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Aktuelle Ausgabe als PDF - Reformierte Kirche Ostermundigen

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bewegt
1/15
BI L D : H I L DEGA R D N E TOS
M O N AT S Z E I T S C H R I F T – A U S G A B E J A N U A R 2 0 15
Ganz langsam unterwegs?
«Du, da ist eben etwas durchs Wohnzimmer gerannt», sagt sie. Er blickt von
seinem Buch auf, Julian Barbours «Das
Ende der Zeit», und sagt gedankenversunken: «Vielleicht war es die Zeit oder
das neue Jahr. Mich dünkt, beide rennen wie wild – wobei ich gerade gelesen
habe, dass es Zeit gar nicht gebe.» «Ehm,
und wann hat der Herr dann das Buch
geschrieben – hat er dazu nicht Stunden und Tage gebraucht?» Er präzisiert:
«Natürlich, aber wenn ich den Autor
richtig verstehe, so ist Zeit nur eine Illu-
sion, nichts Messbares. Was wir messen,
sei die Veränderung.» «Das stimmt, wir
messen die Veränderung, aber diese ist
doch an Zeit gebunden.» «Barbour ist
Physiker», meint er. Sie seufzt: «Physik
dieser Kategorie ist abstrakt! Ich habe
aber neulich auf Youtube ‹Die Grenzen
der Zeit› gesehen. Da wurde anschaulich dargestellt, wie unterschiedlich Zeit
wahrgenommen wird. Zum Beispiel die
Stubenfliege. Wir sehen, dass sie schnell
fliegt. Sie aber sieht mit ihren Facettenaugen alles sehr langsam. Darum stösst
WAS CHICAGO GLAUBT VERANSTALTUNGEN
2 – 3
8000 Kirchen soll es in Chicago geben; Pfr.
Matthias Jäggi präsentiert Ihnen eine evangelikale, eine bunte und eine schwarze.
5 – 7
Stossen Sie mit uns auf ein gutes neues Jahr
an. Und falls sie noch keine Ferien gebucht
haben, werfen Sie einen Blick auf Seite 6!
sie auch in kleinen Räumen nicht an
Wände und Möbel.» «Interessant!»
«Oder die Kontinente, die bewegen sich
ganz langsam – so langsam wie unsere
Fingernägel wachsen. Und mit technischen Mitteln können wir heute Abläufe sichtbar machen, die eigentlich Jahre
dauern. Etwa wie ein Baum wächst.» Er:
«Trotzdem, die Vorstellung, dass Zeit
nicht existiert, ist faszinierend … – du!
Jetzt sehe ich es auch, aber sieh nur, es
ist ganz langsam unterwegs.»
Hildegard Netos, Redaktorin
Die Mitarbeitenden des Kirchenteams
zeigen 2015 je ein Bild, das sie bewegt, und
schreiben, was ihnen dazu durch Kopf und
Herz geht.
kirche …
2
Chicago: viel Arbeit für Gott
Chicago hat den Blues. Immer im Juni,
für mehrere Tage, open-air und kostenlos.
Das Publikum gemischt, wie sonst selten.
Um acht Uhr gibt’s auf der Hauptbühne die
Nationalhymne. Bluesig. Die höre ich oft in
den USA. Vor dem Baseball-Spiel, an der Parade zum Memorial Day, vor dem Rodeo. Drei
coole Konzerte später, um zehn Uhr, ist Feierabend. Amerika geht früh zu Bett, oder zieht
sich zumindest früh aus dem öffent­lichen
in den privaten Raum zurück. Ausser in einigen Problemzonen westlich und südlich
des Zentrums. Dort draussen gehen Gangs
aufeinander los. Für 2014 verzeichnete das
Online-Portal der «Chicago Tribune» kurz
vor Weihnachten 393 Morde. Die Stadt am
Lake Michigan ist zurzeit «Mordhauptstadt»
der USA.
Die Konkurrenz ist gross. Unter den FastFood-Ketten genauso wie unter den Kirchen.
Die «Uptown Baptist Church» deklariert ihr
Credo deshalb gleich auf dem Kirchturm:
«Christus ist für unsere Sünden gestorben.»
Wie man einander Restaurants empfiehlt,
empfiehlt man sich in Chicago Kirchen. «Du
musst unbedingt mal zu Otis Moss in die
Trinity Church gehen», heisst es dann beim
Small Talk plötzlich. Kirchensteuern gibt es
nicht. Die Gemeinden leben von Mitgliederbeiträgen und Kollekten. Letztere werden
mit Beuteln oder Körbchen mitten im Gottesdienst erhoben; kneifen eher schwierig.
Erstbesucher sind potentielle Neumitglieder
und werden besonders willkommen geheis­
sen; Kundengewinnung wie überall, wo der
Markt spielt.
