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Aus- und Fortbildungsprogramm

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Schulungszentrum
Villa Wümmeblick
BEGEGNEN.
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BEGLEITEN.
2015
Qualitätszirkel
Fortbildungsprogramm
Beratung
Fortbildungsübersicht
2015
Januar
14.01.2015
15.01.2015
20.01.2015
21.01.2015
22.01.2015
26.-30.01.2015
Heimbas I
Heimbas II
*QZ Mitarbeiter1 Verwaltung
*QZ PDL regional
*QZ PDL regional
Palliative Care
40
41
09
07
07
19
Februar
04.02.1015
05.02.2015
10.02.2015
17.02.2015
19.02.2015
23.-27.02.2015
26.-28.02.2015
*QZ PDL regional
*QZ PDL regional
*QZ HW gesamt
*Zeitdiebe enttarnen
Heimbas III
Palliative Care
Praxisanleiter
07
07
08
12
41
19
21
März
03.03.2015
04.03.2015
05.03.2015
11.-14.03.2015
16.-18.03.2015
24.03.2015
*QZ Mitarbeiter Betreuung
Heimbas I
Heimbas II
Praxisanleiter
Palliative Care
Arbeitsrecht
09
40
41
21
19
15
April
14.-15.04.2015
16.04.2015
21.04.2015
22.04.2015
23.-25.04.2015
28.-29.04.2015
Weiterbildung Pflegehelfer
Kreative Gruppengestaltung
*QZ PDL gesamt
Heimbas III
Praxisanleiter
Aktivierung Garten und Natur
23
39
07
41
21
37
Mai
05.05.2015
06.05.2015
07.-09.05.2015
18.-22.05.2015
28.05.2015
Heimbas I
Heimbas II
Praxisanleiter
Palliative Care
*QZ HW regional
40
41
21
19
08
Juni
02.06.2015
03.06.2015
04.-06.06.2015
09.06.2015
*QZ PDL regional
*QZ PDL regional
Praxisanleiter
*QZ PDL regional
07
07
21
07
Es wird im Text die männliche Form verwendet. Die Vereinheitlichung stellt keine
Benachteiligung dar, sondern dient lediglich dem verbesserten Sprachfluß.
* Teilnahme verpflichtend
1
2
Fortbildungsübersicht
2015
3
Juni
10.-11.06.2015
16.06.2015
17.06.2015
18.06.2015
22.-26.06.2015
Weiterbildung Pflegehelfer
*QZ PDL regional
Hygiene in der Altenpflege
Heimbas III
Palliative Care
23
07
33
41
19
Juli
07.07.2015
08.07.2015
09.07.2015
15.-18.07.2015
21.-22.07.2015
23.07.2015
Expertenstandard Mobilität
Heimbas I
Heimbas II
Praxisanleiter
Weiterbildung Pflegehelfer
Heimbas III
26
40
41
21
23
41
September
08.09.2015
09.-12.09.2015
15.-16.09.2015
17.09.2015
22.09.2015
23.09.2015
24.09.2015
25.-26.09.2015
29.09.2015
30.09.2015
Kau- und Schluckbeschwerden
Praxisanleiter
Umgang mit herausforderndem Verhalten
*QZ Mitarbeiter Verwaltung
*QZ PDL gesamt
Heimbas III
*QZ Mitarbeiter Betreuung
Praxisanleiter
Kreative Gruppengestaltung
Gewusst wie – Körperpflege
29
21
38
09
07
41
09
21
39
27
Oktober
01.10.2015
06.10.2015
07.-08.10.2015
13.10.2015
14.-15.10.2015
*Raus aus der Komfortzone
*Umgang mit der BWA
Weiterbildung Pflegehelfer
Expertenstandard Schmerzmanagement
Resilienz für Führungskräfte
13
14
23
25
17
November
03.11.2015
04.11.2015
05.11.2015
05.11.2015
10.11.2015
11.11.2015
12.11.2015
17.-18.11.2015
24.11.2015
25.11.2015
*QZ PDL regional
*QZ PDL regional
Recht im Gesundheitswesen
Recht für Pflegekräfte
*QZ PDL regional
*QZ PDL regional
*QZ HW regional
Weiterbildung Pflegehelfer
Heimbas I
Heimbas II
07
07
16
28
07
07
08
23
40
41
Dezember
02.12.2015
Heimbas III
41
* Teilnahme verpflichtend
Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser!
Wir freuen uns, Ihnen auch in diesem Jahr ein buntes
und abwechslungsreiches Fortbildungsprogramm
anbieten zu können.
Wie auch in den letzten Jahren gibt es für alle
Berufsgruppen entsprechende Fortbildungsangebote
und Qualitätszirkel. Neu hinzugekommen sind die
Qualitätszirkel für leitende Mitarbeiter der Betreuung.
Dadurch möchten wir zu einem Austausch und gegen­
seitiger Inspiration über Einrichtungsgrenzen hinweg
anregen und beitragen.
Besonders freuen wir uns, dass wir Ihnen in diesem
Jahr gemeinsam mit der Vita Akademie eine „Palliative
Care“ Weiterbildung sowie eine Weiterbildung zum
„Praxisanleiter“ anbieten können.
Zudem wird es einen neuen Kurs für die Weiterbildung
von Pflegehelfern geben.
Mit diesem Programm ändern sich auch die Anmelde­
modalitäten. Zukünftig können Sie sich nur noch über
die Internetseite www.prosenium.de anmelden. Hier
wird es ein Online-Formular geben. Eine ausführliche
Beschreibung, wie dies genutzt werden muss, wird
den Einrichtungen rechtzeitig vorliegen. Bei Fragen
können Sie sich gerne an die Mitarbeiter des Qualitäts­
managements wenden.
4
Vorwort
Wie im vergangenen Jahr gibt es Fortbildungen, die als
Pflichtveranstaltungen für bestimmte Funktionsträger
und Berufsgruppen der proSenium Gruppe
ausgeschrieben sind. Sie finden einen entsprechenden
Vermerk bei der jeweiligen Beschreibung der
Veranstaltung. Zusätzlich sind diese Fortbildungen in
der Jahresübersicht mit einem * gekennzeichnet. Bitte
melden Sie sich auch bei den Pflichtveranstaltungen im
Vorfeld an.
Die angebotenen Qualitätszirkel sind wie immer aus­
schließlich Mitarbeitern der proSenium Gruppe und
des HMC-Verbundes vorbehalten. Bei allen anderen
Fortbildungen freuen wir uns auch in diesem Jahr über
externe Teilnehmern anderer Träger.
Wir wünschen Ihnen nun viel Freude beim Durchblättern
und Lesen unseres neuen Programms und sind auf Ihre
Rückmeldungen gespannt.
Geschäftsleitung
Jörg Viet & Marc Westermann
Leitung Qualitätsmanagement
Heike Willems
5
Qualitätszirkel
Qualitätszirkel für Pflegedienstleitungen,
Hauswirtschaftsleitungen, Mitarbeiter der Verwaltung
Der Qualitätszirkel bietet allen Teilnehmern die
Möglichkeit, gemeinsam an der Qualitätsentwicklung
zu arbeiten. Der Wissens- und Erfahrungsaustausch
ermöglicht es, schwierige Arbeitsbereiche zu analysieren
und Strategien für individuelle Problemlösungen zu
entwickeln. Der Informationsaustausch ist ein wesent­
licher Bestandteil des Qualitätszirkels und sehr hilfreich
bei der Einführung und Weiterentwicklung von
Prozessen.
