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66. Jahrgang · Ausgabe 42
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Mittwoch, 15. Oktober 2014
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sendem Sektempfang zur Einführung des neuen Gemeindepfarrers mitzufeiern.
Für den Kirchenbezirk Südliche
Kurpfalz begrüßte DekaninStellvertreterin und Schuldekanin Christine Wolf die Gottesdienstbesucher: „Für die Gemeinde ist die kurze Vakanzzeit
von zwei Monaten seit Weggang
der bisherigen Amtsinhaberin
Susanne Schneider-Riede eiFortsetzung Seite 2
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(wo) Der offizielle Name hört
sich etwas sperrig an: Pfarrstelle 2 im Gruppenpfarramt der
evangelischen Petrusgemeinde.
Der offizielle Amtsantritt Dr.
Andreas Blaschke war nach der
Bestellung der badischen Landeskirche bereits am 1. Oktober
2014. Trotzdem haben es sich
viele der knapp 6000 Glieder der
Petrusgemeinde nicht nehmen
lassen, am Festgottesdienst teilzunehmen und beim anschlies-
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Feierliche Einführung des neuen Gemeindepfarrers
der evangelischen Petrusgemeinde – Dr. Andreas
Blaschke: „Ich habe fertig, wir sehen uns!“
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Paderborn 07 am 25. Oktober gehen an die Nummer 22.198.
Schuldekanin Christine Wolf (links) mit dem Team der Petrusgemeinde: Der neue Gemeindepfarrer Dr. Andreas Blaschke (Mitte) mit seinem Amtsbruder Dr. Christian Schwarz und den beiden
Gemeindediakoninnen Patricia Schneider-Winterstein und Jutta
Reick.
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Wieslocher
Woche Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Rechtliches…
Bambus an Grenze
zum Nachbarn zu hoch
Einwirkung auf Nachbargrundstück durch Lichtentzug
(D-AH) Bambus, der an die
Grenze zum Nachbargrundstück gepflanzt wird, kann wie
eine Hecke angesehen werden.
Demnach muss die Höhe der
Bambusanpflanzung in der Zeit
von Oktober bis Februar auf 180
Zentimeter gekürzt werden. Dies
hat das Oberlandesgericht Karlsruhe entschieden (Az. 12 U
162/13).
Demnach ließ ein Hausbesitzer
Bambus anpflanzen. Der Nachbar war damit jedoch nicht einverstanden. Der Bambus wachse
viel zu nah an der Grundstücksgrenze und zudem auch noch zu
hoch. Die Hecke beeinträchtige
Gruppenpfarramt...
Fortsetzung von Seite 1
gentlich untypisch schnell vergangen. Der Dank gebührt deshalb den Ehren- und auch
Hauptamtlichen, die in dieser
Zeit eingebracht haben.“ Wenn
sie sich in der voll besetzten
Stadtkirche umblicke, so sehe
sie aber in erwartungsfrohe Gesichter: „Sie sind sicher neugierig, welch kreativer Kopf das
Team der Petrusgemeinde nun
vervollständigt“, so Wolf weiter. Sie habe im Vorbereitungsgespräch zum Gottesdienst den
neuen Gemeindepfarrer, der
sich mit Dr. Christian Schwarz
das Gruppenamt teile, einen
Menschen kennengelernt, der
Schwerpunkte in der Besuchsarbeit sieht, mit Konfirmanden,
in der Schularbeit – kurz: dem
Glaube viel bedeutet, von der
Paulinischen Theologie geprägt
ist und Freude daran hat, Menschen neue Horizonte zu eröffnen. Auch dankte sie seiner Familie, seiner Ehefrau und den
drei Kindern, dass mit dem Umzug nach Wiesloch und der
Wechsel in der Pfarrstelle die
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sein Grundstück, weil die Sicht
verdeckt werde. Außerdem war
er davon überzeugt, dass die
Bambuspflanze bei Feuchtigkeit
und Schnee über die Grundstückgrenze hineinragen wird.
Der Hausbesitzer war dagegen
der Meinung, dass es sich bei der
Bambusanpflanzung um keine
Hecke handelt. Der Fall kam vor
Gericht.
Der Klage wurde dort stattgegeben. Der Beklagte muss demnach die Bambushecke auf eine
Höhe von 180 Zerntimeteer kürzen und dafür sorgen, dass sie
die Höhe zwischen Oktober und
Februar nicht überschreitet. Der
Lichtenzug rechtfertige diese
Entscheidung, da dies eine benachteiligende Einwirkung auf
das Nachbargrundstück sei.
Folgerung: „Wachsen also Pflanzen an der Grundstücksgrenze
über eine gewisse Höhe hinaus,
müssen sie grundsätzlich gekürzt werden“.
Bereitschaft da war, auf neue
Herausforderungen einzugehen
und diese anzunehmen. Mit Augenzwinkern überreichte sie
eine große Tüte mit Blumenzwiebeln, um auch im Pfarrgarten sichtbar zu machen, wie das
neue Wachsen und Gedeihen
sich nicht nur in der Gemeinde
auswirkt.
Die Verpflichtungworte durch
die Dekanin „Zum Dienst für
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Ehre Gottes und zum Wohl der
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Gemeinde“ galten aber nicht
nur dem neuen Pfarrer, sondern
auch dem Ältestenkreis als gewähltes Vertretungsgremium
der Gemeinde. Auch war in dritter Frage die Aufforderung an
die Besucher gerichtet, mit
einem lauten „Ja, mit Gottes Hilfe“ zu antworten, worauf hin
sich der frisch gebackene Pfarrer schmunzelnd zu seiner neuen Gemeinde noch während der
Verpflichtung umwandte.
kirche in seinen ersten 12 Tagen
in Wiesloch Halt gewesen, um
wieder zum Pfarrhaus und seiner Familie zurück zu finden.
„Seit meiner Konfirmandenzeit
aber prägte mich dieser Leitspruch als ‚Gemüsebrühwürfel
des Glaubens‘ – es ist alles drin,
worum es beim Glauben geht“,
so Blaschke. Er legte aus, wie
dieser Leitspruch auch heute
wirkt, wenn alles staunend angenommen wird, was Gott
schenkt. „Gott macht sich klein
als Mensch; er macht sich zu
einem von uns, damit wir ihm
näher kommen können: Gott resigniert nicht und gibt nicht auf.
Für mich ist das der Rote Faden,
den ich weitersagen möchte in
Wort und Tat“, so Pfarrer
Blaschke als Fazit und Wunsch
zu seinem neuen Amt.
Gute Wünsche für den Start
Kurz waren die Grußworte, so
dass der anschließende Sektempfang den Gemeindegliedern noch
genügend Gesprächsstoff mit
dem neuen Pfarrer bot. Zu Beginn überbrachte Sandra Alisch
von der evangelischen Paulusgemeinde zugleich einen schönen
wie einen praktischen Gruß: Einen Glasstein als Regenbogenbrecher bei Sonnenschein mit
dem Wunsch, Gottes Licht bunt
in der Gemeinde scheinen zu lassen, und eine Kirchen-Radkarte
der Südlichen Kurpfalz, um die
Vielfalt der Gemeinden entdecken zu können. Burkhard Wulf
von der Gesamtkirchengemeinde schenkte ‚sich‘ und viel Zeit,
um beim gemeinsamen Joggen
oder Fahrradfahren, als persönliches Navi-Gerät, mit dem neuen auszutauschen und Gespräche
führen zu können: Joggen und
Fahrradfahren sind neben besonderer gestalterischer Grafikarbeit
Hobbies des neuen Pfarrers.
Oberbürgermeister Franz Schaid-
hammer sprach Grüße von der
weltlichen Gemeinde aus, sozusagen als Nachbar, und lud auf
einen Kaffee ins Rathaus ein. Er
gratulierte zur guten Wahl, in die
Weinstadt zu kommen und stellte die Wieslocher als sympathisch
und lebendig vor. Gemeinde­
diakonin Judith Maier-Ortseifen
von der neu gebildeten katholischen Schwestergemeinde St.
Augustinus überbrachte ein Rosmarinstämmchen mit Kletterseil:
Rosmarin mit anregenden
Stoffen, für Schwung im Alltag
und das Kletterseil für das
Wieslocher Bild der Ökumene als
reißfest, Halt gebend und niemals abreißend. Für das bestehende Team im evangelischen
Gruppenpfarramt schenkten Gemeindepfarrer Dr. Christian
Schwarz und die Gemeindediakoninnen Jutta Reick und Patricia Schneider-Winterstein eine
Reisetasche, gefertigt aus dem
Bühnenvorhang des früheren
Gemeindehauses Friedrichstraße mit allerlei praktischen Starthilfen: wie eine Wiesloch-Tasse
und ein „Arbeits-T-Shirt“ der Petrusgemeinde. Schließlich freute
sich Dr. Heiko Feurer für den Ältestenkreis auf die kommende
gemeinsame Zeit der Zusammenarbeit.
Am Ende des zweistündigen
Festgottesdienstes dankte Dr.
Andreas Blaschke der Kantorei
an der Stadtkirche unter der Leitung von Kantor Christian
­Schaefer für die musikalische
Umrahmung. Ferner den angereisten Gemeindegliedern aus
Rastatt, denen der Abschied
nach 13 Jahren sichtbar schwer
gefallen ist. Die bündigen
Schlussworte kennzeichneten
treffend seine kommende Arbeit
in Wiesloch vor der anschließenden Einladung zum Sektempfang durch das Orga-Team:
„Ich habe fertig, wir sehen uns!“
Gottes Menschenliebe
In der Einladungskarte, als auch
zur Festpredigt wählte Blaschke einen Spruch aus dem Johannesevangelium, Kapitel 3,16:
„Denn so sehr hat Gott die Welt
geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der
an ihn glaubt, nicht verloren
geht, sondern ewiges Leben
hat“. Geografisch sei für ihn
zwar der Kirchturm der Stadt-
Pfarrer Dr. Andreas Blaschke wurde am Sonntag beim Einführungsgottesdienst mit anschließenden Sektempfang von den
Wieslochern herzlich begrüßt.
Foto: KHP
Wieslocher
mit der
Stadtmaus
Kuschelig
gs
Der Wetterbericht
Unter we sagt, es sei für die
Jahreszeit zu warm.
Was versteht der denn
schon von unseren Bedürfnissen? Morgens und abends ist es
ziemlich frisch. Gut, wer ein Öfchen oder einen Kamin anfeuern kann, damit es in der sogenannten Übergangszeit kuschelig warm ist. Das scheinen immer mehr Menschen zu besitzen. Geht man durch die Wohngebiete kann man es riechen.
Manch einer flieht vor dem
Herbstblues in südliche Gefilde, den Sommer noch ein wenig verlängern, wie schön. Doch
der Rückkehrschock ist um so
heftiger. Von den Sandalen ab
in die gefütterten Schuhe. Vom
Sommerkleidchen in die wattierte Jacke. Mit dem Wetter sind
wir eben nie richtig zufrieden:
zu warm, zu kalt, zu nass, zu
trocken. Mir gefällt es gar nicht,
wenn ich morgens aufstehe und
es ist noch dunkel. Da hilft wohl
nur: im kuscheligen Bettchen
bleiben und länger schlafen.
Ihre Stadtmaus
Malsch wählt erstmals Bürgermeisterin
Die 46-jährige Sinsheimer
CDU-Stadträtin Sibylle ­Würfel
gewinnt mit 98 Stimmen
­Vorsprung
Malschs neue Bürgermeisterin Sibylle Würfel nimmt die
Glückwünsche ihres scheidenden Amtsvorgängers Werner
Knopf entgegen. Der 68-Jährige lenkte knapp 30 Jahre die
Geschicke der 3500 Einwohner
zählenden Nachbargemeinde.
Foto: KHP
Zum ersten Mal in der Ortsgeschichte hat die Letzenberg­
gemeinde eine Bürgermeisterin: Sibylle Würfel (CDU)
wurde bei der Stichwahl am
12. Oktober mit 37,66 Pro-
Woche Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Mit nur 62 Jahren mitten
aus dem Leben gerissen
Früherer SPD-Stadtrat und engagierter Mitbürger
Reinhold Weisbrod überraschend verstorben
Vielen Menschen, mit denen
er stets offenen Kontakt pflegte, wird er in bester Erinnerung bleiben. Beruflich und im
Ehrenamt war er ein engagierte Streiter für die Schwächeren in der Gesellschaft. Ob als
Oberstudienrat am FriedrichEbert-Gymnasium in Sandhausen oder als aktives Mitglied
im SPD-Ortsverein – Reinhold
Weisbrod stellte sein Leben in
den Dienst der Gemeinschaft.
Am 7. Oktober wurde er, gerade 62-jährig, aus dem Leben
gerissen, mitten im Tischtennistraining bei seinem geliebten TTC Wiesloch-Baiertal.
Sein Betätigungsfeld be­
schränkte sich aber nicht nur
nur auf sportliche oder politische Aktivitäten. So spielte er
seit 1987 als Gitarrist bei der
„Band ‚84“, engagierte sich als
begeisterter Cineast im Filmclub und war Mitglied im Anti-Gewalt-Forum. Seine Freizeit stellte er selbstlos in den
Dienst der Allgemeinheit und
seine Schwerpunkte lagen insbesondere in der Jugendarbeit
und der Förderung des Ehrenamts. Über 40 Jahre lang war
er Mitglied in der SPD, argumentierte der Sache wegen
und so oftmals überparteilich
von 1994 bis zu seinem Ausscheiden 2009 im Wieslocher
Gemeinderat. Von 1989 bis
1995 wirkte Weisbrod als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins
und stellte seine sonore Stimme früher auch in den Dienst
der „Roten Sänger“. Über Jahre hinweg arbeitete er im Ausschuss „Kultur, Sport und Soziales“ mit, immer überlegt,
nie überzogen, sondern stets
das Machbare vor Augen.
In einem Nachruf des Gymnasiums Sandhausen wurde
sein hoher Gerechtigkeitssinn
vom Kollegium, von Schülern und Eltern gleichermaßen
hervorgehoben. Mit Reinhold
Weisbrod verliert die Wein-
zent der gültigen Stimmen zur
neuen Rathauschefin gewählt.
Sie legte damit gegenüber
dem ersten Wahlgang vor
drei Wochen noch einmal um
knapp 3,6 Prozent zu.
Dabei machten die drei Kandidaten das Rennen erneut
unter sich aus. Allerdings
war es diesmal nicht ganz so
knapp wie im ersten Wahlgang vor drei Wochen. Sibylle Würfel hatte sich von ihren
beiden schärfsten Konkurrenten Thomas Glasbrenner und
Arno Maier deutlicher absetzen können als beim ersten
Mal, wo die 46-jährige Teamleiterin im Organisationsmanagement bei der Abfallverwertungsgesellschaft des
Rhein-Neckar-Kreis (AVR) mit
genau 10 Stimmen vor dem
43-jährigen Leiter des Rauenberger Bauamts Thomas Glasbrenner durchs Ziel ging.
Am Ende konnte sie mit 714
von 1896 gültigen Stimmen,
98 Zähler mehr als der Zweitplatzierte Thomas Glasbrenner, auf sich vereinen, der auf
32,49 Prozent kam. Den dritten Rang nahm Arno Maier ein, der 532 Stimmen oder
28,06 Prozent erhielt. Hingegen keine Rolle für den
Wahlausgang spielte Thomas Schell. Der frühere Malscher SPD-Stadtrat war erst
zur Neuwahl angetreten und
erhielt, für ihn mehr als enttäuschend, nur 33 Stimmen
(1,74 Prozent). Für die fünfte Bewerberin, die NPD-Kandidatin Helga Koch, votierte
sogar nur ein einziger Wähler. Die Wahlbeteiligung legte
gegenüber dem ersten Wahlgang leicht zu. Diesmal gingen am Sonntag 67,53 (66)
Prozent der wahlberechtigten
Malscher Bürger zur Urne.
Als Gitarrist und Sänger fand
Reinhold Weisbrod 1987 zur
„Band ´84“, die Ende Juli ihr
30. Gründungsjubiläum feierte.
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bescheidenen Menschen, dessen Humor, Warmherzigkeit
und Engagement überall fehlen werden. Seiner Frau Doris
und den Kindern Ute, Heiner
und Peter gilt unser aller Mitgefühl.
Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung findet am
Mittwoch, 15. Oktober, 15 Uhr,
auf dem Wieslocher Stadtfriedhof statt.
