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Botschaft Februar 2015 - Katholische Kirchgemeinde Schötz

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1
Katholische Kirchgemeinde
Schötz - Ohmstal
Einladung
zur ausserordentlichen
Kirchgemeindeversammlung der Kirchgemeinde
Schötz-Ohmstal
Montag, 2. Februar 2015, 20.00 Uhr
Pfarreiheim, 6247 Schötz
Traktanden
1.
Begrüssung / Bürobestellung
2.
Bericht des Kirchenrates zum Projekt „Pfarrhof“
3.
Vorstellung des Projektes „Pfarrhof“
4.
Finanzierung
5.
Stellungnahme und Empfehlung der Rechnungskommission
6.
Abstimmungen
6.1 Bewilligung eines Sonderkredites von CHF 7‘580‘000 für das Bauprojekt „Pfarrhof“
6.2 Bewilligung über die Aufnahme von Fremdkapital in der Höhe von CHF
6‘000‘000
7.
Verschiedenes
Die Botschaft liegt ab dem 9. Januar 2015 bei der Kirchmeierin Margrit Hunkeler-Vonwil, Wissenhusen 11, zur Einsichtnahme öffentlich auf.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
6247 Schötz, Anfang Januar 2015
Namens des Kirchenrates
Andreas Bühler
Kirchgemeindepräsident
Caroline Erni-Angehrn
Kirchenratsschreiberin
1
3
2. Bericht des Kirchenrates zum Projekt „Pfarrhof“
Das heutige Pfarrhaus wurde Ende der Fünfziger / Anfangs der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts erbaut. Es entspricht den damaligen Bedürfnissen und beinhaltet 9
Schlaf- und Arbeitszimmer, ein Bad, eine Küche, ein Esszimmer, Räume für das Sekretariat der Pfarrei, ein Kopierraum, ein kleines Besprechungszimmer und das Pfarreisääli.
War es zum Zeitpunkt des Baus des Pfarrhauses noch durchaus üblich, dass eine Pfarrei
über einen Pfarrer, einen Vikar, regelmässig übernachtende Besucher aus Klöstern oder
anderen Pfarreien und über eine oder zwei Pfarreihelferinnen verfügte, so wurde das
Haus zuletzt noch vom vormaligen Pfarrer Kurt Schweiss alleine bewohnt.
Seit dem Bau Ende der Fünfziger Jahre wurde das Gebäude zwar stets gut unterhalten,
eine Totalsanierung wäre aber fällig. Heizungsanlage, elektrische Installationen, Wasserund Abwasserleitungen und die Küche sind noch weitgehend in dem Zustand, wie das
Haus seinerzeit gebaut wurde. Energietechnisch entspricht das Gebäude nicht dem heutigen Stand. Ein Zeichen für eine Totalsanierung ist die Tatsache, dass innerhalb von 12
Monaten durch Lecke in der Heizanlage mehrere mehr oder weniger grosse Wasserschäden entstanden sind.
Der Kirchenrat hat sich bereits seit 2008 Gedanken über die Zukunft des Pfarrhauses
gemacht, unzählige Varianten geprüft und viele Gespräche geführt. Konkret wurden geprüft:
•
Ein Umbau und der Einbau von Wohnungen: dagegen spricht, dass das Haus damit
de facto ausgehöhlt hätte werden müssen. Kosten- und Ertrag stehen in keinem Verhältnis, zudem wäre das grosse Grundstück an zentraler Lage nach wie vor schlecht
ausgenützt.
•
Ein Verkauf des Grundstückes, z.B. an die Gemeinde: das Grundstück gehört rechtlich einer Pfarrpfrundstiftung. Damit müssen Landeskirche und Bistum ihre Zustimmung geben. Vorabklärungen und Erfahrungen aus anderen Kirchgemeinden haben
ergeben, dass eine Zustimmung ausgeschlossen ist, da grundsätzlich Besitz der
Kirchgemeinden zu erhalten ist.
•
Ein Abtausch des Grundstückes mit einem vergleichbaren Grundstück im Zentrum: es
stehen keine vergleichbaren Grundstücke zur Verfügung. Konkret war ein Teil des alten Schulhausplatzes in Diskussion, etwa die Hälfte davon würden den 2500 m2 des
Pfarrhausgrundstückes entsprechen. Dies würde aber der politischen Gemeinde die
Option über die zukünftige Nutzung des dortigen Areals berauben.
