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März 2015 - Evangelisch-Lutherische Jesajakirche München

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Evangelisch-Lutherische Gemeinde Jesajakirche
JesajaBrief
Februar| März 2015
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
Mit Herz und Gefühl
Volksmusik erfreut sich bleibend großer Beliebtheit. Gerne vorgetragen in bayrischer oder auch Matrosentracht, begleitet von Akkordeon, Bläsern oder auch
zartfühlender Harfe und Hackbrett. Volkslieder auch?
Werden sie noch gerne gesungen wie einst mühelos
auswendig - by heart-?
Eines der beliebtesten Abendlieder, das heute
noch tausende von Kinder in den Schlaf wiegt, ist dieses: „Der Mond ist aufgegangen“, abgedruckt im
Evangelischen Gesangbuch Nr. 482 mit allen sieben
Strophen. Es gehört zu meinen Lieblingsliedern und
das nicht allein, weil es eine friedliche Idylle beschreibt,
die man zum Einschlafen herbeisehnt. Die erste Strophe malt uns einen wohligen Abendhimmel vor Augen,
der eine dunkle Landschaft überwölbt. Eine Einladung
zum Loslassen „des Tages Jammer“ will die zweite Strophe sein, damit ein ruhiger Schlaf sich mühelos einstellen kann.
Es lohnt sich, das ganze Lied zu meditieren, denn
die weiteren Strophen lassen durch Herz und Sinn gehen, was einen so alles im Leben beschäftigen kann.
Der Jurist und fromme Dichter Matthias Claudius
war zeitlebens viel beschäftigt. Dieses Abendlied hat
er im Alter von 39 Jahren verfasst; zunächst für seine
vierzehnköpfige Familie. Sie lebte die meiste Zeit in
Wandsbeck bei Hamburg in kärglichen Verhältnissen.
Oft kam tagelang dieselbe fleischlose Kost auf den
Tisch und die Socken der zehn Kinder dürften auch
einige Löcher gehabt haben.
Ihr Haushaltsvorstand und Vater war selbst ein
Kind der Romantik und lebte zeitgleich mit den Dichtern Herder, Klopstock und Lessing, aber auch Kant. Vor
Titelbild + Seite 2/3: Fotos Gerhard Koehler
200 Jahren, am 11. Januar 1815, ist er gestorben im Alter von 75 Jahren. Für Immanuel Kants hoch philosophischen Schriften hatte er nichts übrig, weil für ihn
der christliche Glaube nicht rational mit dem Verstand
zu erfassen sei, sondern eher mit Herz und Gefühl,
durch gottgegebene Intuition. Die Schönheit der Natur
brachte er seinen genügsamen Kindern nahe und lehrte
sie Dankbarkeit, Lebensfreude und Gottvertrauen.
Letzteres half auch ihm und seiner Frau, den mühseligen Alltag zu bewältigen und dabei zufrieden zu bleiben mit dem Gegebenen.
Das Gebet war Claudius eine Herzensangelegenheit. So beginnt denn auch die fünfte Strophe in Gebetssprache: „Gott, lass dein Heil uns schauen, auf
nichts Vergänglichs trauen, nicht Eitelkeit uns freun;
lass uns einfältig werden und vor dir hier auf Erden wie
Kinder fromm und fröhlich sein.“ Diese Zeilen zeugen
von einer Weisheit, die Jesus eigen war, der seine Anhänger aufrief, sich Kindliches zu bewahren, eben als
Kinder Gottes ihr Leben zu führen. Und das den täglichen Widrigkeiten zum Trotz. Der Dichter Claudius beschreibt diese denn auch in der vierten Strophe, wenn
er in knappen Worten skizziert, was „wir stolzen Menschenkinder“ oft für „Luftgespinnste“ spinnen und dabei immer „weiter von dem Ziel“ abkommen.
Derzeit werden die Mondnächte wieder kürzer
und die Sonne geht früher auf als noch im Dezember.
Im Neuen Jahr 2015 wünsche ich Ihnen, dass Sie sich alle
Morgen neu mit Tatkraft ins Leben schwingen und die
Nächte in erholsamer Ruhe genießen können. Mit oder
auch ohne Gesang eines Abendliedes.
Mit herzlichen Grüßen
Ihre Pfarrerin Bia Ritter-zu Knyphausen
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
Matthias Claudius – 200. Todesjahr
Portrait Matthias
Claudius
(1740-1815).
Quelle: Wikipedia
Runde Jubiläumszahlen sind ein guter
„Aufhänger“, um sich an bedeutende Persönlichkeiten zu erinnern. Ich bin sicher,
dass die allermeisten Leute mit dem Namen Matthias Claudius sofort „Der Mond
ist aufgegangen“ assoziieren. Würde man
weiterfragen, was er denn außerdem noch
geschrieben hat, würden die Antworten
vielleicht stockender – zumindest mir ging
es so, dass mir auf Anhieb von seinen Werken nicht viel mehr gegenwärtig war als
dieses Gedicht, das allerdings eines der
schönsten in deutscher Sprache ist.
Das Gesamtwerk von Matthias Claudius
befindet sich im „Wandsbecker Bothen“,
einer Zeitung, die er übernommen hatte,
und die ursprünglich viermal in der Woche erschien. Eine Zeitung deckt naturgemäß verschiedenartige Themen ab,
und das schien Matthias Claudius entgegen zu kommen, denn seine Beiträge
des „Wandsbecker Bothen“ zeigen dem
Leser ein breites Spektrum an literarischen Formen. Es gibt für seine Gedanken und Betrachtungen die immer
wiederkehrenden Kolumnen, einerseits
in Gedichtform (hier unterhalten sich
„Hinz und Kunz“) und andererseits in
Briefform – hier schreibt Claudius an ein
fiktives Alter ego, den „Andres“. In nahezu jeder Ausgabe der Zeitung sind Gedichte eingestreut, es gibt Artikel zur
Tagespolitik, was wegen der Zensur nicht
einfach war, und in den späteren Ausgaben auch vermehrt lange Abhandlungen zu religiöser Thematik, z. B. über das
Abendmahl und das Vaterunser.
Ein paar Kostproben sollen die Vielseitigkeit von Matthias Claudius andeuten, die
vermutlich nicht besonders bekannt ist.
Einmal erscheint ein Artikel unter dem
Titel „KLEINE GESCHICHTEN samt was
man daraus lernen soll“
Hier ist eine davon:
Es war `nmal ein Polycarpus, der war
ein Christ und zugleich Bischof von
Smyrna, und den verfolgten deswegen die Heiden und schleppten ihn
vor den Richter, daß er verbrannt
würde, und der Richter tat ihm den
unverschämten Antrag, daß er Christum lästern sollte. „Ich diene ihm nun
sechsundachtzig Jahre“, antwortete Polycarpus, „und er hat mir kein
Übels getan. Wie sollt` ich denn meinen Herrn und Heiland lästern?“ Indes war er`s gerne zufrieden, daß er
verbrannt würde, und das geschah
denn auch.
Was soll man daraus lernen?
The title pages
of the first
volume of
the collected
works of Matthias Claudius. The 1819
edition.
Quelle:
Wikipedia
Antwort:
Daß das eine gute Herrschaft sein
muß, für die man nach sechsundachtzigjährigem Dienst noch gerne
durchs Feuer gehen will.
Zur religiösen Thematik passt auch seine
Betrachtung „Über einige Sprüche des
Prediger Salomo“. Hier spricht Matthias
Claudius seinen Leser persönlich an und
bringt ihm Gedanken über das Wort „Es
ist alles eitel“ mit originellen Beispielen
und trockenem Humor nahe.
Zum Exempel. Du willst so gerne dies und
das sein, Oberschenke oder Oberbäcker!
Und bringst darüber Dein Leben in Sorge
und Unlust hin – Lieber! Salomo war mehr
als Oberschenke und Oberbäcker; er war
König über Israel, über das merkwürdigste
Volk der Erde, und doch war damit ihm
nicht geholfen. Wie sollte denn Dir geholfen sein? Darum sei fröhlich und habe Geduld und laß die andern Oberbäcker sein.
So auch: Du wünschest Dir dies und das,
ein Rittergut oder einen Mahagonitisch,
kannst darum nicht schlafen, sinnest und
sorgst und bildest Dir ein: mit dem Tisch
werde die Glückseligkeit ins Haus kommen
– Lieber! Salomo hatte lauter Mahagonitische; Lamperie, Eckschränke und Kommoden, Fußboden und Treppen, alles war von
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
Mahagoni, und er sagt: alle die schönen
Mahagonis täten`s nicht; was wird denn
der einzige Tisch tun? Darum sei fröhlich
an Deinem Tisch von Nussbaum- oder Föhrenholz und mache Dir Dein Leben nicht
sauer.
Darstellung des Wappens des Verwaltungsbezirkes Wandsbek am Stormarnhaus, dem
Sitz der Bezirksverwaltung.
Quelle: Wikipedia
Die Darsteller seiner Kolumne, Hinz und
Kunz, machen sich Gedanken über biblische Geschichten.
Kunz: War David nicht ein weicher Mann?
