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02/2015 - Salzburger Fenster

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21. Jänner 2015 | Ausgabe: 2/2015
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Mehr auf der Leute-Seite
im Fenster Magazin
AUFGRIFF IN RUMÄNIEN VERHINDERTE DIE HOCHZEIT
Diese IS-Dschihadisten wollten
Mädchen zur Heirat in Syrien locken
E
Im Internet ist ein gruseliger Heiratsmarkt für Terroristen entstanden: Zwei
von Interpol gesuchte Österreicher
„vermählten“ sich von Syrien aus mit
den Mädchen aus Salzburg und OÖ.
OLIVER N.,
19, gesucht.
gung, nachdem die Mädchen
zwei „Kämpfer“ des Islamischen Staats heiraten wollten.
Geködert wurden das tsche-
milizionäre entwickelt hat.
Zwei von Interpol zur Fahndung ausgeschriebene AustroDschihadisten hatten sich mit
tschenische und das bosnische
Mädchen über das Internet,
wo sich ein gruseliger Heiratsmarkt rund um die IS-Terror-
Fotos: Internet
ine 16-Jährige aus
Salzburg und eine 17Jährige aus Oberösterreich wurden Mitte Jänner auf
dem Weg nach Syrien an der
rumänischen Grenze verhaftet: Polizisten holten sie aus
dem Zug und brachten sie in
die Justizanstalt Salzburg. Die
Staatsanwaltschaft ermittelt
gegen die beiden wegen des
Verdachts der Beteiligung an
einer terroristischen Vereini-
FIRAS H.,
20, gesucht.
den Mädchen bereits über Internet vermählt: Firas H., 20,
aus Wien, tunesische Wurzeln, und Oliver N., ein 19jähriger Ex-Berufsschüler aus
Linz. Beide posten nicht nur
Morddrohungen und abscheuliche Gräuelfotos, sondern
auch den Wunsch nach einer
„züchtigen Frau“ aus dem verhassten Westen.
Liegt diesem SF bei
FENSTER
MAGAZIN
> Weiter auf Seite 3
SF-AKTION: Eiche Landhaus ab e 27,99
Die BODENTRENDS 2015
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„LANDSCHAFTSELEMENTE“
Bauern empört über
rückwirkende Sanktionen
D
ie „realistätsferne“ EUBürokratie und die „unzumutbare“ Vorgangsweise der
AMA, die für die Abwicklung
der Förderungen zuständig ist,
haben die Bauern noch von der
Erfassung der Almflächen in
schlechter Erinnerung (Stichwort: Sanktionen gegen die
Almbauern). Aber nicht nur bei
den Almflächen wurden den
Bauern hohe Strafzahlungen
aufgebrummt, die weitgehend
abgewendet werden konnten,
jedoch nicht in allen Fällen.
Auch was die „Landschaftsele-
mente“ betrifft, für die es Förderungen gibt, bekommen Bauern die Härte der EU-Bürokratie voll zu spüren (Landschaftselemente sind Bäume, Sträucher und Hecken auf den landwirtschaftlich genutzten Feldern).
Besonders viele Fälle gibt es
im Pinzgau. Bei einem Bauern
in Unken belaufen sich die
Strafzahlungen bereits auf
14.000 Euro.
> Weiter auf Seite 6
2
LESERBRIEFE / MEINUNG
KOMMENTAR von Thomas Neuhold
ISLAMDEBATTE
redaktion@salzburger-fenster.at
FENSTER MEINUNG
Die permanente Provokation
hilft den Militanten
N
ach den verheerenden Attentaten von Paris ist die Islamdebatte auch hierzulande voll entflammt. Stammtische, Politiker, Medien – niemand kann an dem Thema
vorbei. In der nach den Morden aufgeheizten Stimmung bleibt
für differenzierte Betrachtungen wenig Platz. Dabei wären diese
mehr als notwendig. Zum Beispiel bei der plötzlich allerorts so
hochgehaltenen Meinungs- und Pressefreiheit. Es blieb der Piratenpartei vorbehalten, an die Affäre Snowden und die Zerstörung
aller Computerfestplatten in der Redaktion des englischen Guardian durch den britischen Geheimdienst zu erinnern. Geht es um
Großmachtinteressen hört sich die Pressefreiheit schnell auf.
ZU DIESER DOPPELZÜNGIGKEIT passt die Grundstimmung
der Debatte: Hier der aufgeklärte und liberale Westen, dort der
barbarische Islam. Dass es vielleicht einen Zusammenhang
zwischen der systematischen Destabilisierung muslimischer
Länder durch die USA, Großbritannien und Frankreich gibt und
der tödlichen Radikalisierung ebendort gibt, wird selten thematisiert. (Wohlgemerkt: Das ist beileibe nicht die einzige Ursache für den Wahnsinn, aber eben auch eine.) Viel lieber ist
uns der selbstgefällige Verweis auf die Überlegenheit westlicher Kultur: Der radikale Moslem soll gefälligst lachen lernen,
hieß es in einem Zeitungskommentar sinngemäß. Da feiert der
eurozentrierte Chauvinismus fröhliche Urständ.
WER DANN NOCH NACH DEM SINN der permanenten Zuspitzung mittels Mohammed-Bildern fragt, dem wird der Vorwurf „Selbstzensur“ an den Schädel geknallt. Eine differenzierte Antwort ist das aber nicht. Eine solche könnte lauten: Ja,
es gibt auch für die Toleranz Grenzen – etwa bei der Todesstrafe
oder der staatlichen Folter. Ja, man muss die Karikaturen zeigen
dürfen – ohne Wenn und Aber. Allerdings muss man nicht immer alles ausführen, was erlaubt ist. Vielleicht hilft es nachzudenken, wem die permanente Provokation eigentlich nützt. Den
demokratischen Kräften in Nordafrika und dem Nahen Osten
oder in der Türkei sicher nicht. Den Verfechtern einer offenen
und sozialen Gesellschaft in Europa auch nicht. Der Konflikt
nützt primär jenen, die mit Meinungsfreiheit und Demokratie
wenig am Hut haben – hüben wie drüben.
Nur ja kein Schranken
vor dem Neutor!
Dafür kämpfte Inga Horny, Chefin des Altstadtmarketings – und
freut sich, dass Bürgermeister
Schadens Machtwort dieses
Schreckensgespenst verbannt hat.
Ob es wirklich besser ist, wenn
nun anstelle von Stadtrat Padutschs Schranken-Lösung private Wachdienstler individuell mit
„ich muss ungedingt da durch
weil…“-Autofahrern diskutieren
müssen, sei dahingestellt. Dass
das viel mehr kostet, scheint auch
nicht zu stören – zahlt ja eh die
Salzburg AG. Wer sich ein bisschen in der Altstadt auskennt, der
hat doch längst realisiert, dass alles, was durch (!) das Neutor
fährt, der Altstadt-Wirtschaft –
außer Lärm & Abgasen (!) – nix
bringt. Wer hier – mit dem Auto
anfahrend – sein Geld ausgeben
will, der parkt doch im Mönchsberg. Mir scheint daher Magistra
Hornys Forderung „Die Stadt
Salzburg soll für alle offen bleiben!“ ein typischer Fall von
„Brettl vorm Kopf!“. Nun zu ihrer
famosen Idee, die – wie sie meint,
längst überholte – Altstadt-FuZo
in „Begegnungszonen, die von allen gemeinsam genutzt werden“
umzuwandeln: Ein Buntes Durcheinander von Autos & Fußgängern nach der Devise: „Ich fahr
Dich nicht übern Haufen und Du
machst gefälligst Platz für
mich“? – Na, wenn das nicht die
Kundschaft in Scharen in die Altstadt locken wird… Aber vielleicht sollte die Altstadt-Chefin
auch so nett sein, zu verraten, auf
welchen Altstadt-Gassen/Plätzen
sie sich dieses Happening konkret
vorstellt?
Helmut Hintner
5020 Salzburg
NOBBEs SATIRE
Ein Satz nur zur Hypo Alpe Adria …
N
Foto: Nobbe
Medieninhaber: Salzburger Fenster, Verlagshaus
GmbH & Co. KG, Bergstraße 10, 5020 Salzburg. Redaktion, Anzeigenabteilung u. Vertrieb: Bergstraße 10,
Postfach 84, 5027 Salzburg. Verlagsleitung: Alfons
Gann. Redaktion: Dr. Brigitte Gappmair, Dr. Sonja
Wenger, Mag. Sabine Tschalyj, Mag. Petra Suchanek,
Mag. Helmut Hollerweger, Thomas Neuhold, Mag. Michaela Pircher. Karikaturen: Mag. Michael Nobbe. Satz
& DTP: Sylvia Buder, Willi Kreindl, Karin Lechner, Esther
Nedoluha. Buchhaltung und Auftragsverwaltung:
Carina Perschl, Tel. 0662-870037-17, Michaela Wehrmann, DW 11 Kleinanzeigen-Annahme: Regina Eder,
DW 13, Daniela Bernhofer, DW 20. Druck: Druckzentrum
Salzburg, 5020 Salzburg. Vertrieb: Post. Bankverbindung: Landes-Hypothekenbank: Kto. 2364243,
Raiffeisenverband Salzburg: Kto. 47746, Salzburger
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E-Mail: redaktion@salzburger-fenster.at.
Internet: http://www.salzburger-fenster.at
© 2015 Salzburger Fenster
NÄCHSTE
AUSGABEN:
Mittwoch, 28. Jänner 2015
Mittwoch, 4. Februar 2015
Österreichische
SF-IMPRESSUM
eulich lenkte
so da stand, am
ich meinen
Straßenrand, und
Wagen, von Osversuchte,
mit
ten kommend, in
meinem Fotoapdie Stadt Klagenparat vor dem Gefurt hinein, im
sicht, dieses eidichten Schneegentümliche Gefall mich nach
bäude am besten
Hinweisschildern
ins Visier zu beumsehend, wie
kommen, da verich am schnellsspürte ich nicht
ten ins Zentrum Die österreichische „Schicksalsburg“ ...
nur die geradezu
gelangen könnte,
atemberaubende
als plötzlich dieses im Gegensatz zu finanzielle Dimension, die für Öster„normalen“ Häusern völlig schief- reich mit diesem stählernen, man
winkelig dastehende, sehr große und kann fast sagen – „Ungetüm“ – zusehr merkwürdige grau-stählerne sammenhing, sondern auch eine reGebäude am rechten Straßenrand signierte Betroffenheit darüber, dass
auftauchte, und tatsächlich erst nach- jede Österreicherin und jeden Österdem ich daran vorbei gefahren war, reicher dieses finanzielle und politierkannte ich es, quasi aus der Erin- sche Desaster mindestens 2.000
nerung (wie viele Zeitungsfotos da- Euro kosten würde, und parallel zu
von hatte ich bereits gesehen?) wie- diesem ratlosen Unbehagen nahm
der, weswegen ich unvermittelt nach ich, was mich trotz der Finanztragölinks abbog (was mir ein müdes Hu- die vor meinem Objektiv erheiterte,
pen des hinter mir fahrenden Fahr- auch wahr, dass alle Autofahrer, die
zeuges einbrachte) und das Auto auf auf mich zu kamen, geradezu ruckdem Parkplatz eines Reifenhändlers artig abbremsten, weil man mich ofabstellte, sodass ich aussteigen und fensichtlich, wohl wegen der
sie in Ruhe fotografieren konnte, die- schwarzen Jacke und der Kamera vor
se österreichische Schicksalsburg, den Augen, für einen Polizisten mit
die „Hypo Alpe Adria“, und wie ich Radarpistole hielt ...
