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Januar 2015 - Alterszentrum "Im Grampen"

Einbetten
Grampen
pOST
Januar 2015
Die Grampen Post Online unter: www.alterszentrum-buelach.ch/über uns/hauszeitung grampen post/
In sechs Monaten alles unter einem Dach
Am 1. Juli 2015 beginnt in der Altersbetreuung so etwas wie eine neue Zeitrechnung. Die Altersinstitutionen in Bülach werden unter der Führung der Stiftung
Alterszentrum Region Bülach zusammengeführt. Jacques F. Steiner, Präsident des
Stiftungsrates, gibt in einem Interview Auskunft über den aktuellen Stand der
Vorarbeiten.
F.K. Husemann: Jacques F. Steiner, in
einem halben Jahr geht’s los mit der
gemeinsamen Arbeit. Wo steht die
Stiftung Alterszentrum Region Bülach
heute?
Jacques F. Steiner: Die
Stiftung hat sich auf
Mitte 2014 mit Blick
auf die Zukunft neu organisiert. Die bisherigen Aufgaben der Betriebskommission hat
zu einem grossen Teil
neu der Stiftungsrats-Ausschuss übernommen. Es galt die Führung enger und einfacher zu gestalten, allfällige Doppelspurigkeiten zu vermeiden sowie die Zentrumsleitung neu zu positionieren und zu stärken,
um für den Zusammenschluss mit den städtischen Betrieben vorbereitet zu sein.
Wie sieht der Stiftungsrats-Ausschuss
aus und was macht er genau?
Madeleine Prevôt ist neu als Präsidentin des
Bauausschusses zuständig für die Bauvorhaben Grampen 2 und Willi Meier-Haag leitet das Projekt Zusammenführung, Peter
Schneiter ist unser Mann für das Fundraising und die Kommunikation nach aussen.
Zu meinem Ressort gehören Personal (Stellen), Finanzen und die Gesamtleitung. Unser Ziel bleibt das gleiche wie bisher: Sicherstellung und Weiterentwicklung einer wirtschaftlichen und qualitativ hochstehenden
stationären und ambulanten (Spitex) Altersversorgung in der Region Bülach.
Wie geht es den Finanzen?
Die Finanzen des Alterszentrums sind im Lot.
Wir müssen nun vorbereitet sein für den Zusammenschluss mit den städtischen Betrieben. Einen konsolidierten Voranschlag aller
Betriebe haben wir erstellt und gehen da-
von aus, dass wir auch in Zukunft diese kostendeckend werden betreiben können.
Nach wie vor gilt es, die Schulden von Grampen 1 zu reduzieren.
Woran wird intern derzeit am meisten
gearbeitet?
Am Projekt Zusammenführung, das von
Willi Meier-Haag geleitet wird. Verschiedene Projektgruppen arbeiten seit Mitte
2014 intensiv an der Vorbereitung des Zusammenschlusses aller Betriebe. Im Projekt
Kerngeschäft sind Pflege, Hauswirtschaft,
Gastronomie, Freizeit- und Aktivierungsangebote enthalten, im Projekt Service und
Support die Bereiche Finanzen, Personal,
Informatik und Administration. Weitere
Projekte betreffen die Bereiche Kommunikation, Kultur, Bildung und Weiterbildung.
Unser Ziel ist, bis im Frühjahr 2015 die daraus entwickelten Konzepte und Pläne für
eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu bereinigen, damit die Umsetzung bis zum 1.Juli
2015 organisiert werden kann.
Womit beschäftigt sich der Stiftungsrats-Ausschuss in erster Linie?
Neben der Zusammenführung müssen wir
im Grampen vorhandene Probleme lösen.
Unser Zentrumsleiter Christoph Elmer hat
sich nach zehnjähriger Führung des Alterszentrums entschieden, aus gesundheitlichen Gründen auf Ende 2014 die Verantwortung für die operative Führung abzugeben. Der Stiftungsrats-Ausschuss ist dafür
verantwortlich, den Übergang zu einem
neuen Geschäftsleiter sicherzustellen.
