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DER
IHRE UNABHÄNGIGE ORTSZEITUNG MIT TRADITION
HALLBERGER
VERLÄSSLICH
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HEIMATVERBUNDEN
Erscheinungsweise: 14-täglich kostenlos an alle Haushalte und Betriebe
•
24. Jahrgang
KOMPETENT
•
Nr. 1/14. Januar 2015
R E D A K T I O N
Inthronisationsball:
Atemlos durch
die Nacht
Wir sind Weltmeister – und die Party ist noch
längst nicht vorbei: Unter dem Motto „Made
in Germany“ lässt die Faschingsgesellschaft
Narrhalla die Euphorie des Fußball-Weltmeister-Sommers 2014 wieder aufleben. Mit
deutschen Hits und Interpreten, ausgelassener
Partystimmung und einem attraktiven Showprogramm wird der kurze, fünfwöchige
Fasching ausgiebig gefeiert. Die angesagtesten Farben sind natürlich: Schwarz, Rot und
Gold!
„Atemlos durch die Nacht“: Helene Fischers
„Nationalhymne“ darf natürlich auf keiner
Feier fehlen – und so marschierten die Protagonisten der diesjährigen Saison beim Inthronisationsball im Gemeindesaal dazu ein.
Hofmarschall, Hofstaat und Garde wurden
mit herzlichem Applaus begrüßt – ehe der
Vorhang auf der Bühne aufging – für das
Prinzenpaar! Ganz in Rot, mit goldenen, glitzernden Applikationen erschienen
Fabienne I. und Martin IV. im schwarz-rotgoldenen Bühnenbild, auf dem deutsche
•
Salzbergweg 20 • 85368 Wang
0 87 61 - 72 90 540
Fax 0 87 61 - 72 90 541
E-Mail: info@haasverlag.de
www.hallberger.de
Die nächste Ausgabe erscheint
am 28. Januar 2015
Schillernde Regenten: Bürgermeister Harald Reents, bekennender Faschingsfan, übergab
die Rathausschlüssel – symbolisch – an Fabienne I. und Martin IV.
Martin IV. trägt Fabienne I. – wie hier beim Prinzenwalzer - buchstäblich auf Händen.
Sehenswürdigkeiten zu sehen sind: Das Brandenburger Tor liegt – jedenfalls im Fasching –
gleich neben der Frauenkirche und Bavaria,
flankiert von den Bremer Stadtmusikanten.
Zum Bedauern von Hofmarschall und
Moderator Florian Böhm hielt sich die Gästezahl allerdings in Grenzen: Nur etwa 200
Gäste und nur drei Vertreter der politischen
Gemeinde waren zum Tanz in die närrische
Jahreszeit erschienen. Unter den Gästen übrigens auch der ehemalige Bürgermeister der
Gemeinde Klaus Stallmeister mit seiner Gattin
Bärbel. Nichtsdestotrotz: Die Besucherzahlen
blieben hinter den Erwartungen zurück. Aber
womöglich lässt sich ja der ein oder andere
Faschingsmuffel doch noch für das diesjährigen Motto anstecken.
„Das Gütesiegel ‚Made in Germany‘ steht für
Spitzenqualität, Perfektion und High Tech“, so
DER HALLBERGER
Nr. 1/14. Januar 2015
Nur Fliegen ist schöner! Prinz und Gardeburschen zeigten „abgehobene“ AkrobatikElemente.
Schwarz-Rot-Gold: Eine schillernde Show präsentierte die Garde um Mitternacht.
Effektvoll: Die „Masken-Show“ in SchwarzRot-Gold.
der Hofmarschall. Die Narrhalla nimmt dies
als Anspruch und Motivation für ihr diesjähriges Programm. Gepaart mit dem „Wir sind
Weltmeister“-Gefühl verspricht dies eine
emotionsgeladene und turbulente Mischung.
Doch bevor Fabienne I. und Martin IV.
gemeinsam mit der Garde loslegen konnten,
galt es einige vergnügliche „Formalien“
abzuhaken: Manuela I. und Marcus III., die
Vorjahresherrscher des „Chicago Swing“,
wurden mit warmen Worten verabschiedet
ehe das neue Prinzenpaar – wie gewohnt
etwas holprig – den Eid ablegte. Auf einer
Skala von 1 bis 10, so ließen die neuen Herrscher wissen, lag ihre Nervosität bei 12
(Fabienne) und 13 (Martin). Doch nachdem
die beiden auf der Bühne ein wenig über
ihren Weg auf den Thron geplaudert hatten
– für Fabienne hat sich ein langjähriger
Traum erfüllt, ihr Lebensgefährte Martin hat
sich schicksalsergeben in die „neue, supertolle“ Rolle eingefunden – löste sich die
Anspannung sichtlich. „Kurz, aber dafür
umso intensiver“, so das Versprechen des
Paares soll der Fasching nun werden. Seinen
„Segen“ dazu gab Bürgermeister Harald
Reents, der – früher „normaler“ Stammgast
auf Faschingsbällen – erstmals als Gemeindeoberhaupt auf der Bühne stand – und gerne
(symbolisch) die Schlüssel zum Rathaus
abgab. Er äußerte sich glücklich über die
Motto- und Musikwahl, „weil mir das persönlich unheimlich zusagt“.
Und auch die Show von Garde und Prinzenpaar kann sich sehen lassen: Als harmonische Einheit präsentierte sich das Prinzenpaar zu Musik von Yvonne Catterfelds „Für
Da ist nicht mehr viel Luft nach oben: Prinzenpaar und Garde stiegen in ungeahnte
Höhen.
„Under my skin“: Unter die Haut ging der
schwarz-rot-goldene Tanz der Gardemädels.
Gespickt mit Akrobatik- und Flugelementen
ist auch heuer das Mitternachtsprogramm
der Garde.
Dich“. Scooter, Culcha Candela, Sarah
Connor, Marianne Rosenberg, Modern Talking und die Toten Hosen lieferten die musikalische Basis für die bereits zum 21. Mal von
Tom Förth choreografierte Mitternachtsshow:
In schwarzen, roten und goldenen Kostümen
tanzen, sprangen und „flogen“ die Gardemädels und -burschen übers Parkett – sorg-
ten für „atemlose“ Stimmung in der ersten
Faschingsnacht.
(Text / Fotos: eoe)
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bequem online aufgeben:
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Nr. 1/14. Januar 2015
DER HALLBERGER
Grußwort mit Jahresausblick des
Ersten Bürgermeisters Harald Reents
Liebe Bürgerinnen
und Bürger,
im Namen der Gemeinde Hallbergmoos und
auch ganz persönlich wünsche ich Ihnen ein
gutes neues Jahr, mit viel Glück, Erfolg und
vor allem Gesundheit! Ich hoffe, Sie konnten
die Tage über Weihnachten und den Jahreswechsel im Kreise Ihrer Liebsten verbringen,
sich ein wenig vom Trubel der Vorweihnachtszeit erholen und ein wenig Kraft für die
Ihnen bevorstehenden Aufgaben im Jahr
2015 schöpfen.
Für die Gemeinde Hallbergmoos stehen im
neuen Jahr etliche Aufgaben an, auch wenn
die Themen des Jahres 2015 weitestgehend
diejenigen sein werden, die der Gemeinderat
bereits 2014 angestoßen hat. Im zurückliegenden Jahr wurden wichtige Projekte auf
den Weg gebracht: Beispielsweise Wohnbauflächen für Einheimische wie im künftigen
Baugebiet „Im Jägerfeld-West“ zu schaffen.
Städtebaulich sind die wichtigsten Weichen
bereits gestellt – nun geht es an die Herausforderung, die Vergabekriterien für das Ortsansässigenprogramm EU-konform auszugestalten. Wir wollen unseren Bürgerinnen und
Bürgern im Laufe des Jahres 2015 ein rechtssicheres Verfahren anbieten können. Sie werden zu gegebener Zeit mehr dazu erfahren.
Wir werden dann u. a. auch über die Presse
über den Beginn des eigentlichen Verfahrens
und die Rahmenbedingungen informieren.
Gleich zu Jahresbeginn werden wir außerdem die Bauleitverfahren für die Verlagerung
des REWE-Supermarkts an die Hauptstraße
vorantreiben. Zuvor gilt es noch einige
Details in punkto Städtebau und Verkehr zu
klären. Der Startschuss für den Neubau soll
noch 2015 fallen. Natürlich bemühen wir uns
auch darum, für den bestehenden REWEMarkt einen sinnvollen Nachfolger zu finden.
Wir denken hier vor allem an einen Drogeriemarkt.
Außerdem wollen wir die Planreife für die
Nordumgehung erreichen und dafür
Zuschüsse für diese überörtlich wichtige Verbindung sichern. Vorantreiben werden wir
ferner den Bauhof-Neubau, die BadeweiherVerhandlungen, das Konzept für die Sportpark-Erweiterung sowie die Verbesserung
des Öffentlichen Personennahverkehrs. Auf
Basis einer MVV-Machbarkeitsstudie, die im
Frühjahr erwartet wird, sollen unter anderem
die innerörtlichen Busverbindungen wie auch
die zum Neufahrner Kino und nach Erding
entwickelt werden. Für die Buslinie nach
Erding haben wir uns nach jüngst sehr erfolgversprechenden
Gesprächen
mit
der
Gemeinde Oberding, der Stadt und dem
Landkreis Erding sowie dem Freisinger Landrat Josef Hauner das Ziel gesetzt, zum Ende
dieses Jahres in einen Probebetrieb gehen zu
können. Weil die Umsetzung des behindertengerechten Bahnhofsausbaus noch einige
Zeit in Anspruch nehmen wird, wollen wir
parallel zu den Planungen auch kurzfristige
Lösungen wie einen Shuttle-Service für Behinderte und Eltern mit Kinderwägen anbieten.
Das Jahr 2015 abzuwarten heißt es in der
Frage eines zweiten S-Bahnhofs, der wesentlich von der großpolitischen Entscheidung
über die zweite Stammstrecke abhängt.
Alle Register ziehen werden wir, um den
Bund von den gemeindlichen Argumenten für
eine S-Bahn-nahen Neubautrasse der B 301
zu überzeugen und den vom Staatlichen Bauamt verfolgten Bestandsausbau, der aus
unserer Sicht unsere wirtschaftliche Entwicklung und unsere Lebensqualität nachhaltig
beeinträchtigt, zu verhindern.
Ein weiteres großes Thema im Jahr 2015
wird das Konzept für das Bürgerhaus und
den Rathausplatz sein. Hier stehen wir vor
der Entscheidung, welches Verfahren das
bestmögliche ist, um viele Ideen und ein
attraktives Ergebnis zu erhalten. Für Investitionen haben wir Spielraum: Die Finanzreserven von mehr als 30 Millionen Euro geben
eine gewisse Planungssicherheit, nicht zuletzt
dank der nach wie vor positiven Gewerbeentwicklung. Mit einem neuen Standortmarketingkonzept für den Munich Airport Business
Park wollen wir diese wichtige Säule der
gemeindlichen Finanzkraft aber auch weiter
stärken, um nicht den Anschluss zu verlieren.
Wir wollen uns nicht einfach nur auf dem
Erreichten ausruhen.
Der neue Gemeinderat samt Bürgermeister
und Verwaltung schieben jedoch nicht nur
neue Themen an, sie stellen auch Dinge fertig. So sehen wir der Fertigstellung der Goldacher Aussegnungshalle entgegen und freuen uns auf die offizielle Einweihung des dritten Fingers der Mittelschule im April. Weil die
Schülerzahlen weiter steigen, wird sich der
Gemeinderat in seiner Frühjahrsklausur aber
unter anderem auch über kurz- und mittelfristige Lösungen für die Grundschule beraten.
Ich bin mir sicher, dass all diese Themen auch
weiterhin konstruktiv im Gemeinderat vorangetrieben werden. Die Zusammenarbeit und
der Umgang miteinander sind sehr vertrauensvoll und selbst bei unterschiedlichen
Ansichten ausgesprochen sachlich. Ich kann
Ihnen versichern, dass ausdrücklich jedes
Gemeinderatsmitglied stets an einer Lösung
interessiert ist, zum Wohl der Gemeinde und
ihrer Bürgerinnen und Bürger.
In diesem Sinne freue ich mich sehr auf das
Jahr 2015 und die Aufgaben, die uns bevorstehen. Ich freue mich dabei auch auf den
weiteren Dialog mit Ihnen – nicht zuletzt in
den regelmäßigen Bürgersprechstunden, die
sich stets wachsender Beliebtheit erfreuen. Ich
freue mich aber auch auf ein weiteres schönes Jahr mit vielen Aktivitäten, Aktionen und
Veranstaltungen, die unsere örtlichen Vereine
und Institutionen auf die Beine stellen. Und
ich freue mich auf die nächste Hallberger
Wiesn vom 22. bis 26. April 2015, bei der
wir auch das 20-jährige Bestehen unserer
Gemeindepartnerschaft mit Predazzo feiern
werden.
Ich wünsche Ihnen und uns, dass wir gemeinsam viel Freude an 2015 haben werden!
Nochmals alles Gute für das neue Jahr!
Ihr
Harald Reents
Wir betrauern die Toten der feigen Anschläge in
Paris.
Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren
Angehörigen.
Redaktion „Der HALLBERGER”
DER HALLBERGER
Nr. 1/14. Januar 2015
Aus der Gemeinderatssitzung
vom 22. Dezember 2014
Bekanntgaben
Planungsstopp für B 301
Über einen „gewissen Teilerfolg für uns“
konnte Bürgermeister Harald Reents nach
dem Besuch bei Verkehrsminister Joachim
Hermann im Gemeinderat berichten. In den
Gesprächen haben die Vertreter der Gemeinde die umstrittenen Ausbauplanungen der
Bundesstraße B 301 thematisiert. Ungeachtet
der massiven Einwände der Kommune verfolgt das Staatliche Bauamt Freising den Ausbau „im Bestand“ des Teilstücks zwischen
Hallbergmooser S-Bahnhof und Autobahnauffahrt zu A 92. Die Kommune kämpft indes
seit gut einem Jahrzehnt für eine separate
Trasse parallel zu den S-Bahngleisen (wir
berichteten).
„Die Planungen für den Bestandsausbau sind
vorerst ausgesetzt bis das Bundesverkehrsministerium eine Stellungnahme abgibt, welche
Trasse in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden soll“, konnte nun Bürgermeister Harald Reents erfreut mitteilen. Bis
dahin wolle man, wie zuletzt bei einem Ortstermin mit SPD-Bundestagsabgeordneten,
weiter Überzeugungsarbeit leisten. „Wir
arbeiten auf allen Ebenen, um die Entscheidungsträger von unseren Argumenten zu
überzeugen.“
Taxi-Shuttle zum Bahnhof
Der behindertengerechte Ausbau des Bahnhofs wird von der Gemeinde mit Nachdruck
verfolgt. Bis es allerdings soweit ist – und die
Planungen der zuständigen Deutschen Bahn
soweit gediehen sind – wird es noch geraume
Zeit dauern. Um Menschen mit Handicaps
oder Eltern mit Kinderwägen den Zugang zu
erleichtern, hat die Gemeindeverwaltung nun
eine Übergangslösung vorgeschlagen: Die
Gemeinde will Kontakt zu einem örtlichen
Taxiunternehmen aufnehmen, um die betref-
fenden Fahrgäste mit einem geeigneten Fahrzeug über den Wirtschaftsweg am Ostgleis
abzuholen. Auch der MVV erachtet diese
(Übergangs-) Lösung als sinnvoll.
