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Bürgerverein Nürnberg - Worzeldorf e.V.
Liebe Leserinnen und Leser,
unser Weihnachtsmarkt war selbstverständlich
wieder ein voller Erfolg. Alle waren zufrieden.
Wir vom Bürgerverein haben unseren Kinderpunsch ausgeschenkt und so manchem Besucher
mit einem Gewinn bei der Losbude eine Freude
bereitet. Unsere Freunde vom Gewerbeverein
waren sicherlich über die guten Besucherzahlen
und den Umsatz erfreut. Der Wettergott hatte ein
Einsehen mit uns und der Nikolaus sowie auch das
Christkind waren uns ebenfalls wohlgesonnen.
Vielen Dank allen Mitwirkenden für diese tolle
und weihnachtlich einstimmende Feier.
Zum Radweg An der Radrunde in Höhe
Gustav-Zindel-Straße haben wir vom Verkehrsplanungsamt eine Antwort bekommen. Wegen der
verzwickten Rechtslage wird hier nur das Ergebnis die Beschilderung wird angepasst - weitergegeben.
Zum Rad- und Gehweg am Alten Kanal
kam kurz vor Weihnachten der folgende
Brief von Sör/WLT:
„Der Weg befindet sich im Eigentum des Freistaates
Bayern. Der Ausbau erfolgte sowohl für den nördlichen, als auch für den südlichen Weg durch das
Wasserwirtschaftsamt Nürnberg.
Träger der Straßenbaulast ist für beide Wege die
Stadt Nürnberg. Im Frühjahr 2014 wurden durch
unseren Unterhaltsbezirk an den wassergebundenen
Wegen zwischen Spitzwegstraße und Klingerstraße
die Schotterflächen erneuert und schadhafte Stellen
großflächig ausgebessert. Ein Ausbau der Wege ist
nicht geplant.
Zu Ihrem Vorschlag eines „Hakenschlags“ des
Radweges auf der Nordseite zur Umgehung der
Kuppe am Ortseingang wäre wiederum und wie oben
angeführt das Wasserwirtschaftsamt Nürnberg des
Freistaates Bayern maßgeblicher Ansprechpartner. Der
Weg auf der Nordseite ist im Gegensatz zum Geh-/
Radweg auf der Südseite in der Nutzung als Fuß- und
Wanderweg beschränkt.
Die an sich sinnhafte Regelung aus dem Jahr
1969/1970 wurde getroffen, um Konflikte zwischen
Fußgängern und Radfahrern zu vermeiden“.
In dem Schreiben wird übersehen, dass nur die Hälfte
des Weges ausgebessert wurde und die andere Hälfte
immer noch ein Trampelpfad ist. Auf eine Vollendung
wurde überhaupt nicht eingegangen.
Einen „Hakenschlag“ sehen wir hier nicht, lediglich
eine Verlängerung des bereits ausgeschilderten Radund Gehweges über die derzeitige Bebauung hinaus
nach der Klingerstraße bis zu einem Waldweg.
Wir werden mit den entsprechenden Ämtern im
Dialog bleiben, um unsere Wünsche durchzusetzen.
Emmi vom „Schwarzen Adler“ hat eine
neue Bleibe gefunden. „Unser Grieche“ wird
demnächst in der Friedrich-Overbeck-Straße im
Tennisheim einziehen. Jetzt müssen wir nur noch
verschmerzen, dass das ehemalige Posthaltergebäude keine Wirtschaft mehr beheimatet, sondern
künftig nur noch Wohnungen.
Wir freuen uns auch darüber, dass Herr Stadtrat Dix
unseren Wunsch nach einer Überdachung an
der Bushaltestelle am Marthweg stadtauswärts, in Höhe der Propsteistraße, in
den Stadtrat eingebracht hat. Vielleicht geht unser
Wunsch dann schneller in Erfüllung. Die Kinder, die
fast täglich in die Max-Beckmann-Schule fahren
und dann nicht mehr im Regen stehen müssen,
werden uns danken.
Mitte Januar sind wir wieder mit dem Umweltamt
unterwegs. Wir begehen den Stadtteil Herpersdorf.
Die Einfamilienhäuser werden energietechnisch und
ökologisch unter die Lupe genommen und analysiert.
Am 04. März um 19.00 Uhr im Pfarrsaal von
Corpus Christi folgt dann eine Wiederholung
der Veranstaltung zum Thema: Energetische
Sanierung der Häuser. Alle Herpersdorfer Hauseigentümer werden dazu schriftlich eingeladen.
Aber, wie immer, sind auch Gäste aus anderen
Stadtteilen herzlich willkommen.
Beim Weihnachtsmarkt haben wir vom Wunsch
des Kindergartens in Worzeldorf nach einem
neuen Klettergerüst gehört. Wir spenden dafür
einen Betrag von 500 Euro. Wir hoffen, damit
einen Beitrag leisten zu können und einen Anstoß
für weitere Spender.
Unser 2. Vorsitzender Michael Staschik zog berufsbedingt weg. Laut Satzung muss er damit aus
dem Vorstand ausscheiden. Wir bedanken uns bei
ihm für die Arbeit in unserem Verein recht herzlich
und wünschen ihm alles Gute.
Vorübergehend können wir die Position intern
besetzen. Bei der nächsten Jahreshauptversammlung (vermutlich im April) müssen wir dann wieder
unsere Mitglieder nachwählen lassen.
Zur Verstärkung unseres Teams brauchen
wir auf jeden Fall wieder einen Beisitzer.
Wollen Sie Ihren Bürgerverein mit Rat und Tat
unterstützen? Dann schnell bei uns melden.
Und auch wieder einmal der Aufruf an alle:
Werden Sie Mitglied im Bürgerverein Worzeldorf.
Gemeinsam sind wir stark! Näheres auf unserer
Homepage, auf der Sie auch einige Bilder vom
Weihnachtsmarkt finden.
Auch wenn es schon etwas spät ist, wünsche ich
doch noch allen einen guten Start im neuen Jahr.
Peter Katschke, 1. Schriftführer im
bv-worzeldorf.de
Anja Hackl bei der Benefizveranstaltung für Freunde
und Gönner des Waldspielplatzes Steinbrüchlein
Anja Hackl war der Stargast (http://www.anjahackl.de) bei der Benefizveranstaltung mit ihrem Programm „Marilyn MEETS XMAX“.
Mit ihrem Gesang und ihren Texten führte sie mit einem tollen Programm
die Freunde und Gönner des Waldspielplatzes Steinbrüchlein durch die Welt.
Die begeisterten Gäste u.a. die Vertreter des Forstbetriebes Nürnberg, des
Stadtrats und des Bürgervereins Siedlungen-Süd spendeten dem Stargast des
Abends laufend Applaus und erfreuten sich am gelungenen Abend.
Jutta Bär und Werner Gruber (http://www.waldspielplatz-steinbruechlein.
de) waren als Gastgeber sehr zufrieden, denn sie konnten den Freunden und
Gönnern herzlichen Dank für die Unterstützung sagen.
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2
KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN • JANUAR 2015
Stadtrat Harald Dix berichtet
aus dem Nürnberger Rathaus
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
der Jahreswechsel - Zeit zum Innehalten, Nachdenken und Vorausschauen
Gerade in den Tagen vor Weihnachten waren die Themen Arbeitslosigkeit,
Armut und bildungsferne Menschen in allen Medien. Wir als Bürger eines der
reichsten Länder der Welt dürfen nicht die Augen vor diesen wichtigen Problemen verschließen.
Außerdem dürfen wir uns kein einziges armes Kind, egal woher, in Deutschland
leisten. Als Stadträte können wir aber weder die Einkommens- noch die Vermögensverteilung beeinflussen. Auch die Sozialhilfesätze legt der Bund fest. Aber
ob jemand ausgesperrt ist oder am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann,
dafür können wir Stadträte schon etwas. Deshalb investieren wir auf anhaltend
hohem Niveau in die „Gerechtigkeitsinfrastruktur“ unserer Stadt:
Kinderkrippen und Kindergärten, Horte und Schulen oder auch der Öffentliche Personennahverkehr, der Mobilität für alle sichert und für die Lebensqualität unersetzbar ist, bilden die Schwerpunkte im Investitionsprogramm
der Stadt. In diesen Einrichtungen findet Teilhabe statt, mit diesen Investitionen nimmt Bildungsgerechtigkeit zu.
Dass das alles auch im Jahr 2015und in den folgenden Jahren finanziert
werden kann, zeigt Verantwortung gegenüber künftigen Generationen.
Schreibwarenladen in Kornburg
Der Schreibwarenladen in der Flockenstraße hat eine neue Betreiberin. Am 2.
Januar 2015 wurde der „Schreibi“ mit einem Sektempfang wieder eröffnet.
Neben dem bisherigen Angebot an Schreibwaren bleiben alle anderen
Dienstleistungen erhalten, wie z.B. die Lottoannahmestelle und Postagentur.
Auch die Weiterführung der Verkaufsstelle für VAG-Fahrkarten wurde mir von
der VAG zugesagt.
Verkehrszählung 2014
Am 22. und 23. Juli 2014 fand die jährliche Verkehrszählung des Verkehrsplanungsamtes statt. Rund 230 Schülerinnen und Schüler waren an etwa
100 über das gesamte Stadtgebiet verteilten Zählstellen im Einsatz, um die
Verkehrsmengen nach Fahrzeugarten getrennt zu erfassen.
Alle wichtigen Straßen, die über die Stadtgrenze führen, werden als Außenkordon zusammengefasst. Die an diesen Straßen gelegenen Querschnitte
spiegeln den Verkehrsaustausch Nürnbergs mit den angrenzenden Städten
und dem Umland wieder. Insgesamt wurden 576.260 Kfz/16h an den Stadtgrenzen gezählt. Damit liegt diese Verkehrsentwicklung weiter auf sehr
hohem Niveau.
An der Zählstelle der Südwesttangente in Höhe der Anschlussstelle Zollhaus
hat die registrierte Verkehrsmenge mit 92.736 Kfz/16h einen neuen Höchstwert
erreicht. Gleichzeitig ist die Gesamtverkehrsmenge in der Kornburger Hauptstraße mit 7.145 Kfz/16h auf den niedrigsten Wert seit Jahren gesunken.
Vergleich aller Fahrzeuge im Jahr 2005 / 2010 / 2014
• Südwesttangente/Zollhaus: 81.395 / 89.193 / 92.736
• Kornburger Hauptstraße: 10.877 / 9.313 / 7.145
• Hirschenholzstraße: 6.793 / 8.187 / 7.798
• Rennmühlstraße: 11.854 / 12.775 / 12.059
Außerdem waren im Juli 2014 insgesamt 298.784 Kraftfahrzeuge in Nürnberg zugelassen. Dies entspricht einer Zunahme um 23.584 Fahrzeuge
gegenüber dem Vorjahr. Offenbar setzt sich der Trend einer zunehmenden
Motorisierung der Nürnberger Bevölkerung auch 2014 deutlich fort.
„Dorf hilft Dorf“ war erfolgreich
Die Ebola-Epidemie breitet sich in Guinea mit grausamer Geschwindigkeit aus.
Die Folgen für die Bevölkerung sind dramatisch. Vor allem die Schwächsten
sind betroffen: Kinder, Mütter, alte
Menschen, aber auch ihre Pfleger.
Deshalb hatte sich eine Initiative
gegen die Ausbreitung von Ebola in
Guinea, initiiert von EuroGuinée e.V.,
gegründet. Unter dem Motto „Dorf
hilft Dorf“ wollte die Kornburger
Initiative unter der Schirmherrschaft
von Stadtrat Harald Dix Spenden für
ein Projekt in Sarebowal sammeln.
Mit Hilfe der kath. Kirche in Guinea und EuroGuinée-Conakry sollte der
Gesundheitsposten in Sarebowal unterstützt werden. Dringend benötigt
wurden Hygienepakete mit Seife, Schutzhandschuhen, Desinfektionsmittel
und Wasserentkeimungslösungen.
6.000 € wurden insgesamt unter Federführung von EuroGuinée e.V. in Kornburg, aber insbesondere auch in Nürnberg gesammelt und an die Caritas in
Conakry, Hauptstadt von Guinea, überwiesen. Vielen Dank an alle Spender.
Ihr Beitrag unterstützt die Menschen in Guinea im Kampf gegen Ebola.
Ich wünsche Ihnen ein gesundes und friedliches Jahr 2015
Ihr Harald Dix
Ehrenamtliches Mitglied des Nürnberger Stadtrates
SPD - Fraktion
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•
JANUAR 2015 • KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN
3
Bürgerverein Nürnberg-Katzwang e.V.
Liebe Leserinnen und Leser,
Kerzen am Christbaum an der Katzwanger
Hauptstraße leuchteten im Advent
Auch im Advent 2014 sorgte der Bürgerverein
Katzwang wieder dafür, dass ein wenig Licht in
die sonst recht sparsame Katzwanger Adventsbeleuchtung kam.
Die Kerzen am Baum auf dem - neu gestalteten Platz am Ehrendenkmal in Neukatzwang wurden
während einer kleinen Feierstunde am Abend des
1. Advents von den „Technikern“ der Freiwilligen
Feuerwehr Katzwang zum Leuchten gebracht.
Die Männer von SÖR der Stadt Nürnberg sorgten
rechtzeitig dafür, dass der Baum mit Kerzen
bestückt wurde. Ganz herzlichen Dank.
Die Schüler der Grundschule mit ihren fröhlichen
Adventsliedern, Musikstücken und den zahlreichen kleinen Solisten gestalteten eine stimmungsvolle und beeindruckende Feier. Mit den
Möglichkeiten, die der nun offener gestalteten
Platzes bietet und mit der Verstärkeranlage der
Schule waren auch alle Darbietungen den sehr
zahlreichen Besuchern gut und klar verständlich
und auch visuell beeindruckend.
Den Lehrerinnen und Lehrern, die die Stücke mit
den Schülerinnen und Schülern eingeübt hatten,
sei ebenso Dank wie den Kindern selbst, dass sie
in so hervorragender Weise zum Gelingen beigetragen haben.
Zum Abschluss wurde der vom Wirt des Olympiagartens erhitzte und vom Bürgerverein gestiftete
Glühwein und Kinderpunsch von den Besuchern
gerne angenommen. Viele Besucher blieben noch
für einen kleinen Plausch beim hell erleuchteten
Christbaum stehen.
Bürgervereinsrunde mit OB Maly vom 12.
November 2014
Zu der Fragerunde hatten wir verschieden Fragen
zu aktuellen Themen in Katzwang gestellt.
Nachstehend die Antworten der Stadt Nürnberg:
Verkehrslärm und Lärmschutz an der
Staatsstraße 2407
Katzwanger Hauptstraße - JohannesBrahms-Straße - Neuseser Straße
Grundsätzlich haben LKW das Recht, jederzeit
öffentliche Straßen im Rahmen der StVO zu
benutzen, ohne aber unnötigen Lärm zu erzeugen.
Lärmmessungen würden im vorliegenden Fall
nicht die grundsätzliche Lösung sein. Bei den
betreffenden Straßen handelt es sich um klassische Staats- bzw. Kreisstraßen.
Die Zuschussgewährung durch die Stadt Nürnberg
für passive Lärmschutzmaßnahmen ist nur unter
bestimmten Voraussetzungen (Durchschnittlicher
Lärmpegel nach normiertem Messverfahren bei
tagsüber über 67 dB(A) und nachts über 57 dB(A))
möglich. In der Gaulnhofer Straße und JohannesBrahms-Straße würde, nach Messungen der Stadt
Nürnberg, nur das Haus Johannes Brahms-Straße
1 die Kriterien erfüllen (s.a. oben zu Lärmbelastung). Weitere Informationen zur Förderfähigkeit
von Schallschutzfenstern sowie zu den entsprechenden Anträgen ist Ansprechpartner der Stab
Wohnen im Wirtschaftsreferat.
4
Betreuungssituation für Kinder in Katzwang, hier; Antwort Referat V
Die aktuelle Versorgungssituation (Stand 10/2014)
stellt sich wie folgt dar:
• Krippenversorgung: 29 % (2 Krippen mit 48 Plätzen)
• Kindergartenversorgung: 102 % (4 Kindergärten mit 232 Plätzen)
• Hortversorgung: 35 % (1 Kinderhort und 3
Kindergärten mit Schulkindbetreuung)
Für eine weitere dauerhafte Verbesserung der
Hortsituation soll der bisher am Standort Thoner
Espan vorhandene Container voraussichtlich zu
Beginn des neuen Schuljahres 2015/16 dauerhaft
auf dem Grundstück Johannes-Brahms-Straße
aufgestellt werden. Damit verbessert sich die
Hortsituation auf 50 %.
Bebauung des Areals Heinrich-Held- /
Christoph-Seebohm-Straße
Die Fläche liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 4316. In diesem Bereich ist als
Nutzung ein allgemeines Wohngebiet (WA) sowie
eine II bzw. III geschossige Bebauung mit Satteldach fest. Weitere Bindungen sind für das Grundstück im B-Plan Nr. 4316 nicht festgesetzt.
Nördlich der genannten Fläche grenzt der Bebauungsplan Nr. 4534 an. Auch dieser Bebauungsplan
setzt als Art der Nutzung ein allgemeines Wohngebiet mit einer II geschossigen Bauweise als
Einzel-, Doppel- oder Hausgruppen fest.
