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157
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde,
willkommen zur 157ten Ausgabe des Hermes, der Zeitschrift der Pfarrjugend St. Clemens
Paffrath.
Seit mehr als 34 Jahren engagieren wir uns in der Kinder und Jugendarbeit in Paffrath und
Bergisch Gladbach.
In diesem Jahr können wir auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück blicken!
Alle unsere Ferienlager waren bis auf den letzten Platz ausgebucht! Wie immer begann
unsere „Saison“ mir dem Pfingstlager, bei bestem Wetter hatten wir Leiter und über 60
Teilnehmer eine Menge Spaß. In den letzten beiden Ferienwochen fuhren wir mit mehr als
45 Teilnehmern auf einen Campingplatz direkt an der Elbe. Er war nur einen Tagesausflug
von Hamburg entfernt. Im Herbst quartierten wir uns mit 30 Teilnehmern für eine Woche
in dem alten Bahnhof Garbeck im Sauerland ein. Aktuell bauen Marten Pigorsch und
Bastian Klumb mit der Jungengruppe eine neue „Grillhütte“ auf unserer Pfarrwiese. Eine
Gruppe für Mädchen können wir leider noch nicht wieder anbieten, aber vielleicht kommt
das im nächsten Jahr.
Die Pfarrjugend bedankt sich bei allen Mitgliedern, Freunden und Helfern, sowie den
Eltern und Teilnehmern für Ihr Vertrauen und Unterstützung. Ein besonderes "Danke
schön!" möchten wir Pfarrer Darscheid und den Damen aus dem Pfarrbüro sagen. Ohne
Ihre Hilfe würde uns einige Arbeit sicherlich schwerer fallen.
Fröhliche Feiertage und einen Guten Rutsch ins neue Jahr.
Ihre Hermes- Redaktion,
Marten Pigorsch, Bastian Klumb und Jonas Pleiß
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
Inhaltsverzeichnis
Das neue Leitungsteam stellt sich vor
Ehrenamtliche Arbeit in der Pfarrjugend
Neu als Leiter!!! – Unsere Eindrücke und Erfahrungen
Pfingstlager 2015 (Anmeldung)
Sommerlager 2014 an der Elbe
Sommerlager 2015 (Anmeldung)
Herbstlager 2014 – Es war ein Gedicht
Herbstlager 2015 (Anmeldung)
Martinssingen der Pfarrjugend St. Clemens 2014
Do It Yourself - Kirschkern-Wärmekissen
Rezept - Sterntalersuppe
Fotoseite
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Das neue Leitungsteam stellt sich vor
Name/Alter: Marten Pigorsch, 18 Jahre
Mein Weg zur Pfarrjugend: Ich bin als Kind regelmäßig in Lagern mitgefahren
Besonderes Merkmal: jung,engagiert und organisiert
Wie lange bin ich schon Leiter? Nun seit bald 4 Jahren
Hier sehe ich mich in 15 Jahren: Puh, dann bin ich 33.. Schnapszahl!
Warum ich mich als Leitungsteam aufgestellt habe: Ich habe die letzten 3 Jahre bereits im
Leitungsteam gearbeitet und sah jetzt die Möglichkeit meinen 2 jungen Mitleitern in Ruhe die
Aufgabenfelder zu erklären und sie mehr in die organisatorischen Tätigkeiten zu involvieren.
Name/Alter: Emily Jung, 14 Jahre
Mein Weg zur Pfarrjugend: seit 2008 fahr ich als Teilnehmer mit
Besonderes Merkmal: Immer gut gelaunt
Wie lange bin ich schon Leiter? Ich bin gerade auf dem Weg Leiter zu werden
Hier sehe ich mich in 15 Jahren: Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht
Warum ich mich als Leitungsteam aufgestellt habe: Weil ich gerne Verantwortung übernehme
Name/Alter: Ramon Roloff, 15 Jahre
Mein Weg zur Pfarrjugend: Durch einen Freund
Besonderes Merkmal: Freundlich, unternehmenslustig
Wie lange bin ich schon Leiter? Fange gerade an
Hier sehe ich mich in 15 Jahren: In einer eigenen Firma
Warum ich mich als Leitungsteam aufgestellt habe: Weil ich gut mit Verantwortung umgehen kann
Marten Pigorsch
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Emily Jung
Ramon Roloff
Ehrenamtliche Arbeit in der Pfarrjugend
Verantwortung übernehmen, Verantwortung tragen und Verantwortung leben. Das ist ein Satz, welchen
man in seiner Jugendleiterschulung immer und immer wieder zu hören kriegt. Aber was bedeutet es sich
ehrenamtlich für Jugendliche zu engangieren, ehrenamtlich Fahrten zu organisieren und wie
angesprochen Verantwortung zu übernehmen, zu tragen und zu leben?
