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Die Seite Drei
Jede Legasthenie mit
Podiumsdiskussion zum Thema Bahn
Freude meistern
in Kellinghusen
Tel. 04821/40 90 795
HALLO STEINBURG
21. Januar 2015
Heizöl
in Heide und Itzehoe
IKellinghusen Kommt die Bahn
oder kommt sie nicht? Diese Frage
wurde von den zahlreichen Besuchern den verkehrspolitischen
Sprechern der Landesfraktionen
bei der kürzlich stattgefundenen
Podiumsdiskussion im Bürgerhaus
in Kellinghusen gestellt. Die Antworten waren ein klares „Vielleicht“ und ein „Es kommt darauf
an“. Die Veranstaltung, die nach
dem Anstoß des Kaufmännischen
Vereins Kellinghusen von der Stadt
organisiert wurde und bei der eigentlich Fragen beantwortet werden sollten, sorgte somit eher für
neue Thematiken mit Klärungsbedarf als für Antworten.
Bürgermeister Axel Pietsch und
Moderator Peter König gaben den
Anwesenden einen Gesamtüberblick über den Stand der Entwicklung zum Thema Bahntrasse
Wrist–Kellinghusen: Die betreffende 2,3 Kilometer lange Strecke
zwischen Wrist und Kellinghusen
wurde im Jahre 1975 endgültig
stillgelegt, aber nie entwidmet
und 2007 im Trassensicherungsvertrag mit aufgeführt. Die Bahnübergänge seien, so die Beiden,
planfestgestellt und die Strecke
könne in alter Lage ohne neue
Planfeststellung errichtet werden.
Dazu müsse lediglich unter anderem die Sicherungs- und Oberleitungstechnik erneuert und eine
neue Störbrücke errichtet werden.
I
Die Problematik
dem Hochwasser
mit
Nicht zuletzt beim Stichwort Brücke schweifte die Diskussion immer wieder auf die besondere Problematik der Hochwassersituation
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in Kellinghusen ab. Peter König
musste die Diskutierenden immer
wieder auf den Ursprung zurückholen. Nicht zuletzt sei diese Problematik zu vernachlässigen, da
ein Hochwassergutachten laut
Gutachter Thorsten Everts ergeben habe, dass die neue Störbrücke und die Trasse bei umsichtiger
Planung keine Verschlechterung
der aktuellen Situation herbei
führen würde.
Zum Istzustand: Seit 2014 betreibt
die Nordbahn den Nahverkehr
Hamburg/Wrist, die Option auf
Verlängerung nach Kellinghusen
ist im Vertrag aufgenommen. Die
nah.sh rechnet bei Aktivierung der
Strecke mit 300 bis 600 zusätzlichen Fahrgästen. Ein Großteil der
Kellinghusener (rund 5.000) könnte den neuen Bahnhof fußläufig
erreichen, womit Fahrten nach
Wrist entfielen und die Parkplatzsituation entspannt würde. Und
für die meisten Bürger noch interessanter: Mit der Reaktivierung
der Trasse hätte Kellinghusen als
Teil der Metropolregion Hamburg
eine Chance, Teil der S4 zu werden
und somit dem HVV beizutreten.
Wie Oliver Kumbartzky (FDP) es
formulierte, sei das für die Region
„Gold wert“. Als eindeutiger Befürworter sprach Heiner Rickers
(CDU) sogar von einer „Jahrhundertchance“ für Kellinghusen.
I
Auch viele Bahngegner
bei der Veranstaltung
Trotz dieser aufgezeigten Vorteile
waren bei der Podiumsdiskussion
weitaus mehr Gegner als von den
Veranstaltern angenommen. Das
zeigte die Bitte von Dr. Andreas
Tietze (Bündnis 90/Die Grünen),
der zum Handzeichen Geben für
Pro und Contra aufrief. Da beispielsweise
einige
Bürger
„zwangsenteignet“ würden, weil
die Trasse durch ihren Vorgarten
verliefe, kamen auch mehrere Kritikpunkte zur Sprache. So wurde
auch moniert, dass eine nach Kiel
gebrachte Unterschriftenliste von
600 Bahnbefürwortern nur einen
kleinen Teil der gesamten Einwohnerzahl ausmacht. Zudem sollen
die genauen Kosten für das Projekt
noch nicht vollständig geklärt
sein. Kai Vogel (SPD) erklärte: „Die
Frage ist aber auch, wofür Gelder
ausgegeben werden und wo die
Bedarfe besonders wichtig sind.“
So habe beispielsweise Geesthacht
gar keinen Bahnanschluss. Weiterhin, so Kai Vogel, seien die Regionalisierungsmittel wichtig, solange „der Bundesfinanzminister
den Säckel zuhält. Gibt es mehr
Geld, dann stehen wir dazu, gibt es
keins, müssen Prioritäten gesetzt
werden“.
Aus den Reihen des jüngeren Publikums kam eine klare Äußerung
Pro Bahn: „Die Schulden muss eh
die junge Generation zahlen und
die Bahn würde junge Menschen
im Ort halten“. Außerdem sollen
die jetzigen Verantwortlichen ja
bereits eine Finanzierbarkeit zugesagt haben.
