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Ein Tag für Peru

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Nr. 3 – Einzelverkaufspreis 0,70 €
Freitag, 16. Januar 2015
Ein Tag für Peru
Aktionstag für das medizinische Zentrum
NUTRI-VIDA in Villa el Salvador, Lima
Sonntag, den 18. Januar 2015
Stadthalle Waibstadt
Das Tageskrankenhaus garantiert die medizinische Versorgung der
armen Menschen in Villa el Salvador. Kinder, alte Menschen und
Kranke, die sich eine Arztbehandlung nicht leisten können, suchen
Hilfe in Nutri-Vida.
Ohne die beständige, finanzielle Unterstützung aus Waibstadt müssten die Patienten das Dreifache für Medikamente, Untersuchungen und Arztbesuche bezahlen, was sich viele
Menschen dort nicht leisten können.
Nutri-Vida bietet folgende Dienste an: Kinderheilkunde, Allgemeinmedizin, Psychologie,
PASII (Förderprogramm für Kleinkinder), Ernährungsberatung, Labor und Apotheke
Bitte helfen Sie auch in diesem Jahr durch Ihren
Besuch des Perutages mit, dieses Tageskrankenhaus, das Kinder, Erwachsene und alte Menschen
aus armen Verhältnissen medizinisch versorgt,
weiter zu erhalten.
Katholische Pfarrgemeinde Waibstadt
41. Jahrgang
2
Freitag, 16. Januar 2015
Nummer 3
Veranstaltungskalender
EPFENBACH
17.01.
Altpapiersammlung, VfB
17.01.
Après-Ski-Party, Freiwillige Feuerwehr, Feuerwehrgerätehaus
18.01.
Familienwandertag, Turnverein
HELMSTADT-BARGEN
17./18.01.
TSV Helmstadt – D- und E-Jugendturniere – Schwarzbach-Halle
23.01.
Gemeinde Helmstadt-Bargen – Neujahrsempfang – Schwarzbach-Halle
NECKARBISCHOFSHEIM
11.01.
17.00 Uhr Neujahrsempfang der Stadt Neckarbischofsheim, Aula des Adolf-Schmitthenner-Gymnasiums
17.01.
15.00 Uhr Generalversammlung des Odenwaldklubs im TSV-Clubhaus
17.01.
19.30 Uhr Kameradschaftsabend des TSV, Schützenhaus
22.01.
19.30 Uhr Filmvortrag beim Landfrauenverein, Zehntscheune
REICHARTSHAUSEN
17.01.
Freiwillige Feuerwehr, Jahreshauptversammlung, Feuerwehrgerätehaus
WAIBSTADT
17.01.
TV Waibstadt, Faustball – Heimspiel U16-Mädchen
17.01.
Bücherei Waibstadt – Vorlesestunde für Kinder
18.01.
TV Waibstadt, Volleyball – Heimspiel Damenmannschaft
18.01.
Kath. Pfarrgemeinde Waibstadt – Ein Tag für Peru
20.01.
Realschule Waibstadt – Eltern-Informationsabend
22.01.
Kolpingsfamilie Waibstadt, Gruppe 60+ – Glühweinwanderung
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Freitag, 16. Januar 2015
Nummer 3
Rhein-Neckar-Kreis
Musikalischer Start ins Kulturjahr 2015:
Konzert in der Stiftskirche Sunnisheim am 24. Januar 2015
Das 20. Jubiläumsjahr der Kulturstiftung Rhein-Neckar-Kreis e.V.
startet am Samstag, 24. Januar 2015 um 19:30 Uhr mit einem
Konzert in der Stiftskirche Sunnisheim in Sinsheim. Als erste Gratulanten erwarten Kamilla Schatz (Violine), Petru Iuga (Kontrabass)
und Rudolf Meister (Klavier) die Besucherinnen und Besucher mit
einem herausragenden Programm, das Werke von Bartók, Schubert und Debussy umfasst.
Für das Konzert sind noch Karten zum Preis von je zehn Euro
erhältlich. Bestellungen nimmt Maria Herrmann von der Kulturstiftung Rhein-Neckar-Kreis e.V. gerne telefonisch unter 06221
522-1325 oder per E-Mail an kulturstiftung@rhein-neckar-kreis.
de entgegen.
Sinsheim, Waibstadt, Eschelbronn, Zuzenhausen, Mühlhausen, Malsch, Angelbachtal, Meckesheim sind dabei: Für
gute Projekte im Kraichgau gibt es künftig LEADER-Fördermittel
Am 7. Januar 2015 war es endlich so weit – die LEADERKoordinierungsstelle bei der LGL verkündete im Neuen Schloss
in Stuttgart die Auswahl der LEADER-Kulissen, um die sich seit
fast nunmehr zwei Jahren 25 Regionen aus Baden-Württemberg
beworben haben. Landrat Stefan Dallinger durfte von Ministerpräsident Kretschmann und Minister Bonde gleich zwei Urkunden
entgegennehmen: für die LEADER-Region Kraichgau und für
Neckartal-Odenwald! Denn der Rhein-Neckar-Kreis ist dank des
persönlichen Engagements der Bürgermeister und Gemeinderäte
der jeweiligen Gemeinden zusammen mit den Kreisen Karlsruhe
und Heilbronn sowie mit dem Neckar-Odenwald-Kreis mit nun-
3
mehr zwei LEADER-Gebietskulissen und allen 15 Gemeinden des
ländlichen Raums vertreten und kann sich über EU-Fördergelder in
Höhe von fast 4 Millionen Euro pro Kulisse für innovative Projekte
im Zeitraum 2014 bis 2020 freuen.
„Das EU-Regionalentwicklungsprogramm LEADER setzt auf aktive
und gezielte Beteiligung der Menschen vor Ort. Sie kennen die
Herausforderungen und die Potenziale ihrer Region am besten.
Der grün-roten Landesregierung ist es ein besonderes Anliegen,
die Bürger- und Zivilgesellschaft nachhaltig zu stärken. Deswegen
haben wir LEADER zu einem zentralen Instrument ausgebaut, mit
dem Bürgerinnen und Bürger ihre Heimat gestalten können“, so
Ministerpräsident Winfried Kretschmann am vergangenen Mittwoch bei der Übergabe der Urkunden für die neue LEADERFörderperiode bis 2020.
Mit der Aufnahme in dieses Förderprogramm ist ein weiterer wichtiger Schritt für die Strukturförderung getan, denn mit LEADER
können neben dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum
auch Themen wie Mobilität, Nahversorgung auf dem Land, demografischer Wandel, Erhalt der Kulturlandschaft, Jugend sowie
Kultur- und Tourismusideen umgesetzt werden. Seit rund einem
Jahr wurde intensiv zusammen mit den Gemeinden sowie mit
engagierten Bürgern in verschiedenen Workshops an innovativen
Ideen und Projekten für den im letzten September einzureichenden Regionalen Entwicklungskonzept gearbeitet. Der Erfolg und
das Interesse der Menschen aus den Regionen hat sich nunmehr
gelohnt.
Auch weiterhin sind alle Bürgerinnen und Bürger, Wirtschafts- und
Sozialpartner sowie Städte und Gemeinden aus den Gebietskulissen dazu eingeladen, Projektideen einzubringen und nach
entsprechender Prüfung von der Förderung zu profitieren. Die
Projekte sollten einen regionalen Bezug haben, möglichst innovativ
und nachhaltig sein.
4
Freitag, 16. Januar 2015
Nummer 3
Wichtige Informationen über den weiteren LEADER-Prozess und
die Einrichtung der jeweiligen Geschäftsstellen erhalten Sie in
Kürze unter www.kraichgau-gestalte-mit.de oder www.leaderneckartal-odenwald.de oder auf der Homepage des Ministeriums
für Ländlichen Raum.
Ansprechpartner im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis sind Barbara Schäuble, Telefon 06221 522-250, barbara.schaeuble@rheinneckar-kreis.de oder Beate Otto, Telefon 06221 522-2199, beate.
otto@rhein-neckar-kreis.de.
(Foto MLR): v.l. Herr Drescher (Leiter Amt für Nahverkehr und
Wirtschaftsförderung Rhein-Neckar-Kreis), Frau Schäuble (Amt
für Nahverkehr und Wirtschaftsförderung Rhein-Neckar-Kreis),
Frau Hartlieb (LAG Kraichgau), Herr Minister Bonde (Minister für
Ländlichen Raum und Verbraucherschutz), Frau Bürgermeisterin
Pfründer Sulzfeld (LAG Kraichgau), Herr Landrat Dallinger (RheinNeckar-Kreis), Herr Ministerpräsident Kretschmann
Helmstadt, Epfenbach, Lobbach, Neckarbischofsheim, Neidenstein, Reichartshausen, Spechbach, Schönau, Eberbach, Schönbrunn, Heiligkreuzsteinach, Heddesbach sind
dabei: Für gute Projekte in Neckartal-Odenwald gibt es
künftig LEADER-Fördermittel
Am 7. Januar 2015 war es endlich so weit – die LEADERKoordinierungsstelle bei der LGL verkündete im Neuen Schloss
in Stuttgart die Auswahl der LEADER-Kulissen, um die sich seit
fast nunmehr zwei Jahren 25 Regionen aus Baden-Württemberg
beworben haben. Landrat Stefan Dallinger durfte von Ministerpräsident Kretschmann und Herrn Minister Bonde gleich zwei Urkunden entgegennehmen: für die LEADER-Region Kraichgau und für
Neckartal-Odenwald!
Denn der Rhein-Neckar-Kreis ist dank des persönlichen Engagements der Bürgermeister und der Gemeinderäte der jeweiligen
Gemeinden zusammen mit den Kreisen Karlsruhe und Heilbronn sowie mit dem Neckar-Odenwald-Kreis mit nunmehr zwei
LEADER-Gebietskulissen und allen 15 Gemeinden des ländlichen
Raums vertreten und kann sich über EU-Fördergelder in Höhe von
fast 4 Millionen Euro pro Kulisse für innovative Projekte im Zeitraum
2014 bis 2020 freuen!
„Das EU-Regionalentwicklungsprogramm LEADER setzt auf aktive
und gezielte Beteiligung der Menschen vor Ort. Sie kennen die
Herausforderungen und die Potenziale ihrer Region am besten.
Der grün-roten Landesregierung ist es ein besonderes Anliegen,
die Bürger- und Zivilgesellschaft nachhaltig zu stärken.
Deswegen haben wir LEADER zu einem zentralen Instrument
ausgebaut, mit dem Bürgerinnen und Bürger ihre Heimat gestalten können“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann am vergangenen Mittwoch bei der Übergabe der Urkunden für die neue
LEADER-Förderperiode bis 2020.
Mit der Aufnahme in dieses Förderprogramm ist ein weiterer wichtiger Schritt für die Strukturförderung getan, denn mit LEADER
können neben dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum
auch Themen wie Mobilität, Nahversorgung auf dem Land, demografischer Wandel, Erhalt der Kulturlandschaft, Jugend sowie
Kultur- und Tourismusideen umgesetzt werden.
Seit rund einem Jahr wurde intensiv zusammen mit den Gemeinden sowie mit engagierten Bürgern in verschiedenen Workshops
an innovativen Ideen und Projekten für den im letzten September
einzureichenden Regionalen Entwicklungskonzept gearbeitet. Der
Erfolg und das Interesse der Menschen aus den Regionen hat
sich nunmehr gelohnt. Auch weiterhin sind alle Bürgerinnen und
Bürger, Wirtschafts- und Sozialpartner sowie Städte und Gemeinden aus den Gebietskulissen dazu eingeladen, Projektideen einzubringen und nach entsprechender Prüfung von der Förderung
zu profitieren. Die Projekte sollten einen regionalen Bezug haben,
möglichst innovativ und nachhaltig sein.
Wichtige Informationen über den weiteren LEADER-Prozess und
die Einrichtung der jeweiligen Geschäftsstellen erhalten Sie in
Kürze unter www.kraichgau-gestalte-mit.de oder www.leaderneckartal-odenwald.de oder auf der Homepage des Ministeriums
für Ländlichen Raum.
Ansprechpartner im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis sind Barbara Schäuble, Telefon 06221 522-250, barbara.schaeuble@rheinneckar-kreis.de oder Beate Otto, Telefon 06221 522-2199, beate.
otto@rhein-neckar-kreis.de.
Am 21. Januar im Landratsamt:
Informationsveranstaltung für Tagesmütter und Tagesväter
Das Jugendamt des Rhein-Neckar-Kreises bietet am Mittwoch,
21. Januar 2015 von 9:30 Uhr bis 11 Uhr im Landratsamt RheinNeckar-Kreis, Sitzungssaal 5. OG, Kurfürsten-Anlage 38 – 40 in
Heidelberg wieder eine Informationsveranstaltung zur Kindertagespflege an. Dabei wird ein erster Überblick über die rechtlichen,
finanziellen und pädagogischen Rahmenbedingungen vermittelt
sowie über die Möglichkeit der Qualifizierung in der Kindertagespflege informiert. Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die
an einer Tätigkeit als Tagesmutter oder Tagesvater interessiert sind.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kindertagespflege findet in der Regel im Haushalt der Tageseltern
statt. Sie kann aber auch im Haushalt der Eltern oder in anderen
geeigneten Räumen stattfinden. Wer Kinder in Tagespflege betreuen möchte, benötigt grundsätzlich die Erlaubnis des Jugendamtes
zur Kindertagespflege.
Tageseltern sollen die Fähigkeit haben, auf die individuellen
Bedürfnisse der ihnen anvertrauten Tageskinder einzugehen und
sie alters­entsprechend zu fördern. Geeignet sind Personen, die
sich durch ihre Persönlichkeit, Sachkompetenz und Kooperationsbereitschaft mit den Eltern und dem Jugendamt auszeichnen
sowie über kindgerechte Räumlichkeiten verfügen. Eine weitere
Voraussetzung für die Tätigkeit und die Erteilung der Erlaubnis zur
Kindertagespflege ist die erfolgreiche Teilnahme an einem Qualifizierungskurs.
Weitere Auskünfte und Informationen zum Thema gibt es unter der
Telefonnummer 06221 522 – 1520 oder unter www.rhein-neckarkreis.de.
Agentur für Arbeit
Info über Ausbildung und Studium bei der Bundespolizei
Am Dienstag, 20. Januar, ist ein Einstellungsberater der Bundespolizeiakademie von 08:00 bis 12:00 Uhr im Heidelberger
Berufsinformationszentrum (BiZ).
Aktuell wurde die Einstellungszahl für den mittleren Polizeidienst
erhöht und deshalb der Bewerbungsschluss für diese Laufbahn
auf den 31.01.2015 verlängert.
Wer mehr darüber, oder auch allgemein über die Zulassungskriterien und die Berufe bei der Bundespolizei erfahren möchte, kann
sich ab sofort für einen Beratungstermin anmelden:
E-Mail: bpolak.d4eb.bb2@polizei.bund.de
oder Tel. 07031 2128-4600
Hinweis: nächster Termin am 17. März.
Ist Ihre Hausnummer
gut erkennbar?
Freitag, 16. Januar 2015
Nummer 3
5
Bereitschaftsdienst
AVR
Verlängerung der Thermografieaktion
Sinsheimer Energieversorger unterstützt bei der
Feststellung von Wärmebrücken
Aufgrund der großen Nachfrage hat die AVR Energie GmbH die
Anmeldefrist für die Thermografieaktion verlängert. Hauseigentümer, die sich noch einen Platz für die im Februar 2015 stattfindende Thermografieaktion sichern möchten, können sich noch bis
zum 08. Februar 2015 anmelden.
