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Ebreichsdorf
An
Jänner 2015
BADEN, Trostg. 17
Kindergarten
Kampfansage "Noch fünf Jahre Schwarz/Grün hält Baden nicht aus!"
Breininger sorgt für
Spannung bei der Wahl
mehr auf
Seite 2
Volksschule
Schülerhort
Die führende private Bildungseinrichtung für die wichtigsten
Jahre im Leben eines
Menschen!
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Breininger im großen Interview?
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Altbürgermeister und Bürgermeisterkandidat August Breininger im Gespräch:
„Noch fünf Jahre Schwarz/Grün hält Baden nicht aus“
schmutzige Kampagne bilden. Ich
habe aber auch gar keine Bedenken
vor der Einschätzung der jungen Wähler. Sie alle habe ich als Bürgermeister
regelmäßig in den Schulen und bei
sportlichen Aktivitäten kennen gelernt. Das haben die Menschen nicht
vergessen. Ich bin ja erst seit sieben
Jahren aus der Politik weg.
Der ehemalige Bürgermeister von Baden, August Breininger, will wieder zurück ins Rathaus und macht somit die Wahl sehr spannend
BADEN: Professor August Breininger war 20 Jahre Bürgermeister der Stadt Baden. Gut gelaunt und top fit erscheint der 70-Jährige, den man locker auch auf 60 schätzen kann, nach
einem langen Tag voller Termine zum Interview. Sofort merkt man ihm im Gespräch an: Er
will wieder ins Rathaus. Er will für Baden etwas weiterbringen.
Interview von Markus Freilinger
Warum tun Sie sich das noch einmal an?
BREININGER: (lacht) Das fragt mich
meine Familie auch. Meine drei Kinder sind absolut dagegen. Meine Frau
steht zu mir. Die Skepsis mir gegenüber nimmt mit abnehmender Verwandtschaft ab. Will heißen: Meine
Bekannten bestätigen mich in meinem
Tun. Und die Stimmung in der Bevölkerung ist positiv! Motto: „Machen
Sie es!“ Inzwischen sieht das auch
meine Familie so.
Sind Sie nach wie vor ÖVP Mitglied?
BREININGER: Ja! Ich bin bei der Gesamt-ÖVP und meinem Stammbund,
dem Wirtschaftsbund, Mitglied. Ich bin
Ehrenobmann der ÖVP Stadt Baden.
Was freilich nach der Wahl kommt,
weiß ich nicht. Es gibt natürlich arge
Drohungen und Einschüchterungsversuche auf Lokalebene gegen mich.
Die Verbalinjurien auf „facebook“
habe ich genau dokumentiert. Für
mich als Liberaler ist dieses Verhalten
demokratiepolitisch sehr bedenklich.
Es geht soweit, dass man von Stasimethoden sprechen muss. Allerdings
geht das nur von einer Handvoll Funktionären aus.
Aber auch andere Parteien fahren
eine Schmutzkübelkampagne gegen Sie.
BREININGER: Mir tut vor allem die
einseitige Auswahl von Leserbriefen in
manchen Medien weh. Freilich erkenne
ich bei jedem (Leserbrief; Anmerkung
d. Red.) den eigentlichen „Ghostwriter“. Es ist in den vergangenen Jahren immer die gleiche geschmacklose
und vor allem einfallslose Tour. Zum
Beispiel die geschmacklosen Anspielungen auf mein Alter. Die Generation
60plus wird sich ein Urteil über diese
Wie wird die Bürgerliste „wir badener“ mit den zwei Alphatieren
Trenner und Breininger in Zukunft
funktionieren?
BREININGER: Trenner war in meiner
Zeit als Bürgermeister ein harter, aber
immer sachlicher Oppositionspolitiker.
Vor ein paar Wochen schrieb er mir einen Brief und berichtete, er habe drei
Bürgermeister erlebt. Ihm sei aber klar
geworden, ich sei bei weitem der beste gewesen. Deshalb bot er mir an
,für die Bürgerliste (BL) anzutreten.
Ich kann nur für eine BL antreten. Ich
bleibe im Herzen immer ÖVPler. Auf
Gemeindeebene geht Sachpolitik vor
Partei! Die nötige Unabhängigkeit ist
für mich nur in einer BL garantiert.
Wie funktioniert die Reihung bei
der BL „wir badener“
BREININGER: Die Reihung der Kandidatenliste erfolgt nach Alphabet. Sie
hat nämlich keinen Einfluss darauf,
wer in den Gemeinderat einzieht. Es
zählen allein die Vorzugsstimmen.
Deshalb ist es auch ganz wichtig: Wer
Breininger will, muss mir seine Vorzugsstimme geben!
Warum sah man Sie so lange auf
keinen Wahlplakaten?
BREININGER: (schmunzelt) Das haben wir uns für die letzte Phase des
Wahlkampfs aufgehoben.
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Spitzenkandidat Breininger bei der Kandidatenpräsentation der Bürgerliste "wir badener"
2
www.monatsrevue.at
Was ist in den vergangenen Jahren
in Baden gut gemacht worden?
BREININGER: Ein absoluter Erfolg
war die von mir eingeleitete Belebung
der Innenstadt. Ich habe den Grünen
Markt 1998 überdachen lassen. In den
vergangenen Jahren wurde der Markt
noch weiter verbessert. Ein toller Erfolg ist auch das Cinema Paradiso!
Und was ist schlecht gelaufen?
BREININGER: Das Kaiserhaus hätte
die Stadt nie kaufen dürfen! Der private Eigentümer kann es ja nicht wegtragen. Man hätte Räume anmieten
können für Ausstellungen. Der Verkäufer hat das Haus für 1 Mio. Euro
gekauft und nach acht Jahren um ca.
2,4 Mio. an die Stadt verkauft. Kein
schlechtes Geschäft. Für den Verkäufer. Weitere rund 3,5 Mio. kostete die
Renovierung. Das Ergebnis? Bescheidene Ausstellungen und bescheidene
Besucherzahlen.
Auch das Beethovenhaus ist kein großer Erfolg. Es wurde unter Wallner
und mir bereits saniert und war gut
besucht. Jetzt wurde es nochmals
teuer saniert. Die Fassade ist fleckig,
innen ist es steril und computerhaft.
Außerdem sehe ich keine Besucher!
Wissen Sie, man kann alles machen.
Man kann auch die Ruine Rauhenstein kaufen und sanieren. Aber mit
welchem Geld? Die Kosten hat man
alle der IMMO-GmbH umgehängt. Die
ist aber dafür zuständig, dass sie die
Gemeindewohnungen verwaltet.
Wie wird die Wahl ausgehen?
BREININGER: Noch nie war der Ausgang so ungewiss. Die Bandbreite
geht von kleinen Veränderungen bis
hin zu einem Erdrutsch. Ich hoffe natürlich auf einen Erdrutsch.
Mit wem wollen Sie koalieren?
Eine absolute Mehrheit ist ja wohl
für niemanden drin.
BREININGER: Meine Chance liegt in
keiner Weise bei den Parteien, sondern nur beim Wähler! Vizebgm.
Krismer sagt ja ganz offen in einem
Interview: „Herr Breininger dürfte ver-
gessen haben, dass der Bürgermeister
nicht vom Volk, sondern vom Gemeinderat gewählt wird.“ Was bedeutet
denn so eine Aussage? Das heißt,
Breininger kann Stimmen haben, was
er will. Wir wählen ihn im Gemeinderat nicht zum Bürgermeister. Habe ich
freilich ein überragendes Votum, bin
ich freilich gespannt, ob es tatsächlich zu einer Koalition der Verlierer
kommt. Ich kann nur feststellen und
ich habe ja einige GR-Sitzungen als
Gast besucht: FPÖ, „wir badener“ und
die SPÖ haben eine saubere Oppositionspolitik gemacht. Dafür wurden sie
von Schwarz-Grürn nur verhöhnt und
lächerlich gemacht. Den sinnvollen
Oppositionsanträgen wurde keine
Dringlichkeit zuerkannt. Alle Ideen
schubladisiert. Nochmals fünf Jahre
Grün-Schwarz hält die Stadt nicht aus.
Ich gehe deshalb eine Koalition mit
Badens Bürgern ein! Nur diese sind
meine Chance.
Was sind ihre ersten Schritte als
Bürgermeister?
BREININGER: Die sofortige Ordnung
der Finanzen. Es sieht so katastrophal
aus. Das wird leider nur in Etappen gehen. Ich werde sofort die Wirtschaftsstammtische wieder einführen. Auch
wenn ich nicht alles lösen konnte. Ich
war immer für die Geschäftsleute da.
Nicht nur für die „großen“, für alle!
Ich habe ja bereits 1990 durchgesetzt,
dass Einzelkaufleute auch sonntags
offen haben dürfen. Das gehört schon
allein wegen der vielen Touristen in
Baden wieder forciert. Auch im Tourismus muss sich viel ändern. Oberste
Priorität: Der Sauerhof. Das ist ja ein
Jammer, was da geschieht. Ich kam
vor kurzem mit Wirtschaftsjournalisten in Deutschland zusammen. Sie
fragten mich unisono: Warum hören
wir nichts mehr aus Baden bei Wien?
