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Antrag betriebliche Projektarbeit

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Antrag betriebliche Projektarbeit
Sommer / Winter 20 .........
(gemäß § 8 Verordnung über die Berufsausbildung Fachkraft für Veranstaltungstechnik)
Ausbildungsbetrieb / Umschulungsträger
Prüfungsbewerber
(bitte gut lesbar ausfüllen, keinen Firmenstempel verwenden)
(vollständige Adresse und priv. Tel.-Nr.)
Beruf:
Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Angaben zum Projekt:
Bezeichnung:
Bearbeitungsbeginn:
Veranstaltungsort:
___________________
Datum
Termin der Veranstaltung:
___________________________________________________________ ________________
Name, Anschrift (oder Stempel)
Projektverantwortlicher in der Firma:
Datum
________________________________________________________________________
Name, Vorname

Telefon
Die Durchführbarkeit der betrieblichen Projektarbeit wird in der vorliegenden Form bestätigt. Es bestehen keine
datenschutzrechtlichen Bedenken. Betriebsgeheimnisse werden nicht verletzt.
_____________________________________________________________________________________________
Datum
Unterschrift
Unterschrift
Unterschrift
Ausbildender
Projektverantwortlicher
Prüfungsbewerber
Projektgenehmigung (wird durch die IHK Erfurt ausgefüllt)
Der zuständige Prüfungsausschuss hat das eingereichte Konzept für die betriebliche Projektarbeit geprüft und



genehmigt. Gleichzeitig wird der Prüfungsbewerber zur Abschlussprüfung zugelassen. Die Realisierung des
Projektes darf ab dem oben genannten Bearbeitungsbeginn erfolgen.
genehmigt, mit folgender Auflage:
abgelehnt, mit folgender Begründung:
________________________________________________________________________________________________
Datum
Prüfungsausschuss
FA080-303-06
Projektbeschreibung:
Bitte beschreiben Sie stichpunktartig den Ist- Zustand, das zu erwartende Ergebnis (Bühne/Tribüne, Lichttechnik,
Tontechnik, Elektrotechnik, Gefährdungsanalyse) und eventuelle Schnittstellen.
_______________________________________________________________________
Zeitplanung:
Projektphasen
Dauer in Std.
Geplante Dokumentation zur Projektarbeit:
Bitte geben Sie eine kurze inhaltliche Darstellung der Dokumentation. Nicht selbstständig erstellte Bestandteile der
Dokumentation sind durch Unterstreichen zu kennzeichnen!
_______________________________________________________________________
Geplante Präsentationsmittel:
Von Seiten der IHK bzw. dem Prüfungsausschuss werden dem Prüfungsteilnehmer ein Beamer sowie ein Flipchart zur
Verfügung gestellt. Andere benötigte Präsentationsmittel sind vom Prüfungsteilnehmer funktionsfähig mitzubringen. Diese
sind:
..............................................................................................................................................
FA080-303-06
Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Hinweise für Prüfungsteilnehmer zur Projektarbeit, Dokumentation,
Präsentation und zum Fachgespräch
1. Umfang und Inhalte der praktischen Prüfung (Auszüge aus der Ausbildungsordnung)
Entsprechend § 8 der Ausbildungsordnung ist im praktischen Teil der Abschlussprüfung in
insgesamt höchstens 35 Stunden ein betriebliches Projekt durchzuführen und zu
dokumentieren sowie in insgesamt 30 Minuten dieses Projekt zu präsentieren und ein
Fachgespräch zu führen. Für das Projekt soll der Prüfling einen Auftrag oder einen
abgegrenzten Teilauftrag ausführen, der einen elektrotechnischen Teil aufweist.
Dem Prüfungsausschuss ist vor der Durchführung des Projektes das zu realisierende
Konzept einschließlich einer Zeitplanung sowie die zur Präsentation benötigten Hilfsmittel
zur Genehmigung vorzulegen.
Der Projektantrag ist gemeinsam mit der Prüfungsanmeldung unter Berücksichtigung der
Anmeldefristen bei der IHK Erfurt einzureichen.