Als schlussendlich beste Variante haben sich der Abriss des Pfarrhauses und der Bau
von altersgerechten Wohnungen und 2 Kindergärten herausgestellt. Hier liegt eine Absichtserklärung der politischen Gemeinde für eine Miete der beiden Kindergärten vor.
In Zusammenarbeit mit der Gemeinde konnte eine gute Lösung erarbeitet werden. Alle
Kindergärten liegen dann beieinander, der Bebauungsplan regelt die zukünftige Nutzung
der Grundstücke zwischen Kirchen und Kapelle.
Mehrmals wurde im Kirchenrat im Verlaufe der Jahre über die nächsten Schritte in diesem Projekt abgestimmt. Jede der Abstimmungen ergab ein einstimmiges Resultat.
2
3
5
Die Kirchgemeinde wurde erstmals im April 2012 über die Überlegungen des Kirchenrates ins Bild gesetzt. Im November 2012 wurde dann im Budget 2013 ein Planungskredit
für einen Neubau beantragt und von der Kirchgemeindeversammlung gut geheissen. An
der Kirchgemeindeversammlung im Frühling 2014 wurde ein Antrag gestellt, das Projekt
zu sistieren und weitere Optionen zu prüfen. Dieser Antrag wurde mit über 90% der
Stimmen abgelehnt.
Der Kirchenrat ist der festen Überzeugung, dass dieses Projekt die Finanzierung der
Pfarreiarbeit auf eine nachhaltige Basis stellt. Wir sind der Meinung, dass die Pfarreiarbeit nicht nur über Steuern finanziert werden soll, sondern dass die Kirchgemeinde die
Pflicht hat, das Vermögen der Kirchgemeinde zu erhalten und es sinnvoll ist, wenn an
Stelle von Steuern die Pfarreiarbeit eben auch über Vermögenserträge finanziert werden
kann.
Verschiedene Kirchgemeinden verfügen über unbenutzte Immobilien. Zell und Hergiswil
beispielsweise haben Pfarrhäuser in Wohnungen umgebaut, in Egolzwil-Wauwil und
Menznau werden ebenfalls Neubauprojekte geprüft.
Da es sich um kirchliches Gut handelt, ist die Zustimmung des Domkapitels des Bistums
Basel erforderlich. Diese Zustimmung liegt vor. Im Anschluss an die Beschlussfassung
durch die Stimmberechtigten ist zudem die Zustimmung des Synodalrates der römischkatholischen Landeskirche des Kantons Luzern einzuholen. Vorabklärungen haben ergeben, dass die Zustimmung des Synodalrates erteilt werden wird. Ebenso hat die
Denkmalpflege des Kantons Luzern keine Einwände gegen das Projekt. Zusätzlich liegt
ebenfalls die Finanzierungszusage einer Bank vor.
Der Kirchenrat der Kirchgemeinde Schötz-Ohmstal empfiehlt einstimmig den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern die Annahme der Vorlage.
3. Vorstellung des Projektes „Pfarrhof“
Ende August 2014 hat die vom Kirchenrat eingesetzte Baukommission ihre Arbeit aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt war das grobe Bauprogramm bekannt: ein Neubau mit
einer Wohnung für einen Pfarrer oder eventuell zukünftig, einen Pfarreileiter, zwei Kindergärten und eine Anzahl altersgerecht gestaltete Wohnungen. Es lagen auch schon
erste Projektentwürfe des Architekturbüros Massplan AG, Schötz vor, welche aus der
vom Kirchenrat in Auftrag gegebenen Projektstudie hervorgingen.
Mit der vorgesehenen Eröffnung der neuen Kindergärten auf das Schuljahr 2016/17 steht
die Realisierung dieses Projektes unter einem straffen Zeitplan.
Es galt nun, Fragen im Zusammenhang mit der Bebaubarkeit des Grundstückes zu klären. Für das Pfarrhausgrundstück wurde eine Umzonung von der öffentlichen Zone in die
Ortsbildzone notwendig. In der Ortsbildzone wird ein Bebauungsplan verlangt, in welchem auch die Kriterien der Kantonalen Denkmalpflege berücksichtigt werden müssen.
Der Bebauungsplan „Kirchstrasse“ wurde zusammen mit der Einwohnergemeinde über
das ganze Gebiet zwischen der Pfarrkirche und der Kapelle erstellt. Dieser, wie auch die
Umzonung wurden von der Gemeindeversammlung am 15. Dezember 2014 genehmigt.
