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aktuellen Gemeindebrief - reformierten Kirchgemeinde Münchenstein

Einbetten
Editorial
Welche Musik in der Kirche heute?
Luigi
Collarile,
Hauptorganist
Kirchgemeinde
(Foto: U. Gallandre)
unserer
Es passiert jeden Tag, dass wir auf der Strasse oder im Tram auf Leute mit
einem Kopfhörer treffen. Was diese Menschen hören, projiziert sie in
eine klangliche Sphäre, welche die reale Dimension erweitert und
persönlich konnotiert. Es ist vielleicht eine der symptomatischen
Metaphern unserer Zeit: ein Leben in einem individuellen, in digitaler
Form sozial vernetzten Klangraum.
In den nächsten Monaten wird unsere Kirchgemeinde die Orgel in der
Dorfkirche revidieren lassen – ein rein mechanisches Musikinstrument,
welches 1967 von der Firma Metzler in Dietikon (ZH) gebaut wurde, um
das traditionelle gemeinsame Singen im Gottesdienst zu begleiten.
Es sind zwei Szenen, die klanglich meilenweit voneinander entfernt
scheinen – ein paradigmatisches Beispiel der Situation, mit der sich das
heutige Kirchgemeindemitglied konfrontiert sieht: eine Situation, die
durch einen immer deutlicheren kulturellen Abstand gekennzeichnet ist.
Als Organist höre ich häufig den Satz: »Gäbe es mehr ‚moderne Musik’
(anstatt die alten, mit Orgel begleiteten Kirchenlieder), würden mehr
Leute in die Kirche gehen«. Ich lasse mich von dieser Aussage anregen.
Seit der Zeit der Reformation bis Mitte des 20. Jahrhunderts konnte nur
eine kollektive Aktion – eine Gemeinde, die gemeinsam sang und
spielte – ein strukturiertes klangliches Ereignis schaffen. Typologie und Stil
1
Editorial
der Kirchenlieder sowie die Benutzung eines Musikinstruments, wie die
Orgel, erfüllten diese besondere kollektive Funktion der Musik in der
Kirche. Heute haben sich Produktionssysteme und Verbrauchsmodelle
der Musik radikal verändert. Ein elektronisches Gerät kann ein KlangKontinuum produzieren, das jeder Zuhörer nach seinem Geschmack
anpassen und einfach spielen lassen kann. Dies hat die ästhetische
Wirkung der klanglichen Dimension und seine Funktion als Teil eines
gemeinsamen Kommunikationssystems grundlegend geändert.
Um die Frage »Welche Musik in der Kirche heute?« zu beantworten,
genügt es deshalb nicht, sich zu fragen »Welche Musik mag ich in der
Kirche hören?«. Der fragliche Punkt ist »Welche Musik kann heute das
gemeinsame Gebet interpretieren?« Es ist ein komplexes Thema, das die
kollektive Aktion einer vielfältigen Gemeinschaft betrifft, die sich aus
Frauen und Männern, jungen und alten Menschen aus
unterschiedlichen kulturellen und sozialen Hintergründen zusammen
setzt.
Welche Musik in der Kirche heute (und morgen)? Die Diskussion ist offen
– bitte schreiben Sie mir (luigicollarile@yahoo.com). Ihre Meinung ist mir
wichtig!
Ein fröhliches und gesegnetes neues Jahr 2015!
Dr. Luigi Collarile – Organist der ev.-ref. Kirchgemeinde
2
Stimmen aus der Gemeinde
Singe, wem Gesang gegeben!
Nach diesem Zitat von Ludwig Uhland hat
Ruth Müller–Huggel ihr ganzes Leben
ausgerichtet und es wörtlich umgesetzt. Sie
hat 65 Jahre lang im Jubilate-Chor der
reformierten Kirche Münchenstein aktiv
mitgesungen. 2 Jahre nach ihrer Konfirmation
wurde sie Mitglied und hielt dem Chor bis
heute die Treue. Damals sang bereits ihr Vater
aktiv mit. Auch ihre Mutter und Schwester
waren einige Jahre beim Chor. Die aktivsten
Jahre für Ruth Müller waren von 1970 bis 1990,
während denen sie 10 Jahre lang Kassiererin
war und anschliessend das Amt der Präsidentin bekleidete.
Später, von 1999 bis 2004, übernahm sie ein zweites Mal das Präsidium,
um eine entstandene Lücke aufzufangen. Zweimal während ihrer
Amtszeit musste ein neuer Dirigent/Dirigentin gesucht werden. Diese
wichtige und anspruchsvolle Aufgabe löste sie mit viel Energie und fand
mit dem Chor zusammen jedes Mal geeignete Musiker.
Ruths Engagement im Chor war enorm gross, sei es als Präsidentin,
Kassiererin oder als Chorstimme im Alt. Die Liste ist lang und vielseitig.
Die Jahresausflüge, die Ruth mit ihrem Mann zusammen organisierte,
sind noch immer schöne Erinnerungen. Von ihrer geselligen, fröhlichen
Art profitierte die ganze Gemeinschaft. Sie war die beste Billettverkäuferin für unser Konzert und warb unermüdlich für das Interesse des
Chores. Das Wohl aller lag ihr am Herzen. Sie ruhte nicht, bis alles seinen
richtigen Weg nahm und jeder Einzelne zufrieden war. Selbstlos
kümmerte sie sich um erkrankte Mitglieder oder erkundigte sich nach
dem Wohlergehen, wenn jemand im Chor fehlte. Aber sie beobachtete
auch mit wachen Augen die Entwicklungen und Tendenzen im Chor.
Sie scheute sich nicht, ehrlich ihre Meinung kund zu tun, wenn etwas
nicht in ihr Bild passte, egal ob bei Dirigenten, Chormitgliedern oder der
Behörde. Eine Offenheit, die wir zu schätzen wussten.