Junger Mann
schwer verletzt
Amtsrichter verurteilte Polizist zu 2000 Euro Geldstrafe
Ein führerloser Streifenwagen,
der sich selbständig machte,
hatte im April 2013 in Malsch
einen 17-jährigen Jugendlichen überrollt und schwer
verletzt. Der junge Mann leidet noch heute unter den
Nachwirkungen des Unfalls
und wird wohl sein Leben
lang unter den Folgen zu leiden haben. Das Amtsgericht
Wiesloch verhängte Ende September gegen einen 48-jährigen Polizisten des Wieslocher
Reviers wegen fahrlässiger
Körperverletzung eine Geldstrafe von 2000 Euro, die zur
Bewährung ausgesetzt wurde.
Der angeklagte Polizist hatte nach eigenen Angaben ver-
4
Wieslocher
Woche Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
säumt, die Handbremse anzuziehen und nur den P-Knopf
der Automatik gedrückt. Der
Richter würdigte bei seiner
Entscheidung den Stress und
die Hektik der polizeilichen
Einsatzsituation, wo es darum ging, „junge Randalierer“
zu stoppen, die Scheiben einwarfen und dabei wohl auch
den Straßenverkehr gefährdeten. Er sprach von einem
„Augenblicksversagen“. Das
Verfahren gegen den schwer
Verletzen Jugendlichen wurde inzwischen eingestellt.
Gewinnzone durch
­weiteren Schrumpfkurs?
Heideldruck-Betriebsrat stemmt sich gegen
­Entlassungen im Werk Wiesloch-Walldorf
und setzt auf neue Geschäftsfelder
Eigentlich müsste der gegenüber dem Euro seit Monaten steigende Dollarkurs die
Gewinne der extrem exportabhängigen Heideldruck beflügeln und damit die Fantasie
der Anleger. Die überwiegende Zahl der Analysten sahen
die Wende bereits vollzogen.
Wohl bestärkt in ihrer Meinung durch die wiederholten
Versicherungen des Vorstandschefs und Sanierers Gerold
Linzbach, der Personalabbau
sei geschafft, die Gewinnzone in erreichbarer Nähe und
die Finanzen mittelfristig gesichert. So würde Heideldruck
im nächsten Geschäftsjahr
2015/16 bereits 60 Millionen
Euro verdienen.
Darüberhinaus beruhigten der
Einstieg des Schweizer Kerninvestors Ferdinand Rüesch. Der
über eine Kapitalerhöhung
rund 9 Prozent des Aktienkapitals hält und dafür seine florierenden Etikettendruck-Aktivitäten unter das große Dach des
Weltmarktführers im Druckmaschinenbau einbrachte.
Aktienkurs auf Talfahrt
Doch in den vergangenen
Börsenwochen ist gerade das
Gegenteil eingetreten: Der
Aktienkurs stürzte zweistellig
ab und schloss am Montag bei
1,86 Euro. Parallel dazu geriet
die bis 15. April 2018 laufende
Hochzinsanleihe (diesjähriger
Höchsstand: 108 Euro) in den
Abwärtsstrudel und pendelte
am Wochenanfang um die 90
Euro. Für mutige Anleger winken hier bei Einstieg derzeit
Zinsen von über 12 Prozent
als Zitterprämie. Beruhigend
wirkte auch im Sommer die
Pflichtmitteilung, dass Gerold
Linzbach samt Vorstandskollegen bei 2,49 Euro mit dem
Kauf von rund 70.000 Anteilen
in die Zukunft der eigenen Firma investiert haben.
Das alles wurde jetzt Makulatur, als Linzbach am 6. Oktober in einem Rundschreiben
ankündigte, dass im defizitären Kerngeschäft im OffsetDruckmaschinenbau nochmals
500 Mitarbeiter gehen müssen, diesmal hauptsächlich im
Werk Wiesloch. Dazu kommt
die aktuelle Krise an den Aktienmärkten, die zittrige Anleger
generell zum Verkauf von Risikopapieren drängt.
Rainer Wagner zitiert. „Wir
brauchen andere Lösungen
als einen nochmaligen Personalabbau“. In den anstehenden
Sondierungsgesprächen werde man eigene Überlegungen
und Konzepte präsentieren. Es
dürften nicht noch mehr jüngere Mitarbeiter ihren Job verlieren. 40 Prozent der Belegschaft
sei 50 Jahre und älter. Man
warte weiter auf eine nachhaltige Wachstumsstrategie, die
Arbeitsplätze in der Region
sichere und auf zukunftsweisende Aussichten für die hiesigen Standorte. Die Qualifikation der Mitarbeiter in der
Elektronik und im Maschinenbau sei so hoch, dass es möglich sein müsse, ein weiteres
Geschäftsmodell außerhalb
der grafischen Industrie aufzubauen. Die bisherige Fremdfertigung reiche nicht aus.
Zusätzlich zum Stellenabbau
habe Linzbach in der Wirtschaftsausschuss-Sitzung am
Montag auch Einschnitte beim
Verdienst gefordert, so Wagner. Er wolle Absicherungsvereinbarungen kündigen und
verlange mehr Arbeitszeitflexibilität, zum Beispiel durch
Samstagsarbeit ohne Zuschläge.
MEINUNG:
sehen waren drei Millionen),
die alten Filter aber nur „aufgehübscht“ oder deren maroden Zustand gänzlich verschwiegen.
Jetzt holen den neuen Gemeinderat, in dem aber noch viele
„alte Räte“ sitzen, die Sünden
der Vergangenheit ein. Kürzlich musste man im Ausschuss
für Technik und Umwelt weitere 200.000 Euro im Vorgriff
genehmigen, um das überaus
geschätzte Freibad im Frühjahr
wieder eröffnen zu können.
Darüber hinaus kostet uns das
Freibad jährlich 600.000 Euro
an Unterhaltskosten. Da klingt
es irgendwie tröstlich, dass
der Baiertaler Ortsvorsteher
und CDU-Stadtrat Karl-Heinz
Markmann den Mut aufbrachte, um bei der Beratung aufzustehen, um an das Gremium
zu appellieren, auch mal die
berühmten „heiligen Kühe“
zu schlachten. Übersetzt: Defizitäre und überholte Bäder
zu schließen. Wenn man die
anstehenden Kosten für die
drei alten zusammenrechnet
springt vielleicht ein neues an
zentraler Stelle heraus? Stadtteildenken hat da keinen Platz
mehr. Oder wir zahlen unseren Bürgern gleich eine Busfahrkarte nach Walldorf oder
St.Leon-Rot in die dortigen
neuen Hallenbäder samt dem
Eintrittspreis. Vermutlich allemal billiger, als eine Vielzahl
überholter städtischer Bäder
weiter zu pflegen.
Grundsätzlich sollten sich die
Räte aber auch mit der Frage
befassen, ob man weiter einen
strengen Sparkurs fährt und
die Infrastrutur weiter verotten lässt, oder aber die günstige Zinssituation zur langfristigen Neuverschuldung nutzt.
Rainer Göpferich
Schwimmbäder mittelfristig schließen?
Hoffnung auf Markterholung
aufgegeben
Nachdem der gewichtige Sanierer vor zwei Monaten die fast
vollständige Trennung vom
Bau der grafischen Weiterverarbeitungsmaschinen eingeläutet hat, samt einer Betriebsschließung in Leipzig, wolle er
nun auch das übrige Maschinengeschäft in die Gewinnzone führen, heißt es im Unternehmen. Man habe keine Hoffnung mehr, dass der Markt sich
erholt, er werde bestenfalls auf
dem jetzigen Niveau stagnieren. Die Umsätze hätten sich
seit 2008 fast halbiert, die Zahl
der Mitarbeiter aber nicht. Es
gebe immer noch Überkapazitäten. Das könne man auf Dauer nicht durchhalten. Er packe
nun den letzten Verlustbringer
an, der eines der Kerngeschäfte darstelle.
In Heidelberg und in WieslochWalldorf arbeiten zur Zeit noch
rund 5.150 Mitarbeiter, ohne
Auszubildende und Vertrieb.
Vor der Krise 2008 waren es
8.500.
Entfallen Samstagszuschläge?
Das sei ein „Stich ins Druckmaschinen-Herz der Welt“
wird Betriebsratsvorsitzender
Der Zahn der Zeit nagt an den
Wieslocher Lehrschwimmbecken.
Foto: KHP
Bei den bevorstehenden Haushaltsberatungen 2015 tun sich
bereits im Vorfeld Millionenlöcher auf, die entweder durch
Neuverschuldung oder Einsparungen geschlossen werden müssen. Dazu begibt sich
der Gemeinderat erstmals in
neuer Zusammensetzung am
17. und 18. Oktober in Klausur. Besonders drückend für
die Stadtkasse präsentieren
sich zurzeit die in die Jahre
gekommenen Lehrschwimmbecken in der Kernstadt,
in Baiertal und Schatthausen. Alle drei sind durchweg
erneuerungsbedürftig und die
Grundsanierung dürfte etliche
Millionen verschlingen. Darüber hinaus entpuppt sich das
vor sechs Jahren sanierte WieTalBad für den Steuer zahlenden Bürger zunehmend als
Mogelpackung. Da hat man
optisch und technisch zwar
die großzügigen Schwimmbecken und Anlagen für vier
Millionen Euro saniert (vorge-
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Wieslocher
Woche
5
Kurznachrichten aus dem Rathaus
SmartCity Projekt: Wiesloch nicht dabei
Bei der Bewerbung knapp gescheitert
(sd). Viel Engagement, lange Zeit der Vorbereitung und
ein gehöriges Maß an Optimismus rei�ten letztendli�
ni�t aus. Wieslo� ist bei seinen Bemühungen, im Rahmen des „SmartCity Projektes“ der Europäis�en Union
einen Zus�lag zu erhalten,
am Votum der Jury ges�eitert.
„Denkbar knapp“, beri�tete
jetzt Oberbürgermeister Franz
S�aidhammer. Denn um im
Wettbewerb mit anderen europäis�en Städten zu verbleiben, wären insgesamt zehn
Punkte notwendig gewesen.
„Wir haben nur 9,5 erhalten.
S�ade, aber wir werden dur�
unsere Vorbereitung und die
entstandenen Kontakte au�
viel Positives mitnehmen können“, so S�aidhammer, au�
wenn jetzt keine erhofften Fördermittel für angeda�te Projekte na� Wieslo� fließen.
S�aidhammer sieht als einen
mögli�en Grund für das
knappe S�eitern im „Rü�zieher“ einer der Städte, die mit
Wieslo� gemeinsam ein Konsortium in dem Wettbewerb
gebildet hatten. „Es� aus
Luxemburg, neben dem italienis�en Trento mit uns in diesem Konsortium hat kurzfristig seine Bewerbung zurü�gezogen. Für mi� dürfte dies
mit ein wi�tiger Grund sein,
warum wir keinen Zus�lag
erhalten
haben“,
meinte
S�aidhammer. Die genau-
en Gründe für das S�eitern
der Bewertung liegen im Rathaus allerdings no� ni�t vor.
Trotz dieses Rü�s�lages sieht
S�aidhammer in der Teilnahme dur�aus positive Aspekte. „Es hat si� für uns, und
dies trotz der jetzt vorliegenden Ents�eidung, gelohnt,
an diesem Wettbewerb teilzunehmen“, merkte der OB an.
Es konnten aus seiner Si�t
gute Kontakte geknüpft und
Erfahrungen gesammelt werden. Au� werden na� seiner
Darstellung einige Projekte,
die mit den beteiligten Unternehmen angestoßen wurden,
weitergeführt.
S�aidhammer nannte an erster Stelle
die Umrüstung der Straßenbeleu�tung auf LED-Te�nologie, aber au� die Aktivitäten
rund um E-Mobilität könnten
aus seiner Si�t weitergeführt
werden.
Rückblick
Zur Historie: Die Verantwortli�en der Europäis�en Union zeigten si� besorgt, in der
Innovationskraft im Laufe der
Jahre gegenüber anderen Kontinenten zurü�zufallen. Um
diesem Trend entgegen steuern zu können, wurde die Initiative „Intelligente Städte und
Kommunen (Smart Cities an
Communities) gestartet. Insgesamt sollen aus einem speziellen Topf bis 2020 mehrere
Trautermine 2015 im Standesamt Wiesloch
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18. April, 16. Mai, 13. Juni, 11.
Juli, 1. August, 19. September,
10. Oktober, 14. November und
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„Smart CityWieslo�“ zusammengefunden.
Es folgte im Spätsommer ein
Workshop, in dem erste Ideen
und Konzepte präsentiert und
Anregungen aufgenommen
wurden. Au� eine Bürgergenossens�aft wurde gegründet. Diese wird, vor allem in
Sa�en Umrüstung der Straßenbeleu�tung, au� weiterhin operativ agieren. „Dies
sehen wir losgelöst von der
jetzt getroffenen Ents�eidung“, sagte S�aidhammer.
Ein Austaus� mit den beteiligten Städten setzte ein, um
si� auf Anforderungen, vor
allem hinsi�tli� Mobilität,
des Energieverbrau�s sowie
der Informations- und Kommunikationste�nik, einzustellen. Die Vorgabe des Wettbewerbs war es, Innovationspartners�aften ins Leben zu
rufen. „Da bei der Auswahl der
Modellstädte und der Modellprojekte Wert darauf gelegt
wird, dass es si� um Musterlösungen au� für andere
Kommunen handelt, sehen wir
in der Teilnahme einer KleinAnsonsten bleibt der Freitag
(10 - 13 Uhr) der „traditionelle“ Trautag. Andere Terminwüns�e sind im Einzelfall mit
den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abzustimmen und zu
vereinbaren.
stadt wie Wieslo� große Vorteile, können do� so Leu�tturmprojekte au� für andere
Städte entstehen“, so S�aidhammer damals no� zuversi�tli�.
Termine im BÜTZ
Am Mittwo�, 15. Oktober
findet von 9.30 - 11 Uhr das
Eltern-Kind-Frühstü�
des
Kinders�utzbundes
statt;
Infos unter Tel. 06222 3053950
Ebenfalls am Mittwo�, 15.10.,
trifft si� von 18 - 20 Uhr der
Gesprä�skreis na� Krebs.
Ebenfalls am Mittwo�, 15.10.,
trifft si� von 18 bis 20 Uhr der
Gesprä�skreis na� Krebs im
BÜTZ.
Am Donnerstag, 16. Oktober,
treffen si� von 20 bis 22 Uhr
Betroffene der AA-Gruppe.
Am Freitag, 17. Oktober ist
der Bürgertreff von 9.30 bis 13
Uhr für das Marktcafé geöffnet. Ab 12 Uhr wird ein MIttagstis� angeboten, es gibt
Kürbissuppe mit/ohne Ha�fleis�bäll�en, als Na�tis�
Zimtparfait.
Am Montag, 20. Oktober werden im Café Klats� von 14.30
bis 17.30 Uhr selbst geba�ene Ku�en, Kaffee und
Erfris�ungsgetränke angeboten, parallel dazu trifft si�
die Skatrunde. Am Dienstag,
21. Oktober beginnt um 18.30
Uhr der Spielabend. Es werden
bekannte Karten- und Brettspiele angeboten.
Kontakt
Redaktion: Nussbaum Medien
Christine Schwab
06227 873-255
@
wiesloch@nussbaum-medien.de
Anzeigen: K. Nussbaum Vertriebs GmbH
gewerblich:
06227 5449-0
@
info@knvertrieb.de
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privat:
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Zustellung: G.S. Vertriebs GmbH
06227 35828-30
Foto: Thinkstock
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6
Wieslocher
Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Kurznachrichten aus dem Rathaus
Verkehrsaufkommen in der Greiff- und Bronner-Straße nimmt zu
Belästigungen von Lärm finden kaum Gehör
Mit diesen Plakaten möchte n
die Anwohner auf ihre Problematik aufmerksam machen
Foto: chs
(�s). Eigentli� lässt es si�
im Wohngebiet rund um die
der Johann-Philipp-Bronner-,
Steingötter-Greiff-Str.
und
Häuselä�er ganz gut leben.
In den Ein- und Mehrfamili-
enhäusern wohnen überwiegend Familien mit kleinen
und s�ulpfli�tigen Kindern.