Mein Name ist Marten Pigorsch und ich bin seit 2011 in der Leiterrunde. Ich habe im Hermes Nr. 154 vor
3 Jahren bereits einen Artikel verfasst mit dem Thema: ,, Warum möchte ich Leiter werden?'' . Nun wo
ich zum 4 mal ins Leitungsteam der Pfarrjugend gewählt wurde habe ich mir Gedanken gemacht wieso
macht man Ehrenamtliche Arbeit? Wieso investiert man so viel Zeit in die Organisation und Planung ?
Was gibt einem die Motivation ?
Da ich in den letzten Jahren überwiegend die Anmelderegistration übernommen habe hatte ich viel
Kontakt zu den Eltern und auch zu den Geschichten die hinter den Familien steckten. Für mich war es
immer ein tolles Gefühl wenn Eltern mich anriefen und sagten:,, Mensch, meinem Kind hat das Lager
unheimlich gut gefallen und es möchte gerne mit ins nächste Lager fahren!'' .
Ich sehe wie viele kreative Ideen und wieviel Motivation hinter den Programmpunkten steckt . Ich sehe
wie viel Arbeit hinter z.B. einem Sommerlager steckt. Überlegen sie sich einmal, sie müssten jetzt 50
Kinder und Jugendliche von 9-16 Jahren 2 Wochen lang bespaßen. Es ist eine Herausforderung aber
durch so viele verschiedene Ideen in der Leiterkonstellation und so viele verschiedene Einflüsse kommt
am Ende immer ein buntes und spaßiges Programm zusammen. Jeder hat eine Idee oder einen Workshop
welchen er gerne anleiten möchte.
Die Motivation die dahinter steckt... die kommt nicht von irgendwo! Wenn sich mitte 20 jährige, wie
Teenager auf einem Pop-Konzert, auf das Pfingstlager freuen und Familienväter wieder zu Kindern in
einer Wasserschlacht werden.Die Motivation die einen dazu bewegt in seiner Freizeit mit
Busunternehmen und Campingplatzbesitzern zu telefonieren oder sich stundenlang den Kopf darüber zu
zerbrechen was man als Motto für das nächste Lager nehmen könnte.
Die Lager geben einem so viel, was für Außenstehende wahrscheinlich unbegreiflich ist. Sei es der
Teilnehmer der mit einem großen Grinsen auf dem Gesicht eine Laterne bastelt oder der Teilnehmer der
einem seine Probleme anvertraut. Der Teilnehmer für den das Sommerlager der erste Urlaub ist oder der
Teilnehmer der Abends mit einem am Feuer sitzt und über die Zukunft philosophiert.
Ich habe seit jetzt gut einem Jahr eine Jugendgruppe mit einem anderen Leiter, die wir jeden Montag
betreuen. Es sind 10-16 jährige Jungs die wir schon als Teilnehmer mehrere Jahre kennen.
Viele von ihnen sind nun in der 10 Klasse und stehen kurz vor ihrem Abschluss. Es ist ein klasse Gefühl ,
die Jungs in ihrer Laufbahn ein Stück begleitet zu haben und nun zu sehen wie sie in die Ausbildung bzw.
weitere Schullaufbahn gehen. Wir waren nicht selten der beratene Part der ihnen Ratschläge geben konnte
und ihnen in so mancher Lebenssituation aus der Patsche geholfen hat. Viele von ihnen kommen nun auch
in die Leiterrunde und ergänzen unser Team. Die Pfarrjugend ist für mich: Generationsübergreifende
Freundschaft, ein Lebensgefühl, eine Perspektive für Jugendliche und ein wichtiger Teil meines Lebens!
Marten Pigorsch
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Neu als Leiter!!! – Unsere Eindrücke und Erfahrungen
Hallihallo ihr da draußen,
wir sind Anouk, Carla und Finja. Seit ungefähr einem Jahr sind wir auch als Leiter in der
Pfarrjugend St. Clemens aktiv. In der Zeit haben wir viele Erfahrungen gesammelt, haben
neue Leute kennengelernt und viel Spaß gehabt. Als wir im Pfingstlager 2014 das erste
Mal als Leiter mitgefahren sind, war das alles ziemlich neu für uns und in das Leiterleben
sind wir sozusagen Hals über Kopf, ohne jegliche Vorerfahrung, reingestürzt .
