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Leseprobe zum Titel: Der Tagesspiegel (17.01.2015)

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Verbunden im Humor:
Die jüdische Theaterfamilie
Ronen in Berlin – Seite 25
BERLIN, SONNABEND, 17. JANUAR 2015 / 71. JAHRGANG / NR. 22 286
Berlin - Die Nachfolge für Hartmut Mehdorn am Berliner Hauptstadtflughafen
bleibt weiter offen. Bei einem Spitzentreffenim RotenRathaushaben die Flughafeneigentümer noch keine Entscheidung getroffen, obder Rolls-Royce-Manager Karsten Mühlenfeld neuer Berliner Flughafenchef wird. Der 52-Jährige gilt als Favorit.
Mit dem früheren Bombardier-Manager
Michael Clausecker ist nach Tagesspiegel-Informationen ein weiterer Kandidat
im Rennen. „Weitere Gespräche werden
stattfinden“, erklärte der amtierende Aufsichtsratschef, der brandenburgische
Flughafenstaatssekretär Rainer Bretschneider, nach dem zweieinhalbstündigen Treffen. An dem Gespräch nahmen
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, sein brandenburgischer
Amtskollege Dietmar Woidke (beide
SPD) und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) teil. Aus Teilnehmerkreisen hieß es, Ziel sei eine schnellstmögliche Entscheidung.
thm
WWW.TAGESSPIEGEL.DE
Wer schneidert
die Kostüme der Oper?
– Kinderspiegel, Seite 20
BERLIN / BRANDENBURG 1,60 €, AUSWÄRTS 2,10 €, AUSLAND 2,20 €
Saudi-Arabien
Berliner Chic
von einst
Hinrichtung
auf Raten
Von Christoph von Marschall
N
Frontstadt und Fashion:
In den 50er und 60er Jahren
setzte der Fotograf F. C. Gundlach
Kleider in Szene – und wurde zur Ikone.
Kurz vor der Berliner Modewoche
erinnert er sich an goldene Zeiten
Foto: F.C.Gundlach-Archiv/Hamburg
BER-Eigner
zögern bei
der Chefsuche
Voller Durchblick:
Forscher machen Glas
immer besser – Seite 29
– Mehr Berlin, Seiten 22 + 23
— Seite 13
Auch Berlins Polizei im Alarmzustand
Anschlagspläne auf Hauptbahnhöfe / Europaweit Razzien / Gabriel: Muslime müssen im Denken abrüsten
Berlin - Neun Tage nach den Terrorangriffen auf das Satiremagazin „Charlie
Hebdo“ und einen jüdischen Supermarkt
in Paris mit insgesamt 17 Toten ist die
Sicherheitslage in mehreren europäischen Ländern extrem angespannt.
Bei deutschen Sicherheitsbehörden
sind nach „Spiegel“-Informationen Hinweise auf mögliche Anschläge auf die
Hauptbahnhöfe in Berlin und Dresden eingegangen. Mehrere ausländische Nachrichtendienste hätten übereinstimmende
Meldungen an die deutschen Behörden
weitergeleitet. Zudem seien Kommunikationsinhalte namentlich bekannter internationalerDschihadisten abgefangenworden. Diese hätten Anschläge auf „Pegida“-Demonstrationen diskutiert.
K
urt Tucholsky war sicher nicht in
Höchstform, als er der Satire bescheinigte, sie dürfe alles. Denn
man muss kein saudi-arabischer Zensor
sein, um zu wissen, dass das natürlich
nicht stimmt. Denn Satire, die sich über
Minderheiten, Unterdrückte, Entrechtete lustig macht, ist kein Spaß, sondern
bestenfalls pubertär und schlimmstenfalls ein Herrschaftsinstrument.
