, tat sich
beim Laufkurs nichts. Aufgrund dieser Tatsache kommunizierte ich schweren Herzens mit den Vorstand, dass der Laufkurs mangels Teilnehmer in
2014 wahrscheinlich nicht stattfindet. Am ersten Übungsabend, den 29.
April konnte ich dann 32 Teilnehmer an der Skaterfläche der Sporthalle
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West für den Fahrradkurs begrüßen. Schnell
waren die Kids in Gruppen eingeteilt, die Sicherheit der Räder von den Übungsleitern überprüft
und es konnte ab in den Wald gehen. An den 16
Übungsabenden lernten die Kids den sicheren
Umgang mit dem Fahrrad, machte einige schöne
Touren und wurden verkehrserzieherisch von der
Polizei geschult.
Leider war der Wettergott in diesem Jahr kein
Radler, so dass es meist dienstags pünktlich zu
den Übungsstunden regnete. Das tat aber der
guten Stimmung und dem Ehrgeiz der Teilnehmer keinen Abbruch und sie radelten auch bei
strömendem Regen. Erstmalig waren auch Erwachsene unter den Teilnehmern des Kurses. Sie
konnten in der Gruppe der Fortgeschrittenen jeden Dienstag neunzig Minuten die Schönheit der
Remscheider Wälder genießen. Mehr möchte ich
an dieser Stelle nicht erzählen, den ein Erfahrungsbericht von Susanne Hölzer und Corinna
Scheer ist im Anschluss zu finden. Elias Hölzer
hat als Teilnehmer ebenfalls ein paar Zeilen zum
Radkurs geschrieben.
Eine große Überraschung gab es am 29. April in
Sachen Laufkurs. Zum Ende der Radübungsstunde standen Katharina Birkenbeul und Lea Sophie Sebig in Laufsachen da. Wir vereinbarten,
dass sie den Kurs bewerben und Rückmeldung
über mögliche Teilnehmer geben. Durch das persönliche Engagement der Beiden konnte der Kurs
dann stattfinden. Insgesamt 9 begeisterte Läufer
drehten nun ihre Runden im Stadion. Sprints,
Koordination und Ausdauerübungen standen
auf dem Programm. Einige Teilnehmer nahmen
wieder erfolgreich
an City- und
Röntgenlauf teil
und vertraten die
Farben des RTB
hervorragend.
Ich freue mich
schon auf die
­Neuauflage der
Kurse in 2015.
Beginn wird der
28. April 2015
sein.
Anmeldungen
sind ab Februar
möglich unter
schuermannms@t-online.
de oder ­Telefon
71663 und
bei der
­Geschäftsstelle
unter
reinshagenertb@
freenet.de
RTB-Vereinszeitschrift 2015 •
5
w ww.rtb-1 9 1 0. de
R e i n s h a g e n e r Tu r n e r bu n d 1910 e.V.
Sport – Spiel – Spaß für Kinder von 4-6 Jahren
SPORT
SPIEL SPASS
Dienstag
17.00 – 18.00 Uhr
Halle SB
POWER
GIRLS
Freitag
16.30 – 17.30 Uhr
Halle West
ELTERN
KIND
Dienstag
16 – 17.00 Uhr
Halle
Schimmelbusch
Dienstags platzt die
Halle Schimmelbuschweg meistens
aus allen Fugen,
da viele Eltern mit
ihren Kindern am
Eltern-Kind-Turnen
teilnehmen.
Ich freue mich, dass
unser Angebot so gut
angenommen wird
und es zeigt mir, wie
wichtig es für viele
Eltern ist,
6
Sport-Spiel-Spaß, so heißt das Motto
dienstags von 17.00 bis 18.00 Uhr für
Kinder im Alter von 4–6 Jahren.
Kinder im Alter zwischen 4 und 6 Jahren muss man nicht zur Bewegung
animieren. Sobald die Hallentür aufgeht stürmen sie
sofort die Halle
Schimmel-
busch. Spiel und Spaß ist hier in dieser
Stunde immer angesagt. Dabei fließt
immer auch die aktuelle Jahreszeit mit
ein. Im Winter gibt’s z. B. den Schneemanntanz, im Frühling lassen wir die
Blumen erwachen. Auch im Sommer
gibt es vieles, was zur Jahreszeit passt
und im Herbst wird es gruselig und das
Halloween-Gespenst kommt zu uns. Das
Jahr endet mit einer Weihnachtsparty,
bei der uns der Nikolaus besucht.
Vor den Sommerferien sind wir alle gemeinsam zum Spielplatz in der Bodelschwingh-Siedlung gewandert, wo sich
alle richtig ausgetobt haben. Ein schöner Nachmittag, an dem wie eigentlich
immer, wenn wir unterwegs sind, die
Sonne schien.
Das neue Jahr wird im Zeichen von Kibaz-NRW bewegt seine Kinder (Bewe-
gungsprogramm des Landessportbundes) stehen. Hierbei können alle Kinder
ein Kinderbewegungsabzeichen machen. Es werden 10 Bereiche angeboten
(z. B. Wahrnehmungsentwicklung, motorische Entwicklung). In den einzelnen Bereichen sind verschiedene Aufgaben, meist Bewegungsaufgaben, zu
bewältigen. In jeder Sportstunde wird
eine dieser Aufgaben durchgeführt.
Wenn alle Stationen bewältigt wurden,
gibt es für jedes Kind eine Urkunde. Ich
wünsche mir, dass alle Kinder aus meinen Gruppen an diesem Programm teilnehmen. Wer noch Fragen hierzu hat,
kann mich gerne ansprechen.
Kinder, die sich viel bewegen, können
mehr erleben, lernen und leisten!!
Ich freue mich schon auf’s nächste
Jahr. Petra Sieh
Powergirls
Ein aufregendes Jahr liegt hinter uns –
voller Spaß, Veränderungen, aber auch
Anstrengung: „…das Lied ist doof“/„…
ich kann das nicht!“/„…mein Fuß/Kopf/
Bauch tut weh“. Diese Sätze sind mir
pro Stunde nicht nur einmal zu Ohr gekommen. Und am Ende? Da konnten es
doch alle, es hat Spaß gemacht und der
Schmerz? … Wie weggeblasen!
Ob spanische Balladen, lateinamerikanische Tänze, etwas poppigeres, Christina
Elki-Turnen
ihren Kindern Sport und Bewegung
schon im frühen Alter nahezubringen.
In der Sportstunde geht‘s mit Musik
gleich richtig los. Anschließend werden
Ameisenhügel, Zwergenbrücken und
Zwergenschluchten erklettert und von
Riesenbergen oder auf der Pinguinrutsche wird wieder heruntergerutscht.
Natürlich gibt es auch immer wieder
Möglichkeiten sich in einer Zwergenhöhle oder auf der Schaukel wieder
auszuruhen.
Im Sommer haben wir gemeinsam mit
den älteren Kindern aus der Gruppe
Sport-Spiel-Spaß eine Wanderung zum
Spielplatz in der BodelschwinghSiedlung gemacht. Es war ein
schöner Nachmittag. Jeder hatte eine kleine Leckerei mitgebracht, so dass wir gemeinsam
ein schönes Picknick hatten,
• RTB-Vereinszeitschrift 2015
Aguilera oder auch mal Stepp-Aerobic,
alles war dabei, auch bei unserem Auftritt im Stadion. Und über die Vorweihnachtszeit darf ein Weihnachtstanz
natürlich auch nicht fehlen. Für das
Jahr 2015 visieren wir einige Auftritte
an. Auch im Allee-Center werden wir im
Februar wieder vertreten sein. Mit neuen Tänzen sind wir gewappnet! Leider
mussten auch einige Mädels die Gruppe
verlassen. Darum suchen wir stetig nach
weiterer Verstärkung an Mädchen im
Alter ab 8 Jahren. Wir trainieren jeden
bei dem die Kinder sichtlich Spaß hatten. Das Jahr haben wir wieder mit einer Weihnachtsstunde beendet. Wie in
den letzten Jahren kam der Nikolaus zu
Besuch. Vielen lieben Dank an Christian Engelberg, der den Kindern immer
wieder sehr viel Freude bereitet.
Im kommenden Jahr, werden wir das
Kinderbewegungsabzeichen (Kibaz) in
unseren Turnstunden anbieten (siehe
Bericht Sport-SpielSpaß).
Freitag, zu folgenden Zeiten, im Spiegelraum der Sporthalle West: 16.30–17.30
Uhr und 17.30–18.30 Uhr. Zwischen beiden Gruppen gibt es keinen Unterschied.
Also wenn Du Lust hast, dann schau vorbei! Eure Naja-Sophie Schmidt
Ich würde mich freuen, wenn auch viele
der kleineren Kinder hieran teilnehmen.
Ich freue mich bereits aufs neue Jahr.
Es wäre schön, wenn sich im nächsten
Jahr unter den vielen Müttern, Vätern
und Omas jemand finden würde, der
einen kurzen Bericht für unsere Vereinszeitung schreibt. Petra Sieh
Rei n s h agen er Tu r n er bu n d 1910 e.V.
w w w.r t b -1910.d e
Fahrradtraining 2014
Hallo! Mein Name ist Elias Hölzer, ich bin (noch) 10 Jahre alt und habe
in diesem Jahr zum 5. Mal am Fahrradtraining teilgenommen. Es ist sehr
schön, die Übungsleiter sind super nett und geben sich ganz viel Mühe!!!
Wir haben immer etwas zu Lachen! Es macht sehr viel Spaß, weil wir jede
Woche neue Wege fahren, die uns unterschiedliche Herausforderungen
bieten. Das Fahrradtraining beinhaltet theoretische und praktische Übungen. Dazu gehört das Flicken eines Reifens, Bremstechniken bergab und
das Anfahren an einem steilen Berg.
Gefahren wird bei JEDEM Wetter!!! Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer im nächsten
Kurs nach den Osterferien 2015! Euch allen wünsche ich schon jetzt eine tolle, erfahrungsreiche
Zeit und jede Menge Spaß dabei!
Das Dreierbild zeigt Jan Niklas Hartmann und
Felix Beckmann, die von Stephan Schürmann
den Tapferkeitspreis des Kurses bekamen. Am
26. August waren die beiden unerschrockenen
Helden die einzigen Teilnehmer, die sich bei
Sch…wetter zum Radkurs getraut haben.
FAHRRADK URS
29.04.–30.09.2014
Dienstag
17 – 18 Uhr
17 – 18.30 Uhr
(ältere Kinder)
Treffpunkt Halle
West – Skaterfläche
Mitglieder: 25,– V
Nichtmitglieder:
50,– V
Fahrradtraining
Auch wir waren dabei. Wir – das sind Susanne Hölzer und Corinna Scheer.
Unsere Söhne Joshua (7) und Elias Hölzer (10) und Marlon Scheer (8) nehmen inzwischen seit mehreren Jahren mit Begeisterung teil. Und wir?!
Wir standen daneben, haben gequatscht oder gefaulenzt. Damit sollte in
diesem Jahr dann Schluss sein. Das war auch ganz einfach, als die Jungs
anfangs drängelten: „Maaaaama – kannst Du mal mitfahren?“ „Na klar,
gar kein Thema“, wie Stephan Schürmann sicherstellte. Das war das Startzeichen und wir radelten ‘anfangs’ nur vorsichtig mit.
Dann – einige Trainingsdienstage weiter – fanden auch die Trainer Timo
und Philipp Geschmack daran, wie Sie uns „Eltern“ bergauf kräftig aus
der Puste bringen, über Stock und Stein auf steilen Waldwegen „abhängen“
und mal eben im Bremstraining aus den Pedalen heben. Also haben alle
riesigen Spaß daran.
Ganz ehrlich: die Waldwege und das gesamte Gebiet rund um den Sportplatz Reinshagen bis hin über die Wupper nach Solingen sind einmalig
schön, garantieren immer wieder irre Ausblicke und bieten zum Wochenstress für 60 oder 90 Minuten eine super Abwechslung bei anschließend
bester Kondition und der Vorfreude auf die nächste Saison!
Und die Kids: Offensichtlich macht es allen riesig Spaß und lernen nebenbei eine Menge. Fahrradfahren können fast alle Kinder. Nur punkt-
genau bremsen (egal bei welchem Untergrund),
sicher über eine Schulter nach hinten schauen,
mit nur einer Hand am Lenker sicher abbiegen
oder am Berg wieder anfahren? Das sind in diesem Training somit Übungen, die immer wieder
in die Touren eingebaut werden und die Kids
zunehmend sicherer werden lassen. Vervollständigt wird das Training durch einen Besuch der
Polizei, die den Kids auf einem entsprechenden
Übungsgelände die Verkehrstauglichkeit der
Fahrräder abnimmt und noch einige weitere
Kniffe vermittelt. Insbesondere hier sind alle
Eltern eingeladen, mitzumachen. Vielleicht habt
Ihr ja jetzt auch Lust bekommen und werdet im
nächsten Sommer mitradeln. Damit könnte der
Grundstein für eine „Eltern-Radelgruppe“ gelegt
werden.
Wir sind auf jeden Fall wieder dabei und freuen
uns. Egal bei welchem Wetter. Denn geradelt
wird immer.
Vielen Dank an
Stephan Schürmann
und sein Team für
diese tolle Sommersaison.
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RTB-Vereinszeitschrift 2015 •
7
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R e i n s h a g e n e r Tu r n e r bu n d 1910 e.V.
Jahresbericht Behindertensport im
Verein und in Remscheid BEHINDERTENSPORT Dienstag
18.00 – 19.00 Uhr
Halle Schimmelbusch
Wie jedes Jahr
­ öchte ich Euch,
m
­liebe Vereinsmitglieder, von den
Aktivitäten rund
um den Behindertensport nicht
nur aus dem RTB
berichten. Nach wie
vor versuche ich den
Behindertensport in
meiner Funktion als
Trainer im Verein,
Vorstandsmitglied
des Sportbundes
Remscheid und
Pressewart der Abteilung Schwimmen
im Behinderten- und
Rehasportverband
NRW bekannter zu
machen und Menschen mit Handicap
die Möglichkeit
aufzuzeigen Sport zu
treiben.
Dass ich den Reinshagener Turnerbund
gerne als Vorzeigeverein in Sachen Behindertensport, Integration und Inklusion bei offiziellen Terminen und am
Runden Tisch für den Behindertensport
nenne, ist nicht mein Verdienst. Das
liegt an euch, den Vereinsmitgliedern,
die offen mit den Menschen mit Handicap umgehen und sie mitnehmen.
Mitnehmen bei Vereinsfesten und Aktivitäten und nicht zuletzt beim gemeinsamen Betreiben des Sports.
Wenn zum Beispiel der Röntgenlauf
ruft, so steht der RTB mit seinen Mitgliedern seit Jahren mit zahlreichen
Helfern an der Strecke und viele Aktive
bereichern das Teilnehmerfeld der einzelnen Läufe. Unter den Teilnehmern
des Röntgenlaufs 2014 waren auch unsere Kids mit Handicap. Zum dritten
Mal gab es eine Sonderwertung für
Menschen mit Behinderung bei den
Läufen über 1250, 2450 und 5000 Meter.
Beim Crosslauf über die 2450m-Distanz
der weiblichen Jugend lief Michelle von
Dreusche auf`s Podest und belegte den
2. Platz. In der männlichen Konkurrenz
über 1250 m erreichte Christian Felix
von Dreusche den 3. Platz.
Einen Dreiererfolg brachten Amelie Natalia Hoff, Katharina Ronge und Svenja
Feldges zustande. Die drei machten das
Rennen zu internen Vereinsmeisterschaften des Reinshagener Turnerbundes. Am Ende stand Amelie vor Katharina und Svenja, die den dritten Platz
belegte, ganz oben auf dem Treppchen.
Für die Kids war der Röntgenlauf ein
tolles Erlebnis. In einer Reihe mit den
Läufern ohne Handicap an der Startlinie zu stehen, gemeinsam nach dem
Startsignal zu laufen und unter dem
­Applaus der vielen Zuschauer die Ziel­
linie zu überqueren waren ganz neue
Von Links: Svenja Feldges, Stephan Schürmann, Amelie Hoff, Katharina Ronge
Ein­drücke. Man war als Sportler ein
Teil dieser Großveranstaltung und
stand nicht abseits am Rand. Am Nachmittag wurde in der Familie stolz vom
Erlebten berichtet und auch Lehrer und
Schulkameraden durften montags die
Medaillen bestaunen und die Geschichten dazu hören.
Die leuchtenden Augen der Kids bei
diesen gemeinsamen Erlebnissen sind
für mich immer wieder neuer Ansporn
meiner Aktivitäten. Ich hoffe für das
nächste Jahr auf eine erneute Auflage
der Sonderwertung beim Röntgenlauf
und darauf, dass noch mehr Vereine
aus Remscheid und ganz NRW dem RTB
nacheifern und ihre Läufer mit Handicap zum Röntgenlauf schicken.
Eine schöne Geschichte noch am Rande des Röntgenlaufs. Beim Röntgenlauf
2008 habe ich Svenja Feldges kennen
gelernt und sie und ihre Eltern dort
angesprochen mit der Frage, ob Svenja
nicht einmal Sport in einer Behindertensportgruppe treiben möchte. Anfang
2009 war sie beim ersten Übungsabend
der Dienstaggruppe dabei, die seit nunmehr 6 Jahren besteht und in der Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
mit unterschiedlichsten Handicaps
8
Die Dienstagsgruppe
Im Moment treiben sechs bis sieben
Kids regelmäßig Sport und sind mit
Feuereifer bei der Sache. Auch in der
Montagsgruppe von Sabine Kalkuhl und
Ernst Schmidt sind Kinder mit Handicap aktiv. Beide Gruppen nehmen gerne
noch weitere Teilnehmer auf um das
Angebot auszuweiten.