Am meisten hat uns die Zusammenarbeit mit den Kindern, das Gemeinschaftsgefühl des
Leiterteams und die neue Herausforderung, Verantwortung zu übernehmen, gefallen.In der
Pfarrjugend wurden wir schnell gut aufgenommen und der Wechsel vom Teilnehmer zum
Leiter fiel uns dadurch zum Glück ziemlich leicht.
Die anderen Leiter, die jetzt schon länger dabei sind, geben uns immer wieder Tipps und
Anregungen und wir freuen uns, Teil eines tollen Teams geworden zu sein.
Alles in allem können wir euch sagen, das uns das Leiterdasein sehr weitergebracht hat
und wir jedem empfehlen können, der Spaß an der Zusammenarbeit mit Kindern und
Jugendlichen hat, Lust neue Leute kennenzulernen, Verantwortung zu übernehmen und
viel Neues zu erleben, Leiter zu werden.
Macht‘s gut und bis bald,
Anouk, Carla und Finja
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Pfingstlager 2015
Hast Du Lust jede Menge Spaß zu erleben, tolle Spiele mitzumachen
und nette Leute kennen zulernen? Möchtest Du abends am Lagerfeuer
sitzen und Lieder singen, während Dir noch die leckere Lagerküche
im Bauch liegt? Abends könnt ihr so lange aufbleiben, wie ihr wollt und eineNachtwanderung gibt es
zudem auch noch. Wenn Du dann auch noch motiviert bist, unser Banner mit uns, den pädagogisch
ausgebildeten und im Besitz eines Erste-Hilfe-Scheines befindlichen Leitern, zu bewachen, dann bist Du
genau richtig bei der Pfarrjugend St. Clemens.
Um mitfahren zu dürfen, solltest Du zwischen 8 und 15 Jahren alt sein.
Das diesjährige PfiLa findet statt von:
Freitag, 22. Mai 2015 bis Pfingstmontag, 25.Mai 2015
An diesem langen Wochenende zelten wir, wie jedes Jahr, auf einem Feld in der Nähe von Drabenderhöhe
im Oberbergischen.
Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 30 Euro. Dieser ist der Anmeldung beiliegend abzugeben.
Treffen vor der Abfahrt: 22. Mai, 16:00 Uhr auf dem Parkplatz der IGP in Paffrath
Der Transfer zum Lagerplatz erfolgt in Fahrgemeinschaften durch Eure Eltern. (Wegbeschreibungen
werden bei der Abfahrt verteilt). Auch die fahrenden Eltern sollten notfalls festes Schuhwerk mitbringen,
da ein kurzer Waldweg gegangen werden muss.
Abholung: 25. Mai, 15:00 Uhr in Drabenderhöhe
Anmeldeschluss ist am 30. April 2014
Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Marten Pigorsch
Nußbaumerstr. 65
51467 Bergisch Gladbach
Handy Nr.: 0157/58241846
oder auf:
www.Pfarrjugend-St-Clemens.com
______________________________________________________________________________
Hiermit melde ich meine Tochter/meinen Sohn für das Pfingstlager 2015 an.
Name des Kindes: ___________________________________________
Adresse: ___________________________________________________ Geburtsdatum:
______________________________________________
E-Mail Adresse: _____________________________________________
Telefonnummer: ___________________________________________________
______________ _______________________________________________
Datum
Unterschrift der/ des Erziehungsberechtigten
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Sommerlager 2014 an der Elbe
- Frühling, Sommer, Herbst, Winter und Karneval
Anfang August hieß es wieder: Sommerlager! In diesem Jahr stand unsere Sommerfreizeit
unter dem Motto: 4 Seasons – 4 Jahreszeiten! Nachdem Sonnencreme, Schlafsack,
Isomatte, Taschenlampe und Gummistiefel aus dem Keller gekramt waren und der LKW
von fleißigen Helfern gepackt worden war, machten wir uns auf in den hohen Norden,
direkt an die Elbe, auf den Campingplatz Stover Strand, bei Hamburg, um dort zwei
wunderbare Wochen zu verleben. Nachdem am Samstag, den 2. August endlich alle 46
Kinder angekommen waren, begann die alljährliche und wunderbare Routine; Zelte
aufbauen, Gruppen einteilen, sich kennenlernen und und und. Nach einer ersten aufregenden Nacht brach der Frühling an, und somit feierten wir das Osterfest. Wir färbten
Eier bunt und versahen sie mit witzigen Aufgaben, die dann am Nachmittag, nachdem sie
wiedergefunden worden waren, von den anderen Gruppen erledigt werden mussten. So
fanden sich bald als Mädchen geschminkte Jungs und kleine Mädels, die sich am Strand
panieren lassen mussten. Den Ostertag verlebten wir bei Sonne und schönem Wetter an
unserem eigenem Elbstrand und genossen das bunte Treiben. Nach Ostern kommt
natürlich Pfingsten und, ganz klar, Pfingstlager: wir bauten Bannermaste um die Wette,
und die Gewinnermannschaft durfte ganz klassisch unser Original Banner hissen und
dieses bewachen. Als die Dunkelheit anbrach, wurden wir auch prompt „überfallen“, von
unseren Nachbarn, den Feuerwehrmännern. Ein herrliches, wildes, unvergessliches
Erlebnis.