Das Problem besteht nun allerdings
darin, dass Minderheiten und Unterdrückte so furchtbar schwer zu definieren und abzugrenzen sind. Daraus ergeben sich Missverständnisse, die in den
Händen der falschen Leute... Ich will natürlich auf Paris hinaus und auf den in
Paris heftig diskutierten Umstand, dass
der Mitgründer des Magazins „Charlie
Hebdo“, Henri Roussel, den getöteten
Chefredakteur Stéphane Charbonnier
noch posthum kritisiert: Er sei ein „sturer Dickkopf“ gewesen, der seine Redaktion „in den Tod getrieben“ habe.
Die erste Reaktion: Das macht man
nicht. Einem, der von Islamisten ermordet wurde, weil denen seine Attacken
auf Mohammed nicht gefielen, wirft
man nicht vor, dass er quasi selbst
schuld sei an diesem unmenschlichen
In Belgien, wo am Donnerstagabend
bei einer Razzia zwei mutmaßliche Dschihadisten getötet wurden, nahm die Polizei in der Nacht zum Freitag insgesamt
13 Menschen fest. Bei einigen von ihnen
soll es sich um Rückkehrer aus Syrien
handeln, wo sie für die Terrormiliz „Islamischer Staat“ gekämpft haben sollen.
Die Ermittler beschlagnahmten in dem
ost-belgischen Ort Verviers unweit der
deutschen Grenze vier Kalaschnikow-Gewehre, weitere Waffen, Munition, eine
hohe Geldsumme, Mobiltelefone und Polizeiuniformen. Die Gruppe wurde verdächtigt, in Kürze terroristische Attentate ausführen zu wollen.
In Paris nahmen Fahnder am Freitag im
Zusammenhang mit den Anschlägen in
der vergangenen Woche weitere zwölf
Menschen fest. Die Verdächtigen sollten
wegen möglicher Verbindungen zu den
Matthies meint
Dickköpfe,
und was sie
anrichten
Gemetzel. Die zweite Reaktion: Es ist
irgendwie was dran an diesem natürlich
hoch emotionalen Vorwurf Roussels.
Nämlich der Gedanke, dass die Reaktion Charbonniers, auf jeden Protest,
jede Drohung und schließlich den
Attentätern vernommen werden, teilten
die Ermittler mit. Es gehe vor allem um
die Frage, ob sie den Terroristen Waffen
oder Fahrzeuge organisiert hätten.
Bei einer Geiselnahme in einem Postamt in der Nähe von Paris gab es ersten
Erkenntnissen zufolge keinen terroristischen Hintergrund. Ein bewaffneter
Mann hatte sich am Freitag mit mehreren
Geiseln verschanzt und schließlich aufgegeben. Verletzt wurde niemand.
Die Berliner Polizei sprengte am Freitag eine Zelle mutmaßlicher Terrorhelfer. 250 Beamte durchsuchten eine Moschee in Moabit und zehn Wohnungen in
westlichen Innenstadtbezirken. Zwei
Haftbefehle wurden vollstreckt – gegen
den mutmaßlichen Kopf der Gruppe, den
41-jährigen Ismet D., und den 43-jährigen Emin F., der für die Finanzen zuständig gewesen sein soll. Gegen drei weitere
Brandanschlag 2011 mit neuem, schärferem Spott zu antworten, zur Eskalation beigetragen hat.
„Ich glaube, wir sind verletzliche Unvorsichtige und Schwachsinnige, die ein
unnötiges Risiko eingegangen sind“,
sagte damals Georges Wolinski, der nun
ebenfalls erschossen wurde. Schärfer
lässt sich diese Kritik nicht formulieren;
man muss keiner „Charlie“-Redaktionskonferenz beigewohnt haben, um zu ahnen, dass es da immer wieder hart zur
Sache ging um die Schlüsselfrage: Ist es
das wert?
Sehr wahrscheinlich hätte es den brutalen Anschlag nicht gegeben, wenn
Charbonnier rechtzeitig beschlossen
hätte, seine satirischen Attacken mehr
auf die französische Regierung, auf Marine Le Pen oder andere mächtige
Schlüsselgestalten der Politik zu fokussieren. Das Verbrechen ist damit nicht
entschuldigt, aber es enthebt Satiriker
nicht der Pflicht, über die Ziele ihrer Arbeit nachzudenken. Wer dann beschließt, ein offensichtlich vorhandenes
religiöses Gefühl einmal nicht zu verletzen, der ist damit noch lange kein Feind
der Pressefreiheit. Sondern er kann
durchaus ein Freund der Vernunft sein.
