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MENSCHEN, ORTE, TERMINE IM UMKREIS DES GOETHEANUM
Nr. 3, Oktober 2014
INHALT:
Editorial
S. 2
Aus dem Leben der Zweige und
Gruppen der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft:
- „Weiteres Angebot des Zweiges am
Goetheanum“
- Gemeinsame Jahresfeste
S. 3
S. 3
Aus der Arbeit der Sektionen der
Freien Hochschule für Geisteswissenschaft:
Sektion für Landwirtschaft: Die biodynamischen Präparate
S. 4
Anthroposophie in der Praxis - Aus der
Arbeit in den Lebensfeldern:
- Der Kampf des Ich gegen die
Krankenkasse
- Der „Raum für Kunst und Therapie“
S. 5
S.5
Menschen, Initiativen und Berichte:
- Einladung zum Mitsingen im Chor
S. 6
- Einladung zum Kurs für Werbeck-Gesang
S. 6
- Picnic Concerts/ Picknick-Konzerte
S. 6
- FREE-Day/ FREI-Tag
S. 7
- Unterwegs – Tagung der Assoziative
DREI zu EINS
S. 7
- Zeitgeschichtliche Betrachtungen
- Kampf um die Mitte –
ein Beitrag zur Ukraine-Krise
- Propaganda und die
„Beherrschung der Massen“
S. 8
S. 8
Veranstaltungen und Termine
S. 11
Schwarzes Brett
S. 32
Impressum
S. 34
S. 9
1
EDITORIAL:
Immer weiter geht es in den Herbst hinein und gen
Winter zu. Die Rotbuche am südlichen GoetheanumHügel nimmt ihr sommerliches Glühen mehr und
mehr zurück und dämpft, in eigensinnigem Kontrapunkt zu den Gehölzen in ihrem Umkreis, das Laubkleid ins Grün hinab. Die Birken in oberhalb gelegener
Nachbarschaft lassen erahnen, wie bald sie in goldenem Gelb erstrahlen werden. Oft liegen nun des Morgens im Westen Nebel über der Klus und schmiegen
sich um den Landskron. Klarer als man es vom Sommer her noch gewohnt ist weiten sich die mondhellen
Nächte.
Der Goetheanum-Hügel und sein Umkreis hat in diesen Wochen ein ebenfalls alljährlich wiederkehrendes,
jedes Mal jedoch wiederum besonderes Ereignis erlebt: Mit Schuljahresbeginn haben nicht nur an den
Schulen die Erstklässler einen neuen Schritt ins Leben
hinein gewagt; es sind auch viele Menschen neu hierhergekommen, um an den Schulen, Ausbildungsstätten und Studiengängen am und um das Goetheanum
ein künstlerisches, pädagogisches, therapeutisches
oder allgemein-anthroposophisches Studium aufzunehmen. Ein herzliches Willkommen allen „HügelNeulingen“!
Das im Absterben noch einmal aufglühende Leben der
Natur ruft uns Menschen zur seelischen Gegenbewegung auf. Im Herbst erwache das Selbstbewusstsein!
(Rudolf Steiner beschreibt es in der MichaelImagination1). Mutig und geisteswach sollen wir dem
äußeren Sterben entgegentreten, unseres durch das
Atmungseisen entängstigten Blutes eingedenk. Als
Vorbild dieses menschlichen Eigenerwachens findet
sich in der geistigen Welt die Imagination des Erzengels Michael im Kampfe mit dem Drachen. Diesen
unter seinen Füßen bezwingend führt Michael das aus
Meteoreisen gebildete Schwert, den Menschen
dadurch zur „Erneuerung [seiner] ganzen Seelenverfassung“2 ermutigend und begeisternd.
Am Goetheanum selbst wurde am 26. September die
renovierte Bühne neu eröffnet, sodass der Große Saal
samt Bühne nach der Baupause nun wieder in Betrieb
ist. Eingerahmt wurde die Wiedereröffnung von zwei
großen Tagungen: Bereits vor der offiziellen Inbetriebnahme fand die Jahreskonferenz der Medizinischen
Sektion mit ihren rund 700 Teilnehmer dort statt; in
der zweiten Oktoberwoche die ähnlich gut besuchte
Tagung für Heilpädagogik und Sozialtherapie. In der
Weihnachtszeit werden auf der Bühne noch ein letztes
Mal die vier Mysteriendramen Rudolf Steiners aufgeführt, bevor die Proben für die Gesamtaufführung von
Goethes Faust beginnen. Der neu hinzugekommene
Orchestergraben war ebenfalls am 26. September zum
ersten Mal in Gebrauch – bei der Erstaufführung des
neuen Programms der Goetheanum Eurythmie-Bühne,
das dem „nordischen Faust“ Peer Gynt gewidmet ist.
Der Orchestergraben bietet zudem in Kürze Anlass für
ein besonderes Ereignis: Am 25. Oktober wird das
Mährisches Theater Olomouc am Goetheanum zu Gast
sein und die Oper „Der Sturz des Antichrist“ von Viktor
Ullmann, beruhend auf dem gleichnamigen Drama von
Albert Steffen, zur Aufführung bringen.
Man mag diesen innermenschlichen Herbstesvorgang
auch als ein Erblühen der Seele beschreiben. Indem
die äußere Natur immer weniger dazu reizt, sich von
ihrem Leben mittragen zu lassen, fällt das Lauschen
nach innen leichter, werden die Farbklänge des Seeleninnenraumes immer sprechender, konturieren sich
und fragen nach aktiver Ausgestaltung.3 Und indem
sich das Seelenleben nach und nach durchsichtiger,
geordneter darstellt, wird in seiner Mitte noch ein anderes ahnbar: im „Allerheiligsten der Seele“ stellt sich
die Frage nach den ureigenen Lebensmotiven und
Willenszielen des Menschen neu. So ergibt sich, alljährlich wiederkehrend, in der Herbstzeit eine besondere Gelegenheit, im Durchgang durch die Innenwelten der Seele den Blick auf den noch ganz verborgen
im Seelenschoße ruhenden, seiner Entfaltung harrenden, geistigen Keim des individuellen Menschseins zu
richten.
Neben diesen Großereignissen gibt es immer wieder
auch kleine, oft auf individueller Initiative Einzelner
beruhende Perlen im Alltagsleben des Goetheanum:
Gemütliche Donnerstagabende in der Jugendsektion,
ein morgendliches Lied im Westtreppenhaus, ein mittägliches Gespräch auf einer Bank im herbstlich bunten Goetheanumgarten…
Ihnen, liebe Leser, eine begeisternde, wachsame und
seelenvolle Herbstzeit und viel Freude bei der Lektüre
des Hügelboten.
***
red.
1
Rudolf Steiner, Das Miterleben des Jahreslaufes in vier
kosmischen Imaginationen (GA 229), Vortrag vom 5. Oktober
1923.
2
Ebd., S. 20.
3
Wer den Farbenraum der Seele näher kennenlernen und
erkunden möchte, dem seien die anregenden, erkenntniswissenschaftlich gegründeten Vorträge von Zvi Szir ans Herz
gelegt (jeweils dienstags um 19.15 Uhr in der neuenKUNSTschule Basel. Siehe Veranstaltungskalender).
2
AUS DEM LEBEN DER ZWEIGE UND GRUPPEN
DER ALLGEMEINEN ANTHROPOSOPHISCHEN
GESELLSCHAFT
Wir rahmen unsere Hauptarbeit – seit zwei Jahren ist
es „Die Geheimwissenschaft im Umriss“ von Rudolf
Steiner – mit künstlerischer Betätigung ein. Wir beginnen epochenweise mit Eurythmie, Sprachgestaltung,
Betrachtung der Siegel und so weiter, meist das unterstützend und beleuchtend, was dann in der anschliessenden Textarbeit vorkommt. Im gemeinsamen Tun
entsteht eine Offenheit für die darauf folgende Beschäftigung mit Rudolf Steiners Texten, die wir gemeinsam lesen und im Gespräch vertiefen. Dabei beteiligen sich in der Regel beinahe alle Teilnehmer in
aktiver Weise, was oft eine schöne Lebendigkeit gibt.
Dies ist auch dadurch gut möglich, weil wir selten viel
mehr als zwölf Menschen sind. Den Abschluss bildet
ein gemeinsam gesprochener Spruch. Zu den Jahresfesten lesen wir die entsprechenden Imaginationen
von Rudolf Steiner.
Eine Zweiggruppe stellt sich vor:
„Weiteres Angebot des Zweiges am Goetheanum“
Unsere Zweigarbeit findet, wie von vielen Zweigen
gepflegt, auch mittwochs um 20 Uhr statt. So fühlen
wir uns dem weltweiten Strom verbunden. Weil wir
uns als einzige Zweiggruppe in den Räumen des Goetheanumbaues treffen, findet auch ab und zu ein auswärtiger Gast zu uns in den Konferenzraum, und da
wird das Band spürbar, das allwöchentlich gewoben
wird, wenn es dann am Ende beim Verabschieden
heisst „ich nehme die Erinnerung an Eure Arbeit mit in
mein Land“. Das gegenseitige Beschenktsein kommt
zum Ausdruck, und es entsteht derselbe Herzraum,
den auch wir unter uns immer wieder verspüren. Es ist
die gemeinsam gepflegte Anthroposophie, diese „in
Gemeinsamkeit erlebte Wahrheit“ (Rudolf Steiner), die
uns stärkt: für den Alltag, für die Woche, für die Nöte,
die jeder auf verschiedensten Ebenen erlebt.
Herzlich laden wir neue Teilnehmer/innen ein. Bei
Interesse können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen. Ansprechpartnerin: Elsbeth Lindenmaier, 061 701
64 45.
Elsbeth Lindenmaier
***
Gemeinsame Jahresfeste von den verschiedenen Zweiggruppen rund um das Goetheanum
Nach einigen Vorläufern von gemeinsamen Johannifeiern sind bis heute vier Jahresfeste zusammen begangen worden. Es ist dies eine junge Frucht, die in
die Zukunft hinein wachsen möge, insofern genügend
Menschen sie begleiten.
So wurden im September 2013 von Ursula Zimmermann und Elsbeth Lindenmaier verschiedene Persönlichkeiten aus den jeweiligen Zweiggruppen zu einer
Zusammenarbeit eingeladen. Inzwischen sind immer
wieder neue Menschen zu dieser Vorbereitungsgruppe
gestossen. Im November wird es schon das neunte
Treffen sein. Dort werden dann die letzten Vorbereitungen für die Weihnachtsfeier am 17. Dezember besprochen. Neben den Rück- und Vorblicken auf die
Feiern stehen vier Fragen zur Bearbeitung im Raume,
die damals als Anliegen von den beiden Initiantinnen
dieser Treffen formuliert wurden. Gerne geben wir
hier diese Fragen im Wortlaut wieder:
denen Gruppen sich zu gemeinsamen Festgestaltungen treffen?
–
Was bedeutet es für die im Umkreis wirkenden
Musiker, Sprachgestalter, Eurythmisten, bildenden
Künstler, zu solchen Feiern etwas beitragen zu dürfen?
–
Was kann es für die Ausstrahlung des anthroposophischen Gemeinschaftsimpulses, wie er in den
Zweigen gepflegt wird, beitragen?
–
Welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit
mit den Goetheanum-Verantwortlichen ergeben sich
daraus?
Es ist eine schöne Gepflogenheit, dass in Dornach auf
ganz individuelle Art in den Zweiggruppen gearbeitet
wird. So wird den verschiedenen Bedürfnissen entsprochen und trotzdem ist es ein gemeinsames Pflegen der Anthroposophie. Letzteres wird durch die
oben besprochenen Jahresfeste im grossen Kreis in
schöner Weise zum Bewusstsein gebracht.
Elsbeth Lindenmaier
–
Welche Bedeutung hat es für das Goetheanum, seine Ausstrahlung und Kraft, dass die verschie-
Mittwoch, 17. Dezember, 20 Uhr:
Weihnachtsfeier
der Zweige um das Goetheanum.
Schreinerei am Goetheanum
3
AUS DER ARBEIT DER SEKTIONEN DER FREIEN
HOCHSCHULE FÜR GEISTESWISSENSCHAFT
Sektion für Landwirtschaft:
Die biodynamischen Präparate – Praxis der
Herstellung und Anwendung weltweit
Die biodynamischen Präparate sind eine Besonderheit
des biodynamischen Landbaus. Sechs Kompostpräparate und zwei Spritzpräparate wurden von Rudolf Steiner im Landwirtschaftlichen Kurs4 1924 dargestellt.
Seither werden an vielen Orten auf der Welt die biodynamischen Präparate hergestellt und angewendet.
Dabei wurde eine vielfältige Praxis entwickelt, einhergehend mit der Suche nach einem vertieften Verständnis der Präparate. Die Sektion für Landwirtschaft
am Goetheanum hat ein Forschungsprojekt gestartet,
um die Vielfalt der Präparatearbeit weltweit anhand
von einer Serie von Fallstudien aufzunehmen. Der Fokus liegt dabei in der Praxis, dem „Denken mit den
Händen“ und weniger bei intellektuellen, gedanklichen Begründungen.
Es wurden 12 Fallstudien weltweit für dieses Forschungsprojekt ausgewählt. Es ging darum, Orte zu
finden, wo die Präparatearbeit beispielhaft lebt. Die
Fallbeispiele sollen dazu inspirieren, dass man sich auf
den Weg macht und eine persönliche Beziehung zu
den Präparaten entwickelt. Diesen Herbst begann die
Forschungsarbeit mit Besuchen von Betrieben und
Präparategruppen in Europa. Das Projekt wird von vier
Forscherinnen durchgeführt. Bei jedem Besuch auf
den Höfen arbeiten die Forscherinnen bei der Präparatearbeit mit und führen Dialog-Interviews. Dabei wird
im Gespräch die Beziehung des Landwirtes zu den
Präparaten erforscht. Ausserdem werden die Fakten
darüber gesammelt, wie genau die Präparate an einem
jeden Ort hergestellt und angewendet werden. Im
Frühjahr geht es weiter mit dem Besuch von Betrieben
auf anderen Kontinenten; die Reisen gehen unter anderem nach Brasilien, Neuseeland, USA und Indien –
Länder in denen die Arbeit mit den Präparaten gut
entwickelt ist.
Die transparente Dokumentation ist ein erster Schritt,
damit eine Grundlage für den fruchtbaren Dialog über
die Präparatearbeit entsteht. Auch werden Fragen zur
weiteren Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet formuliert werden und es ist zu erwarten, dass aus
diesem ersten Projekt eine Vielfalt neuer Forschungsaufgaben entstehen wird.
Ambra Sedlmayr,
Mitarbeiterin der Sektion für Landwirtschaft
Kontakt: ambra.sedlmayr@goetheanum.ch
In konzentrierter Feinarbeit werden die
Schafgarbenblüten für das entsprechende
Kompostpräparat vorbereitet.
Beispielhaft wird den Forscherinnen auf
einem Betrieb in der Innerschweiz die Impfung des Kompostes mit biodynamischen
Präparaten erklärt.
(Fotos von Maja Kolar)
4
Rudolf Steiner, Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum
Gedeihen der Landwirtschaft (GA 327), Dornach 81999.
4
ANTHROPOSOPHIE IN DER PRAXIS - AUS DER
ARBEIT IN DEN LEBENSFELDERN
chen muss. Zum Glück liegt das jetzt seit fast drei Jahren hinter mir.
Zum Glück hat jeder von uns ein Ich. Dank des Ich
lässt sich ein Sinn in diesem langen und hektischen
Papierkrieg finden. Wir widmen uns unseren Patienten
liebevoll, mit Wärme und Verständnis, mit genügend
Zeit, obwohl hinter uns Zeiten des Stresses liegen, und
mit professioneller Hilfe und Kenntnis, sodass sie zu
Hause genesen können. Wir freuen uns daran, einem
Patienten die richtige Hilfe leisten zu können, sodass
der Mensch in Würde und aus eigener Wahl zuhause
sein kann und nicht vom System belastet wird. Das Ich
siegt über alle Problemen und steht fest in der Mitte,
einen Arm nach oben und einem Arm nach unten gestreckt. Ein Portion Humor hilft auch, dabei aufrecht
und zielgerichtet zu bleiben.