Wenn der Frühling in den Sommer übergeht, ist es natürlich Zeit, sich am Strand zu
sonnen, in der Elbe zu schwimmen und einen Sandburgenwettbewerb auszutragen. All dies
taten wir auch. Neben Volleyball, Fußball und Bändchenknüpfen fand sich aber auch
immer noch genug Zeit, zu entspannen, die Sonne zu genießen und am Abend gemeinsam
eine gruselige Runde „Werwolf“ zu spielen. Außerdem konnten sich die Teilnehmer
Zutaten für Cocktails erspielen, ob beim Kerzen ausschießen mit Wasserpistolen oder
Gummibandschätzen, an jeder Station gab es etwas zu gewinnen: Säfte, Becher, Eiswürfel,
Früchte und Cocktailschirmchen. Abends fanden wir uns zusammen und bereiteten die
leckeren Getränke gemeinsam zu.
Nach Frühling und Sommer war schon fast eine Woche unseres Lagers verstrichen, also
beschlossen wir Leiter, es sei Zeit für einen waschechten Ausflug - und zwar nach
Hamburg. Der frühe Aufbruch im Morgengrauen und die Strapazen mit Bus und Bahn
lohnten sich: es erwartete uns ein wunderschöner, sonniger Tag in der Elbstadt. An den
Landungsbrücken verteilten sich die Leiterposten, und die Teilnehmer gingen von Posten
zu Posten und erfüllten spannende Aufgaben, um wertvolle Sterne sammeln zu können.
Danach blieb uns aber auch noch der Nachmittag, um in der Europapassage das Taschengeld zu vershoppen, oder sich einfach mit einem Eis in die Sonne zu setzen. Nach der
Rückkehr auf unseren Campingplatz stand schon das nächste Highlight auf dem Plan:
unsere allseits bekannte und beliebte Party! Es wurde getanzt, gelacht und natürlich
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leckere Hotdogs gegessen. Der Tag war sehr anstrengend –für Teilnehmer und Leiter- und
so fielen wir müde ins Bett.
Der nächste Samstag brachte schon den Herbst mit sich, und wir verbrachten den Tag
damit, ein Rollenspiel zu spielen. Ziel war es, die Waldelfe Calla wieder zum Leben zu
erwecken. Es hat mächtig viel Spaß gemacht, als Weiße Frau auf die Rose zu warten und
das bunte Treiben als Posten zu beobachten. Am Nachmittag teilten wir uns auf, es gab die
Möglichkeit, Windlichter zu basteln, Fußball zu spielen, oder an die Elbe zu gehen. Der
Sonntag war dann etwas verrückt: die Leiter hatten alle ihre Rollen getauscht, und so
konnten sich die Gruppen mal an andere Regeln oder Freiheiten gewöhnen, die Küche
kochte erstklassige Nudeln und die Verwirrung war groß. Aber am nächsten Tag war alles
wieder beim Alten. Wir verbrachten den Vormittag mit „Gruppe intern“ bei Eisessen,
Schwimmen, Spielen, Bändchenknüpfen und Völkerball. Am Nachmittag gab es eine
kleine Bildungseinheit zum Thema: „Ebbe und Flut, Elbe, und Bodenkunde“.
Der Herbst ging vorbei, und es kam, genau, Karneval:
Dreigestirn, Funkemariechen und die passende Musik sollten uns alle in die richtige
Stimmung versetzen; das hat ausgezeichnet geklappt. Wir verbrachten die folgenden Tage
mit dem 2-Tagesspiel: An jedem Posten mussten Aufgaben erledigt werden, unter anderem
Karnevalslieder singen, Hebefiguren machen… Von den gesammelten Punkten konnten
sich die Gruppen am nächsten Tag Material kaufen, und wunderbare
Rosenmontagsfestwagen bauen, die dann abends auch gebührend gekrönt wurden,
natürlich mit Kamelle und Strüßjern. Zum Abschluss der Karnevalssession gab es eine
große Karnevalsparty!
