close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Mensch, Familie, Gesellschaft Leben gestalten

Einbetten
Mensch, Familie, Gesellschaft
Leben gestalten
Themen:
• Voraussetzungen für einen guten Umgang
mit mir selbst
Orientierung,
Persönlichkeitsentwicklung
• Was hindert mich daran, gut zu mir selbst
zu sein?
• Wie kann ich meine Selbstannahme und
Selbstliebe fördern?
Mit der Trauer leben lernen
• Wie Selbstannahme, gelebte Selbstliebe
und ein gutes Selbstwertgefühl miteinander
zusammenhängen
Eine Gruppe für Frauen in Trauer
In geschütztem Rahmen können Sie mit anderen Betroffenen über Ihren Schmerz, Verlust und Ihre Trauer sprechen und den Blick
wieder nach vorne richten. Der Gruppenbeginn – frühestens nach einem halben Jahr des
Trauerfalls – wird mit den Teilnehmerinnen
abgesprochen. Geplant werden 8 Termine
vormittags, nachmittags oder abends.
Bei Interesse rufen Sie Frau Schmid unter
07158 42 34 an. Die Kursgebühr beträgt € 10
pro Termin.
4100B
Gisela Schmid
Termine nach Vereinbarung
fbs-Alte Mühle, Bonlanden, 1. OG, Besprechungsraum
Vom guten Umgang
mit mir selbst NEU
Wie Sie Ihrer Selbstannahme, Selbstliebe und
Ihrem Selbstwertgefühl ein gutes Stück näher
kommen können! - Workshop
»Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.« lehrt
uns schon die Bibel. Liebevoller Umgang mit
sich selbst, ist eine wesentliche Voraussetzung
für ein gutes Selbstwertgefühl sowie körperliche und seelische Gesundheit. Im Seminar
wollen wir ergründen, was jede / r für sich tun
kann, um mit sich selbst besser umzugehen.
Denn: Nur wenn wir uns in uns selbst wohl
fühlen, können wir unsere Kraft auch zum
Wohle anderer Menschen einsetzen.
• Wie kann ich mir selbst Gutes tun?
• Zeit für mich – ohne schlechtes Gewissen!
• Umsetzung im Alltag – praktische Übungen
für einen guten Umgang mit mir selbst
Bitte mitbringen: kleines Kissen, warme Socken, Wolldecke, Schreibzeug, persönliche
Verpflegung für die Pausen.
4117A
Jutta Ingrid Thomke,
Heilpraktikerin, Psychologische Beraterin
1 x Sa., 7.2.2015, 10–18 Uhr
fbs-Alte Mühle, Bonlanden, 1. OG, Raum 1
€ 49
Crashkurs Haushalt
Hausarbeit für
EinsteigerInnen Sie sind, vielleicht zum ersten Mal, verantwortliche / r Haushaltmanager / -in und
wünschen sich etwas Unterstützung? Dieser
Kurs möchte einen kompakten Einblick in die
wichtigsten Funktionen und Tätigkeiten eines
Haushalts geben. Anliegen und Fragen von
Teilnehmer / innen sind willkommen!
Erstmal den Überblick gewinnen! Die wichtigsten Funktionen und Tätigkeiten eines
Haushalts.
Gestalten und pflegen – besser bekannt aber
weniger beliebt als Ordnung und Sauberkeit
Hilfe ich habe nichts anzuziehen! Die Sache
mit der Wäsche.
4101B
Georgia Borchart,
Hauswirtschafterin; Pädagogin
3 x Mo., 23.2.–9.3.2015, 19.30–21 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 1
€ 47
72
NEU
MAT-Fitnesstraining für das
Gehirn
Schneller denken, weniger vergessen, volle
Konzentration auf Abruf – wünschen Sie sich
das auch manchmal im »alltäglichen Wahnsinn« zwischen Familie, Ehrenamt, Sport und
Beruf? In einem »bewegten Vortrag« über das
ganzheitliche Trainingskonzept des Mentalen
Aktivierungstrainings (MAT) laden zahlreiche
Gehirnjogging-Übungen zum Mitmachen ein.
Sie bekommen viele nützliche Tipps, welche
Stellschrauben Ihnen noch zur Verfügung
stehen, um Ihre grauen Zellen auf den Punkt
topfit zu machen, z. B. durch gezieltes Essen
und Trinken oder kleine Veränderungen in
Ihren Gewohnheiten. Für alle Berufs- und
Altersgruppen bestens geeignet.
Bitte mitbringen: Schreibzeug
4102B
Vera Thumsch, Trainerin für Mentale Aktivierung (MAT, Gehirn- und Gedächtnistraining)
1 x Mi., 18.3.2015, 19.30–21 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 3
€8
Schnupperstunde –
Brainwalking am
Samstagvormittag
SCHNUPPERN
Denksport- und Erlebnisspaziergang durch
den Wald.
4103B
Vera Thumsch, Trainerin für Mentale Aktivierung (MAT, Gehirn- und Gedächtnistraining)
1 x Sa., 21.3.2015, 9.30–11 Uhr
Treffpunkt: Höhensporthalle Weilerhau, Plattenhardt
€8
Haushalt kreativ,
Hausarbeit –
NEU
von der lästigen Pflicht zur kreativen Freizeitbeschäftigung
Anliegen des Kurses ist, der Hausarbeit den
»Nervfaktor« abzugewöhnen und sie als Feld
von Entspannung, Kreativität und Spaß zu
entdecken. Wir arbeiten mit kreativen Mitteln,
im Gespräch und vor allem an den Fragen und
Anliegen der Teilnehmer / Innen.
My home is my castle – ich lass mir`s gut
gehen!
Bringst du mal den Müll runter, Schatz? – Gemeinsam haushalten
Bitte mitbringen: Schreibzeug
4104B
Georgia Borchart,
Hauswirtschafterin; Pädagogin
3 x Mo., 13.4.–27.4.2015, 19.30–21.30 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 1
€ 55
Auftaktveranstaltung zum Kurs Brainwalking
am Samstagvormittag, s. Kurs Nr. 4106B und
4112B und Kurs Brainwalking mit Kinderwagen am Dienstagvormittag, Kurs Nr. 4111B
Bei einem Spaziergang durch den Wald
(kein Sport!) koppeln wir leichte körperliche
Bewegung mit unterschiedlichen Gehirnjogging-Übungen. So bringen wir unsere Denkzentrale richtig schön auf Hochtouren! Ganz
»nebenbei« tun wir etwas für die Gesundheit
und bauen Stress ab. Freuen Sie sich auf
eine kurzweilige Stunde, in der Sie viel Spaß
haben werden, eine Menge über Ihre grauen
Zellen lernen und wertvolle Tipps & Tricks für
Ihr eigenes geistiges Fitnesstraining mitnehmen können. Für alle Alters- und Berufsgruppen bestens geeignet.
Bitte mitbringen: Bequeme, wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk (keine offenen
Schuhe oder Flipflops), gute Laune
73
Mensch, Familie, Gesellschaft
Leben gestalten
Orientierung,
Persönlichkeitsentwicklung
Wie 4 Fragen Ihr Leben
verändern können!
