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Fortbildung in der Kindertagespflege (PDF 1166 kB)

Einbetten
Fortbildung in der
Kindertagespflege
Programmheft für das 1. Halbjahr 2015.
Für alle Bremer Tagesmütter und -väter
Liebe Kindertagespflegepersonen,
Impressum
Herausgeber:
PiB – Pflegekinder in Bremen gemeinnützige GmbH
Bahnhofstraße 28 - 31 • 28195 Bremen
Telefon: 0421 9588200 • Telefax: 0421 958820 - 45
E-Mail: info@pib-bremen.de • www.pib-bremen.de
Gesellschafter:
Caritasverband Bremen e. V.
Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Bremen e. V.
Diakonische Jugendhilfe Bremen gemeinnützige GmbH (jub)
Verein Bremer Säuglingsheime
Geschäftsführerin:
Monika Krumbholz
Amtsgericht Bremen
HRB 20483
Steuer-Nr. 60/146/08549
Redaktion:
PiB-Öffentlichkeitsarbeit
Stand:
01.2015
2
Das ganze Kinderleben spiegelt sich im vorliegenden Fortbildungsprogramm: Der gute
Schlaf, die kindgerechte Kommunikation und
therapeutische Förderung. Für Tagespflegepersonen wie immer ganz wichtig sind auch
die Erste Hilfe, auch als Auffrischung, die Konzepterstellung und die Dokumentation.
Eine Premiere gibt es auch: In den Seminarräumen von PiB stellt erstmals eine Tagesmutter ihre künstlerischen Arbeiten aus. Auf Seite
39 steht dazu mehr.
Der Bereich Weiterbildung für Kindertagespflegepersonen und die Pflegeelternschule
rücken enger aneinander. Das heißt, Seminare werden stärker übergreifend konzipiert und
angeboten. In diesem Sinne steht der Begriff
„Pflegeeltern“ durchaus auch für Kindertagespflegepersonen.
Damit die Anmeldung einfach gelingt, können Sie für viele Kurse die Online-Anmeldung
nutzen. Beachten Sie bitte außerdem, dass die
Pflegeelternschule jede Anmeldung als verbindlich betrachtet und informieren Sie sich
über das Anmeldeverfahren auf Seite 36.
Ihre PiB-Kindertagespflege
3
Inhalt
Die Einrichtung PiB......................................... 6
Fortbildung in der Kindertagespflege............ 7
Die PiB-Pflegeelternschule ............................. 8
Alle Kurse ...................................................... 9
Alle Beratungsgruppen Regio ...................... 30
Alle Beratungsgruppen Fach ...................... 35
Das Anmeldeverfahren .............................. 36
PiB-Vernissage.............................................. 39
4
5
PiB ist Bremens Adresse
6
Fortbildung ist die Grundlage
... für die Kindertagespflege, für Pflegefamilien und für Patenschaften. Wir sind Experten in der familienorientierten Kinder- und
Jugendhilfe. Wir beraten, qualifizieren und
begleiten Menschen, die für kurze oder für
lange Zeit Kinder bei sich aufnehmen. PiB
ist ein freier und gemeinnütziger Träger. Als
Fachdienst arbeitet PiB im Auftrag der Stadt
Bremen.
... dafür, dass die Bremer Kindertagespflege
sich weiter entwickelt. Als zuständiger Fachdienst trägt PiB – Pflegekinder in Bremen
hierfür die Verantwortung. PiB bietet den
stadtbremischen Kindertagespflegepersonen
neben der individuellen Fachberatung deshalb fortlaufende Beratungsgruppen, die sich
am Arbeitsalltag orientieren und eine große
Auswahl an thematischen Kursen.
Die PiB-Kindertagespflege engagiert sich für
Eltern, Kinder und Tagespflegepersonen. Wer
eine Betreuung für sein Kind sucht, wird von
PiB beraten. Wir vermitteln Betreuungsplätze.
Und wir arbeiten im Sinne der Qualitätsentwicklung mit allen Bremer Tageseltern zusammen. Dazu gehören nach der Eignungsüberprüfung auch die regelmäßige Begleitung,
Beratung und Fortbildung von Tagespflegepersonen in der Stadt Bremen.
Einerseits geben Beratungsgruppen und Fortbildungen neue Impulse für den Arbeitsalltag.
Das betrifft vor allem die angemessene
frühkindliche Bildung von unter dreijährigen
Kindern. Andererseits begleitet PiB die Tagespflegepersonen fachlich: bei regelmäßigen
Hausbesuchen, Vermittlungskontakten und in
weitergehenden Beratungsfragen.
Das Land Bremen fördert die Entwicklung der
Kindertagespflege durch die Kostenübernahme der Qualifizierung. Auch sind standardisierte Fortbildungen für Kindertagespflegepersonen in Bremen kostenfrei. Seit Sommer 2013
werden zusätzlich drei Fortbildungstage pro
Jahr unter Fortzahlung der Vergütung und
Finanzierung einer Vertretungskraft gewährt.
Antragsformulare sind erhältlich bei Frau
Grutzeck unter 958820 - 15 oder s.grutzeck@
pib-bremen.de.
7
Fortbildungen
Die PiB-Pflegeelternschule
... ist für die Fort- und Weiterbildung von
Tagespflegepersonen und Familien zuständig,
die ein fremdes Kind betreuen oder mit ihm
leben. In der Pflegeelternschule bei PiB in der
Bahnhofstraße finden alle Kurse statt, die in
diesem Heft aufgeführt sind – es sei denn, das
Programmheft weist einen anderen Veranstaltungsort aus.
8
Ergotherapie – die richtige Unterstützung für
mein (Pflege)Kind?