Fast schon am Abschluss des Sommerlagers feierten wir ein kleines Weihnachtsfest: Frau
Holle war da, um uns in die richtige Stimmung zu bringen, es gab Weihnachtsbäumchen
auf jedem Tisch, und abends ein riesiges Weihnachtsbuffet. Außerdem wurden die
Teilnehmer von ihren Leitern an diesem festlichen Abend direkt am Tisch bedient.
Nach einem anstrengenden Abbau ging es schon wieder zurück nach Bergisch Gladbach.
Verrückt, wie schnell ein Jahr mit seinen Jahreszeiten vorbeirasen kann!
Nun ist es wirklich Dezember, Adventszeit, und ich lasse zwei Wochen Revue passieren,
die jetzt schon beinahe ein halbes Jahr zurück liegen. Neben all den vielen Aktivitäten und
Aktionen, welche wir in dieser Zeit zusammen erlebt haben, denke ich in dieser ruhigen
und besinnlichen Zeit auch noch an andere Dinge des Sommerlagers, die man schneller
vergisst:
Wir haben zusammen in unseren Gruppen gegessen, wir haben uns kennen- und
liebengelernt, wir haben gemeinsam gelacht, Quatsch gemacht, gespielt, die Sonne und die
Ferien genossen, über das Polo Treffen nebenan gewitzelt, Hängematten gebaut und
Trampoline gekauft (und auch ein bisschen Feuer gespuckt). Aber wir haben uns auch
gegenseitig getröstet, wenn wir traurig waren, ernsthafte Gespräche geführt, gemeinsam,
als Gruppe Dinge gebaut, neue Freunde gefunden und gemütlich am Feuer gesessen und
über das Leben philosophiert.
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Wenn ich zurückdenke, so denke ich an das gemütliche Gefühl, im warmen Schlafsack zu
liegen, während draußen der Regen auf das Zelt prasselt; ich erinnere mich an einen
Zusammenhalt, an Gemeinsamkeit, an „An-einem-Strang-ziehen!“
Wenn wir alle kein Team wären, würde eine solche Ferienfreizeit nicht die sein, die sie ist.
Wir brauchen eine Küche, die uns ein warmes Essen auf den Tisch stellt, und fleißige
Helfer, die die Leiter unterstützen. Wir brauchen verrückte Leiter, junge, sportliche,
kreative, witzige, vernünftige und jecke; einen Fotografen, ohne den die Erinnerungen an
die zwei Wochen wohl viel schneller verblassen würden; Konstruktionskünstler,
Philosophen, Geographen, eine Krankenschwester (die immer sehr gerne für jeden
Mückenstich zuständig war.) Und wir hatten sie alle dabei! Aber genauso toll waren unsere
Teilnehmer: eine älteste Gruppe, auf die ich sehr stolz bin, und auf die ich mich im
nächsten Jahr hinter den Kulissen freue; fußball- und wizardverrückte Jungs; kleine
Mädels, die so wild sind, dass man sie kaum zähmen kann.
Ich bin froh, euch alle zu kennen, und freue mich auf ein neues, buntes Jahr 2015 mit
euch.
Fröhliche Weihnachten,
Nina Hess
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Sommerlager 2015
HAST DU LUST AUF SONNE, SCHWIMMEN, SPIELE, SCHLAFEN IM ZELT, NEUE FREUNDE
UND VIELES, VIELES MEHR UND DU BIST AUSSERDEM ZWISCHEN 8 UND 16 JAHREN ALT?
DANN BIST DU BEI UNS GENAU RICHTIG!
Die Pfarrjugend St.Clemens lädt auch Dich dazu ein, mit uns in die nähe von Flensburg, direkt an der
Ostsee zu fahren. In den beiden letzten Wochen der Sommerferien, vom 25.Juli Bis zum 08. August zelten
wir dort auf einem modernen Campingplatz mit Blick auf die Flensburger Förde.
Der Platz und die Umgebung bieten zahlreiche Freizeitbeschäftigungen in Natur und Städten an.