Inhalte der betrieblichen Projektarbeit: (§ 8 Abs. 2)
Entwickeln eines Veranstaltungskonzeptes sowie Planen und Durchführen der Veranstaltung, einschließlich
a) Beraten des Veranstalters, Erstellen eines Kostenvoranschlages, Einholen der
notwendigen Genehmigungen
b) Aufbauen und Einrichten der technischen Einrichtungen, Durchführen von
technischen Prüfungen, Anwenden der Regelung der VersammlungsstättenVerordnung und anderer Regelwerke
c) Dokumentieren der Veranstaltung (beim Schwerpunkt Aufbau und Organisation: des
Auf- und Abbaus) und Abrechnen der durchgeführten Arbeiten.
Die Ausführung der Projektarbeit wird mit praxisorientierten Unterlagen dokumentiert.
Durch das Projekt und dessen Dokumentation soll der Prüfling belegen, dass er
Arbeitsabläufe und Teilaufgaben zielorientiert unter Beachtung wirtschaftlicher, technischer,
organisatorischer und zeitlicher Vorgaben selbstständig planen und unter Berücksichtigung
gestalterischer Gesichtspunkte umsetzen sowie Dokumentationen anfertigen, zusammenstellen und modifizieren kann.
Durch die Präsentation einschließlich Fachgespräch soll der Prüfling zeigen, dass er auf
der Grundlage einschlägiger Bestimmungen mögliche Gefahren erkennen, Arbeiten beurteilen und sicherheitsgerecht ausführen, elektrische Leitungen und elektrische Betriebsmittel
FA080-303-06
entsprechend der technischen Regeln auswählen, die notwendigen technischen Prüfungen,
einschließlich Prüfung der elektrischen Schutzmaßnahmen, durchführen sowie fachbezogene Probleme und Lösungskonzepte zielgruppengerecht darstellen, den für das Projekt
relevanten fachlichen Hintergrund aufzeigen und die Vorgehensweise im Projekt begründen
kann.
Bitte beachten:
 Die Projektarbeit ist vom Ausbildungs- oder Praktikumsbetrieb gemeinsam mit dem
Prüfungsteilnehmer auszusuchen und festzulegen. Sie soll eine reale Veranstaltung /
Produktion wiedergeben.
 Auf dem IHK-Formular „Projektantrag zur Abschlussprüfung“ ist für ein
Projektverantwortlicher als Ansprechpartner zu benennen.
2. Projektarbeit
Mit der Projektarbeit darf erst begonnen werden, wenn das Projekt durch den Prüfungsausschuss genehmigt wurde. Die Genehmigung erfolgt innerhalb von 14 Tagen nach dem
oben angegebenen Abgabetermin. Nach der Genehmigung durch den Prüfungsausschuss
sollte unverzüglich mit der Durchführung des Projektes begonnen werden. Ist dies nicht
möglich, ist ein abweichender Durchführungstermin mit der IHK bzw. dem
Prüfungsausschuss abzustimmen.
3. Dokumentation
3.1 Hinweise zur Anfertigung der Dokumentation
Die Dokumentation soll in gehefteter/gebundener Form, in 2-facher Ausfertigung abgegeben
werden.
Der Dokumentation ist das vom Auszubildenden und dem Projektbetreuer unterschriebene
sowie mit einem Stempel versehene Protokoll über die Durchführung der Projektarbeit
im Original und der vom Prüfungsausschuss genehmigte Antrag in Kopie beizufügen. (siehe
auch 3.1.4)
3.1.1 Umfang
 mindestens 10 und maximal 15 Seiten (computergeschrieben) + Titelblatt +
Inhaltverzeichnisse + Anhang (siehe auch 3.1.4 u. 3.1.5)
3.1.2 Ausführung
 Weißes Papier, DIN A4
 Linker Rand ausreichend bemessen (Bindung beachten)
 Rechter Rand ca. 4 cm (für Korrekturen durch den Prüfungsausschuss)
 auf Kopf- oder Fußzeile jeder Seite: Name des Prüflings und Seitenzahl
 Schriftgröße 11 (Arial, Times New Roman, o.a.)