Bitte mitbringen: Bequeme, wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk (keine offenen
Schuhe), gute Laune
4106B
Vera Thumsch, Trainerin für Mentale Aktivierung (MAT, Gehirn- und Gedächtnistraining)
4 x Sa., 18.4.–9.5.2015, 9.30–11 Uhr
Treffpunkt: Höhensporthalle Weilerhau, Plattenhardt
€ 30
Einführung in THE WORK of Byron Katie
THE WORK bietet die erstklassige Möglichkeit,
sich seinen Gedanken schwarz auf weiß zu
stellen und sie zu überprüfen. Menschen und
Situationen führen scheinbar dazu, dass wir
aus unserer Mitte fallen, uns unwohl, traurig,
ärgerlich oder sogar depressiv fühlen.
THE WORK macht die wahre Ursache unserer
Gefühle sichtbar – die Gedanken. Vier Fragen
und eine Umkehrung sind ein System der
Selbsterkenntnis. Sind Sie bereit?
Bitte mitbringen: Schreibzeug, Schreibunterlage
4105B
Esther Mögerle, Heilpraktikerin, Gesprächstherapeutin
1 x Sa., 18.4.2015, 14–18 Uhr
fbs-Alte Mühle, Bonlanden, 1. OG, Raum 3
€ 25
Brainwalking am
Samstagvormittag –
Denksport- und Erlebnisspaziergang durch
den Wald.
Bei einem Spaziergang durch den Wald
(kein Sport!) koppeln wir leichte körperliche
Bewegung mit unterschiedlichen Gehirnjogging-Übungen. So bringen wir unsere Denkzentrale richtig schön auf Hochtouren! Ganz
»nebenbei« tun wir etwas für die Gesundheit
und bauen Stress ab.
Freuen Sie sich auf eine kurzweilige Stunde,
in der Sie viel Spaß haben werden, eine
Menge über Ihre grauen Zellen lernen und
wertvolle Tipps & Tricks für Ihr eigenes geistiges Fitnesstraining mitnehmen können.
Für alle Alters- und Berufsgruppen bestens
geeignet.
74
SCHNUPPERN
Beachten Sie auch die
Schnupperstunde zu
diesem Kurs am 21.3. Kurs Nr. 4103B
Workshop: Zeit- und
Selbstmanagement für
berufstätige Mütter
Wo bleibt meine Zeit jeden Tag? Warum hat
meine Aufgabenliste die »komische Angewohnheit«, eher länger als kürzer zu werden?
Und – vor allem – wo bleibe ich selber mit
meinen Wünschen und Bedürfnissen in diesem täglichen Spagat zwischen Alltag, Familie
und Beruf?
Wenn Sie sich von diesen Fragen angesprochen fühlen, sind Sie bei dem Workshop
genau richtig. Sie bekommen zahlreiche
Denkanstöße und eine praktische Anleitung,
wie Sie Ihr persönliches Zeitmanagement
weiterentwickeln können. Gemeinsam identifizieren wir Zeitfresser im Alltag und überlegen, wie wir diese ausschalten können. Unter
Anleitung verschaffen Sie sich einen strukturierten Überblick über Ihr wöchentliches
Aufgabenpensum. Sie lernen, Ihre Aufgaben
zu priorisieren und deren Erledigung flexibel
an den Tagesverlauf anzupassen. Wir denken
über Kraftquellen im Alltag nach und suchen
nach Möglichkeiten, bewusste Auszeiten nur
für uns selbst mit in unsere Zeitplanung aufzunehmen – für weniger Stress und mehr
Lebensqualität bei der Bewältigung des »alltäglichen Wahnsinns«. Gönnen Sie sich doch
gleich eine solche Auszeit, indem Sie diesen
Workshop besuchen!
Bitte mitbringen: Schreibzeug
4107B
Vera Thumsch, Trainerin für Mentale Aktivierung (MAT, Gehirn- und Gedächtnistraining)
1 x Mo., 20.4.2015, 19–21.30 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 3
€ 12
4113B
Vera Thumsch, Trainerin für Mentale Aktivierung (MAT, Gehirn- und Gedächtnistraining)
1 x Mo., 15.6.2015, 19–21.30 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 3
€ 12
Welche Lebensziele
habe ich? NEU
Im Verlauf des Lebens ändern sich die Lebensumstände immer wieder und manchmal
sogar gravierend. Es können folgende Fragen
aufkommen: Wie stelle ich mir mein weiteres
Leben vor? Was will ich wirklich, von innen
heraus? Passt das, was ich gerade mache,
noch zu mir? Mit verschiedenen Kreativtechniken nähern wir uns diesen Fragestellungen.
Grundlage ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise. Zwischen den Terminen können
kleine Aufgaben zur Selbstreflexion bearbeitet
werden. Ziel ist, dass wir uns die Antworten,
die in uns verborgen liegen, bewusst machen.
Wenn wir hierüber mehr Klarheit erlangen,
können wir uns zielgerichtet und mit vollem
Einsatz der Umsetzung widmen.
Bitte mitbringen: Schreibzeug
4108B
Dagmar Harr, Coach für ganzheitliches Lebensmanagement, Dipl.-Betriebswirtin
Spielend das
Gehirn trainieren
NEU
Vorstellung anspruchsvoller Spiele
Mit welchen Spielen kann ich die Entwicklung meines Kindes gezielt fördern? Was
sind »gute« Spiele, die ich mit meinen Enkeln spielen kann? Worauf sollte ich bei der
Spielauswahl achten? In diesem Workshop
sind Sie herzlich eingeladen zum Spielen! Und
das ganz »analog« – wie früher – also nur mit
Spielsteinen, Spielbrettern, Karten, Würfeln
und sogar ganz ohne Hilfsmittel. Sie erfahren,
was ein »gutes« Spiel ausmacht und wie Sie
Konzentrationsvermögen und Merkfähigkeit,
Kreativität und Denkflexibilität spielerisch
steigern können. Außerdem haben Sie ausgiebig Gelegenheit, ausgewählte Spiele in geselliger Runde kennenzulernen und auszuprobieren. Das verspricht jede Menge Spaß und
»ganz nebenbei« trainieren Sie effektiv Ihr
Gehirn. Denn gute Spiele sind Gehirnjogging
vom Feinsten – für Jung und Alt! Freuen Sie
sich auf einen kurzweiligen Abend mit vielen
guten Spielideen!
Für Eltern, Großeltern, Tagesmütter mit Kindern / Enkeln im Grundschulalter (6–12 Jahre
bis 5. / 6. Klasse) und spielbegeisterte Menschen
Bitte mitbringen: Lust zum Spielen und gute
Laune, Schreibzeug
4109B
Vera Thumsch, Trainerin für Mentale Aktivierung (MAT, Gehirn- und Gedächtnistraining)
1 x Mo., 27.4.2015, 18.30–21 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 3
€ 10
4 x Do.,23.04. / 07.05. / 21.05. / 11.06.2015,
19–20.30 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 1
€ 57
Mental Arithmetik 2015
Kursbeginn ab Mitte Januar 2015
Mathematik | Konzentration | Leistung | Kopfrechnen
Karlstraße 94 • Filderstadt • Tel. 0711 674 56 68
www.lernhausen.de
75
Mensch, Familie, Gesellschaft
Leben gestalten
Nutzen Sie Ihre Chance und freuen Sie sich
auf eine kurzweilige Stunde, in der Sie viel
Spaß haben werden und eine Menge über Ihre
grauen Zellen lernen.