Pausenhof-Umgestaltung
Schon kurz nach der Fertigstellung des neu
gestaltetet Pausenhofs musste die Gemeinde
Schäden registrieren. Im Frühjahr war das
gesamte Gelände umgebaut worden, doch
schon nach wenigen Tagen zeigten sich erste
Risse im roten Deckbelag. Grund: Die elastischen Schichten des Belags waren ausgerechneten an den wenigen heißen Tagen des
Jahres eingebaut worden und haben sich
nicht mit der (schwarzen) Unterschicht verbunden.
Mit dem zuständigen Unternehmen war daraufhin vereinbart worden, im Juli bzw.
August eine komplett neue, weitere Schicht
aufzubringen. Wegen Arbeitsüberlastung
wurde mit der Mängelbeseitigung allerdings
erst im Oktober begonnen. Auf der Baustelle
wurden dann neue Risse im blauen Belag
festgestellt. Daraufhin wurde entschieden,
den kompletten Belag zu erneuern. Da eine
Verarbeitung des Materials nach Herstellerangaben bei Temperaturen unter 10 Grad
nicht möglich ist, wurden die Arbeiten auf
das Frühjahr 2015 verschoben.
Kanalgebühren steigen
Die Gemeinde beabsichtigt, ab 1. Januar
2015 die Einleitungsgebühren (Kanalgebühren) zu erhöhen und die Beitrags- und
Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung
entsprechend zu ändern. Die Satzungsänderung erfolgt rechtzeitig vor Fälligkeit der Vorauszahlungen am 1. Juli 2015. Über die
Details wird der Gemeinderat noch beraten –
und entscheiden. Wie Bürgermeister Harald
Reents auf Nachfrage von Heinrich Lemer
(FW) ausführte, bestehe die Gefahr, „dass wir
erhöhen müssen.“
Windkraft-Beteiligung
Im Rathaus denkt man über eine Beteiligung
am Windkraftprojekt Kammerberg nach.
Wie Bürgermeister Harald Reents in der letzten Gemeinderatssitzung des Jahres ausführte, existiert ein Grundsatzbeschluss, wonach
die Kommune eine Beteiligung an Projekten
zur Nutzung regenerativer Energien anstrebt.
Man will sich nun in Kammerberg erkundigen, wie die Konditionen und möglichen
Beteiligungsformen aussehen.
Sportpark-Beschilderung
„Was lange währt, wird endlich gut.“ Mit diesen Worten konnte Bürgermeister Harald
Reents eine positive Nachricht aus dem
Sportpark verkünden. „Die Stelen stehen“, so
der Gemeindechef. Anfang 2015 sollen die
Beleuchtung der Parkwirtschaft und die verbliebenen Hinweisschilder, die wegen des
Kälteeinbruchs nicht mehr angebracht werden konnten, folgen.
Bauaufträge
Die Gemeinde hat eine Reihe von Bauaufträgen vergeben. Mit den Verputzarbeiten am
Neubau des Goldacher Leichenhauses wurde
nach beschränkter Ausschreibung (2 Bieter)
die Niedermaier GmbH betraut. Auftragssumme: 21.136,90 € (brutto). Die Schreinerarbeiten übernimmt die Firma Thalhammer
(Schwaig) für 44.370,34 € (brutto). Der Auftrag für die Trockenbauarbeiten ging an die
Stopar & Sohn GmbH (Unterföhring) für
17.670,73 € (brutto). Mit den Estricharbeiten
wure die Kopp & Krebs GmbH (Altheim) für
6.229,48 € (brutto) beauftragt.
Beschlüsse
Bebauungsplan Mittermeierweg / Weidenweg
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Die Entwicklung des Bebauungsplans Bebauungsplan (Nr. 61) „Mittermeier-/Weiden-
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Montag Ruhetag
Nr. 1/14. Januar 2015
weg“ wird von Anwohnern seit geraumer Zeit
mit einiger Skepsis verfolgt. Grund: Die als
unzureichend empfundene Erschließung des
Areals. Ein Verkehrsgutachten soll nun nähere Aufschlüsse bringen.
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Äußerer Wirtschaftsraum war mit drei Vorentwurfsvarianten in den Gemeinderat
gekommen. Die von ihm – und letztlich auch
dem Gemeinderat bevorzugte – Planungsalternative für das wegen seiner Dreiecksform
„relativ schwierige Gelände“ sieht eine
Bebauung mit 14 Wohneinheiten (11 Reihenhäuser, zwei Doppelhäuser, ein Einfamilienhaus) vor. Die Grundstücksgrößen liegen zwischen 200 und 375 Quadratmetern. Etwa 32
Bewohner (2,3 je Wohneinheit) könnten dort
ein neues Zuhause finden. Die Gebäude sind
nach Süden ausgerichtet und prädestiniert für
die Nutzung von Fotovoltaik. Die Variante 2
(11 Wohneinheiten, 25 Bewohner) ist ähnlich, allerdings sind die Häuser hier in OstWest-Richtung situiert und daher „energetisch ungünstiger“. Variante 3 (12 Wohneinheiten, 28 Bewohner) sieht eine ungünstige
Einbahnregelung vor.
Gleich zu Beginn der Debatte macht Bürgermeister Harald Reents deutlich: „Was hier vorgestellt wird, ist nicht in Stein gemeißelt.“
Aber man müsse, so Reents weiter, die Planung nun voranbringen: „Das ist die Voraussetzung dafür, die Anwohnereinwände zu
berücksichtigen und ein Verkehrsgutachten zu
beauftragen.“ Dass eine zweite Anbindung
ans Verkehrsnetz – idealerweise an die Freisinger Straße oder den Weidenweg – wünschenswert wäre, machten alle Redner in der
Debatte deutlich. Heinrich Lemer (FW) betonte, dass die Erschließungsfrage allerdings
ganz entscheidend für die Variantenwahl sei.
„Ich kann mich doch nicht für eine Variante
entscheiden, wenn ich nicht weiß wo ich rauskomme.“ Der Bürgermeister plädierte indes
dafür, eine bestimmte Variante, „eine theoretische Anwohnerzahl“ und eine möglichst dichte Bebauung als Basis vorzugeben. „Je dichter
bebaut ist, desto besser sind die Argumente
im Verkehrsgutachten für eine weitere
Erschließungsachse“, so Reents. In die Betrachtungen einfließen soll auch die von Konrad Friedrich (SPD) angemahnte großzügige
Ausweisung von öffentlichen Parkplätzen.
Der Gemeinderat stimmte der Entwurfsvariante 1 letztlich einstimmig zu. Mehrheitlich
(11:7) gab’s auch grünes Licht für ein Verkehrsgutachten. Als Grund für seine Ablehnung gab Josef Niedermair (CSU) zu Protokoll, dass für eine relativ kleines Baugebiet
dieser kostspielige Aufwand nicht erforderlich sei und womöglich das Ergebnis nicht
wunschgemäß ausfalle. „Die Gemeinde muss
sich nicht dran halten“, unterstrich Reents
unter Verweis auf die Planungshoheit der
Kommune. „Mit dem Gutachten haben wir
aber eine bessere Verhandlungsbasis.“ Wenn
das Gutachten vorliegt, soll eine frühzeitige
DER HALLBERGER
Beteiligung von Behörden und Trägern öffentlicher Belange erfolgen.
(Ortsansässiges) Wohnen
im Jägerfeld-West
Auf die hohe Nachfrage nach Wohnraum
reagiert die Kommune nun mit der Ausweisung eines weiteren Baugebiets: Im JägerfeldWest (Bebauungsplan Nr. 46) wird nach dem
Willen des Rats ein Neubaugebiet mit 72
Parzellen entstehen.
Der einstimmig gebilligte Vorentwurf (Variante 4) für das knapp 50.000 Quadratmeter
große Terrain beinhaltet Flächen für Einzel-,
Doppel- und Reihenhäuser mit einer „sinnvollen“ Erschließungsstraße. Nach Willen des
Rats sollen auf dem Gelände zwischen Tassiloweg, Im Jägerfeld und Mathildenstraße
auch Flächen für ein Einheimischen-Modell
entstehen. Gleichzeitig sind großzügige
Grünflächen für einen Spielplatz, Wege und
Erholungsflächen vorgesehen. Zudem ist
Raum für ein Kinderhaus, Betreutes Wohnen
und Geschosswohnungsbau. Im Plan berücksichtigt sind ferner die Anregungen der Ratsfraktionen. Verzichtet wird auf die Ausweisung einer Fläche für einen Verbrauchermarkt, weil dessen Entwicklung, wie es aus
dem Rathaus heißt, noch etwas Zeit in
Anspruch nimmt.
Die Gemeindeverwaltung wird nun den Vorentwurf mit den Eigentümern der Grundstücke abstimmen, damit der Entwurf „zeitnah“ – im Jahr 2015 – zur Beschlussfassung
über die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gefasst werden kann.
Zustimmung zum
Nasskiesabbau Brandstadl
Der Gemeinderat hat einer Verlängerung des
Bescheides „Nasskiesabbau Brandstadl“ bis
zum 31.12.2015 zugestimmt. Die Frist zur
Beseitigung des Kieswerks kann dadurch
ebenfalls um ein Jahr – bis zum 31.12.2017 –
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DER HALLBERGER
verlängert werden. Die Zustimmung wurde
vorerst nur bezüglich des nach der Tektur
unveränderten Renaturierungsbereiches erteilt.
Resolution gegen das
Transatlantische Freihandelsabkommen (TIPP)
Seine ablehnende Haltung zum Freihandelsabkommen (TIPP, CETA und TiSA) hat der
Gemeinderat in einer einstimmig verabschiedeten Resolution zum Ausdruck gebracht. In
der Stellungnahme der Gemeindeverwaltung
wird dargelegt, dass das Freihandelsabkommen die kommunale Daseinsvorsorge (Wasser, Abwasser, Energie) und damit das Selbstverwaltungsrecht der Kommune tangiert. Die
kommunalen Spitzenverbände sind bereits
darum bemüht, die Interessen der Kommunen
gegenüber der EU und Bundesregierung zu
vertreten. Dennoch erscheine es sinnvoll und
erforderlich, dass der Gemeinderat seine
Ablehnung ausdrückt. Dies wurde in der
Resolution deutlich gemacht.
Buslinie nach Erding
Besser denn je stehen die Zeichen für die Einführung einer Buslinie von Hallbergmoos
nach Erding: „Die Verhandlungen haben
Fahrt aufgenommen“, berichtete Bürgermeister Harald Reents. Nach Gesprächen mit
Vertretern der beteiligten Gemeinden, Städte
und Landkreise scheint der Weg nun geebnet.
Der Gemeinderat stimmte einer 35-prozentigen Beteiligung an den auf jährlich 300.000
Euro geschätzten Gesamtkosten zu.
Basis der Entscheidung waren Gespräche,
die der Bürgermeister Anfang Dezember mit
seinen Amtskollegen aus Erding und Oberding, Vertretern des Landratsamts Erding
sowie Freisings Landrat Josef Hauner geführt
hat. Ergebnis: „Die Teilnehmer waren sich
einig, dass zum Jahresfahrplanwechsel Ende
2015 eine neue Buslinie zwischen Hallbergmoos und Erding eingeführt werden soll.“
Vorgesehen ist – vorerst noch ohne die Beteiligung der Stadt Erding –, dass sich die
Gemeinden Hallbergmoos und Oberding mit
jeweils 35 Prozent, die Landkreise Freising
und Erding mit jeweils 15 Prozent der Kosten
beteiligen. Der Anteil der Stadt Erding wird
zwischen Landkreis Erding und der Stadt
noch verhandelt und ist letztlich auch ausschlaggebend, wie viele Haltestellen im Stadtbereich Erding angefahren werden.
Nr. 1/14. Januar 2015
Die Buslinie führt wochentags wie auch an
Wochenenden vom Hallbergmooser S-Bahnhof über Goldach, Notzingermoos, Notzing
und Aufkirchen nach Erding führen. Abhängig
von den Zuschüssen ist ein befristeter Probebetrieb für zwei oder fünf Jahre vorgesehen. Eine
Entscheidung des Erdinger Kreistags steht noch
aus. Sollte diese negativ ausfallen, steht das
Projekt allerdings wieder in Frage, so Amtsleiter Herbert Kestler. Wie von Marcus Mey
(CSU) angesprochen gilt die zugesagte
Kostenbeteiligung der Gemeinde von 105.000
Euro als Obergrenze. Dem Gemeindechef
zufolge, sind in der Kostenschätzung etwaige
Zuschüsse und Einnahmen aus dem Fahrkartenverkauf noch nicht berücksichtigt. Die Ausarbeitung des Fahrplans und Wirtschaftlichkeitsberechnungen übernimmt der MVV.
Ehrungssatzung
verabschiedet
Der Gemeinderat hat die Regelung zur Auszeichnung von verdienten Persönlichkeiten
vereinheitlicht. In nun einstimmig verabschiedeten Satzung wurden die bisher geltenden
Reglungen in einer Auszeichnungs- und
Ehrungssatzung zusammengefasst.
Basis für die Ehrung Ehrenamtlicher, die
regelmäßig beim Neujahrsempfang der
Gemeinde ausgezeichnet werden, waren die
Richtlinien für die Auszeichnung und Ehrung
von Persönlichkeiten (von 1992), die Verleihungsrichtlinien für die Silberne Bürgermedaille (von 2004) sowie die Satzung zur Auszeichnung ehrenamtlich tätiger Personen (von
2013). Die Gemeindeverwaltung hat die
Regelungen in Abstimmung mit Vereinsreferent Heinz Bergmeier (SPD) nun in einer einheitlichen Satzung zusammengeführt.
Der Gemeinderat musste allerdings noch ein
wenig nachbessern. Weil die Ehrungstatbestände, wie Wolfgang Reiland (Einigkeit) mahnte,
etwas zu großzügig ausgefallen waren – und
eine Komprimierung allen Räten ratsam erschien. Vorgesehen waren neben dem Ehrenbürgerrecht, der Silbernen Bürgermedaille, der
Ehrenmedaille in Bronze sowie Silbernadeln
(Gold, Silber, Bronze) auch die Verleihung von
Verdiensttellern (mit Gold-, Silber- und Bronzerand) und ein Ehrenbrief mit Bronzerand.
„Wir kommen aus den Ehrungen nicht mehr
heraus”, warnte Josef Niedermair (CSU).
Robert Wäger (Grüne) befürchtete, dass die
„Wertigkeit der Ehrungen durch deren Häufigkeit herabgesetzt wird”.
