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Das wöchentliche Finanzmarkt-Update
verfasst von:
Asset Management, Institutionelle Kunden, 20. Januar 2015
KONJUNKTUR- UND MARKTBERICHT
Schweiz: Anleger zweifach kalt geduscht
tion für exportorientierte Unternehmen sowie die im Ausland erzielten Umsätze und Gewinne, welche in Franken
umgerechnet nun viel tiefer auszufallen drohen, erklären
die heftige Marktreaktion. Einzig Inhaber von CHFAnleihen, Immobilienfonds und abgesicherten Anlagen
kamen – wie in der Grafik ersichtlich – glimpflich davon.
Performance seit Jahresbeginn*
10%
6.2%
5% 2.7%
1.4%
0%
-0.8%
-5%
-10%
-9.2%
-15%
Oblig.
Aktien
Alternative
*Werte (ausser angegeben) in LW.
GBP-CHF
EUR-CHF
Gold CHF hedged
Bloomberg Commodity TR
CHF hedged
Immobilien Schweiz
MSCI Europa ex Schweiz
MSCI USA
SPI
Swiss Bond Index AAA-BBB
-20%
USD-CHF
-11.8%
-14.2%
-15.1%
-15.2% -15.8%
Währungen
Quelle: Bloomberg, BEKB
Die überraschende Aufhebung der WechselkursUntergrenze zum Euro durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) von letztem Donnerstag traf die inländischen Anleger gleich zweifach. Einerseits büssten mit der
Aufwertung der Schweizer Frankens sämtliche Vermögenswerte in Fremdwährung um gut 15% ein. Andererseits verloren die inländischen Aktientitel aufgrund der
verschärften Wettbewerbssituation und den in Franken
ausgewiesenen, tieferen Gewinnprognosen massiv an
Wert. Die auf einen Schlag verschärfte Wettbewerbssitua-
MÄRKTE
Sollte sich die massive Aufwertung des Frankens entgegen den Beteuerungen von SNB-Chef Thomas Jordan
mittelfristig nicht wieder entschärften, müsste die inländische Wirtschaft einen durch die Exportwirtschaft getriebenen negativen Wachstumsimpuls verkraften. Sinkende
Importpreise würden zudem die bereits heute rückläufigen
Verbraucherpreise (jährliche Inflation im Dezember bei
-0.3%) unter starken Druck setzten und damit die Deflationsgefahr anheizen.
Vor diesem Hintergrund messen die Finanzmärkte der
weiteren Entwicklung des Frankens gegenüber den Währungen wichtiger Handelspartner derzeit grosses Gewicht
bei. Trotz einem in den letzten Jahren leicht rückläufigen
Anteil bildet die Eurozone, in welche rund 40% der Exporte aus der Schweiz fliessen, den mit Abstand grössten
Absatzmarkt. Mit der übermorgen Donnerstag, 22. Januar
anstehenden Sitzung der Europäischen Zentralbank
(EZB), bei der die Ankündigung eines umfassenden Anleihen-Kaufprogramms erwartet wird, sowie den Neuwahlen in Griechenland vom kommenden Wochenende stehen
zwei Entscheidungen an, welche den Euro weiter einbrechen lassen könnten. Längerfristig von weitaus grösserer
Bedeutung bleibt jedoch, ob sich die schwache Konjunktur in den Euro-Mitgliedsländern durch die geldpolitischen Massnahmen der EZB wieder anschieben lässt.
Indizes in Lokalwährung
SMI
Aktuelle Kurse
8152.78
1 Woche
-10.93%
YTD 2015
-9.25%
2014
9.51%
2013
20.24%
2012
14.93%
SPI
8040.96
-10.83%
-9.21%
13.00%
24.60%
17.72%
STOXX 50
S&P 500
3100.42
2019.42
4.21%
-1.24%
3.21%
-1.92%
3.82%
11.39%
9.76%
29.60%
11.24%
13.41%
Nikkei 225
Gold (Unze, USD)
17014.29
1280.45
-1.07%
4.68%
-2.50%
8.11%
7.12%
-3.29%
56.72%
-26.90%
22.94%
7.13%
Rohöl (WTI, USD)
Rohöl (Brent, USD)
48.69
50.17
0.68%
0.12%
-8.60%
-12.49%
-44.18%
-46.81%
3.94%
-3.00%
-7.09%
1.76%
www.bekb.ch
Berner Kantonalbank AG / Banque Cantonale Bernoise SA, 20. Januar 2015
-1-
EMPFEHLUNG AKTIEN
Name
ABB
ABB Ltd.
