close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

klicken - Hannover Herz Messe

EinbettenHerunterladen
8. bis 9. Mai 2015
Hannover Congress Centrum (Niedersachsenhalle)
Wissenschaftliche
Leitung:
t r it t
D e r Ein
!
ist frei
Prof. Dr. med. J. Bauersachs, Hannover
Prof. Dr. med. A. Haverich, Hannover
www.hannover-herz-messe.de
EINLADUNG
PROGRAMM
Die Veranstaltung ist zur Zertifizierung angemeldet.
Bei folgenden Fachgesellschaften
sind die Schirmherrschaften
beantragt:
Arbeitsgemeinschaft
Leitender kardiologischer
Krankenhausärzte e.V.
Bundesverband
niedergelassener
Kardiologen e.V.
Deutsche Herzstiftung e.V.
Deutsche Gesellschaft
für Innere Medizin e.V.
Deutsche Gesellschaft
für Kardiologie – Herz- und
Kreislaufforschung e.V.
Deutsche Gesellschaft
für Thorax-, Herz- und
Gefäßchirurgie e.V.
Weiter- und Fortbildungsakademie – Kardiologie
Schlaganfall-Prophylaxe
bei Vorhofflimmern
1
täglich!
?
n
e
g
i
e
nz
A
Xarelto 15 mg/20 mg Filmtabletten. Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Wirkstoff: Rivaroxaban. Vor Verschreibung Fachinformation beachten. Zusammensetzung: Wirkstoff: 15 mg/20 mg Rivaroxaban. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Lactose-Monohydrat, Hypromellose, Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat, Macrogol (3350), Titanoxid (E171), Eisen(III)oxid (E172). Anwendungsgebiete: Prophylaxe von
Schlaganfällen und systemischen Embolien bei erwachsenen Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern und einem oder mehreren Risikofaktoren, wie kongestiver Herzinsuffizienz, Hypertonie, Alter ab 75 Jahren, Diabetes mellitus, Schlaganfall oder
transitorischer ischämischer Attacke in der Anamnese. Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Rivaroxaban oder
einen d. sonst. Bestandteile; akute, klinisch relevante Blutungen; Läsionen od. Situationen, wenn diese als signifikantes Risiko für eine schwere Blutung angesehen werden; gleichzeitige Anwendung von anderen Antikoagulanzien außer bei Umstellung der Antikoagulationstherapie auf od. von Rivaroxaban od. wenn unfrakt. Heparin in Dosen gegeben wird, die notwendig sind, um die Durchgängigkeit eines zentralvenösen oder arteriellen Katheters zu erhalten; Lebererkrankungen, die mit einer Koagulopathie u. einem
klinisch relevanten Blutungsrisiko, einschließlich zirrhotischer Patienten mit Child Pugh B und C, verbunden sind; Schwangerschaft u. Stillzeit. Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise: Klinische Überwachung in Übereinstimmung mit der antikoagulatorischen
Praxis während der gesamten Behandlungsdauer empfohlen. Die Gabe von Xarelto sollte bei Auftreten einer schweren Blutung unterbrochen werden. Mit zunehmendem Alter kann sich d. Blutungsrisiko erhöhen. Die Anwendung von Rivaroxaban wird nicht
empfohlen bei Patienten: - mit einer schweren Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance < 15 ml/min), - die gleichzeitig eine systemische Behandlung mit Wirkstoffen erhalten, die sowohl CYP3A4 als auch P gp stark inhibieren, z. B. Azol-Antimykotika oder
HIV-Proteaseinhibitoren, - die gleichzeitig mit starken CYP3A4 Induktoren behandelt werden, es sei denn, d. Patient wird engmaschig auf Zeichen u. Symptome einer Thrombose überwacht, - mit einem erhöhten Blutungsrisiko und, da keine Daten vorliegen, bei
Patienten: - unter 18 Jahren, - mit künstlichen Herzklappen, - mit einer LE, die hämodynamisch instabil sind oder eine Thrombolyse oder pulmonale Embolektomie benötigen, - die zeitgleich mit Dronedaron behandelt werden. Die Anwendung sollte mit Vorsicht