Männer mit ebenfalls türkischer Staatsangehörigkeit wird ermittelt. Laut Polizei
handelt es sich bei allen Verdächtigen um
gewaltbereite Salafisten. Auch in Brandenburg gab es nach Angaben der Berliner Staatsanwaltschaft Durchsuchungen.
Generalstaatsanwaltschaft und Polizeilicher Staatsschutz hatten seit Monaten
gegendie BerlinerZelleermittelt.DenVerdächtigen wird vorgeworfen, Unterstützung für islamistische Kämpfer in Syrien
geleistet zu haben. Außerdem wurden im
Umfeld der Gruppe Freiwillige für den
Dschihad rekrutiert. Deutschland stand
nicht im Fokus der Zelle.
Gegen einen am Donnerstag in Wolfsburg festgenommen 26-jährigen DeutschTunesier, der sich dem IS angeschlossen
haben soll, erließ der Bundesgerichtshof
am Freitag Haftbefehl. Am Montag wollen
die EU-Außenminister beraten, wie
C
junge Muslime aus Europa von der Ausreise in den Dschihad abgehalten werden
können.
In Istanbul brachten islamistische Demonstranten bei einer Kundgebung Unterstützung für die Attentäter von Paris
zumAusdruck.Mehrere Dutzend Teilnehmer hätten eine Trauerfeier für die Brüder
Kouachi veranstaltet, melden türkische
Medien.
Vizekanzler Sigmar Gabriel fordert
von den Muslimen, sich kritisch mit der
eigenen Religion auseinanderzusetzen:
„Diese Öffnung beginnt nicht erst damit, physische Gewalt auszuschließen.
Wer für den Islam spricht, muss auch
im Denken abrüsten“, schreibt der
SPD-Chef in einem Gastbeitrag für den
Tagesspiegel.
mit rtr/KNA/AFP/dpa
— Seiten 2, 3 und Meinungsseite
D
INDEX
AfD einigt sich:
Ab Dezember nur
ein Parteichef
WIRTSCHAFT & BÖRSEN . . . . . . . . . . . 7–10
Der Leitindex Dax
Dax
startete im Minus,
legte dann aber zu.
Er gewann 1,4 Prozent
auf 10 167 Punkte.
WETTER
........................................... 2
Am Samstag ist der Himmel
den ganzen Tag bewölkt.
Es gibt Regen,
4 /-2
Schneeregen und Schnee.
Nur am Sonntag wird es freundlich.
Dann bestimmt Hochnebel das Wetter.
SPORT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 + 12
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ISSN 1865-2263
60003
4 190662 202105
Foto: DAVIDS/Sven Darmer
Von Timo Kather
und Lutz Haverkamp
Berlin - Nach monatelangem Streit hat
die eurokritische „Alternative für
Deutschland“ (AfD) einen Kompromiss
über ihre Führung erzielt. Die AfD-Spitze
einigte sicham Freitag darauf,dassdie Partei ab Dezember nur noch von einem Vorsitzenden geführt wird. Die prominenteste Figur der derzeitigen Dreierspitze,
Bernd Lucke, hat sich damit durchgesetzt.