Das Exposé des Liegenschaftsamtes für die Fläche
Nr. 652/2 orientiert sich an diesen Festsetzungen.
Damit kann davon ausgegangen werden, dass sich
die künftigen Gebäudehöhen mit einer maximalen
dreigeschossigen Bebauung mit Satteldach in die
städtebauliche Umgebung einfügen werden, sodass
hier nicht von hohen Gebäuden die Rede sein kann.
Hierzu Aktuelles:
Am 15. Januar lud der Bürgerverein Katzwang, im
Sinne einer Bürgerbeteiligung zu einer Veranstaltung im Sportheim des TSV Katzwang mit Vertretern der Stadt Nürnberg u.a. Wirtschaftsreferent
Michael Fraas ein.
Bereits im Vorfeld wurde die, leider weitestgehend
noch im „Informations- Dunkeln“ liegende Sachlage, emotionalisiert (Unterschriftensammlungen
/ Presseartikel). Als lösungsorientierter aber auch
konstruktiv mitdenken wollender Bürgerverein
hätten wir uns gewünscht, diese und vergleichbar
Planungen der Stadt nicht erst aus der Presse
erfahren zu müssen. Auch im weiteren Ablauf
hätten konkretere Informationen geholfen, die
„worst-case“ Befürchtungen unserer Bürger zu
entspannen und in einen konstruktiven Dialog
zu kommen. Wir hoffen, dass uns dies am 15.
Januar gelingt. Neben Bebauungsplan bezogenen
baurechtlichen Fakten sind u.E. insbesondere
auch die gesamtheitlichen „Randthemen“ wie
Sicherstellung der Nahversorgung (Einkauf /
Verkehr / ÖNV / Schulen / Schulwege, auch auf
weiterführende Schulen) für die in den letzten
Jahren neu succ. entstandenen Baugebiete in
Kanalnähe in Neukatzwang zu lösen bzw. zu
besprechen. Beispielsweise ist die Anzahl der gem.
dem einzelnen Bebauungsplan erforderlichen und
auch benötigten Stellplätze in klarer Relation dazu
festzulegen (u.E. mind. 2 Stellplätze pro Wohnung
www.katzwang.de
/ Haus) und nachzuweisen.
Aus redaktionellen Gründen können wir über die
Veranstaltung erst in der nächsten Ausgabe berichten.
Soweit die wesentlichen Aussagen zu unseren
Fragen an die Stadt Nürnberg. Ob uns die
Antworten gefallen oder nicht, in jedem Fall
werden wir weiter an den die Bürger Katzwangs
interessierenden Themen arbeiten.
Einstellung der Buslinie 662 von Katzwang
nach Schwabach
Einen weiterer Sachverhalt, der auch in das
vorstehend beschriebene Ablaufschema passt,
stellt Nachstehendes dar. Einem Pressebericht im
Schwabacher Tagblatt war zu entnehmen, dass
diese Buslinie ab 2016 eingestellt werden soll, da
die Stadt Schwabach Kosten einsparen muss. Klare
Aussagen ob zur Gänze eingestellt werden soll,
oder nur noch in den Vormittagsstunden die Schülergrundversorgung gegeben sein wird oder aber
andere Alternativen angeboten werden können,
wurden auch in der Informationsveranstaltung der
Verkehrsbetriebe nicht gegeben. Eltern, Schüler und
auch Lehrer sind in Katzwang zutiefst verunsichert
und haben bereits - sehr unterstützenswerte Unterschriftensammlungen organisiert.
Als Bürgerverein Katzwang haben bereits Anfang
Dezember folgenden Brief an die Stadtwerke
Schwabach, sowie an das Bürgerbüro Freller in
Schwabach und an den Nürnberger Stadtrat Herrn
Krieglstein (Mitglied im Aufsichtsrat der VAG Nürnberg) geschrieben.
Sehr geehrte Damen und Herren,
eine beachtliche Anzahl von Bürgerinnen und
Bürgern haben sich an uns gewandt vor dem
Hintergrund Ihrer - in der Presse nur pauschal
erläuterten - Pläne, die stehenden Busverbindungen
zu streichen bzw. zu kürzen.
Traditionell bestehen zwischen Katzwang und
Schwabach sehr enge Beziehungen, die sich auch
unter anderem in einer beträchtlichen Anzahl von
Kindern, die in Schwabach weiterführende Schulen
besuchen dokumentieren.
Dies trifft genauso auf die Kornburger, Worzeldorfer,
Herpersdorfer und Gaulnhofer Schüler zu. Auch aus
diesen Stadtteilen besuchen etliche Kinder Schwabacher Schulen.
Nunmehr ist wohl geplant, dass die Linie 662 nicht
mehr bis nach Katzwang-Mitte fahren soll, sondern
nur noch bis Limbach. So sollen wohl (laut Presse)
ab 2016 von den täglich bisher 27 Verbindungen von
Katzwang nach Schwabach nur noch ein paar (genaue
Angaben ?) zur Schülerbeförderung übrig bleiben.
Ein gesicherter Schulweg mit Anschluss das Nürnberger ÖNV-Netz, gerade auch für die an den
Nachmittagsstunden stattfindenden Unterrichte, ist
ungemein wichtig.
Wir bitten Sie, uns darzulegen wie sichergestellt
werden kann, dass die umfassende gefahrlose
Beförderung unserer Kinder auch über das Jahr
2015 sichergestellt ist. Bei allem Verständnis für
erforderliche Kosteneinsparungen dürfen in Zeiten
von Europa und weltweiter Vernetzung nicht eine
kleinstaatliche Betrachtung zu Lasten unserer Kinder
einer Ungleichbehandlung in Sachen Bildung führen.
Ggf. würde eine bessere Abstimmung der über-Stadtlichen ÖNV Pläne Sinn machen.
KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN • JANUAR 2015
Gerade in Katzwang kämpfen wir täglich mit
dem Lärm und Dreck des Pendlerverkehrs aus
dem südlichen Umland und auch Schwabach in
das und vom dem Stadtgebiet Nürnberg. Unsere
Forderung nach einem einheitlichen öffentlichen
Verkehrskonzept zur Reduzierung dieser Belastungen wird durch diese Reduzierung der Busverbindungen geradezu konterkariert.
Wir bitten Sie, dem Bürgerverein Katzwang e.V.
aussagefähige Unterlagen / Aussagen diesbezüglich zur Verfügung stellen und Gespräche für eine
für alle Seiten vertretbare Lösung aufzunehmen.
Auf verschiedenen Wegen und Kanälen versuchen
wir derzeit, zum einen Licht in den derzeitigen
Stand der Stadt Schwabach internen Diskussion
zu bringen (bevor Beschlüsse / Faktengeschaffen
sind) und zum anderen auch ggf. alternative
Lösungsmöglichkeiten für die angabegemäß von
‚Schülern und Bürgern nur gering genutzte Linienzeiten (z.B. Call-Taxi o.ä.)’ einzubringen. Weiter
könnte die übergreifende Zusammenarbeit der
jeweiligen stadteigenen Verkehrsbetriebe, insbesondere in räumlich so eng verwobenen Gebieten
wie im Nürnberger Süden bzw. Schwabacher
Norden für die Bürger nur Vorteile bringen. Der
optimalste Fall wäre selbstverständlich sofern
alles bei der bisherigen Lösung bleiben könnte.
Werden Sie unterrichtet halten.
Gez. Bürgerverein Katzwang e.V., Wassmer
Vorsitzender
Stammtisch für Mitglieder und Katzwanger Bürger
Am Mittwoch, 25. Februar 2015, ab 20.00 Uhr,
findet der nächste Stammtisch im Schützenhaus,
Katzwanger Hauptstraße 25, statt. Bitte sehen Sie
in die Homepage des Bürgervereins unter dem Link
„Bürgerinformationen“, dort finden Sie weitere
Termine. Jeweils im Anschluss an die Vorstandssitzung können ab 20.00 Uhr unsere Mitglieder sowie
Bürgerinnen und Bürger den Vorstand des Bürgervereins zum Stammtisch gerne besuchen und
diskutieren und ihre Meinung / Anliegen zu äußern.
Wir freuen uns auf Sie.
Die Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Katzwang e.V. haben wir für Dienstag,
den 17.03.2015, um 19.00 Uhr im Schützenhaus
Katzwang, Katzwanger Hauptstr. 25, vorgesehen.
Turnusgemäß stehen auch die zweijährlichen
Neuwahlen des Vorstandes an. Eine gesonderte
Einladung geht den Mitgliedern des Vereins noch
zu. Wir glauben, in den vergangenen zwei Jahren
die Notwendigkeit eines aktiven Bürgervereins und
seines Vorstandsteams, das sich für alle Anliegen
der Katzwanger Bürger auf allen Ebenen einsetzt,
bewiesen zu haben, dies besonders da Katzwang
derzeit über keinen Ortssprecher verfügt (s. seinerzeitige Berichterstattung).
Wir würden uns freuen, wenn sich weitere
aktive Bürgerinnen und Bürger zu einer aktiven
Mitarbeit in unserem Verein (und ggf. auch im
Vorstandsteam) entschließen könnten. Gerade ein
Bürgerverein und sein Vorstandsteam sollte das
Abbild der zu vertretenden Bürger (Bürger Alt- und
Neukatzwangs, junge und ältere Bürgerinnen
und Bürger, Alt- und Neubürger) sein, um deren
Anliegen verstehen zu können und gemeinsam zum
Wohle aller die beste Lösung zu finden. Dass das
nicht immer leicht ist zeigt das Zitat von Manfred
Rommel (ehem. OB von Stuttgart) von „Die Summe
der Einzelinteressen ergibt nicht das Gemeinwohl,
sondern Chaos.“ Aber es ist spannend.
Neues Jahr
Für das bereits begonnene Jahr 2015 wünschen
wir allen Leserinnen und Lesern viele Aktivitäten
sowie Gesundheit. Für alle diejenigen, denen es
gerade nicht gut geht, eine baldige Genesung und
ein ruhiges und schmerzfreies Jahr.
Geburtstagswünsche
Allen Bürgerinnen und Bürgern, die im den
Monaten Januar und Februar Geburtstag feiern,
wünschen wir alles erdenklich Gute, Gesundheit
und persönliches Wohlergehen.
Den Bürgerverein Nürnberg - Katzwang e.V. finden
Sie im Internet unter den Adressen:
www.katzwang.de oder
www.buergervereinkatzwang.de
Ihr Bürgerverein Nürnberg - Katzwang e.V.
R. Wassmer, E. Reitenspieß
Frauenfrühstück am 10. Februar
Am Dienstag, den 10. Februar 2015, findet von 9.00 bis 11.00 Uhr im
evangelischen Gemeindehaus in Kornburg ein Frauenfrühstück statt.
Cornelia Mack referiert dabei über „Lebensziele - Lebensprioritäten Was macht das Leben lebenswert?“
Cornelia Mack ist Diplom-Sozialpädagogin mit Schwerpunkt Psychiatrie und
tätig als Autorin mit zahlreichen Buchveröffentlichungen. Ihre Schwerpunktthemen sind Lebenshilfe, Kinderbücher und Mitarbeiterschulungen. Seit
vielen Jahren ist sie unterwegs als Referentin in der Gemeindearbeit. Sie hat
Groove-Station
Biete professionellen Schlagzeugunterricht.
vier erwachsene Kinder und wohnt in
Filderstadt-Bonlanden bei Stuttgart.
Veranstalter sind die Ev. Kirchengemeinde Kornburg und die Landeskirchliche Gemeinschaft Kornburg.
Achtung Ortswechsel: Das Frauenfrühstück findet dieses Mal erstmals im
evangelischen Gemeindehaus in Kornburg (Am Schloßgraben 1, neben dem
evangelischen Kindergarten) statt und
nicht wie gewohnt im AWO-Mehrfamilienhaus in Kleinschwarzenlohe.
Katharina Frank, renommierte Schlagzeugerin
mit Spiel-, Band- und Studioerfahrung.
Für Infos und kostenlose Probestunde:
0160 / 93 8195 95
www.katha-groove-station.com
JANUAR 2015 • KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN
5
Wichtige Termine
der Vereine, Verbände & Institutionen
aus Kornburg und Umkreis
Ein Service von Stefan Kunz
Veitsaurach H 18, 91575 Windsbach, Tel. und Fax 09871 / 657 99 18, Handy 0171 - 64 59 570
E-Mail: stefankunznbg@aol.com, Internet: www.kornburg.eu und www.stefan-kunz.eu
JANUAR 2015
Wann?
Montag, 26.
16.00 - 19.00 Uhr
Was?
Katholischer Kindergarten Kornburg,
Anmeldetermin für das Kindergartenjahr 2015/16
Wo?
Katholischer Kindergarten
14.00 Uhr
Evang. Gemeindehaus Kornburg, Am Schloßgraben 1
Dienstag, 27.
14.00 Uhr
Evangelische Kirchengemeinde, Treffen des Bastelkreises mit Verkauf der Produkte
Kontakt: Frau Betty Schwab, Tel. 09129 / 55 53
AWO Katzwang - Kornburg,
Seniorenclub im AWO-Bürgertreff
Mittwoch, 28.
13.30 Uhr
Kornburger Mittwochswanderer
Wanderung
Start am Kornburger Wasserturm
Freitag, 30.
19.00 Uhr
Samstag, 31.
15.00 Uhr
Medizinische Nothilfe Albanien e.V., Albanien . Land der Gegensätze
Vortrag der Medizinischen Nothilfe Albanien e.V. (www.mna-ev.de)
Bürgerverein Kornburg e.V.
Neujahrsempfang des Bürgervereins Kornburg e.V.
Evangelisches Gemeindehaus, Am Schloßgraben 1
Wann?
Was?
Wo?
Sonntag, 01.
17.00 Uhr
17.00 Uhr
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Kornburg - Kleinschwarzenlohe - Neuses
(= Kornburg…) Ehrenamt-Dank-Tag mit Gottesdienst und anschließender Feier
Katholische Pfarrei Maria Königin Kornburg, Kirchenkonzert - Die Heitere Orgel
Eine musikalische Weltreise der besonderen Art, Mit Alexander Ilg (Orgel)
Maria Lichtmess
Evang. Kirche St. Nikolaus und Evangelisches
Gemeindehaus Kornburg, Am Schlossgraben 1
Katholische Pfarrkirche Maria Königin Kornburg
AWO-Bürgertreff Katzwang, Johannes-Brahms-Str. 6
Evangelisches Gemeindehaus, Florentiner Straße
/ Am Schloßgraben 1
FEBRUAR 2015
Montag, 02.
19.00 Uhr
Katholische Pfarrkirche Maria Königin Kornburg
19.30 Uhr
Evangelische Kirchengemeinde und Landeskirchliche Gemeinschaft
Männerabend: Was Partnerschaft lebendig hält, Referent: Werner Schindler
Mittwoch, 04., 13.30 Uhr Kornburger Mittwochswanderer, Wanderung
Kontakt: Günter Sternberg, Tel. 09129 / 27 77 95
Haus der Begegnung in Kleinschwarzenlohe (AWO)
Start am Kornburger Wasserturm
Freitag, 06.
19.00 Uhr
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde - Weltgebetstags-Team: Pia Frank,
Hildburg Radde, Christa Schelter
Die Bahamas - Ein kulinarischer und informativer Abend über die Bahamas,
das Weltgebetstags-Land 2015
TSV Kornburg e.V., Faschingsball mit der Tanz-Show-Band Chain
Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr
TSV Kornburg e.V., Kinderfasching
Einlass: 14.00 Uhr, Beginn: 15.00 Uhr
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde, Kirchen - Raum - Musik: Konzert
des Goldbach-Ensembles, „Ein musikalischer Spaß“
Evangelische Kirchengemeinde und Landeskirchliche Gemeinschaft
Frauenfrühstück, Thema: „Lebensziele - Lebensprioritäten“
Referentin: Frau Cornelia Mack, Kontakt: Frau Ute Schütz, Tel. 09129 / 58 82
Evang. Senioren Kornburg, Faschingsfeier mit Frau Roid
Kontakt: Frau Irene Petter, Tel. 09129 / 64 26
AWO Katzwang - Kornburg, Seniorenclub im AWO-Bürgertreff
Evangelisches Gemeindehaus Kornburg, Am
Schlossgraben 1
Kornburger Mittwochswanderer, Wanderung
Start am Kornburger Wasserturm
Evang. Senioren Kleinschwarzenlohe, Fröhlicher Nachmittag
Kontakt: Frau Degenhardt, Tel. 09129 / 46 62
VdK Kornburg-Worzeldorf, Stammtisch
Haus der Begegnung in Kleinschwarzenlohe
(AWO)
Gasthof Grüner Baum Kornburg
Samstag, 07.
Sonntag, 08.
17.00 Uhr
Dienstag, 10.