Ich habe Kongresse nach Baden gebracht und jeden persönlich begrüßt.
Wir können uns doch bei unseren
Werbeaktivitäten nicht nur auf Moskau konzentrieren und auf Deutschland komplett vergessen!
Wir danken für das Gespräch.
Stakkato:
Wir nennen Breiniger verschiedene
Begriffe und bitten um eine kurze
Antwort.
Arbeiten im Alter: „Ist gesund!“
Zur Person:
Prof. August Breininger ist 70 Jahre
jung. Er gehörte von 1983 bis 2001
dem Landtag an. Von 1988 bis 2007
war er Bürgermeister von Baden.
Nach einer Politpause von sieben
Jahren und einer sehr engagierten
Zeit, in der er sein Philosophiestudium beendete und laufend kulturell
tätig war, will Breininger noch einmal Bürgermeister werden.
www.monatsrevue.at
Kultur in Baden: „Nicht einmal
durch die furchtbaren „Schnitzler
- Tage“ im Bahnhofpark umzubringen!“
Islam: „Wird langsam zur Bedrohung unserer Kinder!“
Politik in Baden: (lacht) „Ja, wir
werden langsam die Stadt des Polittourismus für ehrgeizige Jungpolitiker aus nah und fern. Offenbar
ein günstiger Platz für einen raschen Aufstieg.“
STADT
vor
Partei.
Ich liebe
Baden
Unser
Programm
heißt
BADEN.
wir badener
Bürgerliste Jowi Trenner
KOMMENTAR:
Breininger im Rathaus ist für Baden
jedenfalls ein Gewinn
Markus Freilinger,
Eines ist AltBgm. August Breininger
wohl gelungen. Er hat in einem fad
beginnenden GR-Wahlkampf mit seiner
Kandidatur für einen Knall gesorgt. Seither ist er Gesprächsthema Nummer 1.
Breininger ist ein mächtiger Gegner. 20
Jahre Bürgermeister von Baden haben
im Wahlvolk Spuren hinterlassen. Dass
es ihm nie um die Partei oder um sein
„Gerschtl“, sondern um die Kurstadt Baden ging, hat er in dieser Zeit oft genug
bewiesen. Er vertrat als Landtagsabgeordneter „seine“ Stadt auch im Land.
Als es ihm dort zu bunt wurde, trat er
einfach zurück und verzichtete auf viel
Geld. Aber auch in der Stadtpartei war
er unbequem. Als seine VP-Mitstreiter zu viele Zugeständnisse rein zum
persönlichen Fortkommen verlangten,
erklärte er vor der GR-Wahl 2007 kurzerhand: „Dann macht es alleine. Ich
trete nicht mehr an!“ Das Ergebnis war
Ratlosigkeit, eine Kandidatin, die nach
kurzer Zeit im Amt des Bürgermeisters
das Handtuch warf und eine seither
geschwächte Stadtpartei. Die absolute
Mehrheit ist und bleibt verloren.Breininger funktioniert nicht, wie es die Obrigkeit von einem Parteiapparatschnik
verlangt. Er ist geradlinig, verfolgt eigene und nicht von anderen vorgekaute
Ideen, blickt über den politischen Tellerrand, ist kreativ und nicht erpressbar.
Genau so sollte der typische Politiker in
einer Demokratie aussehen.
Chefredakteur Baden
m.freilinger@monatsrevue.at
Entlarvend ist die hochgradig nervöse
Reaktion der politischen „Mitbewerber“.
Was ist das für ein Denken, wenn Vizebgm. Krismer erklärt: Nicht das Volk,
sondern der Gemeinderat wählt den
Bürgermeister. Ähnlich unverständlich
SP-Riedmayer, der sich schon vor der
Wahl festlegt und damit selbst massiv
schwächt: Breininger ist für mich kein
Koalitionspartner. Im Umkehrschluss
bedeutet das nichts anderes als: Wer
sich nicht anpasst, wird ausgegrenzt,
egal wie das Wahlergebnis aussieht. Na,
wenn man da mal nicht die Rechnung
ohne den Wähler anstellt, wenn man
den Wählerwillen schon vor der Wahl
derart ignoriert. Wozu wählen wir dann
überhaupt noch?
Egal in welcher Rolle sich Breininger
nach der Wahl im Gemeinderat wieder
findet, ob als Bürgermeister oder einfacher Gemeinderat. Und er hat bereits
angekündigt, dass er auch als einfacher
Gemeinderat sein Amt sehr ernst nehmen wird. Die Gewinner sind Badens
Bürger! Denn, auch wenn es mit dem
Bürgermeister nicht klappt, auf der Oppositionsbank sitzt dann ein Mann mit
profundesten kommunalen Kenntnissen, der die oppositionellen Kontrollrechte optimal ausüben kann.
3
Komitee um Bgm. Kurt Staska zieht positive Zwischenbilanz
„Baden braucht Bewegung. Baden braucht Staska.“
BADEN: Eine mehr als positive Zwischenbilanz zieht
das überparteiliche Personenkomitee für Bgm. Kurt
Staska vor wenigen Tagen
in einer Aussendung. Motto der Wahlplattform: „Baden braucht Bewegung.
Baden braucht Bürgermeister Kurt Staska.“
„Seit unserer Gründung dürfen wir
uns über massiven Zuspruch freuen.
Und eine kreative Idee unserer Komitee Mitglieder jagt die andere“,
erläutert Komitee-Koordinator Claus
Grünwald.
Foto: z.V.g.
STADT
vor
Partei.
Ich liebe
Baden
Unser
Programm
Das Unterstützungskomitee für Bürgermeister Kurt Staska zog
eine positive Zwischenbilanz
heißt
BADEN.
Die jüngste Aktion der engagierten
Badenerinnen und Badener:
„Ein außergewöhnlicher Fototermin
unter der kreativen Leitung von
Sophie Lesch und Heinz Henninger
im Kurpark, der eindrucksvoll zeigt,
wer in Baden für Bewegung sorgt
– nämlich Bgm. Kurt Staska“, freut
sich Koordinator Claus Grünwald.
Untermauert wurde das auch durch
Statements von Mitgliedern des
überparteilichen Personenkomitees:
„Baden hat sich in den letzten Jahren unglaublich entwickelt. Wir sind
eine Stadt der Vielfalt und der Kreativität. Bgm. Kurt Staska führt Baden
in die Zukunft!“, freut sich Sophie
Lesch.
Und Severin Czeczil erklärt: „Wir sind
es unserer Jugend schuldig, Baden
weiter zu entwickeln und zukunftsfit
zu machen. Kurt Staska ist als Bürgermeister der Garant dafür.“
Bis vor der Wahl sind noch zahlreiche Aktivitäten des Personenkomitees geplant, unter anderem eine
Verteilaktion beim Badener Bahnhof
und eine ganze Reihe von Bürgergesprächen.
„Baden braucht Bewegung. Und
das kann in unserer Stadt nur einer
garantieren: Bürgermeister Kurt
Staska“, meint Grünwald abschließend.
www.monatsrevue.at
Die ÖVP entscheidet
intern die Verteilung
Bürgerliste Jowi Trenner
(bis auf 4 Ausnahmen
die fix nominiert sind)
wie die Liste "wir ba1. Prof. Mag. August Breininger 31. Gerda Mossop. B.A.