erfolgen bei Patienten: - mit einer schweren Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance 15 – 29 ml/min), - mit einer Nierenfunktionsstörung, wenn gleichzeitig andere Arzneimittel eingenommen werden, die zu erhöhten Rivaroxaban Plasmaspiegeln führen,
- die gleichzeitig auf die Gerinnung wirkende Arzneimittel erhalten. Für Patienten mit einer mittelschweren oder schweren Nierenfunktionsstörung sowie für Patienten mit einer TVT/LE, deren abgeschätztes Blutungsrisiko überwiegt, gelten spezielle Dosisempfehlungen. Bei Patienten mit dem Risiko einer ulzerativen gastrointestinalen Erkrankung kann eine ulkusprophylaktische Behandlung erwogen werden. Obwohl d. Behandlung mit Rivaroxaban keine Routineüberwachung d. Exposition erfordert, können d. mit
einem kalibrierten quantitativen Anti-Faktor Xa-Test bestimmten Rivaroxaban-Spiegel in Ausnahmesituationen hilfreich sein. Xarelto enthält Lactose. Nebenwirkungen: Häufig: Anämie, Schwindel, Kopfschmerzen, Augeneinblutungen, Hypotonie, Hämatome,
Epistaxis, Hämoptyse, Zahnfleischbluten, gastrointestinale Blutungen, gastrointestinale u. abdominale Schmerzen, Dyspepsie, Übelkeit, Verstopfung, Durchfall, Erbrechen, Pruritus, Hautrötung, Ekchymose, kutane und subkutane Blutung, Schmerzen in den Extremitäten, Blutungen im Urogenitaltrakt (Menorrhagie sehr häufig bei Frauen < 55 Jahre b. d. Behandlung d. TVT, LE sowie Prophylaxe von deren Rezidiven), Nierenfunktionseinschränkung, Fieber, periphere Ödeme, verminderte Leistungsfähigkeit, Transaminasenanstieg, postoperative Blutungen, Bluterguss, Wundsekretion. Gelegentlich: Thrombozythämie, allergische Reaktion, allergische Dermatitis, zerebrale und intrakranielle Blutungen, Synkope, Tachykardie, trockener Mund, Leberfunktionsstörung, Urtikaria,
Hämarthros, Unwohlsein, Anstieg von: Bilirubin, alkalischer Phosphatase im Blut, LDH, Lipase, Amylase, GGT. Selten: Gelbsucht, Blutung in einen Muskel, lokale Ödeme, Anstieg von konjugiertem Bilirubin, vaskuläres Pseudoaneurysma. Häufigkeit nicht bekannt:
Kompartmentsyndrom oder (akutes) Nierenversagen als Folge einer Blutung. Gelegentlich in gepoolten Phase III Studien: Angioödeme u. allergische Ödeme. Verschreibungspflichtig. Stand: FI/12, November 2013 Bayer Pharma AG, 13342 Berlin, Deutschland
2
L.DE.GM.10.2013.1272
www.xarelto.de
Grußwort
Als Niedersächsischer Ministerpräsident möchte ich Sie sehr herzlich zur 3. Hannover Herz
Messe begrüßen. Nach dem großen Erfolg in den vergangenen Jahren freue ich mich sehr, dass
diese Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder stattfindet.
Die Herzmedizin in Niedersachsen genießt einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Die Medizinische
Hochschule Hannover hat sich in Forschung und Krankenversorgung eine nationale und internationale Spitzenposition erarbeitet. Sie bietet Herzkranken eine umfassende und erstklassige
Patientenversorgung und verfügt in vielen Spezialverfahren über besondere Erfahrungen.
Stephan Weil
Hannoversche Krankenhäuser agieren gemeinsam und vorbildlich in der Akutversorgung
Schwerstkranker mit Herzinfarkt. Hierbei kommt der standortübergreifenden Versorgung, insbesondere aber der disziplin-übergreifenden Behandlung in chirurgisch-internistischen Teams
eine besonders wichtige Rolle zu. Die in Hannover ausnehmend enge Kooperation zwischen
verschiedenen Kliniken wird bei der diesjährigen Hannover Herz Messe als „Koalition“ von Herz
und Lunge fortgeführt.
Mit dem geplanten Bau eines Herz- und Lungenzentrums wird die MHH in den nächsten Jahren
eine zukunftsweisende Struktur entwickeln, von der neben den Patienten auch die experimentellen und klinischen Forschungen zu Herz- und Lungenerkrankungen maximal profitieren werden.