Wie konnt` er Gott denn bitten,
Auf Menschen, die ihm nichts getan
Den Zornkelch auszuschütten?
Hinz: Kunz, laß dir sagen, wie das war.
Zun Zeiten der Philister,
Da war ein König König zwar,
Doch war er auch ein Priester.
Ganz schön kritisch – kirchenkritisch,
könnte man sagen – das hätte ich dem
Dichter von „Der Mond ist aufgegangen“
gar nicht zugetraut. – Er äußert sich auch
zu den großen politischen Ereignissen
seiner Zeit, zum Beispiel zum Friedensschluß von Teschen (1779) zwischen Kaiserin Maria Theresia und Friedrich dem
Großen nach dem bayerischen Erbfolgekrieg zwischen Österreich und Preußen. Auch weit entfernte schlimme Zustände
beschäftigen ihn, wie sich im folgenden
Gedicht zeigt.
Der Schwarze in der Zuckerplantage
Weit von meinem Vaterlande
Muß ich hier verschmachten
und vergehn,
Ohne Trost, in Müh` und Schande;
Ohhh die weißen Männer!
klug und schön!
Und ich hab` den Männern
ohn` Erbarmen
Nichts getan.
Du im Himmel! Hilf mir armen
Schwarzen Mann!
Selbst über das Privatleben von Matthias Claudius erfahren wir einiges aus
dem „Wandsbecker Bothen“. Der Artikel „Neue Erfindung“ gibt uns einen Eindruck davon, wie Matthias Claudius
als Familienvater gewesen ist. Er erfindet neue Feiertage im Jahreslauf, mit
denen er Kinder erfreuen könnte: den
Herbstling, der mit Bratäpfeln festlich
begangen wird, und den Eiszäpfel, der
„durchaus ohne einen Schneemann nicht
gefeiert werden kann“.
Er hatte 12 Kinder und seine Frau Rebekka muss das größte Glück seines Lebens gewesen sein. Dies kommt sehr
rührend im Gedicht zur silbernen Hochzeit zum Ausdruck, wo ein Vers lautet:
Ich danke Dir mein Wohl, mein Glück
in diesem Leben.
Ich war wohl klug, daß ich Dich fand;
Doch ich fand nicht. GOTT hat Dich
mir gegeben;
So segnet keine andre Hand.
Dieser kleine Rundgang durch das Schaffen von Matthias Claudius soll beendet
werden mit einem gemüt- und humorvollen Vierzeiler, den er einem der großen
Stammväter der Bibel in den Mund legt.
Grabschrift auf Noah
Ich hab` an euch gedacht, ich habe
Den Wein erfunden, Kinder!
So kommt und trinkt an
meinem Grabe
Und denkt an den Erfinder.
Bettina Hermann
Ostermarkt 2015
Glauben Sie, dass es irgendwann Frühling wird? Aber ganz sicher! So
sicher, wie der Ostermarkt jedes Jahr in Gustav-Adolf stattfindet!
EvangelischEvangelischLutherische
Lutherische
Die Frauen des Bastelkreises planen schon eifrig und heraus
Gemeinde
Gemeinde
Jesajakirche
Gustav-AdolfKirche
kommen bestimmt wieder wahre Meisterwerke!
Es gibt aber nicht nur Osterdekorationen aller Art, sondern die
Ausstellerinnen bieten auch Schmuck, Karten, Handarbeiten,
Seidenmalerei usw. an.
Alles ist liebevoll hergestellt, von guter Qualität und günstigen Preisen!
Man kann sich in der Kaffeestube mit Freunden treffen, und bei hausgebackenen
Torten und Kuchen, gemütlich auf das Osterfest einstimmen! Bitte halten Sie sich
schon heute den Termin für den Besuch des Ostermarkts am Sonntag, den 22.3.2015
von 11.15 bis 17 Uhr frei!
Sie machen nicht nur sich und Ihrer Familie eine Freude, sondern tun gleichzeitig ein
gutes Werk mit Ihrem Einkauf!
Der Erlös des Markts ist für unsere Partnergemeinde in Mtwango/Tansania bestimmt!
Die Gemeinde dort wünscht sich so sehr eine kleine Glocke für ihre Kirche! Bitte
helfen Sie mit, dass der Bastelkreis dazu beitragen kann, dass dieser Wunsch
irgendwann in Erfüllung geht! Sie kommen doch bestimmt? Wir freuen uns auf regen
Besuch!
Die Frauen des Bastelkreises
einsam Leben
Gem
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Evang.-Luth. Pfarramt Gustav-Adolf-Kirche · Hohenaschauer Str. 3 · 81669 München
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
Fünfte Jahreszeit
Was hat die „fünfte Jahreszeit“ mit Kirche
zu tun?
Bei meinen Recherchen muss ich
gleich im ersten Satz mit einem Irrglauben aufräumen. Fasching, Karneval oder
Fastnacht sind keine heidnischen Feste,
sondern haben tatsächlich einen christlichen Ursprung. Zwar sind sie so nicht im
eigentlichen kirchlichen Festjahr verankert, gelten aber als Schwellenfest vor
dem Aschermittwoch als Vorbereitung
auf die Fastenzeit.
In beinahe allen katholischen Gegenden gilt der Fasching als die „fünfte
Jahreszeit“. Schon um 1200 ist die Fastnacht, mittelhochdeutsch vastnacht (=
Vorabend des Fasttages Aschermittwoch) belegt. Es wird nicht ausgeschlossen, dass der Begriff „Fastnacht“ durch
ein im frühneuhochdeutsches „faseln”
= gedeihen, fruchtbar sein, enthaltenen
Stamm mit der Bedeutung „Fruchtbarkeit” mitgeprägt wurde.
Das Wort Karneval selbst kommt
vermutlich vom lateinischen carne vale
– Fleisch lebe wohl oder carrus navalis – Schiffskarren. Damit wird der Sonntag vor Aschermittwoch ursprünglich
als Sonntag vor der vorösterlichen Fleischenthaltung, kirchenlateinisch: dominica ante carnes tollendas, bezeichnet.
Der Bezeichnung Fasching begegnet man vor allem im süddeutschen Raum und in Österreich. Sie leitet
sich ab von der mittelhochdeutschen
Zusammensetzung „vast-schanc“, die den
Ausschank vor der Fastenzeit bezeichnet
und damit ebenfalls auf die bevorstehende vorösterliche Bußzeit verweist,
aber auch deutlicher auf ein bestimmtes Brauchelement an den närrischen Tagen Bezug.
Ehe die Fastnacht im 12. Jahrhundert durch die Kirche auf die Zeit vor
dem Fasten eingegrenzt wurde, wurde in
ganz Deutschland die Fastnacht als Vorfrühlings- und Fruchtbarkeitsfest gefeiert. In den folgenden Jahrhunderten
wird die Zeit des närrischen Treibens
dann auf einen immer längeren Zeitraum
des gesteigerten Lebensgenuss vor dem
Fasten erweitert, entsprechend der Bezeichnung Fastnacht. Karnevalsbräuche
sind bereits schon vor 1142 unter der lateinischen Bezeichnung bezeugt und
werden von spät-antik-römischen und
aus byzantinischen Winter- und Frühlingsfesten beeinflusst. Glanzvoll entfaltet sich der Karneval im 15. Jahrhundert
in Florenz, dann in Rom und Venedig.
Von dort kam die Bezeichnung in der
zweiten Hälfte des 17. Jahrhundert auch
nach Deutschland. Seit dem 19. Jahrhundert gilt der 11.11. (Elfter im Elften) als offizieller Fastnachtsbeginn, wenn auch
die Zahl 11 als Symbol- und Narrenzahl
die vorösterliche Bußzeit gäbe es auch
die närrischen Tage nicht.
Es bleibt noch festzustellen, dass
auch andere christliche Feste traditionell
am Abend vorher eingeleitet werden,
wie z. B. Weihnachten durch Heiligabend
bzw. die ganze Adventszeit.
Beispiel für einen katholischen Brauch
zum Ende der Faschingszeit:
Das Aschenkreuz
schon früher bekannt war. Die eigentliche Fastnacht dauert sechs Tage: Sie
beginnt am Donnerstag vor Faschings/
Karnevals-Sonntag oder im Rheinischen
an Weiberfastnacht und dauert bis zum
Karnevalsdienstag.
Es scheint widersprüchlich zu sein,
dass die Bezeichnung Fastnacht einerseits einem christlichen Traditionszusammenhang entnommen ist, andererseits
es bei dem bunten Treiben an den Fastnachtstagen eher unchristlich zugeht.
Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass man nach anderen Entstehungsgeschichten für das närrische
Treiben gesucht hat. Die Erklärungsansätze erscheinen aber unhaltbar, wie
zum Beispiel die Idee Fastnacht könne
von „faseln“ – unsinniges Zeug reden abstammen. Fastnacht kann nicht losgelöst
von der kirchlichen Fastenzeit betrachtet
werden, oder anders ausgedrückt: ohne
Das Aschenkreuz ist ein Zeichen,
mit dem man sich an die Vergänglichkeit
des Menschen erinnert. „Es fährt alles an
einen Ort; es ist alles von Staub gemacht
und wird wieder zu Staub.“ (Prediger 3.20,
Luther Übersetzung 1912). Hier soll aber
symbolisiert werden, dass der Mensch
zwar vergänglich ist, aber nicht das Endgültige darstellen. Es gilt sich vorzubereiten auf die Auferstehung Christi.