Der Kampf des Ich gegen die Krankenkasse
Als selbständige, diplomierte anthroposophische
Krankenschwester in freiberuflicher Tätigkeit habe ich
des Öfteren mit den Krankenkassen zu tun.
In der Schweiz haben viele Menschen das Glück, bei
einer guten Krankenkasse versichert zu sein. Ihnen
kommen dadurch viele Therapien und medizinische
Hilfe zugute. Sie erhalten auch Krankenpflege durch
die Grundversicherung, wenn vom Arzt verordnet.
Diese häusliche Krankenpflege ist allgemein als Spitex
bekannt, oder auch als „registrierte freiberufliche Dipl.
Pflegefachpersonen“ oder „private Spitex“.
Anthroposophische Pflege zuhause umfasst nicht nur
Grundpflege, wie beispielsweise alltägliche pflegerische Hilfe im häuslichen Umfeld, sondern auch spezifische, an individuellen Problemen orientierte, medizinische Hilfe. Sie umfasst auch anthroposophische
Wickel und Kompressen, medizinische Bäder und Teilbäder, sowie Rhythmische Einreibungen. Alles ist zu
Hause möglich.
Selber zu dieser Kategorie gehörend habe ich viel Erfahrung nicht nur mit der Pflege und Versorgung von
Patienten unter anthroposophischen Gesichtspunkten,
sondern allmählich auch mit dieser „kassenverordneten“ Systematisierung unserer Gesellschaft, sowie den
Konsequenzen für uns normale Bürger.
Wie viele Blätter muss ich auffüllen, bevor ich die Patientin besuchen darf! Wie viele Formulare muss ich
dem Arzt vorlegen, bevor ich den Patienten anfassen
darf! Alles ist genau geregelt. Alles ist genau gemessen, gezählt und gewogen. Und das alles ist ein Kinderspiel gegenüber der monatelangen Arbeit, die es
braucht, um eine Zulassung zu bekommen und freiberuflich praktizieren zu dürfen. Es gleicht beinahe einer Doktorarbeit, um zu verstehen, wie man es ma-
Für weitere Information oder bei Interesse wenden Sie
sich bitte an:
Rozanne Hartmann, Mattweg 21, 4144 Arlesheim, Tel.
061 701 5059, Mobil 079 719 7347.
Rozanne Hartmann,
Diplomierte Pflegefachfrau
***
Der „Raum für Kunst und Therapie“
in Arlesheim
Seit Anfang 2014 finden Menschen im „Raum für Kunst und Therapie“ einen Ort, um künstlerisch zu arbeiten
und therapeutisch zu wirken. Es sind mehrere Räume vorhanden. Unter anderem gibt es auch einen grossen Saal
zum Mieten, geeignet für Sprachgestaltung, Eurythmie und Musikunterricht. Der Raum wird bereits als Heileurythmie- Praxis von Jan Fontein genutzt. Im Innenhof färbt Anna Wadström vom Atelier Florelan mit Pflanzenfarben vor allem für das Lichteurythmie-Ensemble von Thomas Sutter. Im Malatelier gibt Serafin Kauss Einzel- und
Gruppentherapie. Die Anlage ist sehr lauschig und liegt ganz zentral in Arlesheim Dorf. Jetzt im Herbst haben die
Kurse wieder neu angefangen (s. Veranstaltungskalender).
Anna Wadström
5
MENSCHEN, INITIATIVEN UND BERICHTE
Einladung zum Mitsingen im Chor
Willkommen sind alle, die ihrer Stimme vertrauen und
ihr die Möglichkeit geben möchten, sich musikalisch
auszudrücken. Männliche Stimmen sind besonders
willkommen!
Liebe Menschen, die singen wollen,
Jeden Freitag um 8 Uhr treffen wir uns für eine Stunde
in Haus Schuurman, um zu erleben, wie die Luft sich
durch uns verwandelt, wenn wir singend den anderen
hören können.
Jeweils freitags um 8 Uhr in Haus Schuurman am Goetheanum.
Leitung: Pedro Guiraud.
Für weitere Informationen: Tel. 061 534 7992, pedroguiraud@hotmail.com
Wir werden unseren Chorraum mit einigen zauberhaften Werken von E. Elgar, Schubert, Dowland, Bruckner
u.a. beginnen – Werke von heute und solche aus anderen Zeiten, die heute noch etwas zu sagen haben.
Weitere Werke werden nach und nach hinzukommen.
***
Herzliche Einladung zum neuen Kurs für Werbeck-Gesang
Der wöchentlich stattfindende Kurs steht allen Interessierten offen und wird von Leonardo Micci, Lehrer
nach der Schule der Stimmenthüllung, geleitet. Eine
Teilnahmegebühr wird nicht erhoben, freie Spenden
an den Kursleiter sind willkommen.
Valborg Werbeck-Swärdström (1879 – 1972) war eine
schwedische Sängerin, die über viele Jahre mit Rudolf
Steiner zusammengearbeitet und eine neue Gesangschule entwickelt hat. 1924 gab Rudolf Steiner ihr die
Erlaubnis, die Anthroposophie mit ihrer Art des Gesanges unter dem Name "Schule der Stimmenthüllung" zu repräsentieren.
Beginn des Kurses am 30. Oktober 2014 um 17.30 Uhr,
Treffpunkt Goetheanum Westeingang (Raum wird
noch bekanntgegeben).
Bei Fragen und für weitere Informationen können Sie
gerne Kontakt aufnehmen: Leonardo Micci, giantsteps@email.it
In diesem Kurs werden wir uns mit einfachen Liedern
sowie den Übungen von Frau Werbeck beschäftigen
und dabei die Stimme und die damit verbundenen
Phänomene auf den verschiedensten Ebenen erforschen.
***
Picnic Concerts
Picknick-Konzerte
Would you like delicious music with your Sunday
lunch? Bring a picnic, and come and enjoy a relaxed
concert. The doors are open to go out or come in during the concert, and children are welcome.
The musicians will gift us their skills and time (in other
words entrance is free), however gifts for the musicians are also warmly invited (creative ways to say
thank you to the musicians (even when small) are
welcome).
Wie wäre es mit köstlicher Musik zum Sonntagsmahl?
Kommt vorbei, bringt ein Picknick mit und erfreut
Euch an einem Konzert in entspannter Atmosphäre.
Die Türen sind offen, man kann während des Konzertes kommen und gehen, Kinder sind ebenfalls herzlich
eingeladen.
Die Musiker werden uns ihre Fähigkeiten schenken
(der Eintritt ist also frei), doch Gegengaben für die
Musiker sind sehr willkommen (auch kreative Arten
des Dankes an die Musiker sind gerne gesehen).
Upcoming Concerts:
Nächste Konzerte:
Sunday 26 October at 13:00:
Elisa Bernard (Cello) and friends,
Haus Haldeck, Lärchenweg 7, Dornach
Sunday 30 November at 13:00:
Elizabeth Davison (Guitar) and friends
Venue to be announced
For more informationen please contact Nicholas White,
nicholaspw@gmail.com
Sonntag, 26. Oktober, 13 Uhr:
Elisa Bernard (Cello) und Freunde
Haus Haldeck, Lärchenweg 7, Dornach
Sonntag, 30. November, 13 Uhr:
Elizabeth Davison (Gitarre) und Freunde
Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben.
Fragen beantwortet gerne Nicholas White, nicholaspw@gmail.com
6
Friday the 31st is FREE-day
Am Freitag, den 31. ist FREI-Tag
Dear people who have too many things,
Dear people who don´t have the things they need.
Liebe überlastete Besitzer,
Liebe Besitzsuchende,
We would like your things (or lack thereof) to meet
each other.
Wir möchten Euren Gütern und Bedürfnissen zu Begegnung und Austausch verhelfen.
The Place: The Youth Section, Dorneckstr. 1, Dornach
The Time: Friday the 31st of October from 9.30 am – 2
pm (and in future the last Friday of every month)
Questions: nicholaspw@gmail.com
Ort: Haus der Jugendsektion, Dorneckstr. 1, Dornach
Zeit: Freitag, den 31. Oktober, 9.30 – 14 Uhr (und in
Zukunft jeden letzten Freitag im Monat)
Fragen: nicholaspw@gmail.com
How this meeting of things works...
Wie die gegenseitige Begegnung der Güter und Bedürfnisse funktioniert:
Step 1. People who have too many things, bring the
things they don´t need to the Youth Section on Friday
(preferably in the morning). They should only be
things in a good condition, things you would like to
give to someone as a gift.
Schritt 1: Menschen, die zu viele Güter besitzen, können diejenigen, die sie nicht mehr benötigen am Freitag (vorzugsweise morgens) in der Jugendsektion vorbeibringen. Es sollte sich dabei um Dinge in gutem
Zustand handeln, so dass man sie einem Freund als
Geschenk überreichen mag.
Step 2. People who don´t have the things they need,
come to the Youth Section before 2pm and hopefully
have the grace of finding exactly what they are looking
for. They then take their new things home.
Schritt 2: Menschen, die nicht besitzen, was sie brauchen, können bis 14 Uhr in der Jugendsektion vorbeikommen und dort hoffentlich gerade das finden, wonach sie schon lange Ausschau hielten. Die Funde
nehmen sie dann mit nachhause.
Step 3. The left over things on will be packed into
boxes and donated to a second hand store.
Schritt 3: Was am Freitag noch übrig ist, wird in Kisten
verpackt und einer Brockenstube gespendet.
***
Unterwegs – Tagung der Assoziative DREI zu
EINS
Seit dem Jahr 2010/11 findet jährlich um die Jahreswende am Goetheanum eine Tagung der Assoziative
DREI zu EINS statt. Anfang 2015 wird es dieses Mal
unter dem Motto „Unterwegs - anthroposophische
Schulungswege in Lebensalltag und Berufspraxis“ darum gehen, unterschiedliche Zugänge und Aspekte
einer Kultur des „inneren Lebens“, wie es Rudolf Steiner anregte, zu erkunden. Wie kann ich mich durch
innere Schulung und eine meditative Praxis immer
fähiger machen für Leben und Tätigkeit in der gegenwärtigen Welt – in der Berufsausübung ebenso wie im
Alltag? Wie kann ich das eigene Denken, Fühlen und
Wollen bewusst fassen und gestalten? Wie lerne ich,
meine Wahrnehmungsfähigkeit zu verfeinern? Wie
wird das innerlich Erübte praktisch und der Welt dienlich? Sehr herzlich laden wir dazu ein, diesen und ähnlichen Fragen unterwegs gemeinsam nachzugehen.
Vorträge, Seminare und künstlerische Kurse bieten die
Möglichkeit, sich ihnen auf ganz unterschiedliche
Arten zu nähern.
Die Tagung richtet sich an jüngere Menschen, die sich
– in Studium, Ausbildung oder am Anfang des Berufslebens stehend – vertiefend mit Fragen der allgemei-
nen Anthroposophie und ihren fachspezifischen Ausgestaltungen befassen möchten, oder auch einen anfänglichen Zugang dazu suchen.
Die Assoziative DREI zu EINS ist ein freier Zusammenschluss von Menschen im Alter zwischen etwa Mitte
20 und Mitte 30 Jahren, die sich selber der Anthroposophie verbunden fühlen, die Begegnung mit anderen
Suchenden auf diesem Gebiet pflegen und selber einen Beitrag dazu leisten möchten, Gelegenheiten für
Austausch und Zusammenarbeit zu schaffen. Aktuell
besteht die aktive Gruppe der Tagungsvorbereiter aus
12 Menschen. In den letzten Jahren wechselte die Zusammensetzung der Gruppe von Tagung zu Tagung
ein wenig – neue Vorbereiter kamen hinzu und brachten frische Impulse mit, „alte“ verabschiedeten sich
und kehrten gelegentlich auch zurück oder begleiteten die Entwicklung der Assoziative aus dem Hintergrund. Dabei blieb die Größe der aktiven Gruppe jedoch in etwa konstant.
Das Motiv „drei zu eins“, das uns seit dem Jahr 2011
begleitet, hat viele Aspekte, die wir nach und nach in
ihrer Vielfalt entdecken und immer besser kennenlernen: Man kann ganz allgemein an den Menschen in
seiner leiblich-seelisch-geistigen Dreigestalt denken,
die sich zur Einheit des individuellen Wesens zusammenschließt; oder an die Seelenkräfte – Denken, Füh7
len, Wollen –, die vom Ich zu einer Ganzheit zusammengehalten werden wollen. Je intensiver man sich
mit der Praxis des anthroposophischen Schulungsweges befasst, desto mehr der Aufmerksamkeit bedarf
diese Führung des Ich in der Seele – insofern ist gerade dieser Aspekt eng mit dem Thema der Tagung Unterwegs verbunden. Im gesunden sozialen Organismus
bildet sich dessen Einheit aus den eigenständig und
frei sich entfaltenden Gliedern des Geistes-, Rechtsund Wirtschaftslebens. In Sal, Sulfur und Merkur, der
Tria Principia der mittelalterlichen Alchimisten, findet
sich die Dreizahl der Substanzprozesse, die der Schüler erkennen und handhaben lernte. Unser menschlicher Lebensraum ganz allgemein ist gegliedert in unten, oben und die verbindende Mitte. Zahlreiche wei-
tere Beispiele ließen sich nennen. Indem wir uns neben den praktischen Belangen der Tagungsvorbereitung immer wieder auch mit inhaltlichen Fragestellungen beschäftigen – sei es das Motiv „drei zu eins“ oder
das jeweilige Tagungsthema betreffend – suchen wir
als Gemeinschaft zusammenarbeitender Menschen
auch, den geistigen Boden, auf dem wir stehen wollen,
immer besser kennenzulernen, ihn zu beackern und
fruchtbar zu machen.
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung für die Tagung unter www.dreizueins.org
Natascha Neisecke,
für die Assoziative DREI zu EINS
***
Zeitgeschichtliche Betrachtungen – zur Krisensituation in der Ukraine und Russland
Wie werde ich heute Zeitgenosse? Wie lässt sich das
politische, wirtschaftliche, kulturelle Weltgeschehen
so verfolgen und mitvollziehen, dass man nicht nur an
der Außenseite der medialen Berichterstattung haften
bliebt, sondern so weit wie möglich konkrete Vorstellungen und ein realitätsbezogenes Empfinden dafür
bekommt, was als Kräfte, als geistige Signatur in diesem Gegenwartsgeschehen wirkt?
Aus dem Bedürfnis, diesen Fragestellungen durch eine
regelmäßige, gemeinsame Arbeit nachzugehen, lud
ein sechsköpfiger Initiativkreis am 28. September zu
einem ersten offenen Rundgespräch in Haus Haldeck,
Dornach ein. Im thematischen Focus stand dabei die
aktuelle Krisensituation in der Ukraine. Christopher
Schümann, Jacob Boveri und Johannes Greiner gaben
jeweils ein kurzes, einleitendes Referat (eine Zusammenfassung von zwei Beiträgen durch die Referenten
ist unten abgedruckt). Ein angeregtes, durch sachkundige Voten und frische Erfahrungsberichte von Menschen, die – z.T. selber gebürtige Ukrainer – gerade
das Land besucht hatten, schloss sich an. Neben den
Erkenntnisfragen – was spielt sich aktuell ab und wie
lässt es sich im oben angedeuteten, objektiven Sinne
verstehen? – trat deutlich diejenige nach dem Bezug
zum eigenen Leben auf: Was hat die Situation in der
Kampf um die Mitte –
ein Beitrag zur Ukraine-Krise
Autoreferat von Johannes Greiner
In meinen Augen ist die Ukraine-Krise ein Kampf um
die Mitte. In der Ukraine hat sich in den letzten Jahren
ein Mitteraum bilden können, in dem sich das russische Element mit dem westlich-europäischen Element
heutigen Ukraine oder in Russland mit meinem Leben,
mit der Lebensrealität in Dornach im Jahr 2014 zu tun?