Wie geht der Stiftungsrats-Ausschuss
hier vor?
Der Stiftungsrat des Alterszentrums Region
Bülach hat am 15. Dezember 2014 Peter
Frehner auf Antrag des SRA auf 1. Januar
2015 zum neuen Geschäftsführer der Stif-
1
tung Alterszentrum Region Bülach ernannt.
Seit Dezember 2013 leitet Peter Frehner im
Auftrag der Stadt Bülach das Alters- und
Pflegeheim Rössligasse und im Auftrag der
Stiftung Alterszentrum Region Bülach im
Grampen den Geschäftsbereich Finanzen,
Administration und Dienstleistungen. Er ist
auch Mitglied der Projektleitung für die Vorbereitung der Zusammenführung der Betriebe Rössligasse und Grampen ab 1. Juli
2015. Die Ernennung von Peter Frehner entspricht einer längerfristigen Personalplanung des SRA. Durch den gesundheitsbedingten vorzeitigen Rücktritt von Christoph
Elmer auf Ende 2014 hat sich die Neubesetzung der Geschäftsführung zeitlich nach
vorne verschoben.
Was beschäftigt Sie neben diesem
personellen Punkt auch noch?
Unsere Arbeiten ergeben sich aus der Geschäftsordnung. Wir müssen den Voranschlag 2015 für den Grampen erstellen und
einen Businessplan für die Zeit nach dem
Zusammenschluss. Zurzeit sind wir daran,
die Organisationsstruktur in der Spitex zu
überprüfen. Hier gilt es, entsprechend den
mit den Gemeinden erstellten Leistungsaufträgen – Pflegeeinsatz zu Hause – den Einsatz der Spitex möglichst effizient und wirtschaftlich zu gestalten. In der Projektgruppe
dafür ist Peter Schneiter als Vertreter des
Stiftungsrats-Ausschusses beteiligt. Einen
grossen Anteil an unserer Arbeit nimmt natürlich auch die Planung von Grampen 2 ein.
Wie weit sind Sie da?
Die Planungsarbeiten sind beendet. Die
Baukommission, die seit Mitte 2014 unter
Fortsetzung Seite 2
Impressum
Redaktion: Christoph Elmer (ChE),
Axel Zwahlen (AZ), Friedel K. Husemann (hu)
Produktion/Layout: Guido Rütimann (rü)
Druck: Pfister Druck AG, Bülach
Redaktionsschluss nächste Ausgabe:
15. Januar 2015
Januar 2015
Grampen pOST
der Leitung von Madeleine Prevôt steht, hat
die ersten Pläne nochmals überprüft und
Anpassungen vorgenommen, vor allem bei
den Wohnungsgrundrissen. Der Kostenvoranschlag, der sich im bisherigen Rahmen
bewegt (gut 30 Millionen Franken), wird
demnächst dem Stiftungsrat unterbreitet.
Danach wird das Vorhaben der Stadt vorgelegt und diese muss entscheiden, welche finanziellen Beiträge sie an das Bauvorhaben
leisten will und kann. Auch der Landverkauf
an die Stiftung muss noch vom Stadtrat beschlossen werden. Die dazu wahrscheinlich
notwendig werdende Volksabstimmung
könnte Ende 2015 oder im Frühjahr 2016
stattfinden, wenn der Gemeinderat bis
dahin das Geschäft behandelt hat. Danach
erfolgt die Detailplanung und Baueingabe
an die Baubehörden, erst dann kann mit
dem Bau begonnen werden, für den wir
eine Bauzeit von etwa zweieinhalb Jahren
rechnen.
Dann schreiben wir vermutlich das
Jahr 2019.
Das dürfte ungefähr zutreffen.
Sie investieren vermutlich sehr viel
Zeit in die Arbeit für die Altersinstitutionen. Wie sieht Ihre persönliche
Belastung aus?