Aktienkurs
Sektor
Industrie
32
TK-Symbol
ABBN
30
Kurs CHF
CHF 17.19
28
Valor Nr.
1'222'171
Termine
Risikograd
SMI (r)
9400
9200
9000
8800
26
05. Feb. 2015
Jahreszahlen 2014
7
6
5
4
3
2
1
0
8600
24
8400
22
8200
8000
20
7800
18
7600
16
ABB
Kennzahlen
Index
ABB (l)
14
Jan 14
7400
Mrz 14
Mai 14
Jul 14
2013 / 2014S* / 2015S*
7200
Sep 14 Nov 14
Jan 15
Quelle: Bloomberg, BEKB
Dividende
in %
in CHF
Earnings per Share in CHF
1.14 / 1.08 / 1.22
4.1% / 4.2% / 4.4%
0.70 / 0.72 / 0.75
Price/Earnings (PE)
15.1x / 15.9x / 14.0x
Preis/Buchwert
2.3x / 2.1x / 2.0x
EV/EBITDA
8.3x / 8.5x / 7.9x
* Bloomberg Konsensschätzungen
Beschreibung
ABB ist ein führender Anbieter in der Energie- und Automatisierungstechnik für Versorgungsund Industrieunternehmen. Schwergewichtig konzentriert der in rund 100 Ländern aktive
Technologiekonzern seine Tätigkeiten in den Bereichen Energie- und Automationstechnik, worunter u.a. innovative Lösungen im Bereich effiziente Stromübertragung und Verteilung fallen.
Kommentar
Der heftige Kursrutsch am Schweizer Aktienmarkt machte auch vor ABB nicht halt. Zwischen
Mittwoch und Freitag stürzte die ABB-Aktie simultan zum Gesamtmarkt 14.6% in die Tiefe.
Der Wochenschlussstand von CHF 16.83 entspricht dem tiefsten Wert seit November 2012. In
Reaktion darauf gab ABB ein kurzes Statement über den Einfluss des starken Frankens auf das
Unternehmen ab. Demnach sieht ABB den negativen Einfluss der neuen Währungssituation auf
den Geschäftserfolg (ABB rapportiert in USD) als beschränkt an. Üblicherweise belaufe sich
der konsolidierte Umsatz in CHF auf weniger als 5%, wovon der Grossteil exportiert werde.
Auf der Kostenseite betrage der Anteil der Ausgaben ebenfalls rund 5%. Damit beschränkt sich
das kurzfristige währungsbedingte Risiko für ABB-Investoren weitgehend auf den Wechselkurs
des Frankens zum Dollar, welcher sich direkt auf den in CHF ausgewiesenen Aktienkurs von
ABB an der Schweizer Börse auswirkt. Ein weitaus grösserer Risikofaktor stellt indes ein weiterer Rückgang des Öl- und Gaspreises dar, welcher sich weltweit negativ auf die Investitionstätigkeit im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz auswirken würde.
Bewertung
Aufgrund der massiven Kursschwankungen sind die verschiedenen Bewertungsindikatoren mit
Vorbehalt zu betrachten. Es muss mit grossen Korrekturen der Analystenschätzungen nach unten gerechnet werden, was einen verteuernden Effekt auf die Bewertung zur Folge hat.
Fazit und Empfehlung
In unserem letzten Update vom 06. Mai 2014 – Empfehlung «Halten» bei CHF 20.55 – rieten
wir dazu, einen Kauf der ABB-Aktie erst bei Kursen unterhalb von CHF 19.50 in Erwägung zu
ziehen. Diese Marke wurde mit dem Kursrutsch der letzten Tage nun erstmals deutlich unterschritten, wobei bei einer weiteren Akzentuierung der Frankenstärke kurzfristig weiteres Korrekturpotenzial besteht. Langfristig orientierten Anlegern bietet ABB mit seiner starken Positionierung und seiner Innovationskraft in den Bereichen Energie- und Automationstechnik als
wichtige Zukunftsmärkte weiterhin ein attraktives Investment. Vor diesem Hintergrund stellt
das aktuelle Kursniveau eine erste Kaufgelegenheit dar.
www.bekb.ch
Berner Kantonalbank AG / Banque Cantonale Bernoise SA, 20. Januar 2015
-2-
AKTIENMARKT TECHNISCH
10000
9750
9500
9250
9000
8750
8500
8250
8000
7750
7500
7250
7000
6750
6500
6250
6000
Jan 13
SMI täglich
SMI
200-Tage gleitender
Durchschnitt
Apr 13
Jul 13
Okt 13
Jan 14
Apr 14
Jul 14
Okt 14
10000
9750
9500
9250
9000
8750
8500
8250
8000
7750
7500
7250
7000
6750
6500
6250
6000
Jan 15
Quelle: Bloomberg, BEKB
Das mächtige Gewitter am Schweizer Aktienmarkt von
vergangener Woche zerzauste auch das charttechnische
Bild. Mit der Erholungsbewegung zum Wochenauftakt
resultiert innert Wochenfrist noch ein Minus von 10.9%.