Und wie bleibe ich selber nicht nur als zwar mehr oder
weniger kenntnisreicher, aber passiver Beobachter
neben den Ereignissen stehen? Was kann jeder nach
Maßgabe der individuellen Lebenssituation und Fähigkeit beitragen, sodass zur Erkenntnisbildung eine, und
sei es noch so kleine, friedensbildende Wirksamkeit
hinzutritt? Trotz sehr unterschiedlicher Stellungen und
Kenntnisgrade hinsichtlich des Themas war diese Fragestimmung doch deutlich als gemeinsame Gesinnung
unter den ca. 30 Anwesenden erlebbar.
Eine nächste Zeitgeschichtliche Betrachtung findet am
Sonntag, 26. Oktober um 14.30 – 15.45 Uhr in Haus
Haldeck, Lärchenweg 7, Dornach statt. Voraussichtlich
wird das Thema „Ukrainekrise“ nochmals aufgegriffen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Weiterer Termin: Sonntag, 23. November, 14.30 –
15.45 Uhr. Ort und Thema werden noch bekannt gegeben.
Bei Interesse und Fragen zu den Zeitgeschichtlichen
Betrachtungen können Sie gerne Kontakt mit der Redaktion des Hügelboten aufnehmen:
info@huegelbote.ch
red.
verbinden konnte. Eine solche Begegnung ist etwas
Kostbares. Sie ist ein Friedenspotential. Und sie ist
umkämpft.
Selber habe ich drei Schritte in der Beurteilung der
Geschehnisse um die Majdan-Revolution durchgemacht. Zunächst war mein Blick durch die Massenmedien bestimmt. Ich las immer wieder von friedlichen
Demonstranten und brutalen Polizisten. Mir wurde
eingetrichtert, dass der russische Bär Putin böse sei
8
und die westlich sein wollenden Ukrainer nicht frei
lassen will. Unter diesen dies suggerierenden Nachrichten stand oft klein der Name „Reuters“. Das ist die
weltweit führende Nachrichtenverbreitungsorganisation. Bei der Manipulation der Massen spielt sie eine
zentrale Rolle.
Dann wurden mir von Freunden Links zugesendet, die
Dokumentationen und Videos zeigten, die mir ein ganz
anderes Bild gaben: Viele Demonstranten waren in
Dollars bezahlt worden. Ausserdem wurden sie angeregt, gewalttätig vorzugehen. Die Videos zeigten Polizisten, die sich alles gefallen liessen, um nur ja kein
Blutbad auszulösen. Als sie aber nach übermässig brutaler Provokation einmal zurückschlugen, waren augenblicklich die Kameras da und die entsprechenden
Bilder wurden in alle Welt gesendet und veröffentlicht.
Nun erschien Amerika als grosser Drahtzieher und
Deutschland bzw. die EU als Strohpuppe, mit der
Obamas Regierung ihre Interessen zu verwirklichen
sucht. Putin schien plötzlich ein ganz lieber, fürsorglicher Papa zu sein, der versucht, Russland in Ordnung
und zusammen zu halten.
In meiner ersten Phase waren Putin und seine Regierung böse, in meiner zweiten Phase waren Obama und
seine Regierung böse. Dann wurde mir klar, dass beide böse sind. Böse deshalb, weil sie durch ihre Machenschaften die Mitte zwischen Europa und Russland, die sich in der Ukraine in letzter Zeit bilden
Propaganda und die „Beherrschung
der Massen“
Autoreferat von Jacob Boveri
As we know from the spiritual-scientific investigation
of Rudolf Steiner, a very important battle took place in
the spiritual world beginning in the year 1841 and ending in the year 1879. This was a battle between Michael, holder and carrier of the cosmic intelligence,
and certain spirits of darkness belonging to the rank
of the Angeloi. In this battle these ahrimanic spirits of
darkness attempted to hinder the ripening of spiritual
wisdom, that at the moment of the new regency of
Michael, was to begin to pour down to humanity. (See
Rudolf Steiners lecture on November 6th 1917, GA 178,
p 92 (German edition)).
It was in the year 1879 when these spirits of darkness
finally lost this great battle and were cast down to the
earth. Michael thereby freed himself from these beings in the spiritual world and was thereafter capable
of pouring his cosmic wisdom into the hearts and
souls of human beings. But at the same time that humanity is now able to receive into their hearts this
mighty cosmic wisdom of Michael, there dwells upon
the earth these now fallen spirits of darkness who not able to stop this flowing of cosmic wisdom into
konnte, zu zerstören drohen. Wenn ein solch wertvoller Mitteraum angegriffen wird, ist nicht so entscheidend, welche Seite die besseren Argumente hat. Dass
sie die Mitte angreifen ist das Hauptproblem.
Man hilft der Sache nicht, wenn man Partei für eine
Seite ergreift. Wenn gekämpft wird, so bleibt nachher
verbrannte Erde zurück, wo eigentlich Begegnung in
der Mitte sein sollte. Das ist das alte Spiel, mit dem
Ahriman und Luzifer die Mitte zu bekämpfen suchen.
Auch da geht es nicht darum, wer böser oder besser
ist: Ahriman oder Luzifer? Sondern darum, ihnen die
Mitte abzuringen und diese frei zu halten.
Es kann zur hygienischen Übung werden, die Nachrichten vom Weltgeschehen so zu studieren, dass man
nicht emotional Partei ergreift, sondern immer wacht,
wo Mitte in Gefahr ist, und dann für diese sich einsetzt. Mitte ist Vermittlung, Ausgleich. Dies zu üben
bedeutet, den Kampf im eigenen Seeleninneren schon
in Frieden aufzulösen.
Konkret kann daraus die Aufgabe erwachsen, sich mit
den Stärken der russischen Kultur zu beschäftigen und
sich zu fragen, inwieweit eine Ergänzung europäischer
Kulturart durch russischen Elemente und eine Ergänzung russischer Kulturart durch europäische Elemente
fruchtbar und in die Zukunft führend sein könnte.
Damit würde man im eigenen Geist an der Begegnung
der Kulturen arbeiten.
human souls, try therefore to direct this wisdom into
bad channels. This cosmic wisdom is in itself neutral, it
becomes a force for good or a force for evil according
to whose hands it is in. These fallen spirits of darkness
can only accomplish their evil because they work
through human beings. It is they who ahrimanise this
wisdom, guiding it into the hands of certain secret
brotherhoods who make use of such spiritual wisdom
for one sided-egotistical purposes.
Steiner describes some of what this wisdom which is
flowing to the earth from the spiritual world into human souls will actually contain, a wisdom which is in
many cases guided into what he calls “schlechte
Kanäle“, by these ahrimanic fallen spirits of darkness.
For the purpose of this contribution I wish to focus on
the wisdom of “der Beherrschung der Menschenmassen“ as Rudolf Steiner calls it.
"Eine von diesen Sachen, die sich mit aller Gewalt
geltend machen wird, wird die sein, daß möglich werden wird eine gewisse Lenkung der Menschen nach
mehr okkulten Grundsätzen, als jemals die Menschen
gelenkt worden sind. Es liegt im allgemeinen Charakter der Entwickelung, daß in dieser fünften nachatlantischen Zeit gewisse Machtverhältnisse, gewisse starke
Einflußverhältnisse, auf kleine Gruppen von Menschen
übergehen müssen, die eine starke Macht haben wer9
den über andere, große Massen." (6. November 1917,
GA 178)
If one looks at world events with enough interest and
objectivity then one can recognise in certain individualities an incredible wisdom which is working through
them, a completely egotistical and ahrimanic wisdom.
In the very way such individualities speak and write
one can experience these fallen spirits of darkness as
the true source of their great occult wisdom. One such
individuality is Edward Berneys, the so called "Father
of Propaganda". One of his most famous books, itself
called "Propaganda", was published in 1928, in which
he attempts to sell the idea of the necessity and importance of Propaganda to the public and especially to
those of higher rank in society. Through a careful
analysis of this book one finds a concrete example of
what Rudolf Steiner is referring to when he speaks of
these fallen spirits of darkness revealing within human
souls this ahrimanised cosmic knowledge. To illustrate, here is a quote from “Propaganda“ : “Wenn wir den
Mechanismus und die Motive des Gruppen-Denkens
verstehen, ist es jetzt möglich die Massen, ohne deren
Wissen, nach unserem Willen zu kontrollieren und zu
steuern“.
Edward Berneys goes on to describe in his book
“Propaganda” a shift which took place approximately
at the turn of the last century. In which he says the
relationship between the ruling elite and the common
folk changed, having consequences in the various
realms of life, political as well as economic. In the past
humanity was led by Nobility, and the common folk for
the most part simply followed that which was commanded of one. However a great change occurred
when the era of nobility began to disappear and in its
place politicians appeared. Berneys describes a situation in which the will of the people became more and
more significant - that it has become impossible for
those in power (at least outwardly) to merely command what they want done without any questioning of
the common folk. Berneys saw a kind of social problem with the new situation in which the common folk
(from below) were beginning to have more say, more
influence that it had ever before had in the history of
humanity. What should now be done with the fact that
there is no more Royalty to dictate to humanity what to
do, what to think etc., when at the same time humanity is beginning to become more awake, involved and is
growing in individualism. In the past one did not think
so much about being unfree, about merely following
the will of the King or Queen. Now, however, - and
Berneys was under no illusions as to this fact as can be
clearly seen through reading his book “Propaganda“ -
now humanity is wishing more and more to act according to its own will impulses. To do “not what he is
told” but rather what he himself wishes. Berneys realised therefore, that those who have taken over the
positions of world leadership from the royalty of old,
must influence humanity in such a way, that that
which you as a leader want to accomplish is accomplished either through humanity itself asking for that,
or that the majority of the common folk are in acceptance with the actions which you carry out.
Berneys describes that the only tool which has been
proven to work for such a diabolical goal is that of
Propaganda. He describes that the new form of salesmanship (whether it is an idea or a product) wishes no
longer to speak to the individual as in past times, but
rather to the group mind. With the development and
ever strengthening of the individual, it has been proven by expert propagandists that a direct command to
the individual “I“ produces only resistance. It is the
individuals wish to produce the motive for his action
out of his own inner being, not from the outside. The
Propagandist has learned that if he can speak not to
the wakeful conscious part of the human being but
rather to that subconscious part (which man shares
with the animal kingdom) where his instincts, passions and desires live, then humanity can be controlled
to a great extent without them even knowing it - like
an unconscious herd of cattle. The animals are guided
by their group soul. Even if somehow they were to be
able to think to themselves that the impulse for their
actions were coming from themselves, the fact would
remain that they are completely unfree and being
guided by their herd instinct, their group soul. These
Propagandists (who are in reality merely servants
themselves to certain secret brotherhoods) wish thus,
to so manipulate humanity like the group soul of the
animals manipulates its herd. Directing it to eat this
and not that, to go here and not there etc. but (as already mentioned) in such a way that humanity believes
itself to be the originator of these impulses. In true
effect these impulses have been supplanted into their
subconscious and are actually that, which is wished by
certain secret brotherhoods. When one understands
such things, one is able to look at the world with different eyes. One looks at every uprising and government which is being overthrown with scepticism and
asks the question where the true motives for the actions which are being carried out lie. Is this purely the
will of the people or is this the will of certain secret
brotherhoods who lead people, to believe that it is
their very own will and idea´s and therefore in end
effect that the people do the dirty work for those
string pullers behind the scenes.
10
VERANSTALTUNGEN UND TERMINE
I. Nach Datum:
Datum
Uhrzeit
Was/Titel
Ort
Veranstalter
Donnerstag,
16. Oktober
20 Uhr
Vortragsreihe zum Menschheitsrepräsentanten. Steffen
Hartmann: In Gegensätzen
miteinander – soziale Dissonanzenkunst
Goetheanum
AnthroposophiEintritt frei sche Gesellschaft Kollekte
in der Schweiz
Do, 16. – So,
19. Oktober
20. Rudolf Steiner Forschungstage
Goetheanum
Fr, 17. + Sa,
18. Oktober
Vom unsichtbaren zum sicht- Ruchtiweg 5,
baren Menschen. 1. Kursblock Dornach
- Grundlagen Medizinisches
Modul I
Einführungskurs Anthroposo- ParacelsusZweig, Scala,
phische Meditation: Verbindung mit dem höheren Selbst. Freie Strasse 89,
Mit Agnes Hardorp u. Thomas Basel
Mayer
Fr, 17. – So,
19.Oktober
Samstag,
18. Oktober
www.atka.ch
ATKA
www.anthroposophisch
e-meditation.de
Anmeldung:
thomas.mayer@geistesf
orschung.org, 061 535
91 25
Eintopf – Zaubertopf
Kochkurs mit Barbara Erath,
15.30
Uhr
Haus Martin,
Stiftung Haus
Humoreske – zum 100. ToMartin
destag von Christian Morgen- Dorneckstrasse
31, Dornach
stern. Klavier-Recital mit
Wolfram Graf; Rezitation Kirsten B. Kux
Klinik Arlesheim, Klinik Arlesheim
Christian Morgenstern – ein
Therapiehaus
poetisches Portrait
Brüglingen, Mün- Forum für zeitchenstein
gemäße Ernährung
CHF 120.–/
Mitglieder
CHF 100.–
www.forumernaehrung.ch
Eintritt frei,
Kollekte
www.hausmartin.ch
CHF 170,(ganzer
Kurs; Erm.
auf Anfrage)
info@amwort.ch
17 Uhr
Benefiz-Vortragszyklus „Der
Spirituelle Impuls der Eurythmie“: Vortrag von Marcus
Schneider fällt aus!
Eurythmeum CH
Apfelseestrasse
9a, Aesch
Eurythmeum CH
20 Uhr
Erste Klassenstunde, gelesen
(für Mitglieder der Freien
Hochschule für Geisteswissenschaft)
Goetheanum,
Grosser Saal
Freie Hochschule
für Geisteswissenschaft
Montag,
20. Oktober
19 Uhr
Wie lerne ich frei und lebendig reden? Rhetorik-Kurs mit
Agnes Zehnter und Sven
Baumann, Teil I
Ruchtiweg 5,
Dornach
AmWort | Akademie für Kunst
und Anthroposophie
Dienstag,
21. Oktober
18.30
Uhr
Seminar zur Michaelizeit, mit
Johannes Greiner und Samo
Simcic
19.15
Uhr
Der zweite Farbkreislauf.
Vorträge zur Farben- und
Menschenkunde von Zvi Szir,
4. Vortrag
Lukas der Arzt. Vortrag von
Peter Selg im Rahmen der
Reihe „90 Jahre Sonnenhof“
Rudolf Steiner
Schule Birseck,
Apfelseestr. 1,
Aesch
neueKUNSTschu- neueKUNSTschu- CHF 15.-/
le, Birsstr. 16,
le
Studenten
Basel
CHF 10.-
Sonntag,
19. Oktober
20 Uhr
Mittwoch,
22. Oktober
Fr, 24. +
Sa, 25. Oktober
15 Uhr
Schulsaal des
Sonnenhofs,
Obere Gasse 10,
Arlesheim
Haus Martin,
Widar Kulturcafé, mit einem
Dorneckstr. 31,
Beitrag von Werner Barfod
Dornach
Die Bedeutung von Rudolf
neueKUNSTschuSteiners Denken für die Küns- le, Birsstr. 16,
te der Gegenwart - Die Spra- Basel
chen der imaginativen Kunst
I. Erstes von sieben Weiterbildungswochenenden
Weitere Infos
www.steinerforschungst
age.net
9.30–
14.30
Uhr
19.30
Uhr
Eintritt
Sonnenhof
Kollekte
johannes.greiner@
gmx.ch, 061 701 34 02
www.neuekunstschule.ch
www.wegmaninstitut.ch
/programme/prog_2014
_sonnenhof.pdf
Widar Altersinitiative
neueKUNSTschu- CHF 150.-,
le
Studenten
CHF 100.-.