Ich bin seit 9 Jahren dabei. Zuerst in der
Betriebskommission, dann im Stiftungsrat.
Mein Arbeitsumfang hat mit der Planung für
Grampen 2, der Neuausrichtung des Stiftungsrates, den Vorarbeiten für den Zusammenschluss mit den städtischen Betrieben
ab Mitte 2014 und der Sicherstellung der
Nachfolge Christoph Elmer um einiges zugenommen. Ich gehe davon aus, dass sich
nach der Integration der städtischen Betriebe mein zeitliches Engagement wieder
normalisiert. Zu Beginn konnte man wohl
von gut 15 bis 20 Prozent eines Vollpensums
sprechen, jetzt ist das wesentlich mehr. Das
kann ich auch für die anderen Mitglieder im
Stiftungsrats-Ausschuss sagen.
Wenn man annimmt, dass Sie und Ihre
Kollegen einen 50-Prozent-Job leisten, sind das zwei Vollstellen. Ich
ziehe den Hut, nehme aber an, dass
Sie das nicht ewig machen werden.
Ich habe mir im Moment noch keine weiteren Gedanken dazu gemacht, sicher ist, dass
ich vor weiteren 9 Jahren nach einem Nachfolger Ausschau halten werde.
Interview: Friedel K. Husemann
Eine neue Ära beginnt
Am 1.Juli 2015 wird das
Alterszentrum Im Grampen mit dem Alters- und
Pflegeheim Rössligasse
und den dazugehörenden Pflegewohngruppen
vereint. Zusätzlich wird
die neue Pflegewohngruppe «Im Baumgarten» in Bachenbülach aufgebaut. Dies alles geschieht unter dem Dach der Stiftung Alterszentrum Region Bülach, die damit Pionierarbeit im
Sinne des gemeindeübergreifenden Angebotes
in der Langzeitpflege leistet. Mit der Zusammenführung der Altersinstitutionen wird eine grosse
Aufgabe zum Wohle aller Einwohner in der
Region Bülach angepackt. Es motiviert und freut
mich, dass ich als neuer Geschäftsführer an
dieser Aufgabe mitwirken darf.
Eine neue Ära bricht für alle Beteiligten an, denn
in Zukunft muss für fünf verschiedene Standorte
geplant werden. Das verlangt auf jeder Teamposition und vor allem im Kader ein Umdenken
und wird alle gleichermassen fordern. Saubere
Grundlagen, Strukturen und Abläufe gilt es zu
definieren und aufzubauen. Ende 2015 werden
wir eine Organisation mit etwa 280 Mitarbeitenden an fünf Standorten bilden. Es ist also an
der Zeit, die Weichen richtig zu stellen und sich
für diese neue Ära bereit zu machen.
In der Übergangsphase bis zum Sommer 2015
werde ich das Alters- und Pflegeheim Rössligasse, die Pflegewohngruppen Gringglen und
Soligänter sowie das Alterszentrum Im Grampen
leiten. Zusätzlich werden mich auch die Fusionsprojekte stark beschäftigen. Ich blicke dieser vielseitigen Herausforderung motiviert und zuversichtlich entgegen und bin mir der tatkräftigen
Unterstützung des Führungskollegiums bewusst, denn so bauen wir alle an unserer gemeinsamen Zukunft. Sehr wichtig und überaus
geschätzt ist die Unterstützung aus dem Stiftungsrats-Ausschuss. Diese vier Personen leisten
seit vielen Monaten einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zum guten Gelingen der Zusammenführung der Altersinstitutionen.
Last but not least möchte ich meinem Vorgänger, Christoph Elmer, ganz herzlich danken für
die unermüdliche und hochgeschätzte Arbeit,
die er in den vergangenen Jahren für das Alterszentrum Im Grampen geleistet hat. Viel menschliche Wärme und spürbare Geborgenheit durften die älteren Menschen von ihm empfangen.
Ich bin im Namen aller Mitarbeitenden froh, ihn
weiterhin für ausgewählte Aufgaben an meiner
Seite zu wissen.
