close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

BLICK, ET=20150121, Ausgabe Zwickau

EinbettenHerunterladen
Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Zwickau
76.480 verbreitete Exemplare
#
% % ! !% ###"$
"
.h&+(175(1'6 -HW]W LQIRUPLHUHQ
$OOHV ]XP %DXHQ
6DQLHUHQ 5HQRYLHUHQ
6069509-10-1
zwickau@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 4
21. Januar 2015
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Angemerkt
Bevorratung
6HQLRUHQ+DQG\V
'LH 6LFKHUKHLW IU XQWHUZHJV
(LQIDFK
6FKLFN
*UR‰
6067577-10-1
ZZZZROISRVHUGH
Foto: Ralph Koehler/propicture
Im Zeitalter der Vermarktung
von Lebensmitteln sollten Sie
über Risiken und Nebenwirkungen nicht nur einen Experten Ihres Vertrauens befragen,
sondern vielleicht mal Ihren
Kühlschrank. Der muss nämlich die ganzen Daten auf der
Verpackung speichern und dabei einen „kühlen Kopf“ behalten. Künftig müssen auf Lebensmitteln alle Informationen
über Nährwerte, Herkunft,
Imitate und Allergene besser
ausgezeichnet sein als bisher.
Und zwar so leserlich, dass Sie
für den Einkauf keine Lupe benötigen. Außer Magersüchtigen und Fettleibigen gehören
inzwischen auch Vegetarier
und Veganer zu Deutschland.
Welchen Migrationshintergrund besitzt unser Essen? Wo
kommt es her? Kann man das
Geflügel an den Hersteller zurückschicken, wenn es nicht
den Anforderungen entspricht? Bleibt zum Schluss
die alles entscheidende Frage:
Reicht die Größe der herkömmliche Verpackung noch
aus, um all die Daten auf der
Etikettierung zu speichern?
Ich glaube, das überfordert
den Datenvorratsspeicher meines Kühlschrankes. Und dann
bleibt ja noch die umweltgerechte Entsorgung des ganzen
Verpackungsmülls. Auch hierfür platzt der limitierte Datenvorratsspeicher – sprich Gelbe
Sack – sprichwörtlich aus allen Nähten. Armin Leischel
PHHUDQH _ JXWHERUQHU DOOHH _ WHO 6068575-10-1
Markt brachte. Oder einzigartige Leuchtobjekte, die die Crimmitschauerin Nadine Rudolph aus heimischen Gehölzen fertigt. Übrigens haben im Bereich der Zwickauer Regionalkammer im vergangenen Jahr 594 Existenzgründer ein Unternehmen angemeldet. Die kleine Schau kann montags bis freitags,
von 8 bis 18 Uhr, im IHK-Gebäude, Äußere Schneeberger Straße 34 in Zwickau besichtigt werden.
msz/kab
"
& %) (
&"
&(*%!( )"
#""
#% ) (
( &
&"( (, ,(
%
+% &&
Mit Feder und Farbe
""!
"
Kunstsammlungen Bildnerisches Schaffen von Hermann Hesse
Z
6071761-10-1
*HVXQG VFKODIHQ DQJHQHKP OHEHQ JXW DUEHLWHQ
PRGHUQH .OLPDDQODJHQ VFKDIIHQ HLQ JXWHV
5DXPNOLPD :LU EHUDWHQ 6LH JHUQ
WEGE IN DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT
Zwickau. Einblicke ins Existenzgründergeschehen gewährt
aktuell die IHK Regionalkammer Zwickau bis zum 20. März.
Unter dem Motto „Mein Weg in die Selbstständigkeit“ stellen
sich 14 Unternehmer mittels Exponaten, Foto- und Textdokumenten vor. Präsentiert wird unter anderem ein Gerät zur einfachen und effektiven Befüllung von Sandsäcken, welches Jens
Kunze aus St. Egidien nach dem Hochwasser 2013 auf den
u den Höhepunkten im
diesjährigen
Ausstellungsgeschehen der Stadt
Zwickau zählt wohl nicht nur für
Kunstliebhaber die Exposition
„Hermann Hesse mit Feder und
Farbe“ - Werke aus dem Nachlass
Heiner Hesse. Doch nicht das literarische Schaffen des 1946 als Nobelpreisträger für Literatur ausgezeichneten Schriftstellers und
Dichters steht im Fokus. Die
Schau erzählt von Hermann Hes-
ses Doppelbegabung und widmet
sich seinem bildnerischen Schaffen von den frühesten Arbeiten bis
hin zu jenen der letzten Lebensphase. Die Eröffnung erfolgt am 6.
Februar, um 18 Uhr. Als besonderer Gast wird Silver Hesse, der Enkel von Hermann Hesse (18771962) erwartet. Begleitet wird die
Schau in den Folgewochen von einem umfangreichen Programm
mit Lesungen und Führungen. Die
über 130 ausgestellten Werke
Aquarelle, Gouachen, Farbstift-,
Bleistift- und Federzeichnungen,
Ölgemälde, Skizzenbücher sowie
illustrierte Bücher und Gedichte
werden in einen biografischen
Zusammenhang gestellt und mit
ausgewählten Zitaten aus seinen
Schriften und Briefen zur Malerei ergänzt. Die zu großen Teilen
erstmals öffentlich präsentierten
Werke stammen überwiegend
aus dem Nachlass von Heiner
Hesse (1909-2003), dem mittle-
0RGHUQH
.OLPDWHFKQLN
VLHKW KHXWH
DQGHUV DXV
!&!$
ren der drei Hesse-Söhne, der eine intensive, aber auch konfliktreiche Beziehung zu seinem Vater hatte. Nach dem Tod des
hochdotierten Schriftstellers erschließt er dessen umfangreichen
Nachlass und arbeitete an der
Veröffentlichung seiner Korrespondenz mit. Zur Ausstellung
Hermann Hesse. Mit Feder und
Farbe“ ist ein 176-seitiger Katalog mit 181 Abbildungen erschienen.
msz/pes
$* &$$
&$"
$ "$
)&!"$ !'"
!$ & "$
$$$
'$ ( + " %+
$
6067290-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
6064786-10-3
BLICK LOKAL
21. Januar 2015 · Seite 2
Dramaturgin im Scheinwerferlicht
Zwickau. Zu einem Kaffeeklatsch im neuen Jahr lädt das
Team in das Seniorenbüro Zwickau ab 15 Uhr am 22. Januar in
die Kopernikusstraße 7 ein. Das
Thema des Tages wird dieses
Mal mit dem Heimatchronisten
und Autoren Norbert Peschke
„Überblick zur Zwickauer Geschichte“ gestaltet. Interessenten
sind gern dazu eingeladen, die
„Geschichten von Damals“ mitzuerleben. Mehr Informationen
gibt es unter Telefon 0375 /
msz/kaf
210522.
Leute 31-Jährige Ulmerin leitet Musiktheater, Ballett und Konzert am Theater Plauen-Zwickau
Bürgerheft Ab morgen
erhältlich
Zwickau. Das „Bürgerheft
2015“ der Stadtverwaltung Zwickau liegt ab 22. Januar für die
Bürger zur kostenfreien Mitnahme aus. Zu erhalten ist es zunächst im Bürgerservice im Rathaus, in der Tourist Information,
im Robert-Schumann-Haus und
den Priesterhäusern Zwickau.
Die in einer Auflage von 5.000
Stück überarbeitete DIN-A5Broschüre umfasst 64 Seiten mit
Informationen rund um die kommunale Verwaltung und deren
msz/her
Dienstleistungen.
Schumanns liebster Dichter
Der berühmteste
Wal der Weltliteratur
Ausstellung Schumann-Haus widmet sich Emanuel Geibel
Zwickau. Im Robert-SchumannHaus wurde am Sonntag eine neue
Sonderausstellung eröffnet. Sie
widmet sich den beiden von Robert Schumann meistvertonten
Dichtern Heinrich Heine und
Emanuel Geibel. Zählt man nicht
die Lieder, sondern die einzelnen
Verse, so gebührt der erste Rang
dem letzteren. Im Gegensatz zu
Heine ist der Dichter Geibel jedoch
heute nur noch wenigen ein Begriff, auch wenn eines seiner Gedichte „Der Mai ist gekommen“
zum Volkslied wurde. Zahlreiche
Musikfreunde nahmen an der Ausstellungseröffnung teil und erfuhren bei einem Rundgang interessante Details. Vor 200 Jahren wurde Emanuel Geibel in Lübeck geboren, Anlass für das RobertSchumann-Haus,
Schumanns
zahlreichen Geibel-Liedern und
-Balladen eine Sonderausstel-
der Bayerischen Theaterakademie betreute die gebürtige
Ulmerin dramaturgisch Mozarts
„Cosě fan tutte“ am Prinzregententheater.
Nach fünf Jahren als Dramaturgin am Anhaltischen Theater
Dessau wechselte sie zum Theater Plauen-Zwickau. „Weil ich
eine leitende Position übernehmen wollte“, erklärt die 31-Jährige ihre Beweggründe. Ihre erste Arbeit am hiesigen Theater die Kinderoper „Cherubino
mischt sich ein oder Die verflixte Sache mit der Liebe“ stammt ebenfalls aus Mozarts
Feder und erfreut sich großer
Beliebtheit nicht nur beim jungen Publikum. „An Figaros
Hochzeit zu arbeiten ist etwas
ganz Tolles“, sagt Walz. In Zwickau fühle sie sich sehr wohl.
„Ich mag die Atmosphäre der
Stadt, durch die Studenten der
Hochschule fühlt sie sich jung
lut
und lebendig an.“
Bühne Moby Dick im Puppentheater
Zwickau. Lange war er in den sie-
Thomas Synofzik (2. v. re.) beim Ausstellungsrundgang
mit den Eröffnungsgästen.
lung zu widmen Auch Schumanns einziges Chorlied mit Klavierbegleitung, das berühmte Zigeunerleben, komponierte Schumann im Sommer 1840 auf einen Text von Geibel. Das Ro-
bert-Schumann-Haus zeigt beide
existierenden Autographe zu diesem Lied aus seinen Beständen.
Die Ausstellung ist bis zum 19.
April zu sehen. Der Eintritt ist
msz/ths
frei.
ben Weltmeeren unterwegs, doch
nun kommt der wohl berühmteste
Wal der Weltliteratur zurück ins
Zwickauer Puppentheater: In insgesamt sieben Vorstellungen wird
die Jagd nach Moby Dick vom 4.
bis 12. Februar in diesem Winter
wieder aufgenommen. Das Puppentheater nach Herman Melville
ist in der Inszenierung von Matthias Thieme für alle Seebären und
Leichtmatrosen ab acht Jahren geeignet. „Wal! Da bläst er!“ – Ismael hat das Festland satt. Er will das
große Meer und die weite Welt sehen und lernen, wie man Wale
fängt. Es spielen Gundula Hoffmann, Bernd Häußler und Detlef
Plath. Puppen, Bühnenbild und
Kostüme stammen von Martin
Foto: Peter Awtukowitsch
kreativ sind, können sich jeden
Donnerstag ab 15 Uhr im Mütterzentrum Zwickau (MüZe) in
der Kolpingstraße 22 treffen.
Dabei geht es zurzeit um das
Thema: „Ordnung schaffen mit
einfachen Mitteln“. An den kreativen Nachmittagen können so
„Utensilos“ zur Aufbewahrung,
Schlampermäppchen oder ähnliche keine Taschen genäht werden. Bitte nach Möglichkeit
Jeans- oder andere Stoffreste
und Dekoration wie bunte
Knöpfe und Bänder mitbringen.
Sowohl Könner als auch Anfänger sind willkommen. Mehr Infos bei Jana Reményi unter Telemsz
fon: 0375/ 3902514.
Foto: Ludmila Thiele
Zwickau. Menschen, die gern
Foto: msz/Alfredo Randazzo
Kreativ Näh-Café im
Mütterzentrum
S
ophie Walz, seit dieser
Spielzeit leitende Dramaturgin für Musiktheater,
Ballett und Konzert am Theater
Plauen-Zwickau, stand am
Sonntag im Scheinwerferlicht
des Puppentheaters. Zusammen
mit dem Musiktheaterdirektor
Jürgen Pöckel stellte sie in der
dritten Matinee der Spielzeit
„Die Hochzeit des Figaro“ vor, in
der Pöckel für die Regie und sie
für die Dramaturgie verantwortlich zeichnen und die am Freitag
Premiere im Gewandhaus haben
wird. „Die Hochzeit des Figaro
wird immer als Mozarts Oper bezeichnet und dabei wird nur ganz
selten erwähnt, dass das Werk
mindestens noch zwei weitere
Väter hatte – den italienischen
Librettisten Lorenzo Da Ponte
Sophie Walz, seit dieser Spielzeit leitende Dramaturgin für Musiktheater, Ballett und Konund den französischen Schriftsteller Pierre Augustin Caron de
zert, stellte zur Matinee am Sonntag Mozarts Oper „Die Hochzeit des Figaro“ vor.
Beaumarchais, der die Komödie
‚Der tolle Tag oder Die Hochzeit ge für die Oper diente“, brach ne Lanze für die Schreibende diums an der Ludwig-Maximilides Figaro` schrieb, die als Vorla- die Musiktheaterdramaturgin ei- Zunft. Schon während ihres Stu- ans-Universität München und
Szene aus Moby Dick.
Gobsch, für die Musik ist Andres
Böhmer verantwortlich. Die Vorstellungen finden am 4., 5., 6., 10.,
11. und 12. Februar um jeweils 10
Uhr sowie am 8. Februar um 15
msz/cae
Uhr statt.
ZZZKDPPHUKHLPWH[GH
:69
NDXI ELV ]XP :LQWHU6FKOXVV9HU
0LFURIDVHU.RSINLVVHQ
ȌΖVLVȊ JHVWHSSW )¾OOXQJ
J 3RO\HVWHU )DVHU
E¦OOFKHQ ZDVFKEDU
FD [ FP
0Ζ&52)$6(5
-(7=7 (Ζ6.$/7 5('8=Ζ(57
%LV ]X
/*&# ,,
! " "
" 0LFURIDVHU6WHSSEHWW
ȌΖVLVȊ JHI¾OOW PLW J 3RO\HVWHU
ZDVFKEDU FD [ FP
//' .,
" "
" :6935(Ζ6
Anita Burgholzer und
Andreas Hübl präsentieren ihre Erlebnisse.
Zwickau. Der nächste Vortrag
der Blickwinkelreihe findet am
Freitag um 20 Uhr im Hörsaal 1
der WHZ Scheffelberg statt.
„Raus aus der Tretmühle und
rauf auf den Drahtesel“, sagten
sich die beiden Österreicher Anita Burgholzer und Andreas Hübl
im Mai 2010, als sie sich ihren
lang gehegten Lebenstraum erfüllten und den weichen Bürosessel gegen einen harten Fahrradsattel eintauschten. Die Jobs
waren gekündigt, ihre Wohnung
aufgelöst, das Auto verkauft.
Wie fühlt es sich an, wenn man
sich von seiner vertrauten Heimat langsam entfernt und auf
das ungewisse Abenteuer einlässt? Was geht einem durch den
Kopf, wenn man auf 4.000 Meter
nachts vom Sturm überrascht
wird oder wenn man auf engen
Straßen von rücksichtslosen
LKW-Fahrern fast in den Straßengraben gedrängt wird und im
Gegensatz dazu auf den einsamsten Pisten der Welt nur den
weiten, blauen Horizont vor Augen hat? In ihrer mitreißenden,
zweifach prämierten Reportage
erzählen Anita Burgholzer und
Andreas Hübl vom intensiven,
einfachen Leben im Sattel, das
sie 36.500 Kilometer durch 35
Länder und drei Kontinente
führte. Seit 19 Jahren werden
unter dem Namen „Blickwinkel
– Die Welt im Fokus“ in Zwickau ausgewählte Dia- und
HDAV-Film-Vorträge
gezeigt.