Sportmöglichkeiten in und am Wasser werden wir häufig nutzen. In diesen zwei Wochen werden wir
schwimmen, die Sonne genießen, viel Spaß mit alten und neuen Freunden haben, am Lagerfeuer
entspannen, Partys feiern, in Städte fahren und, und, und...
Wenn du Lust hast, diese zwei Wochen mit uns zu verbringen, dann melde dich mit der Anmeldeseite bei
uns an!
----------------------------------- Wichtige Informationen zum Sommerlager -----------------------------Die Pfarrjugend St. Clemens organisiert schon seit vielen Jahren erfolgreich Sommerlager für Kinder und
Jugendliche. Vom 25.Juli bis zum 08. August 2015 geht es auf den Campingplatz-Langballigau, nähe
Flensburg. Die verantwortlichen Leiter sind alle im Besitz eines Leiterscheins und haben in den letzten
zwei Jahren einen Erste- Hilfe- Schein gemacht. Alle Leiter haben schon mehrjährige Erfahrung in der
Organisation und Durchführung eines Sommerlagers.
Der Teilnahmebetrag beläuft sich auf 290 €. Auf dem Platz sind moderne sanitäre Anlagen mit
ausreichend Toiletten und Warmwasserduschen vorhanden.
Mit Abgabe der Anmeldung sind 100€ auf folgendes Konto zu überweisen:
Jonas Pleiss
VR Bank eG Bergisch Gladbach
BIC: GENODED 1PAF
IBAN: DE93 3706 2600 3121 9770 19
Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung.
Aus organisatorischen Gründen kann kein Bargeld entgegen genommen werden. Die
Anmeldung ist erst bei Abgabe der Anmeldung UND geleisteter Anzahlung gültig!!!
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Für Fragen und Anmeldungen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Marten Pigorsch
Nussbaumer Str. 65
51467 Bergisch Gladbach
E-Mail: marten.b@fam-pigorsch.de
Tel. Nr.: 01575/8241846
Basti Klump
Karl-Ernst-Rathgens Str. 15
51469 Bergisch Gladbach
Tel. Nr.: 015788272295
Natürlich kann der ausgefüllte Anmeldebogen auch im Pfarrbüro St. Clemens Paffrath
(Kempener Straße 4) abgegeben, per Post an die angegebenen Adressen geschickt oder den
Leitern der Pfarrjugend übergeben werden. Bei Fragen können sie entweder die oben
genannten Personen kontaktieren oder sie schreiben uns eine E-Mail an:
info@pfarrjugend-st-clemens.com
Nach Erhalt der Anmeldung und des Geldes werden Sie eine Anmeldebestätigung erhalten. Informationen
über die Pfarrjugend, all unsere Fahrten, wöchentliche Gruppenstunden und weiteren Aktionen finden sie
unter: www.pfarrjugend-st-clemens.com
Verbindliche Anmeldung für das Sommerlager der Pfarrjugend St.Clemens
vom 25. Juli - 08. Aug. 2015 in Langballigau nähe Flensburg
(Bitte füllen Sie die Anmeldung in Blockschrift aus!)
Name des Kindes:
___________________________________________________________________________
Anschrift:
___________________________________________________________________________
Telefonnummer:
___________________________________________________________________________
Geburtsdatum:
___________________________________________________________________________
E-Mail-Adresse:
___________________________________________________________________________
Geschlecht:
___________________________________________________________________________
Ich bitte um einen Rückruf, da ich noch einige besondere Fragen oder Sorgen habe.
Nummer:_________________________________
___________________________________________________________________________
Ort, Datum, Unterschrift der/des Erziehungsberechtigten
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Herbstlager 2014 – Es war ein Gedicht:
Fröhlich wie die Biber, phantasievoll wie Disney!
Es ist so weit, die Zeit ist da, wir freuen uns wie jedes Jahr.
Die Eltern packen, die Vorfreude ist groß, eine Woche sind sie ihre Kinder los.
Da schreit es aus dem stillen Geschehen: „Kann ich jetzt mein Handy mitnehm?“
Keine elektronischen Geräte sagt die Packliste, also weg mit der ollen Kiste!
Der Bus ist da, nun geht es los, die Aufregung ist nun auch bei den Kindern groß.
30 Kinder und 12 Leiter? Das wird aber ziemlich heiter!
Voll war das Programm, gemacht haben wir viel, was das will ich euch sagen, natürlich im gereimten Stil:
Wir suchten Mogli der sich verlief, groß war das Geschrei als man seine Gruppe beim
Einhunderteinfragenspiel rief.
Wir schwammen mit Arielle durch tiefe Gewässer, und wetzten beim Panama mental die Messer.