Nun hat sich Ruth entschlossen, sich aus dem Chor zurück zu ziehen und
sich mehr Ruhe zu gönnen. Wir freuen uns aber, sie hie und da als „ad
hoc Sängerin“ unter uns zu haben und sie natürlich an unseren Anlässen
zu begrüssen. Ruth, wir wünschen dir alles Gute und danken dir von
Herzen für alles, was du für unsern Chor geleistet hast. Du fehlst uns!
Susanna Hunziker für den Jubilate-Chor
3
Stimmen aus der Gemeinde
Eindrücke vom interreligiösen Wochenende „Give Peace a
Chance“
Visuelle Impressionen von Sibylle Ratsch (Katharina Werk) mit
Gedanken von Joëlle Scalfaro
Gemeinsam mit meiner Tochter hatte ich die Möglichkeit, eine Puja
(Gebet) im Hindutempel im Dreispitz zu besuchen sowie an einem
Gebet in der bosnischen Moschee in Kleinbasel teilzunehmen. Die
Veranstaltung hatte das Katharina Werk Basel organisiert und geleitet.
Eigentlich war ich als Mutter nicht dazu eingeladen. Aber mich hatte
das Interesse gepackt und Tabitha Walther hiess mich herzlich
willkommen.
Eintrudeln der ersten BesucherInnen vor dem Hindutempel an der
Mailand-Strasse. Foto: Sybille Ratsch, Katharina-Werk.
In unserer Gesellschaft herrschen immer noch viele Vorurteile
gegenüber anderen Religionen. Meine Tochter und ich wollten uns eine
eigene Meinung dazu bilden: nicht von den Medien einseitig informiert
sein, nein selber sehen, wie es ist.
Der Hindutempel war einfach traumhaft wunderschön. Den Hinduismus
haben wir mehr als Lebenseinstellung kennen gelernt, weniger als
eigentlicher Glaube im christlichen Sinne. Die Begegnungen waren
freundlich und wir fühlten uns sehr willkommen.
4
Stimmen aus der Gemeinde
Lavanya Ramalingan beantwortet unsere Fragen zum Erlebten nach
dem Besuch des Hindutempels
Der Besuch in der Moschee war im Vorfeld mit vielen unguten Gefühlen
meinerseits besetzt. Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Der Imam
und seine Frau empfingen uns mit Gebäck und Getränken. Sie
beantworteten geduldig unsere Fragen und erklärten uns, wie ein
Gebet verläuft. Es herrschte dort eine sehr angenehme Atmosphäre.
Im Gemeinschaftsraum der Bosnischen Moschee an der
Kleinhüningerstrasse.
5
Stimmen aus der Gemeinde
Austausch und Begegnung mit der Familie Fatic. Sie erklärt uns im
Gebetsraum der Moschee Teile des Korans und beantwortet unsere
vielen Fragen.
Alles in allem war es eine gute und schöne Erfahrung, die wir nicht
missen möchten. Wir möchten uns beim Katharina Werk recht herzlich
für die Gastfreundschaft bedanken.
Joëlle Scalfaro, Mutter der Konfirmandin Laura Scalfaro
6
Gottesdienste Januar
Donnerstag, 1 Januar, Neujahr
10.00 Uhr Dorfkirche anschliessend Neujahrsapéro
Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther
Kollekte: Verein Neustart
Sonntag, 4. Januar
9.00 Uhr Dorfkirche
10.15 Uhr, Kirchgemeindehaus
Predigt: VDM Peter Nowak
Kollekte: Chance für Morgen
Donnerstag, 8. Januar
10.30 Uhr Gottesdienst für demenzkranke Menschen, Alters- und
Pflegezentrum Hofmatt
Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud
Sonntag, 11. Januar
09.00 Uhr, Dorfkirche
10.15 Uhr, Kirchgemeindehaus
Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther
Kollekte: HEKS
Sonntag, 18. Januar, Gottesdienst zur Einheit der Christen
10.15 Uhr, Kirchgemeindehaus, Ökumenischer Gottesdienst mit
Abendmahl und dem ref. und kath. Kirchenchor, anschliessend Apéro
Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder, Pfarrer Daniel Fischler
Kollekte: siehe Wochenblatt
Sonntag, 25. Januar
09.00 Uhr, Dorfkirche
10.15 Uhr, Kirchgemeindehaus
Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud
Kollekte: Winterhilfe Schweiz
7
Gottesdienste Februar
Sonntag, 1. Februar
09.00 Uhr, Dorfkirche
10.15 Uhr, Kirchgemeindehaus
beide Gottesdienste mit Abendmahl
Chillekaffi im KGH
Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud
Kollekte: Ökumenisches Institut Bossey
Sonntag, 8. Februar
9.00 Uhr Dorf, Gottesdienst mit Singkreis Aesch
10.15 Uhr, Kirchgemeindehaus, Gottesdienst mit Guggenmusik
Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder und Praktikant Brinthanan
Puvaneswaran
Kollekte: Medair
Donnerstag, 12. Februar
15.30 Uhr, Gottesdienst im Alters- und Pflegezentrum Hofmatt
mit Abendmahl
Predigt: Markus Perrenoud
Sonntag, 15. Februar
10.15 Uhr, Kirchgemeindehaus
Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther
Kollekte: Katharina Werk Basel
Sonntag, 22. Februar, Orgel Plus
09.00 Uhr, Dorfkirche
10.15 Uhr, Kirchgemeindehaus
Chillekaffi im Gruethuus
Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud
Kollekte: EREN (Eglise réformée évangélique du Neuchâtel)
8
Gottesdienste
Iona-Spirituality – Liturgical Evening Prayers
Come and join us in our singing and praying for justice, peace and
integrity of creation. We meet once or twice a month at 8.15 pm in
different churches. Next meetings:
9. Januar, Dorfkirche Münchenstein
6. Februar, Margarethenkirche Binningen
Bild: Franziska Eich-Gradwohl
Was in einer ökumenischen Lebensgemeinschaft auf der schottischen
Insel Iona entstand, wird nun auch bei uns erlebbar: Ein liturgisches
Abendgebet auf Englisch mit Gesängen und Momenten der Stille,
geprägt von Einfachheit und Innerlichkeit, im Geist der Verantwortung
für die ganze Schöpfung.