Auch die Kooperation mit den TSV Bayer 04 Leverkusen in Sachen Behindertensport lebt weiter. Aktuell konnte
ein Mitglied der Dienstagsgruppe zum
Schwimm­
sport nach Leverkusen vermittelt werden. Amelie Hoff nimmt dort
regelmäßig an den Übungsabenden
von Bayer-Trainerin Gisela Schumacher teil. Nach wie vor in Leverkusen
aktiv ist unser Vereinsmitglied Hannes
Schür­
mann, der seinen Traum einer
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ge­­mein­­sam Sport treiben. Die Gruppe
zeigt sich trotz des großen Zusammenhalts und der Vertrautheit untereinander immer offen für neue Teilnehmer.
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Sport in unserem Verein setzt da an, wo
die Krankengymnastik aufhört und fordert und fördert die Teilnehmer gezielt.
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Die Dienstagsgruppe
Para­lym­pic­teilnahme weiter lebt. Um
dieses Ziel zu erreichen wechselte er im
Sommer nach dem Realschulabschluss
nach Leverkusen. Er besucht dort die
Höhere Handelsschule mit Anbindung
an die Eliteschule des Sports und Teilinternat in Leverkusen. Ein Schritt,
der den Zeitplan des Sportlers deutlich
entspannt und Räume für weitere Trainingszeiten öffnet. Mittlerweile sind es
acht Wassereinheiten mit fünf Athletikeinheiten und zusätzlichen Physioterminen um den Körper zu pflegen. Es
ist ein hartes Brot für den Heimschläfer
des Teilinternats, bei Frühtrainingsterminen um 5:30 Uhr an der Haltestelle
des Schienenersatzverkehrs zu stehen,
um nach Leverkusen zu fahren. Doch
für seinen Traum nimmt er es in Kauf
und ist auf einem guten Weg. Bei den
internationalen Deutschen Meisterschaften konnte er Titel gewinnen und
belegte vorderste Plätze und schwamm
Pfingsten einen Deutschen Rekord über
800m Freistil auf der Langbahn. Bei
den internationalen Wettkämpfen, den
Danish Open ins Esbjerg und British
Open in Glasgow, gab er eine gute Visitenkarte ab.
Im August 2014 stand er bei Europameisterschaft der Erwachsenen im
Aufgebot der National- mannschaft des
Deutschen Behindertensport Verbandes. Er qualifizierte sich auf den Strecken 100 m und 400 m Freistil, so wie
100 m Rücken und erreichte zwei Final-
teilnahmen, wo er über 400 m Freistil
den 6. und 100 m Rücken den 8. Platz
belegte. Im Herbst gelangen ihm zwei
Weltrekorde (800 m Freistil und 200 m
Rücken), ein Europarekord über 1500 m
Freistil und ein deutscher Rekord über
100 m Rücken in seiner Startklasse S7
auf der Kurzbahn. Ziel für 2015 ist eine
Qualifikation für die Weltmeisterschaften der Behinderten, die im Juli in Glasgow stattfinden. Als Fernziel steht nach
wie vor die Paralympicteilnahme 2016
in Rio oder 2020 in Tokio. Hannes Schürmann ist Mitglied im Perspektivteam
des Olympiastützpunktes Rheinland
und des Nachwuchselite-Teams der
Sportstiftung NRW, wo er auf seinem
sportlichen Weg begleitet und gezielt
sportlich gefördert wird. Bei seinem
Hannes Schürmann im Dress der
­N ationalmannschaft
w w w.r t b -1910.d e
Aufwand zur Erfüllung seines großen
sportlichen Traums würde er sich sehr
über Unterstützer aus dem Verein oder
der Remscheider Wirtschaft freuen.
Neben Hannes Schürmann macht die
Remscheiderin Anna Krzyzaniak von
den Wassersportfreunden Remscheid
im Behindertenschwimmen von sich
reden. Anna trainiert bei der SG Remscheid gemeinsam mit unbehinderten
Schwimmern und wird von Trainerin
Desirée Blicke (ehemals Mahle) behutsam aufgebaut. Die Zehnjährige gilt
als großes Talent und würde sich, wie
auch die Verantwortlichen der SG Remscheid, über Schwimmer mit Handicap
freuen die mit ihr den Schwimmleistungssport betreiben möchten.
Möglichkeit das schwimmerische Können unter Beweis zu stellen gibt es beim
BSNW Kurzbahn Cup, der am 5. und 6.
September 2015 wieder im Remscheider
Sportbad stattfinden wird. Dieser integrative Wettkampf ist aufgrund seines
hohen sportlichen Niveaus in Deutschland einzigartig. Top-Schwimmer aus
DSV und DBS messen ihre Kräfte,
aber auch viele Nachwuchsschwimmer
sind am Start. Über ein ausgeklügeltes
Punktesystem sind die Leistungen der
Aktiven mit und ohne Handicap miteinander vergleichbar. Vom 20. bis 22.
November 2015 ist das Remscheider
Sportbad wieder Austragungsort der
Deutschen Kurzbahn Meisterschaft der
Behinderten. Vielleicht weckt dieser
Bericht ja euer Interesse und ich kann
einige bekannte Gesichter aus dem RTB
unter den Zuschauern im Sportbad begrüßen. Das Kommen und Zuschauen
wird sich aufgrund der dort gezeigten
Leistungen sicherlich lohnen.
Die Fäden für den Behindertensport
laufen auch beim Remscheider Sportbund zusammen. Hier wurde 2010 der
Runde Tisch für den Behindertensport
ins Leben gerufen. Vereine, Organisationen und die Stadt Remscheid (vertre-
ten durch Sport- und
Gesundheitsamt)
versuchen Sportangebote für Menschen mit
Behinderung zu schaffen oder bestehende
weiter auszubauen.
Wie wichtig die Arbeit
des Runden Tisches
ist, zeigt sich in der
Tatsache, dass viele
Vereine und Organisationen Angebote in
unserer Stadt schaffen, die nicht wirklich
publik werden. Durch
gezielte Bewerbung
sollen diese Angebote
der breiten Bevölkerung bekannt gemacht
werden. So wird die
Chance erhöht immer
mehr Menschen mit
Handicap durch diese
speziellen Angebote
in Bewegung und in
die Sportvereine zu
bringen. Wenn jemand
aus dem Reinshagener
Turnerbund Ideen und
Anregungen hierzu
hat, so kann er sich
gerne mit mir in Verbindung setzen.
Der Behindertensport
im Reinshagener
­Turnerbund und in
Remscheid lebt und
unser Verein ist ganz
vorne mit dabei.
Ich hoffe euch als
­Mit­glieder in den
nächsten Jahren
in den Vereinszei­
tungen noch viel
Positives ­berichten
zu können.
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RTB-Vereinszeitschrift 2015 •
9
w ww.rtb-1 9 1 0. de
R e i n s h a g e n e r Tu r n e r bu n d 1910 e.V.
W E A R E FA MILY !
Bambini
Mädchen + Knaben D
Mädchen B Knaben C
Mädchen A
Knaben B
Jugend B + Knaben A
Herren
Hobby-Mix / Eltern
Familie werden, in der jeder HERZLICH
WILLKOMMEN ist. Dies gilt natürlich
auch für neue „Familienmitglieder“. Die
Hockeyabteilung des RTB organisierte
in diesem Jahr die Nikolausfeier, die
trotz miserablen Wetters mit einem
„echten“ Nikolaus, musikalischer Unter­
stützung von höchster Ebene und aus­
verkauftem Glühwein und Glühpunsch
aufwarten konnte. Da die Veranstaltung
guten Anklang gefunden hat, steht einer Wiederholung nichts im Wege.
Wochentag,
Uhrzeit und Ort:
siehe Sportprogramm
des RTB, Seite 26
Unter diesem Motto
wächst und gedeiht eine
immer größer werdende
Anhängerschaft des
­Hockeysports in Remscheid – ja wir sind die
ohne Rollen – die, die
noch mit ihren Füssen
über die Plätze und die
Hallen des Landes zu
Toren und Punkten jagen.
Steigende Teilnehmerzahlen in einigen Gruppen,
ein funktionierende
Elternschaft, eine über
die Grenzen Remscheids
hinaus gut bekannte
Cafeteria bei Heimspielen,
immer mehr Geschwisterkinder, die über die
„großen“ in der Familie
in den Hockeysport
hineinschnuppern, eine
nachwachsende Trainerund Helferschaft aus den
eigenen Reihen – all‘ das
macht uns zu mehr als
­einer Sportabteilung –
lässt uns zu einer großen
Für das Jahr 2015 steht wieder der Tag
der Vereine auf dem Terminplan. Hier
wird die Hockeyabteilung sich wieder –
wie bereits in 2012 – an der Präsentation des Vereines beteiligen.
Nachfolgend die Berichte aus den
­Abteilungen:
Herrenmannschaft (organisatorische Leitung Tobias Lehmann)
Ein knapp verpasster Aufstieg, Verstärkung für die Mannschaft, Nachwuchs
und der Blick in die obere Tabellenregion zur Winterpause. So kann man das
vergangene Jahr für die Hockeyherren
zusammenfassen.
zus
a
e
mm
Vor einem Jahr stand man zu dieser
Zeit auf Platz eins der Tabelle in der 3.
Verbandsliga im Bezirk Rhein-Wupper.
Immer mit dem Blick nach oben wurde
eine starke Rückrunde gespielt. Dabei
konnte fast jedes Spiel gewonnen werden. Am Ende hat es jedoch leider nicht
für den Aufstieg gereicht. Im entscheidenden Spiel gegen den direkten Konkurrenten aus Wuppertal unterlagen
die Herren. Aus diesem Grund konnten
die Wuppertaler in der Tabelle an einem
sonst konstanten stark spielenden RTB
vorbeiziehen. Am Ende war es dann
jedoch die ETG, die den Aufstieg in
die 2. Verbandsliga schaffte. Dennoch
war es eine starke Saison, die die Hockeyherren ablieferten. Man konnte
deutlich sehen welches Potential in der
Mannschaft steckt. Man kann ganz klar
sagen, dass man sich in der 3. Verbandsliga vor niemandem verstecken muss.
Ein Großes Dankeschön geht bei dieser
Gelegenheit an Jochen Klein! Jochen
opfert seit Jahren seine Sonntage, um
unsere Spiele pfeifen zu können. Die
Mannschaft ist dir dafür außerordentlich dankbar!
Im Sommer konnte leider wieder, wie im
letzten Jahr, keine Mannschaft für das
Feld gefunden werden. Daher wurde die
Sommerpause mit Konditionstraining
im schönen Reinshagener Wald, sowie
der Vorfreude auf die kommende Hallensaison überbrückt.
Pünktlich zu den Herbstferien ging es
dann wieder in die Halle.
Wie auch schon im letzten Jahr konnte
man sich dieses Jahr wieder über einige Neuzugänge freuen. Von den Hobbys
wechselte Lukas Esser zu den Herren.
Zudem dürfen wir David Schoewer zurück bei den Herren begrüßen. Er spielte bereits in der Jugend beim RTB und
kehrte nun nach einer kleinen Pause
auf den Platz zurück. Beim Training
schauen mittlerweile immer wieder ein
nges
t ell t v on F r a n k
Paas
paar alte Gesichter vorbei. Man kann
davon ausgehen, dass sich die Mannschaft im nächsten Jahr über weitere
Verstärkung freuen darf.
Zudem konnte sich die Mannschaft
über ein weiteres Mitglied freuen. Im
Frühjahr diesen Jahres wurde der langjährige Trainer und Spieler unserer
Mannschaft Markus Kocherscheid zum
ersten Mal Vater. Die Mannschaft gratuliert ihm und seiner Frau nochmal ganz
herzlich zum kleinen Niklas! Vielleicht
stehen in ein paar Jahren Vater und
Sohn gemeinsam in der Startaufstellung. Im November startete dann die
aktuell laufende Saison der 3. Verbandsliga im Bezirk Rhein-Wupper. Dort unterlagen die Hockeyherren des RTB im
ersten Spiel leider den Jungs aus Mettmann. Nach einem sehr intensiven und
spannenden Spiel stand es am Ende
3:2 für die Gäste. Es folgte jedoch eine
Serie von drei Siegen in Folge. Sowohl
gegen Viersen, als auch gegen die beiden Krefelder Mannschaften verließen
die Remscheider den Platz als Sieger.
Während gegen Viersen ein deutlicher
10:2 Sieg eingefahren werden konnte,
musste sowohl gegen den CHTC als auch
den CSV bis zur letzte Minute gezittert
werden. Die beiden Spiele endeten 6:7,
sowie 5:6 für den RTB.
In der Winterpause steht der RTB nun
wie im letzten Jahr, trotz einem Spiel
weniger, oben in der Tabelle. Man kann
nur abwarten was die Rückrunde bringt
und die Daumen drücken. Vielleicht
kann man sich in diesem Jahr erfolgreicher gegen die Konkurrenz durchsetzen.
Die Mannschaft freut sich dabei über
jede Unterstützung, die sie bekommen
kann. Die Halle West, in der die Hockeyherren ihre Heimspiele austragen,
bietet auf ihrer großzügigen Tribüne
viel Platz für interessierte Zuschauer.
Die Spieltermine findet ihr auf der WHVHomepage oder einfach auf Facebook.
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10 • RTB-Vereinszeitschrift 2015
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Infos zu den Trainings­zeiten und den Spiel­terminen gibt es unter www.rtb-hockey.de oder beim Hockeywart Oliver Dirks (Telefon 0 21 91.5 92 35 67; info@rtb-hockey.de)
Rei n s h agen er Tu r n er bu n d 1910 e.V.
Knaben B – Knaben A –
männliche Jugend B (Leitung
Stefan Kirchhoff und Oliver Dirks)
Jahresrückblick (geschrieben von
Stefan Kirchhoff)
Aus Kindern werden Jugendliche – mit
ihren oft ganz eigenen Ansichten oder
Problemen. Die Schule belastet manchmal, nimmt auch einen immer größeren
Anteil vom Nachmittag oder gar Abend
ein. Aber gerade dann ist Sport ein wunderbarerer Ausgleich: auch für mich als
Trainer dient das Hockeytraining zum
Abschalten vom Stress des Tages. Hier
vergesse ich in nicht mal 5 Minuten alles Andere und kann mich voll und ganz
auf den Sport konzentrieren oder mich
(beim Hobby/Elterntraining) auspowern. Ich bin sicher, den Kindern geht
es genauso. 3 Altersgruppen – und doch
eine Mannschaft. Gerade wenn wenig
Spieler für die Turniere zur Verfügung
stehen, funktioniert die Mannschaft
nur als Ganzes, wenn auf die schwächeren Spieler Rücksicht genommen wird
und diese auch integriert und von allen
nicht nur gefordert, sondern auch gefördert werden. Sicher wird auch hier mal
in der Hektik des (Trainings)-Spiels
miteinander gestritten, aber diese Momente halten sich in Grenzen. So wird
miteinander die Taktik besprochen,
Übungen diskutiert und alle sind mit
vollem Einsatz dabei.
Die Verbandsliga im WHV stellt uns
Trainer dann manchmal vor echte Herausforderungen. Primär eigentlich eher
in der Planung als denn in der Durchführung: da werden kurzfristig Spieltage umgeworfen, Planungen geändert
und der Informationsfluss ist wirklich
„verbesserungswürdig“. Auf dem Feld
ist es mittlerweile wirklich schwierig
geworden, mit den großen Vereinen
mitzuhalten. Schon auf Grund unserer
Platzverhältnisse ist der Umgang mit
dem Ball bei uns auf Reinshagen mit
dem auf einem richtigen Hockeyplatz
kaum zu vergleichen. In der Hallensaison sieht das ganz anders aus und die
letzten Ergebnisse der Jugend in Viersen lassen auf einen erfolgreichen Saisonverlauf hoffen.
Mädchen A (Leitung Oliver Sieh)
Die mittlerweile gut eingespielte Mäd­
chen-A-Mannschaft des RTB hat vom
Mai bis August eine erfolgreiche Feldsaison gespielt. Zu der Zeit war die
Mannschaft noch in der Altersklasse
Mädchen B gemeldet. Die Spielerinnen
sind also aus den Jahrgängen 2001 und
2002. Die Mannschaft wurde auf dem
¾-Feld gemeldet, dies ist nur in dieser
Altersklasse möglich. Bei dieser Spielform wird 9 gegen 9 auf ¾ eines Feldes
gespielt. Es soll ein Übergang von dem
Kleinfeld, bei dem eine Hälfte des Rasens bespielt wird, und dem Großfeld
bieten. Erstmals wurden die Feld Spiele
nicht mehr in Turnierform ausgetragen,
sondern als einzelne Spieltage. Um die
Spieltage gemütlicher zu gestalten, hat
die Elternschaft zu jedem Spiel Kaffee
und Kuchen organisiert. Die Saison bestand aus 6 Spielen. In der Gruppe des
RTB waren also sechs weitere Mannschaften. In diesen sechs Spielen konnten die Mädchen 16 Punkte sammeln
und sich somit den ersten Tabellenplatz
sichern. Dabei wurde ein sensationelles
Torverhältnis von 18:2 Toren heraus
w w w.r t b -1910.d e
gespielt. Als Gruppensieger konnten
wir uns für die Zwischenrunde des
Westdeutschen Hockey Verbandes qualifizieren. Das heißt, man war unter
den besten acht Mannschaften der Verbandsliga im WHV. Bei dieser Zwischenrunde spielt ein Gruppenerster gegen
einen anderen Gruppenersten. Also gibt
es acht Zwischenrundenspiele. In der
Zwischenrunde traf man auf die Mannschaft von Hockeyclub Rot-Weiß-Köln.
