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Alexander Haas

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SENIOREN
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Ausgabe
# 01/2015
11. Jahrgang • Kostenlos • Alle 4 Wochen aktuell informiert
Herausgeber
Aktuelles aus Hannover und der Region
www.leinevision.de
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MITNEHMEN
DAS ORIGINAL
!
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All
VERANSTALTUNGEN · AKTIVITÄTEN · FREIZEIT
SENIORENJOURNAL
Editorial
Impressum
Herausgeber
LeineVision
Medien & Verlagsgesellschaft mbH
vertreten durch den
Geschäftsführer Alexander Haas
Am Leinewehr 15
30519 Hannover
Postanschrift:
Postfach 810262
30502 Hannover
Tel.: 0511-866 57 32
Fax: 0511-866 57 67
E-Mail: haas@leinevision.de
www.leinevision.de
HRB-Nr.: 205900
AG Hannover
USt-IdNr.: DE 815197076
Redaktion
Alexander Haas V.i.S.d.P.
Tel.: 0511-866 57 32
E-Mail: haas@leinevision.de
Redaktionelle Mitarbeit
Sabine Fischer
Johannes Wiegenfeld
Anzeigenverkauf
Alexander Haas
Sabine Fischer
Patrick Teuber
Tel.: 0511-866 57 32
Fotografie
Matthias Walther,
Fotoatelier in Döhren
Grafische Erstellung
Thomas Stoldt
Verteilung
LeineVision
Medien & Verlagsgesellschaft mbH
Tel.: 0511-866 57 32
Erscheinungsweise
monatlich
Druck & Herstellung
Druckhaus Humburg, Bremen
wir klagen auf hohem Niveau, wie wir von
der Nachrichtenagentur Reuters erfahren
dürfen! Diese berichtete nämlich in der
letzten Woche: „Trotz vieler internationaler Krisen ist die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr so
stark gewachsen wie seit 2011 nicht mehr.
Das Bruttoinlandsprodukt stieg um 1,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Berlin mitteilte. 2013 hatte es
nur ein Plus von 0,1 Prozent gegeben.
„Dank des Beschäftigungsrekords und steigender Löhne sorgten
vor allem die Verbraucher für Impulse. Ihr Konsum erhöhte sich
um 1,1 Prozent.“ Da haben wir es mal wieder! Sparen bringt uns
nicht wirklich weiter. Liegt uns das Bruttoinlandsprodukt wirklich
am Herzen, geben wir unser Geld auch gefälligst mit vollen Händen aus.
Weiterhin berichtete Reuters: „Die Exporte legten um 3,7 Prozent
zu. Trotz der großen Unsicherheit über die Konjunkturentwikklung wagten die Firmen wieder mehr Investitionen. Die Ausgaben für Maschinen und Anlagen stiegen um 3,7 Prozent, nach einem Rückgang von 2,4 Prozent im Jahr davor.“
Für das laufende Jahr sagen die meisten Ökonomen ein Wirtschaftswachstum von gut einem Prozent voraus. Wegen des gesunkenen Ölpreises und des niedrigen Euro könnte es aber auch
besser laufen. Als Risiken gelten vor allem die internationalen
Krisen, etwa in der Ukraine, oder eine schwache Erholung des
Euro-Raums.“
Wir haben also allen Grund, optimistisch in das Jahr 2015 zu
starten!
Alexander Haas
Ein Ansprechpartner
Kirchröder Straße 44, 30625 Hannover
Telefon: 0511/5353-1574
In Hannover für Sie da:
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Ernst-August-Galerie,
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nst-August-Galerie, Fiedelerstraße 1, Georgstraße 2,
2, Jakobistr.
Jakobistr. 1 / Lister Platz. Limm
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Tiergartenstraße 118,
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atzen: Robert-Koch-Str.1
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Pflege und Seniorenwohnen
Leben – Geborgenheit – Miteinander
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er: Dipl. Ing. Michael Thöne-Flöge,
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B 0759, Ust-Id-Nr.:
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Liebe Leserinnen,
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Druckauflage
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01I2015
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4
I SENIORENJOURNAL 01I2015
SENIORENJOURNAL
Voller Saal beim Neujahrsempfang
Neue Veranstaltungen beim Seniorenbüro Kirchrode
Voll bis auf den letzten Platz war
der Rathaussaal in Bemerode am
13. Januar beim Neujahrsempfang
des Seniorenbüros Kirchrode, nahezu 300 Besucher waren gekommen und waren gespannt
auf die neuen Veranstaltungen des
1. Halbjahres 2015.
Der Sprecher des Kernteams Jürgen Sewening begrüßte die Gäste, darunter Vertreter aus Politik, Vereinen und Verbänden, und
gab seiner Freude darüber Ausdruck, dass dem Seniorenbüro so
viel Aufmerksamkeit und Zuwendung entgegen gebracht
wird. Leider blieb es ihm auch
nicht erspart, die betrübliche
Nachricht bekannt zu geben, dass
die Mitglieder des Kernteams mit
Ablauf des 1. Halbjahrs ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Seniorenbüro beenden.
Wolfgang Strothmann vom Kommunalen Seniorenservice Hannover bedauerte in einer kurzen
Stellungnahme das Auflösen des
Kernteams, konnte aber noch keine konkreten Angaben über den
weiteren Fortbestand des Seniorenbüros Kirchrode machen.
Der Bezirksbürgermeister Bernd
Rödel lobte in seiner Ansprache
das Engagement des Seniorenbüros und bedankte sich für die
vielen Aktivitäten, die für ältere
Menschen im Stadtbezirk angeboten wurden.
In dem traditionellen Vortrag erläuterte Dr. Norbert Dörner den
heute so beliebten und umstrittenen Begriff „Gender“, der die soziale Geschlechterrolle in unserer
Gesellschaft beschreibt. An vielen
kuriosen Beispielen machte er
den Unterschied zwischen biologischem Geschlecht und sozialem
Wass kann Ihhr Hauswalter besser?
verw
Lösungen
Probleme
01I2015
Würdevolle Trauerkultur und
qualifizierte Beratung im Stadtteil
I
5
Anzeige
Ab 1. Januar 2015: Aus Otto Bestattungen wird Wiese Bestattungen
Mit Beginn des neuen Jahres ist
es auch nach außen hin deutlich
sichtbar: Otto Bestattungen, seit
nahezu einhundert Jahren in Kleefeld als einfühlsamer Begleiter und
Berater im Sterbefall bekannt,
wird zur fünften Geschäftsstelle
von Wiese Bestattungen.
Geschlecht klar, was mehrfach zu
spontaner Heiterkeit bei den Zuhörern führte.
Dann kam die Sache, auf die alle
Gäste mit Spannung gewartet
hatten, Lutz Krügel stellte in seiner Präsentation die Veranstaltungen des 1. Halbjahres vor, die
er mit viel Mühe und Leidenschaft
ausgewählt und geplant hatte. Im
Februar geht es gleich mit einem
interessanten Diavortrag von
Gertrud Eckhardt los, sie nimmt
uns mit zu der berühmten Kathedrale von Chartres in Frankreich, die wegen ihrer imposanten Architektur und der wertvollen Glasfenster zu den hervorragensten Kirchenbauten der Welt
gehört. Ob man ohne Bargeld und
Geldautomaten und ohne lästiges
Suchen nach Kleingeld leben
kann, will Gernot Obermann in
seinem Vortrag im März untersuchen. Mit „Stattreisen“ und
dem Geheimrat Leibniz geht es in
einem Spaziergang durch Hannovers Altstadt, und man wird in
frühere Zeiten zurück versetzt. Im
April sind zwei Halbtagsfahrten
vorgesehen, wir besuchen das
Land zwischen Leine und Osterwald und bestaunen den restaurierten Dom in Hildesheim. Mai
und Juni sind die Monate der beliebten Tagesfahrten. Osnabrück
und Paderborn sind Städte mit einer historischen Vergangenheit,
von der noch heute viele Zeugnisse erhalten sind. Im Harz wird
eine der letzten Köhlereien besichtigt, und man kann vor Ort die
traditionsreiche Verkohlung von
Holz kennen lernen. Den sagenumwobenen 1142 m hohen Brokken erreichen wir dann mit der
dampfenden Brockenbahn und
genießen dabei das phantastische
Lieber gleich zum Profi:
Hausverwaltung mit
Delta Fonds.
Alle Infos unter:
Tel.: 0511/ 2 80 06-28 oder
www.deltafonds.de
Sprecher Jü�rgen Sewening
Panorama des Nationalparks Harz.
Die letzte Fahrt führt in den Solling, wo in einer kleinen Ölmühle das Pressen wertvoller Speiseöle beobachtet werden kann. Die
Barockstadt Bad Karlshafen und
der Besuch auf dem Dornröschenschloss „Sababurg“ machen
diese Reise zu einem besonderen
Erlebnis.
Mit diesem Angebot hofft das
Kernteam den Geschmack und die
Zustimmung seiner Freunde getroffen zu haben und wünscht,
dass alle Veranstaltungen neben
neuen Eindrücken auch viel Freude und Entspannung bringen.
Der Anmeldeschluss ist am 29.Januar 2015. 
Karl Brügmann,
Seniorenbüro Kirchrode
Das älteste im Familienbesitz befindliche Unternehmen dieser Branche hat sich in Hannover im Laufe von über 170 Jahren entwickelt.
Mittlerweile leitet Stefan Burmeister-Wiese in sechster Generation
das Unternehmen. „Es ist unsere
vorrangige Aufgabe Menschen in
schweren Zeiten eine helfende
Hand zu reichen“, so Stefan Burmeister-Wiese. Der gelernte Diplom-Kaufmann führt bereits seit
2005 mit seinem Vater Jan Burmeister-Wiese auch die Geschäfte
in der Berckhusenstraße 29; beide sind mit dem Leben im Stadtteil
gut vertraut. Besonders wichtig
ist es Vater und Sohn, dass die Menschen in Kleefeld und den umliegenden Stadtteilen weiterhin eine
kompetente Ansprechpartnerin für
ihre Bedürfnisse haben: „Wir freuen uns, dass Nicola Müller mit ihrer langjährigen Erfahrung in den
komplett renovierten Räumlichkeiten der neuen Wiese-Filiale für
umfassende und fachkundige Beratung und Begleitung zur Verfügung steht“, betonen sie.
Die Wiese-Philosophie
„Abschied Leben“ – mit diesem
Versprechen ermöglicht Wiese
Bestattungen Menschen eine vertrauensvolle Atmosphäre und Rituale zur Bewältigung von Trauer und Abschied. Neben der qualifizierten Beratung zu Bestattungsvorsorge und für einen
Nicola Müller und Geschäftsführer Stefan Burmeister-Wiese
Sterbefall bietet Wiese in Trauergesprächskreisen eine verständnisvolle Begleitung durch die
einzelnen Phasen der Trauer. Wer
gelernt hat, seine Trauer aus eigener Kraft zu bewältigen, wird
wieder neuen Lebensmut finden.
Individuelle und kostenlose
Beratung
Nicola Müller ist montags bis
freitags von 9 bis 15 Uhr (und
nach Absprache) in der Wiese-Filiale für Sie da. Zögern Sie nicht,
sich unverbindlich und ausführlich zu informieren. Als Dienstleister aus Überzeugung informieren und beraten wir Sie persönlich und besprechen Ihre ganz
individuellen Vorstellungen zur
eigenen finanziellen Absicherung. 
Kontaktdaten: Wiese Bestattungen, Hauptgeschäftssitz Baumschulenalle 32/Osterfelddamm in
30625 Hannover. Wiese-Ge-
schäftsstellen gibt es in der Berckhusenstraße 29, am Altenbekener
Damm 21, auf der Lister Meile 49
sowie in der Podbielskistraße
105. Telefon 0511 957857,
www.wiese-bestattungen.de
6
I SENIORENJOURNAL 01I2015
Seniorenbeirat Hannover
Der 10. Seniorenbeirat der Landeshauptstadt Hannover startet in das Finale!
Keine Zeit zum Ruhn - Es gibt für
uns noch viel zu tun! Das ist ein
passendes Motto für die Einstellung der Mitglieder des 10.
Seniorenbeirates. Bereits am
6. Januar kam in die Sitzung des
Gremiums der Sozialdezernent
Thomas Walter als Gast und
gab mit seinen Ausführungen zu
seiner Arbeit und der von ihm
angebotenen Zusammenarbeit
zugunsten der mehr als 125.000
über 60-Jährigen in Hannover
Grund für eine lebhafte Diskussion.
Im weiteren Verlauf des Treffens
ging es um die Vorbereitung der
Arbeit im Jahre 2015. Am 7. Januar stellte sich der Seniorenbeirat beim Neujahrestreffen im
Neuen Rathaus den Fragen und
vorgebrachten Problemen Betroffener zum Thema „Meine
Stadt Hannover für alle Lebensalter“. Bei dieser Veranstaltung
waren die Mitglieder des Seniorenbeirates fast vollzählig vertreten. Was verspricht die Jahresplanung und was hat das Finale für eine Bedeutung? Zunächst zur Jahresplanung: Am 11.
März gilt es, das 40-jährige Wirken des Seniorenbeirates in Han-
TThema
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Beratungscafé mit
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mit Experten
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o. 112.02.2015,
2.02.2015, 116.30
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30625 Hannover
Hannover
nover zu würdigen. Für den 22.