Ferner werden im Qualitätszirkel Standards und
Strategien für deren Umsetzung in die Praxis erarbeitet.
Die Qualitätszirkel finden sowohl in der jeweiligen
Region als auch für die Gesamtgruppe statt. Zwei
Qualitätszirkel werden für alle Pflegedienst­leitungen
der proSenium Gruppe in Ottersberg angeboten.
6
Qualitätszirkel
*Für Pflegedienstleitungen
Abhängig vom Standort der Einrichtungen werden
verschiedene Termine angeboten:
Fortbildungsnummer:QZ-01 | 21.01.2015
QZ-02 | 02.06.2015
QZ-03 | 03.11.2015
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Region:
Langwedel, Bakum, Ottersberg, Schwanewede,
Oldenburg
Ort: Wird noch bekannt gegeben
Referentinnen:
QM-Team
Fortbildungsnummer:QZ-04 | 22.01.2015
QZ-05 | 03.06.2015
QZ-06 | 04.11.2015
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Region:
Bremervörde, Sittensen, Selsingen, Rotenburg
Ort: Wird noch bekannt gegeben
Referentinnen:
QM-Team
Fortbildungsnummer:QZ-07 | 04.02.2015
QZ-08 | 09.06.2015
QZ-09 | 10.11.2015
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Region:
Glückstadt, Fehmarn, Seehof
Ort: Wird noch bekannt gegeben
Referentinnen:
QM-Team
Fortbildungsnummer:QZ-10 | 05.02.2015
QZ-11 | 16.06.2015
QZ-12 | 11.11.2015
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Region:
Wesermarsch
Ort: Wesermarsch
Referentinnen:
QM-Team
Fortbildungsnummer:QZ-13 | 21.04.2015
QZ-14 | 22.09.2015
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Region:
proSenium Qualitätszirkel gesamt
Ort: Villa Wümmeblick, Ottersberg
Referentin:
Heike Willems (QM-Team)
*Teilnahme für Pflegedienstleitungen verpflichtend
7
Qualitätszirkel
*Für Hauswirtschaftsleitungen
Abhängig vom Standort der Einrichtungen werden
verschiedene Termine angeboten:
Fortbildungsnummer:QZ-15 | 28.05.2015
QZ-16 | 12.11.2015
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Teilnehmer:
Hauswirtschaftsleitungen proSenium
(außer Wesermarsch)
Ort: Villa Wümmeblick, Ottersberg
Referentin:
Susanne Eggers (QM-Team)
Fortbildungsnummer:QZ-17 | Termine
QZ-18 | werden noch
QZ-19 | bekannt gegeben
Dauer:
09.00 - 12.00 Uhr
Teilnehmer:
Hauswirtschaftsleitungen Wesermarsch
Ort: Wesermarsch
Referentin:
Annegret Brüggemann (QM-Team)
Fortbildungsnummer:QZ-20 | 10.02.2015
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Teilnehmer:
Hauswirtschaftsleitungen gesamt
Ort: Villa Wümmeblick, Ottersberg
Referentinnen:
Annegret Brüggemann (QM-Team)
Susanne Eggers (QM-Team)
*Teilnahme für Hauswirtschaftsleitungen verpflichtend
8
Qualitätszirkel
*Für Mitarbeiter der Verwaltung
Fortbildungsnummer:QZ-21 | 20.01.2015
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Teilnehmer:
Mitarbeiter der Verwaltung
Ort: Wird noch bekannt gegeben
Referentin:
Nadine Wendt (Creative Talent Training)
Fortbildungsnummer:QZ-22 | 17.09.2015
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Teilnehmer:
Mitarbeiter der Verwaltung
Ort: Wird noch bekannt gegeben
Referentin:
Nadine Wendt (Creative Talent Training)
**Für leitende Mitarbeiter der Betreuung
Fortbildungsnummer:QZ-23 03.03.2015
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Teilnehmer:
Leitende Mitarbeiter der Betreuung
Ort: Ottersberg
Moderatoren:
Heike Willems (QM-Team)
Simon Rauschenberger (Ergotherapeut, Selsingen)
Fortbildungsnummer:QZ-24 | 24.09.2015
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Teilnehmer:
Mitarbeiter der Verwaltung
Ort: Ottersberg
Moderatoren:
Heike Willems (QM-Team)
Simon Rauschenberger (Ergotherapeut, Selsingen)
*Teilnahme für Mitarbeiter der Verwaltung verpflichtend
**Teilnahme für leitende Mitarbeiter der Betreuung verpflichtend
9
PIMP
YOUR
BACK
Arbeitsabläufe und -platzbed
ReferentInnenverzeichnis
stärkt DIR den Rücken
PIMP YOUR BACK - Ein Blick auf die nächsten
anderthalb Jahre
Ab sofort werden wir uns noch stärker um Ihre
Gesund­heitsvorsorge kümmern. Und zwar gezielt
um Ihren Rücken. Wir wissen, dass neben den gene­
rellen Belastungen in der täg­lichen Arbeit gerade
dieser viel zu (er)tragen hat. Manches können wir
nicht ver­hindern oder ändern. Aber dort, wo wir
unter­stützen können, wollen wir es auch tun.
Ergonomische Hilfsmittel
Alle Einrichtungen werden professionell
und bedarfsgerecht mit Lagerungs- und
Transferhilfsmitteln ausgestattet, sofern
diese noch nicht vorhanden sind. Diese
sollen Ihnen helfen, Ihre Pflegemaßnahmen
optimal durchzuführen, ohne den Rücken
zu stark zu belasten.
Team- und Einzelgespräche
Gibt es Probleme im Team? Oder
im privaten Bereich? Mit Hilfe von
Teamgesprächen, die von Frau Willems
moderiert werden, fördern wir den
Zusammenhalt. Einzelberatungen zu
beruflichen und privaten Themen können
zudem von allen Mitarbeitern der Pflege
und Betreuung in Anspruch
genommen werden.
10
dingungen
BackpackerPIMP
gesucht
YOUR
BACK
stärkt DIR den Rücken
Backpacker gesucht
Je Einrichtung schulen wir zwei Pflegekräfte sowie
die Pflegedienstleitung. Sie sind unsere Backpacker!
Sie nehmen zunächst an einer Intensivschulung zu
den ergo­nomischen Hilfsmitteln teil und stehen im
weiteren Verlauf des Projektes als Ansprechpartner bei
der Umsetzung der geplanten Maßnahmen in der Ein­
richtung zur Verfügung.
Arbeitsabläufe und Arbeitsplatzbedingungen
Nicht nur die Arbeitsgeräte, sondern vor allem
auch die Abläufe und Arbeitsplatzbedingungen
sind maßgeblich für die Gesundheit. Diese
wollen wir gezielt überprüfen und nach
Entlastungsmöglichkeiten suchen.
Individuelle Maßnahmen
In jeder Einrichtung können weitere zielgerichtete
Aktionen durchgeführt werden, die vor Ort geplant
werden sollen. Denkbar sind z. B. Massageangebote,
die Begleitung durch Krankengymnasten oder andere
gesundheitsfördernde Aktionen.
