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Kunstgeschichte am Vormittag
Geschichte der Porträtmalerei
Die Reihe „Kunstgeschichte am Vormittag“ ist
offen für alle, die Interesse an der Kunst und ihrer
Geschichte haben. In lockerer Atmosphäre
referiert die Kunsthistorikerin Frau Dr. Hildegard
Heitger-Benke mit Hilfe von Dias über die
Kunstgeschichte und bezieht die Zuhörer durch
Fragen und Antworten mit ein. Gemeinsame
Museumsfahrten in die nähere Umgebung
ergänzen die Vorträge und bringen die Kunst den
Teilnehmern näher.
Keine andere Bildgattung hat eine so lange
Geschichte wie das Porträt. Seit der Antike
gilt es als persönlicher Ausdruck des
Menschen, das im Laufe der Jahrhunderte
zahlreichen Moden unterworfen war. Die
Herbstveranstaltung wird somit einem für die
Kunstgeschichte wichtigen und interessanten
Thema gewidmet, die die Entwicklung dieser
Bildgattung in den Vordergrund stellt.
Veranstalter: Pfarrgemeinderat St. Josef und
Martin, Langenfeld mit dem Katholischen
Bildungswerk im Kreis Mettmann
Referentin: Frau Dr. Hildegard Heitger-Benke aus
Bonn
Veranstaltungsort: Pfarrzentrum St. Martin,
Langenfeld-Richrath
Termine: jeweils Dienstag den 14.,21. und
28. Oktober 2014
Uhrzeit: von 10:00 bis 12:15 Uhr
Teilnehmerbeitrag: 3,00 € pro Vortrag
Organisation und Information: Wilfried Bergfeld,
Telefon 02173-73554
Eine Voranmeldung für die Vorträge ist nicht
erforderlich!
Besuch der Gruppe „Kunst am Vormittag“ vor dem
Sprengel Museum in Hannover im Juli 2014
Kunstgeschichte
am Vormittag
Geschichte der
Porträtmalerei von der Antike zur
Moderne
PGR St. Josef und Martin
Erwachsenenbildung
Katholische Kirchengemeinde
Langenfeld
Porträtmalerei von der Antike bis zu
den Königen und Päpsten des
Mittelalters
In der 1. Veranstaltung führt uns der Weg von der
frühen Antike mit Nofretete in Ägypten, den Philosophen in Griechenland und den Kaisern in Rom, zu
den berühmten Bildnissen der europäischen Kunst
mit Beispielen u.a. aus dem Mittelalter z.Bsp. Johann
der Gute, der Renaissance mit Leonardos Mona Lisa
und dem Barock und Rokoko so Rigaud mit König
Ludwig XIV. und Bouchers Madame Pompadour.
Darüber hinaus begegnen wir mächtigen und
einflussreichen Persönlichkeiten aus Kirche und
Staat, Päpsten wie Leo X. und Innozenz
X.einflussreichen Herrschern wie Heinrich VIII. und
Karl V., aber auch wohlhabenden Kaufleuten ,
Stilberatern, Modellen, Freunden und Geliebten.
Porträt des röm. Kaisers Hadrian
Die Entwicklung der Porträtmalerei
von Rembrandt bis Picasso
Selbstporträts von Albrecht Dürer bis
Max Beckmann
Die Entwicklungsgeschichte des Porträt
führt uns dann in der 2. Veranstaltung zu
den holländischen Gruppenbildnissen, die
im 17. Jh. mit den Schützenstücken ihre
Blütezeit erlebten z.Bsp. Rembrandts
Nachtwache. Ab Ende des 19. Jhs. sind es
dann vor allem die Bildnisse enger Freunde,
die in einzigartigen und heute noch
faszinierenden
Porträts
fest-gehalten
wurden
und
manchmal
sogar
Kunstgeschichte geschrieben haben, so
z.Bsp. Picasso mit Kahnweiler.
Die 3. und letzte Veranstaltung ist ausschließlich dem
Künstlerbildnis gewidmet. Auch hier steht der
historische Überblick über die sich stets
verändernden Selbstäußerungen im Vordergrund,
wobei die kritische Selbstbespiegelung manchmal ein
ganzes Künstlerleben umfasst und daher großen
Wandlungen unterliegt. An prominenten Künstlern wie
Albrecht Dürer, Rubens und Rembrandt, aber auch
van Gogh, Munch und Max Beckmann wird ein
spannungsreicher Bogen geschlagen von der
Renaissance bis in die Gegenwart, um die
Lebensbedingungen und Probleme der Künstler
deutlich zu machen.
Selbstporträt von Rembradt
Selbstporträt von Pablo Picasso
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Kategorie
Seele and Geist
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