 1 1/2 Zeilenabstand, einspaltig
 Nummerierung der einzelnen Textabschnitte
 Anhang am Ende, mit eigener Nummerierung
FA080-303-06
3.1.3 Inhaltliche Gestaltung
Die Dokumentation soll den gesamten Ablauf des Prüfungsprojektes wiedergeben. Das
heißt, dass das Projekt von der Vorbereitung und Planung über die Durchführung bis hin zur
Nachbereitung beschrieben wird. Verwendete Planungsunterlagen gehören in den Anhang.
Der Schreibstil sollte sachlich und rhetorisch verständlich sein.
Bitte beachten Sie die Rechtschreibung!
Folgende Inhalte müssen neben dem eigentlichen Fachthema grundsätzlich mit betrachtet
und dokumentiert werden:
 Sicherheit vor Ort (Brandschutz, MVstättV)
 Elektrosicherheit (Spannungsfallberechnung, Strombedarfsberechnung, BGV A3Prüfung, etc.)
 Allg. Sicherheitsbetrachtungen (Anwendung der Vorschriften und Gesetze auf das
Projekt)
 Prozessschnittstellen mit anderen Gewerken
 Kostenbetrachtung (Kalkulation, Rechnung, …)
 Arbeitszeit/- Personalpläne unter Beachtung des ArbZG
 10 aussagefähige projektbezogene Fotos (keine „Feuerlöscher- oder Verteilerportraits“)
3.1.4 Gliederung
 Titelblatt mit:










Namen des Prüflings, Anschrift, Telefonnummer, Ausbildungsberuf,
Ausbildungsbetrieb / Praktikumsbetrieb mit Anschrift, Titel des
Projektes, Ausführungszeit (von-bis), Ausführungsort
Inhaltsverzeichnis: mit Angabe der Seitenzahlen
Inhaltsverzeichnis für den Anhang
Einleitung
Vorbereitung, Planung, Durchführung, Nachbereitung des Projektes
Zusammenfassung
Selbsteinschätzung / Fazit
Erklärung über die selbständige Anfertigung der Projektdokumentation
Literaturverzeichnis
Protokoll zur Durchführung des Projektes (vom Projektleiter unterschrieben)
Kopie des Projektantrages (mit Unterschrift vom Prüfungsausschuss)
3.1.5 Anhang
Hier ist Platz für alle selbsterstellten Planungsunterlagen, Berechnungen und zusätzliche
Dokumentationen (Hallenpläne, Lagepläne, statische Gutachten, Baubücher, Bühnenpläne,
Riggpläne, Beschallungspläne, Beleuchtungspläne, Patchpläne, Traversenstückelungsplan,
Strom- und Signallaufpläne, Materiallisten, Berechnungen, Arbeitszeitpläne, Personalpläne,
Kostenkalkulation, Rechnung, Prüfprotokolle, Besprechungsprotokolle, Faxe, Briefe, e-Mails
zu Absprachen, Fotos usw.)
FA080-303-06
Auch die Flucht- und Rettungswegepläne für die zu planende Veranstaltung sind selbst zu
erstellen. Abfotografierte Flucht- und Rettungswegepläne werden nicht akzeptiert und
bleiben bei der Bewertung unberücksichtigt.
Datenblätter von Geräten und Arbeitsmitteln sind nur beizufügen, wenn sie relevante Daten
(z.B. loadcases) enthalten.
Hinweis:
Bei einem Gemeinschaftsprojekt ist nur bei einer einwandfreien Schnittstellenbeschreibung
eine Bewertung möglich!
3.2 Abgabetermin
Die Projektarbeiten sind am Tag der schriftlichen Prüfung abzugeben und werden vor
Prüfungsbeginn vom Prüfungsausschuss eingesammelt.
Eine verspätete Abgabe der Dokumentation wird als „nicht erbrachte Prüfungsleistung“
gewertet! Durch Computerhavarien verursachter Datenverlust stellt keinen wichtigen Grund
für eine verspätete Abgabe dar!
