close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Maßnahmenblatt (2015)

Einbetten
Maßnahmenblatt für LEADER
1. Angaben zum Maßnahmenträger
Bezeichnung der Maßnahme:
Maßnahmeträger:
Name:
Anschrift des
Maßnahmeträgers:
Straße/Hausnr. bzw. Postfach:
PLZ/Ort:
Gemeinde/Stadt:
Rechtsform der
Maßnahmeträgers:
Gemeindeteil/Ortsteil:
natürliche Person
Unternehmen
Ansprechpartner:
Land-/ Forstwirtschaftsunternehmen
Verein/
Gemeinnütziger Träger
Kirchengemeinde/
Kirchenkreis
Name:
Stiftungen
Gemeinde/Gemeindeverband
Telefon:
Fax:
E-Mail:
2. Beschreibung der Maßnahme
(Die Fragen sind kurz und aussagefähig zu beantworten.)
2.1.
Standort der Maßnahme:
1
Gemeinde/Stadt:
Gemeindeteil/Ortsteil:
Straße und Hausnr.:
Flur/Flurstück:
Eigentümer:
Bewirtschafter/Pächter:
2.2.
Handlungsfeld der RES
2
Lebensqualität und bürgerschaftliches Engagement
(Zutreffendes bitte ankreuzen!)
Natur und Landschaft
Wirtschaft und Tourismus
Grenzüberschreitende Vernetzung
1
2
Siehe „Hinweise Maßnahmenblatt für LEADER“
Handlungsfelder der Regionalen Entwicklungsstrategie (RES) Spree-Neiße-Land (siehe www.spree-neisse-land.de)
Seite 1 von 6
2.3.
Konzept

Was wollen Sie erreichen?

Welche Baumaßnahmen/Arbeitsschritte sollen erfolgen?

Welche abrechenbaren/nachvollziehbaren Schritte gibt es in welcher Reihenfolge bei der Umsetzung? (Meilensteine der Maßnahme)

Was soll sich durch Ihre Maßnahme ändern?
2.4.

2.5.
Wirtschaftliche Aspekte
Welche wirtschaftlichen bzw. touristischen Ziele werden mit der Maßnahme verfolgt? (z.B. Arbeitsplätze, Existenzgründung, Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen, Erschließung neuer Geschäftszweige)
Soziale Aspekte und gesellschaftliches Interesse

An wen wendet sich die Maßnahme?

Wie wird die Barrierefreiheit berücksichtigt?

Welche Gruppen von Menschen mit Behinderung werden berücksichtigt?

Welche soziale Wirkung hat die Maßnahme? (Gleichstellung von Frau und Mann, Unterstützung benachteiligter Gruppen)
2.6.

2.7.

2.8.
Umweltaspekte
Wie wirkt sich die Maßnahme auf die Umwelt aus? (Ressourcenschonung, Energienutzung, biologische Vielfalt)
Stadt-Umland-Beziehung
Welche Auswirkung hat die Maßnahme auf die ländlichen Gebiete und den städtischen Raum?
Innovation

Was ist an der Maßnahme neuartig?

Welche Vorteile bestehen gegenüber bekannten Lösungen?
2.9.
Modellcharakter

Was macht das modellhafte für die Region aus?

Worin besteht die Übertragbarkeit innerhalb der Region oder auf andere Regionen?
2.10.

Zeitrahmen
Wann soll aus Ihrer Sicht die Umsetzung inkl. Abrechnung erfolgen? (Monat/Jahr)
Seite 2 von 6
3. Finanzplan3
3.1. Gesamtkosten (€)
 brutto
 netto
3.2. Bauvorhaben
Kostenstelle
Betrag in EUR (netto)
200 Herrichten und Erschließen
300 Bauwerk – Baukonstruktionen
400 Bauwerk – Technische Anlagen
500 Außenanlagen (im wesentlichen vorhanden)
600 Ausstattung und Kunstwerke
700 Baunebenkosten
Gesamtkosten
4
3.3. Maßnahmen (keine Bauvorhaben)
Kostenposition
Betrag in EUR (netto)
Gesamtkosten
3.4. Finanzierung