Viele Pflegeeltern suchen Möglichkeiten, ihre
Pflegekinder zu fördern. Um ihnen Hilfestellung
für eine informierte Entscheidung zu geben, bietet
diese Abendveranstaltung einen Einblick in die
Chancen und Grenzen der ergotherapeutischen Arbeit. Diese Veranstaltung ergänzt einen Kurs über
Verhaltenstherapie aus dem Vorhalbjahr.
Die PiB-Pflegeelternschule konzipiert und
koordiniert gemeinsam mit der Abteilung PiBKindertagespflege alle Fortbildungsangebote
für stadtbremische Kindertagespflegepersonen. Dafür kooperiert sie mit dem Qualifizierungsträger für die Kindertagespflege, dem
Paritätischen Bildungswerk, der Senatorischen
Behörde und rund 40 ReferentInnen aus unterschiedlichen Themenfeldern.
An diesem Abend beschreibt die Referentin mögliche Entwicklungsbedarfe bei (Tages-)Pflegekindern
und erläutert dazu anschaulich, wie die Ergotherapie mit diesen Bedarfen umgeht und welche
therapeutischen Maßnahmen sich daraus ergeben.
Sie geht darüber hinaus anschaulich darauf ein,
welche Materialien und Methoden zum Einsatz
kommen, um die Kinder in alltäglichen Handlungsabläufen zu fördern und zu stärken.
In Kooperation mit dem Paritätischen Bildungswerk gibt PiB wichtige Antworten auf
fachliche Fragen, die den Berufsalltag in der
Kindertagespflege bestimmen.
W 2.1 Ergotherapie ...
Dienstag, 10.2.2015, 19 bis 21.15 Uhr
Kursleitung: Bettina van Alen,
Ergotherapeutin
Online
buchbar
9
Fortbildungen
Von Kindern (leben) lernen
Das Leben führt unsere Kinder und Pflegekinder
aus der totalen Abhängigkeit des Säuglings in die
Freiheit und Autonomie des jungen Erwachsenen.
Eltern und Pflegeeltern sind aufgefordert, die Entwicklungsstufen zu kennen und das Kind dabei zu
unterstützen, wenn es sich neuen Herausforderungen stellt.
Dieser ganztägige Workshop will den Blick auf das
intuitive Verstehen von Kindern lenken. Welche Signale sendet das Kind – und was macht uns dafür
empfänglich? Worauf achte ich, wenn ich unsicher
bin? Was gibt mir Sicherheit im Umgang mit dem
Kind?
Wir werden uns fragen: „Was braucht mein Kind?“
statt „Was will mein Kind?“
Die Fähigkeit, eigene Ressourcen und Stärken zu
erkennen und zu erweitern stehen im Vordergrund,
um das Kind in seiner Entwicklung zu unterstützen.
Dieses Angebot richtet sich an Pflegeeltern, die bereits mit einem Pflegekind / Pflegekindern zusammen leben.
W 1.3 Von Kindern (leben) lernen
Samstag, 14.2.2015, 9.30 bis 15 Uhr
Online
buchbar
Verstehen und verstanden werden –
Kommunikation mit Kindern
Wie wichtig Verstanden werden für unser Wohlbefinden und für unsere Beziehungen ist, stellen
wir meist dann fest, wenn es gerade einmal nicht
funktioniert. So geht es auch Pflegefamilien.
Eine gute Kommunikation ist die Basis, um Kinder
in ihrer persönlichen Entwicklung und beim Lernen
positiv zu unterstützen. Doch wie geht das? Was ist
bei altersentsprechender Verständigung zu beachten? Was gilt, wenn Kinder noch nicht sprechen
oder das Sprechen durch eine Entwicklungsverzögerung bisher nur eingeschränkt möglich ist?
Viele praktische Beispiele sollen Eltern an diesem
Abend ermöglichen, ihre eigenen Sprechweisen
und ihr Kommunikationsverhalten zu reflektieren.
Vielleicht entstehen so neue Impulse, die Ihnen
und dem Kind künftig eine gute Verständigung
erleichtern.
W 1.5 Kommunikation mit Kindern
Mittwoch, 4.3.2015, 19 bis 21.15 Uhr
Online
buchbar
Kursleitung: Martina Klatt,
Heilpraktikerin, Dipl. Behindertenpädagogin
Kursleitung: Armin H. Klein,
Dipl.Sozialpädagoge, Trainer, Coach
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11
Fortbildungen
Gewaltfreie Erziehung – Ja, aber wie?
Manchmal ist es fast zum Verzweifeln: schon wieder ist man im Erziehungsalltag an die eigenen
Grenzen gestoßen, ist außer sich geraten. Dabei
möchte man es doch eigentlich nur gut machen.
Wir wollen an diesem Tag gemeinsam nach Wegen suchen und Strategien vermitteln, um Konfliktsituationen mit Kindern gewaltfrei zu lösen.
W 1.1 Gewaltfreie Erziehung …
Samstag, 7.3.2015, 9.30 bis 16 Uhr
W 1.2 Gewaltfreie Erziehung …
Samstag, 11.7.2015, 9.30 bis 16 Uhr
Online
buchbar
Kursleitung: Marion Meyer zum Wischen,
Dipl. Sozialpädagogin, NLP Coach (DVNLP) und
Susanne Blüthgen, Supervisorin, Individual-psychologische Beraterin
Heilpädagogisch-therapeutische Einzelförderung –
BewegGrund stellt sich vor
Mit einem Themenabend zu der Bremer Einrichtung BewegGrund setzt die Pflegeelternschule ihre
Serie zu Förderungsmöglichkeiten für Kinder in
diesem Halbjahr fort. Nach der Verhaltens- und
der Ergotherapie steht mit BewegGrund erstmals
eine Einrichtung im Mittelpunkt, die bereits viel mit
Pflegefamilien zusammenarbeitet.