Orientierung,
Persönlichkeitsentwicklung
Träume –
deuten und verstehen Speziell für Mütter und Väter in Elternzeit, die
ihr Kind mitbringen wollen (bitte im Kinderwagen, damit Sie sich auf die Übungen konzentrieren können)
NEU
Themen:
• Die Schlaf- und Traumphasen
• Träume – Kontakte mit dem Unbewussten / Botschaften der Seele?
• Arten der Träume:
Verarbeitungsträume, Hinweisträume,
Wunschträume, Albträume / Angstträume,
Träume der Vorsehung
• Wie Sie die verschiedenen Traumarten unterscheiden können
• Was Sie tun können, um sich an Ihre
Träume zu erinnern
• Wie Sie Träume selbst deuten können:
Dies üben wir gleich an praktischen Beispielen!
Bringen Sie also ruhig Erinnerungen an Ihre
Träume bzw. Traum-Erfahrungen mit!
Bitte mitbringen: Schreibzeug
4110B
Jutta Ingrid Thomke, Heilpraktikerin, Psychologische Beraterin
1 x Di., 28.4.2015, 20–22.15 Uhr
fbs-Alte Mühle, Bonlanden, 1. OG, Raum 1
€ 10
NEU
Brainwalking mit Kinderwagen Als Mutter oder Vater mit kleinen Kindern
sind wir den ganzen Tag voll eingespannt. Wir
haben kaum Zeit für uns selbst und fragen uns
manchmal, was wir eigentlich den ganzen Tag
gemacht haben. Oft vermissen wir auch die
geistige Herausforderung.
Beim Brainwalking – einem gemütlichen Spaziergang auf kinderwagengeeigneten Waldwegen – schlagen Sie gleich drei Fliegen mit
einer Klappe: Sie tun etwas für sich, indem Sie
Ihren täglichen Spaziergang mit dem Nachwuchs zusätzlich für eine Runde Gehirnjogging
nutzen. Gleichzeitig tanken Sie und Ihr Kind
viel frische Luft und Sie haben Gelegenheit,
sich mit anderen Eltern auszutauschen.
76
Bitte mitbringen: Wetterfeste Kleidung, geschlossen Schuhe (keine Flipflops oder Sandalen), gute Laune
4111B
Vera Thumsch, Trainerin für Mentale Aktivierung (MAT, Gehirn- und Gedächtnistraining)
4 x Di., 28.4.–19.5.2015, 9.30–11 Uhr
Treffpunkt: Höhensporthalle Weilerhau, Plattenhardt
€ 30
SCHNUPPERN
Beachten Sie auch die
Schnupperstunde zu
diesen Kursen am 21.3. Kurs Nr. 4103B
Brainwalking am
Samstagvormittag –
Denksport- und Erlebnisspaziergang durch
den Wald.
Bei einem Spaziergang durch den Wald
(kein Sport!) koppeln wir leichte körperliche
Bewegung mit unterschiedlichen Gehirnjogging-Übungen. So bringen wir unsere Denkzentrale richtig schön auf Hochtouren! Ganz
»nebenbei« tun wir etwas für die Gesundheit
und bauen Stress ab.
Freuen Sie sich auf eine kurzweilige Stunde,
in der Sie viel Spaß haben werden, eine
Menge über Ihre grauen Zellen lernen und
wertvolle Tipps & Tricks für Ihr eigenes geistiges Fitnesstraining mitnehmen können.
Für alle Alters- und Berufsgruppen bestens
geeignet.
Bitte mitbringen: Bequeme, wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk (keine offenen
Schuhe), gute Laune
4112B
Vera Thumsch, Trainerin für Mentale Aktivierung (MAT, Gehirn- und Gedächtnistraining)
4 x Sa., 13.6.–4.7.2015, 9.30–11 Uhr
Treffpkt.: Höhensporthalle Weilerhau, Plattenh.
€ 30
Mein Inneres Kind
wiederfinden NEU
Jeder Mensch besteht aus verschiedenen Persönlichkeitsanteilen, die eigentlich harmonisch
miteinander verbunden sein sollten. Das gesunde Innere Kind in uns repräsentiert unsere
Lebensfreude, Begeisterungsfähigkeit, Kreativität, Intuition und Leichtigkeit.
Durch unsere Erziehung, gesellschaftliche
Umstände und Erfahrungen in den ersten
Lebensjahren verlieren die meisten Menschen
mehr und mehr den Zugang zu dieser Quelle
Ihrer Kraft und Selbstliebe.
An diesem Abend möchte ich Sie mit dieser
großartigen Ressource in Ihnen bekannt machen.
• Sie lernen, wie Sie selbst wieder den Zugang zu Ihrem Inneren Kind schaffen und
den Kontakt zu ihm erneuern können.
Was wird sich dadurch nachhaltig in Ihrem
Leben verändern:
• Sie fühlen sich nicht mehr von der Anerkennung Ihrer Person oder Leistungen durch
andere abhängig.
• Sie spüren eindeutig, was für Sie wichtig
und richtig ist in dem sicheren Wissen, dass
Sie sich nicht mehr »verbiegen« lassen –
sei es um des lieben Friedens willen oder
um vor den anderen »gut« dazustehen.
4114B
Rita Landenberger, Sozialpädagogin, Familientherapeutin
1 x Mi., 17.6.2015, 20–22 Uhr
fbs-Alte Mühle, Bonlanden, 1. OG, Raum 1
€8
Lust, List und die Liebe – NEU
Heitere Geschichten aus dem Orient
Durch die sanften Klänge von Monochord, beginnen sich dunkle Schleier von der Seele zu
lösen. Die Geschichte führt uns in den Orient,
wo es Scheherazade gelingt, hinter der Grausamkeit ihres Gebieters das verletzte Herz zu
vernehmen, und es während 1000 und einer
Nacht in eine große Liebe zu erlösen.
Wer könnte uns das überzeugender vermitteln, als der inspirierte, persische Erzähler
Reza Maschajechi!
4115B
Reza Maschajechi
1 x Fr., 19.6.2015, 20–22 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 1
€ 10
• Sie merken eindeutig und frühzeitig, was
in Ihnen vor sich geht, was Sie wollen und
brauchen und wie Sie sich Vieles davon
selbst geben können.
Sie erfahren einen enormen Zuwachs an Lebensqualität und finden die Erfüllung in Ihrem
Leben, nach der Sie sich wissentlich oder
unterbewusst, immer gesehnt haben. Ich verspreche Ihnen einen interessanten Abend und
lege Ihnen einige einfach durchzuführende
und in Ihren Alltag einzubauende Übungen
ans Herz, die Sie staunen lassen werden.
77
Mensch, Familie, Gesellschaft
Leben gestalten
Themen des Seminars:
• Voraussetzungen für einen gutes Selbstwertgefühl
Orientierung,
Persönlichkeitsentwicklung
Farben und Edelsteine – • Weiß ich um meine Stärken und Fähigkeiten?
• Was macht MICH wertvoll?
• Wie stärke ich meine Stärken?