Ihre Ansprechpartnerin
Andrea Scheele
qmb-scheele@prosenium.de
Tel: 0172-1676292
11
Fortbildung für
leitende Mitarbeiter
*Zeitdiebe enttarnen
Der richtige Umgang mit unangemeldeten Vertretern,
das Erkennen von nicht autorisierten Überrumplungs­
bestellungen (per Fax und per Mail) und souveränes
Abweisen von „Störenfrieden“ am Telefon, sodass diese
nicht wieder anrufen.
In diesem Training erhalten Sie wertvolles Handwerks­
zeug an die Hand, wie Sie souverän und mit Freude
in diesen Situationen handeln. Sie erkennen, welche
Absichten Ihre Gesprächspartner haben und können
so in jedem Fall für sich richtig reagieren. Inklusive
Beispielformulierungen, persönlichem Auftreten und
Benutzung der Stimme.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referent:
Max. Teilnehmerzahl: LM-01
17.02.2015 | 09.00 - 15.00 Uhr
Villa Wümmeblick, Ottersberg
Einrichtungsleitungen
Roberto Wendt (Vertriebscockpit)
20
*Teilnahme für Einrichtungsleitungen verpflichtend
12
Fortbildung für
leitende Mitarbeiter
*Raus aus der Komfortzone
Wie können neue Bewohner und Angehörige so von der
Einrichtung begeistert werden, dass diese unbedingt
Gäste werden wollen.
Vom ersten Augenblick an überzeugen. Wie können
künftige Bewohner und Angehörige zu JEDER Zeit
so in Empfang genommen werden, dass diese sich
sofort wohl fühlen? Es wird Handwerkszeug vorgestellt
und ein Prozess für die Weitergabe an Informationen
in den Einrichtungen vermittelt, sodass z.B. auch an
Wochen­enden gewährleistet ist, dass Kontaktdaten
weiter­gegeben werden und sichergestellt ist, dass
alle notwendigen Informationen an die Interessenten
ausgehändigt werden.
Fortbildungsnummer: LM-02
Datum | Dauer:
01.10.2015 | 09.00 - 15.00 Uhr
Ort: Villa Wümmeblick, Ottersberg
Zielgruppe:Einrichtungsleitungen
Referent:
Roberto Wendt (Vertriebscockpit)
Max. Teilnehmerzahl:20
*Teilnahme für Einrichtungsleitungen mit Tagespflege verpflichtend
13
Fortbildung für
leitende Mitarbeiter
*Umgang mit der BWA
Sowohl die allgemein angespannte Finanz- und
Wirtschafts­lage, als auch die Notwendigkeit, sich am
Markt durchzusetzen, erfordert von Unternehmen
eine verstärkte Nachhaltigkeit des Wirtschaftens. Zur
Vermeidung oder Minimierung eventueller Risiken ist
daher eine zeitnahe Information über die wesentlichen
betrieb­lichen Vorgänge existentiell notwendig. Hierzu
kann die betriebs­wirtschaftliche Auswertung einen
entscheidenden Beitrag leisten.
Inhalt dieser Fortbildung:
• Von der Buchführung zur Summen- und Saldenliste
• Mit der Summen- und Saldenliste zur betriebs­wirtschaftlichen Auswertung
• Aussagen einer betriebswirtschaftlichen Auswertung
• Plan BWA
• Soll-Ist-Vergleiche
• OP-Liste
• Wertenachweise
Des Weiteren wird darauf eingegangen, wie die
Abrechnung zwischen Servicegesellschaft und
dem Heimbetrieb durchgeführt wird. Dabei geht es
insbesondere um monatliche Dienstleistungspauschalen
und die zugrundeliegenden Kalkulationen.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referenten:
Max. Teilnehmerzahl: LM-03
06.10.2015 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick, Ottersberg
Einrichtungsleitungen
Sascha Zühlke (Steuerberater),
Sandra Noak (Betriebswirtin)
20
*Teilnahme für Einrichtungsleitungen verpflichtend
14
Fortbildung für
leitende Mitarbeiter
Arbeitsrecht
Immer wieder ergeben sich im beruflichen Alltag
rechtliche Fragestellungen und Unsicherheiten.
In dieser Veranstaltung geht es darum, aktuelle Frage­
stellungen und Interessen rund um das Recht im
Gesund­heitswesen zu erörtern. Die Teilnehmer sind dazu
aufgefordert, ihre Fragestellungen aus dem beruflichen
Alltag bis zwei Wochen vor der Veranstaltung per Mail
an den Referenten (kaelble@addicks-kaelble.de)
zu schicken. Während der Veranstaltungen wird der
Referent die Fragen beantworten und erörtern.
Fortbildungsnummer:LM-04
Datum | Dauer:
24.03.2015 I 09.00 - 16.00 Uhr
Ort: Villa Wümmeblick, Ottersberg
Zielgruppe:
Einrichtungsleitungen
Referent:
Frank Kälble (Rechtsanwalt)
Max. Teilnehmerzahl:20
15
Fortbildung für
leitende Mitarbeiter
Recht im Gesundheitswesen (Haftungsrecht)
Pflegefehler und Schadensfälle lassen sich nicht
immer vermeiden. Doch wer haftet für was? Welche
Forderungen sind berechtigt? Welche Fristen sind
einzuhalten? Und welche Formulierungen sind in
Stellungnahmen unabdingbar?
Nach der Veranstaltung wissen Sie:
• In welchen Verfahrensstadien welche Schritte zu unternehmen sind.
• Welche Strategien erfolgreich sind, um Inanspruch­nahme abzuwehren.
• Was zu tun ist, damit die Haftung im angemessenen Rahmen bleibt.
Des Weiteren können individuelle pflegerechtliche
Themen angesprochen und bearbeitet werden. Dazu
schicken Sie bitte eine Mail mit ihren Fragen bis zwei
Wochen vor der Veranstaltung an:
hacke@kanzlei-hamburg.de
Fortbildungsnummer: LM-05
Datum I Dauer:
05.11.2015 I 13.30 - 16.30 Uhr
Ort: Villa Wümmeblick, Ottersberg
Zielgruppe: Einrichtungsleitungen/
Pflegedienstleitungen
Referentin:
Dr. Sylvia Hacke (Rechtsanwältin)
Max. Teilnehmerzahl:20
16
Fortbildung für
leitende Mitarbeiter
Resilienz oder der Weg zum gelassenen Lebensmanager
Führungskräfte brauchen mehr denn je eine resiliente
Grund­haltung, d. h. Widersprüche auszuhalten, Rück­schläge
wegzustecken und dem hohen Arbeits­tempo stand­zuhalten.
In der Regel machen Führungskräfte die Erfahrung, dass
Menschen sich nur äußerst wider­strebend anderen zuliebe
ändern. Das hängt mit der dahinter liegenden Aufforderung
zusammen, „sei bitte­schön so, dass es mir gut geht; dass
meine Wünsche durch dein Verhalten erfüllt werden.“
Bei Weitem erfolgversprechender hingegen ist es
• Die eigenen Kompetenzen im Umgang mit sich selbst zu optimieren
• Sich über sich selbst klarer zu werden
• Gezielte Schritte für die eigene, persönliche
Entwicklung zu machen
Eine resiliente Grundhaltung unterstützt Sie dabei und
wirkt sich gewinnbringend aus, auf alle Ihre Rollen und
Funktionen und auf die Interaktion mit Anderen.