Juni wird im Neuen Rathaus ein
Fachtag zum Thema „Pflege nahe
am Menschen“ vorbereitet, für
den 17. September, ebenfalls im
Neuen Rathaus, der Fachtag
„Mein Hannover 2030 - Hannover auf dem Weg zu einer CareCommunity“. Das sind zusätzliche
Informationen, die der Seniorenbeirat außer den regelmäßigen
Sitzungen und Sprechstunden in
seinen Räumen, Theaterstraße 3,
anbietet. Gemäß dem Motto „Wer
rastet, der rostet“ setzt der Seniorenbeirat auf keinen Fall „Rost“
an; die Arbeit und der ständige
Einsatz halten jung, schließlich ist
der Seniorenbeirat erst (schon) 40
Jahre jung. Doch nun zum Finale: der 10. Seniorenbeirat konstituierte sich im April 2011. Die
Amtsperiode dieses demokratisch
gewählten Gremiums dauert jeweils 5 Jahre und aus diesem
Grund werden die Vorbereitungen
für die Wahl im Jahre 2016 schon
in diesem Jahr 2015 anlaufen. Das
bedeutet aber nicht ein Ausruhen
auf dem Erreichten, sondern vermehrte Anstrengungen, um möglicherweise noch Unerledigtes
Gegen die zum Jahresausklag
2015 beabsichtige Schließung
der Sparkassenfiliale in Alt-Laatzen hat der Seniorenbeirat der
Stadt Laatzen mit dem nachstehenden „offenen Brief“ an den
Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse, Dr. Heinrich Jagau, protestiert:
Begründung:
1. Gerade Alt-Laatzen ist seit
Jahren von „Geschäftesterben“
betroffen. Schon jetzt müssen
insbesondere Lebensältere und
Mobilitätseingeschränkte bei ihren Einkäufen immer längere
Wege hinnehmen. Nach den bis-
Zu Hause lebengut beraten
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Nur zu Hause ist Daheim
beraten regeln helfen
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erfolgreich abzarbeiten, also wie
im Finale eines Marathonlaufes,
alle Kräfte einzusetzen, um das
Ziel als Sieger zu erreichen! 
01I2015
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Seniorenbeirat protestiert gegen beabsichtigte
Schließung der Sparkassenfiliale in Alt-Laatzen
Sehr geehrter Herr Dr. JAGAU!
der Seniorenbeirat der Stadt Laatzen hat mit großer Betroffenheit
und Bestürzung der Ausgabe der
„Leine-Nachrichten vom 10 Dezember 2014 “ entnehmen müssen, dass Ende des Jahres 2015
die Schließung der Filiale in AltLaatzen erfolgen soll.
Im Namen vieler Bürgerinnen
und Bürger von Alt-Laatzen, insbesondere aber der älteren Menschen und vorrangig für Menschen mit Einschränkungen, darunter zahlreiche mit Sehbeeinträchtigungen oder sogar Erblindete in diesem Stadtteil, erheben
wir hiermit massiven Widerspruch
gegen diese Maßnahme!
Hier stellt sich der derzeit amtierende Seniorenbeirat vor.
SENIORENJOURNAL
Seniorenbeirat Laatzen
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größeren Schaden für die Bevölkerung von Alt-Laatzen, aber insbesondere auch von der Sparkasse
Hannover abzuwenden!
Kopien dieses Schreiben erhalten
die örtlichen Medien, der Bürgermeister der Stadt Laatzen sowie Mitglieder von Rat und Verwaltung der Stadt Laatzen.
In der Hoffnung auf einen positiven Bescheid verbleiben wir mit
freundlichen Grüßen
Seniorenbeirat der Stadt Laatzen
Klaus-Dieter Meyer
Vorsitzender
Sparkassen-Zweigstelle Alt-Laatzen, Hildesheimer Straße
herigen Erfahrungen werden sich
hierzu mit großer Sicherheit keinerlei positive Veränderungen
ergeben. In meisten Fällen können
diese Besorgungen nicht mehr allein sondern in Begleitung erfolgen.
2. Nun soll diesem Klientel auch
noch „ihre Sparkasse“ in ihrem
Wohnumfeld genommen werden. Geradezu zynisch müssen
diese gehandikapten Menschen
aus Ihren Erklärungen entnehmen, dass man dann auch die Filialen in Laatzen-Mitte oder in den
hannoverschen Stadteilen Wülfel
bzw. Mittelfeld in Anspruch nehmen könne.
3. Nicht erkennbar ist aus den bisherigen Verlautbarungen, ob man
überhaupt in Kooperations-Verhandlungen mit der in Alt-Laatzen angesiedelten Commerzbank
eingetreten ist, um ein Angebotsniveau zu erlangen.
4. Gäbe es nicht doch Regelungen, wie im Ortsteil Ingeln-/
Oesselse mit Erfolg praktiziert,
eine eingeschränkte Öffnung vorzuhalten, die nicht an allen Wochentagen gilt.
5. Ein eingeschränktes Angebot,
wie es die SPARDA-Bank in Laatzen-Mitte vorhält, wo Kunden
an einem Geldautomaten abheben und außerdem selbst Überweisungen erledigen können,
wäre eine Alternative, zumal dann
Lebensältere und Mobilitätseingeschränkte die weiteren Erledigungen in Begleitung „vor Ort“ erledigen könnten.
Alle diese vorstehend aufgezeigten Gründe sollten Sie, sehr geehrter Herr Dr. Jagau, dazu veranlassen, diese Entscheidung einer Totalschließung nochmal auf
den Prüfstand zu stellen!
Diese von uns erhoffte Entscheidung der Sparkasse sollte möglichst schnell gefällt und auch
kommuniziert werden, um noch
Schon unmittelbar nach Angabe
des Schreibens erfolgte eine
Eingangsbestätigung durch das
Büro von Herrn Dr. Jagau. und erfreulicherweise gibt es bereits das
vom Seniorenbeirat erbetene Gespräch am 09. Februar 2015 vor
Ort in Laatzen, bei dem der Seniorenbeirat zusammen mit der
Leitung der Sparkassen-Regionaldirektion nach Lösungsmöglichkeiten suchen wird. 
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Auch wenn es draußen stürmt und wettert,
die Oma mit dem Opa meckert,
„dein ewiges Nachfragen macht mich stutzig,
geh endlich mal zu Coakustik!“
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I SENIORENJOURNAL 01I2015
SENIORENJOURNAL
Frauen pflegen Frauen
Das Pflegezentrum für Seniorinnen in der Marienstraße
Das Konzept des Pflegezentrums
„Frauen pflegen Frauen“ stammt
aus der Gründungszeit der Einrichtung: Ursprünglich haben hier
Diakonissen, die früher in der
Henriettenstiftung tätig waren, als
„Feierabendschwestern“ gemeinsam ihren Lebensabend verbracht.
Noch heute weist der Name eines
der beiden Gebäude, das Feierabendhaus, auf diese Geschichte.
Heute kommen die Bewohnerinnen überwiegend aus der Südstadt oder der näheren Umgebung des Stadtteils. „Unser Motto steht für verständnisvolle Pflege von Frau zu Frau, ein vertrauensvolles Miteinander zwischen
Bewohnerinnen, Angehörigen
und Mitarbeiterinnen, für Zugehörigkeit und Gemeinschaft. Unser Ziel ist es, dass sich Frauen bei
uns wohl und geborgen fühlen“,
erklärt Elisabeth Markovina, die
zentrale Heimleiterin der Henriettenstiftung Altenhilfe.
Die Besonderheit des Hauses, die
Fröhliches Beisammensein am Vormittag.
in Hannover einmalig ist: Hier leben und arbeiten ausschließlich
Frauen. Die Bewohnerinnen können sicher sein, dass sie immer von
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E-Mail:
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zum Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung
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Frauen gepflegt werden. Zu ihnen
gehört auch Schwester Ruth, einige der wenigen dort noch lebenden Diakonissen. In ihrem geschmackvoll und sehr individuell
eingerichteten Zimmer in der dritten Etage des „Feierabendhauses“ weist vieles auf ihr langes und
erlebnisreiches Leben hin. Über ihrem Bett schmückt ein großes
Antilopenfell die Wand. Die frühere
Diakonieschwester war zehn Jahre in Südafrika im Einsatz, bevor sie
später jahrzehntelang als Gemeindeschwester in Burgdorf tätig war. Dass sie hier nur von Frauen umgeben ist und gepflegt wird,
ist ihr wichtig. Sie gehe gerne einmal im Morgenmantel in den Flur
ihrer Wohnetage, erzählt sie: „Und
da muss ich mich dann nicht so
vorsehen!“, meint die 89-Jährige
etwas verschmitzt.
Geräumige Zimmer –
zentrale Lage
Das Pflegezentrum bietet Platz für
80 Bewohnerinnen. Die Zimmer
sind größtenteils geräumige, rund
30 Quadratmeter große Einzelzimmer, die in der Regel rollstuhlgerecht und mit einer Waschecke, teilweise auch mit
Duschbad und WC ausgestattet
sind. Einige Zimmer verfügen
über eine kleine Einbauküche. Eigene Möbel können mitgebracht
werden und die Zimmer nach
persönlichen Vorstellungen gestaltet werden. „Aber wir stellen
auch komplette Einrichtungen
zur Verfügung“ erklärt die Leiterin des Pflegezentrums, Adelheid
Spyra.
Die Gebäude der Pflegeeinrichtung liegen in unmittelbarer
Nachbarschaft zum Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung
zwischen Marienstraße und Sallstraße mitten in Hannovers Südstadt. Viele für den alltäglichen
Bedarf wichtige Geschäfte, Arztund Therapiepraxen, Apotheken,
Banken, Restaurants und Cafés
liegen direkt vor der Tür. Zum
Pflege- und Betreuungsangebot
gehören Langzeitpflege, Kurzzeitpflege und die Möglichkeit der
Wochenendbetreuung. „Unsere
Kurzzeitpflege nutzen Seniorinnen
zum Beispiel, wenn sie sonst
noch zu Hause gepflegt werden
und ihre Angehörigen in den Urlaub fahren oder einmal eine
kurze Auszeit benötigen“, erläutert Adelheid Spyra, die das Pflegezentrum seit 2000 leitet und in
vielen Gesprächen mit Pflegebedürftigen und ihren Familien die
Bedürfnisse der Betroffenen gut
kennt. Auch Frauen, die nach einem Krankenhausaufenthalt noch
Erholung und besondere Betreuung benötigen, werden in der
Kurzzeitpflege für einige Tage
hier versorgt.
Freundlich motivieren –
Fähigkeiten erhalten
Besonders wichtig ist dem Mitarbeiterinnenteam um Adelheid
Spyra, die verbliebenen Fähigkeiten der Bewohnerinnen solange
wie möglich zu erhalten. Deshalb
gehört auch eine fest angestellte Physiotherapeutin zum Haus,
die mehrmals wöchentlich Einzelund Gruppentrainings zum Erhalt
und zur Wiedergewinnung der
Beweglichkeit anbietet. „Am besten klappt das, wenn wir es
leicht und spielerisch angehen“,
meint Luisa Wohnschoffe, die
als junge Auszubildende die
Physiotherapeutin unterstützt,
„wir sagen dann eben nicht:
„Arme hoch und Arme runter“,
sondern lieber „jetzt gehen wir
einmal Äpfel pflücken“ oder „Wir
rudern jetzt über den Maschsee!“
Spaß und Freude am Leben steht
hier im Mittelpunkt. „Jede Bewohnerin soll tun können, was sie
möchte und am Gemeinschaftsleben teilnehmen können“, betont
Adelheid Spyra, „unabhängig davon, wie sehr sie eingeschränkt
ist.“ Sehr beliebt sind die täglichen
Beschäftigungsangebote am Vormittag und am Nachmittag, die
Kuchenbuffet zum Adventsbasar 2014
01I2015
I
9
Altenpflege in der
Henriettenstiftung
Die traditionsreiche Henriettenstiftung gehört in Hannover zu den führenden Anbietern in der Pflege von Seniorinnen und Senioren.
Zur Henriettenstiftung gehören:
• Altenzentrum Kirchrode: Kurzzeitpflege, Tagespflege, Langzeitpflege
• Pflegezentrum für Seniorinnen Marienstraße (Südstadt): Kurzzeitpflege, Wochenendbetreuung, Langzeitpflege
• Pflege- und Therapiezentrum Fischerstraße: Seniorenwohnanlagen, Kurzzeitpflege, Langzeitpflege,
Spezialpflege für Schädel-Hirn-verletzte Menschen
• Haus am Leuchtturm: Gerontopsychiatrische Einrichtung in Buchholz
• Beratungszentrum für Senioren in der Tiergartenstraße in Kirchrode
Alle Häuser sind zentral gelegen und sehr gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Seit 1860
ist die kompetente professionelle Pflege und Begleitung von Menschen Aufgabe der diakonischen
Henriettenstiftung. Christliche Seelsorge war von Beginn an ein wichtiger Bestandteil des Konzeptes. Für die Begleitung in allen Lebenslagen stehen heute professionelle Seelsorgerinnen und die Pastoren der Kirchengemeinde Henriettenstiftung als Ansprechpartner(innen) den Bewohnern und ihren
Angehörigen zur Verfügung. Außerdem bereichern zahlreiche Ehrenamtliche die Arbeit der Henriettenstiftung.
hier überwiegend in festen Kleingruppen stattfinden. „Das schafft
Gemeinschaftserleben und motiviert die Seniorinnen immer wieder, ihre reichhaltigen Erfahrungen einzubringen, die ja jede von
Ihnen mitbringt“, erläutert Martina Nolte-Benning, die im Pflegezentrum als Betreuerin tätig ist
und mehrere Gruppen anbietet. Es
wird gemeinsam gefrühstückt
und gehandarbeitet, gebastelt,
erzählt, gesungen und Karten
gespielt. Auch in den Teeküchen,
die sich auf jeder Etage befinden,
oder im gemütlichen Wintergarten des Feierabendhauses, dessen
Fenster zum innen liegenden
Garten führen, treffen sich die Seniorinnen gerne in kleinen Runden.