Wer mehr sehen und hören möchte über die Stadt Chicago und wie die Menschen dort leben und glauben, ist eingeladen, am Dienstag,
10. Februar, 19.30 Uhr, ins Kirchgemeindehaus zu kommen. Info: Matthias Jäggi, Pfarrer, 031 930 86 01.
BI L DE R : M AT T H I A S JÄGGI
Im Grossraum Chicago leben fast zehn Millionen Menschen. Nördlich des Zentrums die Weissen, auf der West-Side die aus
Südamerika Zugezogenen, im Süden die Schwarzen. Der Ostermundiger Pfarrer Matthias Jäggi ist letztes Jahr mit Hochbahn,
Bus und Velo kreuz und quer durch die Grossstadt gekurvt. Der Plan: Erforschen der für europäische Augen ziemlich wilden
Kirchen-Landschaft. Wie feiert Chicago Gottesdienst und was tun die Abertausenden von Mini- bis Maxi-Gemeinden während der Woche? Das Fazit: Gebetet wird vielerorts laut, gearbeitet engagiert – manchmal miteinander, gelegentlich auch
gegeneinander.
3
… in der stadt
«Obama ist glaubensfeindlich», verkün­
det Dr. Erwin W. Lutzer von der «Moody
Church». 4000 Sitzplätze hat es in seiner Kirche. Das Publikum ist weiss und wohlhabend.
«McChurch» werden sie manchmal genannt,
diese Riesenkirchen – viel Verpackung, der
Inhalt eher bescheiden. Auf Lutzer trifft das
allerdings nicht zu. Die perfekte Show ist gepaart mit einer perfekt durchdachten Predigt.
Er redet gescheit und wortreich gegen Schwangerschaftsabbruch und gleichgeschlechtliche
Ehe, erzählt von einem christlichen Bäcker,
den man gezwungen habe, für eine GayHochzeit eine Torte zu backen. Schuld am Sittenzerfall sei die Obama-Administration. Die
Kirchen müssten sich wehren, propagiert er,
wie damals unter dem Nazi-Regime.
Der Ostermorgen beginnt am See, mit
einer kurzen Liturgie und starkem Kaffee.
Trotz Wegbeschreibung hätte ich beinahe
mit den Falschen gefeiert; alle hundert Meter
brennt am Ufer ein Osterfeuer. Im Hauptgottesdienst der «United Church of Christ» an
der Wellington Avenue singe ich dann im Kirchenchor. Bass. Bis ich merke, dass alle anderen die Hauptstimme singen. Hauptsache laut
und fröhlich. Pastor Dans kleine Gemeinde
ist regenbogenbunt. Im Fokus stehen Befreiung und soziale Gerechtigkeit. Die Gemeinde
marschiert mit, wenn Chicagos linke Szene
am 1. Mai gegen die Ausschaffung papierloser Mexikaner/innen protestiert. Sie ist dabei,
wenn soziale Organisationen Notschlafstellen für Chicagos 60 000 Obdachlose fordern.
«Come on, Rev», «Gib Gas, Pfarrer»,
feuert die schwarze Gemeinde den Prediger
an. Die Lautsprecheranlage überschlägt sich
vor lauter Begeisterung. Die Botschaft ist einfach: Was immer kaputt ist in deinem Leben,
Jesus flickt es. Es ist viel kaputt in diesem
Quartier der Schwarzen. Die hohe Arbeits­
losigkeit treibt viele junge Männer in die
Welt der Drogen – und dann ins Gefängnis.
Fünf Jahre gebe es für Delikte mit Crack, der
billigen Droge der Schwarzen, sagt Chef-Pfarrer Marshall Hatch. Für Delikte mit Kokain
dagegen, der teuren Droge der Weissen, bloss
eins auf die Finger. Hatchs Gemeinde engagiert sich z. B. mit Gratis-Gesundheitschecks,
Abgabe von Nahrungsmitteln oder vermietet
günstigen Wohnraum.
Matthias Jäggi
berichte
4
Ferien am Meer 2015
Im September mit der Reformierten Kirche Ostermundigen in die Toscana
reisen und an der Mittelmeerküste Sonne tanken: Ein Angebot für Familien,
Kinder, Jugendliche, für Paare, Singles und Grosseltern.
Natur, Kultur, Abenteuer
Pappasole lädt ein zum Planschen im
Pool, Baden im Meer und sich Sonnen am
Sandstrand, zum Spazierengehen im Naturschutzgebiet, Spielen auf dem Kinderspielplatz und Entspannen an der Strandbar oder im Restaurant des Feriendorfs.
Follonica, der Hauptort der Region, ist
etwa 7 km entfernt und mit dem Taxi
oder Fahrrad zu erreichen. Dort gibt es
Läden, Bars und Restaurants. Am Hafen
kann man spazieren gehen. Freitags findet ein bunter Wochenmarkt statt.