3.3 Bewertungskriterien für die Dokumentation
Die Bewertung der Projektarbeit und der Dokumentation erfolgt nach folgenden Kriterien:
1.0 Dokumentation
1.1 Äußere Aufmachung und Sorgfalt der Dokumentation
 Bindung, Gestaltung / Übersichtlichkeit vom Deckblatt
 Gestaltung der Texte, Tabellen, Grafiken incl. Bezeichnungen im Anhang
 Umfang gemäß Vorgabe; Seitenzahlen
 einheitliche Kopf- und Fußzeile
 Schriftgrad 11 gem. Vorgabe, Ränder zum Heften und Korrigieren
 Verweis auf Quellen im Anhang, Bezug zum Anhang (1)
1.2 Übersichtlichkeit und Vollständigkeit der Dokumentationen
 Inhaltsverzeichnis, incl. Gliederung des Anhangs
 Einleitung, Zusammenfassung, Selbsteinschätzung
 Protokolle, Zeichnungen, Bilder, etc. im Anhang
 Literaturverzeichnis
 Erklärung zur selbständigen Erstellung der Dokumentation
 Kopie vom Projektantrag
 Prüfungsprotokoll (Unterschrieben vom Projektleiter)
1.3 Stil
 Sachlichkeit der Arbeit, Rhetorik, Ausdruck (Leserbezug)
 Rechtschreibung / Grammatik
2.0 Inhalt
2.1 Auftragsbeschreibung
 Kundenauftrag, Auftragsbeschreibung, Erläuterung der Veranstaltung
 Kontakt mit Auftraggeber, Beschreibung der Zielvorgaben und Wünsche
 Aufgabe des Prüflings / persönlicher Anteil am Projekt
 Beschreibung der Projektbedingungen örtlich, räumlich, zeitlich, etc.
2.2 Produktionsplanung / Produktionsvorbereitung
 Lageplan, örtliche Gegebenheiten, Raumplan, etc
 Technische Einrichtung vor Ort (Beschreibung, Schnittstellen)
 Einschätzung der Sicherheit vor Ort
FA080-303-06



Prozessschnittstellen (andere Gewerke, Zeitpunkte der Übergabe)
Arbeitsplan, Zeitplan, Personalplan, Arbeitszeiten
Pläne / Zeichnungen
- Beleuchtung: Beleuchtungsplan, Patchplan, Verdrahtung, Signalverlauf
- Beschallung: Beschallungsplan, Verdrahtung, Signalverlauf
- Rigg-, Trussplan: Traversenstückelungsplan, statische Einschätzung
 Materialplanung, Begründung
 Angebotserstellung
 Gefährdungsbeurteilung (Arbeitssicherheit, Unfallverhütung)
2.3 Elektrotechnischer Anteil
 Strombedarfsberechnung, Phasenauslastung, Bewertung
 Spannungsfallbetrachtung, Bewertung
 Überprüfung der Anschlüsse vor Ort, Netzprüfung, Drehfeld, Prüfprotokoll
 Elektrosicherheit, el. Schutzmaßnahmen, Bezug zum Projekt
 Funktionsprüfung und BGV A3 -Prüfung der Geräte, Prüfplakette
 Potenzialausgleich
 el. Inbetriebnahme, Protokoll
2.4 Produktionsablauf / technischer Ablauf / Technische Umsetzung
 Packen, Transport, Entladen
 Aufbaubeschreibung
 Realisierung (Durchführung der Veranstaltung)
 Auftretende Probleme und Entscheidungen zur Lösung
 Kostenbetrachtung (eventuell Angebot od. Rechnung)
 Rückbau, Rücktransport
2.5 Allg. Sicherheitsbetrachtungen
 Vorschriften, Gesetze, UVV
 Beachtung gesetzl. Vorschriften
 Anwendung / Umsetzung im eigenen Projekt
3.0 Schlussfolgerung/ Fazit
 Arbeitsergebnis, Kundeneinschätzung, Erfolg der Veranstaltung
 Bewertung der eigenen Arbeit
4. Die Präsentation und das Fachgespräch
4.1 Termin der Präsentation / des Fachgespräches
Den genauen Termin teilt Ihnen die IHK Erfurt in einer gesonderten Einladung mit.