Damit hievte sich der Leitindex wieder über die wichtige Unterstützung bei 8070 Punkten. Derzeit signalisieren die kurzfristigen Momentum-Indikatoren bei starkem Abwärtsdruck eine leicht überverkaufte Situation.
Auf Sicht von einer bis drei Wochen ist jedoch weiterhin mit stark schwankenden Kursen zu rechnen, wobei
OBLIGATIONENMARKT TECHNISCH
es zu einem erneuten Test der wichtigen Unterstützung
bei 7760 Punkten kommen könnte. Die mittelfristigen
Aussichten drohen sich mit dem Unterschreiten der 200Tage gleitende Durchschnittslinie einzutrüben. Trotzdem müsste diese Situation mehrere Tage anhalten, um
eine Trendwende mit einem neu abwärts gerichteten
Kursverlauf anzuzeigen. Entspannt sich die Lage hingegen in den kommenden Tagen weiter, darf auf Sicht von
ein bis drei Monaten unverändert mit einem positiven
Kursverlauf gerechnet werden.
10-jährige Anleihe der Eidgenossenschaft
1.6
1.8
1.4
1.6
200-Tage gleitender
Durchschnitt
1.2
1
1.4
1.2
0.8
1
0.6
0.8
0.4
0.6
0.2
0.4
Rendite 10-jährige Eidgenossen
0
-0.2
Jan 13
0.2
Apr 13
Jul 13
Okt 13
Jan 14
Apr 14
Jul 14
Okt 14
0
Jan 15
Quelle: Bloomberg, BEKB
Schweizer Staatsanleihen durchliefen in den vergangenen
Tagen einen Ansturm. Dieser drückte die Rendite der 10jährigen Eidgenossen zum ersten Mal in den negativen
Bereich. Eine noch vor kurzem kaum vorstellbare Situation (!). Aktuell steht die Benchmarkanleihe bei -0.07%,
was im Wochenvergleich einem Minus von 28 Basispunkten entspricht. Die kurzfristigen Indikatoren signalisieren derzeit eine deutlich überkaufte Situation. Nach ei-
ner weiteren Akzentuierung in den kommenden Tagen ist
daher innerhalb der nächsten ein bis drei Wochen eine
leichte technische Erholung zu erwarten. Der mittelfristige Ausblick bleibt aufgrund der fallenden 200-Tage gleitenden Durchschnittslinie negativ. Dies lässt auf Sicht von
ein bis drei Monaten ein noch deutlicheres Vorstossen in
den negativen Bereich erkennen, wobei das bereits sehr
tiefe Zinsniveau das Abwärtspotenzial begrenzt.
www.bekb.ch
Berner Kantonalbank AG / Banque Cantonale Bernoise SA, 20. Januar 2015
-3-
ZINSEN
Entwicklung
SNB: Mindestkurs fällt, Mandat bleibt bestehen
1.8
1.7
EURCHF Kaufkraftparität (l)
EURCHF Wechselkurs (l)
Differenz Teuerung Eurozone / Schweiz (in %, r)
4.5
4
3.5
1.6
3
1.5
2.5
1.4
2
1.3
1.5
1.2
1
1.1
0.5
1
0.9
Jan. 07
0
Jan. 09
Jan. 11
-0.5
Jan. 15
Jan. 13
Quelle: Bloomberg, BEKB
Die Ankündigung der Schweizerischen Nationalbank
(SNB), den Mindestkurs von 1.20 Franken pro Euro
per sofort aufzuheben, traf auch uns unerwartet.
Zwar wiesen wir bereits im Herbst mehrfach* auf die
problematische Anbindung der SNB an die Geldpolitik
der Europäischen Zentralbank (EZB) hin, welche sich
kurzfristig nur mit dem Instrument unbeschränkter Devisenkäufe durchsetzen liess. Doch auch in jüngsten Kommentar vom 6. Januar gingen wir im Hinblick auf die
übermorgen Donnerstag erwartete Ankündigung eines
breit angelegten Anleihenskaufprogramms in der Eurozone sowie den Wahlen in Griechenland davon aus, dass eine kurzfristige Änderung des Wechselkursregimes für die
Schweiz ein hohes Risiko darstellt, welches die SNB unter allen Umständen zu verhindern gewillt sei.