Anmeldung an
mail@neuekunstschule.
ch;
www.neuekunstschule.ch
11
Märchenfest
Fr, 24.– So,
26. Oktober
Freitag,
24. Oktober
17 –
21.30
Uhr
Novalis' Klingsohr-Märchen
als Einweihungsweg. Dreiteiliges Seminar mit Dr. Anthea
Bischof, Teil I
19 - 22
Uhr
Freies Tanzen im café colori
Tongebärden in den Klassen
4, 5 und 11, Kurs mit Helga
Daniel.
Sa, 25. – So,
26. Oktober
Samstag,
25. Oktober
Sonntag, 26.
Oktober
Wohne im Öpfelsee, Neue Heimat
8, Dornach
Eurythmeum CH
Apfelseestrasse
9a, Aesch
Sonnhalde Gempen
je nach
Aufführung
CHF 6.- 27.-
Kollekte
CHF 210,-/
EurythmieVerband Schweiz Mitglieder
15.30
Uhr
Die Legende der heiligen
Odilie, Aufführung
19 Uhr
Der Sturz des Antichrist Oper von Viktor Ullmann
Haus Martin,
Dorneckstr. 31,
Dornach
Goetheanum,
Grosser Saal
9.30
Uhr
Sonntagshandlung
15.30
Uhr
Klavierkonzert mit Hirsto
Kazakov, Werke von Chopin
und Schubert
20 Uhr
Klassenstunde (für Mitglieder Haus Martin,
Dorneckstr. 31,
der Freien Hochschule für
Dornach
Geis-teswissenschaft)
Vorbesprechung Shakespear Dorneckstr. 63,
Dornach
Theater-Projekt mit Brigitte
Kowarik
Walzwerkareal,
Die Unendlichkeit ist nur in
Tramstr. 66,
der Bewegung zu erfassen.
Kurs mit Christina Moratschke Münchenstein
Montag,
27. Oktober
18 Uhr
Dienstag,
28. Oktober
9.30 –
12.30
Uhr
Haus Martin,
Dorneckstr. 31,
Dornach
sonnhalde@sonnhalde.ch
www.eurythmieverband.ch
EVS 160,-/
Studenten
CHF 120,-
Bauerngarten
Spielgruppe „Die Eintritt frei
neben der Trotte, Ersten SonnenArlesheim
strahlen“
Steiner Schule
Birseck, Apfelseestr. 1, Aesch
Haus Haldeck,
Picknick-Konzert mit Elisa
Lärchenweg 7,
Bernard und Freunden
Dornach
Haus Haldeck,
Zeitgeschichtliche Betrachtungen zur Krise in der Ukrai- Lärchenweg 7,
Dornach
ne, Teil II
www.rssm.ch
Anmeldung bei A. Bischof, 078 827 88 33,
www.karmabiographie.ch
Anthea Bischof u.
Witzenmann
Zentrum
„Die riesengrosse Rübe“
Puppenspiel mit Odilie Zinsstag, Im Rahmen des Herbstmärt in Arlesheim
14.30 –
15.45
Uhr
LichteurythmieKollekte
Ensemble/ Stiftung Haus Martin
Goetheanum,
Mährisches
Theater Olomouc
Rudolf Steiner
Schule Birseck
Aufführungen jeweils
zur vollen Stunde
www.goetheanumbuehne.ch/VictorUhlmann.6636.0.html
Stiftung Haus
Martin
Freie Hochschule
für Geisteswissenschaft
Horizont
Richtsatz
CHF 30,- –
50,-
Tel. 061 7021804, cmoratschke@eblcom.ch
19.15
Uhr
Der dritte Farbkreislauf. Vorträge zur Farben- und Menschenkunde von Zvi Szir, 5.
Vortrag
neueKUNSTschu- neueKUNSTschu- CHF 15.-/
le, Birsstr. 16,
le
Studenten
Basel
CHF 10.-
www.neuekunstschule.ch
20 Uhr
Das Werk des Thomas von
Aquin und Rudolf Steiners
Philosophie der Freiheit. Vortrag von M. le Guerrannic
Lesesaal des
Steiner Archivs,
Haus Duldeck,
Dornach
Triskel
www.triskel-verlag.com
9.10 –
16.45
Uhr
Konflikte klären - Weiterbildung zum Thema Klärungshilfe nach Christoph Thomann,
mit Annelies Ketelaars
Beginn Kurs Werbeck-Gesang
mit Leonardo Micci
HFHS, RuchtiWeg 7, Dornach
HFHS
CHF 150.(Mitglieder
vahs/VAD
120.-)
AmWort | Akademie für Kunst
und Anthroposophie
info@amwort.ch
CHF 170,ganzer
Kurs; Erm.
auf Anfrage
17.30
Uhr
Freitag,
31. Oktober
Rudolf Steiner
Schule Münchenstein
10 – 15
Uhr
13 Uhr
Donnerstag,
30. Oktober
Steiner Schule
Münchenstein,
Gutenbergstr. 1,
Münchenstein
Herbert Witzenmann Zentrum,
Rüttiweg 8,
Dornach
19 Uhr
Wie lerne ich frei und lebendig reden? Rhetorik-Kurs mit
Agnes Zehnter und Sven
Baumann, Teil II
9.30 –
14 Uhr
FREI-Tag - Verschenktag
Haus Haldeck,
Lärchenweg 7,
Dornach
Ruchtiweg 5,
Dornach
www.hfhs.ch
Jugendsektion,
Dorneckstr. 1,
Dornach
12
15.30
Uhr
Trio Violine, Cello und Piano
Konzert mit Cyprian Kohut
20 Uhr
"Albert Steffen - auch als
Maler Schöpfer einer neuen
Bildsprache". Vortrag von
Walter Steffen
Herbstmarkt
Sa, 1. + So, 2.
November
10 – 17
Uhr
Samstag,
1. November
16 Uhr
Sonntag,
2. November
20 Uhr
20 Uhr
Montag,
3. November
19 Uhr
Dienstag,
4. November
19.15
Uhr
Mittwoch,
5. November
8–
11.40
Uhr
19.30 –
21.30
Uhr
Fr, 7. –
So 9. November
„Spielpunkt, im Rahmen des
Herbstmarktes. Kaffee, Verpflegung, Spielraum für Kinder
Konzert mit dem Jugendkammerorchester Musikschule Dornach und SchülerInnen
der Freien Waldorfschule
Lörrach
Zweite Klassenstunde, frei
gehalten (für Mitglieder der
Freien Hochschule für Geisteswissenschaft)
Zehnte Klassenstunde (für
Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft)
Wie lerne ich frei und lebendig reden? Rhetorik-Kurs mit
Agnes Zehnter und Sven
Baumann, Teil III
Das Urphänomen der Farbentstehung (Goethe) und
die Beziehung zur menschlichen Seele. Vorträge zur Farben- und Menschen-kunde
von Zvi Szir, 6. Vortrag
Tag der offenen Tür
Haus Martin,
Dorneckstr. 31,
Dornach
Albert SteffenStiftung,
Unterer Zielweg
36, Dornach
Stiftung Haus
Martin
Albert SteffenStiftung
www.steffen-stiftung.ch
Rudolf Steiner
Schule Birseck,
Apfelseestrasse
1, Aesch
Rudolf Steiner
Schule Birseck,
Apfelseestrasse
1, Aesch
Rudolf Steiner
Schule Birseck
www.steinerschulebirseck.ch
Spielgruppe „Die
Ersten Sonnenstrahlen“
www.spielgruppesonnenstrahlen.ch
Klinik Arlesheim, Klinik Arlesheim
Haus Lukas,
Brachmattstrasse
19
Goetheanum,
Grosser Saal
Freie Hochschule
für Geisteswissenschaft
Klinik Arlesheim, Freie Hochschule
Therapiehaus
für Geisteswissenschaft
Ruchtiweg 5,
Dornach
AmWort | Akademie für Kunst
und Anthroposophie
neueKUNSTschu- neueKUNSTschule, Birsstr. 16,
le
Basel
Steiner Schule
Münchenstein,
Gutenbergstr. 1,
Münchenstein
Informationsabend mit Rund- Steiner Schule
Münchenstein,
gang im Schulgebäude
Gutenbergstr. 1,
Münchenstein
Akademie
für anAnthroposophische Meditatithroposophische
on - Start einer zweijährigen
Pädagogik, RuchSchulung
tiweg 5, Dornach
Rudolf Steiner
Schule Münchenstein
Eurythmeum CH
Agnes Hardorp,
Thomas Mayer
20 Uhr
Feier für die Verstorbenen
Sonntag,
9. November
9.30
Uhr
Sonntagshandlung
10.45 –
14 Uhr
"Kiew: um den Gral geht es!
Die Maja der geopolitischen
und wirtschaftlichen Motive
in der Ukraine-Krise"
Gespräch und Berichte mit
Jean-Sébastien Catalan, Ulm.
16 Uhr
Konzert, L. v. Beethoven, Sonaten für Klavier und Violine.
Mit V. Providoli, B. Stöckli
Klinik Arlesheim, Klinik Arlesheim
Therapiehaus
20 Uhr
Fifteenth Class Lesson (in
English, for members of the
First Class of the School for
Spiritual Science)
Goetheanum,
Rudolf Steiner
Halde Atelier
info@amwort.ch
CHF 15.-/
Studenten
CHF 10.-
www.neuekunstschule.ch
Eintritt frei
www.rssm.ch
www.rssm.ch
Rudolf Steiner
Schule Münchenstein
Freitag,
7. November
Eurythmeum CH
Apfelseestrasse
9a, Aesch
Steiner Schule
Birseck, Apfelseestr. 1, Aesch
Treffpunkt: Goetheanum, Westeingang
CHF 170,(ganzer Kurs;
Erm. auf
Anfrage)
Kursgebühr
300 CHF,
Erm. möglich
www.anthroposophisch
e-meditation.de,
thomas.mayer@geistesf
orschung.org,
061-5359125
Eintritt frei,
Kollekte
zugunsten
von Initiativen i.d.
Ukraine
Clothilde Bernard,
clothilde.monde@
hotmail.com
Rudolf Steiner
Schule Birseck
Freie Hochschule
für Geisteswissenschaft
13
Montag,
19 Uhr
10.November
Das Ich als Biographie. Seminaristische Arbeit mit Chr.
Merholz und Joh. Greiner
AGS, Oberer
Zielweg 60, Dornach
Dienstag,
9.30 –
11. November 12.30
Uhr
Wachen und Schlafen. Die
Gestaltung der Ebene durch
Punkt und Gerade. Kurs mit
Christina Moratschke
Walzwerkareal,
Tramstr. 66,
Münchenstein
Laternenumzug in der Eremitage
Treffpunkt beim
Waldhaus
17 Uhr
19.15
Uhr
Donnerstag,
13.November
Fr, 14. + Sa.
15.November
Quartalsfeier
Samstag,
10 – 18
15.November Uhr
Kunst / Art Bazar
10-11.30 Allgemeine Führung durch
Uhr
die Klinik Arlesheim
19.30
Uhr
20 Uhr
„Könnte ihr nicht wachen?“
Aufführung des Ensemble
Eurythmeum CH
Benefiz-Vortragszyklus „Der
Spirituelle Impuls der Eurythmie“, Vortrag von Dr.
Wilburg Keller-Roth
Konzert, mit Matthias Kühn
und Agnes Greiner.
Zweite Klassenstunde, gelesen (für Mitglieder der Freien
Hochschule für Geisteswissenschaft)
www.steinerschulebirseck.ch
Anthea Bischof u.
Witzenmann
Zentrum
Anmeldung bei A. Bischof, 078 827 88 33,
www.karmabiographie.ch
Malschule am
Goetheanum,
Brosiweg 41,
Dornach
Treffpunkt: Foyer
Haus Wegman,
Pfeffingerweg 1
Goetheanum
Malschule am
Goetheanum
Eurythmeum CH
Apfelseestrasse
9a, Aesch
Dienstag,
9.30 –
18.November 12.30
Uhr
Von der Perspektive zur Projektivität. Die Harmonie der
Mitte. Kurs mit Christina Moratschke
Bild und Glanz. Vorträge zur
Farben- und Menschenkunde
von Zvi Szir, 8. Vortrag
Walzwerkareal,
Tramstr. 66,
Münchenstein
Mittwoch,
15 Uhr
19.November
Widar Kulturcafé
www.klinikarlesheim.ch
Klinik Arlesheim
Eurythmeum CH
Eurythmeum CH
Klinik Arlesheim, Klinik Arlesheim
Therapiehaus
Goetheanum,
Freie Hochschule
Grosser Saal
für Geisteswissenschaft
AGS, Oberer
Zielweg 60, Dornach
„Wirkliche Medienkompetenz“, Vortrag von Johannes
Greiner
www.atka.ch
Rudolf Steiner
Schule Birseck
Das Ich im Bild. Seminaristische Arbeit mit Chr. Merholz
und Joh. Greiner
20.15
Uhr
www.neuekunstschule.ch
Rudolf Steiner
Schule Birseck,
Apfelseestrasse
1, Aesch
Herbert Witzenmann Zentrum,
Rüttiweg 8,
Dornach
Montag,
19 Uhr
17.November
19.15
Uhr
Tel. 061 7021804, cmoratschke@eblcom.ch
Anmeldung: C. Steinemann, 061 7016730 od.
R. Kirsch, 061 7011338
Novalis' Klingsohr-Märchen
als Einweihungsweg. Dreiteiliges Seminar mit Dr. Anthea
Bischof, Teil II
Sonntag,
17 Uhr
16.November
Christoph Merholz Tel.:
0788868632 od. johannes.greiner@gmx.ch
Spielgruppe „Die
Ersten Sonnenstrahlen“
Steiners Gedanken zu Farben. neueKUNSTschu- neueKUNSTschu- CHF 15.-/
le, Birsstr. 16,
le
Studenten
Vorträge zur Farben- und
CHF 10.Menschenkunde von Zvi Szir, Basel
7. Vortrag
Vortragsreihe zum MenschGoetheanum
AnthroposophiEintritt frei heitsrepräsentanten. Franz
sche Gesellschaft Kollekte
in der Schweiz
Ackermann: Der Menschheitsrepräsentant als Inspirationsquelle an der Schwelle
zwischen Geburt und Tod
1. Kursblock - Grundlagen
Ruchtiweg 5,
ATKA
Dornach
Medizinisches Modul II
Freitag,
17 –
14.November 21.30
Uhr
20 Uhr
Horizont
Richtsatz
CHF 20,-,
Studenten
gratis
Richtsatz
CHF 30,- –
50,-
Horizont
Richtsatz
CHF 20,-,
Studenten
gratis
Richtsatz
CHF 30,- –
50,-
Christoph Merholz Tel.:
0788868632 od. johannes.greiner@gmx.ch
Tel. 061 7021804, cmoratschke@eblcom.ch
neueKUNSTschu- neueKUNSTschu- CHF 15.-/
le, Birsstr. 16,
le
Studenten
Basel
CHF 10.-
www.neuekunstschule.ch
Rudolf Steiner
Schule Birseck,
Apfelseestrasse
1, Aesch
Haus Martin,
Dorneckstr. 31,
Dornach
johannes.greiner
@gmx.ch, 061 701 34 02
Widar
Altersinitiative
14
Donnerstag, 20 Uhr
20.November
Fr, 21. +
Sa, 22. November
Freitag,
19.30
21.November Uhr
Heilmittel – Heilwege
Benefiz-Vortrag von Dr.
Kaspar Jaggi
Die Bedeutung von Rudolf
Steiners Denken für die Künste der Gegenwart - Die Sprachen der imaginativen Kunst
II. Zweites von sieben Weiterbildungswochenenden
Tag der Begegnung: "Leben
wahrnehmen - lebendig bewegen"
Goetheanum,
Grundsteinsaal
„Lautgesten in der Bildekräfteforschung und in der Eurythmie“, Vortrag von Dorian
Schmidt
HeileurythmieAusbildung der
Med. Sektion
Kollekte
neueKUNSTschu- neueKUNSTschu- CHF 150.-,
le, Birsstr. 16,
le
Studenten
Basel
CHF 100.-.