Seit fast 1000 Jahren lassen sich Christen am 1. Tag der Fastenzeit Asche auf
den Kopf streuen. Diese Asche sollten
Rückstände von den verbrannten Zweigen von Palmsonntag sein. Damit soll die
Hoffnung auf die Verwandlung festgehalten werden.
Melanie Schneider
http://www.narrenzunft-wangen.de/
http://www.brauchtum.karneval-info.de/10-fastnacht-fasching-namen/index.html
Fotos: Alemannische Fasnet, Katrin und Edgar
Spiegelhalter, Benzstr. 8, 79232 March,
www.alemannische-fasnet.de
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
Diakonische Dienste in der
Jesaja-Gemeinde
Sind Ihnen auch schon einmal diese Berichte aufgefallen, in denen uns von Armut in München berichtet wird? „Arm
im Alter“, „Armutsquote im Osten Münchens“, „Aufnahme von Flüchtlingen in
München“, „Kampf um Altkleider“. „Trotz
Arbeit zusätzlich Sozialhilfe“… Überall
springen uns diese Überschriften der Tageszeitungen in die Augen. Als Christen
geht uns jeder Mensch an, der von seinem Nächsten Hilfe benötigt. Und wieviel christliche Nächstenliebe in unserer
Jesaja-Gemeinde tatsächlich praktiziert wird, davon möchte ich Ihnen gerne
berichten.
Sicher haben Sie schon einmal
von unserer Suppenküche gehört! Oder
nicht? Initiiert von Pfarrer Weigel und
Kleiderkammer
seiner Lebensgefährtin, wird bei uns,
ca. alle 2 Monate, ein warmes Essen für
Bedürftige ausgegeben. Es hat sich im
Laufe der Zeit eine Gruppe von Menschen zusammengefunden, die sich mit
sehr viel Liebe und Engagement dieser
Aufgabe widmen. Der Vorraum unserer
Kirche wird mit Tischen und Stühlen in
ein Restaurant verwandelt, im Flur wird
das Essen an langen Tischen zubereitet
und ausgegeben. An diesem „besonderen“ Freitag tobt in Jesaja das Leben!!!
Gleichzeitig zur Essensausgabe, gibt es
bei uns im Büro Almosen, sowie im Keller
Bekleidung aus der Kleiderkammer. Man
kann sich kaum vorstellen, wieviel Trubel
an diesem Tag herrscht. Angenommen
wurde die Suppenküche von Anfang an
Herbstfest
sehr gut. Teilweise war es so voll, dass es
mit den Plätzen schwierig wurde – aber
Essen war immer genug da! Die seelsorgerische Betreuung von Pfarrer Weigel,
der Zuspruch der Mitarbeiter an manch
um Rat suchenden Menschen, ist dabei
mindestens genauso wichtig! Die Suppe
labt den Magen, die guten Gespräche die
Seele.
Mein Lieblingsprojekt, die Kleiderkammer, feierte im Oktober ihren 2.
Jahrestag. Kaum mehr aus Jesaja wegzudenken, unterstützen wir mittlerweile
in einem Team von 5 Frauen bedürftige
Menschen, die Kleidung, Schuhe, Bettzeug, Handtücher und vieles mehr benötigen. Jeden Freitag, von Uhr 9 bis Uhr
12 ist die Ausgabe. Sortiert wird häufig
RamaDama
an den Tagen zuvor. Je nachdem, wieviel Kleidung gespendet wurde. Wir
unterstützen auch immer gerne Sonderprojekte. Es kommt auch vor, dass sich
Gemeindemitglieder an uns wenden, die
sich scheuen, zu den Öffnungszeiten zu
kommen, obwohl sie dringend etwas benötigen. Einen Bademantel, für einen bevorstehenden Krankenhausaufenthalt,
neue Winterschuhe, oder einfach eine dicke Winterjacke. Selbstverständlich können wir jedem entgegenkommen, der
nicht gesehen werden möchte, indem
wir uns einfach Mal außerhalb der „normalen“ Zeit treffen. So braucht sich niemand zu schämen. Ein Anruf genügt
(hinten im Gemeindebrief: Telefonnummer Diakoniebeauftragte!).
Büchermarkt
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
Dann gibt es natürlich noch eine besondere diakonische Tätigkeit bei uns in
Jesaja. Die Spenden an die Herzogsägmühle (Arbeit für Menschen mit Behinderung), eines der Lieblingsprojekte von
unserem verstorbenen Gründungsmitglied, Herrn Werner Stützel. Noch immer
werden fleißig Kerzenwachsreste, Korken und Briefmarken gesammelt. Es haben
sich dankenswerter Weise zwei Herren gefunden, die sich um diese Spenden kümmern und die dafür sorgen, dass diese an
die Herzogsägmühle zuverlässig weitergeleitet werden.
Nicht zu vergessen, unser Büchermarkt. Der hinter dem Büchermarkt stehende Aufwand, die ganze Arbeit, die dort
geleistet wird, kann sich ein Außenstehender kaum vorstellen. Und es werden immer
Putzaktion
wieder (auch körperliche) Höchstleistungen erzielt. Ich finde, dass Team kann echt
stolz auf sich sein. Und Jesaja auf so tolle
Gemeindemitglieder!
Wir dürfen natürlich auch an die Erntedank-Gaben denken, wenn wir uns fragen, was in Jesaja getan wird, um Armut
zu mindern. Erinnern Sie sich an den vollen, gedeckten Tisch an unserem Erntedankgottesdienst? Besonders eine Dame
aus der Gemeinde hat es sich zur Aufgabe
gemacht, diese Gaben sinnvoll und „armutslindernd“ in München zu verteilen.
Ihr Einsatz sorgt dafür, dass zum Erntedankfest, 2 oder 3 Helferkreise, die guten,
gespendeten Lebensmittel der Jesaja-Gemeinde bekommen.
Wussten Sie, dass in Jesaja ein Fahrdienst angeboten wird? Es kommt immer
Bücherkeller
mal wieder vor, dass ein Gemeindemitglied
zwar gerne zu einer Gemeindeveranstaltung kommen möchte, er dafür aber Unterstützung braucht. Dann darf gerne im
Pfarrbüro nachgefragt und um einen „Fahrer“ gebeten werden. Dies ist zwar nicht
eine „Armut lindernde“ Tätigkeit, jedoch
ein christlicher Liebesdienst, der von manchem Gemeindemitglied geleistet wird.
Die „ christliche Liebestätigkeit“, wie
Diakonie auch im Volksmund heißt, gibt es
noch an so vielen Stellen in Jesaja: wenn
Sie zum Beispiel einen Kuchen backen und
der Gemeinde spenden, wenn (mal wieder!) ein Fest in Jesaja zu feiern ist, oder:
wenn eine kleine Gruppe von Menschen,
Jahr um Jahr, in den Wald fährt, „unseren“
Jesaja-Christbaum schlägt, und ihn dann
in der Kirche aufstellt. Wenn eine andere
Kinderfasching
Gruppe von Menschen, mit viel Aufwand,
ein Gemeinde-Faschingsfest organisiert.
Wenn jugendliche Konfirmanden, mit Sammelbüchsen in der Hand, für die Diakonie
sammeln gehen. Wenn einige Damen, Monat für Monat, ein „Frühstück gemeinsam“
organisieren. Wenn eine ältere Dame seit
vielen, vielen Jahren Seniorenausflüge und
Seniorennachmittage organisiert. Wenn
unsere Partner in Mavande unterstützt
werden … dann, ja dann üben wir alle, die
daran beteiligt sind, die „christliche Liebestätigkeit“ aus. Wir sind viele … und darüber dürfen wir glücklich sein.
Kuchenbäckerei
Anke Henke
Plätzchenbäckerei
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
issens
ert
Nicht immer nur die Lieblingsthemen!
ap
Buon
it
he
vec
makan
Appet
apro
petito
Que
Guten
Afiyet olsun
Das MultiKulti-Buffet
Wie jedes Jahr laden wir Sie ein, mit
uns köstliche Rezepte und Speisen aus
fernen und nahen Ländern kennenzulernen.
Zubereitet werden diese von Migranten,
Flüchtlingen und Teilnehmern sozial geförderter Projekte des gemeinnützigen
Deutschen Erwachsenen-Bildungswerks.
Mit kurzer interkultureller Einführung
in die jeweilige Küchen-Kultur.
Die Rezepte können mitgenommen und
daheim ausprobiert werden!
Guten Appetit!