Die Mahlzeiten können die Bewohnerinnen entweder im Speisesaal einnehmen, in Kleingruppen auf den Etagen oder auch in
ihren Zimmern. Zum Mittagessen
stehen täglich vier Menüs zur
Auswahl, darüber hinaus gibt es
über den ganzen Tag verteilt viele kleine Angebote aus der Küche
– vom Frühaufsteher-Frühstück
bis zur leichten Nachtmahlzeit gegen 22 Uhr.
Ansprache für Körper, Geist
und Seele
Das Pflegezentrum für Seniorinnen ist eine diakonische Einrichtung. Sie bietet ihren Bewohnerinnen neben Andachten in der
hauseigenen kleinen Kapelle sowie Gottesdiensten im benachbarten Mutterhaus auch persönliche seelsorgerischere Gespräche
– soweit sie es wünschen und
ganz nach Bedarf.
Wer sich für das Angebot des
Pflegezentrums interessiert, kann
jederzeit einen Gesprächstermin
mit Leiterin Adelheid Spyra vereinbaren, telefonisch unter 0511
– 289 20 92 oder per E-Mail an
Adelheid.Spyra@ddh-gruppe.de.

10
I SENIORENJOURNAL 01I2015
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Wake Masters Serie 2015
startet in
Hannover
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Messe für
Norddeutschlands größte Freizeit- und
Einkaufsmesse in neuem Gewand
Jünger, frischer, auf den Punkt:
Verkürzt auf fünf Tage und fokussiert auf die Freizeitthemen
abf Reisen & Urlaub, abf Aktiv &
Fit und abf Caravaning & Camping garantiert die abf vom 11.
bis 15. Februar 2015 einen
schwungvollen Start in den Frühling. Namhafte Aussteller zeigen
in sieben Hallen, welche Trends
die neue Saison in Sachen Inund Outdoor zu bieten hat.
Die abf Reisen & Urlaub ist das
neue Highlight für Urlaubshungrige. Für die schönste Zeit des
Jahres präsentieren die Aussteller attraktive Urlaubsangebote
in Deutschland und der Welt,
ganz gleich, ob es eine Kreuzfahrt
in die Karibik oder eine Wandertour durch den Schwarzwald sein
soll. Von Erholungs- über Wellness- bis Erlebnisreise – bei der
abf Reisen & Urlaub findet garantiert jeder seinen Traumurlaub.
Offizielle Partnerregion ist in diesem Jahr das Baltikum. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den
nordischen Ländern, die an einem
großen Gemeinschaftsstand ihre
schönsten Urlaubsregionen vorstellen. Spannende Einblicke in die
weite Welt des Reisens gibt es im
TARUK-Vortragsdom.
Auf der abf Aktiv & Fit dreht sich
alles rund um die Themen Sport
und Fitness: Funktionskleidung,
Trainingsoutfits, Fitnessgeräte
u.v.m. stehen auf dem Programm.
Besonders für Wassersportler eröffnet sich hier ein wahres Paradies: Ob Segeln, Surfen oder
SENIORENJOURNAL
Veranstaltungstipp
:
Wir verlosen
Motorbootfahren, ob Tauchen
oder Schnorcheln – auf der abf
Aktiv & Fit bekommen Interessierte sachkundige Beratung und
können das passende Equipment
direkt vor Ort testen. Ein Highlight: Die Wake Masters zeigen
spektakuläre Showeinlagen im
1000 Quadratmeter großen
Indoor-Pool! Auch für Radsportler wird einiges geboten:
Von Mountain Bikes über Rennräder bis hin zu E-Bikes können
die neuesten Modelle ausprobiert
werden.
Für Nervenkitzel sorgt der große
Deutschland-Cup in der Trendsportart Bouldern – das spannende Finale findet am abf-Wochenende auf der abf Aktiv & Fit
statt.
Neben den drei Hauptthemen
Sport, Reisen und Camping finden
während der abf zwei Special
Events statt: Bei den AUTOTAGEN
HANNOVER präsentieren Top-Mar-
Jetzt ist es amtlich: Die Wake Masters eröffnet ihre Saison 2015
in Hannover im Rahmen der abf, Norddeutschlands größter
Sport- und Freizeitmesse. Vom 11. bis 15. Februar misst sich
die nationale Wakeboard-Elite im größten Indoor-Event-Pool
des Landes und garantiert einen spannenden Wettkampf in der
immer beliebter werdenden Trendsportart mit spektakulären Showeinlagen.
Der 1000 Quadratmeter große Pool, der in Halle 25 aufgebaut
wird, fasst rund 130.000 Liter Wasser und bietet den Sportlern
optimale Möglichkeiten ihre Spins, Slides und Turns dem Publikum zu präsentieren. Die größten Chancen rechnen sich die
Fahrer aus Salzgitter aus. Andre Botta gewann bereits 2013 die
European Championships in der Klasse Junior Men, sein „Stallgefährte“ Leroy Ney belegte Platz 6. Aus Garbsen sind Mirko
Schaper und Jascha Wronka am Start, aus Wolfsburg kommt
Daniel Wehmann.
Doch nicht nur Profis, auch Anfänger haben die Möglichkeit,
die Wakeboards zu testen und sich durch das 19 Grad warme
Wasser ziehen zu lassen – Leihbretter, Neoprenanzüge, Helme
und Schwimmwesten können ausgeliehen werden.
abf-Sprecher Lars Pennigsdorf: „Wir freuen uns, diese außergewöhnliche Veranstaltung nach Hannover zu holen und damit das Thema Wassersport auf der abf wieder stärker zu positionieren.“ 
ken ihre neusten Modelle und bieten Probefahrten direkt auf dem
Messegelände an. Die Heimtiermesse ist vom 13. bis 15. Februar
Anlaufstelle für alle Tierfreunde:
Eine breite Produktpalette, Vorträge, Wettkämpfe und Shows
rund um Hund, Katze & Co. garantieren beste Unterhaltung. 
Gewinnspiel
Senden Sie eine Postkarte
mit dem Stichwort:
ABF 2015
bis zum 09. 02. 2015 an:
LeineVision GmbH
Postfach 810262
30502 Hannover
abf, Norddeutschlands größte
Messe für aktive Freizeit, vom 11.
bis 15. Februar auf dem Messegelände in Hannover. Täglich
von 10 – 18 Uhr geöffnet.
Tickets zum ermäßigten Preis im
Online-Shop (www.abf-hannover.de):
Erwachsene 11 EUR , Ermäßigt
10 EUR, Junior-Ticket (13-17
Jahre) 6 EUR.
Tickets Messe-Kasse: Erwachsene 13 EUR, Ermäßigt 12 EUR, Junior-Ticket 8 EUR.
Kinder bis einschließlich 12 Jahre haben freien Eintritt.
Mehr Informationen zur Veranstaltung und zu den Eintrittspreisen unter:
www.abf-hannover.de
01I2015
I
11
abf Caravaning & Camping
Urlaub und Freizeit kompakt
Mit einem neuen Messekonzept startet die abf ins Jahr 2015. Auf
5 Tage verkürzt konzentriert sich die seit 36 Jahren erfolgreiche Fachmesse nun vom 11. bis zum 15. Februar ausschließlich auf den Freizeitbereich.
An der Produktvielfalt ändert sich jedoch nichts – was der
Schwerpunkt Caravaning & Camping eindrucksvoll beweist. In den
Hallen 21 und 24 präsentieren die Fachhändler pure Leidenschaft
auf Rädern. Hier bietet sich den Fachbesuchern eine Markenfülle, die jeden Freund des unabhängigen Reisens begeistern wird.
Hersteller wie Adria, Bürstner, Carthago, Dethleffs, Fendt, Hobby, Hymer, Kabe, Knaus oder Morelo, um nur eine kleine Auswahl
zu nennen, laden mit attraktiven Reisemobilen und Caravans zur
Mobilität im Urlaub ein. Das Einsteigen ist einfach: Günstige und
leichte Modelle sorgen dafür, dass auch Reisefreudige mit kleineren
Zugfahrzeugen und schmalerem Geldbeutel in den Genuss einer
Urlaubsform kommen können, in der Spontanität, Unabhängigkeit und Flexibilität ganz groß geschrieben werden. Familien stoßen auf praktische Grundrisse mit attraktiven Kinderzimmervarianten, und sportlich orientierte Caravaning-Fans dürfen sich auf
ausgeklügelte Lösungen zur Unterbringung ihrer Sportgeräte freuen.
Das Portfolio der abf Caravaning & Camping umfasst darüber hinaus die beliebte Kategorie der Kastenwagen und Vans. Kompakt,
wendig und flexibel nutzbar, erweisen sie sich sowohl im Alltag
als auch im Kurz- oder Langzeiturlaub als zuverlässige Begleiter.
In der Caravaningwelt auf der ABF ist alles möglich. Vom MiniCamper über perfekt auf allein reisende Paare zugeschnittene Fahrzeuge bis hin zu den Luxusmobilen mit eigener Fahrzeuggarage
reicht das breit gefächerte Angebot. Darunter haben erfolgreiche
Klassiker genauso ihren Platz wie Design orientierte newcomer mit
Lounge-Sitzgruppen, Raumbädern und extravaganten Wohnwelten.
Die In- und ausländischen Caravan- und Reisemobilhersteller haben für die Saison 2015, auch was die technischen Details betrifft,
wieder neue Maßstäbe gesetzt. Neue Wand- und Dachkonstruktionen, Leichtbau oder auch modernste BUS-fähige Bordtechnik
halten die Fahrzeuge weiterhin auf Erfolgskurs. Last but not least haben auch Faltcaravans,
Vorzelte, Zelte und Campingzubehör wieder ihren festen
Platz in den Caravaning-Hallen.
Mit dabei ist erneut der DCC
Deutsche Camping Club, der
zusammen mit diversen Partnern auf seiner Aktionsfläche
eine Informationstrendshow
veranstaltet und auch der Verband der Campingplatzunternehmer Niedersachsen e.V.
stellt seine angeschlossenen
Camping-Anlagen vor.
NEU: Das Technik-Forum mit Ostsee Campingpartner. Mehrmals
täglich werden im Forum Neuheiten wie Solaranlagen, Trägersysteme, Anhängerkupplungen, Multimedia-Anlagen u.a. vorgestellt.
Die beiden anderen Schwerpunktthemen Reisen & Urlaub so wie
Aktiv & Fit runden an den fünf Messetagen das Programm perfekt ab. Attraktive Destinationen stellen sich vor und offerieren vom
Wellness- über den Relax- bis hin zum Aktivurlaub zahlreiche Möglichkeiten der Urlaubsgestaltung. Wassersport und Radfahren spielen dabei im Aktivbereich eine große Rolle.
Wer mit dem Reisemobil oder Caravan zur ABF anreisen möchte,
findet wie gewohnt auf dem Übernachtungsplatz Kronsbergstraße
eine Messe nahe Bleibe. 
12
I SENIORENJOURNAL 01I2015
SENIORENJOURNAL
Tim und Tam im Opernland 3x2
Ein
Wir verlose
n:
„Tim und Tam im Opernland“,
eine Produktion der TourneeOper
Mannheim, feierte im Mai 2008
Premiere im Theater am Puls in
Schwetzingen. Tim und Tam ist die
erste KinderOper und entstand in
Zusammenarbeit mit dem Theater am Puls in Schwetzingen.
Entstehung und
pädagogischer Ansatz
Das Stü�ck aus der Feder der
Mannheimer Sopranistin Tanja
Hamleh und dem Intendanten des
Theater am Puls Joerg Steve
Mohr, der das Stü�ck ebenfalls inszenierte. Wie bei allen Produktionen der TourneeOper Mannheim steht auch bei „Tim und Tam
im Opernland“ der theaterpädagogische Ansatz im Vordergrund:
Kinder im Grundschulalter mit
original Opernarien der berühmten Komponisten, live gesungen
und aufgefü�hrt, in einer spielerisch, packenden Handlung fü�r
klassische Musik und Gesang zu
begeistern. So werden die Besucher zum Beispiel während dem
Stü�ck mit einem eigens komponierten Titellied zum Mitsingen
animiert. Im Verlauf der Vorstellung werden zahlreiche klassische
Arien und Duette aus der Opernwelt dem jungen Publikum dargeboten.
Unterrichtsmaterial fü�r
Schulen
Die Lehrer der Schule erhalten
umfangreiches Unterrichtsmaterial im Vorfeld, mit dem die
Kinder auf das Thema Oper, im
Speziellen auf diese KinderOper,
vorbereitet werden können. Dazu
gibt es zum Titellied eine CD, mit
Gesang und als Karaoke-Version ohne Gesang, damit die
Kinder das Lied einstudieren und
trittskarten
in der Vorstellung mitsingen
können.
Stü�ck / Inhalt
Der kleine 10-jährige Tim bekommt einen Anruf aus dem Krankenhaus. Seine Mutter, eine bekannte Opernsängerin, ist während
einer Vorstellung ohnmächtig ins
Krankenhaus eingeliefert worden.
Tim und Tam, sein Freund aus
Stoff, sind zum ersten Mal abends
alleine. Aufgebracht erscheint die
Königin der Nacht in Tims Kinderzimmer und fordert ihn auf,
dafü�r zu sorgen, dass die Oper zu
Ende gespielt werden kann. Eine
musikalische Abenteuerreise beginnt fü�r Tim und Tam.