Do� seit ein paar Wo�en fühlen si� die Anwohner derart
belästigt dur� Lärm und ein
erhöhtes Verkehrsaufkommen,
insbesondere in den Abendund Na�tstunden. „Wir fühlen uns ni�t ernst genommen, aus diesem Grund habe
i� jetzt die Plakate in unseren
Garten gestellt, die auf die Problematik hinweisen“, so Markus Danner, Anwohner in der
Bronner-Str. und Vater zweier s�ulpfli�tiger Tö�ter,
die auf dem Weg zur MerianS�ule s�on mehr als ein Mal
von tonnens�weren Lkws
„ers�re�t“ wurden. Das einges�ränkte Halteverbot von
7 bis 14 Uhr leistete dabei den
Autos und Pkws auf dem Weg
zum Winzerkeller oder einem
Ausflugslokal Vors�ub, denn
wären die Straßen zugeparkt,
sei es s�on mehrfa� zu Sa�bes�ädigungen gekommen.
Während der vergangenen
Wo�en seien die Lärmbelästigungen unerträgli� geworden, gerade wegen der Lesezeit bei den Winzern und
dem außerordentli� s�önen
Herbstwetter war das Verkehrsaufkommen sehr ho�.
Stellungnahme
Auf Na�frage bei der Stadtverwaltung erhielt die Redaktion der Wieslo�er Wo�e
von Oberbürgermeister Franz
S�aidhammer folgende Stellungnahme übermittelt:
„Die Anwohner an der JohannPhilipp-Bronner-Straße und
den einmündenden Straßen
leiden unter dem Verkehr, vor
allem au� dem Lkw-Verkehr,
der die Betriebe am Grassenberg zum Ziel hat. I� verstehe
den Unmut. Wiederholt wurde
i� s�on gefragt, was dies mit
einem Kreisverkehr beim Florapark zu tun hat, der auf den
Plakaten gefordert wird.
Das Bürgerbüro informiert
Widerspruchsrechte gegen Datenübermittlungen
Das Bürgerbüro weist auf die
Widerspru�sre�te gegen
Datenübermittlungen na�
dem Meldegesetz (MG) für
Baden-Württemberg
hin.
Na� den Regelungen im MG
dürfen unter bestimmten Voraussetzungen Daten an Reli-
Flohmarkt auf
dem Festplatz
Am Samstag, 25. Oktober veranstaltet die Agentur Wei�mann, Gero Wei�mann, einen
bunten Markt auf dem Festplatz bei der Eisweinhalle.
An diesem Samstag kann man
in der Zeit zwis�en 07:00 Uhr
bis 16:00 Uhr na� Herzenslust stöbern, s�auen, feils�en
und kaufen.
Interessenten für einen Stand
auf dem Flohmarkt wenden
si� bitte direkt an Gero Wei�mann, Tel. 07129 922290 oder
0172 7976002.
gionsgesells�aften sowie bei
Alters- und Ehejubilaren an
Presse und Rundfunk übermittelt werden. Einfa�e Melderegisterauskünfte dürfen
im Rahmen des automatisierten Abrufs über das Internet
erteilt werden (www.dvvmeldeportal.de). Des Weiteren dürfen Daten von Personen, die volljährig werden, an
das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr übermittelt werden.
Stadt informiert
Bisambekämpfung an den Gewässern
Das
Regierungspräsidium
Karlsruhe informiert, dass
bei den Gewässern I. Ordnung dem Leimba�, dem
Landgraben, dem Hardtba�,
dem Krai�ba�, dem Kriegba� und der Wes�nitz Bisambekämpfungen dur�geführt werden. Da der Bisam
in unseren Gewässern enorme S�äden anri�tet, werden au� in diesem Jahr, bis in
den März 2015, wieder entlang
der oben genannten Gewässer
Bisamfallen aufgestellt. In die-
ser Zeit ist entlang der Ba�bös�ungen eine gewisse Vorsi�t geboten. Hunde sollten
in den oben genannten Berei�en unbedingt an der Leine
geführt werden.
In Ortsetterberei�en sind
aus den angrenzenden Gärten Sträu�er und Gestrüpp,
die in die Unterhaltungsstreifen an den Gewässern hineingewa�sen sind und die erforderli�en Unterhaltungsarbeiten am Gewässer behindert, zu
entfernen.
Sowohl der Winzerkeller als
au� Wimmers Landwirts�aft
sollten na� der ursprüngli�en Planung an die Südumgehung angebunden werden.
Na�dem diese in absehbarer Zeit ni�t mehr realisiert
wird, besteht nur eine Alternative, nämli� die beiden Betriebe von der Südtangente über
einen Kreisel beim Florapark
zu ers�ließen. Von dort aus
müsste jedo� über privates
Gelände südli� der Südtangente eine Zufahrtsstraße mit
einer Länge von rund 300 m
ges�affen werden. Es ist uns
jedo� ni�t gelungen, die
erforderli�en Verkehrsflä�en
zu erwerben. Insofern sind
der Stadt derzeit die Hände
gebunden.“
Gegen all diese Datenübermittlungen können die Einwohner/innen
widerspre�en; hierauf wird au� jährli� dur� eine öffentli�e
Bekanntma�ung hingewiesen.
Wer von den Widerspru�sre�ten Gebrau� ma�en
mö�te, wird um Mitteilung gebeten entweder an
die Stadt Wieslo�, Bürgerbüro, Marktstr. 13, Tel.
06222/84-444, Fax: 06222/8440, oder an die Ortsverwaltung Baiertal, S�atthäuser
Str. 12, Tel. 06222/9825-3, Fax:
06222/9825-40 bzw. an die
Ortsverwaltung S�atthausen,
Pfarrwiese 2, Tel. 06222/98250, Fax: 06222/9825-14, oder
per E-Mail an buergerbuero@
wieslo�.de unter Angabe des
Namens und der Ans�rift.
Auf der Internetseite der Stadt
Wieslo�
(www.wieslo�.
de) steht au� ein Formular
für diesen Zwe� bereit. Für
Rü�fragen stehen die Mitarbeiter/innen des Bürgerbüros
und der Ortsverwaltungen
gerne zur Verfügung.
Umsatz und Gewinn sinken
Südzucker bestätigt Prognose für laufendes Geschäftsjahr
(pm). Die Südzucker AG
Mannheim/Ochsenfurt,
Mannheim, erzielte in den
ersten sechs Monaten des
laufenden Geschäftsjahres
2014/15 einen Konzernumsatz
von 3.482 (Vorjahr: 3.937) Millionen Euro, der damit unter
Vorjahresniveau lag. Während der Umsatz in den Segmenten Zucker, Frucht und
Spezialitäten
zurückging,
wurde er hingegen im Segment CropEnergies gesteigert.
Das operative Konzernergebnis verminderte sich auf 147
(Vorjahr: 407) Millionen Euro.
Wesentliche Ursache hierfür
ist der Rückgang des operativen Ergebnisses im Segment
Zucker. Auch in den Segmenten CropEnergies und Frucht
wurde das Vorjahresergebnis
nicht erreicht. Das operative
Ergebnis im Segment Spezialitäten hingegen lag über dem
Vorjahr.
Für das laufende Geschäftsjahr 2014/15 rechnet Südzucker weiterhin mit einem
Rückgang des Konzernumsatzes auf rund 7,0 (Vorjahr: 7,5)
Milliarden Euro und einem
deutlich rückläufigen operativen Konzernergebnis in Höhe
von rund 200 (Vorjahr: 622)
Millionen Euro. Diese zuletzt
zur
Hauptversammlung
bestätigte Prognose basierte auf der Erwartung einer
weiteren Verschlechterung
des wirtschaftlichen Umfelds
in den europäischen Zuckerund Ethanolmärkten. Diese
habe sich bestätigt und nochmals weiter verstärkt, teilt das
Unternehmen mit. Die Erreichung des prognostizierten
operativen Konzernergebnisses sei daher anspruchsvoller geworden. Maßgeblich für
den Rückgang des operativen
Konzernergebnisses
seien
weiterhin deutlich rückläufige Ergebnisse in den Segmenten Zucker und CropEnergies.
den Kampagnestart Mitte September seien überwiegend gut
gewesen. Mit Ausnahme von
Deutschland und einigen östlichen Werken werden insgesamt in der Südzucker-Gruppe Kampagnelängen von über
120 Tagen erreicht.
Segment Spezialitäten mit
Ergebnisanstieg
Die Mannheimer Südzucker AG hat mit sinkenden Umsätzen zu
kämpfen
Foto: Südzucker
Für das dritte Quartal des
laufenden
Geschäftsjahres
2014/15 rechnet Südzucker mit
einem operativen Konzernergebnis deutlich unter dem
Vorjahresniveau. In diesem
Quartal werden – mit Beginn
des neuen Kampagnejahres –
neue Kontrakte mit nochmals
niedrigeren Quotenzuckererlösen wirksam. Darüber hinaus belasten auch noch die
Bestände mit den hohen Herstellkosten aus der Kampagne 2013, die bei dem nochmals sinkenden Preisniveau
abgesetzt werden.
Segment Zucker durch
sinkende Preise belastet
Im Segment Zucker ging der
Umsatz in den ersten sechs
Monaten des Geschäftsjahres 2014/15 auf 1.699 (Vorjahr:
2.085) Millionen Euro zurück.
Wesentliche Ursache für diesen Rückgang seien sinkende Quotenzuckererlöse. Der
Absatz von Quotenzucker
wurde dagegen gesteigert. Die
Exportpreise für Nichtquotenzucker lagen weltmarktpreis-
bedingt unter dem Niveau des
Vorjahres.
Das operative Ergebnis sank
„erwartungsgemäß“
deutlich auf 68 (Vorjahr: 304) Millionen Euro. Dieser Rückgang
sei maßgeblich durch deutlich
sinkende Erlöse für Quotenzucker, insbesondere in den
süd- und osteuropäischen
Märkten, verursacht worden.
Die Verringerung der Quotenzuckererlöse setze sich im
Laufe des zweiten Quartals
weiter fort.
Zuckerrübenverarbeitung
mit Rekordniveau
Die frühe Aussaat sowie ausreichend und regelmäßige
Niederschläge während des
gesamten Sommers, verbunden mit günstigen Temperaturen, führten zu einem ausgiebigen Rübenwachstum, so
dass in diesem Jahr bei allen
Konzerngesellschaften mit 76
(Vorjahr: 67) Tonnen je Hektar einem Rekordniveau beim
Rübenertrag über dem fünfjährigen Durchschnitt zu rechnen
sei. Die Rodebedingungen für
Der Umsatz im Segment Spezialitäten lag insbesondere aufgrund rückläufiger Erlöse mit
855 (Vorjahr: 883) Millionen
Euro leicht unter dem Vorjahr. Dagegen wurde das operative Ergebnis auf 45 (Vorjahr: 34) Millionen Euro gesteigert. Hierbei hätten Kosteneinsparungen in Verbindung
mit einer insgesamt stabilen
Absatzentwicklung die Belastungen aus geringeren Erlösen
mehr als ausgeglichen, so das
Unternehmen.
CropEnergies mit
negativem Ergebnis
Der Umsatz im Segment CropEnergies wurde nochmals
auf 372 (Vorjahr: 341) Millionen Euro gesteigert. Hierzu
hätten die höheren Absätze
an Bioethanol sowie Lebensund Futtermitteln beigetragen, die die deutlich rückläufigen Ethanolerlöse mehr
als ausgeglichen hätten. Der
Absatzanstieg resultiere insbesondere aus der im Vorjahreszeitraum noch nicht enthaltenen Anlage in Wilton/
Großbritannien. Auch an den
anderen Standorten wurden
die Erzeugungs- und Absatzmengen gesteigert.
Das operative Ergebnis hingegen verminderte sich im
Berichtszeitraum auf -4 (Vorjahr: 26) Millionen Euro. Dies
sei insbesondere auf die auch
im zweiten Quartal weiterhin
deutlich rückläufigen Ethanolerlöse zurückzuführen. Diese
Belastung sei durch die ebenfalls deutlich rückläufigen Nettorohstoffkosten nicht kompensiert worden.
Hemsbach: Stephan Sulke in der Kulturbühne Max
Kath. Kirche Rauenberg
Der Spitzbubenpoet mag die Gegensätze
Fest der Musik
(sh). Das ist wahrlich ein Grund zum Feiern: 70 Jahre Sulke
und 50 Jahre Bühne: Stephan Sulke ist auf Jubiläumstour und
macht am Sonntag, 19. Oktober, um 19.30 Uhr auch wieder einmal Halt in Hemsbach in der Kulturbühne Max.
(pm). Franz Schubert lebte
noch, als 1828 der Chor der
Pfarrkirche Rauenberg gegründet wurde. In der fünfzehnten Rauenberger Abendmusik
am Sonntag, 19. Oktober, 19
Uhr, in der Katholischen Kirche St. Peter und Paul Rauenberg musiziert der ebenso traditionsreiche wie sehr lebendige Chor Werke von Schubert sein prächtiges, an den Stil von
Haydn und Mozart anschließendes Magnificat – sowie
Werke von Mozart: die Orgelsolomesse, Händels „Halleluja“ in der Mozart‘schen Bearbeitung und das berühmte
„Laudate Dominum“.
Die Offenheit für Neues, die
den Chor von St. Peter und
Paul Rauenberg auszeichnet, ist Anlass dafür, dass er
mit dem Kirchenchor Bretten
zusammen musiziert.
Stephan Sulke feierte im vergangenen Jahr seinen 70.
Geburtstag. Vielleicht beging
er auch den so wie ein kleines,
neugieriges und unerschrockenes Kind. Um dann bei nächster Gelegenheit zu konstatieren, er habe irgendwann einfach Lust gehabt, „Lieder zu
machen mit etwas schlaueren
Ideen und gescheiteren Texten“.
Das aktuelle Programm von
Stephan Sulke setzt sich aus
einer Mischung von alten
Hits und neuen Songs zusammen, und dass sich seine leisen Lieder von Liebe und Leiden und seine humorvollen,
komischen Songs auch in der
heutigen Zeit noch hören lassen können, haben die aktuellen Erfolge bewiesen. So sind
große Evergreens, wie „Lotte“, „Der Typ von nebenan“,
„Uschi“, „Der Mann aus Russland“, „Bist wunderbar“ u.v.a.
ebenso zu hören wie spannende, funkelnagelneue Werke.
In diesen mixt der „Spitzbuben-Poet“ Stephan Sulke die bekannten musikalischen Zutaten aus aufgelösten
Akkorden, in allen Richtungen sehnsuchtsvoll gebogenen Leittönen und rock-bluesigen Farbeinsprengseln mit
unerhörter Leichtigkeit und
mit Sinn und Sinnlichkeit. Der
Träumer, Geschichtenerzähler
Bunt, bunter, am buntesten:
Dieter Thomas Kuhn rockt Ladenburg
(pm). Am Samstag, 13. Juni 2015, um 20 Uhr, wird sich die Festwiese in Ladenburg in ein Meer von Sonnenblumen und buntgekleideten Fans verwandeln. Denn an diesem Tag kommt Dieter Thomas Kuhn in die Römerstadt.
Denn nach wie vor gilt: Dieter
Thomas Kuhn & Band machen
süchtig. Süchtig nach ihren
Konzerten, nach guter Laune, nach Party, nach den nettesten und schärfsten Fans der
Welt, nach einem Abend und
einer Nacht der ganz besonderen Art. Wer schon einmal da
war, weiß, worum es geht. Wer
einmal da war, kommt immer
wieder. Auf den Konzerten
von Dieter Thomas Kuhn &
Band trifft man alte Bekannte oder neue Freunde für eine
Nacht oder ein Leben lang. Es
gibt keinen besseren Ort als ein
Dieter-Thomas-Kuhn–Konzert, um sich ausgelassen zu
geben, viele neue Leute kennenzulernen, Freundschaften
Dieter T. Kuhn
Foto: pm
zu schließen, zu feiern, zu tanzen, ja: um zu leben.
Tickets:
www.adticket.de
www.eventim.de
Stephan Sulke
Foto: Agent
und Sänger erweist sich nach
wie vor als echtes ‚Bühnentier‘.
Karten
Karten im Vorverkauf (20 €,
Abendkasse 22 €) gibt es im
Bürgerbüro der Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41.
Infos und Ticket-Hotline:
Tel. 06201/707-68
heike.pressler@hemsbach.de.
Historisches Museum der Pfalz
150 Jahre Prunkgrab von Bad Dürkheim
(sus). Am 10. Oktober 1864
wurde bei Arbeiten für die
Pfälzische Bahn in Bad Dürkheim ein Prunkgrab aus der
jüngeren vorrömischen Eisenzeit entdeckt. 150 Jahre später,
am 10. Oktober 2014, wurden
die wertvollen frühkeltischen
Grabfunde im Historischen
Museum der Pfalz in Speyer
neu präsentiert.