Mittwoch, 25. Februar 2015
um 19.30 Uhr im
Gemeindesaal der
Gustav-Adolf-Kirche
Hohenaschauer Str. 3
EvangelischLutherische
Gemeinde
Gustav-AdolfKirche
Das Multi-Kulti-Buffet
Selamat
Bon appetit
Eet smakelijk
Enjoy yo
ur meal
Bia Ritter
GENUSS MIT „TRADITION“:
EvangelischLutherische
Gemeinde
Jesajakirche
Mittwoch, 25. Februar 2015 um 19.30 Uhr
im Gemeindesaal der Gustav-Adolf-Kirche
Genuss mit „Tradition“
issens
ert
ad´n
Eine Reform der Predigtreihen steht an
Derzeit ist EKD-weit eine Überarbeitung
der Predigtreihen im Gange. Die Landeskirchen und ihre Pfarrer sind dazu angehalten, neue Vorschläge zu erproben. Die
Ergiebigkeit des Textes soll auf dem Prüfstand stehen. Viele Pfarrer und Gemeinden sind aufgefordert worden, konkrete
Rückmeldung zu geben darüber, wie der
neue Text „angekommen ist“. Eine Kommission will die Ergebnisse sammeln, um
zu einer revidierten Perikopenordnung
(Bibeltext-folge für die Sonntage) zu gelangen, die dann verbindlich sein dürfte
für die Pfarreien.
Festlegung aufgrund der
Erprobungsphase
Die meisten Texte sind in der Erprobungsphase aus den altbewährten Reihen übernommen worden. Nur hin und wieder
taucht ein Bibelabschnitt auf, der im Gottesdienst erstmalig zu Gehör kommt. Gelegentlich wurde auch der Wochenspruch
durch einen neuen Vorschlag oder ein
Wochenlied durch ein Anderes ersetzt.
Ich begrüße die verordnete Erprobungsphase. Man wird nicht konfrontiert mit
verbindlichen Vorgaben. Die Gemeinden
vor Ort werden wertgeschätzt als kompetente Christen, die wohl einzuschätzen in
der Lage sind, ob ein Bibeltext taugt, in
einer Predigt ausgelegt zu werden. Der
reformatorische Grundsatz vom „Priestertum aller Gläubigen“ bringt also auch
heute noch vielfältigen Segen!
An Gu
Wen es interessiert, was das Kernstück eines evangelischen Gottesdienstes ist, wird
es schnell ergründen können: Die Predigt
ist es, die Verkündigung, möglichst zeitgemäße und einfühlsame, bodenständige
Predigt ist es: Das lebendige „Wort Gottes“. Grundlage ist stets ein Abschnitt im
Wortlaut der Heiligen Schrift, der zu Gehör kommt. Oder es ist – was gelegentlich
vorkommt – ein Lied aus dem Gesangbuch,
das biblisch fundierte Strophen enthält.
Oder aber es handelt sich mal um eine
Predigt über ein für Christen wichtiges
Thema, meist aus aktuellem Anlass, das
auf biblische Weisheiten verweist.
Seit alters her gibt es sog. Predigtreihen, sechs an der Zahl. Für den jeweiligen
Sonntag ist ein Bibeltext vorgegeben, um
der Versuchung entgegenzuwirken, dass
der Prediger meist seine „Lieblingsthemen“ darlegt und umso mehr der Vielfalt
der biblischen Botschaft Rechnung trägt.
Alle sechs Jahre also ist ein Text gewissermaßen „wieder dran“. Längst hat die
Gottesdienstgemeinde nicht mehr im
Sinn, was vor sechs Jahren gepredigt worden ist. Zudem werden sicherlich aktuelle Bezüge eingebracht, die vor Jahren
noch nicht gegeben waren. Wer zum Beispiel ahnte schon vor einem Jahr, dass es
bald einen sog. „Islamischen Staat“ oder
die Pegidabewegung zu beklagen sein
würde? Heuer könnte eine Predigt solche
Bewegungen aus christlicher Perspektive
beleuchten.
Gesellige Info-Abende abwechselnd
bei der Jesajakirche und der
Gustav-Adolf-Kirche
einsam Leben
Gem
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EvangelischLutherische
Gemeinde
Gustav-AdolfKirche
EvangelischLutherische
Gemeinde
Jesajakirche
Bon appetit – que approveche – enjoy your meal - eet
smakelijk - afiyet olsun - buon appetito - Guten Appetit - selamat makan – An Guad´n! Wie jedes Jahr laden
wir Sie ein, mit uns im Rahmen von WissensWert köstliche Rezepte und Speisen aus fernen und nahen Ländern
kennenzulernen: Zubereitet werden diese von Migranten, Flüchtlingen und Teilnehmern sozial geförderter
Projekte des gemeinnützigen Deutschen ErwachsenenBildungswerks. Mit kurzer, interkultureller Einführung
in die jeweilige Küchen-Kultur, die Rezepte können mitgenommen und daheim ausprobiert werden!
Guten Appetit!
Donnerstag, 19. März um 19.30 Uhr
im Gemeindesaal der Jesaja-Kirche
Die neun Gesichter der Seele
issens
ert
Die neun
Gesichter
der Seele
Donnerstag 19. März 2015
um 19:30 im
Gemeindesaal der Jesajakirche
Balanstraße 361
81549 München
EvangelischLutherische
Gemeinde
Jesajakirche
Einführung in das Enneagramm als Hilfe
zur besseren Menschenkenntnis und
zur Selbstfindung sowie persönlicher
Einsichten.
Seit über zwanzig Jahren erfreut sich
der Bestseller „Das Enneagramm“,
verfasst von den beiden bekannten
Pfarrern Richard Rohr und Andreas
Ebert international einer großen
Anerkennung und Nutzung. Eine uralte
jahrhundertelang mündlich tradierte
Weisheitslehre wurde erstmalig von
den beiden Verfassern schriftlich
fixiert.
Pfarrerin Bia Ritter von der Jesajakirche
wird eine kurze Einführung geben und
ihren persönlichen Erfahrungsweg
mit dem Enneagramm schildern. Sie
werden sicherlich profitieren von
diesem Abend, an dem es gewiss nicht
ohne humoristische Details abgehen
wird!
EvangelischLutherische
Gemeinde
Gustav-AdolfKirche
Einführung in das Enneagramm als Hilfe zur besseren
Menschenkenntnis und zur Selbstfindung sowie persönlicher Einsichten. Seit über zwanzig Jahren erfreut
sich der Bestseller „Das Enneagramm“, verfasst von
den beiden bekannten Pfarrern Richard Rohr und Andreas Ebert international einer großen Anerkennung und
Nutzung. Eine uralte jahrhundertelang mündlich tradierte Weisheitslehre wurde erstmalig von den beiden
Verfassern schriftlich fixiert.
Pfarrerin Bia Ritter von der Jesajakirche wird eine kurze
Einführung geben und ihren persönlichen Erfahrungsweg mit dem Enneagramm schildern. Sie werden sicherlich profitieren von diesem Abend, an dem es gewiss
nicht ohne humoristische Details abgehen wird!
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
Aktuelles, Wichtiges, Informatives, Geselliges
Kaum zu glauben,
aber mit Erscheinen dieses Jesaja-Briefes bin ich schon
wieder 16 Monate im Keller-Cafe der Jesajakirche als
Musiklehrer für Gitarre, Bass und Keyboard tätig. Wie
ich finde, ist es Zeit mich einmal vorzustellen.
Mein Name ist Rudolf Bernhardt. Ich wurde 1950 in
Moorenbrunn bei Nürnberg geboren und lebe seit 1957
in München. Im Fasangarten und damit auch Mitglied
unserer Gemeinde bin ich seit über 18 Jahren. Ich bin
verheiratet mit meiner Frau Monika, habe 2 Kinder und
bis jetzt 5 Enkelkinder.
Privaten Musikunterricht gebe ich seit 1975. Zusammen
mit Pfarrer Götz von Egloffstein habe ich bis zu seiner
Pensionierung viele Konzerte, auch Schülerkonzerte in
unserer Kirche veranstaltet. Danach brach der Kontakt
zur Gemeinde etwas ab, bis ich meinen Unterrichtsraum
in der Arzberger Str. wegen Verkauf durch den Eigentümer verlor.
Dank der Hilfe und Unterstützung von Herrn von Egloffstein, Frau Bia Ritter und Frau Anke Henke vom Kirchenvorstand fand ich meine neue Bleibe im Keller-Cafe.
Vielen herzlichen Dank dafür.
Dank auch an Herrn Pfarrer Weigel, der mir meine
Freude an Bergwanderungen auf verschiedenen Touren
wieder gegeben hat.
Seit fast einem Jahr bin ich auch Mitglied des Kirchenvorstandes was mich schon mit Stolz und Dankbarkeit
erfüllt.
Ich freue mich auf das neue Jahr 2015 und wünsche
auch Ihnen, liebe LeserInnen, ein erfülltes und
gesundes Jahr.
Rudolf Bernhardt
Neuer Pfarrer in der Nachbarkirche
Gustav-Adolf
Im Dezember 2014 hat sich der Landeskirchenrat für
Herrn Pfarrer Stefan Ammon als Nachfolger von Pfarrer
Sebastian Herzog entschieden. Pfarrer Ammon hat
sich noch kurz vor Weihnachten dem Kirchenvorstand
vor Ort präsentiert. Der Termin seines Dienstbeginnes
sowie weitere Einzelheiten sind im nächsten Jesajabrief
zu erfahren.
Es bleibt bei der vereinbarten Vertretungsregelung
für die Vakanzzeit: Die Jesajapfarrer B. Ritter und R.