Auflagenkontrolle
Irreführende
Informationen
Ergänzend zum SF-Bericht vom
14. Jänner 2015 unter der Überschrift „Lehener kritisieren skandalöse Messwerte“ mit einer anschließenden Replik seitens der
zuständigen Umweltlandesrätin
LH-Stv. Dr. Astrid Rössler (Grü-
21.1.2015 / 2
ne) wäre folgendes festzuhalten:
Wenn man sich schon bei der
Messstelle Lehen (noch immer im
autofreien Lehener Park) wiederholt auf dessen Charakteristik als
Hintergrund-Messstelle beruft,
dann müsste man doch wohl zumindest die zugehörige EU-Definition vom 11.06.2008 (Kap.
1/Art. 2) beachten! Demnach
müssen nämlich auch bei einem
„städtischen Hintergrund“ die
gemessenen Werte repräsentativ
sein für die Exposition der allgemeinen städtischen Bevölkerung.
Wie stellt man sich eigentlich
eine zukünftige Umweltentlastung
vom überbordenden Autoverkehr
in Lehen vor? Denn auch die geplante Autobahnverordnung
80/100 im Bereich Salzburg-Liefering wird für den Großraum Lehen wohl kaum gravierende positive Auswirkungen haben. Und
müsste man nicht endlich die grob
irreführende Bezeichnung „Messstelle Lehen“ dringend und
durchgehend auf „Lehener Park“
abändern?
Initiative Lebenswertes Lehen
Reisinger/Landerer/Schwarzenberger
Posthume Aberkennung
der Ehrung für SS-Mann
Eduard Tratz
Die Universität Salzburg hat dem
SS-Hauptsturmführer und ehemaligem Leiter des „Haus der Natur“, Eduard Paul Tratz, bereits
die Ehrendoktorwürde aberkannt.
Die Landeshauptstadt Salzburg
hat Tratz, der auch an NS-Raubzügen beteiligt war, inzwischen die
Ehrenbürgerschaft posthum entzogen.
Jetzt ist das Land Salzburg gefordert. SS-Mann Tratz wurde vom
Land im Jahr 1958 der Ehrenring,
1968 das Goldene Verdienstzeichen verliehen. Der KZ-Verband
appelliert an alle Landtagsabgeordneten, Tratz diese (höchsten)
Ehrungen ebenfalls rasch abzuerkennen. In Zeiten zerstörter Mahnmale, beschmierter Stolpersteine
und Denkmäler wäre dies ein
höchst notwendiges Zeichen. Sollte es – wie medial kolportiert –
tatsächlich keine Rechtsgrundlage
für einen solchen Schritt geben, ist
FENSTER
der Landtag aufgefordert, umgehend eine diesbezügliche Gesetzesänderung in die Wege zu leiten.
Der Oberösterreichische Landtag
hat bereits 2012 eine entsprechende Änderung des Auszeichnungsgesetzes verabschiedet.
Für den KZ-Verband/Verband
der AntifaschistInnen
Obmann Josef Enzendorfer
5020 Salzburg
Das Berndorfer FranzXaver-Gruber-Singen
Wer am Freitag, den 12. Dezember 2014 die Gelegenheit wahrnehmen konnte, das Berndorfer
Franz-Xaver-Gruber-Singen zu
besuchen, kam in den Genuss eines ganz besonderen Abends. Zu
diesem adventlichen Konzert wurde in die Festhalle der Berndorfer
Volksschule eingeladen, die bis
auf den letzten Platz ausgebucht
war. Das mit Kompetenz und spürbarer Liebe zum Detail gestaltete
Programm sorgte beim Zuhörer
von Anfang bis Ende für stimmungsvolles Interesse und ebensolche Aufmerksamkeit. Auf hohem Niveau wurde von den Weisenbläsern, dem Kärntner Chor
Salzburg und ebenso von den Gesangs- und Instrumentalgruppen
musiziert. Mit äußerst sensibel
vorgetragenen weihnachtlichen
Lesungen, die zum Nachdenken
ebenso wie zum Schmunzeln anregten und der engagierten Herbergssuche der Berndorfer Hirtenkinder wurde ein besinnlicher
Adventabend umrahmt, der gewiss
alle zuhörenden Herzen erreichte.
Den Veranstaltern, den Mitwirkenden und der Gesamtleitung ist
zu danken mit der Bitte, dass solche Veranstaltungsabende weiter
gepflegt werden, um sie somit der
Salzburger Volkskultur zu erhalten.
Univ. Prof. Gudrun Volkert
5165 Berndorf
SF-LESERBRIEFE
Leserbriefe senden Sie bitte an:
redaktion@
salzburger-fenster.at
FENSTER
FIRAS H., Österreich-Tunesier aus Wien,
ergötzt sich an sadistischen Schilderungen und lacht dabei immer.
3
LOKALES
2 / 21.1.2015
DSCHIHAD-TEENIES. Rund 40 blutjunge Mädchen aus Österreich tauschten das Kinderzimmer mit dem Krieg. Ihre Sehnsüchte platzen, wenn sie sich als Putz- und Schlafzimmersklavinnen wiederfinden oder die Brutalität des Mordens nicht mehr ertragen.
Foto: Boxvogel.Blogspot
Foto: Fotolia
IS-Mann: „Eine züchtige Frau
für Kinder und Haushalt“
Das Psychogramm vieler Terror-Milizionäre aus
Europa wird im Internet deutlich: Am Morgen
Nutella, dann Gräueltaten und dazwischen
Sehnsucht nach einer gefügigen Gefährtin.
Fortsetzung von Seite 1
D
ie zweifelhafte Faszination
am Islamischen Staat wäre
ohne Internet undenkbar. So
viel echten Thrill und Horror, so viel
abnorme Selbstentgrenzung und Entmenschtheit können radikalisierte
junge Menschen zurzeit nur im „Kalifat“ erleben. Experten sprechen von
tief entfremdeten, desozialisierten
„Man muss in die
Schulen gehen“
EDIT SCHLAFFER, die Wiener Sozialforscherin, hat bereits in England De-Radikalisierungsprojekte verwirklicht. Foto: Privat
SF: Frau Doktor Schlaffer, Sie haben
mit vielen Müttern von Kindern gesprochen, die in den Extremismus
abgeglitten sind. Was ist bei 16-jährigen Mädchen los, die in den
Dschihad ziehen?
Edit Schlaffer: Diese Mädchen
sind alle auffallend jung, die stehen
an der Schwelle zwischen Kindheit
und Erwachsen-Werden. Das ist
schon per se eine schwierige Zeit,
wo Kinder Einfühlung und Verständnis brauchen. Wenn ein Mädchen aus einem Kriegsgebiet
kommt, aus einem terrorisierten
Milieu, ist alles noch einmal
schwieriger.
SF: Was kann man präventiv tun?
Edit Schlaffer: Man müsste solche
Familien und Kinder psychologisch
auffangen, man muss dorthin gehen, wo die Kinder sich aufhalten:
in die Schule. Es müssen Dialogbrücken gebaut werden zwischen
Lehrern und Eltern. Da braucht es
eine Plattform, am Rande einer
Schulstunde wird das nicht gehen.
Da sind die Kommunalpolitik und
die Behörden jetzt stark gefordert.
SF: Und die Religionsdebatte?
Edit Schlaffer: Es geht nicht um
Religion, es ist ein Kampf der Ideologien und Emotionen. Die Identitätskrise einer Gesellschaft manifestiert
sich immer in der jungen Generation.
Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die in Richtung Paranoia und
Borderline-Symptomatik entgleisen.
Unter den mehr als 170 AustroDschihadisten sind sogar 40 blutjunge Mädchen! So hat sich eine 16-jährige Bosnierin aus Hallein schon vor
längerem in Syrien mit einem
„Kämpfer“ verehelicht, wie das SF
exklusiv berichtete. Zuletzt wollten
eine 16-Jährige aus der Stadt Salzburg und eine 17-Jährige aus Oberösterreich ihr Kinderzimmer mit dem
Schlachtfeld tauschen.
Bizarre „Kämpfer“
Die Mädchen hatten sich offenbar
in zwei bekannte Austro-Dschihadisten verliebt: Firas H., 20, und Oliver
N., 19, die in der deutschsprachigen
Islamisten-Community einen gewissen Kultstatus besitzen.
Firas H., Österreich-Tunesier aus
Wien mit Doppelstaatsbürgerschaft,
präsentiert sich als bizarrer „Kämpfer“ – immer lachend inmitten von
Leichen oder Arm in Arm mit dem
deutschen Gangsta-Rapper Deso
Dog, der laut deutschem Verfassungsschutz zum IS-Führungszirkel
gehört. Bis zu 3.000 „Gefällt mir“-
Drücker ergötzten sich an H.s sadistischen Schilderungen oder wüsten
Mordaufrufen gegenüber Kurden,
Jesiden, liberalen Muslimen oder
dem „Polizisten-Hund“ in Wien, der
ihm „den Pass abgenommen“ habe.
Ausgereist ist er trotzdem.
Foto: Radio FM4/Internet
Dschihad-Partnerbörsen
Firas H.s Mitläufer ist der ebenfalls
von Interpol gesuchte Linzer Oliver
N. Laut einem Portrait von Radio
FM4 und der ORF-Dokumentation
„Kinder des Kalifats“ wuchs der ExBerufsschüler und FitnessstudioMitarbeiter mit Mutter und Stiefvater
auf. Im Mai 2014 konvertierte er binnen kürzester Zeit zum Islam und
schloss sich drei Monate später der
Terrormiliz an. Im Netz schildert N.,
wie leicht dies ging – er flog nach Istanbul, wo es Rekrutierer gibt, flog
weiter an die südtürkische Grenze
und überquerte diese zu Fuß durch
ein Maisfeld nach Syrien.
Diese beiden Männer dürften die in
Salzburg kurz in U-Haft gesessenen
Mädchen geködert haben. Es gehöre
zur Strategie des IS, seinen „Kämpfern im Hinterland Frauen anzubieten“ (Staatsanwalt Marcus Neher).
Im Netz gibt es mittlerweile richtige
Dschihadisten-Partnerbörsen. Vom
offenen, für die Polizei leicht einsehbaren Facebook ist man auf verschlüsselte Plattformen wie „ask.fm“
oder schwer zugängliche Chatrooms
übergegangen, wo man sich virtuell
auch verlobt.