09.00 Uhr
14.00 Uhr
14.00 Uhr
Mittwoch, 11.,
13.30 Uhr
14.30 Uhr
15.00 Uhr
6
Katholische Kirche
Katholische Pfarrei Maria Königin Kornburg
Lichtmess-Gottesdienst mit Kerzenweihe, anschließend Blasiussegen
Dienstag, 03., 14.00 Uhr VdK Kornburg-Worzeldorf, Vorstandssitzung
Ort lt. Einladung
Saal des TSV-Sportheims, Kellermannstraße
Saal des TSV-Sportheims, Kellermannstraße
Evangelisches Gemeindehaus Kornburg,
Am Schlossgraben 1
Haus der Begegnung in Kleinschwarzenlohe
(AWO)
Evang. Gemeindehaus Kornburg,
Am Schloßgraben 1
AWO-Bürgertreff Katzwang, Johannes-Brahms-Str. 6
Donnerstag, 12. ,19.00 Uhr SPD Kornburg, Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Vorstands
Bürgertreff Kornburg, Kornburger Hauptstraße 29
Freitag, 13.
19.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus Kornburg, Am
Schlossgraben 1
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Kornburg - Kleinschwarzenlohe Neuses (= Kornburg…) Gemeindeversammlung
KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN • JANUAR 2015
Feuerwehr Kornburg Aktuell
Im neuen Jahr möchten wir Sie mit den besten
Wünschen begrüßen und freuen uns ganz besonders, dass Sie sich wieder die Zeit nehmen, um die
neuesten Nachrichten unserer Wehr zu lesen.
Einsatz am 10.12.14 um 05.31 Uhr Verkehrsunfall Seckendorfstraße
Zu früher Morgenstund’ wurden wir zu einem
Verkehrsunfall in die Seckendorfstr. gerufen. Eine
Autofahrerin verlor aus unbekannter Ursache die
Kontrolle über ihr Fahrzeug und landete mit dem Auto
im Straßengraben. Da die Person nur leicht verletzt
war, bestand unsere Aufgabe lediglich in der Sicherung der Einsatzstelle vor dem fließenden Verkehr.
Unterricht Brennen und Löschen Die Grundaufgabe der Feuerwehr
Bekanntlich gibt es für die verschiedenen Katastrophen unserer Zeit verschiedene Hilfsorganisationen.
Die Feuerwehr ist neben dem THW, der Bundeswehr
und den Rettungsdiensten in verschiedenster Form
immer wieder zu finden. Im Gegensatz hierzu ist die
Thematik Feuer nur bei uns zu finden. Grund genug,
dieses Thema mal wieder aufzugreifen. So trafen
wir uns am 16.12. zu einem Unterricht, zu welchem
erfreulicherweise auch einige unserer Jugendfeuerwehrmitglieder anwesend waren. Um deren Wissenstand zu berücksichtigen, wurden insbesondere
Grundlagen angesprochen. Die Teilnehmer wussten
anschließend bestens Bescheid über die Begriffe
Löschdreieck, Löschmöglichkeiten und Brandklassen.
Einfach gesagt, benötigt ein Feuer Sauerstoff, Temperatur und einen brennbaren Stoff (Löschdreieck).
In den Brandklassen werden die brennbaren Stoffe
unterschieden (feste Stoffe, flüssige Stoffe, usw.).
Je nach den Brandklassen gibt es dann wiederum
verschiedenste Löschmöglichkeiten, auf welche je
nach Einsatzlage zurückgegriffen wird.
Silvesterbar Ein friedliches und wunderbares Fest
Ein wunderbares und erfolgreiches Fest war unsere
Silvesterbar in der Kornburger Ortsmitte. Die Bratwürste waren ausverkauft und alle Gäste stoßen
friedlich und freudetrunken auf das neue Jahr an. So
gefällt es uns, und somit bedanken wir uns für die
rege Teilnahme und die angenehmen Stunden. Nach
der ganzen Aufregung konnten wir noch ohne Gäste
den Anblick auf einige sehr schöne Raketen werfen
so dass wir den perfekten Abschluss eines gelungenen Abends hatten.
Einsatz am 08.01.14 um 23.43 Uhr Baum auf Auto
Zu später Stunde wurden wir zu einem Einsatz in
die Liliencronstr. gerufen. Die gemeldete Einsatzlage hieß „Baum auf Auto“. Personen wurden
nicht verletzt. Die Einsatzlage stellte kein großes
Problem dar. Somit
konnten wir bereits
nach 45 Minuten ins
Gerätehaus einrücken
und die Einsatzbereitschaft herstellen.
Gerald Meyer
Schriftführer FF
Kornburg
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FeuerwehrKornburg
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JANUAR 2015 • KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN
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Arbeitsreicher Jahresbeginn für die
Freiwillige Feuerwehr Worzeldorf
Ein heißer Jahreswechsel
Mit dem Brand einer Tennishalle
in Worzeldorf endete für die Freiwillige Feuerwehr Worzeldorf ein
ereignisreiches Jahr 2014, das aber
gleich in der ersten Januarwoche
die Feuerwehrleute zu einem Christbaumbrand in der Herpersdorfer
Sammelstelle und dann zu einem
Pkw-Brand auf die Autobahn rief.
Durch viele Unwettereinsätze im
Sommer lag aber 2014 der Schwerpunkt bei den Hilfeleistungen, die
immerhin fast drei Viertel der knapp
80 Einsatzfälle ausmachten. Den
Schlusspunkt aber setzte am ersten
Weihnachtsfeiertag der Feueralarm
für das Sportzentrum in Worzeldorf. Ein Großaufgebot von allen
Die beiden Kommandanten wurden befördert
Fahrzeugen der FF Nbg.-Worzeldorf
und einem Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie Einsatzleitung, dazu Rettungsdienst und Polizei eilen zur Tennishalle in der Friedrich-Overbeck-Straße. Ein
Meer von Blaulichtern taucht den Einsatzort in gespenstisches Licht, bis vom
Worzeldorfer Löschfahrzeug der Flutlichtmast ausgefahren wird. Mehrere
Stoßtrupps von FF und BF bringen das Feuer schnell unter Kontrolle. Die Halle
wird nach Brandnestern abgesucht und mit Hochdrucklüfter rauchfrei geblasen,
so dass hellgrauer Rauch auf der Gegenseite aus den geöffneten Türen und
Lüftungsschlitzen dringt, das Hallendach wird mittels Drehleiter nach Brandspuren und Schäden abgesucht.
Doch daneben gab es auch Erfreuliches zum Jahreswechsel. So konnte beim
Ehrenabend nicht nur auf 15 Jahres Bestehen der Wehr zurückgeblickt werden.
Im vollbesetzten Saal des Adlerschützenhauses von Worzeldorf konnte Vorsitzender Uwe Lienhardt neben sieben Vereinsjubilaren auch die Stadträte Harald
Dix und Konrad Schuh, Brandrat Stefan Gräser von der Berufsfeuerwehr Nürnberg und Wolfgang Geisler von der Partnerwehr aus Gera begrüßen. Unter den
langjährigen Mitgliedern konnte Erwin Mosandl auf stolze 50 Jahre zurückblicken und vor 25 Jahren traten Robert Götz, Gerhard Hacker, Emmerich Heisler,
Karl Steinsdörfer sowie Roswitha und Peter Vrbata als fördernde Mitglieder
dem Feuerwehrverein bei. Uwe Lienhardt betonte in seiner Würdigung die
Bedeutung der Mitglieder, die durch ihre finanzielle und ideelle Unterstützung
die Arbeit der Aktiven begleiten. Alle Jubilare erhielten den Erinnerungsbecher
der FF Worzeldorf aus Zinn und die Ehefrauen einen Blumenstrauß als Dank für
die Unterstützung der Engagements der langjährigen Mitglieder.
Brandrat Stefan Gräser überbrachte die Grüße der Nürnberger Berufsfeuerwehr,
Der Verein dankte den langjährigen Mitgliedern für ihre treue Förderung
Die Aktiven bewiesen bei verschiedenen Prüfungen ihr Können
dankte für die Zusammenarbeit und hob besonders den stets aktuellen Internetauftritt der Wehr hervor. Zusammen mit den Kommandanten Heinritz und Metz
sowie Stadtrat Konrad Schuh überreichte er 16 Aktiven die Medaillen für verschiedene Stufen des Feuerwehrleistungsabzeichens. Ehrenkommandant Ewald Gerber
und der Betreuer der Berufsfeuerwehr Nürnberg Gerald Barfus für die Worzeldorfer Wehr ernannten Marlies Körner nach abgeschlossener Grundausbildung
zur Feuerwehrfrau, Jugendwart Fabian Schulz zum Hauptfeuerwehrmann, stellvertretenden Kommandant Martin Metz zum Brandmeister und Kommandant Rolf
Heinritz zum Oberbrandmeister.
Von der Partnerfeuerwehr Gera-Mitte überbrachte Wolfgang Geisler herzliche
Grüße und berichtete von einem stolzen Jubiläum: Seit 25 Jahren treffen sich in
Gera Jugendfeuerwehrler, aber auch Schülerlotsen und Jugendliche anderer Hilfsorganisationen am letzten Januarwochenende zu einem Geländespiel, bei dem
neben einer Wanderung über rund 10 Kilometer an zehn Stationen verschiedene
Aufgaben aus Theorie und Praxis der Ersten Hilfe und der Feuerwehrtechnik zu
lösen waren. Er überreichte der Worzeldorfer Jugendgruppe, die seit 1995 fast
jedes Jahr mitmachte, einen Ordner mit Erinnerungen und Zeitungsausschnitten
auf 215 Seiten, und er sprach die Hoffnung aus, sie auch 2015 wieder begrüßen
zu können. Zusammen mit Stadtrat Harald Dix und dem Jugendwart Fabian Schulz
überreichte er den sechs Teilnehmern am bayerischen Jugendfeuerwehrwissenstest
die Auszeichnung für die bestandene Prüfung: Gabriel Hildner die bronzene, Alisia
Pongratz die silberne und Konstantin
Weißflog die goldene Plakette.
Marlies und Theresa Körner sowie
Jasmin Hacker erhielten nach der
vierten und damit letzten erfolgreichen Teilnehme eine Urkunde.
Mitte Dezember lud dann die Wehr
zahlreiche Teilnehmer zur einer
vorweihnachtlichen Fackelwanderung ein - in diesem Jahr bei fast
frühlingshaften Temperaturen - bei
der auf einer Lichtung der evangelische Posaunenchor und dann der
Weihnachtsmann die großen und
kleinen Wanderer begrüßte. Für die
Kleinen gab es ein Geschenk und
alle konnten sich an Bratwürsten
Wolfgang Geißler aus Gera (links)
und heißen Getränken laben.
überreicht den Erinnungsordner an
TK
8
Jugendwart Fabian Schulz
KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN • JANUAR 2015
Albanien - Land der Gegensätze
30. Januar, 19.00 Uhr im Evangelischen
Gemeindehaus Kornburg
Ein Vortrag über Albanien und die Arbeit der
Hilfsorganisation „Medizinische Nothilfe
Albanien e.V.“
„Wir hatten früher einen Lehrer, der hat immer,
wenn wir etwas nicht wussten, gesagt: ‚Jetzt
könnt ihr nur noch Steineklopper in Albanien
werden’ - und das war so ziemlich das Allerletzte,
was man werden kann.“ Diese Anekdote wurde
Herrn Peter Braun (2. Vorstandsvorsitzender der
MNA) von einem Zuhörer erzählt, der das erste
Mal von der Arbeit der Medizinischen Nothilfe
Albanien e.V. (MNA) hörte.
Durch diese Aussage, so Herr Braun, wird deutlich,
dass Albanien immer schon ganz weit weg war,
sowohl gedanklich als auch vom Wirtschaftlichen
und Politischen her.
Albanien, das klingt in unseren Ohren bis heute
nach Abschottung, Armut und Bürgerkrieg. Und
sonst? Tja, sonst wissen wir eigentlich reichlich
wenig über dieses Land, das seit dem Fall der
kommunistischen Hoxha-Diktatur kaum mehr in
unseren Nachrichten präsent ist.
Weitere Infos zur Medizinischen Nothilfe Albanien
e.V. (MNA) unter: www.mna-ev.de
Thomas Braun, Pfarrer
Entspannung und Freude
Weihnachtskonzert der kath.
Musikkapelle Kornburg
Reichswaldblatt Jan 2015
Tag und Nacht
Telefon (0 9122) 8 18 13
lere und etwas ältere Menschen zusammenfinden, um den Anwesenden ein
wenig Entspannung und Freude zu schenken.“ Und „Wenn wir mit unserem
Tun auch nur einen kleinen Teil dazu beitragen können, mehr Liebe und
Freundlichkeit … herbeizuführen, dann ist uns schon viel gelungen.“ Für alle
zum Mitsingen kündigte er abschließend das Weihnachtslied „Stille Nacht,
heilige Nacht“ an.
ausschneiden mitbringen !
Kornburg (hw) - Blasorchester ist so vielseitig. Das bewies wieder die
Katholische Musikkapelle Kornburg mit ihrem Dirigenten Gosbert Rützel
bei ihrem Weihnachtskonzert in der Kirche Maria Königin in Kornburg.
Mit ihrer Interpretation des Classical Canon gelang es der ca. 30 „Mann“
starken Truppe sofort, eine feierliche Stimmung zu erzeugen. Nach Rützels
Begrüßungsansprache ging es besinnlich weiter mit Riflessi, komponiert von
Michele Netti, und Anna Magdalenas Song von J.S. Bach.
Viel Applaus bekam auch die Solosängerin Susanna Schwanenhorst mit
ihren beiden Liedern „Wo ich auch stehe“ und „Gold von den Sternen“.
Nachdenklich stimmten die Geschichten, die Franziska Becker zwischendurch
vorlas. Und Johanna Pamers glockenhelles Querflötensolo „Einsamer Hirte“
begeisterte die Zuhörer sehr.
Auch ein modernes Potpourri an Weihnachtsliedern und „Blue Night“
spielten die überwiegend jungen Leute, die teilweise bereits in der Grundschulzeit auf ihrem Instrument gelernt haben. Die Begeisterung war jedem
Einzelnen anzusehen.
Gosbert Rützel informierte zwischen den einzelnen Themen ausführlich das
Publikum und meinte, es sei „immer wieder erfreulich, wenn sich junge, mitt-
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JANUAR 2015 • KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN
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Mach mit !
Nachrichten aus dem TSV Katzwang 05
Beitragsermäßigung mit
Rentenbescheid
Liebe Mitglieder,
wir bitten Sie freundlichst, bei Renteneintritt baldmöglichst ihren Rentenbescheid in
der Geschäftsstelle vorzulegen. Erst dann kann eine Beitragsermäßigung erfolgen.
Des Weiteren bitten wir alle Schüler und Studenten, nach Vollendung des 18.
Lebensjahres umgehend eine Schul- bzw. Immatrikulationsbescheinigung
bzw. einen Ausbildungsnachweis vorzulegen. Bei Nichtvorlage ist keine
Vergünstigung des Jahresbeitrags möglich.
Eine nachträgliche Rückerstattung kann in keinem der beiden Fälle gewährt werden.
Die Vorstandschaft
Neu, Neu, Neu...
Ab Montag, den 12. Januar 2015
Aerobic in der TSV Turnhalle um 20.00 - 21.00 Uhr mit Julia
Einladung zur
Jahreshauptversammlung
der Turnabteilung
Sehr geehrtes Mitglied,
unsere diesjährige ordentliche
Jahreshauptversammlung findet
statt am 11. Februar 2015, um
21.00 Uhr in der Schulturnhalle,
Katzwanger Hauptstraße 21,
90453 Nürnberg
Auf der Tagesordnung stehen
folgende Themen:
1.Begrüßung durch den Abteilungsleiter
2.Verlesung des Protokolls 2013
3.Jahresbericht der Turnabteilung
4.Kassenbericht
5.Entlastung der Abteilungsleitung
sowie des Kassenwartes
6.Neuwahlen
7.Verschiedenes
Anträge auf Ergänzungen der Tagesordnung müssen bis eine Woche vor
der Versammlung schriftlich bei der
Abteilungsleitung eingereicht werden,
damit die Abteilungsleitung sie noch
auf die Tagesordnung setzen kann (§
13 Abs. 2 der Satzung).
Um zahlreiches und pünktliches
Erscheinen wird gebeten.
Tischtennisabteilung des TSV Katzwang
Ehrenurkunden gab es für langjährige Aktive für den TSV Katzwang,
darunter Reinhard Scholz (2. von links) für 650 Punktstpiele
Die Siegerinnen und Sieger der Jugendvereinsmeisterschaften
Abteilungsleiter Wolfgang Kund konnte zur Jahresabschlussfeier der
Tischtennisabteilung des TSV Katzwang ca. 80 Gäste begrüßen. Neben
den Aktiven im Erwachsenenbereich waren auch viele Jugendliche mit
ihren Eltern gekommen.
Zum Spieler des Jahres wurde Björn Klugner aus der 1. Herrenmannschaft gekürt.
Abteilungsleiter Wolfgang Kund (links) und Stellvertreter Willi Schlosser gratulierten.
In seinem Jahresrückblick konnte er auf zahlreiche Erfolge der Katzwanger
verweisen, z.B. auf die guten Platzierungen von Gisela Fiedler und Matthias
Danzer bei den bayerischen Meisterschaften. Auch beim Mannschaftseinladungsturnier in Zuffenhausen konnten die Katzwanger einen ersten und
einen dritten Platz mitbringen.
Die Tischtennisabteilung ist nicht nur sportlich mit insgesamt neun Mannschaften besonders aktiv, sondern auch das Gesellige kommt nicht zu kurz.