4
Im Bebauungsplan mit speziellen Bauvorschriften wurde für den Baubereich 1, welcher
an die Pfarrkirche angrenzt, präzise Gestaltungsvorgaben bezüglich Gebäudestandort,
die Gebäudeform und Dachgestaltung gemacht.
Zwischenzeitlich haben der Architekt und die Baukommission das Bauprojekt intensiv
weiterbearbeitet und verfeinert. Mitte Dezember konnte das Bauprojekt mit Kostenvoranschlag dem Kirchenrat zur Genehmigung unterbreitet werden.
Projektvorstellung
Lage / Gestaltung
Der Neubau ist auf die Hofmattstrasse ausgerichtet und tritt als versetzter zweiteiliger
Bau in Erscheinung. Das viergeschossige Gebäude wird gemäss dem Bebauungsplan
mit einem Satteldach erstellt. Bei der äusseren Gestaltung wird darauf geachtet, dass mit
einer sorgfältig erarbeiteten, ruhigen Fassade das markante Erscheinungsbild der Pfarrkirche bewahrt bleibt.
Erschliessung
Der Zugang zum Gebäude mit Autoabstellplätzen für Kurzparkieren erfolgt von der Hofmattstrasse her. Die Einfahrt zu den unterirdischen Parkplätzen erfolgt über eine Abfahrtsrampe von der Kirchstrasse her. Die Parkplätze entlang der Kirchstrasse bleiben
bestehen, werden aber neu gestaltet.
Bauprogramm
Im Erdgeschoss ist eine 5 ½ Zimmer-Wohnung geplant, welche dem Pfarrer oder
dem/der Pfarreileiter/In zur Verfügung stehen wird, wobei ein ortsüblicher Mietzins verrechnet wird.
Zu den beiden Kindergärten gelangt man über einen separaten Hauseingang auf Seite
der Hofmattstrasse. Garderoben stehen für jeden Kindergarten einzeln zur Verfügung, für
eine gemeinsame Nutzung sind die WC-Anlagen, die Küche, der Geräte- und der Gruppenraum angeordnet. Jedem Kindergarten wird ein 91 m² grosser Schulraum mit Galerie
und hell gestalteten Räumen mit grossen Fenstern zur Verfügung stehen. Die Raumgrössen und -Ausstattung erfolgen nach den kantonalen Richtlinien für Schulbauten.
Der Hauseingang zu den Wohnungen ist ebenfalls auf die Hofmattstrasse ausgerichtet.
Gleich daneben befindet sich der ebenerdige Eingang zum grossen Veloraum.
Im 1. - 3. Obergeschoss befinden sich grosszügig und offen gestaltete Mietwohnungen.
Alle Wohnungen erfüllen die Anforderungen für altersgerechte Wohnbauten. Dazu gehören die durchgehende Rollstuhlgängigkeit sowie geräumige Nasszellen, welche in den 3
½ und 4 ½ Zi-Wohnungen als WC Dusche und WC Bad getrennt angeordnet sind. Im
Reduit jeder Wohnung befinden sich ein Waschautomat und ein Wäschetrockner.
Die eingezogenen Loggias in allen Wohnungen bieten einen maximalen Schutz der Privatsphäre. Erschlossen werden die Wohnungen über ein zentrales Treppenhaus und den
Lift.
Wohnungsspiegel je Geschoss,
zwei 2 ½ Zi-Wohnungen (zu 58 m²)
zwei 3 ½ Zi-Wohnungen (zu 97.0 / 100.0 m²)
eine 4 ½ Zi-Wohnung
(zu 110.0 m²)
5
7
Im Untergeschoss befinden sich neben den Räumen für die Technik drei Hobbyräume,
drei Räume zum Wäschetrocknen, sowie Kellerräume. Die Einstellhalle für 23 Fahrzeuge
ist direkt an das Treppenhaus, resp. den Lift angeschlossen.
Baukommission
Die Baukommission setzt sich aus den folgenden Mitgliedern zusammen:
•
•
•
•
•
•
Cécile Jurt, Architektin, Schötz (Präsidentin)
Werner Wandeler, Präsident Seniorenrat (Vizepräsident)
Silvan Bättig, Immobilienbewirtschafter mit eidg. FA, Schötz (Aktuar)
Toni Bühler, Bauführer Strabag, Schötz (Beisitzer)
Andreas Bühler, Präsident Kirchgemeinde Schötz-Ohmstal (Beisitzer)
Margrit Hunkeler, Kirchmeierin Kirchgemeinde Schötz-Ohmstal (Beisitzerin)
5. Stellungnahme und Empfehlung der Rechnungskommission
Bericht der Rechnungskommission an die Stimmberechtigten der Kirchgemeinde SchötzOhmstal
Die Rechnungskommission hat das Projekt „Pfarrhof“ der Kirchgemeinde Schötz-Ohmstal beurteilt.