Nach einer zehnminütigen Sitzungsunterbrechung und fraktionsübergreifenden Beratungen fand das Gremium einen Kompromiss:
Auf die Auszeichnung mit Verdiensttellern
wird nun verzichtet. Für zehn Jahre herausragende, ehrenamtliche Tätigkeit gibt’s den
Ehrenbrief mit Bronzerand. Die Verdienstnadel in Bronze wird für 15 Jahre, diejenige in
Silber für 20 und die goldene für 25 Jahre
Ehrenamt verliehen. Die Ehrenmedaille in
Bronze erhalten Personen, die sich durch eine
mindestens 30-jährige ehrenamtliche Tätigkeit
besondere Verdienste erworben haben. Die
Silberne Bürgermedaille erhalten Persönlichkeiten, die durch ihre besonderen Leistungen
im den Bereichen Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft, Sozialwesen, Vereine oder öffentliches
Leben das Wohl und Ansehen der Gemeinde
gemehrt haben. Die Zahl der Trägerinnen und
Träger ist auf 30 begrenzt. Die EhrenbürgerWürde, deren Zahl auf fünf beschränkt ist,
wird für außerordentliche Verdienste und hervorragende Leistungen verliehen.
Private Dienstwagennutzung
Bürgermeister Harald Reents darf seit
1. Januar 2015 seinen Dienstwagen auch
privat nutzen. Der Gemeinderat stimmte
einem entsprechenden Beschlussvorschlag
einstimmig zu. Weil, wie es zur Begründung
heißt, dieser Weg umweltfreundlich und für
beide Seiten wirtschaftlicher ist.
Das Dienstfahrzeug wird dem Bürgermeister
für alle Privatfahrten überlassen. Dazu zählen
insbesondere Fahrten zwischen Wohnung
und Dienststelle. Üblicherweise wird Bürgermeistern, Landräten und Bezirkstagspräsidenten das Fahrzeug für solche Fahrten unentgeltlich überlassen. Diese Praxis wird, wie es in
den Sitzungsunterlagen heißt, von Bürgermeister Harald Reents jedoch nicht gewünscht.
Vielmehr wird das Gemeindeoberhaupt auf
Basis eines Fahrtenbuchs ein Entgelt für Privatfahrten bezahlen und den geldwerten Vorteil
versteuern. Das Nutzungsentgelt je gefahrenen Kilometer errechnet sich aus den jährlichen Gesamtkosten für den Dienstwagen (Leasing, Sprit, Versicherung, Wartung etc.). Es
wird eine monatliche Abschlagszahlung von
250 Euro vom Bürgermeister einbehalten. Ob
diese Regelung, wie im Rat angeregt, auch
bei Urlaubsfahrten angewendet werden kann,
wird von der Verwaltung noch mit der Rechtsaufsichtsbehörde geklärt.
(eoe)
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DER HALLBERGER
Nr. 1/14. Januar 2015
Pressemitteilung:
Aktuelle Informationen zur Unterbringung
von unbegleiteten minderjährigen
Flüchtlingen in der Gemeinde Hallbergmoos
Seit der Information in der Gemeinderatssitzung am 21. Oktober 2014 sind nun fast drei
Monate vergangen.
Festgestellt werden kann, dass das für die
Unterbringung zuständige Jugendamt der
Landeshauptstadt München und die mit der
Betreuung betrauten Diakonie Jugendhilfe
München ihr Versprechen, auch weiterhin
alles dafür zu tun, dass die Kinder und
Jugendlichen zu keinem „Problem“ für die
Nachbarn werden, eingehalten haben.
Das Hotelgebäude ist zwischenzeitlich aufgrund der vorliegenden Brandschutzbescheinigung II auch als solches nutzbar, da die entscheidende Genehmigungsauflage erfüllt
wurde.
Bei der Gemeinderatssitzung am 21. Oktober
2014 wurde vereinbart, dass in der ersten
öffentlichen Gemeinderatssitzung am 20.
Januar 2015 ab 19.00 Uhr (Rathaus, großer
Sitzungssaal) eine erneute umfassende Infor-
mation der Anwohner und der Öffentlichkeit
zur Unterbringung der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in Hallbergmoos erfolgt.
Anwesend sind Vertreter des Jugendamtes
der Landeshauptstadt München, die Leiterin
des Amtes für Jugend und Familie im Landratsamt Freising und Vertreter der Diakonie
Jugendhilfe München. Diese werden auch
Fragen aus der Bevölkerung beantworten.
Mit freundlichen Grüßen
Harald Reents
Erster Bürgermeister
Mathildenstraße 12a - 85399 Hallbergmoos
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Nr. 1/14. Januar 2015
DER HALLBERGER
Dem Weihnachtstrubel entflohen
500 Gäste bei Seniorenweihnachtsfeier der Gemeinde
Es ist zur schönen Tradition geworden, dass
die Gemeinde den älteren Teil der Bevölkerung zur Seniorenweihnachtsfeier einlädt.
Und das Interesse am gemeinsamen Feiern,
Genießen und Innehalten ist groß. Rund 500
Seniorinnen und Senioren kamen ins Airport
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Gastgeber war erstmals Bürgermeister
Harald Reents. Man sei zwar, wie er in seinen
Grußworten betonte, fast schon am Ende der
„staden Zeit“ angekommen. Für viele beginnt
sie freilich erst kurz vor dem Fest. Und für
manche, wie Seniorenreferent Konrad
Friedrich wusste, ist die Veranstaltung „aus
unterschiedlichsten Gründen“ gar die einzige
Möglichkeit, unbeschwert zu feiern. Umso
mehr freuten sich Gemeindechef und Seniorenreferent, dass so viele ältere Gemeindebürger die Gelegenheit nutzten, heiterbesinnliche Stunden in der Gemeinschaft zu
genießen. Angesichts der großen Besucherzahl sah der Bürgermeister die Ratsentscheidung gerechtfertigt, das Mindestteilnahmealter von 65 auf heuer 66 Jahre und im kommenden Jahr auf 67 Jahre anzuheben. Denn
die Kapazitätsgrenzen im Restaurant der
Die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde waren in großer Zahl zur Weihnachtsfeier
in der Panavia erschienen.
Mit dem Gedicht „Die Weihnachtsmaus“ brachten die Hortkinder das Publikum zum
Schmunzeln.
Als Nikolaus und Sternsingerin erschienen
Pfarrer Stefan Menzel und Pfarrerin Juliane
Fischer.
DER HALLBERGER
Nr. 1/14. Januar 2015
Selbst gebastelte Weihnachtssterne verteilten die Kinder aus Meilenstein- und Ecksteinhaus an die Anwesenden.
Eine Geschenkbox hatte Bürgermeister
Harald Reents für die Hortkinder dabei.
Glückwünsche und einen edlen Tropfen gab’s für den ältesten männlichen Anwesenden
Johann Reents.
Besondere Aufmerksamkeit erfuhrt die älteste Seniorin, Theres Morasch (94) durch
Seniorenreferent Konrad Friedrich (links)
und Bürgermeister Harald Reents.
Panavia sind erreicht. Zugleich dankte Reents
den vielen Helfern, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben: Den RathausDamen, den fleißigen Chauffeuren Michael
Fischer, Sarah und Robert Wäger, die als
Shuttle-Fahrzeug drei Elektroautos organisiert hatten, sowie den First Respondern von
der Freiwilligen Feuerwehr Goldach.
Zusammen hatte man für die Gäste – auch
wenn der Winter bis dahin noch nicht wirklich Einzug gehalten hat – mit einem stimmungsvollen Programm eine wunderbare
Weihnachtsstimmung gezaubert: Neben kulinarischen Schmankerln – Braten zu Mittag
und ein üppiges Kuchenbüffet am Nachmittag – hatte die Veranstaltung unterhaltsame
Programmpunkte zu bieten. Der Nikolaus
(Pfarrer Stefan Menzel) bewies, dass er –
emanzipatorisch betrachtet – „up to date“ ist:
Er hatte erstmals eine „Sternsingerin“ (Pfarrerin Juliane Fischer) an seiner Seite. Er erzählte eine moderne Version der Herbergssuche
Der Shanty-Chor „Isarmöven“ sorgte für die musikalische Einstimmung auf das Fest.
ehe die Hortkinder aus Meilenstein- und Ecksteinhaus das Auditorium mit dem Gedicht
von der „Weihnachtsmaus“ zum Schmunzeln
brachten. Schöner Brauch ist es auch, dass
die Mädchen und Buben selbst gebastelte
Weihnachtssterne an die Anwesenden verschenken.
Eine besondere Aufmerksamkeit gab‘s für
Katharina Vogl: Sie hat das „Kunststück“ fertig gebracht just am Tag der Veranstaltung
ihren 66. Geburtstag zu feiern. Präsente
erhielten auch die ältesten Anwesenden
Johann Rentz (95) und Theres Morasch (94).
Für musikalische Höhepunkte – erst mit Liedern von der Waterkant, später mit Weihnachtsweisen – sorgte der Shanty-Chor „Isarmöven“. Seniorenreferent Konrad Friedrich,
der die Veranstaltung moderierte, sorgte
beim „Hoagart“ mit seinen Geschichten für
besinnliche Momente.
(Text / Fotos: eoe)
11
Neustarts im
NEUSTARTS
Ab 15. Januar:
Streif – One Hell of
a Ride
Das Kitzbüheler Hahnenkamm-Rennen, die Streif,
ist für Skifahrer die ultimative Herausforderung, die
sie nur dank ihres kompletten Könnens und ihres ungeheuerlichen Mutes bestehen
können. Zum 75-jährigen Jubiläum der Streif begleitet der
Regisseur Gerald Salmina in seinem Dokumentarfilm die Vorbereitungen der Organisatoren auf das legendäre Abfahrtsrennen
über ein ganzes Jahr. Dazu zeigt er fünf Athleten – Aksel Lund
Svindal, Max Franz, Hannes Reichelt, Erik Guay und Yuri
Danilochkin – in ihrer jeweiligen Heimat, während des Sommertrainings und in ihrer Freizeit. Je näher die Streif 2014 rückt,
desto stärker verzahnen sich die beiden Erzählstränge, flankiert
von Ausflügen in die Historie des Rennens – bis die Athleten
schließlich in Kitzbühel eintreffen.
Spektakuläre Doku! Premiere in Anwesenheit des Regisseurs
am Do., 15. Januar, 20:00 Uhr!
Unbroken
„Unbroken“ ist die unglaubliche Geschichte des
Olympioniken und Kriegshelden Louis „Louie“
Zamperini (Jack O'Connell), der, zusammen mit zwei anderen Besatzungsmitgliedern,
nach einem Flugzeugabsturz im zweiten Weltkrieg 47 Tage auf einem Schlauchboot überlebte, nur um von der japanischen Marine
gefangen genommen zu werden. Basierend auf dem Roman
„Unbeugsam: Eine wahre Geschichte von Widerstandskraft und
Überlebenskampf“ von Laura Hillenbrand bringt Regisseurin
Angelina Jolie Zamperinis inspirierende wahre Geschichte von der
Stärke des menschlichen Geistes ins Kino.
Frau Müller muss weg
Bei dieser Klassenlehrerin
schaffen die Kinder die
erforderlichen Noten für
die gymnasiale Empfehlung nie, da sind sich alle
einig: Frau Müller muss
weg! Aber die ist nicht
bereit, dem Drängen der
Eltern nachzugeben. Der Elternabend entwickelt sich zunehmend zu einem Desaster. Als Frau Müller vor den Kopf gestoßen
das Klassenzimmer verlässt, entbrennt zwischen den anwesenden Eltern ein erhitzter Streit, bei dem sich Ressentiments und
Vorbehalte immer explosiver Bahn brechen.
Bitterböse Komödie von Sönke Wortmann mit Anke Engelke,
Justus von Dohnányi und Ken Duken.
Doktor Proktors Pupspulver
Doktor Proktor ist ein verschrobener Professor mit
lauter verrückten Erfindungen, aber ohne große
Erfolge. Seine Nachbarin
Lise, ein gut behütetes
Mädchen, traut sich
zusammen mit dem neu zugezogenen Jungen Bulle eines Tages,
das Labor des glücklosen Tüftlers zu besuchen. Angespornt
durch die neue Freundschaft mit den beiden Kindern kreiert
Doktor Proktor ein Pupspulver, mit dessen Hilfe man wie eine
Rakete abheben kann. Das ruft jedoch auch den gefürchteten
Unternehmer Thrane und seine zwei Söhne Truls und Trym auf
den Plan. Amüsanter, norwegischer Kinderfilm nach einer Vorlage von Jo Nesbø.
Annie
Von einem Tag zum anderen wird Annies Leben
komplett auf den Kopf
gestellt: Das Waisenmädchen, das bislang bei
einer etwas kapriziösen
Pflegemutter
untergebracht war, wird von dem ehrgeizigen Politiker Will Stack adoptiert, der für das Amt des Bürgermeisters kandidiert. Annie dient
ihm als Aushängeschild seiner medienwirksamen Kampagne,
mit der er sein Herz für Kinder demonstrieren will. Doch bald
wird jedem – inklusive Stack – klar, dass das pfiffige Mädchen
eine Menge auf dem Kasten hat und instinktiv viel mehr von
Politik versteht als selbst die gewieftesten seiner Berater.
Verfilmung des bekannten Broadway-Kinder-Musicals mit Jamie
Foxx und Cameron Diaz.
Magic in the Moonlight
Für den Illusionskünstler Stanley sind Wahrsager und Hellseher
gemeinhin die schwarzen Schafe seiner Branche. Gute Zaubertricks sind nämlich keinesfalls Hexerei, sondern das Ergebnis
von harter Arbeit, sprich Fleiß und Übung, Übung, Übung. Insofern freut die griesgrämige Spaßbremse sich auch richtig auf die
CINEPLEX Neufahrn
neue Herausforderung, die
an der Côte d'Azur auf ihn
wartet: Er soll dort der
betrügerischen Wahrsagerin
Sophia das lukrative Handwerk legen. Doch so leicht
lässt die sich nicht von ihm
in die Suppe spucken…
Woody Allens neueste Komödie mit Colin Firth und Emma Stone.
The Gambler
Literaturprofessor Jim Bennett (Mark Wahlberg) scheut
kein Risiko: Beim illegalen
Glücksspiel setzt er alles
auf eine Karte. So schuldet
er mittlerweile nicht mehr
nur seiner Mutter (Jessica
Lange), die ihn längst abgeschrieben hat, eine Unmenge Geld – auch das Schwarzgeld des
skrupellosen Gangsters Neville hat Jim komplett verzockt. Als er
einen Kredithai und den Betreiber eines illegalen Glücksspielringes
gegeneinander ausspielt, gerät der selbstgefällige Bennett so tief
in die Untergrundwelt von Los Angeles, dass ihm am Ende nur
noch das Spiel ums eigene Leben bleibt. Spannendes Psychogramm eines Spielers.
Schändung
1994 werden zwei Geschwister brutal ermordet in
einem Sommerhaus an der
dänischen Küste aufgefunden. Der Verdacht fällt auf
eine Gruppe Schüler aus
einem nahe gelegenen Eliteinternat, die für ihre Gewaltorgien
bekannt sind. Doch dann gesteht ein anderer die Tat und der Fall
wird zu den Akten gelegt. Bis Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) 20 Jahre später von einem scheinbar verwirrten Mann auf offener Straße
angesprochen wird. Er gibt sich als Vater der Opfer aus – und wird
am nächsten Tag tot aufgefunden. Irgendetwas an der Sache
stimmt nicht, und so begibt sich Mørck mit seinem Assistenten
Assad (Fares Fares) auf die Spur der Morde.
