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Jahresbericht 2012 /13
Jahresbericht 2012 /13
71. Schuljahr August 2012 bis Juli 2013
Inhalt
Vorwort
3
Bericht des Vorstandes
4
Ein Tag im Biologielabor
6
Welcome to Worm-City
7
Sprachaufenthalt
8
Schreibend bilden
10
YES-Projekt (Young Enterprise of Switzerland)
12
Maturareise nach Prag
14
Wintersporttag
16
Perspektivenwechsel
17
Rückblick auf das Schuljahr der 3. Sekundarklasse
18
Von der Plastikbox zum Solarauto
20
Projekttage in der Romandie
22
Abschlüsse
24
Mutationen und Jubiläen25
Stipendienfonds
27
Schuljahreschronik
28
Verzeichnisse Schuljahr 2013 / 2014
30
Vorwort
er vorliegende Jahresbericht über das 71. Schuljahr
D
legt Zeugnis ab, wie lebendig und vielseitig die
Schulkultur der Neuen Schule Zürich (NSZ) ist. Sie
erfahren von den getätigten Investitionen und den
vielfältigen Erlebnissen, die unsere Schulgemeinschaft
im vergangenen Schuljahr erleben durfte. Berichte
von Schülerinnen und Schülern stehen gleichwertig
neben den Berichten von Lehrpersonen und zeigen,
wie wichtig uns unsere Schülerinnen und Schüler sind.
Der Blick der uns anvertrauten Jugendlichen ist oft ein
anderer als der von uns Lehrpersonen. Dies macht nicht
nur unseren Schulalltag spannend und abwechslungsreich, sondern auch den vorliegenden Jahresbericht.
Der Tag im Bio-Labor steht neben dem Bericht über
„Worm-City“. Der Perspektivenwechsel vom Schüler
zum Lehrer wird im Artikel von Pascal Engeler deutlich.
Die Auseinandersetzung nicht nur mit der eigenen, sondern auch mit fremden Kulturen ermöglicht den
Schülerinnen und Schülern einerseits die Einordnung
in die eigene Kulturgeschichte, andererseits das
Einüben von Toleranz in der Begegnung mit anderen Menschen. Lesen Sie dazu die Berichte über
die Maturreise nach Prag, die Kulturwoche oder die
Exkursion in die Romandie. Die Schülerberichte
über den Sprachaufenthalt zeigen, wie wichtig die
Erlebnisse in einem fremdsprachigen Gebiet nicht nur
für das Lernen der Sprachen, sondern auch für die
Persönlichkeitsentwicklung sind – ein wichtiger Schritt
auf dem Weg ins Erwachsenenleben.
Das Wirtschaftsprojekt „YES“ (Young Enterprise of
Switzerland) lässt die Schülerinnen erfahren, was es
bedeutet, ein Unternehmen zu führen. Sie lernen, wie
das reale Wirtschaftsleben funktioniert und sie werden
in ihrer Selbständigkeit und Eigenverantwortung gefördert.
Die Auseinandersetzung mit aktuellen Problemen darf
im Schulalltag nicht fehlen. Gerade die Energiediskussion ist für unsere Jugend von grosser Bedeutung. Wie
wird unsere Engergieversorgung in Zukunft aussehen? Wird es noch genügend Energie für kommende
Generationen geben? Unsere Sekundarschüler haben
sich nicht nur theoretisch mit diesen Fragen auseinandergesetzt, sondern sich gleich in der praktischen
Umsetzung am Beispiel von Solarmobilen geübt. Ein
Jahresbericht vermag niemals allen Facetten einer
Schule gerecht zu werden. Schwerpunkte müssen gesetzt
werden. Die Chronik im Anhang liefert einen Überblick
über die wichtigsten Ereignisse des Schuljahres.
Bei der Lektüre wünsche ich Ihnen viel Vergnügen!
Dr. Christoph Freihofer, Rektor
2 3
Jahresbericht des Vorstandes
Das vergangene Schuljahr war eines der erfolgreichsten der Neuen Schule Zürich. Volle Schulklassen
und eine ungebrochene Nachfrage führten dazu,
dass die Schulleitung Wartelisten für die Aufnahme
weiterer Schülerinnen und Schüler führen musste.
Durch den geschäftlichen Erfolg war es möglich, den
hohen Investitionsrhythmus der vorangegangenen
Jahre weiterzuführen und nochmals Investitionen in
Erneuerung und Modernisierung des Schulhauses
und der Schulzimmer vorzunehmen. Diese wurden
sämtliche mit neuen Pulten ausgerüstet. Für die
Lehrpersonen konnten die Hellraumprojektoren durch
moderne Visualizer ersetzt werden, die in Kombination
mit Laptop und Beamern einen ebenso modernen
Unterricht ermöglichen. Damit wurde ein ehrgeiziges,
mehrjähriges Programm abgeschlossen, das zum Ziel
hatte, die Schule sowohl in räumlichen als auch in
technischen Belangen wieder auf die Höhe der Zeit
zu bringen. Die NSZ muss den Vergleich mit anderen
Schulen nicht scheuen.
Neu an der NSZ ist, analog der Schulkommission des
Gymnasiums, eine Schulkommission für die Sekundarschule eingeführt worden. Ihre Aufgabe besteht
in der Qualitätssicherung von Lehrpersonen und
Unterricht. Externe Fachpersonen machen zweimal
jährlich Schulbesuche und halten in einem Bericht ihre
Beobachtungen für Schulleitung und Vorstand fest.
Nach den ersten zwei Durchgängen lässt sich festhalten,
dass die Beurteilungen allesamt weitgehend positiv ausgefallen sind, wobei es immer Raum für Verbesserungen
gibt.
Auch in unserer Privatschule gilt, dass der Wandel das
einzig Beständige ist. In diesem Sinne kam es in diesem
Schuljahr auch zu zwei personellen Änderungen, die
speziell erwähnt sein wollen. Wir verabschieden uns von
Kathrin Durisch, der Konrektorin der Sekundarschule
und Inge Kuhn, Präsidentin des Vorstandes des
Elternvereins NSZ.
Kathrin Durisch stiess im Schuljahr 2004/05 zum
Kollegium der Sekundarschule und unterrichtete zunächst Deutsch und Französisch, später kamen
Geschichte und Arbeitstechnik dazu. Seit dem Schuljahr
2006/07 amtete sie als Konrektorin Sekundarschule und
war damit Mitglied der Schulleitung. Kathrin Durisch
setzte sich mit viel Energie für ihre Sek ein. Imagepflege
und die Akquisition neuer Schülerinnen und Schüler
waren ihr ein grosses Anliegen, was sich in stabilen
Schülerzahlen niederschlug, ebenso wie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Sek als Ganzes. Wir danken
Kathrin Durisch ausdrücklich für die geleistete Arbeit
und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft.
Inge Kuhn stiess im Schuljahr 1997/98 zum Vorstand der
NSZ und wurde 1999 zur Präsidentin gewählt. Das Wohl
aller an der NSZ, für Lehrpersonen wie Schülerinnen
und Schüler stand für sie stets im Vordergrund. In
ihrer Zeit als Präsidentin galt es mit dem Vorstand für
die NSZ einige schwierige Jahre zu meistern. Zweimal
fällte der Vorstand den wichtigen Entscheid für einen
neuen Schulleiter und die NSZ war stolz, dass sie
als eine der ersten Privatschulen ein ISO-Zertifikat
erhielt. Viele bauliche Massnahmen, Investitionen
in die Infrastruktur und das Erscheinungsbild der
Schule wurden angegangen. Inge Kuhn war stets präsent an der Schule und scheute sich auch nicht vor
Sekretariatsarbeiten. Deshalb setzte sie sich auch ein für
den Ausbau der IT-Einrichtungen und eine moderne
Software für Schulleitung und Administration. Mit einer
gesunden Portion Humor verstand sie es den Vorstand
immer wieder für Entscheidungen zu gewinnen.
auch wichtige Entscheidungen an. Die Schule wird in
absehbarer Zeit einige ausgezeichnete Lehrpersonen
infolge Erreichens der Altersgrenze verlieren. Sie
in gleicher Qualität zu ersetzen wird ein wichtiges
Anliegen für die Schulleitung sein. Der Vorstand hat
beschlossen, die Machbarkeit einer Erweiterung der
engen Schulräumlichkeiten am jetzigen Standort juristisch und baulich abklären zu lassen. Damit soll
die wirtschaftliche Existenz der NSZ auf lange Sicht
gesichert werden. Die finanzielle Belastung ist lösbar,
Zuwendungen von Sponsoren würden wir uns aber
selbstverständlich nicht verschliessen.
Wir sind Inge Kuhn für ihren langjährigen Einsatz zum
allgemeinen Wohl der Schule zu grossem Dank verpflichtet und der Vorstand wünscht ihr für die Zukunft
nur das Beste und alles Gute.