Anmeldung an
mail@neuekunstschule.
ch; unter
Eurythmeum CH, EurythmieApfelseestrasse
Verband Schweiz
9a, Aesch
www.eurythmieverband.ch
Eurythmeum CH, EurythmieCHF 20,-/
Apfelseestrasse
Verband Schweiz 10,-, Mit9a, Aesch
glieder EVS
frei
www.eurythmieverband.ch
"Von der Sprache der Farben" Steffen-Stiftung, Albert SteffenVortrag von Petra Maria Peter Unterer Zielweg Stiftung
36, Dornach
Samstag,
10-11.30 Führung durch die Klinik
Treffpunkt: Foyer Klinik Arlesheim
22.November Uhr
Haus Wegman,
Arlesheim, Schwerpunkt
Pfeffingerweg 1
Krebs
www.neuekunstschule.ch
www.steffen-stiftung.ch
20 Uhr
www.klinikarlesheim.ch
10.30 12.30
Uhr
Widar Fortbildung für Helfer
und Interessierte, mit Gerda
Zölle (Therapeutische Anwendungen mit Wasser und
Ölen)
9.30 –
18 Uhr
Seminar Bildekräfteforschung Eurythmeum CH,
Apfelseestrasse
und Eurythmie, mit Dorian
9a, Aesch
Schmidt
Eurythmeum CH,
„Die vier Märchen aus den
Mysteriendramen von Rudolf Apfelseestrasse
Steiner“, Aufführung der Eu- 9a, Aesch
rythmie-Projektgruppe Zürich
Fam. Schüpbach
Konzert mit Hristo Kazakov
Hügelweg 33,
Dornach
Steiner
Schule
Sonntagshandlung
Birseck, Apfelseestr. 1, Aesch
Haus Haldeck,
Zeitgeschichtliche BetrachLärchenweg 7,
tungen
Dornach
"Licht wird alles, was ich fas- Goetheanum,
se", ein bewegtes Solo – Pro- Grundsteinsaal
gramm
Klinik Arlesheim,
„Herbstreise“, Konzert mit
Sebastian Mattmüller, Bariton Therapiehaus
und Beat Mattmüller, Klavier
Das Ich als Frage. Seminaristi- AGS, Oberer
sche Arbeit mit Chr. Merholz Zielweg 60, Dornach
und Joh. Greiner
EurythmieCHF 150,Verband Schweiz /100,-.
Mitgliederversammlung
Rudolf Steiner
Schule Birseck,
Apfelseestrasse
1, Aesch
Lesesaal des
Steiner Archivs,
Haus Duldeck,
Dornach
Rudolf Steiner
Schule Birseck
www.steinerschulebirseck.ch
Triskel
www.triskel-verlag.com
www.hfhs.ch
19 Uhr
20 Uhr
Sonntag,
9.30
23.November Uhr
14.30 –
15.45
Uhr
16.30
Uhr
19.30
Uhr
Montag,
19 Uhr
24.November
20 Uhr
Haus Martin,
Dorneckstr. 31,
Dornach
Widar
Altersinitiative
Kollekte
Anmeldung: Nanna
Osmer, Tel. 061
706842 (AB)
www.eurythmieverband.ch
EurythmieEintritt frei,
Verband Schweiz Kollekte
Rudolf Steiner
Schule Birseck
LichteurythmieEnsemble
Klinik Arlesheim
Richtsatz
CHF 20,-,
Studenten
gratis
Dienstag,
20 Uhr
25.November
Zwei große Denker im 12.
Jahrhundert: Abaelard und
Alanus ab Insulis. Vortrag von
M. le Guerrannic
Donnerstag, 14.45 –
27.November 16.15
Uhr
19 Uhr
Infonachmittag
HFHS, RuchtiWeg 7, Dornach
HFHS
Betrachtungen zur Genesis
und zum Blutkreislauf, Vortrag von Peter Appenzeller
Goetheanum,
Rudolf Steiner
Halde
HeileurythmieAusbildung der
Med. Sektion
Christoph Merholz Tel.:
0788868632 od. johannes.greiner@gmx.ch
Eintritt frei,
Kollekte
15
Freitag, 28.
November
19 Uhr
20 Uhr
Sa, 29. +So,
30.November
Samstag,
9.15 –
29.November 17.45
Uhr
19.30
Uhr
Sonntag,
9.30
30.November Uhr
Schloss Pratteln
Vernissage zur Weihnachtsausstellung von Daniel Boillat
u.Werner Deschler, mit einem
Vortrag von Johannes Greiner
Soloabschluss des 4. Studien- Eurythmeum CH,
Apfelseestrasse
jahres
9a, Aesch
Witzenmann
Weltlagetagung. Zu den Untergründen des 1. Weltkrieges Zentrum, Rüttiweg 8, Dornach
Ruchtiweg 5,
Wohlbefinden durch BerühDornach
rung, Workshop mit Sabine
Gerber und Stefanie Hess
20 Uhr
20 Uhr
Eurythmeum CH
Schule für
Rhythmische
Massage
Klinik Arlesheim, LichteurythmieTherapiehaus
Ensemble
Sonntagshandlung
Steiner Schule
Birseck, Apfelseestr. 1, Aesch
Stollenrain 10,
Arlesheim
Elfte Klassenstunde (für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft)
Dritte Klassenstunde, frei
gehalten (für Mitglieder der
Freien Hochschule für Geisteswissenschaft)
Elfte Klassenstunde (für Mitglieder der Freien Hochschule
für Geisteswissenschaft)
www.witzenmannzentru
m.ch
Herbert Witzenmann Zentrum
Die Legende der heiligen
Odilie, Aufführung
10.30 + Adventsgärtli
11.30
Uhr
13 Uhr Picknick-Konzert mit Elizabeth Davison und Freunden
20 Uhr
johannes.greiner
@gmx.ch, 061 701 34 02
CHF 160,-
Rudolf Steiner
Schule Birseck
Anmeldung: C. Steinemann, 061 7016730 od.
R. Kirsch, 061 7011338
Spielgruppe „Die
Ersten Sonnenstrahlen“
Haus Haldeck,
Lärchenweg 7,
Dornach
Klinik Arlesheim, Freie Hochschule
Therapiehaus
für Geisteswissenschaft
Goetheanum,
Grosser Saal
Freie Hochschule
für Geisteswissenschaft
Klinik Arlesheim, Freie Hochschule
Therapiehaus
für Geisteswissenschaft
Dienstag,
2. Dezember
9.30 –
12.30
Uhr
Laufende Punkte und drehende Strahlen. Form wird
aus der Bewegung. Kurs mit
Christina Moratschke
Walzwerkareal,
Tramstr. 66,
Münchenstein
Horizont
Donnerstag,
4. Dezember
20 Uhr
Die Stimme der Zeit in mir –
Ein manichäischer Weg, um
Zeitgenosse zu werden. Vortrag von Christine Gruwez.
Goetheanum,
Englischer Saal
Sektion für Sozi- Eintritt frei alwissenschaften Kollekte
20 Uhr
Vortragsreihe zum MenschGoetheanum
heitsrepräsentanten. Annemarie Richards: Christus und das
Herz
Herbert WitzenNovalis' Klingsohr-Märchen
als Einweihungsweg. Dreitei- mann Zentrum,
liges Seminar mit Dr. Anthea Rüttiweg 8,
Dornach
Bischof, Teil III
Freitag,
5. Dezember
17 –
21.30
Uhr
Sa, 6. + So,
7. Dezember
Sa. 16 – Das Ich im Schicksal. SeminaSo. 12
ristische Arbeit mit Chr. MerUhr
holz, Joh. Greiner, A. Bischof,
S. Hartmann
9 – 18
Workshop: Das Fussbad –
Uhr
uralt und immer noch topaktuell, mit Sabine Gerber
17 Uhr
Olaf Åsteson, rezitiert von
Studierenden von amWort
9.30
Sonntagshandlung
Uhr
Samstag,
6. Dezember
Sonntag,
7. Dezember
20 Uhr
Sixteenth Class Lesson (in
English, for members of the
First Class of the School for
Spiritual Science)
www.rhythmischemassage.ch
Anmeldung erbeten
Richtsatz
CHF 30,- –
50,-
Tel. 061 7021804, cmoratschke@eblcom.ch
AnthroposophiEintritt frei sche Gesellschaft Kollekte
in der Schweiz
Anmeldung bei A. Bischof, 078 827 88 33,
www.karmabiographie.ch
Anthea Bischof u.
Witzenmann
Zentrum
AGS, Oberer
Zielweg 60, Dornach
Ruchtiweg 5,
Dornach
Schule für
Rhythmische
Massage
Wird noch bekannt gegeben
AmWort
Steiner Schule
Birseck, Apfelseestr. 1, Aesch
Goetheanum,
Rudolf Steiner
Halde Atelier
Rudolf Steiner
Schule Birseck
Richtsatz
CHF 80,-
Christoph Merholz Tel.:
0788868632 od. johannes.greiner@gmx.ch
CHF 120,-
www.rhythmischemassage.ch
Anmeldung erbeten
www.amwort.ch
Freie Hochschule
für Geisteswissenschaft
16
20 Uhr
Odilien- und Gralsmotive im
Licht der Anthroposophie,
Vortrag von Peter Selg im
Rahmen der Reihe „90 Jahre
Sonnenhof“
Schulsaal des
Sonnenhofs,
Obere Gasse 10,
Arlesheim
Sonnenhof
Mittwoch,
15 Uhr
10.Dezember
Weihnachtserzählung, mit
Roland Steinemann und Musik mit Franziska Kerler
Haus Martin,
Dorneckstr. 31,
Dornach
Widar
Altersinitiative
Donnerstag, 20 Uhr
11. Dezember
„Das Traumlied des Olaf Åste- Eurythmeum CH
son“ - Eurythmie-Aufführung Apfelseestrasse
9a, Aesch
des Ensemble Eurythmeum
CH
Eurythmeum CH
Künstlerischer TrimesterabApfelseestrasse
schluss
9a, Aesch
Albert Steffen"Versuch einer Annäherung
Stiftung,
und Einordnung der Bilder
Albert Steffens aus allgemein- Unterer Zielweg
malerischer Sicht", mit Greet 36, Dornach
Helsen
Steiner Schule
Quartalsfeier. SchülerInnen
der Klassen 1 - 9 zeigen Aus- Münchenstein,
schnitte aus ihrem Unterricht Gutenbergstr. 1,
Münchenstein
Goetheanum,
Die Legende der heiligen
Grundsteinsaal
Odilie. Adventliche Aufführung mit Eurythmie, Sprache,
Musik
Steiner Schule
Sonntagshandlung
Birseck, Apfelseestr. 1, Aesch
Dritte Klassenstunde, gelesen Goetheanum,
Grosser Saal
(für Mitglieder der Freien
Hochschule für Geisteswissenschaft)
Goetheanum,
Weihnachtsfeier
Schreinerei-Saal
Dienstag,
9. Dezember
Freitag,
20 Uhr
12. Dezember
20 Uhr
Samstag,
13. Dezember
20 Uhr
Sonntag,
9.30
14. Dezember Uhr
20 Uhr
Mittwoch,
20 Uhr
17. Dezember
Donnerstag,
18.Dezember
Fr, 19. + Sa,
Fr. 19 –
20.Dezember Sa. 12
Uhr
Donnerstag, 10 Uhr
25.Dezember
Goetheanum
Weihnachtshandlung
Steiner Schule
Birseck, Apfelseestr. 1, Aesch
Goetheanum,
Grosser Saal
Dritte Klassenstunde, frei
gehalten (für Mitglieder der
Freien Hochschule für Geisteswis-senschaft)
20 Uhr
Goetheanum,
„Rudolf Steiner und die
Grundlegung der neuen Mys- Schreinereisaal
terien“ - Sergej Prokofieffs
erstes Buch. Vortrag von Peter
Selg.
Lesung der Ansprache R.
Steiners zur Grundsteinlegung
der Anthroposophischen
Gesellschaft.
Klinik Arlesheim,
Zwölfte Klassenstunde (für
Therapiehaus
Mitglieder der Freien Hochschule f.Geisteswissenschaft)
Unterwegs – Tagung der As- Goetheanum,
Schreinerei
soziative DREI zu EINS
Kollekte
Eurythmeum CH
Eurythmeum CH
Albert SteffenStiftung
www.steffen-stiftung.ch
Steiner Schule
Münchenstein
www.rssm.ch
LichteurythmieEnsemble
Rudolf Steiner
Schule Birseck
Freie Hochschule
für Geisteswissenschaft
Dornacher Zweige und Gruppen
der AAG
AnthroposophiEintritt frei sche Gesellschaft Kollekte
in der Schweiz
AGS, Oberer
Zielweg 60, Dornach
11 Uhr
Sonntag,
20 Uhr
28.Dezember
Do, 1. – Mo,
5. Januar
2015
Vortragsreihe zum Menschheitsrepräsentanten. Torben
Maiwald: Vom Kreuz auf Golgatha zum Rosenkreuz – Zur
Heilung der sieben Seelenkrankheiten
Das Ich als Erfahrung. Seminaristische Arbeit mit Chr.
Merholz und Joh. Greiner
www.wegmaninstitut.ch
/programme/prog_2014
_sonnenhof.pdf
Richtsatz
CHF 20,-,
Stud. gratis
Christoph Merholz Tel.:
0788868632 od. johannes.greiner@gmx.ch
Rudolf Steiner
Schule Birseck
Freie Hochschule
für Geisteswissenschaft
AnthroposophiEintritt frei,
sche Gesellschaft Kollekte
in der SChweiz
Freie Hochschule
für Geisteswissenschaft
Assoziative DREI
zu EINS
www.dreizueins.org
17
Alle Veranstaltungen des Goetheanum sowie aktuelle Hinweise zu denselben sind zu finden unter
www.goetheanum.org
Weitere Termine in der Region Basel und in der ganzen Schweiz finden sich in der überregionalen Agorá-Agenda
(www.agora-agenda.ch) sowie im Mitteilungsblatt der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz.
Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.
II. Nach Veranstalter:
EURYTHMEUM.CH
Apfelseestrasse 9a, 4147 Aesch, Tel: 061 701 84 66, www.eurythmeum.ch
Freitag, 7. November, 20 Uhr:
Feier für die Verstorbenen
Künstlerische Gestaltung und vertiefende Motive
durch die Dozenten des Eurythmeum CH
Samstag, 15. November, 20 Uhr:
„Könnte ihr nicht wachen?“
Aufführung des Ensemble Eurythmeum CH
im Goetheanum (!)
Freitag, 28. November, 20 Uhr:
Soloabschluss des 4. Studienjahres
Donnerstag, 11. Dezember, 20 Uhr:
„Das Traumlied des Olaf Åsteson“
Eurythmie-Aufführung des Ensemble Eurythmeum CH
Freitag, 12. Dezember, 20 Uhr:
Künstlerischer Trimesterabschluss
26. – 30. Januar 2015:
Epoche mit Annemarie Ehrlich
(Auskunft und Anmeldung im Sekretariat)
***
Der Spirituelle Impuls der Eurythmie
Benefiz-Vortragszyklus zugunsten der Brasilien-Tournee des Abschlusskurses vom Eurythmeum CH.
Vorträge mit anschliessendem Abendessen.
Sonntag, 19. Oktober, 17 Uhr – Vortrag von Marcus Schneider – fällt aus!
Sonntag, 16.November, 17 Uhr – Vortrag von Dr. Wilburg Keller-Roth
Sonntag, 11.Januar 2015, 17 Uhr – Vortrag von Wolfgang Held
***
Am Eurythmeum CH hat im September ein aufbauender fortlaufender Eurythmiekurs begonnen, der ca.