Weitere Termine und Orte finden Sie auf: www.kgbb.ch und www.refkmstein.ch
Pfarrerin Tabitha Walther
9
Gottesdienste
Ökumenischer Gottesdienst zur Einheit der Christen
18. Januar 2015, 10.15 Uhr ref. Kirchgemeindehaus, ökumenischer
Gottesdienst zur Einheit der Christen mit Abendmahl und dem ref. Und
kath. Kirchenchor
„Die Ökumene lebt davon, dass wir Gottes Wort gemeinsam hören und
den Heiligen Geist in uns und durch uns wirken lassen.“ So heisst es in
der Charta Oecumenica, Leitlinie 5.
Dieses Jahr sind es die Kirchen in Brasilien, die das Motto der
Einheitswoche ausgesucht haben. "Gib mir zu trinken!" (Joh 4,7) Die
biblische Geste, Wasser zu geben, ist in Brasilien ein Zeichen des
Willkommens. Im Gottesdienst werden uns die Geste und die
dazugehörige Geschichte aus Johannes 4,1-42 leiten. Die Predigt hält
Priester Daniel Fischler aus Arlesheim.
Pfarrerin Heidrun Werder und Priester Daniel Fischler im Namen der
ökumenischen Vorbereitungsgruppe
Orgel- Gottesdienst
Sonntag, 22. Februar 2015
9.00 Uhr in der Dorfkirche
10.15 Uhr im KGH
Im Zusammenhang mit der
Orgelrevision planen wir drei
Gottesdienste, in denen die Orgelmusik
sowohl thematisch als auch akustisch im
Vordergrund steht und den Takt angibt.
Alle sind herzlich eingeladen, vor allem
auch jene, die im siebten Himmel
schweben, wenn sie feierliche
Orgelmusik hören.
Organist Luigi Collarile und Pfarrer
Markus Perrenoud
Motive unserer Orgel in der Dorfkirche
(Foto: U. Gallandre)
10
Gottesdienste
Gottesdienste von Jugendlichen für Jugendliche
Reformierte Kirchgemeinden Arlesheim, Münchenstein, DornachGempen-Hochwald und CVJM/CVJF Basel
Jeweils um 17.00 Uhr:
15. März in Arlesheim, Stollenrain 20A ref.Kirchgemeindehaus
mit Lounge und Pizza
21. Juni in Arlesheim, Stollenrain 20A ref.Kirchgemeindehaus
mit Grillieren
25. Oktober in Münchenstein, Lärchenstrasse 3 Kirchgemeindehaus
mit Lounge und Pizza
29. November in Münchenstein, Lärchenstrasse 3 Kirchgemeindehaus
mit Lounge und Pizza
Kollekte: Chance für Morgen, Schulprojekt in den Slums von Madurai
(Indien)
11
Anlässe Januar und Februar
Arbeitskränzli
 Donnerstag, 29. Januar, 14.00 Uhr im KGH
 Donnerstag, 26. Februar, 14.00 Uhr privat
Kreativ-Gruppe
 Dienstag, 6./13./20./27. Januar
 Dienstag, 3./10. Februar
jeweils14.00 Uhr im Kirchgemeindehaus
Geschichtenabenteuer
 Donnerstag, 8. Januar
 Donnerstag, 12. Februar
Jeweils14.30 Uhr im KGH
Offener Eltern-Kind-Treff
 Freitag, 9.,16.,23. & 29. Januar
 Freitag, 6. & 13. Februar
Jeweils 9.30 – 11.30 Uhr im KGH
Wabadu
 Mittwoch, 7. & 21. Januar
 Mittwoch, 4. Februar
Jeweils14.00 Uhr im KGH
Erwachsenenbildung

Mittwoch, 14. Januar, 19.30 Uhr im KGH
Kaminfeuer-Gespräch zu Joh 1,1-18

Freitag, 23. Januar, 19.30 Uhr im KGH
Forum Menschen diskutieren Religion

Mittwoch, 4. Februar, 19.30 Uhr im KGH
Kaminfeuer-Gespräch zu Ps 71

Mittwoch, 11. Februar, 19.30 Uhr im KGH
Die Kunst des Älterwerdens

Freitag, 13. Februar, 14.30 Uhr im KGH
Versöhnung und Vergebung
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Anlässe Januar und Februar
Seniorennachmittag

Mittwoch, 7. Januar

Mittwoch, 11. Februar
Jeweils 14.30 Uhr im KGH
Hausbibelkreise, 14 tägig
 Gerhard Bärtschi,  061 599 82 54
Im Weissgrien 3,
Montag 19.30 Uhr
 Andres Brüderlin 061 411 63 93
bei Fam. Süsstrunk, Grellingerstr. 10
Donnerstag, 18.30 Uhr
 Leni Vogelsang, 061 411 72 82
Anna Hegener-Str. 14,
Donnerstag, 19.30 Uhr
Herrenjass
 Donnerstag, 15. Januar, 5. & 19. Februar
jeweils 14.00 – 17.00 Uhr im KGH
Kaffeetreff
 Donnerstag, 15. Januar
 Donnerstag, 5. & 19. Februar
jeweils 14.30 – 16.30 Uhr im KGH
Chor
Proben jeden Donnerstag
(ausgenommen Schulferien)
jeweils 19.30 Uhr im KGH
13
Gesamtgemeinde
Mit Pfiff mehr Pfiff!
