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Ich gebe Strom statt Gas

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sboabk ! Der Vorstand des
Sozialverbands Deutschland
(SoVD) lädt seine Mitglieder
für Sonnabend, 17. Januar,
um 15 Uhr, in das Bio-Restaurant Liekedeeler, Artilleriestraße 6, ein. Pflegeberater Klaus Lange aus Stade
wird dann einen Vortrag
zum Thema „Was tun bei
Pflegebedürftigkeit?“
halten. Der Experte wird über
die Rechte und Pflichten sowie über Ansprüche, die
man gegenüber der Pflegeversicherung hat, anschaulich informieren und über
die gesetzlichen Änderungen der Pflegeversicherung,
die zum 1. Januar in Kraft
getreten sind, berichten.
Zur Stärkung steht ein Kuchenbufett bereit. Für 7,50
Euro gibt es Kuchen und
Kaffee oder Tee satt.
Aus
organisatorischen
Gründen ist eine Anmeldung
unter
Telefon
04230/1034 bis zum 14. Januar nötig. Über eine zahlreiche Teilnahme würde
sich der Vorstand freuen.
Auch Gäste sind herzlich
willkommen.
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_lopqbi ! Traditionell startet der Borsteler Heimatverein sein Jahresprogramm
mit einem Grünkohlessen.
Dazu lädt er für Sonntag,
18. Januar, herzlich ein.
Treffpunkt für alle Freunde
und Mitglieder ist um 11
Uhr an der Alten Schule,
Borsteler Dorfstraße 49.
Ein gemeinsamer sportlichen Spaziergang macht
Appetit auf das anschließende Kohlessen um 13 Uhr
im Borsteler Hof, Borsteler
Dorfstraße 3-5. Grünkohl
mit allem, was dazu gehört,
steht bereit. Ausweichmöglichkeiten für ein anderes
Gericht sind nach Speisekarte möglich.
Anmeldungen werden unter Telefon 04231/63294
oder 04231/62883 bis zum
14. Januar erbeten.
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sboabk ! „Jesus lehrt beten“ – unter diesem Wochenthema lädt die Evangelische Allianz Verden für
Sonnabend, 17. Januar, um
9.30 Uhr, zum Frauenfrühstück ein. Es werden Anbetungslieder gesungen. Ans
gemeinsame Beten schließt
sich ein kurzer Vortrag zum
Thema „Und führe uns
nicht in Versuchung“ an.
Das Frühstück findet statt
in den Räumen der Evangelisch-Freikirchlichen
Gemeinde
Verden,
Hohe
Leuchte 42. Anmeldungen
werden bis zum 11. Januar
unter Telefon 04232/7060
angenommen. Es werden
fünf Euro für das Frühstück
eingesammelt.
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Rund 33 000 Euro haben die
Stadtwerke in dieses besondere Automobil investiert.
„Das rein elektrisch betriebene Auto soll intensiv von
unseren Mitarbeitern genutzt werden“, unterstrich
Weiland. Zudem habe die
Nutzung des Fahrzeugs für
Dienstfahrten in und um
Verden einen positiven
Doppeleffekt: „Zum einem
wird die Umwelt geschont
und zum anderen für mehr
Elektromobilität
geworben.“
Leicht zu erkennen ist der
erste VW e-Golf der Allerstadt allemal, da neben dem
Slogan ,,ÖkostroMobil – Ich
gebe Strom statt Gas“ auch
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das Stadtwerke-Logo auf allen Seiten des Fahrzeugs
gut zu sehen ist. Dass dem
e-Golf bei Betrieb einmal
die Puste, sprich die Energie
ausgehen könnte, befürchtet Weiland nicht. „An Möglichkeiten zum Auftanken
mangelt es in Verden nicht.