Auf der 3. Hannover Herz Messe erwarten Sie wieder ein vielfältiges Programm und spannend
aufbereitete und interessante Themen. Sie werden über die aktuelle Spitzenforschung in der
Herzforschung informiert und haben die Möglichkeit, mehr über Herzerkrankungen, neue
Therapien und Präventionen zu erfahren.
Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der 3. Hannover Herz Messe wünsche ich viele neue
Erkenntnisse und einen angenehmen Aufenthalt in unserer Landeshauptstadt.
Hannover, im Januar 2015
Stephan Weil
Niedersächsischer Ministerpräsident
3
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
hiermit laden wir Sie herzlich ein zur 3. Hannover Herz Messe (HHM) vom
08. – 09. Mai 2015 im Hannover Congress Centrum.
Gemeinsam organisiert von der Klinik für Kardiologie und Angiologie, der Klinik für
Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie der Medizinischen Hochschule
Prof. Dr. Johann Bauersachs
Hannover (MHH) und dem Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK,
Landesverband Niedersachsen) geben wir Ihnen einen aktuellen und spannenden
Überblick über die Herzmedizin.
Ein spezieller Fokus der HHM 2015 ist die Komorbidität von Lungen-Erkrankungen bei
unseren Herzpatienten. Aktuelle Standards in Diagnostik und Therapie von häufig koexistenten Erkrankungen wie KHK, COPD, pulmonaler Hypertonie sowie Besonderheiten in der chirurgischen Behandlung von Herz- und Lungenkranken werden von ausgewiesenen Experten erläutert. Von besonderer Bedeutung für die Praxis sind hierbei
auch die Beiträge zu Impfungen und Vorbereitungen auf Reisen für Patienten mit
Prof. Dr. Axel Haverich
Herz-/Lungenerkrankungen.
Die Diagnose, Bewertung und gegebenenfalls Therapie von Komorbiditäten, exemplarisch sei die Niereninsuffizienz genannt, sind wichtig gerade bei unseren älteren
Patienten. Diese sind teils in erstaunlichem Maße auch im höchsten Alter körperlich
und geistig rege, teils aber schwer limitiert, so dass eine höchst individuelle Abwägung
der Sinnhaftigkeit aufwändiger und potentiell gefährlicher Therapien in enger ArztPatienten-Beziehung nötig ist. Neben dem Hauptseminar zur Frage der Therapiebegrenzung beim alten und sehr alten Patienten beschäftigt sich ein BNK-Seminar mit
dem hochaktuellen Thema der Priorisierung bzw. Limitierung operativer bzw. inter-
Dr. Uwe Gremmler
ventioneller Leistungen.
Natürlich bietet die HHM 2015 auch die durch namhafte Experten vorgetragenen
Updates zu Rhythmologie und klinischer Elektrophysiologie, interventioneller Kardiologie, Reanimation, akuter, chronischer und terminaler Herzinsuffizienz, Lipidtherapie,
oraler Antikoagulation sowie Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern. Somit ist
praxisnahe Fortbildung auf höchstem Niveau für niedergelassene Kardiologen,
Internisten und Allgemeinmediziner, aber auch Klinikärzte garantiert.
4
Neueste Forschungsergebnisse zu regenerativen Therapien von Herz- und Lungenerkrankungen
werden präsentiert in der gemeinsamen Sitzung des Exzellenzclusters REBIRTH mit BREATH,
dem Standort Hannover des Deutschen Zentrums für Lungenforschung.
Ergänzt werden die Seminare durch den Grundkurs „EKG – Fit für den Dienst“ und – neu in
2015 – einen EKG-Aufbaukurs.
Die Organisatoren und Referenten freuen sich, Sie zur HHM 2015 begrüßen zu dürfen.