Peter Frehner
2
Die Kunst des Älterwerdens
und die Zeichen der Zeit
erkennen!
Die Herausforderungen
an die Gesamtleitung aller Betriebe der Stiftung
Alterszentrum Region
Bülach sind gross. Die
Ereignisse der letzten Zeit
haben mir gezeigt, dass
die Fülle der Aufgaben
für meine Gesundheit leider nur bedingt verträglich ist.
Jetzt darf ich die operative Leitung der Betriebe
der Stiftung Alterszentrum Region Bülach auf
den 1. Januar 2015 an eine jüngere Kraft übergeben. Ich wünsche Peter Frehner von ganzem
Herzen in dieser Aufgabe die gleiche Freude, Erfüllung und Befriedigung, die ich in den vergangenen Jahren erleben durfte. Ich freue mich, dass
ich der Stiftung für spezielle Aufgaben und Projekte, in denen ich meine Fähigkeiten und Erfahrungen optimal einsetzen kann, weiterhin zur
Verfügung stehen darf.
Ich bedanke mich bei allen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern, den engsten Kadermitarbeiterinnen und Kadermitarbeitern, aber auch bei unseren Mitgliedern des Stiftungsrates. Ebenso danken möchte ich den vielen freiwilligen Mitbauern, die auf irgendeine Weise mit dem Grampen
verbunden sind und die in den vergangenen Jahren dazu beigetragen haben, dass der Grampen
und die Stiftung in Bülach und der Region einzigartig gut positioniert und ein echter Ort des
Lebens und der Begegnung geworden ist.
Unsere Lebenszeit ist begrenzt, deshalb sollten
wir Dinge tun, die wir für uns als wichtig und
sinnvoll erachten, soweit dies in unserem Umfeld und mit unseren Kräften möglich ist. Für
mich bedeutet dies Zeit, um ein bisschen gelassener zu werden. Gelassenheit ist für mich das
Gefühl und der Gedanke, in einer Unendlichkeit
geborgen zu sein, sei dies im Universum, in der
Natur oder im Glauben. «Schnell» und «Müssen» sind für mich heute zu Unwörtern geworden. Ich hoffe, dass es mir mit meinem Rücktritt
als Zentrumsleiter im Grampen gerade noch
rechtzeitig gelungen ist, ins zweite Glied zurückzutreten. Loslassen macht die Hände frei! Loslassen eröffnet aber auch neue Freiheiten und
schafft Raum für Neues! Und so will ich im Heute
leben und mutig nach vorne schauen und mich
freuen an allem, was schön ist.
Ich wünsche euch allen auf dem Weg zu eurer
Gelassenheit viel Glück und Erfolg und für das
2015 einen guten Start in eine neue Zeitreise.
Auf viele weitere Begegnungen mit euch allen
freue ich mich auch im neuen Jahr!
Herzlich Christoph Elmer
Januar 2015
Grampen pOST
Schweren Herzens haben wir uns dazu entschieden, zukünftig nicht mehr am Markt teilzunehmen. Bestimmt werden wir immer wieder einmal eine Möglichkeit finden, die «GrampeSpiesse» anzubieten. Die nächste Gelegenheit,
einen saftigen, feinschmeckenden Spiess vom
Holzkohlengrill zu verzehren, bietet sich am
Sponsorenlauf vom Samstag, 12. September
2015.
Wir bedanken uns ganz herzlich für die grosse
Treue in den vergangenen Jahren und freuen
uns auf Ihren Besuch am Sponsorenlauf 2015.
Weihnachtsmarkt 2014
Die «Grampe-Spiesse»
verabschieden sich mit
viel Rauch und auch
etwas Wehmut
Die Nachfrage nach unseren legendären
«Grampe-Spiess» war auch in diesem Jahr überwältigend. Mit viel Eifer und grosser Freude
wurde gegrillt, gewürzt und mit den Gästen
kommuniziert. Leider waren wir auch dieses
Jahr schon vor Marktende wieder ausverkauft.