NEU
ihre wohltuende Wirkung im Alltag nutzen
Farben haben Wirkung auf Ihren Körper, Ihre
Seele (Stimmung) und Ihren Geist! Das ist
unbestritten und wissenschaftlich erwiesen! In
der Medizin (Farbtherapie), Werbung, Mode,
Innenarchitektur … in vielen Bereichen hat der
gezielte Einsatz von Farben Einzug gehalten.
Überall sind wir von Farben umgeben. Edelsteine wirken durch die mineralische Zusammensetzung, Farbe und Form. Durch die Wahl
der »richtigen« Farben, z. B. Kleidung, Raumgestaltung sowie den Einsatz von Edelsteinen,
können Sie Ihr Wohlbefinden, Ihre Gesundheit,
Ihr Konzentrationsvermögen, ja sogar Ihr
Selbstwertgefühl und Ihre Wirkung auf andere
steigern! Dies ist keine Farb-und-Stil-Beratung
im herkömmlichen Sinne, sondern es geht
gezielt darum, die harmonisierende, stärkende
und heilungsfördernde Wirkung von Farben
und Edelsteinen zu nutzen.
Bitte mitbringen: Schreibzeug, Getränk
• Wie finde ich einen guten Umgang mit meinen Schwächen?
• Was kann ich tun, um meine Schwächen in
Stärken zu wandeln?
• Welche Möglichkeiten habe ICH, mein
Selbstwertgefühl zu steigern?
• Mit Affirmationen zum Erfolg
• Praktische Übungen zur Selbstannahme und
Selbstliebe
Bitte mitbringen: Schreibzeug, Verpflegung
für die Pausen
4117B
Jutta Ingrid Thomke,
Heilpraktikerin, Psychologische Beraterin
1 x Sa., 18.7.2015, 10–18 Uhr
fbs-Alte Mühle, Bonlanden, 1. OG, Raum 1
€ 49
Nestbau – Im Haushalt
mit Kindern – Aufbaukurs NEU
4116B
Jutta Ingrid Thomke,
Heilpraktikerin, Psychologische Beraterin
Erster Termin: Wenn die Kinder klein sind …
1 x Sa., 27.6.2015, 13.30–18 Uhr
fbs-Alte Mühle, Bonlanden, 1. OG, Raum 1
€ 35
Die Situation eines Haushalts ändert sich
fundamental, wenn Kinder darin auftauchen.
Mein Wohnzimmer ist plötzlich eine Kinderstube, mein bisher ganz privater Raum ein
pädagogisches Setting! Ich mache den Haushalt nicht mehr nur für mich, sondern für
Kinder, mit Kindern, um Kinder herum …
Ein besseres
NEU
Selbstwertgefühl –
wie kann ich das erreichen? Haben Sie das Gefühl, dass ihr Selbstwertgefühl Sie in manchen Situationen im Stich
lässt? Oder Sie halten es gar generell für zu
gering? Dann sind Sie hier richtig! Für jeden
Menschen gibt es Möglichkeiten, ein besseres Selbstwertgefühl zu erlangen. Zahlreiche
praktische Übungen, Tipps und Kniffe helfen
Ihnen dabei!
78
Zweiter Termin: Im Haushalt mit größeren
Kindern.
Der Kurs bietet eine fundierte Einführung
sowie Raum für Anregungen, Fragen und Austausch zu diesem spannenden Thema!
Teilnahmevoraussetzung: Kurs Haushalt kreativ s. Nr. 4104B
Bitte mitbringen: Schreibzeug
4118B
Georgia Borchart,
Hauswirtschafterin; Pädagogin
2 x Mo., 4.5.–11.5.2015, 19.30–21.30 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 1
€ 42
Leben gestalten
Freizeittreffs
Spieletreff am Freitagabend
Brett- und Kartenspiele kennen lernen
Der Spieletreff der Familienbildungsstätte bietet einmal im Monat freitags die Möglichkeit
zu einem gemeinsamen Spieleabend für alle,
die Freude daran haben.
Frauenforum
Reine Frauensache
Internationaler Frauentag
2015
Wir spielen neue Spiele, Spiele aus dem Fundus der fbs und aus der Sammlung von Familie Kramer. Alles wird erklärt, daher ist kein
mühevolles Regelstudium erforderlich. Sie
können auch gerne eigene Spiele mitbringen,
die Sie mal wieder spielen wollen, aber keinen
Spielpartner dafür finden.
Getränke zum Selbstkostenpreis sind vorhanden. Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden
sind willkommen. Eine Anmeldung ist nicht
nötig.
Rückfragen bei Franziska und Hans Kramer:
Tel. 0711 774752
4170B
Franziska Kramer, Leiterin des Spieletreffs,
Hans Kramer, Leiter des Spieletreffs
6 x Fr.,27.02. / 27.03. / 24.04. / 29.05. / 26.06. / 31.07.2015, 19.30–23 Uhr
fbs- Alte Mühle, Bonlanden, 1. OG, Raum 1
Literaturtreff für Frauen
In lockerer Runde und in unregelmäßigen Abständen treffen sich donnerstags um 20 Uhr
lesefreudige Frauen, die mit Gleichgesinnten
über ein vorher gelesenes Buch reden wollen.
Nähere Informationen, Termine und Buchtitel
unter Tel.: 07158 42 34 Gisela Schmid.
(Keine Anmeldung notwendig)
Bitte mitbringen: Pro Termin € 1
4171B
Gisela Schmid
Donnerstags nach Vereinbarung
fbs- Alte Mühle, Bonlanden, 1. OG, Raum 3
»Cellulita, die Königin der
Nachtcremes«
Kabarettistisches Chanson-Programm von
und mit Petra Afonin
14. März 2015, 20 Uhr in der FILharmonie
Filderstadt
Eine Veranstaltung des Referats für Chancengleichheit Filderstadt in Kooperation mit
der FILharmonie
Karten zu € 15 im i-Punkt und allen bekannten easy-ticket Vorverkaufsstellen
»Klartext reden!
Wie Frauen sagen, was sie wollen und
bekommen, was sie möchten«
Carolin Fey, M.A. Rhetorik und Germanistik, Trainerin und Coach, geschäftsführende Gesellschafterin der FrauenKolleg
GmbH
Eine Veranstaltung des Referat für Chancengleichheit Filderstadt in Kooperation mit
der Agentur für Arbeit Göppingen, Regionalbüro der Netzwerke für berufliche Fortbildung Esslingen und Göppingen
Freitag 6. März 2015 ab 20 Uhr
Stadtbibliothek Filderstadt, vhs Filderstadt
Eintritt € 3 (inklusive Sekt)
79
Wiedereinstieg in den Beruf
Veranstalterin: Referat für
Chancengleichheit Filderstadt
Kinderbetreuungsmöglichkeiten
in Filderstadt
Begrüßung
In Kooperationen mit: Agentur
für Arbeit, Regionalbüro der Netzwerke
für berufliche Fortbildung Esslingen und
Göppingen
Dr. Susanne Omran,
Referat für Chancengleichheit
Beate Jacqué-Schaner,
Leiterin der Familienbildungsstätte e. V.
Simone Österreich,
Beauftragte für Chancen­gleichheit am
Arbeitsmarkt
Ulrike Goldschmitt-König,
Regionalbüro der Netzwerke für berufl. Fortbildung Esslingen und Göppingen
Was gibt es in Filderstadt? –
Kigas, Kernzeitbetreuung, Tagesmütter, Minikindis, Ganztagesschule
»Wiedereinstieg in den Beruf
Wann – wenn nicht jetzt?!«
Vorträge – Workshops – Beratung
Noch immer sind es vorwiegend Frauen, die
ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen, Kinder
erziehen oder ihre Angehörigen pflegen.