Die Toscana lädt ein zu Ausflügen. Ob
Kultur, Natur oder Abenteuer: Für alle gibt
B I L D : F O T O L I A .C O M
Pappasole, das Feriendorf
am Golf von Follonica, ist
ein Ort für alle Generationen. Vom Kinderspielplatz
über die Pool-Landschaft
und die Sportplätze bis
zum Restaurant, Lädeli
und Veloverleih findet
sich alles, was Feriengäste
wünschen. Zum eigenen
Sandstrand geht es etwa
500 Meter durch ein Naturschutzgebiet mit unberührter Strandlandschaft.
es spannende Möglichkeiten.
Eine tägliche Besinnung und ein
kleines Rahmenprogramm mit Spiel und
Spass runden das Gemeinschaftserlebnis
ab. hn
Freitag, 18. Sep­
tember, bis Sams­
tag, 26. September
2015: Ferien am
Meer. Hinfahrt am
Freitagabend. Rückfahrt am Samstag nach
dem Frühstück. Kosten: Erwachsene im
Bungalow de luxe mit vier Personen:
Fr. 625.–; Kinder unter 3: Fr. 200.–; Kinder und Jugendliche ab 3 – 14: Fr. 460.–;
Jugend­liche ab 15 – 18: Fr. 525.–. Inbegriffen: Carreise, Unterkunft und Halbpension. Geringe Preisschwankungen sind je
nach Belegung der Bungalows möglich.
5. Mai 2015, Informationstreffen.
Leitung/Info/Anmeldung (bis 30.4.):
Julia Keller, Katechetin, 031 930 86 09,
julia.keller@refmundigen.ch; Katharina
Leiser, Sozialdiakonin, 031 930 86 05.
WEITERE F ERIENA NGEB OTE VGL . S EITE 6
Der dreizehnte Monat
Wie säh er aus, wenn er sich wünschen liesse?
Schaltmonat wär? Vielleicht Elfember hiesse?
Wem zwölf genügen, dem ist nicht zu helfen.
Wie säh er aus, der dreizehnte von zwölfen?
Der Frühling müsste blühn in holden Dolden.
Jasmin und Rosen hätten Sommerfest.
Und Äpfel hingen, mürb und rot und golden,
im Herbstgeäst.
Die Tannen träten unter weiss beschneiten
Kroatenmützen aus dem Birkenhain
und kauften auf dem Markt der Jahreszeiten
Maiglöckchen ein.
Adam und Eva lägen in der Wiese.
Und liebten sich in ihrem Veilchenbett,
als ob sie niemand aus dem Paradiese
vertrieben hätt.
Das Korn wär gelb. Und blau wären die Trauben.
Wir träumten, und die Erde wär ein Traum.
Dreizehnter Monat, lass uns an dich glauben!
Die Zeit hat Raum!
Verzeih, dass wir so kühn sind, dich zu schildern.
Der Schleier weht. Dein Antlitz bleibt verhüllt.
Man macht, wir wissen’s, aus zwölf Bildern
kein neues Bild.
Drum schaff dich selbst! Aus unerhörten Tönen!
Aus Farben, die kein Regenbogen zeigt!
Plündre den Schatz des ungeschehen Schönen!
Du schweigst? Er schweigt.
Es tickt die Zeit. Das Jahr dreht sich im Kreise.
Und werden kann nur, was schon immer war.
Geduld mein Herz. Im Kreise geht die Reise.
Und dem Dezember folgt der Januar.
Aus: Erich Kästner, Die dreizehn Monate
na ch r ic ht e n
«JERUSALEM 3D»
Das Verkehrshaus Luzern ermöglicht mit der
3D-Doku «Jerusalem»
einen spektakulären
Blick auf das gemeinsame Erbe von Juden,
Christen und Muslimen. Der Dokumentarfilm zeige eine Tour
durch eine der ältesten
und geheimnisvollsten
Städte der Welt, schreibt
das Verkehrshaus auf
seinem Online-Portal.
Obwohl Jerusalem über
5000 Jahre unzählige
Male zerstört und wieder aufgebaut wurde,
bleibe die anhaltende
Anziehungskraft dieser
Stadt ein Rätsel. Info/
Tickets: www.verkehrsR E F.C H
haus.ch.
PREIS
Der internationale
Sylvia Michel-Preis geht
2015 an die Theologinnen und Pfarrerinnen
Yvette Rabemila und
Brigitte Rabarijaona aus
Madagaskar. Sie werden
mit dem Preisgeld das
Projekt «Empowering
Women Ministers» umsetzen, das jungen Theo-
loginnen das Knowhow
für ein kirchliches
Leitungsamt vermittelt.
