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GPM-Studie Status Quo Agile 2014
- Agiles und klassisches Projektmanagement Miteinander statt gegeneinander
PM Forum 2014
Nürnberg
29.10.2014
Prof. Dr. Ayelt Komus
www.komus.de
www.status-quo-agile.de
www.status-quo-agile.net
© Prof. Dr. Ayelt Komus
Beispiel disruptive Verbesserung: Der „Flop“
© Prof. Dr. Ayelt Komus
www.komus.de | www.status-quo-agile.net
@AyeltKomus
2
Beispiel disruptive Verbesserung: Der „V-Stil“
Weite in m
2005: Weltrekord
(Björn Romoren)
1988: V-Stil
Jan Bokolev
gewinnt damit Weltcup
1879: erster
dokumentierter Weltrekord
© Prof. Dr. Ayelt Komus
www.komus.de | www.status-quo-agile.net
@AyeltKomus
3
Fragen Status Quo Agile
Weite in m
2005: Weltrekord
(Björn Romoren)
• Stellen agile Methoden eine disruptive Verbesserung dar?
• Lösen agile Methoden klassisches Projektmanagement ab?
1988: V-Stil
Jan Bokolev
gewinnt damit Weltcup
1879: erster
dokumentierter Weltrekord
© Prof. Dr. Ayelt Komus
www.komus.de | www.status-quo-agile.net
@AyeltKomus
4
Prof. Dr. Ayelt Komus
• Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik
• Langjährige Praxiserfahrung als Berater für SAP und BPM
• Leiter des BPM-Labors für Prozessmanagement
und Organizational Excellence
• Mitinitiator der Modellfabrik Koblenz
• Wiss. Leiter Rechenzentren
der Hochschule Koblenz
• Mitinitiator „Praxisforum BPM & ERP“/
IT-Radar für BPM & ERP
Foto: N. Bothur
• Certified ECM Master (AIIM)
• Certified Scrum Master (Scrum Alliance und B. Gloger)
Weitere Informationen, Werdegang, aktuelle Veröffentlichungen, Vorträge… unter www.komus.de
© Ayelt Komus
www.komus.de
@AyeltKomus
5
BPM-Labor* – Forschungsthemen/Studien
www.
Status-QuoChemiePharma
www.
www.
StatusQuoAgile
BPMQuintessenz
.de
.de
COOStudie
BPM
Labor
.de
www.
BPMUmfrage
BPM6Sigma.
Studie:
BPM in
KMU vs. GU
Studie
BPM und
andere
Methoden
(Six Sigma)
de
BPMBest
Practice
Expertengespräche
mit Best
PracticeUnternehmen
www.
www.
Q-in-BPM
IT-Radar
.info
.info
Studie zum
Qualitätsmgmt.
im BPM
Aktuelle und
zukünftige
Themen für
BPM und
SAP/ERP
BPM-Umfrage
(Studie)
Praxisforum
BPM&ERP**
BPM-ERP-Update.de -
www.
* Labor für Business Process Management und Organizational Excellence
© Ayelt Komus
Trainings agiles Projektmanagement
** www.bpmerp.de
www.komus.de
*** Praxisworkshops Prof. Komus/Prof. Gadatsch
@AyeltKomus
6
Inhalte
 Motivation und persönlicher Hintergrund
 Studie Status Quo Agile 2014
 Nutzungsdauer und Anwendungsfelder
 Genutzte Methoden
 Erfolgsquoten agiler Methoden und klassischen PMs
 Nutzungsformen (hybrid, selektiv, …)
 Genutzte Techniken
 Wann welche Methodik?
 Quintessenz: Empfehlung zum Vorgehen
© Ayelt Komus
www.komus.de
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8
Studie „Status Quo Agile“ - 2014
 Zweite Studie zu Verbreitung und Nutzen agiler Methoden
 Online-Survey
 Erhebungszeitraum Q2 2014
 Englisch und Deutsch
 Kooperation mit GPM Deutsche
Gesellschaft für Projektmanagement/
IPMA
 > 600 TN, > 30 Ländern
 Umfassende Resonanz in Medien (CIO, …)
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9
Branchenverteilung
In welchem Unternehmensbereich sind Sie für Ihr Unternehmen tätig?