Unsere Beurteilung erfolgte nach dem gesetzlichen Auftrag sowie dem Handbuch für Rechnungskommissionen und Controlling-Kommissionen von römisch-katholischen Kirchgemeinden
des Kantons Luzern.
Gemäss unserer Beurteilung erachten wir das Projekt „Pfarrhof“ als sinnvoll. Die aufgezeigte
Entwicklung der Kirchgemeinde nach dem Neubau präsentiert sich sehr positiv. Unsere Prüfung
ergab, dass das Projekt „Pfarrhof“ durch die Kirchgemeinde Schötz-Ohmstal finanzierbar ist.
Wir empfehlen deshalb, dem Projekt „Pfarrhof“ sowie der Ermächtigung zur Aufnahme des
Fremdkapitals von CHF 6‘000‘000.- zuzustimmen.
4. Finanzierung
Die Anlagekosten für den Neubau MFH mit Kindergarten stellen sich wie folgt zusammen:
Grundstück
Vorbereitungsarbeiten
Gebäude
Umgebung
Baunebenkosten
Fr. 900‘000.00
Fr. 215‘000.00
Fr. 6‘010‘000.00
Fr. 230‘000.00
Fr. 225‘000.00
Total Anlagekosten
Fr. 7‘580‘000.00
Schötz, 2. Januar 2015
Die Rechnungskommission
Der Präsident
Pius Lötscher
Die Mitglieder
Othmar Stöckli
Oskar Wiler
Finanzierung:
Flüssige Mittel
Auflösung Anlagen
Grundstück Pfarrhof
Vorhandene Eigenmittel
Fr. 525‘573.00
Fr. 187‘000.00
Fr. 900‘000.00
Fr. 1‘612‘573.00
Aufnahme Fremdkapital
Fr. 5‘967‘427.00
Anlagekosten
Fr. 7‘580‘000.00
6. Abstimmungen
a)
Der Kirchenrat beantragt, den Sonderkredit von CHF 7‘580'000 für das Projekt
„Pfarrhof“ zu zustimmen.
b)
Der Kirchenrat beantragt die Ermächtigung zur Aufnahme von Fremdkapital zur Finanzierung des Projektes Pfarrhof in der Höhe von CHF 6‘000‘000.-.
Schötz, im Januar 2015
Der Kirchenrat hat die Finanzzusage einer Bank in der Höhe von Fr. 6‘000‘000.00.
Beim Neubau Pfarrhof wird mindestens mit einer Rendite von 4 % gerechnet.
Der Kirchenrat
Der Präsident
Andreas Bühler
Die Kirchenratsschreiberin
Caroline Erni-Angehrn
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28
9
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7. Verschiedenes
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85231059
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Der Präsident steht für Fragen oder Anliegen zur Verfügung.
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Beilage: Pläne des Projektes Pfarrhof
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1:1000
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5% Gef. ->
11% Gef. ->
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BF:100.1 m2
Rampe
98
14% Gef. ->
BF:19.0 m2
Hobby
BF:17.1 m2
Hobby
BF:17.2 m2
Hobby
PP 08
Heizung / Technik
6% Gef. ->
BF:32.2 m2
PP 01
PP 02
PP 03
mögliche Erwe
iterung AEH
BF:643.8 m2
PP 24
PP 13
PP 12
PP 05
Einstellhalle
PP 11
PP 06
PP 04
PP 10
PP 09
BF:13.0 m2
PP 23
PP 14
PP 22
PP 15
Keller
BF:8.0 m2
BF:8.9 m2
Keller
BF:8.0 m2
PP 21
PP 20
PP 19
PP 18
BF:9.4 m2