3
4
Wie soll sich die Finanzierung der Maßnahme zusammensetzen? Wie sollen die Eigenmittel
erbracht werden?
Siehe Hinweise „Hinweise Maßnahmenblatt für LEADER“
z.B. Schulungen/Seminare, Messen, Konzepterarbeitung
Seite 3 von 6
4. Darstellung der Ziele
(mehrere Nennungen möglich)
4.1. Vernetzung
Die Maßnahme ist Teil einer Kooperation.
wenn ja, mit welchen lokalen und regionalen Partnern arbeiten Sie zusammen?
Die Maßnahme ist ein Vorhaben des Stadt-Umland-Wettbewerbs.
4.2. Wirtschaft und Arbeitsplätze
5
6
Die Maßnahme stellt eine Querverbindung zwischen voneinander getrennten Wirtschaftssektoren her.
wenn ja, welcher Zusammenhang mit anderen Wirtschaftsbereichen wird hergestellt?
Mit der Maßnahme ist eine Existenzgründung verbunden.
Die Maßnahme schafft Arbeitsplätze in der Region.
Anzahl

davon zu erhaltende Frauenarbeitsplätze (keine saisonalen Stellen)
Anzahl

davon zu erhaltende saisonale Arbeitsplätze
Anzahl
Die Maßnahme sichert Arbeitsplätze in der Region.
Anzahl

davon zu erhaltende Frauenarbeitsplätze (keine saisonalen Stellen)
Anzahl

davon zu erhaltende saisonale Arbeitsplätze
Anzahl
4.3. Öffentlichkeitsarbeit
Ist eine öffentliche Darstellung der Maßnahme durch den Antragsteller geplant?
wenn ja, wie soll die Öffentlichkeitsarbeit erfolgen?
Ich bin / Wir sind damit einverstanden, dass die Lokale Aktionsgruppe Spree-Neiße-Land e.V. bei positiv erfolgter Beschlussfassung der LAG, Bewilligung oder Durchführung / Abschluss der Maßnahme bei
Bedarf im Rahmen der Öffentlichkeitarbeit informiert.
Ort, Datum
5
6
Name
rechtsverbindl. Unterschrift
Vorhaben in der Projektliste des Stadt-Umland-Wettbewerbs (Nachweis beifügen!)
sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze
Seite 4 von 6
Hinweise zum Maßnahmenblatt für LEADER
Dieses Maßnahmenblatt dient der Sammlung von Maßnahmen zur Projektauswahl für die Förderung von
Maßnahmen im ländlichen Raum in der Förderperiode 2014 ‐ 2020 durch die Lokale Aktionsgruppe
(LAG) Spree-Neiße-Land e.V. und stellt keinen Antrag oder eine Art Gewährleistung einer Förderung dar.
Wie läuft das gesamte Verfahren?

Maßnahmen die im Rahmen LEADER gefördert werden sollen, müssen mit der regionalen Ent7
wicklungsstrategie (RES) Spree-Neiße-Land abgestimmt sein.

Grundlage für die Erörterung, Bewertung und Beschlussfassung durch die Region ist eine aussagekräftige Beschreibung der Maßnahme, die der Antragsteller mit Unterstützung durch das
Regionalmanagement erstellt.
Eine Abstimmung zur Vorbereitung der Unterlagen mit der LAG Spree-Neiße-Land e.V. / dem
Regionalmanagement wird dringend empfohlen.

Die LAG ist verpflichtet, Stichtage für die Einreichung der Maßnahmenblätter selbst zu bestimmen, um Ranglisten aus der Bewertung der eingereichten Maßnahmen für die Weiterreichung an
die Bewilligungsbehörde zu erstellen. Die Stichtage werden unter www.spree-neisse-land.de öffentlich bekannt gegeben.

Zu diesem Termin müssen der LAG eine aussagekräftige Beschreibung der Maßnahme zur Bewertung vorliegen.