Der Preis wird von den
Präsidentinnen der
Reformierten Landes­
kirchen der Schweiz und
der Weltgemeinschaft
Reformierter Kirchen
vergeben. Der Name des
Preises erinnert an die
Aargauer Pfarrerin Sylvia
Michel, die 1980 zur Präsidentin der Reformierten Landeskirche Aargau
gewählt wurde. Sie war
die erste Frau in Europa,
die das Präsidium einer
kirchlichen Exekutive
übernahm. R E F.C H
«NJET»
Zur Premiere des neuen
Fantasyfilms «Hobbit»
hätte Saurons Auge
über Moskau erglühen
sollen. Die Stadtverwaltung sagte «njet».
Grund: Die orthodoxe
Kirche findet das
Symbol «dämonisch».
Es gehe nicht an, diesen «Inbegriff für den
Triumph des Bösen»
Moskau überragen zu
lassen.
R E F.C H
veranstaltungen
5
GOTTESDIENSTE
Donnerstag, 1. Januar
17 Uhr, «Mit meinem Gott
überspringe ich Mauern».
Ökumenische Neujahrs­
andacht mit Gabriela Christen, kath. Theologin, und
Matthias Jäggi, ref. Pfarrer, in
der kath. Kirche Guthirt, Ob.
Zollgasse 31. Musik: Walter
Mühlheim, Oboe, Edith Graf,
Orgel. Anschliessend Apéro.
Sonntag, 4. Januar
9.30 Uhr, Gottesdienst mit
Pfrn. Agathe Zinsstag.
Dienstag, 6. Januar
9.30 Uhr, Andacht mit Pfrn.
Agathe Zinsstag im Atria,
Wiesenstrasse 10.
Sonntag, 11. Januar
9.30 Uhr, «Unser Vater …».
Allianzgottesdienst mit
Abendmahl in der ref. Kirche.
Es laden ein: Blaues Kreuz,
Evangelisches Gemeinschaftswerk, Vineyard, Ref. Kirche.
Info: Matthias Jäggi. Pfr.,
031 930 86 01.
Freitag, 16. Januar
9.30 Uhr, Ökumenische
Andacht mit Pfr. Matthias
Montag, 5./12./19. Januar
18 – 19 Uhr, Meditation am
Montagabend in der Krypta.
Jäggi im Tertianum, Mitteldorf­
strasse 16.
Info: Katharina Leiser, Meditationsleiterin/Sozialdiakonin,
031 930 86 05.
Samstag, 17. Januar
10 Uhr, Fiire mit de Chliine
in der ref. Kirche. Mit Stefan
Küttel, Religionspädagoge, und
Hildegard Netos, Mitarbeiterin
Bereich Kinder und Familien.
Sonntag, 18. Januar
9.30 Uhr, Gottesdienst zur
Jahreslosung (Röm 15,7):
«Nehmt einander an, wie
Christus euch angenommen
hat zu Gottes Lob.»
Mit Pfr. Peter Christen und
dem Kirchenchor.
18 Uhr, Gottesdienst mit Pfr.
Peter Christen im Alterswohnen Steingrüebli, Schiessplatzweg 36.
Sonntag, 25. Januar
9.30 Uhr, Gottesdienst mit
Pfrn. Sophie Kauz. Mit diesem
Gottesdienst beendet Sophie
Kauz ihre Stellvertretung.
VG L . H I NW E I S AU F D I E SE R SEITE
SPIRITUALITÄT
Mittwoch, 31. Dezember
Ab 17.30 Uhr, Silvester­feier
im Kirchgemeindehaus. Alle
bringen etwas mit für ein
fest­liches Buffet. Bei den gemeinsamen Volkstänzen und
Spielen kann mitgemacht
oder zugeschaut werden. Von
23 – 23.45 Uhr besinnliche Feier
in der Kirche. Info/Anmeldung
(bis 28.12.): Agathe Zinsstag,
Pfrn., 031 932 07 21.
KULTUR
Montag, 12. und 26. Januar
19.30 – 21.30 Uhr, Café littéraire, Lese- und Diskussionsrunde für Frauen und
Männer. Im Kirchgemeindehaus. Wir freuen uns über neue
Gesichter in unserer Runde!
Als nächstes lesen wir «Keine
Zeit wie diese», ein Roman der
südafrikanischen Nobelpreis­
trägerin Nadine Gordimer.
Info/Anmeldung:
Regina Moser, Sozialdiakonin,
031 930 86 07.
65 Wörter
Das «Unser Vater» ist mit 65
Wörtern so kurz und prägnant,
dass man es sich leicht merken
kann. Das Gebet vereint die
Christen der Welt und fasst das
zusammen, was wichtig ist. Es
geht um die Beziehung zu Gott
und den Mitmenschen, um Versöhnung und Verantwortung.