Sammelaktion für die Orgelrevision Dorfkirche im Frühling 2015
Die Orgel in der Dorfkirche
ist ein Kleinod – sowohl was
Ästhetik als auch Akustik
betrifft.
(Foto: U. Gallandre)
Unsere Orgel in der Dorfkirche pfeift nicht aus dem letzten Loch –
trotzdem steht nach 25 Dienstjahren eine nächste Revision an, um sie
auf einem guten Stand zu halten. Zu diesem Zweck wird die Orgel in ihre
Einzelteile zerlegt, gereinigt und dann wieder neu zusammengesetzt.
Für unsere Kirchgemeinde bedeutet das einen grossen finanziellen
Aufwand. Die Kirchenpflege hat die Absicht, einen Teil davon durch
Sammelaktionen zu gewinnen. Konkret handelt es sich um einen Betrag
von rund 12‘000 Franken.
Wollen Sie uns bei den Sammelaktionen unterstützen? Haben Sie Lust
und pfiffige Ideen? Dann sind Sie dabei – wir freuen uns! Melden Sie sich
bitte mit nachfolgendem Talon bei unserem Sekretariat. Vielen Dank!
Die Kirchenpflege der reformierten Kirchgemeinde Münchenstein
14
Gesamtgemeinde
Ja, ich möchte gerne mithelfen
Mit Pfiff mehr Pfiff, Freiwilligen-Einsatz für Fundraising Orgelrevision
Im Zeitraum vom März bis Mai 2015 werden verschiedene SammelAktionen zugunsten der Orgelrevision durchgeführt. Geplant sind zum
Beispiel ein Benefiz-Konzert, ein Sponsoring, eine Versteigerung oder
eine Führung durch die ausgenommene Orgel in der Dorfkirche.
Wir sind dankbar für freiwillige Helferinnen und Helfer, die uns mit Rat
und Tat unterstützen. Haben Sie Lust? Wollen Sie bei unserem
Fundraising für eine gute Sache mitwirken? Dann melden Sie sich bitte
mit untenstehendem Talon bei unserem Sekretariat:
Sekretariat der reformierten Kirchgemeinde
Lärchenstrasse 3, 4142 Münchenstein
Email: sekretariat@refk-mstein.ch
Telefon : 061 411 96 74
-------------------------------------------------------------------------------Ja, ich will bei der Sammelaktion Orgelrevision vom März bis Mai 2015
mithelfen.
Name:
…………………………………………………………………………….
Adresse:
…………………………………………………………………………….
O Hilfe, wo Hilfe nötig ist
O Ich habe selber eine pfiffige Idee:
…………………………………………………………………………………
……………………………………………………………………………………
15
Gesamtgemeinde
Advents-Bazar 2014: Dankeschön und Einladung
Dankeschön-Anlass für Freiwillige am Mittwoch, 21. Januar, 18.00 Uhr im
KGH, Lärchenstrasse 3
Am 29. November 2014 fand
unser traditioneller Bazar statt.
Für einen Tag verwandelte sich
unser Kirchgemeindehaus in ein
„Weihnachtsmärit“ mit einem
Angebot für alle Generationen.
Es war ein schöner und auch ein
ertragreicher Tag. Der Bazar
erwirtschaftete einen Reinerlös
von über 10‘000 Franken, der
gemeinnützigen Projekten
Der Bazar lädt ein
zugute kommt: Neben dem
(Foto: U. Gallandre)
traditionellen Zustupf für den
Kaffeetreff, die Jugendarbeit und die Seniorenferien erhalten die
Orgelrevision unserer Dorfkirche, die Afghanistanhilfe Schaffhausen und
das Kinderheim Unhošt in Tschechien einen namhaften Betrag. Vielen
Dank an alle, die dazu beigetragen haben!
Ein Grossanlass wie der Bazar ist nur möglich dank all der Freiwilligen, die
sich dafür engagieren. Es sind so viele, dass wir sie an dieser Stelle gar
nicht aufzählen können: es würde den Gemeindebrief sprengen! Statt
dessen laden wir alle Freiwilligen zu einem Dankeschön-Abend ein. Er
findet statt am Mittwoch, 21. Januar, um 18.00 Uhr im KGH. Wir werden
Rückschau halten, einen Film schauen, der zum Bazar 2014 entstanden
ist, und auf den Bazar 2015 anstossen.
Melden Sie sich bitte brieflich, telefonisch oder per Email bis zum 14.
Januar 2015 an bei:
Sekretariat der reformierten Kirchgemeinde
Lärchenstrasse 3, 4142 Münchenstein
Email: sekretariat@refk-mstein.ch
Telefon : 061 411 96 74
Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind!
Das Bazar-OK mit Ruth Bruderer, Ursula Gallandre, Christoph Ensner,
Peter Künzler und Markus Perrenoud
16
Familie und Kinder
Geschichtenabenteuer
für Kindergartenkinder bis 2. Klasse
JEDEN 2. DONNERSTAG IM MONAT von 14.30 – 16.00 Uhr
Donnerstag, 8. Januar:
Donnerstag, 12. Februar:
Wir haben seinen Stern gesehen
Jesus kommt zu Zachäus
Johanna, freut sich sehr auf eine
gute Geschichte. Jesus lädt alle ein.
Bin ja mal gespannt, wer da alles so
kommt…
Ausserdem gibt es jede Menge
Aktion und Spiele.
Natürlich essen wir auch ein feines
Zvieri.
Wir freuen uns, wenn du mit dabei
bist und treffen uns am
Donnerstag im Gemeindehaus.