Seither waren viele namhafte
Abenteurer, Fotografen und
Journalisten mit ihren packenden Vorträgen zu Gast. msz/ols
Kunst Holzschnitte
wurden übergeben
3)/(*(/(Ζ&+7(
%LEHU%HWWZ¦VFKHJDUQLWXU Ȍ0DGHQDȊ
PLW .QRSIYHUVFKOXVV %DXPZROOH
3RO\HVWHU EHVW DXV .LVVHQEH]XJ
FD [ FP XQG %HWWEH]XJ FD [ FP
Vortrag Radtouristen
bei „Blickwinkel“
Abc bleibt
Gymnasium
erhalten
:69.1ž//(5
Ζ0
*
1
8
0
8
†
5
5
(
*
$
/
Mit dem
Fahrrad um
die Welt
Foto: privat
Historie „Geschichten
von Damals“
$%%,! $ $) -$ ,%%))),! %) $%)$ # *+& "$) %)
6067868-10-4
Zwickau. Fast vierzig Viertklässler der „Schule am Windberg“
übergaben kürzlich „Ein Abc“ an
das Clara-Wieck-Gymnasium. Die
vom Zwickauer Grafiker, Aquarellmaler und Textilgestalter Heinz
Fleischer (1920 – 1975) geschaffenen Holzschnitte sollen demnächst
an der Wand im Aufgang zum Saal
angebracht werden. Sie zeigen je
Buchstabe Schulfächer, Berufe
oder Figuren der Geschichte. Der
mit zahlreichen Preisen geehrte
Künstler schuf dieses seltene Bilder-Abc 1953. Im Jahr 1970 erhielt
den Zyklus die damalige polytechnische Oberschule Professor-Dr.Johannes-Dieckmann zu deren
Einweihung. „Mit der Übergabe
dieser Tafeln ans CWG wird das
Anliegen von Heinz Fleischer umgesetzt, die Holzschnitte in einem
Schulhaus der Jugend zu präsentieren“, sagte Magdalena Kusch,
Schulleiterin der Schule am
Windberg: „Sie lagerten bis dato
im Archiv der Schule und haben
nun hier, an einem musischen
Gymnasium, einen würdigen Platz
gefunden“. Antje Hain und Sylvia
Schinko, Kunsterzieherinnen desWieck-Gymnasiums, freuten sich:
„Glücklicherweise sind diese Tafeln nicht in der Versenkung verschwunden.
msz/unh
Messe Reise und Freizeit Kreuzfahrten und Individualtourismus weiter auf dem Vormarsch
D
deten auch die Papageienshow,
die Greifvögel und Eulen oder
das Kinderprogramm echte Magneten. Margit und Bernd Neumann (beide 68) waren rund um
zufrieden: „Wir sind mit unseren
Enkeln hier und haben interessante und kurzweilige Stunden
verbracht. Wir sind uns noch
nicht einig, soll es nun eine
Kreuzfahrt oder eine Busreise
werden - wahrscheinlich unternehmen wir beides!“ Die ExtraAusstellung „Automobil & Zweirad“ im Stadthallenrund fügte
sich passend ein. Hier wurde fleißig getestet und probiert.
Die Fahrsaison 2015 steht vor
der Tür. Manch einer orderte
sein neues Zweirad zum Messepreis vor Ort. „Wir kommen wieder!!“, freuten sich auch die neuen Aussteller aus Südtirol über
das offene Zwickauer Publikum.
Sie haben ihr Kommen zur 15.
„Reise & Freizeit“ im Jahr 2016
bereits zugesagt.
msz
Foto: Messe Zwickau
ie Muldestädter haben
Lust auf Urlaub. Das
bestätigten die drei Tage der Messe „Reise und Freizeit“ am Wochenende in der
Zwickauer Stadthalle. Insgesamt
wurden 12.800 Besucher an den
Ständen von den insgesamt 131
Ausstellern registriert. Annett
Krupp, Projektleiterin der Freizeit-Messe: „Es wurden gute Gespräche geführt, ausführlich informiert und auch schon fleißig
gebucht.“ Einmal mehr bildete
die Showbühne einen echten Anziehungspunkt. Die Vorträge mit
Abenteurer Mario Goldstein oder
der Kreuzfahrtanbieter waren
stets gut besucht. Die Aussteller
meinten übereinstimmend: „Der
Trend zu Kreuzfahrten und zum
Individualtourismus ist weiter
auf dem Vormarsch.“ Auf der
Hitliste der Reiseträume standen
vor allem außergewöhnlichen
Ziele wie Namibia, Iran und Persien ganz vorn. Nicht zuletzt bil-
Während der drei Messetage herrschte an allen Ständen von früh bis spät ein reger Andrang von Interessenten.
$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ
0$" -1 ' 0(# %+.
!& 2.**+**%%
& 1$! (#
& "& - (/)
12.800 Besucher am Wochenende
BLICK REGIONAL
Seite 3 · 21. Januar 2015
6070766-10-1
6066607-10-1
!!&" .,." & ',"
'" ."
'.& !$",&,
,& $&'," .!&, &, )
0#% ,/'. $& &." " 0-()*-)6068658-10-1
&"' +& "+ /" -#$2#$ -$2-$-2#
Startschuss für die Zukunftsplanung
Interview mit Daniela Jung, verantwortlich für die „Zukunft hier!“
Zwickau. Ein breites Informati-
Foto: Messe Zwickau
ons- und Beratungsangebot zu
den Themen Bildung und Beruf
bieten bereits zum 13. Mal die
Tage der Bildung in der Zwickauer Stadthalle. Am 31. Januar
und 1. Februar hat die „Zukunft
hier!“, die größte Bildungsmesse
Westsachsens, jeweils von 10 bis
17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist
frei. Der BLICK sprach mit der
Projektverantwortlichen Daniela
Jung von der Messe Zwickau.
Frau Jung, wer sollte sich
vom Tag der Bildung angesprochen fühlen?
rufsstartern, Studieninteressierten, Professionals, Quer- und
Die Messe bietet sowohl Schülern Wiedereinsteigern an 2 Tagen
und Auszubildenden, als auch Be- vielfältige Gesprächs-, Kontakt-
und
Bewerbungsmöglichkeiten
zur beruflichen Planung in jeder
Bildungs-, Studien- und Karrierephase.
rungen aus verschiedenen Berufszweigen werden gezeigt. Ergänzt wird die Messe durch zahlreiche Fachvorträge und Tests.
Finden bei der „Zukunft
hier!“ nur Schulabgänger
oder Absolventen eine mögliche Perspektive?
Was können die Besucher
erwarten?
Gibt es auch Praktikumsofferten?
Über 350 Ausbildungsberufe gibt
es derzeit auf dem Ausbildungsmarkt, wobei sich die Ausbildungsinhalte fortwährend ändern. Daher fällt die Orientierung
nicht immer leicht. 131 Aussteller
und Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel, Handwerk und dem Dienstleistungssektor wollen hierbei Abhilfe schaffen
und mit Rat und Tat bei der Berufsfindung zur Seite stehen.
Auch Schauarbeiten und Vorfüh-
Ja, natürlich! Universitäten und
Hochschulen offerieren über 150
Studiengänge, vielfach auch gekoppelt als duales Studium mit
Praxisbezug. Um in den vermeintlichen Traumberuf einmal
reinzuschnuppern ist ein Praktikum genau das Richtige. Auch
hierfür bietet die „Zukunft hier!“
mit der Schülerkontaktbörse
meet your job eine Anlaufstelle
und Unterstützung bei der Berufswahl.
Nein, nicht nur Ausbildungsoder Studienplätze haben die
Aussteller im Gepäck auch über
Jobangebote kann man sich bei
den Unternehmen informieren.
Am Messestand treffen sich
dann die Personaler des Unternehmens mit den Jobinteressierten und können sich im direkten
Gespräch über Einstiegs- und
Karrieremöglichkeiten austauschen. Bewerber haben die Möglichkeit, ihre Qualifikationen
und Kompetenzen persönlich zu
msz
präsentieren.
Eine Fete ohne Schnee
$&0
+ &
'-*2*8'*
Après-Ski-Party Über 4.500 Gäste feierten mit
Zwickau. Ganz ohne Schnee
Foto:Ralph Koehler/propicture
feierten am Wochenende rund
4.500 Besucher auf dem Platz
der Völkerfreundschaft eine
zünftige Aprés-Ski-Party. Die
Großveranstaltung bei freiem
Eintritt wurde vom Veranstaltungsund
Partyservice
Schwartz (VPS) organisiert,
ging bereits das dritte Jahr hintereinander über die Bühne. Inzwischen hat sich die Anzahl der
Gäste nahezu verdoppelt. Zur
Fete auf den etwa 1.800 Quadratmetern des Platzes gehörten
neben dem Tannenbaumweitwurf, ein Lagerfeuer zum Aufwärmen, eine Tombola und überGut gelaunte Besucher feierten auf dem Platz der Völkerdachte „Futterkrippen“ sowie
freundschaft in Zwickau eine zünftige Après-Ski-Party.
beleuchtete Stehtische und eine
breite Getränkepalette von Bier
über Bowle und Brause bis hin de Partymusik. Superstimmung legenheit, ihren Geburtstag einzu Kaffee, Caipi und dem belieb- stellte sich bald ringsum ein. Ja- mal ganz anders zu feiern: „Ein
msz
ten Kleinen Feigling und passen- nine Mädler (36) nutzte die Ge- Superding!“
0 5 "
,(+$
)
8
3$ #+***
&,0$"&,
4!$#
++ "0$ 0+07$
3$ 00$+#$
3!3 # 3, ''
"" !
#(25 " #2 *((125 "(
1:!2( +)< (81 +6< #(1 +< / )< (81 3< 1#5 " #2 *((5 "( -8! #15 *((5 '#55 .
1:!2( +)< (81 +6)< #(1 +< / )< (81 3)< '25 '#55 85( *5
1:!2( )< < 0 #(1 +< !1 )< < 85;#5( '#55 2 ++/6< + !1 0 (2 + 77 !1
#$2-$ 91 $ 18 #5 2 #( %&#( 112!8( /
( #2' 8(21 85
'#55 2 1:!2( )< #(1 +< / )< (2 1:!2( +< #(1 +< / < #$2-$ 91 $ '#&# #5 2 #( %&#( 112!8( /
8( (2 #( 2,%5%8&12 !#(2#2!2 81:1%/
s :UM #HINESISCHEN 3ILVESTER GIBT ES AM !BEND UNSER "UFFET
1:!2( +< #(1 +< / < #1 #55( 8' 5&*(#2! *125&&8( 6070919-10-1
),* !(
2/ 1*)
% ( & !
.##Υ
Υ
(!/ '/ !(
. 0+1 # % ..&. 0+1
" 2,(),((,)2 % " 2#-#)!
+3$
!&,0$"&,
+(+ ,
'1%
""
$&0 3
0"&$ ,
'8
,0""+
) 00 60+
",0&"3$
$'/ ,, ) 0) *",, *$), 0) " '),
%)')"'**/"( ) ) */ 1) $',!
/",)*,0,2,( /, * " /" )$ ,
/1"( % ( .3 !
-#Υ
+(+ ,
Υ
0) " '), %)')"'**/"(
) ) */ 1) $',!
/",)*,0,2,( , 0)
"" )$ *!"
(
% (
. !
-#Υ
Υ
+(+ ,
'%%
2.%
++# )(
%*
%%! % '
''&++!'+-# '
+&" '
#& $1$, ) $$ &
"$ &
>LYKH\
+!%'
.'!
"
&!+
A^PJRH\
&-&-+
+!+!! -%!+0
&#!#&
!'#&
+!!
+("$ 07
!'
#++ !!'#&
- &
-!&'#&
&'
&&
&'&-!!
-
-
!!/
!&'#&&&-!
+' (
!!
!% +&"# '+
#& $1$( &
"$, &
;OVUOH\ZLU
*YPTTP[ZJOH\
)SHURLUOHPU
5L\RPYJOLU
4LLYHUL
.SH\JOH\
4VZLS
:[ ,NPKPLU
:LLSPUNZ[pK[
3HUNLU
ILYUZKVYM
:[LPUWSLPZ
-YH\YL\[O
5L\THYR
3PJO[LUZ[LPU
A^PJRH\
>PSRH\/HSH\
)))% %*%( #
! "
6070322-10-3
5LSSFKHQ
FD NJ
ȜNJ
6RODQJH GHU 9RUUDW UHLFKW †QGHUXQJHQ YRUEHKDOWHQ )¾U ,UUW¾PHU XQG 'UXFNIHKOHU ¾EHUQHKPHQ ZLU NHLQH +DIWXQJ
$QJHERWH
YRP ELV )OHLVFKN¦VH
PDO LQ 6DFKVHQ
QDWXU [ FD J
ȜNJ
Ȃ Ȃ
J
ZZZJLUUEDFKHUGH
J
=ZLFNDX 6FKHIIHOVWUD¡H 5HLQVGRUI $XJXVW+RUFK6WUD¡H $XHUEDFK %DKQKRIVWUD¡H D $XH %RFNDXHU 7DOVWUD¡H 6FKQHHEHUJ %UXQR'RVW6WUD¡H 3ODXHQ /HVVLQJVWUD¡H 5HLFKHQEDFK .UXPPHU :HJ &KHPQLW] *HZHUEHJHELHW :HUQHU6HHOHQELQGHU6WUD¡H /LFKWHQVWHLQ /¸¡QLW]HU 6WUD¡H 6FKZDU]HQEHUJ 1HXVW¦GWHU 5LQJ LP (.= 5LQJ&HQWHU
6071063-10-1
ĨĆ fÉə J¼×kðð¼™×Æk±™Ćö
Ĥ
Ķ
¹
ò
ò
ś
Ă
ð
Ľ
ä
¹
Ķ
V
¹
ŋ
Ÿß
Ĥ
Ò
ä
ò
ò
ä
•
Ķ
ƒ
•
Ò
ƒ
ò
ß
Ÿ
hĂĽ
Ĥ
ã\čĂ­¹ĶƒĂÒ¹•čŋ¹
hĂĽ¹Ķ¹ \ŘйĶ
Bţùù¼ļ
%ļĒĒĤ
%ļş›äŒă|ļ÷
|şÏ 8ĒÖäşļŒ©
Ŷ¼ļń›äĪ ZĒļŒ¼ĉ
õ¼ ĜÑƃéÖ鼛ä¼ļ
ńĤ|ĉĪŎÖļ꼛äĪ
Hļ|ĉÖ¼ĉ
áC|Ŷ¼ùêĉ|à Ē®¼ļ
áC|Ŷ¼ùà© :ùĪ ..
¥²Õ›
ŝé÷ÖéC¼Œſ
®Œń›äĪ
ZĤ¼êń¼÷|ļŒĒÏϼùĉ
ϼńŒ÷Ē›ä¼ĉ®© ZĒļŒ¼ ù|şŒ
şńſ¼ê›äĉşĉÖ© Uş|ùꌂŒ .