Dr. Robert U. Vogler, Vizepräsident
An dieser Stelle sei ein kleiner Ausblick gestattet. Die
NSZ ging mit erfreulichen Schülerzahlen in das neue
Schuljahr, was uns zuversichtlich stimmt. Es stehen aber
Der Vorstand dankt dem gesamten Kollegium von
Sekundarschule und Gymnasium für den engagierten
Einsatz im letzten Schuljahr. Er spricht auch seinen
grossen Dank an die Schulleitung aus und freut sich auf
eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit ihr.
4 5
Ein Tag im Biologielabor
Wie sehen unsere Zellen, Einzeller oder unser Blut
wirklich aus? Die beiden Klassen G3a und G3b
besuchten während der Projektwoche 2013 das Biologielabor des Freien Gymnasiums Zürich. Zuerst
übten wir den Umgang mit dem Mikroskop anhand
von Dauerpräparaten. Dabei konnten wir auch noch
die Zellteilung mit ihren Phasen betrachten und die
Pflanzenchromosomen direkt sehen.
Danach untersuchten wir eigene Zellen der
Mundschleimhaut. Überraschend war, dass die Zellen
fast völlig durchsichtig waren. Mit Methylenblau färbten
wir aber den Zellkern blau, so dass wir im blauen
Zellkern unser eigenes Erbgut erkennen konnten. Wir
untersuchten auch etwas Blut unter dem Mikroskop
und sahen tausende winziger, roter Blutzellen. Eine
komische Vorstellung, dass sie alle durch unsere
Blutgefässe hindurchströmen. Die schnell schwimmenden Pantoffeltierchen waren unter dem Mikroskop
schwer zu beobachten, denn immer wieder schwammen
sie spiralförmig aus dem Bild hinaus. Mit etwas Watte
legten wir ihnen aber Hindernisse in den Weg, so dass
sie leichter zu beobachten waren. Anschliessend gingen
wir auf Planktonjagd, denn wir wollten herausfinden,
welche Kleinlebewesen im Schulteich leben. Mit feinen
Planktonnetzen reicherten wir zwei Wasserproben mit
Plankton an, pipetierten zwei Tröpfchen davon auf den
G YM N A S I U M
Objektträger und betrachteten überrascht die vielfältigen Formen, die diese Kleinlebewesen bilden.
Um wie viel eindrücklicher ist es doch, Zellen und
Lebewesen in Wirklichkeit anstatt im Biologiebuch zu
sehen!
Stefan Blöchlinger, Fachlehrer Biologie
Konzentration beim praktischen Arbeiten
Welcome to worm-city
Regenwürmer leisten grosse Arbeit, auch wenn man
es von aussen kaum sehen kann. Sie recyceln abgestorbenes Pflanzenmaterial und scheiden dabei sogenannte Wurmlosung aus, welche für die Pflanzen ein
wichtiger Dünger ist. Ohne diese kleinen, aber wichtigen Tiere würde dem Boden einiges an Nährstoffen
fehlen. Doch sie versorgen nicht nur die Pflanzen mit
Nährstoffen, sondern sorgen mit ihren tunnelartigen
Gängen auch für eine optimale Versorgung des Bodens
mit Sauerstoff und Wasser. Um dies zu beweisen, haben
wir im Rahmen der Projektwoche Naturwissenschaften
herkömmlich gekaufte Erde mit einer durch Würmer
bearbeiteten verglichen.
G Y M NAS I U M
grossen Teil zum Gleichgewicht von Mineralböden
bei. Unser Fazit ist, dass man die Wichtigkeit eines
Lebewesens nicht auf den ersten Blick erkennt. Eine
französische Bauernweisheit behauptet zu Recht: „Der
liebe Gott weiss, wie man fruchtbare Erde macht, und er
hat sein Geheimnis den Regenwürmern anvertraut.“
Morris Grumbach und Simone Schmid, Klasse G2
Das Wurmterrarium bekommt den Namen „Worm-City“
Wir stellten uns folgende zwei Fragen: Welches sind
die Differenzen zwischen einer herkömmlichen Erde
und einer, welche durch Regenwürmer verändert
wurde? Welchen Beitrag leisten die Regenwürmer
zum Wohlergehen der Natur? Wir haben ein „WurmTerrarium“ gebaut, um das Verhalten der Würmer
studieren zu können. Dadurch erhofften wir uns, die
Tunnels, die von den Würmern erbaut werden, sehen
zu können. Dies gelang uns auch sehr gut.
Auch wenn man es den Regenwürmern nicht auf den
ersten Blick ansieht, sind es sehr fleissige und wichtige
Tiere für die Natur. Sie tragen durch ihre Arbeit einen
6 7
Sprachaufenthalt
Vom 8.–26. Oktober 2012 haben wir an der NSZ
zum ersten Mal den obligatorischen Sprachaufenthalt
durchgeführt. Alle Schülerinnen und Schüler der
Klassen G3a und G3b verbrachten 3 Wochen in
einem Sprachgebiet ihrer Wahl. Zur Verbesserung
der Französischkenntnisse wurden französische Städte,
Lausanne oder la Guadeloupe als Destinationen
gewählt. Die Englischkompetenzen wurden in England,
Irland, den USA oder Hawaii erweitert und perfektioniert. Und in Valencia, Malaga oder auf Mallorca
wurde die spanische Sprache praktiziert und verbessert. Die meisten logierten in Gastfamilien, einzelne in Studentenheimen oder Privatunterkünften. Vor
dem Sprachaufenthalt begleiteten teilweise gemischte
Gefühle unsere Schülerinnen und Schüler auf ihre
bevorstehende Reise. Die folgenden Auszüge aus den
im Anschluss verfassten Fremdsprachenjournalen
geben Auskunft über die Erlebnisse und gemachten
Erfahrungen während des Sprachaufenthalts.
Fue mi primer viaje sola a un país casi desconocido
y tengo que admitir que subí al avión con sentimientos mixtos. Pero si paso revista a estas semanas tengo
solamente recuerdos buenos. Gracias a Feli, mi madre
española, conocí todas las facetas de la vida española
como el espíritu abierto, la cordialidad, la mentalidad,
las costumbres y también la cocina excelente. Después
G YM N A S I U M
de algunos días ya me sentí a gusto en su casa: hacía la
siesta como los españoles, no tenía estrés, salía de noche
y siempre cenaba muy tarde. En total fue una experiencia que puedo recomendar a cada uno que es abierto y
que quiere conocer a gente de otras culturas y lenguas.
Pauline Fritsch
Day 17 of my stay in London: Today, the Italian fellow
from my class, who goes by the name of Giuseppe,
announced that there would be a karaoke night at a
bar in Covent Garden. Me, Lukas and three classmates
of ours including Giuseppe, who brought along two
friends of his, hit the bar at around 9 p.m. When we arrived happy hour had just started, so we began to drink
and mingle. It was better than I had expected. There
was a live band playing and the singers were surprisingly
good, despite karaoke‘s tendency to attract drunk people mumbling the lyrics to „Every Breath You Take“ into
a microphone. After a rather adventurous walk home I
slept like a new-born babe in its cradle!
Tudor Jumuga
En vivant ensemble avec une autre famille, on fait la
connaissance d’un mode de vie différent. On doit être
capable de s’adapter et être prêt à vouloir apprendre
d’autres styles de vie. Dans la vie quotidienne en famille
on apprend à dire tous les mots importants et à comp-
G Y M NAS I U M
rendre plus rapidement les situations élémentaires. J’ai
aussi découvert de nouveaux plats. Tout cela m’a vraiment plu et je n’oublierai pas la vie du sud. Entendre
parler français tous les jours, dans les boulangeries et en
ville, j’ai vraiment aimé ceci.
Alexandra Schwarz
Hoy he tenido lecciones interesantes de conversación
en la escuela. En las clases de conversación siempre
aprendo mucho. Los profesores son todos muy felices,
agradables y divertidos. Las clases son muy variadas e
interesantes. Mi curso fue una gran experiencia. He
aprendido mucho en España. Aprendí a enfrentar une
ciudad extraña, he ampliado mi vocabulario y he aprendido a comunicarme en otro idioma. Voy a echar de
menos a Málaga y a todos mis nuevos amigos.
Tvrtko Lijovic
Au début, on a dû faire un test pour déterminer le
niveau. On m‘a conseillé de suivre le cours de B2.
C‘était inhabituel de parler toujours français. On faisait
beaucoup d‘activités orales, par exemple répondre à des
questions philosophiques ou donner son opinion sur un
sujet actuel. Le matin, nous faisions presque toujours
de la grammaire, et l‘après-midi, c‘était moins sévère.