Entgleiste Jugend: Mit konkreten
Schritten zurück zur Normalität
Z
ur Berichterstattung über die Pongauer Gruppe „La Familia” kommen viele Reaktionen. Ein Vater hat
angerufen (Name bekannt) und geschildert, dass die Exzesse der jungen
Söhne aus Zuwandererfamilien
„schon viel länger gehen als ein Jahr.
Aber es ist nie etwas geschehen, obwohl auch die Bürgermeister davon gewusst haben”, kritisiert der Pongauer.
Auch sein Sohn sei spitalsreif geprügelt worden. „Die sind sogar mit den
Fahrrädern in die Kirche gefahren und
haben dort Leute beschimpft”, so der
Mann. Viele fühlten sich von den offiziellen Stellen völlig im Stich gelassen.
Integrationslandesrätin
Martina
Berthold will sich bei einem runden
Tisch nun mit der „Parallelgesellschaft“ beschäftigen. Die wegen Gewaltdelikten vorbestraften Rädelsführer werden nun von der Bewährungshilfe „mit ihren Taten konfrontiert“, so Johannes Bernegger, Chef
des Vereins Neustart. „Im besten Fall
entwickeln sie Empathie-Gefühle für
die Opfer. In der Gruppe geht es auch
um die entsetzliche Sprache und die
Ausdrücke gegenüber Frauen.“
OLIVER N. Der 19-jährige Ex-Berufsschüler aus Linz konvertierte und radikalisierte sich
binnen kürzester Zeit. Über die Türkei gelangte er nach Syrien. Interpol jagt ihn.
JOHANNES BERNEGGER, Leiter der
Salzburger Bewährungshilfe: „Wir laden
das Umfeld zur Hilfestellung für Jugendliche ein.“
Foto: C. Archet
Die verhinderte Syrien-Ausreißerin
aus Salzburg wird vom Jugendamt betreut. Dieses könnte ein neues Modell
der Sozialbindung aus der Bewährungshilfe anwenden. „Wir nennen
das Sozialnetz-Konferenz“ (Bernegger). Dabei wird ein unterstützendes
Umfeld, Eltern, Tanten, Geschwister,
Lehrer, Lehrherr, Sportverein, an einen Tisch geladen. Dann wird ein
„wirklich sehr konkreter Maßnahmenplan zu den Problemen“ ausgearbeitet und verbindlich unterschrieben.
Damit habe man bundesweit sehr gute
Erfahrungen gemacht.
Oliver N. schilderte auch den Alltag
im Gottesstaat: Er wohne mit Philippinern in einem Haus, das zwar „nicht
westlichen Standard, aber immerhin
WLAN hat; zum Frühstück gibt es
Nutella. Waschmittel, Deo und
Duschgel sind im Supermarkt zu beziehen.“ Vom Islamischen Staat bekomme er 150 Dollar Taschengeld
im Monat. Aber ihm fehle eine Frau.
1.500 Dollar für Geburt
Klar, er könne sich „am Markt bei
den Sklavinnen bedienen“ – die Terrorbanden „handeln“ versklavte
Mädchen und Frauen um zehn Dollar –, doch er wolle eine „züchtige
Frau, die sich um den Haushalt kümmert und mir Kinder schenkt.“ Familiengründung fördere der IS mit
1.500 Dollar. Diese Frau, gerne „aus
Europa“, würde er mit einem Pferd
als „Symbol der Achtung“ von der
Grenze abholen.
Die 16-jährige Tschetschenin
suchte laut eigenen Angaben „männlichen Schutz“. Was nicht mehr ganz
so absurd klingt, wenn man weiß,
dass sie selbst Terror und Gewalt er-
lebte und ihren Vater verlor. Experten sprechen von paradoxen Selbstheilungsversuchen traumatisierter
Menschen. Und für ein pubertierendes Mädchen können die schwärmerischen und poetischen Liebesbekundungen der islamischen Kultur
zudem durchaus reizvoll sein (als
Gegensatz zu einer verflachten und
sexualisierten Liebeskultur im Westen). Davon, was die Mädchen real
erwarte, hätten sie jedoch keine Ahnung, meint Moussa A. Diaw vom
De-Radikalisierungsnetzwerk „Sozialer Zusammenhalt“. Oft kommen
schon nach ein paar Monaten Hilferufe an die Mama: Wenn die Mädchen sich als Haushalts- und Schlafzimmersklavinnen fühlen, schwanger sind oder die Brutalität des Mordens nicht mehr ertragen.
Nun hat sich das Jugendamt der 16Jährigen angenommen. Man arbeitet auch mit dem Bewährungshilfeverein Neustart zusammen (siehe
Geschichte unten). Mit dem Fall Betraute wagen sogar „eine vorsichtig
optimistische Prognose“ – wenn das
Mädchen psychologische Hilfe erhalte und annehme.
4
POLITIK
21.1.2015 / 2
FENSTER
KINDERGARTENGEBÜHREN:
POLITIK INTERN von Brigitte Gappmair
FENSTERPUTZER
Wirtschaftskammerwahl:
Neos berichten,
dass Druck ausgeübt wurde
W
ie schwierig es ist, bei der
in Salzburg Ende Februar
anstehenden Wirtschaftskammerwahl antreten zu können, davon können die Neos, die als Unos
(Unternehmerisches Österreich) kandidieren, ein Lied singen. „Es ist uns,
trotz großer Anstrengungen, nicht gelungen, in mehr als acht Fachgruppen
eine Kandidatur zustande zu bringen“,
schildert Bernhard Helminger, Ko- BERNHARD HELMINordinator der Unos in Salzburg. GER, Unos: „Trotz großer Anstrengungen nur
Schon die zehn erforderlichen Unter- in acht Fachgruppen die
stützungserklärungen in jeder Fach- Kandidatur geschafft.“
Foto: Neos
gruppe seien ein „irrer Aufwand“.
„Man glaubt, eine Unterschrift genügt. Die Angaben, die die Unterstützer machen müssen, gehen aber weit darüber hinaus“, so der Salzburger Unos-Koordinator. Das habe viele abgeschreckt.
In der Fachgruppe „gewerbliche Dienstleister“ habe man die
Kandidatur wegen eines Formalfehlers verpasst. Die Fachgruppe wurde geteilt in „gewerbliche Dienstleister“ und „persönliche Dienste“, es hätte in beiden Fachgruppen ein Kandidat nominiert werden müssen. Als die Unos das herausfanden, war die Frist zur Einreichung bereits vorbei (Deadline
war der 5. Jänner). Helminger: „Wir haben nicht die Möglichkeit einer Nachnominierung bekommen.“
Namhafter Baumeister zog Kandidatur zurück
Als aufschlussreich für die Unos habe sich die Kandidatensuche erwiesen. „Es hat welche gegeben, die von einer Kandidatur Abstand genommen haben, weil sie sich nicht gegen
die ÖVP und den Wirtschaftsbund positionieren wollen“, berichtet Helminger, der als Spitzenkandidat in der Fachgruppe
Buch- und Medienwirtschaft antritt. (Er ist Geschäftsführer
des Colorama-Verlags mit Sitz in Salzburg.) Ein namhafter
Baumeister, der Sympathien für die Neos hat und eine Kandidatur bereits fix zugesagt hatte, zog wieder zurück, mit der
Begründung, auf ihn sei Druck ausgeübt worden.
Ein Finanzdienstleister, der in geschäftlichen Verbindungen
mit dem Land steht, sagte nach ursprünglicher Zusage ebenfalls wieder ab. „Auch bei Immobilienhändlern war die Angst
groß, dass sie Nachteile zu erwarten hätten, wenn sie sich für
die Neos deklarieren“, so Helminger.
Gemeinden müssen mindestens
72 Euro verlangen
Absurd: Gemeinden,
die den gekürzten
Landeszuschuss abfedern wollen, können
das nur begrenzt. 72
Euro (für einen Ganztages-Kindergarten)
müssen sie den Eltern
vorschreiben. Der
erschwingliche
Kindergarten ist damit gar nicht möglich.
D
ie Halbierung des LandesZuschusses zu den Kindergartenbeiträgen hat diese
absurde Bestimmung im Kinderbetreuungsgesetz ans Licht gebracht:
Weniger als 72 Euro können die Gemeinden gar nicht verlangen, auch
wenn sie das wollten.
Beispiel Grödig: In der Flachgauer
Gemeinde wurden die Gebühren für
die Ganztagsbetreuung von 90 auf
72 Euro gesenkt und damit die
Mehrbelastung für die Eltern zum
Teil abgefedert. „Noch weiter runter
durften wir aufgrund der Gesetzeslage nicht gehen“, sagt Herbert
Schober, Leiter der Grödiger Finanzverwaltung. „Das Land fordert
eine Mindestgebühr von 72 Euro.
Gemeinden, die darunter liegen, fallen um die Landesförderungen in
diesem Bereich um. In unserem Fall
sind das mehrere Hundertausend
Euro“, so Schober.
Die wenigen Gemeinden, die sich
b.gappmair@salzburger-fenster.at
Gemeindeverband
wollte es so
Beim Land lässt man diese Kritik
nicht gelten. „Der Gemeindeverband selbst wollte das so im Gesetz
stehen haben, um zu verhindern,
dass sich die Gemeinden bei den
Kindergartengebühren gegenseitig
unterbieten“, betont Elke KabelHerzog, bis vor wenigen Monaten
Leiterin des Landesreferats für Kindergärten. Das wird auch vom Gemeindeverband nicht bestritten.
„Wir wollen eine Gleichberechtigung aller Gemeinden“, sagt Gemeindeverbandspräsident Günther
Mitterer. „Bei einer völligen Freigabe der Gebühren hätten reichere Gemeinden theoretisch die Möglichkeit, den Kindergarten völlig kostenlos anzubieten, was Kommunen,
die sich das nicht oder nur sehr
schwer leisten können, unter Druck
brächte“, so Mitterer.
Derzeit wird an einer Novelle des
Salzburger Kinderbetreuungsgesetzes gearbeitet. Die 72-Euro-Untergrenze bei den Kindergartengebühren dürfte unangetastet bleiben.
Die Kürzung des Landeszuschusses sorgt seit vergangenem Herbst
für Verärgerung bei betroffenen Eltern. Bis zu 300 Euro mehr pro Jahr
zahlen sie seither für die Ganztagsbetreuung, bis zu 150 Euro mehr
sind für die Halbtagsbetreuung fällig. Viele Familien stellt das vor finanzielle Herausforderungen, der
Kinderbetreuungsfonds deckt nur
wirkliche Härtefälle ab.
Thomas Strübler
Unterstützung junger Migranten
D
ie Unterstützung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund
kann eine sehr schöne Erfahrung sein. Angefangen von der schulischen Lernhilfe über die Hilfe beim Erlernen der deutschen Sprache, dem
Einstieg ins Berufsleben oder der allgemeinen Integrationshilfe zieht
auch der Mentor Vorteile aus einer derartigen Partnerschaft, indem auch
er eine andere Lebenskultur, deren Sprache und Religion auf eine sehr
authentische Weise kennenlernt.