Liebe Grüsse Johanna und Juliana
Anmeldung und Kosten:
Wo?:
Auskunft bei:
Tel:
Email:
Nächste Daten
12. März
keine
Lärchenstrasse 3,
ref. Kirchgemeindehaus
Juliana Dietze
061 413 88 11
j.dietze@refk-mstein.ch
Donnerstag 14.30-16.00 Uhr
Sturm im Boot
17
Familie und Kinder
Voranzeige:
Tageslager für Primarschulkinder
Datum: Montag, 30. März – 2. April 2015
Thema: Indianer – Pocahontas
Zusammen erleben wir spannende
Abenteuer bei den Indianern. Bald
segeln wir los nach Amerika. Du bist
herzlich willkommen.
Mehr Informationen ab Ende Januar auf der Website
www.refk-mstein.ch, Kinder und Familien, Lager.
Tageslager-Mithilfe
Weil die Kinderschar im Tageslager gewachsen ist, suchen wir noch
Erwachsene, die gerne mit Kindern unterwegs sind. Die Mithilfe ist
willkommen für einen halben Tag, tageweise oder die ganze Zeit.
Infos bei Alex Schaub, 078 623 20 25, a.schaub@refk-mstein.ch
Wabadu
Gesucht
Im Wabadu-Kinderprogramm, das zwei Mal im Monat stattfindet, treffen
sich Kinder zum Basteln, Spiel und Sport, Geschichten hören,
Schatzsuchen und weiteren spannenden Programmen zusammen. Es
kommen zurzeit viele Kinder!
Wir als Team, drei Helferinnen und ich, sind froh um zusätzliche Mithilfe
für ein oder zwei Mal im Monat. Wer gerne Spannendes mit Kindern
erleben will, kann sich bei mir melden.
Infos bei Alex Schaub, 078 623 20 25, a.schaub@refk-mstein.ch
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Jugendliche
Skiweekend 2015
Das diesjährige Skiweekend für Jugendliche findet vom 13. bis 15. März
2015 in Adelboden statt.
Wir waren letztes Jahr dabei! Bild: Marc Burger
Bist du zwischen 14 und 18 Jahre alt und verbringst gerne ein Wochenende mit Freunden im Schnee? Dann solltest du das Skiweekend auf
keinen Fall verpassen! Das Weekend beginnt am Freitagabend mit der
Hinfahrt nach Adelboden. Danach folgen zwei Tage Spass auf Ski,
Snowboard oder Schlitten – du weisst selber am besten, auf welche Art
du die Piste am meisten geniesst! Bedingung ist nur, dass du schon
Erfahrung hast auf Schnee und selbständig eine rote Piste fahren
kannst.
Am Abend hast du Zeit zum Chillen, Spielen und neue Leute Kennenlernen. Mit einer Gipfelandacht beginnen wir den Sonntagmorgen.
Der Preis für das ganze Weekend beträgt 180.- Fr. (U16 160.-) inkl. Hinund Rückfahrt im Car, Essen, Übernachtung und Skiabo. In diesem Jahr
fahren Jugendliche der Kirchgemeinden Allschwil-Schönenbuch und
Münchenstein gemeinsam ins Skiweekend.
Bist du interessiert? Mehr Infos, Flyer und Anmeldetalon auf
www.refk-mstein.ch und bei Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77
t.walther@refk-mstein.ch, oder direkt über
Facebook “Jugend-Skiweekend 2015”.
Pfarrerin Tabitha Walther
19
Senioren
Das Land, woher die drei Könige kommen
Einladung zum Seniorennachmittag vom 7. Januar 2015, 14.30 Uhr im
KGH Münchenstein, Lärchenstrasse 3
Am 6. Januar feiern wir das Fest der drei Könige. Jedes Kind kennt ihre
Namen: Melchior, Balthasar und Kaspar. Und alle können die
Geschenke aufzählen, die sie für das das Christkind mitbrachten: Gold,
Weihrauch und Myrrhe. Aber wissen wir auch, woher die drei Könige
stammen?
Myrta Weihrauch, Kirchenpflegerin in unserer Gemeinde, weiss das
ganz genau. Sie hat eine Reise in den Oman unternommen – das ist
das Land, woher die drei Könige der Legende nach stammen. Mit
vielen Eindrücken, Geschichten und Bilder ist sie nach Hause
gekommen und wird diese mit uns teilen.
Myrta Weihrauch unterwegs im Oman. (Foto: Selfie)
Alle sind herzlich eingeladen – wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!
Elsbeth Walder, Verena Drews, Marianne Marchand, Rose-Marie
Tschopp und Pfarrer Markus Perrenoud
20
Senioren
Mit dem Quadrokopter unterwegs
Einladung zum Seniorennachmittag vom 11. Februar 2015, 14.30 Uhr im
KGH Münchenstein, Lärchenstrasse 3
Felix Heiber wohnt in Reinach und hat drei Leidenschaften: filmen,
reisen und fliegen. Die drei Leidenschaften verbindet er in seinen
Reisefilmen, die er mit seinem Quadrokopter dreht – ein ferngesteuerter
Mini-Helikopter mit Filmkamera. Entstanden sind eindrückliche
Aufnahmen aus der Vogelperspektive, für die Felix Heiber schon viele
nationale Preise gewonnen hat.
Am Seniorennachmittag wird uns Felix Heiber seinen Film
„Frühlingshafter Streifzug durch Mittel- und Südeuropa“ zeigen. Die
Reise beginnt im März in der Schweiz, führt dann über das Südtirol,
Österreich und Oberitalien bis nach Kroatien. Wie schön ist es, die
Landschaften der Toskana, Ligurischen Küste, Frankreich, Spanien und
das Tessin im Frühling zu sehen und dabei die Blütenpracht und die
Jungtiere zu erleben.
Der Filmer Felix
Heiber auf
Motivsuche (Foto:
Romy Heiber)
Alle sind herzlich eingeladen – wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!