Als Underdog fuhren wir nach Köln und
konnten nach einer hart umkämpften
und spannenden Partie ein 3:2 Sieg
einfahren. Das entscheidende Tor fiel in
der letzten Minute vor Abpfiff. Somit kamen die Mädchen knapp an einem 7-m
Schießen (vergleichbar 11-m Schießen
beim Fußball) vorbei und zogen in die
Playoffs ein. An den Playoffs nahmen
die vier Gewinner der Zwischenrundenspiele teil. Wir waren also unter den
besten vier. Zuerst wurde ein Halbfinalspiel gegen den Rheydter SV gespielt.
Trotz einer Überlegenheit der Mädchen
stand es nach der regulären Spielzeit
0:0. Somit ging es diesmal in ein 7-m
Schießen. Dort zeigte der Rheydter SV
stärkere Nerven und gewann das 7-m
Schießen mit 1:0. Dadurch stand für die
Mannschaft das Spiel um Platz 3 gegen
den Düsseldorfer HC an. In diesem Spiel
konnte sich der RTB durchsetzen und
somit konnte die Urkunde des 3. Platzes
des WHV mit nach Hause genommen
werden. Um eine solch außergewöhnlich
erfolgreiche Saison abzuschließen, wurde ein Ausflug in die Kletterhalle „Wupperwände“ unternommen. Anschließend wurde der Mannschaftsabend mit
Pizza ausgeklungen, wobei der Zusammenhalt der Mannschaft weiter auf ein
Neues gestärkt werden konnte.
Zu Beginn der neuen Saison wurde,
wie vor jeder Saison, ein Elternabend
organisiert. Hier wurde unter anderem
beschlossen, ein Training am Ende der
Saison zu veranstalten, bei dem die Eltern auch einmal den Hockeyschläger
in die Hand nehmen dürfen und gegen
Ihre Kinder spielen
können. Die Mannschaft wurde durch
weitere Zugänge zur
Hallensaison noch weiter verstärkt. Es wird
viel Wert darauf gelegt,
die neuen Spielerinnen
in die bereits eingeschworene Mannschaft
einzubeziehen. Damit
dies gelingt, wird versucht, direkt Kontakt
über den sportlichen
Weg zu schaffen. In
der aktuellen Saison
spielen die Mädchen
eine Altersklasse höher, obwohl bis auf drei
Spielerinnen alle noch
in der Altersklasse
Mädchen B sind. Dadurch sind die Gegner
bedeutend stärker und
die Mannschaft wird
vor größere Herausforderungen gestellt.
Um gut in die Saison
zu starten, wurde ein
Freundschaftsturnier
gegen die Mädchen A
des Hockeyclubs GoldWeiß-Wuppertal organisiert. Hier konnten
gerade die Neuzugänge
viel lernen und so war
dies eine optimale
Vorbereitung für die
kommende Saison. Bei
dem ersten Turnier der
Saison und Altersklasse
wurden zwei Spiele
bestritten. Das erste
konnte mit einem 3:0
gewonnen werden. Beim
zweiten Spiel musste die
Mannschaft die erste
Saisonniederlage seit
der vorherigen Hallensaison hinnehmen.
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HERZOG
RTB-Vereinszeitschrift 2015 •
11
Beim zweiten Turnier
in der aktuellen Saison
konnten die Mädchen
wieder zwei Spiele
gewinnen. Eins wurde
wieder gegen eine
starke Krefelder Mannschaft verloren.
R e i n s h a g e n e r Tu r n e r bu n d 1910 e.V.
Beide Mannschaften hatten auch schon
ihr erstes Turnier in dieser Hallensaison und freuen sich sehr auf die kommenden Spiele im neuen Jahr. Michael
wird in der täglichen Trainingsarbeit
durch den „hauseigenen“ Nachwuchs in
Form von Claudia Dietrich und Julian
Spaar tatkräftig unterstützt, die hierdurch erste Erfahrungen für ihre (hoffentlich) zukünftige Trainerlaufbahn
sammeln können.
Eltern-/Hobby-Mix-Team
Bericht der Bergischen Hockeysensen
... ein echt tolles Team!!!
Dieses Jahr war für die Hobbys das Jahr
der Highlights. Gleich im Januar gelang es dem Team erstmalig den ersten
Platz und somit den Wanderpokal der
Hockeysensen-Laufbahn zu erlangen!
Da der letzte Kletterausflug so gut ankam
wurde beschlossen,
als Weihnachtsfeier
und Jahresabschluss,
der Kletterhalle einen
weiteren Besuch abzustatten.
Knaben C (Leitung
Michael Lehmann)
Rückblickend auf das
Jahr 2014 kann man
sagen, dass die Truppe
zu einem sehr starkem
Team zusammengewachsen ist und durch
viele Neuzugänge stetig
wächst. Zu Beginn der
Feldsaison wurde die
Mannschaft aufgrund
ihrer Anzahl in zwei
Teams eingeteilt, die
sich im Sommer in
unterschiedlichen
Gruppen beweisen
mussten. Durch die damit hinzukommenden
Aufgaben kamen auch
zwei neue Betreuer hinzu, die durch umfangreiches Torwart- und
Konditionstraining
das Team zusätzlich
stärken.
Weibliche Jugend B (WJB)
(Leitung Ulli Kirchhoff)
Die weibliche Jugend B-Mannschaft der
Hockeys ist zwischen 14 und 16 Jahren
alt und suchen dringend Verstärkung
für ihr Team.
Das sowieso schon nicht so zahlreich
ausgestattete Team kämpfte dieses
Jahr hart, um überhaupt an den Turniertagen teilnehmen zu können. Grund
dafür waren z. B. Auslandsaufenthalte,
schulische oder familiäre Verpflichtungen. Manche Turniere konnten nur
stattfinden, weil sich einige jüngere
Spielerinnen bereit erklärten, auszuhelfen und mitzuspielen. Andere Turniertage mussten leider abgesagt werden.
Dass die Mädels ein tolles Team sind,
beweisen sie aber nicht nur auf dem
Hockeyplatz. Wenn es im Sommer heiß
ist, haben alle gemeinsam Spaß an Wasserschlachten, es werden Ausflüge unternommen z. B. Bowling oder ins Kino.
Bei der Nikolausfeier, bei Würstchen
und Kinderpunsch, konnte man sich
ausgelassen unterhalten und die Seele
baumeln lassen. Auch hier gilt – man
gehört dazu und ist ein Teil des Teams.
12 • RTB-Vereinszeitschrift 2015
Dies sollte nicht der einzige bleiben!
Das zweite Highlight in diesem Jahr
war dann endlich unser erstes eigenes
Turnier in Reinshagen ausrichten zu
können. Und das mit riesigem Erfolg!
An ein Turnier mit 8 Mannschaften,
einem Sensen-Wanderpokal und mit
einem Sonderpreis an den MVP (most
valubable Player) denken alle Beteiligten gerne zurück. Turniersieger waren
übrigens die Wilden Krücken aus Dormagen. Im Jahr 2015 wird es eine zweite
Auflage geben und zwar am 14. Februar.
Den zweiten Pokal erhielten die Sensen
dann im Sommer. Auch hier wieder eine
Premiere. Denn das war der erste Turniersieg auf dem Feld.
Das letzte Superspektakel dieses Jahres war eindeutig die Teilnahme am
Elternhockey Festival in Mönchengladbach im September. Wir waren
ein Team von 48 tollen Mannschaften.
Hier stand definitiv der Spaß im Vordergrund. Und den hatten alle! Vor allem
an der Motto-Players-Party am Abend.
Jede Mannschaft sollte seinen Teamnamen verkörpern. Das war ein Spaß!
Zum Jahresabschluss stand dann noch
ein Besuch auf der Bowlingbahn an und
das traditionelle Treffen auf dem Weihnachtsmarkt.
Rückblickend gesehen war das Jahr
2014 für die Hockeysensen ein RiesenErfolg und daran wollen wir im Jahr
2015 anknüpfen.
Bambinis (Leitung Ulli Kirchhoff)
Klein aber Fein! Die kleinsten und
jüngsten Hockeyspieler im Verein sind
zwischen 3 und 6 Jahre alt. Hier wird
natürlich nicht nur Hockey gespielt.
Durch Vielseitigkeitsspiele sowohl auf
dem Feld, als auch in der Halle werden
den Kids die motorischen Möglichkeiten ihres Körpers gezeigt und mit viel
Spaß an der Bewegung an die Grundtechniken des Hockeys herangeführt.
Und das nicht nur mit üblichen Hockeyschlägern. :-)
Zur Zeit nehmen die Bambinis noch
nicht an Turnieren teil, da auch hier
nicht genügend Spieler regelmäßig zur
Verfügung stehen.
Aber auch wir spielen nicht nur Hockey.
Die Karnevalsfeiern mit den Jüngsten
sind jedes Jahr wieder ein großes Ereignis und machen sehr viel Spaß. Im Sommer werden Wasserschlachten und Fußballspiele immer wieder gerne gemacht
und dieses Jahr war sogar der Nikolaus
für die Kleinen eine tolle Abwechselung
zum Hockeytrainingsalltag!
Knaben D (Leitung Sarah Kirchhoff)
Dass Jungs im Alter von 6–8 Jahren
nicht nur Blödsinn und Star Wars im
Kopf haben, beweisen wir, die Spieler
der Knaben D Mannschaft. Wir treffen
uns regelmäßig jeden Mittwoch und
Donnerstag auf dem Feld, um gemeinsam Hockey zu spielen. Diese Feldsaison verlief für uns leider anfangs nicht
sehr erfolgreich. Wir kamen mit dem
Spielprinzip, dass vier gegen vier auf
vier Tore gespielt wird, nicht gut zurecht. So konnten wir nur hin und wieder ein Unentschieden erzielen.
Nach der Sommerpause wurde dann
der Spielaufbau geändert. Jetzt wurde
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Rei n s h agen er Tu r n er bu n d 1910 e.V.
w w w.r t b -1910.d e
Seniorensport: Neuigkeiten ?
auf „Kleinfeld“ mit Torwart gespielt.
Durch intensives Torwarttraining und
der Aneignung taktischer Spielzüge,
konnten wir dann endlich bei unserem
letzten Feldturnier unseren ersten Sieg
erreichen.
Nach diesem Highlight, über das sich
ebenfalls die stolzen Eltern freuten,
ging es dann in die Halle. Zur Hallensaison rückten zwei neue Spieler von den
Bambinis zu uns hoch.
Trainiert werden auch hier neue Taktiken und Techniken, die für das Spielen
in der Halle grundlegend sind.
Jedes Training endet mit einem Abschlussspiel gegen die älteren Knaben/
Mädchen C, die zur gleichen Zeit trainieren. Diese Spiele sind eine sehr gute
Vorbereitung auf unsere Hallenturniere. Und trotz des Alters- und Größenunterschiedes schlagen wir uns tapfer und
konnten auch hier schon einige Siege
erzielen.
Wir freuen uns schon, diese Erfahrungen bei unserem ersten Hallenturnier
unter Beweis stellen zu können. Welche Neuigkeiten können schon über eine Gruppe berichtet werden, die sich seit
über 26 Jahren in recht ähnlicher Zusammensetzung trifft und einen Altersdurchschnitt von über 80 Lenzen zählt? Einige!
Die Weihnachtsfeier des Jahres 2013 fand im Januar 2014 statt und selbige für das
Jahr 2014 im Dezember. Erstmalig in den Jahren des Bestehens dieser Abteilung.
Schön waren beide und das Essen jeweils lecker.
Die Karnevalsfeier in der Turnhalle war – wie immer – bunt und fröhlich. So richtig
mit Polonaise, Luftschlangen, Kostümen, Schunkeln und vielem mehr. Eine erfrischende Neuerung stellte sich dann am Ende ein! Einige Kinder kamen früher – sie
wollten anscheinend mal spincksen – und haben mit den (Ur-) Omas ein wenig zusammen gefeiert. Für beide Gruppen eine gelungene Aktion!
Leider hat uns dann im Sommer unser Turnbruder Kurt von der Mühlen im Alter
von 88 Jahren verlassen. Seine Suse gedenkt gerne mit uns und wir mit ihr an ihn.
Schön, dass du weiterhin kommst!
Unser Jahresausflug fand bei strömenden Regen statt und trotzdem waren alle da,
die zugesagt hatten! Mit Regenjacken und Schirmen bewaffnet stiegen von Station
zu Station immer mehr regenfest beschuhte Seniorinnen des RTB in den Bus nach
Müngsten ein, um einen schönen Nachmittag im Brückenpark zu verbringen. Die
“Wanderung” war dann wegen des Wetters zwar recht kurz und der Aufenthalt im
Cafe lang, trotzdem: meine Hochachtung!
DIE Überraschung des Jahres 2014 kam aber im Dezember. In dieser vorweihnachtlichen Zeit fanden zwar nicht Maria und Josef sondern Maria und Kurt den Weg in
unsere „Herberge“ und baten um Aufnahme. Sie suchten eine Möglichkeit, als nicht
mehr ganz junges Ehepaar gemeinsam Sport zu treiben. Sie kamen probeweise zu
uns und blieben. Der geneigte Leser wird
sich nun fragen, was daran erwähnenswert ist, dass passiert doch in jeder Gruppe – Neumitglieder gibt es doch überall.
Stimmt – aber selten sind diese so alt wie
die Kinder der ältesten Mitturnerinnen!
Wir haben echten Nachwuchs bekommen.
SENIORENT URNEN
Montag
16.00 – 17.00 Uhr
Halle
Schimmelbusch
Herzlich willkommen ihr beiden und
schön, dass ihr euch
bei uns wohl fühlt!
Beenden möchte ich
aber diesen Artikel
auch mit einem
dicken Dankeschön
an alle dieser tollen
Gruppe, ihr seid mir
ans Herz gewachsen!
Für euch fahre ich
gerne die weite
Strecke nach Remscheid – auch wenn
sie manchmal einem
Parkplatz ähnelt.
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RTB-Vereinszeitschrift 2015 • 13
w ww.rtb-1 9 1 0. de
R e i n s h a g e n e r Tu r n e r bu n d 1910 e.V.
Stepp-Aerobic, Gereimtes…
STEPPAEROBIC
Montag
20 – 21 Uhr
Halle West
Mitglieder:
3,10 V / Std.
Nichtmitglieder:
4,60 V / Std.
Jeden Montag schon seit Jahren,
kommen die Mädels angefahren.
Bei Wind und Wetter, bei Sonnenschein,
treffen wir uns zum Glücklichsein.
Ob für Arme, Beine, Brust,
ein Jeder zeigt hier große Lust.
Der Körper ist im Bodymaß,
wir haben immer Riesenspaß.
Rauf auf‘s Brett und wieder runter,
Beine, Bauch und Po werden munter.
Mit Hanteln, Deuser, Brasils oder Ball,
werden die Muskeln richtig prall.
Ein bisschen mehr und jetzt nochmal,
Step-Aerobic ist keine Qual.
Drum bleibt dabei und denkt daran,
ein Jeder macht das, was er kann.
Ich wünsche euch und uns noch viele schöne Stunden, gemeinsames Schwitzen heilt
alle Wunden. Eure Heike
Pilates !!!
PILATES
Dienstag
18 – 19 Uhr
19 – 20 Uhr
Halle West
Mitglieder:
kostenlos
Nichtmitglieder:
4,40 V / Std.
Seit nunmehr 6 Jahren bietet der Reinshagener Turnerbund Pilates in seinem Kursangebot an. Was ist denn eigentlich Pilates? Pauschal und in Kurzform: Gymnastik
mit spezieller Atemtechnik. Was die Atmung angeht, so kommt der Verfasser dabei
regelmäßig „aus dem Takt“. Bemerkung Mila: Ist nicht schlimm, Hauptsache du
­atmest überhaupt! Auch wenn nicht spontan alle Elemente einer Übung klappen,
lässt sich davon n­ iemand entmutigen. Das zeigt, dass der Spaß bei uns im Vordergrund steht, und nicht irgendein Leistungsdruck. Wegen der großen Teilnehmerzahl,
z. Zt. sind wir 20 Frauen und 5 Männer, treffen wir uns in 2 Gruppen jeden Dienstag
um 18.00 h und um 19.00 h. Die teils einfachen, teils doch recht schweisstreibenden
und anstrengenden Übungen, werden von unserer „Chefin“, sprich Kursleiterin Mila,
professionell geleitet. Bewunderswert, mit welcher Leichtigkeit uns Mila die ÜbunDanke Mila, wir sehen uns im nächsten Jahr!
gen „vorturnt“. Intervall-Aerobic
INTERVALLAEROBIC
Donnerstag
20 – 21.15 Uhr
Halle
Schimmelbusch
Jeden Donnerstag um 20.00 Uhr ruft
unsere Gruppe zum Fitnesstraining
auf.