Wer Interesse hat an der Begleitung junger Menschen (Mentees) zwischen
6 und 25 Jahren mit Migrationshintergrund und Lernbedarf, wende sich
an Barbara Freiszmuth, Tel. 0650/943 85 86 oder generationenlernen@
einstieg.or.at. Infos: www.einstieg.or.at
Spenden werden für dieses Projekt ebenfalls dringend gebraucht.
Empfänger: Verein Einstieg – BBQ – GmbH; AT38 2040 4000 4043 3823;
SBGSAT2SXXX.
NOBBEs LANDESRUNDSCHAU
BARBARA FREISZMUTH, die Koordinatorin des Projektes Generationenlernen.
SOZIALMARIE
Noch bis zum 27. Jänner läuft
die Einreichfrist zur „SozialMarie“. Mit dem Sozialpreis werden zum elften Mal 15 hervorragende Projekte aus Österreich und seinen Nachbarländern gewürdigt. Gesucht sind
Projekte, die neuartige Lösungen für soziale Probleme bieten, ihre Zielgruppe erreichen
und effektiv umgesetzt werden.
Die Preisgelder betragen insgesamt 54.000 Euro. Trägerin
des Preises ist die „Unruhe Privatstiftung“ mit Sitz in Wien.
Die SozialMarie wird seit dem
Jahr 2005 verliehen. Einreichungen sind ausschließlich
online möglich.
Bei den Schienenbahnen
„schwarzes Mandat gesichert“
In der Fachgruppe der Schienenbahnen ist erstmals auch das
Land Salzburg wahlberechtigt. Das wurde, wie ein Kenner
dazu anmerkt, erst vor kurzem festgelegt. Bisher gab es in dieser Fachgruppe nur zwei Wahlberechtigte, die ÖBB und die
Salzburg AG. Damit sei sichergestellt worden, dass das Mandat der Fachgruppe Schienenbahnen an den ÖVP-Wirtschaftsbund gehe, wird die Neuerung kommentiert.
Spitzenkandidat für den Wirtschaftsbund ist Peter Brandl,
„schwarzer Nachfolger des roten Mackinger“, wie es ein Insider süffisant formuliert. Für den SPÖ-nahen SWV (Salzburger Wirtschaftsverband) tritt Reinhard Bamberger (ÖBBBediensteter) an. Zuletzt war Gunter Mackinger SWV-Spitzenkandidat. Bei der letzten Wirtschaftskammerwahl mit nur
zwei Wahlberechtigten kam es zu einem Losentscheid.
Mit der Fachgruppe Schienenbahnen sind es 71 Fachgruppen, in denen gewählt wird.
dafür entschieden haben, den Eltern
die entstehenden Mehrkosten mit
Mitteln aus dem Gemeindebudget abzufedern, haben aufgrund der Gesetzeslage wenig Spielraum – was angesichts der nun größeren Belastung
der Eltern auf Unverständnis stößt.
MENTOR/INNEN GESUCHT
Kandidatur im Tourismus nicht geschafft
Bei den Neos gesteht man aber auch
eigene Fehler ein. „Was für mich enttäuschend ist, ist, dass wir im Tourismusbereich so schlecht aufgestellt
sind“, sagt es Helminger frei heraus.
In Salzburg ist eine Kandidatur in der
Fachgruppe „Tourismus und Freizeitwirtschaft“ nicht zustande gekommen,
bundesweit gelang eine Kandidatur
nur in Wien und in Vorarlberg. Helminger: „Und das, obwohl wir mit SEPP SCHELLHORN
Sepp Schellhorn einen ehemaligen (Neos): „Man kann sich
zersprageln.“ Foto:
Präsidenten der Österreichischen Ho- nicht
Parlamentsdirektion / Simonis
teliersvereinigung haben.“
Sepp Schellhorn sagt dazu, er sei sehr umtriebig gewesen:
„Ich habe viele Hoteliers angesprochen, aber gegen den Wirtschaftsbund anzutreten ist so wie in einer Gemeinde gegen
den Bürgermeister zu kandidieren, von dem man etwas
braucht.“
Warum nicht er bei der Wirtschaftskammerwahl in den Ring
steigt? – „Man kann sich nicht zersprageln“, sagt Schellhorn,
der Neos-Nationalsratsabgordneter und Inhaber des Gastronomiebetriebes „m32“ am Mönchsberg und des Hotels „Der
Seehof“ in Goldegg ist.
UMSTRITTENE KINDERGARTEN-MINDESTGEBÜHR: Den Gemeinden sind die Hände gebunden, sie können nicht mehr abfedern, auch wenn sie das wollten.
Foto: Neumayr
Einreichungen und Informationen unter www.sozialmarie.org
„Umbauarbeiten“
FENSTER
5
LOKALES
2 / 21.1.2015
Sie flohen vor den Terroristen
Die Angst
kehrt wieder
A
mar M. ist 40 Jahre alt.
Glücklich zeigt er uns
seinen grauen Konventionsreisepass, den Asylberechtigte
in Österreich bekommen. Er
ist jetzt legal in Österreich.
Gut 7000 Dollar musste er an
Schlepper für seine Flucht bezahlen. Eineinhalb Monate
dauerte seine abenteuerliche
Flucht von Syrien nach Österreich, auf der er alles verlor.
Amar M. stammt aus dem südlichen Teil Syriens, aus der
Stadt Qunaitra unweit der israelischen Grenze. Krieg – das
bedeutet für den 40-Jährigen
vieles: Verlust der materiellen
Existenz, eine zerrissene Familie und Angst.
Bevor die Regierungstruppen Qunaitra bombardierten,
war M. selbstständiger Kaufmann. Er führte einen kleinen
Supermarkt. Es ging ihm gut,
erzählt der Geflüchtete, der
auch einen Hochschulabschluss besitzt. Heute sei von
seinem Laden nichts mehr übrig. Die Regierungsarmee hat
sein Geschäft geplündert und
zerstört. Er hatte Angst um
sein Leben. Frau und Kinder
halten sich derzeit als Flücht-
„Der Krieg wird
noch 10 Jahre dauern“
M
AMAR M., 40 Jahre. „Die Erinnerung an den Krieg werden imer
wieder wach.
Fotos: C. Archet
linge im libanesischen Grenzgebiet auf und sollen bald nach
Österreich
nachkommen.
Über Österreich weiß der Syrer nicht viel. Europa war sein
Ziel, so Amar M. „Ich möchte
daher mein Leben hier neu
aufbauen mit meiner Familie“,
sagt er. Jetzt will er einen Intensiv-Deutschkurs besuchen
und eine Wohnung sowie Arbeit finden. Aus Angst vor Repressalien bittet er uns, das
Gesicht auf den Fotos unkenntlich zu machen.
it dem Boot von Syrien
in die Türkei, weiter
nach Bulgarien, fünf Tage zu
Fuß durch den Wald. Weiter
mit dem Auto nach Serbien. In
einer Gruppe von 30 Menschen
dann über Ungarn nach Österreich. Das war die Fluchtroute
von Kashnat Mohamad. Unterwegs war der junge Syrer
überwiegend nachts. „Die
Schlepper behandeln einen
wie Ware und nicht als
Mensch“, weiß der Kriegsflüchtling. 10.000 Dollar zahlte seine Familie an Schlepper,
um dem 23-jährigen kurdischstämmigen Syrer die Flucht zu
ermöglichen. „Nur mit Geld
ist eine Flucht überhaupt möglich, meine Familie hat alles
investiert, was sie gehabt hat“,
erzählt der ehemalige Geschichtestudent. Er als kampffähiger Soldat hätte sich nämlich entscheiden müssen, auf
Seiten der Rebellen gegen die
Regierungstruppen Assads zu
kämpfen oder auf Seiten der
Regierung gegen das eigene
Volk in den Krieg zu ziehen.
Beides wollte und konnte er
nicht, und vor allem wollte er
nicht getötet werden. Im Ge-
Zu vierzigst
im Flucht-Lkw
Y
KASHNAT MOHAMAD, 23 Jahre. „Ich gebe mein Bestes, um mich
in die Gesellschaft zu integrieren“.
spräch fällt es dem jungen Syrer sichtlich schwer, über seine
Ängste zu sprechen, und er
versucht, nach außen cool zu
bleiben.
Nach seinem positiven Asylbescheid möchte Kashnat Mohamad nun in Salzburg bleiben. Sein ursprüngliches Zielland war die Schweiz, weil er
dort Verwandte hat. „Die Leute hier sind sehr freundlich, erzählt er von seinen ersten
Wahrnehmungen in Österreich.
osra Hussen (41) floh mit
ihren Kindern Abdulrahman (3), Asmaa (6) und Abdullah (15) vor dem IS-Bombenterror in ihrer syrischen
Heimatstadt Daraa. Abdullah
verlor einen Arm, als seine
Schule bombardiert wurde.
„So viele Kinder sind gestorben“, sagt Yosra Hussen leise.
In Daraa fürchte man jeden
Tag um sein Leben.
Hussens Ehemann, ein Buslenker, und drei weitere Kindern dürfen bald nach Österreich nachkommen. Damit
bleiben ihnen die Schrecken
einer illegalen Flucht erspart.
Yosra Hussen war mit dem
Dreijährigen, der Sechsjährigen und dem verletzten 15Jährigen wochenlang unterwegs. Zu Fuß, per Boot und
Lkw wurden sie über die Türkei, Griechenland, Serbien
und Ungarn nach Österreich
geschleppt. „In Serbien war es
am schlimmsten“, erinnert
sich Hussen. Die Flüchtlinge
wurden von der Mafia beraubt.
Als sie zu vierzigst im Lkw
fuhren, erlag eine schwangere
Frau den Strapazen. Man hat
sie am Straßenrand abgelegt.
ASMAA (6) UND ABDULRAHMAN (3) zählen zu den jüngsten
Syrienflüchtlingen in Salzburg.
Die serbische Polizei setzte
den Flüchtlingstreck mitten
im Winter auf die Straße, als
sie um ein Aufnahmezentrum
fragten. Mutter und Kinder
mussten tagelang im Freien
nächtigen.
„Wir sind so froh, dass wir
hier sein können“, sagt Hussen
über ihre Unterkunft im Caritas-Flüchtlingshaus in Salzburg-Mülln. Und: Sie wolle
mit ihrer Familie auf jeden Fall
zurück nach Syrien, wenn der
Krieg vorbei sei.
Solidarität mit syrischen Kriegsflüchtlingen wächst
M
it Stand 14. Jänner waren
in Salzburg 1.714 Asylwerber
untergebracht.
Auf das momentane „Soll“ von
2.013 Personen (Salzburg muss 6,3
Prozent der Asylwerber aufnehmen)
fehlen bis zum Stichtag 31. Jänner
299 Plätze. Aktuell kommen jede
Woche rund 350 neue Asylwerber in
Österreich an. Daraus folgt, dass
Salzburg noch zusätzlich wöchentlich 22 neue Flüchtlingsplätze
schaffen müsste.
„Wir treiben bis Ende Jänner 300
Plätze auf“, sagt Integrationslandesrätin Martina Berthold (Grüne).