ĔŠ¬¾Ç±¾JfÇ
ĦÊ ÷Ö éĪōÑħ
Õ²››
ĦÊ ÷Ö éĪÔƃħ
ùă¼ŒŒ¼
ùĤ¼ĉÏļêń›ä÷‚ń¼
V|äăé Ē®¼ļ
ĒĤĤ¼ùļ|äăńŒşÏ¼©
Ŷ¼ļń›äĪ ZĒļŒ¼ĉ
õ¼ ĜÑƃéÖ鼛ä¼ļ
‰²Õ›
‰²pp
ĦÊ Ĝƃƃ Ö éĪŝƃħ
ĦÊ Ĝƃƃ Ö éĪÑĎħ
V|ă|
|ùń ļĒŒ|şÏńŒļê›ä© |ş›ä
ſşă :Ē›ä¼ĉ© ļ|Œ¼ĉ
şĉ® |›÷¼ĉ Ö¼¼êÖĉ¼Œ
ÑƃƃéÖ鼛ä¼ļ
‰²››
ĦÊ ÷Ö ĜĪĎÄħ
:ĉĒļļ %êŹ
xş¼ļ¼êŒşĉÖ¼ĉ
Ïţļ Ŷ¼ļń›äĪ &¼ļê›äŒ¼
õ¼ ŝÄ é ĜƃƃéÖé¼şŒ¼ù
‰²}}
ĦÊ Ĝƃƃ Ö éĪÔÔ é ĜĪÑÄħ
T|ùăĒùêŶ¼
şń›äÖ¼ù
C|Œşļ|ùń Ē®¼ļ B¼ĉ©
Ŷ¼ļń›äĪ ZĒļŒ¼ĉ
õ¼ ŝÑƃéăùé%ùĪ
:ĉĒļļ
%¼êĉń›äă¼›÷¼ļ ZşĤĤ¼ĉ
Ŷ¼ļń›äĪ ZĒļŒ¼ĉ
õ¼ ŝ é ŗé`¼ùù¼ļé¼şŒ¼ù
‰²É›
Bêù÷|
Z›äĒ÷Ēù|®¼
Ŷ¼ļń›äĪ ZĒļŒ¼ĉ
õ¼ ŝÑƃ é ŗƃƃéÖé`|ϼù
¥²››
ĦÊ ÷Ö ōĪōÔ é ŌĪĎōħ
‰²pp
ĦÊ Ĝƃƃ ăù éĪŗōħ
T¼ļńêù
TşùŶ¼ļ ō©Ñ ÷Ö
Ē®¼ļ &¼ù Ō©ƃƃÄ ù©
Ê Ďō é Ĝƃƃ
ĉŷ¼ĉ®şĉÖ¼ĉ©
Ŷ¼ļń›äĪ ZĒļŒ¼ĉ
õ¼
+Ēä¼ń Ēäĉ¼ xş›÷¼ļſşń|Œſ©
Ŷ¼ļń›äĪ ZĒļŒ¼ĉ
õ¼ ĜéùéT`é%ùĪ
‰²››
Ē›|éĒù|© %|ĉŒ|©
ZĤļꌼ Ē®¼ļ B¼ſſĒ BêŹ
÷ĒÏϼêĉä|ùŒêÖ ĦĮ ŗĪé TÏ|ĉ®ħ
õ¼ :|Ī Ĝƃ Ź Ĝ©ÑéùéT`é%ùĪ
S×č™Ć Jĥð™Ć¾]™™Ç™×Ž¨
p²zæ
ĦÊ <ꌼļ éĪÑŌħ
+|ńń¼ļĖ®¼ļ Tļ¼ăêşă
Têùń© ŹĤĒļŒ Ē®¼ļ V|®ù¼ļ
ĦĮ ŗĪĜƃ TÏ|ĉ®ħ
p²pæ
õ¼ :|Ī ŝƃ Ź ƃ©Ñéùé%ùĪ
ĦÊ <ꌼļ éĪÄÄħ
ĦÊ ĤļĒ ĉŷ¼ĉ®şĉÖ éĪĜÑ é éĪĜōħ
ĨÉĚ¿± įß× ß×יĆčĚf±Š ģģöĺèöŠ w¿č JfÒčĚf±Š ģ¯öĺèö
8|›÷ |ĉê¼ù€ń
Hù® CĒĪ Ō
`¼ĉĉ¼ńń¼¼é
qäêń÷¼ź
Ôƃ pĒùĪ ĩ
ƃ©Ōéùé%ùĪ
¼ ¼ş÷¼ù|¼ļ
Tļêĉſ¼ĉ VĒùù¼
Ö¼ÏţùùŒ¼ ĒĤĤ¼ù÷¼÷ń¼
ÔƃƃéÖéVĒùù¼
HļêÖêĉ|ù q|Öĉ¼ļ
ê¼ |›÷Ïļêń›ä¼ Têſſ|
êă ZŒ¼êĉĒϼĉ Ö¼|›÷¼ĉ©
Ŷ¼ļń›äĪ ZĒļŒ¼ĉ© Ö¼ÏļĒļ¼ĉ
õ¼ ŗŝƃ é ŗōƃéÖéT|›÷ÖĪ
¥z²‰
¥²ÉÉ
ĦÊ ÷Ö ÔĪĎŝ é ÑĪÑÔħ
ùù¼ ĉÖ¼ĒŒ¼ ÖţùŒêÖ ŶĒă ŝĜĪƃĜĪŝƃĜÑ êń ŝÔĪƃĜĪŝƃĜÑĪ Ö|¼ ĉşļ êĉ ä|şńä|ùŒńţùê›ä¼ĉ B¼ĉÖ¼ĉ©
ńĒù|ĉÖ¼ ®¼ļ pĒļļ|Œ ļ¼ê›äŒĪ êù®şĉÖ¼ĉ ‚äĉùê›ä© |ùù¼ ļŒê÷¼ù Ēäĉ¼ ¼÷ĒĪ .ļļŒşă ŶĒļ¼ä|ùŒ¼ĉĪ %ţļ ļş›÷ϼäù¼ļ
÷¼êĉ¼ +|ÏŒşĉÖĪ ùù¼ ĉÖ¼ĒŒ¼ |ş›ä |şÏ ŷŷŷĪ÷|şÏù|ĉ®Ī®¼ %êļă| şĉ® ĉń›äļêÏŒ şĉń¼ļ¼ļ p¼ļŒļ꼐ńÖ¼ń¼ùùń›ä|ÏŒ¼ĉ
Ïêĉ®¼ĉ Zê¼ şĉŒ¼ļ ŷŷŷĪ÷|şÏù|ĉ®Ī®¼ ¼ê ®¼ļ %êùê|ù|şńŷ|äù Ē®¼ļ ăꌌ¼ùń şĉń¼ļ¼ļ Z¼ļŶ꛼éCşăă¼ļ ƃÄƃƃ Ŏ ĜÑ ŝÄ ŗÑŝ
‰²››
ĦÊ ÷Ö ŝĪÔÄħ
¥Ð²››
ĦÊ <ꌼļ ĜĎĪĎĎħ
p¼ļ|ĉŒŷĒļŒùê›ä¨
:|şÏù|ĉ® q|ļ¼ĉä|ĉ®¼ù &ă+ ‡ ĒĪ :&
VĖŒ¼ùńŒļ|Û¼ ŗÑ© ŌÔĜŌŝ C¼›÷|ļńşùă
6071153-10-1
BLICK REGIONAL
Seite 5 · 21. Januar 2015
Papageien haben
ihren eigenen Kopf
ZJO\SL& YHUaLU&
YHIH[[L&
7G.DG Tiere Marion Bachmann zähmt die Vögel
. Marion Bachmann hat ihren Kindheitstraum zum Beruf
gemacht und tritt jetzt bundesweit mit Papageien auf.
Marion Bachmann, Papageien„Mutti“ aus Kirchberg, bezauberte
am Samstag das Publikum auf der
Reisemesse in Zwickau mit dem
vierjährigen Gelbbrust-Ara Paulini
und dem 14-jährigen Herren im
Haus, dem dunkelroten Rino.
„Beim Rino wissen wir genau,
dass er ein Männchen ist, bei
Paulini wissen wir noch nicht, ob
es ein Paulinchen oder Paulchen
ist“, erklärt die gelernte Verkäuferin, die schon seit ihrer jüngsten
Kindheit von Papageien fasziniert
ist. „Zur DDR-Zeit ging es nicht,
und nach der Wende habe ich mir
gesagt: Jetzt könntest du dir deinen Kindheitstraum erfüllen“, erzählt die 52-Jährige. Im Jahr 2000
hielten die ersten Papageien bei
Familie Bachmann Einzug.
„Wenn ein neues Papageienbaby
dazukommt, so ist das fast mit
Familienzuwachs zu vergleichen.“
Das Kleine hat kaum Federn und
beansprucht Tag und Nacht Auf-
merksamkeit. Es muss alle zwei
Stunden mit einem speziellen
Aufzuchtsbrei gefüttert werden,
bis es futterfest wird. Dann wird
der Brei reduziert und es lernt
Körnermischungen, Obst und
Gemüse zu verspeisen. „So ein
Ara kann 120 Jahre alt werden, da
wissen wir jetzt schon, was wir
unseren Kindern und sie ihren
vererben können“, sagt Bachmann. „Da man Papageien nicht
wie andere Tiere im Zirkus dressieren, sondern eben nur trainieren kann, lernten wir schnell damit umzugehen, dass diese bezaubernden Gesellen nur das tun,
was sie gerade möchten und was
ihnen Spaß macht. Das macht die
Faszination unserer Shows aus. “
Nach dreijähriger harter Arbeit,
Training mit den Tieren, Herstellung der Requisiten, Showaufbau,
tritt Marion Bachmann nun seit
zehn Jahren bundesweit mit ihren
Tieren auf.
lut
'
'5 + (57))+ %7)2+<+&,))+
2 '3,+ 9,+ 2 '2*
2 -%+2 73 )7%7
%7)585+&,25'*+5
2 '2* ,5% 73 '%5+5++
'+2&,+3%7 2 '2*
+<&%,/ ))2 73 :'(7
DG9
.
#
Foto: Ludmila Thiele
'55 733%+'+ 7+ *'52'+$+0 2, 7+ 7+ '+(7!
+72 '+ 753%'+ +'%5 (,*'+'220 73$+,**+ '35
2 73 7+32+ (57))+ 2,3/(5+ ' 7+52 :::0
/,250 '+<73%+ 3'+ 2'53 27<'25 25'()
7335))7+$3358( 25+*-) 2,7(5 73 *
+)'+&%,/ 2 ;5')7+$ 7+ ' 2(+ '))2,; ,% ,+2, 0 8)5'$ '3 6#0=.06=."
.
7) '55 +72 9,2 25 92<%2+0 8)5'$ '3 6#0=.06=."
*'5 %73$*%5+ /5<)
4(
?:
(G
):
'55 +72 9,2 25 92<%2+0 8)5'$ '3 6#0=.06=."
D):G7:DG7( '
Offene Tür im
Wieck-Gymnasium
Einblicke Eignungstest für Viertklässler
Zwickau. Das Clara-Wieck-Gym-
nasium (CWG) hat sich als einzige
schulische Einrichtung mit einer
musischen Ausbildung längst in
Westsachsen und über die Region
hinaus einen Namen gemacht. Neben dem vertieften musikalischen
Unterricht bietet es zudem die Profilierungszweige
Darstellendes
Spiel und Kunst und darüber hinaus ein sprachliches Profil mit
Englisch, Französisch, Spanisch,
Russisch und Latein sowie intensiveren Lernoptionen an. Am 31. Januar gibt es für alle Viertklässler
und deren Eltern die Gelegenheit,
hinter die Kulissen des CWGSchulalltags zu schauen. Zum Tag
der offenen Tür können im Schloss
Planitz von 9 bis 13 Uhr verschiedene Fachkabinette besucht, sich
über angebotene Projekte, Arbeitsgemeinschaften sowie musische
oder sprachliche Lernmöglichkeiten informiert werden. Selbstverständlich stehen auch die jeweili-
gen Fachlehrer und Schüler zu individuellen Gesprächen zur Verfügung. Theater- und Tanzaufführungen sowie das Vorstellen weiterer schulischer wie außerschulischer Angebote runden das Programm für die Besucher ab. Schüler der Abiturstufe sorgen zudem
für Speis und Trank. Für interessierte Zehn- und Elfjährige des
vertieft musischen Profils besteht
außerdem die Gelegenheit, 9.30
und 11 Uhr einen Eignungstest
(keine Aufnahmeprüfung!) zu absolvieren.
Dazu wird um vorherige telefonische Anmeldung unter Telefon
0375 / 780200 gebeten. Weitere
Vorab-Informationen
unter
www.clara-wieck-gymnasium.eu
und www.clara-wieck-chor.de. Also Hereinspaziert und einen ersten
Eindruck gemacht, dass das CWG
der richtige Anlaufpunkt für den
späteren Schulabschluss sein
kann.
msz/unh
73$+,**+ '35 2 73 7+32+ (57))+ 2,3/(5+ ' 7+52 :::0/,250 '+<73%+ 3'+ 2'53 27<'25 25'() 7335))7+$3358( 25+*-) 2,7(5 73 * +)'+&%,/ 2 ;5')7+$ 7+ ' 2(+
'))2,; ,% ,+2, ,'+,2 ,)! +< */72 55)2 25< ,+, )*,+, ,%++ 73522'+$ '5, 3'$+ '5)( 2 ') '%22 %8)35 +,: ; %8)35 3%+ 72,( 1 %')) '))
%'*,)) )( ) ; '))' %'))'$ 2'2 2/, 5233)33 )5 22' !2'35') 25 /)+5$' *,'5 /52) 57', -) /2+$2 7+ 7+2'0 ')5 +72 !82 7(7! '+()0 (,+5,0 '%5 '+ 2'+7+$ *'5 +2+
(5',++0 8)5'$ '3 6#0=.06=."
G&G(? F/!0E ; 5<B 6%1 3$%1= 2 5: F/!0E ; E+%<% !,3%%%<*%< B<:7GG
%1:" GC >(@D> C&-G ; " . 7G.DG ; FFF:85<B:$%
6071983-10-1
6071429-10-1
BLICK SPORT
21. Januar 2015 · Seite 6
Rubine vor Landesmeisterschaft
Rollis siegten mit Mühe
Neujahrspokal Erstes Turnier mit Startbuch für drei junge Paare
Rollstuhlbasketball Zwickau bezwang Köln knapp mit 55:54
Zwickau. Am Wochenende war
Sieg gegen die Wildcats
Luge vor
Rückkehr
zum FSV
ße Hoffnungen gemacht, da in
den letzten Wochen der Fokus
auf die Vorbereitungen zur Landesmeisterschaft Latein im Feb-
( +'
'
%+' .'&
$ -$0 $ '
+ +( ''((!(
.+' 00000 -, ' .+'
///$'!'(($)++(
Handball BSV startet mit Derbysieg in die Rückrunde
ruar gelegt wurde. Auch beim
Lateinturnier gelang es keinem Zwickau. Der BSV Sachsen
der Paare, ins Finale zu kom- Zwickau startete am Sonntag
msz/cll mit einem Sieg in die Rückrunde
men.
der Saison. Unter Leitung der
neuen Trainerin, Daniela Filip,
besiegten die Zwickauerinnen
den derzeit Tabellensiebten SV
Union Halle-Neustadt mit 30:27.
Durch den Sieg kletterten die
Muldestädterinnen zurück auf
Rang drei. Beste Zwickauer
Werferin war Hana Martinkova
mit sechs Treffern. Von der ersten Sekunde der Partie war zu
spüren, dass beide Teams bis in
die Haarspitzen motiviert sind.
Daniela Filip war in der ersten
Halbzeit vor allem mit dem Abwehrverhalten ihres Teams zufrieden: „Wir haben uns vergangene Woche taktisch darauf vorbereitet, Halles gefährliche
Kreisanspiele zu verhindern. Das
hat meine Mannschaft schon
ganz gut umgesetzt.“ Doch nicht
nur in der Abwehr, sondern auch
im Angriff konnten die Zwi ,$,0 '
ckauerinnen überzeugen. Allein
"(( -$00 '#
18 Tore in den ersten 30 Minuten
Fußball Spielrecht bis
30. Juni möglich
Zwickau. André Luge trainiert
Foto: Ralph Koehler/propicture
Blatt gewendet werden konnte.
Sealy, 2-Punkte-Spieler, scorte
aus der Halbdistanz. So gelang
es den Scheffelbergern, den
Rückstand aufzuarbeiten und
erstmals vier Minuten vor
Schluss in Führung zu gehen
(49 48). Die letzten 90 Sekunden waren an Dramatik nicht
zu überbieten. Zwickau lag mit
5 Punkten (55:50) in Front,
ließ jedoch zu, dass die Rheinstädter nochmals 4 Punkte darauf setzten. Ein knappes, fast
schwindelerregendes 55:54 Resultat ließ die Spieler und die
mitgereisten Fans erleichternd
aufatmen. Günther Mayer von
den Rollers befand nach dem
Spiel: „Der Sieg war wichtig,
wir sind nochmal mit einem
blauen Auge davon gekommsz/mak
men.“
Foto: msz/Alfredo Randazzo
Paul Görg und Michelle Voigtmann.
berzeugend war der Auftritt des BSC Rollers am
Wochenende nicht. Das
Team reiste nach Köln, um die
Pflichtaufgabe Sieg im Bundesligabetrieb zu erfüllen. Der Beginn der Partie 6:6 wurde offen
gestaltet. Dann starteten die
Rheinstädter jedoch einen sensationellen 12:0-Lauf. Die Muldestädter konnten die gezielten
Halbdistanzwürfe der Nationalspielerin Mohnen nicht stoppen. Selbst fanden die Muldestädter keine Mittel, um in der
Offensive zu überzeugen. Der
Halbzeitstand von 10:30 musste zunächst von den Westsachsen neidlos akzeptiert werden.
Rostislaw Pohlmann setzt sich unter dem Korb gegen die
In der Kabine war eine klare
Kölner Gegenspieler souverän durch.