1. Mag. Markus Riedmayer dener" nicht nach Rei2. Jowi Trenner
32. Peter Müller
2. Heidi Steinmeyer
hung sondern nach
3. Dr. Norbert Anton
33. Hans Nowotny
3. Rudolf Teuchmann
Vorzugsstimmen, wer
4. Carl Ark
34. Christian Pell
4. Maria Kraupa
in den Gemeinderat
5. Ingeborg Beunders
35. Bruno Perner
5. DI Dr. M. Meszaros-Bartak einziehen wird!
6. Peter Böö
36. Mag. Heide Perwolf
6. Silvia Dobner
7. Andreas Brieger
37. Christa Pokorny
7. Deniz Zorlu
8. Eveline Charvat
38. Ullrike Prettenhofer
8. Prof. MMag. Josef Neuwirth
9. Dkfm. Dr. Helmut Drescher 39. Dipl.-HTL-Ing. W. Pristou 9. Serafina Demaku
10. Brunhilde Eisner
40. Dkfm. Gernot Purtscher 10. Gerlinde Brendinger
11. Georg Fischer
41. Markus Ramberger
12. Ing. Robert Gisch
42. Donjeta Salihaj
1. Sonja Haberhauer
13. Tobias Habeck, MSc
43. Ing. Christian Sauberer
2. Peter Doppler
14. Sabina Hanusic
44. Peter Smola
3. A. Schlüsselberger-Leutgeb
15. GR a.D. Heinz Heger
45. Margarete Sordje
4. Thomas Schmid
16. DI Elisabeth Hobik
46. Dietmar Schardinger
5. Michaela Weberberger
17. Erika Hofer
47. Arnold Schindler
6. Mag. G. Schlüsselberger
18. Rudolf Hofmann
48. Judith Steyrer
19. Hannelore Imlinger
49. Prof. Mag. Dr. Norbert Tanner
20. Bernhard Jax
50. Magdalena Thanner
1. Dr. Helga Krismer
21. Ing. Gernot Dieter Klema 51. Wolfgang Trenner
2. Mag. Herbert Först
22. Mag. Dr. L. Klingelmayer 52. Hannes Unger
3. M. Nouira-Weissenböck
23. Peter Koczan
53. Adolf Übleis
4. Andrea Kizer
24. Ing. Mag. Rudolf Korbuly 54. Dagmar Voborny
5. Tobias Perschon
25. Renate Kügler
55. Petra Weiser
6. Birgit Astl-Kurz
1. Hel­mut Ho­fer-Gru­ber
26. Susanne Laserer
56. Christoph Weninger
7. Ing. Andreas Parrer
2. Chris­ti­an Schmidt
27. Herbert Lechner
57. Dr. Ingo Wieser
8. Susanne Szallanski
3. An­dre­as Per­wein
28. Magdalena Lehner
58. Mag. (FH) Christine Witty 9. Ing. Oliver Ruthenberg
4. Ste­fan Pfei­fer
29. Verena Lehner. B.A.
59. DI A. Zweymüller
10. MA Markus Hammer
5. Petra Sieg­hardt-Schmidt
30. Robert Mori
6. To­bi­as Monte
wir badener
1. Kurt Staska
2. Carmen Jeitler-Cincelli
3. Rudolf Gehrer
4. Brigitte Gumilar
5. Peter Ramberger
6. Angela Stöckl
7. Leopold Habres
8. Silvia Eitler
9. Hans Hornyik
10. Stefan Szirucsek
11. Axel Nemetz
12. Annabella Kro
13. Michael Capek
14. Gerhard Steurer
15. Doris Wurzer
16. Gottfried Forsthuber
17. Erna Koprax
18. Alexander Blümel
19. Ernst Schebesta
20. Alexander Philipp
21. Monika Stangl
22. Stephan Bartmann
23. Gertraud Barton
24. Erich Breiteneder
25. Thomas Brousek
26. Herbert Dopplinger
27. Annegret Födinger
28. Martin Geiger
29.Walter Graf
30. Johann Gunhold
4
2
31. Judith Händler
32. Ludwig Happenhofer
33. Andreas Haselgruber
34. Leo Hemetsberger
35. Rainer Hohl
36. Peter Nikolaus Jorda
37. Erwin Kerschbaumer
38. Martin Kogler
39. Paul Lehner
40. Otto Maidorfer
41. Munther Merai
42. Heinz Müller
43. Karl Reichspfarrer
44. Uta Reimers
45. Gabriele Rupprecht
46. Michael Sax
47. Artur Schmidt
48. Franz Schwabl
49. Rosemarie Schweitzer
50. Claudia Steinmeyer
51. Peter Surovic
52. Norbert Wawra
53. Sigrid Weil
54. Karin Wolkerstorfer
www.monatsrevue.at
Gutzeitkarte für Parkhaus Thermenklinikum
„Park & Ride & Shop“ in Baden
BADEN: Anlässlich der Eröffnung der neuen Haltestelle
„Baden
Landesklinikum“
der Badner Bahn hatte
Vize-Bürgermeisterin Helga
Krismer eine neue Idee zur
Belebung der Einkaufs- und
Gastronomiestadt Baden.
Foto: z.V.g.
„Das Auto im Parkdeck Thermenklinikum abstellen, mit der ‚Badner Bahn‘
zum Josefsplatz fahren und somit
direkt in die Badener Innenstadt gelangen. Ganz ohne Parkplatzsuche,
völlig stressfrei – Das nenne ich eine
Initiative von MEIN BADEN“, stellt
Krismer ihre Idee gemeinsam mit
der Grünen-Kandidatin und Badener
Wirtschaftstreibenden Martina Nouira-Weißenböck unter dem Namen
„Park & Ride & Shop“ vor. NouiraWeißenböck geht sofort in die konkrete Umsetzung: „In den Geschäften und Gastronomiebetrieben wird
den Kundinnen und Kunden eine
Gutzeitkarte für das Parkdeck angeboten, sodass Parken außerhalb der
Innenstadt belohnt wird!“
Die Gutzeitenkarten, welche die
Wirtschaftstreibenden um die Hälfte der Kosten – die andere solle die
Stadtgemeinde übernehmen – beim
Bürgerservice erwerben können,
seien ein besonderes Service für die
Kundinnen und Kunden. Die Stadt
könne so die Wirtschaft unterstützen, gleichzeitig werde das Vorurteil
entkräftet, in Baden gebe es zu wenige Parkplätze. „Den Kunden wird
ein Anreiz geboten, außerhalb der
Innenstadt zu parken und sich nicht
um Parkzeiten, Strafzettel und Parkgebühren zu sorgen“, so Nouira-Weißenböck.
Mittels eines Aufklebers an der Auslage des Geschäfts- oder Lokalportals
sollen die Wirtschaftstreibenden ihr
Mitwirken kundtun und den Kundinnen und Kunden damit aufzeigen, dass sie im Geschäft bzw. Lokal
die Gutzeitkarten erhalten würden.
Gleichzeitig sei dies auch ein „Gütesiegel“ für ein gemeinsames Auftreten
von Stadtgemeinde und Wirtschaft.
„Wir schaffen eine Win-win-Situation für alle: geringere Parkgebühren
für die Kundinnen und Kunden,
ein starkes Zeichen der Unternehmerinnen und Unternehmer für ihre
Einkaufsstadt Baden und eine innovative Unterstützung der Stadt für den
Wirtschaftsstandort Baden“, erklärt
Nouira-Weißenböck abschließend.
Martina Nouira-Weißenböck und Vizebürgermeisterin Dr. Helga Krismer präsentieren ihre Ideen
Foto: z.V.g.
SP-Spitzenkandidat Riedmayer im Wahlkampf
Markus Riedmayer und viele engagierte MitarbeiterInnen und dem 3. LAdg. Präs. Franz Gartner
BADEN: SPÖ-Bürgermeisterkandidat Markus Riedmayer und sein Team starten
knapp zwei Wochen vor der Gemeinderatswahl in Baden ihren Intensivwahlkampf. Im Vordergrund stehen neben der Person Riedmayer die Konzepte seines
Kompetenzteams für die Badenerinnen und Badener. „Der Zuspruch zeigt uns:
Wir haben die besseren Rezepte“, zeigt sich Riedmayer zuversichtlich.
Foto: z.V.g.
FP-Baden präsentierte ihre Kandidaten
Peter Gerstner (1.v.l.) mit den FPÖ Kandidaten aus Baden
www.monatsrevue.at
www.monatsrevue.at
BADEN: Stolz präsentierte
FP-Bezirksobmann
Peter
Gerstner die FPÖ Kandidaten GR Peter Doppler
und Sonja Haberhauer.
Haberhauer ist vor Doppler
Spitzenkandidatin, dahinter
folgen die zweifache Mutter
Alexandra SchlüsselbergerLeutgeb und auf Listenplatz
4 der HNO-Arzt Dr. Thomas
Schmid.
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IS NED
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53
Andreas Babler schlägt seine erste Wahl als Spitzenkandidat
Rot, schwarz, blau & grün
stabilen finanziellen Basis und sieht
weitere Verbesserungen für alle Lebensbereiche und daher eine Mehr
an Lebensqualität für uns alle vor", so
Babler. Die Schwerpunkte und Prioritäten von Babler sind die Jugend, sowie der Umweltschutz und die Natur.
Weiters will Babler aber vor allem auch
für Soziales und Solidarität stehen.
Eines der Projekte ist die Neugestaltung und Attraktivierung des Hauptplatzes und des Stadtzentrums. Dies
sorgt wiederum für Kritik seitens der
FPÖ. "Dem Traiskirchner Bürgermeister fehlen anscheinend die eigenen
Themen, er schmückt sich mit fremden Federn und übernimmt damit
laufend langjährige Forderungen der
FPÖ Traiskirchen. Die Freilaufzone für
Hunde wurde bereits vor einigen Wochen ins SPÖ-Programm aufgenommen und jetzt auch die Umgestaltung
des Hauptplatzes", so FP-Spitzenkandidat StR Anton Lojowski. "Die FPÖ fordert seit Jahren die Neugestaltung des
Hauptplatzes unter Einbindung der
Arkadia, Schaffung eines Stadtkerns
mit verkehrsberuhigter Zone und die
damit verbundener Umfahrung für
Traiskirchen", so die FPÖ in einer Aussendung.
Der Wahlkampf hat in Traiskirchen begonnen, nur vier Fraktionen treten an, Babler gilt als klare Nummer 1, die FPÖ könnte stark zulegen
TRAISKIRCHEN: Nach dem Führungswechsel an der Spitze der Gemeinde tritt Andreas Babler
erstmals als Spitzenkandidat der SPÖ an und will die absolute Mehrheit der SPÖ verteidigen.
Vor allem durch das Thema Asyl-Erstaufnahmezentrum ist Babler in den letzten Monaten immer wieder landesweit in den Medien gewesen.