Souvent on regardait des vidéos sur des sujets différents,
par exemple le projet de construire un grand hôtel sur
un bateau gigantesque d‘un ingénieur français.
Eser Dönmez
I think going to another country to learn and improve the language is a great idea. I love the country of
Ireland, the rainy weather as well as the people, who are
extremely hospitable. I am happy to have done it and I
haven’t had any bad experiences while I was there. Even
though I am a native speaker my English has improved
a lot, because I was separated from Swiss German, which
had always dominated over English. But thanks to these
three weeks I have learnt to think in English just as
much as in Swiss German.
Meinrad Müller
Trotz anfänglichen Unsicherheiten kehrten die meisten begeistert zurück aus dem Sprachaufenthalt. Eine
anschliessende Evaluation ergab, dass 89% unserer
Schülerinnen und Schüler die Idee mit dem obligatorischen Sprachaufenthalt für gut bis sehr gut halten.
Und da auch unsere Sprachlehrpersonen Fortschritte
in der gewählten Fremdsprache feststellten, wird dieses
Projekt bestimmt auch im nächsten Schuljahr weitergeführt.
Susan Wohlfender, Konrektorin Gymnasium
8 9
Schreibend bilden
G YM N A S I U M
In der Kulturwoche befasste sich die Klasse G1 mit
Schriftbildern in der Kunst. Die Schülerinnen und
Schüler gestalteten ihre subjektive Wahrheit. Schreiben
und Denken, Schreiben und Bilden, in Bildern denken
– das war das Vorgehen. Schreibend wurde zu Beginn
die eigene Lebenswelt umkreist, in verschiedenen
Sprachen, in mehreren Versuchen und mit unterschiedlichen Formen. Die Sprachlehrerinnen Esther
Giarrusso, Olivia Haas, Karin Neuss, Anita Pfister und
Beverly Weiss animierten am Montag die Schülerinnen
und Schüler zum Schreiben, was schwierig war! Es
ist fordernd über sich nachzudenken und manchen
fiel es schwer. Trotzdem wurde einiges produziert –
nach mehrmaligem Beharren auf dem geschriebenen
Wort seitens der Lehrpersonen! Stichworte, WortCollagen, Gedankensplitter, Kurztexte, Gedichte und
Erzählungen bildeten das Material für das weitere bildhafte Gestalten.
wiederholt „sehen“, die Schüler skizzierten deshalb in
der Ausstellung Sammlung Looser. Damit bildete ein
Seherlebnis den Anstoss zum individuellen Gestalten,
gab eine Orientierung bei der Suche nach spannenden
Formen. Auf Packpapier und mit Chinatusche entstanden nun die verschiedensten Schriftbilder: zart,
suchend, tänzerisch, elegant, kraftvoll, wild oder
chaotisch - die Natur des Einzelnen formte mittels
Schreibholz, Feder und Pinsel die Gedankenspuren
und visuellen Zeichen zu Bildern. Einzelne Worte wurden im Raum mit Objekten weiter geschrieben.
Schreiben und Zeichnen sind einander verwandt,
beides ist linear. Linien, Flächen und das Schwarz
der Tusche aus China führten uns zur asiatischen
Kalligrafie, zur experimentellen Kalligrafie und damit
zur Gegenwartskunst. Am Dienstag besuchten wir
das Kunsthaus Zürich und beschäftigten uns mit Cy
Twombly als Beispiel für die Verwendung von Schrift
im Bild. Um Kunst zu verstehen, muss man sie lang und
Wir vernähten zuletzt unsere Gedanken zu Büchern
und präsentierten diese in einer Vernissage; sogar das
Fingerfood lag als Schriftbild vor: Wir brachten das
Schreiben den Häppchen und auch dem Salat bei –
Schreiben höret nimmer auf...
Einige Schüler kreierten ab Mittwoch musikalische Collagen, sogenannte Remixes, begleitet vom
Musiklehrer Jean-Pierre Reinle. Auf der Folie von Yello,
Kraftwerk und den Futuristen sampelten sie geschickt
am Laptop ideenreiche Klangcollagen und einen trendigen Popsong.
Dagmar Stoev, Fachlehrerin Bildnerisches Gestalten
10 11
YES-Projekt (Young Enterprise of Switzerland)
Ende des letzten Schuljahres wurden wir von unserem
Wirtschaftslehrer Dr. Max Haas, einem Vertreter von
YES und den CEOs der jetzigen Klasse G3 über das
Wirtschaftsprojekt, welches wir im Schuljahr 12/13
bearbeiten würden, informiert. Zunächst fühlten wir
uns etwas überfordert. Niemand von uns hatte je so ein
Projekt durchgeführt und es roch nach ziemlich viel
Aufwand. Als erstes wurden drei Firmen gebildet, wobei
die Schüler mit Schwerpunktfach Wirtschaft und Recht
meist die Rolle des „CEO“ übernahmen. Die weiteren
Bereiche wurden ebenfalls verteilt: „Human Resources“,
„Produktion und Einkauf“, „Marketing und Verkauf“
und „weitere Bereiche“. Aufgabe war es, sich bis nach
den Sommerferien einen Namen und ein Produkt zu
überlegen.
Zu Beginn des neuen Schuljahres merkten wir, dass wir in
guten Händen waren, denn wir bekamen Unterstützung
von Herrn Haas und den YES-Alumni. Produktideen
hatten wir auch zu Hauf. Nach einiger Zeit schälten
sich brauchbare Ideen heraus und jeder Firma gelang
es, einen Namen und eine Idee zu finden: „Pump The
Bike“ setzte sich zum Ziel Veloventil-Adapter zu vertreiben und damit die Umwelt zu schützen, da niemand
mehr wegen platten Reifen unnötig CO2 ausstossen
sollte, „WiscHwasch“ wollte mit Seifen Farbe in den
Hygienealltag bringen, während „The Honest Company“
G YM N A S I U M
etwas Ähnliches im Telekommunikationsbereich mit
dem Vertrieb von bunten Apple-Kopfhörern, USBKabeln und iPhone-Scheiben vorhatte.
Mitte November 2012 fand die Gründungsversammlung
statt, an die wir Eltern und übrige Verwandte einluden
und unsere Projekte vorstellten. Am Ende der Präsentationen konnten die Besucher Partizipationsscheine
zeichnen. Wir waren sehr erstaunt, als wir schliesslich
mit vollen Kassen nach Hause gingen.
Dann ging es ans Werk. Wo konnte man am günstigsten Material einkaufen? Hier war Vorsicht geboten, da viele Grosshändler die Unerfahrenheit der
Kleinunternehmen sehen und es nicht selten vorkommt,
dass das Material beschädigt oder gar nicht ankommt
und man es trotzdem bezahlen muss. Dennoch packte
„The Honest Company“ die günstige Option, in China
ihr Applezubehör zu erwerben, am Schopf und wurde
das restliche Jahr ohne Probleme mit Material versorgt. „Pump The Bike“ kaufte in Deutschland bei
einem Velogrosshandel ein und „WiscHwasch“ blieb am
umweltfreundlichsten und erwarb die Ware lokal, die
sie für die Produktion der Seifen benötigten.
Obwohl die am Samstagmorgen stattfindenden Workshops viel Stöhnen auslösten, waren sie hilfreich. Wir
G Y M NAS I U M
lernten unser Produkt originell zu vermarkten und
wurden für die MUBA optimal vorbereitet: Wie geht
man mit unfreundlichen Besuchern um? Und worauf
muss man bei der Standdekoration achten? An der
MUBA lernten wir viel und konnten erstaunlich viel
verkaufen, womit wir gar nicht gerechnet hatten. Die
zweite Messe fand Ende Juni im Zürich HB statt. Da wir
schon Verkaufserfahrungen hatten, konnten wir mit
originellen Sprüchen auftrumpfen. An der Messe im
Hauptbahnhof verkauften „The Honest Company“ und
„Pump The Bike“ so viel wie nie zuvor. Niemand hätte
gedacht, dass wir Ende des Projektjahres den Eltern die
Partizipationsscheine zurückzahlen könnten. Als wir
dies an der Generalversammlung berichteten, gab es
viel Applaus von den Aktionären.
Ende dieses doch anstrengenden Jahres können wir mit
Stolz sagen, dass wir die Herausforderung YES gemeistert haben. Es brauchte viel Durchhaltevermögen
und Disziplin. Team bedeutete nicht einfach „Toll, Ein
Anderer Machts“. Ein ganzjähriges Projekt war etwas
Neues für uns, da Projektunterricht meistens kaum
länger als eine Woche dauert. Jede und jeder von uns
wäre nun theoretisch in der Lage ein Unternehmen aufzubauen, was doch eine Leistung ist, da wir nach wie vor
Teenager sind. Zum Schluss wollen wir Herrn Haas für
seine Geduld herzlich danken. Es war sicherlich nicht
immer leicht mit unserer Klasse. Ein Dankeschön geht
auch an YES als Organisation, die uns die Möglichkeit
ein Unternehmen zu gründen gab und uns nach
Kräften unterstützte.