Ausführliche Informationen zur Thermografieaktion sowie ein Auftragsformular finden Sie auf der Homepage des Energieversorgers
unter www.avr-rnk.de.
Die AVR Energie GmbH hat für Fragen eine eigene Hotline unter
der Telefonnummer 07261/931-550 eingerichtet. Nach Eingang
der schriftlichen Anmeldungen werden für Februar 2015 Termine
vereinbart.
Das Infrarot-Bilderpaket wird zu einem Aktionspreis von 119,–
Euro angeboten und beinhaltet mindestens sechs Außenaufnahmen eines Gebäudes mit einer Infrarotkamera sowie einen
Ergebnisbericht mit Erläuterungen und wichtigen Hinweisen zur
Behebung möglicher Schwachstellen.
Thermografieaufnahmen zeigen genau auf, an welchen Stellen eines
Gebäudes Wärme entweicht und wo sich Schwachstellen in der
Gebäudehülle befinden. Möglich wird dies durch eine Infrarotkamera, die Aufnahmen im für das Auge nicht sichtbaren Bereich macht.
Flächen, an denen Wärme entweicht, werden gelb und rot dargestellt. Gut gedämmte Flächen hingegen blau. Mit Infrarotbildern
können Maßnahmen zur Energieeinsparung effektiv geplant werden.
Vortrag: „Beißt der? Ausdruck und Körpersprache von Hunden richtig interpretieren“
Die Volkshochschule Sinsheim lädt am Dienstag, 20. Januar, 19
Uhr, zu einem Vortrag mit der Hundetrainerin Anette Schneider
zum Thema „Beißt der? Ausdruck und Körpersprache von Hunden
richtig interpretieren – Hundebegegnungen einschätzen lernen“ in
den Vortragssaal der Musikschule Sinsheim ein.
„Der tut nix!?“ „Der tuuut...nix!“ „Der will nur spieleeeeen“ „Das hat
er noch nieee gemacht!“ Solche Zurufe hat bestimmt jeder schon
gehört. Und trotzdem kommt es bei Hundebegegnungen immer
wieder zu lauten Streitereien, ja sogar zu üblen Beißereien. Wie
kommt es unter eigentlich friedlichen und gut verträglichen Hunden zu solchen gefährlichen Zwischenfällen? Weil die Menschen
zu wenig über die Körpersprache ihrer Hunde wissen! Dadurch
können sie Hundebegegnungen nicht richtig einschätzen und
nicht frühzeitig eingreifen, um ihren lieben Vierbeiner vor Beißereien zu schützen. Die Körpersprache, das wichtigste Kommunikationsmittel des Hundes, richtig deuten zu können, hilft seinen
treuen Begleiter rechtzeitig aus Stress-Situationen herauszuführen.
Gleichzeitig lernt der Hund: „Auf meinen Menschen kann ich mich
im Notfall immer verlassen!“ In zahlreichen Videodarstellungen
werden die Besucher die überlebenswichtigen Signale, die Hunde
bei Begegnungen mit ihren Artgenossen aussenden, kennenlernen. Mit diesem Wissen bieten sie ihrem Hund Sicherheit im
Alltag. Anette Schneider ist ausgebildete Hundetrainerin und Hundeverhaltenstherapeutin und bildet selbst zukünftige Hundetrainer
aus. Der Vorverkauf für diese Veranstaltung hat bereits begonnen,
Karten zu acht Euro gibt es in Sinsheim bei den Buchhandlungen
Doll und Bücherland, und in der VHS-Geschäftsstelle. An der
Abendkasse beträgt der Eintritt zehn Euro.
Mathematik für Realschüler – 10. Kl. – Prüfungsvorbereitung
12 x ab Freitag, 16.01.15, 14 – 15.30 Uhr bzw. 15.30 – 17 Uhr,
VHS
Kreatives Schreiben – Schnupperkurs
Schreiben kann eine zutiefst berührende Erfahrung sein. Geschichten können wütend machen, fiebrig, traurig, froh, gelangweilt,
weise, stinksauer ... den Autor ebenso wie den Leser. Wir werden
uns auf den Weg zu den inneren Quellen begeben, aus denen
sich unsere persönlichen Themen, Bilder und Geschichten speisen. Wir werden uns diesen Themen mit allen Sinnen nähern und
Ärztliche Notfalldienstzentrale
Alte Waibstadter Straße 2b, 74889 Sinsheim, Tel. 07261/19 292,
Mo., Di., Do., 19.00 - Folgetag 7.00 Uhr, Mi., 13.00 - Do., 7.00
Uhr, Fr., 19.00 bis Mo., 7.00 Uhr durchgehend
Feiertage von 19.00 Uhr des Vortages bis 7.00 Uhr des Folgetages
Zahnärztlicher Notfalldienst Bereich Sinsheim
Samstags, sonntags und feiertags in der Zeit von 10.00 bis
12.00 Uhr. Der diensthabende Zahnarzt ist über die Rufnummer
07261/19292 zu erfragen. In der übrigen Zeit ist der diensthabende Zahnarzt nur in dringenden Fällen telefonisch erreichbar.
Ärztlicher Notdienst für Kinder und Jugendliche
Notfallpraxis am Universitätsklinikum Heidelberg Im Neuenheimer Feld 430, 69120 Heidelberg. Öffnungszeiten: Mittwoch von
16 bis 22 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertag: von 9 bis 22 Uhr.
An den anderen Wochentagen und in den Nachtstunden übernehmen Kinderärzte des Universitätsklinikums Heidelberg den
Dienst.
Apotheken
Freitag, 16.01.,
Stadt-Apotheke Sinsheim, Hauptstr. 53-55,
Tel. 07261/4360
Samstag, 17.01.,
Steinsberg-Apotheke Weiler, Rohräckerstr. 2,
Tel. 07261/8547
Sonntag, 18.01.,
Ansbach-Apotheke Steinsfurt, Steinsfurter Str. 57,
Tel. 07261/64790
Montag, 19.01.,
Bahnhof-Apotheke Sinsheim, Friedrichstr. 16,
Tel. 07261/4488
Dienstag, 20.01.,
Kullmer´s Central-Apotheke Sinsheim, Hauptstraße 108,
Tel. 07261/948910
Mittwoch, 21.01.,
Fortuna-Apotheke Hoffenheim, Sinsheimer Str. 9,
Tel. 07261/4937
Donnerstag, 22.01.,
Hubertus-Apotheke Waibstadt, Hauptstr. 35,
Tel. 07263/746
Tierärzte
Tierärztlicher Notfalldienst für Waibstadt und
Waldwimmersbach
18.01., 07263-4711
Sozialstation
des Gemeindeverwaltungsverbandes Waibstadt
Telefon 07263/96330, Rufbereitschaft Tel. 0171/3338819
Häuslicher Alten- und Krankenpflegedienst:
Tel. 0173/2752038 – in Notfällen rund um die Uhr erreichbar.
Impressum
Herausgeber:
Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung Epfenbach, Helmstadt-Bargen, Neckarbischofsheim, Neidenstein, Reichartshausen, Waibstadt und Gemeindeverwaltungsverband Waibstadt.
Verantwortlich für den amtlichen Inhalt: die Bürgermeister und der Verbandsvorsitzende
Für den übrigen Inhalt: K. Nussbaum, Opelstr. 29, 68789 St. Leon-Rot
Verlag und Druck: Nussbaum Medien St. Leon-Rot GmbH & Co. KG, 68789 St. Leon-Rot,
Opelstraße 29, Telefon 06227/873-0.
Fax: 06227/873-190, -194, Internet: www.nussbaum-slr.de.
Anzeigenannahme: K. Nussbaum Vertriebs GmbH im Auftrag der Nussbaum Medien
St. Leon-Rot GmbH & Co. KG, OpeIstraße 29, 68789 St. Leon-Rot, Tel. 06227/5449-0,
Fax 06227/5449-1190, Internet: www.knvertrieb.de.
Zuständig für die Zustellung: Fa. G.S. Vertriebs GmbH, Opelstr. 1, 68789 St. Leon-Rot,
Telefon 06227/35828-30,
E-Mail: info@gsvertrieb.de. Internet: www.gsvertrieb.de.
Kündigung des Abonnements nur zum Halbjahresende möglich.
Die Auflage des Mitteilungsblattes ist zertifiziert
und geprüft durch die Steinbeis-Hochschule Berlin.
6
Freitag, 16. Januar 2015
Nummer 3
dadurch eine ganze Bandbreite an emotionalen, spannenden,
lustigen, traurigen oder skurrilen Erzählungen (und Erzählanfängen)
erhalten. Anfänger sind ebenso willkommen wie Menschen mit
Schreiberfahrung (Freitag, 16.01.15, 18 – 20.15 Uhr, und Samstag, 17.01.15, 10 – 13 Uhr)
Fotografieren – digital und analog
Sie wollen nicht dauernd von der Automatik Ihrer Kamera abhängig
sein, sondern möchten erfahren, welchen Einfluss bei manueller
Einstellung Blende und Belichtungszeit auf die erwünschte Bildgestaltung haben. Sie sind neugierig auf Tipps und Tricks, die Ihnen
Geld sparen helfen. Sie möchten wissen, welche Anschaffung von
Zoom- und Zusatzobjekten notwendig und sinnvoll ist. Dieses und
viel mehr werden Ihnen anhand vielfältiger Bildbeispiele und Motive anschaulich und einfach nachvollziehbar vermittelt (Samstag,
17.01.15, 10 – 19 Uhr, und Donnerstag, 22.01.15, 19 – 22 Uhr)
Neue EDV-Kurse ab Januar 2015
- „Erste Schritte am PC“ (für Anfänger)
* ab Dienstag, 20.01.15, 18.30 – 21.30 Uhr, 6 x
- „ Smartphone und Tablet-PC – Android – Einrichtung des Geräts“
* Mi., 22.01.15, 18.30 – 21.30 Uhr
- „Smartphone und Tablet-PC – Android – Praxiskurs“
* Mittwoch, 29.01.15, 18.30 – 21.30 Uhr
- „Word für Fortgeschrittene“
* ab Donnerstag, 5.02.15, 18.30 – 21.30 Uhr, 4 x
Wohnungseigentum und Hausverwaltung
Für Eigentümer und potentielle Käufer gebrauchter oder neuer
Eigentumswohnungen. Neben ihren Pflichten und Rechten innerhalb der Eigentümergemeinschaft werden u.a. folgende Themen
behandelt: Gemeinschaftseigentum/Sondereigentum, Funktion,
Pflichten und Rechte des Verwalters, Verwaltervertrag, Nebenkostenabrechnungen, Wirtschaftsplan, Eigentümerverwaltung,
Beschlussfassung, Wohngeld, Instandhaltungsrücklage und
gesetzliche Grundlagen (Samstag, 24.01.15, 9 – 12.45 Uhr)
Spielzeit am PC für Kinder von 8 – 11 J.
Spiel, Spaß und Spannung am Computer ... denn: Spielen ist
gesund! Ein zeitgemäßer Lerntag, der in spielerischer Weise wichtige Zusammenhänge aufzeigt, die für die Zukunft unserer Kinder
entscheidend sind. Keine Vorkenntnisse erforderlich (Samstag,
24.01.15, 9 – 14 Uhr)
Richtig bewerben – was Personalchefs wirklich interessiert
Erarbeiten Sie gemeinsam mit dem Referenten, der über langjährige Erfahrung im gesamten Spektrum der modernen Personalarbeit
verfügt, eine Bewerbung, die das Interesse des Unternehmens
weckt. Lernen Sie, wie eine gute Bewerbung aufgebaut ist und
welche Unterlagen sie enthalten sollte. Welche Fehler, die immer
wieder vorkommen, können Sie vermeiden und wie läuft ein
Bewerbungsprozess eigentlich im Unternehmen ab (Samstag,
25.01.15, 10 – 13 Uhr)
35. München-Exkursion
Abfahrt ist Freitag, 17.04.15, bereits vormittags um 9 Uhr, Rückkehr ist am Sonntag, 19.04.15, gegen 21 Uhr. Zur Vorbesprechung lädt die Volkshochschule am Freitag, 23.01.15, um 18.30
Uhr ins Haus der Volkshochschule ein. Ein Prospekt steht dann
zur Verfügung.
Anmeldung und Beratung im Haus der Volkshochschule,
Muthstraße 16a, Tel. 07261/6577-0, Fax 6577-22, E-Mail:
info@vhs-sinsheim.de, www.vhs-sinsheim.de. Für alle Veranstaltungen der VHS ist eine Anmeldung erforderlich
(außer bei Abendkasse oder Eintritt frei).
Ehrhart-Schott-Schule Schwetzingen
Technik in Aktion an der Ehrhart-Schott-Schule
Schwetzingen
Technik in Aktion, kurz TiA, lautet das Motto am Mittwoch und
Donnerstag, den 04. und 05. Februar 2015 an der Ehrhart-SchottSchule.
Das gewerblich-technische Schulzentrum in der Lessingstraße
18 bietet Einblicke in den Unterrichtsablauf der Klassen in den
Werkstätten und bietet die Möglichkeit zur aktiven Teilnahme an
verschiedenen Aktionen rund um die Fachbereiche Holztechnik,
Kraftfahrzeugtechnik, Mechatronik, Metalltechnik und Körperpflege.
Auch das Berufskolleg und das technische Gymnasium, das mit
den beiden Profilen Technik sowie Technik und Management
angeboten wird, stellen sich vor. Zudem gibt es die Möglichkeit zur
Schullaufbahnberatung.
Eingeladen sind alle Schülerinnen und Schüler, die sich beruflich
orientieren wollen oder sich für das Berufskolleg bzw. das technische Gymnasium interessieren.
Am Mittwoch steht die Ehrhart-Schott-Schule ab 17 Uhr für alle
Interessierten offen. Am Donnerstag finden vormittags Aktionen für
Schulklassen (nach Voranmeldung) statt.
Die Ehrhart-Schott-Schule freut sich, mit diesem Aktionstag zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Informationen zur Ausund Weiterbildung sowie Einblicke in den Werkstattalltag verschiedener Berufe bieten zu können.
Kontaktdaten und weitere Informationen finden Sie auf www.esss.
de.
Johanniter-Haus Waibstadt
Gottesdienstliche Angebote
Wir laden zu den Gottesdiensten im Januar jeweils freitags um
15:00 Uhr im Andachtsraum des Johanniter-Hauses Waibstadt
ein:
16. Jan. kath. Gottesdienst, Pfarrer Vogelbacher
23. Jan. ev. Gottesdienst, Pfarrerin Bub
30. Jan. Kommunionfeier, Locher
Machen Sie sich gegenseitig auf die Termine aufmerksam und
nehmen Sie von außerhalb des Hauses gerne an den Gottesdiensten teil!
Treffen Angehöriger von Demenzkranken
Es wird freundlich zum ersten Gesprächsabend „Demenz –
wie kann ich lernen, damit umzugehen?“ im Jahr 2015 eingeladen.
Dieser findet am Montag, 26. Januar 2015 um 19:30 Uhr im
Johanniter-Haus (Parterre links) statt.
Der Abend für Angehörige, Pflegende, Ehrenamtliche und grundsätzlich Interessierte kommt dem Wunsch entgegen, Erfahrungen
auszutauschen und sich mit Problemen nicht allein zu wissen.
Petra Nebel, Heilpädagogin, wird die Abende, die im zeitlichen
Abstand von etwa sechs Wochen stattfinden, fachlich begleiten.
Bei jedem Treffen steht ein ausgewähltes Thema im Mittelpunkt.
Dieses Mal geht es darum was sich durch die neue Pflegereform verändert.