BewegGrund ist eine heilpädagogisch/therapeutische Einrichtung. Sie bietet Pflegekindern und Pflegeeltern Diagnostik, Beratung und Therapie. Das
Anliegen der MitarbeiterInnen von BewegGrund ist
es, mit ihrem Angebot Entwicklungsstörungen anzugehen, Krisen zu lösen und Entwicklungsprozesse
sichtbar zu machen. Bei ihrer Arbeit wollen sie alle
Aspekte des Menschen ansprechen, um die Kinder
und Jugendlichen umfassend zu fördern. Denn sie
glauben daran, dass jeder Mensch das Potenzial
hat, sich frei zu entfalten und somit sein eigenes
Leben positiv zu gestalten.
Wie das Angebot genau aussieht und welche Förderungsmöglichkeiten und -ansätze es gibt, wird
an diesem Seminarabend vorgestellt.
W 2.3 BewegGrund
Dienstag, 10.3.2015, 19 bis 21.15 Uhr
Online
buchbar
Kursleitung: Michael Masch, Dipl.
Sozialpädagoge
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Fortbildungen
Junge! Junge! Warum besonders Jungen
Männer (Väter) in der Erziehung brauchen
Warum sind Jungen so anstrengend? Können sie
wirklich nicht die Füße still halten? Warum müssen
sie permanent auffallen und stören? Warum lösen
sie oft durch Gewalt ihre Probleme? Können sie
auch behutsam sein? Wie können wir angemessen reagieren? Warum fällt es gerade Männern so
schwer, sich Jungen wirklich zuzuwenden?
Um Antwort auf diese und andere Fragen zu
bekommen, möchten wir Sie in die Erlebniswelt
der Jungen einladen. Es ist notwendig, ihre jungenspezifischen Sozialisationsbedingungen besser
verstehen zu lernen und die Erkenntnisse in die
Erziehung mit einfließen zu lassen, anstatt nur ihr
Verhalten wahrzunehmen.
Anhand von praktischen Beispielen und spielerischen Methoden aus der Jugendarbeit werden wir
uns dem Thema Jungen an diesem Abend widmen.
W 1.6 Junge! Junge! …
Dienstag, 17.3.2015, 19 bis 21.15 Uhr
Kursleitung: Burkhard Jutz, Erzieher,
Gewaltberater/Gewaltpädagoge
Online
buchbar
Erste Hilfe am Kind
Das Lehrgangsangebot „Erste Hilfe am Kind“ behandelt die typischen Notfälle im Säuglings- und
Kindesalter. Denn wichtige Hilfsmaßnahmen in
Notfällen können geübt werden. Für alle, die mit
Kindern zu tun haben, ist die „Erste Hilfe am Kind“
eine unschätzbare Möglichkeit, die Gesundheit
unserer Jüngsten zu schützen und zu bewahren.
Aus dem Inhalt: Verletzungen, Wunden, Verbrennungen, Knochenbrüche, Schock, Kontrolle der
Vitalfunktionen, Stabile Seitenlage, Beatmung,
Herz-Lungen-Wiederbelebung, Vergiftungen, Erkrankungen im Kindesalter, Unfallverhütung.
Erste-Hilfe Kurse richten sich an TeilnehmerInnen
der Grundqualifizierung (Modul 1) und an Tagespflegepersonen, die ihre Kenntnisse auffrischen
(alle drei Jahre finanziert Ihnen die Unfallkasse
Bremen diese Seminar).
KTP 1 Erste Hilfe am Kind, Mittwoch, 18.3.2015
KTP 2 Erste Hilfe am Kind, Mittwoch, 15.4.2015
KTP 3 Erste Hilfe am Kind, Mittwoch, 7.10.2015
jeweils 9.30 bis 15.30 Uhr
Kursleitung: Life Care
Samstags-Termine nach Absprache mit
Frau Grutzeck, siehe unten.
Anmeldung
bei PiB, Frau Grutzeck unter Tel. 958820 - 15 oder
s.grutzeck@pib-bremen.de
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Fortbildungen
Wie Kinder gut schlafen
Schlafen, ausschlafen und durchschlafen – das
sind zentrale Themen im Leben kleiner Kinder und
ihrer Eltern. Erschwerend weiß jeder Bescheid - die
Tante, der Nachbar und fremde Menschen auf
der Straße diskutieren unbefangen den Schlaf von
Kindern: Wie viel ein Kind schlafen soll, kann oder
sogar muss, wann es abends schlafen gehen sollte,
und ab wann die Nacht morgens vorbei sein darf.
Ich möchte Ihnen zu all diesen Fragen Antworten
geben, Ihnen das nötige Wissen um die Schlafphysiologie von Kindern vermitteln und Ihnen dadurch die nötige Sicherheit im Umgang mit ihrem
Pflegekind geben. Ich möchte die Eltern darin stärken, ihr Kind so beim Schlafen zu begleiten, dass
es dem körperlichen Entwicklungsstand des Kindes
entspricht und Pflegeeltern und Kind gut tut.
W 2.4 Wie Kinder gut schlafen
Mittwoch, 18.3.2015, 19 bis 21.15 Uhr
Online
buchbar
Kursleitung: Babette Wegehaupt, GfGFamilien-begleiterin®, Entwicklungsfördernde
Neonatal-Begleiterin, Basic Bonding Leiterin
Konzepterstellung für die eigene
Kindertagespflegestelle
Eltern, die ihr Kind in Tagesbetreuung geben,
erwarten Auskunft über das Konzept der Tagespflegestelle. Wie Tagespflegepersonen ein Konzept
erarbeiten und es in griffige Materialien und Angebote umsetzen, ist Inhalt dieses Kursangebotes.