Elsbeth Walder, Verena Drews, Marianne Marchand, Rose-Marie
Tschopp und Pfarrer Markus Perrenoud
21
Erwachsenenbildung
Kaminfeuer-Gespräch: Am Anfang war das Wort (Joh 1,1-18)
Einladung zu einem Diskussionsabend am Mittwoch, 14. Januar 2015,
19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus (Lärchenstrasse 3)
Der Taufstein im KGH (Foto: U.
Gallandre)
Jedem Anfang wohnt ein Zauber
inne. Nirgendwo kommt das
prägnanter zum Ausdruck als im
weltberühmten Johannesprolog:
„Am Anfang war das Wort, und das
Wort war bei Gott, und Gott war
das Wort…“ (Joh 1,1-18) Darum
beginnen wir unsere KaminfeuerGespräche im neuen Jahr mit
diesem Text und lassen uns von ihm
für unsere Anfänge inspirieren.
Kaminfeuer-Gespräch: Das Gebet eines alten Menschen (Ps 71)
Einladung zu einem Diskussionsabend am Mittwoch, 4. Februar 2014,
19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus (Lärchenstrasse 3)
Es ist eine Errungenschaft unserer modernen Gesellschaft, dass immer
mehr Menschen ein hohes Alter erreichen. Unsere Lebenserwartung
beträgt heute über 80 Jahre, vor hundert Jahren waren es noch unter
50 Jahre. Altwerden und Altsein ist in unserer Gesellschaft darum ein
grosses Thema: Was braucht es, um gut alt zu werden? Schon in
früheren Zeiten haben Menschen darüber nachgedacht. Psalm 71 legt
davon ein Zeugnis ab, es ist das Gebet eines alten Menschen: „Verwirf
mich nicht in der Zeit des Alters. Wenn meine Kraft schwindet, verlass
mich nicht.“ (Ps 71, 9)
Herzliche Einladung,
Walter Bielser und Pfarrer Markus Perrenoud
22
Erwachsenenbildung
3. Forum Menschen diskutieren Religion
Engagiert für den religiösen Frieden:
Gesprächsabend mit der Alevitin Saadet Grandazzo
Freitag, 23. Januar 2015, 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus,
Lärchenstrasse 3
Legende: Saadet Grandazzo. Bild: Katharina-Werk Basel
Saadet Grandazzo geb. Akyildiz, wurde 1969 in der Osttürkei, im
Kurdischen Dersim geboren. Sie ist heute Alevitin. Als Saadet aufwuchs,
war in der Türkei der alevitische Glaube verboten. Als Kind besucht sie
die Moschee, später auch christliche Gemeinschaften. Erst mit 38
kommt sie zum ersten Mal mit ihrem alevitischen Glauben in Kontakt.
Sie realisiert, wie gross der Unterschied zwischen dem Islam und dem
Alevitentum ist. Seither engagiert sie sich aktiv dafür, dass Aleviten sich
von Assimilation befreien können. Denn auch heute noch werden
Aleviten seitens der türkischen Regierung stark assimiliert.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen! Freier Eintritt, Kollekte
Für das Team von Frauen und Mütter, Männer und Väter-Anlässe:
Pfarrerin Tabitha Walther
23
Erwachsenenbildung
Die Kunst der Älterwerdens – wie geht das?
Einladung zu einem Gesprächsabend mit Vortrag und Podium am
Mittwoch, 11. Februar 2014, 19.30 Uhr im KGH (Lärchenstrasse 3)
Musizieren ist eine Kunst, Malen ist eine Kunst und Seiltanzen sowieso.
Aber ist auch Altwerden eine Kunst? Braucht es dazu bestimmte
Fertigkeiten? Muss man üben und trainieren, um gut alt zu werden?
Zwei Experten in Sachen Altwerden und Altsein tauschen ihre
Erfahrungen mit uns aus.
Heidi Frei- Ehrismann ist Gemeinderätin und
Vizepäsidentin der Gemeinde Münchenstein.
Sie leitet das Departement für Soziales,
Gesundheit, Kultur und Freizeit. In dieser
Funktion erarbeitet sie zurzeit zusammen mit
Bürgerinnen und Bürgern das Leitbild "Älter
werden gemeinsam gestalten". Sie wird davon
berichten und damit den politischen Aspekt des
Altwerdens einbringen.
Daniel Bollinger leitet das Alters- und
Pflegezentrum Hofmatt, das nach einer langen
Umbauphase im Jahr 2015 neu eröffnet wird. In
seinem Amt denkt er viel über die Bedingungen
nach, die es braucht, um gut alt zu werden und
alt zu sein – und versucht diese dann auch in
die Tat umzusetzen. Von seinen alltäglichen und
ausseralltäglichen Gedanken und Erfahrungen
mit dem Altwerden wird er uns berichten.
In der anschliessenden Podiumsdiskussion sind Gäste aus unserer
Kirchgemeinde eingeladen, die prägende Erfahrungen zum Thema
gemacht haben.
Alle sind herzlich eingeladen! Eintritt frei, Kollekte.
Pfarrer Markus Perrenoud
24
Erwachsenenbildung
Versöhnung und Vergebung
Freitag, 13. Februar 2015, 14.30 Uhr
Im Kirchgemeindehaus
Lärchenstrasse 3
Versöhnung, welch unpopuläres Wort. Nur zu oft hört man, mit dem und
jener will ich nichts mehr zu tun haben. Sei es am Arbeitsplatz, in der
Schule, bis hin in Familie und Verwandtschaft macht es keinen Halt.
Wie oft pochen wir auf unser Recht und warten, bis unser Nächster zu
uns kommt.
Als Seelsorgerin weiss unsere Referentin Ursi Hohl, wie unbereinigte
Konflikte an einem hängen bleiben und belasten können. Sie wird uns
erzählen, dass man Versöhnung erleben kann, auch mit Verstorbenen.