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KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN • JANUAR 2015
MACH MIT! TSV KATZWANG 05
Armin Seynstahl holt seinen
ersten nationalen Titel
Bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren im Kreuzheben in Sonneberg am 30.11.14 waren mit Armin Seynstahl -74 kg und Andre Weißmann
-83 kg zwei Athleten vom TSV Katzwang vertreten.
Für beide war es die letzte Juniorenmeisterschaft. Umso erfreulicher, dass sich Armin
Seynstahl mit gezogenen 230 kg seinen ersten nationalen Titel holen konnte.
Andre Weißmann musste sich verletzungsbedingt mit 205 kg zufrieden
geben, was dennoch zum 5. Platz reichte.
Zwei Wochen zuvor bei den Bay. Juniorenmeisterschaften im Kreuzheben in
Amberg holte sich Armin auch den Titel mit sicheren 215 kg.
Andre holte hier mit 205 kg den undankbaren 4. Rang.1
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !
Wir gratulieren
allen Mitgliedern
des TSV Katzwang 05,
die im Februar
Geburtstag haben.
Katzwanger Erfolg bei
TT-Bezirksmeisterschaften
TEXTE FÜR MACH MIT
Bitte Texte und Fotos aus unseren Abteilungen pünktlich
(siehe am Ende dieser Ausgabe unter Verlagsangaben/Termine)
liefern an
Susanne Grundgreif
Tel. 0 91 22-171 92 40 • eMail: susgrund@gmx.de
GESCHÄFTSSTELLE
Einen schönen Erfolg erzielte Paulina Bamberg vom TSV Katzwang
(2. von rechts) bei den Tischtennis-Bezirksmeisterschaften in Erlangen
bei den Schülerinnen C (bis 10 Jahre). Im Einzel belegte sie den
vierten Platz und konnte sich somit für die bayerischen Tischtennismeisterschaften im Januar qualifizieren.
Im Doppel konnte sie sogar mit ihrer Doppelpartnerin und Einzelsiegerin Julia
Janke von SC 04 Schwabach alle Spiele gewinnen und somit mittelfränkische
Bezirksmeisterin im Doppel werden.
Anschrift des Vereins:
TSV Katzwang 05 e.V. • Ellwanger Straße 7 • 90453 Nürnberg
Tel. 09122 / 71 106 • Fax 09122 / 63 47 18,
Internet www.tsv-katzwang.de • eMail TSVKatzwang05@web.de
Zwei Triathletinnen beim
Silvesterlauf in Nürnberg
Geschäftszeiten:
Montag von 15.30 -18.00 Uhr, Dienstag von 16.00-18.00 Uhr,
Mittwoch von 09.00-11.00 Uhr, Donnerstag von 16.00-19.00 Uhr
Bereits zum 12. Mal wurde der Silvesterlauf rund um den Wörther See in Nürnberg ausgetragen. 1.200 Teilnehmer hatten für den 10 km-Lauf gemeldet, zwei
Runden um den See mussten dazu gelaufen werden. Ute Reinhold und Brigitte
Beil gingen für den TSV Katzwang
05 an den Start. Die Strecke war
nach den Schneefällen vor Silvester
gut geräumt, allerdings dauerte es
anfangs etwas, bis sich das große
Teilnehmerfeld entzerrt hatte und
jeder sein Tempo laufen konnte. Ute
Reinhold lief mit persönlicher Bestzeit von 54:52 min. ins Ziel, Brigitte
Beil gewann ihre Altersklasse in
guten 48:31 min.
Inhaber: Rudolf Walter
Dachdeckermeister
Mittagstraße 12 • 90451 Nbg.-Eibach
Telefon 09 11 / 71 26 20
Fax 0911 / 670 76 08
Ein gut organisierter Wettkampf
und ein schöner Abschluss des
Jahres 2014.
www.walter-bedachung.de
JANUAR 2015 • KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN
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Nürnberger Dialekt-Ecke von und mit Jürgen Leuchauer
Fränggisch fir Franggn und Reigschmeggde
GrißGoddmidnander.
(„Wennsmorngggscheidreengd, mach
mer a wengExdreem-Kaudsching“).
Zurück zum Französischen. Gibt es
bei uns einen Scherbenhaufen, sagt
man „Dou hommer di Budscheer“. Mit
„Barrablüü“ (Parabluie) ist der Regenschirm, und mit „Barrasoll“ (Parasole)
der Sonnenschirm gemeint. Und hier
noch ein Begriff, der vielen Menschen noch geläufig ist: „Blümmerand“ (Allmächd, mir werdsafaamolsublümmerand). Wörtlich
übersetzt heißt es eigentlich „blaßblau“ (bleu morant). Sprachgebräuchlich meint der Franke damit aber das „Unwohlsein“ oder
„schwindelig werden“ etc.
Man sieht : Beim Lesen des „Mitteilungsblattes“ kann man sogar
seinen Wortschatz erweitern. Bildung zum Nulltarif. „Eimbfachsubber“.
Es gibt aber noch mehr Begriffe, die aus dem Französischen
stammen und längst „eingefränkelt“ sind. Die Jalousie, fränkisch
phonetisch „Schallosii“ genannt, stehen für unseren „Rolloo“. Und wir
wollen doch bitteschön nicht den Übungssatz für unser fränkischprälabiales „L“ vergessen :
“Lollo, lou di Rollooroo“.
Genauso bekannt sein dürfte der Begriff “Vis a vis”, bei uns
“Wissawie” gesprochen. Und der meint natürlich das „Gegenüber“.
Auch das fränkische „ade“ oder oft verniedlicht als „adeela“ ausgesprochen, hat im französischen „Adieu“ seine Wurzeln. Das trifft auch
zu für die Begriffe „Malheur“, bei uns das Mallöör oder das Mißgeschick, für den „Muckefuck“, zurückzuführen auf „Mocca fou“, also
den falschen Kaffee. Und mit „retour“ ist bei uns „zurück“ gemeint,
mit „Monteur“ der Handwerker, mit „Gendarm“ der Polizist, mit
„Visage“ das Gesicht und mit „echauffieren“ die Empörung usw.
Zum Schluß noch eine wichtige Frage : Wie übersetzt man bei uns
in „Nämberch“ den französischen Begriff „Accessoires“ ? Richtig –
bei uns heißt das „Graffl“.
Logisch – odderned ?
Weihnachtlich-lukullisch-exzessive Gelage haben wir hinter
uns, den Jahreswechsel haben wir über die Bühne gebracht,
und an dieser Stelle machen wir wieder weiter mit etlichen
humorvollen Betrachtungen über unseren schönen gemütlichen Dialekt.
Sprachgeschichtliche Entwicklungen, liebe Leserinnen und Leser,
sind es immer wieder wert, untersucht zu werden. Ich habe mir die
Mühe gemacht, nach dem Ursprung vieler französischer Begriffe zu
forschen, die in unseren Sprachgebrauch Einzug gehalten haben
und die längst alltäglich geworden sind. Man verwendet sie oft,
denkt aber gar nicht mehr darüber nach, woher denn diese Begriffe
stammen.Ende des 18. Jahrhunderts wurde – das ist ja bekannt –
unsere Gegend vom französischen Revolutionsheer besetzt. Aus
dieser Zeit stammen aus dem Französischen übernommene Wörter,
die mittlerweileschon als „eingefränkelt“ gelten.
Los geht’s mit dem Begriff „Doileddn“. Natürlich sind die „Toiletten“
gemeint, also umgangs-sprachlich unser Kloo, unser Abort, auf fränggisch natürlich „Abbodd“. (Das harte T verkneift sich ja der Franke, wie
wir wissen). Zu diesem Thema passend gilt auch der „Bodschamber“
als übersetzungswürdig. Gemeint ist unser Nachttopf oder auch Nachtgeschirr. Französisch korrekt heißt das „Pot de chambre“, also der Topf
des Zimmers. Vielleicht können sich manche an die Zeit erinnern, als
die „Doileddn“ oder das Kloo noch außerhalb der Wohnung oder gar
außerhalb des Hauses eingerichtet war . . .
Hier ein Begriff, den sicher manche unter Ihnen noch heute
verwenden: „Mach kanneFisemadendn“. Was heißt das wörtlich ?
Die französischen Besatzungssoldaten schlugen ihre Zelte ja vor den
Toren der Stadt auf, weil innerhalb der Stadtmauern zu wenig Platz
war. Abends besuchten die Jungs aber dann doch die Kneipen und
waren von unseren „fränggischnMadla“ recht begeistert und luden
Sie ein mit den Worten „Visitématent“, wörtlich: „Besuche mein Zelt“.
Heute ist mit „Fisematenten“ gemeint „Mach kanneUmständ, zier di
nedasuu . . . “.
Das wars wieder mal für diese Ausgabe. Ihnen allen eine gute Zeit.
Wenn der Franke vom „Droddoaar“ spricht, also vom „Trottoire“,
Bis zum nächsten mal, wenn es wieder
meint er den Bürgersteig, bei uns meist als Gehsteig bezeichnet.
heißt „(siehe Titelzeile)“
(Im Urlaub woorssuulangweilich, douhommsummer zehner scho
Ihr Jürgen Leuchauer
di Gehschdeichhouchglappd). Interessant ist aus dem Französiwww.frankenbarde.info oder www.leuchauer.info
schen auch die Geldbörse, der Geldbeutel, also das „Portemonaie“.
Sowohl geschrieben als auch
gesprochen sieht es und hört
es sich auf fränggisch aber viel
eizung
Thomas Schmid
angenehmer an : „Bobmonee“.
anitär
Hirschensuhl 4
„Schäi – odderned?“
90469 Nürnberg
echnik
Steffen Leicht
Mit dem Namen „Bagaasch“,
Tel. (0911) 64 26 120
Tel. (0911) 64 27 610
chmid
E-Mail: schmid@hsts.de
also „Bagage“ ist bei uns die
info@elektro-leicht.de
„Bande“ gemeint. Die Bezeich• Reparaturen
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12
KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN • JANUAR 2015
VEREINE informieren
Posaunenchor Worzeldorf
Dankeschön!
Unser traditionelles Weihnachtsblasen am 1. Weihnachtsfeiertag hatten wir
dieses Mal der Talente-Aktion der Osterkirche gewidmet.
Dabei ist eine stolze Summe von 315,- € zusammengekommen.
Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei unserer treuen Zuhörerschaft, sowie
bei unseren Freunden und Gönners bedanken!
Viele Grüße und auf ein Wiedersehen am 25.12.2015,
Ihr Posaunenchor Worzeldorf
Zumba beim SC Worzeldorf
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• Kursgebühr pro Kurs € 30,• Nichtmitglieder
€ 42,Bei Buchung beider Kurse werden € 5.00 bzw. €
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JANUAR 2015 • KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN
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Zimmerstutzen-Schützen
in Katzwang
Königs- und Weihnachtsfeier
Bei der Zimmerstutzen-Schützengesellschaft Katzwang fand wieder traditionell deren Weihnachtsfeier statt. Eine Vielzahl von Mitgliedern und
Freunden nahm die Einladung des Vereins an, um in geselliger Atmosphäre
neben der Preisverteilung des Weihnachtsschießens auch die Bekanntgabe
und Proklamation der Schützenkönige für 2015 zu erleben.
Nachdem der 1. Schützenmeister Uwe Halfter die zahlreich erschienenen Gäste
begrüßt hatte, begann der besinnliche Teil dieser Veranstaltung mit mittelalterlichen Weisen, vorgetragen auf dem Dudelsack von Andreas Schieb, und wurde
schließlich mit der Bescherung der Kinder der ZSSG Katzwang abgerundet.
Nach einer kurzen Pause, in welcher der Losverkauf stattfand, konnten dann
langjährige Mitglieder für ihre Vereinszugehörigkeit geehrt werden.
Dabei erhielt Dieter Sedivy für 20 Jahre Treue zur ZSSG eine Ehrenurkunde.
Aus den Händen des anwesenden Gauschützenmeisters Josef Grillmayer
erhielten anschließend für 25 Jahre Mitgliedschaft in der ZSSG als auch beim
Bayerischen Sportschützenbund und im Deutschen Schützenbund Alexander
Heindel und Willi Dellert eine Urkunde mit Nadel der beiden Dachverbände. Für
40 Jahre Mitgliedschaft wurde der Sportleiter Marlon Weidmann geehrt. Auch er
erhielt die Ehrenurkunde und Nadel des Bayerischen Sportschützenbundes sowie
des Deutschen Schützenbundes.
60 Jahre Mitgliedschaft von Fitz Ell
Eine ganz besondere Auszeichnung erhielt im Rahmen dieser Veranstaltung
der Katzwanger ZSSG deren Ehren-Mitglied Fritz Ell. Er konnte für 60 Jahre
Mitgliedschaft bei den Katzwanger Schützen sowie in den Dachverbänden geehrt
werden. Dabei wurde in der Laudatio zunächst auf seine 50-jährige ehrenamtliche Tätigkeit bei der ZSSG und seine 24-jährige Tätigkeit im Schützengau Schwabach-Roth-Hilpoltstein als Sportleiter hingewiesen. Danach wurden die Vielzahl
an Auszeichnungen genannt, welche bis hin zum Ehrenzeichen für Verdienste im
Ehrenamt - verliehen durch den Bayerischen Ministerpräsidenten - reichen.
Einen weiteren Höhepunkt des Abends bildete zunächst die Ehrung der Sieger
bei den Vereinsmeisterschaften, welche im Herbst dieses Jahres sowohl bei den
Bogenschützen, als auch bei den Pistolen und Gewehrschützen ermittelt wurden.
Im Anschluss daran wurden dann die Pokalgewinner bekannt gegeben.
Dabei gewann Schützenmeister Uwe Halfter mit einem 92,5 Teiler den Hauptpokal. Der Horcherpokal ging mit einem 25,6 Teiler an Berndt Heymann. Den
Jugendpokal gewann schließlich Lorena Wiedmann mit einem 514,0 Teiler. Ein
weiterer Jugendpokal, welcher traditionell Anfang Dezember ermittelt wird, ist
der so genannte „105“. Diesen konnte Anja Jakob gewinnen.
Aus den Reihen der Bogenschützen wurden ebenfalls erfolgreiche Schützen mit
Pokalen für ihre Leistungen belohnt. Hier erhielt aus dem Jugendbereich Robert
Rauch den Schützenkönigpokal-Halle-18m. Im Seniorenbereich konnte Udo Wiedmann den Schützenkönigpokal-Halle-18m gewinnen.
Auf dem, seit 2012 ins Leben gerufenen Wettbewerb „Aufgelegt- Scheibe“ hieß
der Sieger 2014 Helmut Bloß. Dem Katzwanger Altstadtrat gelang ein 29,0 Teiler
und verwies damit Heinz Illing mit einem 54,1 Teiler und Fritz Ell mit einem 129,0
Teiler auf die Plätze zwei und drei.
Hier nun die Ergebnisse des Königs- und Weihnachtsschießen im
Einzelnen.
Den ersten Platz auf der Glück-Prämie, welche die Summe der sechs Einzelserien
Die ZSSG Schützenkönige: von rechts Kristina Sovkova, scheidender Schützenkönig
Christian Kury, Jugendschützenkönigin Lorena Wiedmann, Reinhold Fladerer, Schützenkönig Marco Müller, Lars Oliver Schmidt, Anja Jakob, 1. Schützenmeister Uwe Halfter
darstellt, belegte Michael Jank mit 600,6 Ringen, gefolgt von Lars Oliver Schmidt
mit 590,3 Ringen und Andreas Schieb mit 587,1 Ringen.
Den ersten Platz auf LG-Meister errang Marco Müller mit 103,1 Ringen. Den
zweiten Platz belegte Michael Jank mit 101,7 Ringen vor Andreas Schieb welcher
mit 101,3 Ringen auf dem dritten Platz landete.
Auch auf der Adler Scheibe hieß am Ende der Sieger Marco Müller. Dort gelang
ihm ein 18,6 Teiler. Die Plätze zwei und drei belegten Michael Jank mit einem
20,0 Teiler und Marcel Wolf mit einem 25,0 Teiler.
Bei den Aufgelegt-Schützen konnte sich auf der Meisterserie Gerda Voit knapp
mit 105,7 Ringen auf Platz eins behaupten. Den zweiten Platz belegte ringgleich
jedoch mit der schlechteren Deckserie Helmut Bloß. Platz drei in diesem Wettbewerb errang Dieter Sedivy mit 105,0 Ringen.
Im Wettbewerb LG-Glück-Aufgelegt belegte Dieter Sedivy mit einem 8,0 Teiler
den ersten Platz vor Reinhold Fladerer, welcher einen 16,1 Teiler erzielte. Willi
Dellert belegte mit einem 18,0 Teiler dort den dritten Platz. Der beste Tiefschuss
auf LG-Adler-Aufgelegt gelang mit einem 1,0 Teiler Brunhild Zollner. Auf Platz
zwei landete Helmut Bloß mit einem 3,1 Teiler. Den dritten Platz belegte Dieter
Sedivy mit einem 6,7 Teiler.
Bei der Jugend belegte auf der Meisterserie Tobias Kraus den ersten Platz mit
100,5 Ringen, gefolgt von Kristina Sovkova mit 99,3 Ringen und Daniel Fischer,
welcher 97,7 Ringe erzielte.
