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So erreichen Sie uns
Bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 24. Oktober 2014 per
Fax 040 36138-269 oder E-Mail: baerbel.peper@hk24.de an.
7. Hamburger Industrietag
am Donnerstag, 30. Oktober 2014, 15 bis 18 Uhr
Handelskammer InnovationsCampus (HKIC )
Adolphsplatz 6, 20457 Hamburg
Die Veranstaltung ist kostenlos.
Ich/wir nehmen mit ____ Personen teil.
Mit Ihrer Zusage erklären Sie sich mit der Veröffentlichung von
Film- und Fotoaufnahmen Ihrer Person im Rahmen der Veranstaltung einverstanden.
Ich bin nicht damit einverstanden, dass unser Firmenname
und mein Name in eine Teilnehmerliste für die Beteiligten
aufgenommen werden.
Wir empfehlen Ihnen, mit Bussen und Bahnen zu uns zu
kommen.
Bahn und Bus
S-Bahn Jungfernstieg S1/S2/S3; U-Bahn Jungfernstieg
U1/U2/U4; U-Bahn Rathaus U3; Rathausmarkt: Metrobus
3/4/5/6, Bus 109 und Schnellbus 31/34/35/36/37
Fernbahn
Hamburg Hauptbahnhof (Fußweg circa 15 Minuten)
Parkhäuser
City-Parkhaus, Große Reichenstraße, Hanse-Viertel, Bleichenhof, Deutsch-Japanisches Handelszentrum, Europapassage
VERANSTALTUNGEN
DIE INDUSTRIEPOLITIK DER BUNDESREGIERUNG – GUT FÜR HAMBURG?
7. Hamburger Industrietag
Name/Namen
Adresse
Telefon/Fax
E-Mail
Datum
Unterschrift
Kontakt
Handelskammer Hamburg
Rudolf Neumüller
Adolphsplatz 1 · 20457 Hamburg
Telefon 040 36138-263
Fax 040 36138-61263
rudolf.neumueller@hk24.de
www.hk24.de
Titelfoto: everythingpossible / fotolia.com
Firma
15 Uhr
Willkommens-Café
15.30 Uhr
Begrüßung
Michael Westhagemann
Vizepräses der Handelskammer Hamburg
15.45 Uhr
Schwerpunkt Industrie? –
Die wirtschaftspolitische Strategie der
Bundesregierung
Brigitte Zypries
Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie
Die herausragende volkswirtschaftliche Bedeutung der Industrie ist in Deutschland erkannt. Die Bundesregierung will die
Rahmenbedingungen für Industrie in Deutschland mit verschiedenen Maßnahmen kontinuierlich verbessern, wie zum
Beispiel dem Ressourceneffizienzprogramm ProgRess, verstärkter Digitalisierung, dem Technologieprogramm „AUTONOMIK
für die Industrie 4.0“ sowie der gezielten Förderung von
Schlüsseltechnologien wie Produktionstechnologien, Optische
Technologien, Mikrosystemtechnologien, Nanotechnologie, Biotechnologie, Elektronik, Elektromobilität, Luftfahrttechnologien,
Maritime Technologien, Medizintechnik, Raumfahrt und Verkehrstechnologien.
Darüber hinaus stellen sich weitere Fragen: Brauchen wir ein
gemeinsames strategisches Industrie-Marketing (Ansiedlung,
Expansion) in den Regionen oder Gesamtdeutschland? Ist ein
„Deutscher Masterplan Industrie“ denkbar? Wo steht Norddeutschland im Industrie-Radar der Bundesregierung? Wo
und wie soll industrielle Forschung gefördert werden? Braucht
Industrie 4.0 eine Industriepolitik 4.0?
Wir wollen mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren:
Wird die politische Strategie der Bundesregierung den Anforderungen gerecht, die für unsere Industrieunternehmen im
globalen Wettbewerb bestehen? Und wie geht die Hamburger
Politik mit diesen Herausforderungen um?
16.15 Uhr
Podiumsdiskussion
StS Brigitte Zypries (BMWi)
Michael Westhagemann (HK Hamburg)
Uwe Polkaehn (DGB Nord)
Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter (BSU)
Brigitte Zypries
Seit 2005 MdB ist sie aktuell Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie sowie Koordinatorin der Bundesregierung
für die Deutsche Luft- und Raumfahrt.
Michael Westhagemann
Der CEO Region Nord der Siemens AG
ist unter anderem Vizepräses der Handelskammer Hamburg und Vorstandsvorsitzender des IVH Industrieverband
Hamburg.
Uwe Polkaehn
Der Vorsitzende des DGB Nord ist auch
kooptiertes Mitglied im SPD-Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen Schleswig-Holstein.
Moderation: Matthias Iken (Hamburger Abendblatt)
17.45 Uhr
Après
Foto: bsu
Die industriepolitische Strategie der Bundesregierung –
Bedeutung für Hamburg und die Metropolregion
Foto: Bundesregierung/Bergmann
Donnerstag, 30. Oktober 2014, 15 bis 18 Uhr
Handelskammer InnovationsCampus (HKIC )
Adolphsplatz 6, 20457 Hamburg
Foto: IVH
Programm
Foto: DGB Nord
7. Hamburger Industrietag
Prof. Jörn Walter
Er ist seit 1999 Oberbaudirektor der
Freien und Hansestadt Hamburg und
seit 2001 Ehrenprofessor der Hochschule für Bildende Künste Hamburg.
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Bildung
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