Im Gemeinderatswahlkampf strich
der SPÖ Spitzenkandidat in den letzten Wochen seine Positionen und
Schwerpunkte für die nächste Legislaturperiode heraus. "Über die letzten
Monate hinweg habe ich gemeinsam
mit meinem Team ein umfassendes
Programm, das umfangreichste und
engagierteste Programm, das es je
gab, erarbeitet", so Babler in einer
Pressekonferenz. "Es basiert auf einer
Für die Grünen tritt in Traiskirchen der
ehemalige SPÖ Gemeinderat Franz
Raz an. Gemeinsam mit Spitzenkandidatin Gisela Vitek wollen die Grünen
vor allem das Image der Stadt verbessern. "Sie kennen die fast mitleidige
Frage „Du wohnst in Traiskirchen?“
Wir möchten dieses negative Image
korrigieren. Traiskirchen besteht nicht
nur aus dem „Erstaufnahmezentrum“.
Traiskirchen ist eine lebenswerte
Stadt, verfügt über eine gute Infrastruktur. Viele Jungfamilien finden
hier einen neuen Lebensmittelpunkt",
so die Grünen.
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FPÖ-Jugend
gründet
Ortsgruppe
des
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Kassier Mario Heil, Obfrau Michaela Bruckner und Stadtparteiobmann Stadtrat Anton Lojowski
TRAISKIRCHEN: "Während viele Wähler politverdrossen sind, ist gerade bei den
Jungen das Bekenntnis zu Patriotismus, unseren Werten und Traditionen stark
verankert. Dass die FPÖ diese Interessen offenbar am besten vertritt, zeigt der
rege Zulauf zu der Partei. Bei den 20- bis 30-jährigen haben wir Blauen die Nase
vorne", so der Traiskirchner FPÖ Stadtparteiobmann Stadtrat Anton Lojowski. Daher wurde kürzlich in Traiskirchen eine Ortsgruppe des Ring Freiheitlicher Jugend
gegründet. "Unsere RFJ-Ortsgruppe ist die Antwort auf die Fehler der Traiskirchner Politik in den letzten Jahren", sagt Obfrau Michaela Bruckner, die sich verstärkt durch Schriftführerin Denise Hoch und Kassier Mario Heil, bereits unmittelbar
nach der Gründung über eine ganze Menge an Anmeldungen freut.
www.monatsrevue.at
"Im Gemeinderat wurden fast alle Projekte einstimmig beschlossen, unter
Mitwirkung der Grünen. Wir lehnen
Streit auf politischer Ebene ab. Konstruktive Arbeit und sinnvolle Verwendung der Steuergelder stehen für
uns im Vordergrund", so die Grünen
weiter.
Familie in Not: Gemeinde und SPÖ halfen
aber, da auf der Therme kein Wartungs-Pickerl war, müssten wir für die
Reparatur aufkommen“, so Manuel S.
Die Familie, die erst knapp ein Jahr in
der Wohnung eines privaten Vermieters wohnt, kann sich aber die ca. 800
Euro teure Reparatur nicht leisten, da
Kremena S. noch bei ihrem 2-jährigen
Sohn Gabriel zu Hause und Manuel
seit Mitte Dezember arbeitslos ist.
Also zog der Installateur wieder unverrichteter Dinge ab und ließ den
Zweijährigen und seine Familie über
die Feiertage in der kalten Wohnung
zurück.
Die ÖVP geht nicht nur mit Spitzenkandidat Stadtrat Roland Rolett ins
Rennen, sondern auch mit seiner
Tochter Selina, die mit erst 17 Jahren
die jüngste Kandidatin Niederösterreichs ist. Die Schülerin will sich vor
allem um die Anliegen der Jugend
kümmern.
Für einen politischen Paukenschlag
im Vorfeld der Gemeinderatswahlen
sorgte aber SP-Bürgermeister Babler,
der die Bürgerlisten-Chefin der "Demokratischen Bürger" ins Boot und somit auf die Liste der SPÖ holte. Damit
wird die Liste nicht mehr bei den Gemeinderatswahlen kandidieren. Somit
kandidieren neben der SPÖ, die ÖVP
die Freiheitlichen und die Grünen bei
der Gemeinderatswahl am 25. Jänner
2015 in Traiskirchen.
TRAISKIRCHEN: Beinahe wären die Weihnachtsfeiertage für
eine junge Familie in Möllersdorf
in einer eiskalten Wohnung verlaufen. Vor einer Woche ging
die Gastherme der Wohnung
ein und der Vermieter wollte
die Heizung nicht reparieren.
„Wir haben mit der Hausverwaltung telefoniert, diese schickte
Bgm. Anderas Babler und SP-GR Stefan Magloth halfen sofort einen Installateur, der meinte
Sofort eingesprungen ist die Gemeinde Traiskirchen und Bürgermeister Andreas Babler organisierte elektrische
Heizstrahler für die Familie. Kurz darauf übergab SPÖ Gemeinderat Stefan
Magloth der jungen Familie in Not ein
Kuvert mit 800 Euro. „Dieses Geld haben wir bei unserem diesjährigen SPÖ
Punschstand erwirtschaftet und können somit mit dem Geld einer Familie
in Not direkt helfen“, so der SP Gemeinderat. Auch Bürgermeister Andreas Babler freute sich, dass der jungen
Familie geholfen werden konnte.
und ließen Gabriel und seine Familie nicht im Kalten sitzen
1. Andreas Babler MSc.
2. Franz Gartner
3. Ingrid Nachtelberger
4. DI S. Akranidis-Knotzer
5. Helmuth Hlavacek
6. Johannes Herbst
7. Erwin Mücke
8. Alexandra Kropf
9. Franz Muttenthaler
10. M. Rommer-Sauerzopf
11. Erich Pinker
12. Mag. Norbert Ciperle
13. Elfriede Umschaden
14. Markus Tod
15. Mag.Dr. Heinrich Pretterklieber
16. Thomas Zinnbauer
17. Katharina Erlacher
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19. Siegrid Kitzelberger
20. Mag. Dr. Alma Pupo
21. Anton Kladler
22. Walter Wenger
23. Erich Kroboth
24. Stefan Magloth
25. Josef Knotzer
26. Hildegard Mayer
27. Marina Buljan
28. Christian Bauer
29. Karin Blum
30. Peter Skrianz
31. Karin Rois
32. Josef Reisner
33. Alexandra Hanser
34. Roman Samek
35. Markus Hubbuer
36. Daniela Pinker
1. DI Roland Rollett
2. Elisabeth Piriwe
3. Marcel Sima
4. Martin Pichler
5. Andreas Kolm
6. Manuel Wernitznig
7. Harald Hajek
8. Hermann Fessler
9. Leopold Osterer
10. Mag. R. Oberschmidtleitner
11. Mag. Dr. P. Stadlmann
12. Sonja Kolm
13. Selina Rollett
14. Rudolf Hohlmayer
15. Mag. Bettina Havlicek
16. Mag. Martin Hledik
17. Heinz Tröthandl
18. Theresia Oberger
1. Anton Lojowski
2. Herbert Schöberl
3. Reinhard Langthaler
4. Susanne Widhalm
5. Michaela Bruckner
6. Attila Pal
7. Mag. Gabriele Gerstner
8. Günter Heil
9. Kevin Friedl MSc.
10. Robert Hoch
11. Fellix Jarosch
12. Marion Schandl
13. Adolf Rumpler
14. Tanja Lennert
15. Christian Keet
16. Denise Hoch
17. DI Mathias Holweg
18.Susanne Hrnezek
1. Gisela Vitek
2. Franz Raz
3. Georg Tomandl
4. Mag. Dr. Ernst Vitek
5. Jürgen Grohmann
Dem Traiskirchner Gemeinderat
gehören derzeit 37 Mitglieder an.
Davon 27 SPÖ, 4 ÖVP, 3 FPÖ, 2 Demokratische Bürger, 1 Grüne. Die Demokratischen Bürger treten diesmal
nicht an, es kandidieren nur SPÖ,
ÖVP, FPÖ und die Grünen für den
Gemeinderat
73
Kainz klar weiter Nr. 1, FPÖ tritt erstmals in Paffstätten an
Pfaffstätten wählt Gemeinderat
Zwei zusätzliche Mandate gibt es in Pfaffstätten, neben der ÖVP, der SPÖ und den Grünen wollen auch die Freiheitlichen ins Rathaus einzihen
PAFFSTÄTTEN: Im Weinbauort Pfaffstätten dürfte es
keinen Zweifel an weiteren
fünf Jahren Christoph Kainz
als Bürgermeister geben.
Derzeit hält die ÖVP von
Kainz 16 Mandate, die SPÖ
3 und die Grünen 2. Erstmals
tritt bei den Gemeinderatswahlen am 25. Jänner 2015
auch die FPÖ an. Spitzenkandidat der Freiheitlichen ist
DDr. Andreas W. Stupka.