1x/Monat an Samstagen unter der Leitung von Ingrid Everwijn, Christoph Graf und Sivan Karnieli jeweils
von 9.00 – 18.30 Uhr stattfindet. Die letzten Kursdaten 2014: 25. Oktober, 15. November, 13. Dezember
2014, Minimalbeitrag/Samstag: CHF 120.Soweit nicht anders angegeben finden alle Veranstaltungen im Eurythmeum CH statt
AKADEMIE FÜR KUNST UND ANTHROPOSOPHIE:
Auskunft: Klaus Suppan, Tellstr. 3, 4053 Basel, Tel. 061 508 25 24,
www.kunstundanthroposophie.ch, info@kunstundanthroposophie.ch
Montag, 20. Oktober, Donnerstag, 30. Oktober, Montag, 3. November, jeweils 19–21 Uhr:
Wie lerne ich frei und lebendig reden? Rhetorik-Kurs, mit Agnes Zehnter und Sven Baumann
Ort: Ruchtiweg 5, Dornach
Veranstalter: AmWort | Akademie für Kunst und Anthroposophie
Weitere Informationen: info@amwort.ch
Kosten: CHF 170,- (Ermässigung auf Anfrage)
18
LICHTEURYTHMIE-ENSEMBLE:
Auskunft: Thomas Sutter, Arlesheim, Tel. +41 61 703 94 17, licht@eurythmie.com
Samstag, 25. Oktober, 15.30 Uhr:
Die Legende der heiligen Odilie
Von Nora Stein von Baditz - Eingerichtet für die Eurythmie durch Sieglinde Lehnhardt, Musik für Leier
zusammengestellt von Barbara Hasselberg, Kostüme: Karin Croll.
Haus Martin, Dorneckstr. 31, Dornach
Sonntag, 23. November, 16.30 Uhr:
"Licht wird alles, was ich fasse"
Ein bewegtes Solo – Programm. Dichtungen von Friedrich Nietzsche und Rudolf Steiner, Musiken von:
Alexander Skrjabin, Frédéric Chopin, Franz Schubert
Thomas Sutter, Eurythmie; Hristo Kazakov, Klavier; Karin Croll, Rezitation; Sylvia Sutter, Licht.
Goetheanum, Grundsteinsaal
Samstag, 29. November, 19.30 Uhr:
Die Legende der heiligen Odilie
(Details s. oben)
Klinik Arlesheim, Therapiehaus
Samstag, 13. Dezember, 20 Uhr:
Die Legende der heiligen Odilie
Adventliche Aufführung mit Eurythmie, Sprache und Musik;
Leitung Thomas Sutter; Einstudierung, Sieglinde Lehnhard; Kostüme, Karin Croll; Licht, Sylvia Sutter.
Goetheanum, Grundsteinsaal
Aufführungen in der Umgebung:
Die Legende der heiligen Odilie
Fr., 24. Oktober, 19.30 Uhr: Pflegestätte für musische Künste, Nydeggstalden 34, 3011 Bern
So., 26. Oktober, 11 Uhr: Freie Waldorfschule Freiburg-Rieselfeld, Ingeborg-Drewitz-Allee 1,
D-79111 Freiburg im Breisgau. Mit einer Einführung durch Elisa Dudinsky.
EURYTHMIE VERBAND SCHWEIZ
Eidmattstrasse 55, 8032 Zürich 044 383 70 56, sekretariat@eurythmie-verband.ch, www.eurythmieverband.ch
Samstag, 25. – Sonntag, 26. Oktober:
Tongebärden in den Klassen 4, 5 und 11
Kurs mit Helga Daniel, Den Haag.
Veranstaltungsort: Eurythmeum CH, Aesch
Kosten: CHF 210,-, Mitglieder des EVS CHF 160,-, Studenten im 4. Studienjahr CHF 120,Anmeldung bis 13. Oktober durch Überweisung des Kursbeitrages auf das EVS-Konto
Freitag, 21. – Samstag, 22. November:
Tag der Begegnung: "Leben wahrnehmen - lebendig bewegen", mit Dorian Schmidt
Freitag, 21. November:
19.30 Uhr: Vortrag „Lautgesten in der Bildekräfteforschung und in der Eurythmie“
Samstag, 22. November:
9.30 – 18 Uhr: Seminar Bildekräfteforschung und Eurythmie
19.00 Uhr: Aufführung „Die vier Märchen aus den Mysteriendramen von Rudolf Steiner“ durch die
Eurythmie-Projektgruppe Zürich (Kollekte)
Im Eurythmeum CH, Aesch
Eintritt: Seminar inkl. Vortrag: CHF 150,-, Mitglieder des EVS, Studenten CHF 100,-. Nur Vortrag: CHF
20,-, Studenten CHF 10,-, Mitglieder frei.
Anmeldung bis 13. November (Kontakt s. oben)
19
HEILEURYTHMIE-AUSBILDUNG DER MEDIZINISCHEN SEKTION:
Auskunft: Kaspar Zett, 061 701 92 58, heileurythmie@goetheanum.ch
Epochenplan der Heileurythmie-Ausbildung:
Interessierte Gäste an den Inhalten unserer Epochen (z.B. zur persönlichen Fortbildung, die bestätigt
wird) sind herzlich willkommen.
Kosten: CHF 25.- pro Einheit (75 bis 90 Minuten)
Anmeldung: Kaspar Zett, 061 706 1290 (11–12.15/14–16 Uhr) oder 061 701 92 58 (ab 19 Uhr),
kaspar.zett@gmail.com
1. Woche: Mo. 17. – Fr. 21. November 2014:
Grundlagen der Immunologie, Infektionslehre und Hygiene, Hauterkrankungen (Dr. Kaspar Jaggi);
5. Vortrag Heileurythmiekurs (Dr. Bettina Böhringer)
2. Woche: Mo. 24. – Fr. 28. November 2014:
Pathologie entwickelt aus Entzündung und Geschwulst;
Der Leib als Wahrnehmungsorgan, Auge und Ohr, 12 Sinne (Dr. Insa Sikken)
3. Woche: Mo. 1. – Fr. 5. Dezember 2014:
6. Vortrag Heileurythmiekurs (Dr. Irene Peltzer);
Kindliche Entwicklung, zweites Jahrsiebt, Schulheileurythmie 1.Teil (Dr. Bettina Lohn)
4. Woche: Mo. 8. – Fr. 12. Dezember 2014:
Heilpädagogik und Konstitutionstypen (Dr. Erdmut Schädel);
Erkrankungen vom Herz-Kreislauf-System (Dr. Julia Veil)
***
Donnerstag, 20. November, 20 Uhr:
Heilmittel – Heilwege
Benefiz-Vortrag zugunsten der Heileurythmie-Ausbildung am Goetheanum, Dr. Kaspar Jaggi.
Eintritt frei, Kollekte zu Gunsten der Heileurythmie-Ausbildung
Grundsteinsaal, Goetheanum
Donnerstag, 27. November, 19 Uhr:
Betrachtungen zur Genesis und zum Blutkreislauf
Aus den Forschungen des Arztes Kaspar Appenzeller. Vortrag von Peter Appenzeller.
Eintritt frei, Kollekte zu Gunsten der Heileurythmie-Ausbildung
Rudolf Steiner Halde, Goetheanum
Samstag, 31. Januar 2015, 9:30 Uhr – Sonntag, 1. Februar, 12:15 Uhr:
"Traumafolgestörung"- Die Welt der Bildekräfte – Bleibende Spuren im Ätherischen infolge von
Schockwirkungen, 2. Teil
Heileurythmie-Fortbildung für Heileurythmisten, Ärzte und Medizinstudenten
Dozenten: Dr. Corinna Falk, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Psychosomatik, und Pirkko Ollilainen,
Heileurythmistin und Ausbilderin, Filderklinik, Stuttgart.
Veranstaltungsort: Goetheanum, Halde I
Kosten: CHF 130.- (Ermäßigung möglich)
Auskunft: Elke Schäpe, Tel. +49 7672 481512, Anmeldung und Unterlagen: Beate von Plato, Spalenberg
2, 4051 Basel, beate.plato@gmx.ch
20
AMWORT:
Ruchtiweg 5, Dornach, www.amwort.ch
Samstag, 6. Dezember, 17 Uhr:
Olaf Åsteson
rezitiert von Studierenden von amwort
Ort: siehe Plakate und www.amwort.ch
Kollekte
Wer möchte mitmachen:
Achilleis von J. W. v. Goethe
Aufführung im Frühjahr 2015.
Interessenten melden sich bitte bei
info@amwort.ch
NEUEKUNSTSCHULE:
Birsstrasse 16, Basel, www.neuekunstschule.ch, mail@neuekunstschule.ch
Vorträge zur Farben- und Menschenkunde von Zvi Szir
Vortragsreihe vom 30. September 2014 - 2. Juni 2015, jeweils dienstags, 19.15 Uhr
in der neueKUNSTschule
Eintritt CHF 15.-/ Studenten CHF 10.- pro Vortrag
1. Trimester – 1. Teil: Das Wesen der Erscheinung oder die Grundstrukturen der sinnlichen Welt.
30. Sept.:
Sinnliche Erfahrung, Wahrheit und Wirklichkeit. Die primären und sekundären Qualitäten bei Locke und
Steiner und die Überwindung der englisch empirischen Philosophie.
7. Oktober: Das Wesen der Erscheinung. Die Zwölfheit der Sinne neu gedacht, auf der Grundlage der pythagoräischen
Mysterien. Der Bau der sinnlichen Welt.
2. Teil: Die seelische Wirklichkeit der Farbe.
14. Oktober:
Die Seele als farbiger Raum. Das „innere Leben“ und der 1. Farbkreislauf.
21. Oktober:
28. Oktober:
Der zweite Farbkreislauf
Der dritte Farbkreislauf
3. Teil: Goethes Urphänomen der Farbentstehung, Steiners Farbkreis Entwurf und die Regenbogenbrücke in der nordischen Mythologie.
4. November:
Das Urphänomen der Farbentstehung (Goethe) und die Beziehung zur
menschlichen Seele.
11. November:
Steiners Gedanken zu Farben.
18. November:
Bild und Glanz.
(Fortsetzung im zweiten und dritten Trimester, ab 13. Januar 2015. Komplettes Programm s. auf o.g.
Webseite)
***
Die Bedeutung von Rudolf Steiners Denken für die Künste der Gegenwart.
Weiterbildungsstudium - 7 Wochenende an der neueKUNSTschule Basel
Vortrag und Zeichnerisch-malerische Arbeit geleitet von Julitta Krebs und Zvi Szir
Herbst 2014 bis Frühling 2015, jeweils Freitag von 18 – 21.30 Uhr und Samstag von 9 – 17 Uhr.
Pro Wochenende CHF 150.- (oder CHF 200.-), Studenten CHF 100.-. Ganze Weiterbildungsreihe
Sfr. 950.- (oder CHF 1200.-) Studenten CHF 700.-, wenn nicht anders angegeben Material vorhanden.
Anmeldung per E-Mail oder Post. Anmeldeschluss jeweils eine Woche vor der Wochenend-Einheit. Die
Anmeldung ist verbindlich.
Die Wochenenden können einzeln oder als Ganzes besucht werden. Sie sind für Künstlerinnen und
Künstler, wie auch für Pädagogen und Kunstinteressierte gedacht. Die Kurse haben immer einen
theoretischen und einen praktischen Teil und schöpfen aus der Forschungsarbeit der letzten 14 Jahre.
Die Sprachen der imaginativen Kunst
1. Teil: Freitag, 24. 10. 2014 und Samstag, 25.10.14
2. Teil: Freitag, 21. 11. 2014 und Samstag, 22.11.14
21
Die Sprachen der inspirativen Kunst
1. Teil: Freitag, 16. 01. 2015 und Samstag, 17.01.15
2. Teil: Freitag, 13. 02. 2015 und Samstag, 14.02.15
3. Teil: Freitag, 13. 03. 2015 und Samstag, 14.03.15
Die Sprachen der Farben
1. Teil: Freitag, 24. 04. 2015 und Samstag, 25.04.15
2. Teil: Freitag, 05.06. 2015 und Samstag, 05.07.15
MALSCHULE AM GOETHEANUM:
Brosiweg 41, Dornach, www.malschule-goetheanum.ch
Samstag, 15. November, 10 – 18 Uhr:
Kunst / Art Bazar
Drucke (Weihnachtmotive)/Prints (Christmas Motifs), Karten/Cards, Bücher/Books, Kunstmaterialen/Art Materials, Holzspielzeuge/ Wooden Toys, Flohmarkt/Jumble Sale
HORIZONT – GESTALTUNGSRAUM FÜR PROJEKTIVE GEOMETRIE UND MENSCHENKUNDE
Christina Moratschke, Rauracherweg 14, Muttenz, Tel. 061 7021804, cmoratschke@eblcom.ch
Kurse:
Dienstag, 28. Oktober, 9.30 – 12.30 Uhr:
Die Unendlichkeit ist nur in der Bewegung zu erfassen
Dienstag, 11. November , 9.30 – 12.30 Uhr:
Wachen und Schlafen. Die Gestaltung der Ebene durch Punkt und Gerade.
Dienstag, 18. November, 9.30 – 12.30 Uhr:
Von der Perspektive zur Projektivität. Die Harmonie der Mitte.
Dienstag, 2. Dezember, 9.30 – 12.30 Uhr:
Laufende Punkte und drehende Strahlen. Form wird aus der Bewegung.
Mit Christina Moratschke.
Unkostenbeitrag: Richtsatz CHF 30,- – 50,- pro Vormittag.
Veranstaltungsort: Walzwerkareal, Tramstr. 66, Münchenstein
RUDOLF STEINER SCHULE BIRSECK
Apfelseestrasse 1, Aesch, Tel. 061 756 90 70, info@steinerschule-birseck.ch,
www.steinerschule-birseck.ch
Samstag, 1. und Sonntag, 2. November:
Herbstmarkt
Freitag, 14. und Samstag, 15. November:
Quartalsfeier
Montag, 24. November, 20 Uhr:
Mitgliederversammlung
22
Sonntagshandlungen:
26. Oktober, 9. November, 23. November, 30. November (1. Advent), 7. Dezember, 14. Dezember,
jeweils um 9.30 Uhr
25. Dezember: Weihnachtshandlung um 10 Uhr
RUDOLF STEINER SCHULE MÜNCHENSTEIN:
Gutenbergstrasse 1, 4142 Münchenstein, Tel. 061 413 93 71 - Mobil 079 303 17 34, www.rssm.ch
Freitag, 24.– Sonntag, 26. Oktober:
Märchenfest der Rudolf Steiner Schule Münchenstein
Zeiten: Freitag, 19 – 21 Uhr, Samstag, 12 – 19.40 Uhr, Sonntag, 11 – 17 Uhr
Eintritt: je nach Aufführung von CHF 6.- bis 27.Mittwoch, 5. November:
8 – 11.40 Uhr:
Tag der offenen Tür. Die Rudolf Steiner Schule Münchenstein kennenlernen.
19.30 – 21.30 Uhr: Informationsabend mit Rundgang im Schulgebäude
Eintritt frei
Samstag, 13. Dezember:
Quartalsfeier
Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 - 9 zeigen Ausschnitte aus ihrem Unterricht.
Alle Veranstaltungen in der Rudolf Steiner Schule Münchenstein, Gutenbergstrasse 1, Münchenstein
Weitere Infos auf o.g. Webseite.