Rund 240 Flüchtlingsplätze seien in
Syrische Kriegsflüchtlinge riskieren in ihrer
Heimat und auch auf der Flucht ihr Leben, wie
die drei oben stehenden Fälle zeigen. Salzburg
bereitet sich auf noch mehr Flüchtlinge vor.
Aussicht. Denn immer mehr Gemeinden, die bisher keine Flüchtlinge aufgenommen haben, suchen
jetzt aktiv nach solchen – bevor ihnen der Bund „100 Flüchtlinge vor
die Nase setzt“, wie Bürgermeister
fürchten.
Es steigt aber offenbar auch die Solidarität, Menschen, die aus Kriegs-
ländern wie Syrien flüchten, aufzunehmen. In der Riedenburg in Salzburg, wo gerade 54 aus Syrien geflüchtete Männer am Kasernengelände eingezogen sind, zeigen viele
Anrainer große Zustimmung zu der
Unterbringung. In zahlreichen Gemeinden packen Freiwillige mit an:
Studenten und frühere Lehrer geben
160.000 Vignettendelikte
im vergangenen Jahr
Die Zahl der
Vignetten-Sünder
steigt – trotz hoher
„Klebe-Moral“
in Sachen
Autobahnmaut.
2014 wurden 160.000 Vignettensünder (im Vergleich zu 150.000 Delikten im Jahr 2013) erwischt. Darin
inkludiert sind sämtliche Delikte,
die von Polizei, Mautaufsicht ASFINAG und den automatischen Vignettenkontrollsystemen
erfasst
wurden – ebenso die Verwaltungsstrafverfahren. Die Zunahme ist vor
allem auf den vermehrten Einsatz
von automatischen Vignettenkontrollsystemen zurückzuführen. Zu
den neun bestehenden Anlagen wurden 2014 noch zwei weitere angeschafft. Es handelt sich dabei um ein
Kamerasystem, das mobil einsetz-
WER OHNE
PICKERL ERWISCHT WIRD,
muss zahlen. Es
wird jetzt sogar
noch mehr kontrolliert. Foto: ASFINAG
bar ist. Diese Systeme werden im
Wochenrhythmus an verschiedenen
Örtlichkeiten eingesetzt – vor allem
dort, wo keine verkehrssichere Kontrolle möglich ist. Wo und wie viel
Kontrollsysteme in Salzburg zum
Einsatz kommen, will die ASFINAG
aber nicht bekannt geben. Mittlerweile rechnet man mit 13,5 Millionen Euro Einnahmen aus Vignettendelikten. Mit den Ersatzmautforderungen für die Lkw und Busse werden die Einnahmen gar auf 26,2 Millionen Euro geschätzt.
Wie
ASFINAG-Pressesprecher
Alexander Holzedl erklärt, sei die
„Klebe-Moral“ mit knapp 99 Prozent
aber außerordentlich hoch.
Wer erwischt wird, muss übrigens
mit einer Ersatzmautforderung rechnen. Diese beträgt für Pkw 120 Euro
bzw. für Motorräder 65 Euro. Sollte
eine Manipulation der Vignette festgestellt werden (Vignette kopiert, mit
Tixo-Band aufgeklebt, etc.), erhöht
sich die Ersatzmautforderung auf
240 Euro bei Pkw bzw. 130 Euro bei
Motorrädern.
C. Archet
THOMAS
NEUREITER
(Leiter Flüchtlingshaus
Mülln): „Viele
Salzburger unterstützen uns
tatkräftig.“
Deutschkurse, Freiwillige machen
mit den Flüchtlingen Ausflüge oder
bringen Lebensmittel vorbei. Im
Flüchtlingshaus Mülln, wo die drei
vom SF befragten syrischen Flücht-
linge mit rund 30 weiteren Personen
leben, werden noch Freiwillige für
den Nachtdienst gesucht (Tel. 0662849373-216, Thomas Neureiter).
Auch Lebensmittel werden immer
gebraucht, da die Bewohner selbstständig kochen.
Warum anteilsmäßig so viele Männer unter den Flüchtlingen sind, erklärt Landesrätin Berthold damit,
dass oft nur sie den Strapazen einer
illegalen Flucht gewachsen seien.
Um Ängsten in der Bevölkerung
vorzubeugen, hat Berthold eine
Asylberatung für die Gemeinden
eingerichtet.
Sabine Tschalyj, Christoph Archet
6
LOKALES
21.1.2015 / 2
FENSTER
ERFASSUNG UND DIGITALISIERUNG DER LANDSCHAFTSELEMENTE
Bauern über „Bevormundung“ verärgert
Böse Erfahrungen und ein unzumutbarer
Aufwand: Bauern fragen sich, ob sie an dem
Förderprogramm für Landschaftselemente
überhaupt noch teilnehmen sollen.
E
iner, der sich das fragt, ist
Johann Gandler, Oberkranzhof-Bauer in Mittersill. Die gegen ihn verhängten
Sanktionen belaufen sich mittlerweile auf rund 14.000 Euro – weil
vor neun Jahren auf einem von ihm
gepachteten Feld vom Grundeigentümer eine Hecke entfernt worden war. Das war im Jahr 2005.
Vier Jahre später, 2009, bei einer
Vorortkontrolle der AMA, sei festgestellt worden, dass ein Landschaftselement fehlt. Daraufhin
sah sich Gandler mit beinharten
Sanktionen konfrontiert: Für 2009
wurde bei ihm die ÖPUL-Förderung einbehalten, immerhin rund
8.000 Euro. Zusätzlich wurden
sämtliche weitere Förderungen
(wie die Betriebsprämie) um fünf
Prozent gekürzt – was bis jetzt aufrecht ist.
Und ein Ende ist noch nicht abzusehen: Nach Einsprüchen bei
der AMA und beim Landwirtschaftsministerium ist die Sache
immer noch anhängig.
In einem anderen Fall wurde einem Landwirt aus Unken eine Strafe von 560 Euro aufgebrummt.
Hannes Lofeyer hatte vor fünf Jahren eine Fläche, „die ziemlich verwildert war“, gekauft und danach
mit dem Bagger planiert. Im Sommer 2014 erhielt der Schneiderbauer einen Bescheid von der AMA,
dass ein auf diesem Feld befindliches Landschaftselement nicht
mehr vorhanden sei. Festgestellt
wurde das im Zuge der Luftaufnahmen, die im vergangenen Jahr zur
Digitalisierung der Landschaftselemente gemacht wurden.
Im Pinzgau
viele betroffen
Sepp Tiefenbacher, Polzbauer in
Niedernsill, berichtet, dass es im
Pinzgau noch eine Reihe weiterer
Fälle gebe.
Tiefenbacher, der Bezirksbauernkammerrat der Unabhängigen
Bauern ist und sich auch schon für
die Almbauern einsetzte, will nun
erreichen, dass von der Landwirtschaftskammer und den Spitzen
der Bauernpolitiker auch gegen die
Sanktionen bei den Landschaftselementen etwas unternommen
wird. „Auch da muss es heißen,
weg damit“, fordert er.
JOHANN GANDLER aus Mittersill:
Wehrt sich gegen Sanktionen – 14.000
Euro betragen mittlerweile die Strafzahlungen, die ihm aufgebrummt wurden.
Unzumutbarer Aufwand
für die Bauern
Sanktionen, wie die in Sachen
Landschaftselemente verhängten,
seien jedenfalls nicht dazu angetan,
die Bauern dazu zu bewegen, weiterhin bei dem Programm zur Förderung der Landschaftselemente mitzumachen, sind sich die Landwirte
einig. Womit das Gegenteil von dem
erreicht würde, was damit bezweckt
ist: dass auf den landwirtschaftlich
genutzten Flächen Landschaftselemente erhalten bleiben.
Aber nicht nur die Sanktionen
schrecken die Bauern ab.
Zur Zeit bekommen die Bauern ein
Schreiben der AMA, in dem aufgelistet ist, wie viele Landschaftselemente sich auf ihren Feldern befinden. „Und da gibt es für viele Bauern
ein böses Erwachen“, schildert Sepp
Tiefenbacher.
So seien bei den Bauern im Pinzgau
durchwegs jeweils dreißig und mehr
Landschaftselemente digitalisiert
worden, „bei einem Bauern sind es
sogar 400 Landschaftselemente“.
„Dass man da, angesichts des Auf-
SEPP TIEFENBACHER
aus Niedernsill: „Auch bei
den Landschaftselementen müssen die verhängten Sanktionen weg.“
Foto: Privat
EINZELNE BÄUME, STRÄUCHER UND HECKEN auf landwirtschaftlich genutzten Flächen werden gefördert. Für die Bauern bedeutet es allerdings einen massiven Aufwand.
Fotos (2): LK Salzburg/Meinhart
wands, der damit verbunden ist, keine Freude hat, ist nur verständlich“,
wie der Landwirt aus Niedernsill
feststellt.
Um dem nachzukommen, was im
AMA-Schreiben von den Bauern
verlangt werde, müsse man Computer- und GIS-Experte sein. „Ihre Aufgabe ist es nun, Landschaftselemente auf und angrenzend zu Ihren landwirtschaftlich genutzten Flächen zu
überprüfen, ob Sie Ihrem Betrieb zu-
zuordnen und richtig digitalisiert
sind“, heißt es in dem AMA-Schreiben.
Noch strengere
Kontrollen befürchtet
Für Tiefenbacher eine Zumutung:
„Man muss nicht nur feststellen, ob
die Digitalisierung, die auf Luftaufnahmen basiert, der Realität entspricht, man muss auch klären, ob
Die Landschaftselemente
man über einzelne Bäume die Verfügungsgewalt hat.“
Und, so befürchten Bauern, die
Kontrolle der Landschaftselemente
werde nun noch rigoroser erfolgen.
Aufgrund der Digitalisierungen der
Landschaftselemente werden die
Bauern überhaupt keinen Spielraum
mehr haben, bringt es Hannes Lohfeyer auf den Punkt: „Die totale Bevormundung.“
Brigitte Gappmair
Katzen-Geschwisterpaar
sucht neue Bleibe
Die liebesbedürftigen Katzengeschwister Lana und Merlin wünschen sich ein neues Zuhause –
gemeinsam oder auch getrennt.
Zur Zeit sind die beiden Miezen
auf einem „Assisi-Hof“ des Österreichischen Tierschutzvereins. In
Frankenburg werden sie nun
fachkundig betreut. Auch die
fehlenden Impfungen wurden
noch nachgeholt. Wer den zutraulichen Katzengeschwistern
ein sicheres Zuhause bieten will,
meldet sich am „Assisi-Hof VII“
unter: 0664-9642685.
L
andschaftselemente sind Bäume und Sträucher auf einer
landwirtschaftlich genutzten Fläche. Auch Obstbäume und Hecken
zählen dazu.
Ein punktförmiges Landschaftselement ist ein Baum mit einem
Kronendurchmesser von mindestens zwei Metern, was kleiner ist,
ist kein definiertes Landschaftselement. Ein flächenförmiges ergibt
sich aus der Fläche, zum Beispiel
einer Hecke. Bisher waren die
Landschaftselemente Teil des
ÖPUL-Umweltprogramms 1995
(definiert als „Erhalt und pfleglicher Umgang mit Landschaftselementen“).. Die Bauern durften
nichts ausgraben und nichts umschneiden ohne Ersatzpflanzung.