Prof. Dr. Johann Bauersachs
Klinik für Kardiologie und Angiologie
Prof. Dr. Axel Haverich
Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantationsund Gefäßchirurgie
Dr. Uwe Gremmler
Kardiologisches Zentrum Peine
in Kooperation mit
5
Programm Übersicht
Freitag, 8. Mai
13.30 Uhr
Begrüßungskaffee
14.00 Uhr
Begrüßung
14.15 – 15.45 Uhr
Hauptsaal
Hauptseminar
Herz und Lunge
15.45 – 16.30 Uhr
Kaffeepause, Industrieausstellung
16.30 – 18.00 Uhr
Hauptsaal
Saal 2
Saal 4
Parallele Seminare
1. Rhythmologie - Update
2. Herz und Niere
3. Ethik und Ökonomie – Dilemma oder Chance?
18.00 – 18.30 Uhr
Kaffeepause,Industrieausstellung
18.30 – 20.00 Uhr
Hauptsaal
Saal 1
Saal 2
Saal 3
Saal 4
Symposien in Kooperation mit Industrie
10
A Akute und chronische Herzinsuffizienz
B Individualisierte operative und interventionelle Verfahren
C Prophylaxe/Behandlung von Thrombo-Embolien – Medikamente und/oder Intervention
D Lipidseminar
E Innovative interventionelle Therapien
20.15 Uhr
Get Together in der Industrieausstellung
8
9
Samstag, 9. Mai
8.30 Uhr
Begrüßungskaffee
09.00 – 10.30 Uhr
Hauptsaal
Hauptseminar
Der alte Patient mit Komorbiditäten – wie weit gehen wir?
10.30 – 11.00 Uhr
Kaffeepause, Industrieausstellung
11.00 – 12.30 Uhr
Hauptsaal
Saal 1
Saal 2
Saal 3
Saal 4
Symposien in Kooperation mit Industrie
F Vorhofflimmern und pulmonale Hypertonie
G Dyspnoe und Angina pectoris– Differentialdiagnose und Therapie
H Akutes Koronarsyndrom
I Neue Horizonte in der Lipidtherapie
K Linksventrikuläre Assist-Devices: Klinische Versorgung und Ausblick
6
13
13
Programm Übersicht
12.45 – 13.45 Uhr
Saal 1
Saal 2
Saal 3
Saal 4
Mittagsimbiss bzw. Lunch Seminare
L Orale Antikoagulation: Problemsituationen in der Praxis
M Der akute Infarkt – vom Notfall zum Alltag
N Kammerflimmern und Reanimation – Überleben sichern
O Assist-Devices: Implantation und Behandlung von Arrhythmien
15
14.00 – 15.30 Uhr
Hauptsaal
Saal 2
Saal 4
Parallele Seminare
1. Bildgebung bei V. a. Koronare Herzkrankheit
2. Rebirth – Breath Sitzung
3. Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern
17
15.30 – 16.00 Uhr
Kaffeepause, Industrieausstellung
16.00 – 16.30 Uhr
Special lecture
18
16.30 – 18.00 Uhr
Hauptsaal
Hauptseminar
Herz und Lunge
18
18.00 Uhr
Verabschiedung
EKG-Kurse
Freitag
16.00 – 18.00 Uhr
Seminarraum 1
Grundkurs EKG Teil 1
Fit für den Dienst – EKG-Kurs
18.00 – 20.00 Uhr
Seminarraum 1
Grundkurs EKG Teil 1 (findet nur bei ausreichender Teilnehmerzahl statt!)
Fit für den Dienst – EKG-Kurs
18.30 – 20.00 Uhr
Seminarraum 1
Aufbaukurs EKG
Fit für den Dienst – EKG-Kurs
Samstag
09.00 – 11.00 Uhr
Seminarraum 1
Grundkurs EKG Teil 2
Fit für den Dienst – EKG-Kurs
11.00 – 13.00 Uhr
Seminarraum 1
Grundkurs EKG Teil 2 (findet nur bei ausreichender Teilnehmerzahl statt!)
Fit für den Dienst – EKG-Kurs
14.00 – 17.00 Uhr
Seminarraum 1
Patientinnentreffen peripartale Cardiomyopathie
20
20
20
Bitte vormerken:
4. Hannover Herz Messe
XX. – XX. Mai 2016
7
Programm Freitag, 8. Mai
13.30 Uhr
Begrüßungskaffee
14.00 Uhr
Begrüßung
A. J. Aulkemeyer, Vizepräsidentin der MHH, Hannover
J. Bauersachs, Hannover
U. Gremmler, Peine
A. Haverich, Hannover
14.15 – 15.45 Uhr
Hauptseminar
Hauptsaal
Herz und Lunge
Vorsitzende:
T. Meinertz, Hamburg
M. Karck, Heidelberg
14.15 – 14.30 Uhr
Komorbidität COPD – KHK, CHF: Konsequenzen für die Therapie
aus Sicht des Kardiologen
J. Bauersachs, Hannover
14.30 – 14.45 Uhr
aus Sicht des Pneumologen
T. Welte, Hannover
14.55 – 15.10 Uhr
Herzchirurgie beim Lungenkranken
A. Haverich, Hannover
15.15 – 15.40 Uhr
Special lecture
Antibiotikagabe in der Tierhaltung – Risiko für die Menschen
S. Suerbaum, Hannover
15.45 – 16.30 Uhr
8
Kaffeepause, Industrieausstellung
Programm Freitag, 8. Mai
16.30 – 18.00 Uhr
Parallele Seminare
Hauptsaal
1. Rhythmologie – Update
Vorsitzende:
J. Brachmann, Coburg
W. Hartung, Hannover
16.30 – 16.50 Uhr
Der Patient mit Synkope – fokussierte Abklärung
D. Andresen, Berlin
17.00 – 17.20 Uhr
Update primär elektrische Erkrankungen
C. Veltmann, Hannover
17.30 – 17.50 Uhr
Der ICD – bei wem macht er Sinn?