Den ersten Platz auf Jugend-Adler errang Lorena Wiedmann mit einem 18,0
Teiler, vor Miguel Hofmann mit einem 38,9 Teiler und Kristina Sovkova mit
einem 39,0 Teiler.
Mit der Luftpistole belegte auf der Meisterserie mit 96,3 Ringen der Wirt des
Katzwanger Schützenhauses Mario Achammer den ersten Platz, gefolgt von
Michael Jank mit 95,0 Ringen und Marcel Wolf mit 87,7 Ringen.
Auf LP-Adler gelang dem Jugendleiter der ZSSG Christian Kögler ein 50,7 Teiler
und er verwies Michael Jank mit einem 201,6 Teiler und Mario Achammer mit
einem 247,6 Teiler auf die Plätze zwei und drei.
Bei den Bogenschützen konnte sich Miguel Hofmann mit 88 Ringen gegenüber
dem Bogenreferenten der ZSSG Marco Beckstein, welcher 85 Ringe erzielte, und
Oliver Pyschny mit 84 Ringen durchsetzen.
Bei der Bekanntgabe der Ergebnisse auf die Königsscheibe zeichnete sich im
Jugendbereich eine klare Dominanz der weiblichen Schützen ab. Dort belegten
die Plätze eins bis vier ausschließlich Mädchen. Ganz vorne landete dabei Lorena
Wiedmann. Sie ist mit einem 151,0 Teiler die Jugendschützenkönigin 2015 der
ZSSG Katzwang. Auf Platz zwei landete Anja Jakob mit einem 242,0 Teiler. Kristina Sovkova belegte am Ende mit einem 251,1 Teiler den dritten Platz.
Im Seniorenbereich konnte Marco Müller nach etlichen zweiten und dritten
Plätzen den langersehnten Titel nun
erringen. Im gelang ein 142,0 Teiler und
er ist damit der neue Schützenkönig
der Katzwanger ZSSG Schützen.
Den zweiten Platz und damit Ritter zur
rechten wurde mit einem 234,0 Teiler
Lars-Oliver Schmidt. Auf dem dritten
Platz und somit Ritter zur Linken wurde
Reinhold Fladerer. Er erzielte einen
319,0 Teiler.
Uwe Halfter
14
KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN • JANUAR 2015
Fritz Ell - 60 Jahre Mitglied
bei der ZSSG Katzwang
Im Rahmen der Weihnachtsfeier der Zimmerstutzen Schützengesellschaft konnte eine nicht ganz alltägliche Ehrung stattfinden.
Fritz Ell erhielt nach kurzer Laudatio des Gauschützenmeisters Josef Grillmayer aus dessen Händen, die Ehrenurkunde mit Nadel vom Bayerischen
Sportschützenbund sowie die Urkunde mit Nadel des Deutschen Schützenbundes für 60 Jahre Mitgliedschaft in den beiden Dachverbänden. Auch die
ZSSG Katzwang übergab durch den 1. Schützenmeister Uwe Halfter eine
Erinnerungsgabe an das heute noch sehr aktive 79-jährige Ehrenmitglied für
seine Treue zum Verein.
Fritz Ell, welcher am 01. November 1954 der Zimmerstutzen-Schützengesellschaft Katzwang beitrat, übernahm bereits ein Jahr später seinen ersten
ehrenamtlichen Posten und war als Rüstmeister dann bis 1965 tätig. Danach
wechselte er in den Bereich Sport und lenkte das sportliche Geschehen bei
den Katzwanger Schützen als 1. Sportleiter bis 1997. Von 1997 bis 2005 war
er schließlich als 2. Schützenmeister tätig. Er verließ 2005 die Verwaltung der
ZSSG Katzwang um „Platz für Jüngere zu machen“. Mit seinem Ausscheiden
nach 50 Jahren ehrenamtlicher Verwaltungstätigkeit wurde er, als Dank für
seine erbrachten Verdienste für den Verein, zum Ehrenmitglied der Zimmerstutzen-Schützen ernannt.
Neben seinen sportlichen und ehrenamtlichen Aktivitäten im Verein, fand er
auch noch die Zeit für den Schützengau Schwabach-Roth-Hilpoltstein. Dort
war er bis 1996 24 Jahre im Sportbereich tätig.
Im Verlauf der vergangenen 60 Jahre aktiven Sportschießens wurde ihm für
seine Verdienste rund um das Schützenwesen auch eine Vielzahl an Auszeich-
Das Ehrenmitglied der ZSSG Katzwang Fritz Ell (Bildmitte) mit dem Gauschützenmeister Josef Grillmayer sowie dem 1. Schützenmeister Uwe Halfter
nungen überreicht.
So erhielt er unter anderem 1981 und 1982 die Ehrennadeln des Bayerischen
Sportschützenbundes, 1987 die Peter Lorenz Nadel des Deutschen Schützenbundes sowie die Gau Ehrennadel mit Eichenlaub des Schützengaues
Schwabach-Roth-Hilpoltstein. 1997 wurde Fritz Ell sogar vom Bayerischen
Ministerpräsident mit dem Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt
ausgezeichnet und erhielt schließlich 1998 die Sebastianus Nadel, eine der
höchsten Auszeichnungen des Deutschen Schützenbundes, verliehen durch
dessen Präsidenten.
Silvester-Gaudischießen
Traditionell veranstalteten die Zimmerstutzen-Schützen aus Katzwang wieder
am letzten Tag des Jahres den so genannten Silvesterspekulierer.
Bei diesem Gaudischießen für jedermann wurde wieder eine ganz spezielle
Scheibe als Ziel vorbereitet, welche mit drei Schuss zu beschießen war. Dabei
war nicht die Mitte als Ziel gefragt, was normalerweise den Schützen den
Sieg bringt, sondern es waren wieder die Ziele kreuz und quer auf der 10 x
10 cm großen, mit Blumenmotiven bestückten Scheibe verteilt, so dass letztlich das Glück entscheidend für die Platzierung war. Diesen unterhaltsamen
Wettkampf wollten sich viele Mitglieder der ZSSG als auch deren Freunde
und Angehörige der Aktiven nicht entgehen lassen, so dass am Ende insgesamt 63 Teilnehmer gezählt werden konnten.
Bevor jedoch die Preisträger dieses Gaudischießens verkündet wurden, konnte
Peter Müller aus der Hand des 1. Schützenmeisters Uwe Halfter eine Urkunde
für 20 Jahre treue Mitgliedschaft zur ZSSG Katzwang entgegennehmen.
Anschließend begann dann die Preisverteilung. Dabei belegte der Sportleiter
der ZSSG, Marlon Weidmann, mit 450 Punkten von 600 möglichen den
ersten Platz. Ihm folgte mit 400 Punkten die Gastschützin Andrea Wiedmann
auf Platz 2. Auf den 3. Platz kam Mira Heymann. Sie erzielte ebenfalls 400
Punkte, musste sich aber anhand des Stechschusses Andrea Wiedmann
geschlagen geben.
Für die anwesenden Damen hatte der Vereinswirt Mario Achhammer wieder
etwas Besonderes vorbereitet. Jede Teilnehmerin bekam einen kleinen
Glücksbringer überreicht. Darüber hinaus hielt die ZSSG Katzwang auch
dieses Mal wieder die Tradition aufrecht, dass nicht nur die Sieger einen Preis
erhielten, sondern, dass im Rahmen der Preisverteilung, welche unmittelbar
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Die fünf Erstplazierten von rechts: 1. Sieger Marlon Weidmann, Margit Halfter,
Andrea Wiedmann, Mira Heymann, Anja Jakob.
nach dem Schießen stattfand, alle Teilnehmer einen Preis mit nach Hause
nehmen konnten.
Uwe Halfter
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JANUAR 2015 • KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN
15
Weihnachtskonzert des MGV
„Sängerkreis Kornburg“
(HGM) Unter dem Motto „Kommt, lobsinget und seid froh“ veranstaltete der Männergesangverein „Sängerkreis Kornburg“ am vierten
Adventssonntag 2014 sein traditionelles Weihnachtskonzert. In diesem
Jahr in der katholischen Kirche Maria Königin. Es wirkten mit: der Tenor
Michael Steinl, das Knopfsaiten-Duo Koller und Alexander Ilg an der
Orgel. Alexander Ilg begleitete den Chor am Klavier. Die Gesamtleitung
lag bei Sopranistin und Chorleiterin Petra Piccu.
Eingangs begeisterte Alexander Ilg mit der von ihm komponierten Fantasia
Nr. 2 op.79 „Wachet auf“ ruft uns die Stimme“. Pfarrer Franjo Skok begrüßte
die Zuhörer, Ehrengäste und die Mitwirkenden. Besonders freute er sich über
eine volle Kirche. Mit den Liedern „Der Heiland ist geboren“ von Walter Hensel
und „Was soll das bedeuten?“ Satz von Hermann Josef Dahmen, stieg der
Männerchor in den Programmablauf ein. Mit einem altfränkischen Menuett
erfreute das Knopfsaiten-Duo Koller die Besucher. Ein wunderschönes Tenorsolo
von Michael Steinl mit dem Titel „Ein Stern geht auf“, Musik und Text Udo
Schwendler, folgte. Mit dem Lied von W. Siegler-Legel „Heut strahlen Engelein“
und „Kommt, lobsinget und seid froh“ von Werner Jung-Faber, dem Motto
des diesjährigen Weihnachtskonzertes, setzte der Chor seine Darbietung fort.
Petra Piccu und Michael Steinl sangen nun im Duett „Panis angelicus“ übersetzt „Engelsbrot“ von Cesar Franck. Es folgte der Chor mit „Ein Lied erklang
zur Mitternacht“ von R. C. Willis und Karl Haus. Mit dem „Offertorium“, der
Gabenbereitung, aus der von ihm komponierten „Missa Organo“, op. 73 zeigte
Alexander Ilg virtuos sein Können an der Orgel. Weihnachten ist ein frohes
Fest, dies brachte der Männerchor mit den Liedern „Lasst froh uns verkünden“
von Siegfried Herterich und Robert Bauch und „Wenn die Weihnachtsglocken
läuten“ von Hans Weinheimer und Karl-Heinz Weber-Müllenbach deutlich zum
Ausdruck. Vom Knopfsaiten-Duo Koller hörten wir nun das traditionelle Stück
„Es wird ein Stern aufgehen“. Mit dem Abendsegen aus Hänsel und Gretel
von Engelbert Humperdinck erfreute das Duo Petra Piccu und Michael Steinl
erneut das Publikum. „Ave verum corpus“ von Wolfgang Amadeus Wolfgang
Mozart ist für einen Laienchor eine gewaltige Herausforderung. Aber man
merkte, dass alle Sänger konzentriert dabei waren und die Vorarbeiten in den
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Proben nun reiflich Früchte trugen. Im Zusammenklang der vier Männerstimmen
ein echter Mozart! Ein tolles Erlebnis für das Publikum und natürlich auch
für die Sänger und die Chorleitung. Es folgte eine dem Männergesangverein
„Sängerkreis Kornburg“ und seiner Chorleiterin Petra Piccu vom Komponisten
Alexander Ilg gewidmete Komposition „Das Lied der Muttergottes“, was
im Wechsel zwischen Chor und der Solostimme Petra Piccus hervorragend
vorgetragen wurde. Es folgt nun das Lied „Jerusalem - Die Heilige Stadt“
Musik: Stephen Adams, von Tenor Michael Steinl sehr einfühlsam vorgetragen.
Vom Knopfsaiten-Duo-Koller hörten wir nun „Der güldne Rosenkranz“ nach
Melodien von Fritz Kernich und Wastl Fanderl. Das vom Männergesangverein
vorgetragene „Glory Halleluja“ nach einem Satz von Rudolf Löw, spiegelte mit
Sicherheit den Wunsch aller Zuhörer „Liebe soll auf Erden sein, Frieden soll auf
Erden sein“. „The Lord’s Prayer“; das VATER UNSER von Albert Hay Malotte,
vorgetragen von der Sopranistin Petra Piccu, unterstreicht diesen Wunsch. Mit
dem Titel Baltikuss, von Philipp Ramoner, arrangiert vom Knopfsaiten-Duo,
läutete das Knopfsaiten-Duo das nahe Ende des Weihnachtskonzertes 2014 ein.
Die Chorleiterin Petra Piccu trat nun ans Mikrofon und kündigte eine wichtige
Programmänderung an. Anlässlich seines 75sten Geburtstag am gestrigen
Samstag hatte der Chor beschlossen, Ehrenchorleiter Rudolf Löw ein Ständchen
zu singen. Gerne und mit Freude sang nun der Chor das volkstümliche Lied
„Der Traum vom Nürnberger Christkindlesmarkt“ nach dem von Rudolf Löw
komponierten Chorsatz. Herzlichen Glückwunsch zum 75sten Geburtstag, lieber
Rudolf. Nach dem Lied mit den Wünschen für eine frohe Weihnacht waren alle
Zuhörer, das gesamte Publikum eingeladen, mitzusingen. Auf der Rückseite des
Programms konnte jeder den Text des beliebten Weihnachtsliedes „Süßer die
Glocken nie klingen“ lesen. Einen Männerchor mit 35 Sängern zu hören ist eine
Sache, aber ein Publikum mit über 300 Menschen zu hören ist schon gewaltig.
Als nun der erste Vorstand des MGV „Sängerkreis Kornburg“ Ernst Markert aus
dem ersten Tenor vortrat, um sich bei den Mitwirkenden zu bedanken, konnte er
dies erst nach einem tosenden Beifall tun. Ein besonderer Dank ging natürlich
an die katholische Kirche Maria Königin in Form einer Spende aus dem Erlös des
diesjährigen Weihnachtskonzertes. Mit „Amen“ nach dem Text und der Musik
vom Ehrenchorleiter Rudolf Löw sollte eigentlich das Konzert enden. Aber der
Applaus fand kein Ende! Nach der „Stillen Nacht“ von Josef Mohr und Franz
Gruber aus 1818 vom Chor und den beiden Solisten gesungen, holte Petra
Piccu den Ehrenchorleiter Rudolf Löw auf die Bühne, wo er dann den Andachtsjodler dirigierte. Damit fand das Weihnachtkonzert des Männergesangvereins
„Sängerkreis Kornburg“ einen würdigen Abschluss.
KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN • JANUAR 2015
Ausstellung der prämiierten
Hühner und Tauben
Katzwang (hw) - Bei der 83. Rassegeflügel-Lokalschau mit Jugendschau des
Geflügelzuchtvereins Nürnberg-Katzwang im Goggerer Vereinsheim konnten
die bewerteten und prämiierten Hühner und Tauben begutachtet werden.
Sobald die Vögel mit der Mauser fertig und wieder ansehnlich sind, kommt
der Höhepunkt der vergangenen Zuchtsaison: Die Schau, in der die Züchter
ihre Erfolge zeigen. Voraussetzungen für die Präsentation sind artgerechte
Haltung und rassereines Zuchtbemühen. Außerdem wird Gesundheit, Leistung und Schönheit gefordert. Und „vollendete“ Tiere nach den Vorgaben
bekommt man nur durch sehr lange Züchtung. Erst dann ist die Genetik so
gefestigt, dass einigermaßen gleichmäßige Tiere herauskommen.
Fünf Tiere, bevor ein passendes dabei ist.
Langjähriger Spezialist dafür ist Michael Neubauer, Bundesehrenmeister der
Rassegeflügelzucht, bayerischer und sechsmal in Folge Deutscher Meister.
Mehrfach erhielten seine Thüringer Tauben das bedeutende Blaue Band in
Hannover, viele Siegerbänder, das VDT-Band und viele weitere Trophäen auf
Ausstellungen, obwohl die Konkurrenz nicht schlief. Auch mit den Starblassen
ist er vorne dran, unter anderem mit dem Blauen Band 1999, 2000 und 2003.
Stets stellte Michael Neubauer seine Fähigkeiten der organisierten Rassegeflügelzucht zur Verfügung: seit 1955 ist er Mitglied im Zuchtverein Schwabach, seit 1983 in Nürnberg-Katzwang und seit 1996 im Ornithologischen
Verein Fürth.
Als 1. Vorsitzender hielt er die Begrüßungsrede, wobei er sich auch für
die schwierige, sach- und fachgerechte Bewertung durch die Preisrichter
bedankte. OB Dr. Ulrich Maly hatte die Schirmherrschaft. Anschlussredner
Walter Gentele, der Kreisvorsitzende, bedauerte, dass kaum Interesse in der
Bevölkerung besteht, obwohl sie in den Kindergärten und Schulen viel informative Arbeit leisten und auch die Jugendarbeit besonders gefördert wird.
Nichts hilft. Man ist auch sehr angebunden, jeden Tag füttern und pflegen der
Tiere, das schreckt viele ab.
Hier noch die Ergebnisse der Bewertungen: Vereinsmeister 2014 ist Hans Vollet,
Vereinsmeister Hühnerpokal Holger König, Vereinsmeister Taubenpokal ist Hans
Vollet, Jugendpokalsieger für Hühner ist Emily Weiss, für Tauben Max Popp.
Weidler
Veteranen - und Soldatenverein Katzwang e.V.
Eine Ära ist zu Ende
140 Jahre Tradition, Brauchtum
und Kameradschaft sind vorbei.