In der kurzen Mitteilung begründet die SNB ihr Handeln
mit der Überbewertung des Frankens gegenüber dem
Euro, welche sich seit Einführung des Mindestkurses im
September 2011 insgesamt reduziert habe. Wie in der
Grafik ersichtlich, führte die höhere Inflation in der Eurozone bis Ende 2013 zu einer Angleichung des EURCHF-
OBLIGATIONENMARKT SCHWEIZ
Wechselkurses in Richtung Kaufkraftparität.** Seither
kam diese Entwicklung aufgrund der anhaltend rückläufigen Teuerung in der Eurozone jedoch ins Stocken.
Kommt es in den nächsten Wochen nicht wieder zu einer
Abschwächung des derzeit historisch harten Frankens,
werden rückläufige Importpreise die Teuerung in der
Schweiz deutlich in den Deflationsbereich drücken und
damit das Inflationsdifferenzial gegenüber der Eurozone
wieder erhöhen. Gleichzeitig sieht sich die Schweizer Exportindustrie vor grosse Probleme gestellt, wodurch mittelfristig mit negativen Wachstumsimpulsen gerechnet
werden muss. Dem in der Verfassung verankerten Auftrag
an die SNB, Preisstabilität zu gewährleisten und dabei die
Konjunkturlage zu berücksichtigen laufen beide Entwicklungen zuwider, wodurch die Ankündigung bei verschiedenen Marktbeobachtern auf Kritik stiess.
Zwar versucht die SNB mit der angekündigten Erhöhung
des Strafzinses für Giroguthaben ab einem bestimmten
Freibetrag, die Attraktivität des Frankens zu brechen.
Kurzfristig gesehen dürfte diese Massnahme bei heftigen
Verwerfungen an den Finanzmärkten ausländische Investoren jedoch nicht von einer Flucht in den Franken abhalten, zumal bei einer weiteren Aufwertung Währungsgewinne locken. Entsprechend muss auch zukünftig mit
weiteren SNB-Interventionen an den Devisenmärkten gerechnet werden. Sollten die massiven geldpolitischen
Stimulusmassnahmen der EZB die lahmende Konjunktur
in der Eurozone in den kommenden Quartalen anschieben
und erhöht die US-Notenbank Federal Reserve wie erwartet Mitte 2015 die Leitzinsen, könnte das Kalkül von
SNB-Chef Thomas Jordan mittelfristig dennoch aufgehen.
In dieser Ausgangslage erachten wir Anleihen guter
Schuldner in US-Dollar im kurzen und mittleren Laufzeitensegment im Gegensatz zu den CHF -Obligationen weiterhin als attraktiv.
*Siehe bspw. «EZB-Geldpolitik drückt SNB an die Wand», 18.11.2014.
**Bei Kaufkraftparität entspricht der nominelle dem realen Wechselkurs, wodurch die Kaufkraft in beiden Währungsräumen gleich ist.
Swiss Bond Indizes
Aktuelle Kurse
1 Woche
YTD 2015
2014
2013
2012
Swiss Bond Index AAA-BBB
135.69
1.79%
2.70%
6.82%
-1.30%
4.21%
Swiss Domestic Bond Index AAA-BBB
139.56
2.11%
3.23%
8.20%
-2.64%
2.65%
Swiss Domestic Bond Gov.
223.06
2.71%
4.21%
9.18%
-4.28%
2.27%
SDBI AAA
139.05
2.14%
3.16%
8.47%
-3.29%
2.24%
SDBI AA
141.24
2.41%
3.46%
10.22% -3.03%
2.68%
SDBI A
137.56
1.45%
2.14%
6.12%
-0.48%
3.98%
SDBI BBB
134.36
0.87%
1.33%
3.75%
2.02%
4.80%
Swiss Foreign Bond Index AAA-BBB
130.49
0.95%
1.49%
4.78%
0.38%
6.01%
SFBI AAA
131.80
1.29%
2.04%
5.92%
-0.70%
5.07%
SFBI AA
127.48
1.17%
1.83%
5.53%
-0.15%
5.24%
SFBI A
128.15
0.75%
1.21%
3.94%
0.98%
6.90%
SFBI BBB
152.31
0.21%
0.30%
2.17%
3.37%
11.48%
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Berner Kantonalbank AG / Banque Cantonale Bernoise SA, 20. Januar 2015
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