Software-/
IT-Entwicklung
Software, IT-Entwicklung
31%
ExternerDienstleistungs-/IT-Lösungsanbieter
Berater; Dienstleistungs-/IT-Lösungs-Anbieter
Ext.Berater;
23%
IT-Management
IT-Management
16%
Sonstiges
Sonstiges
6%
Produktentwicklung
Produktentwicklung
5%
Prozessoptimierung
Prozessoptimierung
5%
Zentralbereich/Stabstelle
(bspw.
Center of Excellence)
Zentralbereich
/ Stabsstelle
(z. CoE)
4%
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
2%
Hochschule
Hochschule
2%
Vertrieb
Vertrieb
1%
Produktion
Produktion
1%
Marketing
Marketing
1%
Beschaffung
Beschaffung
1%
Controlling
Controlling
1%
Personalwesen
Personalwesen
0%
0%
5%
10%
15%
20%
25%
30%
35%
40%
n=453
www.status-quo-agile.de
Quelle: Status Quo Agile 2014
© Ayelt Komus
www.komus.de
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10
Herkunftsländer
In welchem Land befindet sich der Unternehmensbereich für den Sie tätig sind?
Deutschland
21%
USA
Schweiz
3%
3%
Österreich
4%
61%
Vereinigtes
Königreich (UK)
8%
Sonstiges
n=595
Englischsprachig: 32%
Deutsch: 68%
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Quelle: Status Quo Agile 2014
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11
Verursachen offene
offene Regenschirme
Regenschirme Regen?
Regen?
Verursachen
Kausalität
/ Korrelation
Kausalität
oder
Korrelation?
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12
Seit wann und wofür werden
agile Methoden genutzt?
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13
Persönliche Nutzung agile Methoden
Die meisten Nutzer sind erst vor wenigen Jahren mit agilen Methoden in
Berührung gekommen
Seit wann nutzen Sie persönlich agile Methoden? (2014)
n=386 (Nur eine Antwort möglich), nur agile Nutzer
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Quelle: Status Quo Agile 2014
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14
Anwendungsbereiche agile Methoden
Agile Methoden werden inzwischen in den unterschiedlichsten
Bereichen eingesetzt
In welchen Themenbereichen nutzen Sie agile Methoden bzw. agiles Projektmanagement?
n=387 (Mehrfachantworten möglich), Nutzer agiler Methoden
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Quelle: Status Quo Agile 2014
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16
Welche Methoden haben die
größte Bedeutung?
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17
Meistgenutzte agile Methoden
Scrum und IT-Kanban meistgenutzte agile Methoden
Welche Bedeutung haben die jeweiligen Methoden für Ihren Bereich?
Scrum
Kanban („IT-Kanban“)
Extreme Programming
Feature Driven Development
Lean
Design Thinking
Adaptive SW Development
Agile Modeling
Usability Driven Development
Lean Startup
Dynamic System Development
Unified Process
Crystal
nur Nutzer agiler Methoden
Quelle: Status Quo Agile 2014
© Ayelt Komus
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18
Wie erfolgreich sind
agile Methoden?
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20
Verbesserungen durch agile Methoden
Vier Fünftel sehen Verbesserungen durch agile Methoden
Sind durch die Anwendung von agilen Methoden
Verbesserungen bei Ergebnissen und Effizienz realisiert worden?