Thriller nach Jussi Adler Olsen.
Ab 22. Januar:
Baymax – Riesiges Robowabohu
Hiro ist ein technikbegeisterter 13jähriger Junge, der
verrückt nach Robotern ist.
Sein bester Freund ist der
Roboter Baymax. Er sieht
nicht nur aus wie ein
Marshmallow, sondern ist auch mindestens genauso süß. Als sich
in der Stadt San Fransokyo etwas Mysteriöses anbahnt, werden die
beiden vor große Herausforderungen gestellt und stürzen zusammen mit ihren Freunden in ein großes Abenteuer. Turbulenter
Disney-Animationsfilm. Familien-Preview am So., 18. Januar!
Mortdecai – Der Teilzeitgauner
Charlie Mortdecai (Johnny Depp)
ist in Geldnot. Der einfallsreiche
Kunsthändler und Lebemann
steckt bis zu seinen aristokratischen Ohren in Schulden und
muss in weniger als einer Woche
satte acht Millionen Pfund auftrei-
ben, wenn er das Familienanwesen auf dem Land und mit ihm
seine luxuriöse Gattin Johanna (Gywneth Paltrow) nicht verlieren
möchte. Gemeinsam mit seinem treuen Diener (Paul Bettany)
begibt sich Mortdecai auf die Suche nach einem verschwundenen Gemälde, um die stattliche Belohnung zu kassieren.
Krimi-Komödie nach einer erfolgreichen Buchreihe. Preview am
Mi., 21. Januar!
The Imitation Game
Als dem britischen Genie
Alan Turing die Entschlüsselung des Nazi-Codes Enigma
gelingt, wird er zum gefeierten Held in der Geheimdienstszene. Doch so viel
Ruhm hat auch seinen Preis.
Alan ist homosexuell, und das wird zu jener Zeit als Verbrechen
mit Haft und chemischer Kastration geahndet. Nun gilt es, sein
eigenes Geheimnis ebenso gut zu hüten wie den Schlüssel zu
den deutschen Funksprüchen. Raffinierter Historienthriller mit
Benedict Cumberbatch, Keira Knightley und Matthew Goode.
SONDERAKTIONEN
ENGLISH ORIGINALS:
Taken 3: Sonntag, 18. Januar, 12:45 Uhr
The Best of Me: Dienstag, 20. Januar, 20:00 Uhr
+ Sonntag, 25. Januar, 12:45 Uhr
Let’s be Cops: Dienstag, 27. Januar, 20:00 Uhr
+ Sonntag, 1. Februar, 12:45 Uhr
Bolshoi Ballett: Schwanensee
Musik: Peter Tschaikowski; Choreografie: Juri Grigorowitsch
Mit Tschaikowskis berühmter, lyrischer Theatermusik schildert
Schwanensee die tragische Liebe zwischen Prinzessin Odette
und Prinz Siegfried. Russlands großes Bolshoi Ballett präsentiert
dieses universelle Meisterstück über Liebe und Täuschung mit
größtmöglicher Eleganz und Harmonie. So., 25. Januar, 16:00
Uhr (LIVE)
LIVE AUS DER METROPOLITAN OPERA:
Franz Lehár – The Merry Widow
Mit Renée Fleming, Kelli O’Hara, Nathan Gunn, Alek Shrader,
Thomas Allen
Dirigent: Andrew Davis; Produktion: Susan Stroman
Lehárs Geschichte um eine selbstbewusste Millionärsgattin voller erotischer und politischer Anspielungen ist ein Welterfolg – vor
allem wegen ihrer Musiknummern, die durchweg Operettenhits
wurden. Sa., 17. Januar, 19:00 Uhr (LIVE)
NATIONAL THEATRE LIVE: Treasure Island by
Robert L. Stevenson, adapted by Bryony Lavery
Mit Patsy Ferran und Arthur Darvill; Regie: Polly Findlay
Das berühmte Londoner National Theater bringt einen der
bekanntesten Romane weltweit, „Die Schatzinsel“, als abenteuerliches Spektakel auf die Bühne. Patsy Ferran verkörpert als
weiblicher Jim Hawkins die Hauptrolle und stürzt sich in eine Geschichte um Mord, Geld und Meuterei! Im englischen Original mit
englischen Untertiteln. Do., 22. Januar, 20:00 Uhr (LIVE) +
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DER HALLBERGER
Nr. 1/14. Januar 2015
LBV-Musterfutterstelle im Goldachpark:
„Fly in” für gefiederte Freunde
Der Goldachpark ist um eine naturnahe
Erlebnisstätte reicher: Der Landesbund für
Vogelschutz (LBV) eröffnete im Dezember
eine Musterfutterstelle und gab bei dieser
Gelegenheit Tipps zur richtigen Fütterung der
gefiederten Freunde im heimischen Garten.
Nachhaltigkeit und Wissensvermittlung sind
zentrale Themen des Projekts Goldachpark,
wie Wolfgang Reiland bei der Einweihung
der Futterstelle unterstrich. Als Leiter des
Arbeitskreises Goldachpark hatte Reiland
gemeinsam mit Bürgern das Projekt initiiert –
und umgesetzt. Mit Mitteln des europäischen
Leader-Projekts, von Freistaat und Gemeinde
wurde 2013 die Goldach renaturiert und auf
einem 1,9 Hektar großen, einst verwilderten
Gelände ein naturnaher Park mit Umweltbildungsstationen, Erholungs- und Begegnungsflächen geschaffen.
Die Futterstelle ist nun, wie Reiland betonte,
eine wertvolle Ergänzung. Auch Bürgermeister Harald Reents freute sich über die „tolle
Aufwertung“. Er dankte dem LBV für die
Kooperation und dem AK-Mitgliedern für die
Bereitschaft, sich im Winter um die Futterstelle
zu kümmern.
Wer einen Spaziergang durch den Park
macht, wird allerdings vergeblich nach „der
Futterstelle“ suchen. Denn „das klassische Futterhaus“ ist, wie Maike Wanders (Vorsitzende
der LBV-Kreisgruppe Freising) erläuterte, aus
hygienischen Gründen nicht optimal. Zu
schnell breiten sich dort Krankheitserreger
aus. Deshalb finden sich in den Bäumen des
Goldachparks auch etliche kleinere, Häuschen und Futtersäulen. Insgesamt 10 bis 15
heimische Wintervögel wie Amsel, Fink oder
Wolfgang Reiland (AK Goldachpark), Maike Wanders (LBV) und Bürgermeister Harald
Reents weihten die Musterfutterstelle offiziell ein. Darüber im Baum zu sehen: Futterhäusl
und -säulen.
Sperling werden hier Körner oder Weichfutter finden.
Tipps und praktische Hilfestellung, wie man
im heimischen Garten ein optimales „Menü“
für die gefiederten Freunde zaubert, hatte
Wanders auch parat. Wichtig dabei sei es,
auf hochwertiges Futter zu achten. Denn
Billignahrung enthält oft Füllstoffe ohne Nährwert und kann zur Ausbreitung der allergenen Ambrosia beitragen. Das Futterhäusl
sollte an einem übersichtlichen Platz in der
Nähe eines vor Feinden wie Katzen schützenden Strauchs stehen.
Auf offene Ohren stieß die Anregung von
Heinz Kotzlowski: Weil man auf der Freisinger Roseninsel – dort gibt’s heuer bereits zum
dritten Mal eine Musterfutterstelle – Vandalismus beobachten muss, schlug der Naturschutzwart des Bundes Naturschutz die
Errichtung eines abschließbaren, schmiedeeisernen Pavillons vor. Mit Rosen und Sträuchern berankt ließe sich das Ganze auch
optisch attraktiv gestalten. Die Kosten schätzt
er auf 1500 Euro. Es soll nun geprüft werden,
ob’s machbar ist.
(Text/Fotos: eoe)
DER HALLBERGER
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Nr. 1/14. Januar 2015
DER HALLBERGER
Junge Union:
Mit „Edelstoff-Sammlung” und Elan
ins neue Jahr
Das neue Jahr war gerade mal vier Tage alt,
da startete die Junge Union gleich voll durch
– mit den Wahlen der neuen Vorstandschaft.
An der Spitze steht weiterhin Damian Edfelder. Den Rücken stärkt ihm eine Vorstandsriege mit einem beachtlichen Frauenanteil
von über 50 Prozent.
In seinem Rechenschaftsbericht blickte Edfelder auf eine relativ kurze Amtsperiode
zurück: Im Juni 2014 hatte der 23-jährige
Lehramtsstudent nach dem überraschenden
Abgang von Cornelia Schröter die Führung
der JU übernommen. „Es war eine kurze Zeit,
aber für einige von uns recht intensiv“, so seine Bilanz. Mit Beachvolleyball- und WattTurnier, Nikolausdienst und Teilnahmen an
gesellschaftlichen Aktivitäten waren die jungen Christsozialen auf dem gesellschaftlichen
Parkett recht aktiv. Politisch hat man bereits
begonnen sich auf das von Martin Hauner
(JU-Kreisvorsitzender) angesprochene „Themenjahr“ der Union 2015 vorzubereiten: Mit
einer, wie Edfelder ausführte, „EdelstoffSammlung“ für das Hauptthema „Fitness im
Sport- und Freizeitpark“. Edfelder war erfreut
über das erste Feedback: Auf die Umfrage,
die vor allem im Internet und über Facebook
kommuniziert wurde, hat man bereits 150
Rückmeldungen bekommen. Bis Februar
geht’s weiter, dann wird man die Ergebnisse
auswerten. Außerdem werde man, so Edfelder, „alte JU-Themen“ – Stichwort: Jugendlokal und Busverbindungen – wieder aufgreifen. Neu im Jahresprogramm 2015 ist ein
geplanter Spendenlauf im Sportpark.
Bürgermeister Harald Reents (CSU) äußerte
sich in seinen Grußworten zuversichtlich,
dass die Anregungen der JU auch überparteilich Gehör finden werden. Zugleich
bescheinigte er der CSU-Nachwuchsorganisation eine „tolle Entwicklung“ basierend auf
einer guten Mischung aus Spaß, Gemeinschaft und politischem Engagement. Dies
spiegelt sich auch in der Statistik wieder: Sieben Neueintritte und vier altersbedingte
Abgänge ließen die Mitgliederzahl seit Juni
2014 auf 29 anwachsen. Das Durchschnittsalter der 18 Männer (67 %) und neun Frauen
(33 %) liegt bei 26,2 Jahren (-3 Jahre).
Besonders stark ist der Anteil der jungen
Kräfte: Knapp die Hälfte ist zwischen 18 und
25 Jahren alt.
Die Frauenquote, auch wenn Edfelder dieses
Wort nicht gerne hört, kann sich sehen lassen. Sieben von 13 Vorstandsposten sind
nach den Neuwahlen mit Frauen besetzt. Ein
Umstand, der der anwesenden Vorsitzenden
der Frauenunion, Gabi Partsch, höchsten
Respekt und ein beeindrucktes „Wow“
abnötigte.
An der Spitze der JU steht auch künftig der
23-jährige Lehramtsstudent Damian Edfelder.
Stellvertreter sind Helmut Beer (34), Christian
Stahlberg (28) und neuerdings Isabella Wimmer: die 21-jährige Sprachenstudentin hat
Sie lenken künftig die Geschicke des JU-Ortsverbandes (v.l.): Isabella Wimmer (Stellvertreterin), Alexander Partsch (Schriftführer), Christian Stahlberg (Stellvertreter), Damian
Edfelder (1. Vorsitzender), Michael Vogler (Schatzmeister), Andrea Jauker (Schriftführerin)
und Helmut Beer (Stellvertreter).
Auch wenn das Höchstalter bei der Jungen
Union auf 35 Jahre begrenzt ist, so gibt es
doch lang gediente Kräfte. Für 10 Jahre Mitgliedschaft – in dieser Zeit bekleidete er auch
durchgehend das Schatzmeister-Amt – wurde
Michael Vogler geehrt. Dem nicht anwesenden Michael Pilawa wird die Auszeichnung
zum „Zehnjährigen“ weiter gereicht.
JU-Termine 2015:
Unverzichtbare Kraft: Michael Vogler ist
seit zehn Jahren Mitglied und Schatzmeister der Jungen Union. Dafür gab’s von JUChef Damian Edfelder ein herzliches
Dankeschön und eine Urkunde.
die JU beim „Erstwähler-Grillen“ kennen
gelernt, im Oktober den Aufnahmeantrag
unterschrieben und übernimmt nun bereits
Führungsaufgaben. Schatzmeister bleibt
Michael Vogler. Alexander Partsch und Andrea Jauker fungieren als Schriftführer. Zu Beisitzern wurden Tanja Knieler, Sonja Vogler,
Andreas Zeilhofer, Simone Matzkowitz sowie
Julia und Verena Baumann gewählt. Die Kasse prüfen Max Förg und Oliver Gebauer.
18. Februar: Fahrt zum Politischen Aschermittwoch nach Passau
Februar / März: Schafkopf-Rennen im Wirtshaus „Zum Kramer“
7. Juni: Spendenlauf mit Grillfest im Sportund Freizeitpark (geplant)
August: Beachvolleyball-Turnier im Sportund Freizeitpark
Herbst: Politische Infoveranstaltung und Mottoparty (geplant)
31. Oktober: Watt-Turnier im Wirtshaus
„Zum Kramer“
4. bis 6. Dezember: Nikolausdienst
(Text / Fotos: eoe)
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DER HALLBERGER
Nr. 1/14. Januar 2015
Der Hallberger gratuliert…
Mit offenen Armen empfangen –
und heimisch geworden
Heidi Henning feierte in ihrer Heimat Hallbergmoos ihren 80sten Geburtstag
Heidi Henning ist seit vier Jahren in Hallbergmoos zu Hause: Die gebürtige Kärntnerin hat
hier schnell Anschluss und viele neue Freunde
gefunden. Am Dreikönigstag feierte sie ihren
80. Geburtstag. Die große „Familien- und
Freundesparty“ mit 40 Gästen stieg am
Wochenende darauf.
Geboren wurde Heidi Henning am 6. Januar
1935 in Gurktal (Österreich). Gemeinsam mit
drei Geschwistern wuchs sie in St. Veit auf.
Nach der Schule absolvierte sie eine Ausbildung zur Kindergärtnerin. Nebenbei hat sie im
Gasthof der Großeltern mitgeholfen und dort
ihren Mann Wilfried, der dort seinen Urlaub
verbrachte, kennengelernt. Ihrem Gatten folgte
sie in seine Heimatstadt Wuppertal, wo sie die
Söhne Thomas, Oliver und Christoph aufzog –
und später nach Bayern. Nach der Pensionie-
Heidi Henning freute sich über die Glückwünsche und den prächtigen Geschenkkorb, die
Bürgermeister Harald Reents überbrachte.
rung verlegte das Paar seinen Wohnsitz nach
Österreich – ehe man schließlich 2011 nach
Hallbergmoos in die Nähe der Kinder zog.