Die Auszeichnungen der
TourneeOper Mannheim
Die TourneeOper Mannheim wurde bereits als „Ausgewählter Ort“
von der Standortinitiative
„Deutschland – Land der Ideen“
unter der Schirmherrschaft des
ehemaligen Bundespräsidenten
Horst Köhler ausgezeichnet. Die
Standortinitiative betont die Stärken des Standortes Deutschland
und spiegelt wesentliche Eigenschaften der Deutschen wieder:
Einfallsreichtum, schöpferische
Leidenschaft und visionäres Denken. Eine hohe öffentliche Anerkennung nach nur 10 monatigem
Bestehen der TourneeOper Mannheim. 2011 durfte Tanja Hamleh
den Mannheimer Grü�nderpreis
des Verlags Grunert Medien überreicht vom Mannheimer
Oberbü�rgermeister Dr. Kurz und
dem Kulturbü�rgermeister Grötsch
- in Empfang nehmen.
Informationen zu Gastspielen
Grundschulen, Theater, Kulturvereine und auch Stadthallen,
die ebenfalls Interesse an einer
Auffü�hrung haben, können sich
unter www.tourneeoper-mannheim.de im Internet informieren
oder sich persönlich an
info@tourneeoper-mannheim.de
und 0621-7141416 wenden. 
Termin: Freitag, 20.02.2015
Beginn: 10:00 Uhr und 14:00
Uhr (Dauer: ca. 60 Min. plus Fragerunde)
Ort: Deutsches Taubblindenwerk
gGmbH, Albert-Schweitzer-Hof
27, 30559 Hannover (Stadtbahnlinie 5, Haltestelle: Saarbru�ckener Straße)
Eintritt: Kinder 6 EUR, Erwachsene 9 EUR
Tickets und Infos: Tel. 051151008-6617
E-Mail: info@taubblindenwerk.de
01I2015
I
Senioren-Karnevalssitzung der Eugenesen
in Wülfel
Bald beginnt der Karneval in
Mittelfeld – und die Karnevalsgemeinschaft Eugenesen
Alaaf steckt in der Endphase Ihrer Vorbereitung für die Große
Seniorensitzung, die am 1. Februar in Hannover-Wülfel stattfindet.
Erleben Sie einen phantastischen
Nachmittag voller Höhepunkte,
wie Gardetänze, Büttenreden und
Gesang, sowie das preisgekrönte
Tanzpaar Maja Beschenboßel und
Julian Ebbecke. Speziell die Showtänze der Eugenesen zählen zu
den besten in Niedersachsen – die
aktuellen Showtänze von Prinzenehrengarde und Juniorengarde sind amtierende Niedersachsenmeister!
Sie erwartet eine ca. dreistündige Karnevalssitzung, die die Eu-
genesen ganz aus eigenen Reihen
gestalten. Dazu gibt es Kaffee und
Kuchen in gemütlicher Atmosphäre.
Beginn ist 14:33 Uhr, Einlass ab
13:33 Uhr, im Hangar No. 5, Völgerstraße. 5 in Hannover-Wülfel.
Karten für 9,50 Euro sind in der
Vorverkaufsstelle Friseur Ludwig,
Giesener Str. 3, Hannover-Mittel-
feld oder telefonisch unter
0511/5680812 erhältlich. Auch
kurz voe der Veranstaltung können Kurzentschlossene Karten
an der Tageskasse erwerben. 
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neugierig machen!
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„Tim und Tam“
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13
„Tag
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Tag des offenen
offenen W
Wohnparks“
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Sonntag, 1. Februar 2015, 14:00 – 17:00 Uhr
Neugierig worauf? – Neug
Neugierig
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M
Meine
Entscheidung für ein neues Leben.
n.
14
I SENIORENJOURNAL 01I2015
SENIORENJOURNAL
Veranstaltungstipp
Schauplatz für regionale Kunst
Im Himmel ist kein
Zimmer frei
3 x2
:
Vorspiel im Himmel: Paul tritt
auf, verwirrt und mit zerrissener Kleidung. Der wohlhabende, ledige Geschäftsmann begreift weder, wo er sich befindet, noch was mit ihm geschehen ist, aber Petrus klärt ihn
auf: Paul ist soeben auf der
Fahrt in den Urlaub gegen einen Baum gedonnert, hat das
Zeitliche gesegnet und ist somit auf direktem Weg im Himmel gelandet!
Als Petrus nun zu den Aufnahmeformalitäten schreiten will,
stellt er fest, dass der himmlische
Computer abgestü�rzt ist. Keine
Namen, keine Daten ü�ber fristgemäßes Ableben und kein Zimmer frei – Petrus sieht nur eine
Möglichkeit: Paul muss auf die
Erde zurü�ck!
Eintritts
karten
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Komödie von Jean Stuart
Inszenierung: Jan Bodinus
Buhnenbild: Horst Neumann
Mit: Natascha Hirthe, Celine Lochmann (i.V.), Sabine
Schmidt-Kirchner, Gernot Endemann, Jens Knospe und
Karsten Speck
So geschieht es, und Paul findet
sich unvermittelt auf dem Sofa
seiner Villa wieder. Doch er ist
nicht allein. André, sein Freund
und Geschäftspartner – verheiratet, aber ein ausgemachter
Hallodri – hat sich während seiner Abwesenheit häuslich bei
Paul eingerichtet. Hier kann er
sich ungestört mit Sophie, seiner Geliebten, vergnü�gen. Diese
soll allerdings in dem Glauben
bleiben, die einzige Frau in Andrés Leben zu sein. Und damit
Sophie gar nicht erst mitbekommt, dass sie lediglich die Geliebte eines verheirateten Mannes ist, nimmt André kurzerhand
Pauls Namen und Identität an
und macht das Chaos damit
perfekt. André ist über die unverhoffte Rü�ckkehr seines Freundes alles andere als erfreut –
Paul ist ü�berflu�ssig im eigenen
Haus und muss weg! Als dann
noch Andrés Frau ihren Besuch
ankü�ndigt, ist das Chaos perfekt.
Das vermeintliche Unheil nimmt
seinen Lauf...
Turbulente Situationen und aberwitzige Verwechslungen gipfeln
in einem komödiantischen Chaos, sehr zum Vergnü�gen des Publikums! 
15
- nichts für das schnelle Arbeiten
auf der Straße. Folgerichtig studierte er deshalb Grafikdesign
und drucktechnische Grundlagen. Kuriose Menschen-, Tierund Mischwesen bevölkern seither seine Blätter, fein schraffiert
und bis ins Kleinste ausgeführt.
Anregungen dafür findet er in Tageszeitungen, Illustrierten, in der
Werbung oder eben durch Beobachtungen auf der Straße. Bei aller Eigenständigkeit unübersehbar
sind kunstgeschichtliche Seelenverwandtschaften zum Beispiel
mit Max Ernst, George Grosz oder
Horst Janssen. Mit kritischem,
aber gleichzeitig auch liebevollironischem Blick entwirft Welf
Schiefer karikatural zugespitzte
Szenerien als Spiegel der menschlichen Existenz. 
Wir verlo
sen
Gernot Endemann, Karsten Speck
I
Ausstellung im Regionshaus:
Welf Schiefer zeigt filigrane Zeichnungen
Donnerstag, 12.02.2015, 20 Uhr
Freitag, 13.02.2015, 20 Uhr
Samstag, 14.02.2015, 16 Uhr
Samstag, 14.02.2015, 20 Uhr
i
g
e
A
m
a
r
e
Theat
01I2015
Gewinnspiel
Senden Sie eine Postkarte
mit dem Stichwort:
„Himmel“
bis zum 05. 02. 2015 an:
LeineVision GmbH
Postfach 810262
30502 Hannover
Karsten Speck, Jens Knospe, Celine Lochmann
© imagemoove
Angefangen hat er im Schutz
der Dunkelheit. Als Sprayer. Auf
das Studium an der Wand folgte
das Studium der angewandten
Kunst. Heute zeichnet der Grafikdesigner Welf Schiefer vor allem Menschen und Tiere – zerbrechliche und groteske Figuren,
die er mit feinem Strich darstellt.
Eine Auswahl seiner filigranen
Zeichnungen präsentiert der hannoversche Künstler vom 26. Februar bis zum 24. April 2015 am
Schauplatz für regionale Kunst im
Regionshaus an der Hildesheimer
Straße 20, 30169 Hannover. Zu
sehen ist die Ausstellung in der 1.
und 2. Etage montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und
freitags von 8 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Eröffnung findet
am Mittwoch, 25. Februar, von
18.30 bis 20.30 statt.
Welf Schiefers Kunst ist auf der
Straße gewachsen. Jeder, der sich
traut, kann auf diese Weise seine
Arbeiten öffentlich zeigen, kann irritieren, kommentieren, ironisieren oder amüsieren. Diejenigen,
die das richtig gut können, verdienen großen Respekt: Sie müssen ihr Handwerk perfekt beherrschen, ihre Arbeit auf die Umgebung abstimmen, und sie müssen
schnell sein. Welf Schiefers Zeichnungen sieht man es an, dass er
sein Handwerk beherrscht. Man
erkennt in ihnen aber auch seine
Lust am Detail und am Fabulieren
Welf Schiefer –
Filigrane Zeichnungen
26. Februar bis 24. April 2015,
Haus der Region, „Schauplatz für
regionale Kunst“, Hildesheimer
Straße 20, 30169 Hannover
Öffnungszeiten:
Mo.-Do. 8.00-17.00 Uhr, Fr. 8.0016.00 Uhr
Eintritt: frei
Ihre Vorteile auf einen Blick:
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16
I
Veranstaltungstipp
SENIORENJOURNAL
am 17.02.2015
im Theather am Aegi
Mother Africa‘s neue Show
„Khayelitsha“
Am 27. Dezember 2014 feierte
„Khayelitsha“, die neue, mittlerweile neunte Showproduktion
von „Mother Africa“ ihre „Weltpremiere“ in Singen. Über 10.000
Zuschauer zeigten sich bisher
von den Darbietungen der rund 40
Künstler aus sieben afrikanischen
Nationen begeistert. Noch bis
19. Februar 2015 tourt „Mother
Africa“ mit dem neuen Showprogramm „Khayelitsha“ durch insgesamt 47 Städte in Deutschland,
Österreich und der Schweiz.
Aufgrund des hohen Zuspruchs
und guter Verkaufszahlen planen
die Veranstalter und Produzenten bereits die zweite Tourphase. Nach Tour-Ende im Februar
2015 sind im Frühjahr, Sommer
und Herbst 2015 Gastspiele in
Polen, Spanien, Israel, Florida,
Brasilien und Chile sowie in einigen Baltischen Staaten geplant. Ab Dezember 2015 wird
„Khayelitsha“ dann erneut durch
Wir verlo
sen:
3 x2
Deutschland,
Ö s t er r e i c h
und
die
Schweiz touren und dabei
insbesondere
Städte und Regionen
bespielen, die in der aktuellen
Tour keine Berücksichtigung finden konnten.
„Wir sind sehr glücklich über die
große positive Resonanz auf unsere neue Show“, erklärt Produzent Hubert Schober. „Die Künstler sind begeistert vom Konzept
‚Khayelitsha‘ und die Zuschauer
lassen sich von dieser Begeisterung anstecken. Die einzigen
freundlichen ‚Beschwerden‘ kamen bisher aus Gegenden, die wir
Tourphase nennen
zu dürfen. Insgesamt
wird es in der zweiten
Tour-Phase erneut 4050 Tourstädte in
Deutschland, Österreich
und der Schweiz geben.“
Medien und Zuschauer zeigen
sich begeistert von der neuen
Produktion. „Der Zirkus Mother
Africa geht komplett anders“, erklärt der Südkurier in seinem Premierenbericht. „Die ganze Artistenfamilie bildet eine große, äußerst lebendige Kulisse für die
Show. […] An allen Ecken und Enden stehen die Akteure. Sie lachen,
plaudern, raufen und laufen sich
hinterher. Ständig Bewegung.
Ständig Veränderung. Ständig
passiert auf der Bühne weit mehr
als nur die eigentlichen Vorführungen. Ein Rausch der Aktionen,
an den man sich als Zuschauer
schnell gewöhnt. […] Selten sieht
man so viele Menschen in Shows
so herzerfrischend und lebenslustig lachen und lächeln wie in der
aktuellen Revue.“
„Khayelitsha“ ist die neunte „Mother Africa“-Showproduktion von
Winston Ruddle und Hubert
Schober unter dem Dach der FKP
Scorpio Konzertproduktionen
GmbH, Hamburg. Als einzige afrikanische Zirkusproduktion bietet
„Mother Africa“ seit mittlerweile
acht Jahren Künstlern des
„schwarzen Kontinents“ nachhaltig die Möglichkeit, sich auf
internationaler Ebene zu präsentieren, und ist damit nicht nur europaweit, sondern auch in Asien
und bis in die USA erfolgreich.
„Khayelitsha – my home“ stellt
das gleichnamige südafrikani-
Eintritts
karten
nicht bespielen, beispielsweise
den hohen Norden oder die neuen Bundesländern, mit der Frage,
warum wir dort nicht ein einziges
Gastspiel hätten. Darum freue
ich mich, Kiel und Leipzig bereits
jetzt als Gastspielorte der zweiten
sche Township in den Mittelpunkt von Geschichte und Geschichten eines modernen Afrikas,
ohne die Wurzeln seiner vielfältigen Kulturen zu ignorieren.
Die Show:
„Khayelitsha – my home“
„Khayelitsha“ heißt übersetzt
„unsere neue Heimat“ und ist der
Name eines der größten Townships Südafrikas. Rund 30 Kilometer vor Kapstadt gelegen,
wohnen hier geschätzt rund zwei
Millionen Menschen auf engstem Raum und noch immer
größtenteils in selbstgebauten
Hütten aus Blech, Holz oder Pappe. Dieser kulturelle Schmelztiegel voll pulsierenden Lebens ist
gleichzeitig die Vorlage wie auch
die Kulisse der neuen Show. Mit
charmantem Augenzwinkern will
Ruddle das gängige westliche
Afrika-Bild auf den Kopf stellen
und die üblichen Klischees mit
spielender Leichtigkeit karikieren.