Ansprache erforderlich, um
sich wieder in die Erfolgsspur tel stand es aber noch 39:46. ler, Pohlmann trugen mit ihrer
zu begeben. Nach dem 3. Vier- Die Centerspieler Erben, Möl- Trefferquote dazu bei, dass das
Ü
Foto: privat
es soweit. Das Besondere am
ersten Tanzturnier des Jahres um
den Neujahrspokal war der erste
Start der drei Paare der TSG Rubin Zwickau mit Startbuch. Um
8 Uhr waren alle Paare in Chemnitz vor Ort. Auch Jessica Neef
(Junioren II B) war schon zeitig
da, obwohl sie selber erst am
Nachmittag startete. Sie wollte
heute den Neulingen „unter die
Arme greifen“ und ihre Turniererfahrung weitergeben. Die Paare wurden von ihr mental unterstützt, erhielten Verbesserungshinweise beim Eintanzen und
konnten sie als „Kuschelbär“
nutzen. Claudia Lange vom Verein kommentierte das Geschehen: „Leider waren in der Kinder
D - Klasse im Standard nur 2
Paare gemeldet und im Latein
nur unser Paar Michelle und
Paul. Daher entschied die Turnierleitung ein Kombiturnier mit
den Junioren I abzuhalten.“ Somit tanzten alle drei Paare, Max
und Luana, Maximilian und Lucie sowie Paul und Michelle, ein
Turnier. Im Standardturnier hatte es keines der Paare ins Finale
geschafft. Allerdings hatten die
Kinder sich auch nicht allzu gro-
BSV Sachsen Zwickau: Jenny Choinowski beim SiebenMeter-Wurf.
gelten als Indiz für eine konzentrierte, effektive Angriffsleistung
des BSV. Zur Halbzeit lagen die
Zwickauerinnen 18:15 in Front.
Das BSV-Team behielt die Nerven und spielte die Partie mit
30:27 clever zu Ende. Letztlich
zählte vor allem der Sieg. Daniela Filip: Wir sind alle erleichtert,
dass wir heute gewonnen haben.
Halle ist ein gefährlicher Gegner
und es ist nicht einfach, hier zu
gewinnen. Besonders gefreut haben mich die Harmonie und die
mannschaftliche Geschlossenheit. In der kommenden Woche
werden wir uns intensiv auf Hermsz/jer
renberg vorbereiten.
seit einigen Tagen mit der Regionalligamannschaft des FSV
Zwickau. Luge hat vorerst, befristet bis 30. Januar, eine Gastspielgenehmigung vom SV Elversberg erhalten.
Sofern die zwischen Elversberg, RB Leipzig, André Luge
und dem FSV Zwickau besprochenen Formalitäten zeitnah
umgesetzt werden können,
wird André beim FSV Zwickau
ein Spielrecht bis zum 30. Juni
diesen Jahres erhalten. „Mit einer vertraglichen Bindung als
Amateur würde er das geplante
Budget für Spielergehälter des
FSV nicht überschreiten.“ informierte Daniel Sacher vom
Zwickauer Fußballverein André
Luge spielte bereits von 2011
bis 2013 erfolgreich für die
msz/das
Rot-Weißen.
6066889-10-1
6072417-10-1
'0
'05#6+10'..'
'5%*'0-'
'5%*
'5
'555%*
*'0-'
'0- (Ü4
(Ü4 +
+'
+'^
^
¯
I
I
ʕʵˋ˖˜ˇ˔ ʍ ʔʵˋ˖˜ˇ˔
ʕʚʛʒʎʐ
ʕʓʛʘʎʐ
%*6
'&'4
ʹˋːˍˇˎˇ˅ˍˇ
ʖʚʓʙʎʐ
ʹˋːˍˇˎˇ˅ˍˇ
ʕʓʛʚʎʐ
ʹˋːˍˇˎˇ˅ˍˇ
999T&'5+)051(#176.'6T&'
ʓʗʛʚʎʐ
ʘʛʛʎʐ
ʔʓʔʛʎʐ
%*6
'&'4
EKG
FLG
75(#*46
KF 9+%-#7 56
EKG
'9'4$')'$+'6
'+05&14(
FLG
MG
KF
.#7'0
*'/0+6<
'+05&14(
9+%-#7
MF
H
H
MG
ʓʕʒʒʎʐ
ʕʵˋ˖˜ˇ˔ ʍ ʔʏʗʐʵˋ˖˜ˇ˔
ʕʗʚʒʎʐ
KF
'4#
ʹˋːˍˇˎˇ˅ˍˇ
ʔʕʛʚʎʐ
51(#176.'6
ʔʚʛʒʎʐ
75(#*46
9+%-#7 56
KF
9+%-#7
'$'0 +%*6'4 x 4'0<'.
%*6
'&'4
ʓʙʛʒʎʐ
51(#176.'6
ʹˑˊːˎ˃ːˆ˕˅ˊ˃ˈ˖
ʗʛʛʎʐ
ʓʔʗʒʎʐ
%*6
'&'4
ʹˑˊːˎ˃ːˆ˕˅ˊ˃ˈ˖
ʔʒʔʚʎʐ
%*6
'&'4
r
ʛʛʛʎʐ
ʶ˔˃˒ˇ˜˕ˑˈ˃
ʔʗʛʚʎʐ
ʓʘʛʛʎʐ
%*6
'&'4
%*6
'&'4
999T&'5+)051(#176.'6T&'
NLEHE '+05&14(
'9'4$')'$+'6
7)756g14%*g64#@' EL
'.'(10U NG KI f FM IM NJ
¯U
1 $+5 4 ENhEM *4
# MhEJ*4
723 0 $ 5.(1 + $ /%(5 35(,6
$; +5%*'4
'55'/1&'..' g '61749#4' g 10&'42156'0 g +0<'.56Ü%-'
41@' 759#*.^ ..' %*0È22%*'0 51(146 /+60'*/'0^
,' (!
!''*& + ,'! *! -* , ' , !(*'' *,' * (* ( *0 * $* * ' *! ! ''%& '(
( !#'( ! !'*! & ( '* ' !, * (!'& '"* !/, /( .', , ''*-' .!'* &
6071131-10-1
&/*N…S[PN ]VU +VUULYZ[HN IPZ :HTZ[HN $ - * " '2 ,!/8? 4
*?? -
* %# * +
/--* (0 1-* .2 ,/73 4 #-
*#) % --
"+ % -0" (0 0*#
7? ?. 66 "/ 0/ ''2 '2 * +"+
/* -/% (0 %
27. 66 "/ 0/ ''2 .22 ,!/ !/? 4 *?? -
,!/? */?* 4
*?? -
'22 .2 #
,7/'3 4 #-
#+&"&#
09& "0$&4
($& $/ $( %&%+
OLUWYLPZ
,PUaLSÅHZJ
Z[H[[ # #+
.2 1 2 -* +-
>>$/ & 7/*?
,!/' 4 $-
#!/#- 0"1 "$
>9% 06& 9& :&16& ,*7/'2 4 #-
66( 0#&!"1(9&6 (/ &9160"+0# (& ($> * '7*8 = :66!" (
" "$6& 06"#$ 1"& &" 6 "& $$& "$"$& 0 $6$" 9& #)&&& <& 1 0&>6& &(61 1 (& % 016& 91;0#96 1"&/
&90 "& 91 $61:$" & &&/
? 4 9(9
6068160-10-1
BLICK BAUEN UND WOHNEN
Seite 9 · 21. Januar 2015
Energiesparen
leicht gemacht
Auf alt getrimmt
Heizkörper sollten nicht
zugestellt werden. In wenig genutzten Räumen
kann man die Temperatur reduzieren.
gen, sollte sie aber nicht unter
14 bis 16 Grad sinken. Türen
wenig beheizter Räume wie etwa Schlafzimmer sollten geschlossen bleiben, ebenso
Dachboden- und Kellerfenster.
djd/pt
Mix aus Alt und Neu
Tipp Antikmöbel setzen trendige Wohnakzente
Foto: djd/www.britsch.com
gen Stücke aus den unterschiedlichen Epochen wurden meist aus
massivem Holz produziert, sie sind
frei von Chemikalien und deshalb
absolut wohngesund. Die vom
Schreiner hergestellten Exponate
bewahren ihre Qualitäten über alle
Zeitläufe und halten dank ihrer
Robustheit auch der Lebensphase
mit kleinen Kindern stand. Die historischen Einrichtungsstücke stecken die dann unvermeidlichen
kleinen Macken problemlos weg im Unterschied zu industriell gefertigter Massenware. Wer Biedermeier oder anderes antikes MobiliBarocke
Ausstrahlung
ar erwerben möchte, sollte aber
mit dem Jugendstil-Spievorsichtig sein und am besten eigel
von
1910
und
nen Antikexperten um Rat bitten.
schwarzen Tapete.
Denn viele angeblich aus dem 19.
Jahrhundert stammende Exponate
Die moderne Wohnkultur hat viele sind jünger, als sie wirken.
Gesichter. Ein Trend lässt sich allerdings durchgehend registrieren:
Wer wertvolle und echte Antikdie Mischung aus alt und neu. Die möbel sucht, kann sich an fachKombination aus antikem und kundige Experten wenden. Für die
neuem Design sorgt für attraktive Einschaltung von Fachleuten spreKontraste und einen ausdrucks- chen verschiedene Gründe:
starken Lebensstil - und zwar un- Die Fachhändler haben antikes
abhängig davon, ob beim Interieur Mobiliar mit Zertifikat im AngeElegantes, Verspieltes, Farbenfro- bot. Laien können sicher sein, dass
hes oder Geradliniges im Mittel- antike Exponat wirklich echt ist.
punkt steht. Gerne gemischt wer- Der Fachhändler kann antike
den beispielsweise Biedermeier Exponate bewerten. Das ist hilfMöbel mit trendigen Wohnacces- reich bei der ersten Einschätzung
soires. Das funktioniert nicht zu- der Einrichtungsstücke und ebenletzt deshalb so gut, weil im Bie- so bei einem möglichen Wiederdermeier die Form ebenfalls auf verkauf. Denn schließlich kaufen
das Wesentliche reduziert wurde. viele Liebhaber ihr antikes MobiliDiese Eigenschaft macht die anti- ar auch als Wertanlage.
- Zuverlässige Händler erkennt
ken Stücke zu attraktiven Elementen einer modernen Inneneinrich- man daran, dass sie etwa eine Mittung, die sich mit jeder Farbe gut gliedschaft im Bundesverband
Deutscher Galerien und Kunstvertragen.
händler e.V. besitzen oder Mitglied
Vorsicht beim Kauf
antiker Möbel
im KD Kunsthändlerverband
Aber antike Möbel garantieren Deutschland e.V. oder in der internicht nur im Hinblick auf die Optik nationalen Vereinigung Cinoa
das gewisse Etwas. Die hochwerti- sind.
mpt-15/49985
Krisensicher dämmen mit
Mineralwolle
Einrichtung Vintage-Ledermöbel benötigen ganz besondere Pflege
V
intage-Möbel liegen im
Trend: Ob Originale
aus den 20er bis 70er
Jahren, die man auf Flohmärkten oder in Antiquitätenläden
findet, oder auf alt getrimmte
Möbel aus den aktuellen Kollektionen der Möbelfachhändler.
Künstliche oder echte Gebrauchsspuren und Patina zählen bei diesem angesagten Einrichtungsstil
dazu.
Echte
Schmuckstücke, die jedem
Raum ein besonderes Flair geben, sind hochwertige Ledermöbel im Retrolook. Doch gerade
weil der antike Touch gewollt ist,
benötigen diese Vintage-Leder
regelmäßig spezielle Pflege, um
ihre Schönheit zu erhalten.
Erst reinigen,
dann pflegen
Vintage-Leder sind Glattoder geschliffene Leder, die
durch das Aufbringen einer
Wachsschicht oder eines sogenannten Effektfinishs einen antiken Look erhalten haben. „Die
Oberfläche dieser Leder wirkt
lebendig und ein wenig old fashioned“, weiß Gunter Keller, Ge-
Natürlichkeit und
Nachhaltigkeit
Natürlichkeit und Nachhaltigkeit sind vielen Bundesbürgern bei der Einrichtung ihrer
Wohnung im Übrigen sehr
wichtig. Dazu passt der Trend
zu Möbeln aus pflanzlich gegerbtem Leder. Die Gerbstoffe
sind biologisch abbaubar, anders als das normalerweise verwendete Chrom. Dabei setzen
die Pflanzengerber auf Früchte,
Blätter oder Rinden, die nachwachsen. Nach der Gerbung
können die Leder zu verschiedenen Ledertypen weiterverarbeitet werden. Häufig werden
daraus hochwertige Anilinleder
gemacht, die sich durch eine
besondere Weichheit auszeichnen. Seine Naturbelassenheit
macht das edle Leder allerdings
auch empfindlich. Um den weichen Griff und seine Natürlichkeit auf Dauer zu bewahren,
Vintage-Ledermöbel, deren Oberfläche ein wenig „old fashioned“ wirkt, liegen derzeit voll
sollte man ausschließlich proim Trend.
fessionelle Pflegemittel verwenden, nicht mit Wasser oder Reischäftsführer vom führenden ler, sollte man die Ledermöbel Produkten reinigen und pflegen. nigern behandeln.
Hersteller hochwertiger Leder- alle sechs Monate mit speziell Ansonsten könne das Leder ausWeitere Informationen unter
pflege LCK. Am besten, so Kel- auf das Leder abgestimmten trocknen und rissig werden.
djd/pt
www.lederpflege.de
Foto: djd/LCK/W.Schillig
Die Heizölpreise sind günstig
wie lange nicht, Hauseigentümer mit einer Ölheizung sparen bares Geld. Noch günstiger
wird es, wenn man den Energieverbrauch reduziert: Studien haben für eine vierköpfige
Familie ein jährliches Einsparpotenzial von bis zu 800 Euro
ermittelt. Das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) hat
Tipps zum Energiesparen.
Fenster in Dauerkippstellung treiben den Energieverbrauch massiv in die Höhe. Effizienter ist es, die Fenster
zwei- bis dreimal am Tag für je
fünf Minuten weit zu öffnen.
Heizkörper sollten nicht zugestellt werden, auch Handtücher oder Kleidung sollte man
zum Trocknen nicht darüber
hängen. Abends verringert das
Herunterlassen von Rollläden
oder das Zuziehen der Vorhänge Wärmeverluste.
In wenig genutzten Räumen,
bei Abwesenheit oder nachts
kann die Raumtemperatur abgesenkt werden. Um Feuchteoder Frostschäden vorzubeu-
Foto: djd/IWO - Institut für Wärme und Oeltechnik
Einsparpotenziale Tipps für Haus und Heizung
/(" )& )" ((&"! )& # !+!'+
Tipp Geldbeutel und Umwelt schonen
Viele Sparer denken bei den derzeit
historisch niedrigen Finanzierungszinsen für Baukredite darüber nach, als krisensichere Zusatzund Altersvorsorge in Immobilien
zu investieren. Dies gaben zumindest 32 Prozent der Befragten der
Postbank-Studie „Altersvorsorge
in Deutschland 2013/2014“ an.
Zukünftige Bauherren und Eigentümer sind dabei mit steigenden
Energiepreisen konfrontiert, welche die Rendite drücken: Fast 90
Prozent des Energieverbrauchs in
deutschen Privathaushalten fließen in die Nutzung von Heizung,
Warmwasser und Strom, die Geldbeutel und Umwelt erheblich belasten. Abhilfe kann eine effiziente
Dämmung schaffen, die den Energieverbrauch deutlich senkt und
die Umwelt nachhaltig schont.
Mineralwolle ist als Dämmstoff
hier bestens geeignet, weil sie aus
natürlichen Rohstoffen wie Stein
oder aus Recyclingmaterialien wie
Altglas hergestellt wird und eine
positive Ökobilanz besitzt: Sie
spart während ihrer Lebensdauer
ein Vielfaches an Energie mehr
ein, als für ihre Herstellung benötigt wird.
djd/pt
+**!#-* &!0* #/+'
+-2 &*- #/+'
-!-* 0*!
( -- %2* -* & !*
*'
/-%#+-* #( !+ 3".$ /*+-- ) 111( /-%#+-*(
* &! * '
# "& *(&" )" #&"
)
" + (&#
6071868-10-1
!& !1!
)!*) 1!%"$$)-%
!
2 )!*
RKQH .QRFKHQ
VDIWLJ ZHLO GXUFKZDFKVHQ
NJ
DXV ,WDOLHQ
*ULHFKHQODQG .O ,,
6WÙFN
YHUVFKLHGHQH 6RUWHQ
] % 6FKZHLQHEUDWHQ
J J %HXWHO
QXU LQ
WHLOQHKPHQGHQ
0ÁUNWHQ
683(5.1²//(5
&HQW
)#
))%
*HVDO]HQ 8QJHVDO]HQ
RGHU %DODQFH
8QJHVDO]HQ
J %HFKHU
J 683(5.1²//(5
683(5.1²//(5
&# (!