Ausdauer, Stressresistenz und Organisationsfähigkeit trainieren diese Frauen täglich im
Alltag und sind deshalb ein Gewinn für jedes
Unternehmen. Familienzeiten im Lebenslauf
können als Bereicherung statt als »Berufspause« gesehen werden.
Angesichts der demografischen Entwicklung,
der wirtschaftlichen Konjunktur und des erhöhten Fachkräftebedarfs kann es schneller
gelingen wieder ins Berufsleben einzusteigen.
Dabei spielt bei Frauen gerade eine finanzielle Unabhängigkeit und die Vermeidung von
Altersarmut durch den Erwerb von Rentenansprüchen natürlich eine nicht unerhebliche
Rolle.
Mit der Veranstaltungsreihe möchten wir
Frauen dazu motivieren, unterstützen und
ermutigen, die berufliche Neuorientierung zu
starten und wieder ins Berufsleben einzusteigen.
Die Vorträge und Workshops sind alle
kostenlos.
Ihre verbindliche Anmeldung wird beim
Refertat für Chancengleichheit entgegengenommen: 0711 7003-343,
chancengleichheit@filderstadt.de
80
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird
wesentlich von den vorhandenen Kinderbetreuungsmöglichkeiten der Kinder zwischen
0–14 Jahren bestimmt. An diesem Abend stellen wir Ihnen die Betreuungsmöglichkeiten,
Angebote und Einrichtungen in Filderstadt vor.
1330B
Antje Woltemath, Tageselternverein Esslingen
e.V., Beate Jacqué-Schaner, Leiterin Familienbildungsstätte Filderstadt e.V., Sabine Bihler,
Kursleiterin fbs, Kerstin Pichler, Stadt Filderstadt
1 x Fr., 13.2.2015, 16–17.30 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 3
So gelingt der Wiedereinstieg
Erste Schritte auf dem erfolgreichen Weg
zurück in den Beruf
Gute Vorbereitung ist der Schlüssel zum Erfolg!
Der berufliche Wiedereinstieg muss sorgfältig
geplant werden. Um erfolgreich zu sein, ist es
wichtig, über folgende Themen Bescheid zu
wissen: Wie ist die Situation auf dem Arbeitsmarkt? Wie plane ich konkret den beruflichen
Wiedereinstieg? Welche Möglichkeiten des
Wiedereinstieges gibt es? Unsere Referentin
informiert Sie über die Aspekte eines gelungenen Wiedereinstieges in den Beruf.
4225B
Simone Österreich, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt
1 x Di., 10.3.2015, 10–11.30 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 1
Workshop Stärken und
Kompetenzen –
Rechtliches Wissen rund um
Teilzeit
Sie machen sich auf den Weg zu einem neuen
Job!
Für Frauen ist es heute selbstverständlich berufstätig zu sein. Genauso selbstverständlich
sollten Frauen ihre Rechte und Pflichten kennen. Es gibt viele rechtliche Fragestellungen,
die insbesondere für Frauen wichtig sind. Wie
und mit welchen Besonderheiten gelten die
gesetzlichen Regelungen bei Teilzeitbeschäftigten? Welche Folgen hat eine Beschäftigung
in Teilzeit und das neue Unterhaltsrecht insbesondere bei der Altersvorsorge? Worauf muss
bei einem Minijob geachtet werden?
Jetzt ist zunächst wichtig, Ihre persönlichen
Stärken, Ihre fachlichen Kenntnisse und persönlichen Kompetenzen heraus zu finden und
aufzuzeigen.
Lernen Sie, sich selbstbewusst mit Ihren
Stärken und Kompetenzen schriftlich und im
Gespräch zu präsentieren.
Stellen Sie Ihre Stärken und Ihr Alleinstellungsmerkmal heraus!
Mit einer Bestandsaufnahme Ihrer beruflichen
Vergangenheit und dem Betrachten Ihrer
aktuellen Situation blicken Sie auf Ihre Stärken und identifizieren auch zu optimierende
Schwachpunkte bzw. Entwicklungsfelder.
Zusammengefasst kann so Ihr Kompetenzprofil entstehen.
Damit können Sie Ihr berufliches Ziel – Ihren
Wiedereinstieg ins Berufsleben – weiter verfolgen und Ihre nächsten Schritte planen.
4226B
Eva Gnida, Beraterin und Trainerin, BeF – Berufliche Förderung von Frauen e.V. - Kontaktstelle Frau und Beruf
1 x Di., 28.4.2015, 8.45–11.45 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 1
Weiter mit Bildung –
ein Leben lang
Sie planen nach einer beruflichen Auszeit wieder in die Arbeitswelt einzusteigen? Fort- und
Weiterbildung – kann eine Hilfestellung und
eine sinnvolle Ergänzung sein, damit Sie Ihr
Ziel schneller erreichen. Der Vortrag geht u.a.
folgenden Fragen nach: Erleichtert mir eine
Weiterbildung den Wiedereinstieg? Was bringt
Weiterbildung mir persönlich? Wo finde ich Weiterbildungsangebote? Warum ist Weiterbildung
im Berufsleben so wichtig?
Eine Expertin gibt Ihnen Antworten auf Ihre
Fragen.
4228B
Dr. Tabea Glemser,
Rechtsanwältin und Mediatorin
1 x Di., 14.7.2015, 10–11.30 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 2. OG, Kreativraum
So gelingt der Wiedereinstieg:
Bewerbung und
Vorstellungsgespräch
Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite
Chance!
Deshalb wollen wir den Fragen nachgehen:
Welche Möglichkeiten der Bewerbung gibt es?
Welche Unterlagen gehören zu einer schriftlichen Bewerbung? Welche Bewerbung macht
neugierig? Wie bereite ich mich auf ein Vorstellungsgespräch vor und wie kann ich mich
überzeugend präsentieren?
Unsere Referentin informiert Sie und beantwortet Ihre Fragen.
4229B
Simone Österreich, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt
1 x Di., 6.10.2015, 10–11.30 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 1
Wie finde ich die richtige Weiterbildung? Wie
lerne ich lebenslang? Welche Lernformen gibt
es? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?
4227B
Ulrike Goldschmitt-König, Regionalbüro der
Netzwerke für berufliche Fortbildung Esslingen
und Göppingen
1 x Di., 19.5.2015, 10–11.30 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 1
81
Mensch, Familie, Gesellschaft
Ohne Frust und mit Lust
älter werden –
Gesprächskreis für Frauen NEU
Bildung und Qualifizierung
Studium Generale
Wir besprechen Themen, wie weibliche Sexualität im Alter, Visionssuche für die Rentenzeit, Gesundheit und Fitness, mit Freuden
Oma sein und Wunschthemen aus der Gruppe
4172B Frauen über 50
Elisabeth Jagfeld, Heilpraktikerin, Buchautorin, Schwerpunkt: Natürliche Frauenheilkunde
4 x Fr., 19.6.–17.7.2015, 15–17 Uhr
fbs-Alte Mühle, Bonlanden, 1. OG, Raum 3
€ 40
Kooperation Referat für Chancengleichheit
Getrennt mit Kindern –
was Frauen jetzt brauchen
Vielleicht sind Sie gerade frisch getrennt, oder
Sie befinden sich noch in der Trennungsphase
oder Sie überlegen, ob Sie sich überhaupt
trennen sollen / können. Viele Fragen tauchen
auf. Kann ich mir eine Trennung überhaupt
finanziell leisten? Welche Rechte habe ich?