(Präsentation und Fachgespräch werden auch dann durchgeführt, wenn die Ergebnisse der
Kenntnisprüfung nicht ausreichend sind.) Bitte seien Sie bereits etwa 30 Minuten vor Ihrer
Prüfungszeit am Prüfungsort und bringen Sie zum Nachweis der Identität Ihren
Personalausweis mit.
4.2 Durchführung der Präsentation und des Fachgespräches
Während der Vorbereitungszeit legt sich der Prüfungsteilnehmer seine Unterlagen bereit und
bereitet die technischen Geräte für die Präsentation vor. Die Dauer der Präsentation beträgt
maximal 10 Minuten.
Das anschließende Fachgespräch dauert ca. 20 Minuten. Im Fachgespräch werden
weitgehend projektbezogene Fragen gestellt. Es beinhaltet jedoch immer einen
elektrotechnischen Teil.
Wesentliche berufsbezogene Phasen, die in der Dokumentation und in der Präsentation zu
gering behandelt wurden, werden im Fachgespräch hinterfragt.
FA080-303-06
4.3 Bewertungskriterien für die Präsentation und für das Fachgespräch
Die Bewertung der Präsentation, des Fachgespräches und der Elektrotechnik erfolgen nach
folgenden Kriterien:
Präsentation (max. 100 Punkte)
Bewertungspositionen:
 Zielgruppengerechte Darstellung der Projektarbeit
o Medieneinsatz
o Visualisierung
o Körpersprache
o Einsatz der Präsentationsmittel
 Zielgruppengerechte Verwendung von Fachbegriffen
 Sprachliche Gestaltung
o Ausdrucksweise
o Satzbau
o Stil
 Aufbau und Gliederung der Präsentation
o Sachliche Gliederung
o Logischer Aufbau
o Zielorientierung
 Gestaltung der schriftlichen Präsentationsunterlagen
 Einhaltung des Zeitrahmens
Fachgespräch (max. 100 Punkte)
Bewertungspositionen:
 Sachlich richtige Beantwortung der Fragen
 Verwendung zutreffender Fachbegriffe
 Darstellung des Projektes
 Begründung der Vorgehensweise im Projekt
 Erklärung und Begründung der Qualitätsstandards
 Erfassung der Aufgabenstellung und Umsetzung
 Flüssige und verständliche Ausdrucksweise
 Flexibilität und Wendigkeit im Gespräch
 Argumentation und Begründung
Mündliche Prüfung - Elektrotechnik (max. 100 Punkte)
Bewertungspositionen:
 fachgerechte Beantwortung der Fragen
 Verwendung zutreffender Fachbegriffe
 Aufzeigen fachlicher Hintergründe
5. Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses
Gemäß § 26 Abs. (3) der Prüfungsordnung teilt der Prüfungsausschuss dem Prüfungsteilnehmer unmittelbar nach Feststellung des Gesamtergebnisses (in der Regel im
Anschluss an das Fachgespräch) mit, ob er die Prüfung bestanden hat oder nicht.
Das Prüfungszeugnis wird dem Teilnehmer in der Regel innerhalb von 14 Tagen nach
Abschluss der Prüfung von der IHK zugeschickt.
FA080-303-06
Terminplan zur Abschlussprüfung „Fachkraft für Veranstaltungstechnik“
Abschlussprüfung Sommer
Abschlussprüfung Winter
Versand der Prüfungsanmeldungen durch die IHK an die Ausbildungsunternehmen
Dezember
Juli
Fristende zur Einreichung der Prüfungsanmeldung, zusammen mit dem Projektantrag. (Achtung: Nur
vollständige Unterlagen werden bearbeitet!)
Ihre Ansprechpartnerin: Frau Fahnert, IHK Erfurt, Arnstädter Str. 34, 99096 Erfurt (Tel.: 0361-3484146)
Download von Unterlagen über: http://www.erfurt.ihk.de
15. Januar
15. August
Genehmigung des Projektantrages durch den Prüfungsausschuss! Sie erhalten von der IHK eine Kopie
der ersten Seite des Projektantrages zurück.