PP 17
Keller
BF:9.3 m2
Keller
BF:9.4 m2
BF:4.9 m2
Gang
BF:9.1 m2
BF:8.9 m2
Keller
Keller
PP 04
BF:8.9 m2
Keller
852
310
52
PP 03
Keller
PP 02
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BF:9.3 m2
Keller
PP 16
BF:8.0 m2
BF:9.1 m2
Keller
BF:8.0 m2
Keller
BF:27.3 m2
Gang
BF:8.9 m2
Keller
PP 01
Keller
BF:8.9 m2
BF:8.9 m2
BF:2.8 m2
Erschliessung
Keller
Keller
Lift
PP 07
BF:17.7 m2
BF:17.7 m2
BF:31.9 m2
Trocknen
Trocknen
BF:17.7 m2
Gang
Pfarrwohnung 51/2-Zi
HNF: 160 m2
Trocknen
97
9
Untergeschoss |
Umgebung |
102
9
852
306
77
1:300
1:300
104
201
11
11
12
BF:2.8 m2
BF:14.7 m2
FF: 5.6 m2
BF:10.0 m2
Bad
BF:16.1 m2
Loggia
BF:47.8 m2
FF:22.8 m2
Wohnen/Essen/Küche
Zimmer
BF:13.5 m2
FF: 2.3 m2
BF:14.6 m2
FF: 2.3 m2
BF:6.5 m2
Gang
BF:5.5 m2
Entrée
BF:5.0 m2
WC Du
BF:8.3 m2
Entrée
Zimmer
31/2-Zi Wohnung
HNF: 100 m2
BF:3.7 m2
BF:5.4 m2
BF:5.8 m2
Wc Du
BF:3.3 m2
BF:12.0 m2
FF: 4.4 m2
BF:15.5 m2
Bad
Reduit
Zimmer
Bad
BF:12.8 m2
FF: 3.9 m2
41/2-Zi Wohnung
HNF: 110 m2
Zimmer
BF:14.2 m2
FF: 2.3 m2
BF:47.8 m2
FF:20.7 m2
98
Zimmer
BF:14.2 m2
FF: 2.3 m2
BF:17.5 m2
Entrée
BF:4.9 m2
Reduit
Zimmer
BF:6.1 m2
WC Du
BF:45.4 m2
Abstellraum
Wohnen/Essen/Küche
BF:54.4 m2
Wohnen/Essen
Pfarrwohnung 51/2-Zi
HNF: 160 m2
BF:4.0 m2
WC Du
Loggia
BF:16.7 m2
Loggia
Gang
Zimmer
BF:26.6 m2
FF: 4.3 m2
Studio
BF:3.3 m2
Reduit
BF:32.1 m2
FF: 11.2 m2
Wohnen
2 /2-Zi Wohnung
HNF: 58 m2
1
BF:2.8 m2
Lift
BF:3.3 m2
Reduit
BF:15.2 m2
FF: 2.3 m2
Zimmer
BF:10.0 m2
Galerie
BF:10.1 m2
Erschliessung
BF:2.7 m2
Lift
BF:4.3 m2
Entrée
BF:21.2 m2
BF:8.6 m2
Loggia
BF:14.6 m2
FF: 4.4 m2
Zimmer
BF:3.7 m2
WC Du
Erschliessung
BF:81.1 m2
FF:19.3 m2
KG 1
BF:3.9 m2
BF:3.3 m2
BF:5.9 m2
Küche
BF:9.6 m2
Gang
BF:32.0 m2
FF:13.9 m2
BF:29.8 m2
FF:13.1 m2
Wohnen
BF:81.1 m2
FF:19.2 m2
KG 2
BF:5.8 m2
Bad
21/2-Zi Wohnung
HNF: 58 m2
3 /2-Zi Wohnung
HNF: 99 m2
1
Wohnen
Wc Du
Reduit
BF:3.1 m2
Reduit
BF:5.9 m2
Entrée
BF:3.7 m2
FF:0.8 m2
WC Du
BF:11.2 m2
Gruppenraum
BF:5.4 m2
Geräte
BF:6.9 m2
Entrée
BF:15.0 m2
FF: 2.3 m2
Zimmer
BF:25.4 m2
FF:10.3 m2
BF:16.7 m2
FF: 8.7 m2
BF:11.0 m2
Entrée
Garderobe
Küche
BF:3.2 m2
IV WC/Du
BF:12.5 m2
Loggia
1.-3. OG |
Erdgeschoss |
BF:10.2 m2
Galerie
BF:15.8 m2
Loggia
BF:15.4 m2
FF: 2.3 m2
Zimmer
BF:16.2 m2
FF: 2.3 m2
Zimmer
BF:16.0 m2
FF: 8.8 m2
Garderobe
BF:8.7 m2
WC
1:200
1:200
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Nordfassade |
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Südfassade |
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14.895
1.385
12.75
1.42
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Ostfassade |
Westfassade |
1:200
1:200
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Seele and Geist
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