Die neue Struktur soll Ende Januar beschlossen werden. Derzeit steht Lucke gemeinsam mit Frauke Petry und Konrad
Adam an der Spitze der AfD. Nach dem
Vorschlag für den Bremer Parteitag am
31. Januar und1.Februarsolles ab Dezember einen Vorsitzenden und vier Stellvertreter geben. Den AfD-Chef soll ein Generalsekretär unterstützen. In der Übergangsphase soll die Spitze aus zwei Chefs
und drei Stellvertretern bestehen. AFP
— Meinungsseite
och kann Raif Badawi gerettet werden. Dem Blogger droht weiter
eine Hinrichtung auf Raten: Tausend Schläge mit einem Stock auf Beine
und Rücken, verteilt über 20 Wochen –
jeden Freitag 50 in einer öffentlichen Zeremonie. Die Behörden haben die Ausführung gestern nur verschoben, nicht die
Strafe aufgehoben. Sage keiner, so sei die
Rechtsordnung dort, und ein junger
Mann ohne Gesundheitsprobleme könne
die Tortur eventuell überleben. Selbst
wenn er sie physisch durchhielte – während tausende Kehlen zustimmend Allah
preisen –, wären Seele und Persönlichkeit zerstört. Er wäre nicht mehr der
Mensch, der mit Mut und Würde für ein
anderes Saudi-Arabien eintrat.
Das Urteil und die Vollzugsmethoden
schreien zum Himmel. Saudi-Arabien ist
Mitglied der Vereinten Nationen, hat die
UN-Erklärung der Menschenrechte, die
die Meinungsfreiheit schützt, und die
Anti-Folter-Konvention unterzeichnet.
Manche werden dem Westen Doppelmoral vorhalten. Dass seine Verteidiger
die Werte nur dann beschwören, wenn es
politisch opportun sei. Dass die Saudis
eben noch als Verbündete, Öllieferanten
und Großinvestoren hofiert wurden.
Dass auch die USA gefoltert haben und
die Todesstrafe vollstrecken, dass China
jedes Jahr mehrere Tausend hinrichtet
und hart gegen Dissidenten vorgeht, dass
in Russland Andersdenkende verprügelt
und mit dem Tod bedroht werden, von
Iran und Nordkorea zu schweigen.
Doch eine offen verkündete und vollzogene Hinrichtung auf Raten, allein wegen
regierungskritischer Blogs – das ist eine
andere Dimension. In den Tagen nach
dem Journalisten-Massaker in Paris, nach
dem internationalen Schulterschluss gegen Terror und für Meinungsfreiheit
wirkt das wie eine gezielte Provokation
und trotziges Beharren: Uns kann keiner,
wir trauen uns das, auch jetzt!
In manchen Momenten summiert sich
eine verbrecherische Monstrosität – da
muss man sich empören. Da verdrängt
der moralische Imperativ die kühl analysierende Realpolitik. Da geht „business
as usual“ einfach nicht mehr. Da reicht
der Protest des Menschenrechtsbeauftragten des Bundesregierung, Christoph
Strässer, nicht; da müssen Kanzlerin und
Außenminister mit Worten und Taten zeigen, warum Deutschland 2015 den Vorsitz der UN-Menschenrechtskommission
beansprucht. Da wirkt ein Jahresempfang
des Bundespräsidenten für das Diplomatische Korps, zu dem der saudische Botschafter erscheint, als gebe es keine besonderen Vorkommnisse und niemand
sichtbar die Missbilligung ausdrückt,
auch nicht die Botschafter anderer Länder, die sonst so viel Wert auf die Menschenrechte legen, fehl am Platz.
Dies ist ein Schlüsselmoment für uns
und für Saudi-Arabien: Das Land ist in einer Umbruchsituation, der König liegt
im Sterben, die Nachfolge und was sie bedeutet – Reform oder Restauration – ist
ungeklärt, die Behörden überreagieren,
auch aus Angst vor Umsturz. Der Fall Badawi wird zum außenpolitischen Desaster für die Saudis in einem Moment, wo
sie vielerorts an Einfluss verlieren. Angesichts der Ölschwemme und der Aussicht
auf Beilegung des Atomkonflikts mit Iran
werden sie weniger gebraucht als früher.
Es ist ein guter Moment für Politik und
Wirtschaft, um ihnen zu sagen, dass sie
einen Ausweg für Raif Badawi finden
müssen – Begnadigung, Ausreise zu seiner Familie nach Kanada – und zwar
rasch, bevor er ein gebrochener Mann ist.
Denn unsere Gesellschaft trägt ein Weiter-So bei Ölverträgen und Rüstungslieferungen nicht mehr passiv mit.
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