Ob Sie ein Konzept neu entwickeln oder Ihr bereits
vorhandenes überarbeiten möchten, ob Sie an
dem Thema bereits in Beratungsgruppen gearbeitet haben oder nicht – im Seminar erhalten Sie
förderliches fachliches Feedback, damit Sie Ihre
Arbeit und Ihr Konzept in Inhalt und Form weiterentwickeln und ansprechender gestalten können.
Bringen Sie bitte Ihr bisheriges Konzept und Ihre
Flyer oder andere Werbematerialien mit!
KTP 4 Konzepterstellung …
Donnerstag, 19.3.2015, 19 bis 21.15 Uhr
KTP 5 Konzepterstellung …
Donnerstag, 28.5.2015, 19 bis 21.15 Uhr
Kursleitung: Iris Stepan, Koordinatorin Gruppenarbeit Kindertagespflege, Bewerbungstrainerin
Anmeldung
bei PiB, Frau Grutzeck unter Tel. 958820 - 15 oder
s.grutzeck@pib-bremen.de
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Fortbildungen
Gesund & süß: Frühstück, Naschis und Kekse
Verschnaufen und auftanken
Leckeres Frühstück, Naschis für zwischendurch –
schnell, vollwertig und gesund.
Wir wollen uns einen Tag Zeit nehmen, um zur
Ruhe zu kommen und aufzutanken. In diesem
Kurs leiten uns die Fragen: was gibt mir Kraft, aus
welchen Quellen kann ich in stressigen Zeiten
schöpfen, wie bleiben mir Leichtigkeit und Freunde
erhalten?
Dieses Tagesseminar befasst sich theoretisch und
praktisch mit Ernährung. Dabei erproben wir
Rezepte für Brötchen, Aufstriche, Crunchy und andere süße Alternativen für Zwischendurch.
Alle Rezepte werden ohne Zucker und nur mit
gesunden Süßungsmitteln wie Agavendicksaft,
Mascobado, Reismalz etc. hergestellt.
Der Seminartag gliedert sich in drei Teile: Informationen, Zubereitung und Verkostung der Speisen.
Unkostenbeitrag: 6 € (alle Zutaten in Bioqualität).
Der Beitrag wird bei Seminar fällig (auch wenn Sie
nach dem 16.3.2015 absagen).
Bitte zwei Decken und bequeme Kleidung mitbringen.
KTP 6 Gesund & süß …
Freitag, 20.3.2015, 9.30 bis 15 Uhr
KTP 7 Verschnaufen und auftanken
Samstag, 21.3.2015, 9.30 bis 15.30 Uhr
Ort: Hausfrauenbund (Lehrküche),
Am Neuen Markt 14, 28199 Bremen
Kursleitung: Iris Stepan, Dipl. Pädagogin, Psychodramaleiterin, Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation
Kursleitung: Rula A. Grau, Ernährungsberaterin,
Kinderkrankenschwester
Anmeldung
bei PiB, Frau Grutzeck unter Tel. 958820 - 15 oder
s.grutzeck@pib-bremen.de
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Während dieses Tages werden sich Bewegung,
Ruhe und Austausch abwechseln. Elemente aus
dem Yoga, anderen Entspannungstechniken und
der Gewaltfreien Kommunikation werden in das
Seminar einfließen. Sie können Anregungen für
Ihren Alltag in der Kindertagespflege mit nach
Hause nehmen.
Anmeldung
bei PiB, Frau Grutzeck unter Tel. 958820 - 15 oder
s.grutzeck@pib-bremen.de
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Fortbildungen
Fachliche Impulse zu besonderem Verhalten und
Erleben von Pflegekindern
Neue Impulse für erzieherisches Handeln – das
Konzept der Neuen Autorität nach H. Omer
Aus dem Verhalten von Kindern erwachsen für
Pflegeeltern oft Unsicherheiten: Warum verhält
das Kind sich so? Sollen wir das akzeptieren oder
müssen wir uns Sorgen machen? Je intensiver man
beobachtet, desto mehr Fragen tauchen häufig
auf. Denn was eben noch überschwänglich wirkte,
könnte auch als unangemessen, unkontrolliert
gedeutet werden.
Bei der Erziehung unserer Pflegekinder oder Kinder
geraten wir immer wieder in Situationen, die uns
an unsere Grenzen bringen. Dann spüren wir Hilflosigkeit, Frustration und manchmal Überforderung
bis hin zur Resignation. Wer sich mit solchen oder
ähnlichen Gefühlen auseinandersetzen möchte
und mehr Sicherheit und Klarheit im erzieherischen
Handeln erlangen will, kann bei dieser Veranstaltung neue Impulse gewinnen.
Was dann? Braucht das Kind Hilfe, um besser klar
zu kommen – oder durchlebt es nur eine Phase,
die vergeht? Ist es wichtiger, das Kind anzunehmen wie es ist oder will es uns etwas sagen? Auf
diese Fragen will die Veranstaltung Antworten
geben. Denn Pflegeeltern, die das frühe Erleben
ihres Pflegekindes oft nicht kennen, wissen, dass
unverstandene Erlebnisse und aufgestaute Gefühle
sich manchmal in besonderen Verhaltensweisen
zeigen. Doch wie sind sie zu deuten?
Diese Veranstaltung gibt Pflegeeltern fachliche
Impulse zu auffälligem Verhalten von Kindern und
Jugendlichen und thematisiert, welche Unterstützungsmöglichkeiten es für Pflegeeltern und Pflegekinder geben könnte. Eine gemeinsame Diskussion
schließt den Abend ab.
Dabei steht das Konzept der Neuen Autorität des
Psychologie-Professors Haim Omer im Mittelpunkt.
Es befasst sich mit elterlicher und pädagogischer
Autorität, die auf Anerkennung, echter Stärke und
Respekt beruht. Die Veranstaltung gibt erste Einblicke in das Konzept und bietet Raum für Fragen
und Diskussion.