Verletzt haben sich zum Glück nur die Leiter, trotzdem ging die Bespaßung weiter.
Beim Lagerfeuer haben wir gemütlich zusammengesessen und Stockbrot in uns reingefressen.
Dem Honni mit der Gitarre gelauscht und von der Stimmung echt berauscht,
hörte man von hier und dort, nur Klicken und kein einz'ges Wort
denn Juli und Hölli mit der Kamera, schossen Fotos ganz wunderbar.
Die Welt von Disney, wie immer famos, über Filmabende freuten sich Klein und Groß.
Nachtruhe war mehr so ein witziges Wort, hörte man doch oft nachts Geschrei von den Kindern oben
dort.
„Psst das Baby schläft!“ hat keiner gerafft, doch Nele hat es meist trotzdem geschafft.
Ich kann nur sagen es war sehr nett, in diesem Sinne: Zähne putzen, Pippi machen, ab ins Bett!
PS: Dieses Gedicht war viel zu klein für die ganzen Spaßerein.
Aber wenn du wissen willst wie wir so sind, musst du uns selbst erleben, liebes Kind.
In diesem Sinne noch ganz flink, unser Homepagelink: www.pfarrjugend-st-clemens.com
Jasmin Siminski
Seite 13
Wie schon seit mehreren Jahren, bieten wir, die Pfarrjugend St. Clemens, auch dieses
Jahr wieder ein Herbstlager für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren an!
Das Hela 2015 findet vom 10.10.-17.10.2013 statt. Die Kosten betragen 160 € Wir
fahren nach Heckenbach (zu näheren Infos siehe auch: www.jugendheimheckenbach.de)! Es erwarten euch viel Spaß, lustige Spiele ein Stadtausflug,
Nachtwanderung und andere Aktionen! Natürlich bleibt auc genügend Zeit zum relaxen
und chillen!
Damit wir uns alle schon vorab kennen lernen können, laden wir dich hiermit herzlich
zum Vortreffen am 13.09.2015 um 15:30 Uhr im Pfarrheim von
St. Clemens (Kempener Str. 2-4) ein. Hier wird auch Zeit sein, eventuelle Fragen zu
klären! Wir bitten um zahlreiches Erscheinen, da auch wichtige Informationen, wie der
Ferienpass und die Gepäckliste übergeben werden!
Wenn du Lust hast mitzukommen und mit ca. 20 anderen Jugendlichen Spaß zu haben,
freuen wir uns sehr über deine Anmeldung! Diese bitte bis zum 06.09.2015 bei einer
der unten genannten Kontaktpersonen abgeben!!
Den Kostenbeitrag von 160 € bitte ebenfalls bis zum 03.10.2015 auf das bei
Anmeldung mitgeteilte Konto der Pfarrjugend St. Clemens zu überweisen.
Wir freuen uns auf dich!
Dein HeLa- TEAM
Marten Pigorsch
Nußbaumerstr 65
51467 Bergisch Gladbach
Tel: 0157/58241846
Jonas Pleiß
Mühlenstraße 68
51469 Bergisch Gladbach
jonas_pleiss@yahoo.de
Name des Kindes:____________________________________________
Geburtsdatum:_______________________
Adresse:___________________________________________________
Telefonnummer:______________________________________________
E-Mail Adresse:_______________________________________________
______________________________________________________________
Datum/ Unterschrift eines Erziehungsberechtigten
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Martinssingen der Pfarrjugend St. Clemens 2014
Der 11.11. ist nicht nur Auftakt einer der schönsten und kulturreichsten Traditionen Kölns, sondern auch
ein Tag voller Tradition für die Pfarrjugend.
Jedes Jahr sammeln sich die Leiter am Pfarrheim und starten ihre Runde. Bewaffnet mit Laternen,
Liedzetteln, Spaß und geölten Kehlen geht’s auf zu allen Ehemaligen und Eltern der Aktiven.
Diese Aktion ist immer etwas besonderes für uns. Neue Leiter, die im Sommerlager noch als Teilnehmer
mitgefahren sind, lernen die Ehemaligen und die Traditionen der Pfarrjugend kennen. Nach dem Singen
werden wir meist noch reingebeten und mit Käse, Fleischwurst und Sonstigem versorgt. Dort taucht auch
immer die ein oder andere Geschichte aus vergangenen Lagern auf.
Doch anders als die Kinder die immer bei Ihnen Klingeln und für Süßigkeiten singen, sind wir auf etwas
anderes aus – Ihr Geld!