I
Noch viele
ungeklärte Fragen
Einigkeit herrschte darüber, dass
es noch zahlreiche Punkte zu klären gebe, diese Klärung aber zügig
abgearbeitet werden müsse. Eine
weitere klare Aussage bezüglich
der Finanzierung war auch, dass
die Entscheidung darüber, welche
Priorität die Wiederbelebung der
Strecke hat, eine politische ist. Eingesparte Gelder, wie die bei der
Ausschreibung des Bahnnetzes,
seien zwar zweckgebunden für
den ÖPNV einzusetzen, wohin das
Geld fließt, ist jedoch noch nicht
klar.
(mja)
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Stellten sich der Diskussion um die Reaktivierung der Bahnstrecke Wrist/Kellinghusen (sitzend von links): Birgit
Herdejürgen (SPD), Lars Harms (SSV), Dr. Patrick Breyer (Piraten), Heiner Rickers (CDU), Kai Vogel (SPD), Oliver
Kumbartzky (FDP), Dr. Andreas Tietze und Bernd Voß (beide (Bündnis 90/Die Grünen).
Foto: Jansons
Der Saal im Bürgerhaus war bis auf den letzten Platz und sogar
darüber hinaus besetzt. Die Beteiligung seitens der Bürger an der
Podiumsdiskussion war äußerst rege.
Foto: Jansons
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Gustav Hintz soll 2015 begrüßt
werden.
Nach einem Rückblick auf das
vergangene Jahr und einem
Ausblick auf die nahe Zukunft
werden Ehrungen vorgenommen. Das langjährige ehrenamtliche Engagement sowie
besondere Hilfeleistungen einzelner Bürgerinnen und Bürger
aus Wilster und Wilstermarsch
sollen auf diese Weise gewürdigt werden. Im Vordergrund
des Neujahrsempfang sollen jedoch die persönlichen Gespräche und das Beisammensein
stehen. Bei einem Glas Sekt sowie einem kleinen Imbiss kann
sich in ungezwungener Atmosphäre ausgetauscht werden.
Die Stadt und das Amt freuen
sich auf zahlreiche Gäste.
Möbelhaus Wolfsteller spendet Trikots
1. B-Jugend SG Breitenburg läuft in
neuen Farben auf
ILägerdorf/Wilster Die Wahl
fiel auf rote und blaue Streifen:
Die Kinder der Fußballmannschaft 1. B-Jugend SG Breitenburg (eine Spielgemeinschaft bestehend aus dem BSC Nordoe,
dem Münsterdorfer SV, dem TSV
Lägerdorf und dem SV Neuenbrook/Rethwisch) durften sich
die Farben ihrer neuen Trikots
selbst aussuchen. Ermöglicht
wurde der Satz aus kompletten
Ausstattungen für jeweils 18
Feldspieler und zwei Torhüter
durch eine Spende über 1.200 Euro vom Möbelhaus Wolfsteller.
Die neue, hochwertige Sportkleidung wird gerade jetzt benötigt,
da die Mannschaft zur Rückserie
wöchentlich zu Partien in der
Kreisliga West antritt.
Da der Kader sich in letzter Zeit
Die 1. B-Jugend des SG Breitenburg tritt mit neuen Trikots an.
verkleinert hat, wird aktuell nach
Verstärkung gesucht.
I
Verstärkung für die
Mannschaft gesucht
Interessierte Sportler vom Jahrgang 1998/99, die leistungsbezogen spielen wollen, können direkt mit dem Trainer Dirk Schermer unter ✆ 0172-4310816 in
Kontakt treten.
Wer das Team rund um die Jugendlichen aus dem Itzehoer
Umkreis kennen lernen möchte,
kann außerdem einfach zum Training vorbeischauen. Sobald das
Wetter sich wieder bessert, wird
wöchentlich jeweils von 17:30 bis
19 Uhr am Montag auf dem Lägerdorfer Sportplatz in der Breitenburger Straße 23a und am
Donnerstag auf dem Münsterdorfer Sportplatz in der Mühlenstraße 31 trainiert. Zur B-Jugend
des SG Breitenburg gehört außerdem eine Zweitmannschaft, die in
der Kreisklasse A spielt.
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Einladung in den Spiegelsaal
IWilster Gemeinsamer Start:
Am Sonntag, 25. Januar, laden
die Stadt Wilster und das Amt
Wilstermarsch zum bürgeroffenen Neujahrsempfang. Bürgermeister Walter Schulz und
Amtsvorsteher Helmut Sievers
heißen um 11.15 Uhr die Gäste
im Spiegelsaal des Neuen Rathauses willkommen. Unter der
musikalischen Begleitung von
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monatlich in den ersten 24 Monaten
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zum 31.12.2015. Der Aufpreis für VDSL 100 (100 MBit/s) beträgt 5 €/Monat. Ab dem 25. Monat zahlt der Kunde den monatlichen Grundpreis
für MagentaZuhause M von 39,95€/Monat. Einmaliger Bereitstellungspreis für neuen Telefonanschluss 69,95 €. Mindestvertragslaufzeit
24 Monate. MagentaZuhause M ist in einigen Anschlussbereichen verfügbar. Individuelle Bandbreite abhängig von der Verfügbarkeit.
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