**!% .!%
%&%
-!0! &.)-
)$ %.**
YHUVFKLHGHQH 6RUWHQ XQG )HWWVWXIHQ
] % &ODVVLF J J [ J NJ
.& #**!+)-)
)HWW L 7U [ J J
[ J NJ YHUVFKLHGHQH 6RUWHQ
XQG )HWWVWXIHQ 3DFNXQJ
)HWW L 7U J
J 3DFNXQJ
683(5.1²//(5
!#"
&"&#
&*
)'%.% YHUVFKLHGHQH 6RUWHQ
J 3DFNXQJ
NJ 683(5.1²//(5
)% .
!%
QDWXUHOOH RGHU OHLFKWSHUOLJ
/LWHU )ODVFKH
3IDQG
O 683(5.1²//(5
YHUVFKLHGHQH 6RUWHQ
:/ 3DFNXQJ)ODVFKH
:DVFKODGXQJ 683(5.1²//(5
( ()#* &) #
DXV )UDQNUHLFK
YHUVFKLHGHQH 6RUWHQ
/LWHU )ODVFKH
683(5.1²//(5
$XVJHQRPPHQ
%DOOD %DOOD 6WLFNV
J
&#0!
!%)#1**)
YHUVFKLHGHQH 6RUWHQ
J J %HXWHO
J 683(5.1²//(5
683(5.1²//(5
)!&
).-.$$!
YHUVFKLHGHQH
6RUWHQ
J 7DIHO
J &) $!- !%$
).-(/)
&) $&# .** !%
683(5.1²//(5
683(5.1²//(5
'LHVH $UWLNHO VLQG LQ GHQ PLW GLHVHU :HUEXQJ JHNHQQ]HLFKQHWHQ 0ÃUNWHQ HUKÃOWOLFK $OOH $QJHERWH JşOWLJ ELV 6DPVWDJ .: :LU KDEHQ XQV IşU GLHVHQ =HLWUDXP DXVUHLFKHQG EHYRUUDWHW %LWWH HQWVFKXOGLJHQ 6LH ZHQQ GLH $UWLNHO DXI *UXQG GHU JURđHQ 1DFKIUDJH GHQQRFK LP (LQ]HOIDOO DXVYHUNDXIW VHLQ VROOWHQ
$EJDEH LQ KDXVKDOWVşEOLFKHQ 0HQJHQ )şU 'UXFNIHKOHU şEHUQHKPHQ ZLU NHLQH +DIWXQJ
+HUDXVJHEHU %9$ %D\ :DUHQKDQGHOVJHV G 9HUEUDXFKHU PE+ (GHNDVWUDđH 5RWWHQGRUI +5% $PWVJHULFKW :şU]EXUJ
ZZZHGHNDGHQRUGED\HUQ (0DLO QVWNXQGHQVHUYLFH#HGHNDGH
1DPH XQG $QVFKULIW XQVHUHU UHJLRQDO WÃWLJHQ 8QWHUQHKPHQ E]Z GHU UHJLRQDOHQ VHOEVWVWÃQGLJHQ 0DUNWEHWUHLEHU ILQGHQ 6LH XQWHU ZZZHGHNDGHPDUNWVXFKH RGHU HUIDKUHQ 6LH şEHU XQVHUH .XQGHQKRWOLQH 6067946-10-1
BLICK SERVICE
Seite 11 · 21. Januar 2015
Bedornung fast abgeschlossen
Maßnahme Laubengang soll noch entstehen
Kurios:
Kunst in
Schachteln
allerdings weniger Bänke stehen,
wie man vielleicht erwartet, denn
das Beste zum Gradieren ist eine
leichte Bewegung und gleichmäßiges Atmen“, erklärt Birkigt.
Man habe in verschiedenen deutschen Kurstädten das Gradieren
auch die Holzarbeiten abgeschlossen sind, will man mit der
Sohle beginnen - avisiert ist auf
Mitte bis Ende Februar, dass die
Sohle angeliefert wird. Dann will
man mit einem Probebetrieb
starten.
rsw
quasi studiert und sich das Vorgehen auch von Ärzten erklären
lassen. Um das Gradierwerk zu
bestücken, hat man rund 700
Kubikmeter gepresster Schwarzdorn verwendet. Sobald man mit
der Bedornung fertig ist und
Neukirchen. Kunst ist unheim-
Foto: R. Wendland
Oelsnitz. Im Heinrich-Hartmann-Haus in Oelsnitz ist eine
neue Ausstellung geöffnet, die
„Wegzeichen 15“. Gestaltet
wird das Ganze von vier Künstlern, deren Werke in der Galerie miteinander harmonieren.
Beteiligt sind Hans Heß, Jeanette Mörz, Pauline Stopp und
Jörg Seifert, der sich mit Malerei und Grafik beschäftigt.
Doch in der Galerie in Oelsnitz
stellt der Künstler Assemblagen aus, Collagen mit plastischen Objekten, die auf einem
Untergrund befestigt sind. In
seinem Fall sind es ganz individuell gestaltete Zigarrenschachteln und jede einzelne
davon erzählt indirekt eine Geschichte. Jörg Seifert spielt dabei mit Zahlen, Worten und
Gegenständen und fordert den
Betrachter heraus, über das
nachzudenken, was er sich gerade anschaut. Viele Dinge
kommentieren sich allerdings
selbst. Verwendet wird ganz
Alltägliches, wie altes Besteck,
Handschuhe oder auch ausgedientes Klein-Spielzeug seiner
Kinder. „Die Ideen kommen
letzten Endes aus dem Alltag
heraus“, erzählt Jörg Seifert,
der immer wieder Neues entdeckt.
rw
konnten , erinnert Czarnecki. Deshalb habe sich der Stadtrat einer
schmerzhaften Wahrheit stellen
müssen: Das Bahnhofsgebäude
hat in seiner jetzigen Form keine
Zukunft. Im vergangenen Jahr
wurde mit breiter Mehrheit der Beschluss zum Abriss gefasst. Das
Gebäude soll durch einen modernen, zweckmäßigen Neubau ersetzt werden, der in eine grundlegende Erneuerung des Bahnhofsvorplatzes eingebunden ist , sagt
hof
Czarnecki.
=$%:0 &845!4:-- 5*&&
$"4( ;4 ($55( (85-4"(
$(%: ( %+(((0 5 $58 5
4%&48 $& 4 4%: 5$(#
4$"8:(!( $( :85"&(0 4
(&5<4( "5( ./
<4&$" <*4 =($!( !( '
=$%:4 *48 $(4$"8:(!5#
":5 (" 9?,, 4$85 >:'
>=$8( & 5 :&$885>$"(
2(48$*(( 4:(&$"5 $(#
%: (30 5" 85 ;"44
( &54 ;4! $ 4%:(#
( ( 4 4*" 5" 85#
&$84 <*( *48 =$%:0 5
:5 "88 5 >48$ $>$4:(!5#
<4 "4( 4 *&!4$" :4"&:#
( :( 4 ;&&8 '$8 4 :*8 <*(
,?? 4*>(8 && 4$84$(0 5
4; 5-%84:' =4 4$8 ! "48
:( 4$"8 :(84 (4' <*(
$84$84# :( 4<$1:&$88
;4 5->$&& *(4-4%-&8>
>: 44$44'( :( 5$"4(
#) % #
%! (
%
!#!# #
(
% $ ' %
! !#!& !' ! :!(!( ($"8 >: <4!55(
4 $(45-$&4:' 2*48&$(*3
:( $ :((#<(850 ( 4
4*" 4%&48 '$8 5$"8&$"'
8*&> 2" $( 5"4 >: 4$(
55 :(54 ';":(!( <*(
4 *&! !%4+(8 5$( :( =$4 $
4=48:(!( ;4 && &845!4:-#
-( 4 ;&&( %*((8(3 (
&54 5!8 (4%((( =$#
84 25 ' 960,,0,))6 4+ #
(8 +&":5 $58 :5 4 (#
&5&(5" 8 $( =$%: ($"8
'"4 =!>:(%(0 $4 !48:#
&$4( >:4 >=$8( 4 *&!4$"(
48$ $>$4:(!0
'5>
6071898-10-1
Foto: R. Wendland
lich vielseitig und oftmals eine Betrachtungsweise. Kreativität kennt
keine Grenzen - nach diesem Motto arbeitet Maja Anastasia Müller.
Hinter dem Künstlernamen SiM,
den die junge Frau verwendet, stecken drei Schlagworte: sensibel,
individuell und menschlich. Maja
Anastasia Müller geht ihren ganz
eigenen Weg, findet Dinge schön,
die sonst niemand hat. Das innovative Denken und die Frage, was
kann man tun, was noch nicht da
war, begleitet sie auf ihrem künstlerischen Weg. Dabei lässt sie sich
von den unterschiedlichsten Dingen inspirieren.
Die Künstlerin stellt Fragen.
Zum Beispiel: „Warum sind die
Gießkannen, die es zu kaufen gibt,
alle ohne Motiv?“ Im gleichen
Atemzug zeigt sie auf eine Reihe
Wäscheklammern, die eigentlich
Foto: R. Wendland
Landesgartenschau-Geschäftsführer Bernd Birkigt ist guter Dinge, dass die Bedornungsarbeiten abgeschlossen werden können.
Kunst Maja Anastasia Müller geht ihren eigenen Weg
Kopf oder Zahl – so beschreibt Jörg Seifert diese
Gestaltung, die in der Galerie zu sehen ist.
das Gebäude erworben und dadurch die Voraussetzungen für eine sinnvolle Neugestaltung des gesamten Geländes zu schaffen. Dabei bemühten sich Stadt und
Agendagruppe „Umwelt und Verkehr“ zunächst um einen Investor
für eine städtebaulich sinnvolle
und wirtschaftlich tragfähige Lösung. Wir haben dazu mit über einem Dutzend Interessenten intensive Gespräche geführt, die ihr jeweiliges Projekt aber letztlich nicht
in diesem Gebäude umsetzen
Alles andere als gewöhnlich
Schau im Oelsnitzer
Hartmann-Haus
Bahnhof Gebäude werden nun leergezogen
Werdau. Oberbürgermeister Stefan Czarnecki (CDU) hat einen
groben Zeitplan für die Umsetzung des ehrgeizigen BahnhofsProjektes präsentiert: In diesem
Jahr soll das Gebäude durch die
Deutsche Bahn leergezogen werden. Im nächsten Jahr kann mit
der Umgestaltung des Areals begonnen werden. Dann müssen
auch die Abrissbagger anrollen.
Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 2,17 Millionen
Euro. Vor zwei Jahren hat die Stadt
D
ie Bedornung des Gradierwerkes in Oelsnitz,
sprich das Einbringen
der Schwarzdornzweige, läuft
auf Hochtouren. Man rechnet
seitens der Landesgartenschaugesellschaft damit, dass die Arbeiten heute oder morgen abgeschlossen werden können. Eigentlich sollte das Ganze bereits
im Dezember über die Bühne gehen, doch zu dem Zeitpunkt
konnten die Zweige witterungsbedingt nicht geschnitten werden. So hat man sich der Natur
gebeugt und hat jetzt Baufreiheit
unmittelbar vor dem Gradierwerk.
Als nächsten kommen die
Holzabschlüsse oben und es soll
noch ein Laubengang entstehen.
Damit will man eine geschlossene Atmosphäre schaffen, sagt
Landesgartenschau-Geschäftsführer Bernd Birkigt. Die Lamellen dienen als Wind- und Sonnenschutz. Zudem werden rund
um das Gradierwerk Bänke platziert, einige direkt im Bereich
des Laubengangs. „Es werden
Zeitplan steht fest
Maja Anastasia Müller gestaltet ganz individuelle Kunst
wie diesen Multifunktionsbaum, wie sie ihn nennt.
im Müll landen sollten. „Das geht
gar nicht“, meint Müller. Sie hat
die Holzklammern bunt gestaltet
und nutzt sie als Papierhalter für
Termine und Ähnliches. Und: Es
sieht keine Klammer aus wie die
%/,&. andere. Generell hat man den Eindruck, dass die Künstlerin, die
auch schon im Kunsthof Neukirchen ausgestellt hat, Dinge für ihre
Kunst nutzt, die andere wahrscheinlich kaum beachten. rsw
# &
/|VHQ 6LH GDV 5lWVHO JHZLQQHQ 6LH Ą 6R JHKW¶V )OOHQ 6LH GDV *LWWHU PLW =DKOHQ YRQ ELV ,Q MHGHU =HLOH LQ MHGHU 6SDOWH XQG LQ MHGHP GHU HUĂ%ORFNV
DXV [ .lVWFKHQ GDUI MHGH =DKO QXU HLQPDO YRUNRPPHQ
+DEHQ 6LH GDV 5lWVHO JHO|VW" 'DQQ WUDJHQ 6LH QXQ GLH GUHL /|VXQJV]DKOHQ HQWVSUHFKHQG GHU )DUEHQ LQ GLH GUHL .lVWFKHQ HLQ
# # ! # #' # ! ! ! % & "( # !& ! # &$ % $ 6067369-10-1
6071907-10-1
FREIBERG
Penig
Burgstädt
Lichtenau
Frankenberg
So erreichen Sie uns:
Waldenburg
A4
LIMBACHOBERFROHNA
Niederwiesa
Callenberg
BrandErbisdorf
FLÖHA
Meerane
A4
Oederan
CHEMNITZ
HOHENSTEINGLAUCHAU ERNSTTHAL
Crimmitschau
Frauenstein
Oberlungwitz
Neukirchen
Gersdorf
Mülsen
Lugau
Zschopau
Burkhardtsdorf
Thalheim
WilkauHaßlau
Sayda
Pockau
Oelsnitz
Reinsdorf
Fraureuth
Lichtentanne
Einsiedel
Jahnsdorf
ZWICKAU
WERDAU
BLICK Zwickau
Lichtenstein
A72
Thum
STOLLBERG
Drebach
MARIENBERG
Olbernhau
Seiffen
Zwönitz
Kirchberg
Bad
Schlema
Reichenbach /V.