„In den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts waren die
Townships das Resultat einer
unmenschlichen und rigiden Rassenpolitik der Weißen während
der Apartheid. Heute sind sie
ein symbolisches Bild für unse-
Gewinnspiel
Senden Sie eine Postkarte
mit dem Stichwort:
„Mother Africa“
bis zum 05. 02. 2015 an:
LeineVision GmbH
Postfach 810262
30502 Hannover
re Wahrnehmung von Afrika“, erklärt Ruddle. „In vielen Köpfen
halten sich hartnäckig die Klischees von diesem Kontinent
aus Zeiten des Kolonialismus.
Natürlich gibt es in Teilen Afrikas
schreckliche Kriege und Konflikte, Hochburgen der Armut, Orte
voller Sorge und Depression –
aber ebenso gibt es Festplätze purer Lebensfreude. Letztere bestimmen den Herzschlag der
Show Khayelitsha“.
Die erfolgreichsten Nachwuchsartisten aus sieben verschiedenen
Nationen Afrikas hat Ruddle ausgewählt, die in „Khayelitsha“ ihr
Heimatland so zeigen, wie sie es
empfinden: lebensfroh, bunt, kreativ, selbstbewusst und unglaublich vielfältig in seinen modernen und traditionellen kulturellen Ausdrucksformen. Die stets
präsente Szenerie des Townships
und seines Treibens ziehen sich als
roter Faden durch die Show und
die einzelnen Darbietungen aus
Tanz, Gesang und Artistik verbinden sich zu einer abwechslungsreichen Einheit. Der Sound
von „Khayelitsha“ ist der der
Townships, in denen Hip Hop,
Breakdance und Locking ihre Geburtsstunden erlebten, ebenso
wie Rap und Beatboxing: Ein Mix
aus modernen Grooves und traditioneller Musik – Break- und
Zulu-Dance verschmelzen zu einer Bewegung. Weltklasseartistik verbindet sich mit Geschichte und Geschichten eines modernen Afrikas ohne die Wurzeln
seiner vielfältigen Kulturen zu
ignorieren.
Die Künstler
Mother Africa ist mehr als ein Zirkus. Mit seiner eigenen Zirkusschule „African Acrobatic Academy“
in Kinondoni in Tansania verfolgt
Produzent Winston Ruddle bereits
seit 2003 die Idee afrikanische Talente zu entdecken, zu fördern
01I2015
I
17
und zu einer internationalen Karriere zu führen. Für Mother Africa
werden ausschließlich afrikanische
Künstler gecastet. Die 40 Künstler
aus sieben afrikanischen Nationen umfassen Profis, die bereits
international mit Mother Africa
oder anderen Produktionen unterwegs waren, und Newcomer.
weiter auf der nächsten Seite
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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I SENIORENJOURNAL 01I2015
SENIORENJOURNAL
te, plötzlich für artistische Hochleistungen nutzt; Emmanuel Laryea aus Ghana, der spektakulär
mit Schüsseln jongliert; Segn
Mitku Wakjira aus Äthiopien, der
auf seinem Händlerkarren kunstvoll seinen Körper verbiegt –
oder auch die Breakdancer aus
Südafrika, deren südafrikanische
Jugendkultur in der Show auf
Zulu, den traditionellen Tanz Südafrikas, trifft. „Es ist für jeden Geschmack etwas dabei“, erklärt
Ruddle, „und es dürfte keinem Zuschauer auch nur eine Minute
langweilig werden.“ 
Verschiede Sprachen, Kulturen
und Religionen treffen aufeinander. „Das sei aber kein Problem“,
erklärt Silethemba Magonja. Die
29-jährige aus Zimbabwe singt
und tanzt seit acht Jahren für
Mother Africa. „Wir respektieren
einander und lernen viel voneinander“, erklärt sie, „nicht nur für
die Show, sondern wir lernen
voneinander auch andere Sprachen, Denkweisen und Kulturen.
Wir haben natürlich verschiedene Charaktere, verschiedene Ansichten, verschiedene Sprachen
und Religionen. Aber auf der
Bühne sind wir alle zusammen
‚Mother Africa‘ – und zeigen den
Menschen: schaut, das sind wir!
Das sollte auch andere inspirieren.“
Die 28-jährige Choreographin
und Tänzerin Noluyanda Mqulwana stammt selbst aus dem
südafrikanischen Khayelitsha.
Dort ist sie geboren, aufgewachsen und dort lebt sie. Auf die Frage, ob in den Straßen des Townships tatsächlich so viel getanzt
und gesungen wird, erklärt sie
selbstbewusst: „In Khayelitsha
wird jeden Tag gefeiert, gesungen
und getanzt. Gerade am Sonntag
ist es eine Herausforderung, aus
der Kirche dringt laute Musik in
die Straßen, im Nachbarhaus
probt ein Band und ein Haus
weiter spielt ein DJ House-Music.“
Kayewa Vicent Richard gilt als einer der begabtesten Akteure der
Truppe, wenn es um schauspielerisches Talent geht. Der taubstumm geborene Mann verdiente sich von Kindheit an mit akrobatischen Kunststücken kleines
Geld in den Straßen Tansanias,
bevor er mit einem Freund auf ein
Poster der Zirkusschule von
Winston Ruddle stieß und als
Artist international Karriere
machte. Bei „Khayelitsha“ zeigt er
mit seinem langjährigen Weggefährten eine akrobatische Nummer auf einer Holzbank, die Slapstick eines Buster Keaton in das
Township Südafrikas bringt.
Thomas Teka Alemu ist mit vierzehn Jahren der „Youngster“ der
Truppe. Als er vor rund vier Jahren erstmals zu Mother Africa
kam besaß er kaum mehr als ein
paar Kleider, erinnert sich Produzent Hubert Schober. Heute ist
er eines der Highlights der Show,
versorgt mit seinem Einkommen
die Familie und lernt auf und zwischen den Touren fleißig English,
Mathematik und andere Schulfächer, um seine Zukunft zu sichern. Der Junge aus Äthiopien
vollführt mit seinem Partner sogenannte „Ikarische Spiele“, bei
denen er spektakulär von den Füßen des liegenden Partners durch
die Luft gewirbelt wird. Er ist
damit so gut, dass eine Meldung
für das „Guiness-Buch der Rekorde“ geplant ist.
„Eigentlich ist es unfair, einzelne
Nummern herauszustellen“, betont Ruddle. Jede Nummer sei auf
ihre Art einzigartig und bewundernswert. Sei es Baraka Juma Ferouz aus Tansania, der auf unterschiedlichsten Einrädern unglaubliche Kunststücke vollführt;
Abrehem Abebe Mola, der die
Leiter zur Reperatur seiner Hüt-
Tickets sind erhältlich online unter www.fkpscorpio.com sowie
unter den Tickethotlines 01806 –
853 886 oder 01806 – 570 000 (je
0,20 €/Min. aus dem deutschen
Festnetz; Mobilfunk max. 0,60 €
/Min.). Weitere Informationen im
Internet unter www.circus-mother-africa.com.
50 Cent pro verkauftem Ticket gehen an soziale Einrichtungen und
Organisationen. Mother Africa
unterstützt 2014/2015 unter anderem „Menschen für Menschen”,
„Ärzte Ohne Grenzen” und erstmalig
die Projekte „Zip Zap Circus” und
„Dam Ditty Do“ in Südafrika, zwei
Projekte, die junge Menschen inspirieren und fördern, das eigene
Talent zu entdecken und zu nutzen.
01I2015
Machen Sie doch einfach was Sie
wollen!
I
19
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18
Es ist doch so – Eigentum verpflichtet! Viele private Vermieter in Hannover können dieses
bestätigen: Da hat man es geschafft, mit viel Mühe und Arbeit ein Mehrfamilienhaus zu
erwerben, und die Arbeit nimmt
kein Ende.
Mietverträge müssen abgeschlossen oder beendet, Reparaturen beauftragt und abgenommen werden, und – als wenn das
nicht genug wäre – kommen
dann noch die Abrechnungen der
Nebenkosten und die eigene
Buchhaltung für das Finanzamt
hinzu. Von ewig neuen Vorschriften, z. B. Rauchwarnmeldern
und Trinkwasserverordnung ganz
zu schweigen.... und eigentlich
wollten Sie doch auch schon lange mal die Mieten anpassen, aber
wie und vor allem wann?
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I SENIORENJOURNAL 01I2015
Steuern aktuell
Auf Entdeckungsreise
Unsere Termine im Januar / Februar
in der Region Hannover
Sonntag, 25. Januar, 14:00
Uhr
NaTourMuseum – Steinreiches Hannover
Thematischer Spaziergang
mit NaTourWissen von der
Marktkirche an der Leine
entlang zum Neuen Rathaus
mit anschließender Sonderführung durch die naturkundliche Abteilung im Landesmuseum. Treffpunkt:
Marktbrunnen am Alten Rathaus. Hinterher Ausklang bei
Kaffee und Kuchen im Museums-Café. Kosten: € 15,(zzgl. Museumseintritt). Anmeldung erforderlich.
Sonntag, 18. Januar, 14:00 Uhr
NaTourMuseum – Leben am Fluss, der Mensch
Thematischer Spaziergang vom Neuen Rathaus zum Historischen Museum mit anschließender Sonderführung
durch die Dauerausstellung. Hinterher Ausklang bei Kaffee und Kuchen im Museums-Café. Treffpunkt: Eingang
vom Neuen Rathaus, Trammplatz. Kosten: € 10,(ohne Café). Anmeldung erforderlich.
Donnerstag, 22. Januar, 14:00 Uhr
Die Leine im Winter – Hochwasser in der Stadt
Naturkundlicher Spaziergang durch die Leineaue an
Maschsee und Sportpark. Findet nur bei Hochwasser
(mind. Meldestufe 2) statt. Treffpunkt: Maschsee Nordufer, Musikpavillon. Kosten: €10,- /ermäßigt €7,-. Anmeldung erforderlich.
Maschsee zum Landesmuseum mit anschließender
Sonderführung durch die naturkundliche Abteilung.
Hinterher Ausklang bei Kaffee und Kuchen im Museums-Café. Treffpunkt: Maschsee Nordufer, Musikpavillon. Kosten: € 15,- (zzgl. Museumseintritt). Anmeldung erforderlich.
Donnerstag, 29. Januar, 14:00
Uhr
Das Döhrener Wollewehr –
Natur rund um die
Leineinsel
Naturkundlicher Spaziergang
an der Leine rund um die ehemalige Döhrener Wolle.
Treffpunkt: St.-Petrikirche, Am Lindenhofe, Döhren. Kosten: €10,- /ermäßigt €7,-. Anmeldung erforderlich.
Sonntag, 1. Februar, 14:00 Uhr
Naturwald und Fichtengehölz – Die Eilenriede am
Steuerndieb
Naturkundlicher Spaziergang mit NaTourWissen in der
nördlichen Eilenriede zwischen Bauerngraben, Messeschnellweg und Waldstation. Treffpunkt: Wegetafel
am Steuerndieb. Kosten: € 10,- /ermäßigt € 7,-. Anmeldung erforderlich.
Sonntag, 8. Februar, 14:00 Uhr
NaTourMuseum – Leben am Fluss, die Natur
Thematischer Spaziergang mit NaTourWissen vom
Natur entdecken … erleben … bewahren!
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SENIORENJOURNAL
01I2015
I
21
Ausschluss des Werbungskostenabzugs
für Berufsausbildungskosten nach Auffassung des Bundesfinanzhofs (BFH)
verfassungswidrig
Aufwendungen eines Steuerpflichtigen für seine erstmalige
Berufsausbildung oder für ein
Erststudium, welches zugleich
eine Erstausbildung vermittelt,
sind keine Werbungskosten,
wenn diese Berufsausbildung
oder dieses Erststudium nicht im
Rahmen eines Arbeitsverhältnisses stattfinden. Sie sind lediglich bis zur Höhe von Euro
6.000 jährlich als Sonderausgaben abzugsfähig.
Nach Auffassung des BFH sind
die Aufwendungen für eine Berufsausbildung jedoch als notwendige Voraussetzung für eine
nachfolgende Berufstätigkeit beruflich veranlasst und demgemäß auch als Werbungskosten
im Rahmen der Einkommensteuererklärung zu berücksichtigen, denn sie dient der zukünftigen Erzielung einkommensteuerpflichtiger Einkünfte. Der
Sonderausgabenabzug bleibt bei
Auszubildenden und Studenten
nach seiner Grundkonzeption
steuerlich wirkungslos, weil gerade dieser Personenkreis in Zeiträumen, in denen ihnen Berufsausbildungskosten entstehen, noch keine eigenen Einkünfte erzielt. Der Sonderausgabenabzug geht steuerlich deshalb ins Leere, weil hierfür auch
keine vortragsfähigen Verluste
festgestellt werden, die mit späteren Einkünften verrechnet werden könnten.
Deshalb hat der BFH dem Bundesverfassungsgericht die Frage vorgelegt, ob es mit dem Grundgesetz vereinbar ist, dass Aufwendungen des Steuerpflichtigen für
seine erstmalige Berufsausbildung oder für ein Erststudium,
welches zugleich eine Erstausbildung vermittelt, keine Werbungskosten sind, wenn diese
Ausbildungsgänge nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses
stattfinden.