Der Gottesdienst vom 11. Januar
bringt die einzelnen Bitten zum
Leuchten, mit Worten, Bildern,
Liedern und im Teilen von Brot
und Traubensaft.
mj
Sonntag, 11. Januar, 9.30 Uhr:
«Unser Vater …». Allianz­
gottesdienst mit Abendmahl
in der ref. Kirche. Es laden ein:
Blaues Kreuz, Evangelisches
Gemeinschaftswerk, Vineyard,
Ref. Kirche. Info: Matthias Jäggi.
Pfr., 031 930 86 01.
Samstag, 24. Januar
19.30 Uhr, reformierte Kirche.
Der Dreif-Gospelchor aus
Bern lädt ein zu einem Gospelkonzert voller Power und
Groove. Leitung: Peter Anderhalden. Eintritt frei/Kollekte.
Info: www.dreif-gospelchor.ch.
KIRCHENCHOR
Donnerstags
20 – 21.30 Uhr, Proben im
Kirchgemeindehaus (ausser
Schulferien).
Info: Mischa Matter,
Chor­leiterin, 031 311 52 92;
Charlotte Ernst, Präsidentin,
031 931 55 92.
5000 Fr.
Der Kirchgemeinderat hat dem
HEKS Ende Jahr eine Extra-Spende von 5000 Franken für syrische Flüchtlinge zukommen lassen. HEKS unterstützt im Flüchtlingslager Shatila, Beirut, 2000
Flüchtlingsfamilien. Diese erhalten Bankkarten, die monatlich
mit 100 US-Dollar aufgeladen
werden. Damit können sich die
Flüchtlingsfamilien Nahrungsmittel und Medikamente kaufen
oder die Miete und Arztbesuche
bezahlen. HEKS sorgt bei Bedarf
auch für Heizöfen, Gas und Decken. Der Libanon hat bisher
über eine Million Flüchtlinge
aus Syrien aufgenommen. Dies
entspricht einem Viertel der libanesischen Bevölkerung. mj
veranstaltungen
Ferien
Gemeinsam verreisen
macht doppelt Spass.
Kommen Sie mit!
Mi 22. – Mi 29. April
Seniorenferien in Brunnen
am Vierwaldstättersee. Wir machen Ausflüge mit Schiff, Bus
und Zug sowie Spaziergänge in
und um Brunnen. Kosten pro
Person inkl. Vollpension (aus­
ser drei Mahlzeiten), Hin- und
Rückfahrt im Car: Fr. 615.– im
DZ, Fr. 825.– im EZ. Info/Anmeldung (bis 15.3.): Katharina
Leiser, 031 930 86 05.
So 13. – Mo 21. September
Wanderferien in Burgeis, Südtirol. Zur Auswahl stehen kürzere und längere Wanderungen
in gemütlichem Tempo sowie
Spaziergänge im Dorf und Ausflüge in die Umgebung. Hinund Rückreise per Bahn und
Postauto. Kosten pro Person
inkl. Halbpension, Wanderleitung, Vinschgauer Mobicard:
Fr. 590.– im DZ, Fr. 680.– im
EZ. Info/Anmeldung (bis 30.7.):
Heidi Kohler, 031 930 86 06; ab
Februar: Katharina Leiser, 031
930 86 05.
Fr 29. – So 31. Mai
Gemeindereise nach Lyon,
Frankreich. Hin- und Rückreise
per Bahn, zwei Übernachtungen im Hotel. Info/Anmeldung:
Regina Moser, 031 930 86 07.
Fr 18. – Sa 26. September
Ferien am Meer 2015.
VGL. SE I T E 4
Flyer zu den Angeboten liegen
im Kirchgemeindehaus auf.
Ermässigungen sind möglich.
BILDUNG
6
BEGEGNUNGEN
Di, 6./13./20./27. Januar
14 – 16 Uhr, Deutschtreff in
(Ermässigung möglich). Info/
Anmeldung (bis 9.2.): Hildegard
Netos, 031 930 86 16, hildegard.
netos@refmundigen.ch.
der Kath. Kirche Guthirt, Ob.
Zollgasse 31. Mit Kinderhüten.
Info: Anny Hug, 031 932 15 00.
KUW
gemeindehauses. Info:
Heidi Kohler, Sozialdiakonin,
031 930 86 06.
Die Kirchliche Unterweisung
KUW führt Schüler/innen über
neun Schuljahre verteilt in den
christlichen Glauben ein.
Mittwoch, 7./21. Januar
11.30 – 13 Uhr, Mittagstisch
VORANZEIGE
Dienstag, 10. Februar
19.30 Uhr, Wie die Menschen in Chicago leben und
glauben. Pfarrer Matthias
Jäggi zeigt Bilder und erzählt
von seinem Studienurlaub in
der Millionenstadt am Lake
Michigan. Im Kirchgemeindehaus. Info: Matthias Jäggi, Pfr.,
031 930 86 01.