„Wir bereuen es nicht“, unterstreicht die Jubilarin. Denn Hallbergmoos habe sie mit offenen
Armen empfangen. Sie fand in Vereinen
schnell Anschluss und nette Gesellschaft. Bei
Treffen und Ausflügen des Seniorenclubs ist sie
oft dabei. Fit hält sich die aufgeschlossene
Frau mit dem charmanten Kärntner Zungenschlag beim VfB: Gymnastikstunden und der
Damen-Tanzkurs „50 plus“ machen ihr besonders Spaß. Außerdem trifft sie sich einmal im
Monat mit ihrem „Damen-Stammtisch“. Mit
Ehemann Wilfried teilt die Jubilarin die Freude
am Reisen in Deutschland oder im benachbarten Ausland („keine Weltreisen“), Radlfahren
und Theaterbesuchen. Liebevoll umsorgt und
verwöhnt wird Familienhund Dusty, ein australischer Schäferhund.
Der ganze Stolz von Heidi Henning ist freilich
die Familie: „Die Buben“, wie sie sie liebevoll
nennt, führen einen eigenen Elektrobetrieb und
sind „sehr familiär“. „Das heißt, dass ich in der
Erziehung einiges richtig gemacht habe“, freut
sich die Jubilarin. Zur großen Geburtstagsfeier
am Samstag werden natürlich auch die Enkelkinder Isabella, Daniela, Lukas und Maximilian kommen. Und auch aus Österreich werden
Familienangehörige und Freunde anreisen.
Besonders gefreut hat sich die Seniorin über
den Besuch von Bürgermeister Harald Reents,
der mit einem großen Geschenkkorb seine
Aufwartung machte.
(Text / Foto: eoe)
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Nr. 1/14. Januar 2015
DER HALLBERGER
Der Hallberger gratuliert…
„Ich bin ein Wandervogel”
Maria Stuckenberger feierte 80sten Geburtstag
Fast wäre sie ein Christkindl geworden, mit
einem Tag Verspätung kam Maria Stuckenberger am 25. Dezember 1934 in Burgrain
im Landkreis Wasserburg mit ihrem mittlerweile verstorbenen Zwillingsbruder Josef zur
Welt.
Ein Bauernderndl sei sie gewesen, erinnert
sich Stuckenberger, „ich habe wie ein Wandervogel mich überall durchgewurschtelt.“
Nach der Schule habe sie in der Kriegszeit
keine Lehrstelle gefunden und so in verschiedenen Haushalten, wie etwa bei einem Bäcker
ihre Brötchen verdient. „Ich war wie ein Vogel,
der immer schnell wieder ausfliegt.“ Dann sei
es beständiger geworden, mit der Anstellung
in einem Büro und dann zehn Jahre lang in
der Stadtküche München. „Über 300 Essen
täglich haben wir da gekocht, das war ganz
schön viel Arbeit.“ Es folgten weitere zehn
Jahre bei der Bundesbahn in der Servicestelle
für die Telefonanlagen.
Es kamen zwei Ehen, „die haben aber beide
nicht funktioniert.“ Aus den beiden Verbindungen gingen 1956 Tochter Helga und 1962
Tochter Monika hervor, mit der Stuckenberger
heute in Hallbergmoos unter einem gemeinsamen Dach aber in zwei verschiedenen Wohnungen wohnt. Weitere Arbeitsstationen
waren der Heine Verlag in Oberschleißheim,
Karstadt München und dann der HanserVerlag. Dort hat sie auch „ihren“ Rudi am
10. März 1988 kennengelernt, mit ihm ist sie
1992 nach Hallbergmoos gezogen. Auch
Rudi brachte eine Tochter in die Ehe mit. „Sie
hat am Flughafen gearbeitet und wir wollten
näher bei den Kindern sein“, berichtet Maria
Stuckenberger.
Seit Dezember 2005, dem Todesjahr ihres
Mannes, lebt Maria alleine und versorgt ihre
Tochter Monika, die aufgrund eines Unfalls in
den Kindertagen Hilfe benötigt. Die beiden
sind auf der Suche nach einer gemeinsamen
Wohnung. „Dann wird es ein bisschen leichter“, so Monika Maier. „Leider habe ich meinen goldenen Fiat Punto nicht mehr, das
‘Goldstück’ hat aber zum Glück einen guten
Nachbesitzer gefunden“, lacht Stuckenberger.
Ihren Ehrentag feierte sie mit den Töchtern
und den beiden Enkelkindern am zweiten
Weihnachtsfeiertag mit einem schönen Essen.
Einige Freundinnen aus der Zeit beim VdK
werden in den kommenden Tagen noch zum
Kaffee erwartet. Stuckenberger ist oft auf Hallbergmoos‘ Straßen unterwegs. „Ich bin ja fit“,
lacht die Jubilarin.
(Text / Foto: sab)
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Bürgermeister Harald Reents gratulierte Maria Stuckenberger zum 80sten Geburtstag mit
einem großen Geschenkkorb.
DER HALLBERGER
Nr. 1/14. Januar 2015
Idyllische Waldweihnacht des
Gartenbauvereins
Das Birkenecker Wäldchen ist ein idyllischer
Ort, um Weihnachten zu feiern. Zum dritten
Mal lud daher der Gartenbauverein am dritten Adventssonntag zur Waldweihnacht ein.
Im Mittelpunkt stand das besinnliche Einstimmen und Beisammensein in der Weihnachtszeit, aber auch, das Denken an die Tiere im
Wald.
Der Weg in die Waldlichtung war gesäumt
von unzähligen Fackeln und Lichtlein, wo
bereits der geschmückte Weihnachtsbaum,
die Futterkrippe, aber auch das Equipment für
das Theaterstück „Die Weihnachtstanne“ die
Kinder erwarteten. Das Stück wurde von Christian Karl und Silvia Schosser mit 15 Kindern
einstudiert und handelt von einer kleinen,
schmal gewachsenen Tanne, die eigentlich
nicht viel zu verschenken hat. Sie ist jedoch
sehr sozial eingestellt und teilt ihr weniges Gut
mit den Tieren des Waldes. Die anderen Tannen ringsherum sind eitel, schön gewachsen
und können die kleine Tanne nicht verstehen.
Es geht doch schließlich darum, einen „Wettbewerb" zu gewinnen, wer die schönste
Weihnachtstanne wird. Das Christkind
schließlich entscheidet sich für die kleine,
bescheidene Tanne, weil sie so freundlich zu
den Tieren war.
Der soziale Aspekt, die Hilfsbereitschaft und
Bescheidenheit, die in diesem Theaterstück
eine große Rolle ebenso wie das Thema
Umwelt und die Regeln im Wald spielen, finden sich auch in der Nachwuchsarbeit des
Gartenbauvereins. „In diesem Jahr haben wir
bereits gemeinsam mit den Jägern die Isarauen durchwandert und erkundet, waren mit
einem Imker unterwegs. Unser Ziel ist es, die
Kinder für die Natur und deren Schönheiten
zu begeistern“, betonte die Vorsitzende Sabine Brügel. Im Anschluss durften alle Kinder
die „Weihnachtstanne", die von Regina
Hasenöhrl gestiftet wurde, für die Tiere des
Waldes mit eigens mitgebrachten Früchten
schmücken und die Stroh-Krippe mit Möhren,
Äpfel, Kartoffel, Semmel und Kastanien füllen.
(Text/Fotos: sab)
Renate Hofbauer und Sabine Brügel am Glühweinstand.
Bei der Waldweihnacht wurde mit einer Futterkrippe auch an die Tiere des Waldes
gedacht.
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Das Theaterstück „Die Weihnachtstanne“
wurde für die Waldweihnacht einstudiert.
Nr. 1/14. Januar 2015
DER HALLBERGER
Sparkasse Erding-Dorfen:
48.500 Euro für die Kinder
im Landkreis Erding und Freising
Wie in dem Weihnachtslied heißt es auch bei
der Sparkasse Erding-Dorfen: „Alle Jahre wieder“. Seit Jahrzehnten ist es nun schon fast Tradition, dass die Sparkasse die Kindergärten
zum Jahresende mit einer Spende überrascht.
„Uns liegt es am Herzen, zum einen den
Spargedanken zu fördern und zum anderen
dafür zu sorgen, dass Geld aus der Region
wieder in der Region investiert wird“, sagte
Geschäftsstellenleiterin Carina Nagler bei
der Spendenübergabe in Goldach.
Die Gelder in Höhe von 5.500 € für die Kindergärten in der Gemeinde Hallbergmoos
stammen aus dem sogenannten Zweckertrag
des PS-Los-Sparens der Sparkasse, der
0,25 € pro PS-Los beträgt.
Ob es um neue Spielgeräte, Bastelbedarf
oder sonstige Einrichtungsgegenstände geht:
Neuanschaffungen, um die Entwicklung der
Kinder zu fördern, gibt es mit Sicherheit
Genüge. Insgesamt 48.500 € schüttet die
Sparkasse Erding-Dorfen in diesem Jahr für
die Kindergärten in ihrem Geschäftsgebiet
aus. Jeder der 97 Kindergärten erhält dabei
eine Zuwendung in Höhe von 500 €.
Auf dem Foto sind von links: Iris Braun
(AWO-Kindergarten Regenbogen), Martha
Zeilhofer (AWO-Kinderkrippe Sternentor),
Gisela Schulz (BRK-Kindergarten Wolkenschlösschen), Manuela Gruber (BRK-Blumenkindergarten), Daniela Beyer (BRK-Kinderhort Meilensteinhaus), Carolin Cwik (Kinderkrippe der Inneneren Mission), Anna Binning
(BRK-Kinderkrippe Spatzennest), Monika
Menrath und Michaela Friedl (Netz für Kinder Rappelkiste), Manuel Schnell (Sparkasse
Goldach) und Carina Nagler (Sparkasse
Goldach).
(gra)
Festtagsbrunch-Halbjahresübersicht 2015
15.02. Faschingsbrunch
05.04. und 06.04. Osterbrunch
10.05. Muttertagsbrunch
24.05. Pfingstbrunch
DER HALLBERGER
Nr. 1/14. Januar 2015
Kfd Hallbergmoos spendet 2.900 Euro
an kirchliche und soziale Einrichtungen
In der Adventszeit haben die Damen der
Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) Hallbergmoos wieder fleißig gebastelt, gestrickt
und gebacken: Das Ergebnis – attraktive
Kränze, Gestecke und Dekorationsartikel,
Platzerl oder Socken – wurde beim Weihnachtsbasar angeboten und fanden reißenden Absatz. Den Erlös der Aktion reichten die
engagierten Frauen nun weiter.
Insgesamt 2900 Euro sind zusammengekommen, die beim Spendenübergabetermin in
der Kirche St. Theresia verteilt wurden. „Die
Spenden sollen am Ort bleiben“, unterstrich
kfd-Chefin Margot Buchhauser. Pfarrer Stefan
Menzel durfte 500 Euro in Empfang nehmen.
Das Geld ermöglicht es Kindern, „deren
Eltern sich das sonst nicht leisten könnten“, an
den Einkehrtagen der Ministranten teilzunehmen, so Menzel. An den Sozialfond der
Volksschule wurden ebenfalls 500 Euro weitergereicht. Die Hallbergmooser Tafel erhielt
300 Euro. Einen Beitrag, ihren Alltag zu meistern, gab’s außerdem für Amelie Ebner, die
nach einem Skiunfall querschnittsgelähmt ist:
Sie wird von den Frauen mit 1000 Euro
unterstützt.
Weil auch Hallbergmooser Bürgerinnen und
Bürger von deren Engagement profitieren
gingen außerdem jeweils 300 Euro an die
Kinderkrebshilfe „Intern 3“ der Hauner’schen
Kinderklinik und nach Freising: Dort wird die
Hospizgruppe den Spendenbetrag in die
Ausbildung von etwa einem Dutzend Hospiz-
Von links: kfd-Vorsitzende Margot Buchhauser (1.v.l.) und ihre engagierten Kolleginnen
trafen sich am Dreikönigstag mit den Spendenempfängern in der Kirche St. Theresia.
Darunter Amelie Ebner (2.v.l), Helga Nielsen (Hospiz Freising, 1.v.r), Jürgen Eitner (Intern
3, 2.v.r) und Pfarrer Stefan Menzel, hinten Mitte).
helfern investieren. Margot Buchhauser, Vorsitzende der kfd, dankte bei der Spendenübergabe den vielen freiwilligen Helfern, die
den Erfolg der Aktion ermöglicht haben: „Ich
bin stolz darauf, dass ich Vorstand einer
solch tollen Truppe bin.“
(Text / Foto: eoe)
Wunschstern-Aktion der VR-Bank:
37 Kinderwünsche wurden war
Über eine schöne Bescherung durften sich 37
Mädchen und Buben aus Hallbergmoos und
Goldach freuen: Im Zuge der „WunschsterneAktion“ der VR Bank Ismaning-Hallbergmoos-Neufahrn gingen Weihnachtswünsche
von Kindern aus sozial schwachen Familien
in Erfüllung. Kunden und Mitarbeiter der VR
Bank haben eifrig Sterne von den Weihnachtsbäumen der Filialen gepflückt – und sie
durch Geschenkpakete ersetzt.
Zur Übergabe der anonymisierten Geschenke trafen sich jetzt Vertreter der Bank,
Gemeinde und Tafel in der Hallbergmooser
Filiale. Weil die Bank in diesem Jahr mit der
VR Bank Ismaning fusioniert hat, ist die
Geschenkaktion heuer auch in der neuen
Partnerfiliale durchgeführt worden – und
damit um einiges größer als in den Vorjahren
ausgefallen. Tanja Voges (Tafel) und Sonja
Perzl (Gemeinde), die die Wünsche gesammelt haben und die Verteilung übernehmen,
dankten den Spendern für ihre Großzügigkeit. Die Kinder erhielten ihre Weihnachtsgeschenke bei der letzten Tafel-Ausgabe vor
Weihnachten.
(Text: eoe / Foto: gra)
Freuten sich mit und für die Kinder (v.l.): Wolfgang Lex (Filialleiter), Sonja Perzl (Gemeinde), Tanja Voges, Christian Schneider (beide Tafel), Bürgermeister Harald Reents und
Adolf Merkl (Vorstand VR Bank).
Nr. 1/14. Januar 2015
DER HALLBERGER
Schöne Bescherung
VR-Bank verteilt Spenden an Schulen, Vereine und soziale Einrichtungen
Spender und Beschenkte: Einen symbolischen Spendenscheck über 5000 Euro übergaben Aufsichtsräte und Vorstände der VR-Bank
Ismaning Neufahrn Hallbergmoos an die Vertreter von Einrichtungen in Hallbergmoos und Neufahrn.
Einen schönen Brauch hat die VR Bank Ismaning Neufahrn Hallbergmoos gepflegt: Aufsichtsräte und Vorstände trafen sich kurz vor
dem Weihnachtsfest zur „Bescherung“ mit
Vertretern von Schulen, Vereinen und sozialen Organisationen – und reichten Spenden
im Gesamtwert von 5000 Euro weiter.