Raus aus dem Alltag und Stress vergessen. Sich anstrengen, schwitzen
und gleichzeitig Spaß haben. Einfa-
Und, seid ihr neugierig geworden?
Dann schaut mal bei uns rein!
che Schrittkombinationen und Kräftigungseinheiten im Wechsel.
Wir würden uns freuen, wenn unsere
Gruppe noch etwas Zuwachs bekommen könnte.
Jeder ist herzlich wilkommen.
BEAUTY ATELIER
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14 • RTB-Vereinszeitschrift 2015
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Rei n s h agen er Tu r n er bu n d 1910 e.V.
RTB-Fußballer wie der BVB
Power
Ausdauer
Dynamik
Sich mit den ganz großen des Fußballs zu vergleichen hinkt meist sehr stark. Durch
den ein oder anderen Neuzugang wollten wir oben angreifen, zumindest unter den
ersten Vier stehen. Dass gerade bei den Neuen sich allzu schnell Verletzungen einstellten, brachte uns schnell große Ernüchterung. Mehr als der Relegationsplatz war
nicht drin. Zum Ende der Hinrunde sogar noch ein Platz besser als der BVB. Die
verletzten Spieler müssen gesund werden und gerade jetzt ist vermisste Zuverlässigkeit bei einigen einzufordern. So richtig kann sich niemand mit der Abstiegsgefahr
anfreunden.
Daher war es ein Wink des Schicksals, als gleich zehn neue Spieler den Weg zu uns
fanden. Vergleichbar mit dem BVB ist das nun nicht. Ob unser Weg der richtigere
ist, wird sich zeigen. Durch diese auch glückliche Fügung der starken Neuzugänge
wollen wir zum Start der Rückrunde, und das ist wieder mit dem BVB vergleichbar,
angreifen, um diesen Tabellenplatz zu verlassen und vielleicht noch mehr. Ein paar
Abmeldungen konnten wir verkraften und weiterhin ein paar nicht zu uns passenden Spielern die Empfehlung geben, sich einen neuen Verein zu suchen.
Wenn man die Vorstellung hat, oben mitzuspielen und sich dann da unten wiederfindet, tut das weh. Kopf in den Sand? Nein, einige Gegner werden sich wundern,
wie sich unser Gesicht zur Rückrunde verändert hat. Alle Neuen konnten während
der Hinrunde noch nicht frei gemacht werden. Im neuen Jahr sind dann alle spielberechtigt und bleiben hoffentlich verletzungsfrei. Also, momentaner Tabellenplatz
und Zielsetzung sind dann doch wieder vergleichbar mit dem großen BVB, nur die
Mittel sind unterschiedlich. Was mit Sicherheit bei beiden gleich sein muss ist die
Einstellung. Klar, die Einen verdienen Geld mit dem Sport, den Anderen, uns, bleibt
hoffentlich am Ende ohne Geld die Euphorie, großes geschafft zu haben. Aber dafür stehen wir auf dem Platz,
um unserem Hobby größtmögliche, positive Gefühle zu
vermitteln. Dieses Sieger-Gen
wird beim BVB wieder einkehren und bei uns erst recht.
Wenn am 16. Januar die Rückrunde startet, hoffentlich
direkt mit einem Sieg, folgt
am 24. Januar die BKV-Hallen­
meisterschaft in der Halle
West. Eine weitere Gelegen-
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heit, sich Sicherheit
zu holen. Sicherheit
für einen nicht leichten Weg.
Ähnlich wie der BVB?
Dass ich als Verfasser dieser Zeilen
Borussia-DortmundFan bin, ist wohl
kaum zu merken.
Auf dem Remscheider
Weihnachtsmarkt
haben wir den
T­ abellenplatz der
Hinrunde
vergessen.
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RTB-Vereinszeitschrift 2015 • 15
w ww.rtb-1 9 1 0. de
R e i n s h a g e n e r Tu r n e r bu n d 1910 e.V.
RTB Marathonteam-Bericht 2014
LAUFEN
LEISTUNGSKLASSE
Freitag
17.00 – 18.30 Uhr
Treffpunkt
Halle West
2014 waren 27
Läufer/innen
an 27 Orten in 7
Ländern an 119
Starts beteiligt,
sie l­ iefen eine
Strecke von
2645,20 km in
einer Zeit von
291:49:31  Std.
Am 12. Januar
begann unser erster
Wettkampf im neuen
Jahr. Als letzter
Lauf der Winterlaufserie von Leverkusen absolvierten Uwe Kloß,
Heike und Udo
Stollwerk den
Halbmarathon.
Läufe der Marathonteam Mitglieder im Jahr 2014:
Bergemann, Udo
114,20 km Dürr, Gerd
198,10 km Flach, Anne  21,10 km Gambuzza, Guiseppe
19,40 km Gerber, Peter
403,10 km Haak, Bernd
141,50 km Henke, Birgit  21,10 km Herrmann, Doris
2,00 km Keusen, Eva  21,10 km 11:52:05 h
19:10:24 h
01:55:43 h
01:44:13 h
38:55:03 h
11:24:18 h
01:56:20 h
00:11:55 h
02:31:30 h
Kleeb, Michael   10,00 km Kloß, Uwe
178,50 km Lipus, Klaus  32,00 km Marx, Holger  21,10 km Neuhann, Stephan  36,50 km Niedrig, Uta
89,60 km Pelzer, Renate  88,70 km Romlau, Jürgen
  48,50 km Scheida, Dorothea  22,80 km Schon 1 Woche später lief Peter Gerber seinen
ersten Marathon im Jahr 2014, es sollten bis
zum Röntgenlauf noch 7 weitere folgen. Im Februar und März nahmen einige von uns an den
WLS von Hilden und Duisburg teil. Am 3. März
starteten wir unseren traditionellen Rosenmontagslauf. bei trockenem und schneefreiem Wetter
trafen sich 13 Läufer/innen und begaben sich auf
die 19 km lange Strecke an der Wuppervorsperre.
Nach dem Lauf gab es, wie in jedem Jahr, reichlich Punschballen und heißen Tee.
Am 23. März wurde die Laufsaison eröffnet. Wir
waren mit einigen Läufern zu Gast beim RSV, der
2014 der Ausrichter war.
Am 3. Mai war der RTB mit 5 Mannschaften beim
DKV Lauf in Köln am Start. Wie immer gab es
bei uns im Anschluss ein überaus reichhaltiges
Büffet.
Am 18. Mai und am 24. Mai präsentierte sich der
RTB bei den Cityläufen in Remscheid, sowie in
Wermelskirchen. Wir waren jeweils mit einer
Staffel und Einzelläufern am Start.
00:58:53 h
17:18:01 h
02:33:25 h
01:52:32 h
03:59:54 h
07:48:26 h
09:37:20 h
04:09:18 h
02:53:21 h
Scheida, Ferry  21,10 km Siebert, Ingo
532,70 km Siebert, Mila
103,30 km Stollwerk, Heike
169,60 km Volkmer, Hans-Peter  15,40 km Wotmann, Frank  36,50 km Zeisel, Rolf   15,40 km Gesamt
02:49:59 h
83:53:14 h
09:46:31 h
16:49:30 h
01:43:59 h
04:26:24 h
01:43:59 h
2.645,20 291:49:31 h
Vom 8.–10. August ging das Marathonteam auf Wanderschaft. Wir trafen
uns in Trier – der ältesten Stadt Deutschlands. Gleich am Freitagabend
gab es eine Stadtführung mit Weinverkostung. Am Samstag fuhren wir mit
dem Zug nach Kordel und wanderten von dort über den Eifelsteig ca. 20 km
zurück nach Trier. Sonntags ging es zuerst mit dem Auto in südlicher Richtung, um dann von Konz nach Saarburg an der Saar entlang zu wandern.
Der Sonntag war leider sehr verregnet, dass allerdings der Stimmung keinen Schaden zufügte. Hierzu ist von Gerd Dürr ein ausführlicher Bericht
auf unserer Webseite nachzulesen.
Am 24. August begaben sich 9 Läufer/innen bei schönem Wetter auf unseren längeren Trainingslauf nach Leverkusen an den Rhein. Im Mai wurde
die Balkantrasse eröffnet. Das nahmen wir zum Anlass, von Wermelskirchen bis nach Opladen verkehrsfrei und ohne Berge die Trasse zu laufen.
Nach 19 km haben wir die Trasse verlassen und man konnte sich entscheiden, den Lauf zu beenden, um dann mit unserem Verpflegungswagen zum
Ziel zu kommen, oder noch 6 km bis zum Rhein zu laufen, oder noch eine
Zusatzschleife von 4 km an der Wupper zu absolvieren. Hierzu liegt auch
ein längerer Bericht von Uwe Kloß auf unserer Homepage zum nachlesen
bereit.
Am 19. September, nach einem Trainingslauf, hat unser Mitglied Ferry
Scheida zum Grillabend in der Halle West eingeladen. Ferry wurde im
Sommer 70 Jahre alt.
Drei Tage später zauberte Gerd Dürr nach unserem Trainingslauf aus
­seinem Kofferraum ein üppiges Büffet hervor. Gerd feierte während seiner
Urlaubsreise in den USA seinen 60. Geburtstag.
Auch am diesjährigen Röntgenlauf war das Marathonteam stark vertreten.
19 Läufer/-innen waren am Start, davon liefen 17 den Halbmarathon und 2
den Marathon. Die letzten Läufe im Jahr 2014 absolvierten am 28. Dezember in Wuppertal beim Eulenkopflauf Ingo und Mila Siebert. Unter schwierigsten Bedingungen lief Ingo die 45 km Strecke und Mila den Halbmarathon. Ein separater Bericht von Ingo Siebert findet sich auf auf unserer
Webseite und in unserer Vereinszeitung.
Mit 6x Platz 1 und 4 persönlichen Bestzeiten war 2014 für das
­Mara­thonteam ein äußerst erfolgreiches Jahr.
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16 • RTB-Vereinszeitschrift 2015
R ei n s h agen er Tu r n er bu n d 1910 e.V.
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EXTREM! Laufberichte 2014
Februar 2014 | 22.02.14 Schneewittchentrail:
Beim „Schneewittchentrail“ (Einladungslauf für Trailläufer) startete Ingo
Siebert am 22.02.14 über die volle Distanz von 50 Meilen (80km) mit etwa
4.000 HM. Trotz guter Streckenmarkierungen wird dieser Trail mit GPS und
Karte gelaufen. Bei sehr guten äußeren Bedingungen ging es um 06:00 h
morgens auf die Strecke um in etwa 12 h (also vor Einbruch der Dunkelheit) wieder im Ziel anzukommen. Auf der Strecke gibt es 3 bemannte und
2 unbemannte Verpflegungspunkte, für alles Weitere ist jeder Läufer selbst
verantwortlich. Ingo Siebert erwischte einen guten Tag. Er finishte in respektablen 10:23 h und freute sich über einen guten 4. Gesamtplatz. Zur Belohnung gab es eine Schneewittchenmedaille und den Titel „Eisenzwerg“.
April 2014 | 13.04.14 London Marathon:
Am 13.04.14 waren unsere beiden Weltenbummler (Mila und Ingo Siebert)
in London wieder auf internationalem Parkett unterwegs. Bei schönstem
Wetter und besten Bedingungen finishten die zwei den London Marathon
in 3:13.20 h (Ingo Siebert) und 3:45:34 h (Mila Sie­bert). Besonders un­ge­
wöhnlich für die Londoner war das warme Traumwetter, welches für eine
Zuschauerkulisse von ca. 1.000.000 Zuschauern sorgte.
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26.04.14 | German 100 Mile Ultramarathon:
„100 Meilen, die Königsdisziplin des Ultratrails“.
Am 26.04.14 startete Ingo Siebert beim „GERMAN 100“ über die „Königsdisziplin“ des Ultratrails.
100 Meilen (160,9 km)
und 4.636 positive Höhen galt es innerhalb
h (Herren)
von 32 
und 36 
h (Damen)
zu bewältigen. Nach
einem wunderschönen Tag mit viel Sonnenschein und einer
Nacht mit heftigen Gewittern und Starkregen erreichte Ingo Siebert am 27.04.14 nach 26:40:09 h
und einem erfreulichen 2. Gesamtplatz das Ziel
in Landwehrhagen bei Kassel.
Juni 2014 | 29.06.14 RTB-extrem…??? …was
ist das???
Ja, auch im „Bergischen Land“ sind wir in der
Lage läuferisch anspruchsvolles zu bieten.
Bei seinen Trainingsläufen hat Ingo Siebert eine
anspruchsvolle Strecke mit ca. 36,5 km und ca.
1.400 HM erarbeitet. Diese Strecke hat einen
außergewöhnlich geringen Straßenanteil und
stellt hohe Ansprüche an das läuferische und
koordinative Vermögen des Teilnehmers. Auch
das RTB-Marathonteam hat nun eine „GPS-dokumentierte“ Trainingsstrecke, welche den Begriff
„anspruchsvoll“ auch verdient hat. Bei zügigem
Tempo kann die Strecke knapp unter 4:00 h bewältigt werden. Lässt man es gemütlicher angehen sind es etwa 4:30 bis 5:00 h. Den beiden
Teilnehmern (aus RS und aus Neuss) hat diese
Strecke sehr gefallen und man beschloss dies
auf jeden Fall zu wiederholen. Vielleicht lassen
sich auch von Seiten des Marathonteams oder befreundeter Vereine weitere Interessenten finden,
die mal von den üblichen Strecken abweichen
und etwas anderes erleben wollen…
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RTB-Vereinszeitschrift 2015 • 17
EXTREM!
w ww.rtb-1 9 1 0. de
R e i n s h a g e n e r Tu r n e r bu n d 1910 e.V.
…ein wenig Anstrengung ist schon erforderlich,
die jedoch mit schönen Ausblicken ins Bergische
und bisher nicht so bekannteStreckenabschnitte
durchaus belohnt wird.
Die Strecke ist ein Rundkurs durch die Wälder
des Bergischen Städtedreiecks und nutzt Wegstrecken der Rundwege „Röntgenlauf; Rund um
Wuppertal und Rund um Solingen“. Ergänzt wird
die Strecke durch diverse Berg- und Trailpassagen, welche die Höhenmeter bringen. Je nach
Tagesform kann die Strecke an vielen Stellen
auch angepasst, d. h. gekürzt oder auch verlängert werden, ohne dass Teilstücke 2x durchlaufen werden müssen. Vielleicht wecken die Bilder
bei dem Ein- oder Anderen ja ein wenig Neugier.
Die nächste Auflage ist im Frühjahr 2015 geplant.
Juli 2014 | 13.07.14 X-Alpine 111 km; 8.600 HM:
„Ein hartes Stück Arbeit“
Am 13.07.14 starteten die beiden Ultraläufer
Markus Heeb und Ingo Siebert beim „Trail Verbier-St.Bernard“ über die Strecke des „X-Alpine“
mit 111 km und 8.600 Höhenmetern. Auf Grund
der extrem schlechten Witterungsbedingungen
wurde die Strecke aus Sicherheitsgründen zwar
um eine Bergpassage auf 105 km und 7.300 HM
gekürzt, jedoch tat dies den Herausforderungen
an alle Athleten keinen Abbruch.
Bei widrigen Wetterbedingungen mit viel Regen und Kälte auf den Bergpassagen zwischen
2.825 m und 2.639 m wurde den beiden Athleten alles abverlangt. Zufrieden und abgekämpft
erreichten die Beiden das Ziel in Verbier nach
30 h:20 min und gönnten sich dann erst einmal
ein großes Bier.
cke“ 2012 gefinisht zu haben. Ob es einen erneuten Versuch geben wird…
mal sehen, erst einmal Abstand gewinnen.
September 2014 | 21.09.14 Pushkin St. Petersburg:
Laufen mit und bei Freunden in St. Petersburg (RUS).
Seit 2006 verbindet eine tiefe
Freundschaft die beiden Vereine „RTB-Remscheid (Marathonteam)“ und „Running Club
Sylvia Gatchina“. Insbesondere
Mila und Ingo Siebert haben einen regen Kontakt zu unseren
Lauffreunden aus Russland,
zumal Ingo in den Jahren 2006
bis 2010 von St. Petersburg aus
trainiert wurde.
Einer Einladung des Vereins
und des Veranstalters folgend,
reisten Mila und Ingo Siebert spontan zur 88. Auflage des historischen
30 km Laufes von „Pushkin nach St. Petersburg“. Neben dem Laufevent
selbst (Ingo Siebert finishte die 30 km in einem stark besetzten Feld in
2:14:03 h) galt der Besuch der Pflege der herzlichen Kontakte zu den Lauffreunden aus Gatchina (bei St. Petersburg), die schon mehrfach am hiesigen Röntgenlauf teilgenommen und in den Siegerlisten tüchtig abgeräumt
haben.
Nach dem Lauf ging es dann in die russische Sauna (Banja) um den Tag
danach tüchtig feiernd zu beschließen.
Nachwort: Die Berichte sollen dem Leser eigentlich nur zeigen, dass es
nicht unbedingt die Jagd nach Bestzeiten ist, welche das Laufen zu einem
Erlebnis macht. Die Distanzen sind hierbei unerheblich, es zählt die Spontanität, auch Neues zu probieren und sich zu versuchen.