W 1.8 Neue Impulse für erzieherische
Handeln ...
Montag, 20.4.2015, 19 bis 21.15 Uhr
Online
buchbar
Kursleitung: Verena Blankenstein, Systemische
Familienberaterin, Elterncoach
W 2.5 Fachliche Impulse ...
Online
Montag, 23.3.2015, 19 bis 21.15 Uhr
buchbar
Kursleitung: Susan Zilleßen,
Psychologin M. Sc., Systemische Familienberaterin
20
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Fortbildungen
Kindliche (Bindungs-)Entwicklung in den ersten
drei Lebensjahren
Musikalische Frühförderung in der
Kindertagespflege
Babys wachsen rasant. Kaum ist das erste Jahr
vorbei, laufen sie und, schwupps, sind sie drei und
gehen in den Kindergarten. Tagespflegeeltern
sehen diese Entwicklungsschritte, oft werden sie
begrüßt und bejubelt. Das ist wesentlich: Damit
Kinder sich entwickeln und lernen können – die
Bewegung eingeschlossen – müssen sie Bindung
entwickeln und von Erwachsenen liebevoll gefördert werden. Bindung ist die elementare Voraussetzung für alle Lernschritte.
Die kindliche Individualität wird in eindrucksvoller
Weise durch elementares Musizieren mit Bewegungsspielen, durch Experimentieren mit Klängen
und durch Singen gefördert. Dadurch werden auf
spielerische Weise u.a. der Hörsinn, die Grob- und
Feinmotorik, die Sprachentwicklung, Fantasie und
Kreativität angeregt.
Die Bindungsforschung erklärt uns, wie ein Kind
Bindung entwickelt und wie wir es dabei unterstützen können. In dieser Veranstaltung betrachten
wir unterschiedliche Bindungsmuster – und ihr
Zusammenspiel mit der körperlichen und geistigen
Entwicklung eines Kindes. Wir bearbeiten auch
die Frage, wie mit bestehenden Bindungsmustern
umgegangen werden kann, um Kindern zu helfen,
die verschiedene Bindungsangebote durchlebt
haben.
KTP 8 Kindliche (Bindungs-)Entwicklung
Mittwoch, 22.4.2015, 19 bis 21.15 Uhr
Kursleitung: Bianca Sonneborn, Hebamme und
Familienhebamme, SAFE-Mentorin
Themen der Qualifizierung sind:
•• Rhythmus, Melodie, Klang = die Grundelemente der Musik
•• Praxisnahe Methode zur musikalischen Früh-
förderung kennen und umsetzen lernen
KTP 9 Musikalische Frühförderung
Samstag, 25.4./30.5. und 13.6.2015,
jeweils 10 bis 15 Uhr
Mittwoch, 15.4./13.5./10.6. und 24.6.2015,
jeweils 19 bis 21.15 Uhr
Ort: PBW, Faulenstr. 31 28195 Bremen
Kursleitung: Birte Hartmann, Musiktherapeutin,
Stimmbildnerin, Sängerin
Anmeldung
bei PiB, Frau Grutzeck unter Tel. 958820 - 15 oder
s.grutzeck@pib-bremen.de
Anmeldung
bei PiB, Frau Grutzeck unter Tel. 958820 - 15 oder
s.grutzeck@pib-bremen.de
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Fortbildungen
Grenzen setzen …
Immer wieder hören Pflegeeltern die Aufforderung,
„Dem Kind müssen Grenzen gesetzt werden!“. Doch
oft ist dies leichter gesagt als getan.
In
••
••
••
••
••
••
diesem Kurs werden wir uns den Fragen stellen:
Wo sind meine persönlichen Grenzen?
Welche positiven und negativen Erfahrungen verbinde ich mit dem Thema?
Welche Grenzen erfährt das Kind in anderen Zusammenhängen wie Schule, Kita, Freunde und wie stehe ich dazu?
Welche Grenzen braucht mein Pflegekind und stimmen sie damit überein, was in unserer Familie vor der Aufnahme des Pflegekindes als Grenze galt?
Können und sollen für leibliche Kinder und Pflegekinder die gleichen Grenzen gelten?
Wie können Grenzen gesetzt werden, damit die Chance steigt, dass sie auch angenommen werden – und was tun, wenn sie nicht einge-
halten werden?
W 1.9 Grenzen …
Mittwoch, 29.4.2015, 19 bis 21.15 Uhr
Kursleitung: Sandra Spratte,
Dipl. Sozialpädagogin,
Systemische Familientherapeutin
24
Online
buchbar
Kooperation und Kommunikation in der Kindertagespflege
Eine eigene Haltung, und die Klärung der eigenen
Rolle in der Kindertagespflege im Bereich der HzE
sind besondere Herausforderungen.
•• Alle haben Erwartungen an mich, aber was ist meine Rolle und mein Auftrag als Tagesmutter/
Tagesvater im Gesamtsystem Kindertagespfle-
ge?
•• Wie gelingt es mir, in professioneller Distanz gut mit den Eltern zu kooperieren?
•• Welche Rahmenbedingungen brauche ich für gelingende Gespräche?
•• Was brauche ich, um mit allen Beteiligten gut kooperieren zu können?
•• Welche Haltung fördert eine gute Kooperation?
KTP 10 Kooperation und Kommunikation in der
Kindertagespflege
Freitag, 8.5.2015, 17 bis 21 Uhr
Kursleitung: Sandra Spratte, Dipl. Sozialpädagogin,
Systemische Familientherapeutin
Anmeldung
bei PiB, Frau Grutzeck unter Tel. 958820 - 15 oder
s.grutzeck@pib-bremen.de
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Fortbildungen
Bewegung, Tanz- und Spielimpulse
(für Kinder ab 3 Jahre)
Wenn Mama nicht mehr Mama ist – psychische
Erkrankungen und ihr Erscheinungsbild
Der Körper ist der Ansatzpunkt aller Erfahrungen.