Bei dem Schatz aus dem Prunkgrab handelt es sich „um einen
der außergewöhnlichsten und
hochkarätigsten Funde der
Region“, betont Lars Börner,
Leiter der Sammlung Urgeschichte im Historischen Museum der Pfalz.
In dem Grab, das aus der
Zeit um etwa 450 vor Christus stammt, wurde vermutlich
eine bronzezeitliche Fürstin
bestattet. Zu den Grabbeigaben zählen kostbare Luxuswa-
ren aus dem fernen etruskischen Raum, darunter ein fein
gearbeiteter Stabdreifuß sowie
ein bronzenes Mischgefäß, das
Archäologen als „Stamnos“
bezeichnen.
Die außergewöhnlichen Funde aus dem Prunkgrab von
Bad Dürkheim hatten in der
Forschung bis in die 1980er
Jahre kaum Beachtung gefunden. Das Historische Museum
der Pfalz nimmt das 150-jährige Jubiläum der Entdeckung
zum Anlass, um den Besuchern
neue Forschungsergebnisse zu
präsentieren.
Die Neupräsentation des
Prunkgrabes befindet sich in
der Sammlung „Urgeschichte“.
Das Historische Museum der
Pfalz ist von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen:
www.museum.speyer.de.
SPORT REGIONAL
Fußball: Harder13 Cup am 4. Januar 2015
Hochklassiger Budenzauber in Mannheim
Mannheim. (pm). Budenzauber der Extraklasse: Am Sonntag,
4. Januar 2015, steigt in der Mannheimer SAP Arena die neunte
Auflage des Harder13 Cups und alle Fußballbegeisterten dürfen
sich wieder auf ein attraktives Teilnehmerfeld freuen. Denn neben
dem Lokalmatador SV Waldhof Mannheim, dem Karlsruher SC
und dem SV Sandhausen werden auch der 1. FC Kaiserslautern
und Bundesligist Eintracht Frankfurt am Hallenfußball-Spektakel
teilnehmen. Der Ticketvorverkauf hat begonnen.
Der Harder13 Cup 2015 wird
wie auch in den vergangenen Jahren im Modus „Round
Robin“ ausgetragen, bei dem
alle Teams mindestens einmal
aufeinandertreffen. Die beiden
besten Mannschaften nach der
Vorrunde kämpfen im großen Finale des prestigeträchtigen Turniers um den begehrten Pokal.
Euro erhältlich. Nähere Informationen zu den VIP-Angeboten erhalten Sie unter der
E-Mail: vip@saparena.de.
Tickets gibt es unter www.
saparena.de, unter der Tickethotline 0621/18190333, im
Ticketshop in der SAP Arena,
im Adler City Store und bei
allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Ticket-Infos
Auch 2015 - in der neunten Auflage des Harder13 Cups - tritt wieder
ein renommiertes Teilnehmerfeld an
Grafik: SAP Arena
Die Preise bewegen sich in
einer Spanne von 12 bis 39
Euro. VIP-Karten sind ab 130
SV Sinsheim
SportAward Rhein-Neckar
Volleyball-Camp
Nominierte stehen fest - Gala im Schloss
Sinsheim. (pm). Der Nordbadische Volleyball-Verband veranstaltet in Zusammenarbeit mit
dem SV Sinsheim von Montag,
27. Oktober, bis Freitag, 31. Oktober, in Sinsheim ein VolleyballCamp für maximal 36 Kinder
und Jugendliche im Alter von
8 bis 16 Jahren. Das Volleyballtraining findet bei qualifizierten
Verbandstrainern täglich von
9 bis 16 Uhr statt. In der Campgebühr inbegriffen sind tägliches
warmes Mittagessen, Getränke für alle Tage, ein Camp-TShirt und Versicherungsschutz.
Eine durchgehende Übernachtung mit attraktivem Rahmenprogramm in der Halle ist möglich. Für Neulinge kann unser
zweitägiges Schnupperangebot
gebucht werden. Weitere Infos
und Anmeldung unter www.
volleyball-nordbaden.de.
Heidelberg. (pm). Am 27. November verleiht die Metropolregion Rhein-Neckar zum dritten Mal den SportAward für
herausragende Leistungen von Einzelsportlern, Teams und
Nachwuchstalenten. Nach dem Online-Voting stehen jetzt die
Nominierten fest.
In der Rubrik „Talent“ sind
Vanessa Born (Kanurennsport, WSV Mannheim Sandhofen), Lara Hümke (Leichtathletik, LTV Bad Dürkheim)
und Nico Perner (Schwimmen, Schwimm- und Sportclub Landau) nominiert. In
der Rubrik „Sportlerinnen“
handelt es sich um Chiara Congia (Voltigieren, VFZ
Mainz-Ebersheim), Shanice
Craft (Leichtathletik, MTG
Mannheim) und Tonja Fabig
(Hockey, TSV Mannheim
Hockey). Die Nominierten der
Rubrik „Sportler“ heißen Ralf
Arnold (Triathlon/Radsport,
MTG Mannheim und RRC-
Endspurt Mannheim), Kevin
Klier (Handball, TSG 1881 Friesenheim e.V.) und Daniel Morres (Kunstturnen, KTG Heidelberg). Die drei Besten in der
Rubrik „Teams“ sind „Coco“ TG Bobstadt 1925 e.V. (Dance
and Modern Dance), „Die
Eulen“ - TSG 1881 Friesenheim
e.V. (Handball) und Gemischte Garde - TSV Landau 2002
e.V. (Karnevalistischer Tanzsport). Darüber hinaus wählt
eine Fachjury die besten Profis
und das beste Profiteam.
Den Gala-Abend mit Überreichung der Preise im Heidelberger Schloss wird Franziska van
Almsick moderieren.
Ergebnisse
Fußball (Regionalliga)
SV Waldhof Mannheim
Hessen Kassel
3
1
Eishockey (DEL)
Adler Mannheim
EHC Red Bull München
4
0
Vorschau
Fußball (2. Bundesliga)
19.10., 13.30 Uhr: Karlsruher SC
- VfR Aalen
Fußball (Regionalliga)
18.10., 14 Uhr: FC-Astoria Walldorf - SV Elversberg
Frauenfußball (Bundesliga)
19.10., 11 Uhr: TSG 1899 Hoffenheim - Herforder FV
Handball (Champions League)
19.10., 19.30 Uhr: Rhein-Neckar
Löwen - Chekhovskie Medvedi
Eishockey (DEL)
17.10., 19.30 Uhr: Adler Mannheim - Düsseldorfer EG
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• Hemsbacher Woche
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• Wieslocher Woche
• Bruchsaler Woche
• Hockenheimer Woche
• Neckarbote
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4
Wieslocher
Woche
säumt, die Handbremse anzuziehen und nur den P-Knopf
der Automatik gedrückt. Der
Richter würdigte bei seiner
Entscheidung den Stress und
die Hektik der polizeilichen
Einsatzsituation, wo es darum ging, „junge Randalierer“
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
zu stoppen, die Scheiben einwarfen und dabei wohl auch
den Straßenverkehr gefährdeten. Er sprach von einem
„Augenblicksversagen“. Das
Verfahren gegen den schwer
Verletzen Jugendlichen wurde inzwischen eingestellt.
Gewinnzone durch
weiteren Schrumpfkurs?
Heideldruck-Betriebsrat stemmt sich gegen
Entlassungen im Werk Wiesloch-Walldorf
und setzt auf neue Geschäftsfelder
Eigentlich müsste der gegenüber dem Euro seit Monaten steigende Dollarkurs die
Gewinne der extrem exportabhängigen Heideldruck beflügeln und damit die Fantasie
der Anleger. Die überwiegende Zahl der Analysten sahen
die Wende bereits vollzogen.
Wohl bestärkt in ihrer Meinung durch die wiederholten
Versicherungen des Vorstandschefs und Sanierers Gerold
Linzbach, der Personalabbau
sei geschafft, die Gewinnzone in erreichbarer Nähe und
die Finanzen mittelfristig gesichert. So würde Heideldruck
im nächsten Geschäftsjahr
2015/16 bereits 60 Millionen
Euro verdienen.
Darüberhinaus beruhigten der
Einstieg des Schweizer Kerninvestors Ferdinand Rüesch. Der
über eine Kapitalerhöhung
rund 9 Prozent des Aktienkapitals hält und dafür seine florierenden Etikettendruck­Aktivitäten unter das große Dach des
Weltmarktführers im Druckmaschinenbau einbrachte.
Aktienkurs auf Talfahrt
Doch in den vergangenen
Börsenwochen ist gerade das
Gegenteil eingetreten: Der
Aktienkurs stürzte zweistellig
ab und schloss am Montag bei
1,86 Euro. Parallel dazu geriet
die bis 15. April 2018 laufende
Hochzinsanleihe (diesjähriger
Höchsstand: 108 Euro) in den
Abwärtsstrudel und pendelte
am Wochenanfang um die 90
Euro. Für mutige Anleger winken hier bei Einstieg derzeit
Zinsen von über 12 Prozent
als Zitterprämie. Beruhigend
wirkte auch im Sommer die
Pflichtmitteilung, dass Gerold
Linzbach samt Vorstandskollegen bei 2,49 Euro mit dem
Kauf von rund 70.000 Anteilen
in die Zukunft der eigenen Firma investiert haben.
Das alles wurde jetzt Makulatur, als Linzbach am 6. Oktober in einem Rundschreiben
ankündigte, dass im defizitären Kerngeschäft im Offset­
Druckmaschinenbau nochmals
500 Mitarbeiter gehen müssen, diesmal hauptsächlich im
Werk Wiesloch. Dazu kommt
die aktuelle Krise an den Aktienmärkten, die zittrige Anleger
generell zum Verkauf von Risikopapieren drängt.
Rainer Wagner zitiert. „Wir
brauchen andere Lösungen
als einen nochmaligen Personalabbau“. In den anstehenden
Sondierungsgesprächen werde man eigene Überlegungen
und Konzepte präsentieren. Es
dürften nicht noch mehr jüngere Mitarbeiter ihren Job verlieren. 40 Prozent der Belegschaft
sei 50 Jahre und älter. Man
warte weiter auf eine nachhaltige Wachstumsstrategie, die
Arbeitsplätze in der Region
sichere und auf zukunftsweisende Aussichten für die hiesigen Standorte. Die Qualifikation der Mitarbeiter in der
Elektronik und im Maschinenbau sei so hoch, dass es möglich sein müsse, ein weiteres
Geschäftsmodell außerhalb
der grafischen Industrie aufzubauen. Die bisherige Fremdfertigung reiche nicht aus.
Zusätzlich zum Stellenabbau
habe Linzbach in der Wirtschaftsausschuss­Sitzung am
Montag auch Einschnitte beim
Verdienst gefordert, so Wagner. Er wolle Absicherungsvereinbarungen kündigen und
verlange mehr Arbeitszeitflexibilität, zum Beispiel durch
Samstagsarbeit ohne Zuschläge.
MEINUNG:
sehen waren drei Millionen),
die alten Filter aber nur „aufgehübscht“ oder deren maroden Zustand gänzlich verschwiegen.
Jetzt holen den neuen Gemeinderat, in dem aber noch viele
„alte Räte“ sitzen, die Sünden
der Vergangenheit ein. Kürzlich musste man im Ausschuss
für Technik und Umwelt weitere 200.000 Euro im Vorgriff
genehmigen, um das überaus
geschätzte Freibad im Frühjahr
wieder eröffnen zu können.
Darüber hinaus kostet uns das
Freibad jährlich 600.000 Euro
an Unterhaltskosten. Da klingt
es irgendwie tröstlich, dass
der Baiertaler Ortsvorsteher
und CDU-Stadtrat Karl-Heinz
Markmann den Mut aufbrachte, um bei der Beratung aufzustehen, um an das Gremium
zu appellieren, auch mal die
berühmten „heiligen Kühe“
zu schlachten. Übersetzt: Defizitäre und überholte Bäder
zu schließen. Wenn man die
anstehenden Kosten für die
drei alten zusammenrechnet
springt vielleicht ein neues an
zentraler Stelle heraus? Stadtteildenken hat da keinen Platz
mehr. Oder wir zahlen unseren Bürgern gleich eine Busfahrkarte nach Walldorf oder
St.Leon-Rot in die dortigen
neuen Hallenbäder samt dem
Eintrittspreis. Vermutlich allemal billiger, als eine Vielzahl
überholter städtischer Bäder
weiter zu pflegen.
Grundsätzlich sollten sich die
Räte aber auch mit der Frage
befassen, ob man weiter einen
strengen Sparkurs fährt und
die Infrastrutur weiter verotten lässt, oder aber die günstige Zinssituation zur langfristigen Neuverschuldung nutzt.
Schwimmbäder mittelfristig schließen?
Hoffnung auf Markterholung
aufgegeben
Nachdem der gewichtige Sanierer vor zwei Monaten die fast
vollständige Trennung vom
Bau der grafischen Weiterverarbeitungsmaschinen eingeläutet hat, samt einer Betriebsschließung in Leipzig, wolle er
nun auch das übrige Maschinengeschäft in die Gewinnzone führen, heißt es im Unternehmen. Man habe keine Hoffnung mehr, dass der Markt sich
erholt, er werde bestenfalls auf
dem jetzigen Niveau stagnieren. Die Umsätze hätten sich
seit 2008 fast halbiert, die Zahl
der Mitarbeiter aber nicht. Es
gebe immer noch Überkapazitäten. Das könne man auf Dauer nicht durchhalten. Er packe
nun den letzten Verlustbringer
an, der eines der Kerngeschäfte darstelle.
In Heidelberg und in WieslochWalldorf arbeiten zur Zeit noch
rund 5.150 Mitarbeiter, ohne
Auszubildende und Vertrieb.
Vor der Krise 2008 waren es
8.500.
Entfallen Samstagszuschläge?
Das sei ein „Stich ins Druckmaschinen-Herz der Welt“
wird Betriebsratsvorsitzender
Der Zahn der Zeit nagt an den
Wieslocher Lehrschwimmbecken.
Foto: KHP
Bei den bevorstehenden Haushaltsberatungen 2015 tun sich
bereits im Vorfeld Millionenlöcher auf, die entweder durch
Neuverschuldung oder Einsparungen geschlossen werden müssen. Dazu begibt sich
der Gemeinderat erstmals in
neuer Zusammensetzung am
17. und 18. Oktober in Klausur. Besonders drückend für
die Stadtkasse präsentieren
sich zurzeit die in die Jahre
gekommenen Lehrschwimmbecken in der Kernstadt,
in Baiertal und Schatthausen. Alle drei sind durchweg
erneuerungsbedürftig und die
Grundsanierung dürfte etliche
Millionen verschlingen. Darüber hinaus entpuppt sich das
vor sechs Jahren sanierte WieTalBad für den Steuer zahlenden Bürger zunehmend als
Mogelpackung. Da hat man
optisch und technisch zwar
die großzügigen Schwimmbecken und Anlagen für vier
Millionen Euro saniert (vorge-
Rainer Göpferich
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Wieslocher
Woche
5
Kurznachrichten aus dem Rathaus
SmartCity Projekt: Wiesloch nicht dabei
Bei der Bewerbung knapp gescheitert
(sd). Viel Engagement, lange Zeit der Vorbereitung und
ein gehöriges Maß an Optimismus rei�ten letztendli�
ni�t aus. Wieslo� ist bei seinen Bemühungen, im Rahmen des „SmartCity Projektes“ der Europäis�en Union
einen Zus�lag zu erhalten,
am Votum der Jury ges�eitert.
„Denkbar knapp“, beri�tete
jetzt Oberbürgermeister Franz
S�aidhammer. Denn um im
Wettbewerb mit anderen europäis�en Städten zu verbleiben, wären insgesamt zehn
Punkte notwendig gewesen.
„Wir haben nur 9,5 erhalten.
S�ade, aber wir werden dur�
unsere Vorbereitung und die
entstandenen Kontakte au�
viel Positives mitnehmen können“, so S�aidhammer, au�
wenn jetzt keine erhofften Fördermittel für angeda�te Projekte na� Wieslo� fließen.