Gegründet im Jahre 1874 war der
Veteranen - und Soldatenverein der
älteste Verein in Katzwang. Bis zum
Jahre 1945 hatte der Verein sieben
Vorstände, die unsere Kameradschaft
ehrenamtlich führten. Kamerad
Johann Reichard hatte mit 31 Jahren
von 1878 - 1909 die längste Zeit
im Amt des Vorstandes. Mit knapp
30 Jahren war Walter Auerochs am
zweitlängsten als Vorstand tätig.
Nach der Wiedergründung 1956 war
es Eugen Stockhausen, der mit viel
Einsatz und Überzeugungskraft den
Verein neu belebte. Im September
1973 wurde das neue Ehrenmal an
der Katzwanger Hauptstraße eingeweiht. Zu den Aufgaben des Vereines
Hausgeräte
Verkauf + Einbau
Kundendienst
(alle Fabrikate)
gehörte auch die Organisation und
Durchführung der Gedenkfeier
zum Volkstrauertag. Eine Salutkanone, erworben 1915 wurde bei
besonderen Anlässen zum Einsatz
gebracht. Zum Begräbnis von Kameraden, zur Eröffnung der Kirchweih
und anderen Ereignissen wurden drei
Schuss Salut damit abgegeben.
Diese Kanone steht jetzt im Heimatmuseum in Kornburg.
Nach dem Erwerb des Vereinsgeländes im Ellbogental wurde dort ein
Schießstand angelegt und eine Schützenabteilung gegründet. 1997 schloss
sich der Verein dem Bayerischen
Soldatenbund 1874 e.V. an. Infolgedessen gab es viele Einladungen zu
Versammlungen, Veranstaltungen und
Festzügen anderer Kameradschaften.
In den vergangenen Jahren nahm die
Mitgliederzahl stark ab. Alte Kameraden sind verstorben, Mitglieder
haben aus privaten Gründen den
Verein verlassen und junge Mitglieder
sind zu wenige dazugekommen. In
letzter Zeit waren es hauptsächlich
die Mitglieder der Schützengruppe,
die das Vereinsgeschehen belebten.
Sommerfeste, Vereinsausflüge und
Weihnachtsfeiern waren die beliebtesten Veranstaltungen.
Als dann Walter Auerochs bekannt
gab, sein Amt als Vorstand abzugeben, hat sich keine neue Verwaltung zusammengefunden. Lt. unserer
Satzung wären dazu 11 Mitglieder
erforderlich gewesen, 5 für die
Vorstandschaft und 6 Beisitzer.
In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 18.10.2014 ergab
eine Abstimmung der anwesenden
Mitglieder ein klares „Ja“ für die
Auflösung des Vereines.
Die Vereinsfahne, die Kanone und ein
altes Vereinsbild von 1877 gehen an
ein Museum.
Der Erlös vom Verkauf des Vereinsge-
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soziale Einrichtungen in Katzwang:
ev. Kindergarten Regenbogen, ev.
Kindergarten Wirbelwind, kath.
Kindergarten St. Marien, freiwillige
Feuerwehr und die ZimmerstutzenSchützengesellschaft.
Als Vorstand des Veteranen- und Soldatenvereins Katzwang e.V. möchte ich
mich zum Schluss bedanken. Bedanken
bei den Teilnehmern der Gedenkfeier
zum Volkstrauertag, dem Posaunenchor Katzwang, der Chorgemeinschaft
Katzwang, der freiwilligen Feuerwehr,
Fahnenabordnungen der Vereine und
den Ortsgeistlichen der evangelischen
und katholischen Kirchen.
Bedanken bei den Katzwanger
Bürgern und Vereinen, die uns immer
wieder unterstützt haben.
Bedanken vor allem bei meinen
Vereinsmitgliedern, die mir in der
langen Zeit als Vorstand zur Seite
gestanden haben. Sei es als zweiter
Vorstand, als Kassier, als Schriftführer,
als Vereinsdiener, als Schützenmeister,
als Schießleiter oder einfach als
helfendes Mitglied bei Feiern und
Veranstaltungen.
Es ist mir nicht leicht gefallen, diese
Zeilen zu schreiben. Vielleicht wird
irgendwann eine neue Auflage der
Katzwanger Chronik geschrieben, in
der dann auch der Veteranen - und
Soldatenverein Katzwang mit seiner
Geschichte erwähnt wird.
In Treue fest!
KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN • JANUAR 2015
Walter Auerochs
VdK - Nürnberg - OV - Kornburg - Worzeldorf
Wir gratulieren
Die Vorstandschaft und deren Mitglieder (ca. 600) gratulieren Ihrem 1.
Vorsitzenden Stefan Kunz, zum 70. Geburtstag, den er Mitte Februar erreicht.
Seit 01.10.1981 ist Stefan Kunz Mitglied beim VdK und seit 20.03.1993 bis
heute 1. Vorsitzender. In den Jahren 1985 - 1993 wirkte er als Beisitzer. Als
Ortssprecher von Kornburg im Stadtrat von Nürnberg wurde er im Februar
1985 gewählt, ein Amt, das er bis April 2008 ausübte. Die Leitung des
„Bürgertreffs Kornburg“, übernahm er 1994. Schon 1992 wurde dieser Raum
neu gestaltet, unter seiner Regie. Dort finden im Bürgertreff VdK Vorstandssitzungen und andere Veranstaltungen statt. Ein großes Anliegen ist Herrn
Stefan Kunz die Gestaltung der Gedenkstunde zum Volkstrauertag, an dem
er seit 1985 die Gedenkreden hält. Herr Kunz belebte die Kirchweihtradition
neu, rief den Weihnachtsmarkt ins Leben und entwickelte das Kornburger
Bürgerfest. Im November 2014 wurde Herr Kunz vom Bürgermeister der Stadt
Nürnberg, Christian Vogel, im Auftrag von Ministerpräsident Horst Seehofer,
für die Verdienste im Ehrenamt ausgezeichnet. Trotz schwerer Krankheiten,
die ihn in den letzten Jahren heimgesucht haben, ist Herr Kunz weiter voller
Eifer für die gute Sache der Allgemeinheit tätig.
Wir wünschen ihm alles Gute, vor allem Gesundheit, für weitere Jahre im Amt!
Liebe Mitglieder und Freunde des VdK, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Zum Beginn dieses neuen Jahres wünsche ich Ihnen persönlich wie
namens unserer Vorstandschaft alles Liebe und Gute, viel Freude und
Zufriedenheit, ganz besonders gute Gesundheit und allen, denen es leider
nicht so gut geht, möglichst gute Genesung und alle erforderliche Kraft.
Unsere Weihnachtsfeier war wieder ein sehr stimmungsvoller und schöner
Höhepunkt im Jahreslauf unserer Veranstaltungen. Wir danken Ihnen für Ihr
Kommen und allen Mitwirkenden für ihre Mitgestaltung und hoffen, dass wir
Sie damit festlich auf die Zeit des Weihnachtsfestes und des Jahreswechsel
einstimmen konnten.
Auch in diesem Jahr möchten wir Ihnen mit vielen schönen Veranstaltungen
Freude bereiten und laden Sie herzlich dazu ein.
Am 11. Februar und am 11. März finden - jeweils um 15.00 Uhr - unsere
Stammtische im Gasthof Grüner Baum in Kornburg statt.
Die Seniorenmesse „inviva“ des Seniorenamtes der Stadt Nürnberg findet in
diesem Jahr schon im Februar (!) statt, nämlich am Freitag, dem 20. Februar,
und am Samstag, dem 21. Februar, von 10.00 bis 17.00 Uhr. Natürlich beteiligt sich auch unser Ortsverband wieder mit mehreren Betreuungsteams
tatkräftig daran. Wir würden uns freuen, Sie bei dieser sehr interessanten
Messe zu sehen!
Am Sonntag, dem 8. März, um 15.00 Uhr laden wir Sie herzlich zu unserer
Jahreshauptversammlung im Gasthof Grüner Baum in Kornburg ein und am
26. März zu unserer ersten Tagesfahrt nach Flachslanden und nach Dinkelsbühl mit Besichtigung des Drehorgelmuseums und der historischen Altstadt.
Der Fahrpreis beträgt 16 €.
Auf vielfachen Wunsch und wegen des großen Erfolges wird ein besonderes
Highlight des letzten Jahres in diesem Jahr wiederholt - unsere Badereise
nach Moravske Toplice in Slowenien zu den Pannonischen Thermen vom
Sonntag, dem 15., bis zum Montag, dem 23., März.
Wir wohnen wahlweise im 4-Sterne-Hotel Termal (Reisepreis 509 € inklusive Halbpension) oder im 4-Sterne-Hotel Ajda (Reisepreis 589 € inklusive
Halbpension). Die Preise beinhalten 8 Übernachtungen mit Frühstücks- und
Abendbuffet, freie Benutzung der Badeanlage Therme 3000 mit Fitnessangeboten und Sauna. Die Einzelzimmer sind zuschlagsfrei.
Alle Zimmer sind mit Bad oder Dusche / WC, Bademantel, Telefon, Haartrockner, Minibar, TV usw. ausgestattet.
Wir laden Sie zu allen Veranstaltungen sehr herzlich ein. Auch Gäste sind
herzlich willkommen.
Bitte merken Sie sich diese Termine schon jetzt vor und melden Sie sich zu den
Fahrten möglichst frühzeitig bei unserer Fahrtenbetreuerin, Frau Traudl Schmidt,
persönlich oder telefonisch unter 09129 / 82 22 an. Natürlich können Sie sich
auch gerne an Ihre Betreuerinnen oder mich, Tel. 09871 / 657 99 18, wenden.
Zu ihren Geburtstagen im Januar gratulieren wir unseren Mitgliedern Ingrid
Auer, Marianne Baiculescu, Brigitte Bartosch, Helga Bielmeier, Christa Blumtritt, Anni Böhm, Renate Botschafter, Kunigunde Fischer, Horst Fuchs, Irmgard
Greul, Christa Heinzl, Ilse Jacobi, Petra Köhler, Helene Kraft, Karl Lorenz, Edith
Maier-Haag, Heinz Mayr, Markus Modla, Regina Ott-Bürger, Margarete Pinke,
Irene Pleyer, Karl Ruppe, Christl Schlegel-Flach, Winfried Schneider, Doris
Sträter-Bickelhaupt, Edeltraud Thürauf, Peter Verbata, Inge Wagner, Ludwig
Weber und Peter Weihrauch sehr herzlich.
Liebe Jubilarinnen und Jubilare, wir wünschen Ihnen und allen Mitgliedern,
die in diesem Monat ihren Geburtstag feiern konnten bzw. können, von
Herzen ein frohes, glückliches und vor allem möglichst gesundes neues
Lebensjahr und Gottes Segen und danken herzlich für Ihre und Eure Treue
zum VdK und für das Einstehen für unsere Ziele und Aufgaben. Dir, liebe
Edith, danken wir von Herzen für Dein langjähriges, selbstloses und verantwortungsvolles Wirken als frühere Reiseleiterin, Betreuerin und Sammlerin
unseres Ortsverbandes.
Im Dezember und Januar mussten wir leider von zwei lieben Mitgliedern für
immer Abschied nehmen. Mit ihren Angehörigen trauern wir um Frau Hilde
Kohl und Herrn Günter Nagel.
Ihren Familien und Angehörigen und allen Menschen, die unseren Verstorbenen in Liebe und Zuneigung verbunden waren, gelten unsere herzliche
Anteilnahme und unser aufrichtiges Mitgefühl. Wir wünschen Ihnen alle Kraft
und Trost in der Erinnerung an die Zeit der Gemeinsamkeit und die Spuren
ihres Lebens, die immer bleiben werden. Auch wir werden ihnen ein dankbares Gedenken bewahren.
Herzlich heißen wir unsere neuen Mitglieder willkommen. Wir danken Ihnen
für Ihren Beitritt zum VdK, freuen uns, dass Sie bei uns sind und laden Sie
herzlich zu unseren Veranstaltungen ein und würden uns freuen, Sie bald
einmal dabei begrüßen zu dürfen.
Für die Aktion „Dorf hilft Dorf“ in Guinea, mit der die Kornburger Initiative
unter der Schirmherrschaft von Herrn Florian Mikutta vom Bürgerverein Kornburg e.V. und Herrn Stadtrat Harald Dix Spenden für das Gesundheitszentrum
von Euroguinée e.V. in Sarebowal sammelt, sind inzwischen schon mehr als
5.000 € eingegangen. Dafür möchte auch ich mich sehr herzlich bedanken.
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Mitglieder und Freunde des Sozialverbandes
VdK, zum Schluss wünschen wir Ihnen nochmals von Herzen ein gutes,
zufriedenes und vor allem gesundes
neues Jahr und viele schöne und
frohe Tage.
Ihr VdK Kornburg - Worzeldorf
und Ihr Stefan Kunz
Vorsitzender
Veitsaurach H 18, 91575 Windsbach
Tel. und Fax 09871 / 657 99 18
Handy: 0171 - 64 59 570
E-Mail: stefankunznbg@aol.com
Internet:
www.vdk.de/ov-kornburg-worzeldorf
Johannes-Brahms-Str. 4
90455 Nbg.-Katzwang
Tel. 09122 - 72002
Wir bekommen ab 1. Februar 2015
Verstärkung für unser Team.
Frau Elke Schnabel, geb. Strobel.
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Kindertag ab 1. Februar
jeden letzten Mittwoch im Monat
Pro Lebensalter 1,- €
bis einschließlich 13 Jahr
Di.-Fr. 8.30-18 Uhr • Sa. 7.30-12 Uhr
JANUAR 2015 • KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN
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Chorgemeinschaft Katzwang
Rudolf Löw wurde 75
40 Jahre war er Chorleiter bei der Chorgemeinschaft Katzwang, von
1971 bis 2010, jetzt feierte er mit ihr im evangelischen Gemeinschaftshaus seinen 75. Geburtstag - Rudolf Löw, der Mann der musikalischen Superlative.
sich wer kann“. Als echter Franke - geboren in Nürnberg - machte ihm Ludwig
Thoma’s Dialekt nicht allzu viele Schwierigkeiten, und er erntete viel Applaus und
manchen Lacher mit seinem ausdrucksstarken Vortrag. Umrahmt wurde seine
Darbietung stimmungsvoll vom Zither-Duo Maria Graf und Joachim Gericke.
Die Chorgemeinschaft Katzwang mit ihrem Chorleiter Bernhard Oppel trug mit
sechs Liedern zum Erfolg der Feier bei. Da ertönten mit wohlklingenden Stimmen
„Jetzt fangen wir zu singen an“, „Weihnachtsstern“, Die stille Zeit“, „Luleise
Gottessohn“ und „Apparuit“.
Abschließend wurde das traditionell gesungene Weihnachtslied „Oh, du fröhliche,
oh, du selige…“ von Oppel auf der Orgel begleitet, und der Chor und die zahlreichen Zuhörer sangen gemeinsam die drei Strophen.
Manfred Möbius wurde 75
Manfred Möbius feierte seinen 75. Geburtstag mit der Chorgemeinschaft
Katzwang im evangelischen Gemeindehaus in Katzwang.
Ehrenchorleiter Rudolf Löw im Kreise seiner Katzwanger
Unter seiner Leitung beging der Katzwanger Chor sein 100stes und sein
125-jähriges Jubiläum. Mit ihm erreichte er mit zeitweise über 80 Sänger/
innen einen herausragenden Platz in der Nürnberg-Schwabacher Vereins- und
Musikszene und füllte jährlich bei seinen Konzerten den Markgrafensaal fast
bis auf den letzten Platz.
Bereits 1953, mit 16 Jahren, wurde der Kornburger Kantor und Organist der
St. Nikolaus-Kirche in Kornburg. Von 1957 bis 2012 war er Chorleiter in Kornburg beim MGV „Sängerkreis“ Kornburg, 1958 kam dann noch die Sängerrunde der Nürnberger Friseure dazu. Im Jahr 1959 leitete er die „Sängerfreunde Leerstetten“ und die Sängergruppe Wendelstein.
In Schwabach-Penzendorf führte er von 1967 bis 2012 den Chor, von 1969 bis
2006 war er Gruppenchorleiter in der Sängergruppe Schwabach-Stadt. Dem
Sängerkreis Schwabach stand er als Kreischorleiter von 1982 bis 2012 vor.
Durch seinen jahrzehntelangen unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz für
die Musik und das Kulturleben vor Ort hat er sich in besonderer Weise um die
Allgemeinheit verdient gemacht. Für seine Verdienste hat Rudolf Löw am 21.
Oktober 2000 von Bundespräsident Johannes Rau die Verdienstmedaille des
Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen bekommen.
Die von ihm geleiteten Chöre wurden immer wieder zu öffentlichen Veranstaltungen eingeladen. Wie kein zweiter im Schwabacher Umkreis verstand
es Rudolf Löw, Menschen für die Musik zu begeistern und auf hohem Niveau
zum Singen zu bringen. Die von ihm durchgeführten Konzerte fanden große
Beachtung und hohe Anerkennung.
Adventskonzert in der Wehrkirche
Sehr feierlich war wieder das Adventskonzert des Kulturkreises Katzwang
in der evangelischen Wehrkirche Katzwang.