Aber auch auf alle anderen drängenden Fragen und Probleme
wird selbstverständlich eingegangen. Folgende weitere Termine
sind in 2015 bereits geplant: 16. März, 04. Mai, 29. Juni und
03. August.
Die Gesprächsabende stehen allen Interessierten offen, Sie sind
herzlich eingeladen!
Vorankündigung: Schlachtplatte 2015
Hiermit möchten wir alle Bürger am Samstag den 07.02.2015
ab 10:30 Uhr ins Johanniter-Haus Waibstadt zu einem
traditionellen Schlachtplattenessen (auch zum Mitnehmen)
einladen.
Werner Grau und sein Team freuen sich auf Sie!
Nähere Informationen folgen in Kürze.
Wirtschaft Regional
LEADER-Aktionsgebiete in Baden-Württemberg
84 Millionen Euro für innovative Projekte
(pm/red). Das EU-Programm
LEADER ermöglicht eine bürgerschaftlich getragene Regionalentwicklung – jetzt stehen
die neuen Aktionsgebiete in
Baden-Württemberg fest. 18
statt bisher acht LEADER-Aktionsgruppen können mit insgesamt 84 Millionen Euro Projekte
in ihrer Region umsetzen.
„Das EU-Regionalentwicklungsprogramm LEADER setzt auf
aktive und gezielte Beteiligung
der Menschen vor Ort. Sie kennen die Herausforderungen und
die Potenziale ihrer Region am
besten. Der grün-roten Landesregierung ist es ein besonderes
Anliegen, die Bürger- und Zivilgesellschaft nachhaltig zu stärken.
Deswegen haben wir LEADER zu
einem zentralen Instrument ausgebaut, mit dem Bürgerinnen
und Bürger ihre Heimat gestalten können“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei
der Übergabe der Urkunden für
die neue LEADER-Förderperiode bis 2020 an die 18 neuen Aktionsgruppen im Neuen Schloss in
Stuttgart. „Der heutige Startschuss
für die Regionalentwicklung mit
LEADER ist ein kraftvoller Impuls
für den Ländlichen Raum. Statt
bisher 57 Millionen Euro stehen
nunmehr bis zu 84 Millionen Euro
öffentliche Gelder zur Verfügung.
18 statt bisher acht LEADER-Aktionsgruppen können jetzt einen
Beitrag leisten, die Attraktivität
und Stärke unseres Ländlichen
Raums zu wahren und auszubauen“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde.
Umfassende Vorbereitung
Die Vorbereitungen zur neuen
Förderperiode liefen schon seit
Mai 2013. Interessierte Gruppen
erhielten in insgesamt acht Informationsveranstaltungen
und
Workshops umfassende Beratung
und Hilfestellung bei der Erstellung ihrer Bewerbung durch
Experten des Landes. „Die Qualität der 25 eingereichten Konzepte
war außergewöhnlich hoch. Diesen Eindruck bestätigen auch die
externen Sachverständigen, die
die Strategien bewertet haben. Der
unabhängigen Jury, die zu gleichen Teilen aus Wirtschafts- und
Sozialpartnern sowie Verwaltung
bestand, ist die Entscheidung darum auch nicht leicht gefallen“, so
Bonde.
Bürgerbeteiligung
Grundlage der Bewerbung sind
die Regionalen Entwicklungskonzepte. Die LEADER-Bewerberregionen geben sich damit ein
Arbeitsprogramm und zeigen auf,
welche Entwicklungsperspektiven
und -vorhaben sie in den nächsten
Jahren verfolgen wollen.
Die Inhalte werden von Wirtschafts- und Sozialpartnern,
Landkreisen und Gemeinden
gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung erarbeitet. „Uns war neben
der Qualität der Regionalen Entwicklungskonzepte vor allem
wichtig, auf welche Art und Weise die Bürgerinnen und Bürger in
den Entwicklungsprozess eingebunden waren. Denn die Mitarbeit der Wirtschafts- und Sozialpartner sowie der Zivilgesellschaft sind für eine nachhaltige
Regionalentwicklung von zentraler Bedeutung. Gruppen, die
hier kreative Ideen hatten, haben
im Verfahren Pluspunkte bekommen“, so Kretschmann.
Neuausrichtung
„Wir haben das Förderprogramm
LEADER insgesamt neu ausgerichtet. Sowohl das Förderspektrum als auch die Gestaltungsspielräume der Aktionsgruppen
haben wir erweitert“, so Bonde.
So könnten die lokalen Akteure
selber Förderschwerpunkte und
Förderhöhen für bestimmte Maßnahmen festlegen. „Wir unterstützen die LEADER-Aktionsgruppen
durch Schulungen und erfahrene
Ansprechpartner, um den Einstieg
zu erleichtern. Der Startschuss für
die LEADER-Förderperiode 20142020 ist heute gefallen. Wir wünschen allen Aktionsgruppen viel
Erfolg bei der Umsetzung ihrer
Ideen“, so Bonde. Alle Regionen, die sich für LEADER beworben haben, haben sehr deutlich
Das Förderprogramm „LEADER“ ging auch an den Kraichgau und den RheinNeckar-Kreis
Foto: MLR/Potente
gezeigt, dass ihr Interesse an einer
nachhaltigen Regionalentwicklung im Ländlichen Raum sehr
groß ist. Das Land will daher auch
den Bewerbern, die dieses Mal
nicht zum Zuge kamen, alternative Wege aufzeigen. „Ich bin davon
überzeugt, dass die Vorarbeiten
aus der LEADER-Bewerbung eine
sehr gute Grundlage sind, um Teile der bestehenden Konzepte mit
anderen Förderprogrammen aufzugreifen und zu fördern. Beispielsweise können sich mehrere
Kommunen zusammenschließen
und mit Unterstützung eines Regionalmanagers zielgerichtet Projekte umsetzen, die einer ganzen
Region nutzen – vom Rad- und
Wanderweg bis zu gemeinschaftlich genutzten Infrastruktureinrichtungen. Dazu stehen verschiedene Förderprogramme zur Verfügung“, so Bonde.
Das Regionalmanagement wird
aus Fördertöpfen des Bundes und
des Landes bis zu sieben Jahre lang
bezuschusst.
Mitarbeiterkonzentration
Druck geht – Cement bleibt?
Heidelberg. (goe/red). Bekanntlich will die Heidelberger Druckmaschinen AG (HDM) ihre Heidelberger Zentrale in der Kurfürstenanlage verkaufen und die Mitarbeiter nach Wiesloch/Walldorf
umsiedeln. Vor Weihnachten
gab es Gerüchte, dass HeidelbergCement die Gebäude in der
Kurfürstenanlage kaufen wolle, um an diesem Standort seine
650 Beschäftigten zusammenzuführen, die bisher auf verschiedene Orte in der Stadt verteilt
sind. Die Stadt Heidelberg zeigte sich froh darüber. Man wolle,
so hieß es, wenigstens einen Weltkonzern in der Neckarstadt halten. Wie bereits geplant, will die
Unternehmensleitung nun doch
am langjährigen HeidelbergCement-Konzernsitz im Stadtteil Neuenheim festhalten. Das
zukünftige Gebäude soll Platz für
tausend Beschäftigte bieten und
bis zu 75 Millionen Euro kosten.
Milliarden-Geldregen
Der Dax-Konzern ist auch endlich sein Bauprodukte-Geschäft
in Nordamerika und Großbritannien losgeworden. Für maximal
1,4 Milliarden Dollar verkauft
HeidelbergCement die Sparte „Hanson Building Products“
an den Finanzinvestor LoneStar.
Zunächst sollen bis Frühjahr 2015
rund 1,3 Milliarden Dollar in die
Kassen der Heidelberger fließen.
Abhängig vom Geschäftserfolg
kommen 2016 noch bis zu 100
Millionen Dollar hinzu. Mit dem
Verkauf des nordamerikanischen
Bauprodukte-Geschäfts kommt
HeidelbergCement einen wichtigen Schritt beim Schuldenabbau
voran, freute sich Vorstandschef
Bernd Scheufele.
Viele weitere Berichte aus dem Bereich „Wirtschaft Regional“
finden Sie unter www.lokalmatador.de Rubrik Nachrichten/Wirtschaft
Kultur Regional
Ausstelllung im Schloss Schwetzingen
Salvador Dalís grafische „Mythen und Welten“ zu Gast im Südzirkel
(ssg). Don Quijote, Faust, Venus
im Pelz: Seit dem 9. Januar 2015
sind Gestalten der Weltliteratur
im Südzirkel der kurpfälzischen
Sommerresidenz zu Gast.
Unter dem Titel „Mythen und
Welten“ zeigt eine Ausstellung bis
zum 6. April Werke des berühmten Surrealisten Salvador Dalí:
insgesamt fünf komplette Bildzyklen mit literarischen und mythologischen Themen.
Eine Auswahl von Dalís Grafiken
und Farbradierungen ist vom 9.
Januar bis zum 6. April im Südzirkel von Schloss Schwetzingen
zu sehen. So wie ein Rahmen die
Wirkung eines Bildes beeinflusst,
verändert sich auch die Wirkung
dieser Ausstellung mit ihrem Präsentationsort. Sandra Moritz, die
Leiterin der Schlossverwaltung
Schwetzingen, meint: „Vielen
Besuchern sind unser berühmter
Schlossgarten und das kurfürstliche Schloss mit seinen barocken
Räumen vertraut. Und die staunen
dann, wie die ausgestellten Kunstwerke den Blick auf die Umgebung verändern.“ Ausstellungsbesuch und Spaziergang im winterlichen Schlossgarten als Kombi – das ist die Empfehlung von
Constantia Walldorf
Rock Classics IV
(red). Die Constantia Walldorf
lädt am Montag, 9. Februar,
19.30 Uhr, in die Astoria-Halle (Schwetzinger Sraße 91,
Walldorf) ein zur Auftaktveranstaltung mit der Vorstellung
des Musikprogramms „Rock
Classics IV“. Jeder ist willkommen, der Freude am Singen hat, auf Rocksongs steht
und ein prickelndes Bühnenerlebnis sucht. Das Konzert
„Rock Classics IV“ findet im
April 2016 statt und bildet
ein Gesangsevent der besonderen Art mit professioneller
Beschallung, Light- und Beamer-Show.
Weitere Informationen:
Hermann Dooremans
Tel. 06227 4461
www.constantia-walldorf.de
Goethes „Faust“ oder Cervantes
„Don Quijote“. Dieses Meisterwerk der Weltliteratur wird 2015
400 Jahre alt. Auch Apollinaires
„Poèmes secrets“ und das Skandalbuch „Venus im Pelz“ von Leopold von Sacher-Masoch griff der
Katalane in seinem druckgrafischen Werk auf. Die lichten Räume des südlichen Zirkelbaus bilden einen reizvollen Kontrast zu
den mitunter düsteren und alptraumhaften Szenen des exzentrischen Spaniers. Seine gezeichneten Dämonen verweisen unter
anderem auf seine Auseinandersetzung mit den Schriften des Psychoanalytikers Sigmund Freud.
i
Salvador Dalí
„Mythen und Welten“
Ausstellung im Südzirkel von
Schloss Schwetzingen vom 9.
Januar bis 6. April 2015.
Öffnungszeiten:
Täglich 10.00 bis 17.00 Uhr
Salvador Dalí: „Blumenfrau am Flügel“
Sandra Moritz. Im Zentrum der
Ausstellung stehen fünf mythologische und literarische Bildzyklen, die vollständig zu sehen
Foto: ssg
sind. Organisiert wurde die Ausstellung durch Hans Keller, Art &
Contacts. Die griechische Sagenwelt inspirierte Dalí ebenso wie
Eintritt:
Erwachsene: 10,00 Euro
Ermäßigt:
5,00 Euro
Familie:
25,00 Euro
www.Schloss-Schwetzingen.de
The Big Chris Barber Band in der Stadthalle Heidelberg
Posaunist und Bandleader von hohen Gnaden
Oldtime Jazz. Sein Markenzeichen
war aber nicht nur die Beherrschung des Dixie- und Swing–
Idioms, sondern seine Offenheit
gegenüber anderen Stilistiken wie
Blues, Rhythm ’n‘ Blues und Rock
’n‘ Roll.
So zählen zu den Musikern, mit
denen er zusammengearbeitet
hat,Muddy Waters, Rory Gallagher, Eric Clapton, Keith Emerson, Mark Knopfler , Van Morrison, Dr. John u.v.a. mehr.
Chris Barber, der Meister auf der Posaune
Am Donnerstag, 22. Januar, 20
Uhr, gastiert „The Big Chris Barber Band“ in der Stadthalle Heidelberg. Seit beinahe sieben Jahr-
Foto: Agent
zehnten prägt Chris Barber nicht
nur das britische Musikleben, sondern wirkte mit seiner Band weltweit als erfolgreicher Vertreter des
Karten
Tickets für Chris Barber am 22.
Januar, 20 Uhr, in der Stadthalle Heidelberg gibt es zum Preis
ab 36,50 Euro bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder unter
www.eventim.de oder www.adticket.de
Viele weitere Berichte aus dem Bereich „Kultur Regional“
finden Sie unter www.lokalmatador.de Rubrik Nachrichten/Kultur
Sport Regional
31. Indoor-Meeting in Karlsruhe am 31. Januar
Spektakel mit Holzdeppe und Lavillenie
Karlsruhe. (pm). Der Stabhochsprung wird zu einem absoluten
Highlight des 31. Indoor-Meetings in Karlsruhe.
Nach Weltmeister Raphael Holzdeppe hat mit Weltrekordler und
Olympiasieger Renaud Lavillenie auch der „Herr der Lüfte“ seinen Start zugesagt. „Ich bin besonders beeindruckt, was in Karlsruhe für die Leichtathletik getan
wird. Das verfolgen wir natürlich
auch in Frankreich mit großer Aufmerksamkeit“, sagte Renaud Lavillenie. „Ich bin gespannt auf das
Indoor-Meeting und freue mich
sehr auf das Karlsruher Publikum.
Mit Raphael Holzdeppe zu springen
ist ein Versprechen für einen spannenden Wettkampf. Und in der
großen Halle ist ja noch mehr Platz
nach oben“, so der Franzose weiter.
Kugelstoßen: David Storl dabei
Doch auch in anderen Disziplinen
dürfen die Zuschauer Spitzenleistungen erwarten, so hat u.a. auch
Kugelstoß-Weltmeister
David
Storl seine Teilnahme zugesagt.
Zweimal stand beim Indoor-Meeting bislang Kugelstoßen im Pro-
Geht auch in diesem Jahr wieder in Karlsruhe an den Start: Stabhochsprung-Weltmeister Raphael Holzdeppe
Foto: pr
Knappes Finish im Damensprint (von links): Ivet Lalova, Verena Sailer und
Lekeisha Lawson
Foto: Ripberger - Archivbild
gramm und zweimal begeisterten
die „starken Kerle“ das Publikum.
Bei der Erstauflage 2012 musste
David Storl noch dem polnischen
Olympiasieger Tomasz Majewski den Vortritt lassen. 2014 holte
sich Storl seinen ersten Sieg beim
Indoor-Meeting. Diesen möchte
er natürlich wiederholen.
Sailer will Titel verteidigen
Auch Sprinterin Verena Sailer will
ihren Indoor-Meeting-Titel aus
dem Jahr 2014 gerne verteidigen.
Doch das wird alles andere als einfach werden. Mit Dafne Schippers
hat nun die Freiluft-Doppel-Europameisterin von Zürich 2014 ihre
Startzusage in Karlsruhe gegeben.