Werden meine Kinder großen Schaden nehmen? Wieviele verschiedene Zuhause verträgt
ein Kind? Viele Fragen und viel Stress – das
haben alle Frauen mit Kindern in der Trennungsphase gemeinsam.
Drei Fachfrauen gestalten gemeinsam ein
Tagesprogramm, das auf Ihre Situation und
Fragen eingeht. Rechtsanwältin und Familienmediatorin Dr. Imke Wulfmeyer steuert Informationen zum neuen Familienrecht und zur
familienverträglichen Scheidung bei. Regine
Gelsdorf, systemische Familien- , Kinder- und
Jugendlichentherapeutin, gibt Anregungen,
wie Eltern ihre Kinder in der Trennungsphase
unterstützen können. Die Dritte im Bunde, Qi
Gong- und Tai Ji- Lehrerin Ruth Jentner, leitet
Sie zu einfachen und wirkungsvollen Entspannungstechniken, mit denen Sie dem Ansturm
der neuen Herausforderung mit mehr Gelassenheit begegnen können. Parallel wird eine
liebevolle Kinderbetreuung angeboten, damit
wirklich alle Mütter teilnehmen können.
4200B
Regine Gelsdorf, Ruth Jentner, Imke Wulfmeyer
1 x Sa., 11.7.2015, 9–16 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 3
€ 10
82
Kooperation mit Koiné – cross culture past
and present, Institut für interkulturelle und
interdisziplinäre Kommunikation.
Infovormittag Studium
Generale NEU
Im Sommersemester 2015 beginnt an der
FBS Filderstadt ein weiterer Durchlauf des
Studium Generale, das die Begegnungsstätte
gemeinsam mit dem Kulturinstitut Koiné seit
mehreren Jahren anbietet. In 6 Semestern
werden die Entstehung und Entwicklung des
abendländischen Denkens von der Antike bis
in die Gegenwart beleuchtet und die Besonderheiten des europäischen Blicks auf die Welt
herausgearbeitet. Was ist der Kern der sogenannten abendländischen Kultur? Wie sind sie
entstanden, unsere »abendländischen Werte«,
unsere »Vernunft«, unser »aufgeklärtes«
Menschheitskonzept? Das sind nur ein paar
der Fragen, die im Studium eine Rolle spielen
werden.
Frau Dr. Urlike Zubal-Findeisen, Leiterin des
Kulturinstituts Koiné, stellt das Studium vor.
4510A
Ulrike Zubal-Findeisen, Leiterin des Kulturinstituts Koiné
1 x Mo., 26.1.2015, 10–12 Uhr
Plattenhardt, Bürgerhaus, Mörikesaal
Studium Generale Ein sechssemestriges Studium für
Männer und Frauen – 1. Semester
NEU
Koiné (griech. die Allgemeine, Gemeinsame)
war das vulgäre Griechisch im Zeitalter des
Hellenismus, eine grenzenlose Allerweltssprache, die die Kulturen des Mittelmeerraums
Jahrhunderte lang verband. Sie ist Namensgeberin und Leitidee des Instituts geworden.
Koiné hat sich zum Ziel gesetzt, die Verständigung zwischen den Kulturen (cross culture) zu
fördern. Unabdingbar hierfür ist das Wissen
um das Gewordensein und die Grenzen des
europäischen Selbstbewusstseins, um die
Besonderheit des abendländischen Blicks.
Die Leitung des Studium Generale hat Dr.
Ulrike Zubal-Findeisen, geboren 1950, Studium der Geschichte und Literatur, Promotion
über den kognitiven Wandel in Mitteleuropa
um 1500, Schriftstellerin, Freie Mitarbeiterin
in Hörfunk und Fernsehen. Im September
2011 erschien ihr neuer Roman »Klingstedts
Schachtel« als Hörbuch. Gemeinsam mit
ihrem Mann, dem Religionswissenschaftler
und Wissenschaftsjournalisten Dr. Hans-Volkmar Findeisen (SWR-Hörfunk, ZEIT, FAZ), hat
sie 2000 das Kulturinstitut Koiné aufgebaut.
»Grundlagen des Abendlandes«
Im Unterschied zu anderen Kulturkreisen,
dem asiatischen, indischen, afrikanischen zum
Beispiel, hat Europa in der klassisch griechischen Antike einen Weg eingeschlagen, der
Vorstellungen wie die von der Leib-Geist-Dualität hervorbrachte und vom Vorhandensein
abstrakter, »transzendenter« Seinsweisen
ausging. Judentum und Christentum haben
ihr Teil dazu beigetragen, diesen Gedanken
auszuformulieren und ihn nicht nur mündlich,
sondern auch schriftlich offenbart (Buchreligionen). Individualismus, Staatlichkeit, Theorielastigkeit waren die Folgen dieses Denkens, das bis heute Europa und Nordamerika
gemeinsam ist und sie von anderen Kulturen
unterscheidet.
Religion – was ist das?
Dr. Hans-Volkmar Findeisen
9.3.2015
Das frühe Christentum
Dr. Hans-Volkmar Findeisen
23.3.2015
Grundlagen der abendländischen Naturwissenschaften
Prof. Joachim Sommer
Weitere Dozenten und Dozentinnen:
20.4.2015
Sabine Altenburger, Theaterwissenschaft
Sigrid Brendel, Musikgeschichte
Christina Kulhanek, Historischer Tanz
Anette Ochsenwadel, Kunstgeschichte
Dr. Gerhard Preissing, Astronomie
Katja von Rohrscheidt, Modegeschichte
Dr. Michaela Sieber,
Biologie- und Medizingeschichte
Prof. Joachim Sommer, Geschichte der
Naturwissenschaften und Technik
Florian Stifel, Ethnologie
Dr. Georg Stürmer,
medizinische Anthropologie
Einführung in das Fach Historische Kulturanthropologie / die ersten Spuren von
Kultur und Religion in der Geschichte der
Menschheit
Dr. Ulrike Zubal-Findeisen
4.5.2015
Sumerer und Akkader, Schrift und Zahl
Dr. Ulrike Zubal-Findeisen
18.5.2015
Das Alte Testament
Dr. Ulrike Zubal-Findeisen
15.6.2015
Die Vorsokratiker
Dr. Ulrike Zubal-Findeisen
29.6.2015
Mündliche Kulturen
Florian Stifel
13.7.2015
83
Mensch, Familie, Gesellschaft
Bildung und Qualifizierung
Studium Generale
Grundzüge der Bildenden Kunst im
Abendland
Anette Ochsenwadel
27.7.2015
4511B
Ulrike Zubal-Findeisen, Leiterin des Kulturinstituts Koiné
9 x Mo., 09.03. / 23.03. / 20.04. / 04.05. / 18.05. / 15.06. / 29.06. / 13.07. / 27.07.2015,
9–12.30 Uhr
Bürgerzentrum, Plattenhardt, Uhlbergstr. 37,
DG, Mörikesaal und Sophie-Rinker-Raum
€ 210
Ein Schnuppern ist im Wintersemester
noch zu folgenden Terminen möglich:
2.2.2015, 9.2.2015, 23.2.2015.