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20
Betroffene Steuerpflichtige sollten deshalb gegen ablehnende
Bescheide des Finanzamtes Einspruch einlegen und gleichzeitig
unter Hinweis auf das anhängige Verfahren beim Bundesverfassungsgericht das Ruhen des
Einspruchsverfahrens bis zu einer
Entscheidung des Verfassungsgerichts beantragen.
Bei Unterhaltszahlungen ist
die Steuer-Identifikationsnummer anzugeben
Erwachsen einem Steuerpflichtigen Aufwendungen und eine etwaige Berufsausbildung einer
ihm oder seinem Ehegatten
gegenüber gesetzlich unterhaltsberechtigten Person, so wird
auf Antrag die Einkommensteuer dadurch ermäßigt, dass die
Aufwendungen derzeit bis zu einer Höhe von Euro 8.354 im Kalenderjahr vom Gesamtbetrag
der Einkünfte abgezogen werden.
Voraussetzung für den Abzug
der Aufwendungen ist ab dem
Veranlagungszeitraum 2015 allerdings die Angabe der erteilten
steuerlichen Identifikationsnummer der unterhaltenen Person
in der Steuererklärung des Unterhaltsleistenden, wenn die unterhaltene Person der unbeschränkten oder beschränkten
Steuerpflicht unterliegt.
Die unterhaltene Person ist für
diese Zwecke verpflichtet, dem
Unterhaltsleistenden ihre erteilte Identifikationsnummer mitzuteilen. Kommt sie dieser Verpflichtung nicht nach, ist der
Unterhaltsleistende berechtigt,
bei der für ihn zuständigen Finanzbehörde die Identifikationsnummer der unterhaltenen Person zu erfragen.
Diese Neuregelung wurde mit
dem sog. „Kroatiengesetz“ eingeführt. Wenn solche Unterhaltsaufwendungen bereits im Lohnsteuerermäßigungsverfahren
2015 als Freibetrag berücksichtigt
Klaus Diener
Senior Consultant
1981: Examen zum Steuerberater
1987: Examen zum vereidigten Buchprüfer
2013: Examen zum Mediator (Universität Wismar)
werden sollen, muss die Identifikationsnummer bereits im Antrag
auf Lohnsteuerermäßigung angegeben werden. 
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Steuerberatungsgesellschaft mbH
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» Lohnbuchhaltung
» Baulohn
» Finanzbuchhaltung
» Jahresabschlüsse
» betriebswirtschaftl.
Beratung
» Steuererklärungen
» Existenzgründer
22
I SENIORENJOURNAL 01I2015
SENIORENJOURNAL
Veranstaltungstipps für Senioren
Januar / Fe
bruar
Mittwoch, 28.01.2015, 18.30 Uhr
Kastagnette
Viel Spaß bei einem
unterhaltsamen Bingo-Abend
(Spieleinsatz 2,00 EUR)
Veranstalter: Wohnpark Kastanienhof,
Am Mittelfelde 102, 30519 Hannover, Tel.: 0511-878070
Sonntag, 01.02.2015, 14.00 - 17.00
Tag des offenen Wohnparks
Lernen Sie den Kastanienhof kennen bei Informationen, Führungen
und Gesprächen mit Bewohnerinnen, Bewohnern und Mitarbeitern
Veranstalter: Wohnpark Kastanienhof,
Am Mittelfelde 102, 30519 Hannover, Tel.: 0511-878070
Montag, 02.02.2015, 10.00 Uhr - 14.00 Uhr
Verkaufsausstellung
Wäscheträume
Ort:
Foyer
Eintritt: frei
Veranstalter: EILENRIEDESTIFT e.V.,
Bevenser Weg 10, 30625 Hannover-Kleefeld, Tel.: 0511/5404-0
BINGO
Montag, 02.02.2015, 16.30 Uhr
Die Lose gibt es kostenlos vor Ort. Fragen beantwortet gerne Herr
Tintemann unter Tel. 0511/5404-1415
Ort:
Café Restaurant
Eintritt: frei
Veranstalter: EILENRIEDESTIFT e.V.,
Bevenser Weg 10, 30625 Hannover-Kleefeld, Tel.: 0511/5404-0
Dienstag, 03.02.2015, 16.30 Uhr
Sternensaal
„Allerlei Vergnügliches über
das Essen und Trinken“
Hot4Jazz spielen voller Leidenschaft eine Musik, bei der man sich Zuhause fühlt: swingender Blues & Jazz der 20er und 30er Jahre. Authentizität und die Nähe zum Publikum stehen im Mittelpunkt der
Veranstaltung.
Ort:
Festsaal
Eintritt: EUR 5,00
Veranstalter: EILENRIEDESTIFT e.V.,
Bevenser Weg 10, 30625 Hannover-Kleefeld, Tel.: 0511/5404-0
Samstag, 07.02.2015, 16.00 Uhr
„Die Welt und wir“
Gesprächsrunde zum Monatsrückblick auf politisch-gesellschaftliche Ereignisse mit Hella Gütte.
Ort:
Seminarraum
Eintritt: frei
Veranstalter: EILENRIEDESTIFT e.V.,
Bevenser Weg 10, 30625 Hannover-Kleefeld, Tel.: 0511/5404-0
Dienstag, 07.02.2015, 18.00 Uhr
Colleg Hella Gütte
Nachlese - Musik in Hannover vor und nach der Personalunion mit
England II
Ort:
Seminarraum
Eintritt: EUR 3,50
Veranstalter: EILENRIEDESTIFT e.V.,
Bevenser Weg 10, 30625 Hannover-Kleefeld, Tel.: 0511/5404-0
Montag, 09.02.2015, 18.11 Uhr
Eugenesen Alaaf!
Große Faschingsfeier mit Hannovers bekanntem Karnevalsverein
Kosten: EUR 6,60 (1 Getränk + Fingerfood)
Anmeldung bitte bis 05.02. unter: 0511 / 87 80 70
Veranstalter: Wohnpark Kastanienhof,
Am Mittelfelde 102, 30519 Hannover, Tel.: 0511-878070
Henri Matisse - und die Gleichstellung der Formen
Ort:
Seminarraum
Eintritt: EUR 3,50
Veranstalter: EILENRIEDESTIFT e.V.,
Bevenser Weg 10, 30625 Hannover-Kleefeld, Tel.: 0511/5404-0
Samstag, 14.02.2015, 18.00 Uhr
Klavierkonzert Mikołaj Ferenc
Der junge Pianist Mikoaj Ferenc aus Breslau kehrt nach seinem erfolgreichen Sommerkonzert 2014 zurück ins Eilenriedestift! Dieses Mal
mit Werken von Franz Liszt, Frédéric Chopin, Sergei Rachmaninov und
Alexander Skrjabin.
Ferenc erlangte 2013 seinen Abschluss an der Karol Lipinski Academy
of Music in Breslau. Neben der Teilnahme an diversen Konzerten für
die Breslauer und Krakauer Philharmoniker und im Chopin Herrenhaus in Bad Reinzer gewann er im April 2014 den 3. Platz beim internationalen Klavierwettbewerb in Warschau.
Ort:
Festsaal
Eintritt: EUR 7,00
Veranstalter: EILENRIEDESTIFT e.V.,
Bevenser Weg 10, 30625 Hannover-Kleefeld, Tel.: 0511/5404-0
Sonntag, 15.02.2015, 16.00 Uhr
Sternensaal
Cecilia de Maiziere (Gesang)
und Elena Bobrovskich (Klavier)
präsentieren Werke von Grieg, Lehar Mozart u.a.
Gäste:
EUR 2,50
Veranstalter: Wohnpark Kastanienhof,
Am Mittelfelde 102, 30519 Hannover, Tel.: 0511-878070
Montag, 16.02.2015, 16.30 Uhr
Raum der Stille
Dia-Vortrag von Klaus Körner
Gäste:
EUR 2,50
Veranstalter: Wohnpark Kastanienhof,
Am Mittelfelde 102, 30519 Hannover, Tel.: 0511-878070
Mittwoch, 18.02.2015, 18.00 Uhr
Colleg Martin Rembeck
Musik zur Zeit der Aufklärung I
Ort:
Seminarraum
Eintritt: EUR 3,50
Veranstalter: EILENRIEDESTIFT e.V.,
Bevenser Weg 10, 30625 Hannover-Kleefeld, Tel.: 0511/5404-0
Dienstag, 03.02.2015, 18.00 Uhr
Donnerstag, 19.02.2015, 18.00 Uhr
Colleg Hanna Hilker
Lesung Pastor i.R. Sven Olof
Svensson
Das antike Rom - ein Spaziergang. Teil II
Ort:
Seminarraum
Eintritt: EUR 3,50
Veranstalter: EILENRIEDESTIFT e.V.,
Bevenser Weg 10, 30625 Hannover-Kleefeld, Tel.: 0511/5404-0
© C. Wolf
Donnerstag, 05.02.2015, 18.00 Uhr
Die Freude am Jazz steckt seit Ende der 60er Jahre in jedem der fünf
leidenschaftlichen Musiker. Einige haben seit dem kontinuierlich gejazzt, andere mussten aus beruflichen Gründen ihr doch so wichtiges
Hobby unterbrechen. Nun aber kann wieder jeder von ihnen dem Virus Jazz seine volle Aufmerksamkeit schenken. „Man erinnert sich“;
das ist wohl die beste Umschreibung für die Musik von Hot4Jazz. Man
kommt nicht immer gleich auf den Namen des gespielten Titels, aber
"mit-swingen“ das geht sofort.
Colleg Olav Raschke
Prag – die goldene Stadt (Teil1)
Restaurant
Lesung mit Nerissa Rothhardt
Gäste:
EUR 2,50
Veranstalter: Wohnpark Kastanienhof,
Am Mittelfelde 102, 30519 Hannover, Tel.: 0511-878070
Konzert Hot4Jazz
Donnerstag, 12.02.2015, 18.00 Uhr
Mittwoch, 11.02.2015, 10.00 - 15.00 Uhr
Verkaufsausstellung
Schöler Seniorenschuhe
Ort:
Foyer
Eintritt: frei
Veranstalter: EILENRIEDESTIFT e.V.,
Bevenser Weg 10, 30625 Hannover-Kleefeld, Tel.: 0511/5404-0
Babettes Gastmahl von Tanja Blixen I
Ort:
Seminarraum
Beitrag: frei
Veranstalter: EILENRIEDESTIFT e.V.,
Bevenser Weg 10, 30625 Hannover-Kleefeld, Tel.: 0511/5404-0
Freitag, 20.02.2015, 18.00 Uhr
Multivision Roland Marske Gartenträume
Jeder Mensch wünscht sich ein verzaubertes Fleckchen Erde, an dem
er die Seele baumeln lassen kann. Der Garten ist so ein wunderbarer
Freiraum, an dem sich Stress und Hektik in Heiterkeit und Gelassenheit verwandeln.
01I2015
I
23
Der Fotograf Roland Marske ist um die ganze Welt gereist, um die
schönsten Gärten zu porträtieren. Seine meisterhaften Fotografien
zeigen Zauberlandschaften aus zwei Jahrtausenden Gartenkunst –
vom alten Ägypten bis in unsere modernen Großstädte New York, Paris oder Berlin.
Zu den Bildern erzählt der Autor, übersichtlich wie ein Lexikon und
doch unterhaltsam wie ein Roman, die Geschichte und Geschichten
der Gartenkunst und ihrer Schöpfer. Die aufwendig produzierte und
auf Großbildleinwand projizierte Dia- Multi- Visions- Show wird damit
zu einem Genuss für Augen, Ohren und Geist.
Ort:
Festsaal
Eintritt: EUR 4,00
Veranstalter: EILENRIEDESTIFT e.V.,
Bevenser Weg 10, 30625 Hannover-Kleefeld, Tel.: 0511/5404-0
Montag, 23.02.2015, 18.00 Uhr
Colleg Irmgard Bogenstahl
Venedig und Veneto - Karneval in Venedig
Ort:
Seminarraum
Eintritt: EUR 3,50
Veranstalter: EILENRIEDESTIFT e.V.,
Bevenser Weg 10, 30625 Hannover-Kleefeld, Tel.: 0511/5404-0
Donnerstag, 26.02.2015, 18.00 Uhr
Lesung Pastor i.R. Sven Olof
Svensson
Babettes Gastmahl von Tanja Blixen II
Ort:
Seminarraum
Beitrag: frei
Veranstalter: EILENRIEDESTIFT e.V.,
Bevenser Weg 10, 30625 Hannover-Kleefeld, Tel.: 0511/5404-0
Freitag, 27.02.2015, 18.00 Uhr
Paris – Magie einer Stadt II
Paris ist die Stadt der Monumente, der großen Boulevards, der bühnenhaft arrangierten Prospekte, die Stadt der majestätischen Plätze.
Daneben ist sie vielerorts Kleinstadt, mit kleinen Plätzen und Läden,
wo Madame und Monsieur mit dem Hund spazieren und mit dem Bäkker um die Ecke ausgiebigen
© Kirsten
Plausch halten. Ihr Panorama
aber macht, von der Spitze
des Eiffelturms oder einer
Brücke aus gesehen, klein und
sprachlos und seltsam glükklich.
Prof. Dr. Werner Kirsten hat
mit seiner subtilen Fotografie
zu ausgewählten Texten und
der Einbeziehung von Klaviermusik eine neue künstlerische
Dimension eröffnet: Musik-Literatur-Dia, ein Genuss für
Auge, Ohr und Geist.