Bei den Europameisterschaften
im Züricher Letzigrund holte sich
Der Schatzmeister des DFB im Interview
Gilt das Mindestlohngesetz
auch für ehrenamtlich Tätige,
zum Beispiel Übungsleiter?
Reinhard Grindel: Nein, in Paragraph 22, Absatz 3, ist der Anwendungsbereich geregelt, und dort
heißt es ausdrücklich, dass die Vergütungen von ehrenamtlich Tätigen ausgenommen sind.
Was ist mit Vereinen, in denen
bezahlter Fußball gespielt wird?
Gilt jetzt für alle Spieler automatisch der Mindestlohn?
Grindel: Amateur- und Vertragsspieler fallen nicht darunter, wenn
ihre ehrenamtliche Betätigung
und nicht die finanzielle Gegenleistung im Mittelpunkt steht.
Der Grund für einen Vertragsabschluss, gerade in den unteren
Klassen, ist weniger die Regelung
des finanziellen Austauschverhältnisses, sondern weil man dafür
sorgen will, dass der Spieler in der
Winterpause nicht so einfach zum
Konkurrenzverein wechseln kann.
Da geht es um den sportlichen
und nicht den finanziellen Aspekt.
i
Tickets:
Tickets für das Indoor-Meeting gibt es unter anderem bei
der Tourist-Information Karlsruhe, Tel. 0721/25000, sowie
online unter www.ticketmaster.de. Die Tickets kosten in der
Kategorie I 28,50 Euro, in der
Kategorie II 25,50 Euro und
ermäßigt in der Kategorie II
18,50 Euro. Weitere Informationen gibt es unter www.meeting-karlsruhe.de.
Ergebnisse
Mindestlohn? Nicht im Ehrenamt!
(dfb/red). Seit dem 1. Januar
ist das neue Bundesgesetz zum
Mindestlohn in Kraft gesetzt.
Reinhard Grindel, Schatzmeister
des Deutschen Fußball-Bundes,
hat am neuen Gesetz mitgewirkt
und erläutert im Interview die
Neuerungen und Folgen für die
Vereine und das Ehrenamt.
die 22-Jährige in diesem Sommer
gleich beide Sprinttitel. So schnell
wie Schippers ist über 200 Meter
seit 1995 keine Europäerin mehr
gelaufen. Spannung ist also auch
auf der Laufbahn garantiert!
Handball (Länderspiel)
Deutschland
Tschechien
Foto: seo - Archivbild
Vorverkauf startet
Löwen im DHBPokal gegen Kiel
Mannheim. (pm). Ein Sieg trennt
die Rhein-Neckar Löwen noch
von der Teilnahme am Final-4Turnier um den DHB-Pokal.
Am Mittwoch, 4. März, treffen die
Löwen um 19 Uhr in der SAP Arena im DHB-Pokal-Viertelfinale auf
den Deutschen Meister THW Kiel.
Der Vorverkauf startet am 14. Januar.
Eishockey (DEL)
Adler Mannheim
Eisbären Berlin
27
22
6
4
Vorschau
Handball (3. Bundesliga)
17.01., 20 Uhr: SG Leutershausen - TSV Neuhausen/Filder
Eishockey (DEL)
16.01., 19.30 Uhr: Adler Mannheim - EHC Red Bull München
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• Hemsbacher Woche
• Kraichtalbote
• Schwetzinger Woche
• Wieslocher Woche
• Bruchsaler Woche
• Hockenheimer Woche
• Neckarbote
• Weinheim aktuell
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4
Wieslocher
Woche
Nr. 3 / Mittwoch, 14. Januar 2015
Badischer Bauer versorgt Russland mit Milch,
Getreide, Fleisch und Traktoren
Der aus Eberbach stammende Stefan Dürr, der in Walldorf zur Schule ging, wächst mit seinem landwirtschaftlichem Betrieb in Russland trotz Krise weiter – Hochspekulative Euroanleihen bedrohen das Geschäftsmodell
Ekosem-Agrar hat in den letzten 5 Jahren über 100 Mio. Euro in
Ackerland, Stallanlagen und moderne Technik investiert.
Russland produziert nur 60 Prozent der im Land konsumierten
Milch selbst, der Rest wird aus
dem Ausland importiert. Die
von der EU verhängten Sanktionen verbieten inzwischen
die Einfuhr von Milchprodukten aus Europa.
Durch die steigende Nachfrage und steigende Preise profitiert die russische Landwirtschaft vordergründig von dem
Einfuhrstopp.
Im ersten Halbjahr 2014 hat
Dürrs Unternehmen Ekoniva in Russland die Milchkuhherde um rund 23 Prozent
auf jetzt fast 21.000 Tiere steigern können. Die Milchleistung nahm überproportional
zu. Ende Juni 2014 wurden 450
Tonnen Milch pro Tag produziert, ein Jahr zuvor waren es
noch 345 Tonnen. Die gesamte Rinderherde legte von rund
41.000 auf inzwischen 52.000
Tiere zu. Hinter der Unternehmensgruppe Ekoniva steht die
Walldorfer Holdinggesellschaft
Ekosem-Agrar GmbH.
Wegen der Unterversorgung
mit Milch in Russland und der
weltweiten Nachfrage rechnet
Dürr weiterhin mit einem stabilen Milchpreis. Im Gesamtjahr sollen Umsatz und Gewinn
deutlich gesteigert werden.
Um die Milchkuhherde zu
erweitern, errichtet Ekoniva
in den Regionen Novosibirsk,
Kaluga, Tjumen und Woronesch neue Milchviehanlagen.
Das Wachstum wird zum Teil
aus eigener Zucht erfolgen,
zudem werden Färsen – weibliche, geschlechtsreife Rinder –
aus dem Ausland importiert.
Auch der Bereich Pflanzenbau entwickelt sich laut Ekosem gut. Bei Getreiden sei die
höchste Ernte der Unternehmensgeschichte eingefahren
worden.
Die auf Euro und an der Stuttgarter Börse gehandelten Anleihen der Ekosem-Gruppe leiden
aber trotz der guten Geschäfte derzeit unter der allgemeinen Verunsicherung durch
den Ukraine-Konflikt und
den gegenseitigen Sanktionen.
Nachdem der Kurs der beiden
Mittelstandsanleihen (Kupon:
8,7 Prozent und 8,5 Prozent;
Laufzeit bis März 2017 bzw.
Dezember 2018) lange Zeit um
die 100 lag, sackte er nach der
Verschärfung des Konflikts bis
auf aktuell 75 Euro ab. Beide
Finanzanlagen rentieren inzwischen zweistellig.
Noch härter getroffen hat es
die Anleihe von Ekotechnika
(Kupon: 9,75 Prozent, Laufzeit
bis Mai 2018), einem Landmaschinenhändler, der ebenfalls
von Walldorf aus gesteuert
wird und zur Unternehmensgruppe Dürrs gehört. Ekotechnika vertreibt vor allem Geräte
des amerikanischen Herstellers
John Deere, der auch in Mannheim produziert.
Vor Weihnachten fiel der
Anleihekurs in der RubelDollarkrise bis auf 19 Prozent
ihres Nennwertes und erholte
sich unter hohen Schwankun-
Ekosem-Agrar verfügt über 170.000 Hektar landwirtschaftliche
Nutzfläche
Alle Fotos: Ecosem
gen bis 12. Januar auf 35 Euro.
Aktuelle Rendite auf dieser
Basis: sagenhafte 55 Prozent,
unter der Voraussetzung, dass
die Zinszahlungen bis Laufzeitende geleistet werden und die
Anleihe am 10. Mai 2018 zu 100
Prozent zurückgezahlt wird.
Verunsicherte Anleger
Wolfgang Bläsi, Finanzvorstand von Ekosem, sieht als
Grund für die hohen Kursschwankungen die politischen
Unsicherheiten, die Anleger
abschreckten. Zudem hat der
schwache Rubel für ein schwächeres Ergebnis bei Ekotechnika geführt. Trotz der derzeit unsicheren Situation ist
sich Bläsi sicher: „Die Landwirtschaft spielt in Russland
eine ganz wichtige Rolle.“ Die
Megatrends – eine wachsende Weltbevölkerung sowie ein
steigender Fleisch- und Milchkonsum – würden dafür sorgen, dass das Unternehmen
auch in Zukunft gute Geschäfte auf dem landwirtschaftlichen Markt machen wird.
Halbierung des Ölpreises
Dazu Bläsi: Der russische
Staatshaushalt basiert stark
auf dem Verkauf von Öl – diese Einnahmen fehlen – rund 25
Prozent der russischen Staatseinnahmen. Allerdings kann
das Land bei einer Halbierung
des Ölpreises und einer Halbierung des Rubel-Wertes – theoretisch – mit einem Barrel Öl
die gleichen lokalen Ausgaben
finanzieren. Die zweistellige
Zinserhöhung ist für die Wirtschaft eine schlechte Nachricht.
„Auf dieser Basis ist vernünftige Investitionspolitik nicht zu
machen“, so Bläsi.
Zweistellige Preissteigerungen
Nach Ansicht des EkosemFinanzvorstands ist die aktuelle Phase eine fundamental
nicht gerechtfertigte Übertreibung. Er geht davon aus, dass
sich die Lage früher oder später normalisiere. Die Auswirkungen auf die Agrarproduktion seien dieses Jahr eher positiv als negativ gewesen. Durch
den Anstieg des Milchpreises in Rubel sei bis Oktober
2014 der Kursverlust der russischen Währung überkompensiert worden. Noch stärker als
der Milchpreis seien die Preise
in Russland für Getreide und
Schweinefleisch
gestiegen,
nämlich um 60 bis 80 Prozent.
Hilft Rubelabwertung?
Viele Kosten fallen in Rubel
an, die nicht parallel mit der
Rubel-Abwertung ansteigen.
Die Rubelkredite werden tendenziell einfacher zu tilgen
– man braucht weniger produzierte Milch, um das gleiche Volumen an Zins und Tilgung zu leisten. Bei der EuroAnleihe ist eine gegenläufige
Entwicklung zu beobachten.
„Wir müssen viel mehr Rubel
erwirtschaften, um zum Beispiel eine Million Euro Zinsen
zu zahlen“, so Bläsi.
Nr. 3 / Mittwoch, 14. Januar 2015
Wieslocher
Woche
5
Kurznachrichten aus dem Rathaus
Smarter unterwegs mit einem E-Fahrzeug für die Stadt Wiesloch
Vorbildlich bei intelligenter Stadtentwicklung
Einen Tag vor Weihnachten
übergibt Professor Lutz Heuser, Chief Technology Officer
von [ui!] - the urban institute®, vor dem Wieslocher Rathaus einen Renault ZOE an
Oberbürgermeister
Franz
Schaidhammer im Rahmen
eines
Forschungsprojekts.
Das von der Bundesregierung
geförderte Projekt namens
„eFahrung“ steht unter der
Leitung des [ui!] - the urban
institute®.
Die Stadtverwaltung Wiesloch
ist damit ein weiterer Testnutzer für elektrisches Fahren und
ihre Mitarbeiter sind auf ihren
täglichen Fahrten ab sofort
nachhaltig und umweltschonend unterwegs. „Wir freuen uns sehr, mit dem E-Fahrzeug Wiesloch noch ‚smarter‘
zu machen und mit der Stadt-
Prof. Lutz Heuser überreicht Rathauschef Franz Schaidhammer
den Fahrzeugschlüssel für das neue E-Fahrzeug
Foto: stadt
verwaltung einen sehr präsenten Teilnehmer in der Testflotten begrüßen zu dürfen“, so
Professor Lutz Heuser.
Zuvor hatten [ui!] - the urban
institute® und die Stadt Wiesloch eine umfassende Bewer-
bung für die „Smart City“-Initiative der Europäischen Union
gestartet. Nachdem eine damit
verbundene Förderung letztendlich nicht bewilligt wurde, steht für Oberbürgermeister Franz Schaidhammer den-
noch fest: „Wir machen weiter!
Schritt für Schritt zum Vorbild
in Sachen intelligenter Stadtentwicklung und Fortbewegung. Mit der heutigen Übergabe ermöglichen wir unseren Mitarbeitern, die umweltfreundliche Technologie selbst
zu erfahren.“
Die Stadt Wiesloch ist damit
zusammen mit [ui!] - the
urban institute® weiterhin auf
Zukunftskurs. „Für uns ist es
nur konsequent, als Stadtverwaltung selber E-Mobilität in
Wiesloch zu leben und für die
Bürger sichtbar zu machen“,
ist sich Schaidhammer sicher.
Hören dagegen wird man das
geräuscharme Fahrzeug kaum
– davon können sich die Wieslocher ab jetzt selbst überzeugen. Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden und die
Kirchliche Sozialstation Wiesloch sind bereits seit einigen
Monaten begeisterte Nutzer
in der Testflotte.
Tag der offenen Gärten und Höfe am 28. Juni
Bürgerbüro informiert:
Wer öffnet seine Gartentüren?
Fundsachen warten auf ihre Abholung
Im Juni 2015 soll wieder ein
fröhliches und buntes Gartenfestival am Tag der offenen Gärten und Höfe stattfinden. Die erste Veranstaltung dieser Art, anlässlich
der Entente Florale WieslochWalldorf 2009, fand so großen
Anklang, dass sie alle zwei
Jahre wiederholt wird.
und zu bestaunen. Ein buntes kulinarisches und musikalisches Rahmenprogramm mit
vielen künstlerischen Ausstellungen wird die Veranstaltung
abrunden, die wieder in beiden Städten gleichzeitig stattfinden wird. Ein großes Serenadenkonzert der Musikschule Südliche Bergstraße in der
In der Zeit vom 1. bis 31.12.2014
wurden insgesamt 8 Fundsachen im Bürgerbüro abgegeben. Es handelt sich dabei um
einen Schlüssel, vier Fahrräder, ein Handy, sowie sonstige Gegenstände, welche darauf warten, von ihren Besitzern abgeholt zu werden.
Wer noch etwas vermisst, kann
übrigens auch im Internetauf-
tritt der Stadt Wiesloch nach
den in Wiesloch und Umgebung abgegebenen Fundsachen recherchieren. Auf der
Startseite von www.wiesloch.
de finden Sie in der rechten
Spalte unter „Schnell gefunden“ das virtuelle Fundbüro.
Weitere Auskünfte erteilt das
Bürgerbüro unter der Telefonnummer: 06222/84-444.
Kontakt
Es werden Gartenbesitzer gesucht, die für die zahlreichen Besucher ihre „Wohnzimmer im Freien“ öffnen
Foto: chs
Die Planungen für die nächste Veranstaltung am Sonntag,
28. Juni 2015 laufen bereits auf
Hochtouren. Neben einigen
Highlights aus dem Jahr 2013,
die erneut dabei sind, gibt es
auch diesmal wieder neue Gärten und Höfe zu entdecken
Walldorfer Fußgänerzone wird
den Abschluss der hoffentlich
bei gutem Wetter stattfindenden Veranstaltung bilden.
Für das Festival werden noch
Gartenbesitzer/innen, Vereine
und Einrichtungen gesucht,
die bereit sind ihre Tore für
einen Nachmittag einem interessierten und immer sehr
dankbaren Publikum zu öffnen und ihre Schätze zu zeigen. Dabei sind bei der Gartengröße und der Stilrichtung
bei der Gestaltung keine Grenzen gesetzt. Vielmehr ist es die
bunte Mischung von Gärten
und Höfen mit allerlei Aktivitäten drum herum, die den
besonderen Reiz dieser Veranstaltung ausmachen.