Mitwirkung des Chores bei Lesung der „Heiligen Nacht“
Gerd Fischer war der Vortragende der „Heiligen Nacht“ von Ludwig Thoma. Er ist
seit 1982 Leiter und Inhaber des Tassilo Theaters in Nürnberg. 1983 bekam er den
Kultur-Förderpreis des Bezirks Mittelfranken und hatte mehr als 1.500 Aufführungen
mit dem bekanntesten Kabarett von zwölf eigenen Solo-Programmen „Operette
20
Manfred Möbius umrahmt von 1. Vorsitzender Renate Witzl und Chorleiter Bernhard Oppel
1939 in eine keineswegs friedliche Zeit hineingeboren, lebte der Hobbysegler
bis 1989 mit seiner Frau Elke, die er 1966 geheiratet hatte, in Berlin und zog
dann mit Familie nach Katzwang um. Am 1. März 2003 trat er dem Chor
bei und verstärkt seither den Bass. Die 1. Vorsitzende Renate Witzl ehrte
ihn in ihrer Laudatio. Die Chorsänger gratulierten ihm und sangen unter
der Führung von Chorleiter Bernhard Oppel die vier Lieder, die sich Möbius
gewünscht hatte.
Christa Weber wurde 75
Anlässlich ihres 75. Geburtstages
besuchte die 1. Vorsitzende Renate
Witzl unser langjähriges Mitglied
Christa Weber und überbrachte im
Namen des Chores ein Geschenk und
die allerbesten Glückwünsche. Seit 36
Jahren unterstützt sie die Chorgemeinschaft, zuerst 35 Jahre lang als aktive
Sängerin in der Alt-Stimme und seit
einem Jahr als förderndes Mitglied.
Informationen finden Sie auf
unserer Internetseite
www.chorgemeinschaft-katzwang.de.
Christa Weber an ihrem 75. Geburtstag
Außerdem steht unsere 1. Vorsitzende
Renate Witzl gerne für Fragen rund um
das Chorgeschehen zur Verfügung, Tel. 0911 / 632 77 99.
Die Chorproben finden jeden Montag von 19.30.00 bis 21.30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus an der Weiherhauser Str. 13 statt.
Wenn Sie Spaß und Freude am Singen haben, dann schauen Sie doch einfach
ganz unverbindlich bei uns vorbei.
Wir gratulieren unseren im Januar geborenen Mitgliedern auf das Herzlichste
und wünschen ihnen viel Glück und Gesundheit.
Es feiern am 4. Renate Witzl, am 16. Rupert Mayer, am 23. Erich Dürr, am 25.
Karlheinz Riegel, am 27. Adeltraud Ebert, Helga Hopf und Ingrid Kaiser, am
29. Richard Langer, Manfred Pruy und Josef Theisinger.
KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN • JANUAR 2015
Frauen-Union in der CSU Ortsverband Katzwang-Worzeldorf
Adventsfahrt nach Thüringen
Frauen-Union im Theater des Schlosses
Friedenstein in Gotha (Foto:H.D. Lillig)
Als Abschlussfahrt des Jahres
2014 organisierte Brigitte Lillig
eine zweitägige Busreise nach
Thüringen.
Die erste Etappe führte nach ZellaMehlis. Der Besuch des MeeresAquariums begeisterte die Teilnehmer mit einer farbenprächtigen
Unterwasserwelt, einem Haibecken
und einem separaten Krokodilhaus.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen führte der Weg durch den
Thüringer Wald nach Gotha, die
ehemalige Residenzstadt des
Herzogtums Sachsen-Gotha mit
ihren historischen Bauwerken und
Denkmälern. Eine Führung durch die
frühbarocke Schlossanlage Friedenstein beeindruckte die Gäste mit den
herzoglichen Räumen, ihren wertvollen Kunstsammlungen und dem
Ekhof Theater.
Vor der Fahrt ins Hotel war noch Zeit
für einen Bummel über den „Wichtelmarkt“.
Der zweite Tag führte zum Höhepunkt der Reise auf die weltberühmte Wartburg. Anschließend ging
es nach Eisenach. In der kleinen
romantischen Stadt gab es Gelegenheit, den Weihnachtsmarkt zu
besuchen.
Mit vielen neuen Eindrücken und in
vorweihnachtlicher Stimmung kehrte
man nach Katzwang zurück.
Margret Wegerle
Die Frauen-Union Katzwang-Worzeldorf wünscht allen Lesern viel Glück
und Gesundheit im neuen Jahr!
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JANUAR 2015 • KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN
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CSU Ortsverband Worzeldorf
Projekte 2015 - Verkehrsfragen stehen im Vordergrund
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
zunächst wünsche ich Ihnen und im Namen
des CSU Ortsverbands Worzeldorf ein
gesundes neues Jahr, viel Glück, Zufriedenheit
und viele schöne Momente im Jahr 2015.
Nach den ersten Schneefällen wurde
der Winterdienst in den letzten Wochen
im Großen und Ganzen recht ordentlich
durchgeführt. Der Dank gilt hier den SÖRMitarbeitern.
Im neuen Jahr stehen viele Themen an, die
von unserer Seite aus bearbeitet werden; für
Folgendes setzen wir uns ein:
Buslinie 662 von Schwabach nach Katzwang-Mitte
Uns wurde mitgeteilt, dass aus Kostengründen die Buslinie 662 eingespart
werden soll. Diese Buslinie wird besonders von Schülern genutzt, die weiterführende Schulen in Schwabach besuchen. Von unseren südlichen Stadtteilen
ist dies die einzige direkte Verbindung nach Schwabach. Wir haben mithilfe
unseres Stadtrates Andreas Krieglstein Kontakt zur VAG bzw. VGN aufgenommen. Vor Weihnachten konnte es hier noch nicht zu einem klärenden
Gespräch kommen. Wir werden uns auf jeden Fall für den Erhalt der Verbindung einsetzten.
Ortseinfahrt nach Worzeldorf
Wie wir bereits berichteten, sah das Verkehrsplanungsamt keinen Handlungsbedarf, die Ortseinfahrt nach Worzeldorf zu entschärfen. Als Grund nannte
die Verwaltung relativ geringe Unfallzahlen. Allerdings ist dies nur unter
dem Gesichtspunkt von Kfz-Unfällen geprüft worden, eventuelle Unfälle mit
Fußgängern oder Radfahrern wurden komplett außer Acht gelassen.
Für diese Überprüfung brauchte die Verwaltung schlappe 1,5 Jahre (!). Wir
haben uns mit diesem Ergebnis nicht zufrieden gegeben - und siehe da: Nach
einer weiteren Inaugenscheinnahme durch den Baureferenten persönlich
wird die Ortseinfahrt nun nochmals geprüft. Wir hoffen, dass die erneute
Überprüfung nicht nochmals 1,5 Jahre dauert.
Radwegenetz in Worzeldorf
Bereits im Herbst haben ich mit meinem Kollegen aus Kornburg, Ingmar
Schellhas und unserem zuständigen Stadtrat Andreas Krieglstein, auf die
schlechten Verbindungen der Radwege in unserem Stadtteil hingewiesen.
Der Antrag für einen Lückenschluss der vorhandenen Radwege und Ausbau
wurde nun bei der Verwaltung eingereicht. Wir hoffen hier auch auf eine zeitnahe Bearbeitung.
Bushäuschen Propsteistraße
Nach dem unermüdlichen Einsatz von Andreas Krieglstein konnte nun endlich
das Wartehäuschen stadteinwärts ausgebaut werden. Wir danken hier der
VAG und insbesondere Herrn Michael Sperk für seinen Einsatz.
Natürlich verhandeln wir aktuell auch mit der VAG über ein Wartehäuschen
auf der gegenüberliegenden Seite. Wir bleiben am Ball!
Diese und weitere Themen werden uns in den nächsten Monaten beschäftigen.
Unser Einsatz für unseren schönen Stadtteil ist sicher. Sollten Sie ein Anliegen
haben, können Sie sich gerne an mich unter: christophrau@hotmail.com wenden
oder uns auf Facebook unter „CSU Ortsverband Worzeldorf“ besuchen.
Christoph Rau
CSU-Ortsvorsitzender Worzeldorf
CSU Kornburg fordert
integriertes Entwicklungskonzept
Der Ortsteil Kornburg ist in stetiger Veränderung.
In den nächsten Jahren werden verschiedene
Faktoren die Entwicklung von Kornburg stark
beeinflussen. Hierzu zählen die Neugestaltung
des Ortskernes, die Realisierung des Wohnbaugebietes Kornburg-Nord, der Nahversorger mit
dem geplanten Wohngebiet westlich der Seckendorfstraße und der geplante Bau der Stadtbahn.
Des Weiteren ist auch die Ortsumgehung in den
bisherigen Planungen vorhanden, diese Pläne
führen zu regelmäßigen Diskussionen über die
Verkehrssituation und -entwicklung.
Der stellvertretende Vorsitzende der CSU-Fraktion,
Stadtrat Andreas Krieglstein, hat hierzu einen
Antrag gestellt: „Für uns ist es wichtig, die jeweiligen Maßnahmen zusammen mit der Bevölkerung
voranzutreiben. Deshalb regen wir beispielsweise
einen Bürgerdialog an, um über die seit Jahrzehnten geplante Ortsumgehungsstraße westlich
von Kornburg abschließend zu entscheiden. Zudem
muss die zukünftige Stadtbahn unter Stadtentwicklungsgesichtspunkten in die Struktur Kornburgs
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integriert werden.“
CSU-Ortsvorsitzender Ingmar Schellhas ergänzt:
„Um die einzelnen Projekte und Maßnahmen
aufeinander abzustimmen, fordern wir die Aufstellung eines integrierten Entwicklungskonzeptes
für unseren Ortsteil Kornburg. Unser Ziel ist, dass
Kornburg als Wohnort für jung und alt attraktiv und
lebenswert bleibt - mit einer unverwechselbaren
lokalen Identität!“
Die Stadtverwaltung soll konkrete Handlungsfelder und Maßnahmen unter Berücksichtigung
eines Gesamtkonzepts für Kornburg darstellen.
Im Einzelnen sollen das Baugebiet Kornburg-Nord
rasch entwickelt werden, der Nahversorger in
Kornburg-West die Nahversorgungssituation und
Berücksichtung des vorhandenen Einzelhandelsangebotes verbessern und im Baugebiet KornburgWest seniorengerechte Bebauung vorgesehen
werden. Zudem soll die Trasse der Stadtbahn
bis in den Süden Kornburgs geführt werden, um
eine spätere Anbindung in den Landkreis Roth zu
ermöglichen und Pendlerverkehre durch den Ort
CSU-Ortsvorsitzender Ingmar Schellhas (li.) und CSUStadtrat Andreas Krieglstein, stellv. Fraktionsvorsitzender (re.) mit dem Entwicklungskonzept
zu reduzieren. Im Bereich der lokalen Identität soll
der Ortskern eine weitere Attraktivitätssteigerung
erfahren und Maßnahmen zum Erhalt der MartinLuther-King-Schule getroffen werden. Auch soll der
Friedhof zukünftig mehr Pflege erfahren als bisher.
Ingmar Schellhas
Vorsitzender CSU Ortsverband
Nürnberg-Kornburg
Schatzmeister CSU Kreisverband Nürnberg-Süd
KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN • JANUAR 2015
SPD Ortsverein Worzeldorf
Für Toleranz, Integration und Meinungsfreiheit
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
schwer erschüttert über die Terroranschläge in Frankreich zeigten sich die
Worzeldorfer Sozialdemokraten auf ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr. Am
Ende der engagierten Diskussion war für alle klar: Wir stehen für eine offene
und tolerante Gesellschaft, für die Meinungsfreiheit, Menschenrechte und
den Schutz von Minderheiten. Dafür wollen wir uns konsequent einsetzen.
Ein großes Dankeschön an unsere evangelische und katholische Kirchengemeinde für den diesjährigen ökumenischen Neujahrsempfang: Zum einen
für das sympathische Grußwort von Pfarrerin Beate Kimmel-Uhlendorf und
den interessanten Vortrag „Neuer alter Antisemitismus“ von Jo-Achim
Hamburger von der israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg. Zum anderen
für die Chance der vielen eingeladenen, engagierten Bürgerinnen und Bürger
von Vereinen, Gruppen und Einrichtungen, sich in Gesprächen auszutauschen. Denn „Networking“ ist ein Erfolgsfaktor für erfolgreiche Zusammenarbeit zum Wohle unserer Stadtteile.
Ein Erfolg durch unser gemeinsames Engagement stellte sich noch im alten
Jahr ein. Der Forderung von Bürgerverein, CSU und SPD nach Leitplanken
in der Straßenkurve am Ortseingang Worzeldorf stimmten die Nürnberger
Stadträte im Verkehrsausschuss einstimmig zu und forderten die Stadtverwaltung auf, mit dem zuständigen staatlichen Bauamt Kontakt aufzunehmen,
um die Sicherung der Staatsstraße umzusetzen.
Weiterer Erfolg auch auf der Bundesebene für unsere Gesellschaft: Dank der
vielen Anstrengungen der SPD gilt seit 01. Januar der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro in Deutschland. Millionen von Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmern sind nun vor Lohndumping geschützt und erhalten gerechten
Lohn für Familie, Gesundheit und Wohnen. Das befürworten laut ZDF-Politbarometer auch 82% der Bundesbürger.
Und zum Schluss noch ein Tipp für unsere Senioren in unseren Stadtteilen: Das
Amt für Senioren und Generationenfragen der Stadt Nürnberg veranstaltet die
Messe „inviva“. Am Freitag, den 20., und Samstag, den 21. Februar, von 9.00
Engagiertes Trio auf dem ökumenischen Jahresempfang: unsere evangelische Pfarrerin Beate Kimmel-Uhlendorf, Jo-Achim Hamburger von der israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg und unser katholischer Pfarrvikar Vasili Vulpe.
bis 17.00 Uhr im Nürnberger Messezentrum, Halle 12 (Eingang West), bieten
über 200 Aussteller interessierten Senioren für 6 Euro Eintritt Informationen
mit Vorträgen, Workshops, Aktionsflächen, Modenschauen und Kochrunden.
Falls sie terminlich verhindert sind oder Ihnen der Weg zu weit ist, können Sie
auch im Frühjahr zu unserer Informationsveranstaltung speziell für Senioren
rund um die Themen Gesundheit, Wohnen, Pflege und Hobbys in unseren
Stadtteilen kommen. Wir sind schon fleißig am Vorbereiten.
Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins Neue Jahr, viel Glück, Gesundheit
und Erfolg - das gilt natürlich auch für unseren Club und die IceTigers,
Dieter Goldmann
Vorsitzender SPD-Worzeldorf
ÖDP-Ortsverbandes in Kornburg
Radwege Kornburg und Worzeldorf
Wir freuen uns, dass alle Parteien die Wichtigkeit von guten Radverbindungen anerkennen. Wir unterstützen deshalb die entsprechenden Initiativen
unserer Stadträte Harald Dix, Andreas Krieglstein und der CSU Ortsverbände,
in diese Richtung einiges zu verbessern. Dabei sollten wir neben den vorgeschlagenen Erweiterungen in unseren Ortsteilen im Auge behalten, dass
man Radwege auch in Stand halten muss. Der Radweg von Worzeldorf durch
den Wald zum Steinbrüchlein ist teilweise in einem schlechten Zustand. Der
Radweg entlang der Münchner Straße schlichtweg eine Katastrophe. Der
inzwischen gut funktionierende Rückschnitt der Bepflanzung am Radweg
zwischen Kornburg und Worzeldorf ist ein Fortschritt. Das ist leider erst seit
dem tödlichen Unfall auf diesem Radweg umgesetzt worden. Zuvor hatte
man den Radfahrern zugemutet, dass große Streckenteile wegen hereinhängender Zweige nur zur Hälfte befahrbar waren.
CETA und TTIP
Die beiden Freihandelsabkommen mit Kanada und den USA werden immer
bekannter. Das ist genau das, was die Unterhändler vermeiden wollten und
deshalb wurden die Verhandlungen im Geheimen begonnen. Nachdem eher
durch Zufall alles herauskommt, wird die Bedrohung sichtbar. Nur große
Konzerne und im Gefolge die Finanzwirtschaft werden davon profitieren. Der
Freihandel wird immer stärkeren Druck ausüben auf die Arbeitskräfte, die
natürlichen Lebensgrundlagen, die sozialen Standards und die Verbraucher.
Mit den Investitionsschutzklauseln verzichten die Staaten darauf, ihre Rechte
an diesen Stellen zu sichern. Das ist gefährlich, denn für die Konzerne steht
der Gewinn im Mittelpunkt und nicht der Mensch oder die Demokratie.
Niemand erwartet etwas anderes, aber das darf man in der Diskussion nicht
außer Acht lassen.