In der Geschäftsstelle Neufahrn hatten sich
Spender und Bedachte zur „traditionellen
Spendenüberreichungsfeier“, wie Vorstand
Adolf Merkl sagte, in großer Runde versammelt. Der Aufsichtsratsvorsitzende Michael
Sedlmair, sein Stellvertreter Rainer Schneider
sowie die Vorstände Adolf Merkl, Mathias
Dambach, Josef Winter und Herbert Kellner
(Vorstandsvorsitzender) hatten es sich nicht
nehmen lassen, die Spendenschecks persönlich an die Empfänger zu übergeben. Der
Aufsichtsratsvorsitzende äußerte sich „beeindruckt“ von großen Engagement der Einrichtungen.
In den Genuss der großzügigen Geschenke
kommen Organisationen aus dem Geschäftsgebiet in Neufahrn und Hallbergmoos – wie
übrigens auch in Garching und Ismaning. Die
Vertreter der Organisationen dankten den
Spendern herzlich – und berichteten über den
jeweiligen Verwendungszweck. Jeweils 500
Euro erhielten die Sozialstation Neufahrn,
die Nachbarschaftshilfe und die Mittagsbetreuung der Grundschule. Mit 350 Euro wird
die Ganztagsbetreuung der Mittelschule
unterstützt. Die Isar-Schützen Mintraching,
die 2015 die Gauschützenmeisterschaft ausrichten, dürfen sich über eine Finanzspritze
von 630 Euro freuen. Der Flüchtlingsunterstützerkreis in Neufahrn will seine Spende
(300 Euro) in Sprachunterricht und die
Alphabetisierung seiner Schützlinge investieren.
Neu im Kreis der Beschenkten ist die Diakonie, die in Hallbergmoos aktuell 94 minderjährige unbegleitete Flüchtlinge betreut und
mit dem Geld (750 Euro) Fehlendes – von der
Kleidung bis zu Möbeln – anschaffen wird.
Das „Bunte Haus“, die neu eröffnete Kinderkrippe im Munich Airport Business Park,
erhielt 500 Euro ebenso wie die Mittagsbetreuung und die Nachbarschaftshilfe in Hallbergmoos.
(Text / Foto: eoe)
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DER HALLBERGER
Nr. 1/14. Januar 2015
„Segen bringen, Segen sein”
Gesunde Ernährung steht im Mittelpunkt der 57. Aktion Dreikönigssingen
Unterwegs für Kinder auf den Philippinen: die 22 Sternsinger.
„Segen bringen, Segen sein. Gesunde
Ernährung für Kinder auf den Philippinen und
weltweit!“ heißt das Leitwort der diesjährigen
Aktion Dreikönigssingen, bei der in allen 27
deutschen Bistümern wieder Kinder und
Jugendliche in den Gewändern der Heiligen
Drei Könige von Tür zu Tür ziehen werden.
Mit dabei sind auch 22 Kinder aus Hallbergmoos, neun Jungen und 13 Mädchen, die
sich am Samstag, 3. Januar, auf den Weg
von Haus zu Haus machten. Mit dabei in diesem Jahr auch eine ganz junge Gruppe, die
drei Erstklässler Franziska, Magdalena und
Fanny mit dem vierjährigen Severin. „Den
jüngsten Sternsinger, den wir jemals hatten“,
freute sich Pfarrer Stefan Menzel.
Mit ihrem Motto machen die Sternsinger
gemeinsam mit den Trägern der Aktion – dem
Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und
dem Bund der Deutschen Katholischen
Jugend (BDKJ) – darauf aufmerksam, wie
wichtig eine gesunde Ernährung für die Entwicklung von Kindern überall auf der Welt ist.
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Die jüngsten Sternsinger: v.l. Severin, Franziska, Magdalena und Fanny.
Zum 57. Mal findet die Aktion bundesweit
statt, Wenn die Sternsinger in den ersten
Tagen des Jahres 2015 den Segen Gottes zu
den Menschen bringen und Spenden für Kinder in Not sammeln, richten sie den Blick
besonders auf Kinder, die unter Mangel- und
Unterernährung leiden. In diesem Jahr geht
die Sammlung auf den südostasiatischen
Inselstaat Philippinen. Dort leidet fast jedes
dritte Kind an Unter- oder Mangelernährung.
„Sie haben, trotz fruchtbarer Natur und fischreicher Gewässer, keinen Zugang zu einer
ausgewogenen Ernährung. Viele Familien
ernähren sich ausschließlich von Reis“, erläuterte Pfarrer Menzel bei der Aussendung.
Hier setzt die Sternsingeraktion an und stellt
das gesammelte Geld etwa für Schulspeisungen ein.
Das Sternsingen geht auf das Matthäus-Evangelium zurück, dort heißt es, dass die Sterndeuter aus dem Morgenland kamen. Sie
brachten den Mut auf, sich auf den Weg zu
machen und den neugeborenen Jesus zu
suchen. Sie vertrauten dem Stern und waren
die ersten Heiden, die an der Krippe niederknieten. Sie hatten Geschenke dabei: Gold,
Weihrauch und Myrrhe. Unsere Sternsinger
schreiben mit Kreide den Segensspruch
C+M+B lateinischen Worte „Christus Mansionem Benedicat“ – Christus segne dieses Haus
plus die Jahreszahl an die Haustüre.
(Text/Fotos: sab)
Nr. 1/14. Januar 2015
DER HALLBERGER
Evangelischer Kirchbauverein:
Gewinne der Adventskalender
Liebe Käuferinnen und Käufer des Adventskalenders 2014,
zuerst einmal herzlichen Dank, dass Sie mit
dem Erwerb des Kalenders die Abzahlung
unserer Emmaus-Kirche unterstützen. Jeder
Adventskalender hat eine eigene Gewinnnummer. Der Besitzer des Kalenders mit dieser Gewinnnummer erhält im Pfarrbüro in der
ev. Emmaus-Kirche seinen Gutschein.
Die Gewinne können bis spätestens 28.
Februar 2015 unter Vorlage des Kalenders in
der Emmauskirche, Bürgermeister-FunkStraße 4, in Hallbergmoos abgeholt werden.
Um vorherige Anmeldung unter: Telefon
08 11/9 87 09, Email: kohelet3@web.de,
bei der Pfarrerin Dr. Juliane Fischer wird
gebeten.
Die 24 Überraschungen ermöglichten folgende Hallbergmooser und Neufahrner Geschäfte durch ihre Spende oder Beteiligung an den
Druckkosten:
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Bayerisches Obstzentrum Hallbergmoos
Bücherstube Stotter
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Die Blumenbinderei Gudrun Hünnefeld
Elektro Henning
Esso-Tankstelle Goldach
Fiat Mikesch
Friseur Die Schnittmeister
Gamma Immobilienverwaltung GmbH
Garten- u. Landschaftsgestaltung Zeilhofer
Gärtnerei Christine Beck
Griechisches Restaurant Ilios
HeWi Garten- und Landschaftsbau
Hotel Alter Wirt, Goldach
Kleintierpraxis Dr. Ilga Küster
Kosmetikstudio Zimmer
K & F Getränkehandel
Landgasthof Alter Wirt, Goldach
Modehaus Hippele
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Morina Rolläden & Sonnenschutz
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Naturheilpraxis Marion Hamburger
Physiotherapie Renner & Minge
Praxis Schnaus, Freising
Raiffeisenbank Hallbergmoos
Schreibwaren Hiller, Neufahrn
SERA Malerfachbetrieb
Sparkasse Erding
Sparkasse Freising
Tigernails, Janine Knaust
VfB Hallbergmoos-Goldach
36. Zahnarztpraxis Dr. Berkesch
37. Zeitform Wohnbau GmbH & Co.
Bauträger GmbH
„Wir warten auf Weihnachten”
Großer Kinderaktionstag in der Emmaus-Kirche
Am Samstag, 20. Dezember, war es endlich
so weit: In der evangelischen Emmaus-Kirche
in Hallbergmoos fand wieder ein großer Kinderaktionstag unter dem Motto „Wir warten
auf Weihnachten” statt.
Zwischen 10 und 14 Uhr hatten insgesamt 45
Kinder zwischen 5 und 10 Jahren die Möglichkeit, beim gemeinsamen Singen, Basteln
und Erzählen die biblischen Hintergründe des
Weihnachtsfests zu ergründen.
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Termin nach Vereinbarung
20 Ehrenamtliche haben dazu verschiedene
Workshops vorbereitet, die die Kinder den
Tag über in einem Stationenlauf absolvieren
konnten. Dazwischen wurden beim gemein-
samen Mittagsessen neue Kräfte gesammelt.
Zum Abschluss fand ein kleiner Gottesdienst
statt, zu dem auch die Eltern der Kinder eingeladen waren.
(gra)
DER HALLBERGER
Nr. 1/14. Januar 2015
Evangelische Kirche:
Mitarbeiterdank in der Emmaus-Kirche
Mit einem Kuchen- und Flammkuchenbüfett
bedankte sich am Dreikönigstag Pfarrerin
Dr. Juliane Fischer bei den ehrenamtlichen
Mitarbeitern der Emmauskirche.
Rund 110 ehrenamtliche Mitarbeiter, die sich
in den verschiedenen Gruppen, Kreisen und
bei kirchlichen Aktionen engagieren, hatte die
seit Anfang März in Hallbergmoos tätige
Seelsorgerin eingeladen, um sich dafür
erkenntlich zu zeigen, dass man ihr das Einleben in der Gemeinde so leicht gemacht habe.
An die 70 Kirchenmitglieder und ca. 20 Kinder kamen der Einladung nach und erlebten
einen gemütlichen Nachmittag, der nach
einer herzlichen Ansprache der Pastorin mit
einer Foto-Diashow, die einen Rückblick auf
das Jahr 2014 gab, startete. Nach der Vorstellung der verschiedenen Gruppen, die in
der Gemeinde tätig sind, wurde das Büfett
eröffnet und zahlreiche frischgebackene Flamenkuchen, auch als vegetarische Variante,
wurden neben Kuchen und Torten serviert.
Die verbleibende Zeit wurde von allen Anwesenden zum Reden, Austauschen und zum
besseren Kennenlernen genutzt.
(gra)
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Pfarrerin Dr. Juliane Fischer verteilte an den Tischen Flammkuchen.
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Herausgeber:
HaasMedia – Verlag & Agentur für Printmedien,
Angelika Haas
Salzbergweg 20, 85368 Wang
Telefon 0 87 61 - 72 90 540, Telefax 0 87 61 - 72 90 541
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Redaktionsleitung:
Gerhard Haas (V.i.S.d.P.) – Verlagsanschrift
DER HALLBERGER erscheint 14-täglich und wird kostenlos
an die Haushalte in Hallbergmoos und Goldach verteilt.
Die Artikel erscheinen unter der ausschließlichen Verantwortlichkeit der Autoren und stellen nicht in jedem Fall die
Meinung des Herausgebers dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos (Kürzel: gra) wird keine Gewähr
übernommen, diese werden auch nicht zurückgesandt.
Redaktionsmitarbeiter:
Eva Oestereich (eoe), Manfred Hillen (mhl), Sabina Brosch
(sab), Anton Schweißgut (as), Monika Mayer (moma),
Gerhard Haas (ha).
Fotos: Eva Oestereich, Gerhard Haas, Manfred Hillen,
Sabina Brosch, Monika Mayer.
Herstellung:
HaasMedia – Verlag & Agentur für Printmedien
Nachdruck und Vervielfältigung jeder Art von Bild und Text,
sowie der von uns gestalteten Anzeigen ist nicht gestattet.
Erscheinungsweise: 14-täglich, mittwochs
Auflage: 4700 Stück
Frisch aus dem Ofen gab es 2 Varianten des Flammkuchens .
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Nr. 1/14. Januar 2015
DER HALLBERGER
Tolles Vorweihnachtsprogamm im JUZ
Basteln, Backen und Buffet schlemmen
Für sieben Donnerstage in der Vorweihnachtszeit hatte sich das JUZ-Team wieder
einiges einfallen lassen, und dass sie mit
ihren Vorschlägen goldrichtig lagen zeigte
sich daran, dass fast alle Aktivitäten restlos
ausgebucht waren und die kleinen Besucher
mit Feuereifer bei der Sache waren.
Schon am 6. November ging es los mit einem
Töpferkurs, bei dem die Kinder Futterhäuschen für Vögel herstellten. Experimente mit
Elektrizität wurden am 13. November im
„Science-Lab“ mit Christiane Meyerhofer
gemacht, wobei unter anderem eine Lichterkette entstand und jedes Kind sich ein Nachtlicht mit zwei kleinen Glühbirnen basteln
konnte.
Am 20. November ging es darum, sich ein
Holzschiff zu basteln, und hierzu konnten die
kleinen Besucher alles nutzen, was in der
Werkstatt zu finden war, und so entstanden
mit Hilfe von Heißkleber, Nägeln, Uhu und
viel Glitzerkram die wohl ungewöhnlichsten
und schönsten Schiffsmodelle.
Zum Basteln eines Adventskalenders lud die
Weihnachtswerkstatt am 27. November ein,
und für jedes der Kinder lagen 24 Streichholzschächtelchen bereit, die sie nach Herzenslust verzieren durften. Befüllt wurden diese dann von den Betreuern, damit auch wirklich an jedem Adventstage eine echte
Überraschung auf die Kinder wartete.
Am 4. Dezember, kurz vor dem Nikolaustag,
war es höchste Zeit, um ein Nikolaussäckchen herzustellen, das man für den Heiligen Mann vor die Tür legen konnte. Und so
wurde eifrig geklebt, gestickt, genäht und mit
Stempeln hantiert, bis alle Säckchen wunderschön verziert waren, sodass der Nikolaus
wohl seine wahre Freude an diesen Arbeiten
hatte.
Der 11. Dezember stand ganz im Zeichen
der Weihnachtsbäckerei. Mit Kokosflocken,
Schokolade, Mehl, Zucker und vielen anderen leckeren Zutaten wurden Kokosmakro-
nen, Schokokrossies und Butterplätzchen
fabriziert, deren Aussehen alleine schon
Appetit machte und die so recht nach Weihnachten dufteten. Klar, dass jedes Kind einen
bunten Teller mit nach Hause nehmen konnte
um dort wohl auch die Familienmitglieder
einmal probieren zu lassen.
Seinen Abschluss fand das Vorweihnachtsprogramm am 18. Dezember mit dem schon
fast legendären Weihnachtsfest des JUZ: Im
hauseigenen Kino wurde zunächst ein lustiger Weihnachtsfilm angeschaut, ehe die kleine Schar an einem großen Buffet so recht
schlemmen und sich den Magen voll schlagen
durfte.
Zu guter Letzt bedankte sich das JUZ-Team
mit Marcus, Eva, Kathi und Anne bei allen
Teilnehmern und wünscht (auch auf diesem
Wege) allen Hallbergmooser Kindern Glück
und Gesundheit im neuen Jahr!