Mit dem neuen ÖPUL (2015) gibt
es einige Änderungen: Im neuen
Programm haben die Landschaftselemente einen Schwerpunkt. Sie
LANDSCHAFTSELEMENTE werden
jetzt digitalisiert.
werden extra abgegolten und müssen deshalb digitalisiert werden –
das forderten der Rechnungshof
und die Europäische Kommission.
Jetzt macht die AMA eine Erstzuteilung darüber, welcher Betrieb
wie viele Landschaftselemente wo
hat. Der Landwirt stimmt zu oder
nicht. Der Vorteil laut Landwirtschaftskammer: Jeder Antragsteller weiß, welche Landschaftselemente er beantragt hat und erhalten
muss.
LANA
MERLIN
Fotos (2) :Österreichischer Tierschutzverein
DISKUSSIONSABEND IN MICHAELBEUERN
Was essen wir morgen:
Lebensmittel oder Industrienahrung?
W
enn wir Lebensmittel
kaufen, entscheiden wir
dabei über weit mehr als über
unseren Speiseplan. Ob die
Zukunft unseres Essens bei
Gentech, Fastfood oder Bio
liegt, welche Rolle dabei Landwirtschaft, Konzerne und KonsumentInnen spielen und welche Folgen industrielle Nahrungsmittelproduktion hat –
diese und noch weitere spannende Fragen behandelt der
Vortrag von Nationalrat Wolfgang Pirklhuber (Grüne).
Anschließend
diskutieren
Wolfgang Pirklhuber, Sprecher
für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Regionalpolitik, Georg Eßl, UBV Salzburg, Engelbert Neubauer, IG
Milch, Heidi Eisl, Aglassinger
Biobauernmarkt sowie Christian Mösenbichler und Arno
Rigger, Permakultur und alternative Marktinitiativen.
Veranstalter:
Grüne Bäuerinnen und Bauern,
Termin: Freitag, 30. Jänner 2015,
19:30 Uhr, Michaelbeuern,
Spenglerwirt, Wagnergraben 5
Foto: Parlamentsdirektion / Simonis (beim Sportplatz). Eintritt frei!
WOLFGANG PIRKLHUBER
(Nationalrat der Grünen) hält einen Vortrag zum Thema „Nahrungsmittel“.
Makellose Beine dank Venenbehandlung
K
rampfadern sind eine
krankhafte Veränderung, die nicht nur optisch unschön ist, sondern auch
von Folgeerkrankungen begleitet sein kann. Zwar sind sie ein
echter Hingucker, aber nicht in
positiver Hinsicht. Ihre Behandlung sollte schon aus gesundheitlichen Gründen erfolgen. Wer im kommenden Sommer wieder unbesorgt Bein zeigen will, sollte sich jetzt schnell
an einen Spezialisten wenden.
Viele Frauen, aber auch Männer, leiden unter Venenproble-
men. Zu den Ursachen zählen
neben einer genetischen Disposition hauptsächlich auch
Faktoren wie Schwangerschaft, Übergewicht, fortgeschrittenes Alter oder Bewegungsmangel. „Vorbeugend
rate ich zu regelmäßiger körperlicher Aktivität wie Wandern, Walken, Radfahren oder
Schwimmen“, sagt die Venenspezialistin Dr. Elisabeth Marte-Rotter, „ergänzend dazu bewähren sich Wechselduschen,
Kneippen oder eine Ernährungsumstellung.“
Zur Abklärung und Behandlung krankhafter Venen stehen
heute modernste medizinische
Verfahren zur Verfügung. „Mit
Hilfe von Ultraschall (Farbduplexsonografie) kann man die
Venen und deren Klappen
schmerzfrei und ganz exakt untersuchen“, betont Dr. Josef
Molcan, FA für Chirurgie und
Spezialist für Venenbehandlung. Zu den chirurgischen Verfahren zählen neben der klassischen Vier-Stufen-Operation
mit Entfernung der Vene (Stripping) heute auch vermehrt mi-
40 JAHRE IM DIENSTE DER GESUNDHEIT
nimal invasive Verfahren wie
Laser,
Radiowellenkatheter
oder Mikroschaum zum Einsatz. Molcan: „Diese schonenden Methoden sind vor allem
für Erkrankungen im Anfangsstadium geeignet“.
Je nach Stadium der Erkrankung werden die besten Ergebnisse mit Kombination der angeführten Methoden erreicht.
Regelmäßige Kontrollen nach
einer erfolgten operativen Behandlung sind unerlässlich und
sollten ein Teil des Behandlungskonzepts werden.
Gesunde Venen
WERBUNG
GESUND
Zeitgemäße
Venenbehandlung
K
rampfadern sind ein echtes Volksleiden. Rund 35
Prozent der Frauen und 20 Prozent der Männer sind von diesem Problem betroffen.
Die Ursache für die Entstehung varicöser Venen ist eine
erblich bedingte Bindegewebsschwäche; erschwerend kommen Umstände wie Schwangerschaft, Hormontherapie,
Übergewicht, fortgeschrittenes
Alter oder Tätigkeiten im Stehen oder Sitzen hinzu. Neben
dem ästhetischen Problem beZusammen mit modernsten deuten Krampfadern auch ein
Methoden wie Lichtreflexi- gesundheitliches Risiko im
onsrheographie, UltraschallDopplergerät, farbcodierter
Duplex-Sonographie
und
Soft-Laser spielt die bewährte Technik ihre Möglichkeiten voll aus und kann selbst
in schwersten Fällen erstaunliche Ergebnisse erzielen.
Rotter-Verband gegen Krampfadern
D
as Veneninstitut von Dr. feiert bereits seit mehr als 40 Prinzip des Rotter-VerbanElisabeth Marte-Rotter Jahren mit dem von Vater Dr. des Erfolge.
in der Plainstraße in Salzburg Hans Rotter entwickelten Der gepolsterte Schaumgummiverband ist individuell auf den Patienten zugeschnitten und bewährt sich
bei offenen Beinen, bei
Venenentzündungen
und
Thrombosen und kann auch
begleitend zu Venenoperationen sowie bei Lymphstauungen eingesetzt werden. Ein
weiterer Vorteil: Durch den
Verband bleibt man arbeitsund gehfähig; ein Krankenhausaufenthalt ist nicht erforderlich.
Veneninstitut
Dr. Marte-Rotter,
Plainstraße 32,
5020 Salzburg,
Tel. 0662-877640.
www.veneninstitut.at
SPEZIALBEHANDLUNG
Heilung, oft auch in augenscheinlich hoffnungslosen
Fällen, verspricht auch eine konservative Behandlungsform. Vor vielen Jahren bereits von Dr. Hans Rotter entwickelt, wird sie heute noch im Veneninstitut Rotter erfolgreich durchgeführt. „Das Prinzip besteht in einer
Entstauung bzw. Beschleunigung des venösen Blutes
auf das Zwei- bis Fünffache und damit einer besseren
Sauerstoffversorgung des Beines“, erklärt Dr. MarteRotter. „Dieser Spezialverband oder im Einzelfall auch
nur ein modellierter Spezialpolster unter Kompressionsstrümpfen vermag schwere Venenleiden auszuheilen.“
Dr. Elisabeth Marte-Rotter mit Sohn Dr. Andreas Marte im Veneninstitut.
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M
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kommen auch minimal invasive Verfahren zum Einsatz, bei
denen die krankhaften Venen
lediglich von innen mit Hilfe
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Stadium der Erkrankung eine
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Patienten ein Nachsorgeplan
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eine Verödungstherapie 1 x
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Seite 7
SF 2 / 21.1.2015
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DIE STADT SAALFELDEN IST VORREITER IN SACHEN SONNENSTROM
Größte „Bürgersolaranlage“ im Land
I
n Saalfelden soll in den
nächsten Monaten eine
Photovoltaikanlage errichtet werden, an der sich Bürger
in Form von Anteilsscheinen
beteiligen können. Die Anleger
erhalten bessere Konditionen
als bei einem Sparbuch und unterstützen den Einsatz von Sonnenenergie bei der Stromerzeugung.
Als das Schulzentrum der
Stadt im Jahr 2010 umgebaut
wurde, waren sich Bauherren
und Architekten einig, dass sich
die Dachflächen des Gebäudekomplexes sehr gut für eine
Photovoltaikanlage eignen. Die
Stadtgemeinde veranlasste daher vorsorglich die Verkabelung der Dachflächen. Für die
Umsetzung holte man sich Experten der Agentur Erneuerbare
Energie ins Boot. Nun liegen
Pläne, Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Förderzusagen
vor. Die größte „Bürgersolaranlage“ des Landes steht kurz vor
DAS ERSTE MODUL: Bgm. Erich
Rohrmoser (li.) und Energiekoordinator
Hans Peter Heugenhauser stemmen
gemeinsam mit Eva und Felix das erste
Modul der großen Photovoltaikanlage.
Foto: Stadtgemeinde Saalfelden
der Umsetzung. „Für uns ist es
wichtig, dass sich Bürger an
dem Modell beteiligen können.
Vor allem jene Menschen, die
am eigenen Dach nicht die
Möglichkeit haben, die Son-
nenenergie zu nutzen“, erklärt
Bürgermeister Erich Rohrmoser. Daher wird die Agentur Erneuerbare Energie, in der auch
die Stadtgemeinde als Genossenschafterin mit dabei ist, An-
teilsscheine ausgeben. Der
Wert eines einzelnen Anteils
wird um die 700 Euro liegen.
Die Käufer der Anteilsscheine
beteiligen sich an der Errichtung der Anlage und erhalten
ihr Geld nach einer festgelegten Laufzeit mit Zinsen wieder
zurück. Wie hoch diese Zinsen
sein werden, wird derzeit noch
errechnet. Eines steht bereits
fest, der Zinsertrag wird wesentlich höher sein als bei einem Sparbuch.
Die Photovoltaikanlage soll
bis Mitte dieses Jahres fertiggestellt werden und eine Leistung von 100 Kilowatt Peak
(kWp) erbringen. Mit dem erzeugten Strom können rd. 50
Prozent des Bedarfes der drei
Schulen und des Kindergartens abgedeckt werden. Heidi
Rest-Hinterseer von der Agentur Erneuerbare Energie: „Wir
legen Wert darauf, dass die
Ökoenergie ohne große Verluste zu den Verbrauchern
kommt.
Die Anlage erzeugt jährlich
rund 100.000 Kilowattstunden
Strom, damit lassen sich rd. 12
Tonnen CO2 pro Jahr vermeiden.“
Die Gründung der
Agentur für Erneuerbare Energie eGen konnte
im Dezember 2014 erfolgreich abgeschlossen
werden. Mit der Genossenschaft können ab
2015 Bürgersolaranlagen auf Dächern von
Schulen, kommunalen
Gebäuden, aber auch
auf Gewerbebetrieben
umgesetzt werden. Die
Öko Strombörse Salzburg als Genossenschaftsmitglied unterstützt die Bürgerbeteiligung mit ihren Förderinstrumenten.