H. Klein, München
Saal 2
2. Herz und Niere
Vorsitzende:
R. Brunkhorst, Hannover
T. Kempf, Hannover
16.30 – 16.45 Uhr
Das kardiorenale Syndrom – Pathophysiologie und Therapie
aus Sicht des Nephrologen
B. Schmidt, Hannover
16.45 – 17.05 Uhr
aus Sicht des Kardiologen
S. Felix, Greifswald
17.10 – 17.30 Uhr
Interventionelle Verfahren bei Herzinsuffizienz
S. Baldus, Köln
17.35 – 17.50 Uhr
Die DIGIT-HF Studie
U. Bavendiek, Hannover
Saal 4
16.30 – 16.55 Uhr
3. BNK Sitzung
Ethik und Ökonomie – Dilemma oder Chance?
Vorsitzende:
U. Gremmler, Peine
A. Lichtenberg, Düsseldorf
Limitierung bzw. Priorisierung interventioneller/ operativer Leistungen?
17.00 – 17.25 Uhr
E. Nagel, Essen
Was können wir uns leisten?
17.30 – 17.55 Uhr
R. Hess, Köln
Neues aus Berufsverband und Selbstverwaltung
U. Gremmler, Peine
Im Anschluss Mitgliederversammlung BNK (nur für Mitglieder)
9
Programm Freitag, 8. Mai
18.00 – 18.30 Uhr
Kaffeepause, Industrieausstellung
18.30 – 20.00 Uhr
Symposien in Kooperation mit Industrie
Hauptsaal
A Akute und chronische Herzinsuffizienz
in Kooperation mit Novartis
Vorsitzende:
A. Franke, Hannover
A. Haverich, Hannover
18.30 – 18.50 Uhr
Akute Herzinsuffizienz – aktuelle Therapie und Ausblick
R. H. Strasser, Dresden
19.00 – 19.20 Uhr
Advanced Heart Failure Unit – ein attraktives Konzept
H. Katus, Heidelberg
19.30 – 19.50 Uhr
Chronische Herzinsuffizienz – sind ACE-Hemmer überholt?
G. Hasenfuß, Göttingen
ggf. Hauptsaal
B Individualisierte operative und interventionelle Verfahren
in Kooperation mit Medtronic
Vorsitzende:
S. G. Spitzer, Dresden
G. Steinhoff, Rostock
18.30 – 18.50 Uhr
Detektion von Vorhofflimmern – wie aggressiv müssen wir suchen?
J. Brachmann, Coburg
18.55 – 19.10 Uhr
Komorbiditäten bei Mitralklappen-Operation: Wann und wie sollten
Vorhofflimmern und Trikuspidalklappendefekte behandelt werden?
I. Tudorache, Hannover
19.15 – 19.35 Uhr
TAVI – aktuelle Daten
J. Widder, Hannover
19.40 – 20.00 Uhr
Neue Entwicklungen bei ICD/CRTD
H. Oswald, Hannover
10
Programm Freitag, 8. Mai
Saal 2
C Prophylaxe/Behandlung von Thrombo-Embolien –
Medikamente und /oder Intervention
in Kooperation mit BMS/Pfizer
Vorsitzende:
R. Dengler, Hannover
J. Bauersachs, Hannover
18.30 – 18.50 Uhr
Orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern
Von Studien zum Einzelfall
C. Jacobshagen, Göttingen
18.55 – 19.15 Uhr
Antikoagulation bei Beinvenenthrombose/Lungenembolie –
wie intensiv, wie lange, womit?