Ziel ist das Trainieren der persönlichen Widerstandskraft,
das Erkennen vorhandener Ressourcen und die
Mobilisation der eigenen inneren Kräfte.
Anhand eines Resilienzmodells werden innerhalb der Veranstaltung
• Die drei Grundhaltungen Optimismus, Akzeptanz und Lösungsorientierung
• Die vier Handlungsaspekte „sich selbst regulieren, Verantwortung übernehmen, Beziehungen gestalten und
Zukunft gestalten“ vermittelt und vertieft
Fortbildungsnummer: LM-06
Datum | Dauer:
14.10. bis 15.10.2015 | 09.00 - 16.00 Uhr
Ort: Villa Wümmeblick, Ottersberg
Zielgruppe: Pflegedienstleitungen/Hauswirtschaftsleitungen
Referentin:
Annegret Bittner (Dipl. Pflegewirtin, Resilienz-Trainerin)
Max. Teilnehmerzahl:15
17
Fortbildung für
Mitarbeiter der Pflege
Palliative Care
Die palliative Pflege ermöglicht es Schwerstkranken und
Sterbenden, ein selbstbestimmtes, würdiges Leben zu
führen. Das Seminar eröffnet interessierten Fachkräften
aus dem Gesundheitswesen neue Tätigkeitsfelder. Im
Mittel­punkt steht dabei auch die eigene Auseinander­
setzung mit Themen wie Sterben und Tod.
Inhalt:
• Professionelle Betreuung Schwerstkranker und
Sterbender
• Auseinandersetzung mit den Themen Sterben
und Tod
• Zentrale Fragen, Probleme und Standpunkte der
palliativen Pflege
• Methoden der Anwendung
• Erlernen fachlicher, kreativer, sozialer und
methodischer Kompetenz u.v.m.
Die Zusatzqualifikation orientiert sich an den Richtlinien
der Bundes­arbeitsgemeinschaft Hospiz (BAG) sowie der
Deutschen Gemeinschaft für Palliativmedizin (DGP). Der
gesetzlichen Anforderung an die berufliche Qualifikation
von Pflegenden gemäß den Rahmen­vereinbarungen
nach § 39a SGB V für ambulante und stationäre Hospize
wird auf diese Weise entsprochen.
18
Fortbildung für
Mitarbeiter der Pflege
Die Weiterbildung umfasst 160 Stunden und wird durch
die Vita Akademie durchgeführt. Es handelt sich um eine
durch die EU geförderte Maßnahme, bei der pro Teil­
nehmer noch 272 Euro zzgl. MwSt. durch die Einrichtung
gezahlt werden muss.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Max. Teilnehmerzahl:
19
PK-01
26.01. bis 30.01.2015 | 09.00 - 17.00 Uhr
23.02. bis 27.02.2015 | 09.00 - 17.00 Uhr
16.03. bis 18.03.2015 | 09.00 - 17.00 Uhr
18.05. bis 22.05.2015 | 09.00 - 17.00 Uhr
22.06. bis 26.06.2015 | 09.00 - 17.00 Uhr
WPZ am Bahnhof, Rotenburg
Pflegefachkräfte, Pflegehelfer
15
Fortbildung für
Mitarbeiter der Pflege
Praxisanleiter
Gerade ältere Fachkräfte verfügen über einen großen
Erfahrungsschatz. Deshalb sind sie als Ansprechpartner
für Pflege­kräfte, die sich in der Aus- oder Weiterbildung
befinden, besonders geeignet. In unserem Kurs Praxisanleiter/in lernen Sie, den Wissenstransfer von der
Theorie in die Praxis zu bewältigen. Die Weiterbildung
erfüllt die Voraussetzungen der berufspädagogischen
Zusatz-qualifikation nach § 2 Abs. 2 AltPfl PrV.
Themen sind u.a.: Grundlagen der Pädagogik, Methodik
und Didaktik, rechtliche Rahmenbedingungen, reflek­
tiertes Lernen, Projektmanagement, Kommunikation im
Team und in Konfliktsituationen, Mobbing und Burn-out,
Qualitätsmanagement, Pflegedokumentation
Die Weiterbildung umfasst 234 Stunden und wird durch
die Vita Akademie durchgeführt. Es handelt sich um eine
durch die EU geförderte Maßnahme, bei der pro Teil­
nehmer noch 399 Euro zzgl. MwSt. durch die Einrichtung
gezahlt werden muss.
20
Fortbildung für
Mitarbeiter der Pflege
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Max. Teilnehmerzahl:
21
PK-02
26.02. bis 28.02.2015 | 09.00 - 19.00 Uhr
11.03. bis 14.03.2015 | 09.00 - 19.00 Uhr
23.04. bis 25.04.2015 | 09.00 - 19.00 Uhr
07.05. bis 09.05.2015 | 09.00 - 19.00 Uhr
04.06. bis 06.06.2015 | 09.00 - 19.00 Uhr
15.07. bis 18.07.2015 | 09.00 - 19.00 Uhr
09.09. bis 12.09.2015 | 09.00 - 19.00 Uhr
25.09. bis 26.09.2015 | 09.00 - 19.00 Uhr
WPZ am Bahnhof, Rotenburg
Pflegefachkräfte
15
Fortbildung für
Mitarbeiter der Pflege
Weiterbildung für Pflegehelfer
Den Pflegehelfern kommt in der Altenpflege eine
zentrale Bedeutung zu. Sie haben in der Regel einen
engen Kontakt zu den Bewohnern und Angehörigen.
Die Aufgabe eines Pflegehelfers umfasst in erster Linie
die Grundpflege der Bewohner. Pflegehelfer leisten
Unter­stützung bei der Körperpflege, helfen bei der
Nahrungsaufnahme, lagern und versorgen bettlägerige
Menschen. Außerdem mobilisieren Pflegehelfer
Bewohner, unterstützen sie in ihrer Beweglichkeit
und Freizeit­gestaltung. Auch die Dokumentation der
Pflegemaßnahmen gehört zu ihrem Aufgabengebiet.
Wir möchten Pflegehelfern in dieser Weiterbildung
die Möglichkeit bieten, ihr Wissen zu vertiefen und zu
erweitern.
Inhalte der Weiterbildung sind u.a.:
• Umgang mit Dekubitusgefahr und Dekubitusprophylaxe
• Umgang mit Sturzgefahr und Sturzprophylaxe
• Umgang mit Kontrakturengefahr und
Kontrakturenprophylaxe
• Unterstützung bei der Bewegung/Durchführung
von Lagerungen
• Umgang mit Mangelernährung und
Flüssigkeitsdefiziten
• Grundlagen der Ernährungslehre
• Umgang mit Harninkontinenz
• Pflegerische Maßnahmen bei Schmerzen
• Grundlagen der Kommunikation im Umgang mit
dementen Menschen
22
Fortbildung für
Mitarbeiter der Pflege
Die Weiterbildung umfasst insgesamt 80 Unterrichts­
einheiten von jeweils 45 Minuten, die auf 10 Tage verteilt
sind. Die Weiterbildung findet in 5 Modulen statt, wobei
ein Modul aus zwei Fortbildungstagen besteht.