Telefon: 0375 549-16111
Hauptstraße 13
08056 Zwickau
Pausa
Ehrenfriedersdorf
Lößnitz
Großrückerswalde
AUE
Schneeberg
Lengenfeld
A72
Schlettau
Zschorlau
ANNABERGBUCHHOLZ
Schwarzenberg
Treuen
Jöhstadt
PLAUEN
AUERBACH
A72
Schönheide
Crottendorf
Eibenstock
Falkenstein
Breitenbrunn
Johanngeorgenstadt
Oelsnitz
Schöneck
Klingenthal
A93
Adorf
zwickau@blick.de • www.blick.de
Geyer
Markneukirchen
Oberwiesenthal
IMPRESSUM
Der BLICK, Lokalanzeiger für Zwickau und Umgebung
erscheint wöchentlich am Mittwoch im Verlag
Anzeigenblätter GmbH Chemnitz,
Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
GESCHÄFTSFÜHRER
Tobias Schniggenfittig Mail: tobias.schniggenfittig@blick.de
ANZEIGENLEITER NATIONAL (ViSdP)
Alexander Arnold Mail: alexander.arnold@blick.de
ANZEIGENLEITER REGIONAL (ViSdP)
Lutz Wienhold Mail: lutz.wienhold@blick.de
REDAKTIONSLEITER (ViSdP) Michael Heinrich
Tel.: (0371) 656-22140 Mail: michael.heinrich@blick.de
VERTRIEB VDL Sachsen Holding GmbH & Co. KG,
Winklhoferstraße 20, 09116 Chemnitz
REGIONALLEITUNG WESTSACHSEN
Thomas Weber
Mail: thomas.weber@blick.de
ZURZEIT GILT die Anzeigenpreisliste Nr. 29 vom
01.01.2015 einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
PRIVATE UND GEWERBLICHE KLEINANZEIGEN
Tel.:(0371) 656-22100 Fax: (0371) 656-17077
Mail: kleinanzeigen@blick.de
DRUCK Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG,
Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
VERTRIEBSSERVICE
Tel.:(0371) 656-22100
BLICK KLEINANZEIGEN
SIE SUCHT IHN
ÞÞÐA–ÞŽín 0Žn^ ?‰?^ yæ ²^ ~×Î
~jM?×Î^ ™?Îڐ²^ ‰jMjݲ^ ”M‰^ Åײ
­?ÅŲ †™² 7^ æ¥yÉɈÉɚÐyæÕ
Ў–Ab Ø} ¾b :î¾b ‰W† M‰™ j²
™?Îڐ² Â?× †™j ™†?™~² W† ˆ
W†j ײ M?Wj ~j™^ ‰jMj ?ÂÎj™ ײ
”?W†j ~j™ ?™a?ÂMj‰Îj™² j™j
?aj ‰W† .‰j ä× j‰™j” .™™Î?~ň
MÂ?Îj™ j‰™^  ™™Îj ?×W† ä×Å?”ˆ
”j™ jMj™² 8jW†j” ‰jMj™ j™
?™™ ‰W† j² ‰jMj Â?× Åj‰™ ײ Žjaj™
0?~ הŝÂ~j™¸ 8^ æ¥ÉЈ
ÕoyæÉÊÉ
A——¨ —AçÔ È Å×W†Î º™ä² ݲ
¥|²¥²Õæ¥y^ ” W†Îj .‰j ~j™ †™j
+7 j™™j™² æ¥ÉÊ˚|æÐКÊo
"nçnÔ A‹Ð v "nçnÔ —ê[–
ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
0A¢eÐA €€ ¾b ”‰Î ™?Îڐ² ×ň
ÅÎÂ?†² ײ wÂ?א² -יaי~j™² .‰™a
.‰j ™W† Ž×™~ ~j™×~ wÚ 0ÂCהj ײ
†jÂ䐉W† ~j™×~ wÚ j†Â² jwچj¸
?™™ † Âj™ .‰j ʼnW† M‰ÎÎj ”j‰™
™wM?™a ?™² 0j²] æÐÉÊ|Ë¥oÊÐ¥¥^
ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
0Ž¢eð å¤ ¾ M‰™ ÅW†?™ ”‰Î
aיj™^ W‰~j™ ??Âj™^ ?Mj j‰ˆ
aj jÎÞ?Å ÅW†ÚW†Îj™² ?Mj ~jˆ
™×~ ~jÎÂCהΠיa ” W†Îj ™×™
”j‰™j 0ÂCהj jjMj™²
‰Î a‰Â¸
!j×~‰j‰~¸ ?™™ † Âj a‰Â ”j‰™
™wM?™a ?™² 0j²] æÐÉÊ|Ë¥oyššoÕ^
ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
2Ž¢A àÙ ¾b †?M¿ j‰™j ~×Îj ‰~×Â^
M‰™ ™?Îڐ‰W† ײ Åj†Â ”?™Î² 8‰ÅÎ
× a?Å +w?ÅÎj wÚ ”j‰™j .jjj^
aj ”­?ÅÅ ‰™ ”j‰™j” jMj™
Åj‰™¸ ?™™ † Âj a‰Â M‰ÎÎj ”j‰™ ™wˆ
M?™a ?™² 0j²] æÐÉÊ|Ë¥oyššoÐ^
ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
¢¢Ab ÉÕ ²^ ?ÎÎÂ?Î² 8‰ÎÞj^ j†Âˆ
‰W†^ ä×Ýj²^ †jÂ䐉W† ײ †‰wÅMjÂj‰Î^
~×Îj ×Νw?†Âj‰™ ײ ?×ÅwÂ?×^ ­jˆ
wjÎj W†‰™^ Åײ ™jÎÎj™ ?™™ M‰Å
oy ² -×w M‰ÎÎj ?™ Ú² .]
æ¥ÉÐËʚեÕÉ|
BEKANNT−
SCHAFTEN
STELLENANGEBOTE
—nn¢ôb ÙÙÚ°Øsb :î¾ ?™aˆ
ÞjŔ² ”‰Î ݉j jÂäj™ÅÞC”j^
M‰™ יÎj™j†”×™~Ő×ÅΉ~^ ”?~ ׈
ΝÂj‰Åj™^ Î?™äj ~j™^ ?Mj ?j‰™ ‰ÅÎ
?jÅ ™× †?M ŝ ÅW† ™² 8‰j ÅW† ™
 ™™Îj jÅ Åj‰™^ ”‰Îj‰™?™aj aj™
?†Âj™ ”j†Â ÚW ä× ~jMj™¸
8^ ‰W† Þ?ÂÎj² æ¥ÉЈÕoyæÉÊÉ
Ð Ðy^ ?×ŐC™a‰ÅW†j jיwÎ^
Å×W†Î .‰j wÚ j‰™j wjÅÎj jä‰j†×™~^
æ¥ÉoË¥oÕyÉÉÉ
¨¸¸—Ab êQnÐ nŽ¢n ™™Wj ~jˆ
Å͐­jÂθ !j×~‰j‰~¸ ?™™ ÎÂ?×
a‰W†uu W† ||Ë¥oʲ æ¥ÉÊ˚||Ê¥š¥y
AÐÐðb ÉÉ^ 8‰ÎÞjÂ^ j†Â²^ ÂÚÅΉ~ ײ
”‰Î ×Ν^ Åײ ‰jMj Â?× w² Âjיaˆ
ÅW†?wÎ ^ j‰™j 8 ײ j‰™j™ .jß^
™× j² ‰jMj Â?× wÚ ~j”² 2™Îjˆ
™j†”×™~j™ . æ¥ÉÐËʚեÕÉ|
KAPITALMARKT
!# # "
6069221-10-1
/AÞn¢Qn—AÔÞ碂n¢ ôç ‹¨[‹Æ
8‰Â Ýj”‰ÎÎj™ ?j†j™ ÅW†™j ײ
ʼnW†j wÚ Žjaj™ =ÞjWu - F 8
”M æoææËÊÊÊo||| ¯ÅÎj™ˆ
Å° ² ÞÞ޲הÅW†×aj™ˆj‰W†Î²aj
DIENST−
LEISTUNGEN
0- 0nÐíŽ[n -¨Ž¢Þ
ˆ+?jÎņ­ 2†?™aÅβ¥ =
.W†Þ?Mj ˆ.? oˆ¥o 2†Â
0- 0nÐíŽ[n -¨Ž¢Þ
8CÅW†jÂj‰ˆ
j™ÎjÂ
2†?™aÅβ¥
= .W†Þ?Mj ˆ.? oˆ¥o 2†Â
GESCHÄFTS−
ANZEIGEN
0ÞШ 碂—AçQ—Ž[‹
­Âj‰ÅÞjÂÎu
0­ˆ7jÂΉjMÅ­?ÂΙjÂ
~jÅ×W†Îu 0j² æÐÉÕæ|ˆšÐÕæo|
?EÐޗŽ[‹–nŽÞn¢Æy !jÎÎj  Å×W†Î
­?ÅÅj™aj .‰ju ‰™ ÅW†?™^äCÂΐ‰W†^
¥Éo^ ~jM²u . .] æ¥ÉÊËКoÉ¥Õ¥š
:ŽÐ ‹AQn¢ a‰j ?™~w‰Åβ Åי~
wÚ †Â jމW†ÎŔ?™?~j”j™Î²
.W†ÚÎäj^ M-^ 0j² æÐÉÊæ¥ËyoæÉ|
WOHNMOBILE
) & (#
# # *** *$!% ***
6070318-20-1
6071045-10-1
#"
$!$$
#
0HQVFKHQ LP 0LWWHOSXQNW
&
%
%"
% " "
" %""
"#'' "'#+"'" .) " .,!
*"'" ")#%'# "*)#
//$ ,) ) '#'"! (
'# $ $ $$ '
!#
' -!
6066906-10-1
6072425-10-1
ÐQnŽÞÔínНŽÞޗnÐڎ¢^ ~jÅ×W†Î^
7Âj™™Î™‰ÅÅj ™‰W†Î äމ™~j™a jˆ
wÂaj‰W†u ™ÎjÂ.jW 0†”?Å^ ™
aj ?Ά?j ¥Ð^ 暥¥¥ †j”ˆ
™‰Îä^
‰™ÎjÂÅjWW†j”™‰ÎäK?²aj^
æÐÉ¥ËÐæÊoÉææÕ
" "
" !
" !!! 6069985-20-1
". ##.#))# # (
.!! 1'3((.1#
#).6 )&#!
(,
.)5)."
#).6 )&#!
(,
.)5)."
(3(.( 2(.( 6!1#
1# 4 3$# $(.!
(1 (!(!
!$# 7/* , 0*+*%
!64 1$"##'#$
6072105-10-1
0Ž[‹nЋnŽÞԖÐE{Þn^ a‰™~j™a ~jˆ
Å×W†Î^ ~j™j ?×W† †™j 7Âj™™Îˆ
™‰ÅÅju ™ÎjÂ.jW 0†”?Å^ ™ ajÂ
?Ά?j ¥Ð^ 暥¥¥ †j”™‰Îä^ ‰™ˆ
ÎjÂÅjWW†j”™‰ÎäK?²aj^ æÐÉ¥Ë
ÐæÊoÉææÕ
,FK KRIIH GDVV HLQ QHWWHU lOWHUHU
0DQQ GHU DXFK VR HLQVDP LVW ZLH LFK
GLHVH $Q]HLJH OLHVW XQG GHQ 0XW KDW
VLFK ]X PHOGHQ &KULVWD -DKUH
YHUZ ELQ ]ZDU bU]WLQ DEHU NHLQH IHL
QH 'DPH DXV GHU 6WDGW VRQGHUQ HLQH
HLQIDFKH ÀHL‰LJH )UDX YRP /DQGH GLH
GDV +HU] DP UHFKWHQ )OHFN KDW 0HLQ
:XQVFK LVW HV GXUFK GLHVH $Q]HLJH
HLQHQ OLHEHQ 0DQQ ]X ¿QGHQ GHU DXFK
QLFKW PHKU DOOHLQ VHLQ P|FKWH bX‰HU
OLFKNHLWHQ LQWHUHVVLHUHQ PLFK GDEHL
QLFKW DXFK N|QQHQ 6LH -DKUH VHLQ
RGHU -DKUH NOHLQ RGHU JUR‰ DOOHV
HJDO +DXSWVDFKH 6LH PHLQHQ HV HKU
OLFK XQG VLQG JXW ]X PLU %HL =XQHLJXQJ
ZlUH LFK DXFK XP]XJVEHUHLW ,FK ZUGH
HV XQV VFKRQ JHPWOLFK PDFKHQ OHFNH
UHV (VVHQ NRFKHQ XQG GHQ +DXVKDOW LQ
2UGQXQJ KDOWHQ %LQ VFKODQN QDWUOLFK
VHLW YLHOHQ -DKUHQ $XWRIDKUHULQ K|UH
JHUQ 9RONVPXVLN OLHEH GLH 1DWXU *DU
WHQDUEHLW XQG ODFKH OLHEHU DOV ]X VWUHL
WHQ 7HO RGHU 3RVW
DQ -XOLH *PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH
=ZLFNDX 1U .DULQ :LWZH ,FK ZQVFKH
PLU QLFKWV VHKQOLFKHU DOV HLQHQ QHWWHQ
+HUUQ GHU PLFK EHL VLFK DXIQLPPW XQG
IU GHQ LFK VRUJHQ NDQQ %LQ Y|OOLJ RKQH
$QKDQJ XQG PLU IlOOW EDOG GLH 'HFNH DXI
GHQ .RSI *HUDGH ]X GLHVHU -DKUHV]HLW
VSUW PDQ GLH (LQVDPNHLW EHVRQGHUV
%LQ HLQH HLQIDFKH )UDX YRP /DQGH GLH
YRQ VROLGHU +DXVPDQQVNRVW QRFK HWZDV
YHUVWHKW %LQ *DUWHQDUEHLW JHZRKQW
XQG OLHEH VLH DXFK %LQ HLQH KXPRU
YROOH KLOIVEHUHLWH )UDX PLW VFK|QHU )L
JXU 6HW]H PHLQH JDQ]H +RIIQXQJ LQ GL
HVH $Q]HLJH XQG KRIIH HV UXIW DXFK HLQ
ZLUNOLFK HKUOLFKHU 0DQQ DQ RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ 1HXG|UÀHU 6WU =ZLFNDX 1U +DOOR ± +DVW
'X +LUQ +HU]
XQG ELVW $OO
WDJVUHDOLVW
GD]X
LQWHOOL
JHQW XQG PLW
,QWHUHVVH
DQ
HLQHP NOHLQHP
+DXV
GDQQ
N|QQWH HV JDQ]
%HLVSLHOIRWR
JXW
SDVVHQ
%LQ $GLQD - QHWW XQG LQWHOOLJHQW
XQG DWWUDNWLY GD]X HLQH )UDX ]XP
3IHUGH VWHKOHQ 5HLVHQ XQG 3OlQH
VFKPLHGHQ .RVWHQORVHU
$QUXI
EHU $J .DULQ :HUGDX 'LDQD .UDQNHQVFKZHVWHU JH
VFKLHGHQ VHKU DWWUDNWLY EORQGHV ODQJHV
+DDU KlXVOLFK VHKU KHU]OLFK HLQIKO
VDP ]lUWOLFK (LQ JHPWOLFKHV +HLP .X
VFKHOQ 1DWXU $XWRWRXUHQ XQG 0XVLN GLH
XQWHU GLH +DXW JHKW PDJ LFK VHKU $EHU
GLH 6HKQVXFKW QDFK HLQHU KDUPRQLVFKHQ
3DUWQHUVFKDIW ZLUG LPPHU JU|‰HU :R
LVW GHU 0DQQ GHU PLFK LQ VHLQH $UPH
QLPPW" %HL :XQVFK XQG 6\PSDWKLH
ZUGH LFK VRIRUW ]X 'LU ]LHKHQ YHUVSUR
FKHQ RGHU 3RVW
DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ 1HXG|UI
OHU 6WU =ZLFNDX 1U -DQD ODQJHV EORQGHV +DDU
VFKODQN KEVFK ZUGH 'LFK VR JHUQH
NHQQHQ OHUQHQ DEHU OHLGHU LVW VLH QLFKW
UHLFK XQG HWZDV VFKFKWHUQ XQG JODXEW
GDVV VLH QLHPDQGHQ ¿QGHW GD VLH GLH
$Q]HLJH VFKRQ HLQPDO DXIJHJHEHQ KDW
,KUH JDQ]H +RIIQXQJ LVW GLHVHU HUQHX
WH 9HUVXFK *LEW HV QRFK HLQHQ WUHXHQ
0DQQ IU -DQD" 7HO RGHU 3RVW DQ -XOLH *PE+ (FNHUVED
FKHU +|KH =ZLFNDX 1U
-XQJH :LWZH - DXI LKUHU $UEHLW LP
PHG %HUHLFK LPPHU IU DQGHUH GD DEHU
QLHPDQG DKQW ZLH HLQVDP VLH LVW Ä%LQ
KlXVO OLHEHYROO X ]lUWOLFK VXFKH HLQHQ
QHWWHQ 0DQQ ]XP /DFKHQ 5HGHQ 7UlX
PHQ X /LHEHQ %LQ KEVFK VFKODQN XQG
H JXWH +DXVIUDX 6XFKVW 'X HLQ QHXHV
*OFN"³ 7HO R 3RVW
DQ -XOLH *PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH
=ZLFNDX 1U +EVFKH 0DULRQ VFKODQN PLW
VFK|QHU 2EHUZHLWH KDEH +HU] XQG OLHEH
GLH =ZHLVDPNHLW JHPHLQVDPH $EHQGH