Dies sehr zum Leidwesen jener Marktbesucher,
welche sich auf den Spiess freuten.
Wir wurden überhäuft mit Komplimenten und
Aussagen wie: Ihr habt die besten Spiesse der
Welt oder wir sind nur wegen dem Spiess an den
Markt gekommen. Immer wieder wurden wir
auch gefragt, woher wir die Spiesse beziehen.
Wenn wir dann volller Stolz erklärten, dass wir
jeden Spiess selber gesteckt haben, waren doch
alle sehr darüber erstaunt, dass ein Alterszentrum so etwas anbietet.
Auch in diesem Jahr hatten wir jedoch nicht nur
Freunde. Viele Marktteilnehmer rund um unseren Stand hatten keine Freude, dass sie drei Tage
dem Rauch ausgesetzt waren. Immer wieder gab
es Reklamationen, sei es wegen des Rauches,
aber auch, dass die «Menschenschlange»,
welche auf den Spiess wartete, an ihrem Stand
vorbeiging. Am Sonntagnachmittag bekamen
wir dann auch noch Besuch von der Polizei:
Es seien etliche Reklamationen aufgrund des
Rauches gemeldet worden.
Es ist für uns unbefriedigend, dass wir jeweils
unseren Stand bis zu drei Stunden vor Marktende schliessen müssen weil wir ausverkauft
sind. Mehr Spiesse können wir aber nicht produzieren, da wir am Ende unsere Kapazität mit
der Lagerung und Herstellung der «GrampeSpiesse» angelangt sind. Die permanenten Reklamationen und der Unmut von Drittpersonen
haben uns nun zum Handeln gezwungen.
Am Weihnachtsmarkt in Bülach wird zukünftig
kein Rauch mehr durch die Gerbergasse ziehen
und es wird nicht mehr nach «Grampe-Spiess»
riechen.
Herzlich
R. Beutler und s`ganze Markt-Team
Fredy Preisig und der Davis-Cup
Der charmante Herr auf dem Bild heisst Fredy
Preisig, wohnt seit einiger Zeit im Alterszentrum
Grampen und ist dort als «Fredy Dampf in allen
Gassen» bestens bekannt.
Jetzt ist RÖSTI-Zeit!
Da gibt es einen netten Vers zum Thema Rösti im Stil von Wilhelm Busch: «Rösti, sprach die
Frau Mama, wenn du gut bist, bleib ich da.» Vom 12. Januar an muss man im GrampenRestaurant bleiben, denn dann beginnt die Rösti-Zeit, die bis zum 15. Februar dauert. Während dieser Zeit können jeden Tag bis zu zehn verschiedene Rösti-Gerichte bestellt werden.
Einige Beispiele:
Goldene Rösti
(serviert mit zwei
Spiegeleiern);
Clochard-Rösti
(mit Zwiebeln
und gebratenem
Cervelat); Tessiner Rösti (mit Zwiebeln, Knoblauch und Tomaten, überbacken mit Taleggio);
vegetarische Rösti (mit Gemüse-Julienne, überbacken mit Brie); Bündner Rösti (mit Rohschinken und Zwiebeln, überbacken mit Bündner
Bergkäse); Berner Rösti (mit Speck und Zwiebeln, gratiniert mit Emmentaler); Walliser Rösti
(mit Kochschinken und Tomaten, gratiniert mit
Raclettekäse); Zürcher Rösti (mit Kalbsrahmgeschnetzeltem, in der Pfanne serviert). Die Preise
für diese Leckereien liegen zwischen 15 und
28 Franken, empfohlen wird dazu ein Gläschen
Salice Salentino (kommt aus Apulien) oder ein
Pinot Noir, der entweder aus Wil im Rafzerfeld
oder aus dem Wallis stammt.