Die Weiterbildung schließt mit einem proSeniuminternen Zertifikat ab.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentin:
Max. Teilnehmerzahl: 23
PK-03
Modul 1: 14./15.04.2015 | 09.00 - 16.00 Uhr
Modul 2: 10./11.06.2015 | 09.00 - 16.00 Uhr
Modul 3: 21./22.07.2015 | 09.00 - 16.00 Uhr
Modul 4: 07./08.10.2015 | 09.00 - 16.00 Uhr
Modul 5: 17./18.11.2015 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick, Ottersberg
Pflegehelfer
Heike Willems (Dipl. Pflegewirtin)
20
Fortbildung für
Mitarbeiter der Pflege
Wundmanagement
In Deutschland leiden über zwei Millionen Menschen an
chronischen Wunden. Eine fachliche Qualifizierung von
ausgebildeten Fachkräften sorgt für eine kosteneffiziente
Behandlung sowie einen optimalen Pflegeprozess.
Seminarthemen:
•
•
•
•
•
•
•
•
Nationaler Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“
Wundarten und deren Prophylaxen
Wundheilung
Wundbeurteilung und Dokumentation
Hautpflege
Rechtliche Aspekte des Wundmanagements
Ernährung
Verbandsversorgung u.v.m.
Die Weiterbildung umfasst 48 Stunden und wird durch
die Vita Akademie durchgeführt. Es handelt sich um
eine durch die EU geförderte Maßnahme, bei der pro
Teilnehmer je nach Fördergebiet entweder 80 Euro
oder 168 Euro zzgl. MwSt. durch die Einrichtung gezahlt
werden muss.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Max. Teilnehmerzahl: Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Max. Teilnehmerzahl: PK-04
wird noch bekannt gegeben
WPZ am Bahnhof, Rotenburg
Pflegefachkräfte
15
PK-05
wird noch bekannt gegeben
Seniorendomizil Haus Sandvoß, Elsfleth
Pflegefachkräfte
15
24
Fortbildung für
Mitarbeiter der Pflege
Expertenstandard
„Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen“
Chronischer Schmerz kann in erheblichem Maße
die Lebensqualität der Betroffenen beeinträchtigen.
Einschränkungen in der Mobilität, fehlender Appetit,
Schlaflosigkeit und sozialer Rückzug können (u.a.)
die Folge sein. Ein individuelles pflegerisches
Schmerz­management leistet in stationären Pflege­
einrichtungen einen wichtigen Beitrag zur effektiven
Schmerzbehandlung und somit zur Steigerung des
Wohlbefindens der Bewohner.
Der Expertenstandard „Schmerzmanagement in der
Pflege bei chronischen Schmerzen“ hat sich zum
Ziel gesetzt, dass jeder Bewohner mit chronischen
Schmerzen ein Schmerzmanagement erhält, welches
zur Schmerzlinderung, zum Erhalt oder Erreichung einer
bestmöglichen Lebensqualität und Funktionalität sowie
zu einer stabilen und akzeptablen Schmerzsituation
beiträgt.
In dieser Veranstaltung lernen Sie sowohl das Ziel,
als auch die Struktur-, Prozess- und Ergebniskriterien
des Standards näher kennen. Wie die theoretischen
Anforderungen konkret in die Pflegepraxis stationärer
Einrichtungen umgesetzt werden können, wird am
Beispiel einer anschaulichen Verfahrensregelung
dargestellt.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentin:
Max. Teilnehmerzahl: 25
PK-06
13.10.2015 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick, Ottersberg
Mitarbeiter der Pflege
Heike Willems (Dipl. Pflegewirtin)
20
Fortbildung für
Mitarbeiter der Pflege
Expertenstandard
„Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege“
Mobilität und Mobilitätserhaltung sind für pflege­
bedürftige Menschen von besonderer Wichtigkeit.
Mobilität ist in vielen Lebensbereichen eine Voraus­
setzung für Selbständigkeit und unabhängige Lebens­
führung, für soziale Teilhabe, Lebensqualität und
Wohlbefinden. Bewegungsmangel bzw. Mobilitäts­
einschränkungen sind neben den kognitiven Beein­
trächtigungen die wichtigsten Ursachen für dauerhafte
Pflege­bedürftigkeit.
Mobilitätserhaltung bzw. -verbesserung sind somit
wesentliche Ziele einer professionellen Pflege.
Pflegerische Maßnahmen zur Erhaltung der Mobilität
tragen nicht nur dazu bei, Grundlagen der selbständigen
Lebensführung zu erhalten. Sie leisten auch einen
wichtigen Beitrag zur Verhinderung der Entstehung
neuer Einbußen und gesundheitlicher Probleme.
In dieser Veranstaltung lernen Sie sowohl das Ziel,
als auch die Struktur-, Prozess- und Ergebnis­kriterien
des Experten­standards „Erhaltung und Förderung der
Mobilität in der Pflege“ näher kennen. Wie die theo­
retischen Anforderungen konkret in die Pflegepraxis von
stationären Einrichtungen umgesetzt werden können,
wird am Beispiel einer anschaulichen Verfahrens­regelung
dargestellt.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentin:
Max. Teilnehmerzahl: PK-07
07.07.2015 I 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick, Ottersberg
Mitarbeiter der Pflege
Heike Willems (Dipl. Pflegewirtin)
20
26
Fortbildung für
Mitarbeiter der Pflege
Umgang mit dem Standard „Gewusst wie Körperpflege“
Die tägliche Körperpflege ist ein menschliches Grund­
bedürfnis, wobei die Ausführung sehr individuell
den Gewohnheiten und Vorlieben jedes Einzelnen
unterliegt. Solange die Körperpflege noch selbständig
durchgeführt werden kann, gibt es in der Regel keine
Schwierigkeiten. Ist die Selbstpflegefähigkeit in diesem
Bereich jedoch nicht mehr vorhanden, kann es zu
Schwierigkeiten kommen, weil den Pflegekräften die
Gewohnheiten, Rituale und Bedürfnisse des Menschen
nicht bekannt sind, oder diese aufgrund der körperlichen
Einschränkung so nicht mehr durchzuführen sind.
In dieser Veranstaltung lernen Sie, wie die täglichen
Handgriffe im Zusammenhang mit der Körperpflege
durchzuführen sind und worauf dabei zu achten ist.
Dabei geht es um die Bereiche:
•
•
•
•
•
•
•
Körperpflege am Waschbecken/Bett
Duschen/Baden
Zahn-/Mundpflege-/Prothesenpflege
Soor- und Parotitisprophylaxe
Hygiene bei der Durchführung der Körperpflege
Umsetzung von Gewohnheiten und Bedürfnissen
Umgang mit „schwierigen Situationen“ bei der Durchführung der Körperpflege
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentin:
Max. Teilnehmerzahl: 27
PK-08
30.09.2015 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick, Ottersberg
Pflegehelfer
Heike Willems (Dipl. Pflegewirtin)
20
Fortbildung für
Mitarbeiter der Pflege
Recht für Pflegekräfte
Immer häufiger sind Pflegende mit straf- und haftungs­
rechtlichen Fragen konfrontiert: Wer haftet bei Fehlern?
Was tun, wenn ein Patient handgreiflich wird? Wann
dürfen freiheits­entziehende Maßnahmen angewandt
werden? Wann und an wen dürfen Doku­mentations­
unterlagen gegeben werden? Was muss und kann der
Arzt verordnen und was davon muss ich als Pflegekraft
umsetzen?