H. Lawall, Hamburg
19.20 – 19.35 Uhr
Moderne interventionelle Methoden zur Behandlung der Beckenvenenthrombosen
B. Meyer, Hannover
19.40 – 19.55 Uhr
Chirurgische Verfahren bei Lungenembolie
S. Cebotari, Hannover
Saal 3
D Lipidseminar
in Kooperation mit Sanofi
Vorsitzende:
G. Klose, Bremen
A. Schäfer, Hannover
18.30 – 18.55 Uhr
Dyslipidämie bei Hochrisikopatienten:
Status Quo und therapeutische Grenzen
H. Leitolf, Hannover
19.00 – 19.25 Uhr
PCSK9 – was ist das?
W. März, Eppelheim
19.30 – 19.55 Uhr
Alirocumab- Antikörper gegen PCSK9 –
Neue Daten aus dem ODYSSEY Studienprogramm
N. Marx, Aachen
11
Programm Freitag, 8. Mai
Saal 4
E Innovative interventionelle Therapien
in Kooperation mit Abbott
Vorsitzende:
NN, Xxxxxx
NN, Xxxxxx
18.30 – 18.55 Uhr
XXXxxxxxxxxx
Xxxxx, Xxxxx
19.00 – 19.25 Uhr
XXXxxxxxxxxx
Xxxxx, Xxxxx
19.30 – 19.55 Uhr
XXXxxxxxxxxx
Xxxxx, Xxxxx
20.15 Uhr
Get Together in der Industrieausstellung
Begrüßung
T. Hermann, Bürgermeister der Stadt Hannover
12
Programm Samstag, 9. Mai
08.30 Uhr
Begrüßungskaffee
09.00 – 10.30 Uhr
Hauptseminar
Hauptsaal
Vorsitzende:
G. Ertl, Würzburg
S. Perings, Düsseldorf
BNK Sitzung:
Der alte Patient mit Komorbiditäten – wie weit gehen wir?
09.00 – 09.20 Uhr
Wen antikoagulieren wir nicht mehr?
K. Hager, Hannover
09.25 – 09.40 Uhr
Wen operieren wir nicht mehr?
I. Kutschka, Magdeburg
09.45 – 10.05 Uhr
Pharmakotherapie bei Niereninsuffizienz – bei welchen Medikamenten
müssen wir besonders aufpassen?
D. Stichtenoth, Hannover
10.10 – 10.30 Uhr
Hypertonietherapie bei Alten und sehr Alten
H. Haller, Hannover
10.30 – 11.00 Uhr
Kaffeepause, Industrieausstellung
Symposien in Kooperation mit Industrie
11.00 – 12.30 Uhr
F Vorhofflimmern und pulmonale Hypertonie
in Kooperation mit Bayer
Hauptsaal
Vorsitzende:
J. Bauersachs, Hannover
C. Bode, Freiburg
11.00 – 11.25 Uhr
NOACs – neuer Standard bei elektrischer Kardioversion?
W. Haverkamp, Berlin
11.30 – 11.55 Uhr
NOACs bei Vorhofflimmern: Falldiskussion mit TED
H. Bonnemeier, Kiel
12.00 – 12.25 Uhr
Chronisch thrombo-embolische pulmonale Hypertonie –
Erkennen und behandeln
M. Hoeper, Hannover
13
Programm Samstag, 9. Mai
Saal 1
G Dyspnoe und Angina pectoris – Differentialdiagnose und Therapie
in Kooperation mit Berlin-Chemie
Vorsitzende:
D. Sedding, Hannover
C. Tschoepe, Berlin
11.00 – 11.25 Uhr
Hypertensive Herzkrankheit, diastolische Herzinsuffizienz
C. Tschoepe, Berlin
11.30 – 11.55 Uhr
Herausforderung stabile KHK – Intervention und/oder medikamentöse
Therapie
H. Ince, Berlin
12.00 – 12.25 Uhr
CODE? OECD? OPCD? COPD? – auf die richtige Kombination kommt es an!