Ort:
Festsaal
Beitrag: EUR 6,00
Veranstalter: EILENRIEDESTIFT e.V.,
Bevenser Weg 10,
30625 Hannover-Kleefeld,
Tel.: 0511/5404-0
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24
I SENIORENJOURNAL 01I2015
SENIORENJOURNAL
Sozialverband Deutschland zieht Bilanz für 2014
Zahl der Mitglieder steigt erneut –
SoVD erstreitet in 2014 mehr als
2,5 Millionen Euro
Die Zahl der Mitglieder im Sozialverband Deutschland (SoVD) ist
in der Region Hannover im Jahr
2014 weiter gestiegen. Rund
2.500 neue Mitglieder fanden im
abgelaufenen Jahr den Weg in die
Sozialberatung und in die soziale Betreuung durch die rund 100
Ortsverbände vor Ort.
Für die rund 25.000 SoVD-Mitglieder der Kreisverbände Hannover-Land und -Stadt wurden
im Jahr 2014 rund 3.400 Verfahren in allen Bereichen des Sozialrechts begonnen; dabei sind
die Erfolgsquoten in den Antrags-, Widerspruchs- und Klageverfahren hoch. In diesen Verfahren wurden 2014 mehr als 2,5
Millionen Euro allein an Nachzahlungen durch die MitarbeiterInnen des SoVD-Beratungszentrums erstritten. Hinzu kamen
viele tausend Beratungsgespräche; im Durchschnitt führen die
Sozialberater des SoVD 60 Beratungsgespräche pro Arbeitstag.
„Für 2015 erwarten wir wieder
ähnlich viel Arbeit“, erklärte Lothar Kreyes, Leiter des SoVD-Beratungszentrums. „Zum Beispiel
hat sich in der Pflege durch das
Pflegestärkungsgesetz seit diesem Jahr einiges verändert und
verbessert. Aus diesem Grunde
kommen sicher viele Fragen auf
uns zu“, so Kreyes weiter.
Nicht nur im Einzelfall war der
SoVD für seine Mitglieder erfolgreich. Auch die sozialpolitische Arbeit in der Region wurde
intensiviert. So setzte sich der
Sozialpolitische Ausschuss (SPA)
des SoVD besonders für einen
Ausbau der barrierefreien Bushaltestellen ein. „Durch unsere
Kontakte zu den Bürgermeistern
der Kommunen und auch zum
Regionspräsidenten Hauke Jagau
konnten wir hier einiges bewirken“, resümierte Hans-Friedrich
Wulkopf, Vorsitzender des SPA.
„Aber wir bleiben am Ball, denn
längst nicht alle Haltestellen
sind barrierefrei.“ 
NEU! Südtiroler Spezialitäten
Die soziale Betreuung vor Ort war auch 2014 ein wichtiger Baustein des SoVD in
der Region Hannover.
Der SoVD hat in der Region Hannover mehr als 32.000 Mitglieder
und ist gemeinnützig, überparteilich und konfessionell unabhängig. Er steht seinen Mitgliedern bei Themen wie Rente, Pflege, Hartz IV, Behinderung, Gesundheit und Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung kompetent zur Seite, vertritt sie
gegenüber Politik, Behörden und
vor den Sozialgerichten. Das
SoVD-Beratungszentrum in Hannovers Innenstadt (Herschelstr.
31, Tel. 0511 / 70148-21) ist
montags bis donnerstags von
9.00 bis 16.00 Uhr und freitags
von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet
(mittwochs Beratung nur nach
vorheriger Terminvereinbarung).
01I2015
I
25
Sozialverband Deutschland: Wulkopf erneut Sprecher in der Region
Der SoVD wird sich 2015 weiter in die
Politik einmischen
Hans-Friedrich Wulkopf ist alter und neuer Vorsitzender des
Sozialpolitischen Ausschusses
(SPA) beim SoVD in der Region
Hannover. „Die Sozialpolitik in
der Region wird vom neu besetzten SPA der SoVD-Kreisverbände Hannover-Land und
HannoverStadt sowie Burgdorf
stärker unter die Lupe genommen“, erklärte Hans-Friedrich
Wulkopf.
Bereits in der konstituierenden
Sitzung Mitte Januar 2015 informierten sich die Ausschussmitglieder über die Lage der
Regionskrankenhäuser durch
ein Informationsgespräch mit
Dr. Manfred Benkler. Benkler
war ehemals Vorsitzender des
Aufsichtsrates dieser Krankenhäuser und ist heute Mitglied im
Sozialpolitischen Ausschuss des
SoVD-Landesverbandes Niedersachsen e. V.
Bereits jetzt steht fest, dass
sich der SoVD in die Ausrichtung
der Krankenhausstrukturen kräftig einmischen wird. Letztlich
geht es hierbei nicht nur um
eine hochwertige medizinische
Versorgung, sondern auch um
die gleichzeitige wohnortnahe
Ausrichtung. Dies wäre ein Ge-
winn für die gesamte Familie
und die Bevölkerung, die ihre
Angehörigen und Freunde in
schwierigen Zeiten unterstützen
möchte.
Gleichzeitig muss angesichts
der immer kürzer werdenden
Aufenthaltszeiten in den Krankenhäusern für ein Auffangen
der von einer frühzeitigen Entlassung betroffenen Personen
durch eine funktionierende pflegerische und therapeutische Infrastruktur gesorgt werden.
Denn die Familien können diese Belastungen heute nicht mehr
auffangen. Der SoVD wird hierzu konkrete Forderungen entwickeln.
Ein weiteres Thema bereits in
diesem Jahr werden die erwarteten Auswirkungen der Zusatzzahlungsbeträge bei den gesetzlichen Krankenkassen werden. Hier sieht der SoVD vor allem chronisch kranke, ältere
und behinderte Menschen als
Leidtragende und wird entsprechend Stellung beziehen.
Der Sozialpolitische Ausschuss
des SoVD in der Region Hannover ist somit gut aufgestellt.
Auch die SoVD-Ortsve rbände
greifen die sozialpolitischen Themen in den jeweiligen Kommu-
„Der SoVD ist in der Region Hannover gut aufgestellt!“ Hans-Friedrich Wulkopf,
Vorsitzender des Sozialpolitischen Ausschusses.
nen durch ihre Vorstände auf
und bringen sie in die Politik
bzw. die Verwaltung der Städte
und Gemeinden ein. 
Ab 2015:
Mehr Geld und mehr Personal in der Pflege!
Wir beraten!
SoVD-Beratungszentrum Hannover
Herschelstraße 31 | 30159 Hannover
Tel.: 0511/70148-21 | www.sovd-hannover.de
26
I SENIORENJOURNAL 01I2015
Hannover damals - Zeitzeugen erinnern sich:
Hannover damals - Zeitzeugen erinnern sich:
Claus Lange und Albrecht Reim:
Frank-Dieter Busch – Eine Zeitreise
Feuerwehr Hannover – gestern und durch den Erlebnis-Zoo Hannover
Die Veranstaltungsreihe "Hannover damals - Zeitzeugen erinnern sich"
heute
wird am
Die Veranstaltungsreihe "Hannover damals - Zeitzeugen erinnern sich"
wird am
Montag, 16. Februar 2015 um 15:00 Uhr,
im Veranstaltungszentrum des Kommunalen Seniorenservice Hannover,
Ihmepassage 5, (Eingang Blumenauer Str.)
mit dem Leiter des Feuerwehrmuseums und profunden Kenner der hannoverschen Feuerwehrgeschichte fortgesetzt.
Unser Ziel ist die Abwehr von Gefahren in unserer Stadt; egal ob Brandbekämpfung, technische Hilfe, Rettungsdienst oder Katastrophenschutz, die rund
650 Berufsfeuerwehrleute sind Allrounder, gut ausgebildet, trainiert und ausgerüstet“, so der Chef der Feuerwehr Hannover, Claus Lange, „ das Team Feuerwehr stellt den Menschen in den Mittelpunkt seines Denkens und Handelns als Voraussetzung für den Erfolg“. Unterscheiden sich diese Vorgaben
von denen vor etwa 100 Jahren? Wie war das damals ohne die technischen
Hilfsmittel? Was sind Handdruckspitzen? Bis wann waren pferdebespannte Feuerwehrwagen im Einsatz und wann wurden sie abgelöst? Was hatte
der „Rettungsverein“ der Kaufleute für Aufgaben? Die Antworten darauf geben Claus Lange und Albrecht Reime, Leiter des Feuerwehrmuseums und profunder Kenner der hannoverschen Feuerwehrgeschichte.
In der Reihe „Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich“, erinnern sich bekannte Hannoveranerinnen und Hannoveraner, die die Landeshauptstadt besonders geprägt, beeinflusst, beschrieben oder in einer besonderen Tätigkeit arbeiten oder gearbeitet haben.
Gegen 16.30 Uhr ist die Veranstaltung beendet.
Die Moderation übernimmt Karlheinz Utgenannt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstalter ist der Kommunale Seniorenservice
Hannover, Telefon 168-45195.
Informationen am Mittwoch:
SENIORENJOURNAL
Kommunaler Seniorenservice
Montag, 9. März 2015 um 15:00 Uhr,
im Veranstaltungszentrum des Kommunalen Seniorenservice Hannover,
Ihmepassage 5, (Eingang Blumenauer Str.)
mit dem Vereinsvorstand der Zoofreunde Hannover e.V. fortgesetzt.
Wussten Sie, dass der Zoo Hannover 2015 Jubiläum feiert? Was tippen Sie?
Sind es 75 oder 100 Jahre? Daneben! Vor 150 Jahren, genau am 4. Mai1865,
wurde er im gleichnamigen Stadtteil gegründet; er ist damit der fünftälteste Zoo Deutschlands.
Frank-Dieter Busch, seit über 30 Jahren im Vereinsvorstand der Zoofreunde Hannover e.V. aktiv, blickt auf die lange Geschichte des Zoologischen Gartens, wie er sich seiner Zeit nannte, zurück. Der Zoo überstand beide Weltkriege und viele Höhen und Tiefen.
Heute gehört der Erlebnis-Zoo Hannover zu den populärsten Zoos Europas;
als erster Zoo bundesweit verabschiedete er sich konsequent von der Käfighaltung und präsentiert die Tiere in naturnahen Landschaften. Deshalb:
Tierliebhaber aufgepasst! Heute geht es tierisch los!
In der Reihe „Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich“, erinnern sich bekannte Hannoveranerinnen und Hannoveraner, die die Landeshauptstadt besonders geprägt, beeinflusst, beschrieben oder in einer besonderen Tätigkeit arbeiten oder gearbeitet haben.
Gegen 16.30 Uhr ist die Veranstaltung beendet.
Die Moderation übernimmt Karlheinz Utgenannt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstalter ist der Kommunale Seniorenservice
Hannover, Telefon 168-45195.
Das obere Sprunggelenk besteht
aus dem körperfernen Teil des
Unterschenkels (Knöchelgabel)
und dem Sprungbein. Bei einer
Fraktur brechen meistens Teile der
Knöchelgabel, selten das Sprungbein.
Der Sprunggelenkbruch ist die
häufigste Bruchverletzung der
unteren Extremität, am meisten
betroffen ist das körperferne
Ende des Wadenbeins - der
Außenknöchel. Häufig entstehen
Kombinationsverletzungen mit
Frakturen am Innenknöchel
und/oder Verletzungen der Bänder.
Woran merke ich, dass
möglicherweise ein Bruch
vorliegt?
Typische Symptome, die auf jeden
Fall einen Arztbesuch erforderlich
machen sind:
• anhaltend starke Schmerzen im
Bereich von Sprunggelenk, Fuß
und/oder Unterschenkel
• eingeschränkte Beweglichkeit
• zunehmende Schwellung am
Sprunggelenk, Fuß und/oder
Unterschenkel
• Hautverfärbungen im Bereich
des Sprunggelenks
Selbstverständlich sind auch Fehlstellungen des Fusses oder gar of-
Tanzparty im Tanzhaus
Ein Vortrag und Gespräche in der Reihe „Informationen am Mittwoch“
des Kommunalen Seniorenservice Hannover im Veranstaltungszentrum,
Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße), Tel.: 168-45195 am
Mittwoch, 18. Februar 2015 um 15.00 Uhr
Tanzstunde:
Foxtrott, Disco Fox, Wiener Walzer
und Langsamer Walzer
Sonnabend, 7. März 2015 um 15:00 Uhr,
Tanzhaus Hannover, Podbielskistraße 299 B
Tanzen ist gut für die Seele, baut Stress ab und ist Training für den ganzen
Körper. Lernen Sie die aktuellsten Tänze Discofox, Foxtrott, Langsamer Walzer und Wiener Walzer. Erleben Sie mit viel Spaß den „Tanzexpress“ als Schnupper-Tanzstunde im Tanzhaus Hannover kennen.
Gegen 16.30 Uhr ist die Veranstaltung beendet.
Anmeldung sind erforderlich beim Veranstalter, dem Kommunalen Seniorenservice Hannover, Telefon 168-45195. Die Kosten von 5.-- €sind bei der
Anmeldung zu zahlen.
Tanzhaus Hannover, Podbielskistraße 299 B
14. März 2015 um 16.30 Uhr
Zum Tanzen erklingt die Musik vom „Langsamen Walzer“ über den „Jive“ bis
zum „Disco-Fox“ mit den schönsten Oldies und den besten Titeln von heute - ob in Tanzhaltung oder offen.
Als Stargast wird der Journalist und Sänger Jascha Habeck erwartet. Neben
den Moderationen beim Hessischen Rundfunk und als Nachrichtensprecher
beim ZDF „heute“ ist Jascha Habeck auch als Sänger sehr erfolgreich. Kritiker meinen, er sei „ein anderer Sänger im deutschen Schlager.“
Freuen Sie sich außerdem auf die Showprogramm-Einlage der Tanzschule
Bothe. Neu ist die „Kleine Tanzstunde“: Unter fachlicher Leitung bekommen
Sie Tipps, wie das Tanzen noch mehr Spaß bereiten kann.