Weigel sind zuständig für die anfallenden Taufen,
Trauungen sowie Bestattungen.
Der Jesaja-Kirchenvorstand wünscht dem
Kirchenvorstand von Gustav-Adolf ein gutes und
segensreiches Händchen für die Übergangszeit bis zum
Einzug des neuen Pfarrers und seiner Familie!
Auf zum Kirchentag nach Stuttgart!
Herzlich eingeladen sind alle Jugendlichen
ab Konfirmation!
Pfarrer Reinhard Weigel und Katharina Waßmann
fahren mit euch zum Kirchentag nach Stuttgart.
Kirche kann so modern, so spannend und so ganz
anders sein!
Miteinander werden wir tolle Veranstaltungen erleben.
zz Termin: Mittwoch, 3.6. bis Sonntag, 7.6.2015
(2. Woche der Pfingstferien).
Nähere Infos bei:
Pfarrer Reinhard Weigel und Katharina Waßmann.
Wir freuen uns auf euch!
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
Aktuelles, Wichtiges, Informatives, Geselliges
Auf dem Weg zur Konfirmation
Fast ein Jahr lang treffen sich unsere jungen Leute regelmäßig im Schnitt einmal im Monat zum Konfirmandensamstag. Dabei geht es um Kernthemen des
christlichen Glaubens wie Gott, Jesus, Gottesdienst, Gebet, Abendmahl und noch einiges mehr. Neben der gemeinsamen Auseinandersetzung mit diesen Themen
geht es natürlich besonders um die Suche nach dem
persönlichen Glauben. Niemand ist mit seinem „Glauben“ fertig. Jeden Tag aufs Neue sind wir auf der Suche.
Das gilt für uns alle. Besonders aber für die Jugendlichen, für die so vieles sich erst entwickelt und reift in
einer Zeit der Entscheidungen. Es ist wohl die spannendste und intensivste Zeit des Lebens. Auch ein persönlicher Glaube soll und darf wachsen und reifen. Darf
sich auch „reiben“ in der Auseinandersetzung mit anderen Ansichten. Es darf gezweifelt und auch diskutiert
werden. Wichtig ist die Bereitschaft sich einzulassen
auf den Weg zur Konfirmation. Dazu gehören die Konfirmandentreffen genauso wie der regelmäßige Gottesdienstbesuch, aber auch das Kennenlernen von
verschiedenen Gemeindeaktivitäten. Und nicht zuletzt
das Aufgehobensein in einer positiven Gruppenatmosphäre bei Aktionen wie Konficamp und Konfiwochenende. Unser großer Wunsch ist es, die „Lust“ zu wecken,
persönlichen Glauben auszuprobieren und einzuüben.
Immer soll auch die Konfirmandenarbeit verzahnt sein
mit der Jugendarbeit und bereits ein Teil davon sein.
Deswegen ist es uns auch wichtig, die Jugendmitarbeiter intensiv in die Konfirmandenarbeit einzubinden. Die
Entscheidung, sich konfirmieren zu lassen, ist eine persönliche und freiwillige Entscheidung des Jugendlichen. Ja zu sagen zu dem Gott, der begleitet, hält und
trägt. Sich einzulassen auf den gemeinsamen Weg mit
ihm. Letztlich selbst das zu bestätigen, was einem in der
Taufe bereits zugesagt wurde: „Gott liebt dich!“ „Sag ja
zu ihm. Mache dich auf den Weg. Sei neugierig. Öffne
dich für ein Leben voller Überraschungen mit ihm. Entdecke dein Leben mit ihm jeden Tag ganz neu. Lass dich
überraschen. Sei getröstet, behütet und beschützt. Geh
deinen Weg nicht alleine. Mach dich auf diesen Weg mit
anderen zusammen.“ Wer sich so offen und bereitwillig auf die Suche macht nach seinem ganz persönlichen
Glauben, für den wird die Konfirmation kein Endpunkt
sein, sondern der Beginn eines spannenden, erfüllten
und gesegneten Lebens!
Reinhard Weigel
Jugendtermine
zz Konfi-Tag: Samstag, 7. 2., 9 – 15 Uhr in
Gustav-Adolf.
zz Freitag, 27. 2. bis Sonntag, 1. 3. 2015
Konfirmandenwochenende Obermeierhof
Jettenbach
zz Konfi-Tag: Samstag, 21. 3., 9 – 15 Uhr in
Gustav-Adolf.
zz Konfi-Vorstellung im Gottesdienst
Sonntag, 22. 3., 9.30 Uhr (mit Bia Ritter).
zz Konfi-Anmeldung für den neuen Jahrgang
Dienstag, 24. 3., 17.30 – 19.30 Uhr in Jesaja.
zz Familien-Gottesdienst
Sonntag, 29. 3., 11 Uhr (mit Reinhard Weigel).
zz Lange Jugend-Osternacht
Samstag, 4. 4., 20 Uhr bis Sonntag, 5. 4. 2015
(Abschluss mit Osternachts-Gottesdienst in
Gustav Adolf oder Jesaja) in Gustav-Adolf.
zz Konfi-Elternabend
Dienstag, 14. 4., 19 Uhr in Gustav-Adolf.
zz Konfi-Tag: Samstag, 18. 4., 9 – 15 Uhr in Jesaja.
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
Aktuelles, Wichtiges, Informatives, Geselliges
Basar*
… rund ums
RADELN & ROLLEN
für Kinder und
Erwachsene
am Donnerstag, den 19. März 2015 von 17 bis 19 Uhr
im Gemeindesaal der Jesajakirche, Balanstr. 361
Waren-Annahme:
Mi, 18.03.2015 von 17:30 bis 19 Uhr
Fahrräder, Laufräder, Anhänger, Kinderwägen, Kettcar,
Roller, Inline Skates, Dreiräder, Bobbycars, Puppenwägen, Fahrradbekleidung, Helme, Fahrradkindersitze …
Die Waren bitte gut kennzeichnen: Preis, evtl. Neupreis,
ggf. Besonderheiten.
Eine Verkaufsnummer erhalten Sie bei der Abgabe.
Weitere Infos unter: k.wassmann@jesajakirche.de
*10% des Verkaufserlöses werden einbehalten.
Der Erlös kommt der Jugendarbeit der Jesajakirche und
Gustav-Adolf-Kirche zu Gute.
Dies ist keine gewerbliche Veranstaltung.
Annahme nur von voll funktionstüchtiger Ware!
Keine Haftung für gestohlene oder defekte Ware.
Abholung der nicht verkauften Gegenstände bzw. der
Einnahmen am 19. März von 19 bis 20 Uhr. Nicht abgeholte Ware wird gespendet.
neues Gemeindemitglied kennenlernen. Nach dem Ratschen ging es dann in die gemütlich geschmückte Kirche. Tannenzweige, Kerzen, Strohsterne und Decken
auf den Bänken boten eine anheimelnde Atmosphäre.
Mit Süßigkeiten, Geschichten und Gitarrenmusik verwöhnt, gingen die Stunden an diesem Abend wie im
Fluge vorbei.
Anke Henke
Wenn‘s ohne Hilfe nicht mehr geht!
Die Pflege alter Menschen ist eines der Kernarbeitsgebiete
der Diakonie. Und der Bedarf wächst aufgrund der sich
verändernden Altersstruktur. Viele Menschen wollen im
Alter trotz zunehmender Gebrechen in ihrer vertrauten
Umgebung bleiben. Die notwendige Unterstützung
leisten hier die über 230 Diakoniestationen in Bayern mit
den ambulanten Pflegediensten. Sie bieten medizinischpflegerische Versorgung, Betreuung und Beratung zu
Hause und berücksichtigen bei ihrer Arbeit die individuelle
Situation jedes Einzelnen und seines sozialen Umfeldes.
Für diese Angebote und die vielfältigen Leistungen
diakonischer Arbeit bittet das Diakonische Werk Bayern
anlässlich der Frühjahrssammlung vom 16. bis 22. März
2015 um Ihre Unterstützung. Herzlichen Dank!
Glühwein bei Kerzenschein
Am 2. Dezember fand abends um Uhr 18.00 bei uns in
der Jesaja-Gemeinde ein wunderbarer Adventsabend
statt. Frau Schmied, Herr Bernhardt und Frau Henke
aus dem Kirchenvorstand hatten sich ein herrliches Entspannungsprogramm für unsere Gemeindemitglieder in der anstrengenden Adventszeit überlegt. Zuerst
gab es Punsch, Glühwein und selbst gebackene Plätzchen von Frau Hasel. An hübsch geschmückten Tischen
konnte man ein paar Neuigkeiten austauschen, oder ein
Wenn‘s ohne Hilfe
nicht mehr geht Ambulante Pflege
Frühjahrssammlung
16. - 22. März 2015
Spendenhotline:
Spenden Sie 5 € oder 10 € mit Ihrem Anruf unter
0900 11 21 21 0*
* der Anruf ist gebührenfrei aus dem deutschen
Festnetz
20% der Spenden an die Kirchengemeinden verbleiben in den
Kirchengemeinden für die diakonische Arbeit vor Ort.