Körperliche Aktivität zeigt uns, dass wir sichtbar
und spürbar etwas verändern können.
»Du bist echt paranoid!« … »Das ist ja schizophren!«
… »Der ist total depri!« – diese Ausdrücke begegnen uns fast täglich. Im coolen Sprachgebrauch
der Jugend ist das alles nicht so gemeint und wir
nehmen es nicht ernst – doch wie sieht die Realität
hinter diesen Sprüchen tatsächlich aus?
Über Bewegung lässt sich Vertrauen in die eigenen
Fähigkeiten entwickeln und fördern.
An diesem Tag werden Ideen für Spiele, Bewegungssequenzen und Entspannungseinheiten für
Kinder vorgestellt und ausprobiert. Wir wollen uns
selbst in Bewegung bringen und den Spaß und die
Kreativität erleben, um die vielfältigen Möglichkeiten dann auch an die Kinder weiterzugeben.
Bitte bequeme Kleidung und rutschfeste warme
Socken mitbringen.
KTP 11 Bewegung, Tanz- und Spielimpulse
Samstag, 9.5.2015, 9.30 bis 15.30 Uhr
Kursleitung: Kati Reinecke, Bewegungstherapeutin,
Tanzpädagogin
Anmeldung
bei PiB, Frau Grutzeck unter Tel. 958820 - 15 oder
s.grutzeck@pib-bremen.de
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Psychische Erkrankungen sind oft schwer zu begreifen. Sie rufen in uns Gefühle von Angst, Hilflosigkeit
und Unsicherheit hervor. Wie kaum eine andere
Erkrankung bringen sie auch Personen im unmittelbaren Umfeld »aus dem Konzept«. Für Paten, die
sich in Krisenzeiten um das Kind eines psychisch
erkrankten Elternteils kümmern, ist eine intensive
Auseinandersetzung mit diesem Thema von besonderer Bedeutung.
An diesem Abend soll den TeilnehmerInnen die
Welt der psychischen Erkrankungen verständlicher
gemacht werden.
W 2.8 Wenn Mama nicht mehr Mama
Online
ist ...
buchbar
Donnerstag, 21.5.2015, 19 bis 21.15 Uhr
Kursleitung: Brigitte Kreiner, Dipl. Psychologin
27
Fortbildungen
Helfen durch Beobachtung und Dokumentation
Neue Kraft tanken
Übergangspflegeeltern leisten eine wichtige Arbeit
zum Wohl von Kindern und Jugendlichen, die mit
ihren Familien Krisen durchlebt haben: Den Familien der Kinder ermöglicht sie kurzfristig Entlastung,
zugleich sorgt sie für den notwendigen Schutz der
Kinder und Jugendlichen.
Der Alltag fordert (Pflege-)Eltern oft eine Menge
ab: Der Fokus liegt auf dem Kind und die eigenen
Bedürfnisse kommen häufig zu kurz. In der Folge
entsteht Stress und die Gelassenheit geht verloren.
Doch wer aus Erschöpfung mit dem Kind ungeduldig wird, bekommt noch dazu schnell ein schlechtes Gewissen – auch weil das eigene Erziehungsideal ja anders aussieht.
Doch Übergangspflege ist auch daran beteiligt,
eine tragfähige Lösung für die Zukunft der Kinder
zu entwickeln. Denn Übergangspflegepersonen
lernen das Kind kennen wie niemand sonst, der an
diesem Prozess beteiligt ist.
Ihre Beobachtungen helfen bei der sozialpädagogischen Diagnostik und der notwendigen Abklärung
von Hilfemaßnahmen. Dieser Kurs gibt wichtige
Anleitungen zur Dokumentation: An zwei Abenden wird erläutert, wie Übergangspflegeeltern ihre
Beobachtungen fachlich und systematisch dokumentieren können und wie bestimmte Verhaltensweisen zu deuten und subjektive Wahrnehmung zu
korrigieren sind.
W 2.14 Helfen durch Beobachtung ...
Donnerstag, 18.6. und 25.6.2015,
jeweils 19 bis 21.15 Uhr
Online
buchbar
In diesem Kurs geht es um die Frage, wie Pflegeeltern zu neuer Kraft kommen und zufriedener werden, so dass Familienalltag und Zusammenleben
wieder mehr Freude machen. Dazu werden Aspekte und Methoden aufgezeigt, die helfen, die eigene
Energie zu erhalten und zu fördern. Konkrete Inseln
im Alltag und Unterstützungsmöglichkeiten aus der
Naturheilkunde werden vorgestellt: Bachblüten als
Nothelfer, Übungen zum Kraftschöpfen, homöopathische Mittel …
W 4.5 Neue Kraft tanken
Online
Donnerstag, 25.6.2015, 19 bis 21.15 Uhr buchbar
Kursleitung: Martina Klatt, Dipl. Behindertenpädagogin, Heilpraktikerin
Kursleitung: Brigitte Llanos-Farfán, Dipl. Psychologin, Familientherapeutin, Supervisorin
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Beratungsgruppen
Regio
Über 300 Bremer Tagespflegepersonen betreuen in
der Stadt Bremen an die 1.000 Kinder. Damit der
Betreuungsalltag, den die meisten Tagesmütter
und -väter im eigenen Haushalt und in eigener
Regie bewältigen, reflektiert werden kann, gibt es
Beratungsgruppen in allen Stadtteilen.