Moderation: Ursula Söde und Jürgen Mai
Bei den Saalaktionen gibt wieder schöne Preise zu gewinnen.
Karten für 9,50 €sind erhältlich beim Kommunalen Seniorenservice Hannover, Ihmepassage 5, Eingang über Blumenauer Straße, Tel. 168-45195;
im Tanzhaus der Tanzschule Bothe montags bis freitags von 15.00 bis 18.00
Uhr sowie an der Tageskasse.
Vorbestellte Karten müssen bis spätestens 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abgeholt werden.
27
Was ist eigentlich eine
Sprunggelenksfraktur?
Neuer Veranstaltungsort * * * Neues Konzept
Jascha Habeck
I
„Da hat es dann
ordentlich geknackt ...“
Umzug in ein Heim – welche
finanziellen Kosten entstehen?
Dieser Vortrag richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt
Hannover, die entweder selbst - oder aber ihre Angehörigen - aus der häuslichen Umgebung in eine vollstationäre Pflegeeinrichtung umziehen und sich
über die finanziellen Auswirkungen informieren möchten. Dies gilt insbesondere
für die Finanzierung aus öffentlichen Mitteln (Sozialhilfeleistungen nach dem
Sozialgesetzbuch XII).
Referenten sind Horst Pieper und Michael Will von der Stelle für Wirtschaftliche
Hilfen in Einrichtungen der Landeshauptstadt Hannover.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung
ist um ca. 17.00 Uhr beendet.
01I2015
Wie kann das passieren?
Meistens entstehen derartige
Verletzungen bei Sport- oder anderen Freizeitaktivitäten, die mit
Laufen oder Springen einhergehen. Aber auch ein bloßer „Fehltritt“ oder ein Umknicken auf
unebenen Untergrund reichen
manchmal aus, um den Knochen
„knacken“ zu lassen.
fene Verletzungen unbedingt SOFORT abklärungsbedürftig.
Wie kann man den Bruch
endgültig feststellen?
Die Diagnose der Sprunggelenksfraktur wird durch eine ärztliche Untersuchung der verletzten Region gestellt, die durch
Röntgenbilder ergänzt wird, sel-
Dr. Lambert Herold ist Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie und seit
2009 als Chefarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie der
Henriettenstiftung Hannover tätig. Das Spektrum der Klinik ist breit gefächert
und umfasst die meisten Gebiete der arthroskopischen und offenen orthopädischen Chirurgie.
ten sind Computertomographie
und Magnetresonanztomographie erforderlich um Haarrisse
oder andere Begleitverletzungen
festzustellen.
Wie die Therapie aussieht, hängt
davon ab, welches Ausmaß die
Verletzungen haben und an welcher Stelle sich die Fraktur genau
befindet. Manchmal müssen im
Rahmen einer „funktionellen“
Behandlung nur die Schmerzen
mit Medikamenten abgestellt
werden, unter Umständen reicht
es aus, das gebrochene Sprunggelenk im Gipsverband ruhig zu
stellen oder eine Zeit lang eine
sogenannte Orthese zu tragen –
dabei handelt es sich um überdimensioniertes spezielles
Schuhwerk, das eine Verschiebung des Bruches verhindert.
Komplizierte Brüche können aber
auch eine Operation nötig machen, die entweder ganz frühzeitig oder erst ca. 1 Woche
nach dem Unfall durchgeführt
wird, wenn die Schwellung zurückgegangen ist.
Begleitend ist fast immer die
Verabreichung von Medikamenten erforderlich, um während
der Ruhigstellung die Entstehung einer Thrombose (Blutgerinnsel) zu vermeiden.
Wie funktioniert die
Nachbehandlung?
Nach der Operation erfolgt die
frühe physiotherapeutische Mobilisation, Belastungsaufbau
und die Gangschulung, hierbei
ist der Zeitpunkt und die Intensität der Nachbehandlung
abhängig von der versorgten
Bruchform, der Stabilität der
Osteosynthese und der Knochenqualität. Eine Vollbelastung
des Sprunggelenk ist häufig
erst nach 6 Wochen und sportliche Aktivitäten nach 3 bis 6
Monaten wieder möglich. 
Bekir Horzum ist Assistenzarzt in der
Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie im Henriettenstift
CHRIS GENTEMAN GROUP
nightfever
TWIN SET DJ Team
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Schirmherr der Sportlerwahlen
Nur noch wenige Tage bis zum Ball des Sports …
Stephan Weil, Nds. Ministerpräsident
Moderation
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Am 13. Februar 2015 werden beim elften Ball des Sports
Niedersachsen im Hannover Congress Centrum die Sportlerin, der
Sportler und die Mannschaft des Jahres 2014 aus Niedersachsen
präsentiert. An der Seite von Jasmin Wiegand (RTL) führt
Rudi Cerne (ZDF) durch das Programm. Das erfahrene Moderatorenteam freut sich jetzt schon auf die rund 3.500 Ballgäste.
Jasmin Wiegand | RTL & Rudi Cerne | ZDF
Musik & Show
CHRIS GENTEMAN GROUP
nightfever
Tanzgruppe „Light Balance“
Sport
Ehrung der Sportler des Jahres 2014 in Niedersachsen
Die Siegerstimmung überträgt wie schon gewohnt die Orchesterbesetzung der CHRIS GENTEMAN GROUP mit lässig swingenden
Rhythmen und zeitlosen Klängen auf die Tanzfläche.
Ob Sie Walzer und Rumba unter der Kuppel tanzen, die
Live-Konzerte in den Umgängen verfolgen oder sich zu flotten
Disco-Rhythmen von Antenne Niedersachsen im Bonatzsaal
bewegen, ganz sicher wird es eine rauschende Ballnacht,
die bis in die frühen Morgenstunden dauern wird.
Wie in jedem Jahr gibt es ein besonderes Highlight:
Bevor die lange Ballnacht erst richtig beginnt, lockt
die traditionelle Mitternachtstombola mit
fantastischen Preisen.
Restkarten gibt’s beim
Stadtsportbund Hannover,
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10,
30169 Hannover oder unter
www.balldessports.de
Showbands
The Speedos
BrassAppeal
ELLINGTONES Jazzband
Spaß und Spannung
Große Mitternachtstombola
Disco
TWIN SET DJ Team
Kanzler-DJ Michael Gürth
Kanzler-DJ Michael Gürth
BrassAppeal
ELLINGTONES Jazzband
The Speedos
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Straße und Hausnummer
PLZ und Ort
Seniorenfragen
S.H. (52 Jahre): Mein Onkel ist
Mitglied in einer gesetzlichen
Krankenversicherung. Wir haben
kürzlich einen Antrag auf eine
Pflegestufe gestellt. Eine Begutachtung gab es noch nicht – da ist
mein Onkel gestürzt und wir haben ihn in ein Pflegeheim gebracht. Jetzt war ich bei der Krankenversicherung, um persönlich
die notwendigen Dinge zu besprechen. Dort hat man mir mitgeteilt, dass die Kosten für das
Pflegeheim erst übernommen
werden, wenn man mindestens 6
Monate eine Pflegestufe gehabt
hat. Stimmt das?
Nein, da ist bei der Beratung
wirklich etwas schief gelaufen.
Immer wieder finden Begutachtungen in Pflegeheimen statt.
Wenn die Pflegestufe bewilligt
wird, übernehmen die Pflegekassen die Kosten für das Pflegeheim
im Rahmen des Kurzzeitpflegebudgets (2015: 1612 € zuzüglich
50 % der Verhinderungspflegebudgets 804 €= max. 2.418 €).
Sprechen Sie unbedingt noch
einmal mit dem Pflegeheim. Dort
kann man ihnen helfen, Ihre Ansprüche durchzusetzen. Oder holen Sie sich Hilfe bei einer Seniorenberatung. Z.B.: beim Senio-
rentelefon der Stadt Hannover
0511 1684-2345.
L.P. (82 Jahre): Mein Ehemann ist
an Demenz erkrankt. Er kann sich
nicht mehr zuverlässig waschen
und rasieren - wir brauchen Hilfe. Nun habe ich einen Pflegedienst angesprochen und um die
beiden Kostenvoranschläge gebeten, die doch seit dem letzten
Jahr vorgeschrieben sind. Einen
nach Verrichtungen und den anderen nach Zeiteinheiten. Doch der
Pflegedienst hat sich geweigert. Da
wir in einem ländlichen Umfeld
wohnen, gibt es keinen anderen
Pflegedienst, den wir ansprechen
könnten. Wo kann ich mich beschweren?
Sie müssen sich nicht beschweren. 2015 ist es für die Pflegedienste nicht mehr verpflichtend,
Grundpflege nach Zeit und
Grundpflege nach Verrichtungen
anzubieten. Aber möglich wäre es
für den Pflegedienst immer noch.
Warum der Dienst sich so sperrt,
ist mir unbegreiflich. Gerade bei
einer Demenzerkrankung ist das,
was man dem Erkrankten schenken sollte, Zeit und Ruhe bei der
Versorgung. Vielleicht sprechen
Sie dies in Ruhe noch einmal
Internetseite des Monats:
http://www.aha-region.de
Hier werden alle Fragen rund um das Thema Abfall beantwortet. Abholtermine/ Tipps zur Entsorgung/ Buchung des
Sperrmülls/ Containerservice … hier erfahren Sie mehr. Toll
ist der Blick in die Gebrauchtbörse. Hier können Sie die Dinge einstellen, die Sie nicht mehr brauchen oder nach den
Dingen suchen, die Ihnen nützlich sein könnten.
Tipp des Monats:
Hilfe bei Zugfahrten
Bitte ausschneiden und absenden an: LeineVision GmbH · Postfach 810262 · 30502 Hannover
Für mobilitätseingeschränkte Menschen (z. B. Gehörlose,
blinde und sehbehinderte Menschen, Menschen mit einer
Gehbehinderung) bietet die Deutsche Bahn AG einen Service an. Wer auf seiner Bahnreise Hilfe beim Ein-, Um- und
Aussteigen benötigt, kann diese bei der Bahn bekommen.
Die Mobilitätsservice-Zentrale ist über folgende Kontaktdaten täglich von 6:00 bis 22:00 Uhr erreichbar:
Tel.: 0180 6 512 512 oder E-Mail: msz@deutschebahn.com
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Dipl.-Kauffrau Beate Schuhmacher, selbstständige Unternehmerin, zertifizierte Wohnberaterin (Nds. Fachstelle für Wohnberatung), ehrenamtliche
Mitarbeit in den stadtbezirklichen Netzwerken für Senioren der Stadtbezirke
Döhren/Mittelfeld und Ricklingen, Fortbildung zur zertifizierten (ehrenamtl.) Demenzbetreuerin, ehrenamtl. Leitung der Formularlotsen des KSH
(Kommunaler Seniorenservice der Landeshauptstadt Hannover) bis 2008
u.a. im Rahmen eines „Freiwilligen Jahres für Senioren“. Ständige Weiterbildung im Bereich Seniorenarbeit.
Gerne können Sie Ihre Fragen an das Senioren Journal
senden oder sich direkt mit Frau Schuhmacher unter
Tel.: 0511-410 89 6 89 in Verbindung setzen.
mit dem Pflegedienst durch. Übrigens gibt es einige Pflegedienste,
die regionsweit arbeiten – es gibt
sicher alternative Dienstleister in
Ihrem Wohngebiet.
D.K. (78 Jahre): Ich will meinen
Bruder in München besuchen.
Meine Familie meint, ich soll mal
eine Busreise ausprobieren – ich
müsste da nicht umsteigen wie bei
der Bahn – und billiger sei dies
auch. Ich bin im Zweifel, ob Busfahren nicht nur was für die Jüngeren ist?
Upps, das ist dünnes Eis, auf das
Sie mich ziehen wollen. Grundsätzlich kann ich sagen, dass die
Fahrt in einem Bus dann schwierig wird, wenn Sie Probleme bei
der Mobilität haben. Die Stufen
am Einstieg eines Busses sind
häufig recht hoch. Während der
Busfahrt kann man sich nicht so
gut bewegen. Aufstehen und herumgehen, wenn man z. B. ein müdes Bein entlasten will, ist dies
kaum möglich. Auch wenn es
teurer ist, schneller (die Busfahrt
dauert 8 Stunden) und komfortabler sind Sie mit der Bahn
unterwegs. Und Hilfe bei der Mo-
bilität, beim Ein-und Aussteigen
bietet die Bahn auch an (siehe unten). Also: Fernbus ist eher was für
die Jüngeren.
M.W. (84 Jahre): Ich wohne seit
über 40Jahren in meiner Wohnung. Leider wechseln die Vermieter immer wieder. Jetzt gehört
das Haus einer niederländischen
Firma. Ich habe keine Rauchmelder in der Wohnung, obwohl das
Pflicht ist – eine Bekannte hat
mich darauf aufmerksam gemacht. Bin ich jetzt nicht mehr
versichert, wenn ein Brand geschieht?
Mit der Hausratversicherung haben die Brandmelder nichts zu tun
– aber mit Ihrer Sicherheit. Seit
2012 sind die Vermieter angehalten, Rauchmelder zu installieren. Bei bestehenden Immobilien muss dies bis zum 31.12.2015
geschehen. Solange kann sich
Ihr Vermieter Zeit lassen. Doch Sie
sollten nicht solange warten.
Rauchmelder gibt es ab 6 € in
Baumärkten zu kaufen. Sie werden mit einer Batterie betrieben
und an die Zimmerdecke geklebt.
Das sollten Sie sich wert sein. 
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Weitere Infos unter gvh.de oder im üstra Kundenzentrum.
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