Diese und weitere Fragen werden in der Fortbildung
thematisiert und anschaulich bearbeitet. Auch Fragen
zu Patientenverfügungen und Patientenrechten werden
erörtert.
Durch die Veranstaltung werden Sie in der pflegerischen
Praxis mehr Sicherheit und Sensibilität für rechtliche
Fragen entwickeln können.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentin:
Max. Teilnehmerzahl: PK-09
05.11.2015 I 09.00 - 12.30 Uhr
Villa Wümmeblick, Ottersberg
Pflegefachkräfte
Dr. Sylvia Hacke (Rechtsanwältin)
20
28
Fortbildung für Mitarbeiter der
Hauswirtschaft
Umgang mit Kau- und Schluckbeschwerden
Für Bewohner mit Kau- und Schluckbeschwerden
müssen in der Altenpflege geeignete Speisen und
Getränke angeboten werden, damit sich die Bewohner
nicht verschlucken und dennoch alle Nähr- und Mineral­
stoffe erhalten, die sie benötigen.
Süße Speisen sind dabei immer wieder sehr beliebt. In
diesem Seminar wird den Teilnehmern aufgezeigt, wie
sie mit Kau- und Schluckbeschwerden umgehen können,
welche Speisen sich hier besonders eignen und wie diese
einfach und schnell zubereitet werden können. Dazu
werden verschiedene Dessertvarianten aus sogenannten
„Basics“ zubereitet.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentinnen:
Max. Teilnehmerzahl:
29
HW-01
08.09.2015 | 09.00 - 16.00 Uhr
wird noch bekannt gegeben
Mitarbeiter der Hauswirtschaft
Susanne Eggers (QM-Team),
Annegret Brüggemann (QM-Team)
10
Fortbildung für Mitarbeiter
der Hauswirtschaft
Wäschepflege
Die eigene Kleidung bedeutet ein wichtiges Stück
Identität. Deshalb spielt auch für das Wohlbefinden
unserer Bewohner die Sauberkeit ihrer Kleidung und
Wäsche eine wesentliche Rolle.
Wir vermitteln die Grundlagen einer bedarfsgerechten,
werterhaltenden und fachgerechten Wäschepflege in
ihrer Einrichtung.
Dabei werden folgende Schwerpunkte
vertieft:
∙ Hygienestandards
∙ Fleckentfernung
∙Produktschulung
Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentinnen:
Individuell nach interner Absprache mit
den Referentinnen
Inhouse-Schulung
Mitarbeiter der Wäscherei
Susanne Eggers (QM-Team)
Annegret Brüggemann (QM-Team)
30
Fortbildung für Mitarbeiter
der Hauswirtschaft
Hausreinigung
Eine fachgerechte und regelmäßige Hausreinigung
dient sowohl dem Wohlbefinden und der Gesundheit
unserer Bewohner, als auch der Mitarbeiter. Sie sorgt
für hygienisch einwandfreie Lebensverhältnisse. Die
sachkundig durchgeführte Hausreinigung ist eine
wichtige Grundlage für die optimale Pflege und
Betreuung und sichert die Werterhaltung unserer
Einrichtung.
In unseren internen Fortbildungen vermitteln wir
folgende Grundlagen:
∙Hygienestandards
∙ Sach- und fachgerechter Einsatz von Reinigungs und Desinfektionsmitteln
∙ Fleckentfernung
Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentinnen:
31
Individuell nach interner Absprache mit
den Referentinnen
Inhouse-Schulung
Mitarbeiter der Hausreinigung
Susanne Eggers (QM-Team)
Annegret Brüggemann (QM-Team)
Fortbildung für
unterschiedliche Bereiche
Hygienemanagement in der Altenpflege
Hygiene umfasst alle vorbeugenden Maßnahmen zur
Erhaltung der Gesundheit und der Vermeidung von
Krankheiten.
Damit ist sie eine der wichtigsten Voraussetzungen für
eine erfolgreiche Altenpflege. Wird sie vernachlässigt,
können schwerwiegende Erkrankungen entstehen,
die nicht nur die zu Pflegenden, sondern auch die
Pflegekräfte gefährden.
In dieser Fortbildung wird auf folgende Themen
eingegangen:
• Gastroenteritis (es gibt nicht nur Noroviren)
• Händehygiene, Waschen und Pflegen mit
praktischen Übungen
• Lebensmittelhygiene
• Umgang mit den Hygienehandbüchern
• Aktuelle Themen der Hygiene in Altenpflegeeinrichtungen
32
Fortbildung für
unterschiedliche Bereiche
Zusätzlich haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen
aus der täglichen Praxis zu stellen, die bearbeitet und
diskutiert werden können.
Die Teilnehmer bringen bitte das Hygienehandbuch mit.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentin:
Max. Teilnehmerzahl:
33
UB-01
17.06.2015 I 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick, Ottersberg
Mitarbeiter der Pflege, Betreuung,
Hauswirtschaft, Wäscherei und Reinigung
Petra Scharnowski (Firma Hygenia)
20
Fortbildung für
unterschiedliche Bereiche
*Fahrsicherheitstraining
Die Zielsetzung eines jeden Fahrsicherheitstrainings
lautet:
„Gefahren erkennen, Gefahren vermeiden, Gefahren
bewältigen.“
Neben theoretischen Kenntnissen trainieren die Teil­
nehmer, wie sie in allen Situationen clever reagieren
können und lernen das Verhalten und die Grenzen Ihres
Fahrzeugs kennen. Fahrtechniken werden geübt, um im
Ernstfall richtig und schnell zu reagieren.
Das Fahrsicherheitstraining findet auf der ADAC
Trainings­anlage in Bremen statt und wird mit dem
eigenen PKW bzw. Kleinbus durchgeführt.
Das Training richtet sich an Mitarbeiter, die Bewohner
transportieren oder ansonsten viel mit dem Auto fahren
und sich mehr Sicherheit wünschen.
Der Termin wird individuell gestaltet und richtet sich
nach dem Bedarf.
Fortbildungsnummer: UB-02
Datum | Dauer:
Wird individuell geplant
Ort: Villa Wümmeblick, Ottersberg
Zielgruppe: Verpflichtend für alle Mitarbeiter im Fahr-
dienst und QM-Team
Referent:ADAC
*Teilnahme für Mitarbeiter im Fahrdienst und QM Team verpflichtend
34
Fortbildung für
unterschiedliche Bereiche
Der Tag, der in der Handtasche verschwand
Wie fühlt es sich an, wenn man nicht weiß, wo man ist,
wie man heißt oder warum man nicht mehr zu Hause ist?
In dem Film „Der Tag, der in der Handtasche verschwand“
kann der Zuschauer einen Einblick in die Welt von Frau
Mauerhoff erhalten, die in einem Duisburger Altenheim
lebt.
Der im Jahr 2000 entstandene Dokumentarfilm zeigt das
Leben der an Alzheimer erkrankten Frau auf eindringliche
und aufwühlende Art und Weise.
Die Produzentin Marion Kainz erhielt für ihr Werk zahl­
reiche Preise, wie zum Beispiel den Grimme-Preis und
den Deutschen Kurzfilmpreis. Die von ihr selbst geführte
Kamera begleitet die demenzkranke Frau über eine
längere Zeit. Sie zeigt eine Bewohnerin, die verängstigt
im Flüsterton mit der Kamera spricht und auf der Suche
nach Antworten ist.