S�aidhammer sieht als einen
mögli�en Grund für das
knappe S�eitern im „Rü�zieher“ einer der Städte, die mit
Wieslo� gemeinsam ein Konsortium in dem Wettbewerb
gebildet hatten. „Es� aus
Luxemburg, neben dem italienis�en Trento mit uns in diesem Konsortium hat kurzfristig seine Bewerbung zurü�gezogen. Für mi� dürfte dies
mit ein wi�tiger Grund sein,
warum wir keinen Zus�lag
erhalten
haben“,
meinte
S�aidhammer. Die genau-
en Gründe für das S�eitern
der Bewertung liegen im Rathaus allerdings no� ni�t vor.
Trotz dieses Rü�s�lages sieht
S�aidhammer in der Teilnahme dur�aus positive Aspekte. „Es hat si� für uns, und
dies trotz der jetzt vorliegenden Ents�eidung, gelohnt,
an diesem Wettbewerb teilzunehmen“, merkte der OB an.
Es konnten aus seiner Si�t
gute Kontakte geknüpft und
Erfahrungen gesammelt werden. Au� werden na� seiner
Darstellung einige Projekte,
die mit den beteiligten Unternehmen angestoßen wurden,
weitergeführt.
S�aidhammer nannte an erster Stelle
die Umrüstung der Straßenbeleu�tung auf LED-Te�nologie, aber au� die Aktivitäten
rund um E-Mobilität könnten
aus seiner Si�t weitergeführt
werden.
Rückblick
Zur Historie: Die Verantwortli�en der Europäis�en Union zeigten si� besorgt, in der
Innovationskraft im Laufe der
Jahre gegenüber anderen Kontinenten zurü�zufallen. Um
diesem Trend entgegen steuern zu können, wurde die Initiative „Intelligente Städte und
Kommunen (Smart Cities an
Communities) gestartet. Insgesamt sollen aus einem speziellen Topf bis 2020 mehrere
Trautermine 2015 im Standesamt Wiesloch
Jetzt Wunschtermin sichern
Für alle Paare, die gerade in
die Ho�zeitsplanung 2015
einsteigen, bietet die Stadt
Wieslo� jetzt wieder einen
besonderen Service an. Au�
im kommenden Jahr kann im
Standesamt Wieslo� an 12
Terminen an Samstagen geheiratet werden. Diese Termine
können ab sofort beim Standesamt Wieslo� reserviert
werden. Die einzelnen Trautermine (samstags) für 2015
lauten:
17. Januar, 7. Februar, 7. März
18. April, 16. Mai, 13. Juni, 11.
Juli, 1. August, 19. September,
10. Oktober, 14. November und
12. Dezember, jeweils im Stundentakt von 10 -13 Uhr (4 Termine).
Terminvereinbarungen sind
wie jederzeit, gerne au� telefonis� oder per E-Mail mögli�. Das Standesamt Wieslo�
freut si� auf Ihren Besu� zu
den Öffnungszeiten, am Montag von 8 bis 12 Uhr, am Mittwo� von 8 bis 12 Uhr und von
14 bis 18 Uhr sowie am Donnerstag von 14 bis 16 Uhr. Bei
Fragen können Sie si� gerne
an die 06222 84 218 oder 84 237
wenden oder per Mail an standesamt@wieslo�.de
Milliarden Euro bereitgestellt
werden. Es ist geplant, mit diesen Geldern Modellprojekte zu
unterstützen, die die Entwi�lung intelligenter städtis�er
Te�nologien zum Ziel haben.
Bereits no� vor der offiziellen
Auss�reibung hatte man si�
in Wieslo� unter der S�irmherrs�aft des Oberbürgermeisters und der Federführung von Professor Lutz Heuser vom Urban Software Institut zu einem Runder Tis�
„Smart CityWieslo�“ zusammengefunden.
Es folgte im Spätsommer ein
Workshop, in dem erste Ideen
und Konzepte präsentiert und
Anregungen aufgenommen
wurden. Au� eine Bürgergenossens�aft wurde gegründet. Diese wird, vor allem in
Sa�en Umrüstung der Straßenbeleu�tung, au� weiterhin operativ agieren. „Dies
sehen wir losgelöst von der
jetzt getroffenen Ents�eidung“, sagte S�aidhammer.
Ein Austaus� mit den beteiligten Städten setzte ein, um
si� auf Anforderungen, vor
allem hinsi�tli� Mobilität,
des Energieverbrau�s sowie
der Informations- und Kommunikationste�nik, einzustellen. Die Vorgabe des Wettbewerbs war es, Innovationspartners�aften ins Leben zu
rufen. „Da bei der Auswahl der
Modellstädte und der Modellprojekte Wert darauf gelegt
wird, dass es si� um Musterlösungen au� für andere
Kommunen handelt, sehen wir
in der Teilnahme einer KleinAnsonsten bleibt der Freitag
(10 - 13 Uhr) der „traditionelle“ Trautag. Andere Terminwüns�e sind im Einzelfall mit
den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abzustimmen und zu
vereinbaren.
stadt wie Wieslo� große Vorteile, können do� so Leu�tturmprojekte au� für andere
Städte entstehen“, so S�aidhammer damals no� zuversi�tli�.
Termine im BÜTZ
Am Mittwo�, 15. Oktober
findet von 9.30 - 11 Uhr das
Eltern-Kind-Frühstü�
des
Kinders�utzbundes
statt;
Infos unter Tel. 06222 3053950
Ebenfalls am Mittwo�, 15.10.,
trifft si� von 18 - 20 Uhr der
Gesprä�skreis na� Krebs.
Ebenfalls am Mittwo�, 15.10.,
trifft si� von 18 bis 20 Uhr der
Gesprä�skreis na� Krebs im
BÜTZ.
Am Donnerstag, 16. Oktober,
treffen si� von 20 bis 22 Uhr
Betroffene der AA-Gruppe.
Am Freitag, 17. Oktober ist
der Bürgertreff von 9.30 bis 13
Uhr für das Marktcafé geöffnet. Ab 12 Uhr wird ein MIttagstis� angeboten, es gibt
Kürbissuppe mit/ohne Ha�fleis�bäll�en, als Na�tis�
Zimtparfait.
Am Montag, 20. Oktober werden im Café Klats� von 14.30
bis 17.30 Uhr selbst geba�ene Ku�en, Kaffee und
Erfris�ungsgetränke angeboten, parallel dazu trifft si�
die Skatrunde. Am Dienstag,
21. Oktober beginnt um 18.30
Uhr der Spielabend. Es werden
bekannte Karten- und Brettspiele angeboten.
Kontakt
Redaktion: Nussbaum Medien
Christine Schwab
06227 873-255
@
wiesloch@nussbaum-medien.de
Anzeigen: K. Nussbaum Vertriebs GmbH
gewerblich:
06227 5449-0
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06227 35828-30
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6
Wieslocher
Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Kurznachrichten aus dem Rathaus
Verkehrsaufkommen in der Greiff- und Bronner-Straße nimmt zu
Belästigungen von Lärm finden kaum Gehör
Mit diesen Plakaten möchte n
die Anwohner auf ihre Problematik aufmerksam machen
Foto: chs
(�s). Eigentli� lässt es si�
im Wohngebiet rund um die
der Johann-Philipp-Bronner-,
Steingötter-Greiff-Str.
und
Häuselä�er ganz gut leben.
In den Ein- und Mehrfamili-
enhäusern wohnen überwiegend Familien mit kleinen
und s�ulpfli�tigen Kindern.
Do� seit ein paar Wo�en fühlen si� die Anwohner derart
belästigt dur� Lärm und ein
erhöhtes Verkehrsaufkommen,
insbesondere in den Abendund Na�tstunden. „Wir fühlen uns ni�t ernst genommen, aus diesem Grund habe
i� jetzt die Plakate in unseren
Garten gestellt, die auf die Problematik hinweisen“, so Markus Danner, Anwohner in der
Bronner-Str. und Vater zweier s�ulpfli�tiger Tö�ter,
die auf dem Weg zur MerianS�ule s�on mehr als ein Mal
von tonnens�weren Lkws
„ers�re�t“ wurden. Das einges�ränkte Halteverbot von
7 bis 14 Uhr leistete dabei den
Autos und Pkws auf dem Weg
zum Winzerkeller oder einem
Ausflugslokal Vors�ub, denn
wären die Straßen zugeparkt,
sei es s�on mehrfa� zu Sa�bes�ädigungen gekommen.
Während der vergangenen
Wo�en seien die Lärmbelästigungen unerträgli� geworden, gerade wegen der Lesezeit bei den Winzern und
dem außerordentli� s�önen
Herbstwetter war das Verkehrsaufkommen sehr ho�.
Stellungnahme
Auf Na�frage bei der Stadtverwaltung erhielt die Redaktion der Wieslo�er Wo�e
von Oberbürgermeister Franz
S�aidhammer folgende Stellungnahme übermittelt:
„Die Anwohner an der JohannPhilipp-Bronner-Straße und
den einmündenden Straßen
leiden unter dem Verkehr, vor
allem au� dem Lkw-Verkehr,
der die Betriebe am Grassenberg zum Ziel hat. I� verstehe
den Unmut. Wiederholt wurde
i� s�on gefragt, was dies mit
einem Kreisverkehr beim Florapark zu tun hat, der auf den
Plakaten gefordert wird.
Das Bürgerbüro informiert
Widerspruchsrechte gegen Datenübermittlungen
Das Bürgerbüro weist auf die
Widerspru�sre�te gegen
Datenübermittlungen na�
dem Meldegesetz (MG) für
Baden-Württemberg
hin.
Na� den Regelungen im MG
dürfen unter bestimmten Voraussetzungen Daten an Reli-
Flohmarkt auf
dem Festplatz
Am Samstag, 25. Oktober veranstaltet die Agentur Wei�mann, Gero Wei�mann, einen
bunten Markt auf dem Festplatz bei der Eisweinhalle.
An diesem Samstag kann man
in der Zeit zwis�en 07:00 Uhr
bis 16:00 Uhr na� Herzenslust stöbern, s�auen, feils�en
und kaufen.
Interessenten für einen Stand
auf dem Flohmarkt wenden
si� bitte direkt an Gero Wei�mann, Tel. 07129 922290 oder
0172 7976002.
gionsgesells�aften sowie bei
Alters- und Ehejubilaren an
Presse und Rundfunk übermittelt werden. Einfa�e Melderegisterauskünfte dürfen
im Rahmen des automatisierten Abrufs über das Internet
erteilt werden (www.dvvmeldeportal.de). Des Weiteren dürfen Daten von Personen, die volljährig werden, an
das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr übermittelt werden.
Stadt informiert
Bisambekämpfung an den Gewässern
Das
Regierungspräsidium
Karlsruhe informiert, dass
bei den Gewässern I. Ordnung dem Leimba�, dem
Landgraben, dem Hardtba�,
dem Krai�ba�, dem Kriegba� und der Wes�nitz Bisambekämpfungen dur�geführt werden. Da der Bisam
in unseren Gewässern enorme S�äden anri�tet, werden au� in diesem Jahr, bis in
den März 2015, wieder entlang
der oben genannten Gewässer
Bisamfallen aufgestellt. In die-
ser Zeit ist entlang der Ba�bös�ungen eine gewisse Vorsi�t geboten. Hunde sollten
in den oben genannten Berei�en unbedingt an der Leine
geführt werden.
In Ortsetterberei�en sind
aus den angrenzenden Gärten Sträu�er und Gestrüpp,
die in die Unterhaltungsstreifen an den Gewässern hineingewa�sen sind und die erforderli�en Unterhaltungsarbeiten am Gewässer behindert, zu
entfernen.
Sowohl der Winzerkeller als
au� Wimmers Landwirts�aft
sollten na� der ursprüngli�en Planung an die Südumgehung angebunden werden.
Na�dem diese in absehbarer Zeit ni�t mehr realisiert
wird, besteht nur eine Alternative, nämli� die beiden Betriebe von der Südtangente über
einen Kreisel beim Florapark
zu ers�ließen. Von dort aus
müsste jedo� über privates
Gelände südli� der Südtangente eine Zufahrtsstraße mit
einer Länge von rund 300 m
ges�affen werden. Es ist uns
jedo� ni�t gelungen, die
erforderli�en Verkehrsflä�en
zu erwerben. Insofern sind
der Stadt derzeit die Hände
gebunden.“
Gegen all diese Datenübermittlungen können die Einwohner/innen
widerspre�en; hierauf wird au� jährli� dur� eine öffentli�e
Bekanntma�ung hingewiesen.
Wer von den Widerspru�sre�ten Gebrau� ma�en
mö�te, wird um Mitteilung gebeten entweder an
die Stadt Wieslo�, Bürgerbüro, Marktstr. 13, Tel.
06222/84-444, Fax: 06222/8440, oder an die Ortsverwaltung Baiertal, S�atthäuser
Str. 12, Tel. 06222/9825-3, Fax:
06222/9825-40 bzw. an die
Ortsverwaltung S�atthausen,
Pfarrwiese 2, Tel. 06222/98250, Fax: 06222/9825-14, oder
per E-Mail an buergerbuero@
wieslo�.de unter Angabe des
Namens und der Ans�rift.
Auf der Internetseite der Stadt
Wieslo�
(www.wieslo�.
de) steht au� ein Formular
für diesen Zwe� bereit. Für
Rü�fragen stehen die Mitarbeiter/innen des Bürgerbüros
und der Ortsverwaltungen
gerne zur Verfügung.
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Schwetzinger Woche
7
Mozartfest 2014
„Nicht denken, nicht hören,
nicht sprechen, nicht fühlen“.
Bedrohlich und allgegenwärtig sind die großen Masken
über den schwarzen Gewändern, in die der Chor gekleidet
ist. Der oberste Priester Gran
Sacerdote (Christian Richter)
ist ewiger Tröster aber auch
Vollstrecker. Gelungen auch
das einfache aber aussagekräftige Bühnenbild: unschuldig
weißer Flieder, die brennende Kerze und der Stachel des
Skorpions.
Und Ende geht dann doch
alles gut aus. Die erlösende
Stimme, „La voce“ kommt
aus dem Hintergrund wie
eine himmlische Verkündung, Calin Valentin Coz-
mas Bass-Bariton schallt erlösend durch das Rokokotheater. Die bedrohliche Masse
aus Priestern, Kriegern und
Kretern löst sich auf in einem
zwischengeschalteten Video,
das aus den bedrohlichen
Maskenträgern sympathische
Beeindruckend: Das Idomeneo-Ensemble auf der Bühne des Rokokotheaters
Minetti-Quartett
Mozart zum Abschluss gebührend gewürdigt
(aw). Die letzte Matinee des diesjährigen Mozartfestes gestaltete das Minetti-Quartett, das inzwischen auf den Bühnen der bedeutendsten europäischen Konzerthäusern auftritt und internationale Anerkennung und Preise bekommt. Künstlerische Impulse erhielt es auch durch Verbindungen zu dem Alban Berg Quartett oder dem Artemis Quartett und als Mitglied der European
Chamber Music Academy.
Die Erwartungen an die Künstler waren an diesem Morgen
demnach hoch und sie wurden
erfüllt. Mit tiefen, grollenden
Cello-Klängen, die von den einsetzenden Geigen in versöhnlichere umgewandelt werden,
Menschen wie du und ich
macht und der Schlusschor
singt deren Begeisterung für
die Musik hörbar heraus.
beginnt Mozarts Adagio und
Fuge e-Moll KV 546. Die Grundmelodie des kurzen, pathetischen Adagios wird wie im Echo
von allen vier Instrumenten aufgegriffen, was sich in der ausdrucksstarken Fuge gesetzmäßig
Viel Beifall gab es auch für das Minetti-Quartett
Foto: aw
wiederholt. Das Streichquartett
Nr. 22 B-Dur, das sogenannte „2. Preußische Quartett“ KV
589, kommt dem Ensemble sehr
entgegen. Gibt es doch mit den
vier selbständig geführten Instrumentalstimmen den einzelnen Musikern die Gelegenheit
die Klangfärbung ihres auserwählten Instrumentes einzusetzen. Was den Gesamtklang des
Ensembles ausmacht: etwas
rauher, etwas direkter, mehr
Reibung und somit mehr Spannung, mehr Ausdruck!