Versöhnung heisst das Wort, das uns im Unser Vater täglich begegnet
und dieses Wort ausgelebt, würde versöhnte Beziehungen schaffen.
Auch aus eigenen Erfahrungen erzählt Frau Hohl, wie Vergebung befreit
und ein Leben verändern kann.
Zu diesem Vortrag und zum anschliessenden Gespräch mit Frau Hohl
laden wir Sie herzlich ein. Und wie immer sitzen wir am Schluss gemütlich
bei einem Zvieri zusammen.
Das Team Frauen und Mütter, Männer und Väter
Verena Drews, Annarös Jucker, Margrit Rolli, Gerda Stopp, Tabitha
Walter
25
Erwachsenenbildung
Erwachsen glauben
Ein Glaubenskurs für Erwachsene
Was ist Glück? Wofür will ich meine
Zeit und Energie einsetzen? Wo
liegen meine Grenzen? Und was hat
das alles mit Gott zu tun?
Gemeinsam machen wir uns auf
eine Reise. Wir setzen uns dem
Kraftfeld des Glaubens aus – und
schauen, was uns dabei aufgeht.
Der Kurs erstreckt sich über mehrere Monate. Er ist dialogisch und
interaktiv gestaltet. Ab und zu werden wir gemeinsam kochen und zu
Abend essen, Exkursionen in der Region sind geplant.
Der Glaubenskurs findet statt, 10 Personen sind mit dabei!
Der Kurs beginnt im Januar 2015, betreff konkretem Termin nehme ich
mit den Angemeldeten persönlich Kontakt auf.
Und übrigens: Anmeldungen sind weiterhin möglich unter
m.perrenoud@refk-mstein.ch oder im Sekretariat unter Tel. 061 411 96 74
Ich bin gespannt und freue mich, Pfarrer Markus Perrenoud
Hier die technischen Daten:
 Wir treffen uns ein Mal pro Monat, voraussichtlich Mittwoch,
19.30-21.00 Uhr. Bei gemeinsamem Essen oder Exkursionen
werden die Zeiten abweichen.
 Kurskosten: CHF 50.- für den ganzen Kurs (Materialien, Apéros,
Essen etc.)
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Adieu – wir verabschieden
Adieu, Ilona Weibel
Liebe Ilona, vor zwei Jahren hast du bei
uns im Sekretariat die Arbeit als Sekretärin
mit Schwerpunkt Finanzen begonnen.
Mit grossem Fachwissen und Weitblick hast
du dich für die Optimierung unseres
Finanz- und Rechnungswesens eingesetzt.
Über die Sekretariatsarbeit hinaus standest
du der Kirchenpflege in Finanzfragen
beratend zur Seite. Wir alle schätzten dich
als zuverlässige, hilfsbereite und umsichtige
Mitarbeiterin.
Für deine neue Aufgabe in der ev.reformierten Kirchgemeinde Dornach
wünschen wir dir viel Freude und Erfüllung.
Herzlichen Dank und Gottes Segen auf
deinem weiteren Weg!
Die Kirchenpflege
Herzlich willkommen
Am 2. Dezember 2014 hat Urs
Röthlisberger seine Arbeit als Gemeindeverwalter (50%) aufgenommen. Er wird für
die Organisation und Leitung der
Verwaltung zuständig sein. Ebenso obliegt
ihm die Verantwortung für das Finanz- und
Rechnungswesen.
Wir heissen Urs Röthlisberger herzlich
willkommen und freuen uns auf eine gute
Zusammenarbeit mit Ihm.
Die Kirchenpflege
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Persönliches
Im Januar
Geburtstage
80 Jahre
85 Jahre
Addor-Stampfli Sonja
Briggen-Bannier Jakob
Grellinger-Grunert Eva
Jahraus Dora
Möschlin-Doser Edith
Schweizer-Weber Robert
Süsstrunk-Ahorn Gertrud
Hochzeitsjubiläum
Goldene Hochzeit
Anita und Johann Graf-Manco
Im Februar
Geburtstage
80 Jahre
85 Jahre
90 Jahre
Rossi-Bertschin Sonja
Bucher—Müller Bertha
Günter Elisabeth
Luginbühl-Veith Erna
Moser-Wäger Ingeborg
Schenk-Wiesner Johanna
Tschopp-Vögeli Margaritha
Van Baerle-Sonderegger Erika
Woodtli-Maurer Margrit
Blanc-Mingot Florette
Riegger-Trechslin Rosina
Rufener-Steinkopf Ursula
Wir gratulieren den Jubilarinnen und Jubilaren und wünschen gute
Gesundheit, Lebensfreude und Gottes Segen!
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Persönliches
Taufe
Sofie Stohler
Tochter von Stephanie und Matthias Stohler
Leni Sophie Mayer Dellers
Tochter von Michelle Dellers und Christoph Mayer
Aus unserer Gemeinde verstorben sind
Privat-Stählin Eleonore Christine
28.08.1948 – 23.10.2014
Bruderer-Hubschmid Rudolf
23.07.1941 – 26.10.2014
Läuchli-Zink Samuel
09.10.1924 – 07.11.2014
Thürkauf-Schwarz Joao Oscar
22.06.1918 – 12.11.2014
Knutti-Steinebrunner Werner
31.07.1930 – 14.11.2014
Medricky-Zajicek Kvetuse Aloisie
16.01.1937 – 27.11.2014
Käch-Karlin Astrid Verena Margaretha
24.04.1942 – 28.11.2014
Möschlin-Doser Marcel
03.08.1928 – 28.11.2014
Schweizer-Kunz Rosa
10.03.1934 – 30.11.2014
Kraft-Schuppli Paul
27.12.1923 – 03.12.2014
Schoch-Lovell Adolf
20.10.1920 – 03.12.2014
Bärfuss-Signer Jürg
20.03.1954 – 06.12.2014
Die Verstorbenen wurden der Liebe Gottes anvertraut.