Beratungsgruppen dienen dem Austausch unter KollegInnen und der Weiterentwicklung der
individuellen Arbeit. Neben dem zweimonatlichen
Newsletter PiB-Tipps für die bremische Kindertagespflege sind Beratungsgruppen zugleich zentrale
Kommunikationspunkte, an denen Neuregelungen
und Organisationsfragen besprochen werden.
Region Nord
Vegesack Freitag
Jeden 1. Freitag im Monat, 9.30 bis 11.30 Uhr,
nächste Termine: 9.1./6.2./6.3./10.4./8.5./5.6./
3.7.2015, PiB-Büro Vegesack, Zur Vegesacker Fähre
2 - 4, 2. Etage. Kontakt: Elke Fischer,
Tel. 958820 - 230, Mail: e.fischer@pib-bremen.de.
Vegesack Mittwoch
(geschlossene Supervisionsgruppe)
Jeden 3. Montag im Monat, 19.15 bis 21.15 Uhr.
Gruppe für Tagespflegepersonen, die mit Tageskindern im Rahmen einer Hilfeplanung des Jugendamtes arbeiten. Ein Termin pro Monat, Leitung:
Claudia Nickel, Supervisorin in eigener Praxis. Für
diese externe Beratung wird ein Kostenbeitrag von
5 Euro pro Abend erhoben. Nächsten Termine:
19.1./23.2./23.3./20.4./18.5./22.6./20.7.2015,
PiB-Büro Vegesack, Zur Vegesacker Fähre 2 - 4,
2. Etage. Kontakt: Elke Fischer, Tel. 958820 - 230,
Mail: e.fischer@pib-bremen.de.
Region Nord-Ost
Horn, Schwachhausen, Oberneuland, Borgfeld
Jeden 4. Dienstag im Monat, 19 bis 21 Uhr,
nächste Termine: 27.1./24.2./24.3./26.5./
23.6.2015, Gruppenraum Alten Eichen, Horner
Heerstr. 19. Kontakt: Iris Stepan, Tel. 958820 - 202,
Mail: i.stepan@pib-bremen.de.
Vegesack Mittwoch
Jeden 3. Mittwoch im Monat, 19 bis 20.30 Uhr,
nächste Termine: 21.1./18.2./18.3./22.4./27.5./
17.6./15.7.2015, PiB-Büro Vegesack,
Zur Vegesacker Fähre 2 - 4, 2. Etage.
Kontakt: Elke Fischer, Tel. 958820 - 230,
Mail: e.fischer@pib-bremen.de.
30
31
Beratungsgruppen
Regio
Region Ost
Hemelingen
Jeden 2. Freitag im Monat, 9.30 bis 11.30 Uhr,
nächste Termine: 9.1./13.2./13.3./10.4./8.5./
12.6./10.7.2015, Kubiko, Godehardstraße 19 - 21,
Sitzungssaal. Bitte geben Sie für die Kinderbetreuung die Zahl der Kinder an. Kontakt: Silke Dey,
Tel. 958820 - 240, Mail: s.dey@pib-bremen.de.
Vahr
Jeden 2. Dienstag im Monat, 9.30 bis 11.30 Uhr,
nächste Termine: 13.1./10.2./10.3./15.4./20.5./
9.6./14.07.2015, „Rotes Haus“ vom DRK, Spielplatz
Philipp-Scheidemannstraße. Bitte geben Sie für die
Kinderbetreuung die Zahl der Kinder an. Kontakt:
Iris Stepan, Tel. 958820 - 202,
Mail: i.stepan@pib-bremen.de.
Region Süd
Neustadt & Grolland
Jeden 2. Dienstag im Monat, 19.30 bis 21 Uhr,
nächste Termine: 13.1./10.2./10.3./15.4./20.5./
9.6./14.7.2015, PiB-Büro Süd, Große Johannisstr.
231. Kontakt: Iris Stepan, Tel. 958820 - 202,
Mail: i.stepan@pib-bremen.de
32
Obervieland
Jeden 3. Montag im Monat, 9.30 bis 11.30 Uhr,
nächste Termine: 19.1./16.2./16.3./20.4./18.5./
15.6./20.7.2015, Haus der Familie Obervieland,
Eichelnkämpe 11. Bitte geben Sie für die Kinderbetreuung die Zahl der Kinder an.
Kontakt: Iris Stepan, Tel. 958820 - 202,
Mail: i.stepan@pib-bremen.de
Huchting & Woltmershausen
Jeden 4. Mittwoch im Monat, 19.30 bis 21 Uhr,
nächste Termine: 28.1./25.2./22.4./27.5./24.6./
22.7.2015, PiB-Büro Süd, Große Johannisstr. 231.
Kontakt: Bärbel Burgschat-Zischow,
Tel. 958820 - 252, Mail: b.burgschat-zischow@pibbremen.de.
Region Mitte
Mitte und östliche Vorstadt am Vormittag
Jeden 1. Mittwoch im Monat, 10 bis 12 Uhr,
nächste Termine: 4.2./4.3./1.4./6.5./3.6./
1.7.2015. Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70 b. Kontakt: Iris Stepan, Tel.: 958820 - 202,
Mail: i.stepan@pib-bremen.de.
Findorff
Jeden 4. Mittwoch im Monat, 9.30 bis 11.30 Uhr,
nächste Termine: 28.1./25.2./22.4./27.5./24.6./
22.7.2015. PiB-Büro Mitte, Bahnhofstraße 28 - 31,
1. Stock, Kontakt: Iris Stepan, Tel. 958820 - 202,
Mail: i.stepan@pib-bremen.de.
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Beratungsgruppen
Regio
Beratungsgruppen
Fach
Region West
Hilfe zur Erziehung
Gröpelingen
Jeden 2. Donnerstag im Monat, 9.30 bis 11.30 Uhr,
nächste Termine: 8.1./12.2./12.3./11.6./9.7.2015,
Ev. Gemeinschaftszentrum Walle, Waller Heerstr.