(Text: mhl/Fotos: JUZ)
DER HALLBERGER
Nr. 1/14. Januar 2015
Winterfest im Wolkenschlösschen
Ein Winterfest hätte es werden sollen und
dafür haben die Mitarbeiter des Kindergartens Wolkenschlösschen und der Mooshüpfer
auch alles liebevoll dekoriert. Schöne Kerzen
und Tannenzweige im Freien, ein eigens
engagierter Troll, der im Vorgarten herumspringt und die Kinder unterhält sowie gemütlichem Beisammensein mit Glühwein am
Grill. Das lausige Wetter mit Dauerregen verhinderte dann aber das winterliche Idyll im
Freien. Kurzerhand wurde der Turnraum zur
Bühne und Spielwiese umfunktioniert und so
fand das Winterfest halt drinnen statt. Mit
nicht weniger Spaß und Vergnügen.
Dazu beigetragen hat vor allem „Wurlitz, der
kleine Troll“ mit seinem Musik-Mitmach-Theater. Selbst barfuß, aber den Körper im dicken
Fell, amüsierte er sich über die seltsamen
Zweibeiner, die kein Fell und keinen Schwanz
wie er haben. Oder über Menschen, die auf
einem flachen Brett snowboarden, er rodelt
hingegen auf einem dicken Baumstamm
durch den tiefen Schnee. Das dickte Holz hatte Wurlitz natürlich dabei, schließlich kam er
ja ganz zufällig bei der Wanderung zu seiner
Trollhöhle im Kindergarten vorbei. Beim gut
einstündigen Programm, begleitet auch von
der Gitarre, gab es für die Kindergartenkinder genug zu tun: Sie durften mitsingen, hüpfen und tanzen.
Im Zuge des Festes übergab der Elternbeirat
initiiert von Miriam Bürger den Tafelkindern
fünf große Weihnachtspakete, die die Kindergartenkinder gesammelt und gespendet
haben. CDs, Puppen, Malbücher, Autos, aber
auch Waschpulver und Kosmetika wurden
liebevoll in Kartons und Geschenkpapier verpackt. Tanja Voges und Christian Schneider
übernahmen die Rolle des „Weihnachtsmannes“ und damit die Platzierung unterm Weihnachtsbaum der Tafelkinder.
(Text/Fotos: sab)
Der Dauerregen ließ leider nur ein kurzes Begrüßungslied im Freien zu.
Wurlitz der kleine Troll begeisterte die Kindergartenkinder.
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Miriam Bürger initiierte die Spendenaktion für die Tafelkinder, die Tanja Voges und
Christian Schneider gerne in Empfang nahmen.
Nr. 1/14. Januar 2015
DER HALLBERGER
Waldweihnacht der Blumenkinder
Ein wenig traurig waren sie schon, die Waldkinder des BRK-Blumenkindergartens, fielen
doch während der letzten Zeit der Walderlebnistage 2014 keine Schneeflocken. So
mussten heuer Schneeballschlacht und
Schneemannbauen leider ausfallen.
Ganz fröhlich wurde die Stimmung jedoch,
als sie bei einem Waldspaziergang in den
letzten Tagen plötzlich mitten im Auwald
einen festlich geschmückten Weihnachtsbaum sichteten. Sofort strömte die ganze
Mannschaft hin zu ihm und nachdem die
erste Bewunderung vorbei war, wurde gemutmaßt, wer diesen Baum wohl geschmückt
haben könnte. Der Verdacht fiel natürlich
sofort auf KiGa-Leiterin Manuela Gruber und
deren Kollegin Rita Maier, die jedoch klar
nachweisen konnten, dass sie völlig unbeteiligt waren. Selbst die kleine Waldmaus Zapf,
welche die Kinder bei ihren Walderlebnistagen begleitet, und die seltsamerweise inmitten des Christbaumschmucks saß, war nicht
bereit etwas hierzu zu sagen, sodass letztlich
wohl doch das Christkind oder der Weihnachtsmann für den Verursacher gehalten
werden musste. Die Frage hatte sich aber
sehr schnell erledigt, als nach einem gemeinsamen Lied von dem Tannenbaum und dessen
grünen „Blättern“ festgestellt wurde, dass für
die Kinder kleine Geschenke bereitlagen, und
so wurde die Waldweihnacht – trotz fehlendem Schnee – noch zu einem wirklich schönen Erlebnis.
(Text/Fotos: mhl)
Große Kinderaugen leuchteten, als sie im Auwald den schön geschmückten Weihnachtsbaum sahen.
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Auch Waldmaus Zapf wollte nicht verraten, wer den Waldweihnachtsbaum geschmückt
hatte.
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DER HALLBERGER
Nr. 1/14. Januar 2015
Die Polizei berichtet
Zu früh auf die Insel
Am Dienstag, 16. Dezember gegen 18 Uhr,
wollte ein 55-jähriger Peugeot-Fahrer von
der Dornierstraße nach links in die B 301 in
Richtung München abbiegen. Er schlug dabei
die Räder seines Pkw zu früh ein, fuhr auf die
Verkehrsinsel und rasierte dort frontal ein
Verkehrszeichen. Sein Auto, das einen Schaden von 2.500 € davontrug, barg der
Abschleppdienst und nahm es mit. Der Insulaner blieb unverletzt. Die Reparaturkosten
für das Verkehrschild werden auf 250 €
geschätzt.
ANZEIGENSCHLUSS
für die nächste Ausgabe (28.1.)
ist Mittwoch, 21. Januar, 17 Uhr.
Vorfahrtunfall mit einer
Leichtverletzten und hohem
Sachschaden
Am Montag, 29. Dezember gegen 12:10
Uhr, bog ein 57-jähriger BMW-Fahrer von
der Freisinger Straße nach links in die übergeordnete Hauptstraße ab. Dabei nahm er
einer von links auf der Hauptstraße kommenden 30-jährigen Suzuki-Fahrerin die Vorfahrt. Beide Autos stießen im Einmündungsbereich zusammen. Die Suzuki-Fahrerin landete mit dem Oberkörper im gefüllten
Airbag, dennoch verspürte sie Schmerzen im
Brustbereich. Der Rettungsdienst brachte sie
ins Freisinger Klinikum. Der unverletzte
BMW-Fahrer behauptete, dass seine Unfallgegnerin rechts blinkte und er deshalb
abbog. Seine These widerlegten Autofahrer,
die dem Suzuki folgten. Beide Autos waren
im Frontbereich erheblich deformiert und
nicht mehr fahrbereit. Der Abschleppdienst
brachte sie weg. Die Sachschäden an beiden
Pkw werden auf insgesamt 10.000 €
geschätzt.
Übler Streit
Am Freitag, 2. Januar kurz vor Mitternacht,
wurde auf dem Parkplatz des S-Bahnhofes
Hallbergmoos eine Dame weinend in ihrem
Fahrzeug angetroffen. Auf Nachfrage der
Beamten stellte sich heraus, dass ihr ExFreund während eines Streits ihr Fahrzeug
beschädigte. Dabei trat er ihr eine Delle in
die Fahrertür, beschädigte ihren Fahrzeugschlüssel und riss mehrere Kabel aus dem
Motorraum, sodass das Fahrzeug nicht mehr
fahrbereit war. Der Schaden liegt bei ca.
5.000 €. Der Ex-Freund muss mit einem
Strafverfahren rechnen.
(mhl)
S P O R T
Neues vom VfB Fitness-Forum:
Spinning-Kurs ab 17. Januar
Wie schon im Frühjahr bietet der VfB ab 17.
Januar wieder einen Spinning-Kurs, in
Zusammenarbeit mit dem Alpha Club in Neufahrn, an.
Spinning oder auch Indoor Cycling genannt
steht für gemeinsames Radfahren auf speziellen Fahrradergometern im Trainingsraum.
Dabei baut man Fett ab, weil man mit Hilfe
des Widerstandes im Pedal stets im optimalen
Bereich trainiert. Die Kraft und Ausdauer der
Teilnehmer wird optimal gefördert, wobei
jeder die Intensität und den Krafteinsatz beim
Training selbst bestimmen kann.
Die Teilnehmer werden Spaß haben, weil sie
sich in der Gruppe gegenseitig zu Höchstleistungen anspornen.
Trainer Pierre Gommeringer ist ein junger Triathlet, er wird die Teilnehmer mit reißender
Musik motivieren durchzuhalten, gleichzeitig
aber darauf achten, dass man sich nicht
überfordert.
Wer mitmachen möchte meldet sich schnell
online unter www.vfb-hallbergmoos.de an,
denn es stehen nur noch wenige Plätze zur
Verfügung. Weitere Infos gibt es bei Anni
Schäfer, Tel. 08 11- 9 55 30, oder auf der
Homepage des VfB.
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unter www.hallberger.de
Der Spinning-Gruppe hat das Training im Frühjahr riesig Spaß gemacht.
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Nr. 1/14. Januar 2015
DER HALLBERGER
S P O R T
SG Edelweiß Hallbergmoos:
„Es lebe die Königin!”
Die Schützengesellschaft SG Edelweiß hat
ihren neuen König proklamiert und mit Heidemarie Schnurrer ist es seit vielen Jahren
endlich wieder eine Königin. Erstmals wurde
die Ehre der Besten zudem einer Pistolenschützin zuteil, die mit einem Teiler von 38,2
ihre Konkurrenz weit hinter sich ließ.
„Das hatten wir noch nie“, erinnert sich SG
Vorstand Edgar Pröpster, „dass ein Pistolenschütze König geworden ist. Das ist eine
besondere Leistung! Wir schätzen es sehr,
dass wir eine solche Königin haben.“
Bereits am 28. November traten die Schützen
gegeneinander an, um den Nachfolger von
Uwe Kranich zu ermitteln. Beim Verlesen der
Ergebnisse gab es für Schnurrers Ergebnis
von 38,2 Teilern anerkennende Pfiffe und
spontanen Beifall. Eine besondere Leistung,
die durch die Ergebnisse der Nachfolgenden
deutlich wurde. Der Zweitplatzierte und somit
Wurstkönig Robert Wimmer kam auf einen
71,6 Teiler, gefolgt von Breznkönig Otto
Haller mit 81,3 und Senfkönig Wolfgang
Prügel mit 81,8 Teilern. Schnurrer war bereits
vor 17 Jahren Schützenkönigin, damals allerdings mit dem Gewehr.
Die Königskette der Jugend darf in diesem
Jahr Ludwig Luethje tragen, der mit einem
60,3 Teiler aus dem Wettkampf ging. Das
Gespann komplettiert Anton Stätter (107) als
Wurstkönig, Raphael Wimmer (202,8) als
Breznkönig und Senfkönig Sebastian Stock
(319).
(Text/Fotos: sab)
Die Schützen-Königin gibt sich die Ehre mit ihrem Gefolge (v. li.): Otto Haller, Heidemarie
Schnurrer, Wolfgang Prügel und Robert Wimmer.
Jugendwart Otto Haller (hinten li.) und Vorstand Edgar Pröpster (hinten re.) sind stolz auf
die Leistung der Jugend. Vorne v. re.: Raphael Wimmer (15), König Ludwig Luethje (15)
und Anton Stätter (12).
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DER HALLBERGER
Nr. 1/14. Januar 2015
S P O R T
Interview:
Siegfried-Chef Michael Prill im Gespräch
Der SV Siegfried Hallbergmoos stieg vor zwei
Jahren freiwillig von der Bundesliga in die
Bayernliga ab. Aber das Gros der Mannschaft blieb zusammen, sodass die Hallbergmooser in den niedrigeren Leistungsklassen
Angst und Schrecken verbreiteten. Die Siegfriedler gewannen nicht nur in der Bayernliga, sondern in der vergangenen Saison
auch in der Oberliga alle Kämpfe und marschierten locker in die 2. Bundesliga durch.
Unser Mitarbeiter Anton Schweißgut unterhielt sich mit Vereinschef Michael Prill über
die vergangene Saison und wie es jetzt in der
zweiten Liga weitergehen soll.
War der freiwillige Abstieg nötig, wenn man
jetzt doch in der zweiten Liga ringt?
Prill: „Dieser Schritt war absolut nötig.
Dadurch hatten die Eigengewächse zwei Jahre Zeit um sich weiter zu entwickeln. Wir
haben zwei Saisonen keinen Kampf mehr
verloren und sind nun mit großer Euphorie in
die zweite Liga aufgestiegen. Wenn wir in
der ersten Liga geblieben wären, dann hätten
einige Ringer keine Lizenz mehr für das
Oberhaus unterzeichnet. Mit Absicht absteigen, durch freiwilliges Verlieren oder zu spät
bei den Auswärtskämpfen erscheinen, wäre
den Fans gegenüber nicht fair gewesen.“
Hallbergmoos ist auch in der Oberliga verlustpunktfrei durchmarschiert, wo sehen Sie
die Gründe?
Prill: „Wir hatten uns nahezu wie eine Bundesligamannschaft vorbereitet, deshalb war unsere Mannschaft dementsprechend fit. Die gute
Kameradschaft untereinander hat uns zusätzlich motiviert. Außerdem kam das Thema
„Geld“ bei den eigenen Leuten gar nicht zur
Sprache. Die ganzen Arbeiten für unsere
Haupteinnahmequelle „Ringerball” und auch
den Auf-/Abbau, bewerkstelligten unsere Ringer.“
Wer waren die Siegringer in der Oberliga,
die den größten Teil zum Aufstieg betragen
konnten?
Prill: „Drei Ringer haben keinen Kampf in
dieser Saison verloren. Ich habe 14 Kämpfe
bestritten und jede Begegnung gewonnen.
Aber auch Thomas Kopp (13) und Trainer
Ergün Aydin (13) blieben ohne Niederlage.“
Wo sind die größten Unterschiede zwischen
Oberliga und 2. Liga?
Prill: „In der 2. Liga wird im Umfeld viel pro-
fessioneller gearbeitet. In der Oberliga durfte
jeder Verein nur zwei und in der 2. Liga dürfen fünf Ausländer eingesetzt werden. Außerdem waren es in der Oberliga lediglich acht
Staffeln und in der 2. Liga sind es wahrscheinlich zehn Clubs.
Warum hat Heimkehrer Thomas Sedlmeier
heuer nicht gerungen, wie geht es mit ihm
weiter?
Prill: „Sedlmeier fühlte sich aufgrund seiner
Verletzung nicht in der Lage zu ringen und
die Gesundheit ist nun mal das Wichtigste.
Wir müssen jetzt abwarten wie es weiter
geht. Deshalb plant der SV Siegfried vorerst
nicht mehr mit Thomas Sedlmeier.
Stehen bereits Abgänge fest?
Prill: „Nein. Unser oberstes Ziel ist aber, dass
die eigenen Leute dem Verein treu bleiben. Ich
gehe jetzt schon davon aus, dass die Leistungsträger auch im nächsten Jahr für uns ringen. Bei Ahmet Bilici muss man allerdings
abwarten. Mit Aldas Lukosaitis waren wir sehr
zufrieden, ihn wollen wir definitiv halten.“
In welchen Gewichtsklassen gibt es Handlungsbedarf?