Wir betreiben bereits seit
Jahren zwei Ökostrom-Tanken auf unserem Kunden-
parkplatz und auf dem
Parkplatz der Aller-WeserKlinik, wo Elektrofahrzeuge
kostenlos mit Strom betankt werden können.“
Der Geschäftsführer weiter „Zum Freischalten der
Tanksäulen wird nur eine
Tankkarte benötigt, die für
jeden Ladevorgang kostenlos in unserem Kundenzentrum oder an der Informati-
on des Krankenhauses erhältlich ist.“
Weiland unterstrich zugleich seine Überzeugung,
dass der Elektromobilität
die Zukunft gehört. „Die
Fahrzeuge sind leise, umweltfreundlich,
genießen
Steuervorteile und glänzen
durch geringere Betriebskosten.“ Zudem sei der
e-Golf auf den ersten Blick
vom konventionellen Benzinmodell nicht zu unterscheiden. „Mit einer Spitzengeschwindigkeit
von
140 Stundenkilometern und
einer Beschleunigung von
10,4 Sekunden auf Tempo
100 kann sich der Golf
wahrlich sehen lassen.“ Die
durchschnittliche Reichweite des Fahrzeugs gab Weiland mit bis zu 150 Kilometern an. Das sei mit einer
Aufladung ein guter Wert.
Neben dem neuen e-Golf
zählen außerdem die beliebten Stadtwerke Energieräder und der e-Roller Scooter Skillz zum Fuhrpark der
Stadtwerke. Neben täglichen Dienstfahrten können
die Energieräder auch für
Kurz- und Wochenendausflüge ausgeliehen werden.
Selbst längere Ausleihzeiten
sind möglich und werden
bereits gerne genutzt. ! åáÉ
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sboabk ! Die Gewinner des
Kreativwettbewerbes „Design dein Schwein“ der
Kreissparkasse Verden stehen fest. Charlotte Sophie
Nolte bekam am Dienstagabend von Patricia Weber
und Andrea Bettin, Jugendmarktbetreuer der Kreissparkasse und Mitorganisatorinnen des Wettbewerbs,
einen
Spargeschenkegutschein über 75 Euro überreicht. Lia Josefina Lindner
und Jette Semmler belegten
den zweiten Platz. Neele
Marleen Wandelt sowie
Henrike Flindt freuten sich
hingegen über den dritten
Rang.
„Mit Mama und Papa habe ich lange überlegt, was
wir machen. Dann haben
wir im Keller Stoffreste und
Farbe gefunden und uns dafür entschieden, einen bunten Fisch zu basteln“, erklärte die stolze Siegerin.
Die
Gestaltung
des
Schweins habe so viel Arbeit gemacht, dass die
Neunjährige es erst geschafft habe, ihr Werk am
letzten Wettbewerbstag abzugeben. „Ich wollte gewinnen. Gerechnet habe ich da-
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sboabk ! Adrian Mohr
(CDU) bedankte sich an Silvester bei den Mitarbeitern
der Aller-Weser-Klinik für
ihren Einsatz. Wie er mitteilt, gab es frische Berliner.
Auch das gehört zu den Aufgaben eines Berufspolitikers. Mit seinem Dank hat
er auch Recht. Die Politik
hat es aber an sich, dass die
Konkurrenz solche Steilvorlagen aufgreifen muss. Daher ein paar ernste Worte
von mir, Herr Mohr.
Die Krankenhäuser in
Achim und Verden hängen
zwischen den Stühlen. Auf
einem sitzt der Verstand,
der uns die roten Zahlen
vorhält; auf dem anderen
sitzt das Herz, das mit dem
Krankenhaus um die Ecke
ruhiger schlägt.
Leider hat der Verstand
die besseren Argumente.
Die Häuser laufen seit 2010
hochgradig
unwirtschaftlich, standen gar vor der Insolvenz. Nur mit Millionensubventionen sind die Häuser in Achim und Verden zu
betreiben. Dabei liegt es auf
der Hand, dass ein kleines
Krankenhaus mit geringer
Fallzahl, wenigen Geldmitteln und entsprechend bescheidener
Ausstattung
nicht die Qualität leisten
kann, die wir uns wünschen, und daher auch nie
wirtschaftlich sein wird. Unter uns: Wenn Ihr Herz
streikt, gehen Sie da wirklich nach Verden oder
Achim? Oder nicht doch lieber ins Herzzentrum des
Klinikums Links der Weser?