Öko Strombörse Salzburg
Auerspergstr. 20/4
5020 Salzburg
Tel. & Fax +43 662 877 072
salzburg@oekostromboerse.at
www.salzburg.
oekostromboerse.at
Neujahresvorsatz
„Matura nachholen“?
Dabei unterstützen wir Sie gerne
mit den BFI-Lehrgängen zur
Berufsreifeprüfung
D
ie Berufsreifeprüfung (BRP) ermöglicht
die Durchlässigkeit des Bildungssystems
von der Ebene der Lehrlingsausbildung bis zum
akademischen Abschluss. Auch für die Abgänger der berufsbildenden mittleren Schulen öffnen sich über diese Prüfung die Wege zur allgemeinen Studienberechtigung. Die BRP steht einer Voll-Matura in nichts nach, im Gegenteil:
Diese praxisnahe Ausbildung bietet eine fachliche Hochqualifizierung mit umfassendem Allgemeinwissen und berechtigt zu einem Studium
an einer Universität oder einer Fachhochschule.
Mit Deutsch, Mathematik, Englisch und einem
Fachbereich Ihrer Wahl sind Sie innerhalb kürzester Zeit maturafit!
Am BFI haben Sie die Qual der Wahl, denn
alle Zeitschienen sind flexibel und kombiniert
buchbar: vormittags, nachmittags, abends oder
am Wochenende.
Informieren Sie sich rasch – die nächsten
Lehrgänge starten im Februar 2015.
BFI Salzburg, Schillerstraße 30, 5020 Salzburg,
Tel. 0662-883081-0, www.bfi-sbg.at,
info@bfi-sbg.at.
HAFRO MIT DEN BODENTRENDS 2015. Mit seinen Profi-Shop-Partnern Fußboden KILLER (Freilassing) und MAIER Wohnideen (Schladming,
Haus im Ennstal und Altenmarkt/Pg.) wird HAFRO
auch bei der kommenden Messe „Bauen+Wohnen“ wieder vertreten sein. HAFRO, der Spezialist
für edle Holzböden aus Eben/Pg., zeigt wieder
eine große Auswahl an exklusiven Böden und die
Trends von morgen. Die Böden-Experten und Firmenchefs Karl Maier, Robert Kroiß (Killer) sowie
Harald Froschauer (Hafro) sorgen wieder für einen attraktiven Messeauftritt. www.hafro.at
PHOTOVOLTAIK, DENN DIE SONNE SCHICKT KEINE RECHNUNG!
Energie, Bauen, Wohnen, Bildung
Seite 9
WERBUNG
SF 2 / 21.1.2015
Solarförderung auch 2015 W I RT S C H A F T
Wer zur Stromerzeugung die Sonne
nutzen will, kann für die PhotovoltaikAnlage auf finanzielle Unterstützung
bauen. Hier ein kurzer Überblick.
I
m Bundesland Salzburg beträgt die jährliche Einstrahlung der Sonne im Durchschnitt 1.100 – 1.200 kWh pro
Quadratmeter. Eine vierköpfige
Familie verbraucht im Jahr
durchschnittlich 3.500 kWh
Strom. Zur Befriedigung des eigenen Bedarfs reicht also im
Normalfall eine Kollektorfläche in der Größe von 3 x 3 Metern aus.
Ob und auf welche Weise die
Errichtung einer Photovoltaikanlage Sinn macht, hängt von
verschiedenen Faktoren ab. Das
Solarpotenzial eines Gebäudes
kann man ganz leicht im Geodatenviewer des Landes (SAGIS, Online) abrufen. Beträgt
die jährliche Einstrahlung mehr
als 900 kWh/m², so reicht das
bereits aus. Will man weiter ins
Detail gehen, so ist die kostenlose Energieberatung, wie sie
vom Land Salzburg angeboten
wird, eine lohnenswerte Hilfe.
„Vom Bund gibt es bereits die
Zusage, Anlagen bis zu einer
Leistung von 5 kW-Peak weiterhin zu fördern“, weiß Rudolf
Krugluger, Referatsleiter für
RUDOLF KRUGLUGER, Referatsleiter Energiewirtschaft und -beratung im Amt der Landesregierung.
Foto: LMZ Franz Neumayr/SB
Energiewirtschaft und -beratung beim Land Salzburg, „allerdings ist noch nicht bekannt,
in welcher Höhe.“ Der bisherige
Satz lag bei 275 Euro pro installiertem Kilowattpeak. Anlagen
bis zu einer Größe von 3 kW-
Peak erhalten dazu vom Land
Salzburg einen Zuschuss in der
Höhe von 600 Euro pro Kilowattpeak. Verschiedene Gemeinden schießen auch noch
ein bisschen etwas zu.
Das Problem, dass der Strom
von solchen Anlagen oft dann
erzeugt wird, wenn man selbst
nicht zuhause ist und ihn nicht
unmittelbar verbrauchen kann,
kann man etwa mit Zeitschaltuhren, die untertags elektrische
Geräte wie Waschmaschinen
oder Geschirrspüler bedienen,
umgehen. Dazu gibt es die
Möglichkeit, Speichersysteme
einzubauen. Eine entsprechende Landesförderung gab es im
Jahr 2014, jetzt will man erst
mal Erfahrungen sammeln damit. Krugluger: „Da ist noch
viel Entwicklungspotential da.“
FACHKOMMENTAR
salzburg.gv.at/energieberatung
von Carola Schößwender
Geschäftsführerin des Österreichischen
Haus- und Grundbesitzerbundes in Salzburg
DIE WICHTIGSTE MESSE FÜR BAUHERREN – VOM 5. BIS 8. FEBRUAR IM MESSEZENTRUM
WOHNRECHTSNOVELLE 2015:
Eigene Beratungs-Straße auf
der Bauen-Wohnen-Messe 2015
Aufatmen &
Kopfschütteln
B
eratung von A bis Z – das
ist eine der zentralen Säulen der von Reed Exhibitions
Messe Salzburg veranstalteten
„Bauen+Wohnen Salzburg“.
Wer alltagstaugliche Finanzierung und ein zukunftsweisendes Energiekonzept unter einen
Hut bringen möchte und außerdem Fragen von Planungsoptimierung bis Fördermöglichkeiten hat, ist bei der „Internationalen Messe für Bauen,
Wohnen und Energiesparen“
vom 5. bis 8. Februar 2015 im
Messezentrum genau richtig.
Das gebündelte Wissen der Beratungsstraße dient als hilfreicher Wegweiser für jedes individuelle Bau- und Wohnprojekt.
Für jede nur erdenkliche Information rund ums Bauen, Sanieren, Heizen, Energie und
Sanitär steht heuer eine eigene
„Beratungsstraße“ allen Messebesuchern zur Verfügung.
Diese Beratungsstraße der
„Bauen+Wohnen Salzburg“ im
zentralen Bereich der Halle 10
vereint produktneutrale Auskünfte durch unabhängige Experten in einem kompakten Informationsparcours: Die Glieder der Beratungskette bestehen aus der Energieberatung
Salzburg, der Wasserwirtschaft
des Landes Salzburg, dem
Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen, der
Kammer der Architekten und
Ingenieurkonsulenten,
dem
Netzwerk „innovative gebäude“, der Salzburger Landesinnung der Hafner, Platten- und
Fliesenleger und Keramiker,
den Salzburger Dachdeckern,
Glasern und Spenglern, den
Salzburger Baumeistern sowie
proHolz Salzburg. Jede einzelne dieser Beratungseinrichtungen haben es sich zum Ziel gesetzt, den Besuchern auf kurzen Wegen bestmögliche Lösungsvorschläge mit auf den
Weg ihres persönlichen Bauvorhabens oder Realisierung
ihres Wohntraumes zu geben.
Das erspart nicht nur viel Zeit,
sondern auch Geld und Nerven.
Leitungserneuerung
am Bürgerspitalplatz
Das öffentliche Versorgungsnetz im Untergrund der Altstadt
ist in die Jahre gekommen und sanierungsbedürftig.
A
m 2. Februar 2015 startet die Salzburg AG,
gemeinsam mit ihrer
100%-Tochter Salzburg Netz
GmbH, dieses notwendige und
aufwändige Bauprojekt, welches zu einer erheblichen Aufwertung der gesamten linken
Altstadt führen wird.
Bauzeit ist aufgrund extremer
Platznot auf der Baustelle die
Durchfahrt nur für Obusse, Taxis und Radfahrer möglich. Die
Zu- und Abfahrt durch das
Neutor zu Festspielhaus, Grünmarkt, St. Peter etc. ist während
der Bauzeit für alle Berechtigten möglich. Die Achse Müllner
Hügel/Franz-Josef-Kai
bleibt für den Individualverkehr offen.
Neuausbau
und Erneuerung
Weitere
Informationen
In der Bürgerspitalgasse werden ab 2. Februar 2015 bis voraussichtlich Mitte Juli 2015
Gas- und Wasserleitungen vom
Bürgerspitalplatz bis zum Herbert-v.-Karajan-Platz erneuert.
Die Salzburg AG nutzt gleichzeitig die Gelegenheit, eine
neue Fernwärmeleitung und
ein leistungsfähiges Internet
für die Innenstadt aufzubauen.
Die einzelnen Bauabschnitte
werden so kurz wie möglich
gehalten. Während der Festspielzeiten wird die Bautätigkeit zur Gänze eingestellt.
Um regelmäßig über die geplanten Bauschritte und Begleitmaßnahmen im Detail zu
informieren, findet seit 8. Jänner 2015 jeden zweiten Donnerstag von 9.00 Uhr bis 11.00
Uhr im Sternbräu (Lounge)
eine Sprechstunde mit Stadträtin Dr. Unterkofler und den
Fachleuten der Salzburg AG
statt.
Diese Bauarbeiten sind wichtig, um die Netz-Infrastruktur
in einem guten und leistungsstarken Zustand zu erhalten.
Wir bitten Sie im Sinne einer
sicheren Versorgung der Stadt
Salzburg um Ihr Verständnis!
Durchfahrt eingeschränkt möglich
Die Grabungen im öffentlichen Straßenraum führen leider immer wieder zu Verkehrsbehinderungen. Während der
Foto: Salzburg AG
Weitere Informationen finden
Sie unter www.salzburg-ag.at
M
it dem Bundesgesetzblatt Nr. 100 vom 29.12.2014
(BGBl. I 100/2014) ist die Wohnrechtsnovelle (WRN)
2015 nun beschlossen und bereits mit 1. Januar 2015
in Kraft getreten. Die Änderungen im Wohnungseigentumsgesetz
(WEG) und im Mietrechtsgesetz (MRG) betreffen Wohnungseigentümer und Vermieter.
ÄNDERUNGEN IM WEG: Seit der „Paukenschlag“-Entscheidung des Obersten Gerichtshofes (OGH) aus dem Jahr 2011 (4
Ob 150/11d) gab es große Rechtsunsicherheit im Eigentumsrecht.