Prill: „Zoheir El-Quarraque hat viele Angebote von Bundesligavereinen, ihn werden wir
wohl kaum halten können. Deshalb ist in der
57-Kilo-Klasse Handlungsbedarf. Auch im
Mittelgewicht (griechisch-römisch) wollen wir
einen neuen Ringer holen. In den oberen
Kategorien 98/130 Kilo halten wir Ausschau. Vielleicht bietet sich auch in den mittleren Klassen nämlich 66/75 Kilo ein Ergänzungsringer, der zu uns passt, an.
Gibt es bereits spruchreife Zugänge?
Prill: „Bis jetzt noch nicht, aber wir sind am
Transfermarkt tätig. Wir hätten gerne Neuzugänge aus Bayern, das ist aber doch recht
schwierig. Am 15. Januar ist Meldeschluss,
das heißt die Vereine müssen sich beim DRB
für die Bundesligen anmelden. Gut möglich,
dass doch noch der eine oder andere Verein
kalte Füße bekommt und seine Mannschaft
zurückzieht, dann können wir vielleicht noch
ein Schnäppchen machen.“
Was ist das Ziel in der zweiten Bundesliga?
Prill: „Wir wollen uns mit überwiegend eigenen Leuten in der 2. Bundesliga etablieren.
Ab der kommenden Saison werden wir wieder eine 2. Mannschaft stellen können, die
dann in der niedrigsten Leistungsklasse
(Gruppenliga) auf Punktejagd geht.“
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Nr. 1/14. Januar 2015
DER HALLBERGER
S P O R T
„Schnee macht den Silvesterlauf
erst richtig schee!”
Zum Jahresende nahmen die Silvesterläufer(innen) die Herausforderung mit dem
Schnee an und hatten trotz aller Widrigkeiten
wieder großen Spaß am gemeinsamen Laufen. Vielleicht wären es ein paar Läufer mehr
geworden, meinten die AH-Organisatoren
des Silvesterlaufes, wenn nicht kurz vorher
der Winter noch das alte Jahr überrascht hätte. Dennoch kamen 16 Teilnehmer zum letzten sportlichen Ereignis der Gemeinde.
Der Lauf auf der Finnenbahn war aufgrund
von mehreren Zentimetern Schnee nicht mehr
möglich und so wich man auf die überwiegend geräumten Fußgängerwege rund um
den Sportpark aus. Eine Stunde laufen oder
walken war die Vorgabe. Und alle Teilnehmer
meisterten sie bravurös. Topzeiten konnten
natürlich nicht erreicht werden, denn durch
den Parkplatz und den Fußgängerzubringer
bis Enghoferweg musste man auf ungeräumter Strecke laufen. Gerrit Eisner, ein ambitionierter Marathonläufer war mit 11,2 km um
Brustweite vor dem AH-Fußballer Steffen
Trümmel im Ziel. Alwin Veser und Toni
Schröckenbauer folgten kurz dahinter. Erfreulicherweise haben sich die Walkerinnen der
VfB-Gymnastikabteilung unter der Führung
von Helga Meindl ebenfalls nicht vom Schnee
abbringen lassen und waren wieder mit
Begeisterung und großem Schwung dabei.
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Alwin Veser, Falk-Uwe Schroller, Wolfgang Schnepf, Monika Asbeck, Doreen Hoffmann.
Davor: Uwe Rüddenklau mit Paco, Steffen Trümmel, Hans Hartshauser, Elke Keßler, Patrizia Schwarz, Julia Kempe und Christel Koch.
Nach getanem Werk fanden sich alle noch im
VfB-Besprechungsraum der Fußballerumklei-
den zur „Jahresabschlussbesprechung“ mit
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DER HALLBERGER
Nr. 1/14. Januar 2015
TERMINE
Gebietsversammlung des BBV
Die Gebietsversammlung des BBV und Amt für
Ernährung, Landwirtschaft und Forstern findet am
Donnerstag, 15.1., um 19.30 Uhr im Gasthaus
Hepting in Massenhausen statt.
SG Edelweiß Hallbergmoos
Freitag, 16.1., Ringe-Teiler-Schießen
Freitag, 23.1., öffentlicher Schießabend
jeweils ab 19.30 Uhr im Schützenstüberl im Sportund Freizeitpark
Neujahrsessen der SPD
Das traditionelle Neujahrsessen des SPD Ortsverein Hallbergmoos-Goldach findet am Samstag,
17.1., um 19.30 Uhr im Hotel-Gasthof Neuwirt
statt. Freunde des Ortsvereins sind herzlich willkommen.
Zeitform-Mövenpick-Cup
Der Zeitform-Mövenpick-Cup des VfB Hallbergmoos-Goldach wird am Samstag, 17.1., ab 15
Uhr in der Hallberghalle ausgespielt.
Ein Höhepunkt dieser Veranstaltung ist der Auftritt
der Prinzengarde Hallbergmoos, die um 19 Uhr
ihre Showeinlagen präsentiert. Die große Tombola
(1. Preis 250 Euro) rundet das umfangreiche Programm ab. Natürlich sorgt der VfB für tolle Musik
und köstliche Speisen.
Auf folgende Mannschaften können sich die hoffentlich zahlreichen Fußballfans freuen:
SV Lohhof, SE Freising, TSV Eching, SpVgg Altenerding, FC Neufahrn, SpVgg Kammerberg, SV
Mintraching, SV Dietersheim, sowie die 1. und 2.
Mannschaft des Veranstalters VfB Hallbergmoos.
Feuerwehrball
Der traditionelle Feuerwehrball der Freiwilligen
Feuerwehr Hallbergmoos findet am Samstag,
17.1., im Gemeindesaal statt. Beginn ist um
20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr. Neben der Einlage
der Aktiven zeigt auch die Narrhalla Hallbergmoos mit dem Prinzenpaar und der Garde ihr
Programm. Es spielt die Tanz- und Showband
„Blow up”.
Galerieaktion für Kinder
Das Kinderprogramm der Gemeindebücherei Hallbergmoos startet mit seinen Galerieaktionen am
Dienstag, 20.1. mit dem Bilderbuchkino „Drachenfest für Feuerstuhl”, von Erhard Dietl. Angelika Hauser entführt die Kinder in die lustige Welt
der Olchis.
Ab 5 Jahre. Beginn ist um 16.00 Uhr. Anschließend wird gemalt oder gebastelt. Der Eintritt
ist frei.
Gemeinderatssitzung
Die nächste Gemeinderatssitzung findet am
Dienstag, 20.1., 19 Uhr, im Rathaus, großer
Sitzungssaal, 2. OG., statt.
Winterausflug der Landfrauen
Die Landfrauen von Goldach und Hallbergmoos
laden herzlich ein zum Winterausflug am Dienstag, 20.1.. Die Fahrt geht nach Trostberg zur
Besichtigung des Kalk-/Stickstoffwerks mit anschließendem Essen. Am Nachmittag findet in
Waging eine Käsereibesichtigung mit Verkostung
statt. Abfahrt ist um 8.00 Uhr bei den bekannten
Bushaltestellen. Anmeldung bei Resi Frank (Tel.
9 96 66 22) und Marianne Rottmeier (Tel. 36 29).
Senioren-Club
Das nächste Treffen des Senioren-Club, mit
Faschingstreiben, findet am Mittwoch, 21.1., ab
14 Uhr im Restaurant der Dreifach-Sporthalle am
Freiherr-von-Hallberg-Platz statt.
Eingeladen sind alle Senioren, Alleinstehende,
Witwen und Witwer. Der Eintritt ist frei, Anmeldung nicht erforderlich.
Regelmäßige Beratungstermine der NBH Hallbergmoos/Goldach und der Caritas Freising.
Nächster Termin Donnerstag, 22.1., 9.00 –
11.00 Uhr.
Arbeitskreis Predazzo
Der Arbeitskreis Predazzo trifft sich am Donnerstag, 22.1., um 18 Uhr im Kleinen Sitzungssaal
des Rathauses. Eingeladen hierzu sind alle Bürger,
die gerne im Arbeitskreis ihre Ideen einbringen
und auch mithelfen möchten. Zur Hallberger
Wies’n vom 22. bis 26. April wird die 20-jährige
Partnerschaft der Gemeinden Hallbergmoos und
Predazzo gefeiert, der Arbeitskreis freut sich hierzu über Anregungen aus der Bevölkerung.
Bairisch Tanzen
VERSCHIEDENES
Kaffeekränzchen der Kath. Frauen Goldach am Dienstag, 13. Januar, um 14.30 Uhr.
Die Landfrauen kochen im Pfarrsaal Goldach
am Dienstag, 13. Januar, um 19.00 Uhr.
Der nächste Bairisch Tanzen Abend findet am
Donnerstag, 22.1., um 19.30 Uhr im Gemeindesaal statt.
Erster Elternabend zur Erstkommunion im
Pfarrheim Hallbergmoos am Mittwoch, 14. Januar, um 20.00 Uhr.
Heimat- und Traditionsverein
Einladung zu unserem Gebetskreis im
alten Pfarrsaal Hallbergmoos am Donnerstag,
15. Januar, um 20.00 Uhr.
Wir wollen gemeinsam beten für die persönlichen
Anliegen und für die Anliegen der Kirche und der
Welt.
Der Heimat- und Traditionsverein plant am Sonntag, 22.3. von 14 bis 17 Uhr unter den Arkaden
im Innenhof von Birkeneck einen nichtkommerziellen Ostermarkt.
Dabei können ostertypische Artikel, Kinderbekleidung, Kaffee und Kuchen und Informationsstände angeboten werden. Alkoholausschank ist
nicht vorgesehen.
Interessenten werden am Donnerstag, 22.1.,
19.30 Uhr, ins Nebenzimmer des Santorini
gebeten. Ansprechpartner ist Karl-Heinz Zenker
Tel: 3690 oder E-Mail: karl-heinzzenker@
web.de. Um Anmeldung wird gebeten.
Kinder- u. Teenie-Gardetreffen
Kinder- und Teenie-Gardetreffen der Faschingsgesellschaft Narrhalla Hallbergmoos-Goldach
am Freitag, 23.1., ab 16.00 Uhr im Gemeindesaal Hallbergmoos.
Kinderkatechese für Kinder ab 4 Jahre im
Pfarrheim Hallbergmoos am Samstag, 17. Januar, von 10.00 bis 11.00 Uhr.
Pfarrgemeinderatssitzung im Pfarrsaal Goldach am Mittwoch, 21. Januar, um 20.00 Uhr.
Die Abendmesse in Goldach am Donnerstag, 22. Januar, entfällt.
Einführung der Erstkommunion-Gruppenleiter im Pfarrsaal Hallbergmoos am Samstag, 24. Januar, von 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr.
1. Kinderball
Der 1. Kinderball der Faschingsgesellschaft
Narrhalla Hallbergmoos-Goldach findet am
Sonntag, 25.1., von 14.00 – 18.00 Uhr im
Gemeindesaal Hallbergmoos statt.
Hallberg Master Cup
der VfB Junioren Teams
Wie auch im letzten Jahr veranstalten die Fußballjunioren wieder eine Reihe von Fußballturnieren in der Hallberg-Halle. Die Kinder und
Jugendlichen würden sich sehr freuen, wenn
Zuschauer kämen um sie von der Tribüne aus
anzufeuern.
Sonntag, 25.1., ab 9.30 Uhr:
Kids – G-Junioren, Jahrgang 2008/2009
Ab 14.30 Uhr: U16 – B2 Junioren, Jahrgang
1998/1999
Nachbarschaftshilfe
18.1., 11.00 Uhr, Gottesdienst klassisch (Spindler). Übertragung der Predigt in den Gemeindesaal
für Eltern mit kleinen Kindern – Spielsachen vorhanden.
25.1., 11.00 Uhr, Gottesdienst anders mit Abendmahl (Fischer). Mit Lobpreisband und Kinderkirche. Übertragung der Predigt in den Gemeindesaal
für Eltern mit kleinen Kindern – Spielsachen vorhanden. Im Anschluss die Möglichkeit zum Beisammensein bei Kaffee/Kekse.
VERSCHIEDENES:
Montag, 19 Uhr: Gebetsabend in der Emmaus-Kirche (für persönliche, gemeindliche und allgemeine
Anliegen)
Familien- und Mütterzentrum der Nachbarschaftshilfe Hallbergmoos/Goldach e.V., Hauptstr. 56,
85399 Hallbergmoos, Tel: 0811/ 98 26 55
oder Fax: 0811/ 98 26 79 .
Email: nbhhallbergmoos@gmx.de
Homepage: www.nbh-hallbergmoos.de
Beratungen
Sprechzeiten des Bürgerbüros:
Mo – Fr., 9.00 – 11.00 Uhr
Montag, 20 Uhr: Probe des Modern-Gospel-Chors
Beratungstermin für Hilfesuchende
1-mal im Monat
Donnerstag, 20 Uhr: Hauskreis bei Familie Dörr,
Kastanienweg 12, Neufahrn. Jede und jeder ist
Dienstag, 20 Uhr: Hauskreis bei Familie Scholz,
Tannenweg 4b. Jede und jeder ist herzlich eingeladen für Gemeinschaft, Singen und Austausch über
gelebtes Christsein.
Mittwoch, 20 Uhr: Sofagruppe in der Emmaus-Kirche. Jede und jeder ist herzlich eingeladen für
Gemeinschaft, Singen und Austausch über gelebtes
Christsein.
herzlich eingeladen für Gemeinschaft, Singen und
Austausch über gelebtes Christsein. In den Ferien
nicht jeden Dienstag, bitte telefonisch erfragen
unter 08165/40 93 202.
IMMOBILIEN
Donnerstag, 15.1., 14:30 Uhr, Treff aktiver Senioren in der Emmaus-Kirche.
Freitag, 23.1., 19:45 Uhr, Emmaus-Kino in der
Emmaus-Kirche.
Samstag, 17.1., Konfirmandenkurs (ab 9 Uhr) und
Präparandenkurs (ab 14 Uhr) in der Emmaus-Kirche.
DEMNÄCHST:
Glaubenskurs „SPUR 8” für Erwachsene
An sechs Gesprächsabenden erhalten Sie verständliche Informationen über das Christsein und
haben danach die Möglichkeit, miteinander ins
Gespräch zu kommen. Die Abende beginnen
jeweils um 19:30 Uhr mit einem kleinen Imbiss.
Station 1: Di. 3.2., „Gott – wie diese Reise mein
Bild verändern kann“
Station 2: Di. 10.2., „Sinn – wie ich ihm auf die
Spur komme“
Station 3: Di. 24.2., „Glaube – wie ich trotz Hindernissen weiterkomme“
Station 4: Di. 3.3., „Sünde – was es damit auf sich
hat“
Station 5: Di. 10.3., „Jesus – wie sich Himmel und
Erde berühren“
Station 6: Di. 17.3., „Christ werden – wie Gott
mit mir anfängt“
Den Kurs leiten Pfarrerin Juliane Fischer und Pfarrer Ingo Zwinkau.
Um besser planen zu können, melden Sie sich bitte
schriftlich an. Flyer liegen im Gemeindezentrum
aus! Sie können sich auch per E-Mail bei Juliane
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ist Mittwoch, 21. Jan., 17 Uhr.
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