45% der Spenden an die Kirchengemeinden verbleiben direkt im
Dekanatsbezirk zur Förderung der diakonischen Arbeit.
35% der Spenden an die Kirchengemeinden werden an das
Diakonische Werk Bayern für die Projektförderung in ganz
Bayern weitergeleitet. Hiervon wird auch das Infomaterial
für die Öffentlichkeitsarbeit finanziert (max. 10 % des
Gesamtspendenaufkommens).
Weitere Informationen zum Sammlungsthema erhalten Sie beim
Diakonischen Werk Bayern, im Internet unter www.hilf-uns-helfen.de
oder bei Ihrem örtlichen Diakonischen Werk.
Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit.
Spendenkonto: IBAN: DE20 5206 0410 0005 2222 22,
BIC: GENODEF1EK1, Stichwort: Frühjahrssammlung 2015
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
Aktuelles, Wichtiges, Informatives, Geselliges
Hüttentour zum Reichenhaller Haus
Herzliche Einladung zur Gemeindehüttentour für Jesaja
und Gustav-Adolf!
zz Termin: Samstag, 11. 7. bis Sonntag, 12. 7. 2015
zz Abfahrt: 9 Uhr in Jesaja
zz Rückkehr: ca. 15 Uhr ebendort
zz Hütte: Reichenhaller Haus (1750m) direkt unterhalb des Gipfels Hochstaufen (1771m) in den
Chiemgauer Alpen.
zz Gefahren wird mit Privat-PKW.
Da das Reichenhaller Haus nur 30 Schlafplätze
hat, empfiehlt es sich, rechtzeitig einen
Schlafplatz zu reservieren.
zz Zur Tour: Gemeistert werden gut 1000
Höhenmeter, reine Gehzeit ca. 3,5 Stunden.
Teilnehmer sollten halbwegs trittsicher und
schwindelfrei sein, da es sich im oberen Bereich
um relativ schmale und steinige Bergpfade
handelt. Hin und wieder müssen auch die
Hände zu Hilfe genommen werden. Wer über
ordentliche Kondition verfügt, wird dann mit
dieser mittelschweren Bergwanderung keine
Probleme haben.
zz Jeder meldet sich selbstverantwortet auf der
Hütte zur Übernachtung an.
Dann bitte bei mir melden, damit wir für eine
gemeinsame Anreise Fahrgemeinschaften
organisieren können.
zz Kontakt Reichenhaller Haus: +49/(0)8651-5566.
zz Noch nicht volljährige Kinder und Jugendliche
sind herzlich willkommen in Begleitung
mindestens eines Elternteils oder eines
befreundeten Elternteils/Erwachsenen, von
welchem die Verantwortung übernommen wird.
Nun freue ich mich schon auf eine motivierte
Bergwandergruppe aus Jesaja und Gustav-Adolf!
Weitere Infos bei: Reinhard Weigel, 0151-14697417
mail: lionheart.weigel@web.de
Herzliche Grüße von Ihrem Pfarrer Reinhard Weigel
Briefmarken, Kerzenwachs, Flaschenkorken
Bitte sammeln Sie auch weiterhin Briefmarken für
die Behinderten-Arbeit der Herzogsägmühle. Aber
nicht nur Briefmarken sondern auch Kerzenwachs
und Flaschenkorken verarbeiten die Mitarbeiter der
Herzogsägmühle.
Die Jesajagemeinde leitet die im Jesaja­büro
abgegebenen Briefmarken, das Kerzenwachs und die
Flaschenkorken zuverlässig weiter.
Die Behinderten-Mitarbeiter in der Herzogsägmühle
»rufen Ihnen ein Danke« zu!
Ihre Jesajagemeinde
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
Aktuelles, Wichtiges, Informatives, Geselliges
Ohne Moos nichts los!
Die Jesajagemeinde sucht einen neuen Kirchenpflegerin bzw. Kirchenpfleger. Unser jetziger Kirchenpfleger
möchte nach über 20 Jahren in diesem Ehrenamt aus Altersgründen sein Amt zurück geben.
zz Also was braucht dann Jesaja:
eine neue Mitarbeiterin bzw. neuen Mitarbeiter,
der diese Aufgabe gerne übernehmen möchte.
zz Aus dem Praxishandbuch für den
Kirchenvorstand:
„Das Amt des Kirchenpflegers/der Kirchenpflegerin ist schon lange ein bewährtes Modell für
eine Ressort-Beauftragung. Im Grunde genommen ist es eine Beauftragung für das Haushalts-,
Kassen- und Rechnungswesen der Kirchengemeinde. Während die Aufsicht darüber beim
Pfarramtsvorstand liegt, ist der Kirchenpfleger/
die Kirchenpflegerin dafür verantwortlich, dass
der Haushaltsplan eingehalten wird und alle Geldgeschäfte fristgerecht abgewickelt werden. § 53
und 54 KGO können als ausgeführte Geschäftsordnung für diese Beauftragung gelesen werden.
Anders als bei anderen Ressort-Beauftragten ist
dieses Amt nicht an die Mitgliedschaft im KV gebunden, ihm jedoch verantwortlich. Zum Kirchenpfleger bzw. zur Kirchenpflegerin können auch
Mitglieder einer anderen Kirchengemeinde bestellt werden. Ebenfalls können die Aufgaben des
Kirchenpflegers/der Kirchenpflegerin der Verwaltungsstelle bzw. dem Kirchengemeindeamt übertragen werden.”
zz Was wir nun wollen:
Da die Jesajagemeinde die Finanzen in Eigenverantwortung verwalten will, kommt eine Auslagerung in eine andere Gemeinde oder ins
zz
zz
zz
zz
Kirchenamt für die Jesajagemeinde nicht in Frage.
Unsere neue Mitarbeiterin, unser neuer Mitarbeiter sollte sich in Sachen Geld gut auskennen.
Von großem Vorteil ist es bestimmt, wenn Sie als
Bankmitarbeiter/in, Steuergehilfe/in oder Steuerberater/in ihre Brötchen verdienen.
Wir wollen beraten sein:
wie bestimmt jedem Menschen klar ist , der mit
Geld zu tun hat, kommt es immer wieder vor, dass
das Geld mehrmals ausgegeben wird. Damit das
in Jesaja auch in Zukunft nicht vorkommt (es auch
noch nicht vorgekommen ist) fällt unserem neuen Kirchenpfleger/in die Aufgabe zu, den Kirchenvorstand und die Pfarramtsleitung diesbezüglich
eingehend zu beraten.
Noch immer Lust auf dieses „anspruchsvolle Ehrenamt” – dann melden Sie sich bitte in unserem
Gemeindebüro unter Tel 68 39 61 oder per Mail:
mail@jesajakirche.de
Übrigens eine kleine Anerkennungspauschale ist
auch ausgelobt.
Und Hilfe zur Einarbeitung gibt es natürlich
auch. Unser jetziger Kirchenpfleger, Herr Haber, wird Sie gerne in das für Sie neue Amt einweisen und natürlich erhalten Sie auch Hilfe vom
Kirchengemeindeamt.
Gerhard Koehler
Suppentag
Freitag, 6.2. von 10 bis 13 Uhr in Jesaja
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
Begreift ihr meine Liebe?
Zum Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März 2015
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die
700 Inseln der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen den
USA, Kuba und Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die
Bahamas sind das reichste karibische Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit
Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen Frauen
der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf.
In dessen Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier
wird für die Frauen der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn
gerade in einem Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist,
braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi.
Rund um den Erdball gestalten Frauen am Freitag, den 6. März
2015, Gottesdienste zum Weltgebetstag. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche sind dazu herzlich eingeladen. Alle erfahren
beim Weltgebetstag von den Bahamas, wie wichtig es ist, Kirche
immer wieder neu als lebendige und solidarische Gemeinschaft
zu leben. Ein Zeichen dafür setzen die Gottesdienstkollekten,
die Projekte für Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt unterstützen. Darunter ist auch eine Medienkampagne des Frauenrechtszentrums „Bahamas Crisis Center“ (BCC), die sexuelle
Gewalt gegen Mädchen bekämpft.
Lisa Schürmann, Weltgebetstag – Deutsches Komitee e.V.
Seit 10 Jahren findet der Weltgebetstag gemeinsam
mit Frauen aus St.Bernhard und unserer Jesajagemeinde
statt. Dieses Jahr wären wir wieder in St. Bernhard zu Gast.
Nun wurde aber ein katholischer Pfarrverband „Maria Königin der Engel“ gegründet, zu der auch die Gemeinde St. Bernhard gehört. So wurde für diesen katholischen Pfarrverband
beschlossen, dass der Weltgebetstag der Frauen nur noch in
einer Kirche stattfinden soll, das heißt dieses Jahr in der „Kirche Königin des Friedens“ zusammen mit der evangelischen
Philippuskirche. Da wir dazu keinen Bezug haben, laden wir
ganz herzlich ein am Freitag, den 6. März 2015, um 19 Uhr in der
Gustav-Adolf-Kirche den Weltgebetstag mitzufeiern.
einsam Leben
Gem
Aktuelles, Wichtiges, Informatives, Geselliges
EvangelischLutherische
Gemeinde
Jesajakirche
EvangelischLutherische
Gemeinde
Gustav-AdolfKirche
Ingrid Schmied
Evang.-Luth. Pfarramt Gustav-Adolf-Kirche · Hohenaschauer Str. 3 · 81669 München
War das der letzte Büchermarkt?