Lavinia Theiler, Colette Mathis, Nicola Bernard
und Nicolas Beglinger, Klasse G2
Am Messestand an der MUBA
12 13
Boarding to Prag
Vor dem Hradschin
Auf den Spuren von Franz Kafka
Na zdraví!
Im Jazzkeller
Qual der Wahl
Hier geht’s rund
Auf der Karlsbrücke
Was meinen Sie, braver Soldat Schwejk?
Maturareise nach Prag
Schon lange freuten wir uns auf diese letzte gemeinsame Reise, bevor sich unsere Wege nach der Schulzeit
trennen würden. Wir diskutierten verschiedene Ziele
und in einer Abstimmung entschieden wir uns für die
goldene Stadt Prag. Als Begleitung konnten wir unseren
Englischlehrer Daniel Cojocaru gewinnen, der sogar
noch über Kenntnisse in Tschechisch verfügt!
Flug und Transfer zum Hotel Theatrino klappten reibungslos. Ein fürstliches Zimmer mit eigenem Balkon
ergatterten Ximena, Sarah und Pascale. Wir anderen
quetschten uns in kleine Kämmerchen. Ein kurzer, freier Nachmittag, dann gab es Abendessen im Kolkowna
Olympia. An unseren gemeinsamen Spaziergängen –
Aufstieg zum Hradschin, Karlsbrücke, Josefstadt und
jüdischer Friedhof, Kafkamuseum oder auch am Besuch
eines Konzertes in einem Jazzkeller – nahmen immer
mehrere Schüler freiwillig teil. Nach dem gemeinsamen
Znacht und dem Bier unter den Augen vom Soldaten
Schwejk brachen allabendlich jeweils die Stunden der
Nachtvögel an.
Eine Stadtführung der besonderen Art bot uns eine
junge Reiseagentur. Mit einem iPad ausgerüstet, hatten
wir in kleinen Gruppen verschiedene Aufgaben zu erfüllen. So mussten wir eine Arie vor dem Ständetheater singen, um an die Uraufführung des Don Giovanni zu erin-
G Y M NAS I U M
nern, wo Mozart selber noch am Dirigentenpult stand.
Dann galt es, an einer Stelle unter der Karlsbrücke
eine Szene aus einem Spionagethriller zu gestalten
und zu filmen in Anspielung an eine Verfolgungsjagd
von Daniel Craig alias James Bond auf der Moldau.
Beim Suchen anderer Sehenswürdigkeiten verlor sich
eine Gruppe dabei – zufällig – im Shopping Paradies
Palladium und fand dort kaum mehr heraus!
Sicher werden wir alle die gemeinsam verbrachten Tage
in Prag in guter Erinnerung behalten.
Martina Funk, Klassenlehrerin G4
14 15
Wintersporttag
Einer der wenigen Berufe, in denen man heutzutage
noch getrost Fehler machen darf, ist wohl Meteorologe.
Mal im Ernst, wie oft ist die Wettervorhersage verlässlich? Trotzdem war die Hoffnung der NSZler gross, die
versprochene Sonnenkugel der Meteographik auch in
echt am Wintersporttag scheinen zu sehen.
Da die Hoffnung zuletzt stirbt, glaubten gar noch im
Car die letzten Optimisten, dass Nebel und heftiger
Schneefall sich auf die Niederungen beschränken würden und sie in Flums mit der Sonne auf die im Tale
Zurückgebliebenen herunterlachen könnten. Doch spätestens als die Bergbahn die höchsten Gipfel erreicht
hatte und die Sicht immer noch an die Kappeler
Milchsuppe erinnerte, gaben auch diese auf zu hoffen.
Wer nun aber meinte, dass die widrigen äusseren
Bedingungen den NSZlern den Spass verderben
könnten, sollte sogar weiter fehlen als die Meteorologen.
Snowboarder und Skifahrer schalteten auf ihren Brettern
die Tastsensoren ein und glitten im Blindflug sanft die
butterweich beschneiten Pisten hinunter. Die Schlittler
waren dankbar für die extraweichen Neuschneepolster
in den Auslaufzonen, die blaue Flecken minimierten.
Die Spaziergänger schliesslich genossen die Ruhe der
lärmdämpfenden Schneeflocken und nannten, was sie
taten, Wandern.
Die obligate Kräftigung in Form der hausgemachten
Gerstensuppe in der Bergbeiz half die sich an den
Bildschirmen anbahnende Niederlage Federers gegen
Murray an den Australian Open etwas besser zu verdauen. Diese – das wussten auch die grössten Kritiker –
konnte nun wirklich nicht den Meteorologen angelastet
werden.
Daniel Cojocaru, Fachlehrer Englisch
❄
Perspektivenwechsel
Ich bin letzten Dezember als Nachhilfelehrer an die
Neue Schule Zürich gekommen. In der Vergangenheit
hatte ich bereits 4 Jahre an der Schule verbracht,
damals jedoch auf der anderen Seite des Lehrerpults,
als Schüler. Meine Schulzeit beendete ich im Sommer
2011 mit der eidgenössischen Maturitätsprüfung, seither studiere ich Mathematik an der ETH Zürich.
Die Rückkehr an die NSZ war und ist eine sehr angenehme Erfahrung. Angesichts des anonymen Umfelds
der ETH ist es schön, in die familiäre Stimmung der
NSZ zu kommen. Zwar war es anfangs ein merkwürdiges
Gefühl, frühere Lehrerinnen und Lehrer zu duzen und
im Lehrerzimmer an ausserschulischen Gesprächen
teilzuhaben, allerdings konnte ich dies durch die gute
Atmosphäre im Lehrerteam schnell überwinden. Seit
meinem Abschluss hat sich einiges an der Schule verändert. Einerseits fand eine materielle Modernisierung
statt – neu hängt in jedem Zimmer ein Beamer und die
bequemen Stühle aus dem Chemiezimmer finden sich
nun in allen Schulräumen – andererseits gab es personelle Veränderungen und Rotationen. Dass ich in relativ kurzer Zeit so viele Neuerungen verpasste, zeigt, dass
die Schule etwas Lebendiges ist, das sich stets an den
Fortschritt der Zeit anpassen muss und dies auch tut.
In meinen Nachhilfestunden betreue ich bis jetzt ausschliesslich Schüler aus dem Gymnasium. Meistens
lehre ich die Fächer Mathematik und Physik, einerseits
aufgrund der grossen Nachfrage, andererseits weil ich
durch mein Studium in diesen Gebieten kompetent
Informationen vermitteln kann. Hin und wieder kommt
es vor, dass Schüler mit Fragen aus anderen Fächern,
wie Biologie und Chemie, zu mir kommen, und wenn
meine Erinnerung dies zulässt, helfe ich auch dort
gerne weiter. Zu Beginn wusste ich nicht so recht, wie
ich meine Stunden gestalten sollte, durch die nahe
Zusammenarbeit mit den Fachlehrern habe ich jedoch
schnell meinen Weg gefunden. Der Job an sich ist zufriedenstellend, es ist jedes Mal aufs Neue schön zu sehen,
wenn ein Schüler durch mich etwas Neues versteht.
Zwar habe ich nicht vor, Mittelschullehrer zu werden,
trotzdem ist das Unterrichten eine wertvolle Erfahrung,
aus der ich selbst viel ziehen kann. Zusammen mit dem
guten Lohn ergibt dies ein tolles Angebot der NSZ an
ehemalige Schüler, die während dem Studium arbeiten
möchten.
Pascal Engeler, Nachhilfelehrer
16 17
Rückblick auf das Schuljahr der 3. Sekundarklasse
Mit meiner dritten Klasse der Sekundarschule durfte
ich ein interessantes und abwechslungsreiches Jahr erleben. Die 11 Schülerinnen und Schüler waren bereits
gereifte Persönlichkeiten und gestalteten das Schulleben
aktiv mit. Mit ihrer individuellen Art sorgten sie im
Unterricht und bei Projekten mit viel Engagement für
viele schöne Erlebnisse, die den Schulalltag immer wieder bereicherten.
Mehrere Anlässe bleiben der Klasse in guter Erinnerung.
Die Werkwoche fand in Schiers statt. Nebst der
Herstellung von bemerkenswerten Metall-, Holz- oder
Textilarbeiten gab es einen Wandertag mit Trottiplausch.