RUDOLF STEINER SPIELGRUPPE „DIE ERSTEN SONNENSTRAHLEN“:
Stollenrain 10, Arlesheim, www.spielgruppe-sonnenstrahlen.ch
Samstag, 1. und Sonntag, 2. November, 10 bis 17 Uhr:
„Spielpunkt“, Im Rahmen des Herbstmarktes der Rudolf Steiner Schule Birseck
Kaffee und Verpflegung, mit Spielraum für Kinder
Apfelseestrasse 1, Aesch
Samstag, 25. Oktober, 10, 11, 12, 13, 14, und 15 Uhr:
„Die Riesengrosse Rübe“
Puppenspiel mit Odilie Zinsstag (Schweizerdeutsch)
Im Rahmen des Herbstmärt in Arlesheim im Bauerngarten neben der Trotte
Eintritt frei
Dienstag, 11. November, 17 Uhr:
Laternenumzug in der Eremitage
Treffpunkt beim Waldhaus
Anmeldung: Clara Steinemann, Tel. 061 7016730 oder Ruth Kirsch, Tel. 061 7011338
Sonntag, 30. November, 10.30 und 11.30 Uhr:
Adventsgärtli
Stollenrain 10, Arlesheim
Anmeldung: Clara Steinemann, Tel. 061 7016730 oder Ruth Kirsch, Tel. 061 7011338
23
HÖHERE FACHSCHULE FÜR ANTHROPOSOPHISCHE HEILPÄDAGOGIK, SOZIALPÄDAGOGIK
UND SOZIALTHERAPIE (HFHS):
HFHS, Ruchti-Weg 7, Dornach, Tel. 061 701 81 00, info@hfhs.ch, www.hfhs.ch
Donnerstag, 30. Oktober, 9.10 – 16.45 Uhr:
Konflikte klären - Weiterbildung zum Thema Klärungshilfe nach Christoph Thomann,
mit Annelies Ketelaars (Praxis für Supervision,Gewaltprävention, Konfliktklärung u. Sozialpädagogik)
Kosten: CHF 150.- (Einzelmitglieder vahs/VAD 120.-)
27. November, 14.45 - 16.15 Uhr:
Infonachmittag HFHS
SONNENHOF:
Obere Gasse 10, Arlesheim, www.sonnenhofarlesheim.ch, empfang@sonnenhofarlesheim.ch
Dienstag, 21. Oktober, 20 Uhr:
Lukas der Arzt, Vortrag von Peter Selg im Rahmen der Reihe „90 Jahre Sonnenhof“
Schulsaal des Sonnenhofs
Dienstag, 9. Dezember, 20 Uhr
Odilien- und Gralsmotive im Licht der Anthroposophie,
Vortrag von Peter Selg im Rahmen der Reihe „90 Jahre Sonnenhof“
Schulsaal des Sonnenhofs
SONNHALDE GEMPEN:
Haglenweg 13, Gempen, www.sonnhalde.ch, sonnhalde@sonnhalde.ch,
Freitag, 24. Oktober, 19 - 22 Uhr:
Freies Tanzen im café colori
Ort: Wohne im Öpfelsee, Neue Heimat 8, Dornach
Unkostenbeitrag: Freie Kollekte
SCHULE FÜR RHYTHMISCHE MASSAGE:
Ruchtiweg 5, Dornach, www.rhythmische-massage.ch
Samstag, 29. November, 9.15 – 12.30, 14 – 17.45 Uhr:
Wohlbefinden durch Berührung
Workshop mit Sabine Gerber und Stefanie Hess. Der Kurs richtet sich an alle, die ihre Hände, Berührungsqualitäten und das „Berührt Werden“ erleben und erweitern wollen.
Ort: Schule für Rhythmische Massage,
Kursgebühr: CHF 160,-, Max. 15 Teilnehmer/innen. Anmeldung per E-Mail, Telefon oder mit PDFFormular auf o.g. Webseite.
Samstag, 6. Dezember, 9 – 12.30, 14 – 18 Uhr:
Workshop: Das Fussbad – uralt und immer noch topaktuell
Praktische Anwendung für den Alltag, als Selbsthilfe, für jedermann
Mit Sabine Gerber, Masseurin und Medizinische Bademeisterin, Dozentin SRM
Ort: Schule für Rhythmische Massage
Kosten: 120 CHF. Anmeldung per E-Mail, Telefon oder mit PDF-Formular auf o.g. Webseite
Weitere Kurse und Fortbildungen finden Sie auf o.g. Webseite.
24
ANTHROPOSOPHISCHE AKADEMIE FÜR THERAPIE UND KUNST (ATKA):
Ruchtiweg 5, Dornach, www.atka.ch info@atka.ch I Tel 078 751 17 69.
Freitag, 17. Oktober, 8 Uhr bis Samstag, 18.Oktober, 18.30 Uhr:
1. Kursblock - Grundlagen Medizinisches Modul I
Vom unsichtbaren zum sichtbaren Menschen - Urbild, Embryologie, Zelle, Bildekräfte, 4 Elemente,
Wesensglieder, Zell- und Gewebelehre: Organisationsebenen des Menschlichen Körpers, die Zelle als
Grundbaustein, Zellteilung, Grundarten der Gewebe
Freitag, 14. November, 8 Uhr bis Samstag, 15. November, 18.30 Uhr:
1. Kursblock - Grundlagen Medizinisches Modul II
Haltungs- und Bewegungsapparat, Haut, Physischer Leib, Konstitution, basale Sinne; Bewegungsapparat: Bestandteile und Aufgaben/Funktionen des Bewegungsapparates Haut und Sinnesorgane: Aufbau +
Aufgaben der Haut + Hautanhangsgebilde. Sinnesmodalitäten +-qualitäten
RAUM FÜR KUNST UND THERAPIE:
Mattweg 14, Arlesheim, Tel. Tel. 061 701 70 27 oder 078 858 8663, florelan@bluewin.ch
Kurse:
Sprachgestaltung – „Es knospet unter den Blättern …“
mit Karin Croll
Mittwochs, 18.15 – 19.15 Uhr
Eurythmie und Leier im Jahreslauf
mit Annette Strumm
Donnerstags, 19.15 – 20.15 Uhr
Malen mit Pflanzenfarben – Das Portrait ein Gesicht
mit Elisa Dudinsky
Montags, 19 – 20.30 Uhr
KLINIK ARLESHEIM:
Pfeffingerweg 1, Arlesheim, Tel. 061 705 71 11, www.klinik-arlesheim.ch
Öffentliche Führungen durch die Klinik Arlesheim:
Allgemeine Führung:
Samstag, 15. November, 10 - 11.30 Uhr
Treffpunkt im Foyer Haus Wegman
Keine Anmeldung erforderlich
Führung mit Schwerpunkt Krebs:
Samstag, 22. November, 10 - 11.30 Uhr
Treffpunkt vor dem Haus Lukas, Brachmattstrasse 19
Keine Anmeldung erforderlich
Konzerte und Veranstaltungen:
Samstag, 18. Oktober, 19.30 Uhr:
Christian Morgenstern – ein poetisches Portrait
(zum 100. Todestag 2014)
Sprache (Andrea Klapproth), Eurythmie (Sharon
Karnieli), Musik (Antipe da Stella).
Im Therapiehaus
Samstag, 1. November, 16 Uhr:
Konzert
mit dem Jugendkammerorchester Musikschule
Dornach (Lehrer und Schüler musizieren zusammen), Leitung: Lukas Greiner,
Schülerinnen und Schüler der freien Waldorfschule Lörrach, Leitung: Joana Ketman.
Im Haus Lukas, Brachmattstrasse 19
Sonntag, 9. November, 16 Uhr:
Konzert
L. v. Beethoven, Sonaten für Klavier und Violine.
Vincent Providoli, Violine, Bruno Stöckli, Klavier
Im Therapiehaus
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Sonntag, 16. November, 19.30 Uhr:
Konzert
Mit Matthias Kühn und Agnes Greiner.
Im Therapiehaus
Sonntag, 23. November, 19.30 Uhr:
„Herbstreise“
Das Reisen im 19. Jahrhundert auch als Metapher
für die Lebensreise verdichtet in Musik von F.
Schubert, H. Wolf, J. Brahms, dem Aargauer
Komponisten Th. Fröhlich u.a., und in Gedichten,
Berichten und Gedanken von F. Rückert, J.W.
Goethe, G. Sand u.a.
Sebastian Mattmüller, Bariton
Beat Mattmüller, Klavier
Im Therapiehaus
Jeweils donnerstags, 20 - 21 Uhr:
Anthroposophische Studienarbeit
Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen.
Im Saal des Therapiehauses
Kurse:
Kunst und..., Malen, plastisches Gestalten
jeweils dienstags, 18.30 - 20.00 Uhr (mit Juliane
Staguhn) und mittwochs, 16.00 - 17.30 Uhr (mit
Andrea Ritter-Bislin)
Ort: Räume "Bildende Kunsttherapie 1" Erdgeschoss, Pfeffingerhof Arlesheim
Information und Anmeldung: Therapiesekretariat
Tel. 061 705 72 70
oder juliane.staguhn@klinik-arlesheim.ch oder
andrea.ritter@klinik-arlesheim.ch
s. auch Kursangebot Pflege unter www.soleoweiterbildung.ch
Ausstellung:
bis 16. November:
Kraftvoll dazwischen
Bilder von Stefan Bohl
Öffnungszeiten: täglich 8 – 20 h im Haus
Wegman bzw. an Werktagen von 8-13.15 und
14.15-18.30 im Haus Lukas
FORUM FÜR ZEITGEMÄSSE ERNÄHRUNG:
Sekretariat: Michèle Gaugler-Steiner, Weiherhofstr. 104, 4054 Basel, Tel. 061 303 85 14, info@forum-ernaehrung.ch, www.forum-ernaehrung.ch
Samstag, 18. Oktober, 9.30–14.30 Uhr:
Eintopf – Zaubertopf
Kochkurs mit Barbara Erath, Naturärztin und mobile Köchin.
Veranstaltungsort: Brüglingen, Münchenstein
Kosten: CHF 120.–, Mitglieder CHF 100.–
ALTERS- UND PFLEGEHEIM STIFTUNG HAUS MARTIN:
Dorneckstrasse 31, Dornach, Tel. 061 705 40 00, info@hausmartin.ch, www.hausmartin.ch
Samstag, 18. Oktober, 15.30 Uhr:
Humoreske – Klavier-Recital mit Wolfram Graf; Rezitation Kirsten Beata Kux
Zum 100. Todestag von Christian Morgenstern.
Werke von R. Strauss, M. Reger, F. Mendelssohn-Bartholdy u.a.
Eintritt frei, Kollekte
Samstag, 25. Oktober, 15.30 Uhr
Die Legende der heiligen Odilie
Aufführung des Lichteurythmie Ensemble
Sonntag, 26. Oktober, 15.30 Uhr:
Beethovensonate
Klavierkonzert mit Hirsto Kazakov
Freitag, 31. Oktober, 15.30 Uhr:
Trio Violine, Cello und Piano
Konzert mit Cyprian Kohut
Alle Veranstaltungen in Haus Martin
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WIDAR ALTERSINITIATIVE:
Koordinationsstelle: Oberer Zielweg 60, Dornach, Tel: 061 706 84 42, widar@anthrosuisse.ch
Mittwoch, 22. Oktober, 15 Uhr:
Widar Kulturcafé
Mit einem Beitrag von Werner Barfod
Haus Martin, Dorneckstr. 31, Dornach
Mittwoch, 19. November, 15 Uhr:
Widar Kulturcafé
Haus Martin
Samstag, 22. November, 10.30 - 12.30 Uhr:
Widar Fortbildung für Helfer und Interessierte
Mit Gerda Zölle (Therapeutische Anwendungen mit Wasser und Ölen)
Haus Martin
Anmeldung: Nanna Osmer, Tel. 061 706842 (AB)
Kollekte
Mittwoch, 10. Dezember, 15 Uhr:
Weihnachtserzählung mit Roland Steinemann und Musik mit Franziska Kerler
Haus Martin
Kollekte
ALBERT STEFFEN-STIFTUNG:
Unterer Zielweg 36, Dornach, Tel. 061 701 391, www.steffen-stiftung.ch
Vortragsreihe zum malerischen Werk Albert Steffens:
Freitag, 31. Oktober, 20 Uhr:
"Albert Steffen - auch als Maler Schöpfer einer neuen Bildsprache"
Vortrag von Walter Steffen
Freitag, 21. November, 20 Uhr:
"Von der Sprache der Farben"
Vortrag von Petra Maria Peter
Freitag, 12. Dezember, 20 Uhr:
"Versuch einer Annäherung und Einordnung der Bilder Albert Steffens aus allgemein-malerischer
Sicht", Vergleichende Bildbetrachtung und Gespräch mit Greet Helsen
HERBERT WITZENMANN ZENRTUM:
Rüttiweg 8, Dornach, Tel. +49 79 649 57 51, info@witzenmannzentrum.ch,
www.witzenmannzentrum.ch
Freitag, 24. Oktober, 14. November und 5. Dezember, jeweils 17 – 21.30 Uhr:
Novalis' Klingsohr-Märchen als Einweihungsweg
Dreiteiliges Seminar über das Märchen von Novalis im 9. Kapitel des Heinrich von Ofterdingen.
Mit Dr. Anthea Bischof
Teil I: Die Figuren und der Beginn bis zum Gedicht von der Reise zum Mond
Teil II: Eros und Fabel, Wege der Verwirrung bis zum Tod der Parzen
Teil III: Ende und Vollendung
Im Herbert Witzenmann Zentrum, Rüttiweg 8, Dornach
Anmeldung bei Dr. Anthea Bischof, Tel. 078 827 88 33, fragen@karma-biographie.ch
Weitere Informationen unter www.karma-biographie.ch/seminar-novalis.pdf
27
***
Samstag, 29. – Sonntag, 30. November:
Weltlagetagung
Zu den Untergründen des 1. Weltkrieges und Merkmalen der Wiederholung in der Gegenwart. Der
Thronfolger Franz Ferdinand.
Kurs zur Philosophie der Freiheit
Mit Nikolaus Weber
jeweils am Samstagvormittag, 10 - 13.30 Uhr
Termine: 18.Oktober, 8. November, 29. November, 10. Januar 2015, 14. Februar, 7. März, 18. April
TRISKEL:
www.triskel-verlag.com, Tel. 079 417 99 92
Vortragsreihe
über die Geisteskämpfe im Mittelalter und ihren Zusammenhang mit heutigen Kontroversen.
Maurice Le Guerrannic wird fortsetzen, was er mit seinem ersten Vortrag am vergangenen 17. Juni
(„Alanus ab Insulis und Thomas von Aquin und ihr Kampf um die Bewusstseinsseele “) mit Blick auf die
großen Geisteskämpfe des 12. und 13. Jahrhunderts in Angriff genommen hat. Die letzten drei Vorträge
werden diese Betrachtungen mit heutigen Kämpfen bezüglich der Bedeutung der Auferweckung des
Lazarus sowie des Rätsels des menschlichen Ich verbinden.
Im Lesesaal des Rudolf Steiner Archivs, Haus Duldeck, Dornach
Am Vorabend (Montag), 20 Uhr in Basel (Triskel-Zweig, Laufenstraße 84).
Weitere Informationen auf o.g. Webseite
Dienstag, 28. Oktober, 20 Uhr:
Das Werk des Thomas von Aquin (1225-1274) und Rudolf Steiners Philosophie der Freiheit: eine
erstaunliche Metamorphose
Dienstag, 25. November, 20 Uhr:
Zwei große Denker im 12. Jahrhundert: Abaelard (1079-1142)): ein Vorläufer des modernen Denkens;
Alanus ab Insulis (1120-1202): ein Vorverkünder der Anthroposophie
ANTHROPOSOPHISCHE GESELLSCHAFT IN DER SCHWEIZ:
Sekretariat: Oberer Zielweg 60, Dornach, Tel. 061 7068440, info@anthroposophie.ch,
www.anthroposophie.ch
Vortragsreihe zum Menschheitsrepräsentanten
Jeweils Donnerstag um 20 Uhr im Goetheanum
Eintritt frei - Kollekte
16. Oktober:
13. November:
4. Dezember:
18. Dezember:
Steffen Hartmann: In Gegensätzen miteinander – soziale Dissonanzenkunst
Franz Ackermann: Der Menschheitsrepräsentant als Inspirationsquelle an der
Schwelle zwischen Geburt und Tod
Annemarie Richards: Christus und das Herz
Torben Maiwald: Vom Kreuz auf Golgatha zum Rosenkreuz – Zur Heilung der
sieben Seelenkrankheiten
***
28
Samstag, 25. – Sonntag, 26. Oktober:
Der Mensch und die Bienen
Tagung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz
Im Tagungszentrum Rüttihubelbad, Walkringen
Kosten: Unterstützungsbeitrag nach eigenem Ermessen, Richtpreis CHF 90.