Fragen und Anmeldungen
zum Tag der offenen Gärten
und Höfe 2015 sind zu richten an Stadtverwaltung Wiesloch, Herr Meinrad Singler,
Tel. 84-270, E-Mail: meinrad.
singler@wiesloch.de
Redaktion: Nussbaum Medien
Christine Schwab
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6
Wieslocher
Woche
Nr. 3 / Mittwoch, 14. Januar 2015
Neujahrsempfang
Neujahrsempfang der Stadt: Interessante Gesprächsrunden prägten die Veranstaltung
Die „Willkommenskultur“ stand im Mittelpunkt
(sd). Sie kam pünktlich, gab
sich offen, nahm an einer
Gesprächsrunde teil und stellte sich den Interviewfragen
des Moderators. Bilkay Öney,
seit Mai 2011 Ministerin für
Integration in Baden-Württemberg, wurde von Oberbürgermeister Franz Schaidhammer beim traditionellen
Neujahrsempfang der Stadt
im Staufersaal des Palatins als
Ehrengast begrüßt. Das diesjährige Motto: die Willkommenskultur in Wiesloch.
LOKALMATADOR.DE
WebCode: neujahr1007
nach Wohnungen ist derzeit
riesig“, informierte Schaidhammer. Innerhalb von nur
zwei Jahren ist nach seinen
Worten Bevölkerung der Stadt
um 674 Einwohnerinnen und
Einwohnern
angewachsen.
„Das ist fast so viel, wie uns
in der Bevölkerungsprognose
des Statistischen Landesamtes
für den Zeitraum bis 2030 vorausgesagt wurde“, betonte der
Rathauschef.
Zufriedene Portugiesen
In zwei Gesprächsrunden
wurde das Engagement, vor
allem das der Ehrenamtlichen,
gewürdigt. Zum einen gab es
Einblicke in das vom Bundesministerium für Arbeit geförderte Projekt „Job of my life“,
zum anderen äußerten sich in
einer weiteren Runde Vertreter der Stadt, des Ehrenamtsbüros und des Landkreises,
gemeinsam mit der Ministerin,
zu den derzeit laufenden Vorbereitungen für die Aufnahme
von Flüchtlingen. Diese werden, nach derzeitigem Stand,
im Februar in die neu errichtete Gemeinschaftsunterkunft an
der Walldorfer Straße einziehen. Noch vor dem offiziellen
Beginn hatte der Oberbürgermeister die Besucher zu einer
Schweigeminute aufgerufen.
Es wurde dabei der Opfer der
fürchterlichen Terroranschläge
in Frankreich gedacht.
Bergstraße unter Leitung von
Clemens Hettler. Zu Beginn
spielte man Mozarts Ouvertüre zu „La Clemenza di Tito“.
Schaidhammer sprach bei seinem Jahresrückblick im Interview mit dem Wieslocher Journalisten Hans-Dieter Siegfried
die wichtigsten Ereignisse und
Entscheidungen aus 2014 an,
verwies auf die klamme Haushaltslage und hob insbesondere die wichtige Weichenstellung in Sachen Schulentwicklung hervor. „Mit unseren
Entscheidungen, Wiesloch als
Schulstandort zu festigen und
auszubauen haben wir einen
mutigen, aber auch wichtigen
Grundstein für die Zukunft
gelegt“, so Schaidhammer.
Musikalischer Auftakt
Aus- und Rückblick
Den musikalischen Auftakt
gestaltete das Sinfonieorchester der Musikschule Südliche
So werde bereits ab dem kommenden Schuljahr an der Merianschule ein Ganztagesange-
Die Schornsteinfeger Volker Jobst und Florian Humboldt begrüßten die Gäste per Handschlag, hier die jungen Portugiesen, und
übereichten für das neue Jahr einen kleinen Talisman in Form
eines Schornsteinfegers
Fotos: chs
Außenbewirtung 2015
Sondernutzungsgenehmigung
Die Stadtverwaltung Wiesloch weist daraufhin, dass alle
Gaststättenbetriebe die eine
Außenbewirtung für das Jahr
2015 benötigen, einen Antrag
auf Sondernutzungserlaubnis
bis spätestens 30.01.2015 bei
der Straßenverkehrsbehörde,
Z. 208 stellen müssen.
Es wird darauf hingewiesen,
dass sich die Genehmigungen
aus dem Vorjahr nicht auto-
Die Bildergalerie zu diesem Bericht auf
matisch verlängern und ihre
Gültigkeit nach Ablauf des
genehmigten Zeitraumes verlieren. Wir bitten die Anträge
vollständig auszufüllen, insbesondere müssen die Monate benannt werden, in denen
die Außenbestuhlung benötigt
wird. Das entsprechende Formular kann auch online unter
der Homepage der Stadt Wiesloch heruntergeladen werden.
bot unterbreitet und zunächst
an
der
Gerbersruhschule und später in einem eigenen Gebäude am Schulzentrum eine neue Schulart, näm-
„Wir fühlen uns hier wohl“ –
so der einstimmige Tenor von
Renato Carvalho und Antonio Teixera. Die beiden jungen Portugiesen aus Wieslochs Partnerstadt Amarante sind zwei von insgesamt 20
Auszubildenden aus Portugal,
die bei Wieslocher Unternehmen die Chance haben, in den
Landrat Stefan Dallinger, Ministerin Bilkey Öney, Moderator HansDieter Siegfried, Bürgermeister Ludwig Sauer und Anton Dillinger
von der Bürgerstiftung waren sich darüber einig, dass die Willkommenskultur für die zu erwartenden Flüchtlinge vorbildlich ist
lich eine Gemeinschaftsschule
eingerichtet. Allerdings musste der Baubeginn für den neuen Komplex aufgrund der Einbußen bei der Gewerbesteuer
um ein Jahr hinausgeschoben
werden. Weitere Themen in
der analytischen Betrachtung
des Vorjahres waren die Aktivitäten der Stadt bei der Schaffung von Wohnraum sowie die
unterschiedlichen Baumaßnahmen wie beispielsweise die
Neugestaltung mit einem Kreisel im Bereich „Neues Sträßel“ oder die derzeit laufende Sanierung des Leimbachs
in einem Teilabschnitt. Gerade im Bereich der Schaffung
neuen Wohnraums ist Wiesloch zum Handeln schon fast
gezwungen. „Die Nachfrage
kommenden Jahren fern der
Heimat die Weichen für ihre
berufliche Zukunft zu stellen.
„Nein, zurück wollen wir vorerst nicht, denn die Arbeitsplatzsituation bei uns ist mittelfristig nicht optimal“, meinten sie. Renato Carvalho hat
das Thema „Integration“ in die
eigenen Hände genommen,
hat sich der Spielvereinigung
Baiertal angeschlossen und
spielt dort in einem „internationalen Team“. Sie fühlen sich
in Wiesloch wohl, sicherlich
auch ein Verdienst der zahlreichen Paten, die sich ihrer angenommen haben. Jürgen Meyer,
stellvertretend für diese engagierten „Ersatzeltern“, konnte demnach über durchweg
positive Erfahrungen berich-
SCHWeTzingeR WOCHe · 14. Januar 2015 · nr. 03
POLiTiK unD WiRTSCHAFT | 7
Landratsamt und Arbeitskreis Asyl und informieren
infos rund um die gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge
(red). Mit dem Titel "Rund um
die Gemeinschaftsunterkunft für
Flüchtlinge in Schwetzingen" ist
ein Informationsabend überschrieben, zu dem das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis und
der Arbeitskreis Asyl alle Interessierten am 19.01., 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) in den Tagungsraum im Erdgeschoss des Palais
Hirsch einladen.
Die Verantwortlichen der Kreisbehörde werden unter anderem
über die Aufgaben, Inhalte und
Grenzen hauptamtlicher Sozialbe-
treuung informieren und aktuelle Daten und Fakten präsentieren.
Darüber hinaus werden Ehrenamtliche aus dem Arbeitskreis
Asyl über ihr vielfältiges Engagement berichten; eine Vertreterin der Volkshochschule Schwetzingen informiert über Möglichkeiten der Sprachförderung für
Flüchtlinge. Ein Interview mit
Asylbewerbern sowie eine Diskussion runden die Informationsveranstaltung ab.
Alle Interessierten sind eingeladen. Weitere Infos erteilt Ordnungsamtsleiter Stefan Becker
vom Landratsamts Rhein-NeckarKreis unter Tel. 06221/522-1405
oder unter E-Mail: stefan.becker@
rhein-neckar-kreis.de.
CDu Stadtverband Schwetzingen
CDu startet in das Jahr 2015
(fk/red). Am So., 18.01., um
17 Uhr findet der traditionelle
Neujahrsempfang der CDU im
Palais Hirsch statt.
Nach einem Rückblick auf das
vorige Jahr soll eine Vorausschau
auf das kommende Jahr, von der
Kommunal- und Kreis-, über die
Landespolitik bis zur Bundespo-
litik, gewagt werden. Abgeordnete aus der Region werden sich
dazu näher äußern. Die Veranstaltung wird wieder von nicht
alltäglichen musikalischen Darbietungen umrahmt. Die Jubilare werden geehrt. Der Abend soll
mit einem kleinen Empfang ausklingen. Die Bevölkerung ist eingeladen.
Metzgerei Back ausgezeichnet
Schwetzinger Traditionsbetrieb unter den Top 500 im Land
(gma). "Diese Metzgerei gehört
zu den Besten in Deutschland"
steht auf Urkunde der renommierten Fachzeitschrift "Der
Feinschmecker", die Metzgermeister Heinrich Back und Oberbürgermeister Dr. René Pöltl hier
stolz in Händen halten. Gemeint
sind dabei bundesweit die 500
besten Vertreter des Fleischerhandwerks. Und immerhin 92
von ihnen sind in Baden-Württemberg beheimatet.
Spitzenklasse nicht gelungen", so
Back. Auch mit dem klaren Herkunftsnachweis der Tiere von der
Erzeugergenossenschaft Schwäbisch Hall habe man gepunktet,
entnimmt er dem "Feinschmecker"-Büchlein.
Heinrich Back erklärte uns, wie
es zu dieser hochkarätigen Auszeichnung kam: "Zunächst einmal
haben wir selbst gar nicht mitgewirkt, ein zufriedener Kunde muss
sich direkt bei der 'Feinschmecker'-Redaktion gemeldet haben."
Freut sich über einen ausgezeichneten Metzger in seiner Stadt: Oberbürgermeister Dr. René Pöltl (l.) gratuliert Heinrich Back jr.
Foto: gma
Anonymes Lob
Irgendwann danach muss dann
ein anonymer Tester da gewesen sein, der Sauberkeit, Angebotssortiment sowie Kompetenz und Freundlichkeit des Verkaufspersonals in Augenschein
nahm. Ein weiteres Kriterium
war nicht die Größe des Sortiments, sondern ob dieses hausgemacht ist und Geschmack und
Frische stimmen. "Dann erst ging
der Vorgang für uns spürbar weiter", so Back. Es musste nämlich eine "Hausmacher Leberwurst" geschickt werden, die von
einer Expertenjury blind verkostet wurde. Erst dann wurde prämiert - und die Metzgerei Back
war dabei! "Qualität, Verarbeitung, Zutaten, Geschmack und
Frische haben wohl auf höchstem Niveau gepasst, sonst wäre
uns dieser Sprung in die direkte
Betrieb mit geschichte
Die Begeisterung war nicht alleine beim Chef und seinem Mitarbeiterteam riesig. "Auch ich bin
stolz darüber, dass wir einen solchen hervorragenden, ausgezeichneten Metzgerei-Fachbetrieb in
unserer Stadt haben", so Dr. Pöltl
bei seiner Gratulation. Dies vor
dem Hintergrund, dass die Zahl
der von Meisterhand betriebenen
Fleischereibetriebe immer mehr
zurückgeht. Was Heinrich Back
spontan veranlasste, ein wenig in
der Vergangenheit zu schwelgen.
Als er seine Ausbildung begann,
gab es neben dem seines Vaters
noch sechs weitere Meisterbetriebe in der Stadt. Als einzige direkt
ortsansässig übrig geblieben ist
die Familie Back, inzwischen in
der vierten Generation übrigens.
Schwetzingen rührt die Werbetrommel
Spargelstadt präsentiert sich auf Messen in der Schweiz und den niederlanden
(pm/red). Schwetzingen zählt zu
den beliebtesten Reisezielen in
Süddeutschland und lockt alljährlich zahlreiche Besucher aus
nah und fern in die kurfürstliche
Sommerresidenz.
Um diese touristische Strahlkraft
über die Grenzen hinaus auszu-
dehnen und weitere attraktive
Märkte erschließen zu können, ist
die Stadt in diesem Jahr erstmals
in den Niederlanden und bereits
zum zweiten Mal in der Schweiz
vertreten.
Vom 13.01. – 18.01. dürfen sich
Besucher der niederländischen
Messe für Touristik und Frei-
zeit, „Vakantiebeurs“, in Utrecht
am Stand der Spargel- und Festspielstadt informieren. In der
Zeit vom 29.01. – 01.02. präsentiert sich Schwetzingen in
Zürich auf der „FESPO“, Messe
für Ferien und Reisen, als attraktives Reiseziel im Bereich Städtetourismus. Für die reisefreu-
digen Gäste aus den Nachbarländern ist Schwetzingen bestens gerüstet: An den jeweiligen
Ständen werden die druckfrisch
erschienenen Broschüren ausliegen. Ebenso soll ein Ankündigungsflyer Lust und Laune auf
das bevorstehende Jubiläumsjahr 2016 machen.
8 | KuLTuReLLeS
SCHWeTzingeR WOCHe · 14. Januar 2015 · nr. 03
neue Musical-Produktion: Statisten gesucht
Verbotene Früchte im theater am puls
(jr). Am 21.02. steht im Schwetzinger theater am puls endlich
wieder einmal eine Uraufführung
an. Nachdem das Trio Bellmann,
Ferber und Mohr dort mit „Hinter dem Spiegel“ und „Der Duft
der Kastanie“ (2006) bereits zwei
Musical-Erfolge gefeiert hat, steht
nun mit „Verbotene Früchte“ die
nächste Produktion in den Startlöchern. In dem Stück frei nach
Arthur Schnitzlers Traumnovelle
geht es um Treue und Sehnsucht,
um Ehrlichkeit und Begierde.
Gegensätze, die vielleicht gar
keine sind ... Und dabei können
Theaterbegeisterte sogar live
mitwirken, denn es werden Statisten gesucht. Wir sprachen mit
tap-Regisseur, Intendant und
Stückautor Joerg Steve Mohr
vorab über die Hintergründe zu
„Verbotene Früchte“.
Schwetzinger WOCHE (SW):
Ein Musical zu einem Stück Literatur der klassischen Moderne. Wie
kamen Sie darauf, ausgerechnet
aus Arthur Schnitzlers Traumnovelle ein Musical zu machen?
Joerg Steve Mohr: Michael Bellmann, der Komponist,
mit dem ich schon fünf Musicals gemacht habe, und ich, wir
wollten eigentlich ein Musical über Charlotte von Mahlsdorff machen, das ist dann aber
steckengeblieben. Ich war bei
Michael in Berlin, wir haben
überlegt, was es noch so Interessantes gibt und sind in
Lese-Auszeit gegangen. Jeder
hat ein bisschen recherchiert,
dann haben wir gesagt, die
Traumnovelle hört sich gut an.
SW: Auch filmisch hat man sich
der Novelle ja schon angenommen. Wie finden Sie die Version
von Stanley Kubrick, war das auch
ein Einfluss für Sie oder machen
Sie etwas ganz anderes daraus?