Im Rahmen des Musikunterrichtes besuchte die Klasse
im März das Musical „We will rock you“ und im Juni
zusammen mit der Mittelschulvorbereitungsklasse die
Oper „Don Giovanni“. Wem das nicht zur Erweiterung
des musikalischen Horizontes verholfen hat, dem war
es zumindest etwas Neues. Die eintägige Abschlussreise
ging auf Wunsch der Klasse in den Europapark. Es war
für alle ein sehr gelungener, vergnüglicher Abschluss.
Während des Jahres gab es aber hauptsächlich viel zu
lernen und viel zu arbeiten. Erwähnenswert sind die
Abschlussarbeiten in Deutsch mit folgenden Themen:
Verschwörungstheorien zum 11.9.2001 | Zystische
Fibrose | Hexenverfolgung | Cannabis – Fluch oder
S E KU N D A R S C H U L E
Segen? | Prinzessin Diana | Fotografie | Isabelle Caro
Schizophrenie | Schindlers Liste | Bulimie | Die Mafia.
Die andere grosse Projektarbeit fand im Zeichnen statt:
Eine Mädchengruppe widmete sich dem gegenseitigen
Facepainting. Die bemalten Gesichter wurden fotografiert. Die Fotos ergaben zusammen mit beschreibenden
und poetischen Texten ein sehr schönes Buch. Zwei
Knaben modellierten eine 25 cm hohe Comic-Figur,
bemalten sie und stellten sie mit einem gebastelten
Baum vor eine Pinsellandschaft. Ein Knabe gestaltete ein Graffiti Buch; ein anderer stellte verschiedene Gebäude in Parallelperspektive dar. Die zweite
Mädchengruppe schneiderte und bemalte T-Shirts und
andere Kleidungsstücke. Die fotografierten Kleider
ergaben mit Zeichnungen ergänzt ein Buch.
So, wie die einzelnen Schülerinnen und Schüler aus
verschiedenen Richtungen kamen, so werden sie in
verschiedene Richtungen weitergehen: Etwa die Hälfte
an eine höhere Schule, andere beginnen eine Lehre.
Das Jahr war für alle ein ausserordentliches Jahr. Es hat
alle Beteiligten einige Schritte auf ihrem Lebensweg
weitergebracht. Mir persönlich bleibt die Klasse in sehr
guter Erinnerung.
Nathan Bumann, Klassenlehrer S3
Im Solarkraftwerk Mont Soleil
Einbau der Solarzelle
Befestigung der Räder
Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt
Geschafft!
Freude herrscht …
Ob auch dieses Modell läuft?
Funktioniert auch alles?
Letzte Inspektion vor dem Rennen
Von der Plastikbox zum Solarauto
Nach dem Ausflug auf den Mont Soleil im Neuenburger
Jura, wo wir ein Wind- und ein Solarkraftwerk besichtigen konnten, versuchten wir ab Mittwoch nach dem
Motto „Kopf, Herz, Hand“ diese erneuerbaren Energien
praktisch zu nutzen.
Am Mittwoch um 8.15 Uhr kam Herr Zett mit einem uns
noch unbekannten Mann ins Klassenzimmer. „Guten
Morgen alle zusammen! Das hier ist Herr Peer, er wird
mit euch heute und morgen Nachmittag werken.“ Und so
packten wir unsere Sachen und gingen voller Vorfreude
in das benachbarte Schulhaus Scherr. In einem grossen
Werkraum voller Tische und mit Werkzeugen an den
Wänden setzten wir uns in Vierergruppen zusammen.
Ich arbeitete mit Siri zusammen, und Lea mit Georgina.
Herr Peer zeigte uns ein kleines Solarauto. In dieser Art
mussten wir es bauen. Herr Peer gab uns 10 Franken,
um ein Gefäss zu kaufen, das weder zu rund noch aus
Karton sein sollte. Als alle ihre „Schachteln“ hatten,
konnten wir loslegen. Als erstes mussten wir den Motor
testen. Nachdem wir die Solarzellen mit dem Motor
verbunden hatten, gingen wir hinaus an die Sonne. Alle
Motoren funktionierten. Nun lag es an uns. Wie sollten
wir bloss aus einer Plastikschachtel, einem Motor und
einigen Bauteilen und Schrauben ein fahrbares Gerät
bauen? Stundenlang tüftelten wir an unseren Autos. Die
Gruppe von Lea und Georgina wurde mit dem Auto fer-
S E K UNDARS CHU L E
tig, doch als sie rausgingen, um das Fahrzeug zu testen,
ging der Motor nicht. Also mussten sie ihn ersetzen.
Die Gruppe von Chiara und Siri hatte Verzögerungen,
weil der Sekundenkleber nicht sein Versprechen hielt.
Am Schluss des Morgens hatten alle ihre Räder befestigt. Die Gruppe von Lynn und Julia brachte ihr Auto
zum Fahren! Es ist unglaublich, dass man so etwas aus
ein paar Bauteilen und einer Solarzelle hinbekommen
kann. Georginas und Leas Auto wollte auch mit neuem
Motor nicht fahren. Doch dieses Problem musste bis am
nächsten Tag warten, denn das Werken war für heute
beendet. Am Donnerstagnachmittag ging es endlich
weiter. Die Autos mussten zum Fahren gebracht werden,
was leider nicht allen gelang, weil der Motor streikte.
Auch das Auto von mir und Siri fuhr nicht, wegen des
Gummibandes. Wir mussten das Auto noch einmal
auseinandernehmen. Lea und Georgina mussten den
Motor sogar dreimal austauschen. Schlussendlich fuhr
das Auto dann doch.
Chiara Fröhlich, Schülerin der 2. Sekundarklasse
20 21
Le Lavaux Express
Même les profs s‘amusent
Au musée de l’alimentation
On s‘amuse
Une grappe de raisin
Dans la vigne
Vue sur le lac Léman
Le goûter
En questionnant le vigneron
Projekttage in der Romandie
Vom 18.–19. Sept. verbrachten die 3. Sekundar- und
die MV-Klasse zwei Tage in Lausanne und Umgebung
Wir erkundeten die Weinberge des Lavaux, spazierten
durch Lausanne, besuchten das Alimentarium in Vevey,
erklommen den Rocher-de-Nayes, assen Flammkuchen
und marokkanische Spezialitäten. Hier ein paar Tagebucheinträge der MV-Klasse:
La vigne et le Lavaux Express Mardi, le 18 sept. 2012
Le premier jour de notre excursion, nous avons visité une vigne à Cully. Le vigneron M. Duboux nous a
expliqué les travaux dans la vigne. Nous avons aussi
pu goûter du vin mousseux. Après nous avons pris
le Lavaux Express – un petit train touristique. Nous
avons profité de la belle vue sur les montagnes et sur
le lac Léman. Puis nous sommes retournés en train à
Lausanne où nous sommes allés à l’auberge de jeunesse
pour nous installer dans les chambres.
Lars Cimer, Janik Baumann, Mahdi Hamid, Till Oetiker
Le musée de l’alimentation et le restaurant Aladin
Mercredi matin, le 19 sept. 2012
Nous nous sommes levés à 7 h et nous avons pris le petit
déjeuner. Après, nous nous sommes préparés pour aller
à Vevey au musée de l’alimentation. Nous avons fait un
tour du musée. Il y avait des cuisines et beaucoup de
poêles. Dans la deuxième salle, on a fait des expériences.
S E K UNDARS CHU L E
Dans la troisième salle, nous avons appris la différence
entre l’alimentation d’autrefois et d’aujourd’hui. Dans
la quatrième salle, se trouvait le bureau de l’inventeur
de Nestlé. A midi, nous avons mangé dans le restaurant
Aladin où il y avait un buffet marocain.
Julia Felber, Sophie Heusch, Murielle Hauser, Joëlle Hoch
Rocher-de-Nayes Mercredi, le 19 sept.2012
Nous avons pris le funiculaire qui monte sur le Rocherde-Nayes en une heure. Le chemin était très raide. En
haut, il faisait très froid. Nous avons laissé nos bagages
au restaurant et nous avons fait une petite randonnée.
Nous avons vu beaucoup d’herbes. Après 20 minutes
de marche, nous sommes retournés au restaurant.
Quelques personnes ont bu un chocolat chaud. Ensuite
nous sommes descendus à Montreux. A Lausanne,
nous avons pris le train qui est parti une heure plus tôt.
Finalement, nous sommes arrivés fatigués mais heureux
à la gare de Zurich.
Moritz Steiner, Fabio Züricher, Philipp Walder, Joss Russek
Es waren gelungene Tage, die den Schülerinnen und
Schülern die Romandie näherbrachten. Auch im 2013
werden wir an den Projekttagen wieder in dieselbe
Gegend fahren.
Olivia Haas, Fachlehrerin Französisch
22 23
Abschlüsse
Erfolgreiche Abschlüsse gab es dieses Jahr sowohl
an der Sekundarschule als auch am Gymnasium zu
feiern. Alle unsere Schülerinnen und Schüler der 3.