Rösti-Gerichte wären nicht möglich ohne die Naturpflanze, die in 130 Ländern auf der Welt angebaut wird: die Kartoffel. Dieses nützliche und
beliebte Naturprodukt kommt aus Südamerika
(aus dem Hochland von Peru und Bolivien) und
wurde von den Spaniern, die im späten Mittelalter diese Länder eroberten, nach Europa gebracht. Es brauchte allerdings ziemlich viel Zeit
und gegen Ende des 18. Jahrhunderts eine
grosse Hungersnot, bis sich die Kartoffel als Nahrungsmittel durchsetzte. In der Schweiz werden
auf einer Fläche von 14 000 Hektaren rund 20
verschiedene Sorten angebaut, der Verbrauch
liegt bei etwa 45 Kilo pro Kopf und Jahr. Bemerkt
sei hier noch, dass Kartoffeln – entgegen immer
wieder zu hörenden Sprüchen – nicht dick machen, sie sind dafür vitamin- und mineralhaltig.
Nach all diesem lesenswerten Rösti-KartoffelPotpourri kann es nur eins geben: Auf in den
Grampen und mit Überzeugung und Mut
eine Vertilgungsattacke auf die Rösti-Gerichte
machen.
Patrice Gothié / hu
3
Was etwas weniger bekannt ist und hiermit
kundgetan sei, ist folgendes: Fredy Preisig war
zwei Jahrzehnte ein hochgeschätzter Funktionär
im Schweizerischen Tennis-Verband (kurz STV).
Ein rundes Jahrzehnt gehörte er dem Zentralkomitee (kurz ZK) an und war als ZK-Mitglied am
Davis-Cup-Final 1992 in den USA dabei, den die
Schweiz gegen die USA verlor. Für die Schweiz
spielten damals Marc Rosset und Jakub Hlasek.
Dort entstand das weltberühmte Bild «Fredy
Preisig mit Davis-Cup», das in diesem Jahr mitgeholfen haben soll, dass die Schweiz den Davis-Cup gegen Frankreich gewonnen hat. Übrigens: Fredy Preisig war nicht nur Tennisfunktionär, er weiss auch, wie Tennis gespielt wird und
ist bereit, all denen, die ihm das eventuell nicht
glauben, zu beweisen.
(hu)
Veranstaltungskalender Januar 2015
Datum
Zeit
Donnerstag
1. Januar
Freitag
Montag
Dienstag
Donnerstag
Samstag
Sonntag
Donnerstag
2. Januar
5. Januar
6. Januar
8. Januar
10. Januar
11. Januar
15. Januar
Freitag
16. Januar
11.00 Uhr
14.00 Uhr
ab 18.30 Uhr
14–17 Uhr
18.30 Uhr
09.30 Uhr
15.00 Uhr
10.00 Uhr
09.30 Uhr
14.00 Uhr
20.15 Uhr
Anlass
Ort
«Prosit Neujahr» – Anstossen auf das neue Jahr
Jassen
Bächtelen mit der Big Stone Country Band und vielen anderen
Tanznachmittag 50+ mit dem Trio Gisela, Richi und Max
Heilige Messe
Andacht mit der Baptistengemeinde
Konzert «Classic Now»
Philosophie-Treff
Andacht mit Pfarrer Jürg Spielmann
Jassen
JazzInn im Grampen: Davide Petrocca Trio feat. Deborah Carter
Restaurant
Restaurant
Restaurant
Restaurant
Mehrzweckraum
Surber-Saal
Surber-Saal
Mehrzweckraum
Surber-Saal
Restaurant
Surber-Saal
Bereits zum zweiten Mal stellt Judith Bähler Acrylbilder und Fotografien im
Alterszentrum Grampen aus. Ihre letzte Ausstellung «Farbregen» 2011 war
noch geprägt von klaren Linien und kräftigen Farben. Die aktuellen Werke
sind nun sanfter, weicher und heller. Es scheint, als habe die Künstlerin selbst
zu einer Leichtigkeit gefunden, die sich nun auch in ihren Werken spiegelt.
Ihre Bilder sind im wahrsten Sinne des Wortes beflügelt und zeigen Motive
wie Vögel, Schmetterlinge und Engel.