n=388 (Nur eine Antwort möglich), nur Anwender agiler Methoden
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Quelle: Status Quo Agile 2014
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21
Bewertung von praktizierten agilen Methoden
Gesamtbild agile Anwendergruppen: sehr gute oder gute Ergebnisse
Bewertung der gesamten agilen Methoden anhand folgender Kriterien:
Gesamte Leistungsfähigkeit
der Methode
n=1403
Gesamte Leistungsfähigkeit der Methode
Overall performance of method
n=1396
Transparenz
Transparenz
Transparency
Kundenorientierung
Kundenorientierung
n=1367
Sehr gut
Customer orientation
Effizienz
Effizienz
n=1402
Efficency
Gut
Ausreichend
Termintreue
Termintreue
n=1399
Adherence to schedule
Teamwork
Teamwork
n=1405
Teamwork
Mitarbeitermotivation
Mitarbeitermotivation
Employee motivation
n=1402
Ergebnisqualität
Ergebnisqualität
Quality
of results
n=1407
0%
10%
20%
30%
40%
50%
60%
70%
80%
90%
Mangelhaft
Keine
Erfahrung
100%
Antworten aus den Gruppen “durchgängig agil”, “hybrid” und “selektiv”; nur eine Antwort möglich
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Source: Status Quo Agile 2014
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22
Bewertung Scrum
Noch bessere Erfahrungen mit Scrum
Benoten Sie bitte Scrum bzgl. der folgenden Merkmale
anhand der Erfahrung aus Ihrem Tätigkeitsbereich:
Gesamte Leistungsfähigkeit
der Methode
Transparenz
Kundenorientierung
Effizienz
Termintreue
Teamwork
Mitarbeitermotivation
Ergebnisqualität
n = 305, 306 oder 308, nur Teilnehmer, die angeben Scrum hat hohe Bedeutung
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Quelle: Status Quo Agile 2014
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23
Erfolgsquote mit agilen & klassischen Methoden
Die Bewertung der Erfolgsquote der Projekte / Prozesse mit agilen
Methoden ist signifikant besser
Die Bewertung klassischer Projektmanagement-Methoden durch die Anwender ist
schlechter als die Bewertung agiler Methoden durch deren Anwender.
Die Unterschiede sind nach dem t-Test signifikant (p<0,001).
Wie hoch würden Sie Ihre Erfolgsquote der
mit klassischen Methoden durchgeführten
Projekte/Entwicklungsprozesse
einschätzen?
Wie hoch würden Sie Ihre Erfolgsquote der
mit agilen Methoden durchgeführten
Projekte/Entwicklungsprozesse
einschätzen?
0-9%
0%
10-19 %
1%
20-29 %
0%
30-39 %
0-9%
20-29%
30-39%
40-49%
3%
50-59 %
9%
50-59%
60-69 %
8%
60-69%
70-79 %
80-89 %
90-100%
24%
5%
10%
15%
20%
25%
(agileeine
Teilnehmer,
nur eine Antwort möglich)
n=375 (Nur
Antwort möglich)
30%
Median
1%
4%
2%
9%
22%
33%
21%
80-89%
28%
90-100 %
klassisches PM
70-79%
26%
0%
4%
10-19%
agil
1%
40-49 %
0%
35%
5%
0%
5%
10% 15% 20% 25% 30% 35%
n=82 , Teilnehmer, die durchgängig klassische Methoden Median
verwenden (Nur eine Antwort möglich)
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Quelle: Status Quo Agile 2014
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24
Bewertung – Verschiede Methoden in der Übersicht
Zusammenfassung aller Anwendergruppen
Summe aus den Bewertungen der Merkmale mit „Sehr gut" und „Gut"
100%
90%
80%
70%
60%
Scrum
50%
Kanban
Extreme Programming
40%
Feature Driven Develpment
30%
Lean
20%
Design Thinking
Klassisches Projektmanagement
Projektmanagement
10%
0%
Zusammenführende Auswertung –
n siehe jeweilige Einzelauswertung
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Quelle: Status Quo Agile 2014
© Ayelt Komus
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26
Wie durchgängig
werden agile Methoden genutzt?