Die Hinterbliebenen schliessen wir in unsere Fürbittegebete ein.
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Amtliches
Amtswochen der Pfarrer
03.01.-09.01
10.01.-16.01.
17.01.-23.01.
24.01.-30.01.
01.02.-06.02.
07.02.-13.02.
14.02.-20.02.
21.02.-27.02.
28.02.-06.03.
Pfarrerin Heidrun Werder
Pfarrerin Tabitha Walther
Pfarrer Markus Perrenoud
Pfarrerin Birgit Schmidhalter
Pfarrer Markus Perrenoud
Pfarrerin Heidrun Werder
Pfarrerin Tabitha Walther
Pfarrerin Tabitha Walther
Pfarrer Markus Perrenoud
 061 411 08 11
 061 411 96 77
 061 411 93 27
 061 931 11 20
 061 411 93 27
 061 411 08 11
 061 411 96 77
 061 411 96 77
 061 411 93 27
Gottesdienstkollekten
03.08.2014 Schweizer Berghilfe
10.08.2014 Chesa Romedi Madulein
17.08.2014 Opferhilfe beider Basel
24.08.2014 Gefängnisseelsorge für Jugendliche
30.08.2014 Bibelgesellschaft
14.09.2014 HEKS
21.09.2014 Blaues Kreuz BL
28.09.2014 BfA, Projekt Kambodscha
05.10.2014 Kinderhilfe Bethlehem
12.10.2014 Frauenhaus beider Basel
19.10.2014 Vision Ost
26.10.2014 Leuenberg
26.10.2014 Chance für Morgen
27.10.2014 Chance für Morgen
02.11.2014 Reformationskollekte
09.11.2014 BfA
16.11.2014 Green Cross, Vietnam
23.11.2014 Ev. Frauenhilfe Baselland
30.11.2014 Mission 21
07.12.2014 Chance für Morgen
Fr. 333.00
Fr. 188.00
Fr. 177.35
Fr. 317.35
Fr. 187.85
Fr. 87.40
Fr. 412.03
Fr. 328.40
Fr. 168.00
Fr. 293.10
Fr. 384.95
Fr. 105.95
Fr. 37.00
Fr. 724.70
Fr. 590.35
Fr. 376.00
Fr. 260.20
Fr. 241.40
Fr. 205.60
Fr. 53.60
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Gut zu wissen
Öffnungszeiten Kirchgemeindehaus während der Weihnachtsferien
Während den Schulferien vom 24. Dezember 2014 bis 04. Januar 2015
und 14. bis 28. Februar 2015 ist das Kirchgemeindehaus nur für
Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet.
Das Sekretariat ist während den Schulferien jeweils geöffnet:
Dienstag - Donnerstag, 09.30-11.30 Uhr. Andere Termine sind nach tel.
Vereinbarung möglich.
Ausblick
Schlangenbrot, Memory und Deutsch für fremdsprachige Kinder
Die Besuchsnachmittage bei einer „Einheimischen“ helfen dem 5jährigen Ismail, besser Deutsch zu sprechen und dem Schweizer Alltag
näher zu kommen. Das Rote Kreuz Baselland bietet zusammen mit der
Gemeinde Münchenstein das Integrationsprojekt „mitten unter uns“ an
und freut sich über neue deutschsprachige Gastfamilien, Gastgottis
oder Gastgrosseltern.
Viele Menschen aus fernen Ländern leben mitten unter uns und fühlen
sich doch nicht zu uns gehörig. Susanne Haas – sie ist Mitglied unserer
Kirchgemeinde - nimmt deshalb Ismail wöchentlich mit auf den
Spielplatz oder an die Birs. Manchmal machen sie zusammen ein Feuer
und braten ein Schlangenbrot.
Frau Haas bringt dem 5-jährigen Buben mit somalischen Wurzeln den
Schweizer Alltag näher und hilft ihm, besser Deutsch zu sprechen. In der
warmen Jahreszeit kommen auch seine zwei Brüder mit. Diese blickten
Frau Haas jeweils mit sehnsüchtigen Augen an, wenn sie Ismail bei der
7-köpfigen Familie abholte. Die drei Knaben freuen sich, draussen zu
spielen und so ganz nebenbei sprechen sie viel Deutsch. Der älteste
Bruder kann nun an einige Orte alleine hingehen. Wenn es kälter wird,
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Ausblick
nimmt Frau Haas die zwei Jüngeren, Ismail und Ridwan, zu sich nach
Hause. Einige Spielsachen ihrer eigenen erwachsenen Söhne stehen
bereits bereit im Wohnzimmer - vielleicht wird sie mit ihnen basteln oder
ein Memory spielen.
Nach ihrer Pensionierung als Lehrerin wünschte sich Frau Haas, noch
einmal eine „nützliche“ Aufgabe für andere zu übernehmen. Sie
meldete sich beim Roten Kreuz Baselland, welches das
Integrationsangebot „mitten unter uns“ zusammen mit der Gemeinde
im Langeheid-Quartier anbietet. Gerne drückt sie ein Auge zu, wenn
die Besuchsnachmittage nicht genau nach ihrem Plan verlaufen. Über
die strahlenden leuchtenden Augen, wenn sich die Tür bei der
somalischen Familie öffnet oder wenn die Erzählungen der Knaben
nach dem Besuch überfliessen, darüber freut sich Frau Haas.
Interessierte Freiwillige, die ein fremdsprachiges Kind oder auch
Erwachsene in Münchenstein wöchentlich für ein paar Stunden
begleiten möchten, dürfen sich gerne beim Roten Kreuz Baselland
melden, Corinne Böhler, Tel. 061 905 82 00 oder c.boehler@srkbaselland.ch
Susanne Haas mit Ismail (2.v.l.) und drei seiner Geschwister (Foto: SRK BL)
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