Kursort Sophie-Rinker-Raum, Bürgerhaus
Plattenhardt, 9–12.30 Uhr.
Ausweichtermine in Herrenberg:
02.03. / 16.03. / 13.04. / 27.04. / 11.05. / 08.06. / 22.06. / 06.07. / 20.07.
Die genaue Themenverteilung erfragen Sie
bitte bei Frau Dr. Zubal-Findeisen rechtzeitig telefonisch unter Tel. 0711 674 77 79.
Kooperation mit Koiné – cross culture past
and present, Institut für interkulturelle und
interdisziplinäre Kommunikation.
Studium Generale – Plus am
Samstag – Die Kreuzzüge
Wir machen weiter! Nach Abschluss unseres
Studium Generale werden wir uns wie bisher
mit naturwissenschaftlichen Themen, Kunst,
Literatur, Philosophie, Religion und Geschichte
befassen.
84
1. Studienhalbjahr 2015:
Die Kreuzzüge
Die Kreuzzüge, die das christliche Abendland
ab dem 11. Jahrhundert gegen die Muslime
in Kleinasien und Spanien unternahm, bereicherten das Abendland auf ungeheure Weise.
Durch den Kontakt mit den orientalischen
Kulturen kamen die Europäer in den Besitz
neuer Techniken, Luxusartikel und vor allem
naturwissenschaftlicher und philosophischer
Überlieferungen. Gleichzeitig formten sie
unter den Orientalen ein Bild vom Abendländer, das Grausamkeit und Barbarei beinhaltete. Doch immer wieder kamen zwischen
all den Gräueltaten, die wechselweise verübt
wurden, Menschlichkeit und Toleranz zum
Vorschein, die gerade vor dem Hintergrund
der Kriege in Syrien und Irak Mut machen und
den interkulturellen Diskurs zwischen Muslimen und Christen, Orientalen und Europäern
befeuern sollten.
Kreuzzüge, Geschichte und Politik
Dr. Hans-Volkmar Findeisen
28.03.2015
Der Araber in der Oper
Friedrich Mack
23.05.2015
Die Kreuzzüge aus arabischer Sicht
Hans-Ulrich Kühn
20.06.2015
Muslime in Spanien und Sizilien
Dr. Ulrike Zubal-Findeisen
04.07.2015
4512B
Ulrike Zubal-Findeisen, Leiterin des Kulturinstituts Koiné
4 x Sa.,28.03. / 23.05. / 20.06. / 04.07.2015,
9–12.30 Uhr
Bürgerzentrum, Plattenhardt, Uhlbergstr. 37,
DG, Sophie-Rinker-Raum
Kurs am 4.7. fbs-WIE, Sielmingen, 1. Stock,
Raum 3
€ 115
Bildung und Qualifizierung
Tageselternqualifizierung
Folgende Hinweise zur Umsetzung:
»Laufende Qualifizierung« bedeutet, dass die
TPP sich aktuell in einem Kurs befindet oder
sie spätestens in 3 Monaten mit einem neuen
Kurs beginnt. Ist dies nicht der Fall, besteht
für die Zwischenzeit die Verpflichtung zur
Praxisberatung.
Wird die Qualifizierung im 1. Halbjahr eines
Jahres abgeschlossen, so besteht im 2. Halbjahr die Pflicht zu Praxisberatung (anteilig).
Wird die Qualifizierung im 2. Halbjahr eines
Jahres abgeschlossen, so besteht ab dem
neuen Jahr die Pflicht zur Praxisberatung
Kooperation mit dem Tageselternverein Kreis
Esslingen e. V. und dem Landkreis Esslingen
Praxisberatung für Tagesmütter
4515B
Yvonne Backe, Individualpsychologische Beraterin (ICL), KESS-Erziehen-Trainerin
4 x Di 3.3.; 28.4.; 19.5.; 21.7.
von 15.30–17 Uhr
fbs-Alte Mühle, Bonlanden, 1. OG, Raum 1
4516B
Petra Elsäßer, Dipl. Sozialpädagogin
Austausch unter Kolleginnen mit Kinderbetreuung – Kooperation Tageselternverein Kreis
Esslingen e. V., Kreis Esslingen, Familienbildungsstätte Filderstadt e.V.
Diese Gruppe dient dem Erfahrungsaustausch
unter Kolleginnen und als Begleitung der Betreuungsverhältnisse. Sie ist ein Forum Alternativen bzw. Hilfestellungen bei konkreten
Fragen zu erhalten, neue, andere Verhaltensweisen anzusprechen und auszuprobieren, Informationen zu pädagogisch / psychologischen
Themen zu erhalten usw. Unter Anleitung
von einer Sozialpädagogin besteht hier die
Möglichkeit zum Austausch und Gespräch mit
»Berufskolleginnen«. Wir möchten Ihnen Gelegenheit geben, gemeinsam zu besprechen,
was Sie als Tagesmutter erlebt haben und
was Sie beschäftigt. Je nach Interesse werden
Themen zur Erziehung der eigenen Kinder und
Tageskinder aufgegriffen oder ganz alltägliche
Vorkommnisse besprochen.
Regelung zur Notwendigkeit der Teilnahme an
der Praxisberatung:
Ab dem 01.01.2015 ist es für TPPs in laufender Qualifizierung nicht mehr erforderlich
parallel die Praxisberatung zu besuchen. Die
Pflicht zur Praxisberatung besteht erst nach
Abschluss der Qualifizierung. Natürlich kann
jede TPP freiwillig die Praxisberatung besuchen, auch wenn sie in der Qualifizierung ist.
4 x Di. 10.3. und 9.6. 20–21.30 Uhr;
14.4. und 7.7. 9.30–11 Uhr.
GHS Grötzingen, Schulstrasse 23, 1. OG,
Kernzeitbetreuung
4517B
Petra Elsäßer, Dipl. Sozialpädagogin
4 x Di., 24.03.; 28.04.; 23.06.; 21.07.
9.30–11 Uhr
Bürgertreff Ostertagshof, Neuhausen auf den
Fildern, Bäderstraße 1
4518B
Martin Koch, Dipl.-Soz.Päd.(FH) und Systemischer Familientherapeut
4 x Mi.,25.03. / 22.04. / 20.05. / 17.06.2015,
9.30–11 Uhr
Weilerhauschule, Plattenhardt, Weilerhau, EG,
Kernzeiten-Betreuungsraum
4519B
Ingrid Hosp-Mack, Dipl.Soz.Päd.
4 x Do 16.4.; 21.5.; 25.6.; 16.7. von 9.30–
11 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 2. OG, Kreativraum
4520B
Klara Hirschauer, Diplom-Sozialpädagogin
3 x Fr. 27.3.; 22.5.; 24.7.; 15.30–17.45 Uhr
Städt. Kindergarten Fröbelstraße, Bernhausen, Fröbelstr. 15, EG
85
Mensch, Familie, Gesellschaft
Bildung und Qualifizierung
Tageselternqualifizierung
Praxisberatung für Tagesmütter
mit Schulkindern NEU
4521B
Petra Elsäßer, Dipl. Sozialpädagogin
4522B
Antje Woltemath, Tageselternverein Esslingen
e.V., Ingrid Hosp-Mack, Dipl.Soz.Päd.