Mohr: Wir haben uns den Film
angeschaut und waren erst einmal ziemlich abgeturnt. Er mag
zwar großartig sein und es sind
auch tolle Schauspieler, aber es ist
halt ein Kunstfilm, es passiert nix.
Nicole Kidman und Tom Cruise haben mich jetzt auch nicht
vom Sockel gerissen. Vielleicht
ist der Film auch aus filmtechnischer Sicht viel spannender.
Wir haben kurz gezaudert und
uns dann aber gedacht, dass der
Kreativer Kopf: Joerg Steve Mohr
Stoff eigentlich viele Möglichkeiten bietet.
SW: Was fasziniert Sie daran?
Mohr: Wir haben beim Lesen
festgestellt, dass es ein ziemlich
spannender Stoff ist, psychologisch super-interessant. Selbst Sigmund Freud hat Schnitzler damals
geschrieben, dass er es faszinierend
findet, wie man ohne Psychologiestudium alles das, was er für sich
ergründet hatte, bereits schon fertig in diesem Buch angelegt findet.
Und so ist es auch. Ein richtiger
Psycho-Thriller eigentlich.
Anfangs dachte ich, dass die Thematik ein bisschen überholt ist,
dass Männer sich Gedanken über
Sex machen dürfen, Frauen diese
Gedanken aber nicht haben, und
wenn doch, gleich eine Welt entzwei bricht. Ich denke, dass Frauen genau dieselben Bedürfnisse wie Männer haben, aber wenn
eine Frau das heute offen auslebt,
wird sie nach wie vor als billig
angesehen und wenn’s ein Mann
macht, gehört das irgendwie zum
Mann-Sein dazu. Das ist gesellschaftlich noch nicht auf demselben Standing, der grundmoralische Ansatz ist nach wie vor da.
Die andere spannende Geschichte ist, wie man so mit dem Sich-gegenseitig-Bedürfnisse-Erzählen
umgeht. Wie frei geht man miteinander um, wie sehr erzähle ich
dem anderen, was ich mir eigentlich wünsche oder erträume? Wie
gesund ist das? Was bewirkt es beim
Gegenüber, zu erzählen, was man
geträumt hat – unabhängig ob Frau
oder Mann. Will man das haben?
Foto: jr
Sollte man darüber erzählen? Fragen, die sich der Zuschauer selbst
stellen kann und so ins Gespräch
kommen kann mit dem Partner,
oder eben einfach beschämt aus
dem Stück rausgeht und beschließt,
nicht darüber zu reden, weil es extremst unangenehm ist.
SW: Wie weit haben Sie sich denn
an Schnitzlers Vorlage gehalten?
Mohr: Als ich das Buch geschrieben habe, haben wir gemerkt, dass
es eigentlich für die Bühne prädestiniert ist, weil es so szenisch ist.
Wir haben geschaut, dass wir das
nach unserem Verständnis spannender machen, sind aber recht
dicht dran geblieben. Wir haben
keine freie Adaption gemacht,
sondern hangeln uns wie der Film
auch durch das Buch. Klar sind
Personen mal ein bisschen weiter weg vom Original, aber ihre
Funktion bleibt gleich, weil sie ja
immer die Psyche des Hauptdarstellers darstellen, der er in anderen Personen begegnet. Das haben
wir versucht herauszuarbeiten,
um es deutlicher zu machen, so
dass es für den Zuschauer einen
Mehrwert hat.
SW: „Verbotene Früchte“ ist ja eine
Gemeinschaftsproduktion. Wie
läuft denn die Arbeitsteilung ab?
Mohr: Jürgen Ferber ist ein grandioser Texter und der Autor für
die Musik-Texte, Michael Bellmann
ist sowieso unser Haus- und Hofkomponist und ich habe die Dialoge
und das Buch geschrieben. In dieser Dreier-Kombi haben wir schon
die letzten Produktionen gemacht.
Wir haben viel geskypt, zu den Castings im Schloss war Michael auch
i
Die Traumnovelle
Die Novelle des österreichischen Schrifsteller Arthur Schnitzler (1862 – 1931)
wurde 1925 veröffentlicht.
In ihr beschreibt Schnitzler, wie ungestillte erotische
Begierde und falsch verstandene Träume eine Krise in
einer scheinbar intakten Ehe
auslösen. Der Arzt Fridolin
unternimmt dabei bei einer
Tour durch das nächtliche
Wien gleichzeitig eine Reise
ins eigene Unterbewusste,
die trotz dramatischer Erlebnisse letzten Endes zu einem
glücklichen Ausgang führt.
Der Starregisseur Stanley
Kubrick verfilmte die Novelle 1999 unter dem Titel „Eyes
wide Shut“ mit dem damaligen Hollywood-Traumpaar
Nicole Kidman und Tom
Cruise.
da. Ansonsten hatten wir einen
Gedankenaustausch zu Beginn,
danach setze ich mich hin und
schreibe das Buch, schreibe, wo ich
gerne Musik hätte, skizziere den
Song inhaltlich. Dann bekommt
Michael das Buch, man bespricht
sich, er schreibt die Musik und die
bekommt dann Jürgen, der dann
mit den Inhalten, die ich gerne hätte, die Texte schreibt. Für
die Bühne haben wir mit Dimitri
Koscheew auch einen superguten
Pianisten, wir hatten Glück, dass er
das macht, die musikalische Besetzung ist eben auch nur ein Klavier.
SW: Was macht „Verbotene Früchte“ anders als gängige Musicals?
Mohr: Wir machen da ein Fass
auf, was jetzt nicht so musical-typisch ist. Das haben wir
schon bei „Der Duft der Kastanie“ gemacht, wo es um Altwerden und Selbstmord ging,
oder bei „Hinter dem Spiegel“,
das Pädophilie und Kindesmissbrauch thematisiert hat.
Jetzt geht es eben um sexuelle
Bedürfnisse und Wünsche. Da
ist es in unserem kleinen Theater, wo man dicht dran sitzt, so,
dass der Zuschauer unweigerlich Teil des Ganzen wird und
sich mit der Thematik auseinandersetzen muss. Ich glaube, das
ist der Mehrwert von unserem
Musical. Für mich ist das eigentlich die Fortführung von Schauspiel. Ich sehe das auch nicht als
kommerzielle Geschichte an, um
Kohle in unser Haus zu bringen,
SCHWeTzingeR WOCHe · 14. Januar 2015 · nr. 03
sondern für mich bedeutet es,
einfach mal wieder etwas Mutiges zu machen, um Kunst anhand
der Musik weiterzubringen. Das
ist uns allen dreien wichtig. Auch
weil wir zwei tolle Leute gefunden haben, die singen und spielen können. Richtig cool fände ich
es, wenn wir es schaffen würden,
jetzt tatsächlich noch zehn Statisten zu finden. Das wäre dann
das Inszenierungshighlight. Es
ist eine Uraufführung, ob das
dann floppt oder funktioniert,
weiß keiner. Es existiert ja bisher nur auf dem Reißbrett. Das
ist spannend.
SW: Aber der Plan ist, das in
jedem Fall durchzuziehen?
Mohr: Es werden auf jeden Fall
10 Termine gespielt, vier in dieser Saison und weitere dann in
der nächsten – auch wenn nur
Dalí-Ausstellung eröffnet
Surreale Welten im Schwetzinger Schlos
Auch die 'Blumenfrau am Flügel' von
1969 ist Teil der Ausstellung
Statisten gesucht
Wem das Interview Lust gemacht
hat, aktiv bei dem Stück mitzuwirken, hat dazu jetzt Gelegenheit. Joerg Mohr sucht insgesamt
10 bis 15 Statisten über 18 Jahvier Besucher pro Vorstellung
kommen. Die Musicals, die wir
bisher geschrieben haben, haben
alle funktioniert, auch „Der Duft
der Kastanie“ war immer ausver-
'Meine sixtinische Madonna' lautet der Titel dieses Bildes aus dem
Don-Quijote-Zyklus
Foto: ssg
Fünf komplette Bildzyklen
Im Zentrum der Ausstellung stehen fünf mythologische und literarische Bildzyklen. Die griechische
Sagenwelt inspirierte Dalí ebenso
wie Goethes „Faust“ oder Cervantes „Don Quijote“. Dieses Meisterwerk der Weltliteratur wird 2015
400 Jahre alt. Auch Apollinaires
„Poèmes secrets“ und das Skandalbuch „Venus im Pelz“ von Leopold von Sacher-Masoch griff der
Katalane in seinem druckgrafischen Werk auf. Die lichten Räume des südlichen Zirkelbaus bilden einen reizvollen Kontrast zu
den mitunter düsteren und albtraumhaften Szenen des exzentrischen Spaniers. Seine gezeichneten
Dämonen verweisen unter anderem auf seine Auseinandersetzung
mit den Schriften des Psychoanalytikers Sigmund Freud.
Ausstellungskurator Wolfgang
Schröck-Schmidt rechnet mit
mindestens 15.000 Besuchern.
Im Gespräch mit der Schwetzinger WOCHE erläutert er, wie es zu
der Ausstellung kam.
re, die nicht allzu prüde sind und
Lust haben, Teil der außergewöhnlichen Produktion zu sein.
Nähere Infos gibt es per E-Mail
an info@theater-am-puls.de
kauft. Ich hoffe einfach, dass es
sich rumspricht.
Die Fragen stellte Johannes Rehorst
5 Fragen an Kurator Wolfgang Schröck-Schmidt
„Die ganze Bandbreite des genies“
SW: Herr Schröck-Schmidt, Salvador Dalí und das Schwetzinger Schloss. Inwieweit passt das
zusammen?
Schröck-Schmidt: Dalí ist ja für
Schwetzingen kein Unbekannter. Wir hatten vor einigen Jahren schon einmal eine Ausstellung, die sich mehr mit dem Surrealisten beschäftigte, wir zeigen
heute aber mehr den literarischen
Dalí. Außerdem steht im Rathaus zu Schwetzingen eine große
Dalí-Plastik, die ja ob ihrer Echtheit einigen Wind verursacht hat.
(pm/red). Don Quijote, Faust,
Venus im Pelz: Seit dem vergangenen Donnerstag sind Gestalten
der Weltliteratur im Südzirkel
der kurpfälzischen Sommerresidenz zu Gast. Unter dem Titel
„Mythen und Welten“ zeigt eine
Ausstellung bis zum 06.04. Werke des berühmten Surrealisten
Salvador Dalí: insgesamt fünf
komplette Bildzyklen mit literarischen und mythologischen
Themen.
Immer wieder sind es auch die
Kunstausstellungen der Staatlichen Schlösser und Gärten, die
einen Besuch in der kurfürstlichen
Sommerresidenz attraktiv machen.
So wie ein Rahmen die Wirkung
eines Bildes beeinflusst, verändert
sich auch die Wirkung dieser Ausstellung mit ihrem Präsentationsort. Sandra Moritz, die Leiterin der
Schlossverwaltung, meint: „Vielen
Besuchern sind unser berühmter
Schlossgarten und das kurfürstliche Schloss mit seinen barocken
Räumen vertraut. Und die staunen
dann, wie die ausgestellten Kunstwerke den Blick auf die Umgebung
verändern.“ Ausstellungsbesuch
und Spaziergang im winterlichen
Schlossgarten als Kombi – das ist
die Empfehlung von Moritz.
KuLTuReLLeS | 9
SW: Wie kam es denn zu der
erneuten Ausstellung?
Schröck-Schmidt: Spiritus Rector war Andreas Falz von der
SSG. Der kannte den Kunstmanager Hans Keller, der wiederum zum Sammler Daniel Fuchs,
einem Hotelier aus Ascona, Kontakt hat. Keller und seine Tochter Sabine sind diejenigen, die tatsächlich für die gesamte Ausstellung verantwortlich sind.
SW: Faust, Don Quijote, SacherMasochs Venus im Pelz. In den
ausgestellten Zyklen hat sich Dalí
besonders mit literarischen Themen auseinandergesetzt. War er
ein literarischer Mensch?
Schröck-Schmidt: Offensichtlich!
Der Surrealismus ist ja über die
Jahrtausende nicht nur in der Literatur verbreitet. Schauen Sie sich
einmal die Apokalypse des Johannes an oder die vielen phantasievollen Darstellungen der Hölle
oder auch der Erscheinungen von
Engelwesen im gesamten Mittelalter. Ein gutes Beispiel sind vielleicht die berühmten Kapitelle in
Vezelays im Burgund. Oder auch
Hieronymus Bosch mit dem Garten der Lüste und dessen ganze
Tradition. Dalí hat sich inspirieren
lassen und diese Vorbilder aufge-
sogen und in seine Malerei umgesetzt. Die Tiefen und Höhen des
Menschen auszuloten ist ja eine
der Aufgaben der Psychoanalyse,
für die Dalí sich in seinem ganzen
Leben interessiert hat.
SW: Nach welchen Kriterien
haben Sie die Bilder für die Ausstellung ausgewählt?
Schröck-Schmidt: Die Auswahl
war vorgegeben. Wir zeigen hier
fünf komplette Zyklen, die die
ganze Bandbreite des Genies
Dalís zum Ausdruck bringen. Sie
können sich, wenn sie wollen, in
Dalís Welt regelrecht eindenken.
Die Arbeiten sind zudem lesbar.
Man braucht nicht unbedingt
eine kunsthistorische Vorbildung.
Wir haben die Zyklen natürlich zusammenhängend präsentiert mit einigen Freiheiten nach
unserem ästhetischen Empfinden;
nach den kompositorischen Elementen und natürlich nach dem
Inhalt der literarischen Vorlage.
SW: Eine letzte Frage: Ihr persönliches Lieblingsbild der Ausstellung?
Schröck-Schmidt: Da gäbe es
wirklich viele. Ich entscheide mich
für das erste Bild der Ausstellung, aus dem Zyklus „Mythologie“. Das Bild zeigt die Milchstraße. Eine liegende junge Schönheit
sprüht aus ihren Brüsten die Muttermilch als „Milchstraße“ in den
Kosmos. Ich finde das eine wunderbare Erfindung von Dalí, die
Milchstraße als göttlich und in die
Schöpfungsgeschichte als weiblich darzustellen. Hierzu könnte man wirklich philosophieren,
ich möchte aber den Betrachtern
nicht vorweggreifen...
Die Lithografien zu Don Quijote
gefallen mir auch sehr gut, gerade
wegen ihres starken Expressionismus, ihre Kraft und meiner persönlichen stillen Verbundenheit
mit dem Wesen von Don Quijote.