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27
Nutzungsformen - Agile Methoden
Hybride und fallweise Anwendung machen 64% der Stichprobe und
75% der agilen Nutzer aus
Projekte/Entwicklungsprozesse werden im Tätigkeitsbereich geplant / durchgeführt…
n=601 (Nur
(single
eine
choice,
Antwort
mandatory
möglich,question)
Pflichtangabe)
n=601 (Nur eine Antwort möglich, Pflichtangabe, nur TN mit Kenntnis agile Methoden)
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Quelle: Status Quo Agile 2014
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28
Durchgängig agil sogar noch erfolgreicher
Wie hoch würden Sie Ihre Erfolgsquote der mit agilen Methoden
durchgeführten Projekte / Entwicklungsprozesse einschätzen? (2014)
Durchgängig agil n=98
hybrid n=161
selektiv n=116
35%
30%
25%
20%
15%
10%
5%
0%
0-9%
10-19 %
20-29 %
30-39 %
40-49 %
50-59 %
60-69 %
70-79 %
80-89 %
90-100 %
Σ 68%
Σ 47%
Σ 47%
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Quelle: Status Quo Agile 2014
© Ayelt Komus
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29
Bewertung agiler Methoden (1/2)
Durchgängig agile Anwender sind zufriedener
Teamwork
Ergebnisqualität
0%
20%
Sehr gut
40%
Gut
60%
80%
Ausreichend
Durchgängig agil n=465
Durchgängig agil n=467
Hybrid n=556
Hybrid n=554
Selektiv n=386
Selektiv n=384
Durchgängig klassisch n=84
Durchgängig klassisch n=83
0%
100%
Mangelhaft
20%
Sehr gut
Keine Erfahrung
40%
Gut
60%
Ausreichend
20%
Sehr gut
40%
Gut
60%
80%
Ausreichend
Mangelhaft
Keine Erfahrung
Durchgängig agil n=465
Durchgängig agil n=464
Hybrid n=551
Hybrid n=551
Selektiv n=383
Selektiv n=384
Durchgängig klassisch n=84
Durchgängig klassisch n=84
0%
100%
Mangelhaft
Keine Erfahrung
Die Unterschiede zwischen den Gruppen „durchgängig agil“ / „durchgängig klassisch“ sowie
agile Anwendergruppen/„durchgängig klassisch“ sind bei jedem einzelnen Kriterium nach
dem Chi-Quadrat-Test signifikant (p<0,001).
© Ayelt Komus
100%
Termintreue
Mitarbeitermotivation
0%
80%
www.komus.de
20%
Sehr gut
40%
Gut
60%
80%
Ausreichend
100%
Mangelhaft
Keine Erfahrung
Quelle: Status Quo Agile 2014
www.status-quo-agile.de
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30
Bewertung agiler Methoden (2/2)
Durchgängig agile Anwender sind zufriedener
Transparenz
Effizienz
0%
20%
Sehr gut
40%
Gut
60%
80%
Ausreichend
Durchgängig agil n=465
Durchgängig agil n=464
Hybrid n=551
Hybrid n=550
Selektiv n=384
Selektiv n=382
Durchgängig klassisch n=84
Durchgängig klassisch n=84
0%
100%
Mangelhaft
Keine Erfahrung
20%
Sehr gut
40%
Gut
60%
80%
Ausreichend
100%
Mangelhaft
Keine Erfahrung
Kundenorientierung
Durchgängig agil n=463
Hybrid n=555
Selektiv n=404
Durchgängig klassisch n=84
0%
20%
Sehr gut
40%
Gut
60%
80%
Ausreichend
100%
Mangelhaft
Keine Erfahrung
Die Unterschiede zwischen den Gruppen „durchgängig agil“ / „durchgängig klassisch“ sowie
agile Anwendergruppen/„durchgängig klassisch“ sind bei jedem einzelnen Kriterium nach
dem Chi-Quadrat-Test signifikant (p<0,001).
© Ayelt Komus
www.komus.de
Quelle: Status Quo Agile 2014
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31
Unternehmenserfolg – agil versus klassisches PM
Erfolg korreliert mit Agilität
Wie schätzen Sie den Erfolg Ihres Unternehmens in den letzten drei Jahren ein?
Klassisches
PM
agil
100%
90%
80%
70%
deutlich weniger erfolgreich als andere
Unternehmen der Branche
60%
weniger erfolgreich als andere Unternehmen
der Branche
50%
ähnlich erfolgreich wie andere Unternehmen
der Branche
40%
erfolgreicher als andere Unternehmen der
Branche
30%
deutlich erfolgreicher als andere
Unternehmen der Branche
20%
Die Unterschiede zwischen den Gruppen agile Anwender und
„durchgängig klassisch“ sowie den Gruppen „durchgängig agil“
und „durchgängig klassisch“ ist nach dem Chi-Quadrat-Test nicht
signifikant (Signifikanzniveau= 0,05; p<0,272 bzw. p<0,125).