Ich hoffe das die Berichte auch Andere ansprechen und das Marathonteam
wieder etwas Zulauf erhält… muss ja nicht gleich extrem sein. (Ingo)
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August 2014 | 29.08.14 UTMB „Ultra Trail Du
Reinshagenerstraße 70 · 42857 Remscheid
Mont Blanc“:
„Traum oder Trauma ?“
Den schmerzlichen Ausstieg von 2013 als Motivator, startete Ingo Siebert erneut auf der Originalstrecke des UTMB (168 km; 9.600 HM). Auf
Grund einer ernsten Knieverletzung musste Ingo
leider auch in diesem Jahr erneut vorzeitig aussteigen und konnte sein Traumrennen nicht beenden. Bleibt nur der Trost über die „Winterstre18 • RTB-Vereinszeitschrift 2015
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w w w.r t b -1910.d e
Wer erkennt sich in diesem Bericht wieder ?
So war es früher… 16.05.2014 | Diese, wie ich finde, sehr interessante Kolumne von Heidi Schmitt
(www.laufen-mitfrauschmitt.de) habe
ich im Runners Point Laufma­ga­zin RUN
2 gefunden. Ich finde den Bericht, gerade für unsere RTB-MT-Ren­tner­truppe,
so genial gut, dass ich ihn unbedingt auf
unsere Homepage setzen musste.
Viel Spaß beim Lesen!
Peter Gerber
Mit Netzhemd
und kurzer Hose
Vor 30 Jahren eröffnete die erste RUNNERS POINT Filiale. Unsere Kolumnistin fragt sich, was die Läufer damals
eigentlich gekauft haben. Es gab ja fast
nichts.
Wir sind gelaufen. Einfach drauflos.
Ohne Stirnlampe, ohne Brustgurt, keine Smartphone-Tasche am Oberarm.
Musik begleitete uns beim Laufen nur
dann, wenn jemand in einem der Schrebergärten an unsere Strecke gerade die
Bata Illic-Kassette eingelegt hatte.
Dafür pfiff der Wind unbarmherzig
durch unsere Netzhemden und wir waren vollkommen kompressionslos den
erschütternden Vibrationen der eigenen
Waden ausgesetzt. Die 1980er-Jahre waren gerade angebrochen – keine leichte
Zeit für Läufer.
Wir trugen Schuhe, die zwar verheißungsvolle Namen wie „Marathon“,
„Chariot“ oder „Atlanta“ hatten, aber
irgendwie alle gleich aussahen. Grau
mit blau. Oder umgekehrt. Im Vergleich
zu den Hightech-Produkten von heute
erweckten sie den Anschein, als hätten
Sohle, Obermaterial und Schnürsenkel
zwanglos und mehr oder weniger zufällig zueinandergefunden. Der Läufer
trug eine kurze Hose. Etwa bis 7 Grad
Außentemperatur. Wurde es kälter,
trug er zwei kurze Hosen. Für laufende Frauen potenzierte sich der modische Mangel unvorstellbar. Sie trugen
Laufkleidung, die mit „halt irgendwas“
noch liebevoll beschrieben ist. Es gab ja
nichts.
Aber wir waren schnell! Viel schneller
als heute. Warum? Welcher Mann möchte schon mehr Zeit als unbedingt nötig
in einem Netzhemd und einer roten
Sporthose verbringen, die bis zur Taille
geschlitzt ist. Obendrein war der Trainingsumfang enorm. Wir verliefen uns
ja dauernd – so ganz ohne GPS.
Wer keinen Vereinstrainer hatte, musste auch auf ausgeklügelte, individuelle
Trainingspläne verzichten. Ohne Internet glich die Marathon-Vorbereitung
einer Geheimwissenschaft. Und der
einzige Ratschlag, den das Gesundheitsmagazin Praxis im ZDF mit seinem
Aufruf zum „Trimmung 130“ sendete, war wie Hohn für uns Läufer: 130
Schläge sollte der Puls während der
Ausdauerbelastung zählen. Wie sollten
wir wissen, wie schnell unser Herz beim
Laufen schlägt? Das Pulsmessgerät fürs
Handgelenk war doch gerade erst in finnischen Wäldern erfunden worden und
der Weg zu uns noch ein weiter.
Wenn wir diese Geschichten unseren
Kindern erzählen, fragen die ganz erschrocken: „Hat das Spaß gemacht?“
Und: „Woher wusstet ihr eigentlich,
wann ihr losrennen könnt, als eure
Uhr noch gar keinen Satelitten gesucht
hat?“
Wenn ich mich noch richtig zurückerinnere, dann war es so: Wir sind gelaufen.
Einfach drauflos. Und es hat – genau
wie heute – riesig Spaß gemacht.
Wie ich einen VIVAWESTMARATHON gewonnen habe
18.05.2014 | Ja, wie gewinnt man einen
Marathon? Noch dazu im zarten Alter
von 57 ½ Jahren. Wer weiter liest, dem
verrate ich das Geheimnis. Doch von
Anfang an:
Da ich im letzten Jahr schon bei der
Premiere des VIVAWEST-MARATHON
gelaufen war, wollte ich dieses Jahr wieder dabei sein. Schon im letzten Jahr
war an der Strecke, welche u. a. durch
Gelsenkirchen, Essen, Gladbeck und
Bottrop führte, eine super Stimmung.
Zumindest im bebauten Teil der Strecke. Da sitzen „ältere“ Leute auf Stühlen vorm Altenheim, feuern begeistert
die Marathonis an, der Typ mit seiner
großen Pressluftflasche, angeschlossen
an ein „Nebelhorn“, stand auch wieder
irgendwo im nirgendwo, und blies einen
bald von der Strecke. Dazu überall Anwohner und Trommelgruppen, welche
es sich nicht nehmen ließen, uns anzufeuern.
Erwähnenswert sind noch zwei spezielle „Fans“: Eine „ein Frau Trommelgruppe“, jenseits der 70, welche an der
Strecke auf einem Stuhl saß, und trom-
melte, was das Zeug hielt. Und natürlich
mein absoluter Favorit, der Bergmann,
sicher auch um die 70 Jahre alt, in Bergmanns-Galauniform, Hut mit Feder daran, welcher umringt von Lautsprecherboxen allerfeinste Technomusik spielte,
und dabei ‘rumhoppelte wie Rumpelstilzchen (schreibt man das so?) ums
Feuer. GEIL!!!
Natürlich gab es auch Abschnitte, wo
stimmungsmäßig absolut tote Hose war,
was aber eher die Ausnahme war.
Genau das oben beschriebene Szenarium war in diesem Jahr wieder präsent,
und sorgte wieder dafür, dass man mit
Spaß in den Backen gelaufen ist.
Ach ja, mein Lauf wäre mit einem Satz
erzählt: Alles, wie immer!
Wie immer heißt, mit den sub-4h-Pace­
makern (sofern vorhanden) im Energiesparmodus bis zum HM, ab da Tempo
erhöht, bis KM 40 dann immerhin ca.
5:30er Schnitt gerannt, ab KM 40 Tempo rausnehmen müssen, (komisch, die
Beine wollten nicht mehr) und dann von
der jubelnden Menge ins Ziel schreien
lassen.
Wenn es nicht plötzlich über Nacht
Sommer geworden wäre, wäre sicher
eine schnellere Zeit möglich gewesen,
daher bin ich mit mir und den 3:55:34 h
zufrieden.
Um aber jetzt die Frage zu beantworten
„Wie gewinnt man einen Marathon“,
ganz einfach: Ich habe letztes Jahr im
November beim August-BlumensaatGedächtnislauf bei einer Verlosung
mit­gemacht. Die Gewinne waren ausschließlich Freistarts für den VIVAWEST-MARATHON. Ich hatte einen
gewonnen!
Peter Gerber
Lecker Essen und Trinken
Wo ist die Alkoholkontrolle?
14.06.2014 | Heute bin ich meinen
44. Marathon gelaufen. Warum erwähne ich das? Weil heute mein absolut entspanntester und schönster war!
Zur Erklärung sei geschrieben: Von beginn an war kein Druck, kein Zeitfenster vorhanden, Das Hauptaugenmerk
dieses Wettkampfes lag eindeutig bei
Essen und Trinken. Ich denke, auch
dafür bin ich erklärende Worte schuldig. Beim Ahrathon gibt es an jedem
Verpflegungsstand ausser Iso und Wasser, Wein soviel man trinken mag, und,
was noch viiiiiel
­besser ist, total
­leckere Gourmet­
häppchen, wie z. B.
Lauchküchlein mit
Speck, Gorgonzolacreme auf Pumper­
nickel, Teig­taschen
mit Mozzarella und
Tomate, usw.
Genau das, was ich
als Bananenverwei­
gerer mir immer beim
Marathon gewünscht
habe. Das schöne
am Weintrinken ist
ausserdem, dass man
zwar auf den letzten
Kilometern e­ ingeht,
wie bei jedem
Marathon, aber, es ist
einem sch…egal!
Der Lauf ist schnell
erzählt… locker,
langsam los, an jeden
Verpflegungspunkt
erbarmungslos
zugeschlagen, mit
wildfremden Leuten
angestoßen, und das
Leben im allgemeinen, sowie die
aktuelle Situation im
speziellen mit allen
Sinnen genossen.
Einsam war es zwar
unterwegs, weil nur
ca. 100 Starter die
kompletten zwei
Runden absolvieren
wollten. Vor allen
dann, als in der 2.
Runde die HM-Läufer
weg waren. Aber egal,
denn alles andere
passt bei diesem Lauf
zu 100%!
Ich werde, sofern mir
nicht ein Bein abfällt,
im nächsten Jahr
wieder dort starten.
Ich kann nur jedem
mit gutem Gewissen
empfehlen, kommt
mit, ihr werdet es
nicht bereuen.
RTB-Vereinszeitschrift 2015 • 19
w ww.rtb-1 9 1 0. de
R e i n s h a g e n e r Tu r n e r bu n d 1910 e.V.
RTB-Behindertensportler erfolgreich
beim Röntgenlauf Beim diesjährigen
Röntgenlauf waren
5 Mitglieder unserer
Behindertensportgruppe, ausgestattet
mit RTB-Shirts, am
Start.
Zum dritten Male
gab es eine gesonderte Wertung für
Menschen mit Behinderung, die auf den
kurzen Strecken von
unseren Vereinsmitgliedern dominiert
wurde.
Beim Crosslauf über die 2450 m-Distanz
der weiblichen Jugend lief Michelle von
Dreusche aufs Podest und belegte den
2. Platz. In der männlichen Konkurrenz
über 1250 m erreichte Christian Felix
von Dreusche den 3. Platz.
Einen Dreiererfolg brachten Amelie Natalia Hoff, Katharina Ronge und Svenja
Feldges zustande. Die drei machten das
Rennen zu internen Vereinsmeisterschaften des Reinshagener Turnerbundes. Am Ende stand Amelie ganz oben
auf dem Treppchen vor Katharina und
Svenja, die Platz 2 und 3 belegten.
Nicht nur aufgrund der Erfolge zieht
Übungsleiter Stephan Schürmann ein
positives Fazit aus der Veranstaltung.
Der Behindertensport tritt langsam
aus dem Schattendasein heraus und ist
auch bei Großveranstaltungen wie dem
Röntgenlauf mittendrin statt nur dabei.
Wenn dann auch noch der Verein durch
die Erfolge so positiv vertreten wird, so
ist das für Trainer und Verein ein klares
Zeichen, mit dem Engagement im Behindertensport auf dem richtigen Weg
zu sein.
Svenja läuft Jeden Dienstag trifft sich die Gruppe unter der Leitung von Stephan Schürmann,
um Sport zu treiben. Die Stunde ist vielseitig und enthält immer Elemente aus
Leichtathletik, Ball- und Wurfspielen,
Gymnastik und Streching.
Für Svenja, eine der Teilnehmerinnen
seit der ersten Stunde, fing alles beim
Röntenlauf 2008 an. Svenja war für den
700 m Schülerlauf gemeldet und hat ihn
auch mit Begeisterung absolviert. Sie
hat das Down Syndrom, was sie aber nie
daran gehindert hat, gerne zu laufen.
Svenja beim Röntgenlauf
Sie saß gerade mit Eltern und Schwester in der Turnhalle bei Kaffee und
Limo, als Stephan zu der kleinen Gruppe kam und sagte, er hätte Svenja laufen sehen und erzählte von seiner Idee
einer Behindertensportgruppe. Er wollte wissen, ob Svenja Lust hätte mitzumachen.
Im Januar 2009 war es soweit und die
Gruppe startete mit 5 Kindern (3 Mädchen und 2 Jungen) mit unterschiedlichsten körperlichen, motorischen und
im gewissen Rahmen auch geistigen
Beeinträchtigungen.
Einzige Bedingung zur Teilnahme ist,
dass die Kinder körperlich mobil sind
und in der Lage sind, einfache Anweisungen umzusetzen. Im Sommer, wenn
das Wetter mitspielt, verlegt die Gruppe ihren Trainingsort auch gerne nach
draussen in das Reinshagener Stadion,
dann kann beispielsweise auch Weitspringen mit eingebaut werden.
20 • RTB-Vereinszeitschrift 2015
Drei Kinder aus der ersten Stunde, inklusive Svenja, sind auch heute noch dabei, andere haben aufgehört, neue sind
dazugekommen. Auf jeden Fall hat es
allen geholfen die Bewegungsfähigkeit
zu erhalten und zu verbessern.
Gerade bei den unterschiedlichsten motorischen und körperlichen Beeinträchtigungen ist es unheimlich wichtig, den
Bewegungsapparat kontinuierlich zu
trainieren, um das was man hat und
kann, zu erhalten oder zu verbessern.
Oft bleibt sonst nur die Krankengymnastik und die ist meistens zeitlich
begrenzt und es fehlt der gesellige
Kontakt mit „Gleichgesinnten“. So ist
Stephans Gruppe die bessere Alternative und auch ein Stück Normalität, dass
man den Kindern schenkt und oben
drein ist es noch gesund.
Svenja hat übrigens auch dieses Jahr
wieder am Röntgenlauf teilgenommen
und ist in der Behindertensport-wertung Dritte geworden, diese Wertung
gibt es beim Röntgenlauf heute nämlich
auch. Auch die ersten beiden Plätze
sind an Teilnehmerinnen aus Stephans
Gruppe gegangen.
Rei n s h agen er Tu r n er bu n d 1910 e.V.
w w w.r t b -1910.d e
Lauftreff …
Spuren auf dem Asphalt… man sieht sie nicht und doch nimmt man sie
wahr. Viele Läuferinnen und Läufer trafen sich montags und mittwochs um
18.30 Uhr zum gewohnten Lauftreff an der Halle West. So konnten wir auch
in diesem Jahr einige neue Mitglieder begrüßen, worüber ich mich persönlich sehr freue. Wie immer wurde in verschiedenen Laufgruppen, je nach
Tempo, gestartet. Durch Wald und Feld, hier gibt es in Reinshagen und Umgebung mannigfaltige Gelegenheit, sich auszutoben. Das ganze Jahr hatten
wir Glück mit dem Wetter. Es regnete das ein und das andere mal, auch
Sturm und Gewitter begleiteten uns, aber Gott sei Dank blieben uns bis
jetzt Eis und Schnee erspart.
interessanten Fakten kamen auch Geschichten
von der Arbeit über wie unter Tage. Dazu gehörten sehr viele Anschauungsmaterialien in Form
von Plakaten, Filmmaterialien und die Arbeitsabläufe in den verschiedenen Hallen. Nach gut
2 ½ stündiger Führung erfolgte mit Herrn Müller
eine kleine Wanderung über das Zechengelände
in Richtung Kokerei. Dort fand im Anschluss
an die Führung, in gemütlicher Runde, ein Austausch mit zahlreichen „Dönekes“ statt. Auch das
gemeinsame Essen fand sehr guten Anklang, gab
es hier im Vorfeld in puncto Lokalität und Preis
sehr große Probleme.
Ich kann nur jedem empfehlen sich einmal auf
den Weg zur Zeche Zollverein zu machen, weil es
noch so viel von dort zu entdecken und zu erzählen gibt.
Ein besonderes Highlight war unser Besuch in der Zeche Zollverein am
Samstag, den 07. Juni 2014.
Doch nun zurück zum Laufen. Am 9. August 2014
fand der sogenannte „women‘s run“ in Köln statt.
Dort startete auf 5 km Eva Keusen und belegte in
AK W 40: den 55. Platz und den Gesamtplatz 372
in einer Zeit von 30:17. Am 26. Oktober ging sie im
Röntgenlauf an den Start. In der HalbmarathonDistanz belegte sie in der AK W 40 den 51. Platz
und den Gesamtplatz 268 in einer Zeit von 2:31:30.
Hierzu nochmals herzlichste Glückwünsche.
Wir trafen uns an der Halle West und fuhren mit eigenen PKW‘s in Richtung Essen. Das erste Problem tat sich schon auf der Hinfahrt auf, denn die
Kohlfurt war aufgrund eines Unfalls gesperrt.
Alle anderen Läuferinnen und Läufer, die hier
nicht aufgeführt sind, werden im Bericht vom
Marathonteam bedacht.
LAUFTREFF
Montag
Mitwoch
18.30 – 19.45 Uhr
Treffpunkt Halle
West
Zum Jahresausklang findet wie
immer ein kleiner
Weihnachtstreff
bei Punsch, selbst
gebackenen leckeren
Sachen, Musik und
einer Weihnachts­
geschichte statt.