Die Bilder des Films sprechen für sich selbst. Es gibt kaum
Kommentare. Dadurch bekommt der Zuschauer das
Gefühl, mittendrin zu sein.
Wenn Sie den Film in Ihrer Einrichtung mit Ihren
Mitarbeitern gerne sehen wollen, melden Sie sich bei
Heike Willems (0173-5347222) und wir vereinbaren einen
Filmabend mit anschließender Diskussion.
35
Betreuung
Aktivierung im Garten und in der Natur
Die natürlichen Ressourcen rund um die Einrichtung
nutzen!
Bei der Gartentherapie handelt es sich um einen
gesteuerten Prozess: Die Natur wird dazu verwendet,
das soziale, psychische und physische Wohl­befinden
der Bewohner positiv zu beeinflussen. So können alt­
bekannte Bäume, Blumen und andere Pflanzen ein
vertrautes Gefühl auslösen und für emotionale Sicher­
heit sorgen. Farben, Formen und Düfte der Pflanzen
fördern das biografische Erinnern und reizen die Sinne.
Durch die körperliche Betätigung werden Ausdauer,
Koordination, körperliches Wahrnehmen und Gleich­
gewichts­sinn trainiert. Hinzu kommt das Gefühl, eine
sinnbringende Tätigkeit verrichtet zu haben, die von
Angehörigen, den Mitbewohnern und dem Personal
anerkannt wird. Auch dies steigert das Gefühl der
Zufriedenheit.
36
36
Betreuung
Um die Lebensqualität der Senioren und der dementiell
erkrankten Personen zu verbessern und deren Aktions­
radius in die Natur zu erweitern, lernen Sie garten­
therapeutische Angebote kennen. Diese können als
Einzel- oder Kleingruppen­angebote umgesetzt werden.
Jahreszeitliche Aktivitäten im Bereich Gartenpflege und
Sinnes­anregung sollen die Anvertrauten anregen, zu
spüren, zu fühlen, zu riechen und zu schmecken. Weiter
werden auch Gartenangebote für ortsfixierte Personen
behandelt, frei nach dem Motto: „kann der Bewohner
nicht in den Garten, kommt der Garten zum Bewohner“
Die Veranstaltung ist auch für den Fortbildungsnachweis
für Betreuungskräfte geeignet.
Fortbildungsnummer: BT-01
Datum | Dauer:
28.04.2015 bis 29.04.2015 I 09.00 - 16.15 Uhr
Ort: In Büssenschütts Garten, Müggenort 15,
27321 Thedinghausen – Ortsteil Wulmstorf
Zielgruppe: Mitarbeiter der Betreuung/Betreuungs-
assistenten
Referentin:
Susanne Büssenschütt (Gartentherapeutin)
Max. Teilnehmerzahl: 12
37
Betreuung
Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei
Menschen mit Demenz
Herausforderndes Verhalten kann in verschiedenen
Stadien der demenziellen Erkrankung in unter­
schiedlicher Ausprägung und Kombination auftreten.
Der Umgang damit ist für Mitarbeiter in der Pflege oft
schwierig und belastet mehr als die kognitiven Einbußen
der Betroffenen.
Eine sorgfältige Erfassung von Verhaltenssymptomen
durch Anamnese, Fremdanamnese und Verhaltens­
beobachtung ist deshalb ebenso wichtig wie die sich
daraus ergebende Ableitung geeigneter Interventionen.
Dazu gehört eine einfühlsame Kommunikation, bei der
die Gefühlsebene angesprochen wird, um Kontakt zu
dem Betroffenen aufzunehmen.
In diesem Seminar lernen die TeilnehmerInnen, wie
sie das Verhalten beschreiben können, ohne es zu
bewerten, was zu einer analytischen Beobachtung
des Verhaltens gehört, und wie die Gefühls­ebene
angesprochen und der Umgang adäquat gestaltet
werden kann.
Die Veranstaltung ist auch für den Fortbildungsnachweis
für Betreuungskräfte geeignet.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentinnen:
Max. Teilnehmerzahl:
38
BT-02
15.09.2015 bis 16.09.2015 I 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick, Ottersberg
Mitarbeiter der Pflege und Betreuung
Heike Willems (Dipl. Pflegewirtin)
Annegret Bittner (Dipl. Pflegewirtin)
20
38
Betreuung
Kreative Gruppengestaltung
Jeder Mensch hat das Bedürfnis nach Aktivität und
sinnvoller Beschäftigung. Dabei sind die Interaktion
und der Kontakt untereinander besonders wichtig. Die
Ausprägung des Wunsches nach Kontakt ist jedoch
sehr unterschiedlich und muss immer wieder durch
Mitarbeiter der Betreuung individuell eingeschätzt
werden.
In dieser Veranstaltung geht es rund um das Thema
Gruppengestaltung. Themen sind:
• Hilfestellung zur Integration von Bewohnern in die Einrichtung
• Einbindung von neuen Bewohnern in eine Gruppe
• Werkzeuge, Ideen und Tipps für die Gestaltung von
Gruppenangeboten
• Besondere Gruppengestaltung mit dementen
Menschen
• Einzelangebote für Menschen mit Demenz
• Angebote für bettlägerige und immobile Bewohner
Es handelt sich um eine praxisorientierte zweitägige
Fortbildung, wobei die beiden Tage auf­einander
aufbauen. Die Veranstaltung ist auch für den
Fortbildungs­nachweis für Betreuungskräfte geeignet.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referent:
Max. Teilnehmerzahl:
39
BT-03
16.04.2015 I 09.00 - 16.00 Uhr
29.09.2015 I 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick, Ottersberg
Mitarbeiter der Betreuung
Ergotherapeut der proSenium Gruppe
20
Heimbas Fortbildungen
Heimbas-Fortbildungen
Dauer:
Ort: Referenten:
Max. Teilnehmerzahl: 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick, Ottersberg
Mitarbeiter QM-Team
10
Heimbas Teil I
Die Teilnehmer erlernen die Grundlagen der EDVgestützten Pflege­dokumentation. Dazu gehören die
Dokumentation von Leistungen/Verrichtungen, der
Umgang mit der Pflege­berichts­führung und den Stamm­
daten, das Erfassen von Vitalwerten und die Bilanzierung,
der Umgang mit Bewegungs­protokollen sowie die
Dokumentation von Finger­tests und Schmerz­ratings.
Auch auf den generellen Aufbau der Dokumentation und
die Bewohner­übersicht wird eingegangen.
HB-01:14.01.2015
HB-04:04.03.2015
HB-07:05.05.2015
HB-10:08.07.2015
HB-13:24.11.2015
40
40
Heimbas Fortbildungen
Heimbas Teil II
Es findet eine Intensivierung der in HeimbasEinführung (Teil I) vermittelten Inhalte statt. Dazu
gehört die Erhebung, Dokumentation sowie adäquate
Reaktion auf Risikofaktoren, das Erstellen von
Ernährungs- und Bewegungsplänen, der Umgang mit
Ernährungsprotokollen sowie die Dokumentation von
Medikamenten und Behandlungspflege.
HB-02:15.01.2015
HB-05:05.03.2015
HB-08:06.05.2015
HB-11:09.07.2015
HB-14:25.11.2015
Heimbas Teil III
Die Teilnehmer erlernen den Umgang mit der Pflege­
prozess­methode mit Hilfe der Heimbas-Einführung
Pflege­dokumentation. Dazu gehören das Schreiben
einer aussage­kräftigen Anamnese, die Erhebung des
Risiko­managements, das Formulieren von Problemen,
Ressourcen, Zielen und Maßnahmen sowie die Durch­
führung der Evaluierung der Pflegeplanung.