]X ]ZHLW DXI GHP %DONRQ XQG HLQHP *ODV
5RWZHLQ GD]X 1XU 0XW LFK IUHXH PLFK
DXI XQVHU HUVWHV 7UHIIHQ ELQ VHKU ÀH[L
EHO XQG NDQQ 'LFK PLW PHLQHP NOHLQHQ
$XWR DXFK JHUQ EHVXFKHQ NRPPHQ 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH =ZLFNDX 1U ,FK KHL‰H 9HUHQD ELQ OHLGHU ] =W DU
EHLWVORV VWHKH JDQ] DOOHLQ GD X VXFKH
HLQHQ OLHEHQ 0DQQ JHUQ DXFK lOWHU
GHP LFK DOOHV VHLQ P|FKWH ZDV HU VLFK
ZQVFKW %LQ KDEH ODQJH
+DDUH ELQ ]LHUOLFKVFKODQN KEVFK
ÀHL‰LJ EHVFKHLGHQ HKUOLFK XQG WUHX
,FK VWHOOH NHLQH KRKHQ $QVSUFKH 'HLQ
$XVVHKHQ LVW PLU QLFKW VR ZLFKWLJ ZHQQ
'X HV QXU HKUOLFK PHLQVW X JXW ]X PLU
ELVW 7HO RGHU 3RVW
DQ -XOLH *PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH
=ZLFNDX 1U ZZZSYMXOLHGH
(U VXFKW 6LH
(LQIDFK X NXU] ± LFK ELQ .DUVWHQ
EHUXIVW QRUPDO JHEOLHEHQ JH
SÀHJW X K|ÀLFK WUHX X HKUOLFK KDQG
ZHUNO YHUVLHUW HLQ UXKLJHU 7\S DEHU
QLFKW ODQJZHLOLJ KDEH GLH (LQVDPNHLW
VDWW X VHKQH PLFK QDFK H )UDX PLW GHU
PDQ JXW UHGHQ NDQQ PLW GHU LFK PDO
ZHJIDKUHQ DXVJHKHQ R GLH 1DWXU JHQLH
‰HQ NDQQ XQG IU GLH LFK HLQIDFK GD VHLQ
NDQQ 7HO R 3RVW
DQ -XOLH *PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH
=ZLFNDX 1U 5DLQHU - 'LSO -XULVW L 5 1517
7UDJH PLFK QLFKW PLW +HLUDWVJHGDQNHQ
ZQVFKH PLU QDFK DQJHPHVVHQHU 7UDX
HU]HLW HLQH VFK|QH XQG VLQQYROOH )UHL
]HLWEH]LHKXQJ PLW HLQHU HKUOLFKHQ XQG
DXIJHVFKORVVHQHQ 'DPH ZHOFKH ZLH LFK
QDWXUYHUEXQGHQ XQG OHEHQVQDK LVW +DEH
HLQ JHSÀHJWHV bX‰HUHV XQG HLQH VWDWW
OLFKH .|USHUJU|‰H 1DFK HLQHP HQJD
JLHUWHP %HUXIVOHEHQ PLW 9HUDQWZRUWXQJ
ELQ LFK ¿QDQ]LHOO DEJHVLFKHUW ,FK VWHOOH
PLU HLQH HUOHEHQVZHUWH 3DUWQHUVFKDIW PLW
JHWUHQQWHQ :RKQXQJHQ YRU ZR GLH 6\P
SDWKLH LQ *HJHQVHLWLJNHLW GDV %HVWLP
PHQGH LVW XQG ZLHGHU /LFKW XQG :lU
PH LQV 'XQNHO EULQJW :LHGHU IU HLQHQ
0HQVFKHQ GD VHLQ GUIHQ $QOHKQXQJ
HUIDKUHQ XQG +DUPRQLH GXUFKOHEHQ
$XWR LVW YRUKDQGHQ XQG KDQGZHUNOLFKHV
*HVFKLFN VHOEVWYHUVWlQGOLFK 1XU 0XW RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ 1HXG|UÀHU 6WU =ZLFNDX 1U 0DUNXV 5HFKWVDQZDOW VSRUW
OLFKH )LJXU JUQEUDXQH $XJHQ GXQNOHV
NXU]HV +DDU QDWUOLFK XQWHUQHKPXQJV
OXVWLJ KXPRUYROO XQG ZLH PDQ VDJW
DXFK JXWDXVVHKHQG 0HLQH )UHXQGH YHU
VWHKHQ QLFKW GDVV LFK VROR ELQ DEHU LFK
VWHKH QLFKW DXI 'LVFR%H]LHKXQJHQ ,FK
VXFKH HLQH MXQJH )UDX ]Z XQG -
JHUQ DXFK PLW .LQGHUQ IU GLH (KU
OLFKNHLW XQG 7UHXH QLFKW QXU :RUWH VLQG
:HQQ 'X HEHQVR GHQNVW GDQQ KDEH
0XW XQG UXIH ELWWH DQ EHU 7HO R 3RVW DQ -XOLH *PE+
(FNHUVEDFKHU
+|KH
=ZLFNDX 1U 0ç[‹n 0ŽÔ¨¢ aj =^ =Þj‰ˆ
Â?a
?×W†
Âj­?Â?Î×ÂMjaÚÂwΉ~²
æ¥ÊÕË|Ð|šoÐÉ
KFZ ANKAUF
& & # ! #
'$ '%$'$
6066616-10-1
( ) *% ' %# % + ' % &
%+ ,!#&!!,"
6065327-10-1
nçÞÔ[‹n ŽÐA ?×wÎ = ?jÂ
ÂÎ^ +8^ 8^
ÎÂÂCajÂ^
,×?aŲ ×W† 2™w?ˆ=² ² -jMjÂ
æ¥ÉՈÐ|y||æÉ
—nïŽQ—n =‰””jÂjÂ^ ?W†ajWjÂ^
.W†Âj‰™j יa ?j ä× jÅÎ?™ˆ
ÅÎj×™~ wÚ MיajÅÞj‰Îj jÂΉ~ˆ
†?×Ŕ™Î?~j ~jÅ×W†Î² æo|Ê¥Ë
Ê|æ|æ^ jÞjÂMי~ ?™ ‰™wKMàˆ
jj”j™Î”™Î?~j²aj
HEIM−/
NEBENVERDIENST
ZZZIUHLHSUHVVHGHGDFDSR y ZZZEOLFNGHGDFDSR
$XFK LQ GHQ 6KRSV YRQ )UHLH 3UHVVH XQG %/Ζ&. HUK¦OWOLFK
îîî¾nÔ[¨ÐÞÔnÐíŽ[nen—çïn¾nç
Å×W†Î ™jÎÎj ?”j™ ä× ‰Î?ÂMj‰Î²
æ¥ÊÕÉyæ¥ææo^ æ¥yÕæyšÉšÉÐæ
IMMOBILIEN−
GESUCHE
AŽÐn -ÐnŽÔn^ w² wä ?j ÂÎ^
”²Ë² 057^ 2™w²^ ݉jj ”²^ Mˆ
†² ײ M”ja²^ ŝw² ?Âä?†~²
KAUFGESUCHE
ANKAUF
6067589-20-1
GRUNDSTÜCKE
:Ž—–AçAƒ—Aç ˆ ÂיaÅÎÚW ݲ
­Â‰Ý?Î^ Åj†Â ~×Îj 8†™?~j^ W?²
šææ”Ö ä× Ýj² æ¥yÕËyošÕ|ÐoÊ
!ޗ¾ }öb QŽÔ €}öb a?ä× Ýjˆ
a‰j™j™u 8‰j¸ ×ÂW† 8jÂMי~ ?×w
†Âj” ×Νu ‰Â”? ÂjW†ÅjÂ
æÐÉÕÐËÊɚ|y||
VERMIETUNGEN
KUNST/ANTIK
Aç{n ?j ™Å‰W†Îŏ?ÂÎj™u ×Å
?j 8jÎu Î aj !j×u jÅ ?×Å
.‰MjÂ^ .W†”×W^ j™ÅÎj‰™^ .­‰jˆ
äj×~^ ?Îj 8CÅW†j^ ™Î‰·×‰ÎCÎj™
Žj~² ÂÎ^ 0j² æ¥Éššæ||Кæ
Aç{n ™Å‰W†Îŏ?ÂÎj™^ ڙäj™^
‰jw”?j™^ jaÅW†j‰™j יa
‰‰ÎCÂ^ !?W†?^ æ¥ÉÊÉæ楥ÕÐ¥
$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ
Îj +àÂ?”‰aj יa j×W†Îjˆ
Å­‰™™j ä× ?×wj™ ~jÅ×W†Î^
æÐÉ՚Ê˚ÐÊÉy
y !ê¢ôn¢ H !neAŽ——n¢ F jaˆ
ÅW†j‰™j ~jŲu aj^ ^ -^
^ ם^ ?Â^ .W†‰‰™~^ ?‰Åjˆ
Âj‰W†^ -×Mj^ †‰™?ˆ ڙäj™^ .‰ˆ
Mjˆ ײ a”Ú™äj™^ ڙäÅ?””ˆ
×™~j™ ¯?×W† יݝÅÎC™a‰~° jÅ
?™M‰jÎj™u
?×ÅMjÅ×W†j
0j²
æÐÉ¥ËÕÊÉyoÐÐy
0ç[‹n ?ÎMÎ^ ?×Å -ˆ=j‰ˆ
Îj™^
M‰ÎÎj
?jÅ
?™M‰jÎj™^
æ¥yÕyÐo|Õæ¥æ
PAARE
+HU] VXFKW +HU]
6LH VXFKW ,KQ
'DV %HVRQGHUH YHUGLHQW
HUGLHQW $SSODXV
$SSOD V
ZWEIRÄDER
% $ &
# '
( '
) $$$$ $
$' ' *$ ' ' +%!"&!+ %+ !
} GD FDSR m
Aç{n 8†™”M‰j F 8†™Þ?ˆ
~j™ ?² ÞÞ޲ޔˆ?Þ²aj 0j²
æК||ˆÐÊ¥Êæ
!A¾b β^ ™~²^ Ê Ë|y ”‰™ ݝ™
.Î×aj™Îj™^ æ¥yÉ˚ÕÐÕÐ¥o|
ER SUCHT SIE
SCHULUNGEN
21. Januar 2015 · Seite 12
0ŽnÚ-AAÐ Ôç[‹Þ ‹¢
Îβ .‰jË+?? К ?² j‰­ä‰~ Åײ †™ w²
~jމÅÅj .Îa²^ æ¥ÉÐËÉÊÊo|ɚ
0RUJHQV 8KU .DIIHH 7RD
VW XQG NHLQHQ .XVV ± GDV VROO VLFK
lQGHUQ 6HEDVWLDQ ,QIRU
PDWLNHU PLW
OLHEHYROOHQ
$XJHQ NLQ
GHUOLHE XQG
HLQ .XVFKHO
W\S
VXFKW
6,( ± QLFKW
QXU ]XP JH
PHLQVDPHQ
)UKVW
%HLVSLHOIRWR
FNHQ
VRQ
GHUQ IU HLQH 3DUWQHUVFKDIW .R
VWHQORVHU $QUXI EHU $J .DULQ
:HUGDX )ULHGKHOP - 2EHUVWOHXWQDQW L
3 VLFKHUHU $XWRIDKUHU YHUZ QRUPDOH
)LJXU DQJHQ bX‰HUHV MXQJ JHEOLHEHQ
DNWLY PLW ,QWHUHVVH IU 5HLVHQ 1DWXU
XQG DOO GDV ZDV GDV /HEHQ OHEHQVZHUW
PDFKW 7HO R 3RVW
DQ -XOLH *PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH
=ZLFNDX 1U EROTIK
#
% '
' ' ' $' & #
'$! 6069252-10-1
nŽ¢nQn‚—nŽÞ碂en—çïn¾[¨
ºÅWÂÎFj~j‰ÎÅjÂ݉Wj j×ßjº æ¥ÊÕÉyæ¥ææoÈ æ¥yÕæyšÉšÉÐæ Ë
¨‹¢e¨Ð{ Q¾ Ž[‹Þn¢ÔÞ¾b W†­?²^
¥¥y ”Ö^ ?M ŝw² ä× Ýj”²^ Õ CajÂ^ ?ˆ
”‰™?Î^ jjÂ^ ~² ?ÂÎj™^ 7‰? ‰™ ‰aà‰ˆ
ÅW†j ?~j^ 0j²] æ¥ÉÕËÐ|Хɥ|
GARAGEN/
STELLPLÄTZE
AÐA‚n ‰” -?ה =މW?× ajÂ
=މW?× ?™a ä× ?×wj™ ~jÅ×W†Î²
æ¥ÉæË¥|ÐÊæÊo
6070309-10-1
"
! !
$" " #
$ "
! !
# ! !
! " 6067634-10-1
çîn—ŽnÐ ¨ÐÞç ?×wÎ ÅÎC™a‰~
aˆ^ ‰?™Îˆ ײ .‰MjÂÅW†”×W^
?×W† ajwjÎ² aˆ יa .‰Mjˆ
”Ú™äj™^ ?ÂÂj™~a^ =?†™ˆ יa
Â×W†~a^ +?Ή™^ .‰MjÂMjÅÎjW^
™Î‰·×‰ÎCÎj™ Žj~² ÂÎ^
j‰ÅřjÂ
+Âäj?™ ?Î יa ™j×^ ”jW†² 2†ˆ
Âj™ ݝ™ ?ņÚÎÎj^ -jß ×² ?² .ˆ
wÂÎ ?Â~ja] ‰² ײ ²¥æ²Ðæ 2†Â
M‰Å ¥É²Ðæ 2†Â^ .β aj !?Ή™j™ ‰”
†j”™‰Îäj w² æÐÉ¥ËÊÊÊ|šyy
2−2 1/2 ZIMMER
"ŽnenÐ{¨‹¢Ab ” M² Ո-²ˆˆ
8†~²^ Ú²^ ?a^ wÚ .‰™~j ajÂ
‰j™ÅÎÂj‰Åj™^ yÊ ”Ö^ ] ÕÉæ^ææ ^
0j²] æÐÉÕÕËÊææÐÉÊÉ
yyy 0êeA—–¨¢ aj 0jÂÂ?ÅÅj uuu
†W†ÞjÂΉ~j Ո-?ה 8 ”‰Î |¥
aj y| ”Ö^ Åj†Â Â׆‰~j †j”™‰Îˆ
äj .Î?aΐ?~j ”‰Î .Îj­?Îä ¯
Õ|æ aj ÐÐæ µ !°² æ¥ÉÉ
ɥХ|¥¥²
0ç[‹n 0[‹înQnn¢‚n—^ M‰jÎj
¥æææ^ˆ wÚ Žjaj™ ™~j^
æ¥y¥y|oæšoyš
3−3 1/2 ZIMMER
yyy ¨[‹înÐގ‚n Ð -?הˆ ?‰ˆ
ŝ™jÎÎjˆ8†™×™~uuu ‰™ Åj†Â Â׆‰~jÂ
†j”™‰Îäjˆ™™j™ÅÎ?aΐ?~j^ Ê¥ ”Ö^
͐jÅ ?a ”‰Î 8?™™jË×ÅW†j ײ
?™ ¯ Ð|y µ !°² ™jÂ~‰jˆ
­?ÅŠײ ×Maj™†j‰äי~ ˆ
æ¥ÉÉËɥХ|¥¥
$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ
KONTAKTSERVICE
çÔ[‹n—AçÔ ÝjÂÞ †™Î ‰W†^
a‰ÅÂjÎ F Åj‰ Å^ .j™² މ²^ µ^
­ÂM‰jÂÁÅ^ Â×w ?™] æ¥yÕËÕÊÊyoæ|Ê
:LWZHU JHSÀHJWH (UVFKHL
QXQJ NHLQ 2SD7\S ¿QDQ]LHOO DEJHVL
FKHUW JHLVWLJ XQG N|USHUOLFK EHZHJOLFK
VXFKW QHWWH 6,( FD ± - IU H
9HUELQGXQJ RKQH (LOH XQG (QJH PLW JH
PHLQV (UOHEQLVVHQ X YLHO /DFKHQ 7HO
R 3RVW DQ -XOLH
*PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH =ZLFNDX 1U 6LHJIULHG - :LWZHU 'LSO,QJ
NHLQ 2SD7\S 15 PLW 3NZ PDJ 1D
WXU 0XVLN $XVÀJH XQG VXFKH QHWWH
)UHXQGLQ IU JHPHLQVDPH 8QWHUQHK
PXQJHQ NHLQ 6H[ JHWUHQQW ZRKQHQ
7HO RGHU 3RVW
DQ -XOLH *PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH
=ZLFNDX 1U ÞÞо ?”j Êæ^ ÝjÂÞ †™Î a‰ÅÂjÎ
aj™ ?™Å­Â×W†Åݲ jÂÂj™^ ÎC~² ײ
­Â‰Ý?Î æ¥ÉyyКÊÉoÉ^ .j™² މ²
:LWZHU X HUIROJU *HVFKlIWVPDQQ
FKDULVP (UVFKHLQXQJ PLW
VSRUWO (OHJDQ] QDWUO FKDUP $XIWUH
WHQ DQJHQ PlQQO $XVVWUDKOXQJ X
JHKREHQHQ /HEHQVVWLO GHU DEHU SULYDWH
=ZHLVDPNHLW JHVHOOVFKDIWO 2EHUÀlFK
OLFKNHLW YRU]LHKW P|FKWH JHUQ HLQH OLH
EHYROOH QDWUOLFKH )UDX YHUZ|KQHQ R 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ 1HXG|UÀHU 6WU &KLUXUJ -DKUH DWWUDNWLY DXFK ÄLP =ZLFNDX 1U +DXVKDOW ]X JHEUDXFKHQ³ JXWDXVVHKHQG
XQG KRIIH DXI GLHVHP :HJ HLQH OLHEH
)UDX ]X ¿QGHQ GLH HLQHQ DQVWlQGLJHQ
OLHEHQ XQG WUHXHQ *HIlKUWHQ VXFKW ,FK
$XFK RIW /DQJHZHLOH" -HW]W JHKWV ORV
YLHO 6WLPPXQJ XQG 6SD‰ JHPHLQVDPH
KDEH HLQ HLJ $XWR +DXV ELQ ¿QDQ]L
$XVÀJH VSRUWOLFKH $EHQGH
HOO EHVWHQV YHUVRUJW XQG ZUGH 'LU HLQ
] % EHLP %RZOLQJ XQG DQGHUH
XQEHVFKZHUWHV VRUJHQIUHLHV /HEHQ ELH
)UHL]HLWDNWLYLWlWHQ XQG GDEHL
WHQ 7HO R 3RVW
QHWWH /HXWH NHQQHQOHUQHQ
$NWLY)UHL]HLW7UHIISXQNW
*PE+
DQ -XOLH *PE+ (FNHUVEDFKHU +|KH
7HO =ZLFNDX 1U ZZZDNWLYIUHL]HLWWUHIISXQNWGH
)UHL]HLW
6071474-10-2
6071616-20-1
6071822-20-1
! !