Ich möchte
mich bei allen
­Gruppenhelfern,
Läuferinnen und
Läufern für ihren
Einsatz im Jahr 2014
bedanken.
Eure Ricarda
Marcus
Wir mussten einen Umweg über Solingen in Kauf nehmen, und das zweite Problem: schafften wir die Anreise
noch pünktlich? Doch wir hatten Glück,
denn der Steiger hatte noch eine Gruppe
vor uns und verspätete sich. Mir fiel ein
„Felsbrocken“ vom Herzen.
Ich hatte eine Steigerführung mit Püttgeschichten als Thema gewählt. Wir
begleiteten „unseren“ Steiger Rolf Müller, ein ehemaliger Kumpel auf seiner
Spätschicht in die Zeche. Er gab uns
Erklärungen zu Produktabläufen auf
Zollverein Schacht XII und wir erhielten ganz persönliche Einblicke in das
Arbeitsleben auf so einer Zeche. Zu den
GmbH
GURUH. GmbH
CNC & Mechanische Bearbeitung
Vorrichtungs- und Werkzeugbau
Sanitär . Heizung . Solar . Elektro . Klima
Reinshagener Str. 56 A . 42857 Remscheid
Telefon 0 21 91-97 33 80 . Fax 97 33 81
Ansprechpartner: Gerd Hinz
Reinshagener Straße 37 · Einfahrt Oberreinshagen
42857 Remscheid
Telefon (0 21 91) 7 47 39 · Telefax (0 21 91) 7 48 85
Email Gerd.Hinz@guruh.de
info@hellmann-gmbh.de
www.hellmann-gmbh.de
D I E
S O N N E
S C H I C K T
K E I N E
R E C H N U N G
RTB-Vereinszeitschrift 2015 • 21
w ww.rtb-1 9 1 0. de
R e i n s h a g e n e r Tu r n e r bu n d 1910 e.V.
Die LG Remscheid besteht nunmehr
schon 40 Jahre LEICHTATHLETIK
Freitag
18.30 – 20.00 Uhr
Halle West /
Stadion
40 Jahre und kein
bisschen müde.
Auch nach vier Jahrzehnten zeigt sich die
LG Remscheid fit wie
am ersten Tag.
Alina Garweg
Einen Teil dieser Leichtathletik-Gemeinschaft bildet der Reinshagener TB
mit zahlreichen Athleten. Zusammen
mit dem Lüttringhauser TV und der
Lenne­per TG sind sie ein starkes Team,
das vielen Sportlerinnen und Sportlern
ein Zuhause bietet. Der Sport ist dabei
nur der eine Aspekt. Ganz wichtig ist
auch die Stimmung in den Trainingsgruppen. Das Jahr 2014 war dabei wieder voll an sportlichen und sozialen
Höhepunkten mit Fahrten nach Heidelberg und Peine, einem Trainingslager,
vielen Kreismeistertiteln und einem
Deutschen Meister!
Über 60 Sportler im
­S chülerbereich
Dass die Leichtathletik im RTB als Teil
der LG Remscheid optimistisch in die
Zukunft schauen kann, zeigen schon die
nackten Zahlen. Insgesamt trainieren
in der LG in den vier Schülergruppen
inzwischen über 60 Athleten, die sich
fast gleichmäßig über alle Jahrgänge
verteilen. Insbesondere bei den Jüngsten (Jahrgänge 2006 und jünger) gab es
zuletzt einen regen Zulauf. Betreut werden die Kinder und Jugendlichen von
einem tollen Trainierteam. Ina Garweg
betreut die Jugend U18 und älter sowie
die Jugend U14 (Jg. 2002/2003), Philip
Thiel coacht die Jugend U16, Thomas
Velten die Jugend U12. Sabine Hardt, die
von Alina Garweg und Janice Velten unterstützt wird, ist für die Jugend U10 und
jünger verantwortlich. Darüber hinaus
fungiert Arnd Bader als Disziplintrainer
für die Läufer und Jörn Abrahams unterstützt bei den Wurfdisziplinen.
Trainingslager Ostern
Die Grundlagen haben wir schon früh
gelegt. In der ersten Woche der Osterferien veranstaltete die LG Remscheid
ein viertägiges Trainingslager im Sta-
22 • RTB-Vereinszeitschrift 2015
dion Reinshagen. Dort stand vor allem eine Mischung aus lockerem Training und
konzentrierten Einheiten auf dem Programm. Schließlich sollte auch die Grundlage
für die kommende Freiluftsaison gelegt werden. Jeden Tag trainierten die Athleten
– unterbrochen von einer Mittagspause – vier Stunden. Im Vordergrund standen dabei weniger konditionelle, als viel mehr technische Aspekte.
Fahrt nach Peine: Ohne Handy und MP3
Erschöpft lehnte Sarah ihren Kopf gegen die Seitenwand im Regionalexpress und
schloss für einen Moment die Augen. Einige andere drehten dagegen noch einmal
richtig auf. Doch kurz vor der Ankunft in Remscheid zeigte die dreitägige Pfingsttour nach Peine bei fast allen erste Spuren. Da kam es gerade recht, dass die Eltern
am Bahnsteig in Remscheid standen und ihre Kinder empfingen. Schnell entstand
der Eindruck, dass der größere Trennungsschmerz bei den Eltern gelegen hatte.
Zuvor waren unsere neun bis dreizehnjährigen Athleten drei Tage lang kaum „platt
zu kriegen“. Samstagvormittag startete der Tross ab dem Remscheider Hauptbahnhof in Richtung Niedersachsen: ohne Handys, MP3-Playern und Spielekonsolen.
Nach zwei Umstiegen und fünf Stunden Fahrt merkten alle beim Ausstieg schnell:
Frieren wird dieses Wochenende keiner. Stattdessen tat Kühlung Not. Den fanden
die Kinder und Betreuer im nahe gelegenen Eixer Badesee. Nach Abendessen und
Abendspaziergang stand schließlich Bettruhe auf dem Plan. Schließlich sollten alle
für den Wettkampf am nächsten Tag – bei Temperaturen von über 30° – fit sein. Dies
gelang hervorragend, wie die Ergebnisse schließlich zeigten. Wer jetzt glaubte, die
Aktiven sollten nach dem anstrengenden sportlichen Höhepunkt müde sein, sah sich
Rei n s h agen er Tu r n er bu n d 1910 e.V.
getäuscht. Nach dem Abendessen war der Akku wieder vollständig aufgeladen. Da
bei den hohen Temperaturen nicht an Schlaf zu denken war, wurde die Nachtruhe
kurzerhand auf 23 Uhr verschoben. Reibungslos verlief schließlich die Rückreise, so
dass wir rechtzeitig vor dem großen Unwetter (und damit vor dem Stopp des Bahnverkehrs in NRW) pünktlich Remscheid erreichten.
Tour nach Heidelberg
Während die jüngeren Athleten der LG Remscheid nach Peine fuhren, war die
­Jugend U16 und U18 in der Begleitung von Sabine Hardt und Philip Thiel in Heidelberg. Mit dem Ziel an dem Qualifikationstag der TSG78 Heidelberg teilzunehmen.
Neben dem Wettkampf stand auch der Spaß mit Aktivitäten wie Bowling und einem
netten Abendessen beim Italiener auf dem Programm. Durch Abende am Rhein wurde das Mannschaftsgefühl spürbar verstärkt.
Als Test für die Nordrheinmeisterschaften gingen Alina Garweg (RTB), Selina
Stratemeyer (RTB), Janice Velten (LTV) an den Start. Außerdem waren Ronja Könemund (LTV) und Lukas Klein (RTB) der Altersklasse U18 beim Wettkampf aktiv. Trotz Verletzung kamen auch Hannah Franz und Pia Remmel (beide LTV) zur
­Unterstützung mit.
w w w.r t b -1910.d e
Der 13jährige Sportler ließ in Einbeck
seiner Konkurrenz keine Chance. Nach
fünf Disziplinen hatte der Jugendliche,
der von Ina Garweg trainiert wird, in
seiner ­A ltersklasse M12/M13 die Nase
vorn.
Der Wettkampf startete mit dem Kugelstoßen. Dort verbesserte er seine
persönliche Bestleistung mit dem 3kgGewicht um fast 50cm auf 12,21m. Im
Weitsprung übersprang er die Fünf-Meter-Marke und landete bei 5,08m. Weiter ging es mit dem Sprint, bei dem er
in 9,70 sek. der Konkurrenz die Hacken
zeigte. Der Schleuderball, eh schon
seine Wackeldisziplin, litt unter den
schweren Bedingungen. So erfolgte der
Abwurf auf einer nassen Wiese, wo ein
sicherer Stand kaum möglich war. Unter
diesen Umständen durfte er mit 36,14m
zufrieden sein. Im abschließenden
1.000 m-Lauf gab er sich keine Blöße
und sicherte sich in 3:24,9 min. den
Gesamtsieg mit insgesamt 48,058 Punkten. Herzlichen Glückwunsch, Thorben!
RTB Athleten
holen viele
Kreismeistertitel
Viele RTB-Athleten
durften sich am Ende
des Jahres Kreismeister nennen:
Nino Zirkel M10
Schlagball
6 x 800m Staffel
(mit Maya Bothe,
Michelle Gast, Emil
Eppels, Clemens
Deutz, Amelie Klug)
Großer Dank gilt bei beiden Touren dem Förderverein der LG Remscheid, welcher
eine finanzielle Unterstützung beisteuerte. Die schöne Zeit wird der ganzen Gruppe
im Gedächtnis bleiben.
Leichtathletik-Fünfkampf beim Rheinischen Turnerbund
und bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften des
Deutschen Turnerbundes in Einbeck
Mit einer kleinen Truppe startete die LG Remscheid beim Leichtathletik-Fünfkampf
im Rahmen des Landesturnfestes. In Bergisch Gladbach siegte Torben Könemund
(M13/LTV) souverän in der Klasse M12/13 mit 45,688 Punkten. Im Kugelstoßen verbesserte er dabei seine persönliche Bestleistung deutlich auf 11,75 m. Ebenso wie
Jan Garweg (M12/RTB), der als fünfter 34,824 Punkte holte, schaffte er die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften im September in Einbeck. Außerdem
waren noch Janice Velten (W14/LTV), die fünfte in ihrer Altersklasse wurde und
Timon Velten (M12/LTV) als neunter im Fünfkampf am Start. Stefan Garweg (RTB)
startete im Schleuderball der M30 und wurde hier dritter, Jan Garweg holte sich in
dieser Disziplin der M12/13 die Silbermedaille.
Neben Thorben Könemund hatten sich
auch Alina und Jan Garweg für die
Deutschen Mehrkampfmeisterschaften
in Einbeck qualifiziert.
Nino Zirkel
Michelle Gast
W10
Schlagball
6 x 800m Staffel
(mit Maya Bothe,
Nino Zirkel, Emil
Eppels, Clemens
Deutz, Amelie Klug)
Jan startete in der gleichen Altersklasse wie Thorben und erreichte am Ende
16. Platz mit 35,633 Punkten.
Deutscher Meister Thorben Könemund
Überstrahlt wurde das Jahr durch den Deutschen Meistertitel für den LTV-Athleten
Thorben Könemund beim Leichtathletik-Fünfkampf des Deutschen Turnerbundes.
Alina hatte sich für die Meisterschaften
in Einbeck im Sommerurlaub in Dingolfing noch qualifiziert und belegte in der
Altersklasse W 14–15 den 13. Platz mit
47,472 Punkten in einem eng zusammenliegenden Teilnehmerfeld.
Im Schleuderballwerfen erreichte Alina
in der gleichen Altersklasse mit 37,50 m
den 6. Platz.
Michelle Gast
RTB-Vereinszeitschrift 2015 • 23
w ww.rtb-1 9 1 0. de
Jan Garweg M12
800 m
3 x 800 m Staffel
(mit Noah Bader und
Thorben Könemund)
Blockmehrkampf
Lauf
Jan Garweg
Céline Gast W13
Diskus
Speer
Ball
R e i n s h a g e n e r Tu r n e r bu n d 1910 e.V.
Nordrhein-Meisterschaften
Stück für Stück rücken die jungen Athleten des RTB nach. Die 14jährige Alina
Garweg hatte sich mehrfach für die Nordrhein Meisterschaften qualifiziert. Mit
gleich vier Qualifikationen reiste Alina
zu den Meisterschaften. Am Ende hieß
es zweimal Platz 7 im Diskuswurf und
Dreisprung. Mit 9,90m im Dreisprung
und 13,52 sek über die 100 m konnte
auch sie ihre Bestleistungen deutlich
verbessern. Dank einer starken Unterstützung von Louisa Hertz und Lilly
Riesenweber(LTV) konnte auch eine
4 x 100 m Staffel mit Alina Garweg und
Hannah Franz an den Start gehen. Die
vier Mädels verbesserten ihre Bestleistung auf 53,66 sek. Insgesamt eine
sehr starke Leistung der LG-Athleten,
so dass sich der Trainingsaufwand bemerkbar machte.
Alina Garweg schaffte im Block-Wurf
einen guten vierten Platz und verpasste
nur ganz knapp das Treppchen. Mit
2.237 Punkten stellte sie einen neu-
Den Stars auf der Spur: LG trifft David Storl
Nicht nur die eigene Leistung zählt, wir wollen auch von Vorbildern lernen und Stars
hautnah erleben. Fast schon traditionell fuhren wir im Januar zum PSD-Bank-Meeting in die Düsseldorf Leichtathletik-Halle. Dort gingen diesmal Stars und Olympiateilnehmer wie zum Beispiel David Storl und Christina Schwanitz (Kugelstoßen),
Malte Mohr und Raffael Holzdeppe (Stabhochspringer), Verena Sailer (Sprint) an
den Start.
Im Juni besuchten wir das Ratinger-Mehrkampfmeeting und bestaunten die Top
Zehnkämpfer und Siebenkämpferinnen wie Claudia Rath, Lilli Schwarztkopf, Pascal
Behrenbruch und Rico Freimuth und Arthur Abele. Zum Abschluss durften wir auch
eifrig Autogramme sammeln.
Abschlussfeier und Ausblick
Wie jedes Jahr schließen wir die Saison immer mit unserer Abschlussfeier. Dabei
lassen wir die abgelaufene Saison noch einmal Revue passieren und ehren unsere
erfolgreichen Sportler. Jedes Kind bekommt auch ein kleines Präsent von unserem
Förderverein. Doch der Blick wird stets auch schon auf die Zukunft gerichtet. Für
die Athleten geht die jährliche Jagd nach Titeln und Normen weiter. Doch auch der
Spaß und die Gemeinschaft sollen nicht zu kurz kommen.
So stehen bereits für 2015 einige Highlights auf dem Programm. Die Athleten ab dem
Jahrgang 2001 fahren in den Osterferien in ein Trainingslager an den Gardasee, die
Jüngeren treffen sich für eine Woche im Stadion Reinshagen. Am Maifeiertag werden wir an einem nationalen Sportfest in unserer Partnerstadt Pirna teilnehmen.
Vier Übernachtungen werden wir in Sachsen einlegen.
Als ehrgeiziges Projekt würden wir gerne wieder eine Stabhochsprunganlage nach
Remscheid holen. Knapp 20.000,– EUR würde ein solches Projekt kosten, dass durch
Sponsoren finanziert werden soll. Ob es sich stemmen lässt, wird das Jahr 2015
­zeigen.
In Remscheid werden wir auch in 2015 wieder einige Veranstaltungen
ausrichten:
09./10.05. Kreismeisterschaften Einzel U16, U14
20.09. Kreisvergleichkämpfe des LV Nordrhein
26.09. Schülersportfest der LG Remscheid
29.11. Crossmeisterschaften mit Kreisvergleich Cross des LV Nordrhein.
Céline Gast
Café
Ellena ­W ladasch,
Julia
­G ottschalk,
­Ramona Bothe
(LTV)
3 x 800 m Staffel
Ellena Wladasch, Julia Gottschalk, Ramona Bothe
en LG Rekord auf. Selina Stratemeyer
schaffte im Block-Lauf 2.201 Punkte,
was zu Platz 7 reichte.
Qualifiziert hatte sich auch die 4 x 100 mStaffel mit Hannah Franz, Lili Riesenweber (beide LTV), Selina Stratemeyer,
Lisa Alina Garweg (beide RTB).
Nordrhein-Titelkämpfe gibt es ab der
Altersklasse der 14jährigen. Qualifizieren und starten darf man aber auch als
jüngerer Jahrgang. Das schaffte Céline
Gast. Jahrgang 2001 im Blockmehrkampf Lauf mit einem 10. Platz und im
Speerwurf mit einem 11. Platz.
24 • RTB-Vereinszeitschrift 2015
am Stadion Reinshagen
Gesellschaften · Reuessen
Frühstück · Kuchen · Waffeln
Bergische Kaffeetafel
Kuchen auch außer Haus
Öffnungszeiten: Di. – So. 9–18 Uhr
Wallburgstraße 46
42857 Remscheid
Tel. 0 21 91 / 5 89 18 80
cafe-hellwig@t-online.de
Rei n s h agen er Tu r n er bu n d 1910 e.V.
w w w.r t b -1910.d e
Sportabzeichentag des RTB
Am Samstag, den 20. September 2014,
trafen sich bei strahlendem Sonnenschein im Stadion Reinshagen sportbegeisterte Kinder, Jugendliche und Erwachsene,
um das Deutsche Sportabzeichen abzulegen. Das Deutsche Sportabzeichen ist eine
Auszeichnung des Deutschen Olympischen
Sportbundes. Es ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsportes und
wird als Leistungsabzeichen für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen.