10 | sERVICEsEITE
HOCKENHEIMER WOCHE · 14. Januar 2015 · Nr. 03
Jubilare
Donnerstag, 15. Januar
Helga Rausch, Parkstraße 62
Gertraude Reber, Ringstraße 2
sigrid Breidohr, G.-Hauptmann-Str. 12
Helga Bastel, Jahnstraße 33
august schwartz, Schulstraße 73
Erika Wagner, Karlsruher Straße 45
Hilde Gottfried, Schwanenweg 2
Ilse Töpfer, Schillerstraße 18
84 Jahre
83 Jahre
79 Jahre
77 Jahre
75 Jahre
75 Jahre
73 Jahre
70 Jahre
Freitag, 16. Januar
ursula Haffner, Karlsruher Straße 14
Marlen Baehr, Ulmenweg 3
Elek Marosi, Karlsruher Straße 59
Kata Maischein, Rathausstraße 52
78 Jahre
77 Jahre
74 Jahre
72 Jahre
samstag, 17. Januar
Rudolf Bertram, Schützenstraße 19
adolf Löser, Schwetzinger Straße 90e
Christel Zizmann, Luisenstraße 33
82 Jahre
74 Jahre
71 Jahre
sonntag, 18. Januar
Margarete Kürschner, Rathausstraße 8
Friedrich Kari, G.-Stresemann-Weg 26
Peter Mühlbauer, Waldstraße 22
81 Jahre
79 Jahre
73 Jahre
Montag, 19. Januar
Klaus aichele, Kollmerstraße 7
Gerlinde Huxel-Hoffmann, Waldstraße 18
Brigitte Waibel, R.-Diesel-Straße 30
78 Jahre
72 Jahre
71 Jahre
Dienstag, 20. Januar
Hilda Messemann, Waldstraße 6
Martha Bauer, Unt. Hauptstraße 35
Margarete Vitt, Kollmerstraße 53
Hans Baumann, Ob. Hauptstraße 25
Renate Geiger, Arndtstraße 25
Hans-Jürgen Rottmayer, Wasserturmallee 58
Michael Beer, Karlsruher Straße 53
Wolfgang Daebel, G.-Daimler-Straße 30
Lore Kraft, Luisenstraße 46
MIttwoch, 21. Januar
Karl Böhm, Neckarstraße1/2
Ingrid Rinder, Beethovenstraße 16
87 Jahre
83 Jahre
80 Jahre
78 Jahre
76 Jahre
72 Jahre
71 Jahre
70 Jahre
70 Jahre
81 Jahre
77 Jahre
Impressum
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Heidi Behl, Ph.-Schwab-Straße 38
Dieter auer, Beethovenstraße 37
ursula Ritzert, Hubertusstraße 43
ursula Hegetö, Oftersheimer Straße 2
Heinz seitz, Continentalstraße 3
ursula Paßmann, A.-Einstein-Straße 70
76 Jahre
75 Jahre
75 Jahre
74 Jahre
73 Jahre
70 Jahre
Foto: alexRaths/istock/Thinkstock
kfd Hockenheim
Kartenvorverkauf Frauenfastnacht
(vv). Am Dienstag, den 10. Februar , findet um 19.31 Uhr wieder die traditionelle Frauenfastnacht der katholischen Frauengemeinschaft - kfd Hockenheim im
katholischen Gemeindezentrum
St. Christophorus statt. Am Mittwoch, 11. Februar findet ebenfalls
um 19.31 Uhr die „Fastnacht für
alle“ statt, zu der auch die Männer herzlich eingeladen sind. Karten zu je 8 Euro gibt es zu beiden
Veranstaltungen in der Buchhandlung Gansler (Rathausstraße 2) und bei Birgit Schrank unter
der Telefonnummer 06205 14607.
Ärztlicher Notfalldienst, apotheken
Für den Bereich: Altlußheim,
Brühl, Hockenheim, Ketsch,
Neulußheim, Oftersheim,
Plankstadt, Reilingen, Schwetzingen
Freitag, 16.1.
Engel-Apotheke
Heidelberger Str. 3
68766 Hockenheim
Tel. 06205 7173
Ärzte
Bereitschaftsdienst
Markgrafenstr. 2/9
Schwetzingen
Tel. 06202 19292
Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr,
Mo.+Di.+Do. 19 Uhr bis 7 Uhr,
Mi. ab 13 Uhr bis Do. 7 Uhr;
Samstag, 17.1.
See-Apotheke
Seestr. 53
68775 Ketsch
Tel. 06202 65533
Zahnärzte
www.kzvbw.de/site/
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Zahnärztl. Notfalldienst im
Fachzentrum Collinistr. 11,
im EG links, Mannheim,
(gegenüber Theresienkrankenhaus, parallel zur AOK)
Werktage nachts: 19 - 6 Uhr
Wochenende:
von Fr. 19 Uhr bis Mo. 6 Uhr
Gesetzliche Feiertage:
6 - 19 Uhr
Eine telefonische Anmeldung
für diese Sprechzeiten ist nicht
erforderlich.
apotheken-Nachtdienste
Donnerstag, 15.1.
Carl-Theodor-Apotheke
Leipziger Str. 2
68782 Brühl
Tel. 06202 71810
Sonntag, 18.1.
Kurpfalz-Apotheke
Mannheimer Str. 60
68723 Oftersheim
Tel. 06202 59480
Montag, 19.1.
St.-Martin-Apotheke
Carl-Theodor-Str. 21
68723 Schwetzingen
Tel. 06202 4860
Dienstag, 20.1.
Schubert-Apotheke
Schubertstr. 41
68723 Plankstadt
Tel. 06202 923305
St.-Florian-Apotheke
Kirchenstraße 23
68799 Reilingen
Tel. 06205 5763
Mittwoch, 21.1.
Dreikönig-Apotheke
Mannheimer Str. 1
68723 Schwetzingen
Tel. 06202 4700
HOCKENHEIMER WOCHE · 14. Januar 2015 · Nr. 03
Gottesdienste
Ev. Kirchengemeinde
Donnerstag, 15. Januar
19.00 Uhr: Turngruppe (Lh.)
19.00 Uhr: AA-Meeting (Lh.)
20.00 Uhr: Kirchenchor
Soli-Deo-Gloria (Lh.)
Freitag, 16. Januar
14.45 Uhr: Little Voices/Young
Voices (Lh.)
20.00 Uhr: Freitagskreis (Lh.)
samstag, 17. Januar
9.00 Uhr: K21 (Lh.)
9.00 Uhr: Altpapiersammlung
(Alter Schwimmbadparkplatz)
16.00 Uhr: Gottesdienst
(Altenheim St. Elisabeth)
sonntag, 18. Januar
10.00 Uhr: Gottesdienst
11.15 Uhr: Kindergottesdienst
14.00 Uhr: Café Eisleben
(Lutherhaus)
17.00 Uhr: Konzert: Edinger
Chöre (Kirche)
Dienstag, 20. Januar
10.00 Uhr: Krabbelgruppe
„Kleine Racker“ (Lh.)
19.30 Uhr: Feminale (Lh.)
19.30 Uhr: Gospel- und Popchor
„Kreuz & Quer“ (Lh.)
19.30 Uhr: Blaues Kreuz-Meeting (Lh.)
Evangelisches Pfarramt
Tel. 06205 94550
Fax 06205 945514
www.evangelisch-in-hockenheim.de
Kath. Gemeinde st. Georg
Freitag, 16. Januar
19.00 Uhr: Eucharistiefeier
samstag, 17. Januar
18.00 Uhr: Vorabendmesse
sonntag, 18. Januar
10.30 Uhr: Eucharistiefeier
10.30 Uhr: Kinderkirche im
Gemeindezentrum
Montag, 19. Januar
10.00 Uhr: Eucharistiefeier im
Altenheim St. Elisabeth
Mittwoch, 21. Januar
9.00 Uhr: Eucharistiefeier
Katholisches Pfarrbüro
Tel. 06205 94190
Fax 06205 941933
www.seelsorgeeinheit-hockenheim.de
Evangelische Gemeinschaft
Donnerstag, 15. Januar
19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis
GOTTEsDIENsTE | 11
Freitag, 16. Januar
17.00 Uhr Royal Rangers
19.30 Uhr Fisherman‘s Friends
(ab 8. Klasse)
sonntag, 18. Januar
10.00 Uhr Gottesdienst mit dem
Thema: „Deine Berufung Salz
& Licht“. Video-Übertragung in
Mutter-Kind-Raum, parallel Kindergottesdienst
Dienstag, 20. Januar
16.30 Uhr: Jungschar
(4.-6. Klasse)
Mittwoch, 21. Januar
16.00 Uhr Kinderstunde
(bis Ende 1. Klasse)
16.00 Uhr Kindertreff
(2.+3.Klasse)
20.00 Uhr: Bibelgesprächskreis
Infos:
Evangelische Gemeinschaft
Thomas Schäfer
Tel. 06205 3097751
Gemeindehaus:
Luisenstraße 13
Im Internet:
www.ev-gemeinschaft-hockenheim.de
Neuapostolische Kirche
Donnerstag, 15. Januar
20 Uhr: Gottesdienst
Evangelische Gemeinschaft
Glaubenskurs für suchende, Zweifler und Neugierige
(ts). Viele Menschen haben ihre
ganz persönlichen Fragen, wenn
es um den Glauben geht: „Gibt
es Gott?“, „Hat mein Leben eine
Bedeutung?“ oder „Macht Glaube glücklich?“
Glaubenskurs alpha
In der Evangelischen Gemeinschaft Hockenheim sind sie willkommen. Die Gemeinde in der
Luisenstraße bietet ab 27. Januar zum ersten Mal mit Alpha
einen Glaubenskurs in entspannter Atmosphäre für alle, die sich
(wieder) neu mit den Kernthemen
des christlichen Glaubens auseinandersetzen möchten.
Neugierig sein
„Wer einfach neugierig ist, eine
Sehnsucht nach Mehr im Leben
verspürt oder die Sache mit Gott
nochmals neu für sich ausprobieren möchte, ist bei uns am rich-
tigen Platz“, sagt Thomas Schäfer,
Pastor der Gemeinde. Während
zehn Wochen beschäftigen sich
die Teilnehmer mit Themen wie
„Wer ist Jesus?“, „Was kann mir
Gewissheit im Glauben geben?“
oder „Heilt und hilft Gott heute noch?“. Nach einem gemeinsamen Essen mit allen Teilnehmern
führt ein Vortrag in das Thema
der Woche ein. Anschließend gibt
es einen offenen Austausch unter
den Teilnehmern mit viel Raum
für Fragen.
Ergebnis offen
Der Alpha-Kurs ist völlig ergebnisoffen. „Glauben heißt Gott zu
vertrauen, und das setzt immer
eine Freiwilligkeit voraus“, betont
auch
Alpha-Deutschland-Geschäftsführer Alexander Castell.
„Wir erleben aber immer wieder, dass wenn sich Teilnehmer bewusst mit den Fakten und
Inhalten der christlichen Lehre
beschäftigen, auch ein Prozess in
den Herzen in Gang gesetzt wird.“
Historie
Alpha wurde von der anglikanischen Kirche Holy Trinity Brompton in London vor 25 Jahren entwickelt und wird heute in 169
Ländern von Kirchen aller Konfessionen durchgeführt. Rund 23
Millionen Menschen haben inzwischen weltweit an Alpha teilgenommen. Seit 20 Jahren gibt es
Alpha auch in Deutschland. Im
vergangenen Jahr fanden rund 700
registrierte Kurse in der katholischen und evangelischen Landeskirche sowie in freien Gemeinden
statt.
Der Alpha-Kurs ist kostenfrei und
findet jeweils am Dienstag, 19.00
Uhr in der Luisenstraße 13 statt.
Mehr Informationen auf www.
ev-gemeinschaft-hockenheim.de.
sonntag, 18. Januar
9.30 Uhr: Gottesdienst, Sonntags- und Vorsonntagsschule
Neuapostolische Kirche
Tom-Bullus-Straße 1
www.nak-mannheim.de
Weitere Auskünfte erteilt Olaf
Zschocke: Tel. 06205 101243
citychurch Hockenheim
sonntag, 18. Januar
10.00 Uhr: Gottesdienst:
lebensrelevante Predigten,
Musik und Gesang, Kinderbetreuung
18.00 Uhr: Jugendarbeit
(Alter 14 - 28 Jahre, mit
Musik, SpieL und Spaß. Findet nicht in Hockenheim statt.
Ort/Zeit nachfragen)
Dienstag, 20. Januar
19.30 Uhr: Gebet für Hockenheim und Umgebung für
Anliegen jeglicher Art
Kontakt:
citychurch Hockenheim
Pastor Giosuè Pintagro
Tel. 0173/8277953
Med-Center Hockenheim
Reilinger Straße 2
Internet:
www.citiychurchhockenheim.de
Evangelischer Kirchbauund Förderverein
altpapiersammlung
(ah). Mit Schwung setzt der
Evang. Kirchbau- und Förderverein auch im neuen Jahr seine bewährte Altpapiersammlung zugunsten der Renovierung der Evang. Stadtkirche
fort.
Mitglieder des Evang. Kirchbau- und Fördervereins versehen wieder ihren Dienst. Gut
verpackte oder zusammengeschnürte Papierpakete erleichtern die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer. Am Samstag, 17.
Januar, 9.00 bis 12.00 Uhr, stehen für alle Gemeindemitglieder und umweltbewegte Bürger auf dem alten Schwimmbadparkplatz wie gewohnt
Container bereit.
Auch die weiteren Termine für
das erste Halbjahr 2015 stehen bereits fest: 21.02., 21.03.,
18.04., 16.05. und 20.06.
12 | KuLTuR
HOCKENHEIMER WOCHE · 14. Januar 2015 · Nr. 03
stadthalle: sweet soul Music GmbH präsentiert Hits legendäre Plattenlabel
Zurück in die wilden sechziger Jahre: The sound of Classic Motown
(lj). Motown ist eine Legende.
Der Name der legendären amerikanischen Platttenfirma steht
für Namen wie Jackson 5, Diana
Ross, Stevie Wonder oder The
Supremes.
Mit der Show „The Sound of Classic Motown“ am Samstag, 17.
Januar, 20 Uhr, in der Stadthalle bringen die Macher der Sweet
Soul Music Revue die Hits dieser
Weltstars aus der goldenen Ära
von Motown wieder auf die Bühne und machen die Geschichte des Labels wieder lebendig.
Die Zuschauer dürfen sich auf
Hits wie „Dancing in the Streets“,
„Stop! In the Name of Love“ oder
oder „Let’s stay together“ freuen.
In „The Sound of Classic Motown“
entführt ein Radio DJ das Publikum in die Blütezeit des Detroit-Sounds. Dabei plaudert er
aus dem Nähkästchen, denn
neben dem unglaublichen Erfolg
ist die Geschichte von Motown
auf eine Story voller Liebe, Intrigen, Streitigkeiten und Konkurrenzkämpfen. Das beginnt
bei der Frage: Wer ist die bessere
Andere Zeiten hatten andere Frisuren - die Musik aber wird heute noch gespielt
Band? The Temptations oder The
Four Tops? Und sie endet in ihren
Höhepunkt mit einer gnadenlosen Battle der beiden Größen in
der Motown Revue. Motown hatte
alleine in den Jahren von 1961 bis
1971 immerhin 110 Top-Ten-Hits
in Amerika, die bei den Radiostationen den ganzen Tag auf und
ab gespielt wurden.
Foto: ssm
Information:
Karten sind zum Preis von 31,00
bis 39,00 Euro beim Kartenvorverkauf der Stadthalle (Tel. 06205
21190) erhältlich.
Musikschule Hockenheim
Kunstverein Hockenheim
Probevorspiel „Jugend musiziert“
Kunstkurse im neuen Jahr
(cp). Die Musikschule Hockenheim veranstaltet am Samstag,
17. Januar, um 15.00 Uhr ein
Probevorspiel der diesjährigen
Teilnehmer des Musikwettbewerbs „Jugend musiziert“.
(eh). Auch im neuen Jahr bietet
der Kunstverein Hockenheim
wieder Kreativkurse an.
schillerschule Reilingen
Das Probevorspiel findet im
Veranstaltungsraum des E-Gebäudes der Schillerschule Reilingen statt und wird von Elina Mitsch (Fagottklasse: Annina Holland-Moritz), Marie-Luise
Haas (Fagottklasse: Annina Holland-Moritz) und Tobias Ernst
(Gitarrenklasse: Hubertus Daum)
bestritten. Tobias Ernst startet in
der Altersgruppe II mit Werken
von J. S. Bach, B. Calatayud und
L. Brouwer. Elina Mitsch spielt
in der Altersgruppe III und wird
Werke von L. Milde, J. E. Galliard
und Chr. J. Weißenborn interpretieren. Am Klavier wird sie von
Gerhard Nußbaum begleitet.
altersgruppe V
Marie-Luise Haas, die bereits in
der Altersgruppe V startet, wird
am Klavier von Sabine Schlüter
begleitet und spielt Werke von L.