Anmeldung: Tagungszentrum Rüttihubelbad, Tel. 031 700 81 81, www.ruettihubelbad.ch
Auskunft: Sekretariat der AGS, Oberer Zielweg 60, Dornach, Tel. 061 7068440
Donnerstag, 25.Dezember, 20 Uhr:
Rudolf Steiner und die Grundlegung der neuen Mysterien
Ein Vortrag von Peter Selg über Sergej Prokofieffs erstes Buch, im Rahmen der Feier zur
Ansprache Rudolf Steiners am 25 Dezember 1923 zur Grundsteinlegung der Allgemeinen
Anthroposophischen Gesellschaft.
Goetheanum, Schreinereisaal
Eintritt frei, Kollekte
13.-15. Februar 2015:
Der Grundstein und die Grundsteinmeditation
Jahrestagung und Mitgliederversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz.
Im Goetheanum
Eintritt: Freier Beitrag (empfohlene Beitragshöhe steht noch nicht fest)
ERSTE KLASSE DER FREIEN HOCHSCHULE FÜR GEISTESWISSENSCHAFT:
Klassenstunden für Mitglieder (bitte blaue Karte mitbringen)
Goetheanum:
Sonntag, 19. Oktober, 20 Uhr:
Erste Stunde, gelesen
Grosser Saal
Sonntag, 2. November, 20 Uhr:
Zweite Stunde, frei gehalten
Grosser Saal
Sonntag, 9. November, 20 Uhr:
Fifteenth Class Lesson (in English)
Rudolf Steiner Halde Atelier
Sonntag, 16. November, 20 Uhr:
Zweite Stunde, gelesen
Grosser Saal
Sonntag, 30. November, 20 Uhr:
Dritte Stunde, frei gehalten
Grosser Saal
Sonntag, 7. Dezember, 20 Uhr:
Sixteenth Class Lesson (in English)
Rudolf Steiner Halde Atelier
Sonntag, 14. Dezember, 20 Uhr:
Dritte Stunde. Gelesen
Grosser Saal
Donnerstag, 25. Dezember, 11 Uhr:
Vierte Stunde, frei gehalten
Grosser Saal
Arlesheimer Klinik:
Sonntag, 2. November, 20 Uhr:
Zehnte Stunde
Sonntag, 30. November, 20 Uhr:
Elfte Stunde
Sonntag, 28. Dezember, 20 Uhr:
Zwölfte Stunde
jeweils im Therapiehaus
Haus Martin:
Sonntag, 26. Oktober, 9.30 Uhr:
Klassenstunde
29
AUSSTELLUNG:
Montag, 6. – Freitag, 31. Oktober:
„tree-sap-rise“ - Diana Nowak
Vom 6. - 31. Oktober wird im Mittleren Raum des Glashauses am Hügelweg, Dornach eine Ausstellung des
Jahresprojektes "tree-sap-rise" stattfinden. Diesem liegt die einjährige Untersuchung der sieben Planetenbäume mithilfe der Steigbildmethode im Jahreslauf zugrunde. Die Kunsttherapeutin und Bildhauerin Diana
Nowak, welche dieses Projekt durch das Jahr getragen hat, lädt alle künstlerisch und wissenschaftlich interessierten Menschen zum Besuch dieser Ausstellung ein.
VERSCHIEDENES:
Vorträge von Johannes Greiner:
Dienstag, 21. Oktober, 18.30 Uhr:
Seminar zur Michaelizeit, mit Samo Simcic
In der Rudolf Steiner Schule Birseck, Aesch
Dienstag, 18. November, 20.15 Uhr:
„Wirkliche Medienkompetenz“
In der Rudolf Steiner Schule Birseck, Aesch
Freitag, 28. November, 19 Uhr:
Vernissage zur Weihnachtsausstellung von Daniel Boillat und Werner Deschler
Schloss Pratteln
Auskunft: johannes.greiner@gmx.ch, Tel. 061 701 34 02, Gempenring 4, 4147 Aesch
***
Das ICH - Seminaristische Arbeit mit Christoph Merholz und Johannes Greiner
-
Montag, 10. November, 19 Uhr: Das Ich als Biographie
Montag, 17. November, 19 Uhr: Das Ich im Bild
Montag, 24. November, 19 Uhr: Das Ich als Frage
Samstag, 6. Dezember, 16 Uhr bis Sonntag, 7. Dezember, 12 Uhr: Das Ich im Schicksal (mit Anthea Bischof und Steffen Hartmann)
Freitag, 19. Dezember, 19 Uhr bis Samstag, 20. Dezember, 12 Uhr: Das Ich als Erfahrung
In den Räumen der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, Oberer Zielweg 60, Dornach
Die Seminare können auch einzeln besucht werden.
Kollekte (Richtsatz für die Abende CHF 20,- und für die zweitägigen Seminare CHF 80,-, Studenten gratis)
Für Fragen: Christoph Merholz Tel.: 0788868632 oder johannes.greiner@gmx.ch
Das Ich
gehört zu den grössten Geheimnissen unserer Zeit. Es äussert sich in allem Menschlichen, jeder spricht vom
Ich; seiner Wesenheit nach bleibt es jedoch verborgen. Es ist das Selbstverständlichste und Verborgenste
zugleich. Denn so selbstverständlich es auch für jeden sein mag, dem bewussten Blick, der bewussten Zuwendung scheint es sich zu entziehen. Letztere ist eine Aufgabe, die unsere Zeit immer dringlicher stellt.
In den Seminaren sollen unterschiedliche Wege zu einer Begegnung mit dem menschlichen Ich gesucht
werden. Die Biographie ist eine erste Möglichkeit einer solchen Begegnung, da das Ich seine Spuren in ihr
hinterlässt. Aber auch im Bild, als Frage und im Schicksal sollen diese Wege anfänglich beschritten werden.
Im letzten Seminar soll der Frage nach einer unmittelbaren Erfahrung des Ich nachgegangen werden.
***
Freitag, 17. – Sonntag, 19. Oktober:
Einführungskurs Anthroposophische Meditation: Verbindung mit dem höheren Selbst.
Zeiten: Fr. 19 – 22 Uhr, Sa. 9.30 – 13 und 15 – 20 Uhr, So. 9 – 13 Uhr
30
Kursleiter: Agnes Hardorp und Thomas Mayer
Ort: Paracelsus-Zweig in der Scala Basel.
Weitere Infos: www.anthroposophische-meditation.de
Anmeldung: thomas.mayer@geistesforschung.org, Tel. 061 535 91 25
WERDE WER DU BIST - Ein gemeinsamer Meditationsweg
Zweijährige Schulung mit acht Wochenenden
Beginn: 7. - 9. November
Viele Menschen haben das Bedürfnis, das Meditieren zum festen Bestandteil des Alltags zu machen. Doch
alleine ist dieses nicht einfach. Zusammen mit anderen in einer festen Gruppe, die sich über einen längeren
Zeitraum regelmäßig trifft, ist es viel leichter, eine eigene Meditationspraxis zu entwickeln. Deshalb bieten
Agnes Hardorp und Thomas Mayer zweijährige Schulungen mit acht Wochenenden an verschiedenen Orten
an. In den Wochenendseminaren stehen praktische Übungen mit anschließendem Erfahrungsaustausch im
Zentrum.
Themen Meditationsschulung sind:
7. - 9. November 2014: Verbindung mit der Engelwelt
13. - 15. März 2015: Grundsteinmeditation
10. - 12. Juli 2015: Verbindung mit Christus
6. - 8. Nov. 2015: Rosenkreuzmeditation
4. - 6. März 2016: Verbindung mit Verstorbenen
8. - 10. Juli 2016: Verbindung mit Elementarwesen
4. - 6. Nov. 2016: Vaterunser
3. - 5. März 2017: Erlösung des Doppelgängers
Kursort: Akademie für Pädagogik, Ruchtiweg 5, Dornach
Weitere Infos: www.anthroposophische-meditation.de
Kursgebühr: pro Wochenende 300,- CHF, Ermäßigung für Studenten, Teilnehmer aus Deutschland oder
Frankreich Euro 200,Anmeldung: thomas.mayer@geistesforschung.org, Tel. 061 535 91 25
***
Übgruppe zu den „Nebenübungen“
Beginnend Ende November trifft sich eine Gruppe Interessierter monatlich, um die individuelle Arbeit mit
den von Rudolf Steiner gegebenen, sog. Nebenübungen durch Austausch und gegenseitige thematische
Anregungen zu vertiefen.
Für weitere Informationen: nicholaspw@gmail.com oder Tel. 061 703 7037
***
Sonntag, 9. November, 10.45 - 12.30 und 13 - 14.30 Uhr:
"Kiew: um den Gral geht es! Die Maja der geopolitischen und wirtschaftlichen Motive in der Ukraine-Krise"
Gespräch über die Hintergründe der Unruhen in der Ukraine, mit Berichten über Initiativen vor Ort.
Mit Jean-Sébastien Catalan, Ulm, und einem musikalischem Beitrag von Hristo Kazakov.
Treffpunkt: Am Goetheanum, Westeingang.
Eintritt frei. Spenden zur Förderung der Initiativen in der Ukraine willkommen.
Information: Clothilde Bernard - „Mikaelischer Sonntag“, clothilde.monde@hotmail.com
***
Atomkraft und Radioaktivität
In Vorbereitung für ein künstlerisches Projekt zum Thema Fukushima finden regelmäßig kleine Veranstaltungen (Filme und Vorträge) zu damit verbunden Themen statt.
Wenn Sie Interesse an den Veranstaltungen haben, können Sie gerne Kontakt aufnehmen: nicholaspw@gmail.com oder Tel. 061 703 7037.
***
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Samstag, 25. Oktober, 19 Uhr:
DER STURZ DES ANTICHRIST - Oper von Viktor Ullmann
Op. 9, "Bühnenweihefestspiel" in 3 Akten, nach der "Dramatischen Skizze" von Albert Steffen. Schweizer
Erstaufführung. Gastspiel des Mährischen Theater Olomouc (CZ). Miloslav Oswald, musikalische Leitung;
Jan Antonín Pitínský, Regie; Zuzana und Tomáš Rusínovi, Ausstattung.
Goetheanum, Grosser Saal
16.30 Uhr: Einführung durch Marcus Gerhardts (Ullmann-Archiv), Grundsteinsaal
***
Klavierkonzerte mit Hristo Kazakov:
Sonntag 26. Oktober, 19.30 Uhr:
Werke von Chopin und Schubert
Im Therapiehaus der Klinik Arlesheim
Kollekte
Samstag 22. November, 20 Uhr:
Konzert
Bei Familie Schüpbach
Hügelweg 33, Dornach
***
Shakespeare Theater-Projekt
Welcome to our new Shakespeare project. People who are interested to do a full lenght Shakespeare play in
English meet at Dorneckstrasse 63, October 27th, 6 pm. Please contact: Brigitte Kowarik,
b.kowarik@intergga.ch
***
Volkstanz (Balkan-Musik)
mit Monika Heredu von Allmen
Jeden Mittwoch, 16 – 17 Uhr in Haus Haldeck, Lärchenweg 7, Dornach
Kontakt: Tel. 061 5993641
SCHWARZES BRETT:
Biografiearbeit: Meine Mission erkennen
und in ihr mich selber. Meine Krisen sind
Schritte zu mir selber. Diese bin ICH.
Sitzungen in Dornach, Nähe Goetheanum
Philip Jacobsen, Biografiearbeiter, Coach
www.praxisbiografiearbeit.ch, +41794356934
Zimmer gesucht
Mein Name ist Valeria Fuentes, ich bin
Eurythmistin. Ich suche ein Zimmer ab
November in Dornach oder in der Nähe. Mein Telefon Nummer lautet 078
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und Radkappen, CHF 100,- VHB. Kontakt: natascha.neisecke@gmx.de.
32
Suche Arbeit
Ich heisse Camilla Levin, bin 27 Jahre alt und komme
aus Dänemark. Jetzt studiere ich Anthroposophie in
Deutsch am Goetheanum. Davor habe ich einen Bachelor in „Bildender Kunst“ gemacht. Ich habe in einem
Waldorf-Kindergarten, in einem Alters-Pflegeheim und
in einem Heim für Menschen mit schwerwiegenden
Hirnschäden gearbeitet. Auch habe ich in privaten Häusern geputzt, Kinder gehütet, Gartenarbeit gemacht, bin
einkaufen und mit dem Hund ausgegangen und habe
Essen zubereitet.
Au Pair gesucht
Ich bin Eurythmiestudentin am Eurythmeum CH
und suche dringend ab Januar 2015 eine weibliche Au-pair Hilfe, die von Januar bis Ende Juni
2015 bei uns in Dornach wohnt und mir mit den
Kindern (zwei Mädchen: 4 und 13 Jahre) und im
Haushalt hilft.
Kost, Logie, ein kleines Taschengeld und die
Möglichkeit, Dornach besser kennen zu lernen,
sind die Entlohnung.
Ich wohne im Studentenwohnheim am Goetheanum,
Hügelweg 83. Meine Telefonnummer ist +45 29647543,
e-mail: levincamillagjern@gmail.com.
Bei Interesse und für alle weiteren Fragen und
Auskünfte dürfen Sie mich gerne kontaktieren:
Ich helfe gerne überall, wo Hilfe gebraucht wird.
Maddalena Pellerino, Tel. +41 (0)61 599 71 89,
Mobil: +41 (0)76 308 66 94, e-Mail: maddle@gmx.ch
Mit einem lieben Gruss,
Camilla
HÜGELRAUNEN
33
IMPRESSUM:
Der Hügelbote für Anthroposophie ist ein freies Mitteilungsorgan einschließlich Veranstaltungskalender für
anthroposophisch orientierte Institutionen und Initiativen
im Umkreis des Goetheanum.
Redaktion: Natascha Neisecke, Unterer Zielweg 81, CH4143 Dornach, redaktion@huegelbote.ch.
Erscheinungsweise: ca. zweimonatlich per e-mail. Aufnahme in den oder Austragung aus dem Verteiler ist jederzeit per Nachricht an info@huegelbote.ch möglich.
Zusendung von Artikeln und Terminen (bitte Angabe von
Titel der Veranstaltung, Termin, Uhrzeit, Ort, Veranstalter,
ggf. Eintrittspreis, Internetadresse für weitere Informationen) an termine@huegelbote.ch ist erwünscht und erbeten. Die Verantwortung für die Inhalte von Artikeln und
Anzeigen liegt bei den jeweiligen Autoren bzw. Inserenten. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Termine und
sonstigen Angaben wird nicht übernommen.
Auflage (elektronisch): Versand erfolgt aktuell an ca. 420
Adressen.
Titelvignette von Patricia Stachow.
Die nächste Ausgabe des Hügelboten erscheint Mitte Dezember 2014. Zusendung von
Artikeln und Veranstaltungsankündigung bitte bis 5. Dezember.
Der Hügelbote wird ehrenamtlich erstellt, Spenden an
den Herausgeber sind willkommen und ermöglichen den
weiteren Auf- und Ausbau, z.B. im Sinne einer gedruckten
Erscheinungsweise. Kontoverbindung: Natascha Neisecke, Postfinance Konto 40-369699-4, IBAN: CH26 0900
0000 4036 9699 4, BIC/SWIFT: POFICHBEXXX, Verwendungszweck (bitte unbedingt angeben): Hügelbote.
Spendenbescheinigungen können aktuell leider nicht
ausgestellt werden.
Archiv: Ältere Nummern des Hügelboten sind zu finden
unter www.huegelbote.ch
34
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