Einige fleißige Helfer, denen sei hiermit
herzlich gedankt, haben vor Beginn die verschiedenen Stationen aufgebaut und somit
die Grundlage zum pünktlichen Beginn um
15:00 Uhr gelegt.
Das Sportabzeichen ist in verschiedene Kategorien eingeteilt, die jeweils in unterschiedliche Sportarten/Disziplinen unter­teilt sind.
Die Kategorien sind Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Jeder Teilnehmer
musste bereits im Vorfeld ein Schwimmabzeichen ablegen.
Ausdauer ist in Laufen, Walking, Schwim­
men oder Radfahren unterteilt. Kraft besteht aus Medizinballwurf, Kugel­­
stoßen,
Steinstoßen, Standweitsprung oder Geräteturnen (Reck). Schnellig­keit, ist in Laufen,
Schwimmen, Radfahren oder Geräteturnen
(Sprung) unterteilt. Koordination besteht
aus Hochsprung, Weitsprung, Schleu­der­ball
1 kg, Seilspringen (Doppelschlag) oder Bodenturnen.
Jeder Teilnehmer muss aus jeder Kategorie
mindestens 1 Disziplin in einer bestimmen
Leistung seinem Alter und Geschlecht entsprechen ablegen, um das Sportabzeichen
entweder in Bronze, Silber oder Gold zu erwerben.
Allen, die das Sportabzeichen bestanden haben, hiermit Herzlichen Glückwunsch, denn
in all diesen unterschiedlichen Disziplinen
eine gute Leistung zu erreichen, ist gar nicht
so einfach. Gegen 17:30 Uhr zog sich der Himmel zu und es kam ein gewaltiges Unwetter
über die Sportler nieder. Nicht nur, das alle
ziemlich nass waren, nein auch der Sportplatz war nicht mehr zu nutzen, er stand
unter Wasser. So musste die Veranstaltung
leider abgebrochen werden und wurde am
Freitagabend, den 26. September fortgesetzt.
Allen Teilnehmern hat es viel Spaß gemacht
und sie treffen sich hoffentlich 2015 wieder,
um das Sportabzeichen erneut abzulegen,
es ist ein Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschland mit
­Ordenscharakter. Jeder Teilnehmer erhält für seine Leistung eine
Urkunde und ein Abzeichen.
Deutsches ­
Sport­a bzeichen 2014
­Turnerbundes
61 Mitgliedern des Reinshagener
Jugendsportabzeichen:
1. Bronze Cornelia Bartke
1. Silber Tobias Dick
1. Silber Claudia Dittrich
1. Bronze Emil Dragatz
1. Gold Jana Silva Grünke
1. Silber Eleanor Gusdorf
1. Silber Shona Gusdorf
1. Silber Julius Haak
1. Gold Noelle Hoppe
1. Bronze Christian Kleiner
1. Silber Janine Kleiner
1. Gold Celina Koschmieder
1. Bronze Greta Lamsfuß
1. Silber Isabel Marr
1. Silber Lily Mayer
1. Silber Wolf Müller
1. Bronze Mara Recknagel
1. Silber Till Recknagel
1. Bronze Emilie Rinkemacher
1. Gold Tim Lucas Stahlberg
1. Bronze Luca Thon
1. Silber Kian Winkler
1. Bronze Ben Wirth
2. Silber Mackenzie Albrecht
2. Gold Hagen Dirks
2. Gold Michelle Gast
2. Bronze Katrin Hoffmann
2. Gold Gina Koschmieder
2. Bronze Stella Kröll
2. Silber Shirin Landau
2. Silber Kim-Lara Lisowsky
3. Bronze Samira Landau
3. Silber Nico Marx
4. Bronze Pauline Kremer
5. Gold Celine Gast
6. Bronze Fabian Schröder
Sportabzeichen:
1. Bronze Frank Freiter
1. Silber Frank Grawert
1. Gold Lydia Kasek
1. Gold Andreas Klein
1. Gold Jürgen Kampschulte
1. Gold Heinz Steidl
2. Gold Herrmann Haaser
2. Silber Dietrich Juchheim
2. Gold Heinrich Kasek
2. Bronze Gerd Kirschner
2. Gold Sabine Klett
2. Gold Walter Sieh
3. Gold Stefan Garweg
  7. Gold Rainer Keuth
10. Gold Ricarda Marcus
10. Gold Dieter Noss
13. Gold Siegfried Rinke
15. Gold Edgar Schneider
16. Gold Beate Döring
18. Silber Ernst Schmidt
20. Gold Thomas Döring
21. Silber Gerhard Hoppe
36. Silber Heidi Draugielies
43. Gold Ute Quanz
48. Gold Reiner Quanz
RTB-Vereinszeitschrift 2015 • 25
w ww.rtb-1 9 1 0. de
R e i n s h a g e n e r Tu r n e r bu n d 1910 e.V.
Frühjahrswanderung der Leichtathleten
im Rheinischen Westerwald
16 Teilnehmer
starteten zu unserer
Wanderung am 10.
und 11. Mai 2014.
Startpunkt war
unser Quartier
in Ehlscheid. Am
Samstag nahmen wir
die 15 km des Klosterweges in Angriff,
der uns Richtung
Waldbreitbach an der
Wied führte. Durch
wunderschöne Waldungen (u. a. durch
das Wildgehege des
Fürsten von Wied)
mit ebensolchen
Ausblicken (bis
ins Siebengebirge)
erwanderten wir
die anspruchs­
volle Strecke. Tiefe
Täler wechselten mit
heftigen Anstiegen.
Wir passierten die
Burg Neuerburg und
machten Rast an
der Mutter-RosaGedenkstätte im
einsamen Fockenbachtal.
ter“ war und wir deshalb in den Genuss dieser
Betreuung und Informationen kamen. Für den 2.
Tag war eine Rundtour geplant, der Rengsdorfer
Panoramaweg, praktischerweise auch direkt von
unserem Quartier aus. Schon die diversen Wegebezeichnungen wie E3, R1, Me1, Rheinsteig,
Rheinhöhenweg und Klosterweg ließen ungutes
vermuten. Dazu kam eine mangelhafte Wegbeschreibung und eine fehlerhafte Wanderkarte.
Da haben wir uns gründlich verlaufen, aber dank
des ursprünglich nicht geplanten Wanderweges
E4 durch das Brückenbachtal Rengsdorf kennengelernt. Und herrliche Ausblicke vom Römergraben zum Rhein, zur Eifel und in das Neuwieder
LEWANDOWSKI
Rolf Schumacher
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26 • RTB-Vereinszeitschrift 2015
WASSERAUFBEREITUNG
SCHWIMMBADBAU
WASSERTECHNIK
Planung
Beratung
Ausführung
Hier ist stand früher die Ölmühle der Familie
Flesch, deren Tochter Margaretha den Orden der
Waldbreitbacher Franziskanerinnen gründete.
Als wir die Mutterhauskirche des Ordens in
Glockscheid bei Waldbreitbach erreichten, empfing man uns dort, als wenn man auf uns gewartet
hätte. Wir erhielten von einer Ordensschwester
Erläuterungen zu Bau und Ausstattung der Kirche. Dann wurden wir in den Mühlstein-Raum
geleitet, dort bewirtet und mit den Arbeiten und
Aufgaben des Ordens vertraut gemacht. Und dann
erfuhren wir auch, dass ausgerechnet an diesem
Tag der „erste bundesweite Tag der offenen Klös-
Becken gehabt. Der Rückweg erfolgte dann durch das Laubachtal wieder
nach Ehlscheid. Vom Wetter wurden wir nicht sehr verwöhnt, aber nach
den katastrophalen Vorhersagen und den Wetter-Verhältnissen nicht weit
weg anderswo waren wir uns einig, dass wir trotz einiger Schauern noch
ganz gut davon gekommen sind. Der Stimmung hat es auf alle Fälle keinen
Abbruch getan und am Sonntag sind nach gemeinsamem Kaffee-Trinken
mit Waffeln und Kuchen alle gut wieder zu Hause angekommen.
Rei n s h agen er Tu r n er bu n d 1910 e.V.
w w w.r t b -1910.d e
Radeln auf der Trasse der Vennbahn
Für den 28. Und 29. Juni hatte Edgar Schneider eine Radtour auf der Trasse
der Vennbahn vorgeschlagen. Der Vorschlag löste großes Interesse bei den
Leichtathleten aus. So hat Edgar dann die gesamte Planung und Durchführung
übernommen. Mit insgesamt 25 Personen (mit 21 Fahrrädern und 4 Pedelecs) starteten wir per Bus Richtung Aachen. Erstaunlich, dass wirklich alle mit von der Partie waren, denn es war Dauerregen, unterbrochen von Starkregen, vorhergesagt.
Die Vorhersage wurde vom Wetter am Samstag über­
erfüllt, am Sonntag gab es dann auch kurze Regenpausen. Interessant waren die diversen Schutzmaßnahmen gegen den Regen vom Profi-Outfit, über
Capes, Ponchos bis zu Duschhauben (Kopf) und
Plastiktüten an den Füßen über den Schuhen. Nass
geworden sind alle, was aber der Stimmung keinen
Abbruch tat.
Die Venn-Radtrasse ist mit einem Aufwand von ca.
15 Mio EUR erbaut worden nach dem Verlauf der
alten Vennbahn, die auf ehemals deutschem Gebiet
von Aachen nach Ulflingen (heute Troisvierges) in
Luxemburg führte. Durch Gebietsabtretungen nach
dem ersten Weltkrieg führt sie heute weitgehend
durch das deutschsprachige Belgien, durch den
Naturpark „Hohes Venn“ und durch wunderbare
Landschaften. Abgesehen von Aachen bewegt sich
die Strecke in einer Höhenlage von 400–600 m. Die
Trasse ist im nördlichen Bereich meist asphaltiert, weiter im Süden ist recht viel
Schotter, der aufgeweicht war und die Räder, speziell Schaltung, Ritzel und Kette
stark strapazierte.
Wir sind in Lammersdorf eingestiegen, über Monschau nach Kaltenherberg (von
hier aus verläuft weitgehend parallel eine Draisinenstrecke nach Sourbrodt) bis zu
unserem Quartier in Bütgenbach am gleichnamigen Stausee gefahren. Durch eine
Havarie unseres Busses musste die erste Etappe stark gekürzt werden, so dass sie
nur 32 km betrug, was aber in Anbetracht des Wetters auch genug war.
In Bütgenbach hatten wir eine hervorragende Unterkunft. Das Essen war O.K., die
Heizung funktionierte und wir konnten zwischen diversen Bier- und Weinsorten
wählen. Davon wurde auch rege Gebrauch gemacht. Madame und Tochter Natalie
waren mit Erfolg sehr bemüht, uns bestens zu beherbergen und zu versorgen.
Tags drauf konnten wir dankenswerterweise wieder trockene Klamotten anziehen.
Die Strecke führte uns weiter nach Süden. Wir überquerten die Wasserscheide zwischen Maas und Rhein und durchfuhren die frühere deutsche Enklave Hemmeres,
die zum Kreis Bitburg gehört, aber bis 1958 von belgischem Staatsgebiet umgeben
war. Mittagsrast machten wir in St. Vith: Im Eissalon. Die Stadt war früher eine
bedeutender Eisen­bahnkontenpunkt, wirkt jetzt aber nach Wegfall der Vennbahn
sehr ver­schlafen.
Weiter dem Tal der Our in einer abwechslungsreichen und interessanten Landschaft
folgend erreichten wir dann nach weiteren 42 km den Zielort Burg Reuland. Auch
hier war ein Cafe gebucht, wo wir zum Abschluss nochmals einkehren konnten und
sehr gut bewirtet wurden. Dort wurden wir von besagtem Busunternehmen wieder ab­ge­holt und ohne Zwischenfälle nach Remscheid gebracht. Edgar stellte zum
Schluss erleichtert fest, dass alle wohlbehalten ohne Unfälle am Ziel angekommen
waren und alle Teilnehmer wiederum waren sich einig, dass Edgar zusammen mit
Sabine eine perfekte Tour organisiert hatte. Herzlichen Dank dafür!
Eine Reifenpanne… und die
Lösung des Problems…
Für die Radtour der RTB-Leichtathleten war bei einem Wuppertaler Unternehmen ein Bus gebucht mit SpezialAnhänger für die Fahrräder unserer
Gruppe. Der Hänger hatte 2 eng hintereinander liegende Achsen mit je zwei
relativ kleinen Rädern. Ein vorbeifahrender PKW machte uns auf der Autobahn Zeichen und hielt vor uns an. Ein
Reifen sei defekt. Recht hatte er. Der
Reifen hatte sich komplett aufgelöst
und der Fahrer hatte nichts gemerkt.
Dann setzte die Logistik des Bus-Unternehmens ein:
Laut Fahrer gab es keinen Ersatzreifen.
Fahrer nahm tel. Kontakt mit Unternehmer in Wuppertal auf und
meldete Standort auf dem südlichen
Kölner Ring. Dorthin sollte ein Ersatzreifen gebracht werden.
Dann ein weiteres Krisengespräch
mit dem Unternehmer und Entscheidung, für die Montage auf drei
Rädern zur Raststätte Frechen nördlich von Köln (geschätzt ca. 25 km!)
zu fahren.
Weiterfahrt langsam auf dem Standstreifen und mit heftigen KonfliktSituationen bei auffahrenden PKW
und LKW an Auffahrten.
Am westlichen Kölner Ring war dankenswerterweise (und wohl überraschend für den Fahrer) Autohof
Eifel­tor. Dort Halt und bei erneuter
Prüfung die Feststellung: durch die
Havarie-Fahrt war auch der zweite
Reifen lädiert.
Nächster Telefonkontakt nach Wuppertal. Bei der Gelegenheit stellte
sich heraus (wobei wohl mit einem
weiteren Fahrer des Unternehmens
Kontakt aufgenommen worden war),
dass der Anhänger doch einen Ersatzreifen unterhalb der Ladefläche
hatte.
Tochter des Unternehmers besorgte
bei autorisierter Firma in Wuppertal
einen neuen
R
­ eifen und
­machte sich auf
den Weg nach
Autohof Eifeltor.
Fahrer versuchte
mit Kreuzschlüssel und Hammer
die Felgen zu
lösen. Das klappte
nur, weil 2 Herren
aus unserem
Team Hand
­anlegten.
Tochter traf ein
und lud zusätzlich
zu dem Reifen
die (teilweise
lädierte) Felge ein
und fuhr zu einer
weiteren autorisierten Firma ca.
8 km weiter, um
das Rad auf die
Felge montieren
zu lassen.
8 km Rückfahrt
und Montage von
2 kompletten
Rädern an den
Hänger.
Zusätzliche
Fahrtdauer für
unsere Gruppe ca.
2 Stunden.
Die geplante
Radstrecke war
nicht mehr zu
machen, wir
mussten komplett
umplanen und
stark abkürzen.
RTB-Vereinszeitschrift 2015 • 27
w ww.rtb-1 9 1 0. de
R e i n s h a g e n e r Tu r n e r bu n d 1910 e.V.
Wanderfreizeit der Leichtathleten vom
7.–14.9.2014 Auf dem Ritten in Südtirol
Anstelle unserer
­traditionellen
4-Tages-Wanderungen
im Frühjahr in unseren Mittel­gebirgen
sind wir in diesem
Herbst eine Woche
in den Dolomiten
gewandert.
Der Ritten ist ein
Höhenrücken in etwa
1200 m Höhe, 900 m
über dem Eisacktal
und unterhalb des
Rittner Horns gelegen,
dem mit 2260 m
höchsten Berg des
Gebietes. Man hat
traumhafte Aussicht in
die gegenüber liegenden Dolomiten, blickt
auf die Seiser Alm mit
Langkofel und
Plattkofel, den imposanten Schlern und das Rosengarten- und Latermar- Massiv. Und man ist
über die Rittenbahn und eine Seilbahn (12 min.)
in kürzester Zeit im Zentrum von Bozen, der Landeshauptstadt Südtirols. Kostenlos übrigens, denn
die Südtirolcard war im Angebot unseres Gasthofes „Wiesenheim“ in Klobenstein enthalten.
Tägliche Wanderungen, meist in Eigenregie aber
auch mit einheimischem Wanderführer, haben
uns diese wunderschöne Landschaft erschlossen. Dabei haben wir die feinen Unterschiede der
Wegbeschaffenheit und Schwierigkeit zwischen
Promenaden, (Panorama)-Wegen und Steigen
kennengelernt. Die berühmten Erdpyramiden
waren ebenso im Programm wie ein Aufstieg von
der Schwarzseespitze zum Rittner Horn und eine
Teilbegehung des Keschtnweges (Kastanienwe-
ges). Der Wanderführer hat uns über die Schönheit der Landschaft hinaus
auch viele historische Hintergründe vermittelt. Das Bienenmuseum im
Plattnerhof war uns einen Besuch wert und wer wollte, konnte auch einen
Abstecher zu „Ötzi“ machen, der im Landesmuseum in Bozen zu besichtigen ist. Trotz der doch langen Anfahrt von über 800 km waren sich alle
16 Teilnehmer einig, dass diese Wanderwoche etwas ganz Besonderes war,
zumal wir schönes Wetter hatten mit entsprechender Fernsicht und in unserem Gasthof Wiesenheim allerbestens aufgehoben waren. Dort konnten
wir die Südtiroler Küche kennen und schätzen lernen, ebenso wie die bekannten und hervorragenden Südtiroler Weine.