Hinweise: Projektanträge, die nicht den Forderungen der Ausbildungsordnung gerecht werden, lehnt der
Prüfungsausschuss ab.
bis
1. März
bis
1. Oktober
Aktion
Beginn Ihrer Arbeiten am Projekt und Erstellung der Projektdokumentation.
Bitte beachten: Mit der Projektarbeit darf erst begonnen werden, wenn Ihnen die Genehmigung des
Prüfungsausschusses vorliegt.
Fristende zur Abgabe der Projektdokumentation in 2-facher Ausfertigung
Anlagen: Formblatt „Bestätigung über die betriebliche Projektarbeit“ (Anlage 1)
Formblatt „Projekttagebuch und Zeitaufwand für Prozessschritte“ (Anlage 2)
Download der Anlagen zum Auftrag über: http://www.erfurt.ihk.de)
Präsentationen / Fachgespräche
FA080-303-06
nach Antragsbestätigung
am Tag der schriftlichen
Abschlussprüfung
Mitte Juni –
31. August
Mitte Januar –
28. Februar
Bestätigung über die betriebliche Projektarbeit
Ausbildungsstätte
Prüfungsbewerber
Berufsbezeichnung:
Projektbezeichnung:
Projektbeginn:............. Projektfertigstellung:................ Zeitaufwand in Std.:..........
Bestätigung der Ausbildungsfirma
Wir bestätigen, dass der/die Auszubildende das oben bezeichnete Projekt einschließlich der
Dokumentation im Zeitraum
Vom:...............
bis:....................
selbständig ausgeführt hat.
Projektverantwortliche/er in der Firma
...........................................................................................................................................
Vorname
Name
Telefon
Unterschrift
Ausbildungsverantwortliche/er in der Firma
............................................................................................................................................
Vorname
Name
Telefon
Unterschrift
Eidesstattliche Erklärung:
Ich versichere, dass ich das Projekt und die dazugehörige Dokumentation selbständig
erstellt habe.
......................................
Ort, Datum
FA080-303-06
...........................................................
Unterschrift des Prüfungsbewerbers
Protokoll über die betriebliche Projektarbeit
1. Arbeitszeit
 Die vom Prüfungsteilnehmer kalkulierte Zeit entspricht der betrieblichen
Kalkulation
 ja
 nein
Wenn nein: Sie ist um ...............% höher,
um ..............% niedriger
 Das Projekt wurde vom Prüfungsteilnehmer in der kalkulierten Zeit komplett
fertiggestellt (einschließlich eventueller Nacharbeit):
 ja
 nein
Wenn nein: Um .......... Std. früher fertig geworden
.......... Std. länger gebraucht
2. Ausführung
 Wurde das Projekt entsprechend dem eingereichten Konzept ausgeführt?
 ja
 nein
Wenn nein: Begründung und Umfang der Hilfestellung:......................................
.............................................................................................................................
..............................................................................................................................
............................................................................................................................
 Das Projekt konnte ohne Nacharbeit im einwandfreien Zustand übergeben
werden
 ja
 nein
Wenn nein: Begründung:
.............................................................................................................................
.............................................................................................................................
Umfang der Nacharbeit:
...........................................................................................................
..............................................................................................................................
............................................................................................................................
3. Dokumentation
Die Dokumentation wurde vom Prüfungsteilnehmer selbständig ohne fremde Hilfe
erstellt.
 ja  nein
Wenn nein: Worin bestehen die Abweichungen? ...................................................
..................................................................................................................................
..................................................................................................................................
...............................................................................................................................
Wir bestätigen, die o.g. Fragen wahrheitsgemäß beantwortet zu haben
............................................................................................................................................
Datum
FA080-303-06
Unterschrift des Projektverantwortlichen
Unterschrift des Prüfungsbewerbers
Anlage zur betrieblichen Projektarbeit
1. Projekttagebuch
Datum
FA080-303-06
Tätigkeiten
Besonderheiten
2. Zeitaufwand für Prozessschritte
Durchführungsort
Tätigkeiten
benötigte
Zeit in Std.
Summe
Dokumentation der Tätigkeiten
Gesamtzeit
....................
...................................................
...............................................
Datum
Unterschrift des Projektverantwortlichen
Unterschrift des Prüfungsbewerbers
FA080-303-06
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