Klasse der Sekundarschule haben eine Anschlusslösung
gefunden, die ihren Wünschen entsprach. 75% der
Mittelschulvorbereitungsklasse haben die Aufnahmeprüfung an Kantonsschulen bestanden. Speziell freuen wir uns über die sechs Schülerinnen und Schüler,
die von der Abteilung der Sekundarschule an unser
Gymnasium übergetreten sind. Zwei der sechzehn
Schüler haben sich für eine Lehre entschieden.
begleitet haben, möchte ich für ihren Einsatz herzlich
danken. Danken möchte ich auch den Mitgliedern der
Schulkommissionen, die jeweils einen wichtigen Teil
zur Qualitätssicherung beitragen.
Grossen Erfolg hatten unsere Maturandinnen und
Maturanden. Alle bis auf einen Schüler bestanden die
Maturitätsprüfungen. An der Maturfeier konnten wir
mit folgenden Schülerinnen und Schüler auf ihren
Erfolg anstossen:
Sebastian Bauert, Ebmatingen
15 Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse der Sekundarschule und der Mittelschulvorbereitungsklasse absolvierten die „Cambridge English Exams“. 14 von ihnen
erhielten das PET-, 1 das KET-Diplom. Sehr erfreuliche
Ergebnisse zeigten unsere Schülerinnen und Schüler der
Sekundarschule auch am „Stellwerktest“. Ihre erzielten
Resultate lagen deutlich über dem Durchschnitt.
Atdeh Gashi, Zürich
Ladina Gianom, Uetikon am See
Tobias Jensen, Uetliburg
Stephan Kayser, Jonen
Marius Kindler, Pfäffikon
Leonardo Lavanchy, Erlenbach
Mirjam Moser, Herrliberg
Nima Moshayedi, Zürich
Aufgrund der Ergebnisse an der diesjährigen Zwischenmatur der 3. Klasse des Gymnasiums wurde die eine
Hälfte der Schülerinnen und Schüler in den 4 - Jahreskurs, die andere in den 4.5 - Jahreskurs eingeteilt.
Unseren Lehrpersonen, die auch dieses Jahr wieder hervorragende Arbeit geleistet und unsere
Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zum Erfolg
Stephan Nelius, Horgen
Sereina Renggli, Kollbrunn
Annic Röthlisberger, Effingen
Nicola Staub, Zürich
Carlotta Superti, Zürich
Anjo Urner, Grüningen
Johannes Zehnder, Schinznach-Dorf
Mutationen und Jubiläen
Die Konrektorin der Sekundarschule, Kathrin Durisch,
hat uns leider auf Ende des Schuljahres 2012/13 verlassen. Ich danke ihr für ihren grossen Einsatz für unsere
Schule. Der Vizepräsident Robert Vogler würdigt ihre
Tätigkeit im Bericht des Vorstandes.
Der Psychologe Karl Brühwiler hat uns nach dem
ersten Semester verlassen. Er widmet sich nun ganz
seiner therapeutischen Arbeit. Als ehemaliger Schüler
der NSZ konnte er sich sehr gut in die Situation der
Lernenden versetzen. Er unterrichtete Pädagogik und
Psychologie seit 2010.
Sein Nachfolger ist Fabian Eberle. Ebenfalls neu an
der NSZ ist Daniel Mayr. Er unterrichtet seit dem
Februar 2013 Physik an der Sekundarschule und am
Gymnasium.
Für längere Stellvertretungen waren Ulrike Hiller und
Dorothea Schubiger im Einsatz. Den beiden danke ich
herzlich für die gute Arbeit, die sie geleistet haben.
Am Lehrerabend konnten wir zwei Jubiläen feiern.
Beverly Weiss unterrichtet bereits seit 15 Jahren mit
grossem Erfolg Englisch am Gymnasium. Sie bereitet ihre Schülerinnen und Schüler immer mit viel
Herzblut optimal auf die Maturitätsprüfungen vor. Sie
bietet ihren Schülerinnen und Schülern einen abwechslungsreichen Unterricht und vermag sie gemäss ihren
Fähigkeiten zu fördern. An den Maturitätsprüfungen ist
sie stets präsent und unterstützt die Maturanden bis zur
letzten Minute vor der Prüfung.
Seit fünf Jahren unterrichtet Marianne Chenou das
Schwerpunktfach Latein am Gymnasium. Sie ist ein
eigentliches Sprachgenie; sie beherrscht nicht nur Latein, sondern sie hat Arabistik und Islamwissenschaften
studiert, Hebräisch und Judaistik. Sie beherrscht auch
afrikanische Sprachen. Dank ihrem breiten Hintergrund
vermag sie mit Geschick die Schülerinnen und Schüler
für ihr Fach zu begeistern.
Dr. Christoph Freihofer, Rektor
Beverly Weiss blickt zurück auf 15 Jahre NSZ
24 25
Der Stipendienfonds
Die Stiftung „Stipendienfonds Neue Schule Zürich“
blickt auf ein reguläres und finanziell erfreuliches
Jahr zurück. Es konnten im Rahmen der finanziellen
Möglichkeiten Unterstützungen ausgerichtet werden
und das Stiftungsvermögen wurde gesteigert.
Es ergaben sich innerhalb des Stiftungsrates in diesem
Jahr personelle Veränderungen. Unsere Präsidentin
Frau Iris Brentano trat als Präsidentin zurück und übergab mir ihr Amt. Sie verbleibt im Stiftungsrat. Frau Inge
Kuhn trat aus dem Stiftungsrat aus.
An dieser Stelle möchte ich beiden ganz herzlich für
ihren unermüdlichen Einsatz danken. Frau Brentano
ermöglichte uns die Stiftung erst, das heisst, sie ist
sozusagen die „Mutter“ der Stiftung und Frau Kuhn initiierte massgeblich, dass ein regelmässiger finanzieller
Zufluss von Schuleltern etabliert wurde.
Ein kurzer Rückblick soll nochmals verdeutlichen, wie
die NSZ zum Stipendienfonds kam, der auf zwei Säulen
aufgebaut wurde.
Zu Beginn der achtziger Jahre motivierte der damalige Rektor Dr. Erich Klee die Gründung eines Ehemaligenvereins von Schülern. Der Ehemaligenverein
(genannt VEN) erhielt auch eine Aufgabe: Die Äuffnung
eines Stipendienfonds. Im Laufe der Jahre kamen so an
die Fr. 50‘000 zusammen. Dieses Kapital floss in die
Stiftung.
Dank Frau Iris Brentano kam aber die heutige Stiftung
überhaupt erst zur NSZ. Sie war Stiftungsratsmitglied
der Stiftung „Stipendienfonds Stiftung des Reformierten
Töchterinstituts Lucens“ im Waadtland. Die Stiftung
bestand seit 1942, zufälligerweise gleich alt wie die
NSZ. Da jedoch das Töchterinstitut Lucens schon seit
Jahren den Betrieb eingestellt hatte, verlor die Stiftung
ihre Aufgabe. Die Statuten der alten Stiftung gaben die
Möglichkeiten einer Übergabe an eine andere nichtgewinnorientierte Schule vor und da Frau Brentano
als Mutter eines Schülers die NSZ kannte, wurde die
Brücke zur NSZ geschlagen. So gelangte 2004 die
Stiftung mit ca. Fr. 100‘000 zur NSZ. Die Stiftung wurde
umbenannt und wechselte ihr Domizil nach Zürich. Seit
diesem Zeitpunkt ist es möglich zuverlässig Stipendien
zu sprechen und auch die Substanz des Kapitals kontinuierlich zu steigern.
Es sei allen Spendern des Stipendienfonds an dieser
Stelle gedankt. Ohne ihren Beitrag könnten wir unsere
Aufgabe nicht erfüllen.