HB-03:19.02.2015
HB-06:22.04.2015
HB-09:18.06.2015
HB-12:23.09.2015
HB-15:02.12.2015
41
Das QM Team
der proSenium Gruppe
Heike Willems, 42, verheiratet, ein
Kind, Krankenschwester und DiplomPflegewirtin (FH). Leitung des QMTeams. Seit 2000 im Unternehmen
als Qualitätsbeauftragte tätig.
Schwerpunktmäßig für die EDVgestützte Pflegedokumentation
zuständig, verantwortlich für das
Schulungszentrum „Villa Wümme­blick“ und ausgebildete
Mediatorin.
Annegret Bittner, 47, verheiratet,
ein Kind, Krankenschwester und
Diplom-Pflegewirtin (FH). Seit
2001 für das Unternehmen als
freiberufliche Qualitätsbeauftragte
tätig. Schwerpunktmäßig für
Qualitätsberatung, ambulante Dienste
sowie hauswirtschaftliche Versorgung
zuständig und ausgebildete Mediatorin.
Annegret Brüggemann, 42,
verheiratet, 2 Kinder, Haus­­
wirtschafterin und haus­wirtschaft­liche
Betriebs­leiterin, Dipl. Oecotrophologin
sowie aus­gebildete Mediatorin.
Schwerpunkt­mäßig für Qualitäts- und
Organisations­beratung tätig.
42
Das QM Team
der proSenium Gruppe
Susanne Eggers, 43,
alleinerziehend, 2 Kinder, Köchin,
Haus­wirtschafterin, Wirt­schafterin,
Meisterin der Haus­wirtschaft und
haus­wirt­schaftliche Betriebs­leiterin.
Schwer­punkt­mäßig für Organisations­
beratung und Krisen­intervention
zuständig.
Michaela Hempel, 46, verheiratet,
ein Kind, Alten­pflegerin, Weiter­
bildung im Qualitäts­management. Seit
2006 im Unternehmen als Qualitäts­
beauftragte tätig. Schwerpunktmäßig
für Begleitung neuer Mitarbeiter,
Organisations­beratung und Krisen­
intervention zuständig sowie als
Datenschutzbeauftragte tätig.
Andrea Scheele, 29, ledig,
Gesundheits- und Kranken­pflegerin
sowie ausgebildete Pflegedienst­
leitung.
Schwerpunktmäßig für die Betreuung
der Auszubildenden, der betrieblichen
Qualitätsentwicklung und -sicherung
sowie der Pflegedokumentation
zuständig.
Katja Vahrenkamp-Nowak, 46,
verheiratet, 1 Kind, Kranken­schwester,
Diplom-Pflegewirtin (FH) und TQM
Auditorin.
Schwerpunktmäßig für die
Organisations­beratung und Qualitäts­
beratung in den statio­nären Pflege­
einrichtungen tätig.
43
Referentenverzeichnis
Nadine Wendt
Inhaberin CREATIV TALENT TRAINING.
Systemischer Business Coach (ausgebildet nach den
Standards des DVCT e.V.). Dozentin bei der FOM und
IQ Bremen (Fachbereich Wirtschaft).
Führungsmanagement, Konfliktmanagement,
zielführende Vertriebsstrategien, Teamentwicklung,
Stressprävention, NLP-Practitioner nach DVNLP.
Roberto Wendt
Inhaber Vertriebscockpit.
Kunst- und Germanistiklehrer, Vertriebs- und Marketingoptimierungen, Begleitung und Unterstützung bei
Neuaufstellungen von Unternehmen, Coaching von
Unternehmern/innen, Spezialist für Firmenfusionen und
-sanierungen, Lösungen zur Verkaufsunterstützung, NLPPractitioner nach DVNLP.
Petra Scharnowski
Hygienebeauftragte der Firma hygenia GmbH Bad
Schwartau, seit 10 Jahren als externe Hygiene­
beauftragte in pflegerischen Einrichtungen tätig.
44
Referentenverzeichnis
Sascha Zühlke & Sandra Noak
Gemeinsam mit Hans-Hermann Zühlke (Dipl.-Betriebs­
wirt/FH, Steuerberater) ist Sascha Zühlke Geschäftsfüh­
rer der Steuerberatungsgesellschaft Zühlke und Colle­
gen mit 14 Mitarbeitern.
Als Steuerberater betreut Sascha Zühlke neben der pro­
Senium Gruppe Unternehmen aller Rechtsformen und
Branchen sowie Privatpersonen. Darüber hinaus verfügt
er über besondere Fachkompetenz auf dem Gebiet Al­
ten- und Pflegeheime und andere soziale Einrichtungen.
Sandra Noak ist Betriebswirtin (VWA) und Steuerfachan­
gestellte und arbeitet als Controllerin bei der proSenium
Gruppe.
Frank Kälble
Ist Fachanwalt für Arbeitsrecht, Familienrecht und
Sozialrecht. Er arbeitet u.a. als Dozent für Arbeits-, Zivilund Gesellschaftsrecht beim Bildungswerk der
Niedersächsischen Wirtschaft (BNW), u.a. für die
Ausbildungsgänge Betriebswirt (IHK), Wirtschaftsfach­
wirt (IHK), Fachkraft für Personalwesen sowie als Dozent
bei der Arbeitsgemeinschaft Privater Heime e.V. (APH)
und beim Deutschen Verband der Leitungskräfte von
Alten- und Behinderteneinrichtungen e.V. (DVLAB).
Dr. Sylvia Hacke
Ist Rechtsanwältin und berät seit 1996 Dienstleister im
Gesundheits- und Sozialwesen und deren Verbände.
Sie berät Träger im Leistungserbringungsrecht in den
Bereichen des SGB V, SGB XI und SGB XII . Sie begleitet
Pflegesatzverhandlungen und Schiedsstellenverfahren.
Dr. Sylvia Hacke ist Mediatorin (DAA).
45
ReferentInnenverzeichnis
ReferentInnenverzeichnis
Annegret Bittner
Ist Krankenschwester und Dipl. Pflegewirtin. Sie arbei­
tet seit 2000 selbständig in der Beratung von statio­
nären, teilstationären und ambulanten Einrichtungen.
Seit 2009 ist sie ausgebildete Mediatorin und seit 2010
systemischer Coach. Ihre Ausbildung zur Resilienztrai­
nerin absolvierte sie im Jahr 2012.
Susanne Büssenschütt
Ist Gartentherapeutin mit langjähriger Erfahrung in
Aus-, Fort- und Weiterbildung im Bereich der Altenhilfe.
Sie arbeitet freischaffend im Bereich der Gartengestal­
tung und Gartenplanung, insbesondere von Sinnesgär­
ten sowie Demenzgärten.
46
Impressionen
47
Schulungszentrum
Villa Wümmeblick
Anmeldungen unter www.prosenium.de
„Villa Wümmeblick“
Große Str. 3c
28870 Ottersberg
Tel. (0173-5347222)
Mo.-Fr. 09.00 - 16.00 Uhr
E-Mail: prosenium-schulungszentrum@prosenium.de
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