Bleiben die Kliniken wie sie
sind, sind sie nur teuer.
Was ich vorschlage? Unpopuläres, fürchte ich. Der
Landkreis Verden liegt im
Einzugsbereich der Kran-
kenhäuser in Bremen, Rotenburg, Hannover und
Hamburg und ist damit quasi medizinisch überversorgt.
Was wir dringend brauchen, ist eine Notfallklinik
für die Erstversorgung. Die
weitere Behandlung übernehmen dann auf die Bedürfnisse der Patienten zugeschnittene Fachkliniken
andernorts. Ziel kann nur
die bestmögliche Versorgung der Patienten sein.
Wer zusätzlich die Arbeitsplätze in
Achim und
Verden langfristig erhalten
will,
sorgt neben
der Erstversorgung für ein
attraktives Spezialangebot,
das über die Kreisgrenzen
hinaus Patienten anspricht.
Aber hier gilt: Die Nachfrage bestimmt das Angebot.
Das sieht die ganz große Koalition aus CDU, SPD und
Grünen im Kreistag leider
anders.
Also, Herr Mohr: Danke
für’s Danke sagen! Aber mit
ein paar frischen Berlinern
und Ihrem mutlosen „Weiter so“ ist die Sache nicht
gegessen. Sagen Sie den
Mitarbeitern, Steuerzahlern
und Patienten lieber die
Wahrheit. Auch das gehört
zu den Aufgaben eines Berufspolitikers.
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mit aber nicht. Daher freue
ich mich umso mehr“, sagte
die
Schülerin.
Ihren
„Schweini-Fisch“ will sie in
ihr Zimmer oder in das
Wohnzimmer ihrer Eltern
stellen und weiterhin als
Sparschwein benutzen.
Insgesamt gaben 154 Kinder, Familien, Schulklassen
und Kindergartengruppen
schöne und fantasievoll gestaltete Sparschweine ab.
Besucher der Kreissparkasse
konnten in den vergangenen Wochen per Stimmzettel ihr Lieblingsschwein
wählen. „Nachdem die Gewinner feststanden, haben
wir geguckt, welche Einrichtungen am meisten
Stimmen für ihre Werke bekommen haben. Das waren
die Kita Walle und die Kita
Carl-Hesse-Straße“, erklärte
Andrea Bettin. Als Dank für
ihre Teilnahme an dem
Wettbewerb bekamen die
Kindertagesstätten jeweils
ein großes Kuscheltier in
Form eines „Hippos“ geschenkt.
Ab Montag, 12. Januar,
werden
die
Gewinnerschweine auf Wanderschaft
gehen und jeweils eine Woche lang in jeder großen Geschäftsstelle zu bewundern
sein. Einen Tourplan der
KSK gibt es im Internet. ! ~ë
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sboabk ! Zur ersten Babyund Kindersauna im neuen
Jahr lädt das Verwell Erlebnisbad für Sonnabend, 17.
Januar, von 9.30 bis 13 Uhr,
ein. Den Teilnehmern wird
das geführte Saunabaden
mit Kleinkindern ausführlich erklärt.
Das Verwell teilt mit, dass
regelmäßige
Saunagänge
schon für Kleinkinder ab
vier Monaten sinnvoll sind.
Die Kinder sollten gesund
sein und dürfen keine Herzerkrankungen haben. Vor
dem ersten Saunabesuch
empfiehlt es sich, den Kinderarzt zu konsultieren.
Während der Veranstaltung wird eine Schnupperstunde Baby- beziehungsweise
Kinderschwimmen
angeboten.
Erwachsene bezahlen 16
Euro, Kinder ab drei Jahren
11,50 Euro, Kinder unter
drei Jahren haben freien
Eintritt. Eine Anmeldung
bis spätestens 15. Januar ist
erforderlich.
Informationen direkt im
Verwell oder unter Telefon
04231/9566655.
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