Die Leichtathleten…
Neben unseren vielfältigen Aktivitäten bei Freizeiten, Radtouren, Wanderungen usw. sind wir auch in der Halle und im Stadion aktiv.
Die Halle und das Stadion sind groß genug für weitere ­aktive Mitglieder.
Einfach mal ­vorbeikommen, nicht zuschauen – mitmachen!
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28 • RTB-Vereinszeitschrift 2015
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Fitness für Männer
w w w.r t b -1910.d e
Wie ihr auf diesem Foto und denen der letzten Jahre sehen könnt, haben
wir noch lange nicht alle Geräte , die uns zur Verfügung stehen, in Bildern gezeigt. Das Jahr 2014 geht dem Ende entgegen und es ist wieder
viel Schweiß an unserem Trainingsabend Donnerstags von 19–20 Uhr geflossen. Der Trainingsfleiß hat sich nicht nur für die körperliche Fittness
gelohnt, sondern hat auch die Anzahl der Sportabzeichen (3 Stück im Vorjahr) auf 6 Stück verdoppelt.
Leider hat sich in diesem Jahr der Turnbruder Georg Rudolf aus alters-/
gesundheitlichen Gründen abgemeldet. Georg war 16 Jahre in unserer Abteilung und wir hatten viel Spaß zusammen. Es ist uns allen bewusst, dass
jeder in der Riege an diesen Punkt kommen wird.
Mach‘s gut!!!
Deine 8 Turnkameraden.
Der Jahresabschluss wurde wie jedes Jahr mit
einem guten Essen und kleinen Geschenken in
gemütlicher und lustiger Runde am 18.12.14 gefeiert.
FITNESS
MÄNNER
Donnerstag
19.00 – 20.00 Uhr
Halle Schimmelbusch
Einladung:
Wem 1 oder 2 mal
Sport in der Woche
zu wenig ist, oder
wer neu anfangen
will – kommt zu uns,
ihr werdet es nicht
bereuen.
Ein Verschleiß im Knie bei dem Einen und eine Verletzung an der Schulter
bei dem Andern wurden mit einer kleinen OP behoben, ansonsten sind wir
alle relativ fit.
Wirbelsäulengymnastik I
Wirbelsäulengymnastik II
Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, und es ist wieder an der Zeit ein
paar Zeilen zu schreiben. Und hier kann ich nur Positives berichten. Alle
Kursteilnehmer, ob männlich oder weiblich haben mich in allen Stunden
sehr unterstützt, denn ohne sie würde das Engagement nicht funktionieren. So erhalte ich von einer lieben Teilnehmerin immer ein kleines Tütchen mit frischem Obst je nach Jahreszeit. Sie weiß, dass ich vorher laufe
und möchte mir damit Energie verschaffen, damit ich wieder zu Kräften
komme für den Kurs. Liebe Uschi, hier auf diesem Wege einmal recht herzlichen Dank für Deine Unermüdlichkeit.
Die Erarbeitung der Stunden, stets mit neuen und abwechslungsreichen
Programmen, machte uns wieder sehr viel Freude. Man konnte auf diesem
Wege für einen Moment dem Alltag entfliehen. Auch wenn man mal keine
Lust hatte, so gestaltete sich der Abend doch sehr positiv. Mit Musik und
WIRBELSÄULE
Mittwoch
19.00 Uhr
20.00 Uhr
Donnerstag
19.30 Uhr
„witzigen Beiträgen“ der Kursteilnehmer wurde
sehr viel gelacht, und man konnte seinen Speicher wieder mit Energie und Kraft aufladen.
Um so mehr freue ich mich darüber, dass die Teilnehmerzahl weiter angestiegen ist und ich nach
den Sommerferien einen 2. Kurs starten konnte.
Es ist auch ein gemischter Kurs und findet Donnerstags in der Zeit von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr
in Reinshagen an der Halle West im Spiegelsaal
statt.
Gymnastikraum
Halle West
Mitglieder:
3,10 V / Std.
Nichtmitglieder:
4,60 V / Std.
Hierzu lade ich
Sie und Euch ganz
herzlich ein.
Wer ein wenig mehr
über sein Rückgrat
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Lust an Ausdauer,
Bewegung und
Gemeinschaft hat,
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RTB-Vereinszeitschrift 2015 • 29
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Quartal Halbjahr Jahr
Erwachsene
über 18 Jahre
30,00 A  60,00 A
Ehepaare
120,00 A
51,00 A 102,00 A
204,00 A
Kinder / Jugendliche 16,50 A  33,00 A
unter 18 Jahre,
­Studenten
 66,00 A
2 Geschwister
27,00 A  54,00 A
108,00 A
3 oder mehr
­Geschwister
34,50 A  69,00 A
138,00 A
Senioren ab
65 Jahren
(1 | 2 Personen)
24,00 A  48,00 A
39,00 A  78,00 A
 96,00 A
156,00 A
Familienbeitrag 1
(1 Elternteil mit
1, 2 oder mehr als 2
Kindern)
43,50 A  87,00 A
54,00 A 108,00 A
61,50 A 123,00 A
174,00 A
216,00 A
246,00 A
Familienbeitrag 2
(2 Elternteile mit
1, 2 oder mehr als 2
Kindern)
64,50 A 129,00 A
75,00 A 150,00 A
82,50 A 165,00 A
258,00 A
300,00 A
330,00 A
Fitness & Gymnastik
Fitnessgymnastik
Fitnesstraining
Frauengymnastik
GR
SB
SB
SB
SB
Di.
Do.
Fr.
Mo.
Mo.
20.00 – 21.30 Uhr
19.00 – 20.00 Uhr
18.30 – 19.30 Uhr
19.00 – 20.00 Uhr
16.00 – 17.00 Uhr
Frauen + Männer
Männer
Frauen
Frauen
Frauen + Männer
Ulrike Eichler
Edgar Schneider
Ulrike Eichler
Bea Winter
Sabine Kalkuhl
SB
SB
SB
SB
SB
„fitte kids“ Leichtathletik
Sport für behinderte Kinder SB
HW
Powergirls
HW
Tanzen für Mädchen
Di.
Mo.
Di.
Mi.
Do.
Di.
Fr.
Fr.
16.00 – 17.00 Uhr
17.00 – 18.30 Uhr
17.00 – 18.00 Uhr
17.00 – 18.30 Uhr
16.00 – 17.30 Uhr
18.00 – 19.00 Uhr
16.30 – 17.00 Uhr
17.00 – 18.30 Uhr
Kinder 2 – 4 J.
Kinder ab 6 J.
Kinder 4 – 6 J.
Kinder 7–11 J.
Kinder ab 6 J.
Kinder 7 – 13 J.
Mädchen 8 – 12 J.
Petra Sieh
Sabine Kalkuhl
Petra Sieh
Elena Wladasch
Julia Gottschalk
Stephan Schürmann
Naja Sophie Schmidt
Fr.
Mo.
Mi.
Fr.
18.30 – 20.00 Uhr
18.30 – 19.45 Uhr
18.30 – 19.45 Uhr
17.00 – 18.30 Uhr
Frauen + Männer
Frauen + Männer
Edgar Schneider
Ricarda Marcus
Frauen + Männer
Udo Stollwerk
Seniorenturnen
mit Spaß und Geselligkeit
Kinder in Aktion
Eltern und Kind (Elki)
Abenteuersport
Sport, Spiel, Spaß
Leichtathletik
Leichtathletik
Lauftreff
Fitness, Spaß, Gesundheit
RTB-Marathon-Team
Die Beiträge sind laut Satzung im Voraus jeweils
zum 1.1. / 1.4. / 1.7. und 1.10. fällig.
Laufen der Leistungsklasse
Für diese Beiträge können Sie beliebig oft und in
mehreren Abteilungen Sport betreiben.
Ballspiele
Passive Mitglieder zahlen einen freiwilligen Beitrag, der mindestens 20% des oben genannten
Beitrags beträgt.
Für die Beitragshöhe ist der am Fälligkeitstag
bestehende Mitgliederstatus maßgebend. Soweit
dem Verein kein entsprechender Nachweis eingereicht wird, der einen ermäßigten Beitrag rechtfertigt, ist der für aktive Mitglieder festgesetzte
Betrag zu entrichten. Für die lebensaltersabhängige Beitragsberechnung ist jeweils der dem Alterswechsel folgende 1. Januar maßgeblich.
Der geschäftsführende Vorstand kann in besonderen Ausnahmen die Beiträge ermäßigen, stunden
oder erlassen.
Bei Eintritt ist eine einmalige Verwaltungskostenpauschale von 10,– Euro pro Person zu entrichten.
Für die Hockeyabteilung wird mit dem Jahresbeitrag ein Sonderbeitrag in Höhe von 2,– Euro pro
Monat erhoben.
Aktive Mitglieder der LG Remscheid zahlen einen
zusätzlichen jährlichen Kostenbeitrag in Höhe von
60,– Euro.
Die Mitgliedschaft gilt für mindestens 12 Monate.
Sie kann danach jeweils zum Quartalsende mit
einer Frist von einem Monat schriftlich (auch als
Email) gekündigt werden.
Darüber hinaus bietet der Reinshagener Turnerbund verschiedene Kurse für Mitglieder und
Nichtmitglieder an, für die gesonderte Gebühren
anfallen.
Aktuelle Kursgebühren*:
Mitglieder Nichtmitglieder
Zusätzliche Zusätzliche
Gebühr
Gebühr
Wirbelsäulen­
gymnastik
20 Stunden
60,00 A
20 Stunden
100,00 A
Stepp-Aerobic
10 Stunden
20,00 A
10 Stunden
50,00 A
KinderFahrradfahren
16 Stunden
25,00 A
16 Stunden
50,00 A
*Bitte erkundigen sie sich nach eventuellen Kostenübernahmen und Zuschüssen durch Krankenkassen oder andere Träger.
Winter 2014 /2015
HW
TR
TR
TR
Hockey Winter 2014–15 (Oktober 2014 bis März 2015)
Abt.-Leitung Oliver Dirks
SB Fr. 17.00 – 18.30 Uhr Jungen + Mädchen, Ulrike Kirchhoff
Bambini
Jg. ’08 und jünger
HW Di. 17.00 – 18.30 Uhr Jungen + Mädchen, Sarah Kirchhoff
Knaben D + Mädchen D
HW Fr. 17.00 – 18.30 Uhr Jg. ’06 – ’07
HW Di. 17.00 – 18.30 Uhr Jungen + Mädchen, Michael Lehmann
Knaben C + Mädchen C
HW Fr. 17.00 – 18.30 Uhr Jg. ’04 – ’05
Oliver Dirks
HW Di. 18.30 – 20.00 Uhr Jungen,
Knaben A + B
HW Do. 18.30 – 20.00 Uhr Jg. ’00 – ’03
HW Mo. 17.00 – 18.30 Uhr Mädchen,
Ulrike Kirchhoff
Mädchen A + B
HW Do. 18.30 – 20.00 Uhr Jg. ’01 – ’03
HW Di. 18.30 – 20.00 Uhr Jungen,
Stefan Kirchhoff
männl. Jugend B
HW Do. 18.30 – 20.00 Uhr Jg. ’97 – ’99
HW Di. 18.30 – 20.00 Uhr Mädchen,
Ulrike Kirchhoff
weibl. Jugend B
HW Fr. 18.30 – 20.00 Uhr Jg. ’99 – ’00
HW Fr. 20.00 – 21.30 Uhr Männer
Lehmann / Zwanzig
Herren
HW Di. 20.00 – 21.30 Uhr Frauen + Männer
Ulrike Kirchhoff
Hobby-Mix / Eltern
Fußball „RTB 1973“
SR Mi. 18.30 – 20.00 Uhr Männer
Rainer Sondern
Volleyball
HW Di. 20.00 – 21.30 Uhr Frauen + Männer
Sebastian Olejniczak
Kurse
Intervall-Aerobic Kurs
Stepp-Aerobic Kurs
Pilates Kurs
SB
GR
GR
GR
(kostenlos für Mitglieder)
Wirbelsäulengymnastik Kurs GR
GR
GR
SB
Power Ausdauer Dynamik
Kurs (kostenlos für Mitglieder)
Do.
Mo.
Di.
Di.
Mi.
Mi.
Do.
Mi.
20.00 – 21.15 Uhr
20.00 – 21.00 Uhr
18.00 – 19.00 Uhr
19.00 – 20.00 Uhr
19.00 – 20.00 Uhr
20.00 – 21.00 Uhr
19.30 – 20.30 Uhr
18.30 – 20.30 Uhr
Frauen
Frauen
Frauen + Männer
jeden Alters
Frauen + Männer
jeden Alters
Frauen + Männer
jeden Alters
Adriana Lo Pinto
Heike Kirschner
Mila Siebert
Bea Winter
Ricarda Marcus
Ricarda Marcus
Susanne Richter
Für Kurse wird eine Kursgebühr erhoben. Die Gebühren der Kurse finden sie auf der Seite Beiträge.
HW = Sporthalle West
SR = Stadion Reinshagen/Kunstrasen
30 • RTB-Vereinszeitschrift 2015
SB = Turnhalle Schimmelbuschweg
TR = Treffpunkt Halle West
GR = Gymnastikraum der Halle West
2. Vorsitzender: Oliver Dirks, Telefon 01 72/2 13 29 52
Laufen: Udo Stollwerk, Telefon 0 21 96 / 97 28 73
Diese Beitragssätze gelten bei Einzugsermächtigung (wahlweise viertel-, halbjährlich oder jährlich)
oder bei Zahlung des kompletten Jahresbeitrages bis
Ende Februar. Bei Zahlung nach dem 28. Februar
wird eine Gebühr von 12,– EUR erhoben.
Das Sportprogramm des RTB
1. Vorsitzender: Dieter Noss, Telefon 0 21 91/7 75 61
Hockey: Oliver Dirks, Telefon 01 72/2 13 29 52
Mitgliedsbeiträge
Stand ab 01.2015
Kassierer + Geschäftsstelle: Heinz Steidl, Telefon 0 21 91/69 69 22
R e i n s h a g e n e r Tu r n e r bu n d 1910 e.V.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
w ww.rtb-1 9 1 0. de
Rei n s h agen er Tu r n er bu n d 1910 e.V.
Reinshagener
Turnerbund 1910 e.V.
Einladung zur
Mitglieder­v ersammlung
( Jahreshauptversammlung ) des
Reinshagener Turnerbund 1910 e.V.
am Montag, den 16. März 2015 um 19:30 Uhr
Gaststätte „Zum Stadion“ · Reinshagener Straße 41 · Remscheid
Tagesordnung:
– Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
– Genehmigung der Tagesordnung
–Geschäftsbericht
–Ehrungen
– Berichte der Warte
– Kassenbericht / Bericht der Kassenprüfer
– Entlastung des Vorstandes
–Wahlen
–Verschiedenes
Alle Vereinsmitglieder sind herzlich eingeladen und
um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.
Es erfolgt keine weitere schriftliche Einladung.
Anträge zur Tagesordnung sind bis zum 2. März 2015
schriftlich an den Vorstand zu stellen.
Remscheid, im Januar 2015
Der Vorstand
w w w.r t b -1910.d e
Geschäftsführender Vorstand:
1. Vorsitzender: Dieter Noss
Wallburgstr. 48, 42857 Remscheid, Tel.: 0 21 91.7 75 61,
dieter-noss@freenet.de
2. Vorsitzender: Oliver Dirks
Reinshagener Straße 104 , 42857 Remscheid
Tel.: 01 72.2 13 29 52, oliver.dirks@rtb-hockey.de
1. Kassenwart: Heinz Steidl
Voßnackstraße 38, 42857 Remscheid, Tel.: 0 21 91.69 69 22,
reinshagenertb@freenet.de
Geschäftsstelle des RTB:
Alle Änderungen von Anschriften / Bankverbindungen
sowie Kündigungen (ggf. per Email) nur an die
­Geschäftsstelle senden: Voßnackstr. 38, 42857 Remscheid, Tel.: 0 21 91.69 69 22, reinshagenertb@freenet.de.
Impressum
Herausgeber: Reinshagener Turnerbund 1910 e.V.
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RTB, Hintergrundbilder: RTB,
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Dieter Noss
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600 Stück, 1 x jährlich
Auflage:
Preis:
ist im Mitgliedsbeitrag enthalten
Dank und ­A nerkennung für lang ­­jährige
­ itgliedschaft & Treue zum RTB:
M
60 Jahre Edgar Schneider 40 Jahre Susanne Kaiser
25 Jahre Sigrid Bitzer
Thomas Döring
Brigitte Kossek Sigrid Schultes
Markus Kocherscheid
Maria Schwirtzek
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lecker zuhau
ZUM STADION / STADION GRILL
Thomas Döring
GASTSTÄTTE
+ SPORTLERTREFF
GEPFLEGTE GASTLICHKEIT
INTERNATIONALE KÜCHE
PIZZERIA
IMBISS
täglich
geöffnet
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Dienstag Ruhetag
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“DER
WELTMEISTER”
grüßt das
Bergische Land
RTB-Vereinszeitschrift 2015 • 31
sinalco.de
Das Original.
Seit 1905.
Sinalco wünscht viel Spaß mit den
zahlreichen Sportangeboten des
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