Milde, W. A. Mozart und Fr. Zipp.
Zuhörer willkommen
Das Vorspiel, zu dem Interessenten sehr herzlich eingeladen sind,
dauert ca. 60 Minuten.
stadthalle Hockenheim
Volker Heißmann abgesagt
(lj). Die Comödie Fürth hat die
Tournee „Volker Heißmann und
Band“ für den Termin am 21.
Januar in Hockenheim ersatzlos aus Krankheitsgründen des
Künstlers abgesagt. Die bereits
gekauften Eintrittskarten werden selbstverständlich bei den
zuständigen Vorverkaufsstellen
zurückgenommen.
Die höchste Plastik
Die Kinder und Jugendlichen
beginnen mit dem Kurs „Wer
baut die höchste Plastik“. Dafür
werden unterschiedliche Gegenstände und Materialien verwendet, zusammengebaut und mit
Acrylfarben versehen. Die Termine sind jeweils mittwochs von
17.00 bis 18.30 Uhr, am 21.01.,
28.01., 04.02., und am 13.02.2015.
Textilstrukturen
„Faszinierende Textilstrukturen“
nennt sich der Kurs für Erwachsene, der am Samstag, den 17. Januar von 10.00 bis 14.30 Uhr stattfindet. Im Zentrum steht das Experimentieren mit unterschiedlichen Geweben wie Mull, Gaze,
Baumwolle, Jute usw. In Collagetechnik werden diese zu einem
Bild zusammengestellt und im
Anschluss mit Gesso und Acrylfarben gestaltet.
Maltreff für untalentierte
Um sich auf der Leinwand kreativ auszudrücken, muss man nicht
unbedingt malen oder zeichnen
können. Was es für Möglichkeiten gibt, vermittelt Andrea Tewes
in ihrem Kurs „Maltreff für Untalentierte“, der dienstags von 19.00
bis 21.15 Uhr stattfindet, und
zwar am 03.02., 10.02., und am
24.02.2015. Es wird gedruckt,
gepinselt, mit Farbe experimentiert, zu Collagen geordnet und
weiter bearbeitet. Mit Blattmetall
und Oxidationsmitteln lassen sich
ungewöhnliche Effekte erzielen,
die die Leinwand „altern“ lassen
und an patiniertes Kupfer erinnern. In Kombination mit Acrylfarben entstehen auf diese Weise
Bilder mit ganz eigenem Charme,
Bilder mit „Spuren von Patina“.
Informationen
Alle Kurse finden im Kindergarten St. Josef, Schubertstr. 11, statt.
Infos und Anmeldungen bei Gisela Späth unter 06205 2557868,
oder gisela.spaeth@freenet.de
Sudoku Nr. 3 | 2015 | mittel
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Lösung:
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Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
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Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
2
6
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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Brunnenregion Nachrichtenblatt · Freitag, 16. Januar 2015 · Nr. 03
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Brunnenregion Nachrichtenblatt · Freitag, 16. Januar 2015 · Nr. 03
TRAUER
Nachruf
Danksagung
Für die herzliche anteilnahme, die uns beim Heimgang
unserer lieben Mutter, schwiegermutter und Oma
Am 18. Dezember 2014 verstarb unsere ehemalige
Mitarbeiterin
Erna Baumgärtner
Frau Brigitte RUSO
in Wort und schrift, durch ein stilles gebet sowie
Blumen und geldspenden zuteil wurden, bedanken wir
uns auf diesem Weg recht herzlich. unser besonderer
Dank gilt all denen, die sie während ihrer krankheit und
auf ihrem letzten Weg begleitet haben.
Die Kinder
Hella, Gerhard und Ingeborg
mit Familien
Reichartshausen, im Januar 2015
Danksagung
Wir bedanken uns bei allen, die unsere liebe Frau und Mutter
im Alter von 69 Jahren.
Die Verstorbene war vom 24. Juni 1968 bis 30. Juni 1993
als Raumpflegerin im Adolf-Schmitthenner-Gymnasium
bei der Stadt Neckarbischofsheim tätig.
In tiefer Trauer und Ehrfurcht nehmen wir Abschied
von Frau Ruso und werden sie stets in guter Erinnerung
behalten. Unsere Anteilnahme gilt ihrer Familie.
Für den Gemeinderat und die Verwaltung
der Stadt Neckarbischofsheim
Tanja Grether, Bürgermeisterin
Neckarbischofsheim, im Januar 2015
Rosemarie Dresel
auf ihrem letzten Weg begleitet haben.
unser besonderer Dank gilt:
- Herrn Diakon Walter für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier
- der FFW Neidenstein
- Bürgermeister Frank Gobernatz
- dem Kerweverein für den Nachruf
- Dr. Schmitt-Enders mit Team
- dem PalliativeCare Team Kraichgau
- Frank und Beate Nowotny
- Frau Erika Prokein
- allen Freunden, Bekannten und Verwandten
Neidenstein, im Januar 2015
Robert Dresel mit kindern
Das Leben gibt, das Leben nimmt,
es geht den Weg, den Gott bestimmt,
es führt durch Glück, es führt durch Leid,
es hat nur alles seine Zeit.
Foto: iStockphoto/Thinkstock
Brunnenregion Nachrichtenblatt · Freitag, 16. Januar 2015 · Nr. 03
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Echtes Holzfeuer für gemütliche Wärme
(spp-o/red). Der Trend zu
­modernen, umweltfreundlichen
Kachelöfen, Heizkaminen und
Kaminöfen ist ungebrochen,
selbst in milden Wintern. Es ist
schick, mit Holz zu heizen. Denn
diese ursprüngliche Heiztechnik
stellt wieder natürliche Werte
wie Ruhe, Entschleunigung vom
Alltagsstress und Geborgenheit
in den Mittelpunkt des Lebens.
40 Prozent der 35- bis 45-Jährigen denken laut einer Studie des
HKI (Industrieverband Haus-,
Heiz- und Küchentechnik e. V.,
Winter 2013) über die Anschaffung eines Kaminofens, Kachelofens oder Heizkamins nach. Sie
schätzen die besondere Atmos­
phäre, die angenehme Wärme
und tatsächlich heizt man mit
Holz nach wie vor günstiger als
mit Öl und Gas. Es ist ein sinn­
liches Erlebnis, bei sich zu Hause
im Wohnzimmer mit Scheitholz
ein Ofenfeuer zu entfachen und
damit für urgemütliche Wohlfühl-Atmosphäre zu sorgen.
Hinzu kommt das gute Gefühl,
dass auch die Ökobilanz stimmt,
wenn man Holz aus nachhaltiger, heimischer Forstwirtschaft
nutzt und fossile Brennstoffe einsparen kann. B
­esonders
energiesparend ist zum Beispiel
die Kombination eines Kachelofens oder Heizkamins mit
Wassertechnik und Anbindung
an einen Pufferspeicher plus die
thermie.
Integration von Solar­
Vollautomatisch
geregelte
Hybrid­lösungen liefern zugleich
Heißwasser für die Heizung, für
Küche und Bad, wobei regenerative Energiequellen stets Vorrang vor Öl oder Gas haben. Sie
bieten nicht zuletzt eine hohe
Zukunftssicherheit. Wer die
gemütliche Ofenwärme ­
eines
echten Holzfeuers genießen
will, sollte bei der Qualität keine
Kompromisse eingehen.
Foto: iStockphoto/Thinkstock
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Foto: Spartherm/spp-o
Faszination des Feuers
(spp-o/red). Ein puristischgradliniger Rahmen, wahlweise in hochglänzendem Weiß
oder Schwarz, aus gebürstetem Edelstahl oder verchromt,
eine halbhohe Sichtscheibe
aus hochwertiger transparenter
Glaskeramik und eine mattschwarze Rückwand: Moderne
Bioethanol-Feuerstellen ­setzen
außergewöhnliche
­Akzente.
Wenn dann das flackernde
Flammenspiel seine faszinierende Wirkung entfaltet, werden
diese Feuerstellen zum echten
Design-Highlight. Da das aus
nachwachsenden Rohstoffen gewonnene Bio­ethanol geruchlos
und ganz ohne Ruß und Rauchentwicklung verbrennt, verbindet sich hier das unvergleichliche ­
Ambiente eines offenen
Feuers mit einem Maximum an
Komfort. Ein Kaminanschluss
wird nicht benötigt und auch
das zeit- und arbeitsaufwendige Reinigen entfällt. Zudem ist
eine Bioethanol-Feuerstelle, im
Gegensatz zu einem Holzkamin­
ofen, keine zusätzliche Wärmequelle. Hier zählt einzig und
­allein die optische Wirkung.
Foto: www.frovin.de
Holzfenster mit Stil
(pm/red). Zu viel schöne alte
Bausubstanz verschwindet hinter gestaltungsloser Dämmung
und stillosen Kunststofffenstern. Fenster spielen ästhetisch
und technisch eine besonders
wichtige­Rolle, denn sie sind
im Altbau gestaltendes Element
und dennoch meist die größte
Schwachstelle in der Gebäudedämmung. Ein großer Teil
der Energie entweicht über
die Fenster, zusätzlich können
Probleme durch Tauwasser-
bildung entstehen. Aber selbst
neue Fenster können von der
Tauwasser­problematik betroffen sein, wenn nicht regelmäßig
gelüftet wird, was in der Praxis
meist nicht konsequent gehandhabt wird oder werden kann.
Inzwischen gibt es klassische
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Strahlungswärme.
Gleichzeitig kann er einen
wichtigen Beitrag zur Senkung
der Energiekosten leisten. Wer
noch mit Öl oder Gas heizt, der
kann den Brenner im Keller in
den Übergangszeiten öfter mal
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ausschalten und alleine den Kaminofen nutzen. Während der
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endgültig am Samstag, den 31. Januar. Ab Freitag, den 16. Januar
beginnt der Räumungsverkauf von Accessoires, Dekoartikeln u.a. zu
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des Geschäftes haben Sie weiter Gelegenheit Gutscheine einzulösen,
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Die Pinguine aus Madagascar l FSK 0 l So 14:00 Uhr
Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 l FSK 12 l
Do/Fr, Mo–Mi 17:40; Sa 14:10 Uhr
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Honig im Kopf l FSK 6 l Do, Mo–Mi 19:30;
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Let‘s be Cops – Die Party Bullen l FSK 12 l
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Fr 16:00, 17:40, 19:00, 22:40;
Sa/So 15:30, 18:00, 20:30, 23:00; Mi 16:00, 17:40,
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Do–Sa, Mo–Mi 14:15, So 14:05 Uhr
St. Vincent l FSK 6 l
Do–Sa, Mo/Di 16:30; Mi 17:45 Uhr
The Best of Me – Mein Weg zu dir l FSK 12 l
18:00 Uhr
OV
Taken 3 l FSK 16 l Fr/Sa 22:40 Uhr
The Hobbit: The Battle of the Five Armies, 3D HFR
l FSK 12 l Mi 16:35 Uhr
The Theory of Everything l FSK 0 l Mi 19:40 Uhr
Interstellar l FSK 12 l Fr/Sa 20:20 Uhr
Preview: Mortdecai l FSK 12 l Mi 20:15 Uhr
Sneak Preview Night l FSK 0 l So 20:00 Uhr
St. Vincent l FSK 6 l So 11:05; Di 20:20 Uhr
(Nice Price: Di 20:20 Uhr für 5 €)
Unbroken l FSK 12 l Do, Mi 20:20 Uhr
SPECIAL
Familienpreview: Baymax – Riesiges Robowabohu
l FSK 6 l So 14:00 Uhr
Die Geburt des Impressionismus:
Manet – Renoir – Monet l FSK 0 l So 11:00 Uhr
(In Kooperation mit der Kunsthalle für 5 €)
National Theatre London: John l FSK l Mo 21:00 Uhr
Tatort: Die Sonne stirbt wie ein Tier l FSK l
So 20:15 Uhr
Samstag 17.01.2015
TSV Neuhausen/Filder
Heinrich-Beck-Halle
Einlass: 19:00 Uhr - Beginn 20:00 Uhr
INFO+TICKETS  06201-9595215
www.sg-leutershausen.de
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Rad für Rad eine gute Tat –
Pfitzenmeier spendet 10.000 Euro aus BenefizRadtour für „Anpfiff ins Leben“
Service-Hotline 0 18 05 / 62 54 66 = MA Kino
Mo–Sa 14:00–20:00 Uhr, So 13:00–20:00 Uhr (14 ct / min. aus dem dt. Festnetz. Mobilfunkhöchstpreis 42 ct / min.)
Film der Woche
UNBROKEN
Louis Zamperini, Sohn italienischer Einwanderer, schafft
es als 19-Jähriger 1936 ins
Olympiateam der USA für
den 5000-Meter-Lauf. 1941
meldet er sich zur US-Luftwaffe. Als ein Jahr später
sein Flugzeug im Meer abstürzt, kann er sich mit anderen in ein Schlauchboot
retten. 47 Tage lang treiben
er und seine Kameraden nen der Wärter ausgesetzt
Phil und Mac auf dem Pa- sind. Erst im Sommer 1945
zifik, nur um von den Japa- kommt Louis frei.
nern aufgeriffen und in ein
Der vollständige Bericht unter
Straflager gesteckt zu werLOKALMATADOR.DE
den, wo sie mit den anderen
WebCode: Kinofilm1055
Kriegsgefangenen den Lau-
v. l. n. r.: Stefanie Kunzelnick (Leiterin Marketing, Sponsoring und Kommunikation
„Anpfiff ins Leben"), Diana Schütz (Projektkoordinatorin „Anpfiff ins Leben“), Stephan
Pfitzenmeier, Alicia Schinko (Spielerin 1899 Hoffenheim)
Vor kurzem durfte der gemeinnützige Verein „Anpfiff ins Leben“
einen Spendenscheck im Wert
von 10.000 Euro aus den Händen
von Stephan Pfitzenmeier von
der gleichnamigen Unternehmensgruppe in Empfang nehmen. Der Erlös stammt aus der
Pfitzenmeier Benefiz Radtour
2014, die alljährlich durchgeführt
wird und auch wieder von vielen Sponsoren unterstützt wurde.
Mit dabei waren die Firmen
Pro Office, ID Tronic, Grapivit, die
Privatbrauerei Welde, Peugeot
Rhein Neckar, Mitterle Sanitätshaus, die Volksbank Kraichgau,
Hochwarth IT sowie die
Manufaktur Mannheim.
Die Hälfte des Betrages wird
einem Radfahr-Projekt im neuen
Förderbereich „Sport für Amputierte“ zugute kommen. Mobilität
und dadurch mehr Lebensqualität
zu gewinnen, ist für Menschen
nach Amputationen sehr wichtig.
Die andere Hälfte des Gesamtbetrages wird in ein Projekt
des „Anpfiff ins Leben“ Frauenfußballförderzentrums St. LeonRot mit dem Waldpiratencamp
Heidelberg, einer Einrichtung der
Deutschen Kinderkrebsstiftung,
fließen.
Stefanie Kunzelnick, Leiterin
Marketing, Sponsoring und Kommunikation, bedankte sich am
Firmensitz in Schwetzingen gemeinsam mit Diana Schütz und
der achtzehn99 Spielerin Alicia
Schinko für das großzügige Engagement.
Infos zu Anpfiff ins Leben unter
www.anpfiff-ins-leben.de
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