Was Mozarts Komposition gut
tut, aber ebenso Franz Schuberts Streichquartett Nr. 14 in
d-Moll D 810 „Der Tod und
Foto: aw
das Mädchen“. Der brutal
gegenwärtige Tod im Triolenmotiv, das gespenstischskurrile Tempo am Ende des
Presto, das einem „fangen gefangen werden“ ähnlich
einem Galoppritt gleicht, das
Innehalten um dem Sanften
und Versöhnlichen Raum zu
geben, bis es am Ende doch
kein Entrinnen mehr gibt ...
packend und ergreifend bietet das Minetti-Quartett diese von Schubert komponierte
Vertonung des gleichnamigen
Gedichtes von Matthias Claudius dar. Auch hier erzeugt
die hohe Klangfarbe der ersten Geige (Maria Ehmer) die
auffallend tiefe Stimmung für
eine zweite (Anna Knopp), die
der Bratsche (Milan Milojicic)
sehr nahe ist, in Kombination mit der tiefen Klangfarbe
des Cellos (Leonhard Roczek)
eine interessante und spannungsgeladene Stimmung,
die den Zuhörer gefangen
nimmt.
Festliches Konzert in der Stadtkirche
Schwetzinger Kammerorchester wird 40
(kgl). Das Schwetzinger Kammerorchester lädt aus Anlass seines 40-jährigen Bestehens ein zu einem festlichen Konzert am
So., 19.10., um 17 Uhr in der Ev. Stadtkirche Schwetzingen.
Es kommen ausschließlich Werke von J. S. Bach und G. F. Händel zur Aufführung, darunter ein Konzert für Harfe und
Streicher von Händel sowie
das Konzert für Oboe, Violine
und Orchester von Bach und
dessen Orchestersuite Nr. 3 in
D-Dur mit dem berühmten Air.
Als Solisten wirken mit: Florette Babette Kick (Harfe), Antoine Cottine (Oboe), Wolfgang
Grosch und Angelika Ruhland
(Violine) und Mirjam Rox (Violoncello). Die Gesamtleitung
hat Rainer Ruhland.
40 Jahre und aktiv wie immer: Das Schwetzinger Kammerorchester im Jubiläumsjahr
Foto: pr
8
Schwetzinger Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Soziales
Lob von allen Seiten
Schüler spenden Ertrag aus dem „Sozialen Tag“
(gma). Sogar Dr. Pöltl legte wieder großen Wert darauf, bei der offiziellen Spendenübergabe
anlässlich des „Sozialen Tages" der Schüler der Hilda-Werkreal- und Kurt-Waibel-Schule dabei
zu sein. "Es beeindruckt mich sehr, dass ihr euch schon viele Jahre für Kinder engagiert, die ganz
extrem auf der Schattenseite des Lebens stehen", lobte der Rathauschef die Kinder.
Dank, Lob und anerkennende
Worte kamen auch von Hildaschul-Rektor Georg Jörder und
Konrektor Uwe Günter von
der Kurt-Waibel-Schule. "Sich
einen Tag lang für Schwächere zu engagieren ist verhältnismäßig nicht viel, aber es
kann sehr viel bewirken.“ Jörder ist bereits einige Jahrzehnte im Schuldienst tätig. "Aber
ich habe noch nie erlebt, dass
sich zwei verschiedene Schulen zusammentun und sich
gemeinsam, und auch so gut
funktionierend, für eine der-
art gute, wohltätige Sache einsetzen.“
Groß war die Freude über das
Engagement der Jugendlichen
auch bei Gudrun Hemker. Etliche der Kinder kennen sie als
Lehrerin. Viel von ihrer Freizeit und "Herzblut" fließen
in die Betreuung und Unterstützung eines wohltätigen
Kinderhilfeprojektes im afrikanischen Mali. Im Juni hatten die Hilda- und Kurt-Waibel-Schüler sich dafür entschieden, diese Organisation mit
der finanziellen Entlohnung
ihrer Eintages-Jobs zu unterstützen. Bei dem Projekt wird
notleidenden Mädchen geholfen, die als ungelernte Haushaltshilfen an ihren Arbeitsstellen wirtschaftlich und
sexuell ausgebeutet werden.
Ausgerufen als „Sozialer Tag"
der beiden Schulen wurde
dann der 23. Juli. Dutzende
von Schülerinnen und Schülern schwärmten aus und
tauschten dabei die Schulbank
mit einer eintägigen Arbeitsstelle, für die sie sich vorher
beworben hatten. So waren sie
in hiesigen Blumengeschäften,
Versicherungsbüros, Bäckereien, der Stadtbibliothek, dem
bellamar, Druckereien, Gärtnereien, Hotels, Apotheken
oder auch Handwerksbetrieben tätig (wir berichteten). Die
meist selbst sozial eingestellten Arbeitgeber überwiesen
den adäquaten Arbeitslohn
auf ein Sonderkonto, welches
letztlich den Kontostand von
1120 Euro aufwies. "Dies ist
für afrikanische Verhältnisse
im äußerst armen Land Mali
ein sehr stolzer Geldbetrag,
mit dem wir vor Ort etliches
bewegen können für die notleidenden Mädchen", freute sich Gudrun Hemker. Ihr
Dank galt den Schülern, aber
auch den Firmen, die es möglich machten, dass die Jugendlichen bei ihnen arbeiten können.
Im Beisein von OB Dr. Pöltl, Hildaschul-Rektor Georg Jörder und Kurt-Waibel-Schul-Konrektor Uwe Günter überreichten die beteiligten Schüler den Spendenscheck an Gudrun Hemker
Foto: gma
Lions-Club-Spende hilft Hilda-Schule enorm
Sprachförderung für Asylbewerber-Kinder ermöglicht
(gma). Rektor Georg Jörder
von der Hilda-Werkrealschule war sichtlich beeindruckt:
„Diese Spende unterstützt uns
riesig und wird uns schulintern bedeutend weiterbringen"
Immerhin stand der beachtliche Betrag von 1800 Euro auf
dem Scheck des Lions Club
Schwetzingen. Beim Begleitgespräch mit dem neuen Vorsitzenden der "Lions", Jür-
gen Fuchs, war von Jörder zu
erfahren, dass sich in der Hilda
Schule in den letzten Wochen
und Monaten viel verändert
hat. So sei die Zahl der sogenannten
"Sprachanfänger",
also von Kindern und Jugendlichen ohne Deutsch-Kenntnisse, sprunghaft gestiegen.
Der Unterricht für diese Schüler konnte nur noch schwierig aufrechtgehalten werden.
Schulintern stand nur noch
eine einzige Lehrkraft zur Verfügung. Die Besonderheit an
dieser Sache ist, dass ein nicht
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Schwetzinger Woche
9
Soziales
unbedeutender Teil der Schülerinnen und Schüler Kinder
von Asylbewerbern und über
15 Jahre alt sind.
„Die tägliche Praxis zeigte uns, dass die jüngeren
Jahrgänge nicht mit älteren
Jugendlichen in einer Lerngruppe von weit über 20 Teilnehmern unterrichtet werden können", so der Rektor.
Eine zweite Gruppe konnte
jedoch nicht gebildet werden,
weil kollegiumsintern keine "Lehrerstunden" mehr zur
Verfügung standen. Das staat-
liche Schulamt hat diese Stelle inzwischen ausgeschrieben.
Der Lions Club Schwetzingen
hat die Schwere der Situation
und den aktuellen Engpass
erkannt und sich großzügig
erkenntlich gezeigt. "Damit
viele
Asylbewerberkinder nicht auf der Straße stehen und unbeschult bleiben,
stellen wir diese 1800 Euro
zur Verfügung um Abhilfe
zu schaffen", erklärt Jürgen
Fuchs.
„Mit diesererfreulichen Unterstützung ist es uns möglich,
mit sofortiger Wirkung eine
kompetente Lehrkraft vom
Schwetzinger Institut Dr. Sussieck zu engagieren", teilte Georg Jörder mit. Diese
hat ganz zeitnah auch schon
ihre Arbeit aufgenommen. Im
Namen des gesamten Kollegiums, aber auch der betroffenen Jugendlichen bedankte
sich Jörder hierfür abschließend herzlich.
Unser Bild zeigt Lions-Präsident Jürgen Fuchs (l.) beim Händedruck
mit Hildaschul-Rektor Georg Jörder
Foto: gma
Geldsegen in der Manege
Waldorfkindergarten spendet an Zirkus Aufwindikus
(eb/red). Jedes Jahr im November veranstalten die Eltern des
Waldorfkindergartens Schwetzingen einen Basar. Im letzten
Jahr konnte dabei wieder ein
Reingewinn von 4700 Euro
erwirtschaftet werden. Ein
Großteil des Geldes kam den
insgesamt fünf Gruppen des
Kindergartens für Spielmaterialen zugute. Aber auch in diesem Jahr wurde ein Betrag von
800 Euro für ein soziales Projekt in der Region gespendet.
Pfitzenmeier spendet 1.000 Euro
Der „Zirkus Aufwindikus“
ist ein Gemeinschaftsprojekt vom "Zirkus Paletti" und
"Aufwind" aus Mannheim.
Hier wird Kindern mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen ermöglicht, sich
in der Neckarstadt zu treffen, um gemeinsam Kunst-
stücke zu trainieren. Die Kinder sind zwischen sechs und
zwölf Jahren alt. Sie lernen
verschiedene Zirkusdisziplinen wie Akrobatik, Seillaufen, Kugellaufen, Jonglage
usw. Das Training ermöglicht
ihnen, ihren von Armut und
mitunter von familiären Krisen belasteten Alltag zu vergessen. Das Projekt finanziert
sich ausschließlich über Spenden.
Kinderhospiz Sterntaler unterstützt
(red). Insgesamt 575 Euro kamen beim WM-Gewinnspiel der
Firma Pfitzenmeier zustande, bei dem man für einen Einsatz
von einen Euro den Fußball-Weltmeister 2014 bzw. das richtige
Ergebnis der deutschen Mannschaft tippen konnte. Firmeninhaber Werner Pfitzenmeier rundete den Betrag auf 1.000 Euro auf,
über den sich Nnoli Linnford vom Kinderhospiz Sterntaler sehr
gefreut hat. Kürzlich wurde der Scheck von Kathrin Schober Elia
übergeben und den Gewinnern die jeweiligen Preise überreicht.
Der Mannheimer Verein Kinderhospiz Sterntaler e.V.
unterstützt lebensbegrenzend
erkrankte Kinder sowie deren
Familien und begleitet sie auf
ihrem schwierigen Weg. Die
Kinder werden im Kinderhospiz Sterntaler gemeinsam mit ihren Eltern und
Geschwistern liebevoll aufgenommen und rund um die
Uhr von Sterntalerschwestern und -pflegern umsorgt
und gepflegt.
Da es bis heute keinerlei
staatliche Unterstützung für
Kinderhospize gibt, freut sich
der Verein über jede Spende.
Infos
Foto: pr
Weitere Infos über das Kinderhospiz online unter www.kinderhospiz-sterntaler.de.
Die Nachwuchsartisten vom Zirkus Aufwindikus freuen sich über
die Unterstützung
Foto: pr
Wegen Fortbildung
Generationenbüro geschlossen
(red). Das Generationenbüro
ist wegen einer internen Fortbildung der Mitarbeiterinnen
am Di., 21.10., geschlossen.
Am Do., 23.10., stehen die Mitarbeiterinnen wieder zu den
gewohnten Öffnungszeiten zur
Verfügung.
10
Hockenheimer Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
GOTTESDIENSTE
Evangelische Kirchengemeinde
Katholische Gemeinde St. Georg
Evangelisches Pfarramt
Tel. 06205/94550
www.evangelisch-in-hockenheim.de
Katholisches Pfarrbüro
Tel. 06205 94190
www.seelsorgeeinheithockenheim.de
Donnerstag, 16. Oktober
8.00 Uhr: Schulung EOK (Lh.)
15.00 Uhr: Frauenkreis (Lh.)
16.00 Uhr: Kinderchor (Lh.)
20.00 Uhr: Kirchenchor „Soli
Deo Gloria“ (Lh.)
Freitag, 17. Oktober
14.45 Uhr: Little/Young Voices
(Lh.)
18.00 Uhr: Kindermusical
(Lh.)
20.00 Uhr: Freitagskreis (Lh.)
Samstag, 18. Oktober
9.00 Uhr: Altpapier (Alter
Schwimmbadparkplatz)
16.00 Uhr: Gottesdienst im
Altenheim St. Elisabeth
Sonntag, 19. Oktober
10.00 Uhr: Gottesdienst mit
Konfirmandenvorstellung
(Dienstgruppe)
11.00 Uhr: Gemeindeversammlung (Kirche)
Montag, 20. Oktober
15.00 Uhr: Gedächtnistraining
(Lh.)
Dienstag, 21. Oktober
10.00 Uhr: Krabbelgruppe
„Kleiner Racker“ (Lh.)
14.30 Uhr: Ökumenischer
Seniorennachmittag (St.
Christophorus)
19.30 Uhr: Gospel- und Popchor „Kreuz & Quer“ (Lutherhaus)
19.30 Uhr: Blaues Kreuz-Meeting (Lh.)
Mittwoch, 22. Oktober
16.00 Uhr: K14.1 (Lh.)
Freitag, 17. Oktober
19.00 Uhr: Eucharistiefeier
Samstag, 18. Oktober
18.00 Uhr: Vorabendmesse
Sonntag, 19. Oktober
9.00 Uhr: Eucharistiefeier
Montag, 20. Oktober
10.00 Uhr: Eucharistiefeier im
Altenheim
16.00 Uhr: Bündnisstunde
der Schönstattfamilie in der
Kapelle
des Altenheimes
Mittwoch, 22. Oktober
9.00 Uhr: Eucharistiefeier
20.00 Uhr: Öffentliche Sitzung
des gemeinsamen Pfarrgemeinderates der Seelsorgeeinheit in St. Christophorus
Neuapostolische Kirche
Donnerstag, 16. Oktober
20 Uhr: Gottesdienst
Sonntag, 19. Oktober
9.30 Uhr: Gottesdienst, Sonntags- und Vorsonntagsschule
Dienstag, 21. Oktober
20 Uhr: Chorprobe
Weitere Auskünfte erteilt
Gemeindevorsteher
Olaf
Zschocke: Tel. 06205 101243
Donnerstag, 16. Oktober
Anita Fuchs,
Neckarstr. 1, 72 Jahre
Manfred Christ,
Waldstr. 24, 71 Jahre
Kraichbachstr. 6, 84 Jahre
Theodor Hagmann,
A.-Möller-Str. 15, 78 Jahre
Manfred Klee,
Luisenstr. 25, 74 Jahre
Freitag, 17. Oktober
Barbara Fröhlich,
Karlsruher Str. 14, 86 Jahre
Irene Mendetzki,
Unt. Hauptstr. 4, 80 Jahre
Elfriede Dorn,
Ob. Hauptstr. 76, 79 Jahre
Jago Crnjac,
Unt. Hauptstr. 19, 78 Jahre
Ilse Kuchenbecker,
Gebr.-Grimm-Str. 9, 78 Jahre
Marliese Schweizer,
Gabelsberger Str. 12, 74 Jahre
Renate Batz,
Schwetzinger Str. 73a, 70 Jahre
Montag, 20. Oktober
Emilie Horn,
Bgm.-Zahn-Str. 6, 87 Jahre
Heinz Moser,
Rathausstr. 8, 86 Jahre
Hans-Jürgen Sperling,
Ringstr. 29, 71 Jahre
Neuapostolische Kirche
Tom-Bullus-Straße 1
www.nak-mannheim.de
Evangelische Gemeinschaft
Donnerstag, 16. Oktober
19.30 Uhr Bibelgesprächskreis
Freitag, 17. Oktober
15.00 Uhr Seniorentreff
17.00 Uhr Royal Rangers
19.30 Uhr Fisherman‘s
Friends (ab 8. Klasse)
Sonntag, 19. Oktober
10.00 Uhr Gottesdienst mit
Missionsbericht aus Mexiko,
Video-Übertragung in Mutter-Kind-Raum, parallel Kindergottesdienst
Dienstag, 21. Oktober
9.00 Uhr Frauenfrühstückstreffen - Anmeldung bei Fr.
Knauber unter der Telefonnummer 06205 100030
16.30 Uhr Jungschar
(4.-6. Klasse)
Mittwoch, 22. Oktober
16.00 Uhr Kinderstunde
(bis Ende 1. Klasse)
16.00 Uhr Kindertreff
(2.+3. Klasse)
20.00 Uhr Bibelgesprächskreis
Infos:
Thomas Schäfer
Tel. 06205 3097751
www.ev-gemeinschafthockenheim.de
Evangelisch-meth. Kirche
Sonntag, 19. Oktober
11.00 Uhr Gottesdienst
für Ausgeschlafene
10.00 Uhr deutsch-englischer
Gottesdienst und Kindergottesdienst in Wiesloch
Dienstag, 21. Oktober
15.00 Uhr Nähcafé. Gäste sind
herzlich willkommen!