Seit 1997 führt Christoph Kainz die
Geschicke der Gemeinde und ist auch
der wesentliche Motor für die positive
Entwicklung von Pfaffstätten. In seiner
Funktion als Landtagsabgeordneter
ist Kainz auch in den umliegenden
Gemeinden stark präsent und diese
guten Kontakte konnten bereits auch
in der Vergangenheit immer wieder
zum Vorteil für Pfaffstätten genutzt
werden. Neben der SPÖ, die bisher
nur mit drei Mandaten im Gemeinderat vertreten ist, und den Grünen, sie
haben zwei Sitze im Gemeinderat, will
die FPÖ am 25. Jänner 2015 erstmals
in den Gemeinderat einziehen. Bisher
waren im Gemeinderat 21 Mitglieder
vertreten, davon 16 ÖVP, 3 SPÖ und
2 Grüne. Durch die steigende Anzahl
der Einwohner werden es bei dieser
Wahl um 2 Mandate mehr sein.
Ampelregelung der Badenerstraße in Pfaffstätten
Foto: Peter Artner
1. Christoph Kainz
2. Johanna Stadlmann
3. Viktor Paar
4. Mag. S. Reiffenstuhl
5. Mag. H. Fuhrmann
6. Ing. Erwin Brenner
7. Mag. Roman Janda
8.Ada Markusfeld
9. Hannes Schützl
10. Dorothea Davidson
11. Mag. T. Rodlauer
12. Mag. Edda Pfitzner
13. Karl Pesendorfer
14. Johann kernbichler
15. Ing. Günter Wurzer
16. Ing. Peter Wrann
17. Alfred Kainz
18. Ing. A. Schlechta
Die neu geregelte Fußgängerampel auf der Badenerstraße soll mehr Sicherheit bringen
8
2
1. DDr. Andreas W. Stupka
2. Willibald Borovec
3. Andreas J. Stupka
4. Doris E. Zimmermann
5. Andrea M. Stupka
6. Gertrude Fuchs
7. Günter H. Kuhn
1. Dr. Elisabeth Riegler
2. DI Georg Urban
3. Werner Novak
4. Ing. Jürgen Hösl
5. Angelica Urban
6. Sandra Novak
Storchennachwuchs in Pfaffstätten
Foto: Peter Artner
PFAFFSTÄTTEN: Die Verkehrslichtsignalanlage im Kreuzungsbereich der Bundesstraße 212 (Badener Straße) und der Landesstraße 4010 (Albrechtstraße)
wurde für den Fußgängerverkehr sowie für den KFZ-Verkehr neu geregelt. Ab
sofort wird beim Auslösen der Druckknopfschalter (auf beiden Seiten des Fußgängerüberganges Badener Straße montiert), der gesamte Kreuzungsbereich
für den Kraftfahrzeugverkehr auf rot geschaltet, die Fußgängerampel auf grün.
Somit können Fußgänger gefahrlos und sicher die Badener Straße überqueren.
Wenn dann nach etwa 5 Sekunden die Fußgängerampel grün zu blinken beginnt, schalten sich zusätzlich orange Warnlampen ein und der Fahrzeugverkehr
von der Albrechtsstraße kann in den Kreuzungsbereich einbiegen. Bürgermeister
Christoph Kainz: „Ein sicherer Schulweg hat bei uns in Pfaffstätten oberste Priorität. Im Rahmen der Aktion „Verkehrsdetektive“, wo heuer wieder 73 Prozent
der Volksschulkinder wertvolle Hinweise zu Verbesserungen am Schulweg eingebracht haben, konnten wir nun auch diese Gefahrenstelle entschärfen.“ Diese
neue Ampelregelung wurde von LH Dr. Erwin Pröll über den NÖ Straßendienst
und die Fachabteilung Lichtsignalanlagen beim Amt der NÖ Landesregierung in
Auftrag gegeben und rasch umgesetzt.
1. Marcus Ebert
2. Robert Girner
3. Mag. C. Weissenburger
4. Alexander Jarosch
5. Juan Alberto Sepia
6. Bettina Ebert
7. A. Hamedinger-Purkert
8.Gerda Stöckel
9. Roland Rohr
10. Ulrike Widl
11. Friedrich Artmann
12. Johanna Knaus
13. Herbert Vlach
14. Claudia Grübl
15. DI Erich Widi
16. Julia Purkert
17. Friedrich Weil
Bgm. Kainz, VizeBgm. Stadelmann und UG Paar gratulierten
PFAFFSTÄTTEN:
Familie
Florian und Dagmar Eckbauer aus der Mühlfeldgasse erfreuten sich am
10. Dezember 2014 über
ihren Nachwuchs, die kleine Frieda. Die kleine Frieda
hat noch vier weitere Geschwister – Johann, Peter,
Jakob und Pauline – welche
ihr Geschwisterchen richtig
stolz zeigten .
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VP Nr. 2 kandidiert nach Parteiaustritt bei Bürgerliste "proSooss"
proSooss holt Waldhäusl ins Boot
Hinter hervorgehaltener Hand spricht
man von tiefen Verwerfungen innerhalb der Sooßer ÖVP, die letztlich
auch zu dem Austritt von Waldhäusl
geführt haben.
Waldhäusl ist Winzer und seit 15 Jahren Mitglied im Sooßer Gemeinderat,
davon 10 Jahre als geschäftsführender
Gemeinderat tätig. Er legte neben seinem laufenden Gemeinderatsmandat
auch seine ÖVP-Parteimitgliedschaft
sowie seine Bauernbundzugehörigkeit
sofort zurück.
Nachdem die parteiunabhängige Bürgerliste "proSooss", die seit der letzten
Gemeinderatswahl im Gemeinderat
die zweitstärkste Fraktion stellt, mit
Waldhäusl Gespräche geführt hat,
kam es zur überraschenden Kandidatur auf Listenplatz 5 der Liste "proSooss".
SOOSS: Politischer Knalleffekt vor der Gemeinderatswahl auch in Sooß, der langjährige geschäftsführende Gemeinderat der ÖVP, Franz Waldhäusl, tritt nach parteiinternen Turbulenzen aus der ÖVP aus und kandidiert auf Listenplatz 5 der parteiunabhängigen Bürgerliste
"proSooss".
Bei einer ÖVP-Vorstandssitzung Anfang Dezember präsentierte Bürgermeisterin Helene Schwarz den langjährigen Gemeinderat Franz Waldhäusl
noch auf Listenplatz zwei, direkt hinter sich. Doch bei der Sitzung wurde
ohne vorherige Abstimmung mit der
Gemeindeparteiobfrau eine zweite
Liste auf den Tisch gelegt, die zwar
Schwarz wieder an der Spitze, jedoch
dahinter eine ganz andere Reihung
vorsah. Nach Diskussionen entschied
1. Helene Schwarz
2. DI Dr. Gustav Fischer
3. Christian Stuefer
4. Josef Buchart
5. Hermann Rauch
6. Franz Pagler
7. Angelika Brendinger
8. Johann Hecher
9. Mag. H. Gartner-Schlager
10. Ing. Mag. P. Fischbacher
11. DI Michael Pirkner
12. Fritz Stanzel
13. Christoph Grabner
14. Plaimer Markus
15. Mag. Gerhard Zirsch
16. Susanne Rynesch
17. Anita Rainer
18. Johann Drimmel
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man sich über die zwei Listen abstimmen zu lassen. Mit einer knappen
Mehrheit wurde die Liste von Schwarz
gewählt. Es folgten jedoch weiter Diskussionen und schließlich wurde über
jeden weiteren Listenplatz einzeln
abgestimmt. Dabei wurde Dr. Gustav
Fischer als Nummer 2, gewählt. Waldhäusl, der diese Vorgehensweise nicht
nachvollziehen konnte, verließ daraufhin das Gremium und stand für keine
weitere Wahl mehr zur Verfügung.
1. Ing. Peter Koternetz
2. Andreas Klement
3. Karl Beisteiner
4. Karin Schönach
5. Franz Waldhäusl
6. Christian Fischer
7. Ing. Andreas Buchat
8. Mag. Erika Kogler-Marian
9. Daniel Winkler
10. Mag. Hans Plos
11. Anne Dreher
12. Univ.Prof.Dr. R. Kirnbauer
13. Roland Fischer
14. Johannes Schawerda
15. Maria Fuchs
1. Helmut Klar
2. Ing.Gerhard Heimhilcher
3. Patrick Schäffer
4. Michaela Laichter
5. Markus Klar
6. Helmut Wirth
7. Regina Schrahböck
In Sooß sind derzeit
19 Mandatare im
Gemeinderat vertreten, davon 9 ÖVP,
5 proSooss, 3 SPÖ
und 2 WISO. Die Liste WISO kandidiert
diesmal nicht mehr.
"Es kann festgehalten werden, dass
mit Franz Waldhäusl über die Parteigrenzen hinweg schon von Beginn an
eine sehr gute Zusammenarbeit stattgefunden hat", so "proSooss" Spitzenkandidat Ing. Peter Koternetz. "Franz
ist einer der anpackt und präsent ist, es
wäre daher sehr schade gewesen, auf
seine Kapazität zu verzichten. Nach
mehreren Gesprächen freut es mich
nun außerordentlich, Franz Waldhäusl
im Team zu haben! Franz ist ein ausgezeichneter Kommunalpolitiker mit
viel Erfahrung und ich schätze seinen
pragmatischen, lösungsorientierten
Stil und nicht zuletzt seine Geradlinigkeit", so Koternetz. In jedem Fall wird
die Gemeinderatswahl in Sooß diesmal wieder sehr spannend!