M. Hoffmann, Hannover
Saal 2
H Akutes Koronarsyndrom
in Kooperation mit AstraZeneca
Vorsitzende:
T. Weiss, Hannover
H. Schunkert, München
11.00 – 11.25 Uhr
Ticagrelor Update
H. Schunkert, München
11.30 – 11.55 Uhr
P2Y12 Hemmung bei Risikopatienten im Langzeitverlauf nach ACS
E. Giannitsis, Heidelberg
12.00 – 12.25 Uhr
Der komplexe Fall am Freitagabend
P. Radke, Neustadt i. Holstein
Saal 3
I Neue Horizonte in der Lipidtherapie
in Kooperation mit Amgen
Vorsitzende:
N. Marx, Aachen
T. Wahlers, Köln
11.00 – 11.25 Uhr
Statinunverträglichkeit – was tun?
U. Laufs, Homburg
11.30 – 11.55 Uhr
PCSK9 – Physiologie und Pathophysiologie
D. Müller-Wieland, Hamburg
12.00 – 12.25 Uhr
PCSK9-Hemmer – Revolution in der LDL-Senkung?
W. König, Ulm
14
Programm Samstag, 9. Mai
Saal 1
K Linksventrikuläre Assist-Devices: Klinische Versorgung und Ausblick
in Kooperation mit Thoratec
Vorsitzende:
NN, Xxxxxx
V. Falk, Berlin
11.00 – 11.15 Uhr
Strategien zur Vermeidung des Rechtsherzversagens
D. Berliner, Hannover
11.20 – 11.40 Uhr
Rehabilitation von LVAD-Patienten: Was ist wichtig?
N. Reiss, Bad Rothenfelde
11.45 – 12.05 Uhr
Neue Konzepte zur Antikoagulation von LVAD-Patienten
I. Netuka, Prag
12.10 – 12.25 Uhr
Die Zukunft der LVAD Technologie
J. D. Schmitto, Hannover
12.45 – 13.45 Uhr
Mittagsimbiss bzw. Lunch Seminare
Saal 2
L Orale Antikoagulation – Problemsituationen in der Praxis
in Kooperation mit Boehringer Ingelheim
Vorsitzende:
J. Bauersachs, Hannover
B. Richartz, München
12.45 – 13.10 Uhr
Triple Therapie bei Patienten mit Stents und VHF: Ja oder Nein?
H. Darius, Berlin
13.15 – 13.40 Uhr
Blutungsmanagement und Antagonisierung von DOACs
A. Tiede, Hannover
Saal 3
M Der akute Infarkt – vom Notfall zum Alltag
in Kooperation mit Daiichi-Sankyo/Lilly Deutschland GmbH
Vorsitzende:
C. Hagl, München
D. Gulba, Oberhausen
12.45 – 13.10 Uhr
Welche Strategien retten Leben beim akuten Infarkt?
S. Silber, München
13.15 – 13.40 Uhr
Vorbehandeln oder Warten mit P2Y12-Hemmern – was ist sinnvoll,
was ist gefährlich ?
A. Schäfer, Hannover
15
Programm Samstag, 9. Mai
Saal 4
N Kammerflimmern und Reanimation – Überleben sichern
in Kooperation mit ZOLL
Vorsitzende:
B. Schieffer, Marburg
M.-U. Brehm, Hannover
12.45 – 13.00 Uhr
Wenn der Patient für den Transport zu instabil ist (scheint) –
extrakorporale Zirkulation
C. Kühn, Hannover
13.05 – 13.20 Uhr
Coolguard is cool – warum Kühlung nicht out ist
C. Napp, Hannover
13.25 – 13.40 Uhr
Ambulanter Schutz vorm Flimmern – LifeVest
D. Duncker, Hannover
Saal 4
O LVAD-Therapie State of Art – Muss (s)ich was ändern?
in Kooperation mit Heartware
Vorsitzende:
J. Gummert, Bad Oeynhausen
NN, Xxxxxx
12.45 – 13.00 Uhr
Frühe vs. späte LVAD Implantation
A. Knossala, Berlin
13.05 – 13.20 Uhr
Minimal-invasive chirurgische Ansätze
M. Zimpfer, Wien
13.25 – 13.40 Uhr
Behandlung von Arrhythmien bei LVAD Patienten
C. Veltmann, Hannover
16
Programm Samstag, 9. Mai
14.00 – 15.30 Uhr
Parallele Seminare
Hauptsaal
1. Bildgebung bei V. a. Koronare Herzkrankheit
Vorsitzende:
J. Cremer, Kiel
G.-P. Meyer, Hannover
14.00 – 14.15 Uhr
Nichtinvasive Koronardiagnostik – Wert der Hybridbildgebung
F. M. Bengel, Hannover
14.20 – 14.40 Uhr
Brauchen wir noch die Koronarangiographie zur KHK-Diagnostik?