VGL. SEITEN 2 – 3
VGL. SEITEN 2 – 3
KIRCHE UND WELT
VORANZEIGE
Mittwoch, 4. Februar,
17 – 21 Uhr, und Donnerstag,
5. Februar, 17 – 21 Uhr,
Versand vorbereiten zur
Kampagne von «Brot für alle/
Fastenopfer» Im Kirchgemeindehaus. Info/Anmeldung:
Regina Moser, 031 930 86 07.
MODI U GIELE
Samstag, 10. Januar
16.30 – 18.30 Uhr, Besuch des
türkisch-islamischen Zentrums Ostermundigen mit der
KUW 7. Klasse.
Mittwoch, 21. Januar
19 – 20 Uhr, Eltern-Schüler/
innen-Abend mit der KUW
9. Klasse. In der Kirche.
Infos zur KUW: Peter Christen,
Pfarrer, 031 930 86 03;
Julia Keller, Katechetin,
031 930 86 09; Susanna Bald­
egger, Sachbearbeiterin KUW,
031 930 86 15.
AUSFLIEGEN
VORANZEIGE
Senioren- und Wanderferien, Ferien am Meer und
Gemeindereise 2015.
VGL . H INW EIS E S EITEN 4 UND 6
im Kirchgemeindehaus.
Das Essen kostet inkl. Getränke
Fr. 11.–. Anmeldung bis am
Vortag, 10 Uhr, an:
Heidi Kohler, 031 930 86 06.
Donnerstag, 8. Januar
9 Uhr, Gesprächsgruppe
Dialog im Kirchgemeindehaus. Info: Katharina Leiser,
031 930 86 05.
Freitag, 9./23. Januar
10 – 13 Uhr, Eltern-/Kinderkränzli mit Mittagessen im
Kirchgemeindehaus. Info:
Hildegard Netos, 031 930 86 16.
Freitag, 23. Januar
18.15 – 19 Uhr, Offenes Singen
in der Kirche. Offen für alle,
offen für Ihre Wünsche.
Info: Ariane Piller, Kantorin,
031 352 94 87.
Dienstag, 27. Januar
14.30 Uhr, ökumenischer
Seniorennachmittag im ref.
Kirchgemeindehaus mit Hans
Stalder, Thun. Er erzählt Geschichten um den Thunersee
und lässt dazwischen seine
Handharmonika erklingen.
Info: Peter Christen, Pfr.,
031 930 86 03.
VORANZEIGE
Sa 21. – So 22. Februar
Schneeweekend auf dem
Grenchenberg, im Haus des
Ski- und Sportclubs Lengnau.
Für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren.
Leitung: Vera Hofer und
Christian Pellaton, Jungscharleiter/in. Kosten: Fr. 40.– pro Kind
Jeden Mittwoch
13.30 – 17 Uhr, Jassen, Spiel
und Spass im Saal des Kirch-
Rat und Team wünschen
allen ein gesegnetes Jahr,
das durch Höhen und Tiefen
in eine gute Richtung führt.
Die nächste Ausgabe von
«bewegt» erscheint am
27. Januar 2015.
FREIWILLIGE
KASUALIEN
BLAUES KREUZ
Dienstag, 6. Januar
Treffen Besuchsdienst im
ABDANKUNGEN
Kirchgemeindehaus.
8.30 – 10.15 Uhr, Mitarbeitende
«Begleitdienst und regelmässige
Besuche»; 9.45 – 11.30 Uhr,
Mitarbeitende «Geburtstags­
besuche». Info: Katharina
Leiser, 031 930 86 05.
Lobsiger-Gilgen Hedwig
Zossstrasse 2
geb. 1925, gest. 9.11.2014
Sonntag, 11. Januar
9.30 Uhr, Allianzgottesdienst in der ref. Kirche
Montag, 26. Januar
18.15 – 20 Uhr, Ökumenische
Gruppe zur Integration
von Flüchtlingen.
Ramseyer-Ruch Hedwig
Blankweg 26
geb. 1919, gest. 17.11.2014
Teil 2. Ein Film über Vögel des
Waldes, der Seen und Teiche.
Aufnahmen: Dr. Peter Kern
(CH). Im Raum 2 unter der
ref. Kirche.
Zehnder Walter Markus
Gerbestrasse 32a
geb. 1958, gest. 18.11.2014
Info: Hans-Rudolf Brugger,
031 931 63 07,
www.blaueskreuzbern.ch.
Tschannen-Zurkinden Lina
Zossstrasse 2
geb. 1923, gest. 19.11.2014
EGW
Im Kirch­gemeindehaus.
Info: Anny Hug, 031 932 15 00.
VORANZEIGE
Freitag, 20. Februar
18 Uhr, Dankeschönfest für
alle freiwillig Mitarbeitenden der Reformierten Kirche
Ostermundigen. Persönliche
Ein­ladung folgt. Wir freuen
uns auf Sie! Info/Anmeldung
(bis 1.2.): Regina Moser, Sozial­
diakonin, 031 930 86 07.