Wenn sich in einer Gesprächsrunde in Nürnberg die Nürnberger Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl für dieses Abkommen ausspricht (NN 17.12.14),
dann muss man genau hinsehen. Frau Wöhrl bekommt neben ihren Abgeordnetendiäten noch einige Zubrote genau aus der Ecke, die von einem
solchen Abkommen profitiert. Laut der Webseite des Deutschen Bundestags
erhält Frau Wöhrl
von vier Unternehmen der Finanzindustrie für ihre
Aufsichtsratstätigkeit pro Jahr einmal
zwischen 15.000 und 30.000 Euro,
zweimal zwischen 50.000 und 75.000
Euro und einmal zwischen 100.000
und 150.000 Euro. So erhält die
Abgeordnete von der Finanzindustrie
im Jahr ungefähr 275.000 Euro und
damit das Dreifache dessen, was sie
als Abgeordnete bekommt. Wenn man
Frau Wöhrl nicht persönlich kennt und
einschätzen kann, fragt man sich natürlich, wessen Interessen sie bei den
Abkommen vertritt.
Ewiges Wachstum: Ideologie oder Ziel unserer Träume
Die Konzentration der Treibhausgase in der Luft steigt nach wie vor ungebremst an. Im Pazifik schwimmt und wächst ein Müll- und Plastikteppich
inzwischen von der Größe Europas. Immer mehr fruchtbarer Boden wird
verbraucht oder zerstört. Der Lösungsvorschlag unserer Politik: Wachstum.
Aus den Untersuchungen zur Glücksforschung wissen wir, dass die Lebenszufriedenheit der Menschen nicht mehr ansteigt, wenn die grundlegenden
Bedürfnisse nach Nahrung, Kleidung, Gesundheit und Wohnung gedeckt sind.
Das ist bei uns in Deutschland seit 50 Jahren der Fall. Unser auf Wachstum
angelegtes Wirtschaftssystem ist aber genau dabei, die Grundlagen für diese
Grundbedürfnisse zu zerstören. Der Wachstumswahn ist inzwischen wichtiger
geworden als die Menschen. Wir brauchen ein Umdenken: Jetzt ist es genug.
Buchtipp: Robert und Edward Skidelsky: Wie viel ist genug?
In diesem Sinne: Wir wünschen ein Jahr 2015 voll Glück und Zufriedenheit.
ÖDP Kornburg
Hans Anschütz
JANUAR 2015 • KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN
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Kindergrippe und Kindergarten St. Marien Stadtweg 36, 90453 Nürnberg-Katzwang, Tel. 0911 / 63 86 03
Anmeldetag - Kinderkrippe und Kindergarten St. Marien ab September 2015
Liebe Familien, Sie können Ihr Kind an folgenden Tagen für die Kinderkrippe
und den Kindergarten anmelden. Unsere Hortplätze sind leider schon belegt.
• Samstag, den 07.02.15, in der Zeit von 9.00 - 13.00 Uhr und am
• Mittwoch, den 11.02.15, in der Zeit von 16.00 - 19.00 Uhr.
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch in der Zeit von 8.00 - 10.00
Uhr oder per E-Mail an: katzwang@kita.bistum-eichstaett.de zur Verfügung.
Angelika Wachner - Leitung
Spenden für ein neues Klettergerüst der Kita Worzeldorf
Am 10.12.2014 überreichte der Elternbeirat der
Leiterin der evang. Kindertagestätte Worzeldorf, Frau
Karin Wenz, eine Spende in Höhe von 654,30 EUR.
Mit tatkräftiger Unterstützung der Elternschaft
konnte dieser Betrag durch Verkäufe auf dem
örtlichen Weihnachtsmarkt erwirtschaftet werden.
Der Stand der Kita Worzeldorf hat sich auch auf
dem 5. Herpersdorfer Weihnachtsmarkt, der vom
Gewerbeverein 9045X Nbg. e.V. und dem Bürgerverein Nürnberg-Worzeldorf e.V. ausgerichtet wird,
als feste „Größe“ etabliert.
Die Spende ist für die Anschaffung eines neuen
Klettergerüsts für die Kindertagesstätte bestimmt.
Das mit 30 Jahren bereits viel bespielte alte Gerüst
musste im Sommer wegen akuter Einsturzgefahr für die Kinder leider gesperrt werden. Die
Enttäuschung der 70 Kinder, das Klettergerüst
plötzlich nicht mehr benutzen zu dürfen, war groß.
Deswegen sind sowohl die Kindertagesstätte als
auch der Elternbeirat weiter sehr stark bemüht,
weitere Spenden zu sammeln, um schnellstmöglich
den Kindern die Freude eines neuen Klettergerüstes
zu bescheren.
Wer den Kindern der Kita Worzeldorf eine große
Freude machen und spenden möchte, kann direkt
spenden: IBAN DE 95 760 501 010 001 253 698
(Sparkasse Nürnberg) oder sich gerne an Frau
Wenz wenden, Tel. 0911 / 883860, oder per
E-Mail: kigaworzeldorf@sozialzentrum-diakonie.de.
Vielen Dank!
Der Elternbeirat und die evang. Kita Worzeldorf
Ev.-Luth. Kirchengemeinde Worzeldorf (Osterkirche)
An der Radrunde 109,
90455 Nürnberg
Tel. 0911 / 88 25 02,
Fax 0911 / 88 82 25
Internet:
www.osterkirche.de
• Samstag, 31.1.
15.00 Uhr Empfang für alle ehrenund hauptamtlich Mitarbeitenden
Beginn in der Osterkirche
• Sonntag, 1.2., Septuagesimä
9.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst /
Kimmel-Uhlendorf
• Montag, 3.2.
10.00 Uhr Stillgruppe, Gemeindehaus
• Freitag, 6.2.
10.00 Uhr Gottesdienst, Seniorenzentrum Herpersdorf / Berger
10.45 Uhr Gottesdienst, Seniorenzentrum An der Radrunde / Berger
• Sonntag, 8.2., Sexagesimä
9.30 Uhr Gottesdienst / Schmidt
• Mittwoch, 11.2.
19.00 Uhr Mitarbeiterabend der
Jugend, Gemeindehaus
20.00 Uhr Meditationsgruppe,
Gemeindehaus
Infos auch in den Schaukästen und
im Internet unter www.osterkirche.de
Kath. Pfarramt St. Marien
• Sonntag, 01.02.
08.00 Uhr Hl. Messe
10.00 Uhr Pfarrgottesdienst
11.15 Uhr Taufe
• Sonntag, 08.02.
08.00 Uhr Hl. Messe
10.00 Uhr Pfarrgottesdienst
Seniorensitzgymnastik
jeden zweiten Montag um 15.00 Uhr
im Clubraum der Seniorenwohnanlage Stadtweg 51
(Nächster Termin 02.02.2015)
Weitere Termine
• Donnerstag, 29.01.
19.15 Uhr Glaubensgespräch mit
Pastoralassistent M. Wiesel
55 plus/minus Wanderung
• Samstag, 31.01.
14.30 Uhr Taufnachmittag in
Reichelsdorf
• Sonntag, 01.02.
11.00 Uhr Stammtisch
11.45 Uhr Laufen für Schwester Luise
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KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN • JANUAR 2015
• Montag, 02.02.
15.00 Uhr Senioren-Sitzgymnastik
• Mittwoch, 04.02.
14.30 Uhr Seniorenmesse mit Treff
20.00 Uhr Elternabend
Erstkommunion
• Freitag, 06.02.
09.30 Uhr Ökum. Bibelstunde mit
Pfarrer Batzdorf
• Samstag, 07.02.
19.30 Uhr Faschingsball der Pfarrei
• Montag, 09.02.
20.00 Uhr Kolping-Vorstandssitzung
• Mittwoch, 11.02.
19.15 Uhr Glaubensgespräch
mit M. Wiesel
• Donnerstag, 12.02.
09.00 Uhr Frauenkreis
• Freitag, 13.02.
19.00 Uhr Jugend-Monatstreff
• Samstag, 14.02.
Kinderfasching
Ev. Kirchengemeinde KornKath. Pfarramt Maria Königin
burg und Kleinschwarzenlohe Gottesdienste
Kornburg (St. Nikolaus-Kirche)
• Sonntag, 25. 01.
09.00 Uhr Gottesdienst
(Lektor Sternberg)
• Sonntag, 01.02.
17.00 Uhr Mitarbeiter-Dank-Gottesdienst mit AM (Saft)
(Pfarrerin Schwarz-Biller, Pfarrer Braun)
• Sonntag 08.02.
09.00 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Braun)
Besondere Veranstaltungen
Gemeindehaus
Freitag, 30.01. um 19.00 Uhr Vortrag
der Medizinischen Nothilfe Albanien e.V.
Männerabend
Dienstag, 03.02. um 19.30 Uhr
Thema: Was Partnerschaft lebendig hält
Referent: Werner Schindler
• Freitag, 06.02. um 19.00 Uhr
Traumhafte Strände - Korallenriffe glasklares Wasser - ein touristisches
das Weltgebetstags-Land 2015
• Sonntag, 08.02. um 17.00 Uhr
Zum 3. Konzert unserer Reihe laden
wir diesmal ins Gemeindehaus in
Kornburg ein. Passend zur fünften
Jahreszeit unter dem Motto „Ein
musikalischer Spaß“. Das GoldbachEnsemble präsentiert diesmal leichtere musikalische Kost aus verschiedenen Musikepochen. Eintritt frei
– Spenden willkommen.
Frauenfrühstück
Dienstag, 10.02. um 9.00 Uhr
Thema: „Lebensziele - Lebensprioritäten“
Referentin: Frau Cornelia Mack
Seniorenclub
Dienstag, 10.02. um 14.00 Uhr
Faschingsfeier mit Frau Roid
Sehnsuchtsziel: Die Bahamas
Einladung zu einem kulinarischen und
informativen Abend über die Bahamas,
AWO Haus der Begegnung
Kleinschwarzenlohe
Mittwoch 11.02. um 14.30 Uhr
Seniorenclub
Thema: Fröhlicher Nachmittag
Worzeldorfer Frauenabend
Wir laden wieder ein zu
Heinz Erhardt
vertont und versprochen
ein musikalisch - literarischer Abend
mit Christoph Ackermann und
Bernhard Oppel
• Samstag
18.15 Uhr Beichtgelegenheit
18.30 Uhr Vorabendmesse
• Sonntag
9.30 Uhr Pfarrgottesdienst
• Dienstag
9.00 Uhr Hausfrauen- und Seniorenmesse
• Mittwoch
17.00 Uhr Schülermesse (nicht in
den Ferien)
• Donnerstag
• Donnerstag, 12. Februar 2015
um 19.30 Uhr
Pfarrsaal Corpus Christi
Nürnberg - An der Radrunde 155
Unkostenbeitrag: 12.00 €
mit kleinem Imbiss und Getränk
• Sonntag, 08.02.15
9.30 Uhr Familiengottesdienst
anschl. Kirchencafe
18.30 Uhr Rosenkranz
19.00 Uhr Abendmesse
• Freitag
9.00 Uhr Hl. Messe
• Montag, 02.02.15
19.00 Uhr Abendmesse zu Maria
Lichtmess mit Kerzenweihe und
Blasiussegen
• Freitag, 18.02.15
19.00 Uhr Abendmesse mit
Auflegung der Asche
Verschiedenes
• Samstag, 31.01.15
14.00 Uhr Kinderfasching
• Sonntag, 01.02.15
17.00 Uhr 15. Kornburger Kirchenkonzert „Die heitere Orgel“ - Eine
musikalische Weltreise der besonderen Art
Büchereiöffnungszeiten
Mittwoch 16.00 - 17.00 Uhr
(in den Ferien geschlossen)
Samstag 10.00 - 11.00 Uhr
Sonntag 10.15 - 11.00 Uhr
(nach dem Gottesdienst)
Ambulanter
Pflegedienst 2000
Familie Zila
Büro: Waldstromerstr. 2
90453 Nürnberg
Telefon: 09 11 / 6 38 32 94
Mobil: 01 73 / 3 88 71 64
Ganzheitliche Senioren- und
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KATZWANG | WORZELDORF | KORNBURG | HERPERSDORF | WEIHERHAUS | PILLENREUTH | GAULNHOFEN • JANUAR 2015
Das Magazin
Januar 2015
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Hauswand stellt nämlich ein riesiges Leck in der
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Jahre
Januar 2015 | DAS MAGAZIN
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Das Magazin
Der clevere Mauerkasten mit patentiertem
Mehrkammeraufbau dichtet jedes Lüftungsrohr
in geschlossenem Zustand hundertprozentig
ab. Ob als Aufputz- oder als Unterputzvariante:
Er geht mit der Philosophie der luftdicht abgeschlossenen Bauweise einher. Mühsam erzeugte
Wärme geht nicht mehr ungenutzt verloren,
sodass letztendlich die Heizkosten sinken – und
nicht nur Geld gespart, sondern auch die Umwelt
geschont wird.
In geöffneter Position ist der Weibel-Mauerkasten
ebenso kompromisslos: Während des Kochvorgangs klappt er von selbst auf und leitet die verbrauchte Luft inklusive Wasserdampf und strenger Gerüche konsequent ab. Dabei ragen keine
störenden Bauteile in die Leitung hinein, und die
Abluft muss somit keine Hindernisse überwinden
und kann frei strömen. So tauscht der intelligente
Mauerkasten binnen kurzer Zeit eine große Menge Luft aus. Deren Feuchte findet keine Zeit, an
kühlen Flächen zu kondensieren, und Schimmel
kann daher gar nicht erst entstehen.
Der „Öljacken-Effekt“ bleibt aus: Anders als
bei den mit Fell gefütterten Friesennerzen mit
wasserundurchlässiger PVC-Beschichtung, auf
die obige Bezeichnung zurückzuführen, kann
Feuchtigkeit gut entweichen, und es wird weder
muffig noch klamm. Das Klima in der Küche
bleibt wohngesund und gemütlich.
28
DAS MAGAZIN | Januar 2015
Der alte Mauerkasten (links) stellt ein riesiges Energieleck dar. Der verlustfreie Mauerkasten
von Weibel jedoch dichtet die Gebäudehülle ab und lässt den Luftaustausch nur bei
Bedarf zu. (Foto: epr/Weibel Abluft-Tuning)
Der Energieaufwand sinkt und mit ihm die Heizkostenrechnung. Bis zu 400 Euro im Jahr
können Hausbesitzer sparen. (Foto: epr/Weibel Abluft-Tuning)
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setzen möchte, der entscheidet sich in Wohnzimmer,
Schlafgemach und Co für eine kreative Gestaltung
der anderen Art. Denn individuell dekorierte Wände
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lässt sich neben einer bestimmten Farbwahl auch
durch ganz spezielle Auftragetechniken erreichen.
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ganz außergewöhnlichen Glanz erscheinen.
Wer sich dabei so richtig austoben und ein eindrucksvolles Ergebnis erzielen möchte, sollte sich für hochwertige
Produkte entscheiden – wie die aus dem Hause LEINOS.
Für einen mediterranen Touch bietet das Unternehmen
beispielsweise Spachtelmassen auf Naturbasis an. Ist der
Untergrund im Vorfeld mit einem Glätt- und Strukturputz
glatt gespachtelt, überzeugen diese durch eine einfache
Handhabung und einen ausdrucksstarken Charakter. Eine
breite Palette an Pigmentkonzentraten, die Anlage von Bordüren oder die Verwendung von Brillantwachs lassen der
kreativen Anwendung mithilfe von Lasurspachteln freien
Lauf. Eine andere Möglichkeit, die Wand zu verschönern,
hat LEINOS mit seinen Wandlasuren im Angebot. Durch
die Verwendung strahlender Naturfarben oder Konzentrate mit Erd-, Mineral- und Pflanzenpigmenten bietet sich
in Verbindung mit einem
Lasur-Binder vor allem
die Wischtechnik an. Das
Besondere: Die endgültige
Farbwirkung wird erst nach
dem Auftragen der verschiedenen Lasurschichten sichtbar – üblicherweise wird
zwei- bis dreimal der gleiche
Farbton übereinander lasiert. Ein ganz individuelles
Ergebnis verspricht auch
die Tupf- beziehungsweise
Schwammtechnik. Charakteristisch dabei ist das Nebeneinander- und Übereinanderlegen verschiedener leuchtender
Farbpigmente. Dabei ist die Handhabung denkbar einfach:
Auf einem sauberen, tragfähigen Untergrund entsteht mit
einem Naturschwamm die typische „Wölkchenstruktur“.
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Januar 2015 | DAS MAGAZIN
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Das Magazin
Bei der Spachteltechnik erfolgt die Farbgestaltung in zwei bis drei Schritten –
der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. (Foto: epr/LEINOS)
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Mo-Fr 8.00 - 18.00 Uhr
Sa 10.00 - 14.00 Uhr
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Dank des Naturschwamms entsteht bei der Stupftechnik die typische
„Wölkchenstruktur“. (Foto: epr/LEINOS
Edle Farbgestaltung: Das Besondere an der Wischtechnik ist, dass die endgültige Farbwirkung
erst nach dem Auftragen der verschiedenen Lasurschichten sichtbar wird. (Foto: epr/LEINOS)
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Verantwortlich für Text und Anzeigen:
Jürgen Seifert
Reproduktion - print und digital - des
gesamten Inhaltes nur mit schriftlicher
Genehmigung des Verlages. Für unverlangt
eingesandte Manuskripte und Bilder kann
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Alle in unseren redaktionellen Beiträgen
genannten Produkte und Preise sind nur als
Beispiele zu verstehen und können regional
abweichen. Bei erforderlichen Baugenehmigungen sind die in der Region zuständigen
Behörden und Ämter zu befragen. Für die
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