M. Kelm, Düsseldorf
14.45 – 15.05 Uhr
Funktionelle Diagnostik – IFR, FFR etc.
J. Wöhrle, Ulm
15.10 – 15.25 Uhr
Was braucht der Chirurg
W. Harringer, Braunschweig
Saal 2
2. Rebirth – Breath Sitzung
Vorsitzende:
D. Bitter-Suermann, Hannover
U. Martin, Hannover
14.00 – 14.20 Uhr
Herzregeneration – Zellen oder Proteine
K. C. Wollert, Hannover
14.25 – 14.45 Uhr
Herzgewebe aus dem Organreaktor
U. Martin, Hannover
14.50 – 15.05 Uhr
Rolle basaler bronchialer Stammzellen für pulmonale Regenerationsprozesse
A. Prasse, Hannover
15.10 – 15.30 Uhr
Nichtkodierende RNAs – neuer diagnostischer und therapeutischer Ansatz
T. Thum, Hannover
17
Programm Samstag, 9. Mai
Saal 2
3. Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern
Vorsitzende:
P. Beerbaum, Hannover
C. Kallfelz, Hannover
14.00 – 14.15 Uhr
Transitionsmedizin – wo bleibt die Information?
T. Breymann, Hannover
14.20 – 14.40 Uhr
Sport /Training bei EMAH Patienten – was geht?
M. Westhoff-Bleck, Hannover
14.45 – 15.05 Uhr
EPU, CRT, ICD – Möglichkeiten und Grenzen
C. Veltmann, Hannover
15.10 – 15.30 Uhr
Rhythmuschirurgie – in neuem Gewand?
A. Horke, Hannover
15.30 – 16.00 Uhr
Kaffeepause, Industrieausstellung
16.00 – 16.30 Uhr
Special lecture
G. Schröder, Bundeskanzler a.D.
16.30 – 18.00 Uhr
Hauptseminar
Hauptsaal
Herz und Lunge
Vorsitzende:
C. Hagl, München
B. Schönhofer, Hannover
16.30 – 16.50 Uhr
Pulmonale Hypertonie/Rechtsherzinsuffizienz
M. Hoeper, Hannover
16.55 – 16.10 Uhr
Herz-Lungen-Transplantation
G. Warnecke, Hannover
16.15 – 17.30 Uhr
Pneumokokken- u. Influenza-Impfung – wichtigste Prophylaxe für Herzinfarkt
J. Rademacher, Hannover
17.35 – 17.55 Uhr
Reisen bei Herz- / Lungenerkrankungen – wer darf noch reisen?
Was ist die optimale Vorbereitung?
B. Jany, Würzburg
18
Programm Samstag, 9. Mai
18.00 Uhr
Verabschiedung
J. Bauersachs , Hannover
U. Gremmler, Peine
A. Haverich, Hannover
19
EKG-Kurse
Freitag, 8. Mai, 16.00 – 20.00 Uhr
16.00 – 18.00 Uhr
Seminarraum 1
Fit für den Dienst – EKG-Grundkurs Teil 1 (30 Personen)
18.00 – 20.00 Uhr
Seminarraum 1
Fit für den Dienst – EKG-Grundkurs Teil 1
(findet nur bei ausreichender Teilnehmerzahl statt!)
J. Tongers / D. Duncker, Hannover
J. Tongers / D. Duncker, Hannover
18.30 – 20.00 Uhr
Seminarraum 1
Fit für den Dienst – EKG-Aufbaukurs
G. Klein / C. Veltmann, Hannover
Samstag, 9. Mai, 09.00 – 13.00 Uhr
09.00 – 11.00 Uhr
Seminarraum 1
Fit für den Dienst – EKG-Grundkurs Teil 2 (30 Personen)
11.00 – 13.00 Uhr
Seminarraum 1
Fit für den Dienst – EKG-Grundkurs Teil 2
(findet nur bei ausreichender Teilnehmerzahl statt!)
J. Tongers / D. Duncker, Hannover
J. Tongers / D. Duncker, Hannover
14.00 – 17.00 Uhr
Seminarraum 1
20
Patientinnentreffen peripartale Cardiomyopathie
Autor
Document
Kategorie
Gesundheitswesen
Seitenansichten
12
Dateigröße
880 KB
Tags
1/--Seiten
melden