Dr. phil. Andreas Michel, Präsident des Stiftungsrates
26 27
Chronik des Schuljahres 2012/13
2012
20.08. 20.11. Beginn des Schuljahres und Eröffnungsfeier
Ausstellung «Kapital-Kaufleute in Venedig und Amsterdam» im Landesmuseum (G4)
14.08.– 01.09. Schweizerische Maturitätsprüfungen
20.11. Hallensporttag der Sekundarschule
27.08. Studieninformationstage der ETH und der 20.11. Generalversammlung des Elternvereins
Universität Zürich (G4)
21.11. Besuch der Berufsmesse Zürich (S2)
07.09. Maturfeier in der Linde Oberstrass
27.11.– 06.12. Elternabende Gymnasium
06.09.– 27.09. Elternabende Sekundarschule
13.12. Exkursion ins Kloster Fahr (S1)
17.09.– 21.09. Werkwoche in Schiers (S1/S2)
17.12. Einführung in die Benützung des Berufs-
18.09.–19.09. Projekttage Zürich (S3/MV)
informationszentrums (S2)
21.09. Schulreise nach Luzern und Glasi Hergiswil (G1)
19.12. Blutzuckermessung im Careum Zürich (G2)
21.09. Schulreise nach Thun und Beatushöhlen (G2)
20.12. Besuch im Landesmuseum zum Thema
20.09.– 21.09. Schulreise nach Zillis auf den Spuren von
«Feste und Feiern in der Weihnachtszeit» (S1)
20.12. Besuch im Zooloigschen Museum (S1)
20.09.– 21.09. Schulreise nach Lugano und Umgebung (G3b)
21.12. Weihnachtsfeier der Sekundarschule im 19.09.– 23.09. Maturreise nach Prag (G4)
Restaurant Jurablick
25.09. Elternabend (G4)
2013
02.10. Lehrerabend im Hotel Rigiblick
16.01. Informationsabend für Externe
03.10. Exkursion ins Flusskraftwerk Höngg (S2)
24.01. Aufführung «Die Leiden des jungen Werther» im 04.10. Premiere «Der Kurgast» im sogar theater (G1)
Theater Schiffbau (G3a)
06.– 28.10. Sprachaufenthalt (G3a/G3b)
05.02. Besuch der Masoala Halle im Zürcher Zoo (S2)
23.10. Theaterbesuch «Faust» im Theater Rigiblick (G4)
07.02. Veranstaltung zum Thema Rauchprävention im 24.10. Beobachtungen über Forstwirtschaft in Eggwald Universitätsspital Zürich (S1)
Schöfflisdorf (S2)
25.01. Wintersporttag in den Flumserbergen 06.11. Besuch der Oper „Le nozze di Figaro“ im (Gesamtschule)
Opernhaus Zürich (G2)
18.02.– 07.03. Schweizerische Maturitätsprüfungen
08.11. Gründungsversammlung YES-Projekt (G2)
26.02.– 28.02 Ausstellung der YES-Projekte an der Mustermesse 14.11. Informationsabend für Externe
Jürg Jenatsch (G3a)
Basel (G2)
29.02. «Hanna Arendt» im Kino Picccadilly (G3a)
21.05.– 07.06 Interne Zwischenmatur als Standortbestimmung 06.03. Vortrag zum Thema «Drogen und das neugierige (G3a/G3b)
Gehirn von Jugendlichen» (S3/MV/G2)
27.5.
Besuch des Paul Scherrer Instituts (MV)
07.03. Vortrag zum Thema «Erstaunliches über das 29.05.
Messestand im Rahmen des YES-Projekts im Gehirn» (S1)
Hauptbahnhof Zürich (G2)
08.03. Sportnachmittag in der Eisbahn Dolder (S1)
04.06.
Besuch der Oper „Don Giovanni“ von
08.03. Maturfeier in der Aula der NSZ
Wolfgang Amadeus Mozart (MV)
19.03. Besuch des Musicals «We will rock you»
04.06.
Besuch des naturkundlichen Museums Zürich (G1)
in Basel (S3)
05.06.
Exkursion in die Kompogasanlage Otelfingen (G2)
19.03. Lehrerforum im Tagungszentrum Schloss Au
10.06.–14.06. Projektwoche Gymnasium
20.03. Informationsabend für Externe
24.06.– 28.06. Werkwoche Zürich (S1/S2)
22.03. Klassentag mit Besuch im Zentrum Paul Klee
24.06.– 28.06. Werkwoche Schiers (S3/MV)
in Bern (G1)
25.06.
Generalversammlung als Abschluss des YES-
25.03. «Lincoln» im Kino Corso (S3/MV)
Projekts (G2)
04.04.– 05.04. Besuchstage Sekundarschule
04.07– 05.07 Klassentag in Freiburg/Schiffenensee (G3b)
08.04.–12.04. Besuchswoche Gymnasium
08.07.
Grillabend (G4/G4.5)
09.04. Besuch der Lonza Generalversammlung
10.07.
Gastreferent an der NSZ zum Thema „A History in Basel (G1)
of Serial Killers“ (G2/G3a/G4/G4.5)
17.04.
„Coeur fidèle“ Stummfilm in der Villa Sträuli
10.07.
Ausflug ins Alpamare zum Abschluss (S2)
in Winterthur (S3/MV)
11.07.
Abschlussreise in den Europapark (S3)
13.05.
Besuch der Ausstellung „Märchen“
11.07.
Abschlussfrühstück im Freien (MV)
im Strauhof (MV)
11.07
Historischer Rundgang entlang des
16.05.
Exkursion zur Verfassung einer Reportage über Schanzengrabens (S1)
Industrieschlote (S2)
17.05.
Besuch der Arena-Sendung zum Thema
Volkswahl des Bundesrates (G4)
28 29
Verzeichnisse Schuljahr 2013 /14
Schulleitung
Vorstand Elternverein Neue Schule Zürich
Rektor
Präsidentin
Freihofer Christoph, Dr., Buchwald 3, 6143 Ohmstal
Kuhn Inge, Güeterstalstrasse 15, 8133 Esslingen
Konrektorin Gymnasium
Mitglieder
Wohlfender Susan, Bremgartnerstrasse 48, 8003 Zürich
Freihofer Christoph, Dr., Buchwald 3, 6143 Ohmstal
Hendry Daniele, Steinmühle 3, 8854 Siebnen
Verwaltung
Poellet Lothar, Dr., Hardackerstrasse 15, 5301 Siggenthal-Station
Sekretariat
Schobert Margit, Alte Dorfstrasse 20, 8704 Herrliberg
Seidel Monika, Albisstrasse 164, 8038 Zürich
Tonolla Doris, Lärchenstrasse 8a, 8800 Thalwil
Buchhaltung
Vogler Robert, Dr., Martinsbergstrasse 23, 5400 Baden
Burri Daniel, Scheuchzerstrasse 198, 8057 Zürich
Schulkommission Gymnasium
Hausdienst
Präsidentin
Hausvorstand
Tonolla Doris, Lärchenstrasse 8a, 8800 Thalwil
Zett Lukas, Niederweg 6, 8907 Wettswil
Mitglieder
Hauswartung
Albrecht Urs, Riedtlistrasse 6a, 8006 Zürich
Sebök-Rohrer Jrene, Culmannstrasse 39, 8006 Zürich
Dieth Markus, Dr., Im Hasenbart 5, 8125 Zollikerberg
Fischer Romi, Schauenbergstrasse 52, 8046 Zürich
Gantert Ruth, Dr., Sihlfeldstrasse 20, 8003 Zürich
Gómez Susana, Zeunerstrasse 17, 8037 Zürich
Häberle Thomas, Dr., Wissi 1, 5108 Oberflachs
Annette Haueter, Kirchgasse 3, 8104 Weiningen ZH
Kupfer Peter, Prof., Hadlaubstrasse 43, 8006 Zürich
Lerchi Markus, Dr., Uetliberghalde 1, 8045 Zürich
Lüscher Martin, Ringstrasse 62, 8057 Zürich
Weiss René, Prof., Eichackerstrasse 6b, 8600 Dübendorf
Schulkommission Sekundarschule
Präsident
Vogler Robert, Dr., Martinsbergstrasse 23, 5400 Baden
Mitglieder
Büchel Dorothée, Rietlirain 11, 8713 Uerikon
Held Theres, Eichackerstrasse 21, 8132 Egg
Spillmann Katrin, Lunastrasse 6, 8032 Zürich
Stiftung «Stipendienfonds Neue Schule Zürich»
Präsident
Michel Andreas, Dr., Schiedhaldenstrasse 62a, 8700 Küsnacht
Weitere Mitglieder
Brentano Jris, Gass 1, 8451 Kleinandelfingen
De Luca Werner, Hirtenweg 6, 8053 Zürich
30 31
Lehrerkollegium
Sekundarschule
Gymnasium
Borner Sturzenegger Claudia, Seestrasse 143a, 8800 Thalwil
Blöchlinger Stefan, Luisenstrasse 24, 8005 Zürich