Das Projekt wird im Regionalbeirat und im Vorstand der LAG durch das Regionalmanagement
vorgestellt. Durch Regionalbeirat und Vorstand wird seine Förderwürdigkeit aus Sicht der Region
8
(siehe Projektauswahlkriterien der RES ) geprüft, bewertet und beschlossen.

Bei Bestätigung und Aufnahme in die Projektliste (Rangliste) durch den Vorstand kann ein Antrag
in einem vorgegebenen Formular gestellt werden. Hierbei gibt das Regionalmanagement ggf. Un9
terstützung. Der vollständige Antrag wird bei der Bewilligungsstelle (LELF ) für die Fördermittel
eingereicht.

Nicht bestätigte Maßnahmen bzw. nicht in der Projektliste (Rangliste) berücksichtige Maßnahmen
können zu einem neuen Termin der Projektauswahl erneut eingereicht werden.
Was sollten Sie berücksichtigen?

Grundsätzlich sind die Regionalen Entwicklungsstrategien (RES) Grundlage einer Förderung.
eine aussagekräftige Beschreibung der Maßnahme beinhaltet:

Beschreibung der Maßnahme entsprechend der vorgegebenen Gliederung (siehe oben) mit Fotos, ggf. Zeichnungen (Grundrisse, Schnitte usw.)

Kostenangebote bzw. –berechnungen inkl. Kostengliederung nach DIN 276 mit Mengenangaben,
Einzelpreisen und Gesamtpreis (keine Pauschalangaben)

Verfügbarkeit der notwendigen Eigenmittel (z.B. Bestätigung der Bank bzw. Kommunalaufsicht)

Baugenehmigung mit denkmalrechtlicher Erlaubnis, sofern denkmalschutzrelevante Maßnahmen
geplant sind (nur bei genehmigungspflichtigen Baumaßnahmen)
Was sollten Sie noch wissen?

Barrierefreiheit ist bei der Planung und Durchführung der Maßnahmen zu berücksichtigen.

Die Bedürfnisse und Interessen von Frauen und Männern sind zu berücksichtigen.

Bei touristischen Berührungspunkten ist die Stellungnahme des entsprechenden Tourismusverbandes einzuholen.

Es können sich aus dem Förderrecht noch weitere Nachfragen des Landesamts für Ländliche
Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung ergeben.
7
Regionale Entwicklungsstrategie Spree-Neiße-Land unter www.spree-neisse-land.de
Projektauswahlkriterien unter www.spree-neisse-land.de
9
Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF)
8
Seite 5 von 6

Die Maßnahme darf vor der Erteilung des Bewilligungsbescheides seitens des LELF nicht begonnen werden, d.h. keinen Auftrag vergeben, etc.

Unbare Eigenleistungen können nicht als Eigenanteil anerkannt werden.

Das LELF zahlt nur rückwirkend, im Prinzip der Erstattung. Erstattung erfolgt aufgrund nachvollziehbarer Rechnungen, deren Zahlung nachgewiesen werden muss, mit dem jeweiligen bewilligten Fördersatz.

Ein Schlussbetrag von 10% der Fördersumme wird erst nach geprüftem Verwendungsnachweis
ausgezahlt.

Planungskosten werden nur mit Nachweis eines durchgeführten Preiswettbewerbs für Planungsleistungen erstattet.

Weitere Informationen und den genauen Wortlaut der Förderrichtline erhalten Sie im Internet. Einen Link finden Sie unter www.spree-neisse-land.de.
Wo reichen Sie das Maßnahmenblatt für LEADER ein?
Geschäftsstelle Spree-Neiße-Land e.V.
Heinrich-Heine-Straße 1
03149 Forst (Lausitz)
Telefon: 03562 – 986 16 199 oder – 986 16198,
Fax: 03562 – 986 16 188
E-Mail: info@spree-neisse-land.de
Internet: www.spree-neisse-land.de
Seite 6 von 6
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
2
Dateigröße
251 KB
Tags
1/--Seiten
melden