Aus für Linsi, neuer Nahversorger geplant
Jetzt ist es fix, Nahversorger Thomas "Linsi" Linsbichler schließt mit Monatsende seine Greißlerei und hört auf. Damit geht eine 23-jährige Tradition in Sooß zu Ende, sehr schade!
SOOSS: Wie in unserer Dezember-Ausgabe der MONATSREVUE ausführlich berichtet, steht der letzte Nahversorger von Sooß, Thomas Linsbichler vor dem Zusperren. Jetzt ist es fix, mit Ende des Monats hört Linsi auf und schließt nach 23
Jahren Nahversorgung der Sooßer Bevölkerung seinen kleinen Laden und das
Cafe. Grund dafür, man konnte mit dem Vermieter keine Einigung über eine
Verlängerung des Pachtvertrages erzielen. Da derzeit auch kein anderes Lokal
verfügbar ist, in das "Linsi" übersiedeln könnte, will dieser nun seine Tätigkeit als
Nahversorger vorerst beenden. Seitens des Vermieters heißt es aber, man sei an
einer neuen Lösung bereits dran, damit es auch in Zukunft einen Nahversorger
für Sooß gibt.
93
Fotos: FF Möllersdorf/Martin Roth
BADEN:
„Zwei
brennende Pkws
auf der A2" Am
11. Dezember kam
es auf der Südautobahn gleich
zu mehreren Unfällen. Am Nachmittag musste die
Feuerwehr
Leobersdorf zu einem
Unfall mit drei
Fahrzeugen ausrücken, zwei Stunden später kam es
erneut auf der Richtungsfahrbahn Süden zu einem Verkehrsunfall, wobei zwei
Fahrzeuge in Brand gerieten. Kurz vor der Abfahrt Kottingbrunn ereignete sich
ein weiterer Auffahrunfall, ebenfalls am 3ten Fahrstreifen. Zum Glück konnten
sich nach ersten Angaben alle Fahrzeuginsassen unverletzt aus den beiden Pkws
befreien. Bei Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Baden Leesdorf standen die
zwei Fahrzeuge bereits in Vollbrand. Umgehend wurden 2 Löschleitungen unter
Atemschutz vorgenommen.
MÖLLERSDORF: "Hund war eingeklemmt" Tierrettung in der Ringofengasse,
ein junger Hund steckt in einer Gartentüre fest und kann sich nicht mehr befreien
- so lautete die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Möllersdorf am vorletzten
Tag des Jahres, um genau 13:50 Uhr. Ein
aufmerksamer Nachbar, welcher das Winseln des Hundes wahrnahm und dessen
missliche Lage feststellte, handelte darauf
rasch und richtig. Jegliche Bemühungen
den Hund zu befreien, scheiterten und so
alarmierte der Nachbar die Feuerwehr mit
dem Notruf 122. Am Einsatzort angekommen stellte sich heraus, dass es nicht möglich war den Hund zu beruhigen und
ohne technischen Hilfsmitteln zu befreien. Daraufhin wurde mittels Spreizer des
Hydraulischen Rettungsgerätes des Rüstlöschfahrzeuges (RLFA) der arme Vierbeiner endlich von seinen Qualen befreit und die Stäbe des Gartentores auseinander
gedrückt. Die Polizeiinspektion Traiskirchen wurde ebenfalls verständigt. Da der
Hund weder den Nachbarn noch den Hausbesitzern gehörte, wurde dieser zuerst
zur Untersuchung zum Tierarzt Dr. Stöhr gebracht und anschließend im Tierheim
Baden abgegeben. Dort kümmerte man sich gut um ihn während er auf seine
Besitzer wartet. Laut Tierheim ist der junge Vierbeiner erst 8 Monate alt.
Weihnachtsfeier der FF Baden-Weikersdorf
BADEN: „Lkw Fahrer
unterschätzte eine Unterführung" Am 17. Dezember kam es in Baden
zu einem spektakulären
Verkehrsunfall. Der Lenker
eines mit einem Container
beladenen, stadtauswärts
fahrenden Lkws hatte die
Höhe der Südbahnunterführung in der Wienerstraße
Ecke Pfaffstättnerstraße unterschätzt und prallte gegen diese. Eine Sperre der Bahnstrecke war die Folge. Die
Freiwillige Feuerwehr Baden-Stadt wurde mit dem Alarmmeldebild T1 Lkw Bergung - Lkw steckt in Unterführung fest alarmiert. Als kurze Zeit später die ersten
Feuerwehreinsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, ergab sich folgendes Bild: Das
Schwerfahrzeug stand kurz vor der Bahnunterführung und steckte nicht mehr
in dieser fest. Eine Streife der Stadtpolizei war bereits anwesend und sicherte die
Einsatzstelle ab. Der am Lkw geladene Bau-Container wurde durch den heftigen
Aufprall gegen die Bahnbrücke so stark deformiert, dass dieser über den Heckladekran gedrückt wurde. Teile des Containers stürzten auf die Fahrbahn.
10
2
BADEN: Viele Fest- und Ehrengäste
durften Kommandant Martin Geiger
und sein Stellvertreter Markus Czaker
von der FF Baden-Weikersdorf anlässlich der Weihnachtsfeier im Heurigenlokal Klancnik-Mayer begrüßen, unter
ihnen auch Stadtchef Bürgermeister
Kurt Staska, Landesfeuerwehrrat Anton Kerschbaumer und FF Baden-StadtKommandant Mag. Gerald Peter.
Geiger nutzte die Gelegenheit das abgelaufene Kalenderjahr Revue passieren zu
lassen, das in erster Linie durch den Ausbau des Feuerwehrquartiers in Weikersdorf bestimmt war. „Der 1. Meilenstein wird in der kommenden Woche abgeschlossen sein, wenn die Fahrzeuge in ihre Garage zurück übersiedeln können. Im
Juli 2015 sollte der gesamte Ausbau über die Bühne sein“, warf er einen Blick in
die nächste Zukunft. Dass 2014 das Potenzial zu einem historischen Feuerwehrjahr hat, verdeutlichte Markus Czaker anhand konkreter Zahlen: „Mit bislang 254
Einsätzen wurden 2014 so viele Einsätze geleistet, wie in den letzten 30 Jahren
nicht. Parallel dazu wurden außerdem 1600 ehrenamtliche Arbeitsstunden als
Eigenleistung in den Umbau gesteckt“:
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Feuerwehr rettete Mann aus einem sechs Meter tiefen Schacht
Fotos: BFK Baden S. Schneider(2)/T. Lenger (1)
Techniker aus Brunnen gerettet
In diesen sechs Meter tiefen Schacht stürzte der Techniker und musste mittels Seilzug gerettet werden
BADEN: Dramatische Rettungsaktion am 9. Dezember 2014 in
der Hochstraße in Baden. Ein Techniker einer Vermessungsfirma stürzt in einen sechs Meter tiefen Brunnenschacht und
bleibt darin verletzt liegen. Die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Baden Weikersdorf rückt aus um den Mann zu retten.
Wenige Tage zuvor stürzte auf einer Baustelle in der Goethegasse ein Bauarbeiter in
eine Baugrube und musste von der FF Baden Stadt und Baden Weikersdorf gerettet
werden (Bild oben)
Beim letzten Vermessungspunkt kurz
vor Einbruch der Dunkelheit passierte
der folgenschwere Vorfall. Der Techniker übersah einen zugewachsenen alten Brunnenschacht und stürzte in die
Tiefe. Sein Arbeitskollege verständigte
sofort die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr
Baden Weikersdorf, Rettung und ein
Notarztwagen rückten aus um den
Mann zu retten. Der Feuerwehrmann Tobias Enenkel wurde mittels Seil und
Dreibein zum Verletzten in
den Schacht gelassen. Dort
legte der Feuerwehrmann
dem Verunglückten ein Rettungsgeschirr an, so konnte
der Mann aus dem Schacht
gerettet werden. Im Anschluss musste noch eine
ca. 3 Meter hohe Mauer
mittels Leiter überwunden
werden, ehe der Verletzte
mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht werden
Löschmeister Tobias Enenkel wurde zum Verletzten konnte. Er ist wieder auf
abgeseilt und rettete diesen aus seiner Notlage
dem Weg der Besserung.
Schwere Lkw Bergung auf der Südautobahn
Der Copyshop in Ihrer Nähe
Fotos: BFK Baden Stefam Schneider
S/W • färbig • individuell
Kopierpapier 500 Blatt nur € 2.95
Die Feuerwehr Baden Leesdorf musste den verunfallten Lkw mit Hilfe eines Krans bergen
BADEN: Ein Schwerfahrzeug war aus unbekannter
Ursache am 10. Dezember
2014 auf der Südautobahn
ins Schleudern gekommen
und das Zugfahrzeug prallte
gegen die Leitschienen. Der
Lkw drohte umzustürzen.