Weitere Infos im Pastorat
Tel. 06205 4316
Internet:
www.emk-hockenheim.de
Ökumenischer Seniorennachmittag
(mn). Der nächste ökumenische Seniorennachmittag findet am Dienstag, den 21. Oktober, von 14.30 Uhr bis 16.30
Uhr im kath. Gemeindezentrum St. Christophorus statt.
Frau Hella Müller referiert
über die Burg Wersau, deren
Ausgrabungen und die Entwicklungsgeschichte in der
Region. Hierzu und zur ausgiebigen Kaffeerunde sind
alle Seniorinnen und Senioren
recht herzlich eingeladen.
Samstag, 18. Oktober
Alfred Müller,
Ludwigstr. 54, 83 Jahre
Karl-Heinz Kühnert,
Berlinallee 6, 76 Jahre
Hans-Joachim Eyer,
Mainstr. 34, 70 Jahre
Sonntag, 19. Oktober
Ursula Eichhorn,
Dienstag, 21. Oktober
Alexander Friebus,
Ziegelstr. 34, 90 Jahre
Mittwoch, 22. Oktober
Andrej Serebrennikow,
Unt. Mühlstr. 22, 82 Jahre
Renate Weißbrodt,
Unt. Hauptstr. 96, 77 Jahre
Karlheinz Müller,
A.-Möller-Str. 31a, 73 Jahre
Reinhilde Christ,
Schwetzinger Str. 75, 72 Jahre
Doris Naber,
Kollmerstr. 21, 70 Jahre
Herzlichen Glückwunsch!
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Hockenheimer Woche
11
Kirche / Soziales
Evangelische Kirchengemeinde
Seelsorgeeinheim Hockenheim
Informationsabend Erstkommunion
Gemeindeversammlung
(ej). Am Dienstag, 21. Oktober,
findet um 20.00 Uhr der Elterninformationsabend im Gemeindezentrum St. Christophorus
für alle Eltern der Seelsorgeeinheit statt. Die Eltern der
hiesigen Drittkläßler bekommen über die Kinder im Religionsunterricht eine schriftliche
Einladung zum Info-Abend.
An diesem Abend wird über
(ma). Zur öffentlichen Gemeindeversammlung am Sonntag,
19. Oktober im Anschluss an
den 10-Uhr-Gottesdienst in
der Kirche lädt die Evangelische Kirchengemeinde ein.
Zwei Themen werden vorgestellt bzw. beraten. Zum einenwird der Haushaltsplan für
die Jahre 2014 und 2015 vorgestellt.
Zum anderen wird der Finanzierungs- und Zeitplan für die
Kircheninnenrenovierung vorgestellt. Gemäß der Grundordnung unserer Landeskirche
muss die Gemeindeversammlung bei größeren Baumaßnahmen beratend mitwirken.
Der Kirchengemeinderat hat
für die Kircheninnenrenovierung einen vorläufigen Finan-
den Weg der Vorbereitung zur
Erstkommunion informiert.
Gleichzeitig werden die Kinder an diesem Abend zur Erstkommunion angemeldet. Es
wird gebeten das Stammbuch
oder eine Taufbescheinigung
mitzubringen. Bei Rückfragen
bitte melden beim katholischen
Pfarramt St. Georg, Tel. 06205
94190.
Ev. Kinderchor führt Krimi-Musical auf
„Max und die Käsebande“
(pz). Der Kinderchor der
Evangelischen Kirche „Little & Young Voices“ lädt ein
zum Kriminalmusical „Max
und die Käsebande“ unter
der Regie von Holger Andreas und der Gesamtleitung von
Kantor Samuel Cho, der auch
die musikalische Begleitung
am Klavier übernehmen wird.
Die Aufführungen finden am
Freitag, 17. Oktober, um 18
Uhr und am Sonntag, 19. Oktober, um 17 Uhr im Lutherhaus
statt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Handlung
In Peter Schindlers lustigem
und spannendem KinderMusical dreht sich alles um
Käse. Die Maus Max und seine Käsebande sichern Freiheit
und Vielfalt in Käsien und
verhindern die Eroberung der
Welt durch Einheitskäse.
In Käsien, dem Königreich
von Käsekönig Kurt, haben
Yogi Yoghurt und Rolly Harzer unrechtmäßig das Regiment an sich gerissen. Molly
Appenzell, François Camembert, Luigi Parmigiano und
viele andere Hersteller von
feinem Käse, befürchten das
Schlimmste.
Prinzessin Mozarella
In ihrer Verzweiflung verbünden sie sich mit der Käsebande und deren Anführer Max.
Gelingt es Max und seiner
sympathischen Käsebande,
die Krone in Käsien rechtmäßig der Prinzessin Mozzarella
zuzuführen? Die entscheidende Frage bleibt: Wie verhält
sich Don Mascarpone?
Altenheim St. Elisabeth
Erntedankfeier mit Zwiebelkuchen
(sasch). Anfang der Woche,
nach dem Kerwetreiben in der
Stadt feierte man im Altenheim
St. Elisabeth Erntedank. Die
Festbesucher ließen sich den
hausgemachten Zwiebelkuchen und neuen Wein schmecken. Viele Gespräche entstanden an den Tafeln, beispielsweise über das beste Rezept
für Zwiebelkuchen oder was
man am Vormittag erlebt hatte.
Der „Volkstanzkreis“ aus
Ketsch unter Leitung von Hele-
40-jähriges Dienstjubiläum im Kindergarten St. Josef
Kinder und Kollegen gratulieren Elke Schimmel
(hs). „40 Jahre, das ist klar –
sind nicht alltäglich, wunderbar“, so schmetterte der Erzieherinnenchor des Kindergartens St. Josef in Hockenheim.
Die Mitarbeiterin Elke Schimmel feierte ihr 40. Dienstjubiläum. Seit 1974 ist sie schon
bei der katholischen Kirchengemeinde als Kinderpflegerin
angestellt. Sowohl im Kindergarten St. Maria als auch im
Kindergarten St. Josef war Elke
Schimmel tätig. Jetzt arbeitet
sie als Gruppenleiterin in der
Elefantengruppe, einer Gruppe mit Kindern im Alter von 3
bis 6 Jahren. Angefangen in St.
Josef hat sie noch unter der Leitung einer Ordensschwester.
„Da mussten die Kinder mit
ihrem Spielmaterial brav an
den Tischen sitzen“, erinnert
sich die 57-Jährige. „Damals
gab es immer Diskussionen
mit der Leitung, weil ich die
Kinder auf dem Boden spielen ließ.“
Nie stehengeblieben
Generationen von Kindern hat
sie begleitet. In all den Jahren hat Elke Schimmel vieles
erlebt, unterschiedliche Kol-
zierungsplan aufgestellt und
beschlossen. Drei Maßnahmen
werden dabei berücksichtigt:
die reine Innenrenovierung im
Umfang von 1.000.000 Euro,
die Erneuerung von Glockenstuhl und Schallläden in Höhe
von 73.000 Euro. Bei der dritten Maßnahme geht es um die
Orgel. Der Kirchengemeinderat stellt hier zwei Alternativen zur Diskussion: die Überholung der bestehenden Orgel
mit einem Kostenvolumen von
150.000 Euro oder die Neukonzeption einer Orgel in Höhe
von 600.000 Euro.
Die entsprechenden Zahlen
stehen auch auf der Webseite
der Kirchengemeinde www.
evangelisch-in-hockenheim.
de bereit.
leginnen, Umbauten von St.
Josef und pädagogische Konzepte im Wandel der Zeit. Stehengeblieben ist sie nie. Die
beliebte Kollegin hat sich in
den Jahren viel angeeignet
und von ihren Erfahrungen
profitiert das Kollegium auch
heute noch. Die Kinder lieben
sie, vor allem ihre spannenden,
selbsterfundenen Geschichten
von Hexe Waltraut und dem
Riesen Troll. „Wenn ich in Rente bin, dann komme ich zum
Geschichtenerzählen in den
Kindergarten St. Josef“, verspricht Elke Schimmel. Das
Team hofft, dass das noch ein
na Moser sorgte für Unterhaltung. Die Damen zeigten Reigentänze und Paartänze zu
bekannten Melodien. Texte und Gedanken zum Fest,
eine Geschichte zur Kastanie
und kleine Gedichte brachten
Abwechslung und Verschnaufpausen für die folgende Stunde.
So verging ein kurzweiliger Nachmittag und mit dem
gesungenen „Auf Wiedersehen“ endete das Fest.
bisschen dauert. Mit Liedern
und Spielen, einem Taschenlampentanz der Abc-Flitzer,
den künftigen Schulanfängern,
wurde sie an ihrem Jubiläumstag gewürdigt.
Glückwünsche
überbrachten Heike Stockert und Heike
Wolf, das Leitungsteam des
Kindergartens, auch in Vertretung des Kindergartenbeauftragten Franz Späth sowie
das gesamte Kollegium und
die Eltern.
Der selbstgebackene Jubiläumskuchen wurde anschließend mit allen Kolleginnen
und Kindern geteilt und verzehrt. Wenn es nach den Kindern ginge, könnte danach
jeden Tag Jubiläum gefeiert
werden.
12
Hockenheimer Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Schule / Soziales
Elternratgeberin Yvonne Krautloher spricht am Gauß-Gymnasium
Schule ist nicht schwer - Schule ist viel!
(mano). Der Freundeskreis des C.F. Gauß-Gymnasiums hatte alle Eltern der 5. Klassen zu einem Vortrag der Walldorfer
Elternratgeberin und Autorin Yvonne Krautloher eingeladen.
Marina Nottbohm, die Vorsitzende der „Gaußfreunde“
begrüßte die neuen GaußEltern und übergab das Wort
an die Beratungslehrerin
Christine Morys-Gießmann,
die sich den Eltern vorstellte
und in einer Folie aufzeigte,
dass sehr viele Faktoren zum
Schulerfolg beitragen.
Yvonne Krautloher, die Referentin des Abends, ist Mutter zweier Kinder und ehemalige Tagesmutter von insgesamt 12 Kindern und sie weiß,
wovon sie spricht. Schule ist
eine ernstzunehmende Aufgabe, aber kein Problem, wenn
die Arbeitshaltung von Anfang
an stimmt. Und Schule ist ein
„Job“, vergleichbar mit dem
Beruf der Eltern. Ganz wichtig ist ihr, dass Schule die Aufgabe des Kindes ist, nicht die
der Eltern. Was natürlich nicht
heißt, dass es auf dem Weg
zur Eigenverantwortung des
Kindes keine Hilfe der Eltern
braucht. Und genau das steht
im Mittelpunkt des Vortrages der Referentin: Tipps
und Tricks im ganz normalen
Leben, wie man als Vater oder
Mutter die Lernbegeisterung
des Kindes fördern kann und
zwar ohne dauernd daneben
zu sitzen oder das Kind gar
permanent zu „bedienen“.
Es kann sich z.B. sehr positiv
auf die Entwicklung des Kindes auswirken, wenn sie mal
beim Sport eine ganze Stunde
auf der Bank sitzen müssen,
weil sie ihren Turnbeutel vergessen haben. Und Krautloher
bittet die anwesenden Eltern,
den Kindern die Turnsachen
eben nicht sofort hinterherzutragen. Im Publikum wird
geschmunzelt, wohl auch, weil
genau das schon öfter vorgekommen ist.
Kinder, so betont sie, haben
ein großes Potential und ein
riesiges Leistungsvermögen.
Was sie aber lernen müssen,
besonders beim anstrengenden Übergang in eine weiterführende Schule, ist eine vernünftige Organisation ihres
Lern-Lebens.
Bei dieser Rhythmisierung des
Nachmittags und einer vernünftigen Einteilung der Hausaufgaben kann ein 6-Tage-Planer helfen, den Yvonne Krautloher als ihren Lieblingstipp
anpreist. Dort kann man den
Lernstoff, z.B. für eine Klassenarbeit, in mehrere Portionen
einteilen und Stück für Stück,
Tag für Tag abarbeiten. Dieser Planer wird mit den Jahren unentbehrlich und immer
wichtiger, wenn irgendwann
mehrere Klassenarbeiten in
einer Woche geschrieben werden.
Und Samstag oder Sonntag
werden wie selbstverständlich
miteinbezogen, denn der Schüler weiß es ja selbst: Schule ist
nicht schwer, aber viel. Eine
Panik, wie „Hilfe, ich habe zu
wenig gelernt“, kommt gar
nicht erst auf. Für diese Einteilung der täglichen Arbeitsrationen braucht es am Anfang die
Hilfe der Eltern, doch schon
bald wird auch diese Aufgabe vom Kind selber bewältigt
werden können.
Mit Ansporn und Lob sollten
Eltern ihre Kinder durch das
ganze Schulleben begleiten.
Tägliche Gespräche mit dem
Kind über ihren „Job Schule“ sind so wichtig wie die
immerwährende Zuversicht:
Du schaffst das schon!
All ihre Gedanken zur Erziehung und der Hand-in-Handgreifenden Zusammenarbeit
von Eltern, Kindern und Lehrern, sowie unzählige Tipps
und Tricks, hat Yvonne Krautloher in ihrem Buch „Vom Start
weg gut“ zusammengefasst.
Und am Ende dieses kurzweiligen, erfrischenden Vortrags,
konnten die Eltern noch in
den unzähligen kleinen Hilfsmitteln stöbern, die sich neben
der Referentin auf mehreren
Tischen stapeln. Und wohl
alle gingen mit einem guten
Gefühl im Bauch nach Hause. Den Rat einer Lehrerin gab
ihnen Yvonne Krautloher noch
mit auf den Weg: Eltern können eigentlich gar nichts falsch
machen, wenn sie ihre Kinder mit Zeit, Zuwendung und
Zuversicht erziehen!
Lebenshilfe Schwetzingen-Hockenheim
SoVD auf Reisen
Gemeinsam auf dem Weg zur Inklusiven Gemeinde
Nur noch Nudeln
(cb). Der Fachdienst Inklusion der Lebenshilfe Region Schwetzingen Hockenheim hat seit Oktober einen neuen Mitarbeiter: Patrick Alberti. Der Soziologe und Heilerziehungspfleger hat seine
inklusive Haltung im Vorfeld vielfältig in die Praxis eingebracht. Nun stellt er seine umfangreiche Fachkenntnis dem von der Aktion Mensch geförderten Projekt Inklusion zur Verfügung.
(pb). Sonne satt begleiteten
die Teilnehmer der SoVDBusfahrt auf dem Weg nach
Bad Teinach-Zavelstein.
Der Schwerpunkt des Fachdienstes liegt in den Bereichen
Freizeit und Bildung. Ziel ist
es, in den drei von der Aktion
Mensch geförderten Jahren,
möglichst viele kommunale
Angebote, wie Jugendzentren
oder Vereine, für alle zu öffnen. Die Kommunen Schwetzingen mit dem VHS-Bezirk
Schwetzingen, Hockenheim,
Oftersheim, Ketsch und Brühl
haben sich als Kooperationspartner bereits auf den Weg
zu einer Inklusiven Gemeinde
begeben.
Als ersten Schritt haben die
Kommunen gemeinsam eine
TOP-10-Liste erstellt. Hier
wurde festgehalten, welche
Ziele als Erstes angegangen
werden sollen. Dabei wirken
die Vertreter der Kommunen
Das Ziel der ersten Etappe war
eine Nudelmanufaktur. Über
200 Nudelsorten werden hier
aus besten Rohstoffen hergestellt. In der Goldstadt Pforzheim, am Zusammenfluss der
Nagold und Enz, wurde auf
der Rückfahrt eine Pause eingelegt. Für einen Bummel durch
die Fußgängerzone blieb genügend Zeit. Im Anschluss fand
der Besuch beim Direktverkauf des Versandhauses Bader
statt. Im Restaurant „Benkiser
Hof“ wurde mit dem Abendessen und Stimmungsmusik
der Tagesausflug abgerundet.
Die nächsten Termine sind am
6. November ein Vereinstreffen
in der Zehntscheune ab 14.00
Uhr sowie die Weihnachtsfeier
am 14. Dezember in der „Brauerei am Stadtpark“.
als Multiplikator in die kommunalen Angebote hinein. So
bekommen zum Beispiel einige Gemeindemitarbeiter eine
Schulung über Inklusion und
Barrierefreiheit. Es wird über
die Erstellung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UNBehindertenrechtskonvention
nachgedacht.