Wieder Rekordeinnahme zugunsten von „Brot für die Welt“
Der Bücherverkauf auf unserem Markt vom 22. bis 23. November
2014 erbrachte das großartige Ergebnis von 8.827 Euro und damit
nur 25 Euro weniger als 2013. Dies ist neben den Aktivitäten aller
Büchermarkt-Aktiven ganz besonders das Verdienst vom KunstTeam um Frau von Egloffstein, die aus den Beständen des aufgelösten Lagers des Kösel-Verlags unterjährig Bücher für 2100 Euro
verkauft hat, und Frau Kirchenbauer, die auch aus dem fernen
Straßburg für unseren Büchermarkt aktiv war und mit dem Vertrieb über Internet 800 Euro eingenommen hat.
Leider mischt sich in die Freude über das hervorragende Ergebnis auch die Angst darüber, ob wir unser Engagement heuer und
in den Folgejahren fortsetzen können. Die Zollverwaltung hat uns
unsere Sortier- und Lagerräume im Wohnheim in der Ami-Siedlung zum 31. März 2015 gekündigt. Wenn wir keinen Ersatz finden,
wandern unsere Bestände auf den Wertstoffhof und wir müssen
den Büchermarkt nach 19 Jahren aufgeben.
Deshalb unser Aufruf an alle Leser des JesajaBriefes:
Helft uns Ersatzräume zu finden, damit wir den Büchermarkt im
20. Jahr und den Folgejahren fortsetzen können.
Kontakte:Norbert Tietgen
Tel.: 625837
Enver Hirsch
Tel.: 68073287
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
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Jesaja
Kinderfasching:
Osterbasteln
Kinderfreizeit in
den Osterferien
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Jesaja
Am Freitag den 13.2. wollen wir mit dir von
15:30 bis 18 Uhr wieder ein buntes und lustiges
Faschingsfest feiern. Es gibt tolle Spiele, ein süßsalziges Buffet und vieles mehr. Bist du auch
dabei? Wir freuen uns sehr über viele verkleidete
Gäste im Alter von 4 bis 10 Jahren.
Eintritt: 2€
Auch zu Ostern basteln wir tolle Geschenke. Von
angemalten Eiern bis zum Osternest. Wir haben
wieder tolle Bastelmaterialien und freuen uns
wenn auch du dabei bist. Zu Beginn wird eine
kleine Ostergeschichte vorgelesen und dann wird
gebastelt. Wir treffen uns am 12.3. von 16 Uhr
bis 18 Uhr im Gemeindesaal der Jesajakirche.
Unkostenbeitrag: 2€
Hallo,
hast du Lust Spaß, Spiel, Spannung und vieles mehr gemeinsam mit deinen Freunden zu
erleben?
Dann komm doch einfach mit auf die Kinderfreizeit der Jesaja- und Gustav-Adolf-Gemeinde.
Wir wollen gemeinsam mit dir (ohne deine Eltern) tolle Dinge erleben z.B. eine Nachtwanderung durch den Wald, Bewegungsspiele, basteln,
malen, u.v.m.
Wir freuen uns sehr, wenn du dabei bist.
Diese Freizeit organisieren Katharina Waßmann und Angela Zielke mit einem erfahrenen
Leiterteam.
Kontakt über Katharina Waßmann
Tel.:089/72637893
k.wassmann@jesajakirche.de
Angela Zielke
Telefon: 089/68890238
angela.zielke@gustav-adolf.de
Genaue Daten
Wann:
vom 29. März bis zum 2. April 2015
(während der Osterferien)
Wo:
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PALME miliengottesdienst
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Einladunrrer Reinha n und Team
mit Pfa na Waßman um 11 Uhr
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Katha . Mär z 2015
am 29
Obermeierhof in Jettenbach/Grafengras
Dorfstr. 2, 84555 Jettenbach
Telefon 0049 8638/7746
www.obermeierhof.de
Wer:
Alle Kinder zwischen 6 und 12 Jahren
Kosten:
120 € (Geschwisterermäßigung 50€).
Die Anmeldung ist verbindlich durch Bezahlung
der 120 € in den jeweiligen Pfarrämtern oder
Überweisung an: Gustav-Adolf-Kirche,
IBAN DE 79 5206 0410 0201 4220 90 bei der
Evangelischen Bank, BIC: GENODEF1EK1
Anreise:
Wir bilden Fahrgemeinschaften mit Privat-PKWs.
Vortreffen:
Das Vortreffen findet sehr wahrscheinlich am
24.3.2015 um 18.30 Uhr in Gustav-Adolf
statt. Katharina wird Bescheid geben, wenn der
Termin nicht klappt
Hierbei wird eine Packliste (was sollte alles mitund was nicht) ausgeteilt. Und die An- und
Abreise besprochen
Anmeldeschluss:
15.März 2015
Jesajakirche
Gemeinde
Lutherische
München
Evangelisch361 · 81549
Balanstraße Fax 60 66 52 26
61 ·
Tel. 68 39
irche.de
mail@jesajak
145
S 3 · Bus
S-Bahn
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
Jesaja Kalender
Familiennachrichten
Wöchentliche Angebote – nicht während der Schulferien
Montag mit Donnerstag
7.45 bis 16.00 Kindergarten (eki-Jesaja)
68 09 92 40
Freitag Montag
7.45 bis 14.00 Kindergarten (eki-Jesaja)
9.00 bis 12.00 Kindergarten-Turnen (Saal) 68 09 92 40
15.30 bis 17.30 Kinder-Balett (Saal) Maria Glas 6 89 10 93
18:00 bis 19:30 Kinderchor (6 bis 12 Jahre),
Heike Haas, Dr. Hans-Peter Hartgen 89 05 85 46
jeden 2. Dienstag/Monat
15.00 bis 17.00 Senioren-Treff oder Fahrt Dorothea Hasel 690 52 70
Elisabeth Ligmanowski 97 39 47 70
jeden 4. Mittwoch/Monat
9.00 bis 11.00 Frühstück Gemeinsam (Saal)
Dorothea Hasel 690 52 70
Elisabeth Ligmanowski 97 39 47 70
Donnerstag 9.30 bis 11.00 Mutter/Vater-Kind-Gruppe, Kinder ab 1 Jahr
Rebecca Hermann 45 16 14 34
Freitag
20.00
9.30 bis 10.30
10.30 bis 11.30
9.00 bis 12.00
9.15 bis 12.00
Frauenkreis (2-mal im Monat) Bettina Zahn 69 99 83 77
Kindergarten, Musikalische Früherziehung
Kindergarten
68 09 92 40
Kleiderkammer
Anke Henke 68 07 28 40
Almosenausgabe Anke Henke 68 07 28 40
Moritz Schwarz
Freut euch darüber, dass eure Namen
im Himmel geschrieben sind.
Lukasevangelium 10 V. 20
Taufe
Hans-Jürgen Wieczorek, 72 Jahre
Erich Michel, 80 Jahre
Bestattung
Selig sind die Toten, die in
dem Herrn sterben.
Sie sollen ruhen von ihrer Mühsal;
denn ihre Werke folgen ihnen nach.
Buch der Offenbarung 14 V.13
Tausend Dank
Herzlichen Dank für Ihre Spenden vom 9. November 2014 bis 13. Januar 2015
Renovierung Saal Jugendarbeit
Allgemein Kirchenmusik Arbeit mit Kindern Kleiderkammer 30,00 €
100,00 €
10,00 €
527,40 €
30,00 €
25,00 €
Senioren Mavande Getränkeausgabe Bedürftige 200,00 €
250,00 €
74,00 €
50,00 €
Der Büchermarkt im Herbst 2014 erbrachte 8826,30 €.
Der Erlös wird „Brot für die Welt“ gespendet.
Bitte unterstützen Sie uns auch weiterhin!
Impressum
Die Termine für Taufen in unserer Jesajagemeinde
Jesus Christus spricht zu seinen Jüngern:
„Bringt die Menschen dazu, so zu leben, wie ich es euch beigebracht habe. Führt sie zum
Sakrament der Taufe zum Zeichen, dass sie zu Gott gehören” (nach Matthäus 28).
So.8.2. So. 1.3.
So. 22.3.
9.30 Uhr
9.30 Uhr
11.00 Uhr
im Gottesdienst oder um 11.00 Uhr mit Pfarrerin Bia Ritter
im Gottesdienst oder um 11.15 Uhr mit Pfarrerin Bia Ritter
mit Pfarrerin Bia Ritter
Redaktion Evang.-Luth. Pfarramt Jesajakirche München -Fasangarten · Balanstraße 361 · 81549 München · Tel. 68 39 61
Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes
Pfarrerin Bia Ritter-zu Knyphausen
Redaktion
Monika von Berg-Koehler, Bettina Hermann, Enver Hirsch, Gerhard Koehler, Melanie Schneider, Bia Ritter-zu Knyphausen
Gestaltung + Produktion
Gerhard Koehler
Verteilung
Monika von Berg-Koehler, Austräger-Team
Termine
Pfarramt
Druck
WirmachenDruck.de
http://www.jesajakirche.de
Auflage
1.500 Exemplare
e-mail: JesajaBrief@jesajakirche.de
Redaktionsschluss für JesajaBrief »April/Mai 2015« ist Mittwoch, 25. Februar 2015
Später eintreffende Artikel, Bilder und Daten können nicht mehr berücksichtigt werden!