Englisch
Biologie
Bumann Romeo Nathan, Dorfstrasse 44, 8492 Schalchen
Braun Walter, Dr., Huswiesstrasse 12, 8608 Bubikon
Mathematik, Naturkunde, Physik, Zeichnen
Mathematik, Physik
Burri Daniel, Scheuchzerstrasse 198, 8057 Zürich
Burri Daniel, Scheuchzerstrasse 198, 8057 Zürich
Informatik, Latein, Tastaturschreiben
Latein, Informatik
Frei Céline, Biberlinstrasse 42, 8032 Zürich
Chenou Marianne, Dr., Buechstr. 11, 5436 Würenlos
Mathematik, Naturkunde, Geografie
Latein
Geiser Rolf, Hotzestrasse 11, 8006 Zürich
Cojocaru Daniel, Dr.,Tachlisbrunnenstrasse 6, 8400 Winterthur
Chemie
Englisch
Haas Olivia, Riedmatt 4, 6300 Zug
Dohner-Avilés, Ehrendingerstrasse 56, 5408 Ennetbaden
Französisch
Spanisch
Hirzel Martin, Badenerstrasse 529, 8048 Zürich
Eberle Fabian, Bremgartnerstrasse 77, 8003 Zürich
Sport, Musik
Pädagogik+Psychologie
Honauer Rita, Schärachenweg 12, 8165 Oberweningen
Funk Martina, Probsteistrasse 89, 8051 Zürich
Französisch, Deutsch, Geschichte, Lebenskunde, Musik
Biologie
Kolácˇková Michèle, Chorgasse 19, 8001 Zürich
Gasparovicˇová Lubica, Im Grund 23, 8123 Ebmatingen
Französisch
Mathematik
Neuss Karin-Maria, Dr., Restelbergstrasse 71, 8044 Zürich
Geiser Rolf, Hotzestrasse 11, 8006 Zürich
Deutsch, Geschichte
Chemie
Schaad Marijke, Zanggerweg 34, 8006 Zürich
Giarrusso-Graber Esther, Chaletweg 5, 8050 Zürich
Zeichnen
Französisch, Italienisch
Zett Lukas, Niederweg 6, 8907 Wettswil
Haas Max, Dr., Hauptstrasse 41a, 8272 Ermatingen
Deutsch, Geografie, Geschichte, Lebenskunde, Musik
Wirtschaft+Recht
Haas Olivia, Riedmatt 4, 6300 Zug
Französisch
Gymnasium
Gymnasium
Hermann Anneliese, Lägernstrasse 37, 8037 Zürich
Walter Frieder, Dr., Mülihalde 40, 8484 Weisslingen
Wirtschaft+Recht
Geschichte
Hirzel Martin, Badenerstrasse 529, 8048 Zürich
Weiss Beverly, Höflistrasse 8, 8463 Benken
Sport
Englisch
Kolácˇková Michèle, Chorgasse 19, 8001 Zürich
Weiss Georg, Nussbaumstrasse 24, 8003 Zürich
Französisch
Deutsch
Künzler Ruth, Riedenerstrasse 30, 8305 Dietlikon
Wohlfender Susan, Bremgartnerstrasse 48, 8003 Zürich
Französisch
Französisch
Mayr Daniel, Aemtlerstrasse 112, 8003 Zürich
Zett Lukas, Niederweg 6, 8907 Wettswil
Physik
Geografie
Neuss Karin-Maria, Dr., Restelbergstrasse 71, 8044 Zürich
Deutsch
Pfister Anita, Brandschenkestrasse 74, 8002 Zürich
Spanisch
Reinle Jean-Pierre, In Böden 22, 8046 Zürich
Musik
Schaad Marijke, Zanggerweg 34, 8006 Zürich
Deutsch
Senn Peter, Kistlerstrasse 32, 8864 Reichenburg
Physik, PAM
Sidler Lia, Rütihofstrasse 7, 8713 Uerikon
Pädagogik+Psychologie
Stoev Dagmar, Neubruchstrasse 13, 8127 Forch
Bildnerisches Gestalten
Suter Andreas, Weineggstrasse 48, 8008 Zürich
Geografie
32 33
Schülerverzeichnis
Schülerzahl
Mädchen
Knaben
wohnhaft
in Zürich
wohnhaft
auswärts
Klasse S3 (Bumann Romeo Nathan)
Sekundarschule
40
15
25
8
32
Berndt Tristan
Schallhart Lina
Mittelschulvorbereitungsjahr
16
10
6
1
15
Chollet Thierry
Ung Céline
Gymnasium
98
35
63
19
79
Funk Jean-Arthur
Yildirim Ediz
154
60
94
28
126
Stand 31.8.13
Altunöz Yagmur
Ochsner Constantin
Bachmann Simon
Russek Rodd
Mittelschulvorbereitungsjahr
Sekundarschule
Klasse MV (Neuss Karin-Maria, Dr.)
Bozzolan Maximilian
Lenzlinger Sebastian
Diamant Loïc
Ochsner Alessia
Bucher Simon
Lusetti Cyril
Fichmann Mirco
Santangelo Giada Sophie
Fröhlich Chiara Christina
Pavlovic Katharina
Ickin Alper
Siegrist Dario
Ghaffari-Tabrizi Maryam
Rhiner Yara
Ickin Sinan
Steiner Henry
Hartmann Claire-Sophie
Sauter Michelle
Imeri Alban
Weber Natalie
Hartmann Georgina
Truffer Jill Fabienne
Jaques Zoë
Weber Tim
Haubensak Siri
Walti Benjamin
Lenzlinger Darius
Zanzerl Ilona Belinda
Kaspar Patrick
Wittlin Olivia
Klasse S1 (Honauer Rita)
Klasse S2 (Zett Lukas)
Bonomo Matteo
Hamid Rana
Brägger Florence
Lorenzetti Leandro
Caflisch Vera
Meier Tamara
Fischer Kim Manuel
Monaco Alisha
Gasser Lea
Schaffner Leandra
Kniestedt Noah Laurel
Siegrist Elio
Geninasca Pauline
Siegrist Robin
Kahnert Pascal Dominik
Steinmann Jonas
Schülerverzeichnis
Gymnasium
Gymnasium
Klasse G3 (Cojocaru Daniel, Dr.)
Klasse G1 (Künzler Ruth)
Beil Noëmi
Mally Larissa
Aversa Mara
Junghanss Sandra
Bossard Joël
Mederlet Michal
Beglinger Nicolas
Knöpfel Jakob
Brenner Noah Kohei
Müllhaupt Patrick
Bernard Nicola
Manzini Sofia
Canonica Dino
Renzo Chiara
Büchi Calvin
Mathis Colette
Dilger Sean
Russek Joss
Casanova Jakob
Salzmann René
Hieronymus Celina
Schmitt Severin
Forrer Lisa
Schmid Simone Emanuele
Imeri Fatlind
Simmler Tobia
Furter Bianca
Theiler Lavinia
Jaeschke Carsten
Steiner Moritz
Geninasca Grégoire
Türler Claudia
Kuo Alexander
Walder Philipp
Göksu Pinar
Walder Sascha
Grumbach Morris
Weibel Cedric
L‘Abate Nino
Helmer Joachim
Klasse G2 (Geiser Rolf)
Avenell Philipp
Oser Kevin-Martin
Klasse G4a (Schaad Marijke)
Bojanic Bojan
Renggli Melanie-Annina
Arazim Pavel
Müller Laila
Bünte Janosch
Samadian Yasmin
Calegari Livia
O‘Neill Philipp
Christie Seán Alexander
Steiner Julia
Dönmez Eser
Papovic Nemanja
Elsig Alexandre
Vieli Elliot
Goetz Lukas
Schneibel Oliver
Gerosa Rodrigo Marco
Walder Thomas
Jumuga Tudor Andrei
Straumann Jasmin
Köchli Nicolas
Walti Lucy Elisabeth
Kato Andrina
Streuli Nina
Kuzhippallil Kevin
Wiki Géraldine
Kronberger Katharina
Tollardo Naina
Lambrinos Sofia
Zulliger Laurine
Masier Noah Daniel
Zürcher Christina Seraina
Morbach Daniel
34 35
Schülerverzeichnis
Gymnasium
Klasse G4b (Suter Andreas)
Al Rafu Hadi
Kleiner Andreas
Bärtschi Loryana
Lijovic Tvrtko
Cakar Banu
Müller Meinrad
Drolshammer Nils
Naiem Sabrina
Fritsch Pauline
Schwarz Alexandra
Furrer Marc André
Signorell Nicolas
Geninasca Arthur
Häubi Andrea
Klasse G5 (Funk Martina)
Abou el Naga Ibrahim
Gracej Dan
Barth Markus
Mc Diarmid Jennifer
Cingi Görkem
Meier Robin
Franco Ximena
Sykamiotis Iason
Ganzoni Gian Andri
NSZ macht Schule
Maturaklasse (Funk Martina)
Albrecht Pascale
Corrodi Sarah
Baer Mischa
Hogg Kevin Michael
Bahman Aurelius
Ritter Giulia
Brupbacher Anne
Weber Tabea
Die NSZ ist Mitglied
– des Verbandes Schweizerischer Privatschulen (VSP)
– des Verbandes zürcherischer Privatschulen (VzP)
Stapferstrasse 64, 8006 Zürich
Tel. +41 (0) 44 360 50 60
info@nsz.ch | www.nsz.ch
Gymnasium
Sekundarschule A
Mittelschulvorbereitung
Privatunterricht
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