Ein 50 Tonnen Kran der
Feuerwehr Mödling musste
angefordert werden, um
den Unfallwagen zu bergen. Verletzt wurde zum
Glück niemand.
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Probst GmbH, 2483 Ebreichsdorf, Wr. Neustädter Str. 20
Tel.: 0 22 54 / 72 2 78, Fax: 0 22 54 / 72 1 10
Mail: office@probst-print.at, Web: www.probst-print.at
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3
Feuerwehr konnte 85-Jährige aus brennender Wohnung retten
Foto: Fotomontage/BFK Baden Wirth/Thomas Lenger
Katze & Nachbarin als Retter!
TRIBUSWINKEL: Dramatische Minuten erlebte in den frühen Morgenstunden des 30. Dezember 2014 ein 85-jährige Frau aus Tribuswinkel. Durch das Miauen ihrer Katze wurde die Frau
wach und bemerkte, dass es in ihrem Reihenhaus brannte. Sofort brachte sie sich auf den Balkon im zweiten Stock in Sicherheit und rief um Hilfe. Eine aufmerksame Nachbarin alarmierte
die Feuerwehr, diese rettete die Frau aus dem brennenden Haus.
„Ich hörte Geräusche aus dem Nebenhaus“, erinnert sich Hannelore Mayer
an die dramatischen Minuten der letzten Nacht. „Ich habe einen Schlüssel
des Hauses meiner Nachbarin und
rannte sofort hinüber. Doch als ich die
Tür öffnete, drangen bereits dichte
Rauchwolken aus dem Reihenhaus“,
erzählt sie weiter. Sofort alarmierte
sie die Feuerwehr und hörte plötzlich
die Hilfeschreie ihrer Nachbarin, welche sich auf dem Balkon im zweiten
Stock befand. „Mein Mann beruhigte
sie und sagte ihr, sie solle dort bleiben,
während ich die eintreffenden Einsatzkräfte einwies“, so die Frau. Die Feuerwehren Tribuswinkel und Pfaffstätten
rückten zu einem Zimmerbrand aus
und retteten die 85-Jährige Frau mittels „Fluchthaube“, welche mit Pressluft aus einem Pressluftatmer eines
Atemschutzgeräteträgers
gespeist
wird, über das Stiegenhaus. Sofort
wurde die Frau vom Notarzt versorgt,
ist aber wohl auf. „Meiner Mutter geht
es den Umständen entsprechend gut
und auch ihrer Katze „Luna“. Durch
ihr Miauen wurde sie wach und durch
das richtige Handeln von Frau Mayer
und dem raschen Eingreifen der Feuerwehr konnte sie gerettet werden!“,
so die Tochter. Der Schock sitzt bei
Therese H. jedoch noch tief und auch
das Wohnhaus ist völlig unbewohnbar. Dennoch hatte sie Dank ihrer Katze, der aufmerksamen Nachbarin und
der Feuerwehr Glück im Unglück.
BADEN: Am
30.
Dezember 2014 kam
es in einem
Wohnhaus in
der Fabriksgasse in Baden zu
dramatischen
Minuten. Der
7 6 - j ä h r i g e Obwohl die Feuerwehr schnell eintraf und den Brand löschte (kl. Bild) kam
W o h n u n g s - für den Mann jede Hilfe zu spät, er starb in seiner Wohnung (gr. Bild)
mieter wollte mit einem Kanister Heizöl in den Ofen gießen, das Öl entzündete
sich jedoch und setzte Teile des Wohnzimmers in Brand. Der Mann hatte laut
Polizei noch versucht, das Feuer zu löschen. Beim Eintreffen der Feuerwehren
Baden Leesdorf und Baden Weikersdorf stand die Wohung bereits in Vollbrand.
Es gelang den Einsatzkräften, das Feuer rasch zu löschen. Der 76-Jährige erlitt
dabei Verbrennungen und eine Rauchgasvergiftung. Für ihn kam jede Hilfe zu
spät. Der Mann entkam bereits einmal den Flammen, als es im Sommer 2012
in der Badener Innenstadt brannte. Damals konnte der Mann gerade noch aus
seiner dortigen Wohnung gerettet werden. Diesmal kam für ihn jede Hilfe zu
spät.
12
2
Fotos: BFK Baden Stefam Schneider
Fotos: BFK Baden S. Schneider/T. Lenger
76-Jähriger starb bei Wohnungsbrand 76-Jährige von Feuerwehr gerettet
BADEN: Da ein Wohnungsbesitzer seine 76-jährige Mieterin schon einige Tage nicht
mehr gesehen hatte und sie
trotz mehrfachem Kontaktversuch nicht reagierte, alarmierte er am 8. Jänner 2015
die Polizei. Diese verständigte sofort die Feuerwehr
Baden Stadt um die Tür zur
Wohnung zu öffnen.
Als die Feuerwehr Baden Stadt am Einsatzort eintraf, konnten die Männer
über einen Balkon in die Wohnung der Frau gelangen. Dort fanden sie die 76Jährige nur mehr schwer ansprechbar am Boden des Wohnzimmers liegend.
Sofort übernahmen Feuerwehrsanitäter die Erstversorgung, welche vom alarmierten Notarzt weitergeführt wurde. Die Frau wurde in das Thermenklinikum
Baden gebracht.
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Durch das schnelle Handeln von Bauhofmitarbeiter Cem Sahbudak konnte ein Brand in einem
Cafe in der Breyerstraße verhindert werden (oben). Sahbudak wurde ausgezeichnet (unten)
BADEN: Am 3. Dezember 2014 brannte es in der Früh in einem Imbiss Lokal in
der Badener Breyerstraße. Cem Sahbudak,
Mitarbeiter der Mobilen Reinigungstruppe
des Bauhofes der Stadt Baden, war genau
zu diesem Zeitpunkt vor dem Geschäft, als
die Pächterin aus dem Lokal stürzte und um
Hilfe schrie. Er reagierte geistesgegenwärtig
und dämmte den Brand mit vorhandenen
Feuerlöschern der Wohnhausanlage, bis die
Feuerwehrkräfte eintrafen. Durch das rasche
und engagierte Handeln von Cem Sahbudak
konnte ein Vollbrand verhindert werden.
Bürgermeister KommRat Kurt Staska und
Bauhof-Leiter Rainer Hohl sind stolz auf den
Bediensteten der Stadtgemeinde Baden und
überreichten gerne eine Urkunde und ein
Anerkennungsgeschenk.
Foto: © 2014psb/sk
BADEN: Gleich zwei mal
ist es in Baden in der Weihnachtszeit
couragierten
Nachbarn zu verdanken,
dass zwei Brände glimpflich ausgegangen sind. Am
22. Dezember 2014 vernahm ein Anrainer einer
Wohnhausanlage in der
Mühlgasse zufällig einen
Flammenschein aus einer
Erdgeschoßwohnung der
gegenüberliegenden Wohnung in der Wienerstraße.
Er verständigte ein ihm beIn der Wienerstraße verhinderten Nachbarn einen Brand
kanntes älteres Ehepaar,
das genau neben dieser Wohnung wohnt, um Nachschau zu halten. Diese
verfügten über einen Ersatzschlüssel zur Wohnung und konnten so einen bereits brennenden Atvendkranz über die Terrassentür ins Freie bringen und mit
einem Kübel Wasser ablöschen. Die alarmierte Feuerwehr Baden Stadt musste
nur noch Nachlöscharbeiten durchführen.
Am Christtag kam es
dann erneut in einer
Wohnhausanlage in der
Innenstadt zu einem
Brand. Eine Bewohnerin bemerkte auf einer
Terrasse im Erdgeschoß
einen Feuerschein und
alarmierte die Feuerwehr. Sie konnte den
Nachbarn der Wohnung
verständigen,
welcher den Brand mit
einem Kübel Wasser
Nachbarn verhinderten einen Wohnungsbrand am Christtag
löschte.
Foto: FF Baden Stadt /Rampl
Foto: FF Baden Stadt /M. Mrvka
Nachbarschaftshilfe verhinderte Brände Bauhofmitarbeiter löschte Brand in Cafe
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renommierte Daunenfabrik Seibersdorfer im Niederösterreichischen Wampersdorf (A3-Ausfahrt Pottendorf) eine Schnäppchenjagd der besonderen Art: es gibt
Pölster und Daunendecken aber auch Vollholzbettgestelle, Lattenroste, Betteinsätze, Matratzen, Unterbetten – alles zusammen Produkte bester Qualität made
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um Ausstellungsstücke, Sonder- und Restposten, Auslaufmodelle und Messemuster handelt (daher begrenzter Vorrat), so findet man doch stets hochwertige
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13
23-jährige Unternehmerin folgt ihrer süßen Berufung
"Katies Cakes" hat eröffnet
dung absolvierte, strahlt: „Für mich
ist ein Traum wahr geworden, seit ich
denken kann, liebe ich es, zu kochen
und kreativ zu backen und ich kann
es kaum erwarten, die Wünsche und
Ideen der Badenerinnen und Badener
in süße Kreationen umzusetzen“.