Seit 2014 ist das Sommerferienprogramm von Schwetzingen,
Hockenheim und Oftersheim
ein inklusives Angebot. Auch
sollte ein Inklusionsbudget in
den nächsten Haushalt eingeplant werden.
Patrick Alberti begann seine Tätigkeit mit der Teilnahme am Ausschuss Inklusion,
der vierteljährlich tagt. Der
Ausschuss setzt sich zusammen aus SelbstvertreterInnen,
Angehörigen und VertreterInnen aus allen Bereichen der
Lebenshilfe Region Schwetzingen-Hockenheim e.V. Hier
werden Entscheidungen über
die Arbeit des Fachdienstes
Inklusion getroffen.
Einige Teilnehmer berichteten
begeistert vom neuen Ich-Stärke-Kurs, in dem Teilnehmer
befähigt werden sich und ihre
Belange selbst zu vertreten.
Besprochen wurde unter anderem auch, dass die integrativen Kindergärten sich mit
der Frage beschäftigen, wie
die Kinder mit Förderbedarf
beim Übergang in eine allgemeine Grundschule noch besser begleitet werden können.
Die Kindergärten haben sich
dabei Unterstützung beim
Fachdienst Inklusion geholt.
Sudoku Nr. 42 | 2014 | mittel
2
2
5
4
9
1
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1
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2
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1
3
6
2
1
6
7
3
8
5
9
3
9
6
8
1
5
2
Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
4
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
8
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
8
6
2
2
5
8
5
1
1
1
7
7
3
9
4
4
7
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In einem zweiten Schritt werden eine Video-Upload-Funktion und
Vereinsprole hinzu kommen.
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Wieslocher
Woche
Stadtthalle Heidelberg
Ulner Kapelle Weinheim
Am Donnerstag, 27. November, 20 Uhr, gastiert der australische
Gitarrist Tommy Emmanuel in der Stadthalle Heidelberg. Als special guest hat er Adax Dörsam eingeladen. Tommy Emmanuel ist
ein Ausnahmegitarrist. Ob Eigenkomposition oder Coverversion:
Emmanuels Spiel ist immer brillant und konfrontiert mit zahllosen unterschiedlichen Stilen und Stimmungen. Als einer der
weltbesten Vertreter des Fingerstyle zeigt er seinen Hörern, was
man alles aus einer Gitarre herausholen kann.
Ein kabarettistischer Streifzug durch die Pfalz – in kulturhistorischer, philosophischer, sprachgeschichtlicher und kulinarischer
Hinsicht – erwartet die Zuschauer am Samstag, 22. November,
um 20 Uhr in der Ulner Kapelle in Weinheim, denn da widmet
sich Dr. Markus Weber, Mitgründer und Ensemblemitglied der
Spitzklicker und Erfinder der Comedyfigur Fräulein Baumann,
dem (Kur)Pfälzer Kabarett in seinem zweistündigen Programm:
„Hiwwe un driwwe“. Der komplette Erlös geht an das Mannheimer Kinderhospiz Sterntaler.
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Wieslocher
Woche
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
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Grabpflege
Foto: Foto: djd/FriedWald/Gasparini
Anonymes Grab - nein danke
(djd). Der häufig beklagte
Trend zur anonymen Bestattung entspricht offenbar nicht
der Realität: Eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des
hessischen Friedhofsbetreibers
FriedWald ergab, dass sich gerade jüngere Menschen eine
Grabstätte wünschen, auf der
der Name des Verstorbenen
steht. Mehr als die Hälfte der
18- bis 29-Jährigen wollen
demnach selbst an einem Ort
bestattet werden, den Angehörige besuchen können, um sich
an sie zu erinnern. In dieser Altersgruppe ist auch der Wunsch
nach einer alternativen Bestattungsform besonders groß. Insgesamt wünscht sich jeder vierte Deutsche eine Beisetzung im
Wald oder eine Seebestattung.
Die Naturbestattungen: Bei ei-
ner Naturbestattung wird die
Asche Verstorbener direkt an
den Wurzeln eines Baums beigesetzt, der in einem als Bestattungswald ausgewiesenen Gebiet wächst. Ein Namensschild
am Baum macht auf die Grabstätte aufmerksam, während die
Grabpflege von der Natur übernommen wird.
Das Konzept: Die Kommune,
die meist auch Waldbesitzer ist,
das zuständige Forstamt und
FriedWald sorgen für die Entstehung und den Betrieb eines
solchen Bestattungswalds. Er
ist ein naturbelassenes Areal,
dessen Fortbestand durch ein
auf 99 Jahre angelegtes, waldschonendes Konzept gesichert
ist. Dabei sind die Förster die
Betreuer vor Ort, sie zeigen und
erklären das Konzept, den Wald
und die Region.
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Wieslocher
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Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Wieslocher
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Praxis Dr. Georg Schulze-Eyßing
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Am 03.11.2014 sind wir wieder für Sie da.
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22.10.2014
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24.10.2014
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27.10.2014
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29.10.2014
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30.10.2014
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31.10.2014
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Paprikacremesuppe „Duett“
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Kotelett mit Rotkraut und Kartoffelbrei
Pizzasuppe
Kartoffel-Wirsing-Suppe
Bunter Linseneintopf
Kassler-Pfanne mit Beilagensalat
Kartoffel-Sellerie-Eintopf mit Rindfleisch
Maronensuppe
Präsidentensuppe
Kartoffel-Kohlrabi-Käse-Suppe
Kürbis-Lauch-Suppe
Mettwürstchen mit Grünkohl
Kohlrabi-Topf mit Bratwurstklößchen
Gemüselasagne
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Wieslocher
Woche
19. Okt.
2014
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
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Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
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Motorwelt
Foto: iStockphoto/Thinkstock
Berauscht am Steuer: Harte Strafen in ganz
Europa
(ADAC). Drogen aller Art haben
im Straßenverkehr nichts verloren.
Wer gegen dieses Verbot verstößt,
wird in ganz Europa hart bestraft.
Wer in Deutschland berauscht
Auto fährt, muss mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro
rechnen. Außerdem wird der Führerschein für einen Monat entzogen und eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU)
angeordnet. Noch höhere Strafen
drohen bei drogenbedingten Ausfallerscheinungen im Verkehr. So
sieht es laut ADAC in den beliebtesten Autoreiseländern in Europa
aus:
Österreich: Ein Kraftfahrer, der
sich unter Beeinträchtigung von
Drogen hinters Steuer setzt, muss
mit einer Geldbuße zwischen 800
und 3.700 Euro rechnen.
Italien: Wer sich in einem durch
den Konsum vom Drogen beeinträchtigten Zustand befindet und
am Straßenverkehr teilnimmt, dem
droht neben dem Führerschein-
entzug und bis zu 6.000 Euro auch
eine Gefängnisstrafe zwischen
sechs und zwölf Monaten. Bei
Führerscheinneulingen (bis zum
21. Lebensjahr) und Berufskraftfahrern erhöht sich die Strafe um
die Hälfte. Ist der Fahrer auch der
Halter des Fahrzeugs, wird dieses
enteignet.
Frankreich: Unabhängig von einer
eventuellen Beeinträchtigung wird
generell das Fahren unter Drogeneinfluss mit einer Geldstrafe bis zu
4.500 Euro bestraft. Hinzu kommen eine Gefängnisstrafe von zwei
Jahren und bis zu drei Jahre Führerscheinentzug sowie die Stilllegung
des Kfz. Nach einem Unfall drohen
sogar fünf Jahre Haft und bis zu
75.000 Euro Geldstrafe.
Spanien: Für eine Drogenfahrt
werden drei bis sechs Monate Gefängnis sowie eine Geldstrafe in
Höhe von sechs bis zwölf Monatsgehältern fällig. Zusätzlich kann der
Führerschein bis zu vier Jahre entzogen werden.
Wieslocher
Woche
Wieslocher
Woche
Motorwelt
Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Foto: Dekra/akz-o/mid
Hauptuntersuchung: Vergleichen lohnt sich
Foto: iStockphoto/Thinkstock
(akz-o). Bei der Hauptuntersuchung sind Preisunterschiede
von bis zu 56 Euro möglich. Autobesitzer können bei der Haupt­
untersuchung (HU) richtig sparen. Bei einer Preisspanne von 69
bis 125 Euro lohnt sich nämlich
ein Vergleich der Prüfstellen.
Laut einer jetzt veröffentlichten
Stichprobe der Verbraucherzentrale gibt es die günstigste TÜVPlakette schon für 69 Euro. Für
viele ein Hinderungsgrund: Der
Termin muss mindestens drei
Tage zuvor über das Internet angemeldet werden. Der Grund für
die Preisspanne hängt laut der
Verbraucherzentrale vom Alter
des Fahrzeugs ab. Ab 2006 lassen
viele Hersteller den SchadstoffAusstoß per Bordcomputer messen. Die Kosten für die HU bleiben somit moderater als die eines
zu untersuchenden 2003 gebauten Golf Diesel, welche bei TÜV,
Dekra oder GTÜ zwischen 90
und 100 Euro liegen. Den höchsten Preis kassierten mit 125 Euro
übrigens freie Werkstätten und
Vertragswerkstätten, bei denen
die Prüfer extra ins Haus kommen mussten.
Sekundenschlaf im Auto
(KKH/red). Eine aktuelle Studie europäischer Schlafforscher
schockiert: Laut ihrer OnlineUmfrage haben 42 Prozent der
Auto-, Bus- und Lastwagenfahrer in Deutschland Schlafattacken hinter dem Lenkrad. Das
bedeutet, dass die Fahrer ungewollt und plötzlich für mehrere
Sekunden einnicken. Wer auf
der Autobahn mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h
fährt und nur für drei Sekunden
einnickt, legt in dieser kurzen
Zeit eine Strecke von 100 Metern zurück. Nach Schätzung
der Deutschen Gesellschaft für
Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) wird jeder fünfte Unfall durch Übermüdung
verursacht. „Bei Übermüdung
helfen weder Kaffee, noch frische Luft“, sagt Markus Kuhn
vom KKH-Serviceteam in Heilbronn. „Das einzig wahre Mittel
dagegen ist ausreichend Schlaf.“
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Führerscheininhaber vor 1980
Was tun, wenn es gekracht hat?
(red). Was viele Führerscheininhaber, die ihre Fahrerlaubnis
vor dem 1. April 1980 erworben haben, nicht wissen, ist
dass der Pkw-Führerschein
zum vollwertigen MotorradFührerschein A2 werden kann.
Wer also aufgrund des damaligen Wegfalls der alten Klasse
4 Mopeds und Motorroller
mit 125 ccm und max. 11 kW
fährt, darf sich freuen. Denn
dank der neuen Regelung ab
dem 19. Januar 2013 können
die Fahrerlaubnisinhaber mittels einer praktischen Prüfung
(djd). Die ersten Schritte nach
einem Verkehrsunfall haben
die meisten noch parat: Unfallstelle mit Warnblinklicht und
Warndreieck absichern, nach
Verletzungen schauen und
gegebenenfalls die Polizei verständigen.
in einer Fahrschule und im
Bedarfsfall einigen auffrischenden Fahrstunden zum Führerschein A2 ausweiten und damit
zur Lizenz für ein vollwertiges
Motorrad (max. 35 kW/48 PS)
nutzen. Einfach und effizient,
denn wer diesen leichteren
Aufstieg nutzt, kann nach 2
Jahren die praktische Prüfung
zur Fahrerlaubnis der Klasse A, also offen, ablegen. Bei
weiteren Fragen steht Ihnen
die Fahrschule Ihres Vertrauens gerne mit Rat und Tat zur
Seite.
Kühlen Kopf bewahren
Damit der Schaden später auch
sachgerecht reguliert werden
kann, ist die Bestandsaufnahme gleich am Unfallort wichtig. Bei größeren Schäden
übernimmt dies die Polizei,
bei Bagatellschäden sind die
Unfallgegner selbst dafür verantwortlich. Bei Unfällen mit
Verletzten und erheblichem
Sachschaden sollte immer die
Polizei gerufen werden. Zweckmäßig ist dies auch, wenn sich
die Schuldfrage nicht klären
lässt oder wenn an dem Unfall
Personen beteiligt sind, die im
Ausland wohnen. Falls den Unfallbeteiligten Angaben über
die eigene Versicherung oder
die des Unfallgegners fehlen,
erhält man diese über den Zentralruf der Autoversicherer.
Wieslocher
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Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
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Mehr Sonnenheizungen im Neubau
(BSW-Solar/red). Sonnenheizungen werden in Deutschland
immer mehr zum Standard im
Neubau: Mehr als jede Fünfte
(36.671) der 176.617 im Jahr
2012 neu errichteten Wohnungen wird mit Wärmeenergie
aus Solaranlagen zur Heizungsunterstützung oder zur Warmwasserbereitung versorgt. Der
Zuwachs beträgt 33,6 Prozent
gegenüber 2011, als Solarwärme bei jeder sechsten Wohnung dazu gehörte (27.448 von
161.186). Das berichtet der
Bundesverband Solarwirtschaft
auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamts. „Weil
Heizkosten die Haushaltskasse übermäßig belasten, ist hier
der Spareffekt besonders groß.
Deswegen setzen immer mehr
Bauherren auf Solarwärmeanlagen“, erläutert Carsten Körnig,
Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft.
In Deutschland geht rund ein
Drittel der Energiekosten der
Bürger auf das Konto der Wärmeerzeugung.
Der Nachfrage-Zuwachs bei
Solarwärmeanlagen im Neubau ist nach Einschätzung des
BSW-Solar auch das Resultat
gesetzlicher Vorgaben. Deckt
Solarenergie bislang meist
nur einen Teil des Energieverbrauchs von Wohngebäuden, so
erwartet der Branchenverband
in den nächsten Jahren eine
zunehmende Nachfrage nach
energieautarken Häusern, die
den überwiegenden Teil ihres
Wärme- und Strombedarfs inzwischen ganzjährig aus Solarenergie selbst decken können.
Der BSW-Solar informiert im
Internet unter www.solartechnikberater.de kostenlos rund
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Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
Wieslocher
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Foto: djd/VdZ
Alte Kessel sind auf Dauer teuer
(djd). Kaum ist die Heizkostenrechnung des vergangenen
Winters verdaut, rutscht das
Thema Heizungsmodernisierung bei vielen Hausbesitzern
wieder weit nach hinten. „Die
alte Heizung funktioniert doch
noch und eine neue ist viel zu
teuer“ damit übersehen viele
das enorme Sparpotenzial, das
in ihren Häusern schlummert.
Das von der Gf K im Auftrag
der Vereinigung der deutschen
Zentralheizungsw ir tschaft
(VdZ) ermittelte „Modernisierungsbarometer“ ergab, dass
fast 30 Prozent der befragten
Haushalte vollkommen veraltete Technik im Keller haben
Anlagen, die 15, 20 oder noch
mehr Jahre auf dem Buckel haben. In den vergangenen Jahren
hat die Heiztechnik so große
Fortschritte gemacht, dass der
Verbrauch der meisten älteren
Heizungen deutlich über dem
heute möglichen Standard liegt.
Wenn der Kessel Sommerpause macht, sollte man ihn also
gleich erneuern und das Projekt
„Heizenergie sparen“ anpacken.
Die Zeichen stehen günstig.
Noch gibt es über verschiedene
Förderprogramme Geld vom
Staat.
Foto: Drutex S.A./spp-o
Heizkosten senken mit dem richtigen Fenster
(spp-o/red). Ob Erdgas, Fernwärme oder Heizöl, die Heizkosten nehmen in den meisten
Fällen den größten Anteil an
den Betriebskosten für das Eigenheim ein. Zudem stiegen die
Heizkosten in Deutschland laut
Statistischem Bundesamt über
die letzten zehn Jahre um fast
90 Prozent. Fenster mit einem
hohen Isolationswert können
deutliche Ersparnisse erzielen. Schätzungen zufolge sind
von den rund 560 Millionen
Fenstern in Deutschland noch
immer mehr als die Hälfte nur
einfach verglast. Das hat einen
großen Energieverlust zur Folge. Die Heizleistung muss unter
diesen Bedingungen deutlich
höher sein. Rund 30 Prozent
der Heizkosten lassen sich in
solchen Fällen einsparen, wenn
man auf professionell isolierte
Fenster- und Türenelemente
setzt. Für den Wärmeerhalt in
den eigenen vier Wänden ist
dabei der Isolationswert des
zu verbauenden Produkts entscheidend.
Wieslocher
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Nr. 42 / Mittwoch, 15. Oktober 2014
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