197. Bitte geben Sie für die Kinderbetreuung die
Zahl der Kinder an. Kontakt: Susanne Diering,
Tel. 958820 - 270, Mail: s.diering@pib-bremen.de.
Region West
Jeden 4. Dienstag im Monat, 9.30 bis 11.30 Uhr,
nächste Termine: 27.1./24.2./24.3./28.4./
23.6.2015, Ev. Gemeinschaftszentrum Walle,
Waller Heerstr. 197, Kontakt: Sonja Schlüter,
Tel. 958820 - 260, Mail: s.schlueter@pib-bremen.de.
Walle Dienstag
Jeden 3. Dienstag im Monat von 9.30 bis 11.30 Uhr,
nächste Termine: 20.1./17.2./17.3./21.4./19.5./
21.7.2015, Ev. Gemeinschaftszentrum Walle, Waller
Heerstr. 197. Bitte geben Sie für die Kinderbetreuung die Zahl der Kinder an.
Kontakt: Susanne Diering, Tel. 958820 - 270,
Mail: s.diering@pib-bremen.de.
Walle Mittwoch
Jeden 3. Mittwoch im Monat von 9 bis 11 Uhr,
nächste Termine: 21.1./18.2./18.3./15.4./20.5./
17.6./15.7.2015, Ev. Gemeinschaftszentrum Walle,
Waller Heerstr. 197. Bitte geben Sie für die Kinderbetreuung die Zahl der Kinder an.
Kontakt: Iris Stepan, Tel. 958820 - 202,
Mail: i.stepan@pib-bremen.de.
Region Mitte/Süd
Eine neue Gruppe Hilfe zur Erziehung ist in Planung. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei
Sonja Schlüter, Tel. 958820 - 260,
Mail: s.schlueter@pib-bremen.de.
Externe Kindertagespflege
Gruppe 1 (geschlossene Gruppe)
Jeden 2. Donnerstag im Monat, 19 bis 21 Uhr,
nächste Termine: 8.1./12.2./12.3./11.6./9.7.2015,
PiB-Büro Mitte, Bahnhofstraße 28 - 31, 1. Stock,
Kontakt: Iris Stepan, Tel. 958820 - 202,
Mail: i.stepan@pib-bremen.de.
Gruppe 2
Termine nach Absprache. Kontakt: Iris Stepan,
Tel. 958820 - 202, Mail: i.stepan@pib-bremen.de.
Übungsgruppe Kinästhetik
Termine nach Absprache, Kontakt: Iris Stepan,
Tel.: 958820 - 202, E-Mail: i.stepan@pib-bremen.de
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35
Anmeldung
Anmeldung
Bitte abtrennen und in einem frankierten Briefumschlag abschicken.
Das Anmeldeverfahren
Aus arbeitstechnischen Gründen können wir
Ihnen im individuellen Anmeldeverfahren
leider keine Buchungsbestätigung schicken.
Dennoch ist Ihre Anmeldung verbindlich! Nur
wenn Ihr Wunschkurs schon belegt wäre,
würden Sie informiert. Übrigens: Wenn nicht
anders angegeben, finden alle Kurse in der
PiB-Pflegeelternschule in der Bahnhofstraße
statt. Deren Mitarbeiterinnen rufen bei Fragen
auch zurück, wenn Sie Ihre Telefonnummer
auf dem Anrufbeantworter hinterlassen.
Alle Kurse mit dem Hinweis „online buchbar“
sind auch über unsere Internetseite direkt zu
buchen. Sie finden die Kurse dann auf unserer
Internetseite www.pib-bremen.de unter dem
Menüpunkt Pflegeelternschule, Seminare +
Gruppen. Das Online-System bestätigt Ihnen
die Anmeldung per E-Mail. Ausgebuchte Kurse werden aus dem Anmeldesystem entfernt.
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PiB – Pflegekinder in Bremen
gemeinnützige GmbH
Pflegeelternschule
Bahnhofstraße 28 – 31
28195 Bremen
... machen wir Ihnen einfach. Alle Kursanmeldungen gehen über PiB. Dafür und für
persönliche Nachfragen wenden Sie sich bitte
an Stephanie Grutzeck, Abteilung PiB-Kindertagespflege, Telefon 958820 - 15. Sie können
auch eine E-Mail schicken an s.grutzeck@pibbremen.de. Bitte achten Sie bei einer E-MailAnmeldung auf Ihre vollständigen Angaben
zu Kurs, Datum und Absender.
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_________________________________________________________
E-Mail:
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Telefon:
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PLZ, Ort:
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Straße, Hausnr.:
Vor- und Zuname: _________________________________________________________
Datum
Titel
Nummer
Hiermit melde ich mich verbindlich zu folgenden Veranstaltungen an:
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Sichtweisen
Julia-Malina Müller
www.atelier-malina.de
Ölmalerei
Herzliche Einladung zur kleinen Vernissage
bei PiB am Freitag, den 23. Januar um 16 Uhr
Künstlerisches Schaffen ist die schöpferische Möglichkeit eines jeden Menschen, sich gestaltend über
das auszudrücken, was ihn bewegt. Künstlerische
Aussage erzeugt eine Resonanz im Betrachter. Ein
schöpferischer Akt kann den Betrachter bewegen.
Und: Mit jeder Anschauung kann sich die Sichtweise
erneut ändern.
Neben den Arbeiten von Julia-Malina Müller werden auch kreative Schaffensprozesse von Kindern
gezeigt, die die Künstlerin während ihrer Tätigkeit in
der Kindertagespflege betreut. Lassen Sie sich mitnehmen und erleben Sie Ihre eigenen Sichtweisen
dieser Bilder.
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PiB 2015.1 - Titelfoto: Pavla Zakova - Fotolia.com
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