Merminod-Frei Beatrice
Blankweg 46
geb. 1951, gest. 17.11.2014
Weibel Ferdinand
Blankweg 19
geb. 1931, gest. 19.11.2014
Zeller Heinz
Rütiweg 119
geb. 1934, gest. 22.11.2014
Schaffer Werner
Dennigkofenweg 150
geb. 1944, gest. 24.11.2014
Jahreslosung 2015
Nehmt einander
an, wie Christus
euch angenommen hat zu
Gottes Lob.
Römerbrief 15,7
Neuenschwander-Schlötzer
Margarete Elfriede
Waldeckstrasse 35
geb. 1927, gest. 25.11.2014
Düringer Annemarie
Wien / Ostermundigen
geb. 1925, gest. 26.11.2014
Michel Fritz
Mitteldorfstrasse 16
geb. 1916, gest. 11.12.2014
Bigler Martin
Ob. Zollgasse 48
geb. 1925, gest. 13.12.2014
GELD GEIST
Ostermundigen.
VGL . H INW EIS S EITE 5
Freitag, 23. Januar
14 Uhr, Heimische Vögel,
Evang. Gemeinschaftswerk
Bahnhofstrasse 39
Gottesdienste Januar
1.1., 19.30 Uhr, Gottesdienst
zu Neujahr mit Daniel Heer,
Abendmahl; 11.1., 9.30 Uhr,
Allianzgottesdienst in der
reformierten Kirche, anschlies­
send Kaffee; 18.1., 9.30 Uhr,
Gottesdienst mit Daniel Heer;
25.1., 9.30 Uhr, Gottesdienst
mit Christian Ott.
Sonntagsschule in der Regel
parallel zum Gottesdienst – in
den Schulferien keine Sonntagsschule.
Nachmittagsbibelstunden
8./22.1., 14.30 Uhr.
Teenagerclub Crossroad
10.1., 17.30 Uhr.
Info: Daniel Heer, Pfarrer EGW,
031 931 12 33,
info@egw-ostermundigen.ch,
www.egw-ostermundigen.ch.
Als Sidi Abdel Assar bei Mohamed
Mustafa um die Hand von dessen
Tochter anhält, meint der Brautvater in spe: «Bi Allah, es fröit mi,
dass my Tochter dir het gfalla,
doch wärt isch si, mi Seel, zwöihundertzwänzg Kamel und drunter chan i dir sen uf ke Fall la.»
Der Ausschnitt aus dem Lied des
Berner Troubadours Mani Matter
führt mitten in die Lebenswelt
orientalischer Nomaden. Ein solcher Nomade war schon Abraham, der ums Jahr 1000 v. Chr.
unterwegs war und dessen Erlebnisse ganz am Anfang der Bibel,
im Buch Genesis, erzählt werden.
Diese Berichte enthalten auch die
ersten und ältesten biblischen
Spuren von Geld. «Abraham aber
war sehr reich an Vieh, an Silber und an Gold», beschreibt Gen
13,2 die Einkommensverhältnisse
des Erzvaters. Abrahams Reichtum wird nicht problematisiert.
Im Gegenteil: Die Bibel sieht ihn
als Zeichen von Gottes Segen. Die
Bibel beschreibt auch, wie Abraham sein Warengeld investiert.
Er ist gastfreundlich (Gen 18). Er
sorgt für seine Grossfamilie. In
Mamre bei Hebron kauft er später
ein Grundstück, um seine Frau zu
bestatten (Gen 23). 400 Schekel
Silber (ca. 4,8 kg) kostet ihn dieses. Bereits hochbetagt schickt er
schliesslich einen Diener los, um
für seinen Sohn Isaak eine Frau
zu suchen (Gen 24); als Brautpreis
gibt er diesem zehn mit Kostbarkeiten beladene Kamele mit.
Matthias Jäggi
BI L D : Z VG
veranstaltungen
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persönlich
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Kopf in den Wolken
Die Berufswahl beschäftigt viele
junge Menschen über längere
Zeit. Ist es das, was ich machen
will? Bin ich den Anforderungen
gewachsen? Wird mir die Arbeit
gefallen? – Solche Fragen stellt
sich auch Olivia Jenny. Während ihres Praktikums im Team
Sozialdiakonie will sie sich daher
auf ganz verschiedene Arbeitsgebiete einlassen und klären, ob sie
beruflich auf dem richtigen Weg
ist. Erste Erfahrungen hat sie
zum Beispiel im Sozialdienst der
Reformierten Kirche gemacht.
«Ich merke, wie anspruchsvoll
diese Arbeit ist», sagt sie. Sie
möchte Menschen in Not spontan unterstützen, doch da seien
auch gesetzliche Vorgaben, die
zu berücksichtigen sind. «Am
liebsten würde ich eine Lösung
finden, die alle Involvierten gut
finden – gleichzeitig weiss ich,
dass ich es nicht allen recht machen kann.» Diese Spannungen
auszuhalten, sei etwas, das sie
lernen möchte.