Fotos: M. Hofmann (2)
Kunstvoll-romantische Hochzeitstorten und spektakuläre 3D Torten zaubert Santin ebenso wie Thementorten, Tauftorten oder Torten, die im
Dunkeln leuchten. Abgerundet wird
das umfangreiche Sortiment durch
verführerische kleine Köstlichkeiten
wie Cake Pops, Cup Cakes und Kuchen, außerdem bietet die Jungunternehmerin verschiedene Workshops
rund ums Backen an.
Mit dem neue eröffneten "Katies Cakes" in der Antonsgasse 12 erfüllte sich Katharina Santin ihren Traum vom eigenem Geschäft
BADEN: Tortenkreationen, die bereits vor dem ersten Probieren restlos begeistern, zaubert
die 23-jährige Katharina Santin seit 2. Dezember in ihrem neu eröffneten Geschäft „Katies
Cakes“ in der Antonsgasse 12.
Die junge Unternehmerin, die nach
ihrer Matura an der HLA ihrem Herzen folgte und eine Patisserieausbil-
Auto,
Motor & mehr
von Auto&Motor-Redakteur Bürgermeister Kurt Staska und StRin
Silvia Eitler, die sich bei der Eröffnung
als Gratulanten einstellten, waren von
den Kreationen Santins, aber auch
vom äußerst geschmackvoll gestalteten Geschäft restlos begeistert.
Weitere Infos sowie Bestellungen:
www.katiescakes.at
office@catiescakes.at
Tel. 0650/703 39 52
Foto: © 2014psb/sap
Stefan Gruber
www.autoguru.at
FAHRBERICHT - Seat Leon X-Perience:
Mit dem Leon X-Perience hat Seat
jetzt auch einen Kombi im OffroadLook im Programm. Zu erkennen ist
er an der grauen Beplankung rundum, geänderten Stoßfängern, neuen
Rädern und einer um 27 mm höher
gelegten Karosserie.
Bei einer ersten Ausfahrt mit dem
184 PS starken Top-Diesel hat sich der
Leon von einer sehr sportlichen, aber
auch eleganten Seite gezeigt. Der
Motor bietet schon von unten heraus
viel Durchzugskraft und beschleunigt
den Kombi in 7,1 Sekunden von 0 auf
100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit
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2
Bürgermeister Kurt Staska und Stadträtin Silvia Eitler gratulierten zur gelungenen Eröffnung
liegt bei 224 km/h. Dank dem Allradantrieb bringt der Leon die Kraft auch
perfekt auf die Straße.
Sehr gut dazu passt das 6-Gang-DSGGetriebe, welches mit schnellen und
sanften Schaltvorgängen überzeugen
kann. Der Innenraum zeigt sich noch
eine Spur hochwertiger und bietet auf
Wunsch auch feine Alcantara-Sitzbezüge. Zudem gibt es gegen Aufpreis
auch LED-Scheinwerfer, einen adaptiven Tempomat und viele weitere
Goodies.
Als 1,6 TDI mit 110 PS startet der
Leon X-Perience bei 28.690,- Euro, der
Top-Diesel kostet 33.990,- Euro.
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Durch die Augen wieder sprechen können
Hilfe für Katharina
TRUMAU:
Gerade
in
der Vorweihnachtszeit,
wo viele im
Einkaufsstress
waren,
war
auch die Zeit
der
Besinnlichkeit. Dabei
dachten viele
an Menschen
denen es nicht
so gut geht. So
wie die kleine
Katharina aus Trumau, die an einem Gendefekt leidet und
weder gehen noch sprechen kann. Mit einem blickgesteuerten Computer könnte das Mädchen wieder mit ihrer Umwelt kommunizieren, doch dafür benötigt die Familie Hilfe!
Seit ihrer Geburt lebt die 6-jährige
Katharina mit einem Gendefekt, dem
Rett-Syndrom. Dabei entwickeln sich
die Kinder (hauptsächlich Mädchen) in
den ersten Lebensmonaten völlig normal, bis dann die Regressionsphasen
einsetzen. Das bedeutet, dass bereits
gelernte Dinge wieder verloren gehen.
Katharina hat alle Worte, die sie als
elf Monate altes Kind bereits konnte
rasch wieder „vergessen“. Mittlerweile
kann sie nicht gehen, nicht allein essen
und trinken und vor allem nicht sprechen. Katharina kann niemandem mitteilen wie es ihr geht, was sie möchte,
ob sie Schmerzen hat, oder sonstiges.
Dank einer tollen Technologie gibt es
einen augengesteuerten Computer,
den „TOBII I 15“. Katharinas Eltern
wollen gern solch einen Computer für
ihre Tochter anschaffen, allerdings kostet dieser 19.000 Euro
Unterstützt wird die Familie schon
von einigen Seiten. So hat die SPÖ
Trumau kurzerhand entschlossen, anstatt Wahlgeschenke zu verteilen das
Geld für Katharina zu spenden. Auch
die SPÖ Frauen, die ÖVP Baden, der
Elternverein der VS Trumau, die Musikschule Baden sowie der Hort Trumau
unterstützen die Familie bereits. Wenn
Sie Katharina helfen möchten, spenden Sie auf das Konto: Vereinigte
Volksbanken Wien-Baden, Natascha
Handler, VBWIATW1, AT81 4300
0410 5649 1000
SPÖ Trumau spendete anstatt Wahlgeschenke
Öffnungszeiten:
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Foto: © 2014psb/cd
Foto: © 2014psb/sap
Neujahrswünsche der Rauchfangkehrer Großzügige Spende für Katharina
Josef Reiberger GI, Hubert Handler RI, Maria Vit und Oberst Walter Santin
BADEN: Die Badener Rauchfangkehrermeister Ing. Martin Kaufmann, Manfred
Kinder und Erwin Hopp stellten sich traditionell bei Bürgermeister Kurt Staska
ein, um für das kommende Jahr alles Gute zu wünschen. Gemeinsam mit Stadtamtsdirektor-Stellvertreter Mag. Harald Valenta nahm Bürgermeister KommRat
Kurt Staska „den süßen Gruß für 2015“ gerne entgegen.
BADEN: Maria Vit aus Pfaffstätten hatte für das Begräbnis ihres erst kürzlich verstorbenen Gatten auf Kränze und Blumenschmuck verzichtet und
stattdessen um eine Geldspende gebeten. Die Summe von 1.200 Euro
spendete sie spontan dem Badener Polizisten Hubert Handler für seine
schwer behinderte Tochter, nachdem sie vom Schicksal der Familie erfahren hatte. Das 6-jährige Mädchen benötigt dringend eine „Art“ Sprachcomputer, der ca. 20.000 Euro kostet.
Foto: Peter Artner
Foto: z.V.g./Pwoerteam
"Powerteam" spendete 2.015 Euro Sternsinger-Aktion in Pfaffstätten
Marion Breyer, Angelika Urban und Claudia und Walter Grübl übergaben an Michelle
Baeckert und Mutter Karin (Bild Mitte) die Spende von 2.015 Euro
Die Sternsinger gingen in Pfaffstäten von Haus zu Haus um für kirchliche Projekte zu
sammeln, dabei besuchten sich auch Bürgermeister Christoph Kainz
PFAFFSTÄTTEN: Die POWERTEAM BENEFIZ-IG ist besonders stolz, trotz
schlechten Wetters an den Adventwochenenden den Reinerlös von 2.015
Euro aus den Einnahmen ihrer Adventhütte beim Weihnachtszauber im Lilienfelderhof der Sonderschule Baden zu übergeben. Der Betrag wurde an
Michelle Baeckert und Mutter Karin überreicht.
PFAFFSTÄTTEN: Traditionell ist jedes Jahr der Besuch der Sternsinger,
die von Haus zu Haus gehen und für kirchliche Projekte sammeln. Auch
Bgm. Christoph Kainz mit Familie wurde von den jungen „Königen“ besucht, die von Pfarrer Pater Pio (re.) und Kaplan Manfred Neulinger (li.)
begleitet wurden.
Weihnachtsgeschenk für die FF Baden Weikersdorf Punsch für einen guten Zweck
BADEN: Das Christkind in Person von Sebastian Englert, auch
unter der treffenden Bezeichnung „Gartenriese“ bekannt, ist
bei der FF Baden Weikersdorf
eingekehrt. Herr Englert, Unternehmer im Bereich Gartenund Landschaftsgestaltung aus
Pfaffstätten, hat den Florianijüngern in der Helenenstraße ein
Dräger CO Warngerät inkl. Servicevertrag für die nächsten fünf
Jahre als Weihnachtsgeschenk
gebracht. Somit konnte wieder
ein Schritt zu mehr Sicherheit
im Feuerwehreinsatz erreicht
werden.
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BADEN: Auch SP-Stadtrat Markus Riedmayer stellte
sich in diesem Jahr wieder für den guten Zweck in
eine Punschhütte und verkaufte Heißgetränke. Der
Reinerlös ging wieder an das Tierheim Baden.
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Seele and Geist
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