6 x Di., 05.05. / 12.05. / 19.05. / 09.06. / 16.06. / 23.06.2015, 19–21.15 Uhr
4 x Do.,07.05. / 21.05. / 11.06. / 18.06.2015,
19–21.15 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 3
€ 30
Praxisbegleitende
Qualifizierung für Tagesmütter
Kurs II (Modul 1 bis 4)
3x Mi., 18.03., 06.05. und 08.07.2015,
19.30–21.45 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 4
Vorbereitende Qualifizierung
für Tagesmütter Kurs I –
NEU
Kompaktkurs Dieser Kurs I ist Voraussetzung um Tagesmutter / Kinderfrau zu werden.
An den 10 Terminen werden folgende Themen
in der aufgeführten Reihenfolge behandelt:
1. Einführung in die Qualifizierung / Erwartungen an die Kindertagespflege und
Motivationsklärung (1)
2. Aufgaben und Alltag der Tagesmutter / Gesetzliche Aufgabe § 22 SGB VIII (2)
3. Rechtliche und finanzielle Grundlagen
Teil 1 / Bezahlung, Pflegeerlaubnis, Tagesmutter (3)
4. Erstkontakt mit den Eltern –
Verständigung und Zusammenarbeit (4)
5. Das Kind in zwei Familien (5)
6. Gestaltung der Eingewöhnungsphase (6)
7. Rechtliche und finanzielle Grundlagen
Teil 2 / Steuern, Versicherungen, Betreuungsvertrag, Schweigepflicht (8)
8. Sicherheit drinnen und draußen (7)
9. Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung in der Tagespflege (9)
10.Die Beziehung zum Tageskind positiv
gestalten Teil 1 / Zwischenbilanz (10)
86
Modul 4: Profil in der Tagespflege
(6.3. bis 8.5.2015)
An den 5 Terminen werden folgende Themen
in der aufgeführten Reihenfolge behandelt:
1. Beruf Tagesmutter / Profil Tagesmutter –
Konzeptionsmappe / Flyer Erarbeitung
eines eigenen Profils, Teil 1 (1+2)
2. Vernetzung und Kooperation / Hospitation in
einer Einrichtung – Vorbereitung, Vertiefung und Wahrnehmung – Dokumentation
(3+4)
3. Aus welchen Quellen schöpfe ich? – Stressmanagement / Profil Tagesmutter –
Konzeption / Flyer Vorstellung in der
Gruppe, Teil 2 (6+7)
4. Vorbereitung Abschlusskolloquium / Nachbereitung Hospitation (8+9)
5. Kursreflexion Bilanz / Abschluss, Rückschau
und Ausblick (10+11)
4523Z4
Klara Hirschauer, Diplom-Sozialpädagogin
5 x Fr., 6.3.–8.5.2015, 17–21.30 Uhr
Gotthard-Müller-Schule, Bernhausen, La Souterrainer Str. 9, EG, Musiksaal
€ 30
Kooperation mit dem Tageselternverein und
EFW (Evangelische Frauen in Württemberg)
Rituale geben Halt NEU
Was verschafft Kindern Halt?
In der Tagesfamilie gibt es Rituale, die durch
den Tag und den Jahreskreis führen. Kinder lieben diese nicht nur, sie brauchen sie auch, um
sich in der Welt zurechtzufinden. Diese Rituale
in der Tagesfamilie erweitern den Erfahrungsschatz der Tageskinder und bieten so Halt.
Nach einer theoretischen Einführung über die
Bedeutung und Entwicklung von Ritualen und
deren Grenzen werden praktische Beispiele
vorgestellt. Es werden Anregungen für Rituale
mit und ohne religiösen Hintergrund vermittelt,
die im Alltag mit den Tageskindern eine eine
Rolle spielen können.
Sicher bringt jede Tagesmutter einen reichen
Erfahrungsschatz mit. Im gemeinsamen Austausch entwickeln wir, wie der Tagespflegealltag je nach Alter der Kinder mit Ritualen
gestaltet werden kann.
4524B Vortrag nur für Tagesmütter
Birgit Hospotzky, Sozialarbeiterin, Diakonin
1 x Di., 28.4.2015, 19.30–21.45 Uhr
fbs-WIE, Sielmingen, 1. OG, Raum 3
€8
Praxisbegl. Qualifikation für
pädagogische Fachkräfte
in der Tagespflege 4. Kinder im Tagespflegealltag wahrnehmen –
Bildung beobachten u. dokumentieren (3)
5. Mutterrollen in der Kindertagespflege (11)
6. Bevor der Kragen platzt (4)
7. Schwierige Erziehungssituationen in der
Kindertagespflege (5)
8. Tageskinder – eigene Kinder: Wie komme
ich damit zurecht?; Kinder fördern – Haushalt managen: Wie lässt sich das vereinbaren? (6 + 7)
9. Abschied von den Tageskindern –
was bedeutet das für Tagesmütter (8)
10.Kooperation zwischen Nähe u. Distanz
(10)
11.Kreativer und konstruktiver Umgang mit
Konflikten (12)
12.Vernetzung und Kooperation;
Vorbereitung des Abschlusskolloquiums –
Abschluss (14+15)
4525B
Klara Hirschauer, Diplom-Sozialpädagogin,
Yvonne Backe, Individualpsychologische Beraterin (ICL), KESS-Erziehen-Trainerin, Martin
Koch, Dipl.-Soz.Päd.(FH) und Systemischer
Familientherapeut, Petra Elsäßer, Dipl. Sozialpädagogin, Ingrid Hosp-Mack, Dipl.Soz.Päd.
Mi., 10.06.2015, 17.06.2015, 24.06.2015,
01.07.2015, 08.07.2015, 15.07.2015,
22.07.2015, 16.09.2015, je 19–21.15 Uhr
Sa., 13.06.2015, 18.07.2015, 19.09.2015, je
9.30–14.45 Uhr
1x Sa., 26.09.2015, 9.30–16.15 Uhr
Gotthard-Müller-Schule, Bernhausen, La Souterrainer Str. 9, EG, Musiksaal, € 50
NEU
Voraussetzung zur Teilnahme ist der Besuch
des Kurses I der Tageselternqualifizierung!!
An den 12 Terminen werden folgende Themen
in der aufgeführten Reihenfolge behandelt:
1. Im Dialog mit Säuglingen und Kleinkindern
(1)
2. Beruf Tagesmutter – Profil Tagesmutter / Konzeptionsmappe; Erziehungspartnerschaft in der Kindertagespflege (13 + 9)
3. Eine gute Entwicklung – was gehört dazu?
(2)
Tageseltern & Kinderfrauen gesucht!
Wir vermitteln qualifizierte Tageseltern,
begleiten die Betreuungsverhältnisse
und beraten Sie gerne über die Tätigkeit
als Tagesmutter/-vater!
Büro Filderstadt, Tel. 0711 469 21 77-0
filder@tev-kreis-es.de
www.tageselternverein-kreis-es.de
87
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
14
Dateigröße
357 KB
Tags
1/--Seiten
melden