10%
0%
Durchgängig agil
n=93
Mischformn n=153
Sowohl als auch
n=116
Durchgängig
klassisch n=84
n=446 (Nur eine Antwort möglich)
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Quelle: Status Quo Agile 2014
© Ayelt Komus
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32
Welche Unterschiede zeigen
die Ergebnisse 2014 zu 2012?
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34
Vergleich der Ergebnisse Status Quo Agile 2014 zu 2012
An den meisten Stellen bleiben die Kernaussagen der Studie von
2014 zu 2012 unverändert
 Wichtigste Methoden Scrum, IT-Kanban, XP
 Agile Methoden werden vornehmlich
selektiv oder hybrid angewandt
 Agile Anwender schätzen sich erfolgreicher ein als klassische;
durchgängig agile erfolgreicher als selektive/hybride
 Agile Methoden auch außerhalb der IT relevant aber
IT-Entwicklung machte größten Anteil aus
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35
Wie kann ein
hybrider Ansatz
aussehen?
© Ayelt Komus
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43
Verbreitung agiler Methoden
Gesamtbild aller agiler Anwendergruppen
Welche agilen Methoden wenden Sie an?
100%
90%
80%
89%
81% 80% 79% 78%
74%
70%
60%
70% 69%
66% 65% 64%
60% 58%
57% 54%
49%
50%
45% 43%
40%
28%
30%
19% 17%
20%
10%
13%
10%
0%
n=386 (Mehrfachantworten möglich; Antworten aus den Gruppen „Durchgängig agil“, „Hybrid“ und „Selektiv“
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Quelle: Status Quo Agile 2012
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44
Hybride Ansätze
• Leistungsumfänge aufsplitten
• Anzahl der Auslieferungen erhöhen
• Time Boxing
• Product Owner
• Prioritäten regelmäßig überprüfen
• Schätzmethoden verbessern
• Impediment Orientierung– Impediment Backlog
• Vielfalt in Teams
• Daily Scrum
• Kanban Boards (Gesamt- / Team-Perspektive)
• Retrospektiven
• Definition of Done
•…
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45
Agile Techniken und klassisches PM
sadf
Die Mehrzahl der agilen Techniken lassen sich sehr sinnvoll
auch isoliert in ein klassisches Projektmanagement einbinden
Die größte Herausforderung: eine agile Kultur!
© Ayelt Komus
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46
Wann setze ich
welchen Ansatz ein?
© Ayelt Komus
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47
Komplizierte und komplexe Herausforderungen
Anforderungen
Geringe
Klarheit/
Übereinstimmung
Chaos
Komplex
Kompliziert
Weitreichende
Klarheit/
Simpel
Übereinstimmung
Unklar/
Unsicher
„Im Griff“
Technik/
Methode
Nach: Ralph D. Stacey: Strategic Management And Organisational Dynamic: The Challenge of Complexity
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48
Komplex – Chaotisch?
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f9/Robby_Naish_a.jpg/1280px-Robby_Naish_a.jpg, abg. 10.11.12
© Ayelt Komus
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49
Nutzenentwicklung als Entscheidungsparamter
Wie wertvoll sind ausgelieferte Inkremente während des laufenden Projekts?
Nutzen
agil
klassisches
Projektmanagement
Tatsächliche
Auslieferung
(klass. PM)
© Ayelt Komus
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t
50
Risikoentwicklung als Entscheidungsparameter
Wie wertvoll sind ausgelieferte Inkremente während des laufenden Projekts?
Risiko
klassisches
Projektmanagement
agil
Tatsächliche
Auslieferung
(klass. PM)
© Ayelt Komus
www.komus.de
@AyeltKomus
t
51
Und was machen
wir jetzt?
© Ayelt Komus
www.komus.de
@AyeltKomus
52
Ausgangspunkte für den richtigen Projektansatz
“Die meisten unserer
Kunden sind schwer krank;
sie haben starke
Schmerzen.”