6071930-10-1
6071856-20-1
AÔÔ ‰W† ÝjÂÞ †™j™ ݝ™ ™‰^
‰~~‰Â ™™? µ ”à^ Î?MאÅ =
æ¥ÉÉËoÊÕÊÕoo ?² µ^ .j™² މ²
6071928-10-1
nŽƒQ—êގ‚nÔb jÂw?†Âj™jÅ -?ÅÅjˆ
Þj‰M ÝjÂÞ †™Î ”‰Î ݉j j‰aj™ˆ
ÅW†?wÎu !×Â Ë æ¥yÕËÕ|¥Ê¥ÊÉ¥
nŽen¢Ô[‹A{ޗ¾ ÅW†² .?W†Åj™ˆ
”Caj jÂwڐÎ a‰Â aj‰™j 8ڙÅW†j²
!× µ^ ² . .u æ¥y¥ËyɚÉ|¥¥š
¢ÞŽn .j‰Îj™Å­Âڙ~j ”‰Î aβ ?ˆ
”j™^ ­Â?j #8 F aÂ?j +^ !× Ë
ڝ² æ¥yÕËy|ÉÕæÉo| ×ÎaÂ²
?EÐޗŽ[‹n .‰j Å×W†Î †j‰j™ ‰ÂÎ
יa ”j†Â wÚ ?M יa äײ +Ý æ¥É¥ˆ
ÉÊæææÉÐ
6071934-10-1
6065467-20-1
!
6068096-10-1
6071732-20-1
6071830-10-1
+ + " ! 6071734-10-1
s s
! s s
! s s
6071959-20-1
# )
# #&"
-
!
7
96
; % !.
'8
@
0
%
/
11
> )=!7 =@!',=!7 -)=
!,8=7!).)&@.&8#@.+=)0. !8 ),=!78
,DE ,2'
-7=2'0.!
Ŗ dČø²ûƓHPBƓÊÿøܙĞ
Ŗ ã®ûëÊ®œ ƝĿƝĿƝ ]ܙćć½ëûâ
Ŗ ƚľƜ +0ģļ ƚľơ +0ģ P§ć™Ɠëû²Ɠ]ûëģ²ÿÿëû
Ŗ ƛ + û¦²Êćÿÿø²Ê§Ç²û
Ŗ Ɯƛ + Êãć²ûã²û dø²Ê§Ç²û
ûćĿIûĿŁ ƚơƢƙơơƞ ÿ§Çʙûģľ ƚơƢƙơơƢ ¦Ü™Čľ
ƚơƢƙơơƠ ÿÊܦ²ûľ ƚơƢƙơơơ Ę²ÊĆ
+ ! ?1$G
7!)8 0'.! !7=7&
H3 H`@k `k
¦²Ê ƙť ²½½²ÙćÊė²â
>™Çû²ÿģÊãÿ âÊć ƜƜ Hëã™ć²ã
B™Č½ģ²ÊćŁ ƚƜĿƜƚ Ū
ƚƙ
$1?>G
!@=!,,08!7 0 !.8=@8@&!7
Ŗ ƚƛƙƙ |™ćć â™ĝÊâ™Ü² B²ÊÿćČãÁ
Ŗ ƚƚ H²ć²û ÙćÊëãÿû™®ÊČÿľ ʙÿ§Ç¦™û²û
0]Ɠ*ÊÜć²û
Ŗ ²Ü²ÙćûëãÊÿ§Ç² d™ČÁÙû™½ćû²ÁČÜʲûČãÁ
Ц²û û²Çû²Áܲû
Ŗ ÊãÙÜĿ Čâÿ§Ç™Ü榙û² 뮲ã®Đÿ²ľ
]™ûÙ²ćć¦Đûÿć² Ŋ ƜƓć²ÊÜÊÁ²ÿ ‡Č¦²Çðû
ûćĿ IûĿŁ ƚƢƙƝƝƢƝ
7+!==A78=!
CC!&
78='C7='*
Ŗ !)=!7! 7!.
%G $G"G
%G6 @,, Ŗ *ČÜÜ 0 Č½ÜðÿČãÁ ƉƚĿƢƛƙ ĝ ƚĿƙơƙ ]Êĝ²ÜƊ
Ŗ 0k{ kČã²û ½Đû @™¦²Ü Ŋ d™ć²ÜÜÊć
Ŗ ¦â²ÿÿČãÁ²ã ÊãÙÜĿ dć™ã®½ČĆ Ɖĝ0ĝkƊŁ
Ƣƙľơ ĝ ƞƠľơ ĝ ƚƢľƟ §â
ûćĿIûĿŁ ƚơƝƠƞƝƢ
,, @
1G
?
-
;%
G
6
=!=8 8)'!7
.+ ).&!7 7@+8!.807
%$ +' 270 '7 !=7)!
G$ +' 270 '7 =. E
.!7&)!(
,88!
ÜćĿ 0²ûÿć²Üܲû™ãÁ™¦²
.!7&)!B!77@'
7!)8 -)= !7=7&13
& ( ($
'"+ & Ŗ . E .=!7.!= ( ,=
Ŗ !=F).=!7. ( ,=
Ŗ @.8'.!=F#,= ). !). =5 !=F
Ŗ ,,.!= ( ,=
Ŗ 1GG 7!)-).@=!.
(! )2,E!7 F@7 )! !7&!
B0. ), !7. @. ) !08
ƚƊ +ÊÜć ¦²Ê ¦ÿ§ÇÜČÿÿ ²Êã²ÿ âë¦ÊܧëâƓ®²¦Êć²Ü @™ûć²ãė²ûćû™Áÿ Êâ k™ûʽ *ܙć Ɲ ‚ëČ ]ÜČÿ ãČû âÊć PãÜÊã²Ɠ`²§ÇãČãÁ Êâ
{뮙½ëã² I²ćģľ ƛƝ Hëã™ć² HÊ㮲ÿćÜ™Č½ģ²Êćľ ãÿ§ÇÜČÿÿøû²Êÿ Ū ƛƢľƢƢĿ ²û âëã™ćÜʧDz ]™Ù²ćøû²Êÿ ¦²ćûÁć Ū ƛƢľƢƙ Čã®
ĘÊû® Êã ®²ã ²ûÿć²ã ƛƝ Hëã™ć²ã ®²û {²ûćû™ÁÿÜ™Č½ģ²Êć Čâ Ū ƞľƓ âëã™ćÜ椂 ™Č½ Ū ƛƝľƢƙ û²®Čģʲûćŀ HÊć ®²û ²ãćǙÜć²ã²ã
{뮙½ëã²ƓI²ćģƓ*Ü™ć ²ãć½ÜÜć ®Ê² ²û²§ÇãČãÁ ½Đû 3ãܙã®ÿÁ²ÿøû§Ç² ģČ {뮙½ëã² ²Čćÿ§Çܙ㮠Ɖ™ČÿÁ²ãëââ²ã dë㮲ûƓ
Čã® d²ûėʧ²ûČ½ãČââ²ûãľ {Ê®²ëć²Ü²½ëã™ć² Čã® `Č½ČâܲÊćČãÁ²ãƊĿ HÊć ‡Č¦Č§ÇČãÁ ®²û *û²â®ã²ćģ *ܙć PøćÊëã ÿÊã® ™Üܲ
ã™ćÊëã™Ü²ã dć™ã®™û®Á²ÿøû§Ç² Ɖ™ČĆ²û dë㮲ûûČ½ãČââ²ûãľ H™Ê¦ëĝĘ²Êć²ûė²û¦Êã®ČãÁ²ã ¦ģĘĿ ™ÜÜû²ćČûãľ ™ć²ã™ãûČ½²
Čã® *™ĝ®Ê²ãÿć²Ɗ Êãÿ ™ČÿÁ²ĘÇÜć² I²ćģ ÊãÙÜČ®Ê²ûćĿ ʲ Ɲ *û²â®ã²ćģ *ܙć PøćÊëã²ã k²Ü²ÙëâƓ 뮲û øÜČÿƓ 뮲û ëƛƓI²ćģ
뮲û *²ÿćã²ćģ *ܙć ÿ§ÇÜÊ²Ć²ã ÿ椂 Á²Á²ãÿ²ÊćÊÁ ™ČÿĿ ʲ âćÜĿ ƚƙƙ 3ãÙÜĿƓHÊãĿ Ę²û®²ã ™ãÁ²û²§Çã²ć ™Č½ dć™ã®™û®Ɠ3ãܙã®ÿƓ
Á²ÿøû§Ç² Ɖ™ČĆ²û ģĿĿ d²ûėʧ²Ɠľ dë㮲ûãČââ²ûãľ ™ÜÜ `²ćČûã Čã® `Č½ČâܲÊćČãÁ²ãƊ ™ČĆ²ûǙܦ ®²û 3ãÙÜĿƓB²ÊÿćČãÁ Ê㠙Üܲ
I²ćģ²Ŀ +²ÿøû§Ç² ™ČĆ²ûǙܦ ®²û 3ãÙÜČÿÊėܲÊÿćČãÁ Ę²û®²ã âÊć Ū ƙľƛƢļHÊãĿ Ê㠙Üܲ ™ã®²û²ã ®ćĿ I²ćģ² ¦²û²§Çã²ćĿ k™ÙćČãÁ
ƟƙļƟƙƓd²ÙĿ 3ã ®²û ²ûǙÜć²ã²ã dHd ÜÜã²ć *ܙć ļHHd I²ćģÊãć²ûãƓ*ܙć ÿÊã® Č㦲Áû²ãģć dć™ã®™û® dHd Ê㠙Üܲ ®²Čćÿ§Ç²
I²ćģ² Čã® ƚƞƙƙ dć™ã®™û® HHd Êãÿ ®²Čćÿ§Ç² {뮙½ëã²ƓI²ćģ ²ãćǙÜć²ãĿ IʧÇć Á²ãČćģć² 3ãÙÜČÿÊėƓdHdļHHd ė²û½™Üܲã
™â 㮲 ®²ÿ ¦û²§ÇãČãÁÿģ²Êćû™ČâÿĿ HHd ™ČĆ²ûǙܦ ®²û 3ãÙÜČÿÊėܲÊÿćČãÁ Ùëÿć²ã Ū ƙľƜƢ Ö² HHdĿ ʲ ÊãÙÜĿ Hë¦Êܲ
3ãć²ûã²ć *ܙć ÁÊÜć ½Đû ã™ćÊëã™Ü²ã ™ć²ãė²ûÙ²Çû Êâ {뮙½ëã² I²ćģ Ц²û ®²ã |Ɠ Čã® |] ]IĿ I™§Ç ûû²Ê§Ç²ã ėëã ƞƙƙ
H ™ć²ãėëÜČâ²ã Êã ²Êã²â ¦û²§ÇãČãÁÿģ²Êćû™Čâ ĘÊû® ®Ê² ™ć²ãЦ²ûćû™ÁČãÁ ™Č½ +]`dƓ+²ÿ§ÇĘÊã®ÊÁÙ²Êć û²®ČģʲûćĿ
|BIľ {]Iľ {ë3]ľ 3Hľ ČÿÊã²ÿÿƓdë½ćʙû²Ɠ‡ČÁûʽ½ ČÿĘĿ ÿÊã® ™ČÿÁ²ÿ§ÇÜëÿÿ²ãĿ dʲ Čãć²ûÿćĐćģć ãČû ®™ÿ dČû½²ã âÊć ²Êã²â
Á²²ÊÁã²ć²ã dâ™ûćøÇëã² ëÇã² ™ãÁ²ÿ§ÇÜëÿÿ²ã²ã ëâøČć²ûĿ Êã² IČćģČãÁ âÊć ™ć™ ™û®ÿľ ™ć™ƓpdƓdćʧÙÿľ dČû½Ɠëĝ²ã
뮲û ⦲®®²® Iëć²¦ëëÙÿ Êÿć ãʧÇć +²Á²ãÿć™ã® ®²ÿ {²ûćû™Á²ÿĿ ʲ @Đã®ÊÁČãÁÿ½ûÊÿć ®²ÿ {²ûćû™Áÿ ¦²ćûÁć Ɯ Hëã™ć²
ėëû ¦Ü™Č½ ®²û HÊ㮲ÿćė²ûćû™ÁÿÜ™Č½ģ²ÊćĿ ²Ê ãʧÇć û²§Çćģ²ÊćÊÁ²û @Đã®ÊÁČãÁ ė²ûܝãÁ²ûć ÿ椂 ®²û {²ûćû™Á Čâ Ę²Êć²û² ƚƛ
Hëã™ć²Ŀ Üܲ ]û²Êÿ² ÊãÙÜĿ Á²ÿ²ćģÜĿ HĘdćĿ ã¦Ê²ć²ûŁ âë¦ÊܧëâƓ®²¦Êć²Ü +â¦0ľ 0ëÜܲûÿćûĿ ƚƛƟľ ƛƝƠơƛ Đ®²Üÿ®ëû½Ŀ
! *#(
+ ! 1G""
ƜƜ
G4 !##!+=5 '7!8F).85 : )8 F@ >> 0.=! @#F!)= @. !).!7 -0.=,)'!.
). !8=7=! B0. 1G5( !).!7 )..F)!7@.&88@--! B0. //5(5
{²ûâÊććÜČãÁ ²û½ëÜÁć ™Čÿÿ§ÇÜʲĆÜ椂 ½Đû Čãÿ²û² *Êã™ãģʲûČãÁÿø™ûćã²ûŁ d™ãć™ã®²û ëãÿČâ²û ™ãÙ +ľ d™ãć™ã®²ûƓ]ܙćģ ƚľ ƝƚƙƟƚ Hðã§Ç²ãÁܙ®¦™§Ç
Ŗ k™ûÁ릙ãÙ + Ŋ ëĿ@+™ľ @™ÿ²ûã²ãÿćûĿ ƚƙľ ƝƙƛƚƜ Đÿÿ²Ü®ëû½ Ŗ ëââ²ûģ *Êã™ãģ +â¦0ľ d§ÇʙãćǙܲûÿćûĿ Ɯƚľ ơƙƜƜƟ HĐã§Ç²ã
())(,!+=70 - C)+@
##.@.&8F!)=!. HëƓd™Ł ƚƙƓƛƙ pÇû
*û™ãģƓH²ÇûÊãÁƓdćûĿ ƚƟƢ Ŗ ƙơƙƞơ ‡ĘÊ§Ù™Č Ŗ k²ÜĿ ƙƜƠƞļƛƠƛơƓƜ
Ц²û ƛƙƙ Ùëÿć²ãÜëÿ² ]™ûÙøܝćģ²
!).! )=.'-!&7.=)!5
,,!8 '0,27!)8!5
-! )-7+=5 !
6066566-10-1
(
6
C(
(
A
#
!"
>
%
,F
5
E
G C
F-,-,
( G - > + ?"+ "+
" 9("+ @ , >
A
#
+ C D
/'
&
+ C D
''
&
"#$#% &'#''$&(#'' )
%
* 9 ) , B
?"+"+ #"
'9 1+
:" +
:" /
E +
@@ #
+
.'
,
''
9
. ?" B+
9# 9(" - A
+- #
-
.'
( 0
!
#
C9 6 (
9#+ @ #
0
#
C9
2 2 + 3
1 3 7 - 7 +%
+ ++ H &
I D
53
-+
-'
+4
('
!"#
$%& !"#
'
() *
+ &&,-, . /01
./
+
./
+
<()
:.:) $).-) =
;.
) $).--) =
2
#
-, 2) 34%.-45. 6
7) 34%. -45. -5
9) -.-,-,
8
9 :
69 ;# # 6071901-10-1
Autor
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
14
Dateigröße
10 457 KB
Tags
1/--Seiten
melden