Vor Studienbeginn hat Olivia Jenny ein einjähriges Praktikum bei der Sensler Stiftung für
Behinderte in Schmitten und
Tafers im Kanton Freiburg gemacht. Dabei arbeitete sie mit
erwachsenen Behinderten zu-
BILD: A NTON JENN Y
Olivia Jenny sucht einen
Beruf, der sie fordert und
der ihr Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Um Arbeitserfahrungen zu sammeln und zu klären, ob sie
als künftige Sozialarbeiterin
beruflich richtig unterwegs
ist, macht sie ein Praktikum
im Team Sozialdiakonie der
Reformierten Kirche Ostermundigen.
Reformierte Kirche
Ostermundigen
Obere Zollgasse 15
3072 Ostermundigen
Fax 031 930 86 18
info@refmundigen.ch
vorname.name@refmundigen.ch
www.refmundigen.ch
KONTAKTE
Pfarrteam
Peter Christen, 031 930 86 03
Matthias Jäggi, 031 930 86 01
Sophie Kauz, 031 930 86 17
Katrin Marbach, 031 930 86 02
Agathe Zinsstag, Tiefenmöslistrasse 17,
031 932 07 21
Team Sozialdiakonie
Heidi Kohler, 031 930 86 06
Katharina Leiser, 031 930 86 05
Regina Moser, 031 930 86 07
Swantje Röhl, 031 930 86 08
Carmen Stalder, 031 930 86 19
Olivia Jenny liebt es, in ihrer Freizeit mit dem vierbeinigen Familien­
mitglied Freyja zu spielen und zu kuscheln.
sammen. Wenig vertraut ist ihr
bis anhin die Arbeit mit Kindern
und Jugendlichen. Weil sie Unsicherheit im Umgang mit dieser
Altersgruppe spüre, will sie sich
unter anderem an den Kindertagen im April engagieren. «Ich
bin gespannt auf die Begegnungen mit den Kindern.»
Um Haarpracht geweint
Studium und Praktikum beanspruchen einen grossen Teil von
Olivia Jennys Zeit. Nicht zu kurz
kommen dürfen jedoch ihre Familie, Freunde und ihr Hobby,
das Singen in einem Vokal­
ensemble. Zusammen mit anderen jungen Frauen hat sie dieses
vor zwei Jahren gegründet. «Wir
tönen von Mal zu Mal besser!»
Das Repertoire sei breit, von Gospel über Klassik zu Pop. Auch
Geschichten denkt sich Olivia
Jenny gerne aus. Geschichten,
die sich im Leben anderer Menschen ereignen könnten, aber
auch solche, die sich ausschliesslich in der Fantasie abspielen.
«Ich habe den Kopf gerne in den
Wolken», sagt sie.
Äusserlich fällt Olivia Jenny
durch ihre langen Haare auf,
die häufig kunstvoll geflochten
sind. Die Frage, ob sie auch einmal kurzes Haar hatte, beantwortet sie lachend: «Nur einmal,
als ich etwa vier Jahre alt war,
wollte ich sie schneiden. Die
Leute fanden dann, dass ich wie
ein Junge aussehe.» Sie habe bittere Tränen um ihre Haarpracht
geweint und seither stets nur die
Spitzen schneiden lassen.
Hildegard Netos
Weitere Mitarbeitende
Sigristenteam: Silvia Keller, Marlies
Grossenbacher, Hans-Peter Galli,
Beat Brombacher, 031 930 86 10
KUW: Julia Keller, 031 930 86 09,
Martina Zurkinden, 026 493 32 06
Administration: Mirjam Reichen­
wallner, 031 930 86 14
KUW-Sekretariat: Susanna Baldegger,
031 930 86 15
Redaktion: Hildegard Netos,
031 930 86 16
Kirchgemeinderat
Peter Hofer, Präsident, 079 334 57 26
Raumreservationen
031 930 86 10
Fahrdienst Tixi
031 932 14 14
IMPRESSUM
«bewegt» ist die Monatszeitschrift der
­Reformierten Kirche Ostermundigen.
Sie geht gratis an alle Haushaltungen.
Auflage: 8900 Expl.
FSC®
SQS-COC-100910
Herausgeber:
Kirchgemeinderat
Redaktion:
Matthias Jäggi (mj),
Hildegard Netos (hn),
Franziska Schwab
(externe Begleitung)
Grafische Gestaltung
und Layout:
Atelier Bläuer, Bern
Druck: Bubenberg
Druck- und Verlags-
AG Bern
Zuschriften bitte an:
«bewegt», z. H. Hildegard Netos,
Ob. Zollgasse 15, 3072 Ostermun­digen
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Seele and Geist
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