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
Gute Adressen
Jesaja Kalender
Pfarramt/Gemeindebüro
Balanstr. 361 · 81549 München
mail@jesajakirche.de
Fax 60 66 52 26
So 25. Januar Letzter So. n. Epiphanias
Tel/Ab 68 39 61
Sekretärinnen
Bürozeiten
Márta Dombi, Sandra Steinbrink
Montag 11 bis 12 Uhr, Dienstag und Donnerstag 10 bis 12 Uhr
und Mittwoch 16.30 bis 18.30
Pfarrerin
Bia Ritter-zu Knyphausen, Eslarner Straße 20, 81549 München 6 80 52 23
freier Tag: Donnerstag
pfarrerin@jesajakirche.de
Pfarrer
Reinhard Weigel, Münchner Straße 14,
82008 Unterhaching
freier Tag: Mittwoch Arbeit mit Kindern und Familien
Arbeit mit Senioren
Margit Heynemann 68 60 10,
Kantor
Bernhard Gillitzer
Diakonie-Beauftragte
Anke Henke
Kindergarten
Mavandebeauftragte
Kontakt: Mareike Sulz Mesnerin
Hausmeister
Konten
9.30Gottesdienst mit Pfarrerin Bia Ritter
Die Kollekte ist bestimmt für die Johanniter Unfallhilfe München
Kindergottesdienst
anschl.bei Kaffe und Saft Gemeindeversammlung im Saal
Mi 28. Jan.
9.00 Frühstück gemeinsam
Fr 30. Jan.JesajaBrief liegt zum Austragen bereit
Sa 31. Jan.
9.00Konfirmandentag (7)
So 1. FebruarSeptuagesimae
0151 14 69 74 17
lionheart.weigel@web.de
Katharina Waßmann 0162 66 40 882
k.wassmann@jesajakirche.de
Dorothea Hasel 690 52 70,
Elisabeth Ligmanowski 97 39 47 70
61 68 61
anke_henke@yahoo.de 68 07 28 40
Eltern-Kind-Initiative in der Jesaja-Gemeinde
Petra Engl, Natali Hellmich, Ulrike Gruber,
Birgit Müller-Ehrle, Eric Schneider
68 09 92 40
Montag bis Donnerstag 7:45 bis 16:00 Uhr, Freitag 7:45 bis 14:00 Uhr
Kirchenpfleger Helmut Haber
Kirchenvorstand Vertrauensfrau Annette Ruf
Lektoren-Koordination
Jürgen Sigling
68 22 58
69 39 81 58
Di 3. Febr.
Mi 4. Febr.
Fr 6. Febr.
Sa 7. Febr.
9.30Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl (Wein oder Traubensaft),
Pfarrer i.R. Harald Schmied
Die Kollekte ist bestimmt für das Diakonische Werk der EKD
Kindergottesdienst
15.00Seniorennachmittag
20.00Redaktionssitzung 1 für JesajaBrief April/Mai 2015
10 bis 13Suppentag
9.00Konfirmandentag (8)
So 8. FebruarSexagesimae
So 8. Febr.
Mo9. Febr.
Fr 13. Febr.
9.30Gottesdienst mit Pfarrerin Bia Ritter
Die Kollekte ist bestimmt für die ev. Kindertagesstätten
Kindergottesdienst
20.00Kirchenvorstandssitzung
15.30Kinderfasching
So 15. FebruarEstomihi
57 05 326
9.30Gottesdienst mit Prädikantin Karin Kobilke
Die Kollekte ist bestimmt für das Projekt Jugend in der Kirche
So 22. FebruarInvokavit
080 92/86 8 84 06 und 01 51/43 12 19 15
Rose Nyamekye 37 15 82 64
Frau und Herr Nyamekye, freier Tag: Donnerstag
37 15 82 64
Jesaja-Kirchengemeinde, Stadtsparkasse München,
IBAN: DE 90 701 500 000 094 128 998 BIC: SSKMDEMMXXX
Bitte überweisen Sie auf dieses Konto auch Ihre Spenden
mit dem Vermerk: „Spende und dem jeweiligen Verwendungszweck”.
Mavande-Missions-Partnerschafts-Spenden
BLZ 701 500 00 Konto 94 139 292
9.30Gottesdienst mit Pfarrer Reinhard Weigel
Die Kollekte ist bestimmt für Fastenopfer für Osteuropa
10.30Kirchenkaffee
Mi 25. Febr.
9.00Frühstück gemeinsam
19.30WissensWert – Multi-Kulti-Essen – in Gustav-Adolf-Kirche
Redaktionsschluss für JesajaBrief April/Mai 2015
Fr 27. Febr.Konfirmandenfreizeit
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Evangelisch-Lutherische
Gemeinde Jesajakirche
Jesaja Kalender
Gottesdienste und andere Gemeindeveranstaltungen
So 1. März Reminiszere
9.30Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl (Wein oder Traubensaft),
Pfarrerin Bia Ritter
Die Kollekte ist bestimmt für Diasporawerke
Kindergottesdienst
20.00Redaktionssitzung 2 für JesajaBrief April/Mai 2015
19.00Weltgebetstag 2015 von den Bahamas
in Gustav-Adolf-Kirche
So 29. MärzPalmarum
So 15. MärzLätare
11.00Familiengottesdienst mit Pfarrer Reinhard Weigel
(Zeitumstellung)
Die Kollekte ist bestimmt für Familienfreizeiten
in der Jesajakirche
anschließend Kirchenkaffee
Kinderfreizeit in den Osterferien in Jettenbach
Do2. AprilGründonnerstag
20.00Gottesdienst mit Beichte und Heiligem Abendmahl in der
Gustav-Adolf-Kirche, die Jesajagemeinde ist herzlich eingeladen
Fr 3. AprilKarfreitag
9.30Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl (Wein oder Traubensaft)
Pfarrer Reinhard Weigel
15.00Sterbestunde Jesu – Orgelmeditation, Johannes Geyer in der
Gustav-Adolf-Kirche, die Jesajagemeinde ist herzlich eingeladen
Sa 4. April
20.00Lange Osternacht der Jugend mit Pfarrer Reinhard Weigel
So 5. AprilOstern
Mi 4. März
Fr 6. März
So 8. MärzOkuli
Mo9. März
Di 10.März
9.30Gottesdienst mit Pfarrer i.R. Michael Göpfert
Die Kollekte ist bestimmt für das Zentrum für trauernde Kinder
und Jugendliche (Johanniter-Unfall-Hilfe)
Kindergottesdienst
20.00Kirchenvorstandssitzung
12.00Seniorenausflug
16.00Osterbasteln mit Kindern im Gemeindesaal
9.30Gottesdienst Pfarrer i.R. Harald Schmied
Die Kollekte ist bestimmt für den Kirchl. Dienst an
Frauen und Müttern
Kindergottesdienst
Mo16. MärzFrühjahrssammlung der Diakonie 2015
Do19. März
17.00Rollermarkt im Gemeindesaal
19.30WissensWert in Jesaja mit Pfarrerin Bia Ritter, siehe Seite 15
Fr. 20. MärzJesajaBrief April/Mai 2015 liegt zum Austragen bereit
Sa 21. März
9.00Konfirmandentag (9)
Mo6. April
So 22. MärzJudika
Di 24. März
Mi 25. März
9.30Gottesdienst mit Konfirmanden, Pfarrerin Bia Ritter
Die Kollekte ist bestimmt für die Diakonie Bayern
Kindergottesdienst
17.30Konfirmandenanmeldung des neuen Konfirmandenkurses
9.00Frühstück gemeinsam
20.00Redaktionssitzung 1 für JesajaBrief Juni/Juli 2015
5.30Osternacht-Gottesdienst mit Heiligen Abendmahl
(Wein oder Traubensaft),
anschließend gemeinsames Frühstück im Gemeindesaal
9.30Festgottesdienst mit Kirchenrat Manuel Ritter
Die Kollekte ist bestimmt für die Kirchenpartnerschaft zwischen
Bayern und Ungarn
10.00Ostermontag Gottesdienst in der Gustav-Adolf-Kirche,
die Jesaja- und St.Paulusgemeinde ist herzlich eingeladen
Die Kollekte ist bestimmt für die Osterkerze in Jesaja
So 12. AprilQuasimodogeniti
9.30Gottesdienst mit Pfarrer i.R. Michael Göpfert
Die Kollekte ist bestimmt für die Evangelische Kindernothilfe
Einzug Christi in Jerusalem (Mittelteil eines Triptychons),
Konstantinopel, 10. Jh.; Elfenbein. Museum für
Byzantinische Kunst (Inv. 1590; erworben 1889; aus der
Sammlung Sir Andrews), Bode-Museum, Berlin
Quelle: Wikipedia
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Seele and Geist
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