Das hört sich erstmal verwirrend an, doch wir sammeln natürlich nicht für uns. Jedes Jahr unterstützt die
Pfarrjugend St. Clemens ein anderes Projekt. Immer abwechselnd ein regionales und ein internationales.
Letztes Jahr sammelten wir für die Khmer for Khmer Organisation in Siem Reap, Kambodscha, darum
lag uns dieses Jahr daran erneut ein regionales Projekt zu finden, welches unsere Unterstützung braucht.
Entschieden haben wir uns letztendlich für die Theas Theaterschule in Bergisch Gladbach.
Inwiefern dort eine Spende nötig ist fragen Sie sich? Einige von Ihnen haben vielleicht die Artikel im
Kölner Stadtanzeiger verfolgt. Das Theas Theater steht kurz vor der Schließung. Sollten sich keine
Sponsoren finden, muss im Juli der Vorhang fallen. Damit wäre das einzige freie Theater in Bergisch
Gladbach geschlossen und eine Möglichkeit für viele Jugendliche und Erwachsene kulturelle
Bereicherung zu erfahren vernichtet. Kreative Entfaltung, wie beispielsweise das Theaterspielen, ist ein
wichtiger Teil der Persönlichkeitsbildung. Das Theas unterstützt Jugendliche dabei ihr Selbstbewusstsein
zu stärken, Ausdrucksvermögen auf- und Ängste abzubauen; so die Philosophie des Theaters.
Unteranderem betreibt das Theas auch Jugendarbeit und Inklusion und war 2012 Gewinner des
Kulturpreises der Stadt. Es wäre Schade, wenn solch eine Einrichtung, die viel für unsere Kinder und
Jugendlichen tuen schließen müsste. Anfang diesen Monats wurde das Geld von unserer Jugendrunde an
den Vorsitzenden des Theas übergeben. Wir hoffen wir konnten helfen!
Wir sind stolz darauf ganze 375€ ersungen zu haben und bedanken uns bei allen Unterstützern,
Geldgebern, Käsewürfelschneidern und natürlich bei allen die tatkräftig mitgesungen haben.
Wenn auch Sie helfen wollen schauen
Sie einfach mal auf der Homepage des
Theas vorbei: www.theas.de/
Jasmin Siminski
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Sterntalersuppe
Zutaten für 4 Personen:
2 Zwiebeln
350g Möhren
600g Kartoffeln
½ Bund Majoran
3 EL Rapsöl
750ml Gemüsebrühe
Je 1 rote und gelbe Paprikaschote
1 kleine (150g) Zucchini
½ Bund Petersilie
100g Schlagsahne
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
1. Zwiebeln schälen und hacken. Möhren und Kartoffeln schälen, zwei dicke Möhren in
Scheiben schneiden und aus diesen mit Ausstechern unterschiedlich große Sterne ausstechen,
beiseite stellen, restliche Möhren und Kartoffeln grob würfeln. Majoran waschen,
trockenschütteln und die Blättchen von den Stielen zupfen.
2. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln darin andünsten. Majoran, Kartoffel- und
Möhrenwürfel zufügen, mit Brühe ablöschen. Alles 15 bis 20 Minuten köcheln lassen.
3. In der Zwischenzeit Paprika putzen und Sterne ausstechen. Zucchini waschen, der Länge
nach in Scheiben schneiden und ebenfalls
Impressum:
Sterne ausstechen. Petersilie waschen,
trockenschütteln und hacken.
Herausgeber:
4. Suppe pürieren. Sahne unterrühren.
Möhren-, Paprika- und Zucchinisterne
hineingeben und alles bei schwacher Hitze
noch 5 Minuten köcheln lassen.Suppe mit Salz
und Pfeffer abschmecken und in möglichst
flachen Tellern servieren, damit der
Sternenhimmel gut zur Geltung kommt, zum
Schluss mit Petersilie bestreuen. Wer möchte,
kann auch noch Sterne aus Fleischwurst
zufügen.
Seite 18
Kath. Pfarrjugend St. Clemens Paffrath
Kempener Straße 2-4
51469 Bergisch Gladbach
www.Pfarrjugend-St-Clemens.de
Redaktionsleitung (V.i.S.d.P.):
Marten Pigorsch, Jonas Pleiß
Mitarbeit:
Lissi, Jasmin, Nina, Sabine, Carola, Emily,
Ramon, Anouk, Carla, Finja,
Photos:
Juli Schwellenbach, Tobias Höller
(www.Fotografie-Overath.de)
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