Denn: Der OGH befand in aller Deutlichkeit, dass nichtverbüchertes Zubehör-Wohnungseigentum den allgemeinen Teilen der
Liegenschaft zuzuordnen ist. Damit war das Alleineigentum
plötzlich in Frage gestellt, da ein Verbüchern des Zubehörs bis
zu diesem Zeitpunkt aus dem Gesetz nicht explizit hervorging.
Mit der WRN 2015 hat man dieses Problem mit der Neuregelung
des §5 Abs. 3 WEG nun rückwirkend saniert. Alle Wohnungseigentümer, die das Zubehör entweder aus dem Wohnungseigentumsvertrag oder der Nutzwertliste entnehmen können, wie es
bisher übliche Praxis war, dürfen aufatmen.
ÄNDERUNGEN IM MRG: Im Vollanwendungsbereich und Teilanwendungsbereich des MRG (im Letzteren nur auf Wohnungsmietverträge bezogen) sowie im Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG) sind der Vermieter bzw. die (Gemeinnützige) Bauvereinigung mit der WRN 2015 ex lege verpflichtet, die Erhaltung
von „Heizthermen, Warmwasserboilern und sonstigen Wärmebereitungsgeräten“ zu übernehmen. Ein „Überwälzen“ dieser
Verpflichtung auf den Mieter ist nicht (mehr) möglich.
Für weitere Fragen stehen Ihnen die ExpertInnen des ÖHGB
Salzburg gerne zur Verfügung.
Kontakt:
office@oehgb-sbg.at
www.oehgb-sbg.at
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senden (kleinanzeigen@salzburger-fenster.at). Ansonsten werden e 4,–/Zeile
verrechnet. Ihre Kleinanzeige kann 5 Zeilen Text mit je 30 Anschlägen umfassen,
jede weitere Zeile wird verrechnet.
Der Inhalt darf nicht gegen die guten Sitten verstoßen. Der Verlag behält sich vor,
Kleinanzeigen, aus welchen Gründen auch immer, nicht zu veröffentlichen. Bei
Anzeigen mit Kennwort, deren Post über den SF-Verlag abzuwickeln ist, wird eine
Bearbeitungsgebühr von e 10,– verrechnet. Chiffre-Zusendungen werden nur bis
zum Format A4 und einem Gewicht von 100 g angenommen. Bekanntschafts-, Sportund Freizeitpartner-Anzeigen werden nur mit Kennwort oder E-Mail-Adresse
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Ungünstig: Entfernen, was nicht mehr nachwachsen soll – wächst stärker nach
24./25./26.1. ◗
FISCHE
Günstig: Bäder allgemein, besonders Fußbäder; frische Salate besonders wertvoll; wässrige Prozesse begünstigt; kurz lüften; Wasserinstallation durchführen
Ungünstig: Milchverarbeitung; Holzarbeiten; Obstbäume ausschneiden
27.1. ◗
WIDDER
Günstig: Haare schneiden für reiche Lockenpracht; Dauerwelle kürzere Einwirkungszeit; Wärmeprozesse; ausgiebig lüften; Milchverarbeitung; backen
Ungünstig: Fett wird heute besonders heiß – Brandgefahr! Töpfe kochen über
28.1. ◗
STIER
Günstig: eingewachsene Nägel regulieren; Schüßlersalz Nr. 1+2 für feste Zähne;
Mayonnaise-Halspackungen gegen Falten; alle bakteriellen Prozesse
Ungünstig: Zahn- und Kieferbehandlungen; Milchverarbeitung
Quelle: „Der Sonnen-, Mond- und Sternenkalender 2014“ von Andrea Doris Janko. Hinweis: Grundlage
für die Zuordnung der Sternbilder ist der astronomisch richtige Stand der Gestirne, wie er tatsächlich am
Himmel existiert (siehe auch „Aussaattage“ von Maria Thun), während vielen anderen Mondkalendern
die errechneten, astrologischen Sternzeichen zugrunde liegen. Abweichungen bei den Zuordnungen der
Sternbilder sind daher möglich und hängen mit diesen Auffassungsunterschieden zusammen!
= Vollmond = Neumond ◗ = zunehmender ◗ = abnehmender Mond
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Das Phantom rückt näher
I
n knapp drei Wochen ist es
soweit: Das berühmte Musical „Das Phantom der Oper“
wird am 9. Februar im Großen
Festspielhaus für Gänsehautfaktor sorgen. Arndt Gerber
und Paul Wilhelm zauberten
aus dem schaurig-schönen Liebesdrama von Gaston Leroux
eine mitreißende Musicalfassung, die so richtig unter die
Haut geht. Zum Inhalt: Paris
Ende des 19. Jahrhunderts. Unheimliche Vorfälle erschüttern
die altehrwürdige Oper. In den
Katakomben treibt eine düstere
Gestalt ihr Unwesen. Von der
Welt unverstanden, umgarnt
das maskierte Scheusal die
Chorsängerin Christine. Die
Liebe zur Kunst und zu ihr veranlassen das Phantom, die Karriere der jungen Frau zu fördern: Es gibt ihr als „Engel der
Musik“ Gesangsunterricht. Als
die Direktoren der Oper auf seine Forderung, Christine die
Hauptrolle in „Die Perlenfischer“ singen zu lassen, nicht
eingehen, geschieht etwas
Furchtbares: Der große Kronleuchter löst sich während einer Vorstellung von der Decke
und stürzt auf die Besucher herab. In dem Chaos gelingt es
dem Phantom, Christine in seine Behausung in der Tiefe zu
locken. Beim Versuch seine
Verlobte zu befreien, gerät der
mutige Graf Raoul de Chagny
selbst in höchste Lebensgefahr…
Zeitreise nach Paris
Begleitet von einem großen
Orchester überzeugen die Darsteller mit schauspielerischem
und gesanglichem Talent. Anmutige Balletttänzer, einprägsame Melodien, ein vielseitiges Bühnenbild sowie authentische Kostüme und Frisuren
versetzen die Besucher über
ein Jahrhundert zurück – in den
Pariser „Tempel der Musik“.
Ein unvergesslicher Musicalabend für Jung und Alt!
„Das Phantom der Oper“ vereint wunderschöne Melodien und eine gleichsam spannende wie berührende Geschichte.
Foto: ASA Event
Central Musical Company „Das Phantom der Oper“,
Mo., 9.2., 20 Uhr, Großes Festspielhaus, VVK: Kartenbüros,
Ö-Ticket, Tel. 01-96096, www.dasphantomderoper.com
VIP-TICKETS ZU GEWINNEN!
Mit dem SF 1 x 2 VIP-Tickets für „Das Phantom der
Oper“ am 9. Februar in Salzburg gewinnen. Einfach mitspielen auf www.salzburger-fenster.at. Einsendeschluss:
Mi., 28.1., 12 Uhr. Viel Glück!
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Sportlich, kreativ, ... in den Frühling! B I L D U N G
M
it rund 2.000 Kursangeboten in den Bereichen Sprachen,
Bewegung, Kreativität, Kultur
und Wirtschaft bietet die Volkshochschule Salzburg auch
2015 im gesamten Bundesland
ein abwechslungsreiches Programm für Jung & Alt.
Gerade
kulinarisch hat
der Frühling an der
Volkshochschule
in Salzburg
einiges zu
bieten.
„Auch
im
neuen
Jahr
2015 haben wir
wieder viel Interessantes für
Sie im Angebot.
Ob Kurse zur Imkerei, Spannen-
des rund um das Thema Bier
oder kreative Ideen für Kuchen
und Torten“, freuen sich Direktor Mag. Günter Kotrba und die
pädagogische Leiterin Dr. Nicole Slupetzky. Aber auch interessante Vorträge zur Salzburger
Geschichte
warten auf Sie. Mit
dem Jubiläum „70
Jahre Ende des
Zweiten Weltkrieges“ setzt
die Salzburger
Bildungseinrichtung dieses
Jahr wieder einen Schwerpunkt im Bereich Allgemeinbildung.
Es ist gerade diese
Vielfalt,
die das
Leben be-
reichert. Sie ist ein wesentlicher Grund, warum so viele
Menschen aus den unterschiedlichsten Motiven zur
Volkshochschule
Salzburg
kommen und mit Wissen ihr
Leben bereichern. Ob Gutes
für Körper oder Geist – an der
Volkshochschule
Salzburg
können Sie auch im Frühjahr
2015 wieder aus rund 2.000
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die pädagogische Leiterin Nicole Slupetzky.
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Well and Active
MIT IHREN AUSBILDUNGSSCHWERPUNKTEN bietet die HLW
Elisabethinum die richtigen Grundlagen für beruflichen Erfolg.
Ab dem Schuljahr 2015/16
bietet die Höhere Lehranstalt
für wirtschaftliche Berufe
(HLW) Elisabethinum mit
„Well and Active“ einen weiteren zeitgemäßen Schwerpunkt an. Dabei geht es um
Themen wie „Aktiv und fit
durch Bewegung und Entspannung“, um bewusste Ernährung sowie die Förderung der
körperlichen, geistigen und
seelischen Entwicklung. Dazu
gibt es weiterhin die bestehenden Zweige Modern Languages sowie Logistik und Finanzmanagement in der höheren
Lehranstalt für wirtschaftliche
Berufe sowie die dreijährige
Fachschule für wirtschaftliche
Berufe.
Tag der offenen Tür:
23. Jänner, 11-18 Uhr,
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5600 St. Johann,
Tel. 06412-6355
Im Süden von Salzburg geht
deine Karriere auf!
KOREA-VORTRAG DES BOTSCHAFTERS
Der Aufstieg Asiens sowie die Verschiebung der regionalen innerasiatischen und der globalen Kräfteverhältnisse verläuft nicht ohne Auswirkungen auf Europa. Wie weit sich daraus wirtschaftliche Möglichkeiten ergeben und wieviel Konfliktpotential diese Veränderungen möglicherweise
mit sich bringen, beleuchtet der Botschafter der Republik Korea sowie Südkorea Young-wan Song bei einem Vortrag am 26.1. in der Uni Salzburg.
„South Korea and the Rise of Asia“, Vortrag auf Englisch, anschließend
Diskussion/Buffet, Mo., 26. 1., 18 Uhr, HS 381, Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät, Rudolfskai 42 (Tiefparterre). Eintritt frei.
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bestimmen wird – wehe dem, der dann Energie zukaufen muss (wenn Sie nun glauben,
Sie brauchen kein Elektroauto, dann denken Sie auch daran, wie viele das schon beim
Mobiltelefon oder gar der Bankomatkarte gesagt haben – und wie viele Sie kennen,
die dies tatsächlich nicht besitzen!)
Photovoltaik schützt Ihren Lebensstandard – heute und im Alter.
Wir von Finob Solar stehen bereit – für Privat, Gewerbe oder Landwirtschaft –
RUFEN SIE UNS NOCH HEUTE AN !
BHB Finob GmbH
83395 Freilassing, Sägewerkstraße 3,
Tel. +49 (0)8654-775063 oder 0664-5577819
office@finob.com / www.finob.com
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