“Wie haben 50 Scrum
Teams am Laufen.
Aber wir müssen die ganze
Organisation grundlegend
ändern, oder wir werden
die Herausforderungen der
Zukunft nicht meistern.”
“Das Senior Management
will es nicht haben. Aber ich
sehe die Vorteile…“
“So was brauchen
wir nicht:
Wir reden einfach
miteinander und
nutzen unseren
Verstand”
© Ayelt Komus
“Die nächste Sau, die
durchs Dorf getrieben
wird”
www.komus.de
@AyeltKomus
53
Ihr Ausgangspunkt für den Übergang zu agil?
“ We’ve got 50 Scrum
teams up and running.
But we have to change the
whole organization
fundamentally or we won’t
be
able to master the
challenges of the future”
“Most of our customer‘s
are patients that are very
sick; they are in severe
pain.”
Jede Organisation,
jede Aufgabe
hat ihre eigene Geschichte
und
eigene Lösungen
“ Webraucht
don’t do
“Just another
“ My senior management
won’t have it. But I see
the advantages…”
that kind
of stuff: We just
talk and use our
heads”
© Ayelt Komus
bandwagon
to jump on”
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54
Beispiel für „Verträglichkeitsprüfung“
© Ayelt Komus
Table: Source Master Thesis Andreas Baulig
Agile Elemente
Situative Parameter
(Kultur, Aufgabe, Ressourcen…)
www.komus.de
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55
Beispiel für „Verträglichkeitsprüfung“
© Ayelt Komus
Table: Source Master Thesis Andreas Baulig
Agile Elemente
Situative Parameter
(Kultur, Aufgabe, Ressourcen…)
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56
Vorgehensmodell - Beispiel
Under
Cover
 Einzelne agile Elemente
 Training einzelner Techniken, Coaching, Retrospektiven
 Keine “agile” Terminologie
 Elemente wie Product Owner, Backlog, Dailies, Visualisierung…
 Trainings: Scrum, Kanban, Coaching, Retrospektiven
Erste
Schritte
 Erste Piloten im Scrum-/Kanban-Modus
 Training, Coaching, Retrospektiven
Piloten
Roll-Out
 Roll-out für besonders geeignete Aufgaben
 Aktivitäten mit mehreren agilen Teams
 Training, Coaching, Retrospektiven
 Training, Coaching, Retrospektiven
 ?????? (Individuell und agil zu entwickeln)
Agile Reise
© Ayelt Komus
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57
Meine persönliche Schlussfolgerung
• Agile Methoden ermöglichen oft sprunghafte
Verbesserungen, wo bisher PM genutzt wurde.
(Sie sind aber keine PM-Methoden!)
• Agile Methoden ersetzten klassisches PM
nicht durchgängig.
Hybride und selektive Ansätze
werden / sind die Regel.
• Wichtig ist ein guter Fit
- der Organisation / Aufgabenstellung zu
- genutzten agilen Elementen
Dies ist eine Schlüsselaufgabe guten Projektmanagements!
© Ayelt Komus
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58
Agiles Projektmanagement
Scrum, Kanban, Design Thinking
in das Projektmanagement integrieren
Intensiv Workshop, 9.12.2014
Anmeldung und Information
www.komus.de/scrum
© Ayelt Komus
www.komus.de
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46
Studie: Evidenzbasiertes Projektmanagement
TEILNAHME JETZT:
www.erfolgsfaktoren-projektmanagement.de
© Ayelt Komus
www.komus.de
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59
FRAGEN?
Ich ferue mcih auf enie
lbeahtfe Dsiukisosn!
Kontakt:
www.komus.de
www.bpm-labor.de
www.bpmerp.de
Prof. Dr. Ayelt Komus
Hochschule Koblenz
FB Wirtschaftswissenschaften
komus@hs-koblenz.de
Mobil: +49-172 6868697
www.twitter.com/AyeltKomus
Vorträge unter: www.komus.de/vortrag
© Ayelt Komus
www.komus.de
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60
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