Judith Bähler ist 34 Jahre alt und wohnt in Bülach. Das Malen und Fotografieren ist längst zu einer unverzichtbaren Ausdrucksmöglichkeit von ihr
geworden, die sie gerne mit anderen teilt.
«Beflügelt …»
Ausstellung von Judith Bähler
vom 17. Januar bis 16. Februar 2015
Vernissage Samstag, 17. Januar 2015
17.00 bis 19.00 Uhr
Begrüssung mit Apéro
Die Künstlerin ist jeweils an den Samstagen
von 15 bis 17 Uhr anwesend.
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Mittwoch
Donnerstag
19. Januar
20. Januar
21. Januar
22. Januar
22. Januar
28. Januar
29. Januar
Freitag
30. Januar
18.30 Uhr
18.30 Uhr
14.30 Uhr
09.30 Uhr
18.30 Uhr
15.30 Uhr
14.00 Uhr
18.30 Uhr
20.15 Uhr
Fibro-Treff – Oase Bülach
Heilige Messe
Theater-Nachmittag Pro Senectute: «Mit eus uf kein Fall»
Andacht mit der Freien Evangelischen Kirchgemeinde Bülach
Kino: «Les petites fugues»
Gemeinsames Singen im Alterszentrum
Jassen
Lotto
JazzInn im Grampen: Woodhouse Jazzband
Aufenthalt 2. OG
Mehrzweckraum
Ref. Kirchgem.Haus
Surber-Saal
Surber-Saal
Surber-Saal
Restaurant
Mehrzweckraum
Surber-Saal
Vorschau Februar 2015
Montag
Freitag
Freitag
✍
Montag
Montag
Dienstag
Dienstag
Mittwoch
Mittwoch
Mittwoch
Donnerstag
Donnerstag
Donnerstag
Freitag
Freitag
Freitag
Freitag
2. Februar
6. Februar
20. Februar
14–17 Uhr
14.30 Uhr
14.30 Uhr
Tanznachmittag 50+ mit dem Trio Gisela, Richi und Max
Dia-Vortrag mit Samuel Haldemann: «Der Mekong Fluss»
Konzert mit dem Duo Heinz und Heinz
Restaurant
Surber-Saal
Restaurant
Regelmässige Wochenanlässe hhhhhhhhhhhh
09.30 bis 10.30 Uhr
14.30 bis 15.30 Uhr
10.15 bis 13.15 Uhr
15.15 bis 16.15 Uhr
09.00 bis 10.00 Uhr
10.00 bis 11.00 Uhr
14.30 bis 15.30 Uhr
09.45 bis 11.00 Uhr
10.15 bis 11.15 Uhr
14.30 bis 16.00 Uhr
09.00 bis 10.00 Uhr
10.00 bis 11.00 Uhr
10.15 bis 11.15 Uhr
16.00 bis 17.00 Uhr
Atmen mit Bewegung (Qi-Gong), mit Yvonne Bernauer
Mehrzweckraum
Spielen
Aktivierungsraum,2.OG
Kochen / Backen (2 Gruppen)
Aktivierungsraum,2.OG
Singen
Aktivierungsraum,2.OG
«Bewegung» für Bewohnerinnen und Bewohner – Gruppe 1
Surber-Saal
«Bewegung» für Bewohnerinnen und Bewohner – Gruppe 2
Surber-Saal
Kaffeeplausch
Aufenthaltsraum, 1.OG
Speckstein-Werkstatt: In der Werkstatt des reformierten Kirchgemeindehauses
Erinnerungen wecken
Aktivierungsraum,2.OG
«Kreatives» – Offene Werkstatt
Aktivierungsraum,2.OG
«Bewegung» für Mieterinnen und Mieter
Surber-Saal
«Bewegung» für die Wohngruppe
Surber-Saal
Gedächtnis-Training
Aktivierungsraum,2